S3M100KXD - Wechselrichter Tripp Lite - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Dreiphasige USV mit Doppelwandlung Online |
| Marke | Tripp Lite |
| Modell | S3M100KXD |
| Kapazität | 100 kVA / 90 kW |
| Nenneingangsspannung | 380/400/415 V dreiphasig + Neutralleiter (Ph-Ph), 220/230/240 V (Ph-N) |
| Eingangsspannungsbereich | 305-478 V Ph-Ph (Last >80%) |
| Eingangsfrequenz | 50/60 Hz (automatische Auswahl), Bereich 40-70 Hz |
| Nennausgangsspannung | 380/400/415 V dreiphasig + Neutralleiter (Ph-Ph), 220/230/240 V (Ph-N) |
| Ausgangsspannungsregelung | ±1% (symmetrische Last, Doppelwandlungsmodus) |
| Ausgangsleistungsfaktor | 0,9 |
| Batterietyp | Extern, VRLA AGM/GEL verschlossen 12 V, 40 Zellen (Reihe 20+20) |
| Überbrückungszeit | Variabel je nach externem Batterieschrank (5 Min bis 3 Std bei 100% Last) |
| Abmessungen (H x B x T) | 1015 x 567 x 945 mm |
| Gewicht (ohne Batterien) | 197 kg |
| Betriebsmodi | Netz, Batterie, Bypass, ECO, Konverter, Standby, Aus |
| Wirkungsgrad Netzmodus | 94% bei 100% ohmscher Last |
| Wirkungsgrad ECO-Modus | 98% bei 100% ohmscher Last |
| Kommunikation | RS-232, USB, SNMP-Steckplatz (WEBCARDLX), potentialfreier Kontakt (RELAYCARDSV) |
| Schutz | Netzüberwachung, Fern-Notaus (REPO), parallelisierbar bis zu 2 Einheiten |
| Sicherheitsnormen | IEC 62040-1:2008+A1:2013 (TÜV-zertifiziert) |
| EMV-Konformität | EN 62040-2:2006 Kategorie C3 |
| Betriebstemperatur | 0 bis 40 °C (25 °C optimal für Batterie) |
| Mitgeliefertes Zubehör | Handbuch, RS-232-Kabel, Türschlüssel, Parallelkabel (P100200KIT) |
| Wartung | Batterien und Lüfter von qualifiziertem Personal austauschbar |
Häufig gestellte Fragen - S3M100KXD Tripp Lite
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BEDIENUNGSANLEITUNG S3M100KXD Tripp Lite
4.2.5.2 Setup-System Screen
4.2.4.3kpahn3mpehenn
SmartOnline® S3MX 3-Phasen-USV-Systeme
Eingang: 220/230/240V (Ph-N), 380/400/415V (Ph-Ph), 304 Drähte + PE



1111 W. 35th Street, Chicago, IL 60609 USA · triplite.com/support
Copyright © 2020 Tripp Lite. Alle Rechte vorbehalten.
Inhalt
1. Einführung 285
2. Wichtige Sicherheitswarnings 286
2.1 Warnhinweise zum USV-Aufstellungsort 286
2.2 Warnhinweise zu den Geräteanschlussen 286
2.3 Warnungen zu den Batterien 286
2.4 Transport und Lagerung 287
2.5 Vorbereitung 287
2.6 Montage 287
2.7 Warnhinweise zum Anschluss 287
2.8 Betrieb 288
2.9 Standards 288
3. Installation und Einrichtung 289
3.1. Auspacken und Inspektion 289
3.2. Ansicht bei offener Frontplatte 291
3.2.1 Schnittstelle und Kommunikation 292
3.2.2 Leistungsstufe/Modul 292
3.3Rückplattenansicht 293
3.4 Anschlussklemmenansicht 294
3.5 Einzelne UVS-Installation 295
3.6 UVS-Installation fur parallele Systeme 297
3.6.1 Eingangs- und Ausgangsverkabelung 297
3.6.2 Parallele Platineneinstellungen 299
3.6.3 Parallele Funktionseinstellung 301
3.6.4 Parallele Kabelverbindung 301
3.6.5Einschaltvorgang des Parallelsystems 302
3.7 Installation mit zwei Wechselstromeingangen 302
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb 303
4.1 Beschreibung des Bedienfelds 303
4.2 Beschreibung des LCD-Bildschirms 304
4.2.1 Anfangsbildschirm 304
4.2.2 Hauptbildschirm 304
4.2.3 Kontrollbildschirm 305
4.2.4Messbildschirm 306
4.2.5 Einrichtungsbildschirm 308
4.2.6 Informationsbildschirm 319
4.2.7Ereignisbildschirm 320
4.3 Alarmiste 322
4.4 Historiensatz 323
5. Schnittstelle und Kommunikation 325
5.1 X1-Temperaturdetektor-Anschluss 325 Externer Akku
5.2 X2 - Remote-EPO-Eingangsanschluss 326
5.3 Andere Kommunikationsschnittstellen 326
6.Betriebsprinzipien 327
6.1 UVS-Blockdiagramm 327
6.2 Betriebsmodi 328
6.2.1 Standby-Modus 328
6.2.2 Netzmodus 329
6.2.3 Batteriemodus 330
6.2.4 Frequenzwandlungsmodus 331
6.2.5 Bypass-Modus 332
6.2.6 ECO-Modus 333
6.2.7 Abschaltmodus 334
6.2.8 Wartungsbypass-Modus 335
7.UVS-Betrieb 336
7.1 Netzstart 336
7.2 Kaltstart 338
7.3 Wartungsbypass-Betrieb 340
7.3.1 Kritische Last von Netzmodus zu 340 Wartungsbypass übertragen
7.3.2 Kritische Last von Wartungsbypass zu 342 Netzmodus übertragen
7.4 Betrieb ausschalten 344
7.4.1 Ausschalten im Netzbetrieb 344
7.4.2 Ausschalten im Batteriebetrieb 345
8. Fehlerbehebung 347
9. Lagerung und Wartung 349
9.1 Lagerung 349
9.2Wartung 349
9.3 Batterien 349
9.4 Ventilatoren 349
10. Technische Daten 350
Garantie 353
English 1
Espanol 71
Français 142
Pycckn 212
1. Einführung
Tripp Lites SmartOnline S3MX-Serie Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) ist ein spannungs- und frequenzunabhängiges (VFI) erches Netz-Doppelwandler-3-Phasen-UVS. Diese USV konditioniert kontinuierlich den eingehenden elektrischen Strom, eliminiert Leistungsstörungen, die andernfalls sensible elektronische Geräte beschädigen * 們 , und minimiert Systemausfallzeit aufgrund von Stromschwankungen und Störungen.
USV-Systeme der S3MX-Serie wurden nach hochsten Qualitäts- und Leistungsstandards entwickelt und bieten folgende Funktionen:
| Model Agenturnummer Kapazität | |
| S3M100KX, S3M100KXD* AG-6100 100 kVA | |
| S3M120KX, S3M120KXD* AG-6120 120 kVA | |
| S3M160KX, S3M160KXD* AG-6160 160 kVA | |
| S3M200KX, S3M200KXD* AG-6200 200 kVA |
-
Die „KXD“-Modèle sind für den Dual-AC-Eingang geeignet.
-
Echte Online-USV - das hochste Niveau des USV-Schutzes, regelt die eingehende Energie vollständig und ohne Überbrückungszeit zureicher. Batterie im Falle eines Netzausfalls, so dass kritische Verbraucher kontinuierlich unterstützt werden
- Parallelschaltung für Redundanz und Kapazität für bis zu zwei USV-Systeme
- Hocheffiziente Leistung im Netz- und Batterie-Standby-Malus, um den Energieverbrauch zu minimieren
Marktfuhrendes kompaktes Format und keine Stellfläche - ECO-Modus ermoight es der USV, im Bypass in stabilen Versorgungsbedingungen zu Funktionieren und sofort die Last umzuschalten, wenn der Versorgungseingang unter den Toleranzwert faltt
- Hoher Ausgangsleistungsfaktor – mehr tatsächcher Strom ermöglich es, mehr Ausstattung zu unterstützen
- Automatischer und manueller Bypass erhöhen die Systemzuverlösigkeit und erfolgsweise eine Wartung, ohne Strom von der verbundenen Last zu entfern.
- Breites Eingangsspannungsfenster - das UPS-System reguliert sondern eingehenden Strom von schlechter Qualität, ohne auf die Batterie zurückzugreifen, maximiert die Verfügbarkeitszeit und schützt die Batterielaufzeit
Passende Batterieschranke erfolglichen eine höhere Batterieautonomie - Notabschaltung über REPO
- SNMP-Netzwerküberwachung und spannungsfrei kontaktoptionen bieten optimale Konfigurierbarkeit
- Optionale „KXD“-Modèle mit Dual-AC-Eingang verfügbar
Die USV-Systeme der SmartOnline S3MX-Serie eignen sich ideal zum Schutz von 4-Leiter-Lasten in den folgenden unternehmenskritischen elektrischen Anwendungen:
IT-Infrastruktur und Datenzentren
Telekommunikation
- Netzwerke (LAN/WAN)
- Unternehmensinfrastruktur
- Sicherheits- und Notfallsysteme
- Finanzinstitutionen
Gesundheitswesen und Krankenhauser
2. Wichtige Sicherheitswarningsungen
SPEICHERN SIE DIESE ANWEISUNGEN
Dieses Handbuch enthalt wichtige Anweisungen und Warnungen, die während der Installation und der Wartung aller Tripp Lite SmartOnline S3MX 3-Phasen 100 kVA, 120 kVA, 160 kVA und 200 kVA UPS-Systeme und ihrer Batterien beachtet werden sollenten. Die Nichtbeachtung dieser Warnungen kann ihre Garantie beeinträchtigen.
2.1 Warnhinweise zum USV-Aufstellungsort
- Installieren Sie die USV in einem Innenbereich, fern von Wärme, direkter Sonneneinstrahlung und übermöger Feuchtigkeit oder anderen leitfähigen Verunreinigungen.
- Installieren Sie die USV in einem strukturell robusten Bereich. Die USV ist extrem schwer, seien Sie vorsichtig, wenn Sie die Einheit bewegen und anheiten.
- Betreiben Sie die USV nur bei Innentemperaturen zwischen 0^ und 40^ .
- Optimale USV-Leistung und maximale Batterielaufzeit werden geboten, wenn die Betriebstemperatur zwischen 17^ und 25^ gehalten wird.
- Stellen Sie sicher, dass der Installationsbereich genug Platz für Wartung und Belüfung des USV-Systems hat. Lassen Sie an der Vorder- und Rückseite der USV mindestens 50 cm für die Wartung und Ventilation frei.
- Installieren Sie die USV nicht in der Höhe von magnetischen Speichermedien, da dies zu Datenbeschädigung führen können.
2.2 Warnhinwelse zu den Geräteanschlussen
- Die Verwendung des Gerats für Lebenserhaltungssysteme, in denen der Ausfall des Gerats den Ausfall des Lebenserhaltungssysteme verursachen oder dessen Sicherheit beziehungsweise Wirksamkeit bedeutend beeinträchtigen kann, wird nicht empfohlen.
- Das USV-System enthalt ihre eigene Energiequelle (Batterie). Der Ausgangsanschluss kann Strom führen, auch wenn die USV nicht an eine Wechselstromversorgung angeschlossen ist.
Die in thisem Handbuch beschrieben USV-Modelle sind nicht kompatibel mit Lasten, die keine Nulleiter-Referenz- oder Dreiecklast haben.
2.3 Warnungen zu den Batterien
These USV enthalt TÖDLICHE SPANNUNGEN. Die USV wurde entwickelt, um Strom bereitzustellen, auch wenn es vom Netz getrennt ist. NUR AUTORISIERTES WARTUNGSPERSONAL solte auf das Innere der USV zugreifen, nachdem sie von Netz und Gleichstromversorgung getreten wurde.
A Batterien konnen die Gefahr eines Stromschlages oder Verbrennungen durch hohe Kurzschlussstrme in sich bergen. Das Anschlieben oder Wechseln einer Batterie darf nur von qualifizierten Servicemitarbeitern durchgefuhrt werden, die angemessene Sicherheitsmaßnahmen einhalten. Schalten Sie die USV aus, bevor Sie interne Batterien verbinden oder trennen. Verwenden Sie Werkzeuge mit isolierten Griffen. Die Batterien durren nicht geöffnet werden. Lassen Sie keine Kurzschlüsse oder Überbrückungen der Batterieanschlüsse mit Fremdkörpmen zu.
Die Batterien sind recyclungfahig. Informationen zur Entsorgung finden Sie in ihren ortlichen Entsorgungsvorschriften. Alternativ dazu konnen Sie Informationen zum Recycling auch unter triplite.com/support/recycling-program finden.
- Werfen Sie die Batterien zur Entsorgung nicht ins Feuer, beschädigen Sie und entfernen Sie nicht die Batteriegehause. Austretende Elektrolyte können toxisch sein und Verletzungen an Haut und Augen verursachen.
- Trennen Sie die Batterien nicht, während sich die USV im Batteriemodus befindet.
- Trennen Sie die Ladequelle, bevor Sie Anschlussgeräte verbinden oder trennen.
Die folgenden Vorsichtsmaßnahmen sollen eingehalten werden.
1) Legen Sie Uhren, Ringe und andere Metallobejekte ab.
2) Verwenden Sie Werkzeuge mit isolierten Griffen.
3) Tragen Sie Gummihandschuhe und -schuhe.
4) Legen Sie keine Werkzeuge oder Metallteile auf Batterien oder Batterieschranken ab.
5) Überprüfen Sie fest, ob die Batteriespeisung (+, -, N) aus Versehen geerdet ist. Falls dies der Fall ist,nehmen Sie die Quelle vom Boden weg. Die Berührung einer geerdeten Batterie kann einen Stromschlag zur Folge haben. Die Gefahr eines Stromschlages kann reduziert werden, indem Sie solche Erdanschlüsse fur die Dauer der Installations- und Wartungsarbeiten entfemen.
Die Batterie darf nur von einem autorisierten Servicemitarbeiter gegen eine Batterie mit demselben Anschlusswert und Typ (versiegelter Bleiakku) ausgewechselt werden.

