HSBC 300 L cool - Wärmepumpe STIEBEL ELTRON - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Heizgerät (Wärmepumpe mit Pufferspeicher und Warmwasser) |
| Marke | Stiebel Eltron |
| Modell | HSBC 300 L cool |
| Warmwasserspeicherkapazität | 270 L (Nennkapazität) |
| Pufferspeicherkapazität | 100 L |
| Abmessungen (H x B x T) | 1918 x 680 x 910 mm |
| Leergewicht / Betriebsgewicht | 248 kg / 639 kg |
| Stromversorgung | 230 V ~ 50 Hz |
| Energieeffizienzklasse | B |
| Stillstandsverluste | 61 W |
| Max. zulässiger Druck Warmwasserspeicher | 1,0 MPa (10 bar) |
| Max. zulässiger Druck Pufferspeicher | 0,3 MPa (3 bar) |
| Max. zulässige Temperatur | 85 °C (Warmwasserspeicher) |
| Maximaler Durchfluss | 25 L/min |
| Hauptfunktionen | Heizen, Kühlen (7 °C / 12 °C) der Räume, Warmwasserbereitung |
| Schutzart | IP20 |
| Mitgeliefertes Zubehör | 4 verstellbare Füße |
| Reinigung | Feuchtes Tuch, keine scheuernden oder korrosiven Mittel |
| Sicherheit | Allpolige Abschaltung (Mindestöffnung 3 mm), Frostschutz |
| Wartung | Regelmäßige Überprüfung der elektrischen Teile und der Sicherheitsgruppe durch einen Installateur |
| Ersatzteile / Zubehör | Zusatzheizkörper HSBC 3-HE, Hydraulikset HSBC 3-HKM, Rohrset RBS-SBC, Opferanode |
Häufig gestellte Fragen - HSBC 300 L cool STIEBEL ELTRON
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BEDIENUNGSANLEITUNG HSBC 300 L cool STIEBEL ELTRON
- Allgemeine Hinweise 3
1.1 Mitgeltende Dokumente ____ 3
1.2 Sicherheitshinweise 3
1.3 Andere Markierungen in dieser Dokumentation ____ 3
1.4 Hinweise am Gerät 3
1.5 Maßeinheiten 3
2. Sicherheit 4
2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung ____ 4
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise 4
2.3 Prüfzeichen 4
3. Gerätekompatibilität 4
4. Gerätebeschreibung ____ 4
5. Reinigung, Pflege und Wartung ____ 5
6. Problembehebung 5
INSTALLATION
-
Sicherheit 6
7.1 Allgemeine Sicherheitshinweise 6
7.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen ____ 6 -
Gerätebeschreibung 6
8.1 Lieferumfang 6
8.2 Zubehör 6 - Vorbereitungen 6
9.1 Montageort 6
9.2 Transport und Einbringung 7 - Montage 12
10.1 Aufstellung des Gerätes 12
10.2 Heizwasser-Anschluss und Sicherheitsventil 12
10.3 Trinkwasser-Anschluss und Sicherheitsgruppe ____ 18
10.4 Anlage befüllen 20
10.5 Gerät entlüften 20 - Elektrischer Anschluss 21
11.1 Steuerspannung 22
11.2 Sicherheitskleinspannung 22
11.3 Netzanschluss Zusatz-Heizelement 22
11.4 Fühlermontage 23 - Inbetriebnahme 24
12.1 Umwälzpumpen Wilo-Para .../Sc 24
12.2 Übergabe des Gerätes 25 - Außerbetriebnahme 25
- Wartung 25
- Technische Daten 26
15.1 Maße und Anschlüsse 26
15.2 Elektroschaltplan 28
15.3 Hydraulikschaltpläne 30
15.4 Angaben zum Energieverbrauch 31
15.5 Datentabelle 31
15.6 Zubehör 32
KUNDENDIENST UND GARANTIE
UMWELT UND RECYCLING
BESONDERE HINWEISE
- Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
- Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss erlaubt. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.
- Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen.
- Halten Sie die Mindestabstände ein (siehe Kapitel „Installation / Vorbereitungen / Montageort“).
- Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.
Trinkwarmwasserspeicher
- Entleeren Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation / Wartung / Trinkwarmwasserspeicher entleeren“ beschrieben.
- Beachten Sie den maximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle“).
BEDIENUNG
1. Allgemeine Hinweise
Die Kapitel „Besondere Hinweise“ und „Bedienung“ richten sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker.
Das Kapitel „Installation“ richtet sich an den Fachhandwerker.

Hinweis
Lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig durch und bewahren Sie sie auf.
Geben Sie die Anleitung ggf. an einen nachfolgenden Benutzer weiter.
1.1 Mitgeltende Dokumente
Bedienungs- und Installationsanleitung der angeschlossenen Wärmepumpe
Bedienungs- und Installationsanleitungen aller weiteren zur Anlage gehörenden Komponenten
1.2 Sicherheitshinweise
1.2.1 Aufbau von Sicherheitshinweisen

SIGNALWORT Art der Gefahr
Hier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Sicherheitshinweises.
Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.
1.2.2 Symbole, Art der Gefahr
Symbol Art der Gefahr

Verletzung

Stromschlag

Verbrennung
(Verbrennung, Verbrühung)
1.2.3 Signalworte
SIGNALWORT Bedeutung
| GEFAHR | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben. |
| WARNUNG | Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben kann. |
| VORSICHT | Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann. |
1.3 Andere Markierungen in dieser Dokumentation

Hinweis
Allgemeine Hinweise werden mit dem nebenstehenden Symbol gekennzeichnet.
Lesen Sie die Hinweistexte sorgfältig durch.
Symbol Bedeutung

Sachschaden
(Geräte-, Folge-, Umweltschaden)

Geräteentsorgung
▶ Dieses Symbol zeigt Ihnen, dass Sie etwas tun müssen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt für Schritt beschrieben.
1.4 Hinweise am Gerät
Anschlüsse
| Symbol Bedeutung | ||
![]() | Zulauf / Eintritt | roter Pfeil: warmblauer Pfeil: kaltgrüner Pfeil: neutral |
![]() | Auslauf / Austritt | roter Pfeil: warmblauer Pfeil: kaltgrüner Pfeil: neutral |
![]() | Trinkwarmwasser | |
![]() | Zirkulation | |
![]() | Wärmepumpe | |
![]() | Heizung | |
1.5 Maßeinheiten

Hinweis
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.
2. Sicherheit
2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung
Das Gerät dient zur saisonalen Beheizung und Kühlung (7 °C / 12 °C) von Räumen und zur Trinkwasser-Erwärmung.
Das Gerät ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vorgesehen. Es kann von nicht eingewiesenen Personen sicher bedient werden. In nicht häuslicher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfalls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Zum bestimmungsgemäßen Gebrauch gehört auch das Beachten dieser Anleitung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehör.
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise

WARNUNG Verbrennung
Bei Auslauftemperaturen größer 43 °C besteht Verbrühungsgefahr.

WARNUNG Verletzung
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.

WARNUNG Verletzung
Betreiben Sie das Gerät aus Sicherheitsgründen nur mit geschlossener Frontverkleidung.

Hinweis
Der Trinkwarmwasserspeicher steht unter Versorgungsdruck. Während der Aufheizung tropft das Ausdehnungswasser aus dem Sicherheitsventil.
▶ Tropft nach Beendigung der Aufheizung Wasser, in formieren Sie Ihren Fachhandwerker.

