SA3010 - Contrôleur de débit d'eau IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts SA3010 IFM als PDF.
Questions des utilisateurs sur SA3010 IFM
0 question sur cet appareil. Repondez a celles que vous connaissez ou posez la votre.
Poser une nouvelle question sur cet appareil
Laden Sie die Anleitung für Ihr Contrôleur de débit d'eau kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch SA3010 - IFM und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. SA3010 von der Marke IFM.
BEDIENUNGSANLEITUNG SA3010 IFM
7-Segment- Anzeige Anzeige der aktuellen Strömungsgeschwindigkeit
Anzeige der Parameter und Parameterwerte. Kalibrier- Indikator Aktiv, wenn kundenseitige Kalibrierung durchgeführt wurde. 2 x LED rot Anzeige des Schaltzustands; leuchtet, wenn Ausgang I / II durchgeschaltet ist. Taste Mode / Enter Anwahl der Parameter und Bestätigen der Parameterwerte. Taste Set Einstellen der Parameterwerte (kontinuierlich durch Dauerdruck; schrittweise durch Einzeldruck).
LPH (Liter/h)-Wert bei Nennweite 19 und 24 = Anzeigewert × 10• Der Strömungswächter erfaßt den Durchfluß von Wasser,
- zeigt ihn durch ein Display an (max. Anzeige: Meßbereichsendwert + 20%)
- und erzeugt 2 Ausgangssignale entsprechend der eingestellten Ausgangskonfiguration. Einsatzbereich Wasser (Beachten Sie den Wartungshinweis Seite 12)
- Für nahtlose Präzisionsstahlrohre nach DIN 2391 Teil 1 und T-Stücke nach DIN 2353.
- Parametrierbar für T-Stücke mit Nennweite 15mm, 19mm oder 24mm. Meßbereich
- Bestimmungsgemäße Verwendung p-schaltend (PnP) Ausgang 1 Ausgang 2 Schaltlogik (gilt für beide Schaltausgänge) Schaltfunktion (Ausgang 1 und Ausgang 2; Funktion getrennt je Ausgang einstellbar) n-schaltend (nPn) 4 p. 20
- mA (I) Analogausgang (nur Ausgang 2) 0 p. 10
- V (U) Hysteresefunktion / Schließer (Hno) Hysteresefunktion / Öffner (Hnc) Fensterfunktion / Schließer (Fno) Fensterfunktion / Öffner (Fnc) Nennweite 15mm QL 18-18-18 18 x 1,5 19mm QL 22-18-22 22 x 1,5 24mm QL 28-18-28 28 x 2 T-Stück Rohr Liter / min 0 p. 10
- ,64 0 p. 5
- ,28 0 ,6 p. 10
Gallons / h Kubikmeter / h für NennweiteAnzeigebereich Run-Modus (Normaler Arbeitsbetrieb) Nach Einschalten der Versorgungsspannung und Ablauf der Bereitschaftsverzögerungszeit* (ca. 10s) befindet sich das Gerät im Run-Modus. Es führt seine Überwachungsfunktion aus und gibt Ausgangssignale entsprechend den eingestellten Parametern. Das Display zeigt den aktuellen Durchfluß an (kann ausgeschaltet werden;
- Seite 15). Die roten LEDs signalisieren den Schaltzustand der Ausgänge. *Während der Bereitschaftsverzögerungszeit werden kurz die wichtigsten Parameterwerte im Display angezeigt, danach erscheint der aktuelle Meßwert. Ist das Display ausgeschaltet (diS = OFF), werden ebenfalls die wichtigsten Parameterwerte angezeigt, danach für 15s der aktuelle Meßwert, danach ver- lischt die Anzeige. Während der Bereitschaftsverzögerungszeit sind beide Ausgänge entspre- chend der Programmierung geschaltet: EIN bei Schließerfunktion (Hno / Fno) und AUS bei Öffnerfunktion (Hnc / Fnc). Beachten Sie: Bei Betrieb mit Hysteresefunktion bleiben die Ausgänge auch nach Ablauf der Bereitschaftsverzögerungszeit in diesem Schaltzustand, wenn die Strömung zwischen SPx und rPx liegt. Ist Ausgang 2 als Analogausgang konfiguriert, liegt das Ausgangssignal während der Bereitschaftsverzögerungszeit beim Maximalwert.
Gallons / h Kubikmeter / h für Nennweite
Bei Nennweite 19 und 24 wird 1/10 des Meßwerts angezeigt. Daher muß der Anzeigewert mit Faktor 10 multipliziert werden. Beispiel: Anzeigewert = 98; realer Wert = 98
10 = 980 LPH.Display-Modus (Anzeige der Parameter und der eingestellten Parameterwerte) Das Gerät geht durch kurzen Druck auf die Taste “Mode/Enter” in den Display-Modus. Intern verbleibt es im Arbeitsbetrieb. Unabhängig davon können die eingestellten Parameterwerte abgelesen werden:
- Kurzer Druck auf die Taste “Mode/Enter” blättert durch die Parameter.
- Kurzer Druck auf die Taste “Set” zeigt für ca. 15s den zugehörigen Parameterwert. Nach weiteren 15s geht das Gerät zurück in den Run-Modus. Programmier-Modus (Einstellen der Parameterwerte) Das Gerät geht in den Programmiermodus, wenn ein Parameter ange- wählt ist und danach die Taste “Set” länger als 5s gedrückt wird (der Parameterwert wird blinkend angezeigt, danach fortlaufend erhöht). Das Gerät verbleibt auch hier intern im Arbeitsbetrieb. Es führt seine Überwachungsfunktionen mit den bestehenden Parametern weiter aus, bis die Veränderung abgeschlossen ist. Sie können den Parameterwert mit Hilfe der Taste “Set” ändern und mit der Taste “Mode/Enter” bestätigen. Das Gerät geht in den Run-Modus zurück, wenn danach 15s lang keine Taste mehr gedrückt wird. Schritt 1 Fetten Sie die Überwurfmutter (A) mit Schmierpaste ein, um mehrmaliges Lösen und Festziehen der Mutter zu gewährleisten. Achtung: Es darf kein Fett auf die Sensorspitze gelangen. Entfernen Sie die Schutzkappe (B) der Sensorspitze. Setzen Sie das Gerät in das T-Stück ein.
FettSchritt 2 Richten Sie es aus: Schlüsselfläche in Rohrlängsachse; Markierungs- pfeil des Geräts möglichst zur Anströmseite. Ziehen Sie die Überwurfmutter an (Anzugsmoment max. 70Nm). Halten Sie dabei das Gerät in sei- ner Ausrichtung. Nach der Montage können Sie das Oberteil des Sensors so dre- hen, daß das Display optimal sichtbar ist. Mindestabstände Um Fehlfunktionen zu vermei- den, müssen Mindestabstände zwischen Strömungswächter und Krümmungen, Ventilen, Reduzierungen u. ä. eingehalten werden:
- Mindestens 10 mal Rohrdurch- messer an der Anströmseite (A).
- Mindestens 5 mal Rohrdurch- messer an der Abströmseite (B). (Die Angaben gelten für lamina- re Strömungsverhältnisse).
SchlüsselflächeDas Gerät darf nur von einer Elektrofachkraft installiert werden. Befolgen Sie die nationalen und internationalen Vorschriften zur Errichtung elektrotechnischer Anlagen. Spannungsversorgung nach EN50178, SELV, PELV. Schalten Sie die Anlage spannungsfrei und schließen Sie das Gerät folgendermaßen an:
Elektrischer Anschluß
2: OUT2 4: OUT1 Adernfarben bei ifm-Kabeldosen: 1 = BN (braun), 2 = WH (weiß), 3 = BU (blau), 4 = BK (schwarz) 2 x p-schaltend
2: OUT2 4: OUT1 1 x n-schaltend / 1 x analogDas Gerät läßt sich elektronisch verriegeln, so daß unbeabsichtigte Fehleingaben verhindert werden: Drücken Sie im Run-Modus 10s lang die beiden Programmiertasten. Sobald die Anzeige verlischt, ist das Gerät verriegelt oder entriegelt. Auslieferungszustand: Nicht verriegelt. Bei verriegeltem Gerät erscheint kurzzeitig in der Anzeige, wenn versucht wird, Parameterwerte zu ändern.
Mode/Enter Set Mode/Enter Set Mode/Enter Set Drücken Sie die Taste Mode/Enter, bis der gewünschte Parameter im Display erscheint. Drücken Sie die Taste Set und halten Sie sie gedrückt. Der aktuelle Parameterwert wird 5s lang blinkend angezeigt, danach wird er erhöht* (schrittweise durch Einzeldruck oder kontinuierlich durch Festhalten der Taste). Drücken Sie kurz die Taste Mode/Enter (= Bestätigung). Der Parameter wird erneut ange- zeigt; der neue Parameterwert ist wirksam.
Weitere Parameter verändern: Beginnen Sie wieder mit Schritt 1. Programmierung beenden: Warten Sie 15s oder drücken Sie die Mode/Enter-Taste, bis wieder der aktuelle Meßwert erscheint. *Wert verringern: Lassen Sie die Anzeige bis zum maximalen Einstellwert laufen. Danach beginnt der Durchlauf wieder beim minimalen Einstellwert. Stellen Sie die Anzeigeeinheit (Uni) ein, bevor Sie die Schaltgrenzen (SPx, rPx) und die Grenzen für die Analogwerte (ASP, AEP) festlegen. Dadurch vermei- den Sie Rundungsfehler bei der internen Umrechnung auf andere Einheiten und erhalten exakt die gewünschten Werte. Wird während des Einstellvorgangs 15s lang keine Taste gedrückt, geht das Gerät mit unveränderten Werten in den Run-Modus zurück.Prüfen Sie nach Montage, elektrischem Anschluß und Programmierung, ob das Gerät sicher funktioniert. Störanzeigen Reinigungshinweis Überprüfen Sie die Sensorspitze von Zeit zu Zeit auf Ablagerungen. Reinigen Sie sie gegebenenfalls mit einem weichen Tuch. Fest anhaf- tende Ablagerungen (z. B. Kalk) lassen sich mit handelsüblichem Essig- reiniger entfernen.
Betrieb / Wartung Überströmung (Durchfluß > 120% des Meßbereichsendwerts) blinkend: Kurzschluß in Schaltausgang 1 blinkend: Versorgungsspannung zu gering (< 19V). Die Schaltausgänge werden zurückgesetzt, das Analogsignal wird auf 0V / 0mA zurückgesetzt blinkend: Kurzschluß in Schaltausgang 2 blinkend: Kurzschluß in beiden SchaltausgängenEinstellbare Parameter
DEUTSCH Technik-Information / Funktionsweise / Parameter Schaltpunkt 1 / 2 Oberer Grenzwert, bei dem der Ausgang seinen Schaltzustand ändert. SP2 ist nur aktiv, wenn OU2 = Hnc, Hnc, Fno oder Fnc. Rückschaltpunkt 1 / 2 Unterer Grenzwert, bei dem der Ausgang seinen Schaltzustand ändert. rPx ist stets kleiner als SPx. Es können nur Werte eingegeben werden, die unter dem Wert für SPx liegen. Bei Veränderung des Schaltpunkts wird der Rückschaltpunkt mit- gezogen (der Abstand zwischen SPx und rPx1 bleibt konstant). Ist der Abstand größer als der neue Schaltpunkt, wird er automa- tisch reduziert (rPx wird auf den minimalen Einstellwert gesetzt). rP2 ist nur aktiv, wenn OU2 = Hnc, Hnc, Fno oder Fnc. Einstellbereiche für SPx / rPx: → Seite 59. Konfiguration für Ausgang 1 Es sind 4 Schaltfunktionen einstellbar: - Hno = Hysteresefunktion / normally open (Schließer)
Fno = Fensterfunktion / normally open (Schließer)
Fnc = Fensterfunktion / normally closed (Öffner) Analogstartpunkt Meßwert, bei dem 4mA / 0V ausgegeben werden. ASP ist nur aktiv, wenn OU2 =
oder U. Analogendpunkt Meßwert, bei dem 20mA / 10V ausgegeben werden. Mindestabstand ASP - AEP: 40% des jeweiligen Meßbereichs. AEP ist nur aktiv, wenn OU2 =
oder U. Einstellbereiche für ASP / AEP: → Seite 59. Konfiguration für Ausgang 2 Es sind 4 Schaltfunktionen und 2 Analogsignale einstellbar: - Hno = Hysteresefunktion / normally open (Schließer)
Fno = Fensterfunktion / normally open (Schließer)
= Analogausgang 0 ... 10V14 Rohr-Innendurchmesser Einstellen des Strömungswächters auf die gewählte Rohrgröße. 3 Einstellungen sind wählbar: 15, 19, 24. Erweiterte Funktionen Dieser Menüpunkt enthält ein Untermenü mit weiteren Parametern. Duch kurzen Druck auf die Set-Taste erhalten Sie Zugang zu diesen Parametern. Min-Max-Speicher für Strömung
- HI: Anzeige der höchsten gemessenen Strömung
- Lo: Anzeige der niedrigsten gemessenen Strömung Löschen des Speichers: - Drücken Sie die “Mode/Enter”-Taste, bis HI oder Lo erscheint. - Drücken Sie die “Set”-Taste und halten Sie sie fest, bis die Anzeige “- - -” erscheint. - Drücken Sie dann kurz die “Mode/Enter”-Taste. Es ist sinnvoll, die Speicher zu löschen, sobald das Gerät erstmals unter normalen Betriebsbedingungen arbeitet. Kundenseitige Kalibrierung (Erläuterung → Seite 18) Wenn Sie die Funktion aktivieren, erscheint der aktuelle Strömungswert in der Anzeige. - Stellen Sie mit der SET-Taste den gewünschten neuen Wert ein (kontinuierlich durch Dauerdruck; schrittweise durch Einzeldruck). - Bestätigen Sie kurz mit der Mode/Enter-Taste. Nach der Kalibrierung erscheint ein Kalibrier-Indikator links oben im Display. Die Kalibrierung ist erst möglich ab Werten > 25% des Meßbereichsendwerts. Bei kleineren Werten erscheint Lo in der Anzeige, die Einstellung des Parameters ist gesperrt. Einstellbereich: aktueller Strömungswert ±40%; max. Anzeige: Meßbereichsendwert + 20%. Rücksetzen der Kalibrierung - Drücken Sie die “Mode/Enter”-Taste, bis CAr erscheint. - Drücken Sie die “Set”-Taste und halten Sie sie fest, bis die Anzeige “- - -” erscheint. - Drücken Sie dann kurz die “Mode/Enter”-Taste. Die mit CGA eingestellte Kalibrierung ist zurückgesetzt; der Kalibrier-Indikator verlischt.15 DEUTSCH Anlaufüberbrückungszeit Während dieser Zeit gelten besondere Bedingungen für das Schalten der Ausgänge (Erläuterung → Seite 19).
- Einstellbar in Schritten von 1s.
- Einstellbereich: 0 ... 50s (0 = dSt nicht aktiv). Die Zeit gilt für beide Ausgänge. Schaltlogik der Ausgänge Es sind 2 Einstellungen wählbar: PnP = positiv schaltend, nPn = negativ schaltend Die Einstellung gilt für beide Schaltausgänge. Einstellung der Anzeige Es sind 3 Einstellungen wählbar:
- rd3 = Anzeige um 180° gedreht
- OFF = Die Anzeige ist im Run-Modus ausgeschaltet. Bei Druck auf eine der Tasten wird 15s lang der aktuelle Meßwert angezeigt. Drücken Sie während dieser Zeit die Mode/Enter-Taste öffnet sich der Display-Modus. Die Schaltzustands-LEDs und der Kalibrier-Indikator bleiben auch bei ausgeschalteter Anzeige aktiv. Anzeigeeinheit Es sind 5 Einstellungen wählbar:
- CPH = Kubikmeter /h Bei Nennweite 19 und 24 wird 1/10 des LPH-Meßwerts angezeigt. Daher muß der Anzeigewert mit Faktor 10 multipli- ziert werden. Beispiel: Anzeigewert = 98; realer Wert = 98 * 10 = 980 LPH Das Gerät wird mit Aufklebern für verschiedene Maßeinheiten und Korrekturfaktoren ausgeliefert. Kleben Sie den entsprechen- den Aufkleber auf das Gerät bzw. beschriften Sie den Aufkleber. Stellen Sie die Anzeigeeinheit ein, bevor Sie die Schaltgrenzen (SPx, rPx) und die Grenzen für die Analogwerte (ASP, AEP) ein- stellen. Dadurch vermeiden Sie Rundungsfehler bei der internen Umrechnung auf andere Einheiten und erhalten exakt die gewünschten Werte.Meßgenauigkeit Typischer Meßfehler für Medium Wasser bei verschiedenen Mediumstemperaturen. Verschmutzungen / Anhaftungen an der Sensorfläche beeinträchti- gen die Meßgenauigkeit. Überprüfen Sie die Sensorspitze von Zeit zu Zeit auf Ablagerungen. Reinigen Sie sie gegebenenfalls mit einem wei- chen Tuch und Essigreiniger. Hysteresefunktion Die Hysterese hält den Schaltzustand des Ausgangs sta- bil, wenn die Strömung um den Sollwert schwankt. Bei steigender Strömung schaltet der Ausgang bei Erreichen des Schaltpunkts (SPx). Fällt die Strömung wieder ab, schaltet der Ausgang erst dann zurück, wenn der Rückschaltpunkt (rPx) erreicht ist. Die Hysterese ist einstellbar: Zuerst wird der Schaltpunkt festgelegt, dann im gewünschten Abstand der Rückschaltpunkt.
Hno Hysterese HncFensterfunktion Die Fensterfunktion erlaubt die Überwachung eines definierten Gutbereichs. Bewegt sich die Strömung zwi- schen Schaltpunkt (SPx) und Rückschaltpunkt (rPx), ist der Ausgang durchgeschaltet (Fenster- funktion / Schließer) bzw. geöff- net (Fensterfunktion / Öffner). Skalieren des Meßbereichs (Analogausgang) Mit dem Parameter Analogstartpunkt (ASP) legen Sie fest, bei wel- chem Meßwert das Ausgangssignal 4mA bzw. 0V beträgt. Mit dem Parameter Analogendpunkt (AEP) legen Sie fest, bei welchem Meßwert das Ausgangssignal 20mA bzw. 10V beträgt. Mindestabstand zwischen ASP und AEP = 40% des Meßbereichsendwerts. Spannungsausgang 0 ... 10V
Fno Gutbereich Fnc U [V]
AEP ASP0 MEW Werkseinstellung Meßbereich skaliert MEW = Meßbereichsendwert Im eingestellten Meßbereich liegt das Ausgangssignal zwischen 0 und 10V. Weiter wird signalisiert: Strömung oberhalb des Meßbereichs: Ausgangssignal > 10V.Stromausgang 4 ... 20mA Kundenseitige Kalibrierung (CGA) Durch die Kalibrierung wird die Steigung der Meßwertkurve ver- ändert. Sie beeinflußt die Anzeige und den Analog- ausgang. Die Kalibrierung ist erst möglich ab Werten > 25% des Meß- bereichsendwerts. Sie kann zurückgesetzt werden (→ Menüpunkt CAr).
AEP ASP0 MEW Werkseinstellung Meßbereich skaliert MEW = Meßbereichsendwert Im eingestellten Meßbereich liegt das Ausgangssignal zwischen 4 und 20mA. Weiter wird signalisiert: Strömung oberhalb des Meßbereichs: Ausgangssignal > 20mA.
A=Meßwertkurve ohne Kalibrierung A1, A2 = Meßwertkurve nach Kalibrierung AnzeigeAnlaufübebrückungszeit (dSt) Ist die Anlaufüberbrückungszeit aktiv (dSt > 0), gelten folgende Bedingungen: Sobald die Strömung 3% des Meßbereichsendwerts (MEW) überschreitet,
- wird die Anlaufüberbrückungszeit gestartet und
- schalten die Ausgänge entsprechend der Programmierung: EIN bei Schließerfunktion (Hno / Fno), AUS bei Öffnerfunktion Hnc/Fnc). Während der Dauer der Anlaufüberbrückungszeit sind 2 Fälle möglich:
- Strömung steigt schnell und erreicht Schaltpunkt / Gutbereich innerhalb dSt → Ausgänge bleiben aktiv.
- Strömung steigt langsam und erreicht Schaltpunkt / Gutbereich innerhalb dSt nicht → Ausgänge werden zurückgesetzt. Beispiel: dSt bei Hysteresefunktion
DEUTSCH Strömung erreicht 3% MEW → dSt startet, Ausgang wird aktiv dSt abgelaufen, Strömung hat SP erreicht → Ausgang bleibt aktiv Strömung fällt unter SP, bleibt aber über rP → Ausgang bleibt aktiv Strömung fällt unter rP → Ausgang wird zurückgesetzt Strömung erreicht erneut 3% MEW → dSt startet, Ausgang wird aktiv Strömung erreicht SP → Ausgang wird aktiv dSt abgelaufen, Strömung hat SP nicht erreicht → Ausgang wird zurückgesetzt
Hno HncBeispiel: dSt bei Fensterfunktion
Strömung erreicht 3% MEW → dSt startet, Ausgang wird aktiv dSt abgelaufen, Strömung hat Gutbereich erreicht → Ausgang bleibt aktiv Strömung steigt über SP (verläßt Gutbereich) → Ausgang wird zurückgesetzt Strömung fällt wieder unter SP → Ausgang wird wieder aktiv Strömung fällt unter rP (verläßt Gutbereich) → Ausgang wird wieder zurückgesetzt Strömung erreicht erneut 3% MEW → dSt startet, Ausgang wird aktiv Strömung erreicht Gutbereich, Ausgang wird aktiv dSt abgelaufen, Strömung hat Gutbereich nicht erreicht → Ausgang wird zurückgesetzt Fno Fnc
DEUTSCH Einsatzbereich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . T-Stücke (DIN 2353): QL 18-18-18 (Nennweite 15mm) QL 22-18-22 (Nennweite 19mm) QL 28-18-28 (Nennweite 24mm) Betriebsspannung [V] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 ... 28 DC Strombelastbarkeit [mA]. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2 x 250 kurzschlußfest; verpolsicher, überlastfest Spannungsabfall [V] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . < 2 Stromaufnahme [mA] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . < 80 Analogausgang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 ... 20 mA (max. 500 Ω) 0 ... 10 V (min. 2000 Ω) Mediumtemperatur [°C] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0 ... +80 Temperaturgradient [K/min] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200 Druckfestigkeit [bar] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 30 Reproduzierbarkeit Schaltpunkt [% vom Meßbereichsendwert] . . . . . 3 (Q < 30% des Meßbereichsendwerts) 7 (Q > 30% des Meßbereichsendwerts) Meßfehler [% vom Meßbereichsendwert] . . . . . . . . . . . . . . . . . . max. ± 10 Bereitschaftsverzögerungszeit [s] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Anlaufüberbrückungszeit [s] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0 ... 50 Ansprechzeit [s] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 (10% → 90%) Schutzart / Schutzklasse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . IP 67 III Werkstoffe in Kontakt mit Medium . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V4A (1.4404), O-Ring: FPM 16x1,5 gr 70° Shore A Gehäusewerkstoffe . . . . . . V4A (1.4404), PBTP (POCAN), PC (MAKROLON), PA (Polyamid), EPDM/X (SANTOPRENE), FPM (VITON) Umgebungstemperatur [°C] . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . -20 ... +60 EMV
Es wird 1/10 des Meßwerts angezeigt (realer Meßwert = Anzeigewert
EinfachAnleitung