WARNHINWEIS: Um lebensgefährliche Bedingungen bei der USV-Installation und -Wartung zu vermeiden, darüber die Aufgaben nur von qualifizierten und erfahrenen Elektrikern durchgeführt werden.
Bitten ies Bedienungshandbuch und die Sicherheitsanweisungen sorgfaltig, bevor Sie die Einheit installieren oder verwenden.
2. Wichtige Sicherheitswarningsungen
2.4 Transport und Lagerung
Zum Schutz vor Erschütterungen und Stößen darf das USV-System nur mit seiner Originalverpackung transportiert werden.
Die USV muss in einem Raum gelagert werden, der trocken und beluftet ist.
2.5 Vorbereitung
Kondensation kann auftreten, wenn das USV-System direkt von einer kalten in eine warme Umgebung bewegt wird. Das USV-System muss vor der Installation vollständig trocken sein.itte warten Sie mindestens zwei Stunden, damit sich das USV-System an die Umgebung anpassen kann.
Installieren Sie das USV-System nicht in der Nähe von Wasser oder in feuchten Umgebungen.
Installieren Sie das USV-System nicht in direktem Sonnenlicht oder in der Nähne einer Wärmequelle.
Blockieren Sie nicht die Beluftungslocher im Gehäuse der USV.
2.6 Installation
Schlieben Sie keine Vorrichtungen oder Geräte, die die USV überlasten konnten (d. h. Geräte mit großen Elektromotoren), an die USV-Ausgangsbuchsen oder -Anschlüsse an.
Arrangieren Sie Kabel sorgfältig so, dass niemand auf sie treten oder darüber stolpern kann.
Blockieren Sie nicht die Luftschlitze des UVS-Systems. Das UVS muss an einem gut belufteten Ort installiert werden. Stellen Sie safer, dass auf jeder Seite der Einheit genug Platz für Belüfung ist.
Die USV enthalt eine Erdungsklemme. Stellen Sie in der endgültigen installierten Systemkonfiguration ein äquipotenzielle Erdung zum externen USV-Batterieschrank sichere, indem sie die Erdungsklemmen von beiden Schranken miteinander verbinden.
Die USV sollte nur von qualifiziertem Servicepersonal installment werden.
Eine righigt getrennte Vorrichtung wie ein Kurzschlusschutz muss in der Versorgungsleitung des Gebäudes vorhanden sein.
Ein integraler einpoliger Notschalter sollte in der Versorgungsleitung des Gebäudes vorhanden sein.
Verbinden Sie die Erde, bevor Sie die Verbindung mit der Versorgungsleitung des Gebäudes herstellen.
Installation und Verkabelung muss gemäß den ortlichen elektrischen Grundsätzen und Vorschriften durchgefuhrt werden.
2.7 Warnhinweise zum Anschluss
- Das USV-System verfügtinnen nicht über einen Standard-Nachspeisungsschutz. Isolieren Sie die USV, bevor Sie an thisem Stromkreis arbeiten. Die Isolierungsvorrichtung muss den USV-Eingangsstrom tragen können.

- Diese USV muss mit einem TN-Erdungssystem verbunden sein.
Die Stromversorgung muss gemäß dem Namensschild der Ausrüstung dreiphasig sein. Sie muss außer dem angemessen geerdet sein. - Der Eingangsstrom zu dreiphasigen USV-Modellen erfordert einen dreipoligen Leistungsschutszachalter.
- Die Verwendung des Gerats für Lebenserhaltungssysteme, in denen der Ausfall des Gerats den Ausfall des Lebenserhaltungssysteme verursachen oder dessen Sicherheit beziehungsweise Wirksamkeit bedeutend beeinträchtigen kann, wird nicht empfohlen.
- Verbinden Sie die Erdungsklemme des USV-Netzmodulus mit einer Erdungsleiterelektrode.
Die USV ist mit einer Gleichstromenergiequelle (Batterie) verbunden. Die Ausgangsanschlüsse können auch dann Strom führen, wenn die USV nicht an eine Wechselstromversorgung angeschlossen ist.
2. Wichtige Sicherheitswarnings
- Überprüfen Sie bei der Installation der Einheit, dass ein Wartungsbypass-Panel, falls es verwendet wird, richtig konfiguriert ist, bevor Sie Strom auf die Einheit geben.
- Platzieren Sie ein Warnetakt auf allen primären Stromisolierungen, die fern vom USV-Bereich angebracht sind, und auf externen Zugriffspunkten zwischen solchen Isolierungen und der USV. Das Warnetakt sollte folgende oder gleichbeteutende Worte enthalten:
Bevor Sie an thisem Stromkreis arbeiten
-
Isolieren Sie die Unterbrechnungsfreie Stromversorgung (USV)
-
Überprüfen Sie dann, ob eine gefährliche Spannung zwischen allen Anschlüssen besteht, einschließlich des

Gefahr der Rückspannung
2.8 Betrieb
Trennen Sie niemals das Erdleiterkabel oder die Gebäudekabelanschlüsse, da dies den Erdungsschutz des USV-Systems aufhebt.
Um das USV-System vollständig zu trennen, drucken Sie zuerst auf die "OFF"-Taste und trennen Sie dann die Netzkabel.
Stellen Sie sichere, dass keine Flüssigkeiten oder Fremdobjekte in das USV-System eindringen konnen.
2.9 Standards
| * Sicherheit | ||
| IEC 62040-1: 2008+A1:2013 | ||
| * EMI | ||
| Leistungsgeführte Emissionen......... EN 62040-2: 2006 Kategorie C3 | ||
| Gestrahnte Emissionen......... EN 62040-2: 2006 Kategorie C3 | ||
| * EMS | ||
| ESD......... EN 61000-4-2 Stufe | 4 | |
| RS......... EN 61000-4-3 | Stufe 3 | |
| EFT......... EN 61000-4-4 | Stufe 4 | |
| ÜBERSPANNUUNG......... EN 61000-4-5 Stufe | 4 | |
| CS......... EN 61000-4-6 | Stufe 3 | |
| Magnetfeld der Stromfrequenz......... EN 61000-4-8 Stufe | 4 | |
| Niedrigfrequenzsignale......... EN 61000-2-2 | ||
| Warning: Dies ist ein Produkt fürDDR. | ||
3. Installation und Einrichtung
3.1 Auspacken und Inspektion
Packen Sie die Einheit aus und inspizieren Sie den Inhalt. Die Verpackung kann abhängig von spezifischen Kundenaufträgen zusätzliches Zubehör und Komponenten enthalten.
- Ein (1) USV
- Ein (1) Benutzerhandbuch
- Ein (1) RS-232-Kabel
- Ein (1) Parallelkabel für jeder Set von USV-Elnheiten, die parallel geschättet werden: P100200KIT
Weitere Zubehör- oder Komponentenoptionen auf Anfrage verfügbar
- Ein (1) Batterieladegerät mit Temperaturkompensationsthermostat: TEMPC100200
Hinweis: Drehen Sie die Einheit nicht um. Inspizieren Sie die Einheit vor der Installation. Stellen Sie sicher, dass nichts in der Verpackung beim Transport beschadigt wurde. Benachrichtigen Sie den Spediteur und den Handler sofort, falls eine Beschädigung vorliegt oder Teile fehlen.itte behalten Sie die Originalverpackung an einem sicheren Ort fur die zukunftige Verwendung.
- Verwenden Sie einen Gabelstapler, um das Produkt zum Installationsbereich zu bewegen. Stellen Sie sicher, dass die Tragkapazität des Gabelstaplers ausreichend ist. Siehe Abbildung 3.1.
- Folgen Sie die Reihenfolge für das Auspacken in Abbildung 3.2, um Karton (1, 2) und Schaumstoff zu entfernen (3).
- Entfern Sie die Befestigungsplatten an den beiden Seiten der Einheit (1, 2 und 3) in Abbildung 3.3. Lockern Sie die Nivellierfu (4), indem Sie sie gegen den Uhrzeitigersinn drehen. Wenn sie gelockert sind, schiben Sie den Schrank von der Palette herunter.
- Um den Schrank in seiner Position zu befestigen, drehen Sie die Nivellierfuee einfach im Uhrzeigersinn. Siehe Abbildung 3.4.
Model S3M100KX, S3M100KXD und S3M120KX, S3M120KXD




3. Installation und Einrichtung
Model S3M160KX, S3M160KXD, und S3M200KX, S3M200KXD


Abbildung 3.4B Abbildung 3.5B
3. Installation und Einrichtung
Entfernen Sie das Zubehrpaket und inspierten Sie den Paketinhalt. Das Standardversandpaket solle ein Benutzerhandbuch und das RS-232-Kabel enthalten. Der Schlüssel zu der USV ist an der Vordertür mit einem Kabelbinder angebracht. Die Verpackung kann abhängig von spezifischen Kundenauftragen außer dem weiteres Zubehor und Komponenten enthalten.
Hinweis:itte inpizieren Sie vor der Installation die Einheit. Stellen Sie sicher, dass kein physischer Schaden an der Einheit besteht. Drehen Sie die Einheit nicht um. Benachrichtigen Sie den Spediteur und den Handler sofort, falls eine Beschadigung vorliegt oder Teile und Zubehor fehlen. Bewahren Sie die Originalverpackung fur die zukunftige Verwendung auf. Es wird empfohlen, dass Sie die Ausrüstung und das Batterieset in ihrer Originalverpackung aufbewahren, da sie entwickelt wurde, um maximalen Schutz beim Transport und bei der Lagerung zu bieten.

Bedienungsanleitung
P100200KIT Parallelschaltungskabel
3.2 Ansicht bel offener Frontplatte
Jede USV ist mit einem Vorderturschluss ausgestattet. Der Schluss ist an der Vordertur mit einem Kabelbinder angebracht. Wenn Sie die Vordertur offen, werden Sie einen Kommunikationsbereich und mehrere Leistungsstufen/Module im Inneren sehen. An jeder Leistungsstufe bzw. jeder Modul konnen Sie einfach deren ID erkennen.
Tabelle 3.1 Leistungsstufen-ID
| Nennleistung 100.000 120.000 160.000 200.000 | |||
| Leistungsstufen-ID - Einzelbetrieb einer Einheit | STS 8 0 1 2 | STS 8 0 1 2 3 | STS 8 0 1 2 3 4 |
| Leistungsstufen-ID - für parallele USV | STS 17 18 19 20 | STS 17 18 19 20 21 | STS 17 18 19 20 21 22 23 |
3. Installation und Einrichtung
3.2.1 Schnittstelle und Kommunikation
These USV-Systeme sind mit verschiedenen Kommunikationsvorrichtungen ausgestellt. Siehe dazu Abschnitt 5. Schnittstelle und Kommunikation, um weitere Details zu erhalten.

Potenzialfreier Anschluss X1 (Optionales Thermostat für die Batterietemperaturkompensation)
Potenzialfreier Anschluss X2 (EPO)
SNMP-Steckplatz (Optionale WEBCARDLX-oder RELAYCARDSV-Karte)
RS-232-Anschluss
5 USB-Anschluss
3.2.2 Leistungsstufe/Modul
Jede Leistungsstufe bzw. jedes Modul enthalt einen Leistungsfaktorkorrektur-Gleichrichter, ein Batterieladegerat, einen Inverter und einen Regelkreis.

| Nr. | Element Beschreibung | |
| 1 | Gebäse | Luft tritt durch das Frontgitter ein und entweicht an der Rückseite des Modus. Blockieren Sie die Lüftungsöffnung nicht. |
| 2 | Phasenad-ressen-DIP-Schalter | Es sind drei DIP-Schalter für die Einstellung der Phasenadresse vorhanden. Im gleichen Schrank MUSS jeder Leistungsstufen-ID exklusiv sein. Siehe Tabelle 3.1 Leistungsstufen-ID, um weitere Informa-tionen zu erhalten. |
| 3 | Batterie-Starttaste | Wenn kein AC-Eingang verfügbar ist, betätigten Sie diese Taste, um den Batteriebetrieb der USV einzus-chalten. |
| 4 | FEHLER-LED | EIN Die Leistungsstufe befindet sich im Fehlerzustand. |
| EIN/AUS 0,5 Sek. Die Leistungsstufen-IDs liegen im Konflikt. | ||
| 5 | BETRIEBS-LED | EIN Die Leistungsstufe funktioniert normalerweise als eine sekundäre Stufe. |
| EIN/AUS 0,5 Sek. Die Leistungsstufe funktioniert normalerweise als eine primäre Stufe. | ||
| EIN/AUS 0,15 Sek. Die CAN-Bus-Kommunikation funktioniert nicht. |
3. Installation und Einrichtung
3.3 Rückplattenansicht
Es befo ind s hre Uterberer auf der Rkpatte der USV. Es sind ach Modelle mit eem sekundaren AC-Eingang (Q2) verfugbar. Die geeigten Unterbrecher sind Q1-Eingang 1, Q2-Eingang 2^* , Q3-Eingang und Q4-Wartungsbypass.


100 KVA / 120 KVA 160 KVA 1200KVA /200KVA100KVA /1
3. Installation und Einrichtung
3.4 Anschlussklemmenansicht


100 KVA / 120 KVA 160 KVA / 200 KVA
| Nr. | Element Funktion Beschreibung | ||
| 1 | Ausgangsblock Verbindet mit den | kritischen Lasten Enthalt die Klemmen R, S, T und Neutral. | |
| 2 | Haupteingangsblock Verbindet mit der Haupt-AC-Quelle Enthalt die Klemmen | R, S, T und Neutral. | |
| 3 | Erdung Für die Erdung der USV. | Enthalt eine Erdungsklemme. | |
| 4 | Batterieeingangsblock | Verbindet mit einem externen Batterieschrank | Enthalt: Positive (+), Negative (-) und Neutral (N) Klemmen. |
| 5* | Zweiter Eingangsblock | Verbindung mit zweiter AC-Quelle herstellen | Enthalt die Klemmen R, S, T und Neutral. |
- Block für zweiten AC-Eingang nur bei Modellen mit zweiem AC-Eingang mit dem Zusammenhang „KXD" anwendbar.
3. Installation und Einrichtung

3.5 Einzelne USV-Installation
Einbau und Verkabelung haben nach VDE-Bestimmungen und der Vorschrift der ortlichen Stromversorgungsunternehmen zu erfolgen Die folgenden Schritte müssen von einem qualifizierten Elektriker durchgeführt werden:
1) Stellen Sie sichere, dass die Hauptleitungen und Unterbrecher im Gebäude den richtigen Strom für die eingestufte USV-Kapazität liefern, um Elektroschocks oder Brandgefahren zu vermeiden.
Hinweis: Verwenden Sie nicht die Wandsteckdose als Stromquelle für die USV, da sein eingestufter Strom geringer ist als der maximale Eingangsstrom des USV-Systems. Die Steckdose konnte ansonsten kurzgeschlossen und zerstört werden.
2) Schalten Sie vor der Installation die Hauptleitungen im Gebäude aus.
3) Schalten Sie alle verbundenen Geräte aus, bevor Sie mit der USV herstellen.
4) Bereiten Sie die Stromkabel gemäß Tabelle 3.2 vor. Siehe Tabelle 3.3 für die Grübe der USV-Eingangssunterbrecher und Tabelle 3.4 die Grübe von Batterieschrank-Batterien und -Unterbrecher.