Sachschaden
Bei unterbrochener Spannungsversorgung ist der aktive Frostschutz der Anlage nicht gewährleistet.
Unterbrechen Sie die Spannungsversorgung auch außerhalb der Heizperiode nicht.
2.3 Prüfzeichen
Siehe Typenschild am Gerät.
3. Gerätekompatibilität
Sie können das Gerät in Kombination mit den folgenden Luft | Wasser-Wärmepumpen betreiben:
HSBC 300 cool:
4. Gerätebeschreibung
Der Pufferspeicher und der Trinkwarmwasserspeicher mit Wärmeübertrager sind übereinander angeordnet und können für die Einbringung voneinander getrennt werden.
Das Gerät ist im Kunststoff-Mantel geschäumt und mit einer abnehmbaren Frontverkleidung ausgestattet. Mit der Wärmepumpe wird das Gerät hydraulisch und elektrisch verbunden. Alle hydraulischen Anschlüsse sind nach oben (Heizung) und hinten (Trinkwasser) ausgeführt.
Neben dem Trinkwarmwasserspeicher und dem Pufferspeicher sind weitere Systemkomponenten integriert:
- hocheffiziente Umwälzpumpe für einen ungemischten Heizkreis
- 3-2-Wege-Umschaltventil
- Speicherladepumpe (nur bei HSBC 300 cool)
Trinkwarmwasserspeicher
Der Stahlbehälter ist innen mit Spezial-Direktemail und einer Signalanode ausgerüstet. Die Anode mit Verbrauchsanzeige ist ein Schutz des Behälterinneren vor Korrosion.
Das von der Wärmepumpe erwärmte Heizungswasser wird durch einen Wärmeübertrager im Trinkwarmwasserspeicher gepumpt. Der Wärmeübertrager gibt die dabei aufgenommene Wärme an das Trinkwasser ab.
Pufferspeicher
Der Stahlbehälter dient der hydraulischen Entkopplung der Volumenströme von Wärmepumpe und Heizkreis. Das von der Wärmepumpe erwärmte Heizungswasser wird durch die Speicherladepumpe (nur bei HSBC 300 cool) in den Pufferspeicher transportiert. Bei Anforderung wird das Heizungswasser mit der integrierten Heizkreis-Umwälzpumpe dem Heizkreis zugeführt.
5. Reinigung, Pflege und Wartung
▶ Lassen Sie die elektrische Sicherheit am Gerät und die Funktion der Sicherheitsgruppe regelmäßig von einem Fachhandwerker prüfen.
▶ Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden Reinigungsmittel. Zur Pflege und Reinigung des Gerätes genügt ein feuchtes Tuch.
Verbrauchsanzeige Signalanode

Sachschaden
Wenn die Verbrauchsanzeige von der weißen auf eine rote Färbung umgeschlagen ist, lassen Sie die Signalanode von einem Fachhandwerker kontrollieren und ggf. austauschen.

text_image
1 2 D00000802811 weiß = Anode ok
2 rot = Kontrolle vom Fachhandwerker notwendig
Verkalkung
Fast jedes Wasser scheidet bei hohen Temperaturen Kalk aus. Dieser setzt sich im Gerät ab und beeinflusst die Funktion und Lebensdauer des Gerätes. Der Fachhandwerker, der die örtliche Wasserqualität kennt, wird Ihnen den Zeitpunkt für die nächste Wartung nennen.
- Kontrollieren Sie regelmäßig die Armaturen. Kalk an den Armaturausläufen können Sie mit handelsüblichen Entkalkungsmitteln entfernen.
▶ Betätigen Sie regelmäßig das Sicherheitsventil, um einem Festsitzen z. B. durch Kalkablagerungen vorzubeugen.
6. Problembehebung
| Problem Ursache Behebung | ||
| Das Wasser wird nicht warm. Die Heizung funktioniert nicht. | Es liegt keine Spannung an. | Prüfen Sie die Sicherungen in der Hausinstallation. |
Wenn Sie die Ursache nicht beheben können, rufen Sie den Fachhandwerker. Zur besseren und schnelleren Hilfe teilen Sie ihm die Nummer vom Typenschild mit (000000-0000-000000).

text_image
STIEBEL ELTRON Made in Germany D0000080280INSTALLATION
7. Sicherheit
Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur des Gerätes darf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.
7.1 Allgemeine Sicherheitshinweise
Wir gewährleisten eine einwandfreie Funktion und Betriebssicherheit nur, wenn das für das Gerät bestimmte Original-Zubehör und die originalen Ersatzteile verwendet werden.
7.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen

Hinweis
Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen.
8. Gerätebeschreibung
8.1 Lieferumfang
Mit dem Gerät werden geliefert:
- 4 Stellfüße
Nur HSBC 300 L cool:
- 2 Kupfer-Adapterstücke (28/28/28 mm, Vorlauf-Zusammenführung und Rücklauf-Zusammenführung)
- 4 Kupfer-Reduzierstücke (28/22 mm)
8.2 Zubehör
8.2.1 Notwendiges Zubehör
In Abhängigkeit vom Versorgungsdruck sind Sicherheitsgruppen und Druckminderventile erhältlich. Diese baumustergeprüften Sicherheitsgruppen schützen das Gerät vor unzulässigen Drucküberschreitungen.
8.2.2 Weiteres Zubehör
- Pumpenbaugruppe für einen gemischten Heizkreis HSBC 3-HKM
- Rohrbausatz RBS-SBC
- Zusatz-Heizelement HSBC 3-HE
- Druckschläuche
- Enthärtungsarmatur HZEA
- Temperaturfühler für Kühlung
Rohrbausatz RBS-SBC
Die hydraulischen Anschlüsse können mit dem als Zubehör erhältlichen Rohrbausatz RBS-SBC hinter dem Trinkwarmwasserspeicher nach oben geführt werden.
9. Vorbereitungen
9.1 Montageort

Sachschaden
Stellen Sie das Gerät nicht in Feuchträumen auf.
Montieren Sie das Gerät in einem frostfreien und trockenen Raum in der Nähe der Entnahmestelle. Um Leitungsverluste zu reduzieren, halten Sie den Abstand zwischen Gerät und Wärmepumpe gering.
Achten Sie auf eine ausreichende Tragfähigkeit und Ebenheit des Fußbodens (Gewicht siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“).
Der Raum darf nicht durch Staub, Gase oder Dämpfe explosionsgefährdet sein.
Wenn Sie das Gerät in einem Heizraum zusammen mit anderen Heizgeräten aufstellen, stellen Sie sicher, dass der Betrieb der anderen Heizgeräte nicht beeinträchtigt wird.
Mindestabstände

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≥250 ≥500 ≥100 ≥100 ≥500 ≥250 ≥800 D0000080273Die seitlichen Mindestabstände können nach rechts oder links getauscht werden.
9.2 Transport und Einbringung

Sachschaden
Lagern und transportieren Sie das Gerät bei Temperaturen von -20 °C bis +60 °C.
Einbringung
▶ Schrauben Sie die 4 Schrauben an der Einwegpalette heraus.

▶ Kippen Sie das Gerät an und schrauben Sie die beiliegenden 4 Stellfüße ein.
▶ Heben Sie das Gerät von der Palette.
Falls enge Türen oder Gänge die Einbringung behindern, können Sie den oberen vom unteren Geräteteil trennen wie in den folgenden Kapiteln beschrieben.
9.2.1 Frontverkleidung demontieren / montieren

▶ Entfernen Sie die 2 Sicherungsschrauben an der Oberseite der Frontverkleidung.
▶ Haken Sie die Frontverkleidung nach oben aus.
- Lösen Sie das Erdungskabel von der Frontverkleidung.
▶ Montieren Sie die Frontverkleidung in umgekehrter Reihenfolge.
9.2.2 Übersicht Dämmelemente

9.2.3 Geräteteile trennen / zusammenfügen
Geräteteile trennen

Sachschaden
Das Herausdrehen der Befestigungsschrauben zerstört die Gewindegänge im Dämmelement.
▶ Zum Öffnen der 3 Befestigungslaschen dürfen die Befestigungsschrauben nur leicht gelöst, jedoch nicht vollständig herausgedreht werden.

Zur vereinfachten Demontage sind die Dämmelemente links- und rechtsseitig mit gekennzeichneten Griffmulden ausgestattet.

▶ Entnehmen Sie Dämmelement 1.
▶ Entnehmen Sie Dämmelement 2.

Ziehen Sie den „Fühler Heizung“ am Pufferspeicher heraus.

Lösen Sie das Fühlerkabel aus der Führungsnut.

- Lösen Sie die Steckverbinder der 4 hydraulischen Anschlüsse. Ziehen Sie dazu die Federklemmen mit einem Schraubendreher bis zum Anschlag heraus.
Ziehen Sie die hydraulischen Anschlüsse wie dargestellt ab.

