938778 - Säge SILVERLINE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Marke | Silverline |
| Modell | 938778 |
| Produkttyp | Akku-Kreissäge |
| Nennspannung | 18 V |
| Leerlaufdrehzahl | 3400 min⁻¹ |
| Sägeblattdurchmesser | 115 mm |
| Bohrung | 9,5 mm |
| Beiliegendes Sägeblatt | 24 Zähne, Ø115 mm |
| Schnitttiefe bei 90° | 42 mm |
| Schnitttiefe bei 45° | 28 mm |
| Gehrungseinstellung | 0° bis 45° |
| Einstellbare Schnitttiefe | Ja |
| Schutzklasse | II (Doppelisolierung) |
| Schutzart | IPX0 |
| Akkutyp | Li-Ion, 18 V, 2 Ah |
| Ladezeit | 1 Stunde |
| Ladegerät | Eingang 230 V~, 50 Hz, 1,2 A; Ausgang 22 V=, 2,4 A |
| Schalldruckpegel | 87 dB(A) |
| Schallleistungspegel | 98 dB(A) |
| Vibrationspegel | 1,3 m/s² |
| Verwendung | Schneiden von Holz, Platten, Holzwerkstoffen |
| Zusatzfunktionen | Laserführung, Tauchschnitt |
| Stromversorgung | Akku (kabellos) |
| Wartung | Reinigung mit trockenem Tuch, Schmierung beweglicher Teile |
| Sicherheit | Tragen von PSA erforderlich, integrierte Schutzvorrichtungen (Schutzhaube, Verriegelung) |
| Garantie | 3 Jahre (bei Registrierung innerhalb von 30 Tagen) |
Häufig gestellte Fragen - 938778 SILVERLINE
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BEDIENUNGSANLEITUNG 938778 SILVERLINE
Vielen Dank, dass Sie sich für diesen Silverline-Werkzeug entschieden haben. Dieses Produkt verfügt über einzigartige Funktionen. Die vorliegende Anleitung enthalt wichtige Informationen für das sichere und effektive Arbeitsen mit dieser Produkt. Selfest wenn Sie bereits mit ähnlichen Produkten vertraut sind, lessen Sie diese Anleitungitte sorgfältig durch, um dengroftmöglichen Nutzen aus thisem Werkzeugziehen zu konnen. Stellen Sie sicher, dass alle Benutzer die Bedienungsanleitung vollständig gelesen und verstanden haben. Bewahren Sie die these Anweisungen zusammen mit dem Produkt fur sparene Nachschlagezwecke auf.
Symbolerklarung
Auf dem Typenschild des Werkzeugs sind möglicherweise Symbole abgebildet. Sie vermitteln wichtige Informationen über das Produkt oder dienen als Gebrauchsanweisung.

Gehorschutz tragen
Augenschutz tragen
Atermschutz tragen
Kopfschutz tragen

Schutzhandschuhe tragen

WARNING! Um die Verletzungsgefahr zu reduzieren, muss der Benutzer die Bedienungsanleitung lesen.

WARNING! Trennen Sie das Akkuladegerät stets vom Stromnetz, bevor Sie Wartungsoder Reinigungserarbeiten daran vornehmen.

Schutzklasse II (doppelelt isoliert)

Schutzklasse III

Umweltschutz Elektroaltgeräte und Altbatterien/-akkus einschließlich Li-ionen-Batterien/-Akkus dürfen nicht über den Hausmüller entsorgt werden. Nach Mochigkeititte über entsprachende Einrichtungen entsorgen. Lassen Sie sich bezüglich dersachgemäßenen Entsorgung von Elektrowerkezeugen von der zuständigen Behörde oder dem Handlberaten.

Erfüllt die einschlagigen Rechtsvorschriften und Sicherheitsnormen

Achtung, Gefahr!

Elektroaltgerate und Altbatterien/ alkus einschließlich Li- lonen Batterien/Akkus durfen nicht über den Hausmull entsorgt werden. Nach Mochglichkeititte uber entsprachende Einrichtungen entsorgen. Lassen Sie sich bezuglich der sachgemaien Entsorgung von Elektrowerkzeugen von der zuständigen Behörde oder dem Handler beraten.

Nur für den Innengebrauch!

Umweltschutz Elektroaltgeräte für den nicht über den Haushaltsmull entsorgt werden. Nach möglichkeititte über entsprechende Einrichtungen entsorgen. Lassen Sie sich bezüglich der sachgemäßen Entsorgung von Elektrowerkzeugen von der zuständigen Behörde oder dem Handlberaten.
Verzeichnis der technischen Symbole und Abkürzungen
| V Volt | |
| ~ a.c. Wechselstrom | |
| A, mA Ampere, Milliampere | |
| Ah Amperestunden (Akkukapazität) | |
| n0Leerlaufdrehzahl | |
| Hz Hertz | |
| --- | Gleichstrom |
| W, kW Watt, Kilowatt | |
| min-1 | Drehzahl, d.h. Umdrehungen pro Minute |
| dB(A) Schallpegel in Dezibel (A-bewertet) | |
| m/s2 | Quadratmeter pro Sekunde(Schwungungsstände) |
Technische Daten
Spannung: 18V
Leerlaufdrehzahl: 3.400 min
Sageblattdurchmesser 115mm
Schnittfuge: 2,0 mm
Sageblattbohrung: 9.5 mm
Beigefugtes Sageblatt: 24 Zähne
Winkelbereich: 0-45
Schnittleistung bei 90^ 42 mm
Schnittleistung bei 45^ 28 mm
Schutzklasse 10
Schutzart: IPX0
Abmessungen (L x H x B): 435 x 145 x 115 mm
Gewicht: 2,1 kg
Akku:
Zelltyp: Lithium-lonen
Spannung: 18V
Kapazitat: 2Ah
Ladegerat:
Eingangsleistung: 230 V~50 Hz, 1,2A
Ausgangsleistung 22V=2,4A
Ladezeit: 1 Stunde
Netzkabellange: 1,8m
Schutzklasse:
Schutzart: IPX0
Aufgrund der fortlaufenden Weiterentwicklung unserer Produkte konnen sich die technischen Daten von Silverline Produkten ohne vorherige Ankündigung andern.
Gerausch- und Vibrationsinformationen
Schaldruckpegel L. 87 dB(A)
Schallleistungspegel L. 98 dB(A)
Unsicherheit K. 3 dB
Schwingungsemissionswert a: 1,30 m/s
Unsicherheit K. 1.5m/s
Der Schallintensitatspegel kann fur den Bediener 85 dB(A)
übersteigen und Lärmschutzmaßnahmen sind notwendig
WARNING! Tagen Sie in Bereichen, in denen der Lärmmegel 85 dB(A) überschreitet, unbedingt angemessenen Gehorschutz und begrenzen Sie nach Möglichkeit die Belastungsdauer. Sollte trotz Gehorschutz Unbehagen irgendeiner Art auftreten, beenden Sie die Arbeit unverzüglich und überprüfen Sie den Gehorschutz auf korrekten Sitz und Funktion und stellen Sie sicher, dass dieser einen angemessenen Schutz für den Lärmmegel bietet, der von den verwendenteten Werkzeugen ausgeht.
WARNING! Bei der Benutzung mancher Werkzeuge wird der Benutzer Vibrationen ausgesetzt, welche zum Verlust des Tasstinsn, zu Taubheitsgenuf, Kribbeln und zu einer Verminderung der Handgreifkraft führen können. Langfristige Belastung kann zu chronischen Beschwerden führen. Begrenzen Sie, falls nötig, die Exposition zu Vibrationen und tragen Sie vibrationsmindernde Handschuhe. Verwendten Sie these Werkzeug nicht mit kalten Handen, da Vibrationen bei Temperaturen unter dem individuellen Komfortbereich eine stärkere Wirkung zeigen. Beurteilen Sie die Vibrationsbelastung unter Zuhlifennahme der Technischen Daten des jeweiligen Werkzeuges und bestimmten Sie die zulässige Belastungsdauer und -hafigkeit.
Die in den Technischen Daten angegebenen Geraus- und Vibrationsinformationen werden nach internationalen Standards bestimmt. Die angegebenen Werte entsprechen einer normalen Benutzung des Werkzeugs unter normalen Arbeitsbedingungen. Schlecht gewartete, inkorrekt montierte und unsachgemäß verwendete Werkzeuge konnen erhöhte Schallpegel und Vibrationswerte aufweisen. Weitere Informationen zur EU-Vibrationsrichtlinie und zu Schall-sowie Vibrationsbelastungen, die auch fur Heimanwender relevant sein konnen, finden Sie auf den Seiten der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz: www. osha.europa.eu
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
WARNING! Beachten Sie alle mit dem Gerat gefelften Sicherheitschinweise, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten. Versaumnisse bei der Einhaltung der Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für spätere Nachschlagezwecke auf.
Der in den Sicherheitsinheiten verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf alkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
1)Arbeitsplatzssicherheit
d) Halten Sie den Arbeitsbereich sauber und sorgen Sie für gute Beleuchtung, Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
e) Nehmen Sie Elektrowerkzeuge in explosionsgebärdeten Bereichen (z.B. in der Nabe von brennbaren Flüssigkeiten, Dämpfen oder Stäuben) NICTT in Betrieb. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzüben können.
f) Halten Sie Kinder und Umstehende vom Arbeitsbereich fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Gerä verlügen.
2) Elektrische Sicherheit
g) Der Anschlussstecker des Elektrowerkreuzes muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkreuzen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verrirrgern das Risiko eines elektrischen Schlages.
h) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
i) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nasse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
j) Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkezeug zu tragen, aufzahngen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteileiten. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
k) Wenn Sie mit einem Elektrowerkezeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringg das Risiko eines elektrischen Schlages.
I) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutschalters verminder das Risiko eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
i) Seien Sie aufmerksam,chten Sie darauf, was Sie tun, und给他们 Sie mit Vermunft an die Arbeit mit einem Elektrwerkzeug. Benutzten Sie kein Elektronwerkzeug, wenn Sie mühde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektronwerkzeuges kann zu ernschaften Verletzungen führen.
j) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitschühe, Schutzheim oder Gehorschut, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringg das Risiko von Verletzungen.
k) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkezeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnahmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkezeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerat eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfallen führen.
I) Entfermen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem diehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
m) Vermeiden Sie eine unnatürliche Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Auf diese Weisealandst das Elektrowerkezeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
n) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fem von sich bewegenden Teilen. Lackere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
o) Wenn Staubabsaug- und-auffangeinrichtungen montiert werden konnen, vergewissem Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährungen durch Staub verringern.
p) Vernachlässigen Sie bei haufter Arbeit mit Elektrowerkzeugen troz der Vertrautheit mit den Geräten nicht die Sicherheitsprinzipien. Fahrlässiges Handeln kann in Sekundenbruchteilen zu schwersten Verletzungen führen.
4) Allgemeine Sicherheitschinweise für Elektrowerkzeuge
i) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für Thre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und richer im angegebenen Leistungsbereich
j) Benutzten Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lasst, ist gefährlich und muss repariert werden.
k) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfern Sie den Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vormelhen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorschmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
I) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benuten, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gegeben haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
m) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
n) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfähig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
o) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie dazu die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit.Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
p) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Fett und Öl. Rutschige Höhe und Griffflächen machen die sichere Handhabung des Werkzeugs in unvorhergesehenen Situationen unmögglich.
5) Verwendung und Behandlung des Akkuwerkzeugs
h) Laden Sie die Akkus nur in Ladegeräten auf, die vom Hersteller empfohlen werden. Für ein Ladegerät, das für eine bestimmte Art von Akkus geeignet ist, besteht Brandgebung, wenn es mit anderen Akkus verwendet wird.
i) Verwenden Sie nur die darauf vorgesehenen Akkus in den Elektrowerkzeugen. Der Gebrauch von anderen Akkus kann zu Verletzungen und Brandgefahr führen.
j) Halten Sie den nicht benutzten Akku fern von Buroklammern, Munzen, Schlüsseln, Nageln, Schrauben oder anderen kleinen Metallgegenständen, die eine Überrückung der Kontakte verursachen konnten. Ein Kurzschluss zwischen den Akkukontakten kann Verbrennungen oder Feuer zur Folge haben.
k) Bei falscher Anwendung kann Flüssigkeit aus dem Akku austreten. Vermeiden Sie den Kontakt damit. Bei versehentlichchem Kontakt mit Wasser abspliven. Wenn die Flüssigkeit in die Augen kommt, nehemen Sie zusätzliche arztliche Hilfe in Anspruch. Austretende Akkuflüssigkeit kann zu Hautreizungen oder Verbrennungen führen.
l) Beschädigte oder veränderte Akkus und Elektronwerkeuge nicht verwenden. Beschädigte oder veränderte Akkus und Elektronwerkeuge können nicht vorhersehbare Eigenschaften aufweisen, die zu Brand, Explosion oder Verletzungen führen können.
m) Akku und Elektrowerkzeug nicht Feuer oder hohen Temperaturen aussetzen. Feuer oder Temperaturen über 131^ können Explosionen verursachen.
n) Sämtliche Ladeanweisungen befolgen und den Akku oder das Elektrowerkzeug nicht außerhalb des angegebenen Temperaturbereichs auflaufen. Eine unsachgemaße Aufladung und Ladevorgänge außerhalb des angegebenen Temperaturbereichs konnen den Akku beschädigten und die Brandgebung erhöhen.
6) Service
c Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original
Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
d) Niemals Wartungs- oder Reparaturarbeiten an beschädigten Akkus durchführten. Akkus * dürfen nur vom Hersteller und zugelassenen Kundendiensten gewartet und repaiert werden.
Sicherheitshinweise für Kreissägen
Sägeverfahren
a) ACHTUNG, GEFAHRI! Kommen Sie mit Ihr Handen nicht in den Sägebereich und an das Sageblatt. Halten Sie mit ihrer zweiten Hand den Zusatzgriff oder das Motogehausse. Wenn beiden die Säge halten, können diese vom Sageblatt nicht verletzt werden.
b) Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzvorrichtungen können Sie hier nicht vor dem Sageblatt schätzen.
c) Passen Sie die Schnitttiefe an die Werkstuckstarke an. Es sollte weniger weniger als eine volle Zahnhohe unter dem Werkstuck sightbar sein.
d) Halten Sie niemals das zu saggende Werkstuck mit bloßen Handen oder mit Hilfe der Oberschenkel/Beine fest. Sichern Sie das Werkstuck an eine stabile Oberfläche/Werkbank. Das Werkstück muss unbedingt ausreichend abgestutzt werden, um den Körpersinsatz gering zu halten, das Verklemmen des Sägeblattes und den Verlust über die Gerätekontrolle zu verhindern.
e) Halten Sie das Gerät an den isolierten Grüllflächen, wenn Sie Arbeiten ausführten, bei denen das Einsatzwirkzeug oder die Schraube verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel streffen kann. Wirde eine spannungsführende Leitung beschädigt, konnen dadurch freiliegende Metallteile des Elektrowerkzeugs unter Spannung gesetzt werden und dem Bediener einen Stromschlag verseten.
f) Verwendten Sie bei Längsschnitten stets einen Parallelanschlag oder eine Führung mit gerader Kante. Dies verbessert die Schnittgenauigkeit und verringgelt die Möglichkeit, dass das Sageblatt klemmt.
g) Benutzen Sie nur die empfohlenen Sägelblätter mit Aufnahmbohrungen der wichtigen Gröbe und Form, z. B. rautenformig oder rund. Sägelblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
h) Verwendten Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblatt-Unterlegscheiben oder -schrauben. Der Sägeblattbolzen und die Unteralsgeschieben wurden speziell für ihre Säge konstruiert, um optimale Leistung und sichere Betrieb zu gewährleisten.
i) Auch wenn thises Gerat wie vorgeschrieben verwendet wird, ist es nicht möglich, tatsächliche Restrisiken auszuschreiben. Wenn Sie Zweifel bezuglich der Verwendung des Gerats haben, DANN VERWENDEN SIE ES NICT.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für alle Elektrosagen
Rückschlag: Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise
Rückschlag bezeichnet die platzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgewichteten Sägebliettes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Säge abhebt und sich aus dem Werkstück hersa in Richtung der Bedienperson bewegt:
- wenn sich das Sägeblatt in dem sich schliebenden Sägespalt verhakt oder verklemmt, blockiert es, und die Motorkraft schlängt die Säge in Richtung der Bedienperson zurück;
- wird das Sägeblatt im Sägeschnitt verreht oder falsch ausgegliert, können sich die Zähne der hinteren Sägeblattkante in der Oberfläche des Werkstücks verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem Sägaspalt hereausbewegt und die Säge in Richtung der Bedi-person zurzuckspringt.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden:
a) Halten Sie die Säge mit beiden Handen gut fest und positionieren Sie die Arme so, dass Sie den Rückschlagkräften widerstehen können. Bringen Sie ihren Körper niemals auf eine Linie mit dem Sägeblatt, sondern immer freiheit zur Säge in Position. Rückschlag kann dazu führen, dass die Säge zurückschnittel; die Rückschlagkräfte lassen sich jedoch mithilfe entsprechender Vorsichtsmahmen durch den Bediener kontrollieren.
b) Falls das Säeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbren, schalten Sie die Säe aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Säeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie Nie, die Säe aus dem Werkstück zu entfern den oder sie rückwärts zuziehen, solange das Säeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen des Säeblattes.
c) Wenn Sie die Säge in einem Werkstück wieder eingehalten, zentrierten Sie das Sägebllt im Spalt und prüfen Sie, dass die Zähne nicht in den Werkstoff eingreifen. Wenn das Sägebllt im Material verklemmet ist, dann kann es sich hocharbeitieren oder vom Werkstück zurückschlagen, wenn die Säge eingescheltet wird.
d) Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein verklemmendes Sageblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbügen.
Daher mussen Stützen auf beiden Seiten unter die Platte gelegt werden, sowohl in der Nähe der Schnittlinie als auch an der Plattenkante.
e) Verwendten Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Stumpfe oder nicht richtig eingesetzte Sägeblätter ergeben einen engen Sägspalt, der übermaßige Reibung, Festfahren und Rückschlag verursachen kann.
f) Ziehen Sie vor dem Sägen die Schnitttiefen- und Schnittwinkelleinstellungen fest. Wenn sich die Sägelblatteinstellung während des Sagens verändert, dann kann sich das Sägelblatt verklemmen und es kann zu Rückschlag kommt.
g) Gehen Sie entsprechenden vorsichtig vor, wenn Sie invorhandene Wände oder sonstige Blindflächen sagen. Das eintauchende Sägeblatt kann beim Sagen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückschlag verursachen.
Funktion der unteren Schutzhaube
a) Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die andere Schutzhaube richtig schließt. Verwendten Sie die Säge nicht, wenn die andere Schutzhaube nicht bei allen Winkeleinstellungen und Schnitttiefen frei beweglich ist und sich nicht那么简单 schließt. Klemmen oder binden Sie die andere Schutzhaube niemals in geöffnter Position fest.
b) Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit der Schutzhaubenfeder. Lassen Sie das Gerät vor dem Gebrauch warten, wenn Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Die untere Schutzhaube wird möglicherweise durch beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder angesammeltes Sagemehl blockiert.
c) Die untere Schutzhaube darf nur fur besondere Anwendungen wie Tauchschnitte oder Schifterschnittene manuell zureckgezogen werden. Heben Sie die untere Schutzhaube mithilfe des Blattschutzhebels an; sobald das Sägeblatt in den Werkstoff einschneidet, muss die untere Schutzhaube losgelassen werden. Für alle anderen Sägerbeitten sollen die untere Schutzhaube automatisch Funktionieren.
d) Achten Sie vor dem Ablegen der Säge immer daraufuf, dass die untere Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, leerlaufendes Sägeblatt führt dazu, dass die Säge rückwärts arbeitert und alles, was im Weg ist, durchsagt. Beachten Sie, dass es einige Zeit dauer, bis das Sägeblatt nach Freigabe der Taste zum Stillstand kommt. Verwendten Sie keine Schlefscheiben, da dies zum Erlöschen der Garantie führt.
Funktion der unteren Schutzhaube
a) Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die untere Schutzhaube einwandfrei schlieB. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die untere Schutzhaube nicht bei allen Winkleinstellungen und Schnitttiefen frei beweglich ist und sich nicht那么简单. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzhaube niemals in geöffneter Position fest. Durch einen Sturz der Säge kann die Schutzhaube verbiegen. Überprüfen Sie in thisem Fall, dass sich die Schutzhaube frei bewegt und in allen Schnittwinkel- und Schnittfriebeneinstellungen weder das Sägeblatt noch andere Teile berührt.
b) Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit der Schutzhaubenfeder. Lassen Sie das Gerat vom dem Gebrauch warten, wenn Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Die untere Schutzhaube wird möglicherweise durch beschadigte Teile, klebrige Ablagerungen oder angesammeltes Sagemehl blockiert.
c) Sorgen Sie davon, dass sich die Grundplatte der Säge bei Tauchschnitten mit einem von 90^ abweichenden Sägeblattwinkel nicht verschiben kann. Ein seitliches Verschieben des Sägeblattes führt zu einem Verklemmen des Blattles, wodurch früig Rückschlag verursacht wird
d) Achten Sie vor dem Ablegen der Säge auf der Arbeitsplatte oder auf dem Boden immer daraufauf, dass die weitere Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt die Säge entgegen der Schnittrichtung und sägt, was im Im Weg ist. Beachten Sie, dass es eine Zeit dauert, bis das Sägeblatt nach Freigabe des Schalters zum Stillstand kommt.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Kreissagen
- Dieses Gerätarf nicht von Personen unter 18 Jahren verwendet werden.
- Verwenden Sie beim Betrieb des Gerätes Schutzausrüstung einschließlich Schutzbrille oder Geschichtsschutz, Gehörschutz und Schutzkleidung einschließlich Schutzhandschuhen.
- Handgeführte Elektronikzeuge konnen starke Schwingungskräfte erzeugen. Diese Vibrationen konnen gesundheitsschädigend sein. Wärmende Handschuhe konnen zu einer gutten Durchblutung der Finger beitragen. Tragbare Werkzeuge sollenn nie über länger Zeitraume ohne Pausen verwendent werden.
- Verwendenden Sie nach Möglichkeit ein Staubabsaugsystem, um anfallenden Staub und Abfall unter Kontrolle zu halten
- Die Stärke des zu bearbeitenden Werkstücks darf die Angaben in den technischen Daten dieser Gebrauchsanweisung nicht übersteigen.
Passen Sie die Schnitttiefe an die Stärke des Werkstücks an, d.h. unter dem Werkstück dar kein ganzer Sägeblattzahn sightbar sein. - Stellen Sie sichere, dass das Werkstück ordnungsgemäß abgestützt ist. Groß Plateinen konnen unter ihrer Eigenengewicht durchhängen und ein Verklemmen des Sägeblattes verursachen. Stützverrichtungen müssen beidseitig unter der zu bearerbeitenden Platte nahe der Schnittlinie und den Plattenkanten aufgestellt werden.
Sorgen Sie darüber, dass sich keine Netzkabel und Abstutz-bzw. Einspannvorrichtungen in der Schnittbahn befinden.
- Spannen Sie das Werkstück stets auf einer stabilen Unterlage ein, damit die Berührungspunkte Ihres Körpers mit dem Werkstück auf ein Minimum beschränkt und ein Festfahren des Sageblattes sowie ein Kontrollverlust vermieden werden.
- Stellen Sie sich bei der Bedienung der Säge immer seitlich zur Säge.
- Bedenken Sie, dass das Sägeblatt über die Unterseite des Werkstücks hinausreicht.
- Greifen Sie niemals unter das Werkstück, da die Schutzhaube dört keinen Schutz vor dem Sageblatt bietet.
- Beachten Sie die Drehrichtung des Motors und des Sägeblattes.
- Untersuchen Sie das Werkstück und entfernen Sie alle Nagel und anderen Fremdkörper, bevör Sie mit der Arbeit beginnen.
- Bearbeiten Sie keine Werkstücke, die Fremdkörper enthalten, es sei dann, Sie sind sichere, dass sich der Schneideinsatz am Gerät für die Aufgabe eignet.
- Wirken Sie während des Sagens nicht seitlich oder drehend auf das Sageblatt ein.
- Wenn ein Schnitt nicht bis zur Werkstücksante reicht oder wenn das Sägeblatt verklammt, halten Sie das Sägeblatt zum volligen Stillstandkommen und haben Sie dann die Säge vom Werkstück ab.
Schalten Sie immer das Gerä aus, bevor Sie ein verklemmtes Sageblatt zu losen versuchen.
- Bewegen Sie die Säge während des Schneidevorgangs niemals rückwärts.
- Seien Sie sich der Gefahr durchweggeschleudertes Ausschussmaterial bewusst. Unter Umständen konnen Verschnittstücke mit higher Geschwindigkeit vom Schneidwerkzeug fortkaputiert werden. Es liegt in der Verantwortung des Bediern, für den Schutz anderer, im Arbeitsbereich befindlicher Personen vor kaputiertem Ausschussmaterial zu sollen.
- Falls Sie während des Sagens unterbrochen werden, beenden Sie den Arbeitschnitt und schauen Sie erst dann auf.
- Überprüfen Sie in regelmäßigen AbständenSAMTliche Schrauben, Muttern und anderen Befestigungsmittel auf festen Sitz und ziehen Sie sie bei Bedarf an.
Vermeidung von Sägeblattüberhitzung
- Überprüfen Sie vor Durchführung von Schnitten stets den Zustand des Säeblattes. Achten Sie darauf, dass das Säeblatt scharf und für das zu bearerbeitende Material ausdruicklich geeignet ist. Ein stumpfes Säeblatt muss unverzüglich ersetzt oder - sofern zulässig - fachmännisch nachgeschäft werden.
- Lassen Sie das Sägeblatt während der Schnittdurchführung in 15-20-Sekunden-Intervallen im Leerlauf laufen, um eine Sägeblattkühlung durch die Luft zu gewährleisten.
- Lassen Sie beim Sagen in Hartholz entsprechenden große Vorsicht walten. Härtere Werkstoffe erzeugen mehr Widerstand und mehr Hitze an Sägeblatt und Motor, weshalb in thisem Fall für hafigere Luftkühlung gesorgt werden muss.
Einsetzen von Zubehor
- Vergewisern Sie sich vor Gebrauch, dass das Schneidzubehör ordnungsgemäß und fest eingesetzt wurde.
- Verwendenden Sie nur für das Gerät empfohlenes Zubehor.
Versuchen Sie nicht, das Gerät oder sein Zubehör zu modifizieren. - Stellen Sie sichere, dass die Sägeblätter scharf, in einwandfreiem Betriebszustand und ordnungsgemäß montiert sind.
- Niemals Sägeblätter schärfen, die sich nicht ausdrucklich zum Nachscharfen eigenen. Dazu zahlen z.B. speziell geharnte Blätter sowie Blätter aus gehärteten, meinst wolframhaltigen Legierungen.
- Geignete Sägebälter führen nur gemäß den Anweisungen des Sägebplattherstellers nachgeschäft werden. Die Anzahl der Nachscharfungen ist möglicherweise begrenzt.
- Nachgeschäftigte Sageblätter müssen vor Gebrauch gründlich geprüft und sofort ausgelaucht werden, wenn Zweifel an ihrem Zustand und ihrer Eignung für die Verwendung bestehen.
- Falls die Hobelmesser während der Anwendung auf einen verborgenen Gegenstand treffen, zu dessen Bearbeitung sie nicht geeignet sind, müssen die Messer umgehend ersetzt werden.
- Beachtten Sie, dass Schneidwerkzeuge und Werkstücke während des Gebrauchs besteht werden können. Versuchen Sie nicht, Werkzeuge auszuauschen, bevor sie vollig abgekühlt sind.
Kontrolle des Span- und Sagemehlauswurfs
- Achten Sie darauf, dass sich keine Späne oder Staub ansammeln. Sägemehl stellt eine Brandgefahr dar und einige Metalspäne sind explosionsgeführlich.
- Lassen Sie bei Geräten zum Sägen von Holz und Metall besondere Vorsicht walten. Funken infolge von Metallsägen sind eine früige Ursache für Holzstaubfeuer.
- Verwenden Sie nach Möglichkeit ein Staubabsaugsystem, um eine sichere Arbeitsumgebung zu gewährleisten
WARNING! Der bei der Arbeit mit bestimmten Materialien entstehende Staub kann giftig sein. Giftig sind Buche, Eiche, Mahagoni und Teakholz sowie künftliche Holzverbunde und manche Oberflächenbehandlungen einschließlich Bleifarben. Bleifarben sind typisch für Gebäude, die vor 1960 erbaub wurden. Tragen Sie stets geeigneten Atomwegsschutz, z.B. eine Attemschutzmaske. Idealerweise sollt zusätzlich eine Staubabsausanlage verwendet oder der Arbeitsbereich regelmäß sowie erneut nach dem Beenden der Arbeit ausgesaugt werden, um Staubansammlungen zu vermeiden. Idealerweise sollt zusätzlich eine Staubabsausanlage verwendet oder der Arbeitsbereich regelmäß sowie erneut nach dem Beenden der Arbeit ausgesaugt werden, um Staubansammlungen zu vermeiden. Die meisten Staube stellen eine Brandgebung dar. Der bei Arbeitmen im Deckbereich entstehende Staub birgt ein erhöhtes Sicherheitsrisiko.
Wichtige Sicherheitshinweise für Akku-Ladegeräte
Ladegerat ordnungsgemäß verwenden
- Beachten Sie die im entsprechenden Abschnitt dieser Gebrauchsanleitung beschrieben Anweisungen bezüglich der richtigen Verwendung des Akku-Ladegerats (26), bevor Sie den Akku (10) aufladen.
- Verwenden Sie das Ladegerät nicht zum Aufladen anderer als der mitgelieferten Akkus.
- Nichtbefolgen dieser Anweisungen kann zu Überhitzung oder zum Brand führen.
- Falls die Anschlussleistung des Ladegerates beschädigt ist, muss diese vor der Benutzung durch den Hersteller, eine zugelassene Reparaturwerkstatt oder durch einen entsprechend qualifizierten Fachmann ausgetaucht werden.
- Überprüfen Sie das Akku-Ladegerät und insbesondere sein Netzkabel, seinen Stecker und sein Gehäuse in regelmäßigen Abständen auf Beschäftigungen. Ein beschädigtes Ladegerätarf erst nach erfolgter Reparatur wieder verwendten werden.
- Kinder mussen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie das Gerät nicht als Spielzeug verwenden.
WARNING! Versuchen Sie keinesfalls, nicht wiederauffladbare Batterien aufzuladen!
Sicherheitshinweise für Lithium-Ionen-Akkus
WARNING! Bei nicht ordnungsgemäß Verwendung, Lagerung oder Aufladung gehon von Lithium-lonen-Akkus Brand-,Verbrennungs- und Explosionsgefahren aus.
- Bewahren Sie die Batterie außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
- Laden Sie den Lithium-lonen Akku nur mit dem im Lieferumfang enthaltenen bzw. einem speziell dafür bestimmten Ladegerat auf.
- Verwenden Sie ausschließlich die mit dieser Elektrowerkzeug gelieferten Lithium-Ionen-Akkus oder folgen Sie der Empfehlung des Handlers.
- Lassen Sie die Akkus nach dem Aufladen oder intensiver Nutzung 15 Minuten lang abkühlen. Nichtbefolgen dieser Anweisungen kann zu Überhitzung oder zum Brand führen.
- Akkus bei Nichtgeberchaun einem trockenen Ort bei Zimmertemperatur (ca. 20^ ) aufbewahren.
- Sorgen Sie davon, dass es während der Lagerung von Akkus nicht zu Kurzschlüssen kommt, halten Sie Akkus stets sauber: Fremdkörper und Schmutz können Kurzschlüsse, verursachen. Halten Sie sie von anderen metallenen Gegenständen wie Böroklammern, München, Schlüsseln, Nägnin und Schrauben fern.
- Bei missbrächlicher Nutzung kann Flüssigkeit aus dem Akku austreten. Diese Flüssigkeit kann Hautreizungen und Verzüngen verunsachen. Hautkontakt vermeiden. Bei versehentlichem Kontakt mit dieser Flüssigkeit, mit Wasser abspüssen. Wenn die Flüssigkeit in die Augen kommt, nehmen Sie zusätzlich arztliche Hilfe in Anspruch.
Den Akku nicht offen, auseinandernehmen, pressen, über 60^ erhitzen oder verbrennen. Nicht in Feuer o.a. werfen. - Akkus nicht in Wasser eintauchen oder Nass werden{lassen.
Sicherheitsmerkmale des Akkus und AkkuLadegerats
- Der Akku und das Ladegerät verfügen über eine Reihe von Sicherheitsmerkmalen, die während der Aufladung oder des Betriebs ausgelost werden konnen:
- Überladeschutz: Zum Schutz der Akku-Innenteile schaltet sich das Ladegerät automatisch ab, wenn der Akku vollständig aufgeladen ist.
- Tiefentladschutz: Schütz den Akku vor einer Entladung über die empfohlene niedrigste Sicherheitsspannung hinaus.
- Überhitzungsschutz: Sensor schaltet das Geräu aus, wenn der Akku während des Betriebs zu heiß lauft. Dies wird durch eine Überlastung des Gerätes oder übermäßig large Betriebszeiten verurschst. Der Akku muss dann je nach Umgebungstemperatur bis zu 30 Minuten abkühlen.
- Überlastschutz: Zum Schutz der Akku-Innenteile stellt der Akku vorübergehend den Betrieb ein, wenn er überlastet oder die maximale Stromaufnahme übersritten ist. Wenn sich die Stromaufnahme wieder in einem normalen, sicheren Bereich befindet, nimmt der Akku seinen Betrieb wieder auf; dies kann eine Sekunden dauern.
- Kurzschlusschutz: Zum Schutz des Akkus und des Gerätes stelt der Akku bei einem Kurzschluss seinen Betrieb sofort ein.
Geräteübersicht
- Schnittwinkelhebel
- Schnittwinkelführung
- Laser
- Batteriefachdeckel für Laser
- Laser Ein/Aus-Schalter
- Hauptgriff
- Motorlufungsschlize
8.Akkuaufnahme - Akkufreigabe
- Akku
- Akkuladeanzeige
- Ein-/Ausschalter
- Fußplatte
- Einschaltarretierung
- Rückzughebel der Sägeblattschutzhaube
- Sägeblattschutz
- Sägeblattmutter
- Sägeblattsicherungsflansch
- Sageblatt
- Richtungsanzeige
- Führungskerbe
- Spindelarretierung
- Schnitttiefen-Sperrhebel
- Schnitttiefenführung
- Schnitttiefenanzeige
- Batterieladegerät
- LED rot
- LED grun
- Ladekontakte
Bestimmungsgemäß Verwendung
Akku-Handkreissäge für Kapp-, Längs- und Winkelschnittne in Hart-und Weichholz als Natur- oder Verbundmaterial. Zur Erstellung von Taschen- und Tauchschnitten durch erfahrnde Bediener geeignet.
Das Gerät darif nur fur seinen bestimmungsgemäß Zweck verwendet werden. Jede von der Beschreibung in dieser Gebrauchanweisung abweichende Verwendung wird als missbrauchliche Verwendung angesehen. Der Bediener, nicht der Hersteller, ist fur jegliche Schäden oder Verletzungen aufgrund misbrauchlicher Verwendung haftbar. Der Hersteller ist weder für am Gerät vorgenommene Modifikationen noch fur aus solchen Veränderungen resultierende Schäden haftbar.
Auspacken des Gerätes
- Packen Sie Ihr Werkzeug vorsichtig aus und überprüfen Sie es. Machen Sie sich vollständig mit allen seinen Eigenschaften und Funktionen vertraut.
- Vergewissem Sie sich, dassSAMTliche Teile des Werkzeugs vorhanden und in einwandfreiem Zustand sind.
- Sollen Teile fehlen oder beschädigt sein,{lassen Sie diese ersetzen,bevor Sie das Werkzeug verwenden.
Vor Inbetriebnahme
WARNING! Trennen Sie das Gerät stets vom Stromnetz, bevor Sie Zubehörwechsel oder Einstellungsdifferungen vornehmen.
Akku entnehmen
Um den Akku (10) zu entnahmen, muss die Akkufreigabetaste (9) gedrückt werden, dann den Akku von der Akkaufnahme (8) schieben (Abb. I (a - b)).
Aufgeladen Akku einsetzen
- Schieber Nie einen geladenen Akku (10) in die Akkaufnahme (8) ein (Abb. I(c)).
Hinweis: Der Akku kann nur in einer Position eingesetzt werden, welche aufgrund der Form des Akkus eindeutig erkenbar ist. Sollte sich der Akku jedoch nicht leichtgangig in die Maschine einschieben latenten, wenden Sie keine Gewalt an. Ziehen sie stattdessen den Akku hersa, überprüfen Sie die Position und setzen Sie den Akku erneut ein. - Drucken Sie den Akku in die Akkaufnahme im Handgriff hinein, bis er einrastet.
Ladegerat einrichten
- Falls der Akku (10) eingesetz ist,nehmen Sie ihn aus dem Ladegerat (26) heraus (Abb. II (b)).
- SchlieBen Sie das Ladegerate-Netzeil ans Stromnetz an.
Hinweis: Wenn die grüne LED (28) am Akkuladegerät leuchtet, ist das Ladegerät betriebsbereit.
WARNING! Das Ladegerat ist nur für den Innengebrauch geeignet und darf nicht Feuchtigkeit oder Regen ausgesetzt werden.
Akku aufladen
WARNING! Das Nichtbefolgen dieser Anleitung zur Aufladung des Akkus (10) führt zu dauerhaften Schaden.
Hinweis: Bei einem kürzlich vollständig entladen Akku beträgt die Ladedauer 1 Stunde. Wenn der Akku bereits eine Zeit entladen ist, kann die Wiederaufladung länger dauern.
1. Schieben Sie den entladenen oder teilentladenen Akku auf das Ladegerat (26)(Abb. II (a)).
Hinweis: Stellen Sie sichere, dass Akku und Ladegerat korrekt ausgerichtet sind. Sollte sich der Akku noch nicht leichtgangig in die Maschine einschieben lassten, wenden Sie keine Gewalt an. Ziehen Sie stattdessen den Akku hersaus, überprüfen Sie, dass dieser sauber und unbeschädigt ist und dass die Ladekontakte (29) nicht verbogen sind, und setzen Sie den Akku erneut ein.
2. Sobald der Ladevorgang beginnt, leuchtet nur die rote LED (27).
Hinweis: Falls nach Einsetzen eines entladenen Akkus in das Ladegerät das rote LED nicht durchgangig leuchtet, weist dies auf einen Fehlerzustand des Akkus oder des Ladegerät'shin. Vergewissern Sie sich, dass der Akku ordnungsgemäß in das Ladegerät eingesetzt ist. Falls die Störung weiterhin besteht, verwenden Sie den Akku bzw. das Ladegerät nicht und wenden Sie sich an ihren Silverline-Fachhandler.
3. Wenn der Akku vollständig aufgeladen ist, leuchtet die grüne LED (28).
Akkuladeanzeige
Das Akku ist mit einer integrierten Ladestandsanzeige (11) ausgestattet. Durch Drucken der rechten Tane zeitigt es den Ladestand des Akkus an. Ein beleuchtetes Feld bedeutet, dass der Akku aufgeladen werden muss, vier beleuchtete Felder weisen auf ein vollständig geladenes Akku hin. WICHTIG: Seien Sie sich bewusst, dass ein schwacher Akku dazu führen kann, dass das Gerät während des Gebrauchs den Betrieb plzlich einstehen kann. Dies kann in einigen Situationen gefährlich sein. Es wird empfohlen stets ein geladenes Akku zu verwenden.
Weitere Hinweise zum Aufladen des Akkus:
Hinweis: Batterien sind ein Verbrauchsmaterial, dessen Kapazität sich im Laufe der Zeit verkurzt. Beachten Sie immer die korrekten Handhabungs- und Ladeanweisungen in der Anleitung. Falls die Akkukapazität oder den Nutzungsdauer übermöglich schnell abnimmt, ersetzen Sie den Akku mit einem original Silverline-Markenakku.
- Der Akku sollte bei einer Umgebungstemperatur zwischen 10^ und 40^ (möglichst aber bei ca. 20^ ) aufgeladen werden.
- Lassen Sie den Akku nach der Aufladung 15 Minuten abkühlen.
Trennen Sie das Akkuladegerat nach Gebrauch vom Stromnetz und bewahren Sie es sachgemäß auf. - Lassen Sie Akkus nicht längerere Zeit am Ladegerat. Bewahren Sie Akkus niemals im Ladegerat auf!
- Akkutemperatur und -spannung werden während des Ladevorgangs vom Ladegerat überwacht. Der Akku sollte schnellstmöglich nach Beendigung der Aufladung aus der Ladeschale genommen werden, um die Zahl der Ladezyklen zu maximieren und Strom zu spare.
- Akkus konnen im Laufe der Zeit Defekte entwickeln, einzine Akkuzellen konnen versagen und es kann zu Kurzschlüssenkommen. Derart defekte Akkus werden nicht vom Ladegerat aufgeladen. Verwendten Sie nach Möglichkeit einen anderen Akku, um die Funktionsfähigkeit des Ladegerates zu überprüfen. Erwerben Sie einen Ersatzakku, falls sich hersausstellt, dass der Akku defekt ist.
Lagern Sie Lithium-Ionen-Akkus nicht über einen längeren Zeitraum in entladenem Zustand. Anderfalls konnen die Lithium-Ionen-Zellen Schadennehmen. Bei langfristiger Einlagerung sollen Akkus in hohem Ladezustand und vom Elektrowerkzeug getrennt sein.
Die Akkukapazitat nimmt mit der Zeit ab. Nach 100 Ladezyklen verringert sich die Dauer, die das Elektrowerkezeug mit dem Akku betrieben werden kann und das maximale Drehmoment der Schlagbohrmaschine lasst nach. Diese Leistungsabnahme schreiben fort, bis der Akku nach 500 Ladezyklen minimale Kapazitat erreicht hat. Dies ist zu erwarten und stellt kein den Akkufdefekt dar.
Sägeblatt einsetzen
WARNING! Vor dem Einsetzen und Entfermen von Zubehör stets sicherstellen, dass das Werkzeug ausgeschalte und der Akku entfert ist.
WARNING! Tragen Sie beim Umgang mit den Sageblättern stets Schnittschutzhandschuhe.
WARNING! Setzen Sie ausschließlich Sägelblätter ein, die sich in einwandfreiem Zustand befinden. Stumpfere, verbogene oder rissige Sägelblätter müssen entsorgt werden.
WICHTIGER HINWEIS: Prufen Sie STETS, dass sich das Sägeblatt für die auszuführende Aufgabe eignet (beachten Sie vor Gebrauch die Hinweise des Sägeblatterstellers).
- Drucken und halten Sie die Spindelarretierung (22).
- Drehen Sie das Sägeblatt (19) mit der Hand bis die Spindelarretierung greift.
- Losen Sie die Sägeblattschraube (17) im Gegenhrüigersinn mithilfe des 5-mm-Sechskantschlüssels (Abb. III (a)).
Hinweis: Die Sageblattschraube verfügt über ein Linksgewinde und arbeitet als solches in die entgegenegasetzte Richtung wie herkömmliche Rechtsgewinde.
- Geben Sie die Spindelarretierung wieder frei und entfernen Sie die Sägeblattschraube, die Unterlegscheibe und den Sägeblattflansch (18).
- Ziehen Sie den Sägeblattschutz (16) mit dem Rückziehhebel (15) zurück (Abb. III (b)) und entfernen Sie das Säeglblatt.
Hinweis: Auf der Spindel befindet sich ein weiterer Sägebllansch, der durch Entnahme des Sägebllates freiigt (Abb. III (c)). Vergewissem Sie sich, dass sich dieser Flansch in korrekter Position befindet, bisher Sie ein neuen Sägebll莊installieren.
- Montieren Sie nun das neue Sageblatt. Achten Sie hierbei darauf, dass die Laufrichtung des Blattes mit der Sageblatt-Richtungsanzeige (20) übereinstimmt.
- Setzen Sie den Sägeblettflansch wieder auf und vergewissem Sie sich, dass dieser richtig auf dem abgeflachten Teil der Spindel sitzt. Setzen Sie nun die Unterlegscheibe und die Sägeblltschraube wieder ein.
- Drücken und halten Sie die Spindelarretierung und ziehen die Sägeblattschraube mithilfe des 5-mm-Sechskantschlüssels wieder an.
- Geben Sie die Spindelarretierung wieder frei und prufen Sie, dass das Sägeblatt sicher installiert ist, bevor Sie die Säge verwenden.
Schnittwinkeländern
Beziehen Sie sich auf Abb. IV
- Lösien die den Schnittwinkelhebel (1). Die Fußplatte (13) besteht sich nun frei bewegend.
- Wahlen Sie den gewünschten Schnittwinkel (0.45^) mithilfe der Schnittwinkelskala auf der Schnittwinkelführung (2).
- Ziehen Sie den Schnittwinkelhebel wieder fest.
Hinweis: Um Genaugkeit zu gewährleisten, solte der Winkel zwischen dem Sägeblatt und der Fußplatte mit einem geeigneten Winkelmesser überprüft werden.
Schnitttiefe einstellen
Beziehen Sie sich auf Abb. V
- Lösien Sie den Schnittiefen-Sperrehebel (23) durch Drehen im Gegenhrzeugersinn. Die Fußplatte (13) lasst sich nun in die gewünschte Schnittiefe einstehen.
- Justieren Sie nun die Fußplatte in die gewünschte Schnitttiefe mithilfe der Schnitttiefenskala auf der Schnitttiefenführung (24).
- Ziehen Sie den Schnitttiefen-Sperrhebel wieder an, um die FuBplatte in Position zu arretieren.
Hinweis: Bei korrekter Einstellung sollte weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstück sichbar sein.
Batterien für den Laser auswechseln
Der integrierte Laser (3) benotigt zwei LR44-Knopfzenellen.
- Losen Sie die Schraube der Batteriefachdeckels (4).
- Entfernen Sie den Batteriefachdeckel des Lasers.
- Entfernen Sie die Knopfzenen. Hinweis: Notieren Sie sich die Ausrichtung der Batterien in Bezug auf die Plus- und Minusklemmen.
- Fügen Sie die Ersatzknopfzellen ein.
- Setzen Sie den Batteriefachdeckel wieder auf undziehen Sie die Schraube fest.
Bedienung
WARNING! Tragen Sie bei der Arbeit mit dieser Gemiet stets geeignete Schutzausrüstung. Für die verwendung these Geräts sind Schutzbrille, Schutzhandschuhe, Gehorschutz sowie ein hochwertiger Atemschutz erfolderlich.
WARUNGI Stellen Sie Sicher, dass Sie die in dieser Bedienungsanleiung angegebenen Abschnittte zu Sicherheitshinweisen und Vor Inbetriebnahme gelesen und verstanden haben, bevor Sie dieies Gedarbenutzten.
Ein- und Ausschalten
- Halten Sie die Handkreissäge gut am Handgriff (6) fest.
- Stellen Sie sicher, dass das Werkzeug beim Einsatzdalen das Werkstück noch nicht berührt.
- Drücken und halten Sie die Einschaltarretierung (14) (Abb.VI).
- Betätigten Sie den Ein-/Auslöseschalter (12), um die Säge einzuschalten (Abb. VII).
- Lassen Sie den Ein-/Auslösechalter los, um die Säge auszuschalten.
Sägevorgang
WARNING! Wenden Sie nur soviet Druck an, wie zum Sagen gerade notwendig ist. Schieben Sie die Säge nicht zu schnell vor, sondern让他们 sie Säge und Sägeblatt (19) die Arbeit erledigen. Übermäßiger Druck, durch den sich das Sägeblatt verbiegt oder verdeckt, kann zum Brechen des Sägeblattes führen.
- Setzen Sie die Vorderkante der Fußplatte (13) auf die Werkstückkante (Abb VII (a)).
- Überprüfen Sie, dass das Sageblatt weder das Werkstück noch einen anderen Gegenstand berührt.
- Schalten Sie die Sabelsage ein und warten Sie, bis der Motor seine volle Drehzahl erreicht hat.
- Ziehen Sie den Sägeblattschutz (16) (Abb. VII (b)) gerade so welt zurück, dass das Sägeblatt in das Werkstück greifen kann.
- Führer Sie die Säge nach vorn, bis das Sageblatt zu sagen beginnnt und dazu dann den Sageblattschutz los.
- Schieber Sie die Säge gleichmäßig durch das Werkstück (Abb. VII (c)).
- Arbeitene Sie mit gleichmäßigen Bewegungen und acht den Sie darauf, dass die Fußplatte ständig gegen das Werkstück gedrückt bleibt.
Hinweis: Auf der Vorderkante der Fußplatte befindet sich eine Schnittführungskerbe (21). Für gerade Schnitte richten Sie die Schnittführungskerbe mit der „0°-Markierung auf die Schnittlinne aus; für Schrägschnittene mit 45^ -Winkel richten Sie die Schnittführungskerbe mit der 45^aa -Markierung auf die Schnittlinie aus.
- Sagen Sie durch das gesamte Werkstück, bevor Sie den Ein-/Ausschalter (12) betätigten. WARNUNG! Wenn der Schmitt nicht bis an die Werkstückkante reicht, geben Sie den Ein-/Ausschalter los und warten bei das Sägeblatt zum vollständigen Stillstand kommt, bevor Sie die Säge aus dem Sageschlitz halten.
WARNING! Enternen Sie den Akku (10) und das Sageblatt, wenn die Säge nicht in Betrieb ist.
Durchführung eines Tauchschnittes
WARNING! Tauchschnitt sind technisch anspruchsvoller und bergen ein hoheres Risiko. Nehmen Sie Tauchschnitt diehar vor vorgen, wenn Si meet dieser Technik vertraut sind und Erfahrung mit ihrer Durchführung haben. Diese Anleitungen dienen lediglich als Richtlinien.
WARNING! Tauchschnittie können nur in weichen Werkstoffen wie Holz, Gipskarton u.a. vorgenommen werden. Führten Sie keine Tauchschnittie in Metall und anderen harten Materialien durch. Verwendten Sie ausschließlich speziell für Tauchschnittke konzipierte Sägeblätter. Folgen Sie im Zweifelsfall den Anweisungen des Sägeblättherstellers.
WARNING! Untersuchen Sie vorab die per Tauchschnitt zu bearerbeitende Fläche von beiden Seiten. Vergewissern Sie sich, dass das Werkstück auch auf der Unterseite keine Fremdkörper oder anderen Gegenstände enthalt, die beschädigt werden konnten. Beachten Sie beim Tauchsagen in Trockenwände, Decken und Bodendienlen, dass Leitungen und Rohre hinter ihren verborgen sein konnten. Schalten Sie daher sicherheitshalber ähnliche Schutzschalter sowie die Gas- und Wasserversorgung an den Hauptanschlüssen ab.
WARNING! Unbedactedes Tauchsagen in Wände, Fußboden und Decken kann schwere Verletzungen und erhebliche Sachschäden verursachen.
1. Reißen Sie die Schnittlinie an.
2. Stellen Sie die Fußplatte (13) nun in die gewünschte Schnitttiefe ein.
3. Positionieren Sie die Vorderkante der Fußplatte so auf dem Werkstück, dass das Sägeblatt (19) mit der Schnittlinie ausgerichtet ist (Abb.VIII (a)).
4. Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt weder das Werkstück noch einen anderen Gegenstand berührt.
5. Halten Sie die Säge mit beiden Händen gut fest und stellen Sie sicher, dass Sie sie immer unter Kontrolle haben.
6. Schalten Sie die Handkreissäge ein und warten Sie, bis der Motor seine volle Drehzahl erreicht hat.
7. Ziehen Sie den Sageblattschutz (16) gerade soweit zürück, dass das Sageblatt in das Werkstück greifen kann (Abb.VII (b)).
8. Setzen Sie die Vorderkante der Fußplatte (3) auf das Werkstück und senken die Säge, bis das Sägeblatt die Werkstückoberfläche berührt (Abb. VIII (c)).
9. Geben Sie den Sageblattschutz frei.
10. Führer Sie die Säge langsam weiter, bis das Sägeblatt die volle Werkstücksträke durchtrennt hat.
11. Sobald die Fußplatte flach auf der Werkstückoberfläche sitzt, können Sie den Sagevorgang durchführren.
Verwendung des Lasers
Der Laser (3) zeigt die Position des Sageschnitts an, indem er eine leuchtend rote Linie auf das Werkstück projziiert. Durch Einhalten des Laserlichts mit der Schnittlinie, wird ein genauer Schnitt gewahrscheinet.
- Markieren Sie die beabsichtigte Schnittlinie oder -form auf dem Werkstoffmaterial.
- Stellen Sie den Laser Ein-/Aus Schalter (5) ein.
- Richten Sie den Laserstrahl mit der Schnittlinie aus (Abb.VII (d)).
- Beginnen Sie mit dem Sagen und halten Sie damit den Laserstrahl in Linie mit der Schnittlinie.
- Schalten Sie den Laser aus.
Zubehör
- Ein umfangreiches Zubehörssortiment einschließlich Sägelätter, Winkel- und Parallelanschlüge sind über ihren Silverline-Fachhandler erhaltlich.
- Ersatzteile konnen unter toolsparesonline.com bestellt werden.
Wartung und Pflege
WARNING! Trennen Sie das Gerät stets von der Stromversorgung, bevor Sie Wartungs- oder Reinigungserarbeiten davon vornehmen.
Allgemeine Überprüfung
- Überprüfen Sie alle Befestigungsschrauben in regelmäßigen Abständen auf festen Sitz, die sie sich mit der Zeit durch Vibration lockern können.
- Reparaturen müssen durch eine zugelassene Silverline-Reparaturwerkstatt erfolgen.
Schmierung
- Schmieren Sie alle beweglichen Teile in regelmäßigen Abständen kein mit einem geeigneten Spruhschmiermittel.
Reinigung
WARNING! Tragen Sie bei der Reinigung these Geräts stets Schutzaurstung einschließlich Augenschutz und Schutzhandchuhe.
- Halten Sie Ihr Gerät stets sauber. Durch Schmutz und Staub verschreiben die Innenteile schnell und die Lebensdauer des Gerätes wird verkürzt.
Saubern Sie das Gerategehause mit einer weichen Bürste oder einem trockenen Tuch.
- Reinigen Sie Kunststoffeile niemals mit Aztmitteln. Falls eine Trockenreinigung nicht ausreichend ist, sollte ein mildes Reinigungsmittel auf einem feuchten Lappen verwendent werden.
- Das Gerät darf niemals mit Wasser in Berührung kommt.
Vergewisern Sie sich vor dem erneuten Gebrauch, dass das Gerät wieder vollkommen trocken ist.
- Die Entlüftungsoffnungen gegebenenfalls mit sauberer, trockener Druckluft reinigen, sofern verfügbar.
Kohlebürsten
- Mit der Zeit unterliegen die Kohlebürsten des Motors dem Verschleiß.
- Wenn der Verschließ der Kohlen fortgeschritten ist, kann dadurch die Motorleistung abnehmen, die Maschine kurzzeitig ausfallen oder es kann zu sightbarer Funkenbildung kommt.
- Lassen Sie die Kohlebürsten bei derartigen VerschleiBanzeichen von einem zugelassenen Vertragskundendienst ersetzen.
Kontakt
Informationen zu Reparatur- und Kundendiensten erhalten Sie unter der Rufnummer (+44) 1935/382222.
Website:silverlinetools.com/de-DE/Support
GB-Postanschrift:
BA22 8HZ, Großbritannien Eindhoven, Niederlande
EU-Postanschrift:
Toolstream B.V.
De Keten
00004
5651GJ
Eindhoven, Niederlande
Lagerung
Bewahren Sie dieses Gerät sorgfältig an einem sicheren, trockenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
- Entnehmen Sie bei langfristiger Lagerung die Batterien und bewahren Sie sie vom Gerät getreten auf.
Entsorgung
Lithium-lonen-Akkus**) darren daher nicht uber den normalen Hausmull entsorgt werden. Informationen zur Entsorgung von Lithium-lonen-Akkus erhalten Sie von ihrer ortlichen Entsorgungsbehörde oder dem ursprünglichen Handlier.
Beachten Sie bei der Entsorgung von defekten und nicht mehr reparablen Elektrowerkzeugen die geltenden Vorschriften und Gesetze.
- Elektrowerkzeuge, Batterien und andere elektrische und elektronische Altgeräte nicht über den Hausmull entsorgen.
- Lassen Sie sich von der zuständigen Behörde bezüglich der ordnungsgemäßen Entsorgung von Elektrowerkzeugen und Batterien beraten.
| Störung Mögliche Ursache Abhilfe | ||
| Kein Betrieb bei Betätigungs des Ein-/Ausschalters (12). | Einschalterretierung aktiviert | Drücken und halten Sie die Einschalterrettierung bevor Sie den Ein-/Ausschalter drucken. |
| Akku (10) vollständig entladen Akku aufladen oder gegen einen geladenen Akku austauschen. | ||
| Akku defekt Akku ersetzen | ||
| Ein-/Ausschalter defekt | Lassen Sie den Schalter von einer zugelassenen Silverline-Werkstatt austauschen. | |
| Abgenutzte Kohlebürsten | Lassen Sie die Kohlebürsten von einer zugelassenen Silverline-Werkstatt austauschen. | |
| Säge defekt Wenden Sie sich an einen zugelassenen Silverline-Kundendienst. | ||
| Geringe Sägeleistung | Sägeblatt (19) für den zu bearbeitenden Werkstoff ungeeignet | Geeignetes Sägeblatt einsetzen |
| Sägeblatt stumpf Neues Sägeblatt einsetzen | ||
| Sägeblatt wird schnell stumpf | Sägeblatt für den zu bearbeitenden Werkstoff ungeeignet | Geeignetes Sägeblatt einsetzen |
| Zu viel Druck auf das Werkzeug angewandt Druck bei Vorschub der Maschine verringn | Vorschub der Maschine verringn | |
| Beim Metalsägen keine Schneid-/Kühlflüssigkeit verwendet | Beim Metalsägen geeignete Schneid-/Kühlflüssigkeit verwenden | |
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