Warnhinweis:
- Bevor Sie Kabel anschlieben, stellen Sie safer, dass der AC-Eingangs- und der Batteriestrom vollig abgeschaltet sind.
Tabelle 3.2 Stromkabel
| Model | Stromkabel (mm2 und AWG) | ||||
| Eingang(Ph) Ausgang(Ph) Neutral Batterie Erdung | |||||
| 100 KVA | 70 mm2(2/0 AWG) | 70 mm2(2/0 AWG) | 70 mm2(2/0 AWG) | 150 mm2(300 MCM) | 70 mm2(2/0 AWG) |
| 120 KVA | 95 mm2(3/0 AWG) | 95 mm2(3/0 AWG) | 95 mm2(3/0 AWG) | 240 mm2(500 MCM) | 95 mm2(3/0 AWG) |
| 160 KVA | 150 mm2(300 MCM) | 150 mm2(300 MCM) | 150 mm2(300 MCM) | 120 mm2x 2(4/0 AWG x 2) | 150 mm2(300 MCM) |
| 200 KVA | 185 mm2(400 MCM) | 185 mm2(400 MCM) | 185 mm2(400 MCM) | 185 mm2x 2(400 MCM x 2) | 185 mm2(400 MCM) |
3. Installation und Einrichtung
Tabelle 3.3 UVS-Eingangssunterbrecher
| Modell (Seriennummer) Unterbrecher-Größe | |
| S3M100KX, S3M100KXD (AG-6100) 200 A, | 3 Pole |
| S3M120KX, S3M120KXD (AG-6120) 250 A, | 3 Pole |
| S3M160KX, S3M160KXD (AG-6160) 400 A, | 3 Pole |
| S3M200KX, S3M200KXD (AG-6200) 400 A, | 3 Pole |
Tabelle 3.4 Batterieschrank-Batterien und -Unterbrecher
| Modell Batterien enthalten Batteriegroße | und -anzahl Unterbrecher-Größ | ||
| BP480V100 | 300 A, 3 Role | 100 Ah x 40 400 A, 3 Pole | |
| BP480V65 65 Ah x 40 | |||
| BP480V40 40 Ah x 40 | 200 A, 3 Pole | ||
| BP480V100-NIB | Entwickelt für) 65Ah x 40 3 | (Entwickelt für) 100 Ah x 40 400 A, 3 Pole | |
| BP480V65-NIB (Entwickelt für) 65Ah x 40 | 00 A, 3 Pole | ||
| BP480V40-NIB (Entwickelt für) 40 Ah x 40 2 | 00 A, 3 Pole | ||

Warnhinweis:
- Bevor Sie Kabel anschlieben, stellen Sie safer, dass der AC-Eingangs- und der Batteriestrom vollig abgeschaltet sind.
- Stellen Sie sichere, dass die Unterbrecher, input1-Unterbrecher, input1-Unterbrecher (Q1), input2-Unterbrecher (input2, Q2 nur auf Modellen mit zwei Eingangen), Ausgangsunterbrecher (Q3 @120K/160K/200K) Wartungsunterbrecher (Q4 @ 120K/160K/200K) und Batterieunterbrecher sich alle in der „OFF“-Position befinden. Als weitere Referenz siehe die USV-Rückplattenabbildungen in Abschnitt 3.3.
- Stellen Sie sichere, dass sich der Wartungsbypass-Schalter in der „UPS“ (USV) Position befindet (bei 100.000).
5) Entfernen Sie die Klemmenblock-Abdeckung an der Rückplatte des USV. Verbinden Sie input1, (input2 nur bei USV-Modellen mit zwei Eingangen), Ausgangs- und Batteriekabel gemäß der auf dem Klemmenblock angegebenen Funktion. Stellen Sie safer, dass Sie die Massen-/Erdungskabel zuerst verbinden, wenn Sie eine Kabelverbindung herstellen. Trennen Sie die Massen-/Erdungskabel als letztes, wenn Sie Kabel trennen.
Hinweise:
- Stellen Sie sicher, dass die Kabel eng und sicher mit den Klemmen verbunden sind.
- Dieser Unterbrecher muss eine Leckstrom-Schutzfunktion haben.
Fugen Sie auch einen Potenzialausgleichkabel zwischen der USV und den externen Batterieschranken hinz.
6) Bringen Sie die Klemmenblock-Abdeckung an der Rückplatte der USV wieder an.

Warnhinweis:
- Stellen Sie sichere, dass ein DC-Unterbrecher oder eine andere Schutzvorrichtung zwischen der USV und dem externen Batteriepaket installiert ist.
Schalten Sie den Batterieunterbrecher vor der Installation aus.
Hinweis: Stellen Sie den Batteriepack-Unterbrecher auf die Position „OFF“, bevor Sie das Batteriepack installmenten.
- Achten Sie entsprechenden und die Batterienennspannung, die auf dem Etikett angegeben ist. Wenn Sie die Zahlen auf dem Batteriepack ändern möhen, ändern Sie die Einstellung entsprechend. Die Verbindung mit der falschen Batteriespannung besteht die USV permanent beschädigten.
- Stellen Sie sichere, dass die Erdungsschutzverkabelung korrekt ist. Die Stromspezifikation, Farbe, Position, Verbindung und Leitungszuverlösigkeit der Kabel muss sorgfältig überprüft werden.
- Stellen Sie sichere, dass die Eingangs- und Ausgangsverkabelung korrekt ist. Die Stromspezifikation, Farbe, Position, Verbindung und Leitungszuverlösigkeit der Kabel muss sorgfältig überprüft werden. Stellen Sie sichere, dass L/N korrekt und nicht umgekehrt ist oder kurzgeschlossen ist.
3. Installation und Einrichtung
3.6 UVS-Installation fur parallele Systeme

Warnhinweis:
Die eingehenden harmonischen Stromoberwellen werden im parallelen USV-Betrieb 3 % bis 4,5 % betragen.
- Für alle zwei USV-Systeme werden zwei parallele Bausätze benötigt.
3.6.1 Eingangs- und Ausgangsverkabelung
- Wenn Sie das Parallelsystem installieren, muss die Länge der Eingangskabel (R, S, T, N) in einer USV具有良好 den Eingangskabeln der anderen USV sein. Ebenso muss auch die Länge der Ausgangskabel (R, S, T, N)具有良好 sein. Anderfalls führt dies zu unsymmetrischem Strom auf der Ausgangslast.

Abbildung 3.6 Einfache Eingangsverkabelung in parallelem System
3. Installation und Einrichtung

Abbildung 3.7 Für dualen Eingang Modelle in parallelem System
3. Installation und Einrichtung
3.6.2 Parallele Platineneinstellungen
3.6.2.1 Parallele Platine von USV 1 konfigurieren
- Setzen Sie SW2 auf der der parallelen Platine der USV 1 zur rechten Seite.


Abbildung 3.8 SW2-Position auf USV 1 (Standardeinstellung)
3. Installation und Einrichtung
3.6.2.2 Parallele Platine von UVS 2 konfigurieren
- Setzen Sie SW2 auf der der parallelen Platine der USV 1 zur linken Seite.


Abbildung 3.9 SW2-Position auf USV 2
3. Installation und Einrichtung
3.6.3 Parallele Funktionseinstellung
- Folgen Sie für die Eingangs- und Ausgangsverkabelung der Anleitung in Abschnitt 3.6.1.
- Folgen Sie für die Einstellung der parallelen Platine der Anleitung in Abschnitt 3.6.2.
Bestätigen Sie, dass zu dem Zeitpunkt kein Strom an einer der USV anliegt.
Wenn Sie die beiden Schritte oben und die Batteriekonfiguration richtig abgeschlossen haben, fahren Sie mit den folgenden Schritten fort.
-
Verbinden Sie kein Parallelkabel, bis Sie informiert werden.
-
Stellen Sie die Eingangssunterbrecher (Q1) der beiden USV-Systeme auf die „ON“-Position. Stellen Sie sichere, dass die Ausgangssunterbrecher (Q3) beider USV-Systeme in der „OFF“-Position bleiben.
- Schalten Sie den Batterieunterbrecher ein.
- Schalten Sie den Unterbrecher der externen AC-Stromquelle ein, um die AC-Eingangsquelle auf beiden USV-Systeme anzuwenden.
- Warten Sie, bis die Stromzyklen abgeschlossen sind. Fahren Sie mit der Einstellung von USV 1 fort.
- Verwenden Sie das LCD-Panel auf USV 1, um die Parallelfunktion einzurichten. Gehen Sie in das „PARALLEL“-Menu auf der „SETUP“-Seite (siehe Abschnitt 4.2.5.5 Einrichtung - Paralleler Bildschirm, um weitere Informationen zu erhalten).
- Aktivieren Sie die Funktion „UPS Parallel“ von USV 1 (ignorieren Sie die Warning „Parallel UPS Cable Loose“).
- Wahlen Sie die Batteriekonfiguration als „unabhängig“ oder „gangig“ je nach Ihrer Präferenz.
- Um ihre Einstellungen zu speichern, wahren Sie das Symbol „Einstellung speichern" im Bildschirm „General" der „SETUP"-Seite aus.
- Fahren Sie mit der Einstellung von USV 1 fort.
- Richten Sie die Parallelfunktion über das LCD-Panel an USV 2 ein. Gehen Sie in das „PARALLEL“-Menu auf der „SETUP“-Seite (siehe Abschnitt 4.2.5.5 Einrichtung - Paralleler Bildschirm, um weitere Informationen zu erhalten).
- Aktivieren Sie die Funktion „UPS Parallel“ von USV 1 (ignorieren Sie die Warnung „Parallel UPS Cable Loose“).
- Wahlen Sie die Batteriekonfiguration als „unabhängig" oder „gängig" je nach ihrer Präferenz.
- Um ihre Einstellungen zu speichern, wahlen Sie das Symbol „Einstellung speichern" im Bildschirm „General" der „SETUP"-Seite aus.
- Schalten Sie den Unterbrecher der externen AC-Quelle aus und warten Sie, bis beide USV-Systeme vollständig heruntergefahren sind.
- Schalten Sie die Batterieunterbrecher ab.
3.6.4 Parallele Kabelverbindung
An den Enden≦es Parallelkabels befinden sich drei Anschlasse: ein 16-poliger Stecker und zwei 2-polige Stecker.

Hinweise:
- Für 100K und 120K USV mit einer parallelen Platine: Verbinden Sie den 16-poligen Stecker mit der kurzen 2-poligen Steckverbindung.
- Für 160K und 200K USV mit zwei parallelen Platinen: Verbinden Sie den 16-poligen Stecker und die kurze 2-polige Steckverbindung mit der Grundplatine. Verbinden Sie dann die lange 2-polige Steckverbindung mit der oberen Platine.
- Wenn die 2-Stifte-Verbindung versehentlich getrennt wird, gibt die USV eine Fehlermeldung aus „Warning! Parallel UPS Cable Loose". Stecken Sie den 16-Stifte-Steckverbinder in CN7 und den 2-Stifte-Steckverbinder in CN10 der parallelen Platine von USV 1 ein. Verbinden Sie das andere Ende des Parallelkabels mit der Parallelplatine von USV2, stecken wieder den 16-Stifte-Steckverbinder in CN7 und den 2-Stifte-Steckverbinder in CN10 ein.


Abbildung 3.10 UPS 1 Parallele Platine Abbildung 3.11 UPS 2 Parallele Platine
3. Installation und Einrichtung

Warnhinweis:
Fehlerhafte parallele Kabelverbindungen führen zu abnormalen Vorgängen. Überprüfen Sie jeder Schritt, während Sie die Parallelkabel n jeder USV verbinden.
Bestätigen Sie, dass zu dem Zeitpunkt kein Strom an einer der USV anliegt.
3.6.5 Einsatzvorgang des Parallelsystems
- Stellen Sie sicher, dass Sie den Abschnitten 3.6.1 bis 3.6.4 richtig folgen.
- Bestätigen Sie, dass der Eingangs- und der Ausgangsunterbrecher jeder USV eingeschaltet wurden.
- Schalten Sie den Batterieunterbrecher EIN.
- Schalten Sie den Unterbrecher der externen AC-Stromquelle EIN, um die AC-Eingangsquelle auf beiden USV-Systeme anzuwenden.
- Achten Sie auf abnormale Ereignismeldungen auf dem LCD-Display (siehe Abschnitt 4.2.7 Ereignisbildschirm, um weitere Informationen zu erhalten).
- Schalten Sie die USV EIN, indem Sie die Haupttaste auf der Vorderplatte der USV drücken, ober über die Steuerungsseite auf dem LCD-Panel (siehe Abschnitt 4.2.3 Steuerungsbildschirm, um weitere Informationen zu erhalten).
3.7 Installation mit zwei Wechselstromeingängen
USV-Modele mit zwei Wechselstromeingängen (oder mit dem Zusammenhang „KXD“) sind standardmäßig auf eine Konfiguration mit einem Wechselstromeingang eingestellt, indem drei Kurzschlussbrücken zwischen Wechselstromeingang 1 und Wechselstromeingang 2 platziert werden. Wenn Sie die „KXD“-Modèle mit zwei Wechselstromkonfigurationen betreiben möchten, entfern den Sie diese drei Brücken und verdrahten Sie Wechselstromeingang 1 und Wechselstromeingang 2 entspruchend.