▶ Entnehmen Sie die 4 Hydraulikschläuche.
Entnehmen Sie die 2 Dämmstoffschrauben
▶ Entnehmen Sie Dämmelement 3.

- Lösen Sie die 2 Sicherungsschrauben an den seitlichen Profilleisten.
Haken Sie die seitlichen Profilleisten nach oben aus.

Lösen Sie die 4 Schrauben an den Laschen vorn am Gerät.

Ziehen Sie den oberen Geräteteil nach vorn.

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1 D00000803451 Griffschiene
▶ Kippen Sie den oberen Geräteteil nach hinten. Nutzen Sie die Griffschiene für besseren Halt.

▶ Stellen Sie den oberen Geräteteil auf einer Unterlage ab, um Beschädigungen zu vermeiden.
Geräteteile zusammenfügen

Sachschaden
Um Kondensatbildung zu vermeiden, müssen die Dämmelemente eng und ohne Spalte am Unterteil anliegen.
▶ Achten Sie beim Einsetzen der Dämmelemente darauf, dass die Fügenuten frei sind
Klopfen Sie die Dämmelemente mit der Hand fest.
Fügen Sie die Geräteteile in umgekehrter Reihenfolge zusammen.
Die Positionierungshilfen und die Markierung durch eine gestrichelte Linie erleichtern das Aufsetzen und Einschieben des oberen Geräteteils in die Führungsnut am unteren Geräteteil:

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1 2 3 4 5 D00000803461 Griffschiene
2 Führungsbolzen
3 gestrichelte Linie (Perforation im Blech)
4 Führungsnut
5 Positionierungshilfe

1 gestrichelte Linie (Perforation im Blech)
▶ Stellen Sie den oberen Geräteteil an der gestrichelten Linie auf den unteren Geräteteil.

▶ Schieben Sie den oberen Geräteteil nach hinten, bis er bündig zum unteren Geräteteil ist. Wenn Sie die Geräteteile korrekt zusammenfügen, ist die Endposition durch Führungsnut und Führungsbolzen vorgegeben.
▶ Befestigen Sie die Laschen vorn am Gerät.
▶ Montieren Sie die seitlichen Profilleisten.
Montieren Sie Dämmelement 3 und die 4 Hydraulikschläuche.
Montieren Sie die Steckverbinder der 4 hydraulischen Anschlüsse. Achten sie darauf, dass die Federklemmen einrasten.
▶ Stecken Sie den „Fühler Heizung“ am Pufferspeicher ein.
▶ Verlegen Sie das Fühlerkabel in der dafür vorgesehenen Führungsnut.
▶ Montieren Sie Dämmelement 2.
▶ Montieren Sie Dämmelement 1.
▶ Montieren Sie die Frontverkleidung.
10. Montage
10.1 Aufstellung des Gerätes
▶ Halten Sie bei der Aufstellung die Mindestabstände ein (siehe Kapitel „Vorbereitungen / Montageort“).
▶ Mit den Stellfüßen können Sie Bodenunebenheiten ausgleichen.
10.2 Heizwasser-Anschluss und Sicherheitsventil
10.2.1 Sicherheitshinweise

Sachschaden
Die Heizungsanlage, an die das Gerät angeschlossen wird, muss von einem Fachhandwerker nach den in den Planungsunterlagen befindlichen Wasser-Installationsplänen installiert werden.

Sachschaden
Bei Einbau zusätzlicher Absperrventile müssen Sie ein weiteres Sicherheitsventil zugänglich am Wärmeerzeuger oder in seiner unmittelbaren Nähe in der Vorlaufleitung einbauen.
Zwischen Wärmeerzeuger und Sicherheitsventil darf kein Absperrventil vorhanden sein.
Sauerstoffdiffusion

Sachschaden
Vermeiden Sie offene Heizungsanlagen und sauerstoffdiffusionsundichte Kunststoffrohr-Fußbodenheizungen.
Bei sauerstoffdiffusionsundichten Kunststoffrohr-Fußbodenheizungen oder offenen Heizungsanlagen kann durch eindiffundierten Sauerstoff an den Stahlteilen der Heizungsanlage Korrosion auftreten (z. B. am Wärmeübertrager des Warmwasserspeichers, an Pufferspeichern, Stahlheizkörpern oder Stahlrohren).

Sachschaden
Die Korrosionsprodukte (z. B. Rostschlamm) können sich in den Komponenten der Heizungsanlage absetzen und durch Querschnittsverengung Leistungsverluste oder Störabschaltungen bewirken.
Versorgungsleitungen
Je nach Ausführung der Heizungsanlage (Druckverluste) kann die maximal zulässige Leitungslänge zwischen Gerät und Wärmepumpe variieren. Als Richtwert gehen Sie von einer maximalen Leitungslänge von 10 m und einem Leitungs-durchmesser von 22-28 mm aus.
▶ Isolieren Sie die Vor- und Rücklaufleitung gemäß den regionalen Vorschriften.
▶ Schließen Sie die hydraulischen Anschlüsse flachdichtend an.
Druckschläuche gegen Körperschall-Übertragung:
Das Gerät und die Wärmepumpe werden über Heizwasser führende Rohrleitungen hydraulisch miteinander verbunden. Um die wasserseitige Körperschall-Übertragung zu reduzieren, muss das Gerät mit Druckschläuchen an die Wärmepumpe angeschlossen werden, sofern diese nicht bereits in der Wärmepumpe verbaut sind.
Druckdifferenz:
Wenn die verfügbare externe Druckdifferenz überschritten wird, können Druckverluste in der Heizungsanlage zu einer verminder- ten Heizleistung führen.
Beachten Sie bei der Auslegung der Rohrleitungen, dass die verfügbare externe Druckdifferenz nicht überschritten wird (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“).
▶ Berücksichtigen Sie bei der Berechnung der Druckverluste die Vor- und Rücklaufleitungen und den Druckverlust der Wärmepumpe. Die Druckverluste müssen durch die verfügbare Druckdifferenz abgedeckt werden.
10.2.2 Ggf. Zubehör Pumpenbaugruppe montieren

WARNUNG Stromschlag
Trennen Sie vor Beginn der Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss und entleeren Sie den Heizkreis über den Entleerungshahn am Pufferspeicher.
Zur Erweiterung mit einem gemischten Heizkreis können Sie die als Zubehör erhältliche Pumpenbaugruppe HSBC 3-HKM montieren.
Lieferumfang HSBC 3-HKM

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1 2 3 4 5 6 7 8 9 D00000803571 Rohrdämmung
2 Anschlussrohre (*)
3 Temperaturfühler
4 Heizkreis-Umwälzpumpe (*)
5 3-Wege-Mischer (*)
6 Dämmatte für 3-Wege-Mischer
7 Flachdichtungen
8 Stellmotor für 3-Wege-Mischer (*)
9 Dämmatte für 3-Wege-Mischer und Heizkreis-Umwälzpumpe
(*) Rohrbaugruppe
Vorbereitung Montage HSBC 3-HKM
▶ Demontieren Sie die Frontverkleidung und das Dämmelement 1 (siehe Kapitel „Installation / Vorbereitungen / Transport und Einbringung“).
Folgende Komponenten sind HSBC-seitig am Einbauort der Pumpenbaugruppe vormontiert:

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10 11 12 13 D000008037510 Dämmstopfen
11 Formteile für 3-Wege-Mischer
12 Dämmatte geschlossen
13 Übergangsnippel mit aufgeschraubten Blindkappen
▶ Entnehmen Sie die Dämmstopfen.
Entnehmen Sie die geschlossene Dämmmatte sowie die Formteile für den 3-Wege-Mischer und die Heizkreis-Umwälzpumpe.
▶ Schrauben Sie unter Gegenhalten die Blindkappen von den Übergangsnippeln ab.
Montage HSBC 3-HKM

▶ Überprüfen Sie die Stellung der Achse des 3-Wege-Mischers. Passen Sie die Stellung ggf. an.

