DGA508Y1J - Zerkleinerer MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG DGA508Y1J MAKITA
Akku-Winkelschleifer BETRIEBSANLEITUNG 27
Gesamtlänge Mit Akku BL1815N, BL1820, BL1820B 348 mm Mit Akku BL1830, BL1830B, BL1840, BL1840B, BL1850, BL1850B, BL1860B 362 mm Nettogewicht Mit Akku BL1815N, BL1820, BL1820B 2,2 kg 2,4 kg Mit Akku BL1830, BL1830B, BL1840, BL1840B, BL1850, BL1850B, BL1860B 2,5 kg 2,6 kg Nennspannung Gleichstrom 18 V
- Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
- Die technischen Daten und der Akku können von Land zu Land unterschiedlich sein.
- Gewicht mit Akku nach EPTA-Verfahren 01/2003 Vorgesehene Verwendung Das Werkzeug ist für das Schleifen, Schmirgeln und Schneiden von Metall- und Steinmaterial ohne den Gebrauch von Wasser vorgesehen. Geräusch Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN60745: Modell DGA408 Schalldruckpegel (L
): 80 dB (A) Messunsicherheit (K): 3 dB (A) Modell DGA458 Schalldruckpegel (L
): 80 dB (A) Messunsicherheit (K): 3 dB (A) Modell DGA508 Schalldruckpegel (L
): 79 dB (A) Messunsicherheit (K): 3 dB (A) Der Geräuschpegel kann während des Betriebs 80 dB (A) überschreiten. WARNUNG: Einen Gehörschutz tragen. Schwingungen Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme) ermittelt gemäß EN60745: Modell DGA408 Arbeitsmodus: Oberächenschleifen mit normalem Seitengriff Vibrationsemission (a h, AG ): 4,5 m/s
Messunsicherheit (K): 1,5 m/s
Arbeitsmodus: Oberächenschleifen mit vibrationsfes- tem Seitengriff Vibrationsemission (a h, AG ): 4,5 m/s
Messunsicherheit (K): 1,5 m/s
Arbeitsmodus: Scheibenschleifen mit normalem Seitengriff Vibrationsemission (a h, DS ): 2,5 m/s
oder weniger Messunsicherheit (K): 1,5 m/s
Arbeitsmodus: Scheibenschleifen mit vibrationsfestem Seitengriff Vibrationsemission (a h, DS ): 2,5 m/s
oder weniger Messunsicherheit (K): 1,5 m/s
Modell DGA458 Arbeitsmodus: Oberächenschleifen mit normalem Seitengriff Vibrationsemission (a h, AG ): 5,5 m/s
Messunsicherheit (K): 1,5 m/s
Arbeitsmodus: Oberächenschleifen mit vibrationsfes- tem Seitengriff Vibrationsemission (a h, AG ): 5,0 m/s
Messunsicherheit (K): 1,5 m/s
Arbeitsmodus: Scheibenschleifen mit normalem Seitengriff Vibrationsemission (a h, DS ): 2,5 m/s
oder weniger Messunsicherheit (K): 1,5 m/s
Arbeitsmodus: Scheibenschleifen mit vibrationsfestem Seitengriff Vibrationsemission (a h, DS ): 2,5 m/s
oder weniger Messunsicherheit (K): 1,5 m/s
Modell DGA508 Arbeitsmodus: Oberächenschleifen mit normalem Seitengriff Vibrationsemission (a h, AG ): 6,0m/s
Messunsicherheit (K): 1,5 m/s
Arbeitsmodus: Oberächenschleifen mit vibrationsfes- tem Seitengriff Vibrationsemission (a h, AG ): 5,5 m/s
Messunsicherheit (K): 1,5 m/s 228 DEUTSCH Arbeitsmodus: Scheibenschleifen mit normalem Seitengriff Vibrationsemission (a h, DS ): 2,5 m/s
oder weniger Messunsicherheit (K): 1,5 m/s
Arbeitsmodus: Scheibenschleifen mit vibrationsfestem Seitengriff Vibrationsemission (a h, DS ): 2,5 m/s
oder weniger Messunsicherheit (K): 1,5 m/s
HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezo- gen werden. HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden. WARNUNG: Die Vibrationsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs, und speziell je nach der Art des bearbeiteten Werkstücks, von dem (den) angegebenen Emissionswert(en) abweichen. WARNUNG: Identizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsäch- lichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit). WARNUNG: Der angegebene Schwingungsemissionswert wird für Hauptanwendungen des Elektrowerkzeugs verwendet. Wird das Elektrowerkzeug jedoch für andere Anwendungen verwendet, kann der Schwingungsemissionswert abweichen. EG-Konformitätserklärung Nur für europäische Länder Die EG-Konformitätserklärung ist als Anhang A in dieser Bedienungsanleitung enthalten. Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge WARNUNG: Lesen Sie alle Sicherheitswarnungen und Anweisungen durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Warnungen und Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen. Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf. Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug. Sicherheitswarnungen für Akku-Schleifer Allgemeine Sicherheitswarnungen für Schleif-, Schmirgel-, Drahtbürsten- oder Trennschleifbetrieb:
1. Dieses Elektrowerkzeug ist für Schleifen,
Schmirgeln, Drahtbürsten oder Trennschleifen vorgesehen. Lesen Sie alle mit diesem Elektrowerkzeug geliefer- ten Sicherheitswarnungen, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.
2. Arbeiten, wie Polieren, sind mit diesem
Elektrowerkzeug nicht zu empfehlen. Benutzungsweisen, für die das Elektrowerkzeug nicht ausgelegt ist, können Gefahren erzeugen und Personenschäden verursachen.
3. Verwenden Sie kein Zubehör, das nicht speziell
vom Werkzeughersteller vorgesehen ist und empfohlen wird. Die bloße Tatsache, dass ein Zubehörteil an Ihrem Elektrowerkzeug angebracht werden kann, gewährleistet noch keinen sicheren Betrieb.
4. Die Nenndrehzahl des Zubehörteils muss min-
destens der am Elektrowerkzeug angegebenen Maximaldrehzahl entsprechen. Zubehörteile, die schneller als ihre Nenndrehzahl rotieren, können bersten und auseinander iegen.
5. Außendurchmesser und Dicke des
Zubehörteils müssen innerhalb der Kapazitätsgrenzen Ihres Elektrowerkzeugs liegen. Zubehörteile der falschen Größe können nicht angemessen geschützt oder kontrolliert werden.
6. Die Gewindehalterung von Zubehörteilen
muss genau dem Spindelgewinde der Schleifmaschine entsprechen. Bei Zubehörteilen, die durch Flansche montiert werden, muss die Spindelbohrung dem Positionierdurchmesser des Flansches ange- passt sein. Zubehörteile, die nicht genau auf den Montageansch des Elektrowerkzeugs passen, laufen unrund, vibrieren übermäßig und können einen Verlust der Kontrolle verursachen.
7. Verwenden Sie keine beschädigten
Zubehörteile. Überprüfen Sie die Zubehörteile vor jedem Gebrauch: z. B. Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schleifteller auf Risse, Brüche oder übermäßigen Verschleiß, Drahtbürsten auf lose oder ris- sige Drähte. Falls das Elektrowerkzeug oder das Zubehörteil herunterfällt, überprüfen Sie es auf Beschädigung, oder montieren Sie ein unbeschädigtes Zubehörteil. Achten Sie nach der Überprüfung und Installation eines Zubehörteils darauf, dass Sie selbst und Umstehende nicht in der Rotationsebene des Zubehörteils stehen, und lassen Sie das Elektrowerkzeug eine Minute lang mit maxima- ler Leerlaufdrehzahl laufen. Ein beschädigtes Zubehörteil bricht normalerweise während dieses Probelaufs auseinander.29 DEUTSCH
8. Tragen Sie Schutzausrüstung. Benutzen Sie
je nach der Arbeit einen Gesichtsschutz bzw. eine Sicherheits- oder Schutzbrille. Tragen Sie bei Bedarf eine Staubmaske, Ohrenschützer, Handschuhe und eine Arbeitsschürze, die in der Lage ist, kleine Schleifpartikel oder Werkstücksplitter abzuwehren. Der Augenschutz muss in der Lage sein, den bei ver- schiedenen Arbeiten anfallenden Flugstaub abzu- wehren. Die Staubmaske oder Atemschutzmaske muss in der Lage sein, durch die Arbeit erzeugte Partikel herauszultern. Lang anhaltende Lärmbelastung kann zu Gehörschäden führen.
Halten Sie Umstehende in sicherem Abstand vom Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder eines beschädigten Zubehörteils können weggeschleudert werden und Verletzungen über den unmittelbaren Arbeitsbereich hinaus verursachen.
Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffächen, wenn Sie Arbeiten aus- führen, bei denen die Gefahr besteht, dass das Schneidwerkzeug verborgene Kabel kontaktiert. Bei Kontakt mit einem Strom führenden Kabel können die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs eben- falls Strom führend werden, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.
Legen Sie das Elektrowerkzeug erst ab, nachdem das Zubehörteil zum vollständigen Stillstand gekommen ist. Anderenfalls kann das rotierende Zubehörteil die Oberäche erfassen und das Elektrowerkzeug aus Ihren Händen reißen.
12. Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen,
während Sie es an Ihrer Seite tragen. Das rotierende Zubehörteil könnte sonst bei versehent- lichem Kontakt Ihre Kleidung erfassen und auf Ihren Körper zu gezogen werden.
13. Reinigen Sie die Ventilationsöffnungen des
Elektrowerkzeugs regelmäßig. Der Lüfter des Motors saugt Staub in das Gehäuse an, und starke Ablagerungen von Metallstaub können elektrische Gefahren verursachen.
14. Betreiben Sie das Elektrowerkzeug nicht in
der Nähe von brennbaren Materialien. Funken könnten diese Materialien entzünden.
15. Verwenden Sie keine Zubehörteile, die
Kühlüssigkeiten erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen Kühlüssigkeiten kann zu einem Stromschlag führen. Warnungen vor Rückschlag und damit zusammen- hängenden Gefahren Ein Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion auf Klemmen oder Hängenbleiben der Schleifscheibe, des Schleiftellers, der Drahtbürste oder eines anderen Zubehörteils. Klemmen oder Hängenbleiben verursacht sofortiges Stocken des rotierenden Zubehörteils, was wiederum dazu führt, dass das außer Kontrolle gera- tene Elektrowerkzeug am Stockpunkt in die entgegen- gesetzte Drehrichtung des Zubehörs geschleudert wird. Wenn beispielsweise eine Schleifscheibe vom Werkstück erfasst oder eingeklemmt wird, kann sich die in den Klemmpunkt eindringende Schleifscheibenkante in die Materialoberäche bohren, so dass sie heraus- springt oder zurückschlägt. Je nach der Drehrichtung der Schleifscheibe am Klemmpunkt kann die Schleifscheibe auf die Bedienungsperson zu oder von ihr weg springen. Schleifscheiben können unter solchen Bedingungen auch brechen. Rückschlag ist das Resultat falscher Handhabung des Elektrowerkzeugs und/oder falscher Arbeitsverfahren oder -bedingungen und kann durch Anwendung der nachste- henden Vorsichtsmaßnahmen vermieden werden.
1. Halten Sie das Elektrowerkzeug mit festem
Griff, und positionieren Sie Ihren Körper und Arm so, dass Sie die Rückschlagkräfte auffangen können. Benutzen Sie stets den Zusatzgriff, wenn vorhanden, um maxi- male Kontrolle über Rückschlag oder Drehbewegungen während des Anlaufs zu haben. Drehbewegungen oder Rückschlagkräfte können kontrolliert werden, wenn entsprechende Vorkehrungen getroffen werden.
2. Legen Sie Ihre Hand niemals in die Nähe des
rotierenden Zubehörteils. Bei einem Rückschlag könnte das Zubehörteil Ihre Hand verletzen.
Stellen Sie sich nicht in den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei Auftreten eines Rückschlags geschleudert wird. Der Rückschlag schleudert das Werkzeug am Stockpunkt in die entgegengesetzte Drehrichtung der Schleifscheibe.
Lassen Sie beim Bearbeiten von Ecken und schar- fen Kanten usw. besondere Vorsicht walten. Achten Sie darauf, dass das Zubehörteil nicht springt oder hängen bleibt. Ecken, scharfe Kanten oder Anstoßen führen leicht zu Hängenbleiben des rotierenden Zubehörteils und verursachen Verlust der Kontrolle oder Rückschlag.
Montieren Sie keine Sägeketten, Holzfräsen oder gezahnte Sägeblätter. Solche Zubehörteile verursa- chen häuge Rückschläge und Verlust der Kontrolle. Sicherheitswarnungen speziell für Schleif- und Trennschleifbetrieb:
Verwenden Sie nur Schleifscheiben, die für Ihr Elektrowerkzeug empfohlen werden, und die für die ausgewählte Schleifscheibe vorgesehene Schutzhaube. Schleifscheiben, die nicht für das Elektrowerkzeug geeignet sind, können nicht angemes- sen abgeschirmt werden und sind unsicher.
2. Die Schleifäche von gekröpften
Trennschleifscheiben muss unterhalb der Ebene der Schutzlippe montiert werden. Eine falsch montierte Schleifscheibe, die über die Ebene der Schutzlippe hinausragt, kann nicht angemessen geschützt werden.
3. Die Schutzhaube muss sicher am
Elektrowerkzeug befestigt und für maxi- male Sicherheit positioniert werden, um den auf die Bedienungsperson gerichteten Schleifscheibenbetrag minimal zu halten. Die Schutzhaube schützt den Bediener vor Schleifscheiben-Bruchstücken, versehentlichem Kontakt mit der Schleifscheibe und Funken, wel- che die Kleidung in Brand setzen könnten.
4. Schleifscheiben dürfen nur für empfoh-
lene Anwendungen eingesetzt werden. Zum Beispiel: Nicht mit der Seite einer Trennscheibe schleifen. Trennschleifscheiben sind für Peripherieschleifen vorgesehen. Falls seitliche Kräfte auf diese Scheiben einwirken, können sie zerbrechen.30 DEUTSCH
5. Verwenden Sie stets unbeschädigte
Scheibenansche der korrekten Größe und Form für die ausgewählte Schleifscheibe. Korrekte Scheibenansche stützen die Schleifscheibe und reduzieren somit die Möglichkeit eines Scheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben können sich von solchen für Schleifscheiben unterscheiden.
Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von größeren Elektrowerkzeugen. Schleifscheiben für größere Elektrowerkzeuge eignen sich nicht für die höhere Drehzahl eines kleineren Werkzeugs und kön- nen bersten. Zusätzliche Sicherheitswarnungen speziell für Trennschleifbetrieb:
1. Vermeiden Sie „Verkanten“ der Trennscheibe
oder die Ausübung übermäßigen Drucks. Versuchen Sie nicht, übermäßig tiefe Schnitte zu machen. Überbeanspruchung der Schleifscheibe erhöht die Belastung und die Empfänglichkeit für Verdrehen oder Klemmen der Schleifscheibe im Schnitt sowie die Möglichkeit von Rückschlag oder Scheibenbruch.
2. Stellen Sie sich nicht so, dass sich Ihr
Körper in einer Linie mit der rotierenden Schleifscheibe oder hinter dieser bendet. Wenn sich die Schleifscheibe am Arbeitspunkt von Ihrem Körper weg bewegt, kann ein möglicher Rückschlag die rotierende Schleifscheibe und das Elektrowerkzeug direkt auf Sie zu schleudern.
3. Falls die Trennscheibe klemmt oder der Schnitt
aus irgendeinem Grund unterbrochen wird, schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und halten Sie es bewegungslos im Werkstück, bis die Trennscheibe zum völligen Stillstand kommt. Versuchen Sie auf keinen Fall, die rotierende Trennscheibe aus dem Schnitt zu entfernen, weil sonst ein Rückschlag auftreten kann. Nehmen Sie eine Überprüfung vor, und treffen Sie Abhilfemaßnahmen, um die Ursache von Trennscheiben-Klemmen zu beseitigen.
Setzen Sie den Schnittbetrieb nicht mit im Werkstück sitzender Trennscheibe fort. Führen Sie die Trennscheibe vorsichtig in den Schnitt ein, nachdem sie die volle Drehzahl erreicht hat. Wird das Elektrowerkzeug mit im Werkstück sitzender Trennscheibe eingeschaltet, kann die Trennscheibe klemmen, hochsteigen oder zurückschlagen.
Stützen Sie Platten oder andere übergroße Werkstücke ab, um die Gefahr von Klemmen oder Rückschlag der Trennscheibe zu minimieren. Große Werkstücke neigen dazu, unter ihrem Eigengewicht durchzuhängen. Die Stützen müssen beidseitig der Trennscheibe nahe der Schnittlinie und in der Nähe der Werkstückkante unter das Werkstück platziert werden.
6. Lassen Sie besondere Vorsicht walten, wenn
Sie einen „Taschenschnitt“ in bestehende Wände oder andere Blindächen durchführen. Die vorstehende Trennscheibe kann Gas- oder Wasserleitungen, Stromkabel oder Objekte durch- schneiden, die Rückschlag verursachen können. Sicherheitswarnungen speziell für Schmirgelbetrieb:
1. Verwenden Sie keine übergroßen
Schleifpapierscheiben. Befolgen Sie die Herstellerempfehlungen bei der Wahl des Schleifpapiers. Größeres Schleifpapier, das über den Schleifteller hinausragt, stellt eine Gefahr für Schnittwunden dar und kann Hängenbleiben oder Zerreißen der Schleifscheibe oder Rückschlag verursachen. Sicherheitswarnungen speziell für Drahtbürstenbetrieb:
1. Beachten Sie, dass Drahtborsten auch bei
normalem Betrieb von der Drahtbürste heraus- geschleudert werden. Überbeanspruchen Sie die Drähte nicht durch Ausübung übermäßigen Drucks auf die Drahtbürste. Die Drahtborsten können ohne weiteres leichte Kleidung und/oder Haut durchdringen.
2. Wenn der Einsatz einer Schutzhaube für
Drahtbürsten empfohlen wird, achten Sie darauf, dass die Drahtscheibe oder die Drahtbürste nicht mit der Schutzhaube in Berührung kommt. Der Durchmesser der Drahtscheibe oder Drahtbürste kann sich aufgrund der Arbeitslast und der Fliehkräfte vergrößern. Zusätzliche Sicherheitswarnungen:
1. Verwenden Sie nur glasfaserverstärkte
Scheiben als gekröpfte Trennschleifscheiben.
2. Verwenden Sie NIEMALS Stein-
Topfschleifscheiben mit dieser Schleifmaschine. Diese Schleifmaschine ist nicht für derartige Schleifscheiben ausgelegt, und der Gebrauch eines solchen Produkts kann zu schwe- ren Personenschäden führen.
3. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Spindel,
Flansch (insbesondere die Ansatzäche) und Sicherungsmutter nicht beschädigt werden. Eine Beschädigung dieser Teile kann zu einem Scheibenbruch führen.
4. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten
des Werkzeugs, dass die Schleifscheibe nicht das Werkstück berührt.
5. Lassen Sie das Werkzeug vor der eigentli-
chen Bearbeitung eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die Anzeichen für schlechte Montage oder eine schlecht ausge- wuchtete Schleifscheibe sein können.
6. Verwenden Sie nur die vorgeschriebene Fläche
der Schleifscheibe für Schleifarbeiten.
7. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsich-
tigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur im handgeführten Einsatz.
8. Vermeiden Sie eine Berührung des
Werkstücks unmittelbar nach der Bearbeitung, weil es dann noch sehr heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann.
9. Befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers
für korrekte Montage und Verwendung von Schleifscheiben. Behandeln und lagern Sie Schleifscheiben mit Sorgfalt.
10. Verwenden Sie keine getrennten
Reduzierbuchsen oder Adapter zur Anpassung von Schleifscheiben mit großem Lochdurchmesser.
11. Verwenden Sie nur die für dieses Werkzeug
vorgeschriebenen Flansche.31 DEUTSCH
12. Wenn eine Trennscheibe mit Gewindebohrung
am Werkzeug montiert werden soll, achten Sie darauf, dass ihr Gewinde tief genug für die Spindellänge ist.
13. Vergewissern Sie sich, dass das Werkstück
sicher abgestützt ist.
14. Beachten Sie, dass sich die Schleifscheibe
nach dem Ausschalten des Werkzeugs noch weiterdreht.
15. Falls der Arbeitsplatz sehr heiß, feucht oder
durch leitfähigen Staub stark verschmutzt ist, verwenden Sie einen Kurzschlussschalter (30 mA) zum Schutz des Bedieners.
16. Verwenden Sie dieses Werkzeug nicht zur
Bearbeitung von asbesthaltigen Materialien.
17. Verwenden Sie bei Arbeiten mit der
Trennscheibe immer eine gesetzlich vorge- schriebene Staubabsaughaube.
18. Schneidscheiben dürfen keinem seitlichen
Druck ausgesetzt werden.
Verwenden Sie keine Arbeitshandschuhe aus Stoff während der Arbeit. Fasern von Stoffhandschuhen können in das Werkzeug gelangen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs führen kann. DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN. WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen. Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku
1. Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle
Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.
2. Unterlassen Sie ein Zerlegen des Akkus.
3. Falls die Betriebszeit beträchtlich kürzer
geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar einer Explosion.
4. Falls Elektrolyt in Ihre Augen gelangt, waschen
Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung. Anderenfalls können Sie Ihre Sehkraft verlieren.
5. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:
(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden. (2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z. B. Nägel, Münzen usw. (3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus. Ein Kurzschluss des Akkus verursacht star- ken Stromuss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.
6. Lagern Sie das Werkzeug und den Akku nicht
an Orten, an denen die Temperatur 50 °C errei- chen oder überschreiten kann.
7. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbren-
nen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
8. Achten Sie darauf, dass der Akku nicht fallen
gelassen oder Stößen ausgesetzt wird.
9. Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.
10. Die enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus unter-
liegen den Anforderungen der Gefahrengut- Gesetzgebung. Für kommerzielle Transporte, z. B. durch Dritte oder Spediteure, müssen besondere Anforderungen zu Verpackung und Etikettierung beachtet werden. Zur Vorbereitung des zu transportierenden Artikels ist eine Beratung durch einen Experten für Gefahrengut erforderlich. Bitte beachten Sie mög- licherweise ausführlichere nationale Vorschriften. Überkleben oder verdecken Sie offene Kontakte, und verpacken Sie den Akku so, dass er sich in der Verpackung nicht umher bewegen kann.
11. Befolgen Sie die örtlichen Bestimmungen
bezüglich der Entsorgung von Akkus.
12. Verwenden Sie die Akkus nur mit den von
Makita angegebenen Produkten. Das Einsetzen der Akkus in nicht konforme Produkte kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzebildung, einer Explosion oder Auslaufen von Elektrolyt führen. DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN. VORSICHT: Verwenden Sie nur Original- Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original- Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und daraus resultierenden Bränden, Personenschäden und Beschädigung führen. Außerdem wird dadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig. Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen Akku-Nutzungsdauer
1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen
erschöpft ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.
2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll
aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.
3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur
zwischen 10 – 40 °C. Lassen Sie einen heißen Akku abkühlen, bevor Sie ihn laden.
4. Der Akku muss geladen werden, wenn er lange
Zeit (länger als sechs Monate) nicht benutzt wird.32 DEUTSCH FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. Anbringen und Abnehmen des Akkus VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmen. VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmen des Akkus sicher fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht sicher festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann. ► Abb.1: 1. Rote Anzeige 2. Knopf 3. Akku Ziehen Sie den Akku zum Abnehmen vom Werkzeug ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschieben. Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schie- ben Sie den Akku hinein. Schieben Sie ihn vollständig ein, bis er mit einem hörbaren Klicken einrastet. Falls die rote Anzeige an der Oberseite des Knopfes sichtbar ist, ist der Akku nicht vollständig verriegelt. VORSICHT: Schieben Sie den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sichtbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen. VORSICHT: Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet. Anzeigen der Akku-Restkapazität Nur für Akkus mit Anzeige ► Abb.2: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste Drücken Sie die Prüftaste am Akku, um die Akku- Restkapazität anzuzeigen. Die Anzeigelampen leuchten wenige Sekunden lang auf. Anzeigelampen Restkapazität Erleuchtet Aus Blinkend 75% bis 100% 50% bis 75% 25% bis 50% 0% bis 25% Den Akku auaden. Anzeigelampen Restkapazität Erleuchtet Aus Blinkend Möglicherweise liegt eine Funktionsstörung im Akku vor. HINWEIS: Abhängig von den Benutzungsbedingungen und der Umgebungstemperatur kann die Anzeige geringfügig von der tatsächlichen Kapazität abweichen. Anzeigen der Akku-Restkapazität Länderspezisch Wenn Sie das Werkzeug einschalten, zeigt die Akku- Anzeige die Akku-Restkapazität an. ► Abb.3: 1. Akku-Anzeige Die Akku-Restkapazität wird gemäß der nachstehenden Tabelle angezeigt. Status der Akku-Anzeige Akku- Restkapazität Ein Aus Blinkend 50% bis 100% 20% bis 50% 0% bis 20% Akku auaden Werkzeug/Akku-Schutzsystem Das Werkzeug ist mit einem Werkzeug/Akku-Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Lebensdauer von Werkzeug und Akku zu verlängern. Das Werkzeug bleibt wäh- rend des Betriebs automatisch stehen, wenn das Werkzeug oder der Akku einer der folgenden Bedingungen unterliegt: Überlastschutz Wird das Werkzeug auf eine Weise benutzt, die eine unge- wöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt, bleibt es ohne jegliche Anzeige automatisch stehen. Schalten Sie in dieser Situation das Werkzeug aus, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs verursacht hat. Schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein, um neu zu starten. Überhitzungsschutz Wenn das Werkzeug überhitzt wird, bleibt es automa- tisch stehen, und die Akku-Anzeige zeigt den folgen- den Zustand an. Lassen Sie das Werkzeug in dieser Situation abkühlen, bevor Sie es wieder einschalten.33 DEUTSCH Ein Blinkend Falls das Werkzeug nicht startet, ist der Akku möglicherweise überhitzt. Lassen Sie den Akku in dieser Situation abkühlen, bevor Sie das Werkzeug wieder starten. Überentladungsschutz Wenn die Akkukapazität unzureichend wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Nehmen Sie in diesem Fall den Akku vom Werkzeug ab, und laden Sie ihn auf. Aufheben der Schutzsperre Wenn das Schutzsystem wiederholt aktiviert wird, wird das Werkzeug verriegelt, und die Akku-Anzeige zeigt den folgenden Zustand an. In dieser Situation startet das Werkzeug nicht, selbst wenn es aus- und wieder eingeschaltet wird. Um die Schutzsperre aufzu- heben, nehmen Sie den Akku ab, setzen Sie ihn in das Ladegerät ein, und warten Sie, bis der Ladevorgang beendet ist. Ein Aus Blinkend Spindelarretierung Drücken Sie die Spindelarretierung, um die Spindel zum Montieren oder Demontieren von Zubehör zu blockieren. ► Abb.4: 1. Spindelarretierung ANMERKUNG: Betätigen Sie die Spindelarretierung niemals bei rotierender Spindel. Das Werkzeug kann sonst beschädigt werden. Schalterfunktion VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Anbringen des Akkus am Werkzeug stets, dass der Schalthebel ordnungsgemäß funktioniert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt. VORSICHT: Betätigen Sie den Schalthebel nicht gewaltsam, ohne den Einschaltsperrhebel zu betätigen. Dies kann zu Beschädigung des Schalters führen. VORSICHT: Aus Sicherheitsgründen ist dieses Werkzeug mit einem Einschaltsperrhebel ausgestattet, der versehentliches Einschalten des Werkzeugs verhütet. Benutzen Sie das Werkzeug NIEMALS, wenn es durch einfache Betätigung des Auslöseschalters eingeschaltet werden kann, ohne den Einschaltsperrhebel zu drücken. Lassen Sie das Werkzeug von einem unserer autorisier- ten Service-Center ordnungsgemäß reparieren, BEVOR Sie es weiter benutzen. VORSICHT: Der Einschaltsperrhebel darf NIEMALS festgeklebt oder funktionsunfähig gemacht werden. Um versehentliche Betätigung des Schalthebels zu ver- hüten, ist das Werkzeug mit einem Einschaltsperrhebel ausgestattet. Zum Einschalten des Werkzeugs den Einschaltsperrhebel zum Bediener hin ziehen, und dann den Schalthebel betätigen. Zum Ausschalten des Werkzeugs einfach den Schalthebel loslassen. ► Abb.5: 1. Einschaltsperrhebel 2. Schalthebel Automatische Drehzahlwechselfunktion ► Abb.6: 1. Betriebsart-Anzeige Betriebsart-Anzeigestatus Betriebsart Hochdrehzahl-Modus Hochdrehmoment-Modus Dieses Werkzeug verfügt über einen „Hochdrehzahl- Modus“ und einen „Hochdrehmoment-Modus“. Es wechselt die Betriebsart automatisch abhängig von der Arbeitslast. Wenn die Betriebsart-Anzeige während des Betriebs aueuchtet, bendet sich das Werkzeug im Hochdrehmoment-Modus. Funktion zur Verhütung eines versehentlichen Wiederanlaufs Das Werkzeug läuft nicht an, selbst wenn der Akku bei betätigtem Schalthebel eingesetzt wird. Zum Einschalten des Werkzeugs muss der Schalthebel zuerst losgelassen werden. Dann den Einschaltsperrhebel ziehen und den Schalthebel betätigen. Elektronische Drehmomentregelung Das Werkzeug erkennt durch eine Elektronik Situationen, in denen die Gefahr besteht, dass die Schleifscheibe oder das Zubehörteil klemmt. In einer solchen Situation wird das Werkzeug automatisch ausgeschaltet, um eine Weiterdrehung der Spindel zu verhindern (Rückschlag wird dadurch nicht verhütet). Um das Werkzeug wieder zu starten, schalten Sie es zuerst aus, beseitigen Sie die Ursache des plötzlichen Drehzahlabfalls, und schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein. Soft-Start-Funktion Die Soft-Start-Funktion reduziert den Anlaufstoß. Elektrische Bremse Die elektrische Bremse wird nach dem Ausschalten des Werkzeugs aktiviert. Die Bremse funktioniert nicht, wenn die Stromversorgung abgeschaltet wird, z. B. durch verse- hentliches Abnehmen des Akkus, während der Schalter noch eingeschaltet ist.34 DEUTSCH MONTAGE VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. Montieren des Seitengriffs (Handgriffs) VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Betrieb stets, dass der Seitengriff einwandfrei montiert ist. Schrauben Sie den Seitengriff an der in der Abbildung gezeigten Position fest an das Werkzeug. ► Abb.7 Montieren oder Demontieren der Schutzhaube (für gekröpfte Trennschleifscheibe, Fächerscheibe, Flexscheibe, Rotordrahtbürste / Trennschleifscheibe, Diamantscheibe) WARNUNG: Wenn Sie eine gekröpfte Trennschleifscheibe, Fächerscheibe, Flexscheibe oder Rotordrahtbürste benutzen, muss die Schutzhaube so am Werkzeug angebracht wer- den, dass ihre geschlossene Seite immer zum Bediener gerichtet ist. WARNUNG: Benutzen Sie beim Arbeiten mit einer Trennschleifscheibe/Diamantscheibe nur die spezielle Schutzhaube, die für den Einsatz mit Trennscheiben ausgelegt ist. (In manchen europäischen Ländern kann bei Verwendung einer Diamantscheibe die gewöhnliche Schutzhaube benutzt werden. Befolgen Sie die Vorschriften in Ihrem Land.) Für Werkzeug mit Schutzhaube des Sicherungsschraubentyps Montieren Sie die Schutzhaube so, dass die Vorsprünge am Schutzhaubenring auf die Nuten im Lagergehäuse aus- gerichtet sind. Drehen Sie dann die Schutzhaube auf einen Winkel, bei dem der Benutzer entsprechend der Arbeit optimal geschützt wird. Ziehen Sie die Schraube fest an. Zum Demontieren der Schutzhaube ist das Montageverfahren umgekehrt anzuwenden. ► Abb.8: 1. Schutzhaube 2. Lagergehäuse
Für Werkzeug mit Schutzhaube des Spannhebeltyps Lösen Sie die Schraube, und ziehen Sie dann den Hebel in Pfeilrichtung. Montieren Sie die Schutzhaube so, dass die Vorsprünge am Schutzhaubenring auf die Nuten im Lagergehäuse ausgerichtet sind. Drehen Sie dann die Schutzhaube auf einen Winkel, bei dem der Benutzer entsprechend der Arbeit optimal geschützt wird. ► Abb.9: 1. Schutzhaube 2. Lagergehäuse
3. Schraube 4. Hebel
Ziehen Sie den Hebel in Pfeilrichtung. Sichern Sie dann die Schutzhaube durch Anziehen der Schraube. Ziehen Sie die Schraube fest an. Der Einstellwinkel der Schutzhaube kann mit dem Hebel eingestellt werden. ► Abb.10: 1. Schraube 2. Hebel Zum Demontieren der Schutzhaube ist das Montageverfahren umgekehrt anzuwenden. Montieren oder Demontieren einer gekröpften Trennschleifscheibe oder Fächerscheibe Sonderzubehör WARNUNG: Wenn Sie eine gekröpfte Trennschleifscheibe oder Fächerscheibe benut- zen, muss die Schutzhaube so am Werkzeug angebracht werden, dass ihre geschlossene Seite immer zum Bediener gerichtet ist. VORSICHT: Vergewissern Sie sich, dass der Montageteil des Innenansches genau in den Innendurchmesser der gekröpften Trennschleifscheibe / Fächerscheibe passt. Die Montage des Innenansches auf der falschen Seite kann zu gefährlichen Vibrationen führen. Montieren Sie den Innenansch an der Spindel. Vergewissern Sie sich, dass der gezahnte Teil des Innenansches auf dem geraden Teil am unteren Ende der Spindel sitzt. Passen Sie die gekröpfte Trennschleifscheibe / Fächerscheibe auf den Innenansch, und schrauben Sie die Sicherungsmutter auf die Spindel. ► Abb.11: 1. Sicherungsmutter 2. Gekröpfte Trennschleifscheibe 3. Innenansch
Zum Anziehen der Sicherungsmutter die Spindelarretierung drücken, um die Spindel zu blockieren; dann die Mutter mit dem Sicherungsmutterschlüssel im Uhrzeigersinn anziehen. ► Abb.12: 1. Sicherungsmutterschlüssel
2. Spindelarretierung
Zum Demontieren der Schleifscheibe ist das Montageverfahren umgekehrt anzuwenden.35 DEUTSCH Anbringen oder Abnehmen einer Flexscheibe Sonderzubehör WARNUNG: Benutzen Sie immer die mitge- lieferte Schutzhaube, wenn eine Flexscheibe am Werkzeug montiert ist. Die Schutzhaube reduziert die Gefahr von Personenschäden, falls die Scheibe während des Betriebs zerbricht. ► Abb.13: 1. Sicherungsmutter 2. Flexscheibe
3. Stützteller 4. Innenansch
Folgen Sie den Anweisungen für eine gekröpfte Trennschleifscheibe, aber benutzen Sie auch eine Stützteller auf der Schleifscheibe. Die Montagereihenfolge ist auf der Zubehörseite in dieser Anleitung ersichtlich. Anbringen oder Abnehmen eines Schleifblatts Sonderzubehör HINWEIS: Verwenden Sie die in dieser Anleitung angegebenen Schleifer-Zubehörteile. Diese Teile müssen getrennt gekauft werden. Für 100-mm-Modell ► Abb.14: 1. Schleifscheiben-Sicherungsmutter
1. Montieren Sie den Innenansch an der Spindel.
2. Montieren Sie den Gummiteller an der Spindel.
3. Setzen Sie das Schleifblatt auf den
Gummiteller, und schrauben Sie die Schleifscheiben- Sicherungsmutter auf die Spindel.
4. Halten Sie die Spindel mit der Spindelarretierung,
und ziehen Sie die Schleifscheiben-Sicherungsmutter mit dem Sicherungsmutterschlüssel im Uhrzeigersinn fest. Zum Demontieren des Schleifblatts ist das Montageverfahren umgekehrt anzuwenden. Für 115-mm- / 125-mm-Modell ► Abb.15: 1. Schleifscheiben-Sicherungsmutter
2. Schleifblatt 3. Gummiteller
1. Montieren Sie den Gummiteller an der Spindel.
2. Setzen Sie das Schleifblatt auf den
Gummiteller, und schrauben Sie die Schleifscheiben- Sicherungsmutter auf die Spindel.
3. Halten Sie die Spindel mit der Spindelarretierung,
und ziehen Sie die Schleifscheiben-Sicherungsmutter mit dem Sicherungsmutterschlüssel im Uhrzeigersinn fest. Zum Demontieren des Schleifblatts ist das Montageverfahren umgekehrt anzuwenden. BETRIEB WARNUNG: Das Werkzeug darf auf keinen Fall gewaltsam angedrückt werden. Das Eigengewicht des Werkzeugs übt ausreichenden Druck aus. Gewaltanwendung und übermäßiger Druck können zu einem gefährlichen Schleifscheibenbruch führen. WARNUNG: Wechseln Sie die Schleifscheibe IMMER aus, falls das Werkzeug während der Schleifarbeit fallen gelassen wurde. WARNUNG: Eine Schleif- oder Trennscheibe darf NIEMALS gegen das Werkstück geschlagen oder gestoßen werden. WARNUNG: Achten Sie besonders beim Bearbeiten von Ecken, scharfen Kanten usw. darauf, dass die Schleifscheibe nicht springt oder hängen bleibt. Dies kann den Verlust der Kontrolle und Rückschläge verursachen. WARNUNG: Verwenden Sie das Werkzeug NIEMALS mit Holz- und anderen Sägeblättern. Solche Sägeblätter verursachen bei Verwendung an einer Schleifmaschine häuges Rückschlagen und Verlust der Kontrolle, was zu Verletzungen führen kann. VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug niemals ein, wenn es mit dem Werkstück in Berührung ist, weil sonst Verletzungsgefahr für die Bedienungsperson besteht. VORSICHT: Tragen Sie bei der Arbeit stets eine Schutzbrille oder einen Gesichtsschutz. VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug nach der Arbeit stets aus, und warten Sie, bis die Schleifscheibe zum völligen Stillstand gekommen ist, bevor Sie das Werkzeug ablegen. VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug IMMER mit einer Hand am Gehäuse und mit der anderen am Seitengriff (Handgriff) fest. Schleif- und Schmirgelbetrieb ► Abb.16 Schalten Sie das Werkzeug ein, und setzen Sie dann die Trenn- oder Schleifscheibe an das Werkstück an. Halten Sie die Trenn- oder Schleifscheibe im Allgemeinen in einem Winkel von etwa 15° zur Werkstückoberäche. Bewegen Sie die Schleifmaschine beim Einschleifen einer neuen Schleifscheibe nicht in Vorwärtsrichtung, weil die Schleifscheibe sonst in das Werkstück ein- schneiden kann. Sobald die Schleifscheibenkante durch Gebrauch abgerundet ist, kann die Schleifscheibe sowohl in Vorwärts- als auch in Rückwärtsrichtung bewegt werden.36 DEUTSCH Betrieb mit Trennschleifscheibe / Diamantscheibe Sonderzubehör WARNUNG: Benutzen Sie beim Arbeiten mit einer Trennschleifscheibe/Diamantscheibe nur die spezielle Schutzhaube, die für den Einsatz mit Trennscheiben ausgelegt ist. (In manchen europäischen Ländern kann bei Verwendung einer Diamantscheibe die gewöhnliche Schutzhaube benutzt werden. Befolgen Sie die Vorschriften in Ihrem Land.) WARNUNG: Benutzen Sie Trennscheiben NIEMALS für Seitenschleifen. WARNUNG: Vermeiden Sie „Verkanten“ der Trennscheibe oder die Ausübung übermäßigen Drucks. Versuchen Sie nicht, übermäßig tiefe Schnitte zu machen. Überbeanspruchung der Trennscheibe erhöht die Belastung und die Empfänglichkeit für Verdrehen oder Klemmen der Trennscheibe im Schnitt sowie die Möglichkeit von Rückschlag, Scheibenbruch und Überhitzung des Motors. WARNUNG: Starten Sie den Schnittbetrieb nicht mit im Werkstück sitzender Trennscheibe. Warten Sie, bis die Trennscheibe ihre volle Drehzahl erreicht hat, bevor Sie sie vorsichtig in den Schnitt senken und das Werkzeug über die Werkstückoberäche vorschieben. Wird das Elektrowerkzeug mit im Werkstück sitzender Trennscheibe eingeschaltet, kann die Trennscheibe klemmen, hochsteigen oder zurückschlagen. WARNUNG: Ändern Sie während der Schneidarbeiten niemals den Winkel der Trennscheibe. Die Ausübung von Seitendruck auf die Trennscheibe (wie beim Schleifen) verursacht Reißen und Brechen der Trennscheibe, was schwere Personenschäden zur Folge haben kann. WARNUNG: Eine Diamantscheibe muss senk- recht zum Werkstückmaterial angesetzt werden. ► Abb.17: 1. Sicherungsmutter
2. Trennschleifscheibe / Diamantscheibe
3. Innenansch 4. Schutzhaube für
Trennschleifscheibe / Diamantscheibe Befolgen Sie zur Montage die Anweisungen für gekröpfte Trennschleifscheibe. Die Montagerichtung der Sicherungsmutter und des Innenansches hängt vom Scheibentyp und der Scheibendicke ab. Siehe die nachstehenden Abbildungen. Für 100-mm-Modell Bei Montage einer Trennschleifscheibe: ► Abb.18: 1. Sicherungsmutter
2. Trennschleifscheibe (dünner als 4 mm)
3. Trennschleifscheibe (4 mm oder dicker)
Bei Montage einer Diamantscheibe: ► Abb.19: 1. Sicherungsmutter 2. Diamantscheibe (dünner als 4 mm) 3. Diamantscheibe (4 mm oder dicker) 4. Innenansch Für 115-mm- / 125-mm-Modell Bei Montage einer Trennschleifscheibe: ► Abb.20: 1. Sicherungsmutter
2. Trennschleifscheibe (dünner als 4 mm)
3. Trennschleifscheibe (4 mm oder dicker)
Bei Montage einer Diamantscheibe: ► Abb.21: 1. Sicherungsmutter 2. Diamantscheibe (dünner als 4 mm) 3. Diamantscheibe (4 mm oder dicker) 4. Innenansch Betrieb mit Topfdrahtbürste Sonderzubehör VORSICHT: Überprüfen Sie den Betrieb der Bürste, indem Sie das Werkzeug bei Nulllast lau- fen lassen und sicherstellen, dass sich niemand vor der Bürste oder in ihrer Linie bendet. VORSICHT: Verwenden Sie keine beschä- digte oder unausgewuchtete Bürste. Bei Verwendung einer beschädigten Bürste ist das Verletzungspotenzial durch Kontakt mit gebrochenen Bürstendrähten größer. ► Abb.22: 1. Topfdrahtbürste Nehmen Sie den Akku vom Werkzeug ab, und legen Sie es umgedreht hin, um leichten Zugang zur Spindel zu ermöglichen. Entfernen Sie sämtliches Zubehör von der Spindel. Schrauben Sie die Topfdrahtbürste auf die Spindel, und ziehen Sie sie mit dem mitgelieferten Schraubenschlüssel fest. ANMERKUNG: Vermeiden Sie übermäßige Druckausübung, die Verbiegung der Drähte bei Benutzung der Bürste verursacht. Dies kann zu vorzeitigem Brechen führen. Betrieb mit Rotordrahtbürste Sonderzubehör VORSICHT: Überprüfen Sie den Betrieb der Rotordrahtbürste, indem Sie das Werkzeug bei Nulllast laufen lassen und sicherstellen, dass sich niemand vor der Rotordrahtbürste oder in ihrer Linie bendet. VORSICHT: Verwenden Sie keine beschädigte oder unausgewuchtete Rotordrahtbürste. Bei Verwendung einer beschädigten Rotordrahtbürste ist das Verletzungspotenzial durch Kontakt mit gebro- chenen Bürstendrähten größer. VORSICHT: Verwenden Sie Rotordrahtbürsten IMMER mit einer Schutzhaube, die groß genug für den Rotordurchmesser ist. Die Schutzhaube reduziert die Gefahr von Personenschäden, falls die Rotordrahtbürste wäh- rend des Betriebs zerbricht. ► Abb.23: 1. Rotordrahtbürste Nehmen Sie den Akku vom Werkzeug ab, und legen Sie es umgedreht hin, um leichten Zugang zur Spindel zu ermöglichen.37 DEUTSCH Entfernen Sie sämtliches Zubehör von der Spindel. Die Rotordrahtbürste auf die Spindel schrauben und mit den Schraubenschlüsseln festziehen. ANMERKUNG: Vermeiden Sie übermäßige Druckausübung, die Verbiegung der Drähte bei Benutzung der Rotordrahtbürste verursacht. Dies kann zu vorzeitigem Brechen führen. WARTUNG VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug aus- geschaltet und der Akku abgenommen ist. ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen. Reinigung der Ventilationsöffnungen Halten Sie das Werkzeug und seine Ventilationsöffnungen stets sauber. Reinigen Sie die Ventilationsöffnungen des Werkzeugs regelmäßig oder im Anfangsstadium einer Verstopfung. ► Abb.24: 1. Auslassöffnung 2. Einlassöffnung Entfernen Sie den Staubfänger von der Ansaugöffnung, und reinigen Sie ihn, um ungehinderte Luftzirkulation zu gewährleisten. ► Abb.25: 1. Staubfänger ANMERKUNG: Reinigen Sie den Staubfänger, wenn er mit Staub oder Fremdkörpern zuge- setzt ist. Fortgesetzter Betrieb mit verstopftem Staubfänger kann zu einer Beschädigung des Werkzeugs führen. SONDERZUBEHÖR VORSICHT: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in die- ser Anleitung beschriebenen Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.
- Original-Makita-Akku und -Ladegerät ► Abb.26 - 100-mm-Modell 115-mm-Modell 125-mm-Modell 1 Griff 36 2 Schutzhaube (für Schleifscheibe) 3 Innenansch 4 Gekröpfte Trennschleifscheibe / Fächerscheibe 5 Sicherungsmutter 6 Stützteller 7 Flexscheibe 8 Innenansch und Gummiteller 76 Gummiteller 100 Gummiteller 115 9 Schleifblatt 10 Schleifscheiben-Sicherungsmutter 11 Rotordrahtbürste 12 Topfdrahtbürste 13 Schutzhaube (für Trennscheibe) *1 14 Trennschleifscheibe / Diamantscheibe - Sicherungsmutterschlüssel HINWEIS: *1 In manchen europäischen Ländern kann bei Verwendung einer Diamantscheibe die gewöhnliche Schutzhaube anstelle der Spezialschutzhaube verwendet werden, die beide Seiten der Schleifscheibe abdeckt. Befolgen Sie die Vorschriften in Ihrem Land. HINWEIS: Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein.38 ITALIANO ITALIANO (Istruzioni originali) DATI TECNICI Modello: DGA408 DGA458 DGA508 Diametro disco 100 mm (4″) 115 mm (4-1/2″) 125 mm (5″) Spessore massimo disco 6,4 mm Filettatura mandrino M10 M14 o 5/8″ (a seconda della nazione) Velocità nominale (n) 8.500 min
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