Brücken bei Modellen mit zwei Wechselstromeingängen, KXD".
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.1 Beschreibung des Bedienfelds
Das Bedienfeld und der Display-Bildschirm befinden sich auf der USV-Vorderplatte. Diese Schnittstelle überwacht alle gemessenen Parameter, den USV-Status. Batteriestatus und Alarme. Die Kontrollschnittstelle ist in vier Abschnittte unterteilt: (1) LCD-Panel, (2) LED-Anzeigen, (3) Haupt taste und (4) Hörbarer Alarm. Siehe Abbildung 4.1.

LCD-Panel: Grafische Anzeige und alle gemessenen Parameter.
2 LED-Anzeigen: Siehe Tabelle 4.1.
3 Haupttaste: Siehe Tabelle 4.2.
4 Akustischer Alarm: Siehe Tabelle 4.3.
Tabelle 4.1: LED-Anzeigen
| LED Farbe Status | Definition | ||
| LINE (LEITUNG) Grün | Ein Eingangsquelle ist normal. | ||
| Blinkt Eingangsquelle ist异常. | |||
| Aus Keine Eingangsquelle | |||
| BYPASS (BYPASS) | Gelb | Ein Last auf Bypass. | |
| Blinkt Eingangsquelle ist异常. | |||
| Aus Bypass nicht im Betrieb. | |||
| LOAD (LAST) Grün | Ein Es gibt einen Stromausgang für die Last. | ||
| Aus Es gibt keinem Stromausgang für die Last. | |||
| INV (INV) Grün | Ein Last auf Wechselrichtern. | ||
| Aus Wechselrichter nicht im Betrieb (außer im ECO-Modus). | |||
| BATTERY (BATTERIE) | Rot | Ein Last auf Batterie. | |
| Blinkt Niedriger Batteriestand | |||
| Aus Batteriekomvertier ist normal und die Batterie{ländt. | |||
| FAULT/ALARM (FEHLER/ALARM) | Rot | Ein USV-Fehler. | |
| Blinkt USV-Alarm. | |||
| Aus Normal. | |||
Tabelle 4.2: Haupttaste
| Steuerungstaste | Beschreibung |
| Strom Ein/Aus | USV einschalten oder USV ausschalten (2 Sekunden halten). |
Tabelle 4.3: Akustischer Alarm
| USV-Verbindung | Beschreibung |
| Strom Ein/Aus | Der Summer ertönt alle 2 Sekunden. |
| Bypass-Modus | Summer ertönt einzelmal pro Minute. |
| Batteriemodus | Summer ertönt alle 2 Sekunden. |
| Niedriger Batteri-estand | Summer ertönt alle 0,5 Sekunden. |
| USV-Alarm | Summer ertönt einzelmal pro Sekunde. |
| USV-Fehler Summer ertönt durchgängig | |
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.2 LCD-Bildschirmbeschreibung
4.2.1 Anfangsbildschirm
Beim Einsatz wird die USV den POST (Power-On Self-Test) ausfuhren. Der Anfangsbildschirm (unter abgebildet) wird etwa 5 Sekunden lang angezeigt.

Abbildung 4.2 Anfangsbildschirm
4.2.2 Hauptbildschirm
Nach der Initialisierung erscheint der Hauptbildschirm.

Abbildung 4.3 Hauptbildschirm
Der Hauptbildschirm ist in sechs Abschnitte unterteilt.
USV-Betriebsmodus: Zeigt den aktuellen Betriebsmodus und Status der USV an.
USV-Flussdiagramm: Zeigt das aktuelle Flussdiagramm und Messdaten an.
3 Hauptmenü: Tippen Sie auf jeder Symbol, um das Untermenü aufzurufen. Siehe Abbildung 4.4 für Menübaum.

Abbildung 4.4 Menübaum
4 USV-Nennleistung: Zeigt die Nennleistung der USV an.
Datum und Zeit: Zeigt aktuelles Datum und Zeit an.
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
USV-Status: Die Beschreibung jedes Symbols und seine Beschreibung sind gelistet als:
| Symbol USV-Status LED-Status | ||
| USV lauft im Standby-Modu oder Abschaltmodus. LAST - Aus | ||
| UPS lauft im Netzmodus oder Konvertermodus. NETZ, INV und LAST - Ein | ||
| USV lauft im Bypass-Modus oder ECO-Modus. NETZ, BYPASS und LAST - Ein | ||
| USV lauft im Batteriemodus oder Batterietestmodus. BATT, INV und LAST - Ein | ||
| USV-Betrieb im Fehlermodus. FEHLER - Ein oder Blinken (Alarm) | ||
4.2.3 Kontrollbildschirm
Tippen Sie auf das Untermenü aufzurufen (wie in Abbildung 4.5 und 4.6 gezeichnet).

Abbildung 4.5 Kontrollbildschirm

Abbildung 4.6 Steuerungsmenu
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tippen Sie direkt auf eine Option. Der Bestätigungsbildschirm wird sich offen. Tippen Sie auf Yes, um den Befehl zu bestätigen oder No den Befehl abzubrechen.

Abbildung 4.7 Bestätigungsbildschirm
4.2.4. Messbildschirm
Tippen Sie auf um das Messungsuntermenu aufzurufen. Sie konnen Eingang, Ausgang, Bypass, Last oder Batterie auswahlen, um jeder detailierten Status zu überwachen. Siehe Abbildungen 4.8 und 4.9.

Abbildung 4.8 Messungsmenu
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb





Abbildung 4.9 Messungsbildschirme: INPUT (EINGANG), OUTPUT (AUSGANG), BYPASS (BYPASS), LOAD (LAST) y BATTERY (BATTERIE)
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tabelle 4.4: Messungsartikel
| Untermenü | Artikel Erklärung | |
| Input (Eingang) | L-N-Spannung (V) Eingangsgasphasenspannung (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 V. | |
| Frequenz (Hz) Eingangsfrequency (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 Hz. | ||
| Output (Ausgang) | L-N-Spannung (V) Ausgangsgasphasenspannung (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 V. | |
| L-N-Stromstärke (A) Ausgangsgasphasenstromstärke (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 A.* | ||
| Frequenz (Hz) Ausgangsfrequency (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 Hz. | ||
| Leistungsfaktor Ausgangsleistungsfaktor (L1, L2, L3). | ||
| Bypass (Bypass) | L-N-Spannung (V) Bypass phasenspannung (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 V. | |
| Frequenz (Hz) Bypassfrequenz (L1, L2, L3). Einheiten: 0,1 Hz. | ||
| Leistungsfaktor Bypassstörstmärkefaktor (L1, L2, L3). | ||
| Load (Last) | Sout (kVA) Scheinleitung. Einheiten: 0,1 kVA. | |
| Pout (kW) Wirkleistung. Einheiten: 0,1 kW. | ||
| Laststufe (%) Der Prozentsatz von verbundenen Lasten. Einheiten: 1 %. | ||
| Battery (Batterie) | Positive Spannung (V) Positive Batteriespannung. Einheiten: 0,1 V. | |
| Negative Spannung (V) Negative Batteriespannung Einheiten: 0,1 V. | ||
| Positive Stromstärke (A) Positive Batteriestromstärke. Einheiten: 0,1 A. | ||
| Negative Stromstärke (A) Negative Batteriestromstärke. Einheiten: 0,1 A. | ||
| Restzeit (Sek.) Restliche Batterielaufzeit. Einheiten: 1 Sek. | ||
| Kapazität (%) Der Prozentsatz der Batteriekapazität Einheiten: 1 %. | ||
| Testergebnis Batterietestergebnis | ||
| Ladestatus Batterieladestatus. | ||
| Temperatur 01 (℃) Temperatur des externen Akkus. Einheiten: 0,1 ℃. | ||
| Temperatur 02 (℃) Temperatur des externen Akkus durch zusätzliche Kommunikationskarte T1. Einheiten: 0,1 ℃. | ||
| Temperatur 03 (℃) Temperatur des externen Akkus durch zusätzliche Kommunikationskarte T2. Einheiten: 0,1 ℃. | ||
| Temperatur 04 (℃) Temperatur des externen Akkus durch zusätzliche Kommunikationskarte T3. Einheiten: 0,1 ℃. | ||
| Temperatur 05 (℃) Temperatur des externen Akkus durch zusätzliche Kommunikationskarte T4. Einheiten: 0,1 ℃. | ||
- Ausgangsstromärke bei Nulllast oder niedriger Last können aufgrund der Inverteraktivität bis zu 1% Stromfluss auf der Anzeige anzeigen. Für die Lastleistungswerte gehen Sie zum LAST-Untermenu auf der Anzeige.
4.2.5. Einrichtungsbildschirm
Tippen Sie auf , um das Einrichtungsuntermenü aufzurufen. Es ist ein Passwort erforderlich, um auf die Untermenus Allgemein, SYSTEM, BATTERIE und VORALARM zuzugreifen (wie gezeigt in den Abbildungen 4.10 und 4.11). Das Standardpasswort ist 0000.

Abbildung 4.10 Einrichtungsmenu
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tippen Sie auf die graue Spalte, um auf die Zahlentastatur zuzugreifen. Geben Sie ein vierstelliges Passwort ein und drucken Sie auf um das SETUP-Untermenü aufzurufen. Wenn ein falsches Passwort eingegeben wird, konnen Sie es erneut versuchen.




Abbildung 4.11 Passwortbildschirme aufrufen
Es gibt zwei Stufen von Passwortschutz: Benutzerpasswort und Administratortpasswort.
Das Standardbenutzerpassword ist 0000. Es kann vom Benutzer geändert werden.
Das Administratorpassword wird von geschultem Servicepersonal verwaltet.
Verschiedene Passwortstufen konnen auf entsprechliche Einstellungen zugreifen. Die Einstellung kann in verschiedene Betriebsmodi geändert werden. Weitere Informationen finden Sie in Tabelle 4.5.
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tabelle 4.5:Alle Einrichtungsartikel im Setup-Menu
| Einstellungselement | Standby Modus | Bypass Modus | Netzmodus | Batteriemodus | Batterietestmodus | Fehlermodus Modus | Konzernemodus Modus | ECO-Modus Modus | Autorisierung | ||
| Benutzer | Instandhalter/Administrator | ||||||||||
| General (Allgemein) | Modellname* JJJJJJJJJJ | ||||||||||
| Sprache** JJJJJJJJJJ | |||||||||||
| ZEIT JJJJJJJJJJ | |||||||||||
| Passport ändern JJJJJJJJJJ | |||||||||||
| Baud-Rate JJJJJJJJJJ | |||||||||||
| Akustischer Alarm JJJJJJJJJJ | |||||||||||
| Zurücksetzen auf Werkseinstellungen JJJ | |||||||||||
| EEPROM-Zurücksetzen JJ | |||||||||||
| EPO-Funktion JJ | |||||||||||
| Einstellung speichem JJJJJ | |||||||||||
| Startbildschirm | JJJJJJJJJJ | ||||||||||
| System (System) | Ausgangsspannung | JJ | J | ||||||||
| Bypass-Spannungsbereich | JJJJJJJJJJ | ||||||||||
| Bypass-Frequenzbereich | JJ | J | |||||||||
| Konvertermodus | JJ | ||||||||||
| ECO-Modus | JJJJ | JJ | |||||||||
| Bypass-Modus | JJ | J | |||||||||
| Automatischer Neustart | JJJJJJJJJJ | ||||||||||
| Kaltstart | JJJJJJJJJJ | ||||||||||
| Batteriemodus-Verzögerungszeit | JJJ | JJJJJ | |||||||||
| System-Abschaltzeit | JJJJJJJJJJ | ||||||||||
| Systemwiederherstellungszeit | JJJJJJJJJJ | ||||||||||
| Ladegerät-Test | JJJ | JJJJJ | |||||||||
| Redundanz | JJJJJJJJJJ | ||||||||||
| Battery (Bateria) | Batteriekapazität in Ah | JJJ | JJJJJ | ||||||||
| Maximaler Ladestrom | JJ | J | |||||||||
| Einstellung Batteriestand niedrig/Herunterfahren | JJJ | JJJJJ | |||||||||
| Periodischer Batterietest | JJJJJJJJJJ | ||||||||||
| Batterietest-Interval | JJJJJJJJJJ | ||||||||||
| Nach Zeit anhalten | JJJJJ | JJJJJ | |||||||||
| Anhalten nach Batteriespannung | JJJJJ | JJJJJ | |||||||||
| Anhalten nach Batteriekapazität | JJJJJ | JJJJJ | |||||||||
| Batteriealter-Alarm | JJJJJJJJJJ | ||||||||||
| Temperaturausgleich | JJJJJJJJJJ | ||||||||||
| Lodespannung | JJ | J | |||||||||
| Batteriespannung für automatischen Neustart | JJJJJJJJJJ | ||||||||||
| Pre-Alarm (Voralarm) | Leitungsspannungsbereich | JJJJJJJJJJ | |||||||||
| Leitungsfrequencybereich | JJJJJJJJJJ | ||||||||||
| Last JJJJJJJJJJ | |||||||||||
| Parallel (Parallel) | USV Parallel | JJ | J | ||||||||
| Unabhängige Batterie | JJ | J | |||||||||
J^ zeigt an, dass verfügbare Optionen in jedem gegebenen Modus existieren.
Modellnamen können angepasst werden.
* Nur Englisch.
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Einrichtungsvorgang
Schnitt 1: Wahlen Sie zwischen ALLGEMEIN, SYSTEM, BATTERIE und VORALARM.
Schritt 2: Für jedem Element werden der aktuelle Wert und alternative Einstellungen angezeigt.
Schnitt 3: Wahlen Sie um die Änderung zu bestätigten, oder, um veränderungen abzubrechen.


Abbildung 4.12 Einstellungsvorgang
4.2.5.1 Einrichtungsbildschirm - Allgemein
Der Einrichtungsbildschirm - Allgemein und die Einstellungslistenoptionen werden in Abbildung 4.13 und Tabelle 4.6 gezeichnet.