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(*) 11 68 D0000080376(*) Rohrbaugruppe eingesetzt
6 Dämmatte für 3-Wege-Mischer
8 Stellmotor für 3-Wege-Mischer
11 Formteile für 3-Wege-Mischer
▶ Setzen Sie die Rohrbaugruppe ein.
▶ Legen Sie die Flachdichtungen in die Überwurfmuttern der Anschlussrohre ein.
▶ Verschrauben Sie die Überwurfmuttern unter Gegenhalten an den Übergangsnippeln.
▶ Überprüfen Sie die Ausrichtung der Rohre und Funktionselemente der Pumpenbaugruppe. Ziehen Sie alle Verschraubungen nach.
▶ Setzen Sie die Formteile für den 3-Wege-Mischer über dem Mischventilkörper und oberhalb der Pumpe ein.
▶ Legen Sie die Dämmatte für den 3-Wege-Mischer auf den Ventilkörper.
▶ Montieren Sie den Stellmotor für den 3-Wege-Mischer

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S. D0000085674Sachschaden
Um Kondensatbildung zu vermeiden, verlegen Sie keine Kabel in den Fügenuten der EPP-Teile.
▶ Verlegen Sie das Anschlusskabel der Pumpenbaugruppe wie dargestellt zum Schaltkasten.
▶ Schieben Sie die Rohrdämmung von oben über die Stutzen der Anschlussrohre.

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(*) 11 9 D0000085473(*) Rohrbaugruppe eingesetzt
9 Dämmatte für 3-Wege-Mischer und Heizkreis-Umwälzpumpe
11 Formteile für 3-Wege-Mischer
▶ Setzen Sie die HKM-seitige Dämmatte für den 3-Wege-Mischer und die Heizkreis-Umwälzpumpe ein.
Elektrischer Anschluss HSBC 3-HKM

▶ Schließen Sie die Heizkreis-Umwälzpumpe und den 3-Wege-Mischer elektrisch an (siehe Kapitel „Installation / Elektrischer Anschluss / Steuerspannung“).
10.2.3 Ggf. Zubehör Zusatz-Heizelement HSBC 3-HE montieren

WARNUNG Stromschlag
Trennen Sie vor Beginn der Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss und entleeren Sie den Trinkwarmwasserspeicher.

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1 2 33H01 D00000803861 Blindflansch
2 Dämmelement
▶ Entnehmen Sie das vor der Flanschplatte liegende Dämmelement.
▶ Demontieren Sie den Blindflansch.

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90° 1 A B D00000805391 Erdungskontakt PE
▶ Bringen Sie das Zusatz-Heizelement in die korrekte Einbaulage. Orientieren Sie sich dabei an der Position des Erdungskontakts.

▶ Setzen Sie die Dämmatte (Lieferumfang des Zusatz-Heizelements) auf das Thermostat.
Klemmen Sie die Dämmatte zwischen Flanschplatte und Kabel.
Montieren Sie das Zusatz-Heizelement. Beachten Sie dabei das Anzugsdrehmoment (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Zubehör“).
Elektrischer Anschluss HSBC 3-HE
Im Auslieferungszustand sind die 3 Litzen zum Anschluss des Zusatz-Heizelements an einer vormontierten Anschlussklemme und einem Erdungsspaten angeklemmt.

1 Anschlussklemme
2 Erdungsspaten
Klemmen Sie die 3 Litzen von der Anschlussklemme und dem Erdungsspaten ab.
▶ Entnehmen Sie die Anschlussklemme und den Erdungsspaten.

▶ Schließen Sie die 3 Litzen wie dargestellt am Zusatz-Heizelement an.
A BK / BN
B BU
PE GNYE

Hinweis
Im Lieferumfang des Zusatz-Heizelements befinden sich zwei identische Schaltplanaufkleber zum Überkleben der Position „HSBC 3-HE (Zubehör X2.11)“ im Elektroschaltplan:
- auf der Rückseite der Frontverkleidung
- in dieser Anleitung (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Elektroschaltplan“)
- Kleben Sie nach dem Einbau des Zusatz-Heizelements jeweils einen Schaltplanaufkleber an den entsprechenden Positionen ein.
▶ Schließen Sie das Zusatz-Heizelement elektrisch an (siehe Kapitel „Installation /Elektrischer Anschluss / Zusatz-Heizelement“).
Einstellung HSBC 3-HE

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1 3 Safety 5 - + 1 2 A B D00000805401 Temperatur-Einstellknopf des Zusatz-Heizelements
Drehen Sie den Temperatur-Einstellknopf bis zum Anschlag gegen den Uhrzeigersinn, um die maximale Temperatur (65±5 °C) einzustellen.
10.2.4 Hydraulischer Anschluss

Hinweis
▶ Beachten Sie die Angaben im Kapitel „Installation / Technische Daten / Hydraulikschaltpläne“.
▶ Spülen Sie vor dem Anschließen der Wärmepumpe die Rohr-
leitungen gründlich durch. Fremdkörper (z. B. Schweißperlen, Rost, Sand, Dichtungsmaterial) beeinträchtigen die Betriebssicherheit der Wärmepumpe.
Montieren Sie die Heizwasser führenden Rohrleitungen (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse“).
10.3 Trinkwasser-Anschluss und Sicherheitsgruppe
10.3.1 Sicherheitshinweise

Sachschaden
Der maximal zulässige Druck darf nicht überschritten werden (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“).

Sachschaden
Das Gerät muss mit Druck-Armaturen betrieben werden.
Kaltwasserleitung
Als Werkstoffe sind feuerverzinkter Stahl, Edelstahl, Kupfer und Kunststoff zugelassen.

Sachschaden
Ein Sicherheitsventil ist erforderlich.
Warmwasserleitung, Zirkulationsleitung
Als Werkstoffe sind Edelstahl, Kupfer und Kunststoff zugelassen.
10.3.2 Ggf. Zubehör Rohrbausatz montieren

WARNUNG Stromschlag
Trennen Sie vor Beginn der Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss und entleeren Sie den Trinkwarmwasserspeicher.

Hinweis
Die nachfolgenden Abbildungen zeigen den Rohrbausatz RBS-SBC (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse“).

text_image
Ø=3mm D0000080428▶ Haken Sie die Halterung für die Anschlussrohre oben mittig am Gerät ein.
▶ Verwenden Sie die Halterung als Bohrschablone und bohren Sie die Befestigungslöcher vor.
▶ Befestigen Sie die Halterung mit den Schrauben.

1 Halterung
2 gedämmte Anschlussrohre
▶ Montieren Sie die Anschlussrohre nacheinander, je nach Aufstellung des Gerätes links oder rechts beginnend.
▶ Stecken Sie die Anschlussrohre von unten durch die Halterung.
▶ Verschrauben Sie mit den Überwurfmuttern die Anschlüsse am Gerät.
▶ Schließen Sie die Rohrleitungen des Rohrbausatzes an die Hausinstallation an.
10.3.3 Ggf. Zirkulationsleitung montieren
Sie können am Anschluss „Zirkulation“ eine Zirkulationsleitung mit externer Zirkulationspumpe anschließen (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse).
▶ Entfernen Sie die Dichtkappe vom Anschluss „Zirkulation“ (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse“).
▶ Schließen Sie die Zirkulationsleitung an.
10.3.4 Trinkwasser-Anschluss und Sicherheitsgruppe
▶ Spülen Sie die Rohrleitungen gut durch.
Montieren Sie die Warmwasser-Auslaufleitung und die Kaltwasser-Zulaufleitung (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse“). Schließen Sie die hydraulischen Anschlüsse flachdichtend an.
▶ Installieren Sie ein baumustergeprüftes Sicherheitsventil in der Kaltwasser-Zulaufleitung. Beachten Sie dabei, dass Sie in Abhängigkeit von dem Versorgungsdruck evtl. zusätzlich ein Druckminderventil benötigen.
- Dimensionieren Sie die Ablaufleitung so, dass bei voll geöffnetem Sicherheitsventil das Wasser ungehindert ablaufen kann.
▶ Die Ablauföffnung des Sicherheitsventils muss zur Atmosphäre geöffnet bleiben.
▶ Verlegen Sie die Ablaufleitung des Sicherheitsventils mit einem stetigen Gefälle zum Abfluss.
10.4 Anlage befüllen
Wasserbeschaffenheit Heizkreis
Vor Befüllen der Anlage muss eine Wasseranalyse des Füllwassers vorliegen. Diese Analyse kann z. B. beim zuständigen Wasserversorgungsunternehmen erfragt werden.
Um Schäden durch Steinbildung zu verhindern, müssen Sie das Füllwasser ggf. durch Enthärten oder Entsalzen aufbereiten. Die im Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“ genannten Grenzwerte für das Füllwasser müssen dabei zwingend eingehalten werden.
- Kontrollieren Sie diese Grenzwerte 8-12 Wochen nach der Inbetriebnahme sowie bei der jährlichen Anlagenwartung erneut.

