S3M40KXDNIB - Unterbrechungsfreie Stromversorgung Tripp Lite - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts S3M40KXDNIB Tripp Lite als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Unterbrechungsfreie Stromversorgung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch S3M40KXDNIB - Tripp Lite und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. S3M40KXDNIB von der Marke Tripp Lite.
BEDIENUNGSANLEITUNG S3M40KXDNIB Tripp Lite
SmartOnline® S3MX 3-Phasen-USV-Systeme
Eingang: 220/230/240 V (Ph-N), 380/400/415 V (Ph-Ph), 3Ø 4 Drähte + PE




Copyright © 2019 Tripp Lite. Alle Rechte vorbehalten.
Inhalt
1. Einführung 219
2. Wichtige Sicherheitswarningsen 220
2.1 Warnhinweise zum USV-Aufstellungssort 220
2.2 Warnhinweise zu den Geräteanschluss 220
2.3 Warnungen zu den Batterien 220
2.4 Transport und Lagerung 221
2.5 Vorbereitung 221
2.6 Installation 221
2.7 Warnhinweise zum Anschluss 221
2.8 Betrieb 222
2.9 Normen 222
3. Installation und Einrichtung
3.1 Auspacken und Inspektion 223
3.2 Interner Batterieanschluss fur die Modelle 225 S3M30KX/KXD und S3M40KX/KXD
3.3 Installation von internen Batterien in die 226 Modelle S3M30KX-NIB/KXD-NIB und S3M40KX-NIB/KXD-NIB
3.4 USV-Einzelinstallation 238
3.5 USV-Parallelinstallation 240
3.6 Externer Batterieianschluss 241
3.7 Installation mit zwei Wechselstromeingangen 242
4.Betrieb 243
4.1 Bedienung der Displaytasten 243
4.2 LED-Anzeigen und LCD-Panel 243
4.3 Akustischer Alarm 244
4.4 USV-Einzelbetrieb 244
4.5 USV-Parallelbetrieb 248
4.6 Abkürzungen auf dem LCD-Panel 250
4.7 Einstellungsmenu 250
4.8 Betriebsmodus/Statusbeschreibung 257
4.9 Fehlercodes 262
4.10 Warnazeige 263
4.11 Warncodes 263
5. Nachricht 264
5.1 Steckplatz fur die SNMP-Überwachung 264
5.2 EPO-Anschluss 264
5.3 RS-232-Anschluss 264
5.4 USB-Anschluss 264
6. Fehlerbehebung 265
7. Lagerung und Wartung 266
7.1 Lagerung 266
7.2Wartung 266
7.3 Batterie 266
7.4Gebäse 266
8. Technische Daten 267
9.Garantie 270
English 1
Espanol 55
Français 109
Pycckn 163
1. Einführung
Die Tripp Lites SmartOnline Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) der S3MKX-Serie ist eine spannings- und frequenzunabhängige (VFI) erchte Netz-Doppelwandler-3-Phasen-USV. Diese USV konditioniert kontinuierlich den eingehenden elektrischen Strom, eliminiert Leistungsstörungen, die andernfalls sensible elektronische Geräte beschädigten wurden, und minimiert die aufgrund von Stromschwankungen und Störungen entstehende Systemausfallzeit.
Die USV-Systeme der S3MKX-Serie wurden nach hochsten Qualitäts- und Leistungsstandards entwickelt und bieten folgende Funktionen:
| Modell Agenturnummer | Interne Batterien | AC-Eingänge Kapazität | ||
| S3M30KX AG-6030 Ja | Einfach 30 kVA | |||
| S3M30KXD AG-6030 Ja | Dual 30 kVA | |||
| S3M30KX-NIB AG-6031 Nein | Einfach 30 kVA | |||
| S3M30KXD-NIB AG-6031 Nein | Dual 30 kVA | |||
| S3M40KX AG-6040 Ja | Einfach 40 kVA | |||
| S3M40KXD AG-6040 Ja | Dual 40 kVA | |||
| S3M40KX-NIB AG-6041 Nein | Einfach 40 kVA | |||
| S3M40KXD-NIB AG-6041 Nein | Dual 40 kVA | |||
| S3M60KX AG-6060 Nein | Einfach 60 kVA | |||
| S3M60KXD AG-6060 Nein | Dual 60 kVA | |||
| S3M80KX AG-6080 Nein | Einfach 80 kVA | |||
| S3M80KXD AG-6080 Nein | Dual 80 kVA |
- Echte Online-USV - das hochste Niveau des USV-Schutzes, regelt die eingehende Energie vollständig und ohne Überbrückungszeit zur Batterie im Falle eines längeren Netzausfalls, so dass kritische Verbraucher kontinuierlich unterstützt warden
- Parallelschaltung und Redundanz für Kapazität und Redundanz von bis zu drei USV-Systemen
Die hocheffiziente Leistung im Netz- und Batterie-Standby-Modus minimiert den Energieverbrauch - Marktführende kompakte Standfläche, so dass keinere Räume mehr Energie bieten können
- Der ECO-Modus erhögt es der USV, unter stabilen Versorgungsbedingungen mit Bypass zu arbeiten und sofort zum Umrichter zu wechseln, um die Last zu unterstützen, wenn der Versorgungseingang unter die Toleranz fällt
- Hoher Ausgangsleistungsfaktor – mehr tatsächcher Strom ermöglich es, mehr Ausstattung zu unterstützen
- Automatischer und manueller Bypass erhöhen die Systemzuverlösigkeit und erfolglichen eine Wartung, ohne dass der Strom von der angeschlossenen Last entfernrt werden muss
- Breites Eingangsspannungsfenster - die USV reguliert)sogar eingehenden Strom von schlechter Qualitat,ohne auf die Batterie zurückzugreifen, maximiert die Verfugbarkeitszeit und schutz die Batterielaufzeit
Passende Batterieschränke erfolglichen eine höhere Batterieautonomie - Notabschaltung über REPO
- SNMP-Netzwerküberwachungs-, Steuerungs- und Kontaktschluss-Managementkarten erhältlich
Optionale, KXD" Modelle mit Dual-AC-Eingang verfügbar
Die SmartOnline-S3KMX-USV ist für den Schutz von 4-adrigen-Lasten in den folgenden unternehmenskritischen elektrischen Anwendungen konzipiert:
IT-Infrastruktur und Datenzentren
- Edge IT-Installationen
Telekommunikation
- Netzwerke (LAN/WAN)
Unternehmensinfrastruktur
- Sicherheits- und Notfallsysteme
- Finanzinstitutionen
Gesundheitswesen und Krankenhauer
2. Wichtige Sicherheitswarningsungen
BEWAHREN SIE DIESE ANWEISUNGEN AUF
Dieses Handbuch enthalt wichtige Anweisungen und Warnungen, die bei Installation und Wartung aller Tripp Lite SmartOnline S3MX 3-Phasen 30 kVA, 40 kVA, 60 kVA und 80 kVA UPS-Systeme und ihrer Batterien beachtet werden sollenten. Die Nichtbeachtung dieser Warnungen kann ihre Garantie beeinträchtigen.
2.1 Warnhinweise zum USV-Aufstellungssort
- Installieren Sie die USV in einem Innenbereich, fern von Wärme, direkter Sonneneinstrahlung und übermöger Feuchtigkeit oder anderen leitfähigen Verunreinigungen.
- Installieren Sie die USV in einem strukturell robusten Bereich. Die USV ist extrem schwer, seien Sie vorsichtig, wenn Sie die Einheit bewegen und anheiten.
- Betreiben Sie die USV nur bei Innentemperaturen zwischen 0 und 40^ C.
- Optimale USV-Leistung und maximale Batterielebensdauer werden bei einer Betriebstemperatur zwischen 17 und 25^ erreicht.
- Stellen Sie sicher, dass der Installationsbereich genug Platz für Wartung und Belüfung der USV bietet. Halten Sie an der Rückseite und an den Seiten der USV einen Mindestabstand von 50 cm für Wartung und Belüfung ein.
- Installieren Sie die USV nicht in der Höhe von magnetischen Speichermedien, da dies zur Beschädigung von Daten führen können.
2.2 WarnhInwelse zu den Geräteanschlüssen
- Die Verwendung des Geräts für Lebenserhaltungssysteme, in denen der Ausfall des Geräts den Ausfall des Lebenserhaltungssysteme verursachen oder dessen Sicherheit beziehungsweise Wirksamkeit bedeutend beeinträchtigen kann, wird nicht empfohlen.
- Das USV-System enthalt seine eigene Energiequelle (Batterie). Der Ausgangsanschluss kann Strom führen, auch wenn die USV nicht an eine Wechselstromversorgung angeschlossen ist.
Die in thisem Handbuch beschrieben USV-Modelle sind nicht kompatibel mit Lasten, die keine Nullleiter-Referenz- oder Dreiecklast haben.
2.3 Warningen zu den Batterien
These USV enthalt TÖDLICHE SPANNUNGEN. Die USV wurde entwickelt, um Strom bereitzustellen, auch wenn sie vom Netz getrennt ist. NUR AUTORISIERTES WARTUNGSPERSONAL sollte auf das Innere der USV zugreifen, nachdem sie von Netz und Gleichstromversorgung getrennt wurde.
A Batterien konnen die Gefahr von Stromschlagen oder Verbrennungen durch hohe Kurzschlussströme in sich bergen. Das Anschreiben oder Wechseln einer Batterie sind nur von qualifizierten Servicemitarbeitern durchgeführt werden, die angemessene Sicherheitsmaßnahmen einhalten. Schalten Sie die USV aus, bevor Sie interne Batterien anschlieben oder trennen. Verwenden Sie Werkzeuge mit isolierten Griffen. Die Batterien dürfen nicht geöffnet werden. Lassen Sie keine Kurzschlüsse oder Überbrückenungen der Batterieanschlussse mit Fremdkörpern zu.
- Die Batterien sind recyclingfähig. Informationen zur Entsorgung finden Sie in ihren ortlichen Entsorgungsverschriften. Alternativ dazu konnen Sie Informationen zum Recycling auch unter triplite.com/support/recycling-program finden.
- Werfen Sie die Batterien zur Entsorgung nicht ins Feuer, beschädigen Sie sie nicht und entfern den Sie nicht die Batteriegehause. Austretende Elektrolyte können toxisch sein und Verletzungen an Haut und Augen verursachen.
- Unterbrechen Sie die Verbindung zu den Batterien nicht, während sich die USV im Batteriemodus befindet.
- Trennen Sie die Verbindung mit der Ladequelle, bevor Sie Anschlussgeräte verbinden oder trennen.
Die folgenden Vorsichtsmaßnahmen sollen eingehalten werden:
1) Legen Sie Uhren, Ringe und sonstige Metallobejekte ab.
2) Verwenden Sie Werkzeuge mit isolierten Griffen.
3) Tragen Sie Gummihandschuhe und Elektrikerschuhe.
4) Verwenden Sie eine Elektriker-Gummimatte, während Sie Batterien warten.
5) Legen Sie keine Werkzeuge oder Metallteile auf Batterien oder Batterieschränken ab.
6) Überprüfen Sie, ob die Batteriespeisung (+, -, N) versehentlich geerdet ist. Falls dies der Fall ist, entfern den Sie die Quelle vom Boden. Das Berühren einer geerdeten Batterie kann einen Stromschlag zur Folge haben. Die Gefahr eines Stromschages kann reduziert werden, indem Sie solche Erdanschlüsse für die Dauer der Installations- und Wartungsarbeiten entfern.
Die Batterie darf nur von einem autorisierten Servicemitarbeiter gegen eine Batterie mit demselben Anschlusswert und Typ (versiegelter Bleiakku) ausgewechselt werden.

WARNHINWEIS: Um lebensgefährliche Bedingungen bei der USV-Installation und -Wartung zu vermeiden, darüber den sie. Aufgaben nur von qualifizierten und erfahrenen Elektrikern durchgefuhrt werden.
2. Wichtige Sicherheitswarningsungen
2.4 Transport und Lagerung
Zum Schutz vor Erschütterungen und Stöhen darf das USV-System nur mit der Originalverpackung transportiert werden.
Die USV muss in einem trockenen und belufteten Raum gelagert werden.
2.5 Vorbereitung
Wenn das USV-System direkt von einer kalten in eine warme Umgebung bewegt wird, kann Kondensation auftreten. Das USV-System muss vor der Installation vollständig trocken sein.itte warten Sie mindestens zwei Stunden, damit sich das USV-System an die Umgebung anpassen kann.
Installieren Sie das USV-System nicht in der Höhe von Wasser oder in feuchten Umgebungen.
Installieren Sie das USV-System nicht in direktem Sonnenlicht oder in der Nähine einer Wärmequelle.
Blockieren Sie nicht die Belüftungslocher im Gehäuse der USV.
2.6 Installation
Schlieben Sie keine Vorrichtungen oder Geräte, die die USV überlasten konnten (d. h. Geräte mit groen Elektromotoren), an die USV-Ausgangsbuchsen oder -anschlüsse an.
Arrangieren Sie die Kabel sorgfältig so, dass niemand auf sie treten oder darüber stolpern kann.
Blockieren Sie nicht die Luftschlitze des USV-Systems. Die USV muss an einem gut belufteten Ort installiert werden. Stellen Sie sichere, dass auf jeder Seite der Einheit genug Platz für Belüfung ist.
Die USV enthalt eine Erdungsklemme. Stellen Sie in der endgültigen installierten Systemkonfiguration eine aquipotenzielle Erdung zum externen USV-Batterieschrank sichere, indem Sie die Erdungsklemmen beider Schranke miteinander verbinden.
Die USV sollte nur von qualifiziertem Elektroservicepersonal installiert werden.
In der Versorgungsleitung des Gebäudes muss eine korrekte Trennvorrichtung wie ein Kurzschlussschutz vorhanden sein.
In der Versorgungsleitung des Gebäudes sollte ein integraler einpoliger Notschalter vorhanden sein.
Verbinden Sie die Erde, bevor Sie die Verbindung zur Versorgungsleitung des Gebäudes herstellen.
Installation und Verkabelung mussen gemäß den ortlichen elektrischen Grundsätzen und Vorschriften durchgefuhrt werden.
2.7 Warnhinweise zum Anschluss
Das USV-System verfugt innen nicht über eine Standardschutzvorrichtung gegen Spannings-Ruckspeisung. Isolieren Sie die USV, bevor Sie an thisem Stromkreis arbeiten. Die Isolierungsvorrichtung muss den USV-Eingangsstrom tragen konnen.

- These USV miss mit einem TN-Erdungssystem verbunden sein.
Die Stromversorgung muss gemäß dem Typenschild der Ausrustung dreiphasig sein. Sie muss außer dem angemessen geerdet sein. - Der Eingangsstrom zu dreiphasigen USV-Modelen erfordert einen vierpoligen Leistungsschutszalter.
- Die Verwendung des Geräts für Lebenserhaltungssysteme, in denen der Ausfall des Geräts den Ausfall des Lebenserhaltungssysteme verursachen oder dessen Sicherheit beziehungsweise Wirksamkeit bedeutend beeinträchtigen kann, wird nicht empfohlen.
- Verbinden Sie die Erdungsklemme des USV-Netzmodulus mit einer Erdungsleiteretelektrode.
Die USV ist mit einer Gleichstromenergiequelle (Batterie) verbunden. Die Ausgangsanschlusskne den auch dann Strom fuhren, wenn die USV nicht an eine Wechselstromversorgung angeschlossen ist.
2. Wichtige Sicherheitswarnings
Überprüfen Sie bei der Installation der Einheit, dass ein eventuell verwendetes Bedienpanel für den Wartungsbypass richtig konfiguriert ist, bevor Sie Strom auf die Einheit geben.
- Platzieren Sie ein Warnetakt auf allen primären Stromisolierungen, die fern vom USV-Bereich angebracht sind, und auf externen Zugriffspunkten zwischen solchen Isolierungen und der USV. Das Warnetakt sollte folgende oder gleichbedeutende Worte enthalten:
Bevor Sie an thisem Stromkreis arbeiten
-
Isolieren Sie die Unterbrechnungsfreiie Stromversorgung (USV)
-
Überprüfen Sie dann, ob eine gefährliche Spannung zwischen allen Anschlüssen besteht, einschließlich des