Abbildung 4.13 Einrichtungsbildschirm - Allgemein
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tabelle 4.6: Einstellungsliste Einrichtung - Allgemein
| Einstellungselement | Unter-element Erklärung | |
| Model Name (Modellname) | -- | Legen Sie den USV-Namen fest (xxxxxxxxxx). Die maximale Länge ist zehn Zeichen. |
| Language (Sprache) -- | Nur Englisch | |
| TIME (ZEIT) | Zeit anpassen | Stellen Sie das aktuelle Datum und die Zeit ein. (JJJ / MM / TT Std. : Min. : Sek.)MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden |
| Systeminstallationsdatum | Systeminstallationsdatum einstellen (JJJ / MM / TT 1.1.2018 (Standard) MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden | |
| Datum der letzten Systemwartung | Datum der letzten Systemwartung einstellen (JJJ / MM / TT) MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden nur Instandhalter/Administrator | |
| Batterieinstallationsdatum | Batterieinstallationsdatum einrichten (JJJ / MM / TT) MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden | |
| Datum der letzten Batteriewartung | Datum der letzten Systemwartung einstellen (JJJ / MM / TT) MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden | |
| Baud Rate (Baud-Rate) | -- | Baud-Rate des SNMP-Port (COM Port0) einstellen • 2400 (Standard) • 4800 • 9600 Baud-Rate des RS-232-Port (COM Port1) • 2400 (Standard) • 4800 • 9600 |
| Audible Alarm (Akustischer Alarm) | -- | Akustischen Alarm einstellen • Deaktivieren • Aktivieren (Standard) |
| Factory Reset (Zurücksetzen auf Werkseinstellungen) | -- | Werkststandardeinstellung wiederherstellen Siehe Tabelle 4.7 |
| EEPROM Reset (EEPROM- Zurücksetzen) | -- | EEPROM auf Standarddeinstellung zurücksetzen Siehe Tabelle 4.7 |
| EPO Function (EPO-Funktion) | -- | EPO-Aktiv-Status einstellen • Normal Geschlossen Aktiv (Standard) • Normal Offen Aktiv |
| Password (Password) -- | Neues Password einrichten. 0000 (Standard) | |
| Save Setting (Einstellung speichern) | -- | Alle Einstellungen in EEPROM speichern. Verwenden Sie diese Funktion, um die gespeicherten Einstellungen zu speichern. Muss durchgeführt werden, wenn Änderungen an den Einstellungen vorgenommen werden. |
| Startup Screen (Startbildschirm) | -- | Anfangsbildschirm einrichten. (xxxxxxxxxx). Die maximale Länge beträgt 12 Zeichen. |
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tabelle 4.7: Kategorienliste EEPROM-Zurücksetzen
| Einstellungselement | Zurücksetzen auf Werkseinstellungen | EEPROM-Zurücksetzen | |
| General (Allgemein) | Modellname | ||
| Sprache J J | |||
| Zeit anpassen | |||
| Systeminstallationsdatum J | |||
| Datum der letzten Systemwartung J | |||
| Batterieinstallationsdatum J | |||
| Datum der letzten Batteriewartung J | |||
| Passwort ändern J | |||
| Baud-Rate J | |||
| Akustischer Alarm J J | |||
| Zurücksetzen auf Werkseinstellungen | |||
| EEPROM-Zurücksetzen | |||
| EPO-Funktion J | |||
| Einstellung speichern | |||
| Startbildschirm | |||
| System (System) | Ausgangsspannung J | ||
| Bypass-Spanningsbereich J J | |||
| Bypass-Frequenzbereich J J | |||
| Konvertermodus | J J | ||
| ECO-Modus | J J | ||
| Bypass-Modus | J J | ||
| Automatischer Neustart | J J | ||
| Kaltstart | J | ||
| Batteriemodus-Verzögerungszeit | J J | ||
| System-Abschaltzeit | J J | ||
| Systemwiederherstellungszeit | J J | ||
| Ladegerät-Test | |||
| Battery (Batterie) | Batteriekapazität in Ah | J J | |
| Maximaler Ladestrom | J J | ||
| Einstellung Batteriestand niedrig/Herunterfahren | J J | ||
| Periodischer Batterietest | J J | ||
| Batterietest-Intervall | J J | ||
| Nach Zeit anhalten | J J | ||
| Anhalten nach Batteriespannung | J J | ||
| Anhalten nach Batteriekapazität | J J | ||
| Batteriealter-Alarm | J J | ||
| Temperaturausgleich | J J | ||
| Ladespannung | J J | ||
| Batteriespannung für automatischen Neustart | J J | ||
| Pre-Alarm(Voralarm) | J | ||
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.2.5.2 Bildschirm Setup-System
Der Bildschirm Setup-System und die entspruchenden Einstellungsoptionen werden in Abbildung 4.14 und Tabelle 4.8 gezeichnet. Die Systemeinstellung kann nur aufgerufen werden, wenn die USV in einem bestimmten Modus betrieben wird (weitere Informationen siehe Tabelle 4.5). Wenn eine Option nicht unter einem bestimmten Modus verfügbar ist, erscheidt ein Warnbildschirm (Abbildung 4.15).


Abbildung 4.14 Bildschirm Setup-System Abbildung 4.15 Warnbildschirm
Tabelle 4.8: Einstellungsliste Setup-System
| Einstellungselement | Unterelement Erklärung | |
| Output Voltage(Ausgangsspannung[Leitung ->N]) | -- | Ausgangsspannung einstellen220 V AC (Standard)230 V AC240 V ACMUSS nach der USV-Installation eingestellt werden |
| BYPASS SETTING(BYPASS-EINSTELLUNG) | Bypass-Spanningsbereich | Bypass-Spanningsbereich einstellen:Obergrenze+ 10%+ 15% (Standard)+ 20%Untergrenze- - 10%- - 20% (Standard)- - 30% |
| Bypass-Frequenzbereich | Bypass-Frequenzbereich einstellen:Ober-/Untergrenze+/- 1 Hz+/- 2 Hz+/- 4 Hz (Standard) | |
| Converter Mode(Konvertermodus) | -- | Konvertermodus einstellenDeaktiviert (Standard)Aktiviert |
| ECO Mode(ECO-Modus) | -- | ECO-Modus einstellenDeaktiviert (Standard)Aktiviert |
| Bypass Mode(Bypass-Modus) | -- | Bypass-Modus einstellenDeaktivierenAktivieren (Standard, MUSs zur Deaktivierung im Bypass-Modus sein)MUSS nach der USV-Installation eingestellt werden.Wenn Sie den Bypass-Strom brauchen, wenn die USV AUS ist, aktivieren Sie sieitte. |
| Auto-Restart(AutomatischerNeustart) | -- | Automatischen Neustart einrichtenDeaktivierenAktivieren (Standard)Wenn „Aktivieren" eingerichtet ist und eine USV-Abschaltung wegen geringem Batteriestand erfolgt, kehrt die USV zum Netzmodus darüber, sobald dieNetzstromversorgung wiederhergestellt ist. |
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
| Einstellungselement | Unterelement Erklärung | |
| Redundanz -- | Redundanz festlegenRedundanz: Die Quant. der EinheitMUSS nach der USV-Parallelaktivierung eingestellt werden | |
| Cold Start (Kaltstart) | -- | Kaltstart einrichtenDeaktivierenAktivieren (Standard)Nachdem „Aktivieren“ eingerichtet wurde, kann die USV eingescheltet werden,ohne mit dem Netz zu verbinden, indem die Batteriestarttaste gedrückt wurde.Siehe Kaltstartbetrieb für die Details (siehe 7.2 Kaltstart). |
| Battery ModeDelay Time(Batteriemodus-Verzögerungszeit) | -- | Verzögerungszeit für Systemabschaltung im Batteriemodus einstellen (0~9990Sek.).0: Deaktivieren (Standard)Nicht 0: AktivierenWenn these Merkmal aktiviert ist, schaltet die USV den Ausgang ab, nachdem die USV für die eingestellte Anzahl von Sekunden im Batteriemodus gelaufen ist. |
| Shutdown / Restore(Abschalten/Wiederherstellen) | System-Abschaltzeit | System-Abschaltzeit einstellen (0,2~99 Min.)0,2 Min. (Standard)These Verzögerungszeit wird abzulaufen beginnen, wenn der Befehl CONTROL-ShutdownRestore ausgeführrt wird. |
| Systemwiederherstellungszeit | Systemwiederherstellungszeit einstellen (0~9999 Min.)1 Min. (Standard)These Verzögerungszeit wird beginnen, nachdem die Abschaltzeit abgelaufen ist, wenn der Befehl CONTROL-ShutdownRestore ausgeführrt wird. | |
| Charger Test(Ladegerät-Test) | -- | Ladegerät-Test einstellenDeaktiviert (Standard)Aktiviert |
4.2.5.3 Bildschirm Setup-Batterie
Der Bildschirm Setup-Batterie und Einstellungsoptionen werden in Abbildung 4.14 und Tabelle 4.8 gezeigt. Die Batterieeinstellung kann nur vorgenommen werden, wenn USV im Standby-Modus betrieben wird.

Abbildung 4.16 Bildschirm Batterieeinrichtung
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tabelle 4.9: Einrichtung - Batterieeinstellungsliste
| Einstellungselement | Unterelement Erklärung | |
| Battery Capacity in Ah (Batteriekapazität in Ah) | -- | Stellen Sie die Batteriekapazität ein (bis zu 999). · 9 Ah (Standard) MUSS eingestellt werden, nach dem die USV-Installation oder die Batteriekapazität geändert wurde. |
| Maximum Charging Current (Maximaler Ladestrom) | Es wird empfohlen, 10 % des Amperestunden-Nennwerts der Batterie zu verwenden | Maximalen Ladestrom der Batterie einstellen. (1~24 A 100 KVA/1~32 A 120 KVA/1~40 A 160 KVA/1~48 A 200 KVA) · 2 A (Standard), kann über das Display erhöht werden MUSS eingestellt werden, nach dem die USV-Installation oder die Batteriekapazität geändert wurde. |
| Battery Low / Shutdown Setting (Einstellung der Abschaltung / Einstellung zum Abschalten) | Niedrige Spannung | Niedrigspannung der Batterie einstellen. (10 ~11,5 V) x (Batterieanzahl) · 11 V x Batterieanzahl (Standard) |
| Niedrige Kapazität | Niedrige Kapazität der Batterie einstellen. (20~50%) · 20% (Standard) | |
| Abschaltungsspannung (LVC) | Batteriespannungspunkt für Systemabschaltung in Batteriemodus einstellen. (10,0 V) x (Batterianzahl) · 11 V x Batterieanzahl (Standard) | |
| Battery Test (Batterietest) | Periodischer Batterietest | Periodischen Batterietest einstellen - aktiviert oder deaktiviert. · Deaktiviert (Standard) · Aktiviert |
| Batterietest-Intervall | Batterietestintervall einstellen. (7~99 Tage) · 30 Tage (Standard) | |
| Nach Zeit anhalten | Testzeit für Batterietest einstellen. (10~1000 Sekunden) · 10 Sek. (Standard) | |
| Anhalten nach Batteriespannung | Anhalten nach Batteriespannung in Batterietest einstellen. (11~12 V) x (Batterianzahl) · 11 V x Batterieanzahl (Standard) | |
| Anhalten nach Batteriekapazität | Stellen Sie die Batteriekapazität ein, bei der der Batterietest angehalten werden soll. (20~50%) · 20% (Standard) | |
| Battery Age Alert (Batteriealter-Alarm) | Batteriealter-Alarm (Monate) | Stellen Sie das Batteriealter für den Austausch der Batterie ein. (Deaktivieren, 12~60 Monate) · Deaktiviert (Standard) Wenn diese Merkmal aktiviert ist und die Batterie über diesen Zeitraum installiert war, besteht ein „Batteriealter-Alarm“, um dies anzuzeigen. |
| Temperature Compensation (Temperaturausgleich) | -- | Stellen Sie die Batterie-Temperaturkompensation ein. · Wenn aktiviert, 3 (mV/C/Zelle) |
| Charging Voltage (Ladespannung) | -- | Stellen Sie die Batterieladaspannung ein. (2,30~2,35 V) · 14,1 V/Batterie, 2,35 V/Zelle (Standard) Stellen Sie die Batterieerhaltungsspannung ein. (2,23~2,35 V) · 13,65 V/Batterie, 2,27 V/Zelle (Standard) |
| Auto-Restart Battery Voltage (Batteriespannung für Auto-Neustart) | -- | Stellen Sie den Batteriespannung für den Auto-Neustart. (0 oder 12,0 V~13,0 V) · 0 V (Standard) |
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.2.5.4 Voralarm-Bildschirm
Die Einrichtungs- und Einstellungsoptionen des Voralarm-Bildschirm werden in Abbildung 4.17 und Tabelle 4.10 gezeichnet. Die Voralarm-Einstellung ist in jeder Betriebsmodus erreichen.

Abbildung 4.17 Einrichtung - Voralarm-Bildschirm
Tabelle 4.10: Voralarm-Einstellungsliste einrichten
| Einstellungselement | Unterelement Erklärung | |
| Line Voltage Range (Leitungsspannungsbereich) | -- | Den Leistungsspannungsbereich einstellen: Obergrenze ·+5 % ·+10 % ·+15 % ·+20 % (Standard) Untergrenze ·-5 % ·-10 % ·-15 % ·-20 % (Standard) |
| Line Frequency Range (Leitungsfrequencybereich) | -- | Leitungsfrequencybereich einstellen: Ober-/Untergrenze ·+/- 1 Hz ·+/- 2 Hz ·+/- 3 Hz ·+/- 4 Hz (Standard) |
| Load (Last) -- | USV-Überlastungsprozentsatz (40~100 %) ·100 % (Standard) USV-Lastungleichgewicht einstellen (20~100 %) ·100 % (Standard) |
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.2.5.5 Parallelen Bildschirm einrichten
Berühren Sie den Tab „PARALLEL“, um auf die Parallelfunktionssite zu gelangen. Siehe Tabelle 4.11 für Voralarm-Einstellungsstie einrichten

Abbildung 4.18 Parallelbildschirm einrichten
Tippen Sie auf die Registerkarte „SYSTEM", um auf die Parallel- oder Redundanzoptionen zuzugreifen.
(a) Zwei S3MX-Einheiten für Leistung parallelschalten. USV 50 % der Last verarbeitet. Wenn eine USV ausfält, übernimmt die andere USV die volte Last.
(b) Zwei S3MX-Einheiten für Redundanz parallelschalten, wobei jeder


Abbildung 4.19 Zwei Einheiten parallelschalten Abbildung 4.20 Redundanz auf zwei Einheiten
Tabelle 4.11: Paralleleinstellungsliste einrichten
| Einstellungselement | Unterelement Erklärung | |
| UPS Parallel (USV Parallel) | -- | USV Parallel einrichten • Deaktiviert (Standard) • Aktiviert |
| Independent Battery (Unabhängige Batterie) | -- | Unabhängige Batterie einstellen • Deaktiviert (Standard) • Aktiviert |
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.2.6 Informationsbildschirm
Tippen Sie auf 1, um das Untermenü aufzurufen. Auf thisem Bildschirm konnen Sie die USV-Konfigurationen überprüfen. Es gibt drei Untermenü: Identifizierung, System und Batterie.