Hinweis
Bei einer Leitfähigkeit von >1000 S/cm ist die Wasseraufbereitung durch Entsalzung besser geeignet, um Korrosionen zu vermeiden.

Hinweis
Wenn Sie das Füllwasser mit Inhibitoren oder Zusatzstoffen behandeln, gelten die Grenzwerte wie beim Entsalzen.

Hinweis
Geeignete Geräte für die Enthärtung sowie zum Füllen und Spülen von Heizungsanlagen können über den Fachhandel bezogen werden.

Sachschaden
Schalten Sie die Anlage vor der Befüllung nicht elektrisch ein.
10.4.1 Heizungsanlage befüllen

▶ Befüllen Sie die Heizungsanlage über das Entleerungsventil.
▶ Entlüften Sie das Rohrleitungssystem.
10.4.2 Trinkwarmwasserspeicher befüllen
Befüllen Sie den Trinkwarmwasserspeicher über den Anschluss „Kaltwasser Zulauf“.
▶ Öffnen Sie alle nachgeschalteten Entnahmeventile so lange, bis das Gerät gefüllt und das Leitungsnetz luftfrei ist.
▶ Stellen Sie die Durchflussmenge ein. Beachten Sie dabei, die maximal zulässige Durchflussmenge bei voll geöffneter Armatur (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“). Reduzieren Sie ggf. die Durchflussmenge an der Drossel der Sicherheitsgruppe.
▶ Führen Sie eine Dichtheitskontrolle durch.
Prüfen Sie das Sicherheitsventil.
1 Entlüftungsventil
2 Entlüftungsschlauch
3 Schlauchbefestigung
- Lösen Sie den Entlüftungsschlauch aus der Schlauchbefestigung.
Hängen Sie das freie Ende des Entlüftungsschlauchs in ein Auffanggefäß.
▶ Öffnen Sie zum Entlüften das Entlüftungsventil.
▶ Schließen Sie nach dem Entlüften das Entlüftungsventil.
▶ Befestigen Sie den Entlüftungsschlauch.
11. Elektrischer Anschluss

WARNUNG Stromschlag
Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.
Trennen Sie vor allen Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss.

WARNUNG Stromschlag
Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss möglich. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können. Diese Anforderung wird von Schützen, LS-Schaltern, Sicherungen usw. übernommen.

Sachschaden
Sichern Sie die beiden Stromkreise für das Gerät und die Steuerung getrennt ab.

Sachschaden
Beachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen.

Hinweis
Es können Ableitströme bis 5 mA auftreten.

Hinweis
Die Genehmigung des zuständigen Energieversorgungsunternehmens zum Anschluss des Gerätes muss vorliegen.
Der Anschlusskasten des Gerätes befindet sich hinter der Frontverkleidung (siehe Kapitel „Vorbereitungen / Transport und Einbringung / Frontverkleidung demontieren / montieren“).

▶ Führen Sie alle Netzanschluss- und Fühlerleitungen durch die Kabeldurchführung in das Gerät hinein.
▶ Schließen Sie die Netzanschluss- und Fühlerleitungen entsprechend den folgenden Angaben an.
Sie müssen entsprechend der Absicherung folgende Leitungsquerschnitte installieren:
Absicherung Zuordnung Leitungsquerschnitt
B 16 A Steuerung 1,5 mm²
11.1 Steuerspannung

Sachschaden
▶ Schließen Sie an die Pumpenanschlüsse nur von uns zugelassene Energieeffizenz-Umwälzpumpen an.

text_image
XD032 Mocher XD033 Netz Z20-240V XD031 D0000080432XD03.1 Anschlussklemme Steuerung
XD03.2 Anschlussklemme Steuerung
XD03.3 Anschlussklemme Steuerung
XE03 Erdungsklemme Steuerung
XD03.1 Anschlussklemme Steuerung
| Stromnetz | Netz-Pufferladepumpe |
| 220-240 V |
XD03.2 Anschlussklemme Steuerung
| HKP | Heizkreis-Umwälzpumpe |
| MKP | Mischerkreispumpe Heizkreis 2 |

Hinweis
An den Anschlussklemmen XD03.2 HKP/MKP können Sie durch Entnahme der Brücke zwischen L und 2 einen Temperaturwächter für die Fußbodenheizung installieren.
XD03.3 Anschlussklemme Steuerung
| Mischer | Mischer Stellmotor Heizkreis 2 |
| UV | Umschaltventil Heizung/WW |
11.2 Sicherheitskleinspannung

XD04 Anschlussklemme Sicherheitskleinspannung
| T(MK) | Temperaturfühler Mischerkreis bei HSBC 3-HKM (optional) |
| T(KUE) | Temperaturfühler bei Flächenkühlung (optional) |
| T(WW) | Temperaturfühler Warmwasser |
| T(Puffer) | Temperaturfühler Pufferspeicher |
| PWM | Ansteuerung WPM |
Ansteuerung WPM über PWM-Signal
▶ Beachten Sie die Angaben in der Bedienungs- und Installationsanleitung des Wärmepumpen-Managers WPM.
11.3 Netzanschluss Zusatz-Heizelement

Hinweis
Die „Anschlussklemme Beheizung“ (XD06.1) ist nur bei Einbau des optionalen Zusatzheizelements HSBC 3-HE belegbar.

text_image
XD06.1 D0000080434XD06.1 Anschlussklemme Beheizung (Zubehör HSBC 3-HE)
11.4 Fühlermontage

Hinweis
Bei der Gerätekombination HSBC 300 L cool mit WPF / WPF cool ist ein Austausch der Temperaturfühler erforderlich.
▶ Verwenden Sie die PTC-Temperaturfühler aus dem Lieferumfang der Wärmepumpe.

text_image
D000082327D0000080287
11.4.1 Ggf. Zubehör Temperaturfühler bei Kühlung
Bei Kühlung ist die Montage eines als Zubehör erhältlichen Temperaturfühlers notwendig.
▶ Demontieren Sie die Frontverkleidung (siehe Kapitel „Vo bereitungen / Transport und Einbringung / Frontverkleidung demontieren / montieren).

▶ Stecken Sie den Temperaturfühler in die Fühlerhülse „Fühler WP Kühlen optional“.

