S3M120KXD - Wechselrichter Tripp Lite - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Dreiphasige USV mit Doppelwandlung (VFI) |
| Modell | S3M120KXD (doppelter AC-Eingang) |
| Nennleistung | 120 kVA / 108 kW |
| Nenneingangsspannung | 220/230/240 V Ph-N, 380/400/415 V Ph-Ph, Dreiphasig + Neutralleiter |
| Nennausgangsspannung | 220/230/240 V Ph-N einstellbar |
| Frequenz | 50/60 Hz automatische Auswahl, Regelung ±0,1 Hz |
| Ausgangsleistungsfaktor | 0,9 |
| Wirkungsgrad im Linienmodus | 94% bei 100% Last |
| Wirkungsgrad im ECO-Modus | 98% bei 100% Last |
| Abmessungen (H x B x T) | 1015 x 567 x 945 mm |
| Gewicht (ohne Batterien) | 232 kg |
| Batterien | Extern, Typ VRLA 12 V, 40 Elemente, Spannung ±240 V DC |
| Betriebsmodi | Linie, Batterie, Bypass, ECO, Konverter, Standby |
| Parallelschaltung | Bis zu 2 Einheiten parallel für Kapazität oder Redundanz |
| Integrierter Schutz | Überlast, Kurzschluss, Übertemperatur, Not-Aus REPO |
| Anzeige und Bedienung | 10-Zoll-LCD-Touchscreen, LED-Anzeigen |
| Kommunikationsschnittstellen | RS-232, USB, SNMP-Steckplatz (optional), potenzialfreie Kontakte |
| Betriebstemperatur | 0 bis 40 °C |
| Betriebsfeuchtigkeit | 0 bis 95 % nicht kondensierend |
| Geräuschpegel | < 70 dBA in 1 m |
| Sicherheitsnormen | IEC 62040-1, EN 62040-2 (C3), CE, RoHS |
| Garantie | 2 Jahre (ohne autorisierte Inbetriebnahme) |
Häufig gestellte Fragen - S3M120KXD Tripp Lite
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BEDIENUNGSANLEITUNG S3M120KXD Tripp Lite
4.2.5.2 Setup-System Screen
SmartOnline® S3MX 3-Phasen-USV-Systeme
Eingang: 220/230/240V (Ph-N), 380/400/415V (Ph-Ph), 30 4 Drähte + PE

Copyright © 2020 Tripp Lite. Alle Rechte vorbehalten.
1. Einführung 285
2. Wichtige Sicherheitswarnungen 286
2.1 Warnhinweise zum USV-Aufstellungsort 286
2.2 Warnhinweise zu den Geräteanschlüssen 286
2.3 Warnungen zu den Batterien 286
2.4 Transport und Lagerung 287
2.5 Vorbereitung 287
2.6 Montage 287
2.7 Warnhinweise zum Anschluss 287
2.8 Betrieb 288
2.9 Standards 288
3. Installation und Einrichtung 289
3.1. Auspacken und Inspektion 289
3.2. Ansicht bei offener Frontplatte 291
3.2.1 Schnittstelle und Kommunikation 292
3.2.2 Leistungsstufe/Modul 292
3.3 Rückplattenansicht 293
3.4 Anschlussklemmenansicht 294
3.5 Einzelne UVS-Installation 295
3.6 UVS-Installation für parallele Systeme 297
3.6.1 Eingangs- und Ausgangsverkabelung 297
3.6.2 Parallele Platineneinstellungen 299
3.6.3 Parallele Funktionseinstellung 301
3.6.4 Parallele Kabelverbindung 301
3.6.5 Einschaltvorgang des Parallelsystems 302
3.7 Installation mit zwei Wechselstromeingängen 302
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.1 Beschreibung des Bedienfelds 303
4.2 Beschreibung des LCD-Bildschirms 304
4.2.1 Anfangsbildschirm 304
4.2.2 Hauptbildschirm 304
4.2.3 Kontrollbildschirm 305
4.2.4 Messbildschirm 306
4.2.5 Einrichtungsbildschirm 308
4.2.6 Informationsbildschirm 319
4.2.7 Ereignisbildschirm 320
4.3 Alarmliste 322
4.4 Historiensatz 323
5. Schnittstelle und Kommunikation 325
5.1 X1 – Temperaturdetektor-Anschluss 325 Externer Akku
5.2 X2 – Remote-EPO-Eingangsanschluss 326
5.3 Andere Kommunikationsschnittstellen 326
6. Betriebsprinzipien 327
6.1 UVS-Blockdiagramm 327
6.2 Betriebsmodi 328
6.2.1 Standby-Modus 328
6.2.2 Netzmodus 329
6.2.3 Batteriemodus 330
6.2.4 Frequenzwandlungsmodus 331
6.2.5 Bypass-Modus 332
6.2.6 ECO-Modus 333
6.2.7 Abschaltmodus 334
6.2.8 Wartungs bypass-Modus 335
7. UVS-Betrieb 336
7.1 Netzstart 336
7.2 Kaltstart 338
7.3 Wartungs bypass-Betrieb 340
7.3.1 Kritische Last von Netzmodus zu 340
Wartungs bypass übertragen
7.3.2 Kritische Last von Wartungs bypass zu 342
Netzmodus übertragen
7.4 Betrieb ausschalten 344
7.4.1 Ausschalten im Netzbetrieb 344
7.4.2 Ausschalten im Batteriebetrieb 345
8. Fehlerbehebung 347
9. Lagerung und Wartung 349
9.1 Lagerung 349
9.2 Wartung 349
9.3 Batterien 349
9.4 Ventilatoren 349
10. Technische Daten 350
Garantie 353
English 1
Español 71
Français 142
Русский 212
1. Einführung
Tripp Lites SmartOnline S3MX-Serie Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) ist ein spannungs- und frequenzunabhängiges (VFI) echtes Netz-Doppelwandler-3-Phasen-UVS. Diese USV konditioniert kontinuierlich den eingehenden elektrischen Strom, eliminiert Leistungsstörungen, die andernfalls sensible elektronische Geräte beschädigen würden, und minimiert Systemausfallzeit aufgrund von Stromschwankungen und Störungen.
USV-Systeme der S3MX-Serie wurden nach höchsten Qualitäts- und Leistungsstandards entwickelt und bieten folgende Funktionen:
| Modell Agenturnummer Kapazität | |
| S3M100KX, S3M100KXD* AG-6100 100 kVA | |
| S3M120KX, S3M120KXD* AG-6120 120 kVA | |
| S3M160KX, S3M160KXD* AG-6160 160 kVA | |
| S3M200KX, S3M200KXD* AG-6200 200 kVA |
* Die „KXD“-Modelle sind für den Dual-AC-Eingang geeignet.
- Echte Online-USV - das höchste Niveau des USV-Schutzes, regelt die eingehende Energie vollständig und ohne Überbrückungszeit zur Batterie im Falle eines Netzausfalls, so dass kritische Verbraucher kontinuierlich unterstützt werden
- Parallelschaltung für Redundanz und Kapazität für bis zu zwei USV-Systeme
- Hocheffiziente Leistung im Netz- und Batterie-Standby-Madus, um den Energieverbrauch zu minimieren
- Marktführendes kompaktes Format und kleine Stellfläche
- ECO-Modus ermöglicht es der USV, im Bypass in stabilen Versorgungsbedingungen zu funktionieren und sofort die Last umzuschalten, wenn der Versorgungseingang unter den Toleranzwert fällt
- Hoher Ausgangsleistungsfaktor – mehr tatsächlicher Strom ermöglicht es, mehr Ausstattung zu unterstützen
- Automatischer und manueller Bypass erhöhen die Systemzuverlässigkeit und ermöglichen eine Wartung, ohne Strom von der verbundenen Last zu entfernen
- Breites Eingangsspannungsfenster – das UPS-System reguliert sogar eingehenden Strom von schlechter Qualität, ohne auf die Batterie zurückzugreifen, maximiert die Verfügbarkeitszeit und schützt die Batterielaufzeit
• Passende Batterieschränke ermöglichen eine höhere Batterieautonomie
• Notabschaltung über REPO - SNMP-Netzwerküberwachung und spannungsfreie Kontaktoptionen bieten optimale Konfigurierbarkeit
- Optionale „KXD“-Modelle mit Dual-AC-Eingang verfügbar
Die USV-Systeme der SmartOnline S3MX-Serie eignen sich ideal zum Schutz von 4-Leiter-Lasten in den folgenden unternehmenskritischen elektrischen Anwendungen:
• IT-Infrastruktur und Datenzentren
- Telekommunikation
- Netzwerke (LAN/WAN)
• Unternehmensinfrastruktur
- Sicherheits- und Notfallsysteme
• Finanzinstitutionen
• Gesundheitswesen und Krankenhäuser
2. Wichtige Sicherheitswarnungen
SPEICHERN SIE DIESE ANWEISUNGEN
Dieses Handbuch enthält wichtige Anweisungen und Warnungen, die während der Installation und der Wartung aller Tripp Lite SmartOnline S3MX 3-Phasen 100 kVA, 120 kVA, 160 kVA und 200 kVA UPS-Systeme und ihrer Batterien beachtet werden sollten. Die Nichtbeachtung dieser Warnungen kann Ihre Garantie beeinträchtigen.
2.1 Warnhinweise zum USV-Aufstellungsort
- Installieren Sie die USV in einem Innenbereich, fern von Wärme, direkter Sonneneinstrahlung und übermäßiger Feuchtigkeit oder anderen leitfähigen Verunreinigungen.
- Installieren Sie die USV in einem strukturell robusten Bereich. Die USV ist extrem schwer, seien Sie vorsichtig, wenn Sie die Einheit bewegen und anheben.
- Betreiben Sie die USV nur bei Innentemperaturen zwischen 0^ und 40^ .
- Optimale USV-Leistung und maximale Batterielaufzeit werden geboten, wenn die Betriebstemperatur zwischen 17° C und 25° C gehalten wird.
- Stellen Sie sicher, dass der Installationsbereich genug Platz für Wartung und Belüftung des USV-Systems hat. Lassen Sie an der Vorder- und Rückseite der USV mindestens 50 cm für die Wartung und Ventilation frei.
- Installieren Sie die USV nicht in der Nähe von magnetischen Speichermedien, da dies zu Datenbeschädigung führen könnte.
2.2 Warnhinweise zu den Geräteanschlüssen
• Die Verwendung dieses Geräts für Lebenserhaltungssysteme, in denen der Ausfall des Geräts den Ausfall des Lebenserhaltungssystems verursachen oder dessen Sicherheit beziehungsweise Wirksamkeit bedeutend beeinträchtigen kann, wird nicht empfohlen.
- Das USV-System enthält ihre eigene Energiequelle (Batterie). Der Ausgangsanschluss kann Strom führen, auch wenn die USV nicht an eine Wechselstromversorgung angeschlossen ist.
• Die in diesem Handbuch beschriebenen USV-Modelle sind nicht kompatibel mit Lasten, die keine Nullleiter-Referenz- oder Dreiecklast haben.
2.3 Warnungen zu den Batterien
Diese USV enthält TÖDLICHE SPANNUNGEN. Die USV wurde entwickelt, um Strom bereitzustellen, auch wenn es vom Netz getrennt ist. NUR AUTORISIERTES WARTUNGSPERSONAL sollte auf das Innere der USV zugreifen, nachdem sie von Netz und Gleichstromversorgung getrennt wurde.
⚠ Batterien können die Gefahr eines Stromschlages oder Verbrennungen durch hohe Kurzschlussströme in sich bergen. Das Anschließen oder Wechseln einer Batterie darf nur von qualifizierten Servicemitarbeitern durchgeführt werden, die angemessene Sicherheitsmaßnahmen einhalten. Schalten Sie die USV aus, bevor Sie interne Batterien verbinden oder trennen. Verwenden Sie Werkzeuge mit isolierten Griffen. Die Batterien dürfen nicht geöffnet werden. Lassen Sie keine Kurzschlüsse oder Überbrückungen der Batterieanschlüsse mit Fremdkörpern zu.
- Die Batterien sind recyclingfähig. Informationen zur Entsorgung finden Sie in Ihren örtlichen Entsorgungsvorschriften. Alternativ dazu können Sie Informationen zum Recycling auch unter tripplite.com/support/recycling-program finden.
- Werfen Sie die Batterien zur Entsorgung nicht ins Feuer, beschädigen Sie und entfernen Sie nicht die Batteriegehäuse. Austretende Elektrolyte können toxisch sein und Verletzungen an Haut und Augen verursachen.
- Trennen Sie die Batterien nicht, während sich die USV im Batteriemodus befindet.
- Trennen Sie die Ladequelle, bevor Sie Anschlussgeräte verbinden oder trennen.
• Die folgenden Vorsichtsmaßnahmen sollten eingehalten werden.
1) Legen Sie Uhren, Ringe und andere Metallobjekte ab.
2) Verwenden Sie Werkzeuge mit isolierten Griffen.
3) Tragen Sie Gummihandschuhe und -schuhe.
4) Legen Sie keine Werkzeuge oder Metallteile auf Batterien oder Batterieschränken ab.
5) Überprüfen Sie fest, ob die Batteriespeisung (+, -, N) aus Versehen geerdet ist. Falls dies der Fall ist, nehmen Sie die Quelle vom Boden weg. Die Berührung einer geerdeten Batterie kann einen Stromschlag zur Folge haben. Die Gefahr eines Stromschlages kann reduziert werden, indem Sie solche Erdanschlüsse für die Dauer der Installations- und Wartungsarbeiten entfernen.
- Die Batterie darf nur von einem autorisierten Servicemitarbeiter gegen eine Batterie mit demselben Anschlusswert und Typ (versiegelter Bleiakku) ausgewechselt werden.

WARNHINWEIS: Um lebensgefährliche Bedingungen bei der USV-Installation und -Wartung zu vermeiden, dürfen diese Aufgaben nur von qualifizierten und erfahrenen Elektrikern durchgeführt werden.
Bitte lesen Sie dieses Bedienungshandbuch und die Sicherheitsanweisungen sorgfältig, bevor Sie die Einheit installieren oder verwenden.
2. Wichtige Sicherheitswarnungen
2.4 Transport und Lagerung
⚠ Zum Schutz vor Erschütterungen und Stößen darf das USV-System nur mit seiner Originalverpackung transportiert werden.
⚠️ Die USV muss in einem Raum gelagert werden, der trocken und belüftet ist.
2.5 Vorbereitung
⚠ Kondensation kann auftreten, wenn das USV-System direkt von einer kalten in eine warme Umgebung bewegt wird. Das USV-System muss vor der Installation vollständig trocken sein. Bitte warten Sie mindestens zwei Stunden, damit sich das USV-System an die Umgebung anpassen kann.
⚠️ Installieren Sie das USV-System nicht in der Nähe von Wasser oder in feuchten Umgebungen.
⚠️ Installieren Sie das USV-System nicht in direktem Sonnenlicht oder in der Nähe einer Wärmequelle.
⚠️ Blockieren Sie nicht die Belüftungslöcher im Gehäuse der USV.
2.6 Installation
⚠ Schließen Sie keine Vorrichtungen oder Geräte, die die USV überlasten könnten (d. h. Geräte mit großen Elektromotoren), an die USV-Ausgangsbuchsen oder -Anschlüsse an.
⚠ Arrangieren Sie Kabel sorgfältig so, dass niemand auf sie treten oder darüber stolpern kann.
⚠️ Blockieren Sie nicht die Luftschlitze des UVS-Systems. Das UVS muss an einem gut belüfteten Ort installiert werden. Stellen Sie sicher, dass auf jeder Seite der Einheit genug Platz für Belüftung ist.
Die USV enthält eine Erdungsklemme. Stellen Sie in der endgültigen installierten Systemkonfiguration ein äquipotenzielle Erdung zum externen USV-Batterieschrank sicher, indem Sie die Erdungsklemmen von beiden Schränken miteinander verbinden.
⚠️ Die USV sollte nur von qualifiziertem Servicepersonal installiert werden.
Eine richtig getrennte Vorrichtung wie ein Kurzschlussschutz muss in der Versorgungsleitung des Gebäudes vorhanden sein.
Ein integraler einpoliger Notschalter sollte in der Versorgungsleitung des Gebäudes vorhanden sein.
⚠️ Verbinden Sie die Erde, bevor Sie die Verbindung mit der Versorgungsleitung des Gebäudes herstellen.
⚠️ Installation und Verkabelung muss gemäß den örtlichen elektrischen Grundsätzen und Vorschriften durchgeführt werden.
2.7 Warnhinweise zum Anschluss
- Das USV-System verfügt innen nicht über einen Standard-Nachspeisungsschutz. Isolieren Sie die USV, bevor Sie an diesem Stromkreis arbeiten. Die Isolierungsvorrichtung muss den USV-Eingangsstrom tragen können.

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Eingang R S T N USV Eingang des externen „Automatischen Nachspeisungsschutzsystems" der USV (EN-IEC 62040-1)- Diese USV muss mit einem TN-Erdungssystem verbunden sein.
• Die Stromversorgung muss gemäß dem Namensschild der Ausrüstung dreiphasig sein. Sie muss außerdem angemessen geerdet sein. - Der Eingangsstrom zu dreiphasigen USV-Modellen erfordert einen dreipoligen Leistungsschutzschalter.
• Die Verwendung dieses Geräts für Lebenserhaltungssysteme, in denen der Ausfall des Geräts den Ausfall des Lebenserhaltungssystems verursachen oder dessen Sicherheit beziehungsweise Wirksamkeit bedeutend beeinträchtigen kann, wird nicht empfohlen. - Verbinden Sie die Erdungsklemme des USV-Netzmoduls mit einer Erdungsleiterelektrode.
• Die USV ist mit einer Gleichstromenergiequelle (Batterie) verbunden. Die Ausgangsanschlüsse können auch dann Strom führen, wenn die USV nicht an eine Wechselstromversorgung angeschlossen ist.
2. Wichtige Sicherheitswarnungen
- Überprüfen Sie bei der Installation der Einheit, dass ein Wartungs bypass-Panel, falls es verwendet wird, richtig konfiguriert ist, bevor Sie Strom auf die Einheit geben.
- Platzieren Sie ein Warnetikett auf allen primären Stromisolierungen, die fern vom USV-Bereich angebracht sind, und auf externen Zugriffspunkten zwischen solchen Isolierungen und der USV. Das Warnetikett sollte folgende oder gleichbedeutende Worte enthalten:
Bevor Sie an diesem Stromkreis arbeiten
- Isolieren Sie die Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV)
- Überprüfen Sie dann, ob eine gefährliche Spannung zwischen allen Anschlüssen besteht, einschließlich des Schutzleiterkontakts.

Gefahr der Rückspannung
2.8 Betrieb
⚠ Trennen Sie niemals das Erdleiterkabel oder die Gebäudekabelanschlüsse, da dies den Erdungsschutz des USV-Systems aufhebt.
⚠ Um das USV-System vollständig zu trennen, drücken Sie zuerst auf die „OFF“-Taste und trennen Sie dann die Netzkabel.
⚠️ Stellen Sie sicher, dass keine Flüssigkeiten oder Fremdobjekte in das USV-System eindringen können.
2.9 Standards
| * Sicherheit | ||
| IEC 62040-1: 2008+A1:2013 | ||
| * EMI | ||
| Leistungsgeführte Emissionen...... EN 62040-2: 2006 Kategorie C3 | ||
| Gestrahlte Emissionen...... EN 62040-2: 2006 Kategorie C3 | ||
| * EMS | ||
| ESD...... EN 61000-4-2 Stufe | 4 | |
| RS...... EN 61000-4-3 | Stufe 3 | |
| EFT...... EN 61000-4-4 | Stufe 4 | |
| ÜBERSPANNUNG...... EN 61000-4-5 Stufe | 4 | |
| CS...... EN 61000-4-6 | Stufe 3 | |
| Magnetfeld der Stromfrequenz...... EN 61000-4-8 Stufe | 4 | |
| Niedrigfrequenzsignale......EN 61000-2-2 | ||
| Warnung: Dies ist ein Produkt für kommerzielle Anwendungen. Installationseinschränkungen oder weitere Vorsichtsmaßnahmen sind unter Umständen erforderlich, um Störungen zu verhindern. | ||
3. Installation und Einrichtung
3.1 Auspacken und Inspektion
Packen Sie die Einheit aus und inspizieren Sie den Inhalt. Die Verpackung kann abhängig von spezifischen Kundenaufträgen zusätzliches Zubehör und Komponenten enthalten.
- Ein (1) USV
• Ein (1) Benutzerhandbuch - Ein (1) RS-232-Kabel
- Ein (1) Parallelkabel für jedes Set von USV-Einheiten, die parallel geschaltet werden: P100200KIT
Weitere Zubehör- oder Komponentenoptionen auf Anfrage verfügbar
- Ein (1) Batterieladegerät mit Temperaturkompensationsthermostat: TEMPC100200
Hinweis: Drehen Sie die Einheit nicht um. Inspizieren Sie die Einheit vor der Installation. Stellen Sie sicher, dass nichts in der Verpackung beim Transport beschädigt wurde. Benachrichtigen Sie den Spediteur und den Händler sofort, falls eine Beschädigung vorliegt oder Teile fehlen. Bitte behalten Sie die Originalverpackung an einem sicheren Ort für die zukünftige Verwendung.
- Verwenden Sie einen Gabelstapler, um das Produkt zum Installationsbereich zu bewegen. Stellen Sie sicher, dass die Tragkapazität des Gabelstaplers ausreichend ist. Siehe Abbildung 3.1.
- Folgen Sie die Reihenfolge für das Auspacken in Abbildung 3.2, um Karton (1, 2) und Schaumstoff zu entfernen (3).
- Entfernen Sie die Befestigungsplatten an den beiden Seiten der Einheit (1, 2 und 3) in Abbildung 3.3. Lockern Sie die Nivellierfüße (4), indem Sie sie gegen den Uhrzeigersinn drehen. Wenn sie gelockert sind, schieben Sie den Schrank von der Palette herunter.
- Um den Schrank in seiner Position zu befestigen, drehen Sie die Nivellierfüße einfach im Uhrzeigersinn. Siehe Abbildung 3.4.
Modell S3M100KX, S3M100KXD und S3M120KX, S3M120KXD

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Abbildung 3.1A Abbildung 3.2A Abbildung 3.3A
Abbildung 3.4A Abbildung 3.5A
3. Installation und Einrichtung
Modell S3M160KX, S3M160KXD, und S3M200KX, S3M200KXD

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Abbildung 3.1B Abbildung 3.2B Abbildung 3.3B
Abbildung 3.4B Abbildung 3.5B
3. Installation und Einrichtung
Entfernen Sie das Zubehörpaket und inspizieren Sie den Paketinhalt. Das Standardversandpaket sollte ein Benutzerhandbuch und das RS-232-Kabel enthalten. Der Schlüssel zu der USV ist an der Vordertür mit einem Kabelbinder angebracht. Die Verpackung kann abhängig von spezifischen Kundenaufträgen außerdem weiteres Zubehör und Komponenten enthalten.
Hinweis: Bitte inspizieren Sie vor der Installation die Einheit. Stellen Sie sicher, dass kein physischer Schaden an der Einheit besteht. Drehen Sie die Einheit nicht um. Benachrichtigen Sie den Spediteur und den Händler sofort, falls eine Beschädigung vorliegt oder Teile und Zubehör fehlen. Bewahren Sie die Originalverpackung für die zukünftige Verwendung auf. Es wird empfohlen, dass Sie die Ausrüstung und das Batterieset in ihrer Originalverpackung aufbewahren, da sie entwickelt wurde, um maximalen Schutz beim Transport und bei der Lagerung zu bieten.

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Owner's Manual SmartOnline® S3MX 3-Phase UPS Systems RS-232-Kabel Bedienungsanleitung P100200KIT Parallelschaltungskabel3.2 Ansicht bei offener Frontplatte
Jede USV ist mit einem Vordertürschlüssel ausgestattet. Der Schlüssel ist an der Vordertür mit einem Kabelbinder angebracht. Wenn Sie die Vordertür öffnen, werden Sie einen Kommunikationsbereich und mehrere Leistungsstufen/Module im Inneren sehen. An jeder Leistungsstufe bzw. jedem Modul können Sie einfach deren ID erkennen.
Tabelle 3.1 Leistungsstufen-ID
| Nennleistung 100.000 120.000 160.000 200.000 | ||||
| Leistungsstufen-ID – Einzelbetrieb einer Einheit | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Leistungsstufen-ID – für parallele USV | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
3. Installation und Einrichtung
3.2.1 Schnittstelle und Kommunikation
Diese USV-Systeme sind mit verschiedenen Kommunikationsvorrichtungen ausgestattet. Siehe dazu Abschnitt 5. Schnittstelle und Kommunikation, um weitere Details zu erhalten.

1 Potenzialfreier Anschluss X1 (Optionales Thermostat für die Batterietemperaturkompensation)
2 Potenzialfreier Anschluss X2 (EPO)
3 SNMP-Steckplatz (Optionale WEBCARDLX- oder RELAYCARDSV-Karte)
4 RS-232-Anschluss
5 USB-Anschluss
3.2.2 Leistungsstufe/Modul
Jede Leistungsstufe bzw. jedes Modul enthält einen Leistungsfaktorkorrektur-Gleichrichter, ein Batterieladegerät, einen Inverter und einen Regelkreis.

| Nr. | Element Beschreibung | |
| 1 | Gebläse | Luft tritt durch das Frontgitter ein und entweicht an der Rückseite des Moduls. Blockieren Sie die Lüftungsöffnung nicht. |
| 2 | Phasenadressen-DIP-Schalter | Es sind drei DIP-Schalter für die Einstellung der Phasenadresse vorhanden. Im gleichen Schrank MUSS jede Leistungsstufen-ID exklusiv sein. Siehe Tabelle 3.1 Leistungsstufen-ID, um weitere Informationen zu erhalten. |
| 3 | Batterie-Starttaste | Wenn kein AC-Eingang verfügbar ist, betätigen Sie diese Taste, um den Batteriebetrieb der USV einzuschalten. |
| 4 | FEHLER-LED | EIN Die Leistungsstufe befindet sich im Fehlerzustand. |
| EIN/AUS 0,5 Sek. Die Leistungsstufen-IDs liegen im Konflikt. | ||
| 5 | BETRIEBS-LED | EIN Die Leistungsstufe funktioniert normalerweise als eine sekundäre Stufe. |
| EIN/AUS 0,5 Sek. Die Leistungsstufe funktioniert normalerweise als eine primäre Stufe. | ||
| EIN/AUS 0,15 Sek. Die CAN-Bus-Kommunikation funktioniert nicht. |
3. Installation und Einrichtung
3.3 Rückplattenansicht
Es befinden sich mehrere Unterbrecher auf der Rückplatte der USV. Es sind auch Modelle mit einem sekundären AC-Eingang (Q2) verfügbar. Die gezeigten Unterbrecher sind Q1-Eingang 1, Q2-Eingang 2*, Q3-Eingang und Q4-Wartungs bypass.

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Q4 Wartungs bypass Q2- Eingang 2* Q3 Ausgang Q1- Eingang 1 Q2- Eingang 2* Q4 Wartungs bypass Q3 Ausgang Q1- Eingang 1100 KVA / 120 KVA 160 KVA 1200 KVA /200KVA100KVA /1
3. Installation und Einrichtung
3.4 Anschlussklemmenansicht

text_image
1 2 5* 2 3 4 5* 1 4 3 3100 KVA / 120 KVA 160 KVA / 200 KVA
| Nr. | Element Funktion Beschreibung | ||
| 1 | Ausgangsblock Verbindet mit den | kritischen Lasten Enthält die Klemmen R, S, T und Neutral. | |
| 2 | Haupteingangsblock Verbindet mit der Haupt-AC-Quelle Enthält die Klemmen | R, S, T und Neutral. | |
| 3 | Erdung Für die Erdung der USV. | Enthält eine Erdungsklemme. | |
| 4 | Batterieeingangsblock | Verbindet mit einem externen Batterieschrank | Enthält:Positive (+), Negative (-) und Neutral (N) Klemmen. |
| 5* | Zweiter Eingangsblock | Verbindung mit zweiter AC-Quelle herstellen | Enthält die Klemmen R, S, T und Neutral. |
* Block für zweiten AC-Eingang nur bei Modellen mit zweitem AC-Eingang mit dem Zusatz „KXD“ anwendbar.
3. Installation und Einrichtung

flowchart
graph TD
A["100 KVA / 120 KVA"] --> D["Externe Batterie-Eingangs-/Ausgangsunterbrecher"]
B["160 KVA / 200 KVA"] --> D
D --> E["+ BATTERIE"]
D --> F["- BATTERIE"]
3.5 Einzelne USV-Installation
Einbau und Verkabelung haben nach VDE-Bestimmungen und der Vorschrift der örtlichen Stromversorgungsunternehmen zu erfolgen Die folgenden Schritte müssen von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt werden:
1) Stellen Sie sicher, dass die Hauptleitungen und Unterbrecher im Gebäude den richtigen Strom für die eingestufte USV-Kapazität liefern, um Elektroschocks oder Brandgefahren zu vermeiden.
Hinweis: Verwenden Sie nicht die Wandsteckdose als Stromquelle für die USV, da sein eingestufter Strom geringer ist als der maximale Eingangsstrom des USV-Systems. Die Steckdose könnte ansonsten kurzgeschlossen und zerstört werden.
2) Schalten Sie vor der Installation die Hauptleitungen im Gebäude aus.
3) Schalten Sie alle verbundenen Geräte aus, bevor Sie mit der USV herstellen.
4) Bereiten Sie die Stromkabel gemäß Tabelle 3.2 vor. Siehe Tabelle 3.3 für die Größe der USV-Eingangsunterbrecher und Tabelle 3.4 die Größe von Batterieschrank-Batterien und -Unterbrecher.

Warnhinweis:
- Bevor Sie Kabel anschließen, stellen Sie sicher, dass der AC-Eingangs- und der Batteriestrom völlig abgeschaltet sind.
Tabelle 3.2 Stromkabel
| Modell | Stromkabel (mm2 und AWG) | ||||
| Eingang(Ph) Ausgang(Ph) Neutral Batterie Erdung | |||||
| 100 KVA | 70 mm2(2/0 AWG) | 70 mm2(2/0 AWG) | 70 mm2(2/0 AWG) | 150 mm2(300 MCM) | 70 mm2(2/0 AWG) |
| 120 KVA | 95 mm2(3/0 AWG) | 95 mm2(3/0 AWG) | 95 mm2(3/0 AWG) | 240 mm2(500 MCM) | 95 mm2(3/0 AWG) |
| 160 KVA | 150 mm2(300 MCM) | 150 mm2(300 MCM) | 150 mm2(300 MCM) | 120 mm2 x 2(4/0 AWG x 2) | 150 mm2(300 MCM) |
| 200 KVA | 185 mm2(400 MCM) | 185 mm2(400 MCM) | 185 mm2(400 MCM) | 185 mm2 x 2(400 MCM x 2) | 185 mm2(400 MCM) |
3. Installation und Einrichtung
Tabelle 3.3 UVS-Eingangsunterbrecher
| Modell (Seriennummer) Unterbrecher-Größe | |
| S3M100KX, S3M100KXD (AG-6100) 200 A, | 3 Pole |
| S3M120KX, S3M120KXD (AG-6120) 250 A, | 3 Pole |
| S3M160KX, S3M160KXD (AG-6160) 400 A, | 3 Pole |
| S3M200KX, S3M200KXD (AG-6200) 400 A, | 3 Pole |
Tabelle 3.4 Batterieschrank-Batterien und -Unterbrecher
| Modell Batterien enthalten Batteriegröße und -anzahl Unterbrecher-Größe | |||
| BP480V100 | 100 Ah x 40 400 A, 3 Pole | ||
| BP480V65 65 Ah x 40 300 A, 3 Pole | |||
| BP480V40 40 Ah x 40 200 A, 3 Pole | |||
| BP480V100-NIB | (Entwickelt für) 100 Ah x 40 400 A, 3 Pole | ||
| BP480V65-NIB (Entwickelt für) 85Ah x 40 300 A, 3 Pole | |||
| BP480V40-NIB (Entwickelt für) 40 Ah x 40 200 A, 3 Pole | |||

Warnhinweis:
- Bevor Sie Kabel anschließen, stellen Sie sicher, dass der AC-Eingangs- und der Batteriestrom völlig abgeschaltet sind.
- Stellen Sie sicher, dass die Unterbrecher, input1-Unterbrecher, input1-Unterbrecher (Q1), input2-Unterbrecher (input2, Q2 nur auf Modellen mit zwei Eingängen), Ausgangsunterbrecher (Q3 @120K/160K/200K) Wartungsunterbrecher (Q4 @ 120K/160K/200K) und Batterieunterbrecher sich alle in der „OFF“-Position befinden. Als weitere Referenz siehe die USV-Rückplattenabbildungen in Abschnitt 3.3.
- Stellen Sie sicher, dass sich der Wartungs bypass-Schalter in der „UPS“- (USV) Position befindet (bei 100.000).
5) Entfernen Sie die Klemmenblock-Abdeckung an der Rückplatte des USV. Verbinden Sie input1, (input2 nur bei USV-Modellen mit zwei Eingängen), Ausgangs- und Batteriekabel gemäß der auf dem Klemmenblock angegebenen Funktion. Stellen Sie sicher, dass Sie die Massen-/Erdungskabel zuerst verbinden, wenn Sie eine Kabelverbindung herstellen. Trennen Sie die Massen-/Erdungskabel als letztes, wenn Sie Kabel trennen.
Hinweise:
- Stellen Sie sicher, dass die Kabel eng und sicher mit den Klemmen verbunden sind.
- Dieser Unterbrecher muss eine Leckstrom-Schutzfunktion haben.
- Fügen Sie auch einen Potenzialausgleichkabel zwischen der USV und den externen Batterieschränken hinzu.
6) Bringen Sie die Klemmenblock-Abdeckung an der Rückplatte der USV wieder an.

Warnhinweis:
- Stellen Sie sicher, dass ein DC-Unterbrecher oder eine andere Schutzvorrichtung zwischen der USV und dem externen Batteriepaket installiert ist.
Schalten Sie den Batterieunterbrecher vor der Installation aus.
Hinweis: Stellen Sie den Batteriepack-Unterbrecher auf die Position „OFF“, bevor Sie das Batteriepack installieren.
- Achten Sie besonders auf die Batterienennspannung, die auf dem Etikett angegeben ist. Wenn Sie die Zahlen auf dem Batteriepack ändern möchten, ändern Sie die Einstellung entsprechend. Die Verbindung mit der falschen Batteriespannung könnte die USV permanent beschädigen.
- Stellen Sie sicher, dass die Erdungsschutzverkabelung korrekt ist. Die Stromspezifikation, Farbe, Position, Verbindung und Leitungszuverlässigkeit der Kabel muss sorgfältig überprüft werden.
- Stellen Sie sicher, dass die Eingangs- und Ausgangsverkabelung korrekt ist. Die Stromspezifikation, Farbe, Position, Verbindung und Leitungszuverlässigkeit der Kabel muss sorgfältig überprüft werden. Stellen Sie sicher, dass L/N korrekt und nicht umgekehrt ist oder kurzgeschlossen ist.
3. Installation und Einrichtung
3.6 UVS-Installation für parallele Systeme

Warnhinweis:
• Die eingehenden harmonischen Stromoberwellen werden im parallelen USV-Betrieb 3 % bis 4,5 % betragen.
- Für alle zwei USV-Systeme werden zwei parallele Bausätze benötigt.
3.6.1 Eingangs- und Ausgangsverkabelung
- Wenn Sie das Parallelsystem installieren, muss die Länge der Eingangskabel (R, S, T, N) in einer USV gleich den Eingangskabeln der anderen USV sein. Ebenso muss auch die Länge der Ausgangskabel (R, S, T, N) gleich sein. Andernfalls führt dies zu unsymmetrischem Strom auf der Ausgangslast.

flowchart
graph TD
subgraph_AC_IP1["AC/IP 1"]
A["Eingang 2 Eingang 1"] --> B["Statischer Schalter"]
C["Eingangs-unterbrecher"] --> B
D["Bat-Modul"] --> B
B --> E["RECT Inv"]
B --> F["Ladgerät"]
B --> G["USV-Modul"]
B --> H["USV-Modul"]
I["Ausgangs-unterbrecher"] --> B
end
subgraph_Parallelkabel["Parallelkabel"]
J["Eingang 2 Eingang 1"] --> K["Statischer Schalter"]
L["Eingangs-unterbrecher"] --> K
M["Ausgangs-unterbrecher"] --> K
N["Bat-Modul"] --> K
K --> O["RECT Inv"]
K --> P["Ladgerät"]
K --> Q["USV-Modul"]
K --> R["USV-Modul"]
S["Ausgangs-unterbrecher"] --> K
end
style AC_IP1 fill:#f9f,stroke:#333
style Parallelkabel fill:#bbf,stroke:#333
Abbildung 3.6 Einfache Eingangsverkabelung in parallelem System
3. Installation und Einrichtung

flowchart
graph TD
subgraph_AC_IIP_1["AC_IIP 1"]
A["Bat-Modul"] --> B["Eingangs-unterbrecher"]
C["Bat-Modul"] --> D["USV-Modul"]
E["Eingangs-unterbrecher"] --> F["RECT Inv"]
G["Eingangs-unterbrecher"] --> H["Ladegerät"]
end
subgraph_AC_IIP_2["AC_IIP 2"]
I["Eingangs-unterbrecher"] --> J["Statischer Schalter"]
K["Eingangs-unterbrecher"] --> L["Ausgangsunterbrecher"]
M["Eingangs-unterbrecher"] --> N["USV-Modul"]
end
subgraph_AC_IIP_3["AC_IIP 3"]
O["Bat-Modul"] --> P["Wartungs-unterbrecher"]
Q["Bat-Modul"] --> R["Wartungs-unterbrecher"]
S["Eingangs-unterbrecher"] --> T["RECT Inv"]
U["Eingangs-unterbrecher"] --> V["Statischer Schalter"]
W["Eingangs-unterbrecher"] --> X["Ausgangsunterbrecher"]
end
subgraph_AC_IIP_4["AC_IIP 4"]
Y["Eingangs-unterbrecher"] --> Z["USV-Modul"]
AA["Eingangs-unterbrecher"] --> AB["Ladegerät"]
AC["Eingangs-unterbrecher"] --> AC["USV-Modul"]
end
subgraph_AC_IIP_5["AC_IIP 5"]
AD["Eingangs-unterbrecher"] --> AE["USV-Modul"]
AF["Eingangs-unterbrecher"] --> AG["Ladegerät"]
AH["Eingangs-unterbrecher"] --> AI["USV-Modul"]
end
AC_IIP_1 --> AC_IIP_2
AC_IIP_2 --> AC_IIP_3
AC_IIP_3 --> AC_IIP_4
AC_IIP_4 --> AC_IIP_5
AC_IIP_5 --> AC_IIP_6
AC_IIP_6 --> AC_IIP_7
AC_IIP_7 --> AC_IIP_8
AC_IIP_8 --> AC_IIP_9
AC_IIP_9 --> AC_IIP_10
AC_IIP_10 --> AC_IIP_11
AC_IIP_11 --> AC_IIP_12
AC_IIP_12 --> AC_IIP_13
AC_IIP_13 --> AC_IIP_14
AC_IIP_14 --> AC_IIP_15
AC_IIP_15 --> AC_IIP_16
AC_IIP_16 --> AC_IIP_17
AC_IIP_17 --> AC_IIP_18
AC_IIP_18 --> AC_IIP_19
AC_IIP_19 --> AC_IIP_20
AC_IIP_20 --> AC_IIP_21
AC_IIP_21 --> AC_IIP_22
AC_IIP_22 --> AC_IIP_23
AC_IIP_23 --> AC_IIP_24
AC_IIP_24 --> AC_IIP_25
AC_IIP_25 --> AC_IIP_26
AC_IIP_26 --> AC_IIP_27
AC_IIP_27 --> AC_IIP_28
AC_IIP_28 --> AC_IIP_29
AC_IIP_29 --> AC_IIP_30
AC_IIP_30 --> AC_IIP_31
AC_IIP_31 --> AC_IIP_32
AC_IIP_32 --> AC_IIP_33
AC_IIP_33 --> AC_IIP_34
AC_IIP_34 --> AC_IIP_35
AC_IIP_35 --> AC_IIP_36
AC_IIP_36 --> AC_IIP_37
AC_IIP_37 --> AC_IIP_38
AC_IIP_38 --> AC_IIP_39
AC_IIP_39 --> AC_IIP_40
AC_IIP_40 --> AC_IIP_41
AC_IIP_41 --> AC_IIP_42
AC_IIP_42 --> AC_IIP_43
AC_IIP_43 --> AC_IIP_44
AC_IIP_44 --> AC_IIP_45
AC_IIP_45 --> AC_IIP_46
AC_IIP_46 --> AC_IIP_47
AC_IIP_47 --> AC_IIP_48
AC_IIP_48 --> AC_IIP_49
AC_IIP_49 --> AC_IIP_50
AC_IIP_50 --> AC_IIP_51
AC_IIP_51 --> AC_IIP_52
AC_IIP_52 --> AC_IIP_53
AC_IIP_53 --> AC_IIP_54
AC_IIP_54 --> AC_IIP_55
AC_IIP_55 --> AC_IIP_56
AC_IIP_56 --> AC_IIP_57
AC_IIP_57 --> AC_IIP_58
AC_IIP_58 --> AC_IIP_59
AC_IIP_59 --> AC_IIP_60
AC_IIP_60 --> AC_IIP_61
AC_IIP_61 --> AC_IIP_62
AC_IIP_62 --> AC_IIP_63
AC_IIP_63 --> AC_IIP_64
AC_IIP_64 --> AC_IIP_65
AC_IIP_65 --> AC_IIP_66
AC_IIP_66 --> AC_IIP_67
AC_IIP_67 --> AC_IIP_68
AC_IIP_68 --> AC_IIP_69
AC_IIP_69 --> AC_IIP_70
AC_IIP_70 --> AC_IIP_71
AC_IIP_71 --> AC_IIP_72
AC_IIP_72 --> AC_IIP_73
AC_IIP_73 --> AC_IIP_74
AC_IIP_74 --> AC_IIP_75
AC_IIP_75 --> AC_IIP_76
AC_IIP_76 --> AC_IIP_77
AC_IIP_77 --> AC_IIP_78
AC_IIP_78 --> AC_IIP_79
AC_IIP_79 --> AC_IIP_80
AC_IIP 80 --> SCW1["PEK"]
SCW1 --> SCW2["PEK"]
SCW2 --> SCW3["PEK"]
SCW3 --> SCW4["PEK"]
SCW4 --> SCW5["PEK"]
SCW5 --> SCW6["PEK"]
SCW6 --> SCW7["PEK"]
SCW7 --> SCW8["PEK"]
SCW8 --> SCW9["PEK"]
SCW9 --> SCW10["PEK"]
style SCW1 fill:#f9f,stroke:#333,stroke-width:2px
Abbildung 3.7 Für dualen Eingang Modelle in parallelem System
3. Installation und Einrichtung
3.6.2 Parallele Platineneinstellungen
3.6.2.1 Parallele Platine von USV 1 konfigurieren
- Setzen Sie SW2 auf der der parallelen Platine der USV 1 zur rechten Seite.

text_image
SW1 SW2 CN10 CN9 CN7 CN8 Q4 Q3 C2 Q1 OUTPUT T] R S T INPUT2 R S T N BAT N N INPUT1 D D D E B C D S
text_image
SW1 SW2 CN10 CN9 CN7 CN8Abbildung 3.8 SW2-Position auf USV 1 (Standardeinstellung)
3. Installation und Einrichtung
3.6.2.2 Parallele Platine von UVS 2 konfigurieren
- Setzen Sie SW2 auf der der parallelen Platine der USV 1 zur linken Seite.

Abbildung 3.9 SW2-Position auf USV 2
3. Installation und Einrichtung
3.6.3 Parallele Funktionseinstellung
- Folgen Sie für die Eingangs- und Ausgangsverkabelung der Anleitung in Abschnitt 3.6.1.
- Folgen Sie für die Einstellung der parallelen Platine der Anleitung in Abschnitt 3.6.2.
Bestätigen Sie, dass zu dem Zeitpunkt kein Strom an einer der USV anliegt.
Wenn Sie die beiden Schritte oben und die Batteriekonfiguration richtig abgeschlossen haben, fahren Sie mit den folgenden Schritten fort.
-
Verbinden Sie kein Parallelkabel, bis Sie informiert werden.
-
Stellen Sie die Eingangsunterbrecher (Q1) der beiden USV-Systeme auf die „ON“-Position. Stellen Sie sicher, dass die Ausgangsunterbrecher (Q3) beider USV-Systeme in der „OFF“-Position bleiben.
- Schalten Sie den Batterieunterbrecher ein.
- Schalten Sie den Unterbrecher der externen AC-Stromquelle ein, um die AC-Eingangsquelle auf beide USV-Systeme anzuwenden.
- Warten Sie, bis die Stromzyklen abgeschlossen sind. Fahren Sie mit der Einstellung von USV 1 fort.
- Verwenden Sie das LCD-Panel auf USV 1, um die Parallelfunktion einzurichten. Gehen Sie in das „PARALLEL“-Menü auf der „SETUP“-Seite (siehe Abschnitt 4.2.5.5 Einrichtung – Paralleler Bildschirm, um weitere Informationen zu erhalten).
- Aktivieren Sie die Funktion „UPS Parallel“ von USV 1 (ignorieren Sie die Warnung „Parallel UPS Cable Loose“).
- Wählen Sie die Batteriekonfiguration als „unabhängig“ oder „gängig“ je nach Ihrer Präferenz.
- Um Ihre Einstellungen zu speichern, wählen Sie das Symbol „Einstellung speichern“ im Bildschirm „General“ der „SETUP“-Seite aus.
- Fahren Sie mit der Einstellung von USV 1 fort.
- Richten Sie die Parallelfunktion über das LCD-Panel an USV 2 ein. Gehen Sie in das „PARALLEL“-Menü auf der „SETUP“-Seite (siehe Abschnitt 4.2.5.5 Einrichtung – Paralleler Bildschirm, um weitere Informationen zu erhalten).
- Aktivieren Sie die Funktion „UPS Parallel“ von USV 1 (ignorieren Sie die Warnung „Parallel UPS Cable Loose“).
- Wählen Sie die Batteriekonfiguration als „unabhängig“ oder „gängig“ je nach Ihrer Präferenz.
- Um Ihre Einstellungen zu speichern, wählen Sie das Symbol „Einstellung speichern“ im Bildschirm „General“ der „SETUP“-Seite aus.
- Schalten Sie den Unterbrecher der externen AC-Quelle aus und warten Sie, bis beide USV-Systeme vollständig heruntergefahren sind.
- Schalten Sie die Batterieunterbrecher ab.
3.6.4 Parallele Kabelverbindung
An den Enden jedes Parallelkabels befinden sich drei Anschlüsse: ein 16-poliger Stecker und zwei 2-polige Stecker.

text_image
Kurze 2-polige Steckverbindung Lange 2-polige Steckverbindung 16-poliger SteckerHinweise:
- Für 100K und 120K USV mit einer parallelen Platine: Verbinden Sie den 16-poligen Stecker mit der kurzen 2-poligen Steckverbindung.
- Für 160K und 200K USV mit zwei parallelen Platinen: Verbinden Sie den 16-poligen Stecker und die kurze 2-polige Steckverbindung mit der Grundplatine. Verbinden Sie dann die lange 2-polige Steckverbindung mit der oberen Platine.
- Wenn die 2-Stifte-Verbindung versehentlich getrennt wird, gibt die USV eine Fehlermeldung aus „Warning! Parallel UPS Cable Loose“. Stecken Sie den 16-Stifte-Steckverbinder in CN7 und den 2-Stifte-Steckverbinder in CN10 der parallelen Platine von USV 1 ein. Verbinden Sie das andere Ende des Parallelkabels mit der Parallelplatine von USV2, stecken wieder den 16-Stifte-Steckverbinder in CN7 und den 2-Stifte-Steckverbinder in CN10 ein.

text_image
SW1 SW2 CN10 CN9 CN7 CN8
text_image
SW1 SW2 CN10 CN9 CN7 CN8Abbildung 3.10 UPS 1 Parallele Platine Abbildung 3.11 UPS 2 Parallele Platine
3. Installation und Einrichtung

Warnhinweis:
Fehlerhafte parallele Kabelverbindungen führen zu abnormalen Vorgängen. Überprüfen Sie jeden Schritt, während Sie die Parallelkabel n jeder USV verbinden.
Bestätigen Sie, dass zu dem Zeitpunkt kein Strom an einer der USV anliegt.
3.6.5 Einschaltvorgang des Parallelsystems
- Stellen Sie sicher, dass Sie den Abschnitten 3.6.1 bis 3.6.4 richtig folgen.
- Bestätigen Sie, dass der Eingangs- und der Ausgangsunterbrecher jeder USV eingeschaltet wurden.
- Schalten Sie den Batterieunterbrecher EIN.
- Schalten Sie den Unterbrecher der externen AC-Stromquelle EIN, um die AC-Eingangsquelle auf beide USV-Systeme anzuwenden.
- Achten Sie auf abnormale Ereignismeldungen auf dem LCD-Display (siehe Abschnitt 4.2.7 Ereignisbildschirm, um weitere Informationen zu erhalten).
- Schalten Sie die USV EIN, indem Sie die Haupttaste auf der Vorderplatte der USV drücken, ober über die Steuerungsseite auf dem LCD-Panel (siehe Abschnitt 4.2.3 Steuerungsbildschirm, um weitere Informationen zu erhalten).
3.7 Installation mit zwei Wechselstromeingängen
USV-Modelle mit zwei Wechselstromeingängen (oder mit dem Zusatz „KXD“) sind standardmäßig auf eine Konfiguration mit einem Wechselstromeingang eingestellt, indem drei Kurzschlussbrücken zwischen Wechselstromeingang 1 und Wechselstromeingang 2 platziert werden. Wenn Sie die „KXD“-Modelle mit zwei Wechselstromkonfigurationen betreiben möchten, entfernen Sie diese drei Brücken und verdrahten Sie Wechselstromeingang 1 und Wechselstromeingang 2 entsprechend.

Brücken bei Modellen mit zwei Wechselstromeingängen „KXD“.
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.1 Beschreibung des Bedienfelds
Das Bedienfeld und der Display-Bildschirm befinden sich auf der USV-Vorderplatte. Diese Schnittstelle überwacht alle gemessenen Parameter, den USV-Status. Batteriestatus und Alarme. Die Kontrollschnittstelle ist in vier Abschnitte unterteilt: (1) LCD-Panel, (2) LED-Anzeigen, (3) Haupttaste und (4) Hörbarer Alarm. Siehe Abbildung 4.1.

flowchart
graph TD
A["1"] --> B["2"]
B --> C["BYPASS"]
C --> D["INV"]
D --> E["LINE"]
D --> F["LOAD"]
D --> G["BATT"]
G --> H["FAULT"]
G --> I["ALARM"]
J["3"] --> K["POWER"]
1 LCD-Panel: Grafische Anzeige und alle gemessenen Parameter.
2 LED-Anzeigen: Siehe Tabelle 4.1.
3 Haupttaste: Siehe Tabelle 4.2.
4 Akustischer Alarm: Siehe Tabelle 4.3.
Tabelle 4.1: LED-Anzeigen
| LED Farbe Status | Definition | ||
| LINE (LEITUNG) Grün | Ein Eingangsquelle ist normal. | ||
| Blinkt Eingangsquelle ist anormal. | |||
| Aus Keine Eingangsquelle | |||
| BYPASS (BYPASS) | Gelb | Ein Last auf Bypass. | |
| Blinkt Eingangsquelle ist anormal. | |||
| Aus Bypass nicht im Betrieb. | |||
| LOAD (LAST) Grün | Ein Es gibt einen Stromausgang für die Last. | ||
| Aus Es gibt keinen Stromausgang für die Last. | |||
| INV (INV) Grün | Ein Last auf Wechselrichtern. | ||
| Aus Wechselrichter nicht im Betrieb (außer im ECO-Modus). | |||
| BATTERY(BATTERIE) | Rot | Ein Last auf Batterie. | |
| Blinkt Niedriger Batteriestand | |||
| Aus Batteriekonverter ist normal und die Batterie lädt. | |||
| FAULT/ALARM(FEHLER/ALARM) | Rot | Ein USV-Fehler. | |
| Blinkt USV-Alarm. | |||
| Aus Normal. | |||
Tabelle 4.2: Haupttaste
| Steuerungstaste | Beschreibung |
| Strom Ein/Aus | USV einschalten oder USV ausschalten (2 Sekunden halten). |
Tabelle 4.3: Akustischer Alarm
| USV-Verbindung | Beschreibung |
| Strom Ein/Aus | Der Summer ertönt alle 2 Sekunden. |
| Bypass-Modus | Summer ertönt einmal pro Minute. |
| Batteriemodus | Summer ertönt alle 2 Sekunden. |
| Niedriger Batteri-estand | Summer ertönt alle 0,5 Sekunden. |
| USV-Alarm | Summer ertönt einmal pro Sekunde. |
| USV-Fehler Summer | ertönt durchgängig |
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.2 LCD-Bildschirmbeschreibung
4.2.1 Anfangsbildschirm
Beim Einschalten wird die USV den POST (Power-On Self-Test) ausführen. Der Anfangsbildschirm (unten abgebildet) wird etwa 5 Sekunden lang angezeigt.
Online UPS
Abbildung 4.2 Anfangsbildschirm
4.2.2 Hauptbildschirm
Nach der Initialisierung erscheint der Hauptbildschirm.

flowchart
graph TD
A["1 SYSTEM ON Line Model"] --> B["2"]
B --> C["3 AC/DC"]
C --> D["4 KVA"]
D --> E["5 LOAD"]
E --> F["6 85%"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
Abbildung 4.3 Hauptbildschirm
Der Hauptbildschirm ist in sechs Abschnitte unterteilt.
1 USV-Betriebsmodus: Zeigt den aktuellen Betriebsmodus und Status der USV an.
2 USV-Flussdiagramm: Zeigt das aktuelle Flussdiagramm und Messdaten an.
3 Hauptmenü: Tippen Sie auf jedes Symbol, um das Untermenü aufzurufen. Siehe Abbildung 4.4 für Menübaum.

flowchart
graph TD
A["Leitung"] --> B["START STEUERUNG"]
A --> C["MESSUNG EINRICHTEN"]
A --> D["INFORMATIONEN EREIGNISSE"]
A --> E[" "]
A --> F[" "]
A --> G[" "]
B --> H["HOME"]
C --> I["CONTROL"]
D --> J["MEASUREMENT"]
E --> K["SETUP"]
F --> L["INFORMATION"]
G --> M["EVENT"]
Abbildung 4.4 Menübaum
4 USV-Nennleistung: Zeigt die Nennleistung der USV an.
5 Datum und Zeit: Zeigt aktuelles Datum und Zeit an.
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
6 USV-Status: Die Beschreibung jedes Symbols und seine Beschreibung sind gelistet als:
| Symbol USV-Status LED-Status | ||
![]() | USV läuft im Standby-Modu oder Abschaltmodus. LAST – Aus | |
![]() | UPS läuft im Netzmodus oder Konvertermodus. NETZ, INV und LAST – Ein | |
![]() | USV läuft im Bypass-Modus oder ECO-Modus. NETZ, BYPASS und LAST – Ein | |
![]() | USV läuft im Batteriemodus oder Batterietestmodus. BATT, INV und LAST – Ein | |
![]() | USV-Betrieb im Fehlermodus. FEHLER – Ein oder Blinken (Alarm) | |
4.2.3 Kontrollbildschirm
Tippen Sie auf „um das Untermenü aufzurufen (wie in Abbildung 4.5 und 4.6 gezeigt).

flowchart
graph TD
A["CONTROL (STEUERUNG)"] --> B["System Turn On (System einschalten)"]
A --> C["System Turn Off (System ausschalten)"]
A --> D["Manual Battery Test (Manueller Batterietest)"]
A --> E["Cancel Battery Test (Batterietest abbrechen)"]
A --> F["Turn to Bypass (Zu Bypass übergehen)"]
A --> G["Shutdown Restore (Abschalten/Wiederherstellen)"]
A --> H["Cancel Shutdown (Abschalten abbrechen)"]
A --> I["Charger Turn On (Ladegerät einschalten)"]
A --> J["Charger Turn Off (Ladegerät ausschalten)"]
B --> K["Yes or No (Ja oder Nein)"]
C --> K
D --> K
E --> K
F --> K
G --> K
H --> K
I --> K
J --> K
Abbildung 4.5 Kontrollbildschirm

Abbildung 4.6 Steuerungsmenü
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tippen Sie direkt auf eine Option. Der Bestätigungsbildschirm wird sich öffnen. Tippen Sie auf Yes, um den Befehl zu bestätigen oder No den Befehl abzubrechen.

Abbildung 4.7 Bestätigungsbildschirm
4.2.4. Messbildschirm
Tippen Sie auf MELGEN, um das Messungsuntermenü aufzurufen. Sie können Eingang, Ausgang, Bypass, Last oder Batterie auswählen, um jeden detaillierten Status zu überwachen. Siehe Abbildungen 4.8 und 4.9.

flowchart
graph TD
A["MEASUREMENT (MESSUNG)"] --> B["Input (Eingang)"]
A --> C["Output (Ausgang)"]
A --> D["Bypass (Bypass)"]
A --> E["Load (Last)"]
A --> F["Battery (Batterie)"]
Abbildung 4.8 Messungsmenü
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb

text_image
SYSTEM ON Standby Mode L1 L2 L3 VOL 1Hz 230.0V VOL 1Hz 230.0V VOL 1Hz 230.0V FRESQUENCY 50.0Hz FRESQUENCY 50.0Hz FRESQUENCY 50.0Hz INPUT OUTPUT BYPASS LOAD BATTERY BONE CONTROL MEASUREMENT SOUP INFORMATION EVENT 12:00 2018/01/01
text_image
SYSTEM ON Standby Mode L1 L2 L3 VOLTAGE 230.0V VOLTAGE 230.0V VOLTAGE 230.0V CURRENT 10.0A CURRENT 10.0A CURRENT 10.0A FREQUENCY 50.0Hz FREQUENCY 50.0Hz FREQUENCY 50.0Hz POWER-FACTORY 0.99 POWER-FACTORY 0.99 POWER-FACTORY 0.99 INPUT OUTPUT BYPASS LOAD BATTERY HOME CONTROL MENSEMENT SCHY INFORMATION EVENT 12:00 2018/01/01
text_image
SYSTEM ON Standby Mode L1 L2 L3 0% VOLTAGE 230.0V VOLTAGE 230.0V VOLTAGE 230.0V CURRENT 10.0A CURRENT 10.0A CURRENT 10.0A POWER FACTORY 0.99 POWER FACTORY 0.99 POWER FACTORY 0.99 INPUT OUTPUT EV/ASS LOAD BATTERY HOME CONTROL MEASUREMENT SETY INFORMATION EVENT 12:00 2018/01/01
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tabelle 4.4: Messungsartikel
| Untermenü Artikel Erklärung | ||
| Input (Eingang) | L-N-Spannung (V) Eingangsphasenspannung (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 V. | |
| Frequenz (Hz) Eingangsfrequenz (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 Hz. | ||
| Output (Ausgang) | L-N-Spannung (V) Ausgangsphasenspannung (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 V. | |
| L-N-Stromstärke (A) Ausgangsphasenstromstärke (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 A.* | ||
| Frequenz (Hz) Ausgangsfrequenz (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 Hz. | ||
| Leistungsfaktor Ausgangsleistungsfaktor (L1, L2, L3). | ||
| Bypass (Bypass) | L-N-Spannung (V) Bypassphasenspannung (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 V. | |
| Frequenz (Hz) Bypassfrequenz (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 Hz. | ||
| Leistungsfaktor Bypassstromstärkefaktor (L1, L2, L3). | ||
| Load (Last) | Sout (kVA) Scheinleistung. Einheiten: 0,1 kVA. | |
| Pout (kW) Wirkleistung. Einheiten: 0,1 kW. | ||
| Laststufe (%) Der Prozentsatz von verbundenen Lasten. Einheiten: 1 %. | ||
| Battery (Batterie) | Positive Spannung (V) Positive Batteriespannung. Einheiten: 0,1 V. | |
| Negative Spannung (V) Negative Batteriespannung Einheiten: 0,1 V. | ||
| Positive Stromstärke (A) Positive Batteriestromstärke. Einheiten: 0,1 A. | ||
| Negative Stromstärke (A) Negative Batteriestromstärke. Einheiten: 0,1 A. | ||
| Restzeit (Sek.) | Restliche Batterielaufzeit. Einheiten: 1 Sek. | |
| Kapazität (%) | Der Prozentsatz der Batteriekapazität Einheiten: 1 %. | |
| Testergebnis | Batterietestergebnis | |
| Ladestatus | Batterieladestatus. | |
| Temperatur 01 (°C) | Temperatur des externen Akkus. Einheiten: 0,1 °C. | |
| Temperatur 02 (°C) | Temperatur des externen Akkus durch zusätzliche Kommunikationskarte T1. Einheiten: 0,1 °C. | |
| Temperatur 03 (°C) | Temperatur des externen Akkus durch zusätzliche Kommunikationskarte T2. Einheiten: 0,1 °C. | |
| Temperatur 04 (°C) | Temperatur des externen Akkus durch zusätzliche Kommunikationskarte T3. Einheiten: 0,1 °C. | |
| Temperatur 05 (°C) | Temperatur des externen Akkus durch zusätzliche Kommunikationskarte T4. Einheiten: 0,1 °C. | |
* Ausgangsstromstärke bei Nulllast oder niedriger Last könnte aufgrund der Inverteraktivität bis zu 1 % Stromfluss auf der Anzeige anzeigen. Für die Lastleistungswerte gehen Sie zum LAST-Untermenü auf der Anzeige.
4.2.5. Einrichtungsbildschirm
Tippen Sie auf S , um das Einrichtungsuntermenü aufzurufen. Es ist ein Passwort erforderlich, um auf die Untermenüs Allgemein, SYSTEM, BATTERIE und VORALARM zuzugreifen (wie gezeigt in den Abbildungen 4.10 und 4.11). Das Standardpasswort ist 0000.

flowchart
graph TD
A["SETUP (EINRICHTEN)"] --> B["Enter Password (Passwort eingeben)"]
B --> C["GENERAL (ALLGEMEIN)"]
B --> D["SYSTEM (SYSTEM)"]
B --> E["BATTERY (BATTERIE)"]
B --> F["PRE-ALARM (VORALARM)"]
B --> G["PARALLEL (PARALLEL)"]
Abbildung 4.10 Einrichtungsmenü
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tippen Sie auf die graue Spalte, um auf die Zahlentastatur zuzugreifen. Geben Sie ein vierstelliges Passwort ein und drücken Sie auf um das SETUP-Untermenü aufzurufen. Wenn ein falsches Passwort eingegeben wird, können Sie es erneut versuchen.


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CAUTION! PLEASE ENTER PASSWORDS SYSTEM ON Standby Mode 0% 0% 0% HOME CONTROL MEASUREMENT SETUP INFORMATION EVENT 15:30 2018/01/01
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CAUTION! PLEASE ENTER PASSWORDS 1 2 3 4 5 6 7 8 9 X 0 SYSTEM ON Standby Mode 0% 0% 0% HOME CONTROL MEASUREMENT SETUP INFORMATION EVENT 15:30 2018/01/01
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CAUTION! WRONG NUMBER,PLEASE ENTER AGAIN! SYSTEM ON Standby Mode HOME CONTROL MEASUREMENT SETUP INFORMATION EVENT 15:30 2018/01/01Abbildung 4.11 Passwortbildschirme aufrufen
Es gibt zwei Stufen von Passwortschutz: Benutzerpasswort und Administratorpasswort.
Das Standardbenutzerpasswort ist 0000. Es kann vom Benutzer geändert werden.
Das Administratorpasswort wird von geschultem Servicepersonal verwaltet.
Verschiedene Passwortstufen können auf unterschiedliche Einstellungen zugreifen. Die Einstellung kann in verschiedenen Betriebsmodi geändert werden. Weitere Informationen finden Sie in Tabelle 4.5.
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tabelle 4.5: Alle Einrichtungsartikel im Setup-Menü
| Einstellungselement | Standby Modus | Bypass Modus | Netzmodus | Batteriemodus | Batterietestmodus | Fehlermodus Modus | Konvertermodus Modus | ECO-Modus Modus | Autorisierung | ||
| Benutzer | Instandhalter/Administrator | ||||||||||
| General (Allgemein) | Modellname* J J J J J J J J J | ||||||||||
| Sprache** J J J J J J J J J J | |||||||||||
| ZEIT J J J J J J J J J | |||||||||||
| Passwort ändern J J J J J J J J J J | |||||||||||
| Baud-Rate J J J J J J J J J | |||||||||||
| Akustischer Alarm J J J J J J J J J | |||||||||||
| Zurücksetzen auf Werkseinstellungen J J | |||||||||||
| EEPROM-Zurücksetzen J J | |||||||||||
| EPO-Funktion J J | |||||||||||
| Einstellung speichem J J J J | |||||||||||
| Startbildschirm | J J J | J J J J J | |||||||||
| System (System) | Ausgangsspannung | J J | J | ||||||||
| Bypass-Spannungsbereich | J J J | J J J J J | |||||||||
| Bypass-Frequenzbereich | J J | J | |||||||||
| Konvertermodus | J J | ||||||||||
| ECO-Modus | J J J | J J | |||||||||
| Bypass-Modus | J J | J | |||||||||
| Automatischer Neustart | J J J | J J J J J | |||||||||
| Kaltstart | J J J | J J J J J | |||||||||
| Batteriemodus-Verzögerungszeit | J J J | J J J J | |||||||||
| System-Abschaltzeit | J J J | J J J J J | |||||||||
| Systemwiederherstellungszeit | J J J | J J J J J | |||||||||
| Ladegerät-Test | J J J | J J J | |||||||||
| Redundanz | J J J | J J J J J | |||||||||
| Battery (Bateria) | Batteriekapazität in Ah | J J J | J J J J | ||||||||
| Maximaler Ladestrom | J J | J | |||||||||
| Einstellung Batteriestand niedrig/Herunterfahren | J J J | J J J J | |||||||||
| Periodischer Batterietest | J J J | J J J J J | |||||||||
| Batterietest-Intervall | J J J | J J J J J | |||||||||
| Nach Zeit anhalten | J J J J | J J J J | |||||||||
| Anhalten nach Batteriespannung | J J J J | J J J J | |||||||||
| Anhalten nach Batteriekapazität | J J J J | J J J J | |||||||||
| Batteriealter-Alarm | J J J | J J J J J | |||||||||
| Temperaturausgleich | J J J | J J J J J | |||||||||
| Ladespannung | J J | J | |||||||||
| Batteriespannung für automatischen Neustart | J J J | J J J J J | |||||||||
| Pre-Alarm (Voralarm) | Leitungsspannungsbereich | J J J | J J J J J | ||||||||
| Leitungsfrequenzbereich | J J J | J J J J J | |||||||||
| Last J J J J J J J J | |||||||||||
| Parallel (Parallel) | USV Parallel | J J | J | ||||||||
| Unabhängige Batterie | J J | J | |||||||||
„J“ zeigt an, dass verfügbare Optionen in jedem gegebenen Modus existieren.
* Modellnamen können angepasst werden.
** Nur Englisch.
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Einrichtungsvorgang
Schritt 1: Wählen Sie zwischen ALLGEMEIN, SYSTEM, BATTERIE und VORALARM.
Schritt 2: Für jedes Element werden der aktuelle Wert und alternative Einstellungen angezeigt.
Schritt 3: Wählen Sie um die Änderung zu bestätigen, oder, um Veränderungen abzubrechen.

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GENERAL SYSTEM BATTERY PRE-ALARM PARALLEL MODEL NAME — SIM200RX LANGUAGE — English TIME — 2016/10/22 15:30 HEAD RATE — Port10:2400 Audible Alarm — Enable Factory Reset ECONM Reset EPO Function — Normal OPEN Action Password Save Setting Startup Screen — Online LPS Screen Saving — Enable SYSTEM ON Standby Mode L1 0% 0% 0% 0% 0% BONE CONTROL MEASUREMENT SUPPORT INFORMATION EVENT 15:30 2018/01/01
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GENERAL SYSTEM BATTERY PRE-ALARM PARALLEL MODEL NAME Language English English 紧固中文 p.2 简体中文 Time Read Rate Audible Alarm Factory Reset EUPROM Reset EPO Function Password Save Setting Startup Screen Screen Saving Enable ESGStep 8 SYSTEM ON Standby Mode 15:30 2018/01/01Abbildung 4.12 Einstellungsvorgang
4.2.5.1 Einrichtungsbildschirm - Allgemein
Der Einrichtungsbildschirm - Allgemein und die Einstellungslistenoptionen werden in Abbildung 4.13 und Tabelle 4.6 gezeigt.

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GENERAL SYSTEM BATTERY PRE-ALARM PARALLEL MODEL Name S3M200KX Language English Time 2015/10/22 15:30 Band Rate Port10:2400 Port1:2400 Audible Alarm Enable Factory Reset EEPROM Reset EPO Function Normal OPEN Action Password Save Setting Startup Screen Online UPS Screen Saving Enable SYSTEM ON Standby Mode L1 0% L2 0% L3 0% HOME CONTROL MEASUREMENT SETUP INFORMATION EVENT 15:30 2018/01/01Abbildung 4.13 Einrichtungsbildschirm - Allgemein
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tabelle 4.6: Einstellungsliste Einrichtung - Allgemein
| Einstellungselement Unterelement Erklärung | ||
| Model Name (Modellname) | -- | Legen Sie den USV-Namen fest (xxxxxxxxx).Die maximale Länge ist zehn Zeichen. |
| Language (Sprache) -- Nur Englisch | ||
| TIME (ZEIT) | Zeit anpassen | Stellen Sie das aktuelle Datum und die Zeit ein.(JJJJ / MM / TT Std. : Min. : Sek.)MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden |
| Systeminstallationsdatum | Systeminstallationsdatum einstellen(JJJJ / MM / TT)1.1.2018 (Standard)MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden | |
| Datum der letzten Systemwartung | Datum der letzten Systemwartung einstellen(JJJJ / MM / TT)MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden nur Instandhalter/Administrator | |
| Batterieinstallationsdatum | Batterieinstallationsdatum einrichten(JJJJ / MM / TT)MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden | |
| Datum der letzten Batteriewartung | Datum der letzten Systemwartung einstellen(JJJJ / MM / TT)MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden | |
| Baud Rate (Baud-Rate) | -- | Baud-Rate des SNMP-Port (COM Port0) einstellen• 2400 (Standard)• 4800• 9600Baud-Rate des RS-232-Port (COM Port1)• 2400 (Standard)• 4800• 9600 |
| Audible Alarm (Akustischer Alarm) | -- | Akustischen Alarm einstellen• Deaktivieren• Aktivieren (Standard) |
| Factory Reset (Zurücksetzen auf Werkseinstellungen) | -- | Werksstandardeinstellung wiederherstellenSiehe Tabelle 4.7 |
| EEPROM Reset (EEPROM-Zurücksetzen) | -- | EEPROM auf Standardeinstellung zurücksetzenSiehe Tabelle 4.7 |
| EPO Function (EPO-Funktion) | -- | EPO-Aktiv-Status einstellen• Normal Geschlossen Aktiv (Standard)• Normal Offen Aktiv |
| Password (Passwort) -- | Neues Passwort einrichten.0000 (Standard) | |
| Save Setting (Einstellung speichern) | -- | Alle Einstellungen in EEPROM speichern.Verwenden Sie diese Funktion, um die gespeicherten Einstellungen zu speichern. Muss durchgeführt werden, wenn Änderungen an den Einstellungen vorgenommen werden. |
| Startup Screen (Startbildschirm) | -- | Anfangsbildschirm einrichten. (xxxxxxxxxx).Die maximale Länge beträgt 12 Zeichen. |
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tabelle 4.7: Kategorienliste EEPROM-Zurücksetzen
| Einstellungselement | Zurücksetzen auf Werkseinstellungen | EEPROM-Zurücksetzen | |
| General (Allgemein) | Modellname | ||
| Sprache J J | |||
| Zeit anpassen | |||
| Systeminstallationsdatum J | |||
| Datum der letzten Systemwartung J | |||
| Batterieinstallationsdatum J | |||
| Datum der letzten Batteriewartung J | |||
| Passwort ändern J | |||
| Baud-Rate J | |||
| Akustischer Alarm J J | |||
| Zurücksetzen auf Werkseinstellungen | |||
| EEPROM-Zurücksetzen | |||
| EPO-Funktion J | |||
| Einstellung speichern | |||
| Startbildschirm | |||
| System (System) | Ausgangsspannung J | ||
| Bypass-Spannungsbereich J J | |||
| Bypass-Frequenzbereich J J | |||
| Konvertermodus | J J | ||
| ECO-Modus | J J | ||
| Bypass-Modus | J J | ||
| Automatischer Neustart | J J | ||
| Kaltstart | J | ||
| Batteriemodus-Verzögerungszeit | J J | ||
| System-Abschaltzeit | J J | ||
| Systemwiederherstellungszeit | J J | ||
| Ladegerät-Test | |||
| Battery (Batterie) | Batteriekapazität in Ah | J J | |
| Maximaler Ladestrom | J J | ||
| Einstellung Batteriestand niedrig/Herunterfahren | J J | ||
| Periodischer Batterietest | J J | ||
| Batterietest-Intervall | J J | ||
| Nach Zeit anhalten | J J | ||
| Anhalten nach Batteriespannung | J J | ||
| Anhalten nach Batteriekapazität | J J | ||
| Batteriealter-Alarm | J J | ||
| Temperaturausgleich | J J | ||
| Ladespannung | J J | ||
| Batteriespannung für automatischen Neustart | J J | ||
| Pre-Alarm(Voralarm) | J | ||
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.2.5.2 Bildschirm Setup-System
Der Bildschirm Setup-System und die entsprechenden Einstellungsoptionen werden in Abbildung 4.14 und Tabelle 4.8 gezeigt. Die Systemeinstellung kann nur aufgerufen werden, wenn die USV in einem bestimmten Modus betrieben wird (weitere Informationen siehe Tabelle 4.5). Wenn eine Option nicht unter einem bestimmten Modus verfügbar ist, erscheint ein Warnbildschirm (Abbildung 4.15).

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GENERAL SYSTEM BATTERY PRE-ALARM PARALLEL SYSTEM ON Standby Mode Output Voltage — 230.0V Bypass Setting — Voltage:~10% ~+10% Frequency:-Hz ~+Hz Converter Mode — Disable ECO Mode — Disable Bypass Mode — Disable Auto-Restart — Disable Cold Start — Disable Battery Mode Delay Time — 0(Scc) Shutdown/Restore — Shutdown:0.2(Min) Restore:1(Min) Charger Test — Disable Redundancy — 1+0 L1 0% L2 0% L3 0% HOME CONTROL MEASUREMENT SETUP INFORMATION EVENT 12:00 2018/01/01Abbildung 4.14 Bildschirm Setup-System Abbildung 4.15 Warnbildschirm

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Dieser Modus kann nicht eingerichtet Dieser Mo werden! werden!Tabelle 4.8: Einstellungsliste Setup-System
| Einstellungselement | Unterelement Erklärung | |
| Output Voltage (Ausgangsspannung [Leitung ->N]) | -- | Ausgangsspannung einstellen• 220 V AC (Standard)• 230 V AC• 240 V ACMUSS nach der USV-Installation eingestellt werden |
| BYPASS SETTING (BYPASS-EINSTELLUNG) | Bypass-Spannungsbereich | Bypass-Spannungsbereich einstellen:Obergrenze• + 10 %• + 15 % (Standard)• + 20 %Untergrenze• - 10 %• - 20 % (Standard)• - 30 % |
| Bypass-Frequenzbereich | Bypass-Frequenzbereich einstellen:Ober-/Untergrenze• +/- 1 Hz• +/- 2 Hz• +/- 4 Hz (Standard) | |
| Converter Mode (Konvertermodus) | -- | Konvertermodus einstellen• Deaktiviert (Standard)• Aktiviert |
| ECO Mode (ECO-Modus) | -- | ECO-Modus einstellen• Deaktiviert (Standard)• Aktiviert |
| Bypass Mode (Bypass-Modus) | -- | Bypass-Modus einstellen• Deaktivieren• Aktivieren (Standard, MUSS zur Deaktivierung im Bypass-Modus sein)MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden.Wenn Sie den Bypass-Strom brauchen, wenn die USV AUS ist, aktivieren Sie sie bitte. |
| Auto-Restart (Automatischer Neustart) | -- | Automatischen Neustart einrichten• Deaktivieren• Aktivieren (Standard)Wenn „Aktivieren“ eingerichtet ist und eine USV-Abschaltung wegen geringem Batteriestand erfolgt, kehrt die USV zum Netzmodus zurück, sobald die Netzstromversorgung wiederhergestellt ist. |
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
| Einstellungselement | Unterelement Erklärung | |
| Redundanz -- | Redundanz festlegenRedundanz: Die Quant. der EinheitMUSS nach der USV-Parallelaktivierung eingestellt werden | |
| Cold Start (Kaltstart) | -- | Kaltstart einrichtenDeaktivierenAktivieren (Standard)Nachdem „Aktivieren“ eingerichtet wurde, kann die USV eingeschaltet werden, ohne mit dem Netz zu verbinden, indem die Batteriestarttaste gedrückt wurde.Siehe Kaltstartbetrieb für die Details (siehe 7.2 Kaltstart). |
| Battery Mode Delay Time (Batteriemodus-Verzögerungszeit) | -- | Verzögerungszeit für Systemabschaltung im Batteriemodus einstellen (0~9990 Sek.).0: Deaktivieren (Standard)Nicht 0: AktivierenWenn dieses Merkmal aktiviert ist, schaltet die USV den Ausgang ab, nachdem die USV für die eingestellte Anzahl von Sekunden im Batteriemodus gelaufen ist. |
| Shutdown / Restore (Abschalten / Wiederherstellen) | System-Abschaltzeit | System-Abschaltzeit einstellen (0,2~99 Min.)0,2 Min. (Standard)Diese Verzögerungszeit wird abzulaufen beginnen, wenn der Befehl CONTROL-Shutdown Restore ausgeführt wird. |
| Systemwiederherstellungszeit | Systemwiederherstellungszeit einstellen (0~9999 Min.)1 Min. (Standard)Diese Verzögerungszeit wird beginnen, nachdem die Abschaltzeit abgelaufen ist, wenn der Befehl CONTROL-Shutdown Restore ausgeführt wird. | |
| Charger Test (Ladegerät-Test) | -- | Ladegerät-Test einstellenDeaktiviert (Standard)Aktiviert |
4.2.5.3 Bildschirm Setup-Batterie
Der Bildschirm Setup-Batterie und Einstellungsoptionen werden in Abbildung 4.14 und Tabelle 4.8 gezeigt. Die Batterieeinstellung kann nur vorgenommen werden, wenn USV im Standby-Modus betrieben wird.

Abbildung 4.16 Bildschirm Batterieeinrichtung
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tabelle 4.9: Einrichtung – Batterieeinstellungsliste
| Einstellungselement | Unterelement Erklärung | |
| Battery Capacity in Ah(Batteriekapazität in Ah) | -- | Stellen Sie die Batteriekapazität ein (bis zu 999).• 9 Ah (Standard)MUSS eingestellt werden, nachdem die USV-Installation oder die Batteriekapazität geändert wurde. |
| Maximum Charging Current(Maximaler Ladestrom) | Es wird empfohlen, 10 % des Amperestunden-Nennwerts der Batterie zu verwenden | Maximalen Ladestrom der Batterie einstellen. (1~24 A 100 KVA/1~32 A 120 KVA/1~40 A 160 KVA/1~48 A 200 KVA)• 2 A (Standard), kann über das Display erhöht werdenMUSS eingestellt werden, nachdem die USV-Installation oder die Batteriekapazität geändert wurde. |
| Battery Low / Shutdown Setting(Einstellung der Abschaltung / Einstellung zum Abschalten) | Niedrige Spannung | Niedrigspannung der Batterie einstellen. (10 ~11,5 V) x (Batterieanzahl)• 11 V x Batterieanzahl (Standard) |
| Niedrige Kapazität | Niedrige Kapazität der Batterie einstellen. (20~50 %)• 20 % (Standard) | |
| Abschaltungsspannung (LVC) | Batteriespannungspunkt für Systemabschaltung in Batteriemodus einstellen. (10,0 V) x (Batterieanzahl)• 11 V x Batterieanzahl (Standard) | |
| Battery Test(Batterietest) | Periodischer Batterietest | Periodischen Batterietest einstellen - aktiviert oder deaktiviert.• Deaktiviert (Standard)• Aktiviert |
| Batterietest-Intervall | Batterietestintervall einstellen. (7~99 Tage)• 30 Tage (Standard) | |
| Nach Zeit anhalten | Testzeit für Batterietest einstellen. (10~1000 Sekunden)• 10 Sek. (Standard) | |
| Anhalten nach Batteriespannung | Anhalten nach Batteriespannung in Batterietest einstellen. (11~12 V) x (Batterieanzahl)• 11 V x Batterieanzahl (Standard) | |
| Anhalten nach Batteriekapazität | Stellen Sie die Batteriekapazität ein, bei der der Batterietest angehalten werden soll. (20~50 %)• 20 % (Standard) | |
| Battery Age Alert(Batteriealter-Alarm) | Batteriealter-Alarm (Monate) | Stellen Sie das Batteriealter für den Austausch der Batterie ein. (Deaktivieren, 12~60 Monate)• Deaktiviert (Standard)Wenn dieses Merkmal aktiviert ist und die Batterie über diesen Zeitraum installiert war, besteht ein „Batteriealter-Alarm“, um dies anzuzeigen. |
| Temperature Compensation(Temperaturausgleich) | -- | Stellen Sie die Batterie-Temperaturkompensation ein.• Wenn aktiviert, 3 (mV/C/Zelle) |
| Charging Voltage(Ladespannung) | -- | Stellen Sie die Batterieladespannung ein. (2,30~2,35 V)• 14,1 V/Batterie, 2,35 V/Zelle (Standard)Stellen Sie die Batterieerhaltungsspannung ein. (2,23~2,35 V)• 13,65 V/Batterie, 2,27 V/Zelle (Standard) |
| Auto-Restart Battery Voltage(Batteriespannung für Auto-Neustart) | -- | Stellen Sie den Batteriespannung für den Auto-Neustart. (0 oder 12,0 V~13,0 V)• 0 V (Standard) |
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.2.5.4 Voralarm-Bildschirm
Die Einrichtungs- und Einstellungsoptionen des Voralarm-Bildschirm werden in Abbildung 4.17 und Tabelle 4.10 gezeigt. Die Voralarm-Einstellung ist in jedem Betriebsmodus erreichbar.

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GENERAL SYSTEM BATTERY PRE-ALARM PARALLEL LINE Voltage Range -20% -20% Line Frequency Range -1Hz +1Hz Loss Overload 100% Load Unbalance 100% SYSTEM ON Standby Mode L1 0% L2 0% L3 0% HOME CONTROL MEASUREMENT SETUP INFORMATION EVENT 15:30 2018/01/01Abbildung 4.17 Einrichtung – Voralarm-Bildschirm
Tabelle 4.10: Voralarm-Einstellungsliste einrichten
| Einstellungselement | Unterelement Erklärung | |
| Line Voltage Range(Leitungsspannungsbereich) | -- | Den Leistungsspannungsbereich einstellen:Obergrenze+5%+10%+15%+20% (Standard)Untergrenze-5%-10%-15%-20% (Standard) |
| Line Frequency Range(Leitungsfrequenzbereich) | -- | Leitungsfrequenzbereich einstellen:Ober-/Untergrenze+/- 1 Hz+/- 2 Hz+/- 3 Hz+/- 4 Hz (Standard) |
| Load (Last) -- | USV-Überlastungsprozentsatz (40~100%)100% (Standard)USV-Lastungleichgewicht einstellen (20~100%)100% (Standard) |
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.2.5.5 Parallelen Bildschirm einrichten
Berühren Sie den Tab „PARALLEL“, um auf die Parallelfunktionsseite zu gelangen. Siehe Tabelle 4.11 für Voralarm-Einstellungsliste einrichten

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GENERAL SYSTEM BATTERY PRE-ARM PARALLEL UPS Parallel —— Disable Independent Battery —— Disable SYSTEM ON Standby Mode L1 0% L2 0% L3 0% HOME CONTROL MEASUREMENT SETUP I INFORMATION EVENT 15:30 2018/01/01Abbildung 4.18 Parallelbildschirm einrichten
Tippen Sie auf die Registerkarte „SYSTEM“, um auf die Parallel- oder Redundanzoptionen zuzugreifen.
(a) Zwei S3MX-Einheiten für Leistung parallelschalten.
USV 50 % der Last verarbeitet. Wenn eine USV ausfällt, übernimmt die andere USV die volle Last.
(b) Zwei S3MX-Einheiten für Redundanz parallelschalten, wobei jede

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GENERAL SYSTEM BATTERS PRE-ALARM PARALLEL SYSTEM ON Standby Mode Output Voltage Damping Setting Converter Mode EO9 Mode Dipass Mode Auto-Restart Cold Start Battery Mode Delay Time Shutdown/Restore Charger Test Pulsatility Total UDP 0% Pulsatility ESC TIME CONTROL MUSTRENGTH SCUP INNOVATION EVENT 12:00 2018/01/01
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GENERAL SYSTEM BATTERY PRE-ALARM PARALLEL SYSTEM ON Standby Mode Output Voltage Dynam Setting Converter Mode ECO Mode Dynam Mode Auto-Restart Cold Start Battery Mode Delay Time Shutdown/Restore Charger Test Punchaway Total VPS 2 1 Recovery ESC HOME ORDER MESTREMENT SETUP INFORMATION EVENT 12:00 2018/01/01Abbildung 4.19 Zwei Einheiten parallelschalten Abbildung 4.20 Redundanz auf zwei Einheiten
Tabelle 4.11: Paralleleinstellungsliste einrichten
| Einstellungselement | Unterelement Erklärung | |
| UPS Parallel (USV Parallel) | -- | USV Parallel einrichten• Deaktiviert (Standard)• Aktiviert |
| Independent Battery (Unabhängige Batterie) | -- | Unabhängige Batterie einstellen• Deaktiviert (Standard)• Aktiviert |
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.2.6 Informationsbildschirm
Tippen Sie auf UNTATION, um das Untermenü aufzurufen. Auf diesem Bildschirm können Sie die USV-Konfigurationen überprüfen. Es gibt drei Untermens: Identifizierung, System und Batterie.

flowchart
graph TD
A["INFORMATION (EINRICHTEN)"] --> B["Identification (Identifizierung)"]
A --> C["System (System)"]
A --> D["Battery (Batterie)"]
Abbildung 4.21 Informationsmenü
4.2.6.1 INFORMATIONEN - Identifizierungsbildschirm
Wenn das Untermenü Identifizierung ausgewählt ist, werden Modellname, Seriennummer und Firmware-Version angezeigt. Verwenden Sie die OBEN- und UNTEN-Pfeiltasten, um zwischen Seiten hin und her zu wechseln.

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IDENTIFACATION SYSTEM BATTERY MODEL NAME XXXXXXXXX Serial No. XXXXXXXXXXXXXX Display#50 Firmware Version (XX) STS#50 Firmware Version STS#-- Firmware Version Module#00 DSP Firmware Version Module#00 MCU Firmware Version Module#00 Serial No. XXXXXXXXXXXXXX SYSTEM ON Standby Mode L1 0% L2 0% L3 0% PAGE>> 1 HOME CONTROL MEASUREMENT SETUP INFORMATION EVENT 15:30 2018/01/01Abbildung 4.22 Seite Identifizierungsbildschirm
4.2.6.2 INFORMATIONEN - Systembildschirm
Wenn das Untermenü System ausgewählt ist, werden Informationen wie die Systemleistung, Nennspannung, Nennfrequenz usw. angezeigt. Verwenden Sie die OBEN- und UNTEN-Pfeiltasten, um zwischen Seiten hin und her zu wechseln.

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IDENTIFICATION SYSTEM BATTERY SYSTEM ON Standby Mode Nominal Power (KVA) XXX Nominal AC Voltage (V) 250.0 Nominal Frequency (Hz) 50.0 Number of UPS 1 Number of UPS for Redundancy 0 System Installed Date 2018/01/01 System Last Maintain Date 2018/01/01 ECO Mode Disable Converter Mode Disable Battery Mode Shutdown Delay Disable PAGE >> 1 12:00 2018/01/01 IDENTIFICATION SYSTEM BATTERY SYSTEM ON Standby Mode Auto-Restart Enable Power by Bypass Disable Cold Start Disable Language English COM Port0 Baud Rate 2400 COM Port1 Baud Rate 2400 UPS Parallel Disable Independent Battery Disable Screen Saving Disable PAGE >> 2 12:00 2018/01/01Abbildung 4.23 Seite 1 INFORMATIONEN-Systembildschirm Abbildung 4.24 Seite 2 INFORMATIONEN-Systembildschirm
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.2.6.3. INFORMATIONEN - Batteriebildschirm
Wenn das Batterieuntermenü ausgewählt ist, werden Informationen wie Batterie, Kapazität, Ladestrom usw. angezeigt

Abbildung 4.25 Seite INFORMATIONEN-Batteriebildschirm
4.2.7 Ereignisbildschirm
Wenn ein Ereignis stattfindet, leuchtet auf Hauptbildschirm auf. Sie können außerdem auf tippen, um die aktuellen Ereignisse und den Verlauf einzusehen. Siehe Abbildung 4.27 für den Menübaum.

flowchart
graph TD
A["STS"] --> B["AC/DC"]
B --> C["DC/AC"]
C --> D["LOAD"]
D --> E["85%"]
F["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> A
G["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> A
H["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> B
I["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> B
J["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> B
K["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> B
L["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> B
M["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> B
N["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> B
O["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> P["85%"]
Abbildung 4.26 Alarm-Wambildschirm

flowchart
graph TD
A["EVENTS (EREIGNISSE)"] --> B["Current Events (Aktuelle Ereignisse)"]
A --> C["History Events (Ereignisverlauf)"]
A --> D["Reset All Events (Alle Ereignisse zurücksetzen)"]
Abbildung 4.27 Ereignismenü
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.2.7.1 Aktuelle Ereignisse
Wenn ein Ereignis auftritt, werden die Leistungsstufen-ID* und der Alarmcode auf dem Bildschirm Aktuelle Ereignisse angezeigt. Es können bis zu 50 Ereignisse gespeichert werden, doch pro Seite werden nur 10 Ereignisse aufgeführt. Wenn die Zahl von zehn Ereignisse überschritten wird, tippen Sie auf den zu anderen Ereignissen auf der Liste zu scrollen.
Hinweis: Siehe Abschnitt 3.2 Frontplatte öffnen, um die Leistungsstufen-ID zu ermitteln.

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CURRENT EVENT HISTORY EVENT RESET ALL EVENTS 1. Warning! EEPROM Fail #08 2. Warning! Communicate CAN Fail #00 3. Warning! Battery Open #00 4. Warning! Battery Open #01 5. Warning! Module Un-Lock #00 6. Warning! Module Un-Lock #01 7. 8. 9. 10. SYSTEM ON Standby Mode ! L1 0% L2 0% L3 0% PAGE >> 1 HOME CONTROL MEASUREMENT SETUP INFORMATION EVENT 15:30 2018/01/01Abbildung 4.28 Bildschirm Aktuelle Ereignisse
4.2.7.2 Ereignisverlauf
Detaillierte Ereignisinformationen sind in EREIGNISVERLAUF gespeichert. Es können bis zu 500 Ereignisse gespeichert werden. Wenn eine Warnung erscheint, wird der Alarmcode, die Alarmzeit und die Leistungsstufen-ID angezeigt (siehe Abschnitt 3.2 Frontplatte öffnen, um die Leistungsstufen-ID zu ermitteln). Wenn ein Fehlerereignis auftritt, wird die Alarmbeschreibung, die Alarmzeit und die Leistungsstufen-ID angezeigt (siehe Tabelle 4.12). Um weitere historische Informationen über das USV-System zu erfassen, werden die wichtigen Änderungen in Einstellung (Tabelle 4.13), USV-Betriebsmodus (Tabelle 4.14) und Steueraktion-Ausführung (Tabelle 4.15) in EREIGNISVERLAUF gespeichert. Siehe Abbildung 4.29 für Details.

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CURRENT EVENT HISTORY EVENT RESET ALL EVENTS 1. Warning! EEPROM Fail #08 2015/10/21 10:47:58 2. Warning! Communicate CAN Fail #00 2015/10/21 10:47:58 3. Warning! Battery Open #00 2015/10/21 10:47:50 4. Warning! Battery Open #01 2015/10/21 10:47:50 5. Warning! Module Un-Lock #00 2015/10/21 10:42:11 6. Warning! Module Un-Lock #01 2015/10/21 10:42:11 7. Fault! Battery Fault #01 2015/10/19 09:21:36 8. Fault! Battery Fault #00 2015/10/19 09:21:36 9. Fault! BUS Soft Start Line Loss #01 2015/09/07 12:04:45 10. Fault! BUS Soft Start Line Loss #01 2015/09/07 12:04:45 SYSTEM ON Standby Mode L1 0% L2 0% L3 0% PAGE>> 1 HOME CONTROL MEASUREMENT SETUP INFORMATION EVENT 15:30 2018/01/01Abbildung 4.29 Bildschirm Ereignisverlauf
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.3 Alarmliste
Tabelle 4.12 liefert die vollständige Liste von USV-Alarmnachrichten.
| Nachrichten im LCD Erklärung | |
| Fault! Bus Over Voltage DC-Bus-Spannung ist zu hoch. | |
| Fault! Bus Under Voltage DC-Bus-Spannung ist zu niedrig. | |
| Fault! Bus Voltage Unbalance DC-Bus-Spannung ist nicht ausgeglichen. | |
| Fault! Bus Short DC-Bus ist kurzgeschlossen. | |
| Fault! Bus Soft Start Time Out | Die Gleichrichter können wegen geringer DC-Bus-Spannung nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit starten. |
| Fault! Inverter Soft Start Time Out | Inverter-Bus-Spannung kann die erwünschte Spannung nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit erreichen. |
| Fault! Inverter Voltage Over Inverter-Spannung liegt über dem Spitzenwert. | |
| Fault! Inverter Voltage High Inverter-Spannung ist zu hoch. | |
| Fault! Inverter Voltage Low Inverter-Spannung ist zu niedrig. | |
| Fault! R Inverter Voltage Short R-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | |
| Fault! S Inverter Voltage Short S-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | |
| Fault! T Inverter Voltage Short T-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | |
| Fault! RS Inverter Voltage Short R-S-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | |
| Fault! ST Inverter Voltage Short S-T-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | |
| Fault! TR Inverter Voltage Short T-R-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | |
| Fault! Inverter R Negative Power Negativer Strom des R-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich. | |
| Fault! Inverter S Negative Power Negativer Strom des S-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich. | |
| Fault! Inverter T Negative Power | Negativer Strom des T-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich. |
| Fault! Over Load Fault | Schwere Überlastung verursacht USV-Fehler. |
| Fault! Battery Fault | Batterien umgekehrt. |
| Fault! Over Temperature | Stellen Sie sicher, dass genug Platz für Belüftung vorhanden ist und der Ventilator funktioniert. |
| Fault! CAN Fault | CAN-Kommunikationsfehler |
| Fault! TRIGO Fault | Fehler in Bezug auf synchronisiertes Auslösersignal. |
| Fault! Relay Fault | Inverter-Relais-Fehler. |
| Fault! Line SCR Fail | Leitung-SCR-Kurzschluss-Fehler. |
| Fault! EEPROM Fault | EEPROM-Betriebsfehler. |
| Fault! Parallel Cable Loose Fault | Fehler paralleles Kabel lose. |
| Fault! DSP MCU Stop Communicate | DSP-MCU-Kommunikationsstopp. |
| Fault! Bypass Temperature Fault | Bypass-Temperaturfehler. |
| Fault! Bypass SCR Fault | Bypass-SCR-Fehler. |
| Line Fail | Stromversorgung verloren oder anormal. |
| Line Restore | Stromversorgung ist wieder normal. |
| Warning! EPO Active | Überprüfen Sie den EPO-Anschluss. |
| Warning! Over Load Fail | Die Lastgeräte verlangen mehr Strom, als die USV liefern kann. Netzmodus geht in Bypassmodus über. |
| Warning! Communicate CAN Fail | CAN-Kommunikationsfehler. |
| Warning! Over Load | Wenn Sie im Netzmodus sind, verlangen die Lastgeräte mehr Strom, als die USV liefern kann. |
| Warning! Battery Open | Batterie nicht angeschlossen. |
| Warning! Battery voltage High Batteriespannung ist zu hoch. | |
| Warning! Turn On Abnormal | Einschalten anormal. |
| Warning! Charge Fail | Ladefehler. |
| Warning! EEPROM Fail | EEPROM-Betriebsfehler. |
| Warning! Fan Lock | Ventilator klemmt. |
| Warning! Line Phase Error | Leitungsphasenfehler. |
| Warning! Bypass Phase Error | Bypassphasenfehler. |
| Warning! N Loss Neutralleiter verloren. | |
| Warning! Internal Initial Fail | Interner Anfangsfehler. |
| Warning! Comm Syn Signal Fail | Fehler mit dem Kommunikationssynchronisierungssignal. |
| Warning! Comm. TRIGO Fail | Fehler in Bezug auf Kommunikationsauslösersignal. |
| Warning! Power Stage loss | Leistungsphase wird nicht erkannt. |
| Warning! Parallel Sys Config. Wrong | Fehler in Bezug auf parallele Systemkonfiguration. |
| Warning! Maintenance Bypass | Mit Wartung beginnen. |
| Warning! Battery Age Alert | Batterielaufzeit abgelaufen. |
| Warning! Parallel UPS Cable Loose | Fehler paralleles USV-Kabel lose. |
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
| Nachrichten im LCD Erklärung | |
| Warning! Parallel UPS Config. Wrong Fehler mit der parallelen USV-Konfigurierung. | |
| Warning! Battery Voltage Low Batteriespannung ist zu niedrig. | |
| Warning! ID Conflict Leistungsphasen-ID liegt im Konflikt. | |
| Pre-Alarm! Line Voltage Fail Leistungspannung über dem Bereich. | |
| Pre-Alarm! Line Voltage Normal Leitungsspannung ist wieder normal. | |
| Pre-Alarm! Line Frequency Unstable Leitungsfrequenz liegt über dem Bereich. | |
| Pre-Alarm! Line Frequency Normal Leitungsfrequenz ist wieder normal. | |
| Pre-Alarm! Over Load Ausgangslast liegt über dem Bereich. | |
| Pre-Alarm! Load Normal Ausgangslast ist wieder normal. | |
| Pre-Alarm! Load Unbalance Ausgangslast ist unausgeglichen. | |
4.4 Historiensatz
Tabelle 4.13: Warnliste für Änderung wichtiger Einstellungen
| Elementnr. | Beschreibung Elementnr. Beschreibung | ||
| 1 | Setup! Model Name (Einrichten! Modellname) | 2 | Setup! Turn On Password (Einrichten! Passwort einschalten) |
| 3 | Setup! Language (Einrichten! Passwort einschalten) | 4 | Setup! Change Turn On Password (Einrichten! Passwort einschalten ändern) |
| 5 | Setup! Adjust Time (Einrichten! Zeit anpassen) | 6 | Setup! Nominal Power Display (Einrichten! Nennleistungsanzeige) |
| 7 | Setup! System Installed Date (Einrichten! Systeminstallationsdatum) | 8 Setup! Output Voltage (Einrichten! Ausgangsspannung) | |
| 9 | Setup! System Last Maintain Date (Einrichten! Datum der letzten Systemwartung) | 10 | Setup! Bypass Voltage Range (Einrichten! Bypass-Spannungsbereich) |
| 11 | Setup! Battery Installed Date (Einrichten! Batterieinstallationsdatum) | 12 | Setup! Bypass Frequency Range (Einrichten! Bypass-Frequenzbereich) |
| 13 | Setup! Battery Last Maintain Date (Einrichten! Datum der letzten Batteriewartung) | 14 | Setup! Converter Mode (Einrichten! Konvertermodus) |
| 15 | Setup! Change Password (Einrichten! Passwort ändern) | 16 | Setup! ECO Mode (Einrichten! ECO-Modus) |
| 17 | Setup! Baud Rate (Einrichten! Baud-Rate) | 18 | Setup! Bypass Mode (Einrichten! Bypass-Mode) |
| 19 | Setup! Audible Alarm (Einrichten! Akustischer Alarm) | 20 | Setup! Auto-Restart (Einrichten! Auto-Restart) |
| 21 | Setup! Factory Reset (Einrichten! Zurücksetzen auf Werkseinstellungen) | 22 | Setup! Cold Start (Einrichten! Kaltstart) |
| 23 | Setup! EEPROM Reset (Einrichten! EEPROM-Zurücksetzen) | 24 | Setup! Battery Mode Delay Time (Einrichten! Batteriemodus-Verzögerungszeit) |
| 25 | Setup! EPO Function (Einrichten! EPO-Funktion) | 26 | Setup! Shutdown Restore Time (Einrichten! Zeit zum Abschalten/Wiederherstellen) |
| 27 | Setup! Save Setting (Einrichten! Einstellung speichern) | 28 | Setup! Redundancy (Einrichten! Redundanz) |
| 29 | Setup! Power Rating Setting (Einrichten! Nennleistungseinstellung) | 30 | Setup! Charger Test (Einrichten! Ladegerät-Test) |
| 31 | Setup! Nominal Battery Voltage (Einrichten! Batterie-Nennspannung) | 32 | Setup! Battery Capacity in Ah (Einrichten! Batteriekapazität in Ah) |
| 33 | Setup! Maximum Charging Current (Einrichten! Niedrige Batteriekapazität) | 34 | Setup! Battery Low Voltage (Einrichten! Niedrige Batteriespannung) |
| 35 | Setup! Battery Low Capacity (iConfiguración! Capacidad Baja de la Batería) | 36 | Setup! Battery Shutdown Voltage (Einrichten! Batterie-Abschaltspannung) |
| 37 | Setup! Periodic Battery Test (Einrichten! Periodischer Batterietest) | 38 | Setup! Stop By Time (Einrichten! Nach Zeit anhalten) |
| 39 | Setup! BATTERY Age Alert (Einrichten! BATTERIEALTER-Alarm) | 40 | Setup! Temperature Compensation (Einrichten! Temperaturausgleich) |
| 41 | Setup! Charging Voltage (Einrichten! Ladespannung) | 42 | Setup! PRE-ALARM (Einrichten! VORALARM) |
| 43 | Setup! UPS Parallel (Einrichten! USV Parallel) | 44 | Setup! Independent Battery (Einrichten! USV Parallel) |
| 45 | Setup! Auto-Restart Battery Voltage (Einrichten! Batteriespannung für Auto-Neustart) | ||
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tabelle 4.14: USV-Modus-Änderungen
| Elementnr. | Beschreibung Elementnr. Beschreibung | ||
| 1 UPS Mode | Power On Mode (USV-Modus! Strom-ein-Modus) 2 UPS Mode! | Standby Mode | (USV-Modus! Standby-Modus) |
| 3 UPS Mode | Bypass Mode (USV-Modus! Bypass-Mode) 4 UPS Mode! Line Mode (USV-Modus! Leistungsmodus) | ||
| 5 UPS Mode | Battery Mode (USV-Modus! Batteriemodus) 6 UPS Mode! Battery Test Mode | (USV-Modus! Batterietestmodus) | |
| 7 UPS Mode | Fault Mode (USV-Modus! Fehlermodus) 8 UPS Mode! Converter Mode (USV-Modus! Konvertermodus) | ||
| 9 UPS Mode | ECO Mode (USV-Modus! ECO-Modus) 10 UPS Mode! Shutdown Mode (USV-Modus! Abschaltmodus) | ||
| 11 UPS Mode | Un-Connection(USV-Modus! Verbindungstrennung) | ||
Tabelle 4.15: Kontrollaktion-Ausführung
| Elementnr. | Beschreibung Elementnr. Beschreibung | ||
| 1 Control! System Turn On (Steuerung! System einschalten) 2 Control! System Turn Off (Steuerung! System ausschalten) | |||
| 3 Control! Manual Battery Test(Steuerung! Manueller Batterietest) | 4 Control! Cancel Battery Test(Steuerung! Batterietest abbrechen) | ||
| 5 Control! Turn To Bypass (Steuerung! Zu Bypass übergehen) 6 Control! Shutdown Restore(Steuerung! Abschalten/Wiederherstellen) | |||
| 7 | Control! Cancel Shutdown (Steuerung! Abschalten abbrechen) | 8 | Control! Charger Turn On (Steuerung! Ladegerät einschalten) |
| 9 Control! Charger Turn Off (Steuerung! Ladegerät ausschalten) | |||
5. Schnittstelle und Kommunikation
Die Frontplatte enthält einen Batterietemperatursensoranschluss, zwei Notfallabschaltanschlüsse, einen Kommunikationsanschluss (RS-232/USB), einen SNMP-Kartensteckpatz und einen weiteren Kommunikationskartensteckplatz.

text_image
X1 X2 SNMP-Kartensteckplatz RS-232-Anschluss USB-AnschlussAbbildung 5.1 Potenzialfreie Kontakte und Kommunikationsanschlüsse
| Potenzialfreier Kontakt Nr. | Funktion |
| X1 Anschluss Batterietemperaturdetektor-Thermostat | |
| X2 Remote-EPO-Eingangsanschluss | |
5.1. X1 - Temperaturdetektor-Anschluss für externes Batteriepack
Die USV ist mit einer Detektionsfunktion für die Batterietemperatur ausgestattet. Die USV kann ein Batterietemperatursignal über die Thermostatplatine des Temperaturdetektors erhalten. Kommunikation zwischen der USV und der Thermostatplatine des Temperaturdetektors geschieht über ein I2C-Kommunikationsprotokoll. X1 ist der Anschluss des Batterietemperaturdetektors. Der Anschluss wird gezeigt in Abbildung 5.2 und beschrieben in Tabelle 5.1.

text_image
SCL SDA +3V X1 X1.1 X1.2 X1.3 X1.4Abbildung 5.2 Anschluss Batterietemperaturdetektor
Tabelle 5.1 Beschreibung des Anschlusses des Batterietemperaturdetektors
| Name Position Beschreibung | ||
| SCL X1.1 I2C-Kommunikation SCL-Signal | ||
| SDA X1.2 I2C-Kommunikation SDA-Signal | ||
| +3,0 V X1.3 3V | ||
| Power-GND X1.4 GND |
5. Schnittstelle und Kommunikation
5.2 X2 - Remote-EPO-Eingangsanschluss
Die USV ist ausgestattet mit einer Notfallabschaltungsfunktion (EPO), die über einen Fernkontakt bedient wird, der von den Benutzern zugewiesen wird. Die Standardeinstellung für EPO ist normalerweise geschlossen (N.C.).
Hinweis: Der offene Kontakt aktiviert die EPO-Funktion.
Benutzer können die Einstellung über das Display zu „Normalerweise Offen“ ändern.
X2 ist der Remote-EPO-Eingangsanschluss. Dieser Anschluss wird gezeigt in Abbildung 5.3 und beschrieben in Tabelle 5.2.

Abbildung 5.3 Remote-EPO-Eingangsanschluss
Tabelle 5.2 Beschreibung des Remote-EPO-Anschlusses
| EPO-Logik-Einstellung Position Beschreibung | |
| N.C X2.1 und X2.2 EPO aktiviert, wenn X2.1 und X2.2 | geöffnet werden |
| N.O X2.1 und X2.2 EPO aktiviert, wenn X2.1 und X2.2 | kurzgeschlossen werden |
Wenn die EPO-Logikeinstellung Normalerweise Geschlossen (N.C) ist, wird die EPO ausgelöst, wenn Stift 1 und Stift 2 von X1 geöffnet werden. Andernfalls ist die EPO-Einstellung Normalerweise Offen (N.O). Die EPO wird ausgelöst, wenn Stift 1 und Stift 2 von X1 geschlossen werden.
Hinweise:
- EPO-Funktion schaltet die Gleichrichter, Ladegeräte, Inverter und den statischen Transferschalter ab, doch er trennt nicht intern die Eingangsstromquelle.
- Die Standardeinstellung der EPO-Funktion ist normalerweise geschlossen (N.C).
- Eine vom Benutzer bereitgestellte REPO-Taste muss ein Riegeltyp und in einer normalerweise geschlossenen Position sein.
5.3 Weitere Kommunikationsschnittstellen
5.3.1 RS-232-Anschluss
Der RS-232-Anschluss befindet sich auf dem Panel hinter der Vordertür. Der RS-232-Anschluss bietet Wartungsunterstützen, wenn die USV-Version auf eine andere Version upgegradet wird.
5.3.2 USB-Anschluss
Dieser Anschluss ist nur für Wartungszwecke bestimmt.
Hinweis: Der RS232- und der USB-Anschluss funktionieren NICHT gleichzeitig.
5.3.3. SNMP-Steckplatz für die Überwachung mit WEBCARDLX (Optionale Karten)
Installieren Sie eine optionale WEBCARDLX-Karte in diesem Steckplatz, um die USV aus der Ferne über das Netzwerk zu überwachen und zu steuern. Das RELAYCARDSV kann auch in diesen Steckplatz eingesteckt werden, um I/P- und O/P-Signale über einen potenzialfreien Kontakt und Kommunikationsfunktionalität für Temperatursensoren zu bieten. Siehe die WEBCARDLX- und RELAYCARDSV-Handbücher für weitere Details.
Hinweis: Es kann jeweils nur eine Karte verwendet werden.
6. Betriebsprinzipien
6.1 USV-Blockdiagramm

flowchart
graph TD
A["Eingang 1"] --> B["Bat-Modul"]
A --> C["Bat-Modul"]
B --> D["RECT Inv"]
C --> D
D --> E["USV-Modul"]
E --> F["Ladegerät"]
F --> G["USV-Modul"]
G --> H["Ausgang unterbrecher"]
H --> I["Wartungsunterbrecher"]
I --> J["Statischer Schalter"]
J --> K["Eingangsunterbrecher"]
K --> L["Eingang 2"]
L --> M["Wartungsunterbrecher"]
M --> N["USV-Modul"]
N --> O["Ausgang unterbrecher"]
O --> P["Wartungsunterbrecher"]
P --> Q["Statischer Schalter"]
Abbildung 6.1 Schaltplan für eine Standard-Einzeleingangs-USV

flowchart
graph TD
A["Eingangs-unterbrecher"] --> B["Statischer Schalter"]
C["Wartungs-unterbrecher"] --> B
D["Eingangs-unterbrecher"] --> B
B --> E["Rect Inv"]
B --> F["Ladegerät"]
B --> G["USV-Modul"]
B --> H["USV-Modul"]
I["Ausgang 1Eingang 2"] --> J["Bat-Modul"]
I --> K["Bat-Modul"]
J --> L["Ausgang-unterbrecher"]
K --> M["Ausgang-unterbrecher"]
N["L1 L2 L3 N"] --> O["Line"]
P["L1 L2 L3 N"] --> Q["Line"]
Abbildung 6.2 Schaltplan für zwei Eingänge (wird mit einem anderen S3MX-USV-Modell angeboten
6. Betriebsprinzipien
6.2 Betriebsmodi
Diese USV ist eine USV mit drei Phasen, Vierleiter-Netzanschluss, Doppelumwandlung und Rückübertragung, die einen Betrieb in den folgenden Modi zulässt:
- Standby-Modus
- Leistungsmodus
- Batteriemodus
- Bypass-Mode
- Konvertermodus
• ECO-Modus - Abschaltmodus
• Wartungs bypass-Modus (Manueller Bypass)
6.2.1 Standby-Modus
Die USV geht in den Standby-Modus (wenn der BYPASS deaktiviert ist), bis die USV eingeschaltet wird. Wenn die USV im Standby-Modus mit Strom versorgt wird, wird die Ladefunktion aktiv sein, wenn die Batterie angeschlossen ist. Die Last wird unter diesem Modus nicht mit Strom versorgt.

flowchart
graph TD
A["Leitung"] --> B["Q1 Eingangsunterbrecher"]
B --> C["Gleichrichter"]
C --> D["Batterieunterbrecher"]
D --> E["- + "]
F["Inverter"] --> G["Inverter Relais"]
G --> H["Last"]
I["Wartungsunterbrecher"] --> J["STS"]
J --> K["Q4"]
K --> L["Last"]
M["Zwei Eingänge"] --> N["Inverter Relais"]
N --> O["Last"]
P["Inverter"] --> Q["Inverter Relais"]
Q --> R["Q3 Ausgangsunterbrecher"]
R --> S["Last"]
T["Bypass"] --> U["Q2 Bypassunterbrecher"]
U --> V["Gleichrichter"]
V --> W["STS"]
W --> X["Last"]
Y["Batterieunterbrecher"] --> Z["- + "]
Z --> AA["Last"]
AB["Einzelner Eingang"] --> AC["Q1 Eingangsunterbrecher"]
AC --> AD["Gleichrichter"]
AD --> AE["Batterieunterbrecher"]
AE --> AF["- + "]
AG["Wartungsunterbrecher"] --> AH["STS"]
AH --> AI["Q4"]
AI --> AJ["Last"]
Standby-Modus-Diagramme
6. Betriebsprinzipien
6.2.2 Netzmodus
Im Netzmodus liefert der Gleichrichter Strom von den Netzkabeln und liefert DC-Strom an den Inverter und das Ladegerät lädt die Batterie. Der Inverter filtert den DC-Strom und wandelt ihn in reinen, stabilen AC-Strom, um die Last mit Strom zu versorgen.

6. Betriebsprinzipien
6.2.3 Batteriemodus
Die USV geht automatisch in den Batteriemodus über, wenn die Netzstromversorgung ausfällt. Bei einem Stromausfall wird die Last nicht gestört. Im Batteriemodus liefert der Gleichrichter Strom von der Batterie und liefert DC-Strom an den Inverter. Der Inverter filtert den DC-Strom und wandelt ihn in reinen und stabilen AC-Strom, um die Last mit Strom zu versorgen.

flowchart
graph TD
A["Einzelner Eingang"] --> B["Leitung"]
B --> C["Q1 Eingangsunter-brecher"]
C --> D["Gleichrichter"]
D --> E["Inverter"]
E --> F["Batterieunterbrecher"]
F --> G["- + "]
G --> H["StS"]
H --> I["Wartungsunterbrecher"]
I --> J["Last"]
K["Zwei Eingänge"] --> L["Bypass"]
L --> M["Q2 Bypassunter-brecher"]
M --> N["Gleichrichter"]
N --> O["STS"]
O --> P["Inverter"]
P --> Q["Last"]
R["Last"] --> S["Q3 Ausgangsunter-brecher"]
S --> T["Q3 Ausgangsunter-brecher"]
T --> U["Last"]
V["Inverter Relais"] -.-> W["Batterieunterbrecher"]
X["Inverter Relais"] -.-> Y["Batterieunterbrecher"]
Z["Inverter Relais"] -.-> AA["Batterieunterbrecher"]
AB["Inverter Relais"] -.-> AC["Batterieunterbrecher"]
AD["Inverter Relais"] -.-> AE["Batterieunterbrecher"]
AF["Inverter Relais"] -.-> AG["Batterieunterbrecher"]
AH["Inverter Relais"] -.-> AI["Batterieunterbrecher"]
AJ["Inverter Relais"] -.-> AK["Batterieunterbrecher"]
AL["Inverter Relais"] -.-> AM["Batterieunterbrecher"]
AN["Inverter Relais"] -.-> AO["Batterieunterbrecher"]
AP["Inverter Relais"] -.-> AQ["Batterieunterbrecher"]
AR["Inverter Relais"] -.-> AS["Batterieunterbrecher"]
AT["Inverter Relais"] -.-> AU["Batterieunterbrecher"]
AV["Inverter Relais"] -.-> AW["Batterieunterbrecher"]
AX["Inverter Relais"] -.-> AY["Batterieunterbrecher"]
AZ["Inverter Relais"] -.-> BA["Batterieunterbrecher"]
BB["Inverter Relais"] -.-> BC["Batterieunterbrecher"]
BD["Inverter Relais"] -.-> BE["Batterieunterbrecher"]
BF["Inverter Relais"] -.-> BG["Batterieunterbrecher"]
BH["Inverter Relais"] -.-> BI["Batterieunterbrecher"]
BJ["Inverter Relais"] -.-> BK["Batterieunterbrecher"]
BL["Inverter Relais"] -.-> BM["Batterieunterbrecher"]
BN["Inverter Relais"] -.-> BO["Batterieunterbrecher"]
BP["Inverter Relais"] -.-> BQ["Batterieunterbrecher"]
BQ --> BR["Inverter Relais"]
BR --> BS["Batterieunterbrecher"]
BT["Inverter Relais"] -.-> BU["Batterieunterbrecher"]
BV["Inverter Relais"] -.-> BW["Batterieunterbrecher"]
BX["Inverter Relais"] -.-> BY["Batterieunterbrecher"]
BZ["Inverter Relais"] -.-> BQ
CA["Inverter Relais"] -.-> BQ
Batterie-Modus-Diagramme
6. Betriebsprinzipien
6.2.4 Frequenzwandlungsmodus
Wenn die USV manuell im Konvertermodus eingerichtet ist, kann die Ausgangsfrequenz als 50 Hz oder 60 Hz festgelegt werden. Wenn die Ausgangsfrequenz eingerichtet wurde, deaktiviert das System automatisch die Bypass-Funktion. Wenn der Inverter abschaltet, ist kein Bypass-Ausgang vorhanden. Im Konvertermodus leuchtet die NORMAL-LED-Anzeige (NORMAL) auf (grün).

flowchart
graph LR
A["Batterien"] --> B["~"]
B --> C["~"]
C --> D["Inverter"]
D --> E["Last"]
E --> F["~"]
F --> G["Gleichrichter"]
G --> H["LEITUNGEN"]
H --> I["~"]
I --> J["~"]
J --> K["INverter"]
K --> L["LAST"]
L --> M["~"]
M --> N["Gleichrichter"]
N --> O["LEITUNGEN"]
Frequenzwandlungsmodus-Diagramm
6. Betriebsprinzipien
6.2.5 Bypass-Modus
Bei Netzanschluss befindet sich die USV im Bypass-Modus, bevor die USV eingeschaltet wird (wenn die BYPASS-Einstellung aktiviert ist), und die Ladefunktion ist aktiv, wenn die Batterie angeschlossen ist.
Wenn die USV eingeschaltet wurde und auf anormale Situationen trifft (Übertemperatur, Überlastung usw.), überträgt der statische Transferschalter die Last ohne Störung vom Inverter zur Bypass-Quelle. Wenn die Übertragung aus einem umkehrbaren Grund verursacht wurde, kehrt die USV zurück in den Netzmodus, sobald die Situation behoben wurde.

flowchart
graph TD
A["Leitung"] --> B["Q1 Eingangsunterbrecher"]
B --> C["Gleichrichter"]
C --> D["Inverter"]
D --> E["Last"]
F["Batterieunterbrecher"] --> C
G["Wartungsunterbrecher"] --> H["STS"]
H --> I["Inverter Relais"]
I --> J["Q3 Ausgangsunterbrecher"]
J --> K["Last"]
L["Leitung"] --> M["Q1 Eingangsunterbrecher"]
M --> N["Gleichrichter"]
N --> O["Inverter"]
O --> P["Last"]
Q["Inverter Relais"] --> R["Q3 Ausgangsunterbrecher"]
R --> S["Last"]
T["Bypass"] --> U["Q2 Bypassunterbrecher"]
U --> V["Gleichrichter"]
V --> W["Inverter"]
W --> X["Last"]
Y["Wartungsunterbrecher"] --> Z["STS"]
Z --> AA["Inverter Relais"]
AA --> AB["Last"]
AC["Zwei Eingänge"] --> AD["Leitung"]
AD --> AE["Q1 Eingangsunterbrecher"]
AE --> AF["Gleichrichter"]
AF --> AG["Inverter"]
AG --> AH["Last"]
Bypass-Modus-Diagramme
6. Betriebsprinzipien
6.2.6 ECO-Modus
Der ECO-Modus kann über das LCD-Steuerungspanel aktiviert werden. Im ECO-Modus wird die Last zum Bypass umgeleitet, wenn die Bypass-Spannung und -Frequenz im akzeptablen Bereich liegen. Wenn die Bypass-Spannung außerhalb des Bereichs liegt, überträgt die USV die Stromquelle vom Bypass zum Inverter. Um die Transferzeit zu verkürzen, arbeiten der Gleichrichter und Inverter, wenn die USV sich im ECO-Modus befindet.

flowchart
graph TD
A["Leitung"] --> B["Q1 Eingangsunterbrecher"]
B --> C["Gleichrichter"]
C --> D["Inverter"]
D --> E["Last"]
F["Batterieunterbrecher"] --> C
G["Wartungsunterbrecher"] --> H["STS"]
H --> I["Inverter Relais"]
I --> J["Last"]
K["Last"] --> L["Q3 Ausgangsunterbrecher"]
L --> M["Last"]
N["Zwei Eingänge"] --> O["Q1 Eingangsunterbrecher"]
O --> P["Gleichrichter"]
P --> Q["Inverter"]
Q --> R["Last"]
S["Bypass"] --> T["Q2 Bypassunterbrecher"]
T --> U["STS"]
U --> V["Inverter Relais"]
V --> W["Last"]
X["Batterieunterbrecher"] --> Y["Inverter Relais"]
Y --> Z["Last"]
ECO-Modus-Diagramm
6. Betriebsprinzipien
6.2.7 Abschaltmodus
Wenn die USV im Aus-Zustand ist und keine Netzquelle vorhanden ist, geht die USV in den Abschaltmodus über. Wenn keine Netzstromquelle vorhanden ist und die USV die Batterien bis auf das Grenzspannungsniveau von 10 V/Batterie bei 25 Grad Celsius entladen hat, geht die USV auch in den Abschaltmodus über. Wenn die USV in diesen Modus übergeht, schaltet es den Steuerungsstrom der USV und den Gleichrichter aus und schaltet das Ladegerät und den Inverter ab.

flowchart
graph TD
A["Einzelner Eingang"] --> B["Leitung"]
B --> C["Q1 Eingangsunterbrecher"]
C --> D["Batterieunterbrecher"]
D --> E["StS"]
E --> F["Gleichrichter"]
F --> G["Inverter"]
G --> H["Inverter Relais"]
H --> I["Last"]
I --> J["Ausgangsunterbrecher"]
J --> K["Q3"]
K --> L["Last"]
M["Zwei Eingänge"] --> N["Bypass"]
N --> O["Q2 Bypassunterbrecher"]
O --> P["Gleichrichter"]
P --> Q["STS"]
Q --> R["Inverter"]
R --> S["Inverter Relais"]
S --> T["Last"]
T --> U["Ausgangsunterbrecher"]
U --> V["Q3"]
V --> W["Last"]
X["Q4 Wartungsunterbrecher"] --> Y["STS"]
Y --> Z["Gleichrichter"]
Z --> AA["Inverter"]
AA --> AB["Batterieunterbrecher"]
AB --> AC["Batterieunterbrecher"]
Abschaltmodus-Diagramme
6. Betriebsprinzipien
6.2.8 Wartungs bypass-Modus
Ein manueller Bypass-Schalter ist vorhanden, um die Kontinuität der Stromversorgung an die kritische Last sicherzustellen, wenn die USV nicht verfügbar wird (z. B. während eines Wartungsvorgangs). Stellen Sie vor dem Übergang in den Bypass-Modus sicher, dass die Bypass-Stromquelle vorhanden ist.

flowchart
graph TD
A["Einzelner Eingang"] --> B["Leitung"]
B --> C["Q1 Eingangsunterbrecher"]
C --> D["Gleichrichter"]
D --> E["Inverter"]
E --> F["Batterieunterbrecher"]
F --> G["- + "]
H["STS"] --> D
I["Last"] --> J["Ausgangsunterbrecher"]
J --> K["Q3"]
K --> L["Inverter Relais"]
L --> M["Inverter"]
N["Q4 Wartungsunterbrecher"] --> O["Last"]
P["Zwei Eingänge"] --> Q["Leitung"]
Q --> R["Q1 Eingangsunterbrecher"]
R --> S["Gleichrichter"]
S --> T["Inverter"]
T --> U["Batterieunterbrecher"]
U --> V["- + "]
W["Bypass"] --> X["Q2 Bypassunterbrecher"]
X --> Y["STS"]
Y --> Z["Inverter"]
Z --> AA["Last"]
AB["Last"] --> AC["Q3 Ausgangsunterbrecher"]
AC --> AD["Inverter Relais"]
AD --> AE["Batterieunterbrecher"]
Wartungs bypass-Modus-Diagramme
7. USV-Betrieb

Warnung
- Starten Sie die USV nicht, bevor die Installation abgeschlossen ist.
- Stellen Sie sicher, dass die Kabel richtig angeschlossen und die Netzkabel fest eingesteckt sind.
- Stellen Sie sicher, dass die Leistungsstufenadressen richtig konfiguriert sind. Siehe Abschnitt 3.3 und Tabelle 3.1 für Details.
- Stellen Sie sicher, dass alle Unterbrecher AUS sind.
7.1 Netzstart
Gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie die USV aus einem völlig abgeschalteten Zustand aus starten.
Schritt 1: Wenden Sie Netzstrom auf die USV an.
Schritt 2: Schalten Sie den Batterieunterbrecher EIN (externer Batterieschrank).
Schritt 3: Schalten Sie den Eingangsunterbrecher EIN (Q1).
Für Modelle mit zwei Eingängen: Schalten Sie sowohl den Eingangstrennschalter (Q1) als auch den Bypasstrennschalter (Q2) EIN.

flowchart
graph TD
A["STS"] --> B["AC/DC"]
B --> C["DC/AC"]
C --> D["LOAD"]
E["STS"] --> F["0.0V L2 230.0V L3 230.0V"]
G["AC/DC"] --> H["+ -"]
I["DC/AC"] --> J["0.0V L2 230.0V L3 230.0V"]
K["85%"] --> L["Ground"]
Schritt 4: Warten Sie eine Minute. Das LCD-Panel wird wie unten abgebildet gezeigt. Die USV geht in den Bypass-Modus über, wenn die Einstellung des Bypass-Modus aktiviert ist (Standardeinstellung). Wenn der Bypass-Modus deaktiviert ist, bleibt die USV im Standby-Modus.

flowchart
graph TD
A["~"] --> B["STS"]
C["~"] --> D["AC/DC"]
E["~"] --> F["DC/AC"]
G["LOAD"] --> H["85%"]
I["1 2 3"] --> J["0%"]
K["2 3"] --> L["0%"]
M["3 3"] --> N["0%"]
O["4 3"] --> P["0.0V"]
Q["5 3"] --> R["0.0V"]
S["6 3"] --> T["0.0V"]
U["7 3"] --> V["0.0V"]
W["8 3"] --> X["0.0V"]
Y["9 3"] --> Z["0.0V"]
AA["10 3"] --> AB["0.0V"]
7. USV-Betrieb
Schritt 5: Stellen Sie sicher, dass keine Warn- oder Fehlerereignisse aufgezeichnet wurden. Sollte jedoch ein Warnungs- oder Fehlerereignis vorliegen, siehe 8. Fehlerbehebung, um das Problem zu lösen.
Schritt 6: Schalten Sie den Ausgangsunterbecher EIN (Q3).

flowchart
graph TD
A["230.0V"] --> B["STS"]
C["230.0V"] --> B
D["230.0V"] --> E["AC/DC"]
F["230.0V"] --> E
G["230.0V"] --> H["DC/AC"]
I["230.0V"] --> H
J["230.0V"] --> K["LOAD"]
L["230.0V"] --> K
M["230.0V"] --> N["85%"]
O["230.0V"] --> N
P["230.0V"] --> N
Q["230.0V"] --> R["BATT"]
S["ALARM"] --> T["LOAD"]
U["Taste Strom Ein/Aus"] --> V["POWER"]
Schritt 7: Drücken Sie die EIN/AUS-Taste zwei Sekunden lang, bis ein Piepton zu hören ist, und lassen Sie dann los, um den Inverter zu starten.

flowchart
graph TD
A["AC/DC"] --> B["DC/AC"]
B --> C["LOAD"]
D["STS"] --> C
E["85%"] --> F["Ground"]
G["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> H["Control"]
I["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> J["Measurement"]
K["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> L["SETUP"]
M["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> N["INFORMATION"]
O["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> P["EVENT"]
Schritt 8: Die USV ist jetzt im Netzmodus. Der Netzstart ist jetzt abgeschlossen.
7. USV-Betrieb
7.2. Kaltstart-Inbetriebnahme
Schritt 1: Schalten Sie den Batterieunterbrecher EIN (externer Batterieschrank).
Schritt 2: Drücken Sie die Taste „Batteriestart“ auf einer der Leistungsstufen, um den Steuerungsstrom einzuschalten.
Batterie-Starttaste

Schritt 3: Nach Drücken der Taste „Batteriestart“ zeigt die USV den Initialisierungsbildschirm an.

Schritt 4: Wenn die USV den Online-Bildschirm anzeigt, drücken Sie sofort die Taste „Strom Ein/Aus“ für zwei Sekunden, bis ein Piepton zu hören ist, und lassen Sie dann los, um den Inverter zu starten.

Schritt 5: Die USV geht in den Batteriemodus über.

flowchart
graph TD
A["STS"] --> B["AC/DC"]
B --> C["DC/AC"]
C --> D["LOAD"]
D --> E["BYPASS INV LINE BATT LOAD ALARM POWER"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
Schritt 6: Schalten Sie den Ausgangsunterbecher EIN (Q3). Der Kaltstartvorgang ist abgeschlossen.
Schritt 7: Schalten Sie den Eingangsunterbrecher ein (Q1), wenn der Netzanschluss wiederhergestellt und für OK befunden wurde. Für Modelle mit zwei Eingängen: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) und den Bypassstrennschalter (Q2) EIN, wenn die Versorgungsspannung wiederhergestellt und als OK bestätigt wurde.
7. USV-Betrieb
7.3 Wartungs bypass-Betrieb
Folgen Sie diesen Schritten, um für die Wartung der Leistungsstufe und den Schutz der USV in den Wartungs bypass überzugehen.
7.3.1 Kritische Last von Netzmodus zu Wartungsbypass übertragen

Bestätigen Sie, dass der Bypass-Modus aktiviert ist, über das LCD-Anzeigemenü, bevor Sie die Wartungs bypass-Prozedur ausführen.
| Schritt 1 | Entfernen Sie die mechanische Verriegelungsplatte, die den Trennschalter des Wartungsbypasses Q4 sichert (alle Modelle). | |
![]() | ![]() | |
| Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA) | Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200 kVA) | |
| Schritt 2 | Bestätigen Sie, dass die USV im Bypass-Modus läuft. | |
![]() | ||
| Schritt 3 | Schalten Sie den Q4 Wartungsbypasstrennschalter (alle Modelle) EIN. | |
![]() | ![]() | |
| Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA) | Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200 kVA)) | |
7. USV-Betrieb
| Schritt 4 | Schalten Sie den Q3-Ausgangstrennschalter AUS. | Schalten Sie den Q3-Ausgangstrennschalter AUS. | |
![]() | ![]() | ||
| Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/200 kVA) | Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200 kVA) | ||
| Schritt 5 Modell mit einem Eingang: Schalten Sie den Q1-Eingangsunterbrecher AUS. | Modell mit einem Eingang: Schalten Sie den Q1-Ausgangsunterbrecher AUS. | ||
![]() | ![]() | ||
| Modelle S3M100KX S3M120KX (100 kVA/120 kVA) | Modelle S3M160KX S3M200KX (160 kVA/200 kVA) | ||
| Modelle mit zwei Eingängen (Optional) Schalten Sie den Q1- und den Q2-Eingangsunterbrecher AUS. | Modelle mit zwei Eingängen (Optional) Schalten Sie den Q1 Eingangstrennschalter, Q2 Eingang-strennschalter AUS. | ||
![]() | ![]() | ||
![]() | ![]() | ||
| Modelle S3M100KXD S3M120KXD (100 kVA/120 kVA) | Modelle S3M160KXD S3M200KXD (160 kVA/200 kVA) | ||
| Schritt 6 | Die USV geht in den Abschaltmodus über und wird sich langsam abschalten. Nachdem die USV sich abgeschaltet hat, schalten Sie den Batterieunterbrecher AUS (externer Batterieschrank). | ||
| Schritt 7 | Die kritische Last wird jetzt im Wartungs bypass-Modus unterstützt. | ||
7. USV-Betrieb
7.3.2 Kritische Last vom Wartungsbypass zum Netzmodus übertragen
| Schritt 1 | Schalten Sie den Batterieunterbrecher EIN (externer Batterieschrank). | |
Schritt 2 Modell mit einem Eingang: Schalten Sie den Q1-Eingangsunterbrecher EIN. Modelle S3M100KX S3M120KX (100 kVA/120 kVA) | Modell mit einem Eingang: Schalten Sie den Q1-Eingangsunterbrecher EIN. Modelle S3M160KX S3M200KX (160 kVA/200 kVA) | |
Modell mit zwei Eingängen (Option): Schalten Sie den Q1- und den Q2-Eingangsunterbrecher EIN. Modelle S3M100KXD S3M120KXD (100 kVA/120 kVA) | Modell mit zwei Eingängen (Option): Schalten Sie den Q1- und den Q2-Eingangsunterbrecher EIN. Modelle S3M160KXD S3M200KXD (160 kVA/200 kVA) | |
| Schritt 3 | Gehen Sie zum Menü „LCD INFORMATION“. Wählen Sie SYSTEM aus, um sicherzustellen, dass der Bypassmodus aktiviert ist („Strom vom Bypass“). Wenn der Bypassmodus deaktiviert ist, stellen Sie ihn auf über das Setup-Menü auf „aktiviert“ und bestätigen Sie, bevor Sie fortfahren, dass die USV im Bypassmodus läuft. ![]() | |
| Schritt 4 | Schalten Sie den Q3-Ausgangsunterbrecher EIN. Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA) | Schalten Sie den Q3-Ausgangsunterbrecher EIN. Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200kVA) |
7. USV-Betrieb
| Schritt 5 | Schalten Sie den Q4 Wartungsbypasstrennschalter (alle Modelle) AUS. FINALIS | |
![]() | ![]() | |
| Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA) | Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200 kVA) | |
| Schritt 6 | Befestigen Sie die mechanische Verriegelungsplatte am Trennschalter Q4 Wartungsbypasses (alle Modelle). | |
![]() | ![]() | |
| Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA) | Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200 kVA ) | |
| Schritt 7 | Drücken Sie die EIN/AUS-Taste zwei Sekunden lang, bis ein Piepton zu hören ist, und lassen Sie sie dann los, um den Inverter zu starten. | |
| Schritt 8 | Die kritische Last wird jetzt im Netzmodus unterstützt. | |
7. USV-Betrieb
7.4 Betrieb ausschalten
7.4.1 Ausschalten im Netzbetrieb

WARNUNG: Die AC-Leistungsabgabe für alle Verbraucher wird durch die USV-System-Abschaltanweisung unterbunden. Vergewissern Sie sich vor dem Herunterfahren, dass alle Stromverbraucher ausgeschaltet sind.
Die folgenden LCD-Diagramme gelten, wenn die USV im Netzmodus läuft.

flowchart
graph TD
A["AC/DC"] --> B["DC/AC"]
B --> C["LOAD"]
D["STS"] --> C
E["85%"] --> F["+ -"]
G["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> H["STS"]
I["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> J["STS"]
K["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> L["STS"]
M["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> N["STS"]
O["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> P["STS"]
Q["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> R["STS"]
S["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> T["STS"]
U["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> V["STS"]
W["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> X["STS"]
Y["1 230.0V L2 230.0V L3 230.0V"] --> Z["STS"]
Schritt 1: Stoppen Sie den Umrichter. PDrücken Sie die Taste „Power On/Off“ für 2 Sekunden, bis ein Piepton ertönt, um die USV auszuschalten, oder verwenden Sie das Menü-Steuersystem. Die USV wechselt in den Bypass-Modus - oder Standby-Modus, wenn die Einstellung Bypass-Modus deaktiviert ist.

flowchart
graph TD
A["Power"] --> B["BATT"]
B --> C["ALARM"]
C --> D["LOAD"]
D --> E["STS"]
E --> F["Line Mode"]
F --> G["12:00"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#cfc,stroke:#333
note right of A
Taste Strom Ein/Aus
end
7. USV-Betrieb
Das folgende LCD-Diagramm zeigt den Bypass-Modus (Bypass-Modus ist aktiviert).

flowchart
graph TD
A["Start"] --> B["StS"]
B --> C["LOAD"]
C --> D["+ -"]
D --> E["A-IC"]
E --> F["0.0V"]
E --> G["0.0V"]
E --> H["0.0V"]
C --> I["0% 0% 0%"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#cff,stroke:#333
style F fill:#ffc,stroke:#333
style G fill:#ffc,stroke:#333
style H fill:#ffc,stroke:#333
style I fill:#ffc,stroke:#333
Schritt 2: Schalten Sie den Ausgangstrennschalter (Q3) aus.
Schritt 3: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) aus.
Für Modelle mit zwei Eingängen: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) und den Bypassstrennschalter (Q2) aus.
Schritt 4: Die USV wechselt in den Abschaltmodus und schaltet sich langsam ab. Warten Sie, bis die LCD-Anzeige AUS geschaltet ist.
Schritt 5: Nachdem die USV ausgeschaltet wurde, schalten Sie den externen Netzschalter AUS, um die Wechselstromversorgung der USV zu trennen.
Schritt 6: Wenn die USV für längere Zeit vom Stromnetz getrennt bleibt, schalten Sie den Batterietrennschalter (externer Batterieschrank) aus.
7.4.2 Ausschalten im Batteriebetrieb

WARNUNG: Die AC-Leistungsabgabe für alle Verbraucher wird durch die USV-System-Abschaltanweisung unterbunden. Vergewissern Sie sich vor dem Herunterfahren, dass alle Stromverbraucher ausgeschaltet sind.
Die unten gezeigten LCD-Diagramme beziehen sich auf den Batteriebetrieb der USV.

flowchart
graph TD
A["STS"] --> B["AC/DC"]
B --> C["+ -"]
C --> D["LOAD"]
D --> E["230.0V"]
D --> F["230.0V"]
D --> G["230.0V"]
H["STS"] --> I["AC/DC"]
I --> J["85%"]
K["STS"] --> L["AC/DC"]
L --> M["85%"]
N["LOAD"] --> O["230.0V"]
N --> P["230.0V"]
N --> Q["230.0V"]
R["STS"] --> S["AC/DC"]
S --> T["85%"]
U["STS"] --> V["AC/DC"]
V --> W["85%"]
X["STS"] --> Y["AC/DC"]
Y --> Z["85%"]
7. USV-Betrieb
Schritt 1: Drücken Sie die Taste „Power On/Off“ für 2 Sekunden, um die USV auszuschalten, oder verwenden Sie das Menü-Steuersystem. Die USV wechselt zuerst in den Standby-Modus und dann nach einigen Sekunden in den Abschaltmodus.

Schritt 2: Schalten Sie den Ausgangstrennschalter (Q3) aus.
Schritt 3: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) aus.
Für Modelle mit zwei Eingängen: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) und den Bypassstrennschalter (Q2) aus.
Schritt 4: Im Abschaltmodus wird die USV langsam vom Stromnetz getrennt. Warten Sie, bis die LCD-Anzeige AUS geschaltet ist.

flowchart
graph TD
A["230.0V"] --> B["STS"]
C["230.0V"] --> B
D["230.0V"] --> B
E["0.0V"] --> F["LOAD"]
G["0.0V"] --> F
H["0.0V"] --> F
I["0.0V"] --> F
J["+ -"] --> F
K["85%"] --> F
L["STS"] --> M["LOAD"]
N["STS"] --> O["LOAD"]
P["LOAD"] --> Q["LOAD"]
R["LOAD"] --> S["LOAD"]
T["LOAD"] --> U["LOAD"]
V["LOAD"] --> W["LOAD"]
X["LOAD"] --> Y["LOAD"]
Z["LOAD"] --> AA["LOAD"]
AB["12:00"] --> AC["2016/01/01"]
Schritt 5: Nachdem die USV ausgeschaltet wurde, schalten Sie den externen Netzschalter AUS, um die Wechselstromversorgung der USV zu trennen.
Schritt 6: Wenn die USV für längere Zeit vom Stromnetz getrennt bleibt, schalten Sie den Batterietrennschalter (externer Batterieschrank) aus.
8. Fehlerbehebung
Fehler- und Warnungseignisse sollten von autorisiertem Personal überprüft werden.
| LCD-Meldung Erklärung Lösung | ||
| Fault! Bus Over Voltage DC-Bus-Spannung ist zu hoch. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Fault! Bus Under Voltage DC-Bus-Spannung ist zu niedrig. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Fault! Bus Voltage Unbalance DC-Bus-Spannung ist nicht ausgeglichen. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Fault! Bus Short DC-Bus ist kurzgeschlossen. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Fault! Bus Soft Start Time Out Die Gleichrichter konnten wegen geringer DC-Bus-Spannung nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit starten. | Schalten Sie die USV aus und starten Sie die USV dann neu.Wenn der Fehler erneut auftritt, kontaktieren Sie das Servicepersonal. | |
| Fault! Inverter Soft Start Time Out Inverter-Spannung kann die erwünschte Spannung nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit erreichen. | Schalten Sie die USV aus und starten Sie die USV dann neu.Wenn der Fehler erneut auftritt, kontaktieren Sie das Servicepersonal. | |
| Fault! Inverter Voltage Over Inverter-Spannung über (Spitzenwert). Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Fault! Inverter Voltage High | Inverter-Spannung ist zu hoch. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Inverter Voltage Low | Inverter-Spannung ist zu niedrig. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! R Inverter Voltage Short | R-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! S Inverter Voltage Short | S-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! T Inverter Voltage Short | T-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! RS Inverter Voltage Short | R-S-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! ST Inverter Voltage Short | S-T-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! TR Inverter Voltage Short | T-R-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Inverter R Negative Power | Negativer Strom des R-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Inverter S Negative Power | Negativer Strom des S-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Inverter T Negative Power | Negativer Strom des T-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Over Load Fault | Schwere Überlastung verursacht USV-Fehler. | Reduzieren Sie die Last. |
| Fault! Battery Fault | Batterieverpolung. | Überprüfen Sie die Polarität der Batterieverbindung und kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Over Temperature | Stellen Sie sicher, dass genug Platz für Belüftung vorhanden ist und der Ventilator funktioniert. | Prüfen Sie, ob die Umgebungstemperatur über dem Richtwert liegt, oder kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! CAN Fault CAN-Kommunikationsfehler | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | |
| Fault! TRIGO Fault | Fehler in Bezug auf synchronisiertes Auslösersignal. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Relay Fault | Inverter-Relais-Fehler. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Line SCR Fail | Leitung-SCR-Kurzschluss-Fehler. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! EEPROM Fault | EEPROM-Betriebsfehler. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Parallel Cable Loosen Fault | Fehler: paralleles Kabel lose. | Prüfen Sie, ob das Parallelkabel lose ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! DSP MCU Stop Communicate | DSP-MCU-Kommunikationsstopp. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Bypass Temperature Fault | Bypass-Temperaturfehler. | Prüfen Sie, ob die Umgebungstemperatur über dem Richtwert liegt, oder kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Bypass SCR Fault | Bypass-SCR-Fehler. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Warning! EPO Active | Überprüfen Sie den EPO-Anschluss. | Prüfen Sie, ob der Stecker lose ist, wenn die EPO sich ungewöhnlich verhält. |
| Warning! Over Load Fail | Die Lastgeräte verlangen mehr Strom, als die USV liefern kann. Leitungsmodus geht in Bypassmodus über. | Reduzieren Sie die Last und prüfen Sie die Kapazität und Spezifikation der Ladung. |
| Warning! Communicate CAN Fail | CAN-Kommunikationsfehler. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Warning! Over Load | Wenn Sie im Leitungsmodus sind, verlangen die Lastgeräte mehr Strom, als die USV liefern kann. | Reduzieren Sie die Last und prüfen Sie die Kapazität und Spezifikation der Ladung. |
8. Fehlerbehebung
| LCD-Meldung Erklärung Lösung | ||
| Warning! Battery Open Batterie nicht angeschlossen. 1. Prüfen Sie den Batterieunterbrecher. | ||
| Warning! Battery voltage High Batteriespannung ist zu hoch. Überprüfen Sie die Nennspannung der Batterie und kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Turn On Abnormal Einschalten anormal. Überprüfen Sie, ob die Eingangspannung oder -frequenz außerhalb des Bereiches liegt. | ||
| Warning! Charge Fail Ladefehler. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! EEPROM Fail EEPROM-Betriebsfehler. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Fan Lock Ventilator klemmt. Überprüfen Sie, ob das Gebläse blockiert ist, oder kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Line Phase Error Leitungsphasenfehler. Überprüfen Sie, ob die Phasensequenz der Hauptleitung korrekt ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Bypass Phase Error | Bypassphasenfehler. | Überprüfen Sie, ob die Phasensequenz des Bypass korrekt ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Warning! N Loss | Neutralleiter verloren. | Überprüfen Sie, ob die Neutralverbindung korrekt ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Warning! Internal Initial Fail | Interner Anfangsfehler. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Warning! Comm. Syn. Signal Fail | Fehler mit dem Kommunikationssynchronisierungssignal. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Warning! Comm. TRIGO Fail | Fehler in Bezug auf Kommunikationsauslösersignal. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Warning! Power Stage Loss | Leistungsphasenverlust. | Überprüfen Sie, ob die Anzahl der im System installierten Leistungsphasen korrekt ist. |
| Warning! Parallel Sys Config. Wrong | Fehler in Bezug auf parallele Systemkonfiguration. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Warning! Maintenance Bypass | Mit Wartung beginnen. | Prüfen Sie, ob der Stecker lose ist, wenn sie sich ungewöhnlich verhält. |
| Warning! Battery Age Alert | Batterielaufzeit abgelaufen. | Überprüfen Sie, ob die Batterie über die Betriebszeit hinaus verwendet wurde, oder kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Warning! Parallel UPS Cable Loosen | Fehler: paralleles USV-Kabel lose. | Prüfen Sie, ob das parallele USV-Kabel lose ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Warning! Parallel UPS Config. Wrong | Fehler mit der parallelen USV-Konfigurierung. | Überprüfen Sie, ob die parallele USV-Einstellung korrekt ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal.das Servicepersonal. |
| Warning! Parallel Firmware Error | Leistungsstufe Parallel-Firmware-Fehler | Die Firmware-Version unterstützt nicht das Merkmal USV Parallel. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Warning! ID Conflict | Leistungsstufen-ID-Konflikt. | Es gibt zwei Leistungsstufen mit den gleichen ID-Nummem. Ändern Sie die wiederholte ID, um sie freizusetzen, oder kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Warning! Redundancy Set Fail | Redundanzfestlegung fehlgeschlagen. | Überprüfen, ob die USV von parallel auf einzeln gestellt wurde. Die Redundanzeinstellung muss auf 0 gesetzt werden. |
9. Lagerung und Service
9.1 Lagerung
Das USV-System muss in einer sauberen, sicheren Umgebung mit einer Temperatur unter 40° C und einer relativen Feuchtigkeit unter 90% (nicht kondensierend) gelagert werden. Lagern Sie das USV in der Original-Transportverpackung, falls möglich. Wenn die Installation mehr als sechs Monate später erfolgt, nachdem Sie das USV-System erhalten haben, laden Sie die Batterien vor der Verwendung mindestens 24 Stunden lang auf. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass das USV-System Notstrom für verbundene Ausstattung bereitstellt, wenn die Batterien nicht vollständig geladen sind.
Hinweis: Wenn das USV-System für längere Zeit ausgeschaltet bleibt, sollte es in regelmäßigen eingeschaltet werden, damit die Batterien sich aufladen. Alle drei Monate sollte das USV-System eingeschaltet werden und die Batterien mindestens einen ununterbrochenen Zeitraum von 24 Stunden aufgeladen werden. Wenn die Batterien nicht regelmäßig aufgeladen werden, können sie dauerhaft beschädigt werden.
9.2 Service
- Das USV-System operiert mit gefährlichen Spannungen. Reparaturen sollten nur von qualifizierten Servicemitarbeitern vorgenommen werden.
- Auch nachdem die Einheit von der Hauptleitung getrennt ist, könnten möglicherweise gefährliche Komponenten im USV-System immer noch mit den Batteriepacks verbunden sein.
- Bevor Sie Service- oder Wartungseinheiten vornehmen, trennen Sie die Batterien und überprüfen Sie, dass kein Strom vorhanden ist und keine gefährliche Spannung existiert.
- Nur qualifizierte Techniker, die die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, dürfen Batterien austauschen und den Betrieb beaufsichtigen. Unautorisierte Personen sollten die Batteriewartung nicht durchführen.
- Überprüfen Sie, dass keine Spannung zwischen den Batterieklemmen und der Erde besteht, bevor Sie Wartungs- oder Reparaturarbeiten vornehmen. Der Batterieschaltkreis ist nicht von der Eingangsspannung isoliert. Gefährliche Spannungen können zwischen den Batterieklemmen und der Erde auftreten.
- Batterien können einen Stromschlag verursachen und einen starken Kurzschlussstrom führen. Entfernen Sie alle Armbanduhren, Ringe und andere persönlichen Gegenstände aus Metall, bevor Sie Wartungs- oder Reparaturarbeiten durchführen, und verwenden Sie nur Werkzeuge mit isolierten Griffen.
- Wenn Sie Batterien auswechseln, installieren Sie die gleiche Anzahl von Batterien des gleichen Typs.
- Versuchen Sie nicht, die Batterien durch Verbrennen zu entsorgen. Dies könnte eine Batterieexplosion verursachen. Die Batterien müssen entsprechend den örtlichen Vorschriften ordnungsgemäß entsorgt werden.
- Die Batterien dürfen weder geöffnet noch zerstört werden. Austretende Elektrolyte können toxisch sein und Verletzungen an Haut und Augen verursachen.
- Um Brandgefahren zu vermeiden, ersetzen Sie Sicherungen nur mit dem gleichen Typ und gleicher Amperezahl und nehmen Sie die USV nicht auseinander.
9.3 Batterien (nur extern – im Batterieschrankhandbuch finden Sie weitere Informationen)
USV-Systeme der Tripp Lite S3MKX-Serie verwenden versiegelte Bleisäurebatterien. Die Batterielebensdauer hängt ab von der Betriebstemperatur, Nutzung und Häufigkeiten des Ladens/Entladens. Umgebungen mit hohen Temperaturen und eine hohe Lade- und Entladefrequenz verkürzt die Batterielebenszeit schnell. Bitte folgen Sie den folgenden Vorschlägen, um eine normale Batterielebensdauer zu gewährleisten.
- Halten Sie die Betriebstemperatur zwischen 0°C\~40°C.
- Batterieleistung und -lebenszeit sind optimal bei einem Betrieb mit regulierten 25° C.
- Wenn die USV über längere Zeit gelagert werden muss, müssen die Batterien einmal alle drei Monate aufgeladen werden und die Ladezeit darf jeweils nicht weniger als 24 Stunden sein.
9.4 Gebläse
Hohe Temperaturen verkürzen die Lebensdauer von Gebläsen. Wenn die USV läuft, überprüfen Sie, ob alle Gebläse normal funktionieren, und stellen Sie sicher, dass Luft sich frei um die USV und durch sie hindurch strömen kann. Falls dies nicht der Fall ist, ersetzen Sie die Gebläse.
Hinweis: Kontaktieren Sie den technischen Support von Tripp Lite, um weitere Informationen zu erhalten. Führen Sie keine Wartungsarbeiten durch, wenn Sie nicht dafür qualifiziert sind.
10. Technische Daten
| Modell S3M100KX/KXD* S3M120KX/KXD* | S3M160KX/KXD* S3 | M200KX/KXD* | ||
| Kapazität (VA) 100 kVA 120 kVA 160 kVA 200 kVA | ||||
| Kapazität (Watt) 90 kW 108 kW 144 kW 180 kW | ||||
| EINGANG | ||||
| Nennspannung Ph-Ph 380 V/400 V/415 V (Ph-N 220 V/230 V/240 V) | ||||
| Spannungsbereich | Ph-Ph 208-478 V bei < 50 % Last; Ph-Ph 208-478 V bis 305-478 V bei 50 % bis 80 % Last (Spannungsbereich variiert mit der Ladung); > 80 % Last: Ph-Ph 305-478 V | |||
| Spannungsrückkehr Geringer Spannungsverlust +10 V; Hoher Spannungsverlust -10 V | ||||
| Nennfrequenz 50/60 Hz (automatisch wählbar) | ||||
| Frequenzbereich 40-70 Hz | ||||
| Phase 3 Phasen mit Neutral (3 Phasen, Neutral + Erdung) | ||||
| Leistungsfaktor (100 % Auslastung) > 0,99 | ||||
| Harmonische Verzerrung (THDi; 100 % Auslastung) | < 3 % | |||
| AUSGANG | ||||
| Phase 3 Phasen mit Neutral (3 Phasen, Neutral** + Erdung) | ||||
| Nennspannung Ph-Ph 380 V/400 V/415 V (Ph-N 220 V/230 V/240 V) | ||||
| AC-Spannungsregulierung (Doppelwandlungsmodus) | ±1 % (Symmetrische Auslastung) | |||
| AC-Spannungsregulierung (Wandlermodus oder Batteriemodus) | ±1 % | |||
| Leistungsfaktor | 0,9 | |||
| AC-Spannungsregulierung (ECO-Modus) | ± 15 V vom Nennwert | |||
| Frequenz | Auswählbar ± 1 Hz, ± 2 Hz, ± 4 Hz von Eingang (Standard: ± 4 Hz) | |||
| Frequenzregelung (Wandlermodus oder Batteriemodus) | ± 0,1 Hz | |||
| Frequenzbereich (Batteriemodus) | 50 Hz ± 0,1 Hz oder 60 Hz ± 0,1 Hz | |||
| Überlastung (AC-Modus) | Bis zu 110 % = 1 h; Bis zu 125 % = 10 Min.; Bis zu 150 % = 1 Min.; > 150 % = 200 ms | |||
| Überlastung (Batteriemodus) | Bis zu 110 % = 1 h; Bis zu 125 % = 10 Min.; Bis zu 150 % = 1 Min.; > 150 % = 200 ms | |||
| Aktuelles Scheitelverhältnis | 3:1 Maximal | |||
| Harmonische Verzerrung (100 % Auslastung) | ≤ 2 % THD (Lineare Last); ≤ 4 % THD (Nicht-lineare Last) | |||
| Transferzeit (Leitung ←→ Batterie) | 0 ms | |||
| Transferzeit (Inverter ←→ Bypass) | Synchron = 0 ms; Asynchron < 1 Zyklus | |||
| Transferzeit (Inverter ←→ ECO) | < 20 ms | |||
| BYPASS-EINGANG | ||||
| Nennspannung | Ph-Ph 380 V/400 V/415 V | |||
| Phase 3 Phasen mit Neutral (3 Phasen, Neutral + Erdung) | ||||
| Spannungsbereich | Obergrenze: +10 %, +15 % oder +20 % (Standard: +15 %)Untergrenze: -10 %, -20 % oder -30 % (Standard: -20 %) | |||
| Nennfrequenz 50/60 Hz (automatisch wählbar) | ||||
| Frequenzbereich | Auswählbar: ± 1 Hz, ± 2 Hz, ± 4 Hz (Standard: ± 4 Hz) | |||
| Überlastung (Bypass-Modus) | 105-110 % = 1 St.; 111-125 % = 10 min;126-150 % = 1 min; > 150 % = 200 ms | |||
| WIRKUNGSGRAD | ||||
| AC-Leitungsmodus | 94 % bei 100 % Ohmscher Last; 93,5 % bei 50 % Ohmscher Last | |||
| ECO-Modus | 98 % bei 100 % Ohmscher Last; 97 % bei 50 % Ohmscher Last | |||
| Batteriemodus | 93 % bei 100 % Ohmscher Last; 92,5 % bei 50 % Ohmscher Last | |||
| PARALLEL | ||||
| Parallel für Kapazität | Bis zu 2 Einheiten | |||
| Parallel für Redundanz | Erfordert externes N+1 Bypass-Panel | Bis zu 2 Einheiten | ||
| EXTERNE BATTERIEN (S3M100KX/KXD*, S3M120KX/KXD*, S3M160KX/KXD* und S3M200KX/KXD* erfordern externe Batterien für den Betrieb.) | ||||
| Typ | 12 V auslaufischer VRLA AGM/GEL | |||
| DC-Nennspannung bei Abnahme | ± 240 VDC | |||
| Menge | 40 N (N ≥ 1 x Stränge von 20 + 20) | |||
| Maximaler Ladestrom | Verstellbar bis zu 24 A ± 1 % | Verstellbar bis zu 32 A ± 1 % | Verstellbar bis zu 40 A ± 1 % | Verstellbar bis zu 48 A ± 1 % |
* Die „KXD“-Modelle sind für den Dual-AC-Eingang geeignet. **Der Nullausgang der USV muss immer mit dem Nulleiter verbunden sein.
10. Technische Daten
| Modell S3M100KX/KXD* S3M120KX/KXD+ S3M160KX/KXD* S3M200KX/KXD* | ||||
| EXTERNE BATTERIEN (S3M100KX/KXD*, S3M120KX/KXD*, S3M160KX/KXD* und S3M200KX/KXD* erfordern externe Batterien für den Betrieb.) | ||||
| Erhaltungsspannung 13,65 V/Batterie; 2,27 V/Zell | ||||
| Boost-Ladung 14,1 V/Batterie; 2,35 V/Zelle | ||||
| Ende der Entladung 10 V/Batterie; 1,67 V/Zelle | ||||
| Temperaturkompensation der Ladeeinheit -3 mV/Zelle/° C (Erfordert optionales TEMPC100200-Thermostat-Kit.) | ||||
| PHYSISCH | ||||
| Maße (H x B x T) | 1.015 x 567 x 945 mm | 1.455 x 567 x 995 mm | ||
| Stückgewicht (mit internen Batterien) | Entfällt Entfällt | Entfällt Entfällt | ||
| Stückgewicht (ohne interne Batterien) | 197 kg 232 kg 309 kg 343 kg | |||
| UMGEBUNG | ||||
| Betriebstemperatur 0 bis 40°C (< 25°C für optimale Batterielebensdauer.) | ||||
| Lagertemperatur 0 bis 35°C (USV mit Batterien), -15 bis 60°C (USV ohne Batterien) | ||||
| Luftfeuchtigkeit bei Betrieb | 0 bis 95% (nicht kondensierend) | |||
| Betriebshöhe | < 1.000 m (Ausgangsleistung um 1% pro 100 m über 1.000 m herabsetzen.) | |||
| Hörbares Geräusch | < 70 dBA bei 1 m | < 73 dBA bei 1 m | ||
| Wärmeabfuhr (100% Auslastung) | 19600 BTU/h | 23507 BTU/h | 31343 BTU/h | 39179 BTU/h |
| Wärmeabfuhr (50% Auslastung) | 9974 BTU/h | 11048 BTU/h | 14731 BTU/h | 18414 BTU/h |
| MANAGEMENT | ||||
| Netzwerkmanagement-Schnittstelle | Erfordert optional: WEBCARDLX. (Zur Überwachung, Steuerung und zum Neustarten des UPS über eingebettete HTML5-Web-, SSH/telnet- und SNMP-Schnittstellen. Unterstützt zentralisiertes Management durch die Integration mit einer breiten Auswahl an Netzwerkmanagement-Systemen und DCIM-Plattformen.) | |||
| Bedienfeld | Großer 254 mm / 10 Zoll farbiger LCD-Touchscreen mit ergänzenden LEDs. (Zur Überwachung, Steuerung, Konfiguration und Diagnose der USV vom Display aus.) | |||
| Contact-Closure-Schnittstelle | Erfordert optionale I/O-Karte RELAYCARDSV mit programmierbarem Relais | |||
| Notfallstromabschaltung aus der Ferne (REPO) | Enthaltenes Merkmal (Standard: Öffnerkontakt) | |||
| RS-232 | Enthalten (nur Service) | |||
| STANDARDS | ||||
| Sicherheit | IEC 62040-1:2008+A1:2013 (TÜV-zugelassen) | |||
| EMC/EMI | EN 62040-2:2006 (Kategorie C3) (TÜV-zugelassen) | |||
| Schutzart | IP20 | |||
| CE-Kennzeichen | Ja | |||
| RoHS-konform | Ja | |||
| Qualitätsmanagement-System | ISO 9001 | |||
| SONSTIGE ANGABEN | ||||
| Farbe | RAL 9005 Tiefschwarz | |||
| Mobiltät | Schwenkrollen | |||
| ZUBEHÖR (separat erhältlich) | ||||
| Skalierbare Batterieschränke | Unterstützt Laufzeiten von 5 Min. bis 3 Std. bei 100% Auslastung. Verfügbare Modelle beinhalten BP480V100-NIB, BP480V100, BP480V65-NIB, BP480V65, BP480V40-NIB, BP480V40. (Neu verpackt = keine internen Batterien.) | |||
| Netzwerkmanagement-Karte | WEBCARDLX(Zur Überwachung, Steuerung und zum Neustarten der USV über eingebettete HTML5-Web-Plattform, SSH/telnet oder SNMP. Unterstützt zentralisiertes Management über Drittanbieter-NMS oder DCIM-Plattformen.) | |||
| Fernbedienungssensoren für die Umgebung (Erfordern WEBCARDLX.) | E2MT (Temperatursensoren); E2MTDO (Temperatursensor mit digitalen Ausgaben); E2MTDI (Temperatursensor mit digitalen Eingaben); E2MTHDI (Temperatur-/Feuchtigkeitssensor mit digitalen Eingaben) | |||
| Kontaktschluss-Karte | RELAYCARDSV | |||
| Externes Bypass-Panel | Bitte kontaktieren Sie Ihren örtlichen Vertriebsvertreter oder Distributor, um weitere Informationen zu erhalten. | |||
| Skalierbare Ladekarte-Bausätze | CBKIT30-40(Zusätzlich: 4A; Max. 2) | CBKIT30-80(Zusätzlich: 8A; Max. 2) | Entfällt | |
| Thermostat-Bausatz für Batterie-Temperaturausgleich | TEMPC100200 | |||
* Die „KXD“-Modelle sind für den Dual-AC-Eingang geeignet.
10. Technische Daten

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m=2m 1501 mm
12 V 65/100 Ah x 40 Stück 12 V 40 Ah x 40 Stück
| Batterieschrank-Modelle | Unterbrecher enthalten | Abmessungen (H x B x T) mm Beschreibung | |
| BP480V100 | 400 A, 3 Pole | 1501 x 826 x 1136 | Batterieschrank mit 40 x 100-Ah-Batterien |
| BP480V100 - Neu verpackt | Batterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 40 x 100-Ah-Batterien (enthält Batteriekabel und -unterbrecher) | ||
| BP480V65 | 300 A, 3 Pole | Batterieschrank mit 40 x 65-Ah-Batterien | |
| BP480V65 - Neu verpackt | Batterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 40 x 65-Ah-Batterien (enthält Batteriekabel und -unterbrecher) | ||
| BP480V40 | 200 A, 3 Pole 1220 x 626 x 900 | Batterieschrank mit 40 x 40-Ah-Batterien | |
| BP480V40 - Neu verpackt | Batterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 40 x 40-Ah-Batterien (enthält Batteriekabel und -unterbrecher) |
11. Garantie
Ihr SmartOnline 3-Phasen USV-System ist durch die im Folgenden beschriebene begrenzte Garantie abgedeckt. Erweiterte Garantien (drei und vier Jahre) und Start-up-Serviceprogramme sind verfügbar. Um weitere Informationen zu erhalten, rufe Sie den Kundendienst von Tripp Lite unter der Nummer +1 773 869 1234 an oder besuchen Sie tripplite.com/support.
3-Phasen USV-System, begrenzte Garantie
Der Verkäufer garantiert für einen Zeitraum von zwei Jahren ab Kaufdatum, dass das Produkt weder Material- noch Herstellungsfehler aufweist, wenn es gemäß aller zutreffenden Anweisungen wie vom „Start-up“-Service von Tripp Lite verifiziert verwendet wird. Wenn das Produkt in diesem Zeitraum Material- oder Herstellungsfehler aufweist, kann der Verkäufer die fehlerhaften Teile ohne Gebühren für Arbeit oder Teile beheben oder das Produkt ersetzen. Wenn das Produkt nicht durch den autorisierten Service von Tripp Lite autorisiert wurde, werden Ersatzteile bereitgestellt, doch es werden Arbeitsgebühren basierend auf den von Tripp Lite veröffentlichten Zeit- und Materialraten berechnet. Tripp Lite überträgt Ihnen alle Garantien, die von den Herstellern von Komponenten des Tripp Lite-Produkts gegeben werden. Tripp Lite gibt keine Zusicherung über den Umfang dieser Garantien und übernimmt keine Verantwortung für Garantien dieser Komponenten. Service unter dieser Garantie ist nur erhältlich durch die Kontaktaufnahme mit: Tripp Lite Customer Service; 1111 W. 35th Street; Chicago IL 60609; +1 773 869 1234; intlservice@tripplite.com.
DIE NORMALE ABNUTZUNG ODER BESCHÄDIGUNGEN AUFGRUND VON UNFÄLLEN, UNSACHGEMÄSSE INSTALLATION, MISSBRAUCH ODER UNTERLASSUNG WERDEN VON DIESER GARANTIE NICHT GEDECKT. AUSSER DEN NACHSTEHEND AUSDRÜCKLICH DARGELEGTEN GARANTIEBEDINGUNGEN ÜBERNIMMT DER VERKÄUFER KEINERLEI GARANTIE. AUSSER WENN VON DEN GÜLTIGEN GESETZEN UNTERSAGT, SIND ALLE IMPLIZIERTEN GARANTIEN, EINSCHLIESSLICH ALLE GARANTIEN FÜR DIE GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT ODER EIGNUNG AUF DIE OBEN FESTGELEGTE GARANTIEDAUER BESCHRÄNKT. DIESE GARANTIE SCHLIESST AUSDRÜCKLICH ALLE FOLGESCHÄDEN UND BEILÄUFIG ENTSTANDENEN SCHÄDEN AUS. (Da einige Länder den Ausschluss oder die Beschränkung von Folgeschäden oder beiläufig entstandenen Schäden sowie den Ausschluss von implizierten Garantien oder die zeitliche Beschränkung einer implizierten Garantie untersagen, sind die oben genannten Beschränkungen für Sie möglicherweise nicht zutreffend. Diese Garantie gibt Ihnen bestimmte Rechte. Sie haben jedoch möglicherweise andere Rechte, die abhängig von der Gerichtsbarkeit variieren können.)
Identifizierungsnummern für ordnungsrechtliche Compliance
Für den Zweck von Zertifizierungen und Identifizierung von ordnungsrechtlicher Compliance wurde Ihrem Tripp Lite-Produkt eine einmalige Seriennummer zugewiesen. Die Seriennummer ist auf dem Typenschild des Produkts zu sehen, zusammen mit allen erforderlichen Genehmigungskennzeichen und Informationen. Wenn Sie Compliance-Informationen für dieses Produkt anfordern, geben Sie immer diese Seriennummer an. Die Seriennummer sollte nicht mit dem Marketingnamen oder der Modellnummer des Produkts verwechselt werden.
WEEE-Compliance-Informationen for Tripp Lite-Kunden und Recycler (Europäische Union)

Die WEEE-Richtlinie und deren Ausführungsbestimmungen besagen, dass Kunden, die neue Elektro- oder Elektronikgeräte von Tripp Lite kaufen, ein Anrecht auf Folgendes haben:
- Rücksendung von Altgeräten zum Recycling beim Kauf eines neuen, gleichwertigen Geräts (dies variiert je nach Land)
- Rücksendung der neuen Geräte zum Recycling, wenn ihr Lebenszyklus abgelaufen ist
Tripp Lite hat den Grundsatz, sich kontinuierlich zu verbessern. Spezifikationen können ohne Ankündigung geändert werden. Fotos und Illustrationen können von den tatsächlichen Produkten leicht abweichen.


























Modelle S3M100KX S3M120KX (100 kVA/120 kVA)
Modelle S3M160KX S3M200KX (160 kVA/200 kVA)
Modelle S3M100KXD S3M120KXD (100 kVA/120 kVA)
Modelle S3M160KXD S3M200KXD (160 kVA/200 kVA)
Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA)
Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200kVA)