Abbildung 4.21 Informationsmenü
4.2.6.1 INFORMATIONEN - Identifizierungsbildschirm
Wenn das Untermenü Identifizierung ausgewählt ist, werden Modellname, Seriennummer und Firmware-Version angezeigt. Verwenden Sie die OBEN- und UNTEN-Pfeiltasten, um zwischen Seiten hin und her zu wechseln.

Abbildung 4.22 Seite Identifizierungsbildschirm
4.2.6.2 INFORMATIONEN - Systembildschirm
Wenn das Untermenü System ausgewähl ist, werden Informationen wie die Systemleistung, Nennspannung, Nennfrequenz usw. angezeigt. Verwenden Sie die OBEN- und UNTEN-Pfeillasten, um zwischen Seiten hin und her zu wechseln.


Abbildung 4.23 Seite 1 INFORMATIONEN-Systembildschirm Abbildung 4.24 Seite 2 INFORMATIONEN-Systembildschirm
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.2.6.3. INFORMATIONEN - Batteriebildschirm
Wenn das Batterieuntermenü ausgewählt ist, werden Informationen wie Batterie, Kapazität, Ladestrom usw. angezeigt

Abbildung 4.25 Seite INFORMATIONEN-Batteriebildschirm
4.2.7 Ereignisbildschirm
Wenn ein Ereignisstattfindet, leuchtet auf Hauptbildschirm auf. Sie konnen außer dem auf tippen, um die aktuellen Ereignisse und den Verlauf einzusehen. Siehe Abbildung 4.27 fur den Menubam.

Abbildung 4.26 Alarm-Wambildschirm

Abbildung 4.27 Ereignismenu
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.2.7.1 Aktuelle Ereignisse
Wenn ein Ereignis auftritt, werden die Leistungsstufen-ID* und der Alarmcode auf dem Bildschirm Aktuelle Ereignisse angezeigt. Es konnen bis zu 50 Ereignisse gespeichert werden, noch pro Seite werden nur 10 Ereignisse aufgefuhrt. Wenn die Zahl von zehn Ereignisse übersritten wird, tippen Sie auf zu anderen Ereignissen auf der Listc zu scrollen.
Hinweis: Siehe Abschnitt 3.2 Frontplatte Offnen, um die Leistungsstufen-ID zu ermitteln.

Abbildung 4.28 Bildschirm Aktuelle Ereignisse
4.2.7.2 Ereignisverlauf
Detaillerte Eereignisinformationen sind in EEREIGNISVERLAUF gespeichert. Es konnen bis zu 500 Ereignisse gespeichert werden. Wenn eine Warnung erscheint, wird der Alarmcode, die Alarmzeit und die Leistungsstufen-ID angezeigt (siehe Abschnitt 3.2 Frontplatte öffnen, um die Leistungsstufen-ID zu ermitteln). Wenn ein Fehlerereignis auftritt, wird die Alarmbeschreibung, die Alarmzeit und die Leistungsstufen-ID angezeigt (siehe Tabelle 4.12). Um weitere historische Informationen über das USV-System zu erfassen, werden die wichtigen Änderungen in Einstellung (Tabelle 4.13), USV-Betriebsmodus (Tabelle 4.14) und Steueraktion-Ausführung (Tabelle 4.15) in EEREIGNISVERLAUF gespeichert. Siehe Abbildung 4.29 für Details.

Abbildung 4.29 Bildschirm Ereignisverlauf
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
4.3 Alarmliste
Tabelle 4.12 liefert die vollständige Liste von USV-Alarmnachrichten.
| Nachrichten im LCD Erklärung | |
| Fault! Bus Over Voltage DC-Bus-Spannung | st zu hoch. |
| Fault! Bus Under Voltage DC-Bus-Spannung | ist zu niedrig. |
| Fault! Bus Voltage Unbalance DC-Bus-Spannung ist nicht ausgeglichen. | |
| Fault! Bus Short DC-Bus ist kurzgeschlossen. | |
| Fault! Bus Soft Start Time Out | Die Gleichrichter konnen wegen geringer DC-Bus-Spannung nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit starten. |
| Fault! Inverter Soft Start Time Out | Inverter-Bus-Spannung kann die erwünschte Spannung nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit erreichen. |
| Fault! Inverter Voltage Over Inverter-Spannung liegt über dem Spitzenwert. | |
| Fault! Inverter Voltage High Inverter-Spannung ist zu hoch. | |
| Fault! Inverter Voltage Low Inverter-Spannung ist zu niedrig. | |
| Fault! R Inverter Voltage Short R-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | |
| Fault! S Inverter Voltage Short S-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | |
| Fault! T Inverter Voltage Short T-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | |
| Fault! RS Inverter Voltage Short R-S-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | |
| Fault! ST Inverter Voltage Short S-T-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | |
| Fault! TR Inverter Voltage Short T-R-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | |
| Fault! Inverter R Negative Power Negativer Strom des R-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich. | |
| Fault! Inverter S Negative Power Negativer Strom des S-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich. | |
| Fault! Inverter T Negative Power | Negative Strom des T-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich. |
| Fault! Over Load Fault | Schwere Überlastung verursacht USV-Fehler. |
| Fault! Battery Fault | Batterien umgekehrt. |
| Fault! Over Temperature | Stellen Sie sichere, dass genug Platz für Belüfung vorhanden ist und der Ventilator Funktioniert. |
| Fault! CAN Fault | CAN-Kommunikationsfehler |
| Fault! TRIGO Fault | Fehler in Bezug auf synchronisiertes Auslösersignal. |
| Fault! Relay Fault | Inverter-Relais-Fehler. |
| Fault! Line SCR Fail | Leitung-SCR-Kurzschluss-Fehler. |
| Fault! EEPROM Fault | EEPROM-Betriebsfehler. |
| Fault! Parallel Cable Loose Fault | Fehler paralleles Kabel lose. |
| Fault! DSP MCU Stop Communicate | DSP-MCU-Kommunikationsstopp. |
| Fault! Bypass Temperature Fault | Bypass-Temperaturfehler. |
| Fault! Bypass SCR Fault | Bypass-SCR-Fehler. |
| Line Fail | Stromversorgung verloren oder annormal. |
| Line Restore | Stromversorgung ist wieder normal. |
| Warning! EPO Active | Überprüfen Sie den EPO-Anschluss. |
| Warning! Over Load Fail | Die Lastgeräte verlangen mehr Strom, als die USV liefem kann. Netzmodus goht in Bypassmodus über. |
| Warning! Communicate CAN Fail | CAN-Kommunikationsfehler. |
| Warning! Over Load | Wenn Sie im Netzmodus sind, verlangen die Lastgeräte mehr Strom, als die USV liefem kann. |
| Warning! Battery Open | Batterie nicht angeschlossen. |
| Warning! Battery voltage High Batteriespannung ist zu hoch. | |
| Warning! Turn On Abnormal | Einschalten annormal. |
| Warning! Charge Fail | Ladefehler. |
| Warning! EEPROM Fail | EEPROM-Betriebsfehler. |
| Warning! Fan Lock | Ventilator klemmt. |
| Warning! Line Phase Error | Leitungsphasefehler. |
| Warning! Bypass Phase Error | Bypassphasenfehler. |
| Warning! N Loss Neutraleiter verloren. | |
| Warning! Internal Initial Fail | Intern er Anfangsfehler. |
| Warning! Comm Syn Signal Fail | Fehler mit dem Kommunikationssynchronisierungssignal. |
| Warning! Comm. TRIGO Fail | Fehler in Bezug auf Kommunikationsauslösersignal. |
| Warning! Power Stage loss | Leistungsfphase wird nicht erkannt. |
| Warning! Parallel Sys Config. Wrong | Fehler in Bezug auf parallele Systemkconfiguration. |
| Warning! Maintenance Bypass | Mit Wartung beginnen. |
| Warning! Battery Age Alert | Batterielaufzeit abgelaufen. |
| Warning! Parallel UPS Cable Loose | Fehler paralleles USV-Kabel lose. |
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
| Nachrichten im LCD Erklärung | |
| Warning! Parallel UPS Config. Wrong Fehlermit der parallelen USV-Konfigurierung. | |
| Warning! Battery Voltage Low Batteriespanhung ist zu niedrig. | |
| Warning! ID Conflict Leistungsphasen-ID liegt im Konflikt. | |
| Pre-Alarm! Line Voltage Fail Leistungspannung über dem Bereich. | |
| Pre-Alarm! Line Voltage Normal Leitungsspannung ist wieder normal. | |
| Pre-Alarm! Line Frequency Unstable Leitungsgs Frequenz liegt über dem Bereich. | |
| Pre-Alarm! Line Frequency Normal Leitungsfrequency ist wieder normal. | |
| Pre-Alarm! Over Load Ausgangslast liegt über dem Bereich. | |
| Pre-Alarm! Load Normal Ausgangslast ist wieder normal. | |
| Pre-Alarm! Load Unbalance Ausgangslast ist unausgeglichen. | |
4.4 Historiensatz
Tabelle 4.13: Warnliste für Änderung wichtiger Einstellungen
| Elementnr. | Beschreibung Elementnr. Beschreibung | ||
| 1 | Setup! Model Name (Einrichten! Modellname) | 2 | Setup! Turn On Password (Einrichten! Password einschalten) |
| 3 | Setup! Language (Einrichten! Password einschalten) | 4 | Setup! Change Turn On Password (Einrichten! Password einschalten ändern) |
| 5 | Setup! Adjust Time (Einrichten! Zeit anpassen) | 6 | Setup! Nominal Power Display (Einrichten! Nennleistungsanzeige) |
| 7 | Setup! System Installed Date (Einrichten! Systeminstallationsdatum) | 8 | Setup! Output Voltage (Einrichten! Ausgangsspannung) |
| 9 | Setup! System Last Maintain Date (Einrichten! Datum der letzten Systemwartung) | 10 | Setup! Bypass Voltage Range (Einrichten! Bypass-Spanningsbereich) |
| 11 | Setup! Battery Installed Date (Einrichten! Batterieinstallationsdatum) | 12 | Setup! Bypass Frequency Range (Einrichten! Bypass-Frequenzbereich) |
| 13 | Setup! Battery Last Maintain Date (Einrichten! Datum der letzten Batteriewartung) | 14 | Setup! Converter Mode (Einrichten! Konvertermodus) |
| 15 | Setup! Change Password (Einrichten! Password ändern) | 16 | Setup! ECO Mode (Einrichten! ECO-Modus) |
| 17 | Setup! Baud Rate (Einrichten! Baud-Rate) | 18 | Setup! Bypass Mode (Einrichten! Bypass-Mode) |
| 19 | Setup! Audible Alarm (Einrichten! Akustischer Alarm) | 20 | Setup! Auto-Restart (Einrichten! Auto-Restart) |
| 21 | Setup! Factory Reset (Einrichten! Zurücksetzen auf Werkseinstellungen) | 22 | Setup! Cold Start (Einrichten! Kaltstart) |
| 23 | Setup! EEPROM Reset (Einrichten! EEPROM-Zurücksetzen) | 24 | Setup! Battery Mode Delay Time (Einrichten! Batteriemodus-Verzögerungszeit) |
| 25 | Setup! EPO Function (Einrichten! EPO-Funktion) | 26 | Setup! Shutdown Restore Time (Einrichten! Zeit zum Abschalten/Wiederherstellen) |
| 27 | Setup! Save Setting (Einrichten! Einstellung speichern) | 28 | Setup! Redundancy (Einrichten! Redundanz) |
| 29 | Setup! Power Rating Setting (Einrichten! Nennleistungseinstellung) | 30 | Setup! Charger Test (Einrichten! Ladegerät-Test) |
| 31 | Setup! Nominal Battery Voltage (Einrichten! Batterie-Nennspannung) | 32 | Setup! Battery Capacity in Ah (Einrichten! Batteriekapazität in Ah) |
| 33 | Setup! Maximum Charging Current (Einrichten! Niedrige Batteriekapazität) | 34 | Setup! Battery Low Voltage (Einrichten! Niedrige Batteriespannung) |
| 35 | Setup! Battery Low Capacity (iConfiguración! Capacidad Baja de la Bacteria) | 36 | Setup! Battery Shutdown Voltage (Einrichten! Batterie-Abschlatspannung) |
| 37 | Setup! Periodic Battery Test (Einrichten! Periodischer Batterietest) | 38 | Setup! Stop By Time (Einrichten! Nach Zeit anhalten) |
| 39 | Setup! BATTERY Age Alert (Einrichten! BATTERIEALTER-Alarm) | 40 | Setup! Temperature Compensation (Einrichten! Temperaturausgleich) |
| 41 | Setup! Charging Voltage (Einrichten! Ladespannung) | 42 | Setup! PRE-ALARM (Einrichten! VORALARM) |
| 43 | Setup! UPS Parallel (Einrichten! USV Parallel) | 44 | Setup! Independent Battery (Einrichten! USV Parallel) |
| 45 | Setup! Auto-Restart Battery Voltage (Einrichten! Batteriespannung für Auto-Neustart) | ||
4. Bedienfeld und LCD-Betrieb
Tabelle 4.14: USV-Modus-Anderungen
| Elementnr. | Beschreibung Elementnr. Beschreibung | ||
| 1 UPS Mode! | Power On Mode (USV-Modus! Strom-ein-Modus) 2 UPS Mode! | Standby Mode | (USV-Modus! Standby-Modus) |
| 3 UPS Mode! | Bypass Mode (USV-Modus! Bypass-Mode) 4 UPS Mode! Line Mode (USV-Modus! Leistungsmodus) | ||
| 5 UPS Mode! | Battery Mode (USV-Modus! Batteriemodus) 6 UPS Mode! Battery Test Mode | Mode (USV-Modus! Leistungsmodus) | (USV-Modus! Batterietestmodus) |
| 7 UPS Mode! | Fault Mode (USV-Modus! Fehlermodus) 8 UPS Mode! Converter | Mode (USV-Modus! Konvertermodus) | |
| 9 UPS Mode! | ECO Mode (USV-Modus! ECO-Modus) 10 UPS Mode! Shutdown | Mode (USV-Modus! Abschlussmodus) | |
| 11 UPS Mode! | Un-Connection (USV-Modus! Verbindungstrennung) |
Tabelle 4.15: Kontrollaktion-Ausführung
| Elementnr. | Beschreibung Elementnr. Beschreibung | ||
| 1 Control! System Turn On (Steuerung! System einschalten) 2 Control! System Turn Off (Steuerung! System ausschalten) | |||
| 3 Control! Manual Battery Test (Steuerung! Manueller Batterietest) | 4 Control! Cancel Battery Test (Steuerung! Batterietest abbrechen) | ||
| 5 Control! Turn To Bypass (Steuerung! Zu Bypass übergeben) 6 Control! | Shutdown Restore (Steuerung! Abschalten/Wiederherstellen) | ||
| 7 | Control! Cancel Shutdown (Steuerung! Abschalten abbrechen) | 8 | Control! Charger Turn On (Steuerung! Ladegerät einschalten) |
| 9 Control! Charger Turn Off (Steuerung! Ladegerät ausschalten) | |||
5. Schnittstelle und Kommunikation
Die Frontplatte enthalt einen Batterietemperatursensoranschluss, zwei Notfallabschaltanschlusse, einen Kommunikationsanschluss (RS-232/USB), einen SNMP-Kartensteckplatz und einen weiteren Kommunikationskartensteckplatz.

