991471 - Säge SILVERLINE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 991471 SILVERLINE
Vielen Dank, dass Sie sich für diesen Silverline-Werkzeug entschieden haben. Diese Produkt verfügt über einzigartige Funktionen. Die vorliegende Anleitung enthalt wichtige Informationen für das sichere und effektive Arbeiten mit dieser Produkt. Selfest wenn Sie bereits mit ähnlichen Produkten vertraut sind,lesen Sie diese Anleitungitte sorgfältig durch, um den großmöglichen Nutzen aus dieser Werkzeugziehen zu konnen. Stellen Sie safer, dass alle Benutzer die Bedienungsanleitung vollständig gelesen und verstanden haben. Bewahren Sie diese Anweisungen zusammen mit dem Produkt fur spätere Nachschlagezwecke auf.
Symbolerklarung
Auf dem Typenschild des Werkzeugs sind möglicherweise Symbole abgebildet. Sie vermitteln wichtige Informationen über das Produkt oder dnen als Gebrauchsanweisung.

Gehschutz tragen Schutzbanlie tragen Altermachutz tragen Kopfschutz tragen

Schutzhandelschuhetragen

WARNING! Um die Verletzungsgefahr zu reduzieren, muss der Benutzer die Bodionungsanleitung lesen.

WARNING: Irenne das Akkalaigodiet starts vom Stimmnertz, bevor Sie Wartungs-oder Rinsungsgarbete daran vormalen.

Schutzdass II (doppin selert)

Schutzklasse III (Schutzkleinspenning)

Umweltschutz Elektroaltgeräte und Altbatierlen-Akkus einschließlich Li-keiten Batterien/Akkus dafniert nicht über den Hausmäß entsorgt werden. Nach Mänglichkeit bilte ante entsprechende Einrichtungen entzogen. Lassen Sie sich bezehliglich der sachgemefen Entsorgung von Elektronikzeugen von der rustandigen Beharde oder dem Handel berieten.

Erlüll die einschlagigen Rechtoverschriften und Sicherheitsnormen

Achtung, Gefahr

Elektroal gerate und Altbattenen-Akkus einschließlich Li-tenen-Batterien-Akkus. duifen nicht über den Hausmull entsorgt werden. Nach Machtigkeititte über entsprachende Einrichtungen entsorgen. Lezen Sie sich bestiglich der sedergehalten Entsorgung von Elektronwerkezugen von der zu zuständigen Behörde oder dem Handlert beroten.
Verzeichnis der technischen Symbole und Abkürzungen
| V | Volt |
| ~,a.c. | Wechselstrom |
| A, mA | Ampere, Milliampere |
| Ah | Amperestunden (Akkukapazität) |
| n0 | Leerlaufdrehzahl |
| Hz | Hertz |
| -ÄllglG | Gleichstrom |
| W, kW | Watt, Kilowatt |
| min-1 | Drehzahl, d.h. Umdrehungen pro Minute |
| dB(A) | Schallpegel in Dezibel (A-bewertet) |
| m/s2 | Quadratmeter pro Sekunde (Schwingungsstärke) |
Technische Daten
| Spannung: | 18 V- | |
| Leerlaufdrehzahl: | 3.800/min -1 | |
| Sägebaltdurchmesser: | 150 mm | |
| Schnittfuge: | 1,6 mm | |
| Sägebaltbohrung: | 16 mm | |
| Beigeufigtes Sägebalt: | 24 Zähne | |
| Winkelbereich: | 0 -45° | |
| Schnittleistung bei 90°: | 48 mm | |
| Schnittleistung bei 45°: | 36 mm | |
| Staubabsaugadapter: | Innendurchmesser: | 31,5 mm |
| Außendurchmesser: | 35,5 mm | |
| Schutzklasse: | III | |
| Schutzart: | IPX 0 | |
| Abmessungen (L x H x B): | 352 x 202 x 248 mm | |
| Gewicht: | 2,9 kg | |
| Akku: | ||
| Zelltyp: | Lithium-lonen | |
| Spannung: | 18 V- | |
| Kapazität: | 4 Ah | |
| Ladegerät: | ||
| Eingangsleistung: | 230 V~ 50 Hz, 1,2 A | |
| Ausgangsleistung: | 22 V- 2,4 A | |
| Ladezeit: | 2 Stunden | |
| Netzkabellänge: | 1,8 m | |
| Schutzklasse: | ||
| Schutzart: | IPX 0 | |
| Aufgrund der fortraufenden Weiterentwicklung unserer Produktekonnen sich die technischen Daten von Silverline-Produkten ohnevorherige Ankündigungändern. | ||
| Geräusch- und Vibrationsinformationen: | ||
| Schalldruckpegel LPA | 85,1 dB(A) | |
| Schalleistungspegel LwA | 96,1 dB(A) | |
| Unsicherheit K | 3 dB | |
| Schwingungsemissionswert ab: | 1,97 m/s2 | |
| Unsicherheit K | 1,5m/s2 | |
Der Schallintensitätspegel kann für den Bediener 85 dB(A) übersteigen und Larmschutzmaßnahmen sind notwendig.
WARNING!Tragen Sie in Bereichen, in denen der Larmpegel 85 dB(A) überschreitet, unbedingt angemessenen Gehorschutz und begrenzen Sie nach Möglichkeit die Belastungsdauer. Soltteriotz Gehorschutz Unbehagen irgendeiner Art aufreten, beenden Sie die Arbeit unverzüglich und überprüfen Sie den Gehorschutz auf korrekten Sitz und Funktion und stellen Sie sicher, dass dieser einen angemessenen Schutz fur den Larmpegel bietet, der von den verwendenten Werkzeugen ausgeht.
WARNING! Be der Benutzung mancher Werkzeuge wird der
Benutzer Vibrationen ausgesetzt, welche zum Verlust des Tastsinns, zu Taubheitsgefuhl, Kribbeln und zu einer Verminderung der Handgreifkraft führen können. Langfristige Belastung kann zu chronischen Beschwerden führen. Begrenzen Sie, falls nötig, die Exposition zu Vibrationen und tragen Sie vibrationsmindernde Handschuhe. Verwenden Sie these Werkeug nicht mit kalten Händen, da Vibrationen bei Temperaturen unter dem individuellen Komfortbereich eine stärkere Wirkung zeigen. Beurteilen Sie die Vibrationsbelastung unter Zuhlifenahme der Technischen Daten des jeweiligen Werkzeuges und bestimmten Sie die zulässige Belastungsdauer und -häufigkeit.
Die in den Technischen Daten angegebenen Gerausch- und Vibrationsinformationen werden nach internationalen Standards bestimmt. Die angegebenen Werte entsprechen einer normalen Benutzung des Werkzeugs unter normalen Arbeitsbedingungen. Schlecht gewartete, inkorrekt montierte und unsachgemäß verwendete Werkzeuge konnen erhöhte Schallpegel und Vibrationswerte aufweisen. Weitere Informationen zur EU-Vibrationsrichtlinie und zu Schall- sowie Vibrationsbelastungen, die auch für Heimanwender relevant sein konnen, finden Sie auf den Seiten der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz: www.osha.europa.eu
Allgemeine Sicherheitseinweise für Elektrowerkzeuge
WARNING! Beachten Sie alle mit dem Gerät gefelften Sicherheitshinweise, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten. Versäumnisse bei der Einhaltung der Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für spätere Nachschlagezwecke auf.
Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
1)Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie den Arbeitsbereich sauber und sorgen Sie für gute Beleuchting. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
b) Nehmen Sie Elektrowerkzeuge in explosionsgefahrdeten Bereichen (z.B. in der Näre von brennbaren Flüssigkeiten, Dämpfen oder Stäuben) NICHT in Betrieb. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzüden können.
c)Halten Sie Kinder und Umstehende vom Arbeitsbereich fern. Bei Ablenkung konnen Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
2)Elektrische Sicherheit
a)Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Steckerarf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b)Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschrängen. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nisse fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d)Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e)Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f)Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3)Sicherheit von Personen
a)Seien Sie aufmerksam, achen Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mude sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b)Tragen Sie personliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen personlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringgert das Risiko von Verletzungen.
c)Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfern den Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e)Vermeiden Sie eine unnatuürliche Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Auf diese Weise lassst sich das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
f)Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringn.
h)Vernachlüssigen Sie bei früiger Arbeit mit Elektrowerkzeugen trotz der Verbrautheit mit den Geräten nicht die Sicherheitsprinzipien. Fahrlüssiges Handeln kann in Sekundenbruchteilen zu schwersten Verletzungen führen.
4)Allgemeine Sicherheitshinweise fur Elektrowerkzeuge
a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicherer im angegebenen Leistungsbereich
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten{lösst,ist gefährlich und muss repariert werden.
c)Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie den Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorschstmaßnahme verhinder den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge mit Sorgfait. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren.
Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
g)Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigten Sie damit die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Grifflächen trocken, sauber und frei von Fett und Öl. Rutschige Höhe und Griffflächen machen die sichere Handhabung des Werkzeugs in unvorhergesehenen Situationen unmöglich.
5)Verwendung und Behandlung des Akkuwerkzeugs
a) Laden Sie die Akkus nur in Ladegeräten auf, die vom Hersteller empfohlen werden. Für ein Ladegerät, das für eine bestimmte Art von Akkus geeignet ist, besteht Brandgefahr, wenn es mit anderen Akkus verwendet wird.
b)Verwenden Sie nur die darauf vorgesehenen Akkus in den Elektrowerkzeugen. Der Gebrauch von anderen Akkus kann zu Verletzungen und Brandgefahr führen.
c)Halten Sie den nicht benutzten Akku fern von
Buroklammern, Munzen, Schlüsseln, Nageln, Schrauben oder anderen kleinen Metalgegenständen, die eine Überbrückung der Kontakte verursachen konnten. Ein Kurzschluss zwischen den Akkukontakten kann Verbrennungen oder Feuer zur Folge haben.
d) Bei falscher Anwendung kann Flüssigkeit aus dem Akku austreten. Vermeiden Sie den Kontakt damit. Bei versehentlichem Kontakt mit Wasser abspullen. Wenn die Flüssigkeit in die Augen kommt, behnmen Sie zusätzlich arztliche Hilfe in Anspruch. Austretende Akkuflüssigkeit kann zu Hautreizungen oder Verbrennungen führen.
e)Beschädigte oder veränderte Akkus und Elektrowerkzeuge nicht verwenden. Beschädigte oder veränderte Akkus und Elektrowerkzeuge können nicht vorhersehbare Eigenschaften aufweisen, die zu Brand, Explosion oder Verletzungen führen können.
f) Akku und Elektrowerkzeug nicht Feuer oder hohen Temperaturen aussetzen. Feuer oder Temperaturen über 131 °C können Explosionen verursachen.
g)Samtliche Ladeanweisungen befolgen und den Akku oder das Elektrowerkzeug nicht außerhalb des angegebenen Temperaturbereichs aufladen. Eine unsachgemöfe Aufladung und Ladevorgänge außerhalb des angegebenen Temperaturbereichs konnen den Akku beschädigen und die Brandgefahr erhöhen.
6)Service
a)Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
b) Niemals Wartungs- oder Reparaturarbeiten an beschädigten Akkus durchführren. Akkus dürfen nur vom Hersteller und zugelassenen Kundendiensten gewartet und repariert werden.
Sägerverfahren
a) ACHTUNG, GEFAHRI Kommen Sie mit ihren Handen nicht in den Sägebereich und an das Sägebllt. Halten Sie mit ihrer zweiten Hand den Zusammengriff oder das Motorgchäuse. Wenn beide Hande die Säge halten, können diese vom Sägebllt nicht verletzt werden.
b)Greifen Sie nicht unter das Werkstück. Die Schutzvorrichtungen können Sie hier nicht vor dem Sageblatt schützen.
c)Passen Sie die Schnitttiefe an die Werkstuckstärke an. Es solte weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstuck sightbar sein.
d) Halten Sie niemals das zu sagsende Werkstuck mit blosten Händen oder mit Hilfe der Oberschenkel/Beine fest. Sicher. Sie das Werkstück an eine stabile Oberfläche/Werkbank. Das Werkstück muss unbedingt ausreichend abgestützt werden, um den Körpereinsatz gering zu halten, das Verklemmen des Sägeblattes und den Verlust über die Gerätekontrolle zu verhindern.
e) Halten Sie das Gerät an den isolierten Grünflächen, wenn Sie Arbeiten ausführren, bei denen das Einsatzwerkzeug oder die Schraube verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Wirde eine spannungsführende Leitung beschädigt, können dadurch freiigende Metalteile des Elektrowerkzeugs unter Spannung gesetzt werden und dem Bediener einen Stromschlag versetzen.
f)Verwenden Sie bei Längsschnitten stets einen Parallelanschlag oder eine Führung mit gerader Kante. Dies verbessert die Schnittgenaugkeit und verringgert die Möglichkeit, dass das Sägeblatt klemmt.
g)Benutzen Sie nur die empfohlenen Sägeblätter mit Aufnahmebohrungen der richtigen Höhe und Form, z.B. rautenformig oder rund. Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen unrund und führen zum Verlust der Kontrolle.
h)Verwenden Sie niemals beschädigte oder falsche Sägeblatt- Unterlegscheiben oder -schrauben. Der Sägeblattbolzen und die Unterlegscheiben wurden speziell für ihre Säge konstruiert, um optimale Leistung und sicheren Betrieb zu gewährleisten.
i)Auch wenn these Gerät wie vorgeschreiben verwendet wird, ist es nicht möglich, sämtliche Restrisiken auszuschreiben. Gerät stets mit Vorsicht verwenden. Sollen Sie sich bezüglich der sachgemäßen und sicheren Verwendung these Gerätes nicht vollkommen sicherein, verwenden Sie es nicht.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für alle Elektrosägen
Rückschlag: Ursachen und entsprechende Sicherheitshinweise - Rückschlag bezeichnet die plötzliche Reaktion infolge eines hakenden, klemmenden oder falsch ausgerichteten Sägeblattes, die dazu führt, dass eine unkontrollierte Säge abhebt und sich aus dem Werkstück Heraus in Richtung der Bedienperson bewegt;
-
wenn sich das Sägeblatt in dem sich schließen den Sägespalt verhakt oder verklemmt, blockiert es, und die Motorkraft schlägt die Säge in Richtung der Bedienperson zurück;
-
wird das Sägeblatt im Sageschnitt verdreht oder falsch ausgerichtet, können sich die Zähne der hinteren Sägeblattkante in der Oberfläche des Werkstücks verhaken, wodurch sich das Sägeblatt aus dem Sägespalt Herausbewegt und die Säge in Richtung der Bedienperson zurückspringt.
Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs der Säge. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden:
a)Halten Sie die Säge mit beiden Händen gut fest und positionieren Sie die Arme so, dass Sie den Rückschlagkräften widerstehen können. Bringen Sie ihren Körper niemals auf eine Linie mit dem Sägeblatt, sondern immer seitlich zur Säge in Position. Rückschlag kann dazu führen, dass die Säge zurückschnelt; die Rückschlagkräfte halten sich jedoch mithilfe entsprechender Vorsichtsmaßnahmen durch den Bediener kontrollieren.
b) Falls das Säeblatt verklemmt oder Sie die Arbeit unterbrechen, schalten Sie die Säge aus und halten Sie sie im Werkstoff ruhig, bis das Säeblatt zum Stillstand gekommen ist. Versuchen Sie nie, die Säge aus dem Werkstück zu entfernen oder sie rückwärts zuziehen, solange das Säeblatt sich bewegt, sonst kann ein Rückschlag erfolgen. Ermitteln und beheben Sie die Ursache für das Verklemmen des Säeblattes.
c)Wenn Sie die Säge in einem Werkstück wieder einschalten, zentrierten Sie das Sägebllt im Spalt und prufen Sie, dass die Zähne nicht in den Werkstoff eingreifen. Wenn das Sägebllt im Material verklemmt ist, dann kann es sich hocharbeiten oder vom Werkstück zurückschlagen, wenn die Säge eingeschaltet wird.
d)Stützen Sie große Platten ab, um das Risiko eines Rückschlags durch ein verklemmendes Sägeblatt zu vermindern. Große Platten können sich unter ihrem Eigengewicht durchbiegen. Daher,müssen Stützen auf beiden Seiten unter die Platte gelegt werden, sowohl in der Nähe der Schnittlinie als auch an der Plattenkante.
e)Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter. Stumpfe oder nicht richtig eingesetzt Sägeblätter ergebn einen engen Sägespalt, der übermögige Reibung, Festfahren und Rückschlag verursachen kann.
f) Ziehen Sie vor dem Sagen die Schnitttiefen- und Schnittwinkeleinstellungen fest. Wenn sich die Sägeblatteinstellung während des Sagens verändert, dann kann sich das Sägeblatt verklemmen und es kann zu Rückschlag kommt.
g /Gehen Sie besonderss vorsichtig vor, wenn Sie in vorhandene Wände oder sonstige Blindflächen sagen. Das eintauchende Sageblatt kann beim Sagen in verborgene Objekte blockieren und einen Rückslag verursachen.
Funktion der unteren Schutzhaube
a) Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die andere Schutzhaube richtig schließt. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die andere Schutzhaube nicht bei allen Wenkeleinstellungen und Schnitttiefen frei beweglich ist und sich nicht那么简单 schließt. Klemmen oder binden Sie die andere Schutzhaube niemals in geöffneter Position fest.
b) Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit der Schutzhaubenfeder. Lassen Sie das Gerät vor dem Gebrauch warten, wenn Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Die untere Schutzhaube wird möglicherweise durch beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder angesammeltes Sagemehl blockiert.
c)DieunteSchutzhaubeDarfurburdenere Anwendungenwie Tauchschnittedeoder Schifterschnittene manuellzurückgezogenwerden.HebenSie dieunte Schutzhaube mithilfe des Blattschutzhebels an;sobald das Sageblatt in den Werkstoff einschneidet,mussdieunte Schutzhaube losgelassen werden.Fur alle anderen Sagemarbeiten solte dieunte Schutzhaube automatisch Funktionieren.
d) Achten Sie vor dem Ablegen der Säge immer daraufuf, dass die unterne Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, leerlaufendes Sägeblatt führt dazu, dass die
Säge ruckwärts arbeitet und alles, was im Weg ist, durchsagt. Beachten Sie, dass es einige Zeit dauert, bis das Sägeblatt nach Freigabe der Taste zum Stillstand kommt. Verwenden Sie keine Schleifscheiben, da dies zum Erlöschen der Garantie führt.
Funktion der unteren Schutzhaube
a) Überprüfen Sie vor jeder Benutzung, ob die unter Schutzhaube einwandfrei schließt. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn die untere Schutzhaube nicht bei allen Winkeleinstellungen und Schnitttiefen frei beweglich ist und sich nicht那么简单. Klemmen oder binden Sie die untere Schutzhaube niemals in geöffneter Position fest. Durch einen Sturz der Säge kann die Schutzhaube verbiegen. Überprüfen Sie in dieser Fall, dass sich die Schutzhaube frei bewegt und in allen Schnittwinkel- und Schnitttiefeneinstellungen weder das Sägeblatt noch andere Teile berührt.
b) Überprüfen Sie die Funktionsfähigkeit der Schutzhaubenfeder. Lassen Sie das Gerät vor dem Gebrauch warten, wenn Schutzhaube und Feder nicht einwandfrei arbeiten. Die untere Schutzhaube wird möglicherweise durch beschädigte Teile, klebrige Ablagerungen oder angesammeltes Sägemehl blockiert.
c)Sorgen Sie darüber, dass sich die Grundplatte der Säge bei Tauchschnitten mit einem von 90^ abweichenden Sägeblattwinkel nicht verschieben kann. Ein seitliches Verschieben des Sägeblattes führt zu einem Verklemmen des Blattes, wodurch früig Rückschlag verursicht wird.
d) Achten Sie vor dem Ablegen der Säge auf der Arbeitsplatte oder auf dem Boden immer daraufuf, dass die unter Schutzhaube das Sägeblatt bedeckt. Ein ungeschütztes, nachlaufendes Sägeblatt bewegt die Säge entgegen der Schnittrchtung und sagt, was ihm im Weg ist. Beachten Sie, dass es einige Zeit dauert, bis das Sägeblatt nach Freigabe des Schalters zum Stillstand kommt.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Kreissägen
- Dieses Gerätarf nicht von Personen unter 18 Jahren verwendet werden.
-Verwenden Sie beim Betrieb des Gerätes Schutzausrüstung einschließlich Schutzbrille oder Geschichtsschutz, Gehorschutz und Schutzkleidung einschließlich Schutzhandschufen. - Handgeführte Elektrowerkzeuge können starke Schwingungskräfte erzeugen. Diese Vibrationen können gesundheitsschädigend sein. Wärmende Handschuhe können zu einer gute Durchblutung der Finger beitragen. Tragbare Werkzeuge sollenn nie über länger Zeiträume ohne Pausen verwendent werden.
-Verwenden Sie nach Möglichkeit ein Staubabsaugsystem, um anfallenden Staub und Abfall unter Kontrolle zu halten
Die Stärke des zu bearbeitenden Werkstücks darf die Angaben in den technischen Daten dieser Gebrauchsanweisung nicht übersteigen. - Passen Sie die Schnitttiefe an die Stärke des Werkstücks an, d.h. unter dem Werkstückarf kein ganzer Sägeblattzahn sightbar sein.
- Stellen Sie sichere, dass das Werkstück ordnungsgemäß abgestützt ist. Große Platten können unter ihrem Eigengewicht durchhängen und ein Verklemmen des Sägeblattes verursachen. Stützvorrichtungen müssen beidseitig unter der zu bearbeitenden Platte nahe der Schnittlinie und den Plattenkanten aufgestellt werden.
Sorgen Sie damit, dass sich keine Netzkabel und Abstutz-bzw. Einspannvorrichtungen in der Schnittbahn befinden. - Spannen Sie das Werkstück stets auf einer stabilen Unterlage ein, damit die Berührungspunkte ihrer Körpers mit dem Werkstück auf ein Minimum beschränkt und ein
Festfahren des Sägeblattes sowie ein Kontrollverlust vermieden werden.
- Stellen Sie sich bei der Bedienung der Säge immer seitlich zur Säge.
-Bedenken Sie, dass das Sageblatt über die Unterseite des Werkstücks hinausrecht.
Greifen Sie niemals unter das Werkstück, da die Schutzhaube dontKeinen Schutz vor dem Sageblatt bietet.
-Beachten Sie die Drehrichtigung des Motors und des Sägeblattes.
- Untersuchen Sie das Werkstück und entfernen Sie alle Nagel und anderen Fremdkörper, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
Bearbeiten Sie keine Werkstücke, die Fremdkörpers enthalten, es sei dann, Sie sind safer, dass sich der Schneideinsatz am Gerät für die Aufgabe eignet.
-
Wirken Sie während des Sagens nicht seitlich oder drehend auf das Sägeblatt ein.
-
Wenn ein Schnitt nicht bis zur Werkstückskante reicht oder wenn das Sägeblatt verklemmt, setzen Sie das Sägeblatt zum volligen Stillstandkommen und haben Sie dann die Säge vom Werkstück ab.
Schalten Sie immer das Gerät aus, bevor Sie ein verklemmtes Sageblatt zu losen versuchen.
Bewegen Sie die Säge während des Schneidevorgangs niemals ruckwärts.
Seien Sie sich der Gefahr durch weggeschleudertes Ausschussmaterial bewusst. Unter Umständen konnen Verschnittstücke mit hoher Geschwindigkeit vom Schneidwerkzeug fortkatapultiert werden. Es liegt in der Verantwortung des Bedieners, für den Schutz anderer, im Arbeitsbereich befindlicher Personen vor katapultiertem Ausschussmaterial zu sorgen.
-
Falls Sie während des Sagens unterbrochen werden, beenden Sie den Arbeitsschnitt und schauen Sie erst dann auf.
-
Überprüfen Sie in regelmäßigen Abständen sämtliche Schrauben, Muttern und anderen Befestigungsmittel auf festen Sitz undziehen Sie sie bei Bedarf an.
Vermeidung von Sägeblattüberhitzung
-
Überprüfen Sie vor Durchführung von Schnitten stets den Zustand des Sägeblattes. Achten Sie daraufuf, dass das Sägeblatt scharf und für das zu bearbeitende Material ausdrücklich geeignet ist. Ein stumpfes Sägeblatt muss unverzüglich ersetzt oder - sofern zulässig - fachmännisch nachgeschärft werden.
-
Lassen Sie das Sägeblatt während der Schnittdurchführung in 15-20-Sekunden-Intervallen im Leerlauf laufen, um eine Sägeblattkühlung durch die Luft zu gewährleisten.
-
Lassen Sie beim Sagen in Hartholz entsprechenden groBe Vorsicht walten. Härtere Werkstoffe erzeugen mehr Widerstand und mehr Hitze an Sägeblatt und Motor, weshalb in dieser Fall für haufigere Luftkuhlung gesorgt werden muss.
Einsetzen von Zubehor
Vergewissern Sie sich vor Gebrauch, dass das Schneidzubehör ordnungsgemäß und fest eingesetzt wurde.
-Verwenden Sie nur für das Gerät empfohlenes Zubehör.
Versuchen Sie nicht, das Gerät oder sein Zubehör zu modifizieren.
-
Stellen Sie sichere, dass die Sägeblätter scharf, in einwandfreiem Betriebszustand und ordnungsgemäß montiert sind.
-
Niemals Sägeblätter scharfen, die sich nicht ausdrücklich zum Nachscharfen eignen. Dazu zahlen z.B. speziell gehartete Blätter sowie Blätter aus geharteten, mein wolfframhaltigen Legierungen.
-Geignete Sägeblätter dürfen nur gemäß den Anweisungen des Sägeblattherstellers nachgeschäft werden. Die Anzahl der Nachscharfungen ist möglichereweise begrenzt.
-
Nachgeschäftse Sägeblätter müssen vor Gebrauch gründlich geprüft und sofort ausgetaucht werden, wenn Zweifel an ihrem Zustand und ihrer Eignung für die Verwendung bestehen.
-
Falls die Hobelmesser während der Anwendung auf einen verborgenen Gegenstand treffen, zu denen Bearbeitung sie nicht geeignet sind, müssen die Messer umgehend ersetzt werden.
-Beachten Sie, dass Schneidwerkzeuge und Werkstücke während des Gebrauchs heißt werden konnen. Versuchen Sie nicht, Werkzeuge auszutauschen, bevor sie vollig abgekühlt sind.
Kontrolle des Span- und Sagemehlauswurfs
-
Achten Sie darauf, dass sich keine Späne oder Staub ansmeln. Sagemehl stellt eine Brandgebung dar und einige Metallspäne sind explosionsgeführlich.
-
Lassen Sie bei Geräten zum Sägen von Holz und Metall besondere Vorsicht walten. Funken infolge von Metallsägen sind eine tatsächige Ursache für Holzstaubfeuer.
-Verwenden Sie nach Möglichkeit ein
Staubabsaugsystem, um eine sichere
Arbeitsumgebung zu gewährleisten
WARNING! Der bei der Arbeit mit bestimmten Materialien
entstehende Staub kann giftig sein. Giftig sind Buche, Eiche, Mahagoni und Teakholz sowie künstliche Holzverbunde und manche
Oberflächenbehandlungen einschließlich Bleifarben. Bleifarben sind typisch für Gebäude, die vor 1960 erbaut wurden. Tragen Sie stets geeigneten Atemwegsschutz, z.B. eine Atemschutzmaske Idealerweise sollene zusätzliche eine Staubabsauganlage verwendet oder der Arbeitsbereich regelmäßig sowie erneut nach dem Beenden der Arbeit ausgesaugt werden, um
Staubansammlungen zu vermeiden. Idealerweise sollenzusätzlich eine Staubabsauganlage verwendet oder der Arbeitsbereich regelmäßig sowie erneut nach dem Beenden der Arbeit ausgesaugt werden, um Staubansammlungen zu vermeiden. Die meisten Stäube stellen eine Brandgefahr dar. Der bei Arbeiten im Deckenbereich entstehende Staub birgt ein erhöhtes Sicherheitsrisiko.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für
Lasereinrichtungen
Dieses Gerät verfügt über einen Laser der Klasse 2 mit einer maximalen Leistung von ≤1 mW und einer Wellenlänge von 650 Nm.
These Art von Lasern stellt normalerweise keine optische Gefahr dar, obwohl direktes Schauen in den Strahl Blitzblindheit verursachen kann.

WARNING! Schauen Sie nicht direkt in den Laserstrah!!
Absichtliches, andauerndes Schauen in den Strahlengang konnte gefährlich sein.itte beachten Sie die folgenden Sicherheitshinweise:
- Der Laser muss entsprechend den Anweisungen des Herstellers verwendet und gewartet werden.
Der Laser darf erst eingeschaltet werden, wenn das Gerät schnittbereit ist.
Den Strahl nimals auf Personen, Tiere oder einen anderen Gegenstand als das Werkstückrichten.
-
Achten Sie immer darauf, dass der Laserstrahl auf ein festes Werkstück ohne reflektierende Oberflächen gerichtet ist, d.h. Holz oder raue Oberflächen. Reflektierendes Stahlblech oder ähnliches Material ist zur Verwendung des Lasers nicht geeignet, da die reflektierende Oberfläche den Strahl darüber auf den Bediener werfen kann.
-
Modifizieren Sie die Lasereinheit nicht. Reparaturen dürfen nur durch den Hersteller des Lasers oder eine vom Hersteller zugelassene Vertragswerkstatt vorgenommen werden. Tauschen Sie die Lasereinheit niemals gegen einen anderen Lasertypen aus.
Wichtige Sicherheitshinweise für Akku-Ladegeräte
Ladegerat ordnungsgemäß verwenden
-Beachten Sie die im entsprechenden Abschnitt dieser Gebrauchsanleitung beschriebenen Anweisungen bezüglich der wichtigen Verwendung des Akku-Ladegerats (30), bevor Sie den Akku (1) aufladen.
-Verwenden Sie das Ladegerät nicht zum Aufladen anderer als der mitgelieferten Akkus.
- Verwenden Sie das Ladegerät nicht zum Aufladen anderer als der mitgelieferten Akkus. Nichtbefolgen dieser Anweisungen kann zu Überhitzung oder zum Brand führen.
- Falls die Anschlussleitung des Ladegerates beschädigt ist, muss diese vor der Benutzung durch den Hersteller, eine zugelassene Reparaturwerkstatt oder durch einen entsprechend qualifizierten Fachmann ausgetauscht werden.
- Überprüfen Sie das Akku-Ladegerät und insbesondere sein Netzkabel, seinen Stecker und sein Gehäuse in regelmäßigen Abständen auf Beschädigungen. Ein beschädigtes Ladegerät darf erst nach erfolgter Reparatur wieder verwendet werden.
Kinder müssen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie das Gerät nicht als Spielzeug verwenden.
WARNING Versuchen Sie keinesfalls, nicht wiederauffladbare Batterien aufzuladen!
Sicherheitshinweise für Lithium-lonen-Akkus
WARNING! Bei nicht ordnungsgemäßer Verwendung, Lagerung oder Aufladung gehen von Lithium-Ionen-Akkus Brand-, Verbrennungs- und Explosionsgefahren aus.
Bewahren Sie die Batterie außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Laden Sie den Lithium-lonen-Akku nur mit dem im Lieferumfang enthaltenen bzw. einem speziell dafür bestimmen Ladegerät auf.
-Verwenden Sie ausschließlich die mit diesen Elektrowerkzeug gefelften Lithium-lonen-Akkus oder folgen Sie der Empfehlung des Handlers.
- Lassen Sie die Akkus nach dem Aufladen oder intensiver Nutzung 15 Minuten lang abkühlen. Nichtbefolgen dieser Anweisungen kann zu Überhitzung oder zum Brand führen.
- Akkus bei Nichtgebrauch an einem trockenen Ort bei Zimmertemperatur (ca. 20^ ) aufbewahren.
Sorgen Sie davon, dass es während der Lagerung von Akkus nicht zu Kurzschlüssen kommt. Halten Sie Akkus stets sauber: Fremdkörper und Schmutz können Kurzschlüsse verursachen. Halten Sie sie von anderen metallenen Gegenständen wie Buroklammern, München, Schlüsseln, Nageln und Schrauben fern.
- Bei missbrauchlicher Nutzung kann Flüssigkeit aus dem Akku austreten. Diese Flüssigkeit kann Hautreizungen und Veratzungen verursachen. Hautkontakt vermeiden. Bei versehentlichem Kontakt mit dieser Flüssigkeit, mit Wasser abspüssen. Wenn die Flüssigkeit in die Augen kommt,nehmen Sie zusätzlich arztliche Hilfe in Anspruch.
Den Akku nicht offen, auseinandernehmen, pressen, über 60^ erhitzen oder verbrennen. Nicht in Feuer o.a. werfen.
- Akkus nicht in Wasser eintauchen oder nass werden{lassen.
Sicherheitsmerkmale des Akkus und Akku-Ladegerats
- Der Akku und das Ladegerät verfügen über eine Reihe von Sicherheitsmerkmalen, die während der Aufladung oder des Betriebs ausgelost werden können:
- Überladeschutz: Zum Schutz der Akku-Innenteile schaltet sich das Ladegerät automatisch ab, wenn der Akku vollständig aufgeladen ist.
Tiefentladeschutz: Schützt den Akku vor einer Entladung über die empfohlene niedrigste Sicherheitsspannung hinaus. - Überhitzungsschutz: Sensor schaltet das Gerät aus, wenn der Akku während des Betriebs zu heißt lauft. Dies wird durch eine Überlastung des Gerätes oder übermöbig angebetriebszeiten verursacht. Der Akku muss dann je nach Umgebungstemperatur bis zu 30 Minuten abkühlen.
- Überlastschutz: Zum Schutz der Akku-Innenteile stellt der Akku vorübergehend den Betrieb ein, wenn er überlastet oder die maximale Stromaufnahme übersritten ist. Wenn sich die Stromaufnahme wieder in einem normalen, sicheren Bereich befindet, nimmt der Akku seinen Betrieb wieder auf; dies kann eine Sekunden dauern.
Kurzschlusschutz: Zum Schutz des Akkus und des Gerätes stellt der Akku bei einem Kurzschluss seinen Betrieb sofort ein.
Geräteübersicht
1.Akku
2.Akkufreigabe
3.Akkuaufnahme
4.Staubabsaugstutzen
5.Hauptgriff
6.Sicherheitsperse
7. Ein-/Aus-Schalter
8.Zusatzgriff
9. Einstellschraube des Parallelanschlags
10.Montageschlitze fur Parallelanschlag
11.FuBplatte
12.Sägeblatt-Richtungsanzeige
13.Sägeblattschutzhaube
14.Sageblatt
15.Sägeblattmutter
16.Sägeblattflansch
17. Rückzughebel der Sägeblattschutzhaube
18.Akkuladeanzeige
19.Schnittwinkelskala
20.Führungskerbe
21.Schnittwinkelverriegelung
22.Schnittwinkelführung
23.Spindelarretierung
24.Schnitttiefenverriegelung
25.Schnitttiefenführung
26.Schnitttiefenskala
27.Staubabsaugadapter
28.Parallelanschlag
29. Innensechskantschlüssel
30.Batterieladegerat
31. LED rot
32. LED grün
33.Ladekontakte
Bestimmungsgemäße Verwendung
Akku-Kreissäge für Kapp-, Längs- und Winkelschnitte in Hart- und Weichholz, sowie auf Holz basierendem Verbundmaterial. Zur Erstellung von Taschen- und Tauchsnitten durch erfahrne Bediener geeignet.
AuspackendesGerätes
- Packen Sie Ihr Werkzeug vorsichtig aus und überprüfen Sie es. Machen Sie sich vollständig mit allen seinen Eigenschaften und Funktionen vertraut.
-Vergewissern Sie sich, dassSAMTliche Teile des Werkzeugs vorhanden und in einwandfreiem Zustand sind. - Soltten Teile fehlen oder beschädigt sein,{lassen Sie diese ersetzen, bevor Sie das Werkzeug verwenden.
Vor Inbetriebnahme

WARNING! Trennen Sie das Gerät stets vom Stromnetz, bevor Sie
Zubehorwuchs oder Einstellungenänderungen vornehmen.
Akku entnehmen
Um den Akku (1) zu entnahmen, muss die Akkufreigabetaste (2) gedrück werden, dann den Akku von der Akkaufnahme (3) schiben (Abb. I (1-2)).
Aufgeladenen Akku einsetzen
1.Schieben Sie einen geladenen Akku (1) in die
Akkuaufnahme (3) ein (Abb. I (3)).
Hinweis: Der Akku kann nur in einer Position eingesetzt werden, welche aufgrund der Form des Akkus eindeutig erkennbar ist. Sollte sich der Akku jedoch nicht leichtgangig in die Maschine einschieben让他们, wenden Sie keine Gewalt an. Ziehen Sie stattdessen den Akku Heraus, überprüfen Sie die Position und setzen Sie den Akku erneut ein.
2.Drucken Sie den Akku in die Akkuaufnahme im Handgriff hinein, bis er einrastet.
Ladegerat einrichten
1.Falls der Akku (1) eingesetzt ist,nehmen Sie ihn aus dem Ladegerat (30) heraus (Abb. II (2)).
- Schlieben Sie das Ladegerte-Netzteil an Stromnetz an.
Hinweis: Wenn die grüne LED (32) am Akkuladegerät leuchtet, ist das Ladegerät betriebsbereit.

WARNING! Das Ladegerät ist nur für den Innengebrauch geeignet.
undarf nichtFeuchtigkeitoderRegenausgesetzwerden.
Akku auflagen

WARNING! Das Nichtbefolgen dieser Anleitung zur Aufladung des
Akkus (1) führ zu dauerhaften Schäden.
Hinweis: Bei einem kürzlich vollständig entladen Akku beträgt die Ladedauer 1 Stunde. Wenn der Akku bereits einige Zeit entladen ist, kann die Wiederaufladung länger dauern.
1.Schieben Sie den entladen oder teilentladenen Akku auf das Ladegerät (30) (Abb. II (1)).
Hinweis: Stellen Sie sich, dass Akku und Ladegerät korrekt ausgerichtet sind. Soltte sich der Akku jedoch nicht leichtgangig in die Maschine einschieben setzen, wenden Sie keine Gewalt an. Ziehen Sie stattdessen den Akku hersus, überprüfen Sie, dass dieser sauber und unbeschädigt ist und dass die Ladekontakte (33) nicht verbogen sind, und setzen Sie den Akku erneut ein.
2.Sobald der Ladevorgang beginnt, leuchtet nur die rote LED (31).
Hinweis: Falls nach Einsetzen eines entladenen Akkus in das Ladegerät das rote LED nicht durchgangig leuchtet, weist dies auf einen Fehlerzustand des Akkus oder des Ladegerats hin. Vergewisern Sie sich, dass der Akku ordnungsgemäß in das Ladegerät eingesetzt ist. Falls die Störung weiterhin besteht, verwenden Sie den Akku bzw. das Ladegerät nicht und wenden Sie sich an ihren Silverline-Fachhandler.
3.Wenn der Akku vollständig aufgeladen ist, leuchtet die grüne LED (32).
Akkuladeanzeige
Der Akku ist mit einer integrierten Ladestandsanzeige (18) ausgestattet. Durch Drücken der rechten Taste zeigt es die den Ladestand des Akkus an. Ein beleuchtetes Feld bedeutet, dass der Akku aufgeladen werden muss, vier beleuchtete Felder weisen auf ein vollständig geladenes Akku hin.
WICHTIG: Seien Sie sich bewusst, dass ein schwacher Akku dazu führen kann, dass das Gerät während des Gebrauchs den Betrieb plottlich einstehen kann. Dies kann in einigen Situationen gefährlich sein. Es wird empfohlen stets ein geladenes Akku zu verwenden.
Weitere Hinweise zum Aufladen des Akkus:
Hinweis: Batterien sind ein Verbrauchsmaterial, dessen Kapazität sich im Laufe der Zeit verkurzt. Beachten Sie immer die korrekten Handhabungs- und Ladeanweisungen in der Anleitung. Falls die Akkukapazität oder Nutzungsdauer übermöglich schnell abnimmt, ersetzen Sie den Akku mit einem original Silverline-Markenakku.
- Der Akku sollte bei einer Umgebungstemperatur zwischen 10^ und 40^ (möglichst aber bei ca. 20^ ) aufgeladen werden.
- Lassen Sie den Akku nach der Aufladung 15 Minuten abkühlen.
Trennen Sie das Akkuladegerat nach Gebrauch vom Stromnetz und bewahren Sie es sachgemäß auf. -
Lassen Sie Akkus nicht langere Zeit am Ladegerät. Bewahren Sie Akkus niemals im Ladegerät auf!
-
Akkutemperatur und -spannung werden während des Ladevorgangs vom Ladegerät überwacht. Der Akku sollschnellstmöglich nach Beendigung der Aufladung aus der Ladeschale genommen werden, um die Zahl der Ladezyklen zu maximieren und Strom zu sparen.
-
Akkus konnen im Laufe der Zeit Defekte entwickeln, einzeln Akkuzellen konnen versagen und es kann zu Kurzschlüssenkommen.Derart defekte Akkus werden nicht vom Ladegerat aufgeladen.Verwenden Sie nach Mochigkeit einen anderen Akku,um die Funktionsfähigkeit des Ladegerates zu überprüfen.Erwerben Sie einen Ersatzakku,falls sich hersausstellt,dass der Akku defekt ist.
Lagern Sie Lithium-lonen-Akkus nicht über einen längeren Zeitraum in entladen Zustand. Andernfalls konnen die Lithium-lonen-Zellen Schadennehmen. Bei langfristiger Einlagerung sollen Akkus in hohem Ladezustand und vom Elektrowerkzeug getrennt sein.
Die Akkukapazität nimmt mit der Zeit ab. Nach 100 Ladezyklen verringgert sich die Dauer, die das Elektrowerkzeug mit dem Akku betrieben werden kann und das maximale Drehmoment der Schlagbohrmaschine lasst nach. Diese Leistungsabnahme schreiben fort, bis der Akku nach 500 Ladezyklen minimale Kapazität erreicht hat. Dies ist zu erwarten und stellt keinen Akkufefekt dar.
Sägeblatt einsetzen

WARNING! Vor dem Einsetzen und Entfernen von Zubehor stets rstellen, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku entfern ist.

WARNING! Tragen Sie beim Umgang mit den Sägeblättern stets
Schnittschutzhandschuhe.

WARNING! Setzen Sie ausschließlich Sägeblätter ein, die sich in
einwandfreiem Zustand befinden. Stumpfe, verbogene oder rissige Sageblätter müssen entsorgt werden.
WICHTIGER HINWEIS: Prufen Sie STETS, dass sich das Sägeblatt für die auszuführende Aufgabe eignet (beachten Sie vor Gebrauch die Hinweise des Sägeblatterstellers).
1.Drucken und halten Sie die Spindelarretierung (23).
2.Drehen Sie das Sägeblatt (14) mit der Hand bis die Spindelarretierung greift.
3.Losen Sie die Sageblattsschraube (15) im Gegenuhrzeigersinn mithilfe des beigeufigten 5-mm-Sechskantschlusses (29) (Abb. III (1)).
4. Geben Sie die Spindelarretierung wieder frei und entfernen Sie die Sägeblattschraube, die Unterlegscheibe und den Sägeblattflansch (16).
5. Ziehen Sie den Sägeblattschutz (13) mit dem Rückziehhebel (17) zurück (Abb. III (2)) und entfernen Sie das Sägeblatt (Abb. III (2)).
Hinweis: Auf der Spindel befindet sich ein weiterer Sägeblattflansch, der durch Entnahme des Sägeblattes freiiegt. Vergewissern Sie sich, dass sich dieser Flansch in korrekter Position befindet, bevor Sie ein neuen Sägeblatt installieren.
6.Montieren Sie nun das neue Sägeblatt. Achten Sie hierbei darauf, dass die Laufungtung des Blattes mit der Sägeblatt-Richtungsanzeige (12) übereinstimmt.
7.Setzen Sie den Sägeblattflansch wieder auf und vergewissem Si sich, dass dieser richtig auf dem abgeflachten Teil der Spindel sitzt. Setzen Si nun die Unterlegscheibe und die Sägeblattschraube wieder ein.
8.Drucken und halten Sie die Spindelarretierung undziehen die Sageblattschraube mit dem Sechskantschlussels wieder an.
9.Geben Sie die Spindelarretierung wieder frei und prufen Sie, dass das Sägeblatt sicher installiert ist, bevor Sie die Säge verwenden.
Schnittwinkeländern
Beziehen Sie sich auf Abb. IV
1.Losen Sie die Schnittwinkelverriegelung (21).Die FuBplatte (11) lasst sich nun in den gewünschten Schnittwinkel einstellen.
2. Wahlen Sie den gewünschten Schnittwinkel (0 - 45^) mithilfe der Skala auf der Schnittwinkelführung (22).
3.Ziehen Sie die Schnittwinkelverriegelung wieder fest.
Hinweis: Um Genauigkeit zu gewährleisten, sollen der Winkel zwischen dem Säeblatt und der Fußplatte mit einem geeigneten Winkelmesser überprüft werden.
Schnitttiefe einstellen
Beziehen Sie sich auf Abb. V
1.Losen Sie die Schnitttiefenverriegelung (24).Die FuBplatte (11) lasst sich nun in die gewünschte Schnitttiefe einstellen.
2. Justieren Sie nun die Fußplatte in die gewündchte Schnitttiefe mithilfe der Tiefenskala auf der Schnitttiefenführung (25).
3.Ziehen Sie den Schnitttiefenverriegelung wieder an, um die FuBplatte in Position zu arretieren.
Hinweis: Bei korrekter Einstellung solle weniger als eine volle Zahnhöhe unter dem Werkstück sightbar sein.
Parallelanschlagbefestigen
These Säge erhögtlich die Ausführung von zur Werkstückkante parallelen Sageschnitten, indem Sie den Parallelanschlag (28) auf der Fußplatte (11) anbringen.
Beziehen Sie sich auf Abb. IV
1.Losen Sie die Einstellschaube des Parallelanschlags (9).
2.Setzen Sie den Parallelanschlag in die Befestigungsschlitze (10) ein und stellen den gewürschten Abstand ein.
3.Ziehen Sie die Einstellschraube des Parallelanschlags wieder an.
4.Stellen Sie sicher, dass der Parallelanschlag sicher befestigt ist.
Staubabsaugung
SchlieBen Sie die Säge über den Staubabsaugstutzen an ein geeignetes Staubabsaugsystem oder einen Staubsauger an. Dies tragt zur Erhaltung eines sauberen und sicheren Arbeitsumfeldes bei und schützt die Säge vor Staub und Überhitzung.
Bedierung
WARNING! Tragen Sie bei der Arbeit mit dieser Gerät stets geeignete Schutzausrüstung. Für die Verwendung these Geräts sind Schutzbrille, Schutzhand苏hue, Gehorschutz sowie ein hochwertiger Atemschutz erforderlich.
WARNING! Stellen Sie sicher, dass Sie die in dieser
Bedienungsanleitung angegebenen Abschnittte zu Sicherheitshinweisen und Vor Inbetriebnahme gelesen und verstanden haben, bevor Sie diesen Gerät benutzen.
Ein- und Ausschalten
1.Halten Sie die Handkreissage gut am Hauptgriff (5) und dem Zusatzgriff (8) fest.
2.Stellen Sie sicher, dass das Werkzeug beim Einschalten das Werkstück noch nicht berührt.
3.Drucken und halten Sie die Einschaltarretierung (6).
- Betätigen Sie den Ein-/Auslöseschalter (7), um die Säge einzuschalten.
5.Geben Sie die Einschaltarretierung frei. - Lassen Sie den Ein-/Auslöseschalter los, um die Säge auszuschalten.
Sägevorgang
WARNING! Wenden Sie nur soviel Druck an, wie zum Sägen gereade notwendig ist. Schieben Sie die Säge nicht zu schnell vor, sondern halten Sie Säge und Säeblatt (14) die Arbeit erledigen. Übermäßiger Druck, durch den sich das Säeblatt verbiegt oder verdreht, kann zum Brechen des Säeblattes führen.
1.Setzen Sie die Vorderkante der Fußplatte (11) auf die Werkstückkante (Abb VII (a)).
2. Überprüfen Sie, dass das Sägeblatt weder das Werkstück noch einen anderen Gegenstand berührt.
3.Schalten Sie die Säge ein und warten Sie, bis der Motor seine volle Drehzahl erreicht hat.
4.Ziehen Sie den Sägeblattschutz (13) (Abb. VII (b)) gerade so welt zurück, dass das Sägeblatt in das Werkstück greifen kann.
5.Fuhren Sie die Säge nach vorn, bis das Sägeblatt zu sagen beginnnt und halten dann den Sägeblattschutz los.
6.Schieben Sie die Säge gleichmäßig durch das Werkstück (Abb.VII c).
7. Arbeiten Sie mit gleichmäßigen Bewegungen und achten Sie daraufauf, dass die Fußplatte ständig gegen das Werkstück gedrückt bleibt.
Hinweis: Auf der Vorderkante der Fußplatte befindet sich eine Schnittführungskerbe (20). Für gerade Schnitte richten Sie die Schnittführungskerbe mit der „ 0^ -Markierung auf die Schnittline aus; für Schrägschnitte mit 45^ -Winkel richten Sie die Schnittführungskerbe mit der „ 45^ -Markierung auf die Schnittlinie aus (Abb. VIII).
8.Sagen Sie durch das gesamte Werkstück,bevor Sie den Ein/Ausschalter (7) betätigen.
WARNING! Wenn der Schnitt nicht bis an die Werkstückkante reicht, geben Sie den Ein-/Ausschalter los und warten bis das Sägeblatt zum vollständigen Stillstand kommt, bevor Sie die Säge aus dem Sägeschlitzephenmen.
WARNING! Entfermen Sie den Akku (1) und das Sägeblatt, wenn die Sage nicht in Betrieb ist.
Durchfuhren eines Tauchschnittes
WARNING! Tauchschnitte sind technisch anspruchsvoller und bergen ein hoheres Risiko. Nehmen Sie Tauchschnittte davon nur vor, wenn Sie mit dieser Technik vertraut sind und Erfahrung mit ihrer Durchführung haben. Diese Anleitungen dieren lediglich als Richtlinien.
WARNING! Tauchschnitte dürfen nur in weichen Werkstoffen wie Holz, Gipskarton u.ä. vorgenommen werden. Führren Sie keine Tauchschnittte in Metall und anderen harten Materialien durch. Verwenden Sie ausschließlich speziell für Tauchschnittte konzipierte Sägeblätter. Folgen Sie im Zweifelsfall den Anweisungen des Sägeblattherstellers.
WARNING! Untersuchen Sie vorab die per Tauchschnitt zu bearbeitende Fläche von beiden Seiten. Vergewissern Sie sich, dass das Werkstück auch auf der Unterseite keine Fremdkörper oder anderen Gegenstände enthalt, die beschädigt werden konnten. Beachten Sie beim Tauchsagen in Trockenwände, Decken und Bodendielien, dass Leitungen und Rohre hinter ihren verborgen sein konnten. Schalten Sie daher sicherheitshalber ähnliche Schutzschalter sowie die Gas- und Wasserversorgung an den Hauptanschlüssen ab.
WARNING! Unbedachtes Tauchsagen in Wände, Fußboden und Decken kann schwere Verletzungen und erhebliche Sachschäden verursachen.
- ReiBen Sie die Schnittlinie an.
2.Stellen Sie die Fußplatte (11) nun in die gewünschte Schnitttiefe ein.
- Positionieren Sie die Vorderkante der Fußplatte so auf dem Werkstück, dass das Sägeblatt (14) mit der Schnittlinie ausgerichtet ist (Abb. IX (a)).
4.Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt weder das Werkstück noch einen anderen Gegenstand berührt.
5.Halten Sie die Säge mit beiden Handen gut fest und stellen Sie Sicher, dass Sie sie immer unter Kontrolle haben.
6.Schalten Sie die Handkreissage ein und warten Sie, bis der Motor seine volle Drehzahl erreicht hat.
- Justieren Sie den Sägeblattschutz (13) so ein, dass das Sägeblatt in das Werkstück greifen kann (Abb. IX (b)).
8.Schwenken Sie die Vorderkante der Fußplatte auf dem Werkstück, bis das Sägeblatt die Werkstückoberfläche berührt (Abb. IX (c)).
9.Geben Sie den Sägeblattschutz frei.
10.Fuhren Sie die Säge langsam weiter, bis das Sägeblatt die volle Werkstückstarke durchtrennt hat.
9.Sobald die Fußplatte flach auf der Werkstuckoberfläche sitzt, konnen Sie den Sagevorgang durchführren.
Verwendung des Parallelanschlags
1.Um einer Werkstückkante zu folgen, halten Sie den vertikalen Fuß des Parallelanschlags beim Sagen gegen die vertikale Werkstückkante gedrückt (Abb. X).
- Prufen Sie den Abstand der Anschlagseinstellung mit einem Probeschnitt.
Zubehör
Ein umfangreiches Zubehörsortiment einschließlich Sägeblätter Winkel- und Parallelanschläge sind über ihren Silverline-Fachhandler erhalten.
-Ersatzteile können unter toolsparesonline.com bestellt werden.
Wartung und Pflege
WARNING! Trennen Sie das Gerät stets von der Stromversorgung, bevor Sie Wartungs- oder Reinigungsrarbeiten daran vornehmen.
Allgemeine Überprüfung
-
Überprüfen Sie alle Befestigungsschrauben in regelmäßigen Abständen auf festen Sitz, da sie sich mit der Zeit durch Vibration lockern können.
-
Reparaturen müssen durch eine zugelassene Silverline-Reparaturwerkstatt erfolgen.
Schmierung
Schmieren Sie alle beweglichen Teile in regelmäßigen Abständen kein mit einem geeigneten Spruhschmiermittel.
Reinigung
WARNING! Tragen Sie bei der Reinigung dieser Geräts stets
Schutzausrüstung einschließlich Augenschutz und Schutzhandschuhe.
- Halten Sie Ihr Gerät stets sauber. Durch Schmutz und Staub verschreiben die Innenteile schnell und die Lebensdauer des Gerätes wird verkürzt.
Säubern Sie das Gerätegehäuse mit einer weichen Bürste oder einem trockenen Tuch.
- Reinigen Sie Kunststoffe niemals mit Atzmitteln. Falls eine Trockenreinigung nicht ausreichend ist, sollte ein mildes Reinigungsmittel auf einem feuchten Lappen verwendet werden.
Das Geratarfniemalsmit Wasser in Beruhrungkommen.
Vergewissern Sie sich vor dem erneuten Gebrauch, dass das Gerät wieder vollkommen trocken ist.
Die Entlufungsöffnungen gegebenenfalls mit sauberer, trockener Druckluft reinigen, sofern verfügbar.
Kohlebursten
Mit der Zeit unterliegen die Kohlebürsten des Motors dem Verschleiß.
Wenn der VerschleB der Kohlen fortgeschritten ist, kann dadurch die Motorleistung abnehmer, die Maschine kurzzeitig ausfallen oder es kann zu sightbarer Funkenbildung kommt.
- Lassen Sie die Kohlebürsten bei derartigen Verschleißenichen von einem zugelassenen Vertragskundendienst ersetzen.
Kontakt
Informationen zu Reparatur- und Kundendiensten erhalten Sie unter der Rufnummer (+44) 1935/382222.
Website: silverlinetools.com/de-DE/Support
GB-Postanschrift:
Toolstream Ltd. Boundary Way, Lufton Trading Estate, Yeovil, Somerset, BA22 8HZ, Großbritannien
EU-Postanschrift:
Toolstream B.V. De Keten, 00004, S651 GJ, Eindhoven, Niederlande
Lagerung
Bewahren Sie这点es Gerat sorgfaltig an einem sicheren, trockenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Entnehmen Sie bei langfristiger Lagerung die Batterien und bewahren Sie sie vom Gerat getrennt auf.
Entsorgung
Lithium-Ionen-Akkus dürfen daher nicht über den normalen Hausmüll entsorgt werden. Informationen zur Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus erhalten Sie von ihrer ortlichen Entsorgungsbehörde oder dem ursprünglichen Handler.
Beachten Sie bei der Entsorgung von defekten und nicht mehr reparablen Elektrowerkzeugen die geltenden Vorschriften und Gesetze.
- Elektrowerkzeuge, Batterien und andere elektrische und elektronische Altgeräte nicht über den Hausmull entsorgen.
- Lassen Sie sich von der zuständigen Behörde bezüglich der ordnungsgemäßen Entsorgung von Elektrowerkzeuge und Batterien beraten.
Fehlerbehebung
| Störung | Mögliche Ursache | Abhilfe |
| Kein Betrieb beiBetätigung des Ein-/Ausschalters (7). | Einschaltarretierungaktiviert. | Drücken und haltenSie dieEinschaltarretierungbevor Sie den Ein-/Ausschalterdrücken. |
| Akku (1) vollständigentladen | Akku aufladen odergegen einengeladenen Akkuaustauschen. | |
| Akku defekt | Akku ersetzen | |
| Ein-/Ausschalterdefekt | Lassen Sie denSchalter von einerzugelassenenSilverline-Werkstattaustauschen. | |
| AbgenutzteKohlebürsten | Lassen Sie dieKohlebürsten voneiner zugelassenenSilverline-Werkstattaustauschen. | |
| Säge defekt | Wenden Sie sich aneinen zugelassenenSilverline-Kundendienst. | |
| Geringesägeleistung | Sägeblatt (14) fürden zubearbeitendenWorkstoffungeeignet | GeeignetesSägeblatt einsetzen |
| Sägeblatt stumpf | Neues Sägeblatteinsetzen | |
| Sägeblatt wirdschnell stumpf | Sägeblatt für den zubearbeitendenWorkstoffungeeignet | GeeignetesSägeblatt einsetzen |
| Zu viel Druck aufdas Werkzeugangewandt | Druck bei Vorschubder Maschineverringern | |
| Beim Metallsägenkeine Schneid-/Kühlfüssigkeitverwendet | Beim Metallsägengeeignete Schneid-/Kühlfüssigkeitverwenden |
Silverline-Tools-Garantie
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Der Gerantieanspruch musswähend der Gauntiezit gestellt werden. Sie müssen den Originalkaufbelag mit Angabe des Kaufdatum; einheiten und ihren Namen und ihre Adresse sowie den Ort des Kaufs angegeben, bevor etwaige Arbeitsdurchgelt werden können.
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