Schutzleiterkontakta.
Gefahr der Rückspannung
2.8 Betrieb
Trennen Sie niemals das Erdleiterkabel oder die Gebäudekabelanschlüsse, da dies den Erdungsschutz des USV-Systems aufhebt.
Um das USV-System vollständig zu trennen, drucken Sie zuerst auf die „OFF“-Taste und trennen Sie dann die Netzkabel.
Stellen Sie safer, dass keine Flüssigkeiten oder Fremdobjekte in das USV-System eindringen können.
2.9 Normen
| * Sicherheit | |
| IEC 62040-1: 2008+A1:2013 | |
| * EMI | |
| Leistungsgeführte Emissionen......EN 62040-2: 2006 Kategorie C3 | |
| Gestrahnte Emissionen......EN 62040-2: 2006 Kategorie C3 | |
| * EMS | |
| ESD......EN 61000-4-2 Stufe 4 | |
| RS......EN 61000-4-3 Stufe 3 | |
| EFT......EN 61000-4-4 | Stufe 4 |
| ÜBERSPANNUNG......EN 61000-4-5 Stufe 4 | |
| CS......EN 61000-4-6 | Stufe 3 |
| Magnetfeld der Stromfrequenz......EN 61000-4-8 Stufe 4 | |
| Niedrigfrequenzsignale......EN 61000-2-2 | |
| Warning: Dies ist ein Produkt für fremmerielle Anwendungen. Um Störungen zu verhindern, sind unter Umständen Installationseinschrankungen oder weitere Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. | |
3. Installation und Einrichtung
3.1 Auspacken und Inspektion
Packen Sie die Einheit aus und inspierten Sie den Inhalt. Die Verpackung kann abhängig von spezifischen Kundenaufträgen zusätzliches Zubehör und Komponenten enthalten.
Eine (1) USV
- Ein (1) Benutzerhandbuch
- Ein (1) RS-232-Kabel
- Eine (1) 1,5 m-Verlängerung des Batteriekabels (nur bei den Modellen 30K und 40K im Lieferumfang enthalten)
Verkabelung fur den USV-Parallelbetrieb:
- Ein (1) Parallelkabel (nur bei Parallelmodell verfügbar) für jeder Satz von USV-Geräten, die parallel geschaltet werden
- Ein (1) gemeinsames Stromkabel (nur bei Parallelmodell verfügbar) für jeder Satz von USV-Geräten, die parallel geschalte werden
Weitere Zubehör- und Komponentenoptionen sind verfügbar.
Zusätzliche Ladekarte zum Steigern der Kapazität des Batterieladegerats:
- 4-A-Ladekarten können parallel geschaltet werden, um die Stromkapazität des Ladegerats zu erhöhen. Weitere Informationen finden Sie unter ZUBEHÖR in Abschnitt 8. Technische Daten.
Hinweis: Schalten Sie die Einheit nicht ein. Inspizieren Sie die Einheit vor der Installation. Stellen Sie sichere, dass kein in der Verpackung befindlicher Gegenstand beim Transport beschadigt wurde. Benachrichtigen Sie den Spediteur und den Handler sofort, falls eine Beschädigung vorliegt oder Teile fehlen.itte bewahren Sie die Originalverpackung zwecks zukunftiger Verwendung an einem sicheren Ort auf.
Ansicht der Hinterplatte - Modelle 30K und 40K


RS-232-Kommunikationsanschluss
2 USB-Kommunikationsanschluss
3 Notabschaltung (Emergency Power Off, EPO)
4 Gemeinsamer Stromanschluss für parallele Einheiten
5 Parallelanschlüsse für parallele Einheiten
SNMP-Steckplatz für die Netzwerküberwachung mit (optional WEBCARDLX)
Gehäuseanschluss externe Batterie
Eingangssicherungsautomat
Schalter zur Überbrückung bei der Wartung (nur zurutzung durch Servicepersonal)
10 Eingangs-/Ausgangsanschluss
(Details auf 11 und 12)
11 Eingangsanschluss
12 Ausgangsanschluss (Anschluss an missionskritische Lasten)
13 Eingangs-Erdungsanschluss
14 Ausgangs-Erdungsanschluss
15 Sicherungsautomat für den 2. Eingang
16* Anschluss fur den 2. Eingang (Bypass-Eingang)
Zweiter Eingang (Bypass Eingang) und zweiter Sicherungsautomat nur für „KXD“-Modèle mit Dual-Eingang.

Hinterplatte 30K Hinterplatte 40K Eingangs- und Ausgangsanschlusse 30K und 40K
3. Installation und Einrichtung
Ansicht Vorderplatte - Modelle 60K

Vorderansicht 60KxD bei geöffnter Tur
RS-232-Kommunikationsanschluss
2 USB-Kommunikationsanschluss
3 Notabschaltung (Emergency Power Off, EPO)
4 Gemeinsamer Stromanschluss für parallele Einheiten
5 Parallelanschlüsse für parallele Einheiten
SNMP-Steckplatz für die Netzwerküberwachung mit (optional WEBCARDLX)
7 Gehäuseanschluss externe Batterie
8 USV Eingangssicherungsautomat
9 Schalter zur Überbrückung bei der Wartung (nur zur Nutzung durch Servicepersonal)
10 Eingangs-/Ausgangsanschluss (Details auf 11 und 12)
11 USV Eingangsanschluss
12 Ausgangsanschluss (Anschluss an missionskritische Lasten)
13 Eingangs-Erdungsanschluss
14 Ausgangs-Erdungsanschluss
15* Anschluss fur den 2 Eingang (Bypass-Eingang)
16* Sicherungsautomat für den 2 Eingang
- Zweiter Eingang (Bypass Eingang) und zweiter Sicherungsautomat nur für „KXD“-Modèle mit Dual-Eingang.
Ansicht Vorderplatte - Modelle 80K

Vorderansicht 80KXD bei geöffnter Tur
RS-232-Kommunikationsanschluss
2 USB-Kommunikationsanschluss
3 Notabschaltung (Emergency Power Off, EPO)
4 Gemeinsamer Stromanschluss für parallele Einheiten
5 Parallelanschlüsse für parallele Einheiten
SNMP-Steckplatz für die Netzwerküberwachung mit (optional WEBCARDLX)
7 Gehäuseanschluss externe Batterie
USV-Eingangsschalter
Schalter zur Überbrückung bei der Wartung (nur zur Nutzung durch Servicepersonal)
10 Eingangs-/Ausgangsanschluss (Details auf 11 und 12)
11 Eingangsanschluss
12 Ausgangsanschluss (Anschluss an missionskritische Lasten)
13 Eingangs-Erdungsanschluss
14 Ausgangs-Erdungsanschluss
15 Anschluss für den 2. Eingang (Bypass-Eingang)
16 Schalter für den 2. Eingang
* Zweiter Eingang (Bypass Eingang) und zweiter Eingangsschalter nur für „KXD"-Modèle mit Dual-Eingang.
3. Installation und Einrichtung
3.2 Interner Batterieanschluss für die Modelle S3M30KX, S3M30KXD, S3M40KX, S3M40KXD

GEFAHR! GEFAHR DURCH TÖLDICHE SPANNUNG!
Die Batterien führen eine potenziell tõdliche Spannung, auch wenn sie nicht an ein USV-System angeschlossen sind. Die Batterien sollenn nur von qualifiziertem Servicepersonal angeschlossen werden, das alle in dieser Bedienungsanleitung aufgeführten Vorsichtsmaßnahmen ergreift und die lokalen Elektrizitätscodes einhalt. Siehe Abschnitt 2.3 Warnungen zu den Batterien.
Durchführung des internen Batterieanschlusses
1) Entfernen Sie alle Schrauben mit der Bezeichnung 1 (Abb. 3.1).
2) Entfernen Sie die Oberplatte sowie die rechte und die linke Seitenplatte (Abb. 3.2).
Die Schritte 3 - 5 finden Sie auf der nachsten Seite.

Abb. 3.1 Abb. 3.2
3. Installation und Einrichtung
3) Bei 30-kA- und 40-kVA-Geräten mit internen Batterien gibt es vier Batteriekabelpunkte, die zum Transport getrennt werden (siehe Abb. 3.3 und 3.4). Diese vier Kabel (zwei auf der rechten Seite und zwei auf der linken Seite) müssen wieder angeschlossen werden, damit der Batterieschrank korrekt Funktioniert.
Batteriekabel, die vor dem korrekten Betrieb des Batterieschranks wieder angeschlossen werden müssen

Abb.3.3 Abb.3.4
4) Bringen Sie die Oberplatte und die Seitenplatten aus Schritt 2 wieder an.
5) Montieren Sie alle Schrauben aus Schritt 1 mit einem Schraubendreher 1 N·m.
3.3 Installation von internen Batterien in die Modelle S3M30KX-NIB, S3M30KXD-NIB, S3M40KX-NIB, und S3M40KXD-NIB

GEFAHR! GEFAHR DURCH TÖDLICHE SPANNUNG!
Achten Sie darauf, alle Sicherheitswarnings im Handbuch zu beachten, insbesondere die in Abschnitt 2.3 Warnungen zu den Batterien.
Die Batterieinstallation darf nur von qualifiziertem Servicepersonal vorgenommen werden.
Benötigte Artikel:
1) Schutzausrüstung (Gummihandschuhe, Elektrikerschuhe, Elektriker-Gummimatte usw. wie in Abschnitt 2.3 Warnungen zu den Batterien beschrieben).
2) 80x Versiegelte Bleisäurebatterien: 12 V 9 Ah (Auslaufsicheres VRLA AGM/GEL). Batterien müssen UL-anerkannt nach UL 1989, UL CCN: BARZ2 sein.
3) Tripp Lite Kabelsatz PN: ACC-0442. Überprüfen Sie den Kabelsatz um zu sehen, ob alle erforderlichen Antikel vorhanden sind. Dieser Satz enthalt:

| KABEL KABELLÄNGE MENGE | ||
| 1 | 75 mm 56 | |
| 2 | 160 mm 4 | |
| 3 | 250 mm 9 | |
| 4 | 350 mm 3 | |
| 5 | 700 mm 2 | |
| 6 | 800 mm 1 | |
| 7 | 930 mm 1 | |
3. Installation und Einrichtung
1) Nehmen Sie die obere und die seitliche Abdeckung durch Entfermen aller Schrauben ab.

3) Installieren Sie 11 Batteriesätze auf der Ebene (L1-a). Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.

5) Installieren Sie weitere 9 Batteriesätze auf der Ebene (L3-a). Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.
2) Entfernen Sie die Batteriehalterung rechts und links der USV.

4) Installieren Sie weitere 11 Batteriesätze auf der Ebene (L2-a). Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.


3. Installation und Einrichtung
6) Installieren Sie weitere 11 Batteriesätze auf der Ebene (L1-b). Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.

8) Installieren Sie weitere 8 Batteriesätze auf der Ebene (L3-b). Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.

10) Installieren Sie weitere 2 Batteriesätze auf der Ebene (L6). Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach unterizen.
7) Installieren Sie weitere 11 Batteriesätze auf der Ebene (L2-b). Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.

9) Installieren Sie weitere 5 Batteriesätze auf den Ebenen (L4 und L5). Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach oben zeigen.


3. Installation und Einrichtung
11) Bringen Sie die sechs Batteriehalterungen, die in Schritt 2 entfernt wurden, wieder an.

12) Verwenden Sie auf der rechten Seite der USV 30 Kabelstücke 1, um zwei Klemmen an die unter gezeugten Akkus anzuschlieben.

3. Installation und Einrichtung
13) • Verwenden Sie ein Kabel 7, um die Akkus 51 und 52 anzuschlieben.
- Verwenden Sie ein Kabel
6, um die Akkus 75 und 76 anzuschlieben.
- Verwenden Sie ein Kabel
5, um die Akkus 67 und 68 anzuschlieben.
- Verwenden Sie ein Kabel
4, um die Akkus 64 und 65 anzuschlieben.
- Verwenden Sie ein Kabel
2, um die Akkus 62 und 63 anzuschlieben.

14) Verwenden Sie auf der linken Seite der USV 26 Kabelstücke 1, um zwei Klemmen an alle Akkus anzuschlieben.

3. Installation und Einrichtung
15) Verwenden Sie ein Kabel 5, um die Akkus 77 und 78 anzuschlieben.

16) Installieren Sie weitere 4 Batteriesätze auf der Ebene (L1). Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach offen)):

3. Installation und Einrichtung
17) - Verwenden Sie ein Kabel 2, um die Akkus 4 und 5 anzuschlieben.
- Verwenden Sie ein Kabel
3, um die Akkus 3 und 4 anzuschlieben.
- Verwenden Sie ein Kabel
3, um die Akkus 2 und 3 anzuschlieben.
- Verwenden Sie ein Kabel
4, um die Akkus 1 und 2 anzuschreiben.

18) Installieren Sie weitere 4 Batteriesätze auf der Ebene (L2). Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach offen {.

3. Installation und Einrichtung
19) • Verwenden Sie ein Kabel 2, um die Akkus 19 und 20 anzuschlieben.
- Verwenden Sie ein Kabel
3, um die Akkus 18 und 19 anzuschlieben.
- Verwenden Sie ein Kabel
3, um die Akkus 17 und 18 anzuschlieben.
- Verwenden Sie ein Kabel
3, um die Akkus 16 und 17 anzuschlieben.
- Verwenden Sie ein Kabel
4, um die Akkus 15 und 16 anzuschlieben.

20) Installieren Sie weitere 4 Batteriesätze auf der Ebene (L3). Achten Sie darauf, dass die Klemmenseiten aller Batterien nach offen {.

3. Installation und Einrichtung
21) - Verwenden Sie ein Kabel 2, um die Akkus 34 und 35 anzuschlieben.
- Verwenden Sie ein Kabel
3, um die Akkus33 und 34 anzuschlieben.
- Verwenden Sie ein Kabel
3, um die Akkus 32 und 33 anzuschreiben.
- Verwenden Sie ein Kabel
3, um die Akkus 31 und 32 anzuschlieben.
- Verwenden Sie ein Kabel
4, um die Akkus 30 und 31 anzuschlieben.

22) Bringen Sie die Batteriehalterungen wieder an.

3. Installation und Einrichtung
23) Verwenden Sie ein Messgerät, um den Pluspol einer Batterie 20 und den Minuspol einer Batterie 1 zu messen. (Die Gleichspannung sollte innerhalb von 240 V und 270 V liegen.)

24) Verwenden Sie ein Messgerät, um den Pluspol einer Batterie 40 und den Minuspol einer Batterie21 zu messen. (Die Gleichspannung sollte innerhalb von 240 V und 270 V liegen.)

25) Verwenden Sie ein Messgerät, um den Pluspol einer Batterie 80 und den Minuspol einer Batterie 61 zu messen. (Die Gleichspannung sollte innerhalb von 240 V und 270 V liegen.)

26) Verwenden Sie ein Messgerät, um den Pluspol einer Batterie 60 und den Minuspol einer Batterie 41 zu messen. (Die Gleichspannung sollte innerhalb von 240 V und 270 V liegen.)

3. Installation und Einrichtung
27) Verwenden Sie die Batterieplatine für die Batteriesicherung, um die Batterien anzuschlieben. Siehe Abbildungen 3.5, 3.6 und 3.7. Tabelle 3.1 zeigt eine vollständige Ende der Batterieverkabelungen.
| BAT +1-Kabel an Pluspol des 40-Akkus. BAT -1-Kabelan Minuspol des1-Akkus. | |
| BAT +2-Kabel an Pluspol des 80-Akkus. BAT -2-Kabel an Minuspol des 41-Akkus.* | |
| BAT N1-Kabel an Pluspol des 20-Akkus. | BAT N2-Kabel an Minuspol des 21-Akkus. |
| BAT N3-Kabel an Pluspol des 60-Akkus. | BAT N4-Kabel an Minuspol des 61-Akkus. |


*Nur das BAT-2-Kabel und der Steckverbinder werden durch den Kabeldurchlass gefuhrt.
Abb. 3.5 Abb. 3.6

Batteriesicherung PCB
Abb. 3.7
Hinweise:
Die blauen Zahlen in den obigen Abbildungen sind „Batterienummern" von 1 bis 80, die zur Identifizierung der Batterieposition verwendet werden.
- Es sind zwei rote, zwei schwarzne und vier blaue Kabel vorhanden, die die Batteriesicherungsplatine und die Batterien verbinden.
S3M30KX/KXD/NIB Batteriesicherungsplatine - Teilenummer: 71-303365-XXG.
S3M40KX/KXD/NIB Batteriesicherungsplatine - Teilenummer: 71-303366-XXG.
3. Installation und Einrichtung
Tabelle 3.1 Batterieverkabelung fur S3M30KX/KXD/NIB und S3M40KX/KXD/NIB
| BAT-Nummerr | 1 2 3 4 5 6 | 7 8 9 10 | ||||||||||||||||||
| Klemme | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + |
| Verbindungsdraht | 1.050 mmschwarzer Draht | 250mmDraht | 250mmDraht | 250mmDraht | 160mmDraht | 75mmDraht | 75mmDraht | 75mmDraht | 75mmDraht | 75mmDraht | Sieheunter | |||||||||
| BAT-Nummerr | 10 11 12 | 13 14 15 16 | 17 18 19 | |||||||||||||||||
| Klemme | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + |
| Verbindungsdraht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 350 mm Draht | 250 mm Draht | 250 mm Draht | 250 mm Draht | Siehe unten | ||||||||||
| BAT-Nummerr | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | |||||||||||
| Klemme | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | + |
| Verbindungsdraht | 160 mm Draht | 1.350 mm Blauer Draht der Batteriesicherungsplatine | 1.350 mm Blauer Draht der Batteriesicherungsplatine | 75mm Draht | 75mm Draht | 75mm Draht | 75mm Draht | 75mm Draht | 75mm Draht | 75mm Draht | 75mm Draht | Siehe unten | |||||||||
| BAT-Nummerr | 28 29 30 | 31 32 33 | 4 35 36 37 | |||||||||||||||||
| Klemme | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + |
| Verbindungsdraht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 350 mm Draht | 250 mm Draht | 250 mm Draht | 250 mm Draht | 160 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | Siehe unten | ||||||||||
| BAT-Nummer | 37 38 39 | 40 | ||||||
| Klemme | - | + | - | + | - | + | - | + |
| Verbindungsdraht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 1.050 mm Roter Draht der Batteriesicherheitsplatine | ||||
| BAT-Nummerr | 41 | 42 43 | 44 45 46 47 | 48 49 50 | ||||||||||||||||
| Klemme | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + |
| Verbindungsdraht | 900 mm schwarzer Draht der Batteriesicherheitsplatine | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | Siehe unten | |||||||||
| BAT-Nummerr | 50 51 52 | 53 54 55 | 56 57 | 58 59 | ||||||||||||||||
| Klemme | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + |
| Verbindungsdraht | 75 mm Draht | 800 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | Siehe unten | ||||||||||
| BAT-Nummer | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | |||||||||||
| Klemme | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | + |
| Verbindungsdraht | 75mm Draht | 1.350 mm Blauer Draht der Batteriesicherungsplatine | 1.150 mm Blauer Draht der Batteriesicherungsplatine | 75mm Draht | 160mm Draht | 75mm Draht | 350mm Draht | 75mm Draht | 75mm Draht | 700mm Draht | Siehe unten | ||||||||||
| BAT-Nummerr | 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 | |||||||||||||||||||
| Klemme | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + | - | + |
| Verbindungsdraht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 930 mm Draht | 75 mm Draht | Siehe unten | ||||||||||
| BAT-Nummerr | 77 78 79 | 80 | ||||||
| Klemme | - | + | - | + | - | + | - | + |
| Verbindungsdraht | 700mm Draht | 75 mm Draht | 75 mm Draht | 850 mm Roter Draht der Batteriesicherungslatine | ||||
28) Bringen Sie die obere und die seitliche Abdeckung gemäß Schritt 1) wieder an. Ziehen Sie alle Schrauben mit einem Drehmoment von 1 nm an.
3. Installation und Einrichtung
3.4 USV-Einzelinstallation
Installation und Verkabelung müssen von qualifiziertem Personal gemäß den örtlichen elektrischen Grundsätzen und Vorschriften durchgeführt werden.
1) Stellen Sie sichere, dass die Hauptleitungen und Unterbrecher im Gebäude die Nennkapazitat der USV erhalten konnen, um Elektroschocks oder Brandgefahren zu vermeiden.
Hinweis: Wenn Sie eine Wandsteckdose als Stromquelle fur die USV nutzen, kann dies dazu fuhren kann, dass die Anschlussdose zerstort wird oder verbrennt.
2) Schalten Sie vor der Installation den Hauptschalter im Gebäude aus.
3) Schalten Sie alle verbundenen Geräte aus, bevor Sie die Verbindung zur USV herstellen.
4) Bereiten Sie die Stromkabel gemäß Tabelle 3.2 vor. In Tabelle 3.3 finden Sie die Gröbe der USV-Eingangssunterbrecher und in Tabelle 3.4 die Gröbe von Batterieschrank-Batterien und -Unterbrecher.