Abbildung 5.1 Potenzialfreie Kontakte und Kommunikationsanschlüsse
| Potenzialfreier Kontakt Nr. | Funktion |
| X1 Anschluss Batteriemperaturdetektor-Thermostat | |
| X2 Remote-EPO-Eingangsanschluss | |
5.1. X1 - TemperaturdetECTOR-Anschluss für externes Batteriepack
Die USV ist mit einer Detektionsfunktion für die Batterietemperatur ausgestattet. Die USV kann ein Batterietemperatursignal über die Thermostatplatine des Temperaturdetektors erhalten. Kommunikation zwischen der USV und der Thermostatplatine des Temperaturdetektors geschlossen über ein I2C-Kommunikationsprotokoll. X1 ist der Anschluss des Batterietemperaturdetektors. Der Anschluss wird gezeichnet in Abbildung 5.2 und beschrieben in Tabelle 5.1.

Abbildung 5.2 Anschluss Batterietemperaturdetektor
Tabelle 5.1 Beschreibung des Anschlusses des Batterietemperaturdetektors
| Name Position Beschreibung | ||
| SCL X1.1 I2C-Kommunikation SCL-Signal | ||
| SDA X1.2 I2C-Kommunikation SDA-Signal | ||
| +3,0 V X1.3 3V | ||
| Power-GND X1.4 GND |
5. Schnittstelle und Kommunikation
5.2 X2 - Remote-EPO-Eingangsanschluss
Die USV ist ausgestattet mit einer Notfallabschaltungsfunktion (EPO), die über einen Fernkontakt bedient wird, der von den Benutzem zugewiesen wird. Die Standardeinstellung für EPO ist normalerweise geschlossen (N.C.).
Hinweis: Der offene Kontakt aktiviert die EPO-Funktion.
Benutzer konnen die Einstellung über das Display zu „Normalerweise Offen"ändern.
X2 ist der Remote-EPO-Eingangssanschluss. Dieser Anschluss wird gezeigt in Abbildung 5.3 und beschrieben in Tabelle 5.2.

Abbildung 5.3 Remote-EPO-Eingangsanschluss
Tabelle 5.2 Beschreibung des Remote-EPO-Anschlusses
| EPO-Logik-Einstellung Position Beschreibung | |
| N.C X2.1 und X2.2 EPO aktiviert, wenn X2.1 und X2.2 | |
| N.O X2.1 und X2.2 EPO aktiviert, wenn X2.1 und X2.2 | |
| kurzgeschlossen werden | |
Wen die EPO-Logikeinstellung Normalerweise Geschlossen (N.C) ist, wird die EPO ausgelost, wenn Stift 1 und Stift 2 von X1 geöffnet werden. Andernfalls ist die EPO-Einstellung Normalerweise Offen (N.O). Die EPO wird ausgelost, wenn Stift 1 und Stift 2 von X1 geschlossen werden.
Hinweise:
- EPO-Funktion schaltet die Gleichrichter, Ladegerate, Inverter und den statischen Transferschalter ab, doch er trennt nicht intern die Eingangsstromquelle.
- Die Standardeinstellung der EPO-Funktion ist normalerweise geschlossen (N.C).
- Eine vom Benutzer bereitgestellte REPO-Taste muss ein Riegeltyp und in einer normalerweise geschlossenen Position sein.
5.3 Weitere Kommunikationsschnittstellen
5.3.1 RS-232-Anschluss
Der RS-232-Anschluss befindet sich auf dem Panel hinter der Vordertür. Der RS-232-Anschluss bietet Wartungsunterstützen, wenn die USV-Version auf eine andere Version upgegradet wird.
5.3.2 USB-Anschluss
Dieser Anschluss ist nur für Wartungszwecke bestimmt.
Hinweis: Der RS232- und der USB-Anschluss Funktionen NICHT gleichzeitig.
5.3.3. SNMP-Steckplatz für die Überwachung mit WEBCARDLX (Optionale Karten)
Installieren Sie eine optionale WEBCARDLX-Karte in dieser Steckplatz, um die USV aus der Ferne über das Netzwerk zu überwachen und zu steuern. Das RELAYCARDSV kann auch in diesen Steckplatz eingesteckt werden, um I/P- und O/P-Signale über einen potenzialfreien Kontakt und Kommunikationsfunktionalität für Temperatursensoren zu bieten. Siehe die WEBCARDLX- und RELAYCARDSV-Handbucher für weitere Details.
Hinweis: Es kann jeweils nur eine Karte verwendet werden.
6. Betriebsprinzipien
6.1 USV-Blockdiagramm


Abbildung 6.1 Schaltplan für eine Standard-Einzeleingangs-USV
Abbildung 6.2 Schaltplan für zwei Eingänge (wird mit einem anderen S3MX-USV-Modell angegeben)
6. Betriebsprinzipien
6.2 Betriebsmodi
These USV ist eine USV mit drei Phasen, Vierleiter-Netzanschluss, Doppelumwandlung und Rückübertragung, die einen Betrieb in den folgenden Modi zulässst:
- Standby-Modus
Leistungsmodus - Batteriemodus
- Bypass-Mode
- Konvertermodus
ECO-Modus
Abschaltmodus
Wartungsbypass-Modus (Manueller Bypass)
6.2.1 Standby-Modus
Die USV goht in den Standby-Modus (wenn der BYPASS deaktiviert ist), bis die USV eingeschelt wird. Wenn die USV im Standby-Modus mit Strom versorgt wird, wird die Ladefunktion aktiv sein, wenn die Batterie angeschlossen ist. Die Last wird unter thisem Modus nicht mit Strom versorgt.


Standby-Modus-Diagramme
6. Betriebsprinzipien
6.2.2 Netzmodus
Im Netzmodus liefert der Gleichrichter Strom von den Netzkabeln und liefert DC-Strom an den Inverter und das Ladegerat ldt die Batterie. Der Inverter filter den DC-Strom und wandelt hinn in reinen, stabilen AC-Strom, um die Last mit Strom zu versorgen.


Netzmodusdiagramme
6. Betriebsprinzipien
6.2.3 Batteriemodus
Die USV goes automatisch in den Batteriemodus über, wenn die Netzstromversorgung ausfält. Bei einem Stromausfall wird die Last nicht gestört. Im Batteriemodus liefert der Gleichrichter Strom von der Batterie und liefert DC-Strom an den Inverter. Der Inverter filtert den DC-Strom und wandelt him in reinen und stabilen AC-Strom, um die Last mit Strom zu versorgen.


Batterie-Modus-Diagramme
6. Betriebsprinzipien
6.2.4 Frequenzwandlungsmodus
Wenn die USV manuell im Konvertermodus eingerichtet ist, kann die Ausgangsfrequenz als 50 Hz oder 60 Hz festgelegt werden. Wenn die Ausgangsfrequenz eingerichtet wurde, deaktiviert das System automatisch die Bypass-Funktion. Wenn der Inverter abschaltet, ist kein Bypass-Ausgang vorhanden. Im Konvertermodus leuchtet die NORMAL-LED-Anzeige (NORMAL) auf (grün).

Frequenzwandlungsmodus-Diagramm
6. Betriebsprinzipien
6.2.5 Bypass-Modus
Bei Netzanschluss befindet sich die USV im Bypass-Modus, bevor die USV eingeschaltet wird (wenn die BYPASS-Einstellung aktiviert ist), und die Ladefunktion ist aktiv, wenn die Batterie angeschlossen ist.
Wenn die USV eingeschaltet wurde und auf anormale Situationen trifft (Übertemperatur, Überlastung usw.), überträgt der statische Transferschalter die Last ohne Störung vom Inverter zur Bypass-Quelle. Wenn die Übertragung aus einem umkehrbaren Grund verursacht wurde, kehrt die USV zurück in den Netzmodus, sobald die Situation behoben wurde.


Bypass-Modus-Diagramme
6. Betriebsprinzipien
6.2.6 ECO-Modus
Der ECO-Modus kann über das LCD-Steuergangspane aktiviert werden. Im ECO-Modus wird die Last zum Bypass umgeleitet, wenn die Bypass-Spannung und -Frequenz im akzeptablen Bereich liegen. Wenn die Bypass-Spannung außerhalb des Bereichs liegt, überträgt die USV die Stromquelle vom Bypass zum Inverter. Um die Transferzeit zu verkurzen, arbeiten der Gleichrichter und Inverter, wenn die USV sich im ECO-Modus befindet.

ECO-Modus-Diagramm
6. Betriebsprinzipien
6.2.7 Abschaltmodus
Wenn die USV im Aus-Zustand ist und keine Netzquelle vorhanden ist, geht die USV in den Abschaltmodus über. Wenn keine Netzstromquelle vorhanden ist und die USV die Batterien bis auf das Grenzspannungsiveau von 10 V/Batterie bei 25 Grad Celsius entladen hat, geht die USV auch in den Abschaltmodus über. Wenn die USV in diesen Modus übergeht, schaltet es den Steuerungsstrom der USV und den Gleichrichter aus und schaltet das Ladegerät und den Inverter ab.

Abschaltmodus-Diagramme
6. Betriebsprinzipien
6.2.8 Wartungsbypass-Modus
Ein manueller Bypass-Schalter ist vorhanden, um die Kontinuität der Stromversorgung an die kritische Last saferzustellen, wenn die USV nicht verfügbar wird (z. B. während eines Wartungsvorgangs). Stellen Sie vor dem Übergang in den Bypass-Modus safer, dass die Bypass-Stromquelle vorhanden ist.


Wartungsbypass-Modus-Diagramme
7.USV-Betrieb

Warning
- Starten Sie die USV nicht, bevor die Installation abgeschlossen ist.
- Stellen Sie sicher, dass die Kabel richtig angeschlossen und die Netzkabel fest eingesteckt sind.
- Stellen Sie sicher, dass die Leistungsstufenadressen richtig konfiguriert sind. Siehe Abschnitt 3.3 und Tabelle 3.1 für Details.
- Stellen Sie sicher, dass alle Unterbrecher AUS sind.
7.1 Netzstart
Gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie die USV aus einem vollig abgeschalteten Zustand aus starten.
Schritt 1: Wenden Sie Netzstrom auf die USV an.
Schritt 2: Schalten Sie den Batterieunterbrecher EIN (external Batterieschrank).
Schnitt 3: Schalten Sie den Eingangsaunterbrecher EIN (Q1).
Fur Modelle mit zwei Eingangen: Schalten Sie sowohl den Eingangstrennschalter (Q1) als auch den Bypassstrengnschalter (Q2) EIN.

Schritt 4: Warten Sie eine Minute. Das LCD-Panel wird wie unter abgebildet gezeigt. Die USV geh in den Bypass-Modus über, wenn die Einstellung des Bypass-Modus aktiviert ist (Standarddeinstellung). Wenn der Bypass-Modus deaktiviert ist, bleibt die USV im Standby-Modus.

7.USV-Betrieb
Schritt 5: Stellen Sie sichere, dass keine Warn- oder Fehlerereignisse aufgezeichnet wurden. Sollte jedoch ein Warnungs- oder Fehlerereignis vorliegen, siehe 8. Fehlerbehebung, um das Problem zu loseh.
Schnitt 6: Schalten Sie den Ausgangsunterbecher EIN (Q3).


Taste Strom Ein/Aus
Schritt 7: Drucken Sie die EIN/AUS-Taste zwei Sekunden lang, bis ein Piepton zu horen ist, und dazu Sie dann los, um den Inverter zu starten.

Schnitt 8: Die USV ist jetzt im Netzmodus. Der Netzstart ist jetzt abgeschlossen.
7.USV-Betrieb
7.2. Kaltstart-Inbetriebnahme
Schritt 1: Schalten Sie den Batterieunterbrocher EIN (external Batterieschrank).
Schritt 2: Drucken Sie die Taste „Batteriestart" auf einer der Leistungsstufen, um den Steuerungsstrom einzuschalten.

Batterie-Starttaste
Schritt 3: Nach Drücken der Taste „Batteriestart" zeigt die USV den Initialisierungsbildschirm an.

Schritt 4: Wenn die USV den Online-Bildschirm aneigt, drucken Sie sofort die Taste „Strom Ein/Aus" für zwei Sekunden, bis ein Piepton zu horen ist, und halten Sie dann los, um den Inverter zu starten.

7.USV-Betrieb
Schritt 5: Die USV goes in den Batteriemodus über.