▶ Verlegen Sie das Fühlerkabel in der dafür vorgesehenen Führungsnut im Dämmelement.
▶ Schließen Sie den Temperaturfühler an T(KUE) der Anschlussklemme XD04 des Gerätes an.
12. Inbetriebnahme
Für die Inbetriebnahme können Sie die kostenpflichtige Unterstützung unseres Kundendienstes anfordern.
Wenn Sie das Gerät gewerblich einsetzen, beachten Sie bei der Inbetriebnahme ggf. die Festlegungen der Betriebssicherheitsverordnung. Weitere Auskünfte hierzu erteilt die zuständige Überwachungsstelle (in Deutschland z. B. TÜV).
12.1 Umwälzpumpen Wilo-Para .../Sc
Leuchtanzeigen (LEDs)
| Meldeanzeige:LED leuchtet grün im NormalbetriebLED leuchtet/blinkt bei Störung | |
| Regelungsart p-v, p-c und Konstantdrehzahl | |
| Kennlinie (I, II, III) innerhalb der Regelungsart | |
| Anzeigekombinationen der LEDs während der Entlüftungsfunktion, manuellem Neustart und Tastensperre |
Bedientaste
| DrückenRegelungsart auswählenAuswahl der Kennlinie (I, II, III) innerhalb der RegelungsartLang drückenEntlüftungsfunktion aktivieren (3 Sekunden drücken)Manueller Neustart (5 Sekunden drücken)Tasten sperren/entsperren (8 Sekunden drücken) |
Regelungsarten und Funktionen
| Differenzdruck variabel p-v (I, II, III) | Empfehlung bei Zweirohr-Heizungssystemen mit Heizkörpern zur Reduzierung der Fließgeräusche an Thermostatventilen |
| Die Pumpe reduziert die Förderhöhe bei sinkendem Volumenstrom im Rohrleitungsnetz auf die Hälfte.Einsparung von elektrischer Energie durch Anpassung der Förderhöhe an den Volumenstrombedarf und geringere Fließgeschwindigkeiten.Drei vordefinierte Kennlinien (I, II, III) zur Auswahl. | |
| Differenzdruck konstant p-c (I, II, III) | Empfehlung bei Fußbodenheizungen oder bei groß dimensionierten Rohrleitungen oder allen Anwendungen ohne veränderliche Rohrnetzkennlinie (z. B. Speicherladepumpen) sowie Einrohr-Heizungssysteme mit Heizkörpern |
| Die Regelung hält die eingestellte Förderhöhe konstant, unabhängig vom geförderten Volumenstrom.Drei vordefinierte Kennlinien (I, II, III) zur Auswahl. | |
| Konstant-Drehzahl(I, II, III) | Empfehlung bei Anlagen mit unveränderlichem Anlagenwiderstand, die einen konstanten Volumenstrom erfordern. |
| Die Pumpe läuft in drei vorgegebenen Festdrehzahlstufen (I, II, III). | |
| HinweisWerkseinstellung: Konstant-Drehzahl, Kennlinie III |
Entlüften
| 3∞ |
| 10mm |
Anlage sachgerecht füllen und entlüften Wenn die Pumpe nicht selbsttätig entlüftet: Entlüftungsfunktion über die Bedientaste aktivieren, 3 Sekunden drücken, dann loslassen. Entlüftungsfunktion startet (Dauer 10 Minuten). Die oberen und unteren LED-Reihen blinken abwechselnd im Sekundentakt. Zum Abbrechen die Bedientaste 3 Sekunden drücken.

Hinweis
Nach dem Entlüften zeigt die LED-Anzeige
die zuvor eingestellten Werte der Pumpe.
Regelungsarten einstellen
Regelungsart aus- wählen
Die LED-Auswahl der Regelungsarten und der dazugehörigen Kennlinien erfolgt im Uhrzeigersinn.
Bedientaste kurz (ca. 1 Sekunde) drücken.
LEDs zeigen die jeweils eingestellte Regelungsart und Kennlinie an (siehe folgende Tabelle).
| Bedien-taste | LED-Anzeige Regelungsart Kennlinie | ||
| 1x | Konstant-Drehzahl | II | |
| 2x | Konstant-Drehzahl | I | |
| 3x | Differenzdruck variabel Δp-v | III | |
| 4x | Differenzdruck variabel Δp-v | II | |
| 5x | Differenzdruck variabel Δp-v | I | |
| 6x | Differenzdruck konstant Δp-c | III | |
| 7x | Differenzdruck konstant Δp-c | II | |
| 8x | Differenzdruck konstant Δp-c | I | |
| *9x | Konstant-Drehzahl | III | |
(*) Mit dem 9. Tastendruck ist die Grundeinstellung (Konstant-Drehzahl, Kennlinie III) wieder erreicht.
12.2 Übergabe des Gerätes
▶ Erklären Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes und machen Sie ihn mit dem Gebrauch des Gerätes vertraut.
▶ Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin.
▶ Übergeben Sie diese Anleitung.
13. Außerbetriebnahme

Sachschaden
Beachten Sie die Temperatureinsatzgrenzen und die Mindestumlaufmenge auf der Wärmenutzungsseite (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“).

Sachschaden
Entleeren Sie bei vollständig ausgeschalteter Wärme-pumpe und Frostgefahr die Anlage (siehe Kapitel „Wartung / Trinkwarmwasserspeicher entleeren“).
▶ Wenn Sie die Anlage außer Betrieb nehmen, stellen Sie Wärmepumpen-Manager auf Bereitschaft, damit die Sicherheitsfunktionen zum Schutz der Anlage (z. B. Frostschutz) aktiv bleiben.
14. Wartung

WARNUNG Stromschlag
Führen Sie alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.

WARNUNG Stromschlag
Trennen Sie vor allen Arbeiten das Gerät allpolig von der Netzspannung.
Pufferspeicher entleeren

Entleeren Sie den Pufferspeicher über das Entleerungsventil.
Trinkwarmwasserspeicher entleeren

VORSICHT Verbrennung Beim Entleeren kann heißes Wasser austreten.
▶ Schließen Sie das Absperrventil in der Kaltwasser-Zulaufleitung.
- Öffnen Sie die Warmwasserventile aller Entnahmestellen.
▶ Entleeren Sie den Trinkwarmwasserspeicher über den Anschluss „Kaltwasser Zulauf“.
Trinkwarmwasserspeicher reinigen und entkalken

Sachschaden
Verwenden Sie keine Entkalkungspumpe und keine Entkalkungsmittel für die Reinigung des Speicherbehälters.
▶ Reinigen Sie das Gerät über die Revisionsöffnung.
Anzugsdrehmoment der Flanschschrauben siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse“.
Signalanode austauschen
▶ Tauschen Sie die Signalanode aus, wenn sie verbraucht ist.
15. Technische Daten
15.1 Maße und Anschlüsse

text_image
1904 1848 10-20 Ø01 Ø02 Ø01 Ø02
text_image
910 771 1326577
text_image
686 450 b01 343 c06 c10 1590 1360 c01 820
text_image
93 193 493 593D0000077428
| HSBC 300 cool HSBC 300 L cool | |||||
| b01 | Durchführung elektr. Leitungen | ||||
| c01 | Kaltwasser Zulauf | Außengewinde | G 1 | G 1 | |
| c06 | Warmwasser Auslauf | Außengewinde | G 1 | G 1 | |
| c10 | Zirkulation | Außengewinde | G 1/2 | G 1/2 | |
| d01 | WP Vorlauf | Durchmesser | mm | 28 | 28 |
| d02 | WP Rücklauf | Durchmesser | mm | 28 | 28 |
| e01 | Heizung Vorlauf | Durchmesser | mm | 22 | 22 |
| e02 | Heizung Rücklauf | Durchmesser | mm | 22 | 22 |
Weitere Maße und Anschlüsse

text_image
i18 h16 h17 i01 h08 h53 D000080435| HSBC 300 cool HSBC 300 L cool | |||||
| h08 | Fühler WP Kühlen optional Durchmesser mm 9,5 9,5 | ||||
| h16 | Fühler Warmwasser | Durchmesser | mm | 9,5 | 9,5 |
| h17 | Fühler Warmwasser optional | Durchmesser | mm | 9,5 | 9,5 |
| h53 | Fühler Heizung | Durchmesser | mm | 9,5 | 9,5 |
| i01 | Flansch | Außendurchmesser | mm | 140 | 140 |
| Anzugsdrehmoment | Nm | 45 | 45 | ||
| i18 | Schutzanode | Innengewinde | G 1 1/4 | G 1 1/4 | |
| HSBC 3-HKM | RBS-SBC | ||||
| c01 | Kaltwasser Zulauf | Durchmesser | mm | 22 | 22 |
| c06 | Warmwasser Auslauf | Durchmesser | mm | 22 | 22 |
| c10 | Zirkulation | Durchmesser | mm | 12 | 12 |
| e30 | Heizung Vorlauf gemischt | Durchmesser | mm | 22 | 22 |
| e31 | Heizung Rücklauf gemischt | Durchmesser | mm | 22 | 22 |
15.2 Elektroschaltplan

flowchart
graph TD
subgraph HDCA
A["Steuerspannung"] --> B["XD03.1"]
B --> C["Netz 220-240V"]
C --> D["HKP (X2.3)"]
C --> E["MKP (X2.4)"]
C --> F["MISCHER (X2.14)"]
C --> G["UV (X2.8)"]
end
subgraph HDCA_BLK
H["Deckelblech/Top cover"] --> I["Vorderwand/Front cover"]
J["HSBC 3-HKM (nicht im Lieferumfang / not included in the delivery)"] --> K["BT20"]
L["HSBC 3-HKM (nicht im Lieferumfang / not included in the delivery)"] --> M["BT06"]
N["HSBC 3-HKM (nicht im Lieferumfang / not included in the delivery)"] --> O["Kleinspannung XD04"]
subgraph HDCA_ALE
P["KA15"] --> Q["AB-A"]
Q --> R["AB-B"]
R --> S["BA"]
S --> T["BA-B"]
T --> U["BA-B"]
U --> V["BA-B"]
V --> W["BA-B"]
W --> X["BA-B"]
X --> Y["BA-B"]
Y --> Z["BA-B"]
Z --> AA["BA-B"]
AA --> AB["BA-B"]
AB --> AC["BA-B"]
AC --> AD["BA-B"]
AD --> AE["BA-B"]
AE --> AF["BA-B"]
AF --> AG["BA-B"]
AG --> AH["BA-B"]
AH --> AI["BA-B"]
AI --> AJ["BA-B"]
AJ --> AK["BA-B"]
AK --> AL["BA-B"]
end
style HDCA_ALE fill:#f9f,stroke:#333
style HDCA_BLK fill:#ccf,stroke:#333
style HDCA_ALE fill:#cfc,stroke:#333
style HDCA_BLK fill:#fcc,stroke:#333
style HDCA_ALE fill:#ffc,stroke:#333
style HDCA_BLK fill:#cfc,stroke:#333
style HDCA_ALE fill:#fcc,stroke:#333
style HDCA_BLK fill:#cfc,stroke:#333
style HDCA_ALE fill:#fcc,stroke:#333
style HDCA_BLK fill:#cfc,stroke:#333
style HDCA_ALE fill:#fcc,stroke:#333
style HDCA_BLK fill:#cfc,stroke:#333
style HDCA_ALE fill:#fcc,casharray: 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 5 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10 10
note right of HHSBC_3-HKM
note right of HHSBC_3-HKM
note right of HHSBC_3-HKM
note right of HHSBC_3-HKM
note right of HHSBC_3-HKM
note right of HHSBC_3-HKM
note right of HHSBC_3-HKM
note right of HHSBC_3-HKM
note right of HHSBC_3-HKM
note right
note right of HDCA_ALE
note right of HDCA_BLK
note right of HDCA_ALE
note right of HDCA_BLK
note right of HDCA_ALE
note right of HDCA_BLK
note right of HDCA_ALE
note right of HDCA_BLK
note right of HDCA_ALE
note right of HDCA_BLK
note right of HDCA_ALE
note right of HDCA_BLK
note right of HDCA_ALE
%% Note to left of HDCA_ALE
%% Note to right of HDCA_BLK
%% Note to left of HDCA_ALE
%% Note to right of HDCA_BLK
%% Note to left of HDCA_ALE
%% Note to right of HDCA_BLK
%% Note to left of HDCA_ALE
%% Note to right of HDCA_BLK
%% Note to left of HDCA_ALE
%% Note to right of HDCA_BLK
%% Note to left of HDCA_ALE
%% Note to left of HDCA_BLK
%% Note to left of HDCA_ALE
%% Note to left of HDCA_BLK
%% Note to left of HDCA_ALE
%% Note to left of HDCA_BLK
%% Note to left of HDCA_ALE
%% Note to left of HDCA_BLK
%% Note to left of HDCA_ALE
%% Note to left of HDCA_BLK
%% Note to left below HDCA_ALE
%% Note to left above HDCA_BLK
%% Note to left below HDCA_ALE
%% Note to left above HDCA_BLK
%% Note to left below HDCA_ALE
%% Note to left above HDCA_BLK
%% Note to left below HDCA_ALE
%% Note to left above HDCA_BLK
%% Note to left below HDCA_ALE
%% Note to left above HDCA_BLK
%% Note to left below HOSEHOLPHS
%% Note to left above HOSEHOLPHS
%% Note to left above HOSEHOLPHS
%% Note to left above HOSEHOLPHS
%% Note to left above HOSEHOLPHS
%% Note to left above HOSEHOLPHS
%% Note to left above HOSEHOLPHS
%% Note to left above HOSEHOLPHS
%% Note to left above HOSEHOLPHS
%Note right of HHSBC_3-HKM (Nicht im Lieferumfang / not included in the delivery)
%% Note to left below HOSEHOLPHS
%% Note to left above HOSEHOLPHS
%% Note to left above HOSEHOLPHS
%% Note to left above HOSEHOLPHS
%% Note to left above HOSEHOLPHS
%% Note to left above HOSEHOLPHS
%% Note to left above HOSEHOLPHS
%% Note to left above HOSEHGOLDINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGINGING INGOLDINGINGINGINGINGINGINGINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGLONDINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDINGINGOLDIDNGOLDIAGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAITLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOFOODIAGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOFOODIOFDDIAGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOHOODIAGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGOLOAATLNGCHEODIAGOLOAATLNGCHEODIAGOLOAATLNGCHEODIAGOLOAATLNGCHEODIAGOLOAATLNGCHEODIAGOLOAATLNGCHEODIAGOLOAATLNGCHEODIAGOLOAATLNGCHEODIAGOLOAATLNGCHEODIAGOLOAATLNGCHEODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHOOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOHCOODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH COODIAGOH CHTDCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTTCTtCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTTCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTtCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDSTTCKDTHCDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEKDETTCEkKEEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDKEeRDCHEEDHOGEOHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROBRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRIGROHRICHEEDHOGEOHRICHEEDHOGEOHRICHEEDHOGEOHRICHEEDHOGEOHRICHEEDHOGEOHRICHEEDHOGEOHRICHEEDHOGEOHRICHEEDHOGEOHRICHEEDHOGEOHRICHEEDHOGEOHRICHEEDHOGEOHRICHEEDHOGEOHRICHEEDHOGEOHRICHEEDHOGEOHRICHEEDHOGEOHRICHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHKGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHDHHCGHNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBNDHBDNBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDNBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDDHBDOBBBBD 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BT06 Temperaturfühler WP Pufferspeicher
BT20 Temperaturfühler WW-Speicher
BT13 Temperaturfühler WP Vorlauf HK2 (Zubehör HSBC 3-HKM)
MA10 Motor Pumpe Heizkreis
MA11 Motor Pumpe Heizkreis 2
MA14 Motor Pufferladepumpe (n.v. bei HSBC 300 L cool und TSBC 300 L plus)
MA15 Motor Umschaltventil Heizung WW
MA19 Motor Mischerventil Heizkreis 2
XD04 Anschlussklemme Kleinspannung
XD06.1 Anschlussklemme Beheizung (Zubehör HSBC 3-HE)
XD06.2 Anschlussklemme Beheizung (Zubehör HSBC 3-HE)
XD03.1 Anschlussklemme Steuerung (Netz-Pufferladepumpe)
XD03.2 Anschlussklemme Steuerung (Heizkreispumpe, Pumpe Heizkreis 2)
XD03.3 Anschlussklemme Steuerung (Mischer Heizkreis 2, Umschaltventil)
KF17 Relais Umschaltventil Wärmequelle
XE03 Erdungsklemme Steuerung
15.3 Hydraulikschaltpläne
HSBC 300 cool

15.4 Angaben zum Energieverbrauch
Produktdatenblatt: Warmwasserspeicher nach Verordnung (EU) Nr. 812/2013
| HSBC 300 cool HSBC 300 L cool | |||
| 236686 238826 | |||
| Hersteller | STIEBEL ELTRON | STIEBEL ELTRON | |
| Bezeichnung | HSBC 300 cool | HSBC 300 L cool | |
| Energieeffizienzklasse | B | B | |
| Warmhalteverluste | W | 61 | 61 |
| Speichervolumen | I | 291 | 291 |
15.5 Datentabelle
| HSBC 300 cool.236686 | HSBC 300 L cool.238826 | ||
| Hydraulische Daten | |||
| Nenninhalt Trinkwarmwasserspeicher | l | 270 | 270 |
| Nenninhalt Pufferspeicher | l | 100 | 100 |
| Fläche Wärmeübertrager | m^2 | 3,3 | 3,3 |
| Inhalt Wärmeübertrager | l | 21 | 21 |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Wärmepumpe bei 1,0 m^3/h | hPa | 656 | |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Wärmepumpe bei 1,5 m^3/h | hPa | 527 | |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Wärmepumpe bei 2,0 m^3/h | hPa | 210 | |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Heizkreis 1 bei 1,0 m^3/h | hPa | 725 | 725 |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Heizkreis 1 bei 1,5 m^3/h | hPa | 663 | 663 |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Heizkreis 1 bei 2,0 m^3/h | hPa | 444 | 444 |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Heizkreis 2 (optional) bei 1,0 m^3/h | hPa | 665 | 665 |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Heizkreis 2 (optional) bei 1,5 m^3/h | hPa | 518 | 518 |
| Externe verfügbare Druckdifferenz Umwälzpumpe Heizkreis 2 (optional) bei 2,0 m^3/h | hPa | 189 | 189 |
| Einsatzgrenzen | |||
| Max. zulässiger Druck Trinkwarmwasserspeicher | MPa | 1,0 | 1,0 |
| Prüfdruck Trinkwarmwasserspeicher | MPa | 1,5 | 1,5 |
| Max. Durchflussmenge | l/min | 25 | 25 |
| Max. zulässiger Druck Pufferspeicher | MPa | 0,3 | 0,3 |
| Prüfdruck Pufferspeicher | MPa | 0,45 | 0,45 |
| Max. zulässige Temperatur | °C | 85 | 85 |
| Max. zulässige Temperatur primärseitig | °C | 75 | 75 |
| Anforderung Heizungswasserqualität | |||
| Wasserhärte | °dH | ≤3 | ≤3 |
| pH-Wert (mit Aluminiumverbindungen) | 8,0-8,5 | 8,0-8,5 | |
| pH-Wert (ohne Aluminiumverbindungen) | 8,0-10,0 | 8,0-10,0 | |
| Leitfähigkeit (Enthärten) | μS/cm | <1000 | <1000 |
| Leitfähigkeit (Entsalzen) | μS/cm | 20-100 | 20-100 |
| Chlorid | mg/l | <30 | <30 |
| Sauerstoff 8-12 Wochen nach Befüllung (Enthärten) | mg/l | <0,02 | <0,02 |
| Sauerstoff 8-12 Wochen nach Befüllung (Entsalzen) | mg/l | <0,1 | <0,1 |
| Leistungsaufnahmen | |||
| Leistungsaufnahme Ladepumpe max. | W | 60 | |
| Leistungsaufnahme Umwälzpumpe heizungsseitig max. | W | 60 | 60 |
| Energetische Daten | |||
| Bereitschaftsenergieverbrauch/ 24 h bei 65 °C | kWh | 1,5 | 1,5 |
| Energieeffizienzklasse | B | B | |
| Elektrische Daten | |||
| Frequenz | Hz | 50 | 50 |
| Ausführungen | |||
| Schutzart (IP) | IP20 | IP20 | |
| Dimensionen | |||
| Höhe | mm | 1918 | 1918 |
| Breite | mm | 680 | 680 |
| Tiefe | mm | 910 | 910 |
| Kippmaß | mm | 2123 | 2123 |
| Gewichte | |||
| Gewicht gefüllt | kg | 641 | 639 |
| Gewicht leer | kg | 250 | 248 |
Weitere Daten
| HSBC 300 cool HSBC 300 L cool236686 238826 | ||
| Maximale Aufstellhöhe m 2000 | 2000 |
15.6 Zubehör
Rohrbausatz RBS-SBC
| RBS-SBC | ||
| 238827 | ||
| Anschlüsse | ||
| Anschluss Kaltwasser | mm | 22 |
| Anschluss Warmwasser | mm | 22 |
| Anschluss Zirkulation | mm | 12 |
| Ausführungen | ||
| Geeignet für | ...SBC 300 cool / plus und 300 L cool / plus | |
Pumpenbaugruppe HSBC 3-HKM
| HSBC 3-HKM | ||
| 238825 | ||
| Anschlüsse | ||
| Anschluss Heizkreis | mm | 22 |
Zusatz-Heizelement HSBC 3-HE
| HSBC 3-HE | ||
| 200025 | ||
| Elektrische Daten | ||
| Anschlussleistung ~ 230 V | kW | 2 |
| Nennspannung | V | 230 |
| Phasen | 1/N/PE | |
| Frequenz | Hz | 50 |
| Einsatzgrenzen | ||
| Temperatureinstellbereich | °C | 35-65 |
| Max. zulässiger Druck | MPa | 1,0 |
| Mindestdurchmesser Behälter | mm | 500 |
| Mindestvolumen Behälter | l | 150 |
| Dimensionen | ||
| Flansch-Außendurchmesser | mm | 140 |
| Eintauchtiefe | mm | 480 |
| Anzugsdrehmoment | Nm | 45 |
| Gewichte | ||
| Gewicht | kg | 2 |
Erreichbarkeit
Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite.
Rufen Sie uns an:
05531 702-111
oder schreiben Sie uns:
Stiebel Eltron GmbH & Co. KG
- Kundendienst
Fürstenberger Straße 77, 37603 Holzminden
E-Mail: kundendienst@stiebel-eltron.de
Fax: 05531 702-95890
Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführt.
Unseren Kundendienst erreichen Sie telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 7.15 bis 18.00 Uhr, freitags bis 17.00 Uhr). Als Sonderservice bieten wir Kundendiensteinsätze bis 21.30 Uhr. Für diesen Sonderservice sowie Kundendiensteinsätze an Wochenenden und Feiertagen werden höhere Preise berechnet.
Garantiebedingungen
Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertragspartnern sind nicht berührt.
Diese Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seinerseits von einem anderen Endkunden erwirbt.
Inhalt und Umfang der Garantie
Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektrochemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäßer Einregulierung, Bedienung oder unsachgemäßer Inanspruchnahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungseinflüssen oder sonstigen Naturerscheinungen.
Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden.
Die Garantieleistung umfasst die sorgfältige Prüfung des Gerätes, wobei zunächst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführen zu lassen oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechselte Teile werden unser Eigentum.
Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir sämtliche Material- und Montagekosten.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns.
Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr oder ähnliche Ursachen.
Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandener Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt.
Garantiedauer
Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantiedauer 24 Monate; im Übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate.
Die Garantiedauer beginnt für jedes Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt.
Garantieleistungen führen nicht zu einer Verlängerung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantieleistungen, insbesondere für etwaig eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nachdem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist dieses gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in diesem Fall unberührt.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Entsorgung von Transport- und Verkaufsverpackungsmaterial
Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ihnen ankommt, haben wir es sorgfältig verpackt. Bitte helfen Sie, die Umwelt zu schützen, und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Wir beteiligen uns gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk / Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die umweltschonende Aufarbeitung der Verpackungen.
Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker beziehungsweise dem Fachhandel.
Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme in Deutschland.
Entsorgung von Altgeräten in Deutschland

Geräteentsorgung
Die mit diesem Symbol gekennzeichneten Geräte dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Als Hersteller sorgen wir im Rahmen der Produktverantwortung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung der Altgeräte. Weitere Informationen zur Sammlung und Entsorgung erhalten Sie über Ihre Kommune oder Ihren Fachhandwerker / Fachhändler.
Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien.
Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu entlasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Entsorgung außerhalb Deutschlands
Entsorgen Sie dieses Gerät fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.
SPECIAL INFORMATION
OPERATION
15. Technische gegevens
15.3 Hydraulische schakelschema's
HSBC 300 cool

STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG
Dr.-Stiebel-Straße 33 | 37603 Holzminden
Tel. 05531 702-0 | Fax 05531 702-480
info@stiebel-eltron.de
www.stiebel-eltron.de
Verkauf
Kundendienst
Ersatzteilverkauf
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Tel. 05531 702-120 | Fax 05531 702-95335 | ersatzteile@stiebel-eltron.de
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STIEBEL ELTRON Australia Pty. Ltd.
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