WARNHINWEIS:
Bevor Sie Kabel anschlieben, stellen Sie safer, dass der AC-Eingangs- und der Batteriestrom vollständig abgeschaltet sind.
Tabelle 3.2 Stromkabel
| Model | Verkabelungsspezifikation | ErdungEinga | |||
| S3M30KX/KXD 8 | AWG [8 mm 2] | 8 AWG [8 mm 2] | 4 AWG [21 mm 2] | Bei ausschließlich Nutzung interner Batterien nicht anwendbar | 4 AWG [21 mm2] |
| S3M30KX/KXD 8 | AWG [8 mm 2] | 8 AWG [8 mm 2] | 4 AWG [21 mm 2] | 4 AWG [21 mm2], für externe Batteriepackungen | 4 AWG [21 mm2] |
| S3M30KX-NIB S3M30KXD-NIB | 8 AWG [8 mm2] | 8 AWG [8 mm 2] | 4 AWG [21 mm 2] | 4 AWG [21 mm2], für externen Batteriesatz | 4 AWG [21 mm2] |
| S3M40KX/KXD 6 | AWG [13 mm 3] | 6 AWG [13 mm 2] | 4 AWG [21 mm 2] | Bei ausschließlich Nutzung interner Batterien nicht anwendbar | 4 AWG [21 mm2] |
| S3M40KX/KXD 6 | AWG [13 mm 3] | 6 AWG [13 mm 2] | 4 AWG [21 mm 2] | 4 AWG [21 mm2], für externe Batteriepackungen | 4 AWG [21 mm2] |
| S3M40KX-NIB S3M40KXD-NIB | 6 AWG [13 mm2] | 6 AWG [13 mm 2] | 4 AWG [21 mm 2] | 4 AWG [21 mm2], für externen Batteriesatz | 4 AWG [21 mm2] |
| S3M60KX/KXD 4 | AWG [21 mm 3] | 4 AWG [21 mm 2] | 1 AWG [42.4 mm2] | 1 AWG [42.4 mm2] | 4 AWG [21 mm2] |
| S3M80KX/KXD 2 | AWG [34 mm 3] | 2 AWG [34 mm 2] | 1/0 AWG [54 mm2] | 1/0 AWG [54 mm2] | 2 AWG [34 mm2] |
Tabelle 3.3 USV-Eingangssunterbrecher
| Model (Agenturnummer) Unterbrechergroße | |
| S3M30KX (AG-6030) 63 A, 3 | Pole |
| S3M30KXD (AG-6030) 63 A, 3 | Pole |
| S3M30KX-NIB (AG-6031) | 63 A, 3 Pole |
| S3M30KXD-NIB (AG-6031) | 63 A, 3 Pole |
| S3M40KX (AG-6040) 80 A, 3 | Pole |
| S3M40KXD (AG-6040) 80 A, 3 | Pole |
| S3M40KX-NIB (AG-6041) | 80 A, 3 Pole |
| S3M40KXD-NIB (AG-6041) | 80 A, 3 Pole |
| S3M60KX (AG-6060) 150 A, 3 | -Pole |
| S3M60KXD (AG-6060) 150 A, | 3-Pole |
| S3M80KX (AG-6080) 6 x 30 A | Sicherungen/Phase |
| S3M80KXD (AG-6080) 6 x 30 | A Sicherungen/Phase |
Tabelle 3.4 Batterieschrank-Batterien und -Unterbrecher
| Modell | Batterien enthalten | Batteriegroße und -anzahl | Unterbrechergröße |
| BP480V100 | Ja | 100 Ah x 40 | 400 A, 3-Pole |
| BP480V65 | 65 Ah x 40 | 300 A, 3-Pole | |
| BP480V40 | 40 Ah x 40 | 200 A, 3-Pole | |
| BP480V100-NIB | Nein | (Entwickelt für) 100 Ah x 40 | 400 A, 3-Pole |
| BP480V65-NIB | (Entwickelt für) 65 Ah x 40 | 300 A, 3-Pole | |
| BP480V40-NIB | (Entwickelt für) 40 Ah x 40 | 200 A, 3-Pole | |
| BP480V10 | Ja | 10 Ah x 80 | 100 A (Sicherung) |
| BP480V09 | 9 Ah x 80 | 100 A (Sicherung) | |
| BP480V10-NIB | Nein | (Entwickelt für) 10 Ah/9 Ah x 80 | 100 A (Sicherung) |
Hinweise:
Das S3M30KX/KXD/NIB-Kabel solle einem Strom über 63 A standhalten. Es wird empfohlen, zwecks Sicherheit und Effizienz ein Kabel von mindestens 8 AWG (8mm^2) for Phase und mindestens 4 AWG (21mm^2) for Neutral zu verwenden.
Das S3M40KX/KXD/NIB-Kabel solte einem Strom über 80 A standhalten. Es wird empfohlen, zwecks Sicherheit und Effizienz ein Kabel von mindestens 6 AWG (13 mm²) für Phase und mindestens 4 AWG (21 mm²) für Neutral zu verwenden.
Das S3M60KX/KXD-Kabel sollte einem Strom über 122 A standhalten. Es wird empfohlen, zwecks Sicherheit und Effizienz ein Kabel von mindestens 4 AWG (21 mm²) für Phase und mindestens 1 AWG (42 mm²) für Neutral zu verwenden.
Das S3M80KX/KXD-Kabel sollte einem Strom über 160 A standhalten. Es wird empfohlen, zwecks Sicherheit und Effizienz ein Kabel von mindestens 2 AWG (34mm^2) für Phase und mindestens 1 / 0 AWG (54mm^2) für Neutral zu verwenden.
3. Installation und Einrichtung
5) Entfernen Sie die Abdeckung des Klemmenblocks, um auf die Eingangs-, Ausgangs- und Erdungsklammen des USV-Systems zuzugreifen. Schlieben Sie dann die Drahte gemäß dem nachstehenden Klemmenblockdiagramm an. Schlieben Sie, wenn Sie andere Kabel anschreiben, zuerst die Erdungskabel an.
Hinweise:
- Stellen Sie sicher, dass die Kabel fest und sichern mit den Klemmen verbunden sind.
- Installieren Sie den Ausgangsunterbrecher zwischen der Ausgangsklemme und der Last. Der Unterbrecher soll mit einer Fehlerstromschutzvorrichtung ausgestellt sein.
Die Verkabelung soll durch eine flexible Fruhrung geschützt sein und durch die entsprechenden Aussparungen in der Abdeckung des Klemmenblocks gefuhrt werden.


Einzelner Eingang Verkabelungsdiagramm des Einzelner Eingang Verkabelungsdiagramm des Klemmenblocks für S3M30KX und S3M40KX Klemmenblocks für S3M60K und S3M80K


Anschlussplan fur S3M30KXD und S3M40KXD (links) mit Dual-Eingang
Anschlussplan fur S3M60KXD und S3M80KXD (rechts) mit Dual-Eingang

Verkabelung des Batterieanschlusses für ± 240 V
Hinweis: Schlieben Sie auch ein Potenzialausgleichskabel zwischen der USV und den externen Batterieschranken an.
6) Bringen Sie die Klemmenblock-Abdeckung an der Rückplatte der USV wieder an.
3. Installation und Einrichtung

WARNHINWEIS:
Stellen Sie sicher, dass die USV vor der Installation nicht eingeschaltet ist. Die USV darf erst eingeschaltet werden, wenn die gesamte Verkabelung durchgefuhrt und geprüft wurde.

WARNHINWEIS:
Wenn e ane erne Bateriepackung installiert wird, schalten Sie den Batterieunterbrecher vor der Installation aus.
Hinweis: Stellen Sie den Batteriepack-Unterbrecher auf die Position „OFF" und installieren Sie dann das Batteriepack.
- Achten Sie auf die auf der Hinterplatte der Batterie angegebene Nennspannung. Das Anschlieben von Batteriepackungen mit der falschen Batteriespannung kann die USV dauerhaft beschädigen.
- Achten Sie auf die Polaritätsanzeigen auf dem externen Batterieklemmenblock und achten Sie darauf, dass die richtige Batteriepolarität angeschlossen wird. Falsches Anschlieben kann die USV dauerhaft beschädigen.
- Stellen Sie sicher, dass die Erdungsschutzverkabelung korrekt ist. Die Stromspezifikation, Farbe, Position, Verbindung und Leitungszuverlösigkeit muss eingehalten werden.
- Stellen Sie sicher, dass die Eingangs- und Ausgangsverkabelung korrekt ist. Die Stromspezifikation, Farbe, Position, Verbindung und Leitungszuverläigkeit muss sorgfältig geprüft werden. Stellen Sie sicher, dass die Verkabelung R, S, T und N korrekt ist, nicht umgekehrt und nicht kurzgeschlossen.
Installation und Verkabelung mussen gemäß den ortlichen elektrischen Grundsätzen und Vorschriften unter Bezachtung der folgenden Anleitung durch einen qualifizierten elektrischen Servicetechniker durchgefuhrt werden.
Wenn die USV nur im Einzelbetrieb verwendet wird, konnen Sie diesen Abschnittiblespringen und zu Abschnitt 3.7 übergeben.
1) Die Parallelkonfiguration unterstzt bis zu drei USV-Systeme. Versuchen Sie nicht, mehr als drei USV-Systeme per Parallelkonfiguration zu verbinden.
2) Installieren und verkabeln Sie das USV-System entsprechend den Richtlinien in Abschnitt 3.5.
3) Wenn Sie das Parallelsystem installieren, müssen die Eingangskabel (R, S, T, N) der entsprechenden USV die gleiche Länge haben. Ebenso muss auch die Länge der Ausgangskabel (R, S, T, N) gleich sein. Falls dies nicht der Fall ist, führt dies zu einem Stromungleichgewicht in der Ausgangslast.
4) Schlieben Sie die Eingangskabel der einzelnen USV-Systeme an einen Eingangssunterbrecher an.
5) Verbinden Sie alle Eingangsschalter-Verdraughtungen mit einem Hauptleistungsschalter.
6) Schlieben Sie die Ausgangskabel der einzelnen USV-Systeme an einen Ausgangsunterbrecher an.
7) SchlieBen Sie alle Ausgangsunterbrecher an einen Haupt-Ausgangsunterbrecher an. Dieser Haupt-Ausgangsunterbrecher wird direkt an die Lasten angeschlossen.
8) Wenn eine externe Batteriepackung verwendet wird, muss die USV an eine unabhängige Batteriepackung oder an eine gemeinsame Batteriepackung angeschlossen werden.
Hinweis: Das Parallelsystem kann keine gemeinsame exter Bateriepackung verwenden. Geschieht dies, fuhrt es zu dauerhaften Schaden am gesamten System.
9) Sehen Sie sich zur Parallelinstallation das nachstehende Verkabelungsdiagramm an:

Verkabelungsdiagramm des Parallelsystems S3M30KX, S3M30KXD, S3M40KX, S3M40KXD, S3M30KX/KXD/NIB und S3M40KX/KXD/NIB
3. Installation und Einrichtung

Verkabelungsdiagramm des Parallelsystems (Modelle S3M60KX/KXD und S3M80KX/KXD)
3.6 Externer Batterieanschluss
Die USV-Modelle S3M30KX und S3M40KX UPS verfügen über ein stabiles internes Batteriesystem. Für die Modelle S3M60KX und S3M80KX sind externe Batteriepackungen erforderlich. Externe Batteriepackungen können bei allen Modellen verwendet werden, um die Laufzeit zu verlangern. Durch den zusätzlichen Anschluss externer Batterien wird die Betriebszeit verlangert, und die Ladezeit verlangert sich bereits.
Die nachstehenden Illustrationen zeigen die Stelle, an der sich bei den Modellen 30K und 40K der Anschluss des USV-Systems für die externe Batterie befindet, an den die Batteriepackung angeschlossen wird. Die Abbildung unter zeit den Anschluss bei den Modellen 60K und 80K. Befolgen Sie die Installations- und Montageanweisungen für die Batteriepackung im Handbuch der Batteriepackung. Stellen Sie safer, dass die Kabel vollständig in die Anschlüsse eingesetzt sind. Wahrend des Anschliebens der Batterie konnen keine Funken entstehen, das ist normal.
Wenn die USV im Batteriemodus betrieben wird, durren Sie keine Batteriepacks anschlieben oder entfernen!
*Die Grenze sind drei externe Batteriepackungen je USV.



Exterer Batterieanschluss fur die Exterer Batterieanschluss S3M30KX/KXD/NIB und S3M40KX/KXD/NIB
Modelle S3M30KX/KXD/NIB und S3M40KX/KXD/NIB

Externer Batterieanschluss S3M60KX/KXD und S3M80KX/KXD
3. Installation und Einrichtung
3.7 Installation mit zwei Wechselstromeingängen
USV-Modele mit zwei Wechselstromeingängen (oder mit dem Zusammenhang „KXD“) sind standardmaßig auf eine Konfiguration mit einem Wechselstromeingang eingestellt, indem drei Kurzschlussbrücken zwischen Wechselstromeingang 1 und Wechselstromeingang 2 platziert werden. Wenn Sie die „KXD“-Modelle mit zwei Wechselstromkonfigurationen betrieben möchten, entfern Sie diese drei Brücken und verdrahen Sie Wechselstromeingang 1 und Wechselstromeingang 2 entsprechend.