Schritt 6: Schalten Sie den Ausgangsunterbecher EIN (Q3). Der Kaltstartvorgang ist abgeschlossen.
Schritt 7: Schalten Sie den Eingangsunterbrecher ein (Q1), wenn der Netzanschluss wiederhergestellt und für OK befinden wurde. Für Modelle mit zwei Eingangen: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) und den Bypassstrennschalter (Q2) EIN, wenn die Versorgungsspannung wiederhergestellt und als OK bestätigt wurde.
7.USV-Betrieb
7.3 Wartungsbypass-Betrieb
Folgen Sie diesen Schritten, um für die Wartung der Leistungsstufe und den Schutz der USV in den Wartungsbypass überzugehen.
7.3.1 Kritische Last von Netzmodus zu Wartungsbypass übertragen

Bestätigen Sie, dass der Bypass-Modus aktiviert ist, über das LCD-Anzeigemenu, bevor Sie die Wartungsbypass-Prozedur ausführten.
| Schritt 1 | Entfernen Sie die mechanische Verriegelungsplatte, die den Trennschalter des Wartungsbypasses Q4 sichert (alle Modelle). | |
| Q4Wartungsbypass Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA) | Q4Wartungsbypass Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200 kVA) | |
| Schritt 2 | Bestätigen Sie, dass die USV im Bypass-Modus lauft. | |
| SYSTEM ON Bypass Mode STS 0% 0% 0% LOAD 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% 0% | ||
| Schritt 3 | Schalten Sie den Q4 Wartungsbypassstrennschalter (alle Modelle) EIN. EINAUS EIN AUS Q4 Wartungsbypass Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA) | Q4Wartungsbypass Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200 kVA) |
7.USV-Betrieb
| Schritt 4 | Schalten Sie den Q3-Ausgangsrennschalter AUS. Q3 Eingang 3 Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/200 kVA) | Schalten Sie den Q3-Ausgangsrennschalter AUS. Q3 Eingang 3 Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200 kVA) |
| Schritt 5 Modell mit einem Eingang: Schalten Sie den Q1-Eingangssunterbrecher AUS. Q1 Eingang 1 Modelle S3M100KX S3M120KX (100 kVA/120 kVA) | Modell mit einem Eingang: Schalten Sie den Q1-Ausgangsunterbrecher AUS. Q1 Eingang 1 Modelle S3M160KX S3M200KX (160 kVA/200 kVA) | Modell mit einem Eingang: Schalten Sie den Q1-Ausgangsunterbrecher AUS. Q1 Eingang 1 Modelle S3M160KX S3M200KX (160 kVA/200 kVA) |
| Modelle mit zwei Eingängen (Optional) Schalten Sie den Q1- und den Q2-Eingangssunterbrecher AUS. | Modelle mit zwei Eingängen (Optional) Schalten Sie den Q1-Eingangsrennschalter, Q2 Eingang- strennschalter AUS. | |
| Q1 Eingang 1 Modelle S3M100KXD S3M120KXD (100 kVA/120 kVA) | Q1 Eingang 1 Modelle S3M160KXD S3M200KXD (160 kVA/200 kVA) | |
| Schritt 6 | Die USV besteht in den Abschaltmodus über und wird sich langsam abschlten. Nachdem die USV sich abgescheltet hat, schalten Sie den Batterieunterbrecher AUS (extern Batterieschrank). | |
| Schritt 7 | Die kritische Last wird jetzt im Wartungsbypass-Modus unterstützt. | |
7.3.2 Kritische Last vom Wartungsbypass zum Netzmodus übertragen
| Schritt 1 | Schalten Sie den Batterieunterbrecher EIN (extern Batterieschrank). | |
| Schritt 2 Modell mit einem Eingang: Schalten Sie den Q1-Eingangssunterbrecher EIN. Q1 Eingang 1 Modelle S3M100KX S3M120KX (100 kVA/120 kVA) | Modell mit einem Eingang: Schalten Sie den Q1-Eingangssunterbrecher EIN. Q1 Eingang 1 Modelle S3M160KX S3M200KX (160 kVA/200 kVA) | |
| Modell mit zwei Eingängen (Option): Schalten Sie den Q1- und den Q2-Eingangssunterbrecher EIN. | Modell mit zwei Eingängen (Option): Schalten Sie den Q1- und den Q2-Eingangssunterbrecher EIN. | |
| Schritt 3 | Gehen Sie zum Menu „LCD INFORMATION". Wahlen Sie SYSTEM aus, um sicherzustellen, dass der Bypassmodus aktiviert ist (“Strom vom Bypass”). Wenn der Bypassmodus deaktiviert ist, stellen Sieihn auf über das Setup-Menü auf „aktiviert" und bestätigten Sie, bevor Sie fortfahren, dass die USV im Bypassmodus lauft. | |
| SYSTEM ON Bypass Mode | --KVA | |
| STS | 0% | |
| DC AC | 0% | |
| LOAD | 0% | |
| 0% | 0% | |
| 0% | 0% | |
| 0% | 0% | |
| 12:00 | 2018.03.01 | |
| Schritt 4 | Schalten Sie den Q3-Ausgangsunterbrecher EIN. Q3 Ausgang Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA) | Schalten Sie den Q3-Ausgangsunterbrecher EIN. Q3 Ausgang Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200kVA) |
7.USV-Betrieb
| Schritt 5 | Schalten Sie den Q4 Wartungsbypassstrennschalter (alle Modelle) AUS. | |
| EINAUS Wartungsbypass Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA) | Q4 Wartungsbypass Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200KXD (160 kVA/200 kVA) | |
| Schritt 6 | Befestigen Sie die mechanische Verriegelungsplatte am Trennschalter Q4 Wartungsbypasses (alle Modelle). | |
| Q4 Wartungsbypass Modelle S3M100KX/S3M100KXD S3M120KX/S3M120KXD (100 kVA/120 kVA) | Q4 Wartungsbypass Modelle S3M160KX/S3M160KXD S3M200KX/S3M200kXD (160 kVA/200 kVA) | |
| Schritt 7 | Drücken Sie die EIN/AUS-Taste zwei Sekunden lang, bis ein Piepton zu horen ist, und setzen Sie sie dann los, um den Inverter zu starten. | |
| Schritt 8 | Die kritische Last wird jetzt im Netzmodus unterstützt. | |
7.USV-Betrieb
7.4 Betrieb ausschalten
7.4.1 Ausschalten im Netzbetrieb

WARNING: Die AC-Leistungsabgabe für alle Verbraucher wird durch die USV-System-Abschaltanweisung unterbunden. Vergewisern Sie sich vor dem Herunterfahren, dass alle Stromverbraucher ausgeschelt sind.
Die folgenden LCD-Diagramme gelten, wenn die USV im Netzmodus lauft.

Schritt 1: Stoppen Sie den Umrichter. PDrucken Sie die Taste „Power On/Off" für 2 Sekunden, bis ein Piepton ertont, um die USV auszuschalten, oder verwenden Sie das Menu-Steuersystem. Die USV wechsel in den Bypass-Modus - oder Standby-Modus, wenn die Einstellung Bypass-Modus deaktiviert ist.

7.USV-Betrieb
Das folgende LCD-Diagramm zeigt den Bypass-Modus (Bypass-Modus ist aktiviert).

Schritt 2: Schalten Sie den Ausgangstrennschalter (Q3) aus.
Schnitt 3: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) aus.
Fur Modelle mit zwei Eingangen: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) und den Bypassstrennschalter (Q2) aus.
Schritt 4: Die USV wechseit in den Abschaltmodus und schaltet sich langsam ab. Warten Sie, bis die LCD-Anzeige AUS geschalte ist.
Schritt 5: Nach dem die USV ausgeschaltet wurde, schalten Sie den externen Netzschalter AUS, um die Wechselstromversorgung der USV zu trennen.
Schritt 6: Wenn die USV für länger Zeit vom Stromnetz getrennt bleibt, schalten Sie den Batterietrennschalter (externer Batterieschrank) aus.
7.4.2 Ausschalten im Batteriebetrieb

WARNING: Die AC-Leistungsabgabe für alle Verbraucher wird durch die USV-System-Abschaltanweisung unterbunden. Vergewissern Sie sich vor dem Herunterfahren, dass alle Stromverbraucher ausgeschelt sind.
Die unten gezeigten LCD-Diagramme beziehen sich auf den Batteriebetrieb der USV.

7.USV-Betrieb
Schritt 1: Drucken Sie die Taste „Power On/Off" für 2 Sekunden, um die USV auszuschalten, oder verwenden Sie das Menu-Steuersystem. Die USV wechselt zuerst in den Standby-Modus und dann nach einigen Sekunden in den Abschaltmodus.

Schritt 2: Schalten Sie den Ausgangstrengnschalter (Q3) aus.
Schritt 3: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) aus.
Fur Modelle mit zwei Eingangen: Schalten Sie den Eingangstrennschalter (Q1) und den Bypassstrennschalter (Q2) aus.
Schritt 4: Im Abschaltmodus wird die USV langsam vom Stromnetz getrennt. Warten Sie, bis die LCD-Anzeige AUS geschalteit ist.

Schritt 5: Nachdem die USV ausgeschaltet wurde, schalten Sie den externen Netzschalter AUS, um die Wechselstromversorgung der USV zu trennen.
Schritt 6: Wenn die USV für langere Zeit vom Stromnetz getrennt bleibt, schalten Sie den Batterietrennschalter (externer Batterieschrank) aus.
8. Fehlerbehebung
Fehler- und Warnungsereignisse sollen von autorisiertem Personal überprüft werden.
| LCD-Meldung Erklärung Lösung | ||
| Fault! Bus Over Voltage DC-Bus-Spannung ist zu hoch. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Fault! Bus Under Voltage DC-Bus-Spannung ist zu niedrig. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Fault! Bus Voltage Unbalance DC-Bus-Spannung ist nicht ausgeglichen. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Fault! Bus Short DC-Bus ist kurzgeschlossen. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Fault! Bus Soft Start Time Out Die Gleichrichter konnten wegen geringer DC-Bus-Spannung nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit starten. | Schalten Sie die USV aus und starten Sie die USV dann neu.Wenn der Fehler erneut auftritt, kontaktieren Sie das Servicepersonal. | |
| Fault! Inverter Soft Start Time Out Inverter-Spannung kann die erwünschte Spannung nicht innerhalb der vorgegebenen Zeit erreichen. | Schalten Sie die USV aus und starten Sie die USV dann neu.Wenn der Fehler erneut auftritt,kontaktieren Sie das Servicepersonal. | |
| Fault! Inverter Voltage Over Inverter-Spannung über (Spitzenwert). Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Fault! Inverter Voltage High | Inverter-Spannung ist zu hoch. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Inverter Voltage Low | Inverter-Spannung ist zu niedrig. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! R Inverter Voltage Short | R-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! S Inverter Voltage Short | S-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! T Inverter Voltage Short | T-Phasen-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! RS Inverter Voltage Short | R-S-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! ST Inverter Voltage Short | S-T-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! TR Inverter Voltage Short | T-R-Inverter-Ausgang ist kurzgeschlossen. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Inverter R Negative Power | Negative Strom des R-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Inverter S Negative Power | Negative Strom des S-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Inverter T Negative Power | Negative Strom des T-Phasen-Inverter-Ausgangs über dem Bereich. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Over Load Fault | Schwere Überlastung verursacht USV-Fehler. | Reduzieren Sie die Last. |
| Fault! Battery Fault | Batterieverpolung. | Überprüfen Sie die Polarität der Batterieverbindung und kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Over Temperature | Stellen Sie sicher, dass genug Platz für Belüfung vorhanden ist und der Ventilator Funktioniert. | Prüfen Sie, ob die Umgebungstemperatur über dem Richtwert liegt, oder kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! CAN Fault CAN-Kommunikationsfehler | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | |
| Fault! TRIGO Fault | Fehler in Bezug auf synchronisiertes Auslösersignal. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Relay Fault | Inverter-Relais-Fehler. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Line SCR Fail | Leitung-SCR-Kurzschluss-Fehler. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! EEPROM Fault | EEPROM-Betriebsfehler. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Parallel Cable Loosen Fault | Fehler: paralleles Kabel lose. | Prüfen Sie, ob das Parallelkabel lose ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! DSP MCU Stop Communicate | DSP-MCU-Kommunikationsstopp. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Bypass Temperature Fault | Bypass-Temperaturfehler. | Prüfen Sie, ob die Umgebungstemperatur über dem Richtwert liegt, oder kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Fault! Bypass SCR Fault | Bypass-SCR-Fehler. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Warning! EPO Active | Überprüfen Sie den EPO-Anschluss. | Prüfen Sie, ob der Stecker lose ist, wenn die EPO sich ungewählich verhält. |
| Warning! Over Load Fail | Die Lastgeräte verlangen mehr Strom, als die USV liefern kann. Leistungsmodus Goes in Bypassmodus über. | Reduzieren Sie die Last und prüfen Sie die Kapazität und Spezifikation der Ladung. |
| Warning! Communicate CAN Fail | CAN-Kommunikationsfehler. | Kontaktieren Sie das Servicepersonal. |
| Warning! Over Load | Wenn Sie im Leistungsmodus sind, verlangen die Lastgeräte mehr Strom, als die USV liefern kann. | Reduzieren Sie die Last und prüfen Sie die Kapazität und Spezifikation der Ladung. |
8. Fehlerbehebung
| LCD-Meldung Erklärung Lösung | ||
| Warning! Battery Open Batterie nicht angeschlossen. 1. Prüfen Sie den Batterieunterbrecher.2. Überprüfen Sie, ob die Batterie richtig angeschlossen ist.3. Überprüfen Sie die Nennspannung der Batterie.4. Kontaktieren Sie bei Bedarf das Servicepersonal. | ||
| Warning! Battery voltage High Batteriespannung ist zu hoch. Überprüfen Sie die Nennspannung der Batterie undkontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Turn On Abnormal Einschalten anomal. Überprüfen Sie, ob die Eingangspannung oder -frequenz außerhalb des Bereichs liegt. | ||
| Warning! Charge Fail Ladefehler. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! EEPROM Fail EEPROM-Betriebsfehler. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Fan Lock Ventilator klemmt. Überprüfen Sie, ob das Geblase blockiert ist, oder kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Line Phase Error Leitungsphaseinsehenfehler. Überprüfen Sie, ob die Phasensequenz der Hauptleitung korrekt ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Bypass Phase Error Bypassphasenfehler. Überprüfen Sie, ob die Phasensequenz des Bypass korrekt ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! N Loss Neutraleiter verloren. Überprüfen Sie, ob die Neutralverbindung korrekt ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Internal Initial Fail Interne Anfangsfehler. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Comm. Syn. Signal Fail Fehler mit dem Kommunikationssynchronisierungssignal. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Comm. TRIGO Fail Fehler in Bezug auf Kommunikationsauslösersignal. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Power Stage Loss Leistungsