PROXXON MicroMot 60E - Multifunktionswerkzeuge

MicroMot 60E - Multifunktionswerkzeuge PROXXON - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Multifunktionswerkzeuge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch MicroMot 60E - PROXXON und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. MicroMot 60E von der Marke PROXXON.

BEDIENUNGSANLEITUNG MicroMot 60E PROXXON

Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und An- weisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen zur Folge ha- ben!

BEWAHREN SIE ALLE SICHERHEITSHIN-

WEISE UND ANWEISUNGEN FÜR DIE ZU- KUNFT AUF !

%7163@637BAD=@A16@74B3<

Sehr geehrter Kunde! Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff "Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netz- betriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel). @037BA>:/BH a) /:B3<%736@3<@037BA03@3716A/C03@ C<2 5CB 03:3C16B3B Unordnung und un - beleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. b) @037B3<%73;7B23;3@QB<716B7<3F >:=A7=<A534Q6@23B3@ ';530C<5 7<23@ A7160@3<<0/@3:aAA75937B3</A3=23@ %BQC030347<23< Elektrowerkzeuge erzeu- gen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c) /:B3<%737<23@C<2/<23@3"3@A=<3<

EQ6@3<2 23@ 3<CBHC<5 23A :39B@=

E3@9H3C5A43@< Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren. :39B@7A163%7163@637B

Unveränderte Stecker und passende Steck- dosen verringern das Risiko eines elektri- schen Schlages. b) (3@;3723<%73^@>3@9=<B/9B;7B533@ 23B3<!03@4:Q163<E73D=<$=6@3<37 HC<53<3@23<C<2a6:A16@Q<93< Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektri- schen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c) /:B3< %73 2/A 3@QB D=< $353< C<2 QAA343@< Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. d) ,E3193<B4@3;23< %73 2/A/03: <716B C; 2/A 3@QB HC B@/53< /C4HC6Q<53< =23@C;23<%B3193@/CA23@%B3192=A3

HCH7363</:B3<%732/A/03:43@<D=<

7BH3L:A16/@43</<B3<=23@A71603 E353<23<3@QB3B37:3< Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages. e) )3<<%73;7B37<3;:39B@=E3@9H3C57; @373</@037B3<D3@E3<23<A73<C@(3@ :Q<53@C<5A9/03:273/C16 4a@23<C b3<03@3716HC53:/AA3<A7<2 Die Anwen- dung eines für den Außenbereich geeigne- ten Verlängerungskabels verringert das Ri- siko eines elektrischen Schlages. %7163@637BD=<"3@A=<3< a) %373< %73 /C4;3@9A/; /16B3< %73 2/ @/C4E/A%73BC<C<25363<A73;7B(3@ <C<4B /< 273@037B ;7B 37<3; :39B@= E3@9H3C53<CBH3<A732/A3@QB<716B E3<<%73;a23A7<2=23@C<B3@23;7< 4:CAAD=<@=53<:9=6=:=23@3279/ ;3<B3<AB363< Ein Moment der Unacht- samkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.

DEb) &@/53< %73 >3@A^<:7163 %16CBH/CA@aA BC<5 C<2 7;;3@ 37<3 %16CBH0@7::3 Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheits- schuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeu- ges, verringert das Risiko von Verletzungen. c) (3@;3723<A7337<3C<03/0A716B75B3< 03B@730</6;3 (3@53E7AA3@< %73 A716 2/AA23@%16/:B3@7<23@"=A7B7=<m'%i 7AB03D=@%7323<%B3193@7<273%B319 2=A3AB3193< Wenn Sie beim Tragen des Gerätes den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversor- gung anschließen, kann dies zu Unfällen führen. d) <B43@<3< %73 7<AB3::E3@9H3C53 =23@ %16@/C03<A16:aAA3:03D=@%732/A3@QB 37<A16/:B3< Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil be- findet, kann zu Verletzungen führen. e) M03@A16QBH3<%73A716<716B%=@53<%73 4a@37<3<A7163@3<%B/<2C<26/:B3<%73 8323@H37B 2/A :371653E716B Dadurch können Sie das Gerät in unerwarteten Si- tuationen besser kontrollieren. f) &@/53< A7353375<3B3 :372C<5 &@/53< A73937<3E37B3:372C<5=23@%16;C19 /:B3< %73 //@3 :372C<5 C<2 /<2 A16C6343@<D=<A71603E353<23<&37 :3< Lockere Kleidung, Schmuck oder lange haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden. g) )3<< %B/C0/0A/C5 C<2 h/C44/<537< @716BC<53<;=<B73@BE3@23<9^<<3<D3@ 53E7AA3@< %73 A716 2/AA 273A3 /<53 A16:=AA3< A7<2 C<2 @716B75 D3@E3<23B E3@23< Das Verwenden dieser Einrichtun- gen verringert Gefährdungen durch Staub. %=@54Q:B753@';5/<5C<23 0@/C16D=<:39B@=E3@9H3C53< a) M03@:/AB3<%732/A3@QB<716B(3@E3< 23< %73 4a@ 6@3 @037B 2/A 2/4a@ 03 AB7;;B3:39B@=E3@9H3C5 Mit dem pas- senden Elektrowerkzeug arbeiten sie bes- ser und sicherer im angegebenen Leis- tungsbereich. b) 3<CBH3<%73937<:39B@=E3@9H3C523A A3<%16/:B3@23439B7AB Ein Elektrowerk- zeug, das sich nicht mehr ein- oder aus- schalten lässt, ist gefährlich und muss repa- riert werden. c) ,7363<%73 23<%B3193@ /CA23@ %B319 2=A303D=@%733@QB337<AB3::C<53<D=@ <36;3<,C036^@B37:3E316A3:<=23@2/A 3@QB E35:353<. Diese Vorsichtsmaß- nahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Geräts. d) 3E/6@3<%73 C<03<CBHB3 :39B@=E3@9 H3C53/Cb3@6/:023@$3716E37B3D=<7< 23@</C4/AA3<%73"3@A=<3<2/A3@QB

53:3A3<6/03< Elektrowerkzeuge sind ge- fährlich, wenn Sie von unerfahrenen Perso- nen benutzt werden. e) "4:353<A732/A3@QB;7B%=@54/:B=< B@=::73@3<%73=003E35:71633@QB3B37:3 37<E/<24@37 4C<9B7=<73@3< C<2 <716B 9:3;;3<=0&37:3530@=163<=23@A=03 A16Q275BA7<22/AA273C<9B7=<23A3 @QB3A0337<B@Q16B75B7AB/AA3< %7303 A16Q275B3&37:3D=@23;7<A/BH23A3 @QB3A@3>/@73@3< Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektro- werkzeugen. f) /:B3<A73%16<372E3@9H3C53A16/@4C<2 A/C03@ Sorgfältig gepflegte Schneidwerk- zeuge mit scharfen Schneidkanten verklem- men sich weniger und sind leichter zu füh- ren. g) (3@E3<23<%73:39B@=E3@9H3C53,C03

4a6@3<23 &QB75937B Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorge- - 5-sehenen Anwendungen kann zu gefährli- chen Situationen führen. %3@D713 a) /AA3<%736@3@QB<C@D=<?C/:747H73@ B3;/16>3@A=</:C<2<C@;7B!@757</: @A/BHB37:3<@3>/@73@3< Damit wird sicher- gestellt, dass die Sicherheit des Gerätes er- halten bleibt. %7163@637BA67<E37A34a@/::3<E3< 2C<53< 3;37<A/;3 %7163@637BA67<E37A3 HC; %16:3743< %/<2>/>73@A16:3743< @037B3< ;7B @/6B0a@AB3< "=:73@3< @QA3< =23@ &@3<<A16:3743< / 73A3A:39B@=E3@9H3C5 7ABHCD3@E3< 23< /:A %16:3743@ %/<2>/>73@A16:3743@ @/6B0a@AB3 "=:73@3@ HC; @QA3< C<2 /:A&@3<<A16:374;/A167<33/16B3<%73 /::3%7163@637BA67<E37A3<E37AC<53< /@AB3::C<53< C<2 /B3< 273 %73 ;7B 23;3@QB3@6/:B3<Wenn Sie die folgende Anweisungen nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommen. 0 (3@E3<23< %73 937<,C036^@2/AD=; 3@AB3::3@<716BA>3H73::4a@273A3A:39 B@=E3@9H3C5D=@53A363<C<23;>4=6:3< E7@2Nur weil Sie das Zubehör an Ihrem Elektrowerkzeug befestigen können, garan- tiert das keine sichere Verwendung.

1 73HC:QAA753@36H/6:23A7<A/BHE3@9

H3C5A ;CAA ;7<23AB3<A A= 6=16 A37< E73273/C423;:39B@=E3@9H3C5/<53 5303<3^16AB2@36H/6:Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerbre- chen und umherfliegen. 2 Cb3<2C@16;3AA3@C<2719323A7< A/BHE3@9H3C5A;aAA3<23</b/<5/03< 6@3A :39B@=E3@9H3C5A 3<BA>@3163< Falsch bemessene Einsatzwerk zeuge kön- nen nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden. 3 %16:374A163703<%16:374E/:H3<=23@/< 23@3A ,C036^@ ;aAA3< 53</C /C4 273 %16:374A>7<23: =23@ %>/<<H/<53 6@3A :39B@=E3@9H3C5A >/AA3< Einsatzwerk- zeuge, die nicht genau in die Aufnahme des Elektrowerkzeugs passen, drehen sich un- gleichmäßig, vibrieren sehr stark und kön- nen zum Verlust der Kontrolle führen. 4 C4 37<3; =@< ;=<B73@B3 %163703< %16:374HG:7<23@%16<372E3@9H3C53=23@ /<23@3A,C036^@;aAA3<D=::ABQ<2757<

%16:3749^@>3@ C<2 %>/<<H/<53 =23@ %>/<<4CBB3@;CAA;7<7;/:A37<Wird der Dorn nicht ausreichend gespannt oder steht der Schleifkörper zu weit vor, kann sich das Einsatzwerkzeug lösen und mit hoher Ge- schwindigkeit ausgeworfen werden. 5 (3@E3<23<%73937<303A16Q275B3<7<

6/<2A16C63 =23@ %>3H7/:A16a@H3 273 9:37<3%16:374C<2/B3@7/:>/@B793:D=< 6<3<43@<6Q:BDie Augen sollen vor herum- fliegenden Fremdkörpern geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen ent- - 6-stehen. Staub- oder Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehen- den Staub filtern. Wenn Sie lange lautem Lärm ausgesetzt sind, können Sie einen Hörverlust erleiden. 7 16B3<%73037/<23@3<"3@A=<3</C4A7 163@3<0AB/<2HC6@3;@037BA03@3716 323@ 23@ 23< @037BA03@3716 03B@7BB ;CAA>3@A^<:7163%16CBH/CA@aABC<5B@/ 53<Bruchstücke des Werkstücks oder ge- brochener Einsatzwerkzeuge können weg- fliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen. 8 /:B3<%732/A3@QB<C@/<23<7A=:73@ B3<@7444:Q163<E3<<%73@037B3</CA 4a6@3<03723<3<2/A7<A/BHE3@9H3C5 D3@0=@53<3%B@=;:37BC<53<=23@2/A37 53<3 3BH9/03:B@3443<9/<<Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen. 9 /:B3< %73 2/A :39B@=E3@9H3C5 037; %B/@B3< AB3BA 5CB43ABBeim Hochlaufen auf die volle Drehzahl kann das Reaktions- moment des Motors dazu führen, dass sich das Elektrowerkzeug verdreht. : )3<<;^5:716D3@E3<23<%73,E7<53< C;2/A)3@9ABa19HC47F73@3</:B3<%73 <73;/:A37<9:37<3A)3@9ABa197<23@37 <3< /<2 C<2 2/A :39B@=E3@9H3C5 7< 23@/<23@3<EQ6@3<2%733A03<aBH3< Durch das Festspannen kleiner Werkstücke haben Sie beide Hände zur besseren Kon- trolle des Elektrowerkzeugs frei. Beim Tren- nen runder Werkstücke wie Holzdübel, Stangenmaterial oder Rohre neigen diese zum Wegrollen, wodurch das Einsatzwerk- zeug klemmen und auf Sie zu geschleudert werden kann.

Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät ver- lieren, kann das Kabel durchtrennt oder er- fasst werden und Ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug gera- ten. < 353<%732/A:39B@=E3@9H3C5<73;/:A /0 03D=@ 2/A 7<A/BHE3@9H3C5 D^::75 HC; %B7::AB/<2 539=;;3<7AB Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefläche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug ver- lieren können. = ,7363<%73</1623;)316A3:<D=<7< A/BHE3@9H3C53<=23@7<AB3::C<53</;

3:3;3<B3 43AB/< Lose Befestigungsele- mente können sich unerwartet verstellen und zum Verlust der Kontrolle führen; unbe- festigte, rotierende Komponenten werden gewaltsam herausgeschleudert. > /AA3< %73 2/A :39B@=E3@9H3C5 <716B :/C43<EQ6@3<2%733AB@/53<Ihre Klei- dung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden und das Einsatzwerkzeug sich in Ih- ren Körper bohren. ? $37<753< %73 @353:;Qb75 273 a4BC<5A A16:7BH36@3A:39B@=E3@9H3C5ADas Mo- torgebläse zieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen. @ (3@E3<23< %73 2/A :39B@=E3@9H3C5 <716B7<23@ Q630@3<<0/@3@/B3@7/:73< Funken können diese Materialien entzün- den.

A (3@E3<23<%73937<37<A/BHE3@9H3C53

2734:aAA753a6:;7BB3:3@4=@23@<Die Ver- wendung von Wasser oder anderen flüssi- gen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen. )37B3@3%7163@637BA67<E37A34a@/::3 <E3<2C<53< $a19A16:/5 C<2 3<BA>@3163<23 %7163@ 637BA67<E37A3 Rückschlag ist die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden oder blockierten drehenden Einsatzwerkzeugs, wie Schleifscheibe, Schleif- band, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockie- - 7-ren führt zu einem abrupten Stopp des rotieren- den Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein un- kontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Dreh- richtung des Einsatzwerkzeugs beschleunigt. Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe aus- brechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihr weg, je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei können Schleifscheiben auch brechen. Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerk- zeugs. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaß- nahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhin- dert werden. / /:B3<%732/A:39B@=E3@9H3C55CB43AB C<2 0@7<53<%73 6@3< ^@>3@ C<2 6@3 @;3 7< 37<3 "=A7B7=< 7< 23@ %73 273 $a19A16:/59@Q4B3/04/<53<9^<<3<Die Bedienperson kann durch geeignete Vor- sichtsmaßnahmen die Rückschlagkräfte be- herrschen. 0 @037B3<%7303A=<23@AD=@A716B757;3

D=; )3@9ABa19HC@a19>@/::3< C<2D3@ 9:3;;3<Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt dazu, sich zu verklemmen. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rück- schlag. 1 (3@E3<23<%73937<53HQ6<B3A%Q530:/BB Solche Einsatzwerkzeuge verursachen häu- fig einen Rückschlag oder den Verlust der Kontrolle über das Elektrowerkzeug. 2 a6@3<%732/A7<A/BHE3@9H3C5AB3BA7< 23@5:37163<$716BC<57<2/A/B3@7/:7< 23@ 273%16<3729/<B3 2/A/B3@7/: D3@

:QAAB3<BA>@716B23@5:37163<$716BC<5

7<23@273%>Q<3/CA53E=@43<E3@23< Führen des Elektrowerkzeugs in die falsche Richtung bewirkt ein Ausbrechen der Schneidkante des Einsatzwerkzeuges aus dem Werkstück, wodurch das Elektrowerk- zeug in diese Vorschubrichtung gezogen wird. 3 %>/<<3<%732/A)3@9ABa1903723@(3@ E3<2C<5D=<@36437:3<&@3<<A163703<

=1653A16E7<275937BA4@QAE3@9H3C53<

=23@ /@B;3B/::@QAE3@9H3C53< AB3BA 43ABBereits bei geringer Verkantung in der Nut verhaken diese Einsatzwerkzeuge und können einen Rückschlag verursachen. Bei Verhaken einer Trennscheibe bricht diese gewöhnlich. Bei Verhaken von Drehfeilen, Hochgeschwindigkeitsfräswerkzeugen oder Hartmetall-Fräswerkzeugen, kann der Werkzeugeinsatz aus der Nut springen und zum Verlust der Kontrolle über das Elektro- werkzeug führen. 3A=<23@3%7163@637BA67<E37A3HC; %16:3743<C<2&@3<<A16:3743< / (3@E3<23<%73/CAA16:73b:7162734a@6@ :39B@=E3@9H3C5HC53:/AA3<3<%16:374 9^@>3@C<2<C@4a@2733;>4=6:3<3<7< A/BH;^5:716937B3< 37A>73: %16:3743< %73<73;7B23@%37B3<4:Q16337<3@&@3<< A163703Trennscheiben sind zum Material- abtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seitliche Krafteinwirkung auf diese Schleif- körper kann sie zerbrechen. 0 (3@E3<23<%734a@9=<7A163C<253@/23 %16:374AB74B3;7B3E7<23<C@C<03A16Q 275B3 =@<3 23@ @716B753< @^b3 C<2 Q<53 =6<3 7<B3@A16<372C<5 /< 23@ %16C:B3@Geeignete Dorne vermindern die Möglichkeit eines Bruchs. 1 (3@;3723<%7337<:=1973@3<23@&@3<< A163703 =23@ HC 6=63< <>@3AA2@C19 a6@3< %73 937<3 a03@;Qb75 B7343< %16<7BB3/CAEine Überlastung der Trenn- scheibe erhöht deren Beanspruchung und die Anfälligkeit zum Verkanten oder Blockie- ren und damit die Möglichkeit eines Rück- schlags oder Schleifkörperbruchs. 2 3723<%73;7B6@3@/<223<3@3716 D=@ C<2 67<B3@ 23@ @=B73@3<23< &@3<< A163703 Wenn Sie die Trennscheibe im - 8-Werkstück von Ihrer Hand wegbewegen, kann im Falle eines Rückschlags das Elek- trowerkzeug mit der sich drehenden Scheibe direkt auf Sie zugeschleudert wer- den. 3 /::A273&@3<<A163703D3@9:3;;B=23@ %73273@037BC<B3@0@3163<A16/:B3<%73

H7363<A=<AB9/<<37<$a19A16:/53@4=: 53<Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen. 4 %16/:B3<%732/A:39B@=E3@9H3C5<716B E7323@37<A=:/<533AA7167;)3@9ABa19 0347<23B /AA3< %73 273 &@3<<A163703 3@AB76@3D=::3@36H/6:3@@37163<03D=@ %7323<%16<7BBD=@A716B754=@BA3BH3<An- derenfalls kann die Scheibe verhaken, aus dem Werkstück springen oder einen Rück- schlag verursachen. 5 %BaBH3<%73":/BB3<=23@5@=b3)3@9ABa 193 /0 C; 2/A $7A79= 37<3A $a19 A16:/5A2C@1637<337<539:3;;B3&@3<< A163703HCD3@;7<23@<Große Werkstü- cke können sich unter ihrem eigenen Ge- wicht durchbiegen. Das Werkstück muss auf beiden Seiten der Scheibe abgestützt wer- den, und zwar sowohl in der Nähe des Trennschnitts als auch an der Kante. 6 %373< %73 03A=<23@A D=@A716B75 037 &/C16A16<7BB3< 7< 03AB363<23 )Q<23 =23@/<23@3<716B37<A360/@33@37163 Die eintauchende Trennscheibe kann beim Schneiden in Gas- oder Wasserleitungen, elektrische Leitungen oder andere Objekte einen Rückschlag verursachen. 3A=<23@3%7163@637BA67<E37A3HC; @037B3<;7B@/6B0a@AB3< / 3/16B3<%732/AA273@/6B0a@AB3/C16 EQ6@3<223Aa0:7163<30@/C16A@/6B ABa193D3@:73@BM03@:/AB3<%73273@Q6B3 <716B 2C@16 HC 6=63< <>@3AA2@C19 Wegfliegende Drahtstücke können sehr leicht durch dünne Kleidung und/oder die Haut dringen. 0 /AA3<%73a@AB3<D=@23;7<A/BH;7< 23AB3<A 37<3 7<CB3 ;7B @037BA53 A16E7<275937B:/C43<16B3<%732/@/C4 2/AA7<273A3@,37B937<3/<23@3"3@A=< D=@=23@7<5:37163@7<73;7B23@a@AB3 AB36BWährend der Einlaufzeit können lose Drahtstücke wegfliegen. 1 $716B3< %73273 @=B73@3<23 @/6B0a@AB3 D=< A716 E35 Beim Arbeiten mit diesen Bürsten können kleine Partikel oder winzige Drahtstücke mit hoher Geschwindigkeit wegfliegen und durch die Haut dringen. (3@:3BHC<5A534/6@ Nicht ohne Staubschutzmaske und Schutzbrille arbeiten. Man- che Stäube haben eine gesundheitsgefähr- dende Wirkung! Asbesthaltige Materialien dür- fen nicht bearbeitet werden! Verwenden Sie zu Ihrer Sicherheit beim Arbeiten einen Gehör- schutz! Gerät bitte nicht über den Hausmüll entsorgen! 7343@C;4/<5 1 St. Bohrschleifer Micromot MM 60, E, EF 1 St. Betriebsanleitung 1 St. Überwurfmutter mit Stahlspannzangen (nur MM60, MM60/E) 1 St. Bohrfutter (nur MM60/EF) =6@C<2@QA53@QB 3A/;B/<A716B 353<23

1. EIN - AUS - Schalter mit Drehzahlregelfunk-

tion (nur MM 60/E-EF)

2. EIN - AUS - Schalter

- 9-6. Überwurfmutter mit Stahlspannzangen (nur MM60, MM60/E)

7. 20 mm Passung zur Aufnahme im Bohrstän-

3A16@370C<523@/A167<3 Das PROXXON - Bohr- und Fräsgerät MICRO- MOT 60/E/EF ist das ideale Gerät zum Fein- bohren, Fräsen, Schleifen, Polieren, Bür sten, Entrosten, Gravieren, Ziselieren und Trennen. Für Elektronikbastler, Modellbauer, Fein - mechaniker, Schmuckwerkstätten, Optiker, Kunstgewerbe, Werkzeug- und Formenbau. Zum Signieren von Werkzeugen und Kameras. Sie können Stahl, NE- Metall, Glas, Holz, Mine- ralien und Keramik bearbeiten. Die Bohrspindel wird durch ein Präzisions - kugel lager spielfrei gelagert. Der Pen - Griff ermöglicht präzise Werkzeug - führung. Ein drehmomentstarker Motor treibt das Gerät zuverlässig an. Der Typ 60/E/EF besitzt eine elektronische Drehzahlregelung. &316<7A163/B3< Länge: ca. 220 mm Gewicht: ca. 230 g Spindelhals: ø 20 mm =B=@ Drehzahl (60/E/EF): 5 000 bis 20 000/min Spannung: 12 bis 18 V Leistungsaufnahme: ca. 40 W Geräuschentwicklung: ≤ 70 dB (A) Vibration: ≤ 2,5 m/ s

3273<C<5 )3@9H3C537<A>/<<3<E316A3:< @037B3<;7B23;3@QB Achtung:

  • Arretierknopf niemals drücken, solange das Gerät läuft.
  • Einsatzwerkzeuge dürfen in Abhängigkeit der Spannzangengröße einen Schaftdurchmes- ser von max. 3,2 mm haben.
  • Einsatzwerkzeuge so kurz wie möglich ein- spannen. Achten Sie darauf, dass der Über- stand des Werkzeugschaftes aus der Spann- zange nicht mehr als 30 mm beträgt. Lang herausstehende Schäfte verbiegen leicht und verursachen schlechten Rundlauf.
  • Verwenden Sie keinesfalls Einsatzwerkzeuge mit einer Dornlänge von mehr als 55 mm!
  • Bei der Verwendung von Spannzangen Im- mer darauf achten, dass die Spannzange und das verwendete Werkzeug den gleichen Schaftdurchmesser haben! Der Dorn des Werkzeugs muss fest und sicher in der Spannzange sitzen!
  • Nicht mit beschädigten, verbogenen oder verschlissenen Einsatzwerkzeugen arbeiten! Achten Sie auf einwandfreien Zustand der Werkzeuge. Beschädigte oder verschlissene Werkzeuge können brechen und so zu Ver- letzungen führen!
  • Achten Sie bei der Aufbewahrung der Ein- satzwerkzeuge darauf, dass diese zuverläs- sig vor Beschädigung geschützt sind!
  • Nicht die Höhe des Anpressdrucks, sondern die richtige und gleichmäßige Drehzahl bringt hohe Schleifleistung!
  • Tendenziell gilt: Einsatzwerkzeuge mit kleine- rem Durchmesser benötigen höhere Dreh- zahlen als welche mit größerem Durchmes- ser.
  • Achtung: Beachten Sie unbedingt die zuläs- sige Höchstdrehzahl des Einsatzwerkzeugs! Bei Überschreiten der zulässigen Höchst- drehzahl kann es zu Bruch des Werkzeugs kommen. Umherfliegende Teile können Schäden und schwere Verletzungen verursa- chen! - 10 -C@71@=;=B71@=;=B

7<A3BH3<23@7<A/BHE3@9H3C5375

1. Arretierknopf 1 drücken

2. Spindel mit der Überwurfmutter 2 leicht dre-

hen und dabei gleichzeitig den Arretierknopf drücken, bis dieser in der Vertiefung der Spindel einrastet.

3. Überwurfmutter lösen

4. Einsatzwerkzeug 3 ggf. entnehmen und

neues in die Bohrung der Spannzange ein- führen

5. Überwurfmutter 2 bei gedrücktem Arretier-

1. Arretierknopf 1 rücken

2. Spindel mit der Überwurfmutter 2 leicht dre-

hen und dabei gleichzeitig den Arretierknopf drücken, bis dieser in der Vertiefung der Spindel einrastet.

3. Überwurfmutter 2 abschrauben

4. Spannzange 3 tauschen

5. Überwurfmutter bei gedrücktem Arretier-

knopf aufschrauben C@$!!&

1. Bohrfutter 8 (Fig. 1) leicht drehen und dabei

gleichzeitig den Arretierknopf (5) drücken, bis dieser einrastet.

2. Bohrfutter öffnen und Einsatzwerkzeug

wechseln. @037B3<;7B23;3@QB

1. Verpolungssicheren Stecker in das Netzge-

2. Gerät am Schalter =23@ (Fig. 1) einschal-

ten und die der Arbeit entsprechende Dreh- zahl am Knopf einstellen.

3. Fig. 4 zeigt zwei typische Handhaltungen für

das MICROMOT 60. Achten Sie beim Arbei- ten auf einen festen Griff, um das rotierende Einsatzwerkzeug kontrolliert zu führen. Da- bei die Lüftungsschlitze nicht verdecken.

4. Bei Überhitzung das Gerät ausschalten und

einige Minuten abkühlen lassen. Die elektronische Drehzahlregelung funktioniert nur beim Anschluss an nicht stabi lisierten Netz- geräten (z. B. alle PROXXON-Netz geräte). Bei einem Anschluss an eine Batterie läuft das Ge- rät nur mit max. Drehzahl. <BA=@5C<5 Bitte entsorgen Sie das Gerät nicht über den Hausmüll! Das Gerät enthält Wertstoffe, die re- cycelt werden können. Bei Fragen dazu wen- den Sie sich bitte an Ihre lokalen Entsorgungs- unternehmen oder andere entsprechenden kommunalen Einrichtungen. )/@BC<5$37<75C<5C<2"4:353 Achtung: (=@835:7163@7<AB3::C<5<AB/<26/:BC<5A ;/b</6;3 =23@ <AB/<2A3BHC<5 3BHAB3 193@H7363< 7<E37A Jedes Gerät wird beim Arbeiten durch Staub verunreinigt. Pflege ist daher unerlässlich. Für eine lange Lebensdauer sollten Sie das Gerät allerdings nach jedem Gebrauch mit einem wei- chen Lappen oder Pinsel reinigen. Dabei darf milde Seife oder eine anderes ge- eignetes Reinigungsmittel benutzt werden. Lö- sungsmittel- oder alkoholhaltige Reinigungsmit- tel (z. B. Benzin, Reinigungsalkohole etc.) sind zu vermeiden, da diese die Kunst- stoffgehäu- seschalen angreifen könnten. Halten Sie die Öffnungen, die für die Kühlung des Motors notwendig sind, immer frei von Staub und Schmutz. ,C036^@ Für nähergehende Informationen zum Zubehör fordern Sie bitte unseren Geräte-Katalog unter der im Garantiehinweis auf der letzten Seite an- gegebenen Adresse an. 7BB303/16B3<%7353<3@3:: Proxxon-Einsatzwerkzeuge sind zum Arbeiten mit unseren Maschinen konzipiert und damit optimal für die Verwendung mit diesen geeig- net. Wir übernehmen bei der Verwendung von Ein- satzwerkzeugen von Fremdfabrikaten keinerlei Gewährleistung für die sichere und ordnungs- gemäße Funktion unserer Geräte!

- 11 -=<4=@;7BQBA3@9:Q@C<5

Name und Anschrift des Herstellers: PROXXON S.A. 6-10, Härebierg L-6868 Wecker Produktbezeichnung:

MICROMOT 60, 60/E, 60/EF

Artikel Nr.: 28500, 28510, 28512 Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt mit den folgenden Richtlinien und normativen Dokumenten übereinstimmt: '($716B:7<73

Datum: 06.06.2018 Dipl.-Ing. Jörg Wagner PROXXON S.A. Geschäftsbereich Gerätesicherheit Der CE-Dokumentationsbevollmächtigte ist identisch mit dem Unterzeichner. - 12 -"$!**! 71@=;=B &@/<A:/B7=<=4B63!@757</: !>3@/B7<5<AB@C1B7=<A

2. TÆND-SLUK-kontakt

4. Byt spännhylsan 3

8500 - 50 Überwurfmutter für Spannzangen (Zubehör) / Swivel nut for collet chucks (accessories) 28500 - 51 Spannzange (Zubehör) / Collet chuck (accessory) 28500 - 53 Sicherungsring / Locking ring 28500 - 54 Kugellager / Ball bearing 28500 - 56 Wellenarretierung / Shaft lock 28500 - 60 Gehäuseschraube / Housing screw 28500 - 61 Gewindestift / Threaded rod 28500 - 62 Lüfter / Fan 28500 - 63 Motor / Motor 28500 - 66 Zuleitung mit Tülle und Stecker / Supply cable with support sleeve and plug 28500 - 67 Gerätebügel / Device bracket 28500 - 70 Geräteschalter / Device switch 28500 - 75 Welle / Shaft 28500 - 78 Überwurfmutter / Swivel nut 28500 - 79 Rechte Gehäusehälfte / Right housing half 28500 - 80 Linke Gehäusehälfte / Left housing half 28500 - 81 Gehäusekappe / Housing cap 28500 - 99 Bedienungsanleitung / Operating instructions a@71@=;=B 28510 - 64 Regelung / Control 28510 - 68 Regelknopf / Regulating knob 28510 - 82 Gehäusekappe / Housing cap a@71@=;=B 28512 - 76 Überwurfmutter / Swivel nut 28512 - 77 Schnellspannfutter / Quick-action chuck

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Produktinformationen

Marke : PROXXON

Modell : MicroMot 60E

Kategorie : Multifunktionswerkzeuge