Brücken bei Modellen mit zwei Wechselstromeingängen, KXD. Hinweis: Die Engangsnullleitungen sind intern miteinander verbunden.
4. Betrieb
4.1 Bedienung der Displaytasten
| Taste Funktion | |
| Taste ON/Enter | Einschalten der USV: Drücken Sie die Taste und halten Sie sie länger als 0,5 Sekunden gedrückt, um die USV einzuschalten.Taste Enter: Drücken Sie die Taste, um eine Auswahl im Einstellungsmenü zu bestätigten. |
| Taste OFF/ESC | Ausschalten der USV: Drücken Sie die Taste und halten Sie sie länger als 0,5 Sekunden gedrückt, um die USV auszuschalten.Taste Esc: Drücken Sie die Taste, um im Einstellungsmenü zum vorherigen Menu zurückzukehren. |
| Taste Test/Up | Batterietest: Drücken Sie die Taste und halten Sie sie länger als 0,5 Sekunden gedrückt, während sich das Gerät im Netzmodus und im Modus Frequenz- Konverter* befindet.Taste UP: Drücken Sie die Taste, um die{nachste Auswahlmöglichkeit im Einstellungsmenü aneigen zu halten. |
| Taste Mute/Down | Stummschalten des Alarms: Drücken Sie die Taste und halten Sie sie länger als 0,5 Sekunden gedrückt, um den Alarm stummzuschalten. Details finden Sie in Abschnitt 4.4.9.Taste Down: Drücken Sie die Taste, um die vorherige Auswahlmöglichkeit im Einstellungsmenü aneigen zu halten. |
| Tasten Test/Up + Mute/Down | Drücken Sie bereits Tasten gleichzeitig länger als eine Sekunde, um das Einstellungsmenü zu öffnen/zu verlassen. Details finden Sie in Abschnitt 4.7 Einstellungsmenü. |
- Freq. Konvertere bedeutet Konstante Ausgangsleistung und Konstante Ausgangsfrequency.
4.2 LED-Anzelgen und LCD-Panel

LED-Anzeigen:
Auf der Vorderplatte gibt es vier LEDs, die den Betriebsstatus anzeigen:
| Modus/LED LINE (LEITUNG) BYPASS (BYPASS) BATTERY (BATTERIE) FAULT (FEHLER) | ||||
| Initialisierung ···· | ||||
| Standby-Modus o o o o | ||||
| Bypass-Modus Zu diesersem | Zeitpunkt lauft das Geblüse und die USV wird zwecks Initialisierung zum Einschalten übergeben. | ··o o | ||
| Netzmodus ·o o o | ||||
| Batteriemodus | o o · o | |||
| Freq. Konverter-Modus* | ··o o o | |||
| Batterietest | ·····o | |||
| ECO-Modus | ····o o | |||
| Fehlermodus | o o o · | |||
Hinweis: bezeichnet die eingeschaltete LED und o bezeichnet die ausgeschaltete LED.
4. Betrieb

LCD-Panel
| Display Funktion | |
| Information zur Backup-Zeit | |
| Gibt die Batterieentladungszeit in Zahlen an. H: Stunden, M: Minutes, S: Sekunden | |
| Fehler- und Warninformationen | |
| Zeigt eine Warnung an, wenn das Symbol blinkt, und einen Fehler, wenn das Symbol durchgehend leuchtet. | |
| Wenn das Fehler- und Warnsymbol kontinuierlich leuchtet,lesen Sie die Fehlerbeschreibung in Abschnitt 4.9. Wenn das Symbol blinkt,lesen Sie den Warnhinweis in Abschnitt 4.11. | |
| Stummschaltung | |
| Zeigt an, dass der USV-Alarm deaktiviert wurde. | |
| Information zu Ausgangs- und Batterieleistung | |
| Gibt Ausgangsleistung, Frequenz oder Batteriespannung an. VAC: Ausgangsspannung, VDC: Batteriespannung, Hz: Frequenz | |
| Informationen zur Ladung | |
| LOAD | Gibt die Ladung an: 0 - 25%, 26 - 50%, 51 - 75% und 76 - 100%. |
| OVERLOAD | Gibt eine Überlastung an. |
| SLEEP | Gibt an, dass die Ladung oder die Ausgangsleistung schwach ist. |
| Information zum Betriebsmodus | |
| Gibt an, dass die USV an die Stromversorgung angeschlossen ist. | |
| Gibt an, dass die Batterie faktioniert. | |
| Gibt an, dass der Bypass-Kreislauf faktioniert. | |
| ECO | Gibt an, dass der ECO-Modus aktiviert wurde. |
| AC DC | Gibt an, dass der Wechselrichterkreislauf faktioniert. |
| P | Gibt an, dass der Ausgang faktioniert. |
4. Betrieb
| Informationen zur Batterie | |
| 100% 75% 36% 25% BATTERY | Gibt die Batteriekapazität an: 0 - 25%, 26 - 50%, 51 - 75% und 76 - 100%. |
| BATFALUT | Zeigt, dass die Batterie nicht angeschlossen ist. |
| LOR BATI | Zeigt niedrige Batterieladung und niedrige Batteriespannung an. |
| Information zu Eingangs- und Batteriespannung | |
| VAC: Eingangsspannung, Frequenz oder Batteriespannung an. VAC: Eingangsspannung, VDC: Batteriespannung, Hz: Frequenz | |
4.3 Akustischer Alarm
| Beschreibung Alarmstatus Mit der Möglichkeit zum Stummschalten | ||
| USV-Status | ||
| Bypass-Modus Piept einmal alle 2 Minuten. | JaBatteriemodus Piept einmal alle 4 Sekunden | |
| Fehlermodus Piept kontinuierlich. | ||
| Warnung | ||
| Überlast Piept 2 Mal pro Sekunde. | Nein | |
| Alle übrigen Warnungen Piept einmal pro Sekunde. | ||
| Fehler | ||
| Alle Piept kontinuierlich. Ja | ||
4.4 USV-Einzelbetrieb
4.4.1 Einsatzen der USV (Netzbetrieb)
1) Stellen Sie sicher, dass die Stromversorgung richtig angeschlossen ist.
2) Wenn Sie über eine externe Batteriepackung verfügen, stellen Sie den Schalter der Batteriepackung auf die Position „ON".
3) Schalten Sie den USV-Eingangssicherungsautomat/Schalter (und den Eingangssicherungsautomat/Schalter für den zweiten Eingang der Dual-Mode-Modelle) in die Position „ON". Zu diesen Zeitpunkt lauft der Lüfter und die USV fahrz zur Initialisierung mit dem Einschalten fort. Einige Sekunden später wird die USV im Bypass-Modus laufen und über den Bypass Energie für die angeschlossenen Lasten bereitstellen.
Hinweis: Im Bypass-Modus ist die Last nicht durch die USV geschützt. Um angeschlossene Geräte zu schätzen, schalten Sie die USV wie in Schritt 2 beschrieben ein.
4) Halten Sie die Taste "ON" 0,5 Sekunden lang gedrückt, um die USV einzuschalten. Der Alarm erntigt einmalig.
5) Wenige Sekunden später wechselt die USV in den Netzbetrieb. Wenn die Stromversorgung abweichend ist, arbeitet die USV im Batteriebetrieb ohne Unterbrechung.
Hinweis: Wenn die USV während des Batteriebetriebs schwach wird, schaltet sie sich automatisch im Batteriebetrieb ab. Wenn die Stromversorgung wiederhergestellt ist, wird die USV automatisch im Netzmodus neu gestartet.
4.4.2 Einsatzen der USV ohne Netzstrom (Batteriemodus)
1) Wenn Sie eine externe Batteriepackung nutzen, stellen Sie sicher, dass die Batteriesträge korrekt angeschlossen sind, bevor Sie den Unterbrecher der Batteriepackung in die Position „ON“ bringen.
2) Schalten Sie den Unterbrecher der Batteriepackung auf "ON".
3) Drücken Sie die Taste "ON", um die Stromversorgung für die USV einzurichten. Die USV wechseln in den Netzmodus. Nach der Initialisierung wechselt die USV in den Modus „Keine Ausgangsleistung“/Standby. Wenn dies geschieht, drücken Sie die Taste "ON" und halten Sie sie 0,5 Sekunden gedrückt, um die USV einzuschalten. Der Alarm erzeugt einen Piepton.
4) Einige Sekunden später schaltet sich die USV ein und wechseln in den Batteriemodus.
5) Schalten Sie den USV-Eingangssicherungsautomat/Schalter (und den Eingangssicherungsautomat/Schalter fur den zweiten Eingang der Dual-Mode-Modelle) in die Position "ON", wenn die Versorgungsspannung wiederhergestellt und als OK bestätigt wird.
4. Betrieb
4.4.3 Anschlieben von Geräten an die USV
1) Nach dem die USV eingeschelt warde, konnen Gerate nacheinander angeschlssen und eingeschaltet werden. Das LCD-Display der USV zeigt die Gesamtlast an.
2) Wenn Sie Geräte mit Induktivlast (beispelsweise Drucker) anschließen, sollte der Einschltsstrom sorgfältig berechnet werden, um sicherzustellen, dass er der Kapazität der USV entspricht. Der Stromverbrauch solcher Lasten kann zu einer Überlastung führen.
3) Wenn die USV überlastet ist, pietet der Alarm zwei Mal pro Sekunde.
4) Entfern den Sie im Fall einer Überlastung nicht-essentielle Geräte unverzüglich. Um eine Überlastung zu verhindern und die Sicherheit des Systems zu gewährleisten, sollte die insgesamt an die USV angeschlossene Last nicht mehr als 80% ihrer Nennleistung betragen.
5) Wenn die Überlastung länger als die für den Netzmodus aufgeführte Zeit andauert, wechselt die USV automatisch in den Bypass-Modus. Nachdem die Überlastung behoben wurde, kehrt die USV in den Netzmodus zurück. Wenn die Überlastung länger als die für den Batteriemodus aufgeführte Zeit andauert, wechselt die USV automatisch in den Fehlermodus. Wenn der Bypass aktiviert ist, stellt die USV zu diesen Zeitpunkt Strom für die Last über den Bypass bereit. Wenn die Bypass-Funktion deaktiviert ist oder die Eingangsleistung nicht innerhalb eines akzeptablen Bypass-Bereichs liegt, wird die Ausgangsleistung direkt unterbrochen.
4.4.4 Laden der Batterien
1) Nach dem die USV an die Stromversorgung angeschlossen wurde, ldt das Ladegerat die Batterien automatisch (auer im Batteriemodus, während eines Batterie-Selbsttests, bei Überlastung oder wenn die Batterien vollständig geladen sind).
2) Es wird empfohlen, die Batterien vor der Nutzung mindestens zehn Stunden zu laden. Anderfalls kann die Backup-Zeit kürzer als erwartet sein.
4.4.5 Betrieb im Batteriemodus
1) Der Standardwert ist 990 Minuten bzw. 16,5 Stunden. Nach einem Entladevorgang von 16,5 Stunden schaltet sich die USV automatisch ab, um die Batterien zu schützen. Diese Entladeschutz der Batterien kann über das LCD-Bedienfeld aktiviert und deaktiviert werden (weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 4.7).
4.4.6 Testen der Batterien
1) Um den Batteriestatus zu prufen, wenn die USV im Netzmodus/Freq. Konvertermodus lauft, drucken Sie die Taste „Test“, damit die USV einen Batterieselbsttest durchfuhrt.
2) Benutzer konnen Batterieselbstests über die Netzwerkmanagementkarte einrichten.
4.4.7 Ausschalten der USV bei vorhandener Stromversorgung im Netzmodus

WARNING: Durch das Abschalten des USV-Systems wird die AC-Leistungsabgabe für alle Verbraucher ausgeschaltet. Vergewissem Sie sich vor dem Herunterfahren, dass alle Stromverbraucher ausgeschaltet sind.
1) Schalten Sie den USV-Wechselrichter aus, indem Sie die Taste "OFF" mindestens 0,5 Sekunden gedrück halten. Der Alarm piept einmal und die USV wechselt in den Bypass-Modus.
Hinweise:
- Wenn die USV in den Bypass-Modus versetzt wurde, wird die Spannung aus der Stromversorgung an die Ausgabeklemme weitergeleitet, auch wenn der USV-Wechselrichter ausgeschaltet wurde.
- Nach dem Ausschalten der USV sollen den Sie darauf aufachten, dass sich die USV im Bypass-Modus befindet und für die angeschlossenen Geräte kein Risiko eines Stromverlusts besteht.
2) Im Bypass-Modus liegt die USV-Ausgangsspannung noch an. Um den Ausgang abzuschalten, schalten Sie den USV-Eingangssicherungsautomat/Schalter (und den Eingangssicherungsautomat/Schalter für den zweiten Eingang der Dual-Mode-Modelle) aus. Innerhalb weniger Sekunden ist das LCD-Feld des Geräts leer und die USV ist vollständig ausgeschelt.
4.4.8 Ausschalten der USV ohne Stromversorgung im Batteriemodus
1) Schalten Sie die USV aus, indem Sie die Taste „OFF" mindestens 0,5 Sekunden gedrückt halten. Der Alarm erklingt einmal.
2) Die USV schaltet die Ausgangsspannung ab und das LCD-Display leert sich.
3) Schalten Sie die USV-Eingangssicherungsautomat/Schalter (und den Eingangssicherungsautomat/Schalter für den zweiten Eingang der Dual-Mode-Modelle) aus
4.4.9 Stummschalten des Alarms
1) Um den Alarm stummzuschalten, halten Sie die Taste „Mute" mindestens 0,5 Sekunden gedrückt. Wenn die Mute-Taste gedrückt wird, nach dem der Alarm stummgeschaltet wurde, wird der Alarm erneut aktiviert.
2) Einige Wamalarme konnen erst stummgeschaltet werden, wenn der Fehler behoben wurde. Details find in Abschnitt 4.3.
4.4.10 Betrieb im Warnstatus
1) Wenn die Fehler-LED blinkt und der Alarm einmal pro Sekunde erklingt, sind Probleme beim Betrieb der USV aufgetreten. Die Benutzer konnen die Warranzeige auf dem LCD-Display ablesen. Weitere Informationen finden Sie in der Tabelle zur Fehlerbehebung in Abschnitt 6.
2) Einige Wamalarme konnen erst stummgeschaltet werden, wenn der Fehler behoben wurde. Details find in Abschnitt 4.3.
4. Betrieb
4.4.11 Betrieb im Fehlermodus
1) Wenn die Fehler-LED erleucht ist und der Alarm kontinuierlich erklingt, ist bei der USV ein schwerer Fehler aufgetreten. Die Benutzer konnen den Fehlercode auf dem LCD-Display ablesen. Details find in the Tabelle in Abschnitt 6. Fehlerbehebung.
2) Prufen Sie nach dem Auftreten eines Fehlers die Lasten, die Verkabelung, die Belüfung, die Stromversorgung, die Batterie usw. Versuchen Sie nicht, die USV erneut einschalten, bevor das Problem behoben ist. Wenn das Problem nicht gelöst werden kann, wenden Sie sichitte an den Tripp Lite Tech Support.
3) Trennen Sie bei Notfällen unverzüglich die Stromversorgung, die externe Batterie und die Ausgangsspannung, um weitere Risiken oder Gefahren zu verhindern.
4.4.12 Übertragung der kritischen Last vom Netzbetrieb auf den Wartungsbypass

WARNING: These Maßnahme sollene nur von Wartungspersonal oder qualifizierten Technikern durchgeführt werden. Wenn die USV repariert oder gewartet werden muss und die Last nicht abgeschelt werden kann, sollte die USV in den Wartungsmodus versetzt werden (Reparaturen eingeschrankt; eineige Reparaturen können ein Abschalten und die Trennung des Gerätes vom Netz erforderlich machen).
1) Entfernen Sie die Abdeckung des Wartungsbypass-Schalters.

2) Vergewissem Sie sich, dass sich die USV im Bypass-Modus befindet.
3) Drehen Sie den Wartungsbypass-Schalter in die Position „BYPASS".
4) Schalten Sie den USV-Eingangssicherungsautomat/Schalter aus (bei Modellen mit zwei Eingängen schalten Sie sowohl den USV-Eingangssicherungsautomat/Schalter als auch den Eingangssicherungsautomat/Schalter für den zweiten Eingang der Dual-Mode-Modelle aus).
5) Die USV wechseit in den Abschaltmodus und schaltet sich langsam ab. Schalten Sie nach dem Ausschalten der USV den Batterietrennschalter (externer Batterieschrank) aus.
6) Die kritische Last wird nun im Wartungsbypass-Modus untersztzt.
4.4.13 Übertragung der kritischen Last vom Wartungsbypass auf den Netzbetrieb

WARNING: Dieser Vorgangarf nur von qualifiziertem Servicepersonal durchgefuhrt werden.
1) Schalten Sie den Batterietrennschalter (external Batterieschrank) ein).
2) TSchalten Sie den USV-Eingangssicherungsautomat/Schalter ein (bei Modellen mit zwei Eingangen schalten Sie sowohl den USV-Eingangssicherungsautomat/Schalter als auch den Eingangssicherungsautomat/Schalter für den zweiten Eingang der Dual-Mode-Modelle ein).
3) Drehen Sie den Wartungsbypass-Schalter in die Position „BYPASS".
4) Drehen Sie den Wartungsbypass-Schalter in die Position „USV".
5) Montieren Sie die Abdeckung des Wartungsbypass-Schalters.

6) Drücken Sie die Power ON/OFF-Taste für 2 Sekunden, bis ein Signalton ertont, und setzen Sie sie dann los, um den Umrichter zu starten.
7) Die kritische Last wird nun im Netzbetrieb unterszt.
4.5 USV-Parallelbetrieb
4.5.1 Erstes Starten des Parallelsystems
Hinweis: Dieser Vorgangarf nur von qualifiertem Servicepersonal durchgefuhrt werden.
Stellen Sie vor dem ersten Starten sicher, dass alle USV-Systeme gleich konfiguriert sind und parallel geschalteit werden können.
1) Schalten Sie alle USV in den Netzmodus (siehe Abschnitt 4.4.1). Messen Sie mit einem Universalmessgerat die Ausgangsspannung des Umrichters jeder Phase jeder USV, um sicherezstellen, dass die Differenz der Umrichterspannung zwischen dem tatsächlichen Ausgang und dem festgelegten Wert weniger als 1,5V betragt (normalerweise 1V ). Wenn die Differenz großer als 1,5V ist, kalibrieren Sie die Spannung, indem Sie die Anpassung der Umrichterspannung konfigurieren (siehe Programmcodes 15, 16 und 17 in Abschnitt 4.7) bei der LCD-Einrichtung. Wenn die Spannungsdifferenz nach der Kalibrierung weiterhin hoher als 1,5V ist, wenden Sie sich an den technischen Support von Tripp Lite, um weitere Unterstützung zu erhalten.
2) Kalibrieren Sie die Messung der Ausgangsspannung, indem Sie die Kalibrierung der Ausgangsspannung (siehe Programmcodes 18, 19 und 20 in Abschnitt 4.7) im LCD-Bedienfeld konfigurieren, um sicherzustellen, dass die Differenz zwischen der tatsächlichen Ausgangsspannung und dem erkannten Wert der USV weniger als 1 V beträgt.
3) Schalten Sie alle USV aus (siehe Abschnitt 4.4.7) und befolgen Sie dann das Verfahren zur Verkabelung in Abschnitt 3.4.
4) Entfernen Sie die Metallabdeckung, um die parallelen Kommunikationsanschluss der USV zu überprüfen. Schlieben Sie die USV mit dem Parallelkabel und dem geteilen Stromkabel einzeln an (maximal drei Einheiten zur parallelen Installation). Befolgen Sie die Kabelkonfiguration zur parallelen Kommunikation aus der nachstehenden Abbildung und montieren Sie dann die Metallabdeckung erneut.

USV-Verkabelung Parallelsystem 30K und 40K

USV-Verkabelung Parallelsystem 60K und 80K
4.5.2 Einsatz eines Parallelsystems im Netzbetrieb
1) Vergewissem Sie sich, dass sich der Wartungsbypass-Schalter jeder USV in der Position „USV“ befindet.
2) Schalten Sie den Batterietrennschalter (external Batterieschrank) jeder USV ein.
3) Schalten Sie den USV-Eingangssicherungsautomat/Schalter jeder USV ein (bei Modellen mit zwei Eingängen schalten Sie sowohl den USV-Eingangssicherungsautomat/Schalter als auch den Eingangssicherungsautomat/Schalter für den zweiten Eingang der Dual-Mode-Modelle ein).
4) Wenn alle USV-Systeme in den Bypass-Modus wechseln, messen Sie die Ausgangsspannung zwischen zwei USV-Systemen fur die gleiche Phase, um Sicherzustellen, dass die Phasenfolge korrekt ist. Wenn diese beiden Spanningsdifferenzen nahe Null liegen, dann sind alle Verbindungen korrekt. Wenn nicht, überprüfen Sie, ob die Verkabelung richtig angeschlossen ist.
5) Schalten Sie jeder USV einzeln ein. Drücken Sie die Power ON/OFF-Taste für 2 Sekunden, bis ein Signalton ertont, und halten Sie sie dann los, um den Umrichter an jeder USV zu starten.
6) Die USV-Systeme gehen dann synchron in den Netzbetrieb über. Das Parallelsystem ist fertiggestellt.
4. Betrieb
4.5.3 Einsatz den Parallelsystems im Batteriebetrieb
1) Vergewissem Sie sich, dass sich der Wartungsbypass-Schalter jeder USV in der Position „UPS" befindet.
2) Schalten Sie den Batterietrennschalter (external Batterieschrank) jeder USV ein.
Hinweis: USV können in einem Parallelsystem dieselbe Batteriebank teilen oder getrennte Batteriebanken verwenden.
3) Schalten Sie eine beliebige USV ein. Drücken Sie die Taste Power ON/OFF für 2 Sekunden, bis ein Signalton ertont, und halten Sie sie dann los, um den Umrichter zu starten. Einige Sekunden später wechselt die USV in den Batteriebetrieb.
4) Schalten Sie eine andere USV ein. Drücken Sie die Taste Power ON/OFF für 2 Sekunden, bis ein Signalton ertont, und halten Sie sie dann los, um den Umrichter zu starten. Einige Sekunden später wechselt die USV in den Batteriebetrieb und wird dem Parallelsystem hinzugefügt.
5) Wenn das Setup eine dritte USV beinhaltet, führen Sie die oben beschriebenen Schritte erneut durch.
6) Schalten Sie den USV-Eingangssicherungsautomat/Schalter jeder USV ein (bei Modellen mit zwei Eingangen schalten Sie sowohl den USV-Eingangssicherungsautomat/Schalter als auch den Eingangssicherungsautomat/Schalter für den zweiten Eingang der Dual-Mode-Modelle ein) wenn die Stromversorgung wiederhergestellt und als OK bestätigt wurde.
7) Das Parallelsystem ist fertiggestellt.
4.5.4 Einfugen einer neuen Einheit in das Parallelsystem
Hinweis: Dieser Vorgangarf nur von qualifiertem Servicepersonal durchgefuhrt werden.
1) Wenn das gesamte System in Betrieb ist, kann keine neue Einheit in das Parallelsystem aufgenommen werden. Die Last muss ausgeschaltet und das USV-System muss heruntergebnissen werden.
2) Stellen Sie sicher, dass alle USV-Systeme parallel angeschlossen werden können. Befolgen Sie die Anleitung zur Verkabelung in Abschnitt 3.4.
4.5.5 Entfernen einer Einheit aus dem Parallelsystem
Hinweis: Dieser Vorgangarf nur von qualifiertem Servicepersonal durchgefuhrt werden.
Es gibt zwei Möglichkeit, eine Einheit aus dem Parallelsystem zu entfern:
Methode 1: Eine einzelnne Einheit von einem parallelen System trennen
1) Drehen Sie den Wartungsbypass-Schalter auf die Position „OFF".
2) Drücken Sie die Taste "OFF" zweimal, jeweils länger als 0,5 Sekunden. Die USV wechsel in den Bypass-Modus oder Standby-Modus ohne Ausgangsleistung.
3) Schalten Sie den USV-Eingangssicherungsautomat/Schalter aus (bei Modellen mit zwei Eingangen schalten Sie sowohl den USV-Eingangssicherungsautomat/Schalter als auch den Eingangssicherungsautomat/Schalter für den zweiten Eingang der Dual-Mode-Modelle aus).
4) Die USV wechsel in den Abschaltmodus und schaltet sich langsam ab. Schalten Sie nach dem Ausschalten der USV den Batterietrennschalter (externer Batterieschrank) aus.
5) Schalten Sie den Ausgangsrennschalter und den Eingangstrennschalter des Geräts aus.
6) Nachdem das Gerät heruntergebnis ist, schalten Sie den Batterietrennschalter aus und entfernen Sie das Parallelkabel und die gemeinsamen Stromkabel. Entfern den sie einheit aus dem Parallelsystem.
Methode 2:
1) Wenn die USV einen anormalen Bypass-Fehlercode aneigt, konnen Sie die USV nicht ohne Unterbrechung entfern. Sie mssen zunachst die Last und das USV-System herunterfahren.
2) Stellen Sie sichere, dass die Bypass-Einrichtung in allen USV aktiviert ist, und schalten Sie dann das laufende System aus. Alle USV-Systeme wechseln in den Bypass-Modus. Entfern den Sie alle Wartungs-Bypass-Abdeckungen und schalten Sie die Wartungsschalter von „UPS" auf „BPS". Schalten sie alle Eingangs- und Batterieunterbrecher im Parallesystem aus.
3) Schalten Sie den Ausgangsunterbrecher aus und entfern den Sie das Parallelkabel sowie das gemeinsame Stromkabel der zu entfernenden USV. Entfern den Sie die Einheit aus dem Parallelsystem.
4) Schalten Sie den Eingangssunterbrecher jeder USV und dann den externen Haupteingangsunterbrecher ein. Das/die System(e) wechsel/wechseln in den Bypass-Modus. Stellen Sie die Wartungsschalter von „BPS" auf „UPS" und montieren Sie die Wartungs-Bypass-Abdeckungen erneut.
5) Schalten Sie die verbliebenen USV ein.

Warnhinweis: (nur für Parallelsysteme)
- Bevor Sie das Parallelsystem einschalten, um den Wechselrichter zu aktivieren, stellen Sie sicher, dass alle USV-Wartungsschalter in der gleichen Position stehen.
- Wenn das Parallelsystem eingeschaltet wird, um durch den Wechselrichter zu arbeiten, verstellen Sie keinen der Wartungsschalter.
- Das Parallelsystem unterstzt den ECO-Modus Nicht. Aktivieren Sie den ECO-Modus Nicht für eines der Module.
4. Betrieb
4.6 Abkürzungen auf dem LCD-Panel
| Abkürzung | Displayanzeige | Bedeutung |
| ENA | ENA | Aktivieren |
| DIS | BIS | Deaktivieren |
| ATO | BEC | Auto |
| BAT | SAT | Batterie |
| NCF | ACF | Normaler Modus (Nicht-CVCF-Modus) |
| CF | CF | CVCF-Modus |
| SUB | SUB | Subtrahieren |
| ADD | ADD | Addieren |
| ON | ON | Ein |
| OFF | OFF | Aus |
| FBD | FBD | Nicht erlaubt |
| OPN | OPN | Erlauben |
| RES | RES | Reserviert |
| Abkürzung | Displayanzeige | Bedeutung |
| N.L | NL | Neutralleiter verloren |
| CHE | CHE | Prüfen |
| OP.V | OPE | Ausgangsspannung |
| PAR | PAR | Parallel, 001 bezeichnet die erstee USV |
| RN | RN | Die erstee Phase |
| SN | SN | Die zweite Phase |
| TN | TN | Die dritte Phase |
| RS | RS | Die erstee Leitung |
| ST | ST | Die zweite Leitung |
| TR | TR | Die dritte Leitung |
| HS.H | BSH | Dauerbetriebenes Reservesystem (Hot Standby) |
| TOL | EOL | Gesamte USV Anzahl |
| RED | RER | Redundanzanzahl |
4.7 EinstellungsmENU
Drucken und halten Sie die Tasten „Test/Up" und „Mute/Down" gleichzeitig länger als eine Sekunde, um das Einstellungsmenu zu öffnen bzw. zu verlassen.
Es gibt drei Parameter zum Einrichten der USV. Siehe nachstehende Abbildung.
Parameter 1 behandelt Programmalternativen. In den nachstehenden Tabellen sind die einzurichtenden Programme aufgeführt.
Parameter 2 und Parameter 3 sind die Einstellungsoptionen oder Werte für die einzelnen Programme.
Das Display wird nach zehn Minuten der Inaktivität geleert. Diese Funktion ist immer aktiviert.
Hinweis: Nutzen Sie die Taste „Up“ oder „Down“ zum Ändern der Programme oder Parameter.

Parameter 1
Parameter 2 Parameter 3
4. Betrieb
ListederverfügbarenProgramme furParameter1:
| Code Beschreibung | Bypass-/ „Keine Ausgangs-leistung“-Mo-dus | AC- Modus | ECO- Modus | CVCF- Modus | Batterie- modus | Batteri- etest |
| 01 Ausgangsspannung J* | ||||||
| 02 Ausgangsfrequency J | ||||||
| 03 Bypass-Spannungsbereich J | ||||||
| 04 Bypass-Frequenzbereich J | ||||||
| 05 ECO-Modus aktivieren/deaktivieren J | ||||||
| 06 Spannungsbereich für ECO-Modus J | ||||||
| 07 Frequenzbereich für ECO-Modus J | ||||||
| 08 Einstellungen Bypass-Modus JJ | ||||||
| 09 Einstellung maximale Batterieentladungszeit JJ JJ JJ | ||||||
| 10 Reserviert | Reserviert für zukünftige Optionen | |||||
| 11 Einstellungen Hot-Standby-Funktion | J | |||||
| 12 Erkennung Neutraleiterverlust | JJ JJ JJ | |||||
| 13 Kalibrierung der Batteriespannung | JJ JJ JJ | |||||
| 14 Anpassung der Ladegerätsspannung | JJ JJ JJ | |||||
| 15 Spannungsanpassung Wechselrichter A | J | JJ | ||||
| 16 Spannungsanpassung Wechselrichter B | J | JJ | ||||
| 17 Spannungsanpassung Wechselrichter C | J | JJ | ||||
| 18 Spannungskalibrierung Ausgang A | J | JJ | ||||
| 19 Spannungskalibrierung Ausgang B | J | JJ | ||||
| 20 Spannungskalibrierung Ausgang C | J | JJ | ||||
| 21 Einstellung Ladestrom | J | |||||
| 22 Mengeneinstellung für die Ladegeräte | J | |||||
| 23 Redundanzeinstellung | JJ JJ JJ | |||||
^*J bedeutet, dass das Programm auf diesen Modus eingestellt werden kann.
Hinweis: Alle Parameteinstellungen werden nur gespeichert, wenn die USV normal mit einer internen oder externen Batterieverbindung heruntergebnis wird. Das normale Herunterfahren der USV bedeutet, dass der Eingangsunterbrecher im Modus Bypass/,Keine Ausgangsleistung" ausgeschaltet wird.
01: Ausgangsspannung
| Schnittstelle | Einstellungen |
| BATTERY OUTPUT BATTERY | Parameter 3: AusgangsspannungBei Modellen mit 220/230/240 V AC können Sie die folgende Ausgangsspannung wahren:220: Die Ausgangsspannung beträgt 220 V AC.230: Die Ausgangsspannung beträgt 230 V AC (Standard).240: Die Ausgangsspannung beträgt 240 V AC. |
4. Betrieb
02: Ausgangsfrequency
Schnittstelle Einstellungen
60 Hz, CVCF-Modus

50 Hz, Normaler Modus

ATO

Parameter 2: Ausgangsfrequency
Einstellen der Ausgangsfrequency. Bei Parameter 2 konnen Sie zwischen drei Optionen wahlen:
50,0 Hz: Die Einstellung für die Ausgangsfrequency ist 50,0 Hz.
60,0 Hz: Die Einstellung für die Ausgangsfrequency ist 60,0 Hz.
ATO: Wenn diese Einstellung ausgewählt wurde, wird die Ausgangsfrequency entsprechend der letzten normalen Versorgungsfrequency gewählt. Wenn sie zwischen 46 Hz und 54 Hz liegt, ist die Ausgangsfrequency 50,0 Hz. Wenn sie zwischen 56 Hz und 64 Hz liegt, ist die Ausgangsfrequency 60,0 Hz. ATO ist die Standardeinstellung.
Parameter 3: Frequenzmodus
Einstellen der Ausgangsfrequency im CVCF-Modus oder Nicht-CVCF-Modus. Sie können bei Parameter 3 zwischen den folgenden beiden Optionen wahren:
CF: Einstellen der USV auf den CVCF-Modus. Wenn dies ausgewählt ist, wird die Ausgangsfrequency entsprechend der Einstellung für Parameter 2 auf 50Hz oder 60Hz festgelegt. Die Eingangsfrequency kann zwischen 46Hz und 64Hz liegen.
NCF: Einstellen der USV auf den Normalmodus (Nicht-CVCF-Modus). Wenn dies ausgewählt ist, synchronisiert sich die Ausgangsfrequency entsprechend der Einstellung in Parameter 2 mit der Eingangsfrequency zwischen 46 54Hz bei 50~Hz oder zwischen 56 64Hz bei 60Hz . Wenn in Parameter 2 50Hz ausgewähl wurde, wechselt die USV in den Batteriemodus, wenn die Eingangsfrequency nicht im Bereich zwischen 46 54Hz liegt. Wenn in Parameter 2 60Hz ausgewähl wurde, wechselt die USV in den Batteriemodus, wenn die Eingangsfrequency nicht im Bereich zwischen 56 64Hz liegt.
*Wenn Parameter 2 ATO ist, zeigt Parameter 3 die aktuelle Freqenz.
03: Bypass-Spannungsbereich
Schnittstelle Einstellungen

Parameter 2: Einstellen der akzeptablen Niederspannung für den Bypassmodus. Bei den Modelen 220/230/240 V AC reicht der Einstellungsbereich von 17 V bis 209 V und der Standardwert ist 176 V.
Parameter 3: Einstellen der akzeptablen Höchstspannung für den Bypassmodus. Bei den Modelen 220/230/240 V AC reicht der Einstellungsbereich von 231 V bis 276 V und der Standardwert ist 264 V.
04: Bypass-Frequenzbereich
Schnittstelle Einstellungen

Parameter 2: Einstellen der akzeptablen Niederfrequenz für den Bypassmodus.
50-Hz-System: Der Einstellungsbereich reicht von 46,0 Hz bis 49,0 Hz.
60-Hz-System: Der Einstellungsbereich reicht von 56,0 Hz bis 59,0 Hz.
Der Standardwert ist 46,0 Hz/56,0 Hz.
Parameter 3: Einstellen der akzeptablen Höchstfrequenz für den Bypassmodus.
50 Hz: Der Einstellungsbereich reicht von 51,0 Hz bis 54,0 Hz.
60 Hz: Der Einstellungsbereich reicht von 61,0 Hz bis 64,0 Hz.
Der Standardwert ist 54,0 Hz/64,0 Hz.
05: ECO-Modus aktivieren/deaktivieren
Schnittstelle Einstellungen

