Homematic IP HMIPHAP - Zugangspunkt

HMIPHAP - Zugangspunkt Homematic IP - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Zugangspunkt kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch HMIPHAP - Homematic IP und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. HMIPHAP von der Marke Homematic IP.

BEDIENUNGSANLEITUNG HMIPHAP Homematic IP

6.1.1 Direktes Anlernen an ein HomematicIP Gerät ................................6

  • Installations- und Bedienungsanleitung DE3 Dokumentation © 2022 eQ-3 AG, Deutschland Alle Rechte vorbehalten. Ohne schriftliche Zustimmung des Herausgebers darf diese Anleitung auch nicht auszugs- weise in irgendeiner Form reproduziert werden oder unter Verwendung elektronischer, mechanischer oder chemi- scher Verfahren vervielfältigt oder verarbeitet werden. Es ist möglich, dass die vorliegende Anleitung noch drucktechnische Mängel oder Druckfehler aufweist. Die Anga- ben in dieser Anleitung werden jedoch regelmäßig überprüft und Korrekturen in der nächsten Ausgabe vorgenom- men. Für Fehler technischer oder drucktechnischer Art und ihre Folgen übernehmen wir keine Haftung. Alle Warenzeichen und Schutzrechte werden anerkannt. Änderungen im Sinne des technischen Fortschritts können ohne Vorankündigung vorgenommen werden. 157367 (web) | Version 1.3 (04/2024) 11 Wiederherstellung der Werkseinstellungen p. 20
  • 12 Wartung und Reinigung p. 20
  • 13 Allgemeine Hinweise zum Funkbetrieb p. 20
  • 14 Entsorgung p. 21
  • 15 Technische Daten Lieferumfang 1 Lieferumfang 1x Heizkörperthermostat – basic 1x Adapter Danfoss RA 1x Stützring 1x Mutter M4 p. 224

Zylinderkopfschraube M4 x 12mm 2x 1,5 V LR6/Mignon/AA Batterien 1x Bedienungsanleitung 2 Hinweise zur Anleitung Lesen Sie diese Anleitung sorgfältig, bevor Sie Ihre HomematicIP Geräte in Betrieb nehmen. Bewahren Sie die Anleitung zum späteren Nachschlagen auf! Wenn Sie das Gerät anderen Per- sonen zur Nutzung überlassen, über- geben Sie auch diese Anleitung. Benutzte Symbole: Achtung! Hier wird auf eine Ge- fahr hingewiesen. Hinweis. Dieser Abschnitt enthält zusätzliche wichtige Informatio- nen! 3 Gefahrenhinweise Vorsicht! Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Austausch der Batterien. Ersatz nur durch den- selben oder einen gleichwertigen Typ. Batterien dürfen niemals aufgeladen werden. Batterien nicht ins Feuer werfen. Batterien nicht übermäßiger Wärme ausset- zen. Batterien nicht kurzschließen. Es besteht Explosionsgefahr! Ausgelaufene oder beschädigte Batterien können bei Berührung mit der Haut Verätzungen verur- sachen, benutzen Sie deshalb in diesem Fall geeignete Schutz- handschuhe. Önen Sie das Gerät nicht. Es enthält keine durch den Anwender zu wartenden Teile. Im Fehlerfall lassen Sie das Gerät von einer Fachkraft prüfen. Aus Sicherheits- und Zulassungs- gründen (CE) ist das eigenmächti- ge Umbauen und/oder Verändern des Gerätes nicht gestattet. Betreiben Sie das Gerät nur in trockener sowie staubfreier Um- gebung, setzen Sie es keinem Einfluss von Feuchtigkeit, Vibrati- onen, ständiger Sonnen- oder anderer Wärmeeinstrahlung, Kälte und keinen mechanischen Belas- tungen aus. Das Gerät ist kein Spielzeug! Er- lauben Sie Kindern nicht damit zu spielen. Lassen Sie das Verpa- ckungsmaterial nicht achtlos lie- gen. Plastikfolien/ -tüten, Styro- porteile etc. können für Kinder zu einem gefährlichen Spielzeug werden. Bei Sach- oder Personenschäden, die durch unsachgemäße Hand- habung oder Nichtbeachten der Gefahrenhinweise verursacht wer- den, übernehmen wir keine Haf- tung. In solchen Fällen erlischt jeder Gewährleistungsanspruch! Für Folgeschäden übernehmen wir keine Haftung!5 Funktion und Geräteübersicht Das Gerät ist nur für den Einsatz in wohnungsähnlichen Umgebun- gen geeignet. Jeder andere Einsatz, als der in dieser Bedienungsanleitung be- schriebene, ist nicht bestim- mungsgemäß und führt zu Ge- währleistungs- und Haftungsausschluss. 4 Funktion und Geräteübersicht Der HomematicIP Heizkörperthermo- stat kann die Raumtemperatur zeitge- steuert und bedarfsgerecht über ein Heizprofil mit individuellen Heizphasen regulieren. Sie können den Heizkörper- thermostat direkt am Gerät konfigurie- ren und an Ihre persönlichen Bedürf- nisse anpassen. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, den Heizkörperthermostat in Verbindung mit einem HomematicIP Access Point komfortabel über die kos- tenlose Smartphone App zu steuern. In Verbindung mit einem HomematicIP Fenster- und Türkontakt wird die Tem- peratur beim Lüften automatisch abge- senkt. Der Heizkörperthermostat passt auf alle gängigen Heizkörperventile und ist einfach zu montieren - ohne Ablassen von Heizungswasser oder Eingri in das Heizungssystem. Die zusätzliche Boost-Funktion ermöglicht ein schnelles, kurzzeitiges Aufheizen des Heizkörpers durch Önung des Ventils. Geräteübersicht: (A) Überwurfmutter (B) Batteriefach(-deckel) (C) Display (D) Systemtaste (Anlerntaste und LED) (E) Minus-Taste (F) Plus-Taste (G) Menü-/Boost-Taste Displayübersicht: PrgOffsetAUTOMANUBOOST Mo Tu We Th Fr Sa Su

Übersicht der Heizphasen Prg Offset AUTO MANU BOOST Mo Tu We Th Fr Sa Su

Uhrzeit und Datum* Prg Offset AUTO MANU BOOST Mo Tu We Th Fr Sa Su

Programmierung eines Heizprofils* PrgOffsetAUTOMANUBOOSTMo Tu We Th Fr Sa Su06121824 Wochentage

  • (s. „7 Konfigurationsmenü“ auf Seite 12) Abbildung 1

Allgemeine Systeminformationen 5 Allgemeine Systeminformationen Dieses Gerät ist Teil des HomematicIP Smart-Home-Systems und kommuni- ziert über das HomematicIP Funkpro- tokoll. Alle Geräte des Systems können komfortabel und individuell per Smart- phone über die HomematicIP App konfiguriert werden. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, HomematicIP Geräte über die Zentrale CCU3 oder in Verbindung mit vielen Partnerlösungen zu betreiben. Welcher Funktionsum- fang sich innerhalb des Systems im Zu- sammenspiel mit weiteren Komponen- ten ergibt, entnehmen Sie bitte dem HomematicIP Anwenderhandbuch. Alle technischen Dokumente und Up- dates finden Sie stets aktuell unter www.homematic-ip.com. 6 Inbetriebnahme

Bitte lesen Sie diesen Abschnitt erst vollständig, bevor Sie mit dem Anlernen beginnen. Sie können den Heizkörperther- mostat entweder direkt an ein oder mehrere HomematicIP Geräte oder an den HomematicIP Access Point ( HmIP-HAP) anlernen. Beim direk- ten Anlernen erfolgt die Konfigura- tion am Gerät und beim Anlernen an den Access Point über die kostenlose HomematicIP App.

6.1.1 Direktes Anlernen an ein

HomematicIP Gerät Sie können den HomematicIP Heizkörperthermostat – basic (HmIP-eTRV-B-2) an den HomematicIP Fenster- und Tür- kontakt mit Magnet ( HmIP-SWDM-2) und/oder den HomematicIP Wandthermostat (HmIP-WTH-B-2) anlernen. Halten Sie beim Anlernen einen Mindestabstand von 50cm zwi- schen den Geräten ein. Sie können den Anlernvorgang durch erneute kurze Betätigung der Systemtaste (D) abbrechen. Dies wird durch rotes Aufleuchten der Geräte-LED (D) bestätigt. Um das Gerät an ein anderes HomematicIP Gerät anzulernen, müs- sen beide Geräte in den Anlernmodus gebracht werden. Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  • Önen Sie das Batteriefach (B), indem Sie den Batteriefachdeckel nach unten abziehen. Abbildung 27 Inbetriebnahme
  • Ziehen Sie den Isolierstreifen aus dem Batteriefach heraus.
  • Drücken Sie für mind. 4s auf die Systemtaste (D), um den Anlern- modus zu aktivieren. Die Geräte- LED (D) beginnt orange zu blinken. Der Anlernmodus ist für 3 Minuten aktiv.
  • Drücken Sie die Systemtaste des anzulernenden Geräts (z. B. des HomematicIP Fenster- und Tür- kontakts mit Magnet) für mind. 4 s, um den Anlernmodus zu aktivieren. Die Geräte-LED beginnt orange zu blinken. Weitere Informationen dazu können Sie der Bedienungs- anleitung des jeweiligen Geräts entnehmen. Abbildung 3 4 s Erfolgreiches Anlernen wird durch grünes Blinken der Geräte-LED signali- siert. War der Anlernvorgang nicht erfolg- reich, leuchtet die Geräte-LED rot auf. Versuchen Sie es erneut. Wenn kein Anlernen erfolgt, wird der Anlernmodus automatisch nach 3 Minuten beendet. Wenn Sie einer bestehenden Ge- räte-Gruppe ein weiteres Gerät hinzufügen möchten, müssen Sie zunächst das bereits in der Grup- pe bestehende Gerät und an- schließend das neue Gerät in den Anlernmodus bringen. Wenn Sie einer bestehenden Ge- räte-Gruppe aus Heizkörperther- mostat und Fenster- und Türkon- takt einen Wandthermostat hinzufügen möchten, müssen Sie zunächst den Wandthermostat an den Heizkörperthermostat anler- nen. Anschlie-ßend können Sie den Wandthermostat an den Fenster- und Türkontakt anlernen. Wenn Sie mehrere Geräte in ei- nem Raum verwenden, sollten Sie alle Geräte aneinander anlernen.

6.1.2 Anlernen an den Access Point

Falls Sie das Gerät bereits direkt an ein anderes HomematicIP Gerät angelernt haben, müssen Sie zum Anlernen des Heizkörperthermos- tats an den HomematicIP Access Point oder an die Zentrale CCU3 zunächst die Werkseinstellungen des Geräts wiederherstellen (s. „11 Wiederherstellung der Werksein- stellungen“ auf Seite 20). Richten Sie zunächst Ihren HomematicIP Access Point über die HomematicIP App ein, um weitere HomematicIP Geräte im System nutzen zu können. Aus- führliche Informationen dazu finden Sie in der Bedienungsanlei- tung des Access Points.8 Inbetriebnahme Zum Anlernen und Einrichten des Wandthermostaten mithilfe einer CCU3 finden Sie nähere Informa- tionen im WebUI Handbuch auf unserer Homepage unter www.homematic-ip.com. Damit das Gerät in Ihr System integriert werden und mit anderen HomematicIP Geräten kommunizieren kann, muss er zunächst an den HomematicIP Access Point angelernt werden. Zum Anlernen des Geräts gehen Sie wie folgt vor:

  • Önen Sie die HomematicIP App auf Ihrem Smartphone.
  • Wählen Sie den Menüpunkt „Gerät anlernen“ aus.
  • Önen Sie das Batteriefach (B), indem Sie den Batteriefachdeckel nach unten abziehen (siehe Abbildung).
  • Ziehen Sie den Isolierstreifen aus dem Batteriefach heraus. Der An- lernmodus ist für 3 Minuten aktiv. Sie können den Anlernmodus manuell für weitere 3 Minuten starten, indem Sie die Systemtaste (D) kurz drücken. Abbildung 4 Das Gerät erscheint automatisch in der HomematicIP App.
  • Zur Bestätigung geben Sie in der App die letzten vier Ziern der Gerätenummer (SGTIN) ein oder scannen Sie den QR-Code. Die Gerätenummer finden Sie auf dem Aufkleber im Lieferumfang oder direkt am Gerät.
  • Warten Sie, bis der Anlernvorgang abgeschlossen ist.
  • Zur Bestätigung eines erfolgrei- chen Anlernvorgangs leuchtet die LED (D) grün. Das Gerät ist nun einsatzbereit.
  • Leuchtet die LED rot, versuchen Sie es erneut.
  • Vergeben Sie in der App einen Na- men für das Gerät und ordnen Sie es einem Raum zu.9 Inbetriebnahme

Bitte lesen Sie diesen Abschnitt erst vollständig, bevor Sie mit der Montage beginnen. Die Montage des HomematicIP Heiz- körperthermostat ist einfach und kann ohne Ablassen von Heizungswasser oder Eingri in das Heizungssystem erfolgen. Spezialwerkzeug oder ein Abschalten der Heizung sind nicht er- forderlich. Die am Heizkörperthermostat ange- brachte Überwurfmutter (A) ist uni- versell einsetzbar und ohne Zubehör passend für alle Ventile mit dem Ge- windemaß M30 x 1,5mm der gängigs- ten Hersteller wie z. B.:

  • Idmar Durch den im Lieferumfang enthal- tenen Adapter ist das Gerät auch auf Heizkörperventile vom Typ Danfoss RA montierbar (s. „6.2.4 Adapter für Dan- foss RA“ auf Seite 11).

6.2.1 Thermostat demontieren

Bei erkennbaren Schäden am vorhandenen Thermostat, am Ventil oder an den Heizungsroh- ren konsultieren Sie bitte einen Fachmann. Demontieren Sie den alten Thermo- statkopf von Ihrem Heizkörperventil:

  • Drehen Sie den Thermostatkopf auf den Maximalwert (1) gegen den Uhrzeigersinn. Der Thermostat- kopf drückt jetzt nicht mehr auf die Ventilspindel und kann so leichter demontiert werden. Abbildung 5

Die Fixierung des Thermostatkopfes kann unterschiedlich ausgeführt sein:

  • Überwurfmutter: Schrauben Sie die Überwurfmutter gegen den Uhr- zeigersinn ab (2). Danach können Sie den Thermostatkopf abnehmen (3).
  • Schnappbefestigungen: Sie kön- nen so befestigte Thermostatköpfe einfach lösen, indem Sie den Ver- schluss/Überwurfmutter ein klein wenig gegen den Uhrzeigersinn drehen. Danach können Sie den Thermostatkopf abnehmen.
  • Klemmverschraubungen: Der Ther- mostatkopf wird durch einen Be- festigungsring gehalten, der mit10 Inbetriebnahme einer Schraube zusammengehalten wird. Lösen Sie diese Schraube und nehmen Sie den Thermostatkopf vom Ventil ab.
  • Verschraubung mit Madenschrau- ben: Lösen Sie die Madenschraube und nehmen Sie den Thermostat- kopf ab.

6.2.2 Heizkörperthermostat

montieren Nach der Demontage des alten Ther- mostatkopfes können Sie den neuen Heizkörperthermostat auf dem Hei- zungsventil montieren:

  • Setzen Sie den Heizkörperthermo- stat mit der Metallmutter (A) auf das Heizungsventil. Bei Bedarf verwenden Sie einen der beiliegenden Adapter für Dan- foss Ventile (s. „6.2.4 Adapter für Danfoss RA“ auf Seite 11) oder den beiliegenden Stützring.

Bei den Ventilen einiger Hersteller weist der in das Gerät hineinragen- de Teil des Ventils nur einen geringen Durchmesser auf, was zu einem lo- ckeren Sitz des Heizkörperthermo- stats führt. In diesem Fall sollte der beiliegende Stützring vor der Montage in den Flansch des Geräts eingelegt werden. Anschließend können Sie den Heizkörperthermostat wieder zuvor beschrieben montieren. Abbildung 611 Inbetriebnahme

6.2.4 Adapter für Danfoss RA

Zur Montage auf RA-Ventile von Dan- foss ist der beiliegende Adapter erfor- derlich. Der RA-Adapter wurde zugunsten ei- nes besseren Sitzes mit Vorspannung produziert. Bei der Montage verwen- den Sie ggf. einen Schraubendreher und biegen den Adapter im Bereich der Schraube leicht auf. Abbildung 7 Die Ventilkörper von Danfoss weisen umlaufend längliche Einkerbungen auf, die auch einen besseren Sitz des Adap- ters nach dem Aufrasten gewährleis- ten. Achten Sie bei der Montage dar- auf, dass die Zapfen im Inneren des Adapters eine deckungsglei- che Position zu den Einkerbungen am Ventil haben. Achten Sie darauf, sich nicht die Finger zwischen den Adapterhälf- ten einzuklemmen! Nach dem Aufrasten auf den Ventilkör- per befestigen Sie die Adapter mit der beiliegenden Schraube und Mutter.

Nach dem Einlegen der Batterien fährt der Motor zunächst zurück, um die Montage zu erleichtern. Währenddessen wird „InS“ und das Aktivitätssymbol ( ) angezeigt. Abbildung 8 Wurde die Adaptierfahrt vor der Montage eingeleitet bzw. wird eine Fehlermeldung (F1, F2, F3) angezeigt, drücken Sie die Menü-/ Boost-Taste.12 Konfigurationsmenü Nachdem der Heizkörperthermostat erfolgreich montiert wurde, muss im nächsten Schritt zur Anpassung ans Ventil eine Adaptierfahrt (AdA) durch- geführt werden. Dazu gehen Sie wie folgt vor:

  • Wenn im Display „AdA“ steht, drü- cken Sie die Menü-/Boost-Taste (G), um die Adaptierfahrt zu star- ten. Abbildung 9

7 Konfigurationsmenü Wenn Sie das Gerät ohne HomematicIP Access Point betreiben, können Sie nach der Inbetriebnahme direkt über das Konfigurationsmenü folgende Modi auswählen und Einstel- lungen vornehmen, um das Gerät an Ihre persönlichen Bedürfnissen anzu- passen:

  • Durch langes Drücken der Menü- Taste (G) gelangen Sie ins Konfigu- rationsmenü.
  • Wählen Sie das gewünschte Sym- bol über die Plus- oder Minus-Tas- ten (E + F) und kurzes Drücken der Menü-Taste aus, um Einstellungen für die verschiedenen Menüpunkt vorzunehmen. Durch langes Drücken der Menü- Taste (G) gelangen Sie zur vorheri- gen Ebene zurück. Wenn für mehr als 1 Minute keine Betätigung am Gerät erfolgt, schließt sich das Menü automatisch, ohne einge- stellte Änderungen zu überneh- men. Wenn Sie das Gerät an den HomematicIP Access Point anler- nen, können Sie die Einstellungen bequem über die kostenlose HomematicIP App vornehmen. Falls Sie bereits Einstellungen im Konfigurationsmenü vorgenom- men oder das Gerät bereits direkt an ein anderes HomematicIP Gerät angelernt haben, müssen Sie zum Anlernen des Heizkörper- thermostats an einen HomematicIP Access Point oder an eine Zentrale CCU3 zunächst die Werkseinstellungen des Geräts wiederherstellen (s. „11 Wiederher- stellung der Werkseinstellungen“ auf Seite 20).

7.1 Manueller Betrieb

Im manuellen Betrieb erfolgt die Tem- peraturregelung gemäß der über die Tasten (E + F) eingestellten Temperatur. Die Temperatur bleibt bis zur nächsten manuellen Änderung erhalten. Um den manuellen Betrieb zu aktvieren, gehen Sie wie folgt vor:

  • Drücken Sie für ca. 2s auf die Me- nü-Taste (G), um das Konfigurati- onsmenü zu önen.13 Konfigurationsmenü
  • Wählen Sie über die Plus- oder Mi- nus-Tasten (E + F) den Menüpunkt „Manu“ aus.
  • Bestätigen Sie mit der Menü-Taste. Zur Bestätigung blinkt das Symbol zweimal kurz auf und das Gerät wech- selt in den automatischen Betrieb.

7.2 Automatik Betrieb

Im Automatikbetrieb erfolgt die Tem- peraturregelung gemäß dem ein- gestellten Heizprofil. Manuelle Än- derungen bleiben bis zum nächsten Schaltzeitpunkt aktiv. Danach wird das eingestellte Heizprofil wieder aktiviert. Um den automatischen Betrieb zu akti- vieren, gehen Sie wie folgt vor:

  • Drücken Sie für ca. 2s auf die Me- nü-Taste (G), um das Konfigurati- onsmenü zu önen.
  • Wählen Sie über die Plus- oder Mi- nus-Tasten (E + F) den Menüpunkt „Auto“ aus.
  • Bestätigen Sie mit der Menü-Taste. Zur Bestätigung blinkt das Symbol zweimal kurz auf und das Gerät wech- selt in den automatischen Betrieb.

Der Urlaubsmodus kann genutzt wer- den, wenn für einen bestimmten Zeit- raum dauerhaft eine feste Temperatur gehalten werden soll (z. B. während eines Urlaubs oder einer Party). Um den Urlaubsmodus einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:

  • Drücken Sie für ca. 2s auf die Me- nü-Taste (G), um das Konfigurati- onsmenü zu önen.
  • Wählen Sie über die Plus- oder Mi- nus-Tasten (E + F) den Menüpunkt „Urlaub“ aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
  • Geben Sie über die Plus- oder Minus-Tasten die Uhrzeit ein, bis zu der der Urlaubsmodus aktiv sein soll und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
  • Geben Sie über die Plus- oder Minus-Tasten das Datum ein, bis zu dem der Urlaubsmodus aktiv sein soll und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
  • Geben Sie über die Plus- oder Mi- nus-Tasten die gewünschte Tem- peratur für die Zeit der Abwesen- heit ein und bestätigen Sie mit der Menü-Taste. Zur Bestätigung blinkt das Symbol zweimal kurz auf und das Gerät wech- selt in den Urlaubsmodus.

Die Bedienung am Gerät kann gesperrt werden, um das ungewollte Verändern von Einstellungen, z. B. durch verse- hentliches Berühren, zu verhindern. Um die Bediensperre zu aktivieren bzw. deaktivieren, gehen Sie wie folgt vor:

  • Drücken Sie für ca. 2s auf die Me- nü-Taste (G), um das Konfigurati- onsmenü zu önen.
  • Wählen Sie über die Plus- oder Mi- nus-Tasten (E + F) den Menüpunkt „Bediensperre“ aus.
  • Bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
  • Wählen Sie über die Plus-Taste „On“ um die Bediensperre zu akti- vieren oder über die Minus-Taste14 Konfigurationsmenü „OFF“, um die Bediensperre zu deaktivieren und bestätigen Sie mit der Menü-Taste. Zur Bestätigung blinkt die Auswahl zweimal kurz auf und das Gerät wech- selt zurück zur Standardanzeige. Bei Aktivierung der Bediensperre wird das Symbol „Schloss“ im Display ange- zeigt. Um die Bediensperre zu deaktivieren gehen Sie wie folgt vor:
  • Drücken Sie für ca. 2s auf die Me- nü-Taste (E), um das Konfigurati- onsmenü zu önen.
  • Bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
  • Wählen Sie über die Minus-Taste (D) „OFF“ aus, um die Bediensperre zu deaktivieren.

7.5 Uhrzeit und Datum

Um Datum und Uhrzeit einzustellen, gehen Sie wie folgt vor:

  • Drücken Sie für ca. 2s auf die Me- nü-Taste (G), um das Konfigurati- onsmenü zu önen.
  • Wählen Sie über die Plus- oder Mi- nus-Tasten (E + F) den Menüpunkt „Datum/Uhrzeit“ aus.
  • Bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
  • Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten das Jahr aus und be- stätigen Sie mit der Menü-Taste.
  • Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten den Monat aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
  • Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten den Tag aus und be- stätigen Sie mit der Menü-Taste.
  • Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten die Stunden aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
  • Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten die Minuten aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste. Zur Bestätigung blinkt die Uhrzeit zweimal kurz auf und das Gerät wech- selt zurück zur Standardanzeige.

Da die Temperatur am Wandthermo- stat gemessen wird, kann es an einer anderen Stelle im Raum kälter oder wärmer sein. Um dies anzugleichen, kann eine Oset-Temperatur von ±3.5°C eingestellt werden. Werden z. B. 18°C anstatt eingestellter 20°C gemessen, ist ein Oset von -2.0°C einzustellen. Werksseitig ist eine O- set-Temperatur von 0.0°C eingestellt. Um die Oset-Temperatur individuell anzupassen, gehen Sie wie folgt vor:

  • Drücken Sie für ca. 2s auf die Me- nü-Taste (G), um das Konfigurati- onsmenü zu önen.
  • Wählen Sie über die Plus- oder Mi- nus-Tasten (E + F) den Menüpunkt „Oset“ aus.
  • Bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
  • Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten die gewünschte O- set-Temperatur aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste. Zur Bestätigung blinkt die Temperatur zweimal kurz auf und das Gerät wech- selt zurück zur Standardanzeige.15 Bedienung

7.7 Programmierung eines

Heizprofils Unter diesem Menüpunkt können Sie ein Heizprofil mit sechs Heiz- und Absenkphasen (13 Schaltzeitpunkten) nach Ihren eigenen Bedürfnissen er- stellen:

  • Drücken Sie für ca. 2s auf die Me- nü-Taste (G), um das Konfigurati- onsmenü zu önen.
  • Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten (E + F) den Menü- punkt „Prg“ aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
  • Wählen Sie unter „dAY“ über die Plus- oder Minus-Tasten einzelne Wochentage, alle Werktage, das Wochenende oder die gesamte Woche für Ihr Heizprofil aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
  • Bestätigen Sie die Startzeit 00:00 Uhr mit der Menü-Taste.
  • Wählen Sie über die Plus- oder Mi- nus-Tasten die gewünschte Tem- peratur für die Startzeit aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
  • Im Display wird die nächste Uhrzeit angezeigt. Sie können diese Zeit über die Plus- oder Minus-Tasten verändern.
  • Wählen Sie über die Plus- oder Minus-Tasten die gewünschte Temperatur für den nächsten Zeit- abschnitt aus und bestätigen Sie mit der Menü-Taste.
  • Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis für den gesamten Zeitraum von 0:00 bis 23:59 Uhr Temperaturen hinterlegt sind. Zur Bestätigung blinkt die Uhrzeit zweimal kurz auf und das Gerät wech- selt zurück zur Standardanzeige. 8 Bedienung Nach der Konfiguration stehen Ihnen einfache Bedienfunktionen direkt am Gerät zur Verfügung. Befindet sich der Heizkörperther- mostat im Stand-by-Modus, müs- sen Sie vor der Bedienung einmal die Systemtaste (D) drücken, um das Display zu aktivieren.
  • Temperatur: Drücken Sie die linke (E) oder rechte (F) Taste, um die Temperatur des Heizkörpers manu- ell zu verändern. Im Automatikbe- trieb bleibt die manuell eingestell- te Temperatur bis zum nächsten Schaltzeitpunkt bestehen. Danach wird das eingestellte Heizpro- fil wieder aktiviert. Im manuellen Betrieb bleibt die Temperatur bis zur nächsten manuellen Änderung erhalten.
  • Boost-Funktion:Drücken Sie die Boost-Taste (G) kurz, um die Boost-Funktion für schnelles, kurz- zeitiges Aufheizen des Heizkörpers durch Önung des Ventils zu akti- vieren. Dadurch wird sofort ein an- genehmes Wärmegefühl im Raum erreicht.16 Batterien wechseln 9 Batterien wechseln Erscheint das Symbol für leere Batteri- en ( PrgOffsetAUTOMANUBOOST Mo Tu We Th Fr Sa Su

) im Display bzw. in der App, tau- schen Sie die verbrauchten Batterien gegen zwei neue Batterien des Typs LR6/Mignon/AA aus. Beachten Sie da- bei die richtige Polung der Batterien. Um neue Batterien einzulegen, gehen Sie wie folgt vor:

  • Önen Sie das Batteriefach (B), indem Sie den Batteriefachdeckel nach unten abziehen (siehe Abbildung).
  • Entnehmen Sie die Batterien.
  • Legen Sie zwei neue 1,5 V LR6/Mi- gnon/AA Batterien polungsrichtig gemäß Markierung in die Batterie- fächer ein. Abbildung 10
  • Achten Sie nach dem Einlegen der Batterien auf die Blinkfolgen der LED (s. „10.4 Fehlercodes und Blink- folgen“ auf Seite 18). Nach dem Einlegen der Batterien führt der Heizkörperthermostat zunächst für ca. 2 Sekunden einen Selbsttest und ggf. eine Adaptierfahrt durch. Danach erfolgt die Initialisierung. Den Ab- schluss bildet die Test-Anzeige: oran- ges und grünes Leuchten. 10 Fehlerbehebung

10.1 Schwache Batterien

Wenn es der Spannungswert zulässt, ist der Heizkörperthermostat auch bei niedriger Batteriespannung betriebsbe- reit. Je nach Beanspruchung kann evtl. nach kurzer Erholungszeit der Batteri- en wieder mehrfach gesendet werden. Bricht beim Senden die Spannung wieder zusammen, wird das Symbol für leere Batterien ( Prg Offset AUTO MANU BOOST Mo Tu We Th Fr Sa Su

) und der Fehlercode am Gerät angezeigt (s. „10.4 Fehler- codes und Blinkfolgen“ auf Seite 18). Tauschen Sie in diesem Fall die leeren Batterien gegen zwei neue aus (s. „9 Batterien wechseln“ auf Seite 16).

10.2 Befehl nicht bestätigt

Bestätigt mindestens ein Empfänger einen Befehl nicht, leuchtet zum Ab- schluss der fehlerhaften Übertragung die LED (D) rot auf. Grund für die feh- lerhafte Übertragung kann eine Funk- störung sein (s. „13 Allgemeine Hinwei- se zum Funkbetrieb“ auf Seite 20). Die fehlerhafte Übertragung kann fol- gende Ursachen haben:

  • Empfänger nicht erreichbar,
  • Empfänger kann Befehl nicht aus- führen (Lastausfall, mechanische Blockade etc.) oder
  • Empfänger defekt.17 Fehlerbehebung

Der Duty Cycle beschreibt eine ge- setzlich geregelte Begrenzung der Sendezeit von Geräten im 868-MHz- Bereich. Das Ziel dieser Regelung ist es, die Funktion aller im 868-MHz-Bereich arbeitenden Geräte zu gewährleisten. In dem von uns genutzten Frequenz- bereich 868 MHz beträgt die maxi- male Sendezeit eines jeden Gerätes 1 % einer Stunde (also 36 Sekunden in einer Stunde). Die Geräte dürfen bei Erreichen des 1-%-Limits nicht mehr senden, bis diese zeitliche Begrenzung vorüber ist. Gemäß dieser Richtlinie, werden HomematicIP Geräte zu 100 % normenkonform entwickelt und pro- duziert. Im normalen Betrieb wird der Duty Cycle in der Regel nicht erreicht. Dies kann jedoch in Einzelfällen bei der Inbetriebnahme oder Erstinstallation eines Systems durch vermehrte und funkintensive Anlernprozesse der Fall sein. Eine Überschreitung des Duty- Cycle-Limits wird durch dreimal lang- sames rotes Blinken der LED angezeigt und kann sich durch temporär fehlen- de Funktion des Gerätes äußern. Nach kurzer Zeit (max. 1 Stunde) ist die Funk- tion des Gerätes wiederhergestellt.18 Fehlerbehebung

10.4 Fehlercodes und Blinkfolgen

Blinkcode/ Display-anzeige Bedeutung Lösung

Ventilantrieb schwergän- gig Prüfen Sie, ob der Stö- ßel des Heizungsventils klemmt. F2 Stellbereich zu groß Überprüfen Sie die Befes- tigung des Heizkörper- thermostats F3 Stellbereich zu klein Prüfen Sie, ob der Stö- ßel des Heizungsventils klemmt. Batteriesymbol ( Prg Offset AUTO MANU BOOST Mo Tu We Th Fr Sa Su

) Batteriespannung gering Tauschen Sie die Batterien des Geräts aus (s. „9 Bat- terien wechseln“ auf Seite 16). Batteriesymbol ( Prg Offset AUTO MANU BOOST Mo Tu We Th Fr Sa Su

) und --- Ventilnotposition* wurde angefahren Tauschen Sie die Batterien des Geräts aus (s. „9 Bat- terien wechseln“ auf Seite 16). *Werden leere Batterien nicht ausgetauscht, fährt der Heizkörperthermostat in eine “Ventilnotposition” um zu verhindern, dass das Gerät wegen zu geringer Bat- terieleistung die eingestellte Temperatur im Raum nicht mehr halten kann. Werks- seitig ist eine Ventilnotposition von 15 % eingestellt. Antennensymbol ( PrgOffsetAUTOMANU BOOST Mo Tu We Th Fr Sa Su

) blinkt Kommunikationsstörung zum HomematicIP Ac- cess Point oder zum an- gelernten Gerät Prüfen Sie die Verbindung zum HomematicIP Ac- cess Point bzw. zu den angelernten Geräten. Schlosssymbol

Bediensperre aktiv Deaktivieren Sie die Be- diensperre in der App. Kurzes oranges Blinken Funkübertragung/Sende- versuch bzw. Konfigurati- onsdaten werden übertra- gen Warten Sie, bis die Über- tragung beendet ist. 1x langes grünes Leuch- ten Vorgang bestätigt Sie können mit der Bedie- nung fortfahren. 1x langes rotes Leuchten Vorgang fehlgeschlagen oder Duty Cycle-Limit erreicht Versuchen Sie es erneut (s. „10.2 Befehl nicht be- stätigt“ auf Seite 16) oder (s. „10.3 Duty Cycle“ auf Seite 17).19 Fehlerbehebung Kurzes oranges Blinken (alle 10 s) Anlernmodus aktiv Geben Sie die letzten vier Ziern der Geräte-Serien- nummer zur Bestätigung ein (s. „6.1.2 Anlernen an den Access Point“ auf Sei- te 7). Schnelles oranges Blinken Direkter Anlernmodus aktiv Aktivieren Sie den An- lernmodus des anzuler- nenden Geräts (s. „6.1.1 Direktes Anlernen an ein HomematicIP Gerät“ auf Seite 6). Kurzes oranges Leuchten (nach grüner oder roter Empfangsmeldung) Batterien leer Tauschen Sie die Batterien aus (s. „9 Batterien wech- seln“ auf Seite 16). 6x langes rotes Blinken Gerät defekt Achten Sie auf die Anzeige in Ihrer App oder wenden Sie sich an Ihren Fach- händler. 1x oranges und 1x grünes Leuchten (nach dem Ein- legen der Batterien) Testanzeige Nachdem die Testanzeige erloschen ist, können Sie fortfahren. Langes und kurzes oran- ges Blinken (im Wechsel) Aktualisierung der Geräte- software (OTAU) Warten Sie, bis das Update beendet ist.20 Wiederherstellung der Werkseinstellungen 11 Wiederherstellung der Werkseinstellungen Die Werksteinstellungen des Ge- rätes können wiederhergestellt werden. Dabei gehen alle Einstel- lungen verloren. Um die Werkseinstellungen des Wand- thermostats wiederherzustellen, gehen Sie wie folgt vor:

  • Önen Sie das Batteriefach (B), indem Sie den Batteriefachdeckel nach unten abziehen (siehe Abbildung).
  • Entnehmen Sie eine Batterie.
  • Legen Sie die Batterie entspre- chend der Polaritätsmarkierungen bei gleichzeitig gedrückter Sytem- taste (D) wieder ein. Halten Sie die Systemtaste solange gedrückt, bis die LED (D) schnell orange zu blin- ken beginnt.
  • Lassen Sie die Systemtaste kurz los und halten Sie die Systemtaste dann erneut solange gedrückt, bis das orange Blinken in ein grünes Leuchten wechselt.
  • Lassen Sie die Systemtaste wieder los, um das Wiederherstellen der Werkseinstellungen abzuschließen. Das Gerät führt einen Neustart durch. 12 Wartung und Reinigung Das Gerät ist für Sie bis auf einen eventuell erforderlichen Batterie- wechsel wartungsfrei. Überlassen Sie eine Wartung oder Reparatur einer Fachkraft. Reinigen Sie das Gerät mit einem wei- chen, sauberen, trockenen und fus- selfreien Tuch. Für die Entfernung von stärkeren Verschmutzungen kann das Tuch leicht mit lauwarmem Wasser angefeuchtet werden. Verwenden Sie keine lösemittelhaltigen Reinigungs- mittel, das Kunststogehäuse und die Beschriftung können dadurch ange- grien werden. 13 Allgemeine Hinweise zum Funkbetrieb Die Funk-Übertragung wird auf einem nicht exklusiven Übertragungsweg re- alisiert, weshalb Störungen nicht aus- geschlossen werden können. Weitere Störeinflüsse können hervorgerufen werden durch Schaltvorgänge, Elektro- motoren oder defekte Elektrogeräte. Die Reichweite in Gebäuden kann stark von der im Freifeld abwei- chen. Außer der Sendeleistung und den Empfangseigenschaften der Empfänger spielen Umwelt- einflüsse wie Luftfeuchtigkeit neben baulichen Gegebenheiten vor Ort eine wichtige Rolle. Hiermit erklärt die eQ-3 AG, Maiburger Str. 29, 26789 Leer, Deutschland, dass der Funkanlagentyp HomematicIP HmIP-eTRV-B-2 der Richtlinie 2014/53/EU entspricht. Der vollständi- ge Text der EU-Konformitätserklärung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar: www.homematic-ip.com21 Entsorgung 14 Entsorgung Entsorgungshinweis Dieses Zeichen bedeutet, dass das Gerät und die Batterien bzw. Ak- kumulatoren nicht mit dem Haus- müll, der Restmülltonne oder der gel- ben Tonne bzw. dem gelben Sack entsorgt werden dürfen. Sie sind verpflichtet, zum Schutz der Gesundheit und der Umwelt das Pro- dukt, alle im Lieferumfang enthalte- nen Elektronikteile und die Batterien zur ordnungsgemäßen Entsorgung bei einer kommunalen Sammelstelle für Elektro- und Elektronik-Altgeräte bzw. für Altbatterien abzugeben. Auch Vertreiber von Elektro- und Elektronik- geräten bzw. Batterien sind zur unent- geltlichen Rücknahme von Altgeräten bzw. Altbatterien verpflichtet. Durch die getrennte Erfassung leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Wie- derverwendung, zum Recycling und zu anderen Formen der Verwertung von Altgeräten und Altbatterien. Sie sind verpflichtet, Altbatterien und Altakkumulatoren von Elektro- und Elektronik-Altgeräten, die nicht vom Altgerät umschlossen sind, vor der Ab- gabe an einer Erfassungsstelle von dem Altgerät zu trennen und getrennt über die örtlichen Sammelstellen zu entsor- gen. Wir machen ausdrücklich darauf auf- merksam, dass Sie als Endnutzer ei- genverantwortlich für die Löschung personenbezogener Daten auf dem zu entsorgenden Elektro- und Elektronik- Altgerät sind. Konformitätshinweis Das CE-Zeichen ist ein Freiver- kehrszeichen, das sich ausschließ- lich an die Behörden wendet und keine Zusicherung von Eigen- schaften beinhaltet. Bei technischen Fragen zum Gerät wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhändler.22 Technische Daten 15 Technische Daten Geräte-Kurzbezeichnung: HmIP-eTRV-B-2 Versorgungsspannung: 2x 1,5 V LR6/Mignon/AA Stromaufnahme: 100 mA max. Batterielebensdauer: 2 Jahre (typ.) Schutzart: IP20 Verschmutzungsgrad: 2 Umgebungstemperatur: 0 bis 50 °C Abmessungen (B x H x T): 57 x 68 x 102 mm Gewicht: 185 g (inkl. Batterien) Funk-Frequenzband: 868,0-868,6 MHz 869,4-869,65 MHz Max. Funk-Sendeleistung: 10 dBm Empfängerkategorie: SRD category 2 Typ. Funk-Freifeldreichweite: 250 m Duty Cycle: < 1 % pro h/< 10 % pro h Software-Klasse: Klasse A Wirkungsweise: Typ 1 Anschluss: M30 x 1,5 mm Stellkraft: > 80 N Ventil-Hub: 4,3 ± 0,3 mm Maximale Hublage: 14,3 ± 0,3 mm Minimale Hublage: 10,0 ± 0,3 mm Technische Änderungen vorbehalten.23 Installation and operating manual
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Produktinformationen

Marke : Homematic IP

Modell : HMIPHAP

Kategorie : Zugangspunkt