Parameter 3: Aktivieren oder Deaktivieren der ECO-Funktion. Sie können zwischen den folgenden beiden Optionen wahren:
DIS: Deaktivieren der ECO-Funktion (Standard)
ENA: Aktivieren der ECO-Funktion
Wenn die ECO-Funktion deaktiviert ist, konnen der Spanningsbereich und der Frequenzbereich fur den ECO-Modus weiterhin eingerichtet werden, aber sie sind nichtig, bis die ECO-Funktion aktiviert wird.
*Achten Sie darauf, bei Parallelbetrieb nur „DIS“ einzustellen.
4. Betrieb
06: Spannungsbereich für ECO-Modus
| Schnittstelle Einstellungen | |
| 209 (06) 231 (05) Battery | Parameter 2: Niederspannungspunkt im ECO-Modus. Der Einstellungsbereich beträgt -5 bis -10 % der Nennspannung. Parameter 2: Hochspannungspunkt im ECO-Modus. Der Einstellungsbereich beträgt +5 % bis +10 % der Nennspannung. |
07: Frequenzbereich für ECO-Modus
| Schnittstelle Einstellungen | |
| 480 520 BATTERY LOAD | Parameter 2: Einrichten des Niederfrequenzpunkts für den ECO-Modus. 50-Hz-System: Der Einstellungsbereich reicht von 46,0 Hz bis 48,0 Hz. 60-Hz-System: Der Einstellungsbereich reicht von 56,0 Hz bis 58,0 Hz. Der Standardwert ist 48,0 Hz/58,0 Hz. Parameter 3: Einrichten des Hochfrequenzpunkts für den ECO-Modus. 50 Hz: Der Einstellungsbereich reicht von 52,0 Hz bis 54,0 Hz. 60 Hz: Der Einstellungsbereich reicht von 62,0 Hz bis 64,0 Hz. Der Standardwert ist 52,0 Hz/62,0 Hz. |
08: Einstellungen Bypass-Modus
| Schnittstelle Einstellungen | |
| Parameter 2: OPN: Bypass erlaubt. Wenn diese Funktion ausgewählt wird, lauft die USV im Bypass-Modus, abhängig davon, ob die Bypass-Einstellungenungen aktiviert oder deaktiviert sind.FBD: Bypass ist nicht erlaubt. Wenn diese Funktion ausgewählt ist, ist der Bypass-Modus in keiner Situation erlaubt. Parameter 3: ENA: Bypass aktiviert. Wenn diese Funktion ausgewählt ist, ist der Bypass-Modus aktiviert (Standard).DIS: Bypass deaktiviert. Wenn diese Funktion ausgewählt ist, ist ein automatischer Bypass akzeptabel, aber ein manueller Bypass ist nicht erlaubt. Manueller Bypass bedeutet, dass Benutzer die USV manuell in den Bypass-Modus schalten. Beispielsweise, indem sie die Taste „OFF“ im AC-Modus drucken, um in den Bypass-Modus zu wechseln. |
09: Einstellung maximale Batterieentladungszeit
| Schnittstelle Einstellungen | |
| 990 BATTERY LOAD | Parameter 3: 000~999: Legen Sie die maximale Batterieentladungszeit von 0 bis 999 Minuten fest. Wenn die Entladungszeit abgelaufen ist, bevor die Batterie unter Spannung stehen, schaltet sich die USV ab, um die Batterie zu schützen. Der Standardwert beträgt 990 Minuten. DIS: Wenn der Entladeschutz der Batterien deaktiviert ist, hangt die Backup-Zeit von der Batteriekapazität ab. |
10: Reserviert
| Schnittstelle Einstellungen | |
| SELEDSBATTERYLOAD | Reserviert für zukünftige Optionen. |
4. Betrieb
11: Einstellungen Hot-Standby-Funktion
| Schnittstelle Einstellungen | |
| HSH YES BATTERY LOAD | Parameter 2: HS.H: Zeigt die Hot-Standby-Funktion an. Parameter 3: Aktivieren oder Deaktivieren der Hot-Standby-Funktion. YES: Die Hot-Standby-Funktion ist aktiviert. Die aktuelle USV ist für die Hot-Standby-Funktion eingerichtet und startet nach der AC-Wiederherstellung auch ohne angeschlossene Batterie neu. NO: Die Hot-Standby-Funktion ist deaktiviert. Die USV lαuft im Normalmodus und kann ohne Batterie nicht neu starten. |
12: Erkennung Neutraleiterverlust
| Schnittstelle Einstellungen | |
| Parameter 2: N.L: Zeigt die Funktion zur Erkennung des Neutraleiterverlusts an. Parameter 3: DIS: Deaktivieren der Funktion zur Erkennung des Neutraleiterverlusts. Die USV erkennt den Verlust des Neutraleiters nicht. ATO: Die USV wird automatisch erkennen, ob es einen Neutraleiterverlust gibt. Wenn der Verlust des Neutraleiters erkannt wird, wird ein Alarm erzeugt. Wenn die USV eingeschelt wird, wechselt sie in den Batteriemodus. Wenn der Neutraleiter wiederhergestellt und erkannt wird, wird der Alarm automatisch stummgeschaltet und die USV wechselt wieder in den Normalmodus. CHE: Die USV erkennt den Verlust des Neutraleiters automatisch. Wenn der Verlust des Neutraleiters erkannt wird, wird ein Alarm erzeugt. Wenn die USV eingeschelt wird, wechselt sie in den Batteriemodus. Wenn der Neutraleiter wiederhergestellt wird, wird der Alarm NICT automatisch stummgeschaltet und die USV wechselt NICT automatisch wieder in den Normalmodus. In thisem Fall,müssen Sie den Alarm stummschalten und die USV manuell wieder in den Normalmodus schalten. Dies faktioniert folgendermaßen: Öffnen Sie zunachst diesees Menu und drücken Sie die Taste „Enter“, damit „CHE“blinkt. Drücken Sie zweiens die Taste „Enter“erneut, um die Erkennung des Neutraleiters zu aktivieren (prüfen). Wenn der Neutraleiter erkannt wird, wird der Alarm stummgeschaltet und die USV wechselt wieder in den Normalmodus. Wenn der Neutraleiter nicht erkannt wird, erklärte der Alarm weiter, bis der Neutraleiter bei der{nachsten manuellen Prüfung erkannt wird. CHE ist die Standaedinstellung. |
13: Kalibrierung der Batteriespannung
| Schnittstelle Einstellungen | |
| BATTERY | Parameter 2: Wahlen Sie die Funktion „Add“ oder „Sub“, um die Batteriespannung anzupassen. Parameter 3: Der Spannungsbereich ist 0 V bis 9,9 V. Der Standardwert ist 0 V. |
14: Anpassung der Ladegeratsspannung
| Schnittstelle Einstellungen | |
| BATTERY | Parameter 2: Wahlen Sie Add oder Sub, um die Spannung des Ladegeräts anzupassen. Parameter 3: Der Spannungsbereich ist 0 V bis 9,9 V. Der Standardwert ist 0 V. Hinweis: *Bevor Sie die Spannung anpassen, trennen Sie zunachst alle Batterien, um die korrekte Spannung des Ladegeräts zu erhalten. * Jegliche Modifikation sollte den Batteriespezifikationen entsprechchen. |
4. Betrieb
15: Spannungsanpassung Wechselrichter A
| Schnittstelle Einstellungen | |
| BATTERY LOAD | Parameter 2: Wahlen Sie Add oder Sub, um die Spannung von Wechselrichter A anzupassen.* Parameter 3: Der Spannungsbereich ist 0 V bis 9,9 V. Der Standardwert ist 0 V. * Add oder Sub entsprechen der von Ihnen eingestillten Ausgangsspannung. |
16: Spannungsanpassung Wechselrichter B
| Schnittstelle Einstellungen | |
| BATTERY | Parameter 2: Wahlen Sie Add oder Sub, um die Spannung von Wechselrichter B anzupassen.* Parameter 3: Der Spannungsbereich ist 0 V bis 9,9 V. Der Standardwert ist 0 V. *Hier wird Nummer 1 unter Add oder SUB angezeigt, um die Spannung von Wechselrichter B darzstellen. |
17: Spannungsanpassung Wechselrichter C
| Schnittstelle Einstellungen | |
| BATTERY LOAD | Parameter 2: Wahlen Sie Add oder Sub, um die Spannung von Wechselrichter C anzupassen.* Parameter 3: Der Spannungsbereich ist 0 V bis 9,9 V. Der Standardwert ist 0 V. *Hier wird Nummer 2 unter Rdd oder SUB angezeigt, um die Spannung von Wechselrichter C darzustellen. |
18: Spannungskalibrierung Ausgang A
| Schnittstelle Einstellungen | |
| BATTERY LOAD | Parameter 2: Zeigt immer OP.V als Ausgangsspannung. Parameter 3: Zeigt den internen Messwert als Spannung von Ausgang A. Sie können dies kalibrierten, indem Sie entsprechend der Messung eines externen Spannungsmessgeräts die Taste Up (Test) oder Down (Mute) drücken. Das Ergebnis der Kalibrierung wird durch Drucken von Enter wirksam. Der Kalibrierungsbereich ist auf +/- 9 V begrenzt. Diese Funktion wird normalerweise für den Parallelbetrieb genutzt. |
19: Spannungskalibrierung Ausgang B
| Schnittstelle Einstellungen | |
| BATTERY LOAD | Parameter 2: Zeigt immer OP.V als Ausgangsspannung.*Parameter 3: Zeigt den internen Messwert als Spannung von Ausgang B. Sie konnen dies kalibrierten, indem Sie entsprechend der Messung eines externen Spannungsmessergebnis die Taste Up (Test) oder Down (Mute) drucken. Das Ergebnis der Kalibrierung wird durch Drucken von Enter wirksam. Der Kalibrierungsbereich ist auf +/- 9 V begrenzt. Diese Funktion wird normalerweise für den Parallelbetrieb genutzt.*Hier wird Nummer 1 unter OP.U angezeigt, um die Spannung von Ausgang B darzustellen. |
4. Betrieb
20: Spannungskalibrierung Ausgang C
Schnittstelle Einstellungen

Parameter 2: Zeigt immer OP.V als Ausgangsspannung.
Parameter 3: Zeigt den internen Messwert als Spannung von Ausgang C. Sie konnen dies kalibrieren, indem Sie entsprechend der Messung eines externen Spannungsmessgerats die Taste Up (Test) oder Down (Mute) drücken. Das Ergebnis der Kalibrierung wird durch Drucken von Enter wirksam. Der Kalibrierungsberich ist auf +/- 9 V begrenzt. Diese Funktion wird normalerweise für den Parallelbetrieb genutzt.
*Hier wird Nummer 2 unter OPU angezeigt, um die Spannung von Ausgang C darzustellen.
21: Einstellung Ladestrom
Schnittstelle Einstellungen

Parameter 2: CHG gibt die Funktion zum Einstellen des Ladestroms an.
Parameter 3: Einstellen des Ladestroms. Der Einstellungsbereich reicht von 1 A bis 4 A. Der Standardwert ist 2 A für 30K/40K und 4 A für 60K/80K.
- 30K-40K: Stellen Sie die Funktion zum Einstellen des Ladestroms nur für eine auf der USV installierte Ladekarte an. Diese Funktion Funktioniert nicht, wenn mehrere Ladekarten installiert sind.
- 60K-80K: Stellen Sie die Funktion zum Einstellen des Ladestroms nur für zwei auf der USV installierte Ladekarten an. Diese Funktion Funktioniert nicht, wenn mehr als zwei Ladekarten installiert sind.
Hinweis: Sobald die Ladekarte erweitert wurde, laden alle Ladekarten die Batterie mit einer Maximalleistung von 4 A. Erweiterungskarten-Sets sind für die Modelle S3M30KX und S3M40KX (CBKIT30-40) sowie für die Modelle S3M60KX und S3M80KX (CBKIT30-80) erhält.
22: Nummerneinstellung der Ladekarten
Schnittstelle Einstellungen

Parameter 2: CHG gibt die Einstellung zur Mengenfunktion der Ladekarten an.
Parameter 3: Legen Sie die Anzahl der Ladekarten fest. Der Einstellungsbereich reicht von 1 bis 3 und der Standardwert ist 1.
- 60K-80K: Zwei Ladekarten stellen eine Gruppe dar. Wenn in der USV vier Ladekarten installiert sind, muss dieser Parameter auf 2 eingestellt werden. Wenn in der USV sechs Ladekarten installiert sind, muss dieser Parameter auf 3 eingestellt werden.
Hinweis: Wenn die Ladekarte erweitert wurde, muss der Parameter entsprechend geändert werden.
23: Redundanzeinstellung
Interface Setting

Parameter 2: TOL zeigt die Anzahl der USV an. Der Einstellungsbereich reicht von 1 bis 3 und der Standardwert ist 1.
Parameter 3: RED zeigt die Anzahl der redundanten USV an. Der Einstellbereich liegt zwischen 0 und 2 und der Standardwert ist 0.
Hinweis: Die Anzahl-Einstellung jeder USV muss der Anzahl der parallel geschalteten USV entsprechen, um die Redundanz zu gewährleisten. Wenn die eingestellte Anzahl nicht mit der Anzahl der USV im System übereinstimmt, erzeugt die USV eine Warnung.


4. Betrieb
4.8 Betriebsmodus/Statusbeschreibung
Die folgende Tabelle zeigt die LCD-Anzeigen fur Betriebsmodi und Statusangaben.
(1) Wenn die USV normal betrieben wird, zeigt sie sieben Bildschirme nacheinander. Sie stellen nacheinander die 3-phasigen Eingangsspannungen (An, bn, Cn), die 3-Leitungs-Eingangsspannungen (Ab, bC, CA) und die Frequenz dar.
(2) Wenn parallele USV-Systeme erfolgtlich eingericht wurden, wird ein weiterer Bildschirm angezeigt. Hier erscheint „PAR" bei Parameter 2 und die zugeordnete Nummer bei Parameter 3 (wie in der nachstehenden Abbildung eines Parallelbildschirm gezeigt). Die primäre USV wird automatisch als „001" zugeordnet. Sekundäre USV-Systeme werden als „002" bzw., „003" bezeichnet. Die zugeordneten Nummern können sich während des Betriebs dynamisch ändern.

Bildschirm Parallelbetrieb
| Betriebsmodus/Status | ||
| UPS Power On | Beschreibung | Wenn die USV eingeschelt wird, wechselt sie eine Sekunden lang in diesen Status, während die CPU und das System initialisiert werden. |
| LCD-Display | BATTERY LOAD | |
| No-output Mode | Beschreibung Wenn die Bypass-Spannung/-Frequenz außerhalb des akzeptablen Bereichs liegen oder der Bypass deaktiviert (oder nicht erlaubt) ist, wechselt die USV beim Ein- bzw. Ausschalten in den Modus „Keine Ausgangsleistung". Das bedeutet, dass die USV keine Ausgangsleistung abgibt. Der Alarm erklangt alle zwei Minuten. | |
| LCD-Display | BATTERY LOAD | |
| 338(VSC)(RS)000 VAC OUTPUT | ||
| BATTERY LOAD | ||
4. Betrieb
| No-output Mode (Fortsetzung) | 338VST000VCCBATTERYLOAD | 338VST000VCCBATTERYLOAD | |
| AC-Modus | Beschreibung | Wenn die Eingangsspannung innerhalb des akzeptablen Bereichs liegt, liefert die USV reine und stabile AC-Energie an den Ausgang. Im AC-Modus liegt die USV auch die Batterie. | |
| LCD-Display | 220VCCPN220VCCBATTERYLOAD | 220VCCPN220VCCBATTERYLOAD | |
| 220VCTN220VCCBATTERYLOAD | 220VCTN220VCCBATTERYLOAD | ||
| 380VST380VCCBATTERYLOAD | 380VST380VCCBATTERYLOAD | ||
| 500VST500VCCBATTERYLOAD | 500VST500VCCBATTERYLOAD | ||
| ECO-Modus | Beschreibung | Wenn die Eingangsspannung innerhalb des akzeptablen Bereichs liegt und der ECO-Modus aktiviert ist, leitet die USV die Spannung zwecks Energieinsparung zum Ausgang um. | |
| LCD-Display | 220VPCPN220VPCBATTERYLOAD | 220VPCPN220VPCBATTERYLOAD | |
4. Betrieb
| ECO-Modus (Fortsetzung) | ||||
| CVCF-Modus Beschreibung Wenn die Ausgangsfrequency auf „CF" eingestellt wurde, gibt der Wechselrichter eine konstante Frequenz (50 Hz oder 60 Hz) aus. In this modus hat die USV keine Bypass-Ausgangsleistung, lässt aber dennoch die Batterie. | ||||
| LCD-Display | ||||
4. Betrieb
| Batteriemodus | Beschreibung Wenzel | die Eingangsspannung/frequenz außerhalb des akzeptablen Bereichs liegt oder die Stromversorgung ausfält, liefert die USV Backup-Strom aus der Batterie. Der Alarm erklangt alle vier Sekunden. | |
| LCD-Display | 260 (SN) 220 VAC BATTERY LOAD | ||
| 260 (TS) 220 VAC BATTERY LOAD | |||
| 260 (ST) 380 VAC BATTERY LOAD | |||
| 260 (ST) 500 VAC BATTERY LOAD | |||
| Bypass-Modus | Beschreibung | Wenn die Eingangsspannung im akzeptablen Bereich liegt und der Bypass aktiviert ist, wechselt die USV beim Ausschalten in den Bypass-Modus. Der Alarm erklingt alle zwei Minuten. | |
| LCD-Display | 220 (SN) 220 VAC BATTERY LOAD | ||
| 220 (TS) 220 VAC BATTERY LOAD | |||
| 380 (PS) 380 VAC BATTERY LOAD | |||
| 380 (TR) 380 VAC BATTERY LOAD | |||
4. Betrieb
| Bypass-Modus (Fortsetzung) | 500 INPUT OUTPUT BATTERY LOAD | ||
| Batterietest Beschreibung Wenn die USV im AC-Modus oder im CVCF-Modus lauft, halten Sie die Taste „Test“ länger als 0,5 Sekunden gedrück. Die USV erzeugt einen Piepton. Die Linie zwischen den Symbolen für I/P und Wechselrichter blinkt, um den Benutzer daran zu erinnern, dass diese Funktion zum Prüfen des Batteriestatus genutzt wird. | |||
| LCD-Display | 229 VCC (PN) 220 VCC BATTERY LOAD | ||
| 229 VCC (TN) 220 VCC BATTERY LOAD | |||
| 229 VCC (ST) 380 VCC BATTERY LOAD | |||
| 229 VCC (TR) 380 VCC BATTERY LOAD | |||
| Warnstatus | Beschreibung | Wenn Fehler in der USV auftreten (sie aber davon normal Funktioniert), wird ein weiterer Bildschirm angezeigt, der die Warnsituation darstellt. Auf dem Wambildschirm blinkt das Symbol Ander Warnbildschirm kann bis zu drei Fehlercodes anziegen, wobe jeder Code einen Fehler angibt. Die Bedeutung der Codes finden Sie in der Codetabelle in Abschnitt 4.11. | |
| LCD-Display | 09 OUTPUT BATTERY LOAD | ||
4. Betrieb
| Fehlerstatus Beschreibung Wenn ein USV-Fehler auftritt, wird der Wechselrichter blockiert. Der Fehlercode wird auf dem Bildschirm angezeigt und das Symbol Auchtet kontinuierlich (es blinkt nicht). Die Bedeutung der Codes finden Sie in der Tabelle der Fehlercodes in Abschnitt 4.9. | |
| LCD-Display | INPUT OUTPUTBATTERYLOAD |
4.9 Fehlercodes - bei kontinuierlichem Aufleuchten des Symbols (kein Blinken)
| Fehlercode | Fehlerereignis Symbol | Fehlercode | Fehlerereignis Symbol | ||
| 01 Bus nicht | gestartet Keine 42 DSP-Kommunikationsfehner Keine | ||||
| 02 Bus-Überspannung | Keine 43 | Überlast | OVERLOAD | ||
| 03 Bus-Uberspannung | Keine 46 | Falsche USV-Einstellung | Keine | ||
| 04 | Busspannung unsymmetrisch | Keine | 47 | MCU-Kommunikationsfehler | Keine |
| 06 Wechselrichter-Überstrom | Keine 48 | Zwei DSP-Firmware-Versionen im Parallelsystem sind inkcompatibel | Keine | ||
| 11 Fehler Softstart Wechselrichter | Keine 60 | Kurzschluss | Bypass-Phase | STUDIO | |
| 12 | Hohe Wechselrichterspannung | Keine | 61 | Kurzschluss Bypass-SCR | Keine |
| 14 | Ausgang Wechselrichter R (Leitung zum Neutraleiter) kurzgeschlossen | STUDIO | 62 Bypass-SCR | R offen Keine | |
| 15 | Ausgang Wechselrichter S (Leitung zum Neutraleiter) kurzgeschlossen | STUDIO | 63 | Anormale Wellenform der Spannung in R-Phase | Keine |
| 16 | Ausgang Wechselrichter T (Leitung zum Neutraleiter) kurzgeschlossen | STUDIO | 64 | Anormale Wellenform der Spannung in S-Phase | Keine |
| 17 | Ausgang Wechselrichter R-S (Leitung zu Leitung) kurzgeschlossen | STUDIO | 65 | Abnormale Wellenform der Spannung in T-Phase | Keine |
| 18 | Ausgang Wechselrichter S-T (Leitung zu Leitung) kurzgeschlossen | STUDIO | 66 | Anormale Stromprobe des Wechselrichters | Keine |
| 19 | Ausgang Wechselrichter T-R (Leitung zu Leitung) kurzgeschlossen | STUDIO | 67 Kurzschluss | Bypass-O/P | STUDIO |
| 1A | Fehler negativer Strom Wechselrichter A | Keine 68 | Kurzschluss Bypass-O/P Leitung zu Leitung | STUDIO | |
| 1B | Fehler negativer Strom Wechselrichter B | Keine | 69 | Kurzschluss Wechselrichter-SCR | Keine |
| 1C Fehler negativer Strom Wechselrichter C | Keine 6C | BUS-Spannung | sinkt zu schnell Keine | ||
| 21 | Kurzschluss Batterie-SCR | Keine | 6D | Fehlerwert Stromprobe | Keine |
| 23 | Wechselrichterrelais offen | Keine | 6E | Fehler SPS-Energie | Keine |
| 24 | Wechselrichterrelais kurzgeschlossen | Keine | 6F | Umgekehrtte Batteriepolung | Keine |
| 25 | Fehler der Leitungsverkabelung | Keine | 71 | PFC IGBT-Überstrom in R-Phase | Keine |
| 31 | Fehler der Parallelkommunikation | Keine | 72 | PFC IGBT-Überstrom in S-Phase | Keine |
| 32 | Fehler des Hostsignals | Keine | 73 | PFC IGBT-Überstrom in T-Phase | Keine |
| 33 | Fehler des Synchron signals | Keine | 74 | INV IGBT-Überstrom in R-Phase | Keine |
| 34 | Fehler des Synchronauslössersignals | Keine | 75 | INV IGBT-Überstrom in S-Phase | Keine |
| 35 | Verlust der Parallelkommunikation | Keine | 76 | INV IGBT-Überstrom in T-Phase | Keine |
| 36 | Unsymmetrischer Strom im Parallelausgang | Keine | |||
| 41 Übertemperatur | Keine | ||||
4. Betrieb
4.10 Warnanzeige - wenn Ablinkt
| Warning Symbol (blinkt) Alarm | ||
| Batteriestand niedrig | LEGGEL | Piept sekündlich |
| Überlast | OVERLOAD | Piept zwei Mal pro Sekunde |
| Batterie nicht angeschlossen | BATFALU | Piept sekündlich |
| Überladung | 100% 75% 50% 25% BATTERY | Piept sekündlich |
| EPO aktiviert | P | Piept sekündlich |
| Gebläsefehler/Übertemperatur | AC DC | Piept sekündlich |
| Ladegerät-Fehler | + | Piept sekündlich |
| I/P-Sicherung kaputt | Piept sekündlich | |
| Sonstige Warnungen (siehe Abschnitt 4.11) | Piept sekündlich |
4.11 Warncodes - wenn das Symbol ablInkt
Wenn Fehler in der USV auftreten, sie aber weiterhin normal lauft, zeigt das LCD-Display eine Warnung an. Auf dem Wambildschirm blinkt das Symbol. Es konnen bis zu drei Fehlercodes angezeigt werden, wobe jeder Code einen Fehler angibt.
| Warncode | Warnereignis Warncode Warnereignis | ||
| 01 Batterie | nicht angeschlossen 22 Im Parallelsystem gibt es entsprechiche Bypass- situationen | ||
| 02 IP-Neutralleiter verloren 33 Gesperrter Bypass nach 3-maliger Überladung in 30 Minuten | |||
| 04 Anormale | IP-Phase 34 Unsymmetrischer Wechselrichterstrom | ||
| 05 Anormale | Bypass-Phase 3A Die Abdeckung des Wartungsschalters ist offen | ||
| 07 Überladung | 3C Energieversorgung extrem instabil | ||
| 08 Niedriger | Batteriestand 3D Der Bypass ist instabil | ||
| 09 Überlast | 3E Zu hohe Batteriespannung | ||
| 0A | Gebäseversagen | 3F Unsymmetrische Batteriespannung | |
| 0B EPO aktiviert | 40 Ladegerät kurzgeschlossen | ||
| 0D Übertemperatur | 44 Redundanzeinstellung fehlgeschlagen | ||
| 0E | Ladegerät-Fehler | 24 Parallaxgangsbelastung entsprechlich | |
| 21 Im Parallel | system gibt es entsprechiche Leitungslagen | 35 Batteriesicherung offen |
5. Nachricht
5.1 Smart-Monitoring-Steckplatz: SNMP-Überwachung über die WEBCARDLX-Karte oder Kontaktschlussmanagement über RELAYCARDSV (optionale Karten)
Installieren Sie in thisem Steckplatz eine optionale WEBCARDLX-Karte, um die USV aus der Ferne über das Netzwerk zu überwachen und zu steuern. Das RELAYCARDSV kann auch in diesen Steckplatz eingesteckt werden, um eine Kommunikationsfunktionality über einen potenzialfrei Kontrakt zu bieten. Siehe die WEBCARDLX- und RELAYCARDSV-Handbucher auf tripplite.com für weitere Details.
Hinweis: Es kann jeweils nur eine Karte verwendet werden.
5.2 EPO-Anschluss
Der EPO wird als Standard für die Standortssicherheit berücksichtigt. Die Stundeinstellung ist Normally Closed (N.C.), wobei die Stifte 1 und 2 beim normalen Betrieb der USV geschlossen sind. Um die EPO-Funktion zu aktivieren, öffnen Sie die Kontakte mit den Stiften 1 und 2.
5.3 RS-232-Anschluss
Der RS-232-Anschluss ist in die Hinterplatte der USV (Modelle S3M30KX und S3M40KX) oder hinter der vorderen Tur (Modelle S3M60KX und S3M80KX) eingebaut, um beim Upgraden der USV-Systemsoftware Servicesupport anzubieten.
5.4 USB-Anschluss
Dieser Anschluss dient nur zu Wartungszwecken.

Modelle 30kVA und 40kVA

Modelle 60kVA und 80kVA
6. Fehlerbehebung
Wenn die USV nicht korrekt Funktioniert, suchen Sie das Problem in der nachstehenden Tabelle.
| Symptom Mögliche Ursache Behebung | ||
| Keine Anzeige und kein Alarm auf dem vorderen Display, obwohl die Stromversorgung normal ist. | Die AC-Eingangsversorgung ist nicht korrekt oder sichere angeschlossen. | Prüfen Sie, dass das Eingangskabel sichere an die Stromversorgung angeschlossen ist. |
| Das Symbol und der Warncode blinken auf dem LCD-Display. Der Alarm erklingt sekündlich. | Die EPO-Funktion ist aktiviert. Zu dieser Zeitpunkt liegt der EPO-Schalter auf „OFF“ oder der Jumper ist offen. | Stellen Sie den Stromkreis in die geschlossene Position, um die EPO-Funktion zu deaktivieren. |
| Das Symbol und blinken auf dem LCD-Display. Der Alarm erklingt sekündlich. | Die externe oder interne Batterie ist falsch angeschlossen. | Prüfen Sie, ob alle Batterien sichere und korrekt angeschlossen sind. |
| Das Symbol und blinken auf dem LCD-Display. Der Alarm erklingt zwei Mal pro Sekunde. | Die USV ist überlastet. Entfermen Sie überschüssige Lasten vom USV-Ausgang. | |
| Die USV ist überlastet. Die an die USV angeschlossenen Geräte werden über den Bypass direkt vom Netz versorgt. | Entfermen Sie überschüssige Lasten vom USV-Ausgang. | |
| Nach wiederholten Überlastungen wird die USV im Bypass-Modus gesetzt. Die angeschlossenen Geräte werden direkt über das Stromnetz versorgt. | Entfermen Sie überschüssige Lasten vom USV-Ausgang, fahren Sie dann die USV herunter und starten Sie sie neu. | |
| Der Fehlercode wird als 43 angezeigt. Das Symbol wird auf dem Display angezeigt. Der Alarm erklingt kontinuierlich. | Die USV war zu langle überlastet und wird fehlerhaft. Die USV wird automatisch heruntergefahren. | Entfermen Sie überschüssige Lasten vom USV-Ausgang und starten Sie die USV neu. |
| Der Fehlercode wird als 14, 15, 16, 17, 18 oder 19 angezeigt, das Symbol wird auf dem Display angezeigt. Der Alarm erklingt kontinuierlich. | Die USV wird aufgrund eines Kurzschlusses am USV-Ausgang automaticheruntergefahren. | Prüfen Sie die Ausgangsverkabelung und ob die angeschlossenen Geräte einen Kurzschluss haben. |
| Auf dem Display werden weitere Fehlercodes angezeigt. Der Alarm erklingt kontinuierlich. | Es ist ein intern USV-Fehler aufgetreten. Wenden Sie sich an ihren Handl. | |
| Die Backup-Zeit der Batterie ist kürzer als der normale Wert. | Die Batterien sind nicht vollständig geladen. Laden Sie die Batterien mindestens 7 Stunden lang und prüfen Sie dann die Kapazität. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an ihren Handl. | |
| Die Batterien sind fehlerhaft. Wenden Sie sich an ihren Handl. | ||
| Das Symbol und blinken auf dem LCD-Display. Der Alarm erklingt sekündlich. | Das Geblase ist blockiert oder funktioniert nicht oder die Temperatur der USV ist zu hoch. | Prüfen Sie die Ventilatoren und benachrichtigen Sie den Handl. |
| Der Warncode 02 und das Symbol blinken auf dem LCD-Display. Der Alarm erklingt sekündlich. | Der Eingangs-Neutraleiter ist nicht angeschlossen. | Prüfen und körrigieren Sie den Anschluss des Eingangs-Neutraleiters. Wenn der Anschluss in Ordnung ist und die Warning weiterhin angezeigt wird, siehe Abschnitt 4.7. Um das Menu zum Verlust des Neutraleiters zu öffnen, vergewissem Sie sich zunachst, dass Parameter 3 auf „CHE“ eingestellt ist. Wenn dies geschehen ist, drücken Sie die Taste „Enter“, damit „CHE“ blinking, drücken Sie danach ernut „Enter“, um den Alarm zu löschen. Wenn die Warning weiterhin besteht, prüfen Sie die Eingangssicherungen von L2 und L3. |
| Die Eingangssicherung L2 oder L3 ist kaputt. | Tauschen Sie die Sicherung aus. | |
| Der Warncode 44 y, das Symbol blinkt auf der LCD-Anzeige. Der Alarm erklingt sekündlich. | Die Einstellung der Redundanz ist fehlerhaft. | Überprüfen Sie die Einstellung der Redundanz. Die Einstellmenge muss gleich der Menge der USV-Anlagen eingestellt werden. Die USV-Einstellmenge muss größere ingestellt werden als die Einstellmenge von redundanten USV-Systemen. |
7. Lagerung und Wartung
7.1 Lagerung
Das USV-System muss in einer sauberen, sicheren Umgebung mit einer Temperatur unter 40^ und einer relativen Feuchtigkeit unter 90% (nicht kondensierend) gelagert werden. Lagern Sie die USV in der Original-Transportverpackung, falls möglich. Wenn die Installation mehr als sechs Monate nach Erhalt des USV-Systems erfolgt, laden Sie die Batterien vor der Verwendung mindestens 24 Stunden lang auf. Verlassen Sie sich nicht daraufuf, dass das USV-System Notstrom für angeschlossene Geräte bereitstellt, wenn die Batterien nicht vollständig geladen sind.
Hinweis: Wenn das USV-System für längerere Zeit ausgescheltet bleibt, sollte es in regelmäßigen Abständen eingeschaltet werden, damit sich die Batterien aufladen. Das USV-System sollte alle drei Monate eingeschaltet und die Batterien mindestens 24 Stunden ununterbrochen aufgeladen werden. Wenn die Batterien nicht regelmäßig aufgeladen werden, konnen sie dauerhaft beschadigt werden.
7.2 Wartung
- Das USV-System wird mit gefährlichen Spannungen betrieben. Reparaturen sollenn nur von qualifizierten Wartungsmitarbeitern vorgenommen werden.
- Auch nach dem die Einheit von der Hauptleitung getreten ist, können möglicherweise gefährliche Komponenten im USV-System immer noch mit den Batteriepackungen verbunden sein.
- Bevor Sie Service- und/oder Wartungseinheiten vornehmen, trennen Sie die Batterien und überprüfen Sie, dass in den Anschlüssen des Hoch-Kapazitäts-Kondensators, beispisseweise BUS-Kondensatoren, kein Strom vorhanden ist und keine gefährliche Spannung existiert.
- Nur qualifizierte Techniker, die die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, * dürn Batterien austauschen und den Betrieb beaufsichtigten. Un autorisierte Personen sollen die Batteriewartung nicht durchführten.
- Überprüfen Sie vor der Durchführung von Wartungs- oder Reparaturarbeiten, dass keine Spannung zwischen den Batterieklemmen und der Erde besteht. Der Batterieschaltkreis ist nicht von der Eingangsspannung isoliert. Zwischen den Batterieklemmen und der Erde konnen gefährliche Spannungen auftreten.
- Batterien konnen Stromschläge verursachen und einen starken Kurzschlussstrom führen. Entfernen Sie alle Arbanduhren, Ringe und sonstigen persönlichen Gegenstände aus Metall, bevor Sie Wartungs- oder Reparaturarbeiten durchführten, und verwenden Sie ausschließlich Werkzeuge mit isolierten Griffen.
- Wenn Sie Batterien auswechseln, installieren Sie die gleiche Anzahl von Batterien des gleichen Typs.
- Versuchen Sie nicht, die Batterien durch Verbrennen zu entsorgen. Dies konnte eine Batterieexplosion verursachen. Batterien müssen entsprechend den örtlichen Vorschriften ordnungsgemäß entsorgt werden.
Die Batterien durren weder geoffnet noch zerstort werden. Austretende Elektrolyte konnen toxisch sein und Verletzungen an Haut und Augen verursachen. - Um Brandgefahr zu vermeiden, ersetzen Sie Sicherungen nur mit dem gleichen Typ und gleicher Amperezahl.
- Demontieren Sie die USV nicht.
7.3 Batterie
USV-Systeme der Tripp Lite S3MX-Serie verwenden versiegelte Bleisäurebatterien. Die Batterielebensdauer hängt von Betriebstemperatur,utzung und Häufigkeit des Ladens/Entladens ab. Umgebungen mit hohen Temperaturen und eine hohe Lade- und Entladefrequenz verkurzen die Batterielebenszeit schnll.itte befolgen sie die nachstehenden Vorschlage,um eine normale Batterielebensdauer zu gewahrleisten.
- Halten Sie die Betriebstemperatur zwischen 0^ C 40^ C .
- Batterieleistung und -lebenszeit sind bei einem Betrieb mit regulierten 25^ optimal.
- Wenn die USV über langere Zeit gelagert werden muss, messen die Batterien einmal alle drei Monate aufgeladen werden, und die Ladezeit darf jeweils nicht kürzer als 24 Stunden sein.
7.4 Geblase
Hohe Temperaturen verkurzen die Lebensdauer von Gebläsen. Wenn die USV lauft, stellen Sie safer, dass alle Geblase normal Funktionieren und dass die Luft sich frei um die USV bewogen und durch sie hindurch stromen kann. Falls dies nicht der Fall ist, ersetzen Sie die Geblase.
Hinweis: Kontaktieren Sie den technischen Support von Tripp Lite, um weitere Informationen zu erhalten. Führn Sie keine Wartungsarbeiten durch, wenn Sie nicht darauf qualifiziert sind.
8. Technische Daten
| MODELLE S3M30KX/KXD* S3M40KX/KXD* | S3M60KX/KXD* S3M80KX/KXD* | ||
| Kapazität (VA) 30 kVA 40 kVA 60 kVA 80 kVA | |||
| Kapazität (Watt) 27 kW 36 kW 54 kW 72 kW | |||
| EINGANG | |||
| Nennspannung Ph-Ph 380 V/400 V/415 V (Ph-N 220 V/230 V/240 V) | |||
| Spannungsbereich | Ph-Ph 208 - 478 V bei < 50 % Last; Ph-Ph 208 - 478 V bis 305 - 478 V bei 50 % bis 80 %Last (der Spannungsbereich variiert mit der Ladung); Ph-Ph 305 - 478 V bei > 80 % Last | ||
| Spanningsrückkehr Geringer Spanningsverlust | +10 V; Hoher Spanningsverlust -10 V | ||
| Nennfrequenz 50/60 Hz (automatisch währbar) | |||
| Frequenzbereich 46-54 Hz (50-Hz-System); 56 | 64 Hz (60-Hz-System) | ||
| Phase 3 Phasen mit Neutral (3 Phasen, Neutra | + Erdung) | ||
| Leistungsfaktor (100 % Auslastung) ≥ 0,99 | |||
| Harmonische Verzerrung (THD; 100 %Auslastung) | < 3 % | ||
| AUSGANG | |||
| Phase 3 Phasen mit Neutral (3 Phasen, Neutra | ** + Erdung) | ||
| Nennspannung Ph-Ph 380 V/400 V/415 V (Ph-N 220 V/230 V/240 V) | |||
| AC-Spannungsgelugung(Doppelwandlungsmodus) | ±1 % (Symmetrische Auslastung) | ||
| AC-Spannungsgulierung(Wandlermodus oder Batteriemodus) | ±1 % | ||
| Leistungsfaktor 0,9 | |||
| AC-Spannungsgulierung (ECO-Modus) | ± 11 V vom Nennwert | ||
| Frequenz | 46-54 Hz (50-Hz-System); 56-64 Hz (60-Hz-System) | ||
| Frequenzregulierung(Wandlermodus oder Batteriemodus) | ± 0,1 Hz | ||
| Frequenzbereich (Batteriemodus) | 50 Hz ± 0,1 Hz oder 60 Hz ± 0,1 Hz | ||
| Überlastung (AC-Modus) | Bis zu 110 % = 10 Min.; Bis zu 130 % = 1 Min.; > 130 % = 1 Sek. | ||
| Überlastung (Batteriemodus) | Bis zu 110 % = 30 Sek.; Bis zu 130 % = 10 Sek.; > 130 % = 1 Sek. | ||
| Aktuelles Scheitelverhältnis | 3:1 Maximal | ||
| Harmonische Verzerrung (100 % Auslastung) | ≤ 2 % THD (lineare Last); ≤ 4 % THD (nicht-lineare Last) | ||
| Transferzeit (Leitung ← Botherie) | 0 ms | ||
| Transferzeit (Inverter ← Bypass) | Synchron = 0 ms; Asynchron < 4 ms | ||
| Transferzeit (Inverter ← ECO) | < 10 ms | ||
| BYPASS-INPUT | |||
| Nennspannung | Ph-Ph 380 V/400 V/415 V | ||
| Phase 3 Phasen mit Neutral (3 Phasen, Neutra | + Erdung) | ||
| Spannungsbereich | Obergrenze: Ph-N 231-264 VUntergrenze: Ph-N 176-209 V | ||
| Nennfrequenz 50/60 Hz (automatisch währbar) | |||
| Frequenzbereich | Auswählbar: ± 1-4 Hz (Standard: ± 4 Hz) | ||
| Überlastung (Bypass-Modus) | < 150 % = 1 Min. | ||
| WIRKUNGSGRAD | |||
| AC-Leitungsmodus | 94 % bei 100 % Ohmscher Last; 93,5 % bei 50 % Ohmscher Last | ||
| ECO-Modus | 98 % bei 100 % Ohmscher Last; 97,5 % bei 50 % Ohmscher Last | ||
| Batteriemodus | 93,5 % bei 100 % Ohmscher Last; 93 % bei 50 % Ohmscher Last | ||
| PARALLEL | |||
| Parallel für Kapazität und Redundanz | Bis zu 3 Einheiten | ||
| INTERNE BATTERIEN (S3M30KX/KXD* und S3M40KX/KXD* enthalten interne Batterien. Diese Versionen sind auch ohne eingebauteinterne Batterien erhältlich: S3M30KX-NIB/KXD-NIB* undS3M40KX-NIB/KXD-NIB*) | |||
| Typ | 12 V Auslauflicher VRLA AGM/GEL | Keine internen Batterien | |
| Kapazität | 9 Ah | 10 Ah | |
| Menge | 80 (2 x Stränge von 20 + 20) | External Batterien erforderlich fürS3M30KX-NIB/KXD-NIB, S3M40KX-NIB/KXD-NIB, S3M60KX/KXD, S3M80KX/KXD,S3M100KX/KXD, S3M120KX/KXD,S3M160KX/KXD und S3M200KX/KXD | |
| Laufzeit (50 % / 100 % Last) | 17/5,7 min | 15/5 min | |
| Ladezeit | 9 Std. bis 90 % | ||
| Maximaler Ladestrom | 2 A ± 10 % | ||
| Erhaltungsspannung | 13,65 V/Batterie; 2,27 V/Zelle | ||
| Boost-Ladung 14,1 V/Batterie; 2,35 V/Zelle | |||
| Ende der Entladung | 10 V/Batterie; 1,67 V/Zelle | ||
- Die Modelle „KXD“ und „KXD-NIB“ sind für Dual-AC-Eingang geeignet. **Der Nullausgang der USV muss immer mit dem Nulleiter verbunden sein.
8. Technische Daten
| MODELLE S3M30KX/KXD* S3M40KX/KXD* S3M60KX/KXD* S3M80KX/KXD* | ||||
| EXTERNE BATTERIEN (S3M60KX/KXD*, S3M80KX/KXD* benötigten zur Sicherung externe Batterien. S3M30KX-NIB/KXD-NIB*, S3M40KX-NIB/KXD-NIB* [ohne installierte interne Batterien], benötigten externe Batterien zur Sicherung). | ||||
| Typ 12 V Auslauflicher VRLA AGM/GEL | ||||
| DC-Nennspannung bei Abnahme ± 240 VDC | ||||
| Menge 40 N (N ≥ 1 x Stränge von 20 + 20) | ||||
| Maximaler Ladestrom | Verstellbar bis zu 4 A ± 10% (Max. 12 A mit 2 x CBKIT30-40.) | Verstellbar bis zu 8 A ± 10% (Max. 24 A mit 2 x CBKIT30-80.) | ||
| Erhaltungsspannung 13,65 V/Batterie; 2,27 V/Zell | ||||
| Boost-Ladung 14,1 V/Batterie; 2,35 V/Zelle | ||||
| Ende der Entladung 10 V/Batterie; 1,67 V/Zelle | ||||
| Temperaturkompensation der Ladeeinheit Entfällt | ||||
| PHYSISCH | ||||
| Maße (H x B x T) 1.000 x 300 x 815 mm 1.010 x 360 x 790 mm | ||||
| Stückgewicht (mit internen Batterien) | 265 kg | 316 kg | Entfällt | Entfällt |
| Stückgewicht (ohne interne Batterien) | 60 kg | 61 kg | 108 kg | 113 kg |
| UMGEBUNG | ||||
| Betriebstemperatur | 0°C bis 40°C (≤ 25°C für optimale Batterielebensdauer.) | |||
| Lagertemperatur | 0°C bis 35°C (USV mit Batterien), -15°C bis 60°C (USV ohne Batterien) | |||
| Luftfeuchtigkeit bei Betrieb | 0 bis 95% (nicht kondensierend) | |||
| Betriebshöhe | < 1.000 m (Ausgangsleistung um 1% pro 100 m über 1.000 m herabseten.) | |||
| Höbrares Geräusch | < 60 dBA bei 1 m | < 70 dBA bei 1 m | < 75 dBA bei 1 m | |
| Wärmeabfuhr (100 % Auslastung) | 5.527 BTU/h | 7.362 BTU/h | 11.054 BTU/h | 14.738 BTU/h |
| Wärmeabfuhr (50 % Auslastung) | 2.994 BTU/h | 3.992 BTU/h | 5.998 BTU/h | 7.984 BTU/h |
| MANAGEMENT | ||||
| Netzwerkmanagement-Schnittstelle | Erfordert optional WEBCARDLX. (Zur Überwachung, Steuerung und zum Neustarten des UPS über HTML5-Web-, SSH/telet- und SNMP-Schnittstellen. Unterstützung zentralisiertes Management durch die Integration mit einer breiten Auswahl an Netzwerkmanagement-Systemen und DCIM-Plattformen.) | |||
| Bedienfeld | 62 mm LCD mit zusätzlichen LEDs. | |||
| Contact-Closure-Schnittstelle | Erfordert optional I/O-Karte RELAYCARDSV mit programmierbarem Relais | |||
| Notfallstromabschaltung aus der Ferne (REPO) | Enthaltenes Merkmal (Standard: Öffnerkontakt) | |||
| RS-232 | Enthalten (nur Service) | |||
| STANDARDS | ||||
| Sicherheit | IEC 62040-1:2008+A1:2013 (TÜV-zugelassen) | |||
| EMC/EMI | EN 62040-2:2006 (Kategorie C3) (TÜV-zugelassen) | |||
| Schutzart | IP20 | |||
| CE-Kennzeichen | Ja | |||
| RoHS-konform | Ja | |||
| Qualitätsmanagement-System | ISO 9001 | |||
| SONSTIGE ANGABEN | ||||
| Farbe | RAL 9005 Tiefschwarz | |||
| Mobilität | Schwenkrollen | |||
| ZUBEHÖR (separate erhältlich) | ||||
| Skalierbare Batterieschränke | Verfügbare Modelle sind BP480V100-NIB, BP480V100, BP480V65-NIB, BP480V65, BP480V40-NIB, BP480V40, BP480V10-NIB, BP480V10, BP480V09. (NIB = Keine internen Batterien.) | |||
| Netzwerkmanagement-Karte | WEBCARDLX (Zur Überwachung, Steuerung und zum Neustarten des UPS über HTML5-Web-, SSH/telet- und SNMP-Schnittstellen. Unterstützung zentralisiertes Management durch die Integration mit einer breiten Auswahl an Netzwerkmanagement-Systemen und DCIM-Plattformen.) | |||
| Thermostat-Bausatz für Batterie-Temperaturkompensation | MODBUSCARDSV (Modbus-Protekoll über RS-485-Schnittstelle.) | |||
| Fernbedienungssensoren für die Umgebung (erfordert WEBCARDLX.) | E2MT (Temperatursensoren); E2MTDO (Temperatursensor mit digitalen Ausgaben); E2MTDI (Temperatursensor mit digitalen Einlagen); E2MTHDI (Temperatur-/Feuchtingkeitssensor mit digitalen Einlagen) | |||
| Kontaktschluss-Karte | RELAYCARDSV | |||
| Externes Bypass-Panel | Bitte kontaktieren Sie ihren örtlichen Vertriebsverträger oder Distributer, um weitere Informationen zu erhalten. | |||
| Skalierbare Ladekarte-Bausätze | CBKIT30-40 (für 4 A hinzur; max. 2) | CBKIT30-80 (für 8 A hinzur; max. 2) | ||
- Die Modelle „KXD“ und „KXD-NIB“ sind für Dual-AC-Eingang geeignet.
8. Technische Daten

Abmessungen des Batterieschranks


12V 9/10Ah x 80pcs12V 40Ah x 40pcs1
| Batterieschrank-Modelle | Unterbrecher enthalten | Abmessungen (H x B x T) mm Beschchreibung | |
| BP480V100 | 400 A, 3-polig | 1501 x 826 x 1136 | Batterieschrank mit 40 x 100-Ah-Batterien |
| BP480V100-NIB | Batterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 40 x 100-Ah-Batterien (enthalt Batteriekabel und -unterbrecher) | ||
| BP480V65 | 300 A, 3-polig | Batterieschrank mit 40 x 65-Ah-Batterien | |
| BP480V65-NIB | Batterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 40 x 65-Ah-Batterien (enthalt Batteriekabel und -unterbrecher) | ||
| BP480V40 | 200 A, 3-polig 1220 | x 626 x 900 | Batterieschrank mit 40 x 40-Ah-Batterien |
| BP480V40-NIB | Batterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 40 x 40-Ah-Batterien (enthalt Batteriekabel und -unterbrecher) | ||
| BP480V10 | mit 80 x 9-Ah-Batterien Sicherung, 100 Amp | 836 x 250 x 779 | Batterieschrank mit 80 x 10-Ah-Batterien |
| BP480V09 Batterieschrank | |||
| BP480V10-NIB | Batterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 80 x 10-Ah- bzw. 9-Ah-Batterien (enthalt Batteriekabel und -unterbrecher) | ||

Funktionales USV-Blockdiagramm
9. Garantie
Ihr SmartOnline 3-Phasen USV-System ist durch die im Folgenden beschriebene begrenzte Garantie abgedeckt. Erweiterte Garantien (drei und vier Jahre) und Start-up-Serviceprogramme sind verfügbar. Um weitere Informationen zu erhalten, rufen Sie den Kundendienst von Tripp Lite unter der Nummer +1 7738691234 an oder besuchen Sie tripplite.com/support.
3-Phasen USV-System, begrenzte Garantie
Der Verkafer garantiert für einen Zeitraum von zwei Jahren ab Kaufdatum, dass das Produkt weder Material- noch Herstellungsfehler aufweist, wenn es gemäß aller zuteffenden Anweisungen wie vom „Start-up“-Service von Tripp Lite verfiziert verwendet wird. Wenn das Produkt in thisem Zeitraum Material-oder Herstellungsfehler aufweist, kann der Verkafer die fehlerhaften Teile ohne Gebühren für Arbeit oder Teile beheben oder das Produkt ersetzen. Wenn das Produkt nicht durch den autorisierten Service von Tripp Lite autorisiert wurde, werden Ersatzteile bereitgestellt, noch es werden Arbeitsgebühren basierend auf den von Tripp Lite veröffentlichen Zeit- und Materialraten berechnet. Tripp Lite überträgt Ohnen alle Garantien, die von den Herstellern von Komponenten des Tripp Lite-Produktgegeben werden. Tripp Lite gibt keine Zusicherung über den Umfang dieser Garantien ab und übernimmt keine Verantwortung für Garantien dieser Komponenten. Service unter dieser Garantie ist nur erhältlich durch die Kontaktaufnahme mit: Tripp Lite Customer Service; 1111 W. 35th Street; Chicago IL 60609; +1 773 869 1234; intlservice@tripplite.com.
DIE NORMALE ABNUTZUNG ODER BESCHÄDIGUNGEN AufGRUND VON UNFALLEN, UNSACHGEMASER INSTALLATION, MISSBRAUCH ODER UNDERLASSUNG WERDEN VON DIESER GARANTIE NICH TGEDECKT. AUSSER DEN NACHSTEHEND AUSDRUCKLICH DARGELEGTEN GARANTIEBEDINGUENGEN UBERNIMMT DER VERKAFTER KEINERLEI GARANTIE. AUSSER WENN VON DEN GULTIGEN GESETZEN UNTERSAGT, SIND ALLE IMPLIZIERTEEN GARANTIEN, EINSCHLISSLICH ALLE GARANTIEN FUR DIE GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT ODER EIGNUNG AUF DIE OBEN FESTGELEGTE GARANTIEDAUER BESCHRANKT. DIESE GARANTIE SCHLIESST AUSDRUCKLICH ALLE FOLGESCHADEN UND BEILAUFIG ENTSTANDENEN SCHADEN AUS. (Da eine Länder den Ausschluss oder die Beschrunkung von Folgeschaden oder beilaufig entstandenen Schaden sowie den Ausschluss von implizierten Garantien oder die zeitliche Beschrunkung einer implizierten Garantie entsprechenden. sind die oben genannten Beschrankungen fur Sie möglichweise nicht zuteffend. Diese Garantie gibt Ihnen bestimmte Rechte. Sie haben jeder möglicherweise andere Rechte, die abhängig von der Gerichtsbarkeit variieren konnen.)
Identifizierungsnummern für ordnungsrachtliche Compliance
Zum Zweck von Zertifizierungen und Identifizierung von gesetzlichen Bestimmungen wurde Ihrrem Tripp Lite-Produkt eine eindeutige Seriennummer zugewiesen. Die Seriennummer ist auf dem Typenschild des Produkts zu sehen, zusammen mit allen erforderlichen Genehmigungskennzeichen und Informationen. Wenn Sie Compliance-Informationen fur体系建设 Produkt anfordern, geben Sie immer diese Seriennummer an. Die Seriennummer sollt nicht mit dem Marketingnamen oder der Modellnummer des Produkts verwechselt werden.
WEEE-Compliance-Informationen for Tripp Lite-Kunden und Recycler (Europäische Union)

Die WEEE-Richtlinie und deren Ausführungsbestimmungen besagen, dass Kunden, die neue Elektro- oder Elektronikgeräte von Tripp Lite kaufen, ein Anrecht auf Folgenden haben:
Rucksendung von Altgeraten zum Recycling beim Kauf eines neuen, gleichwertigen Gerats (dies variiert je nach Land)
- Rücksendung der neuen Geräte zum Recycling, wenn ihr Lebenszyklus abgelaufen ist
Tripp Lite hat den Grundsetz, sich kontinuierlich zu verbessern. Spezifikationen können ohne Ankündigung geändert werden. Spezifikationen können ohne Ankündigung geändert werden. Fotos und Illustrationen können von den tatsächlichen Produktenicht abweichen.
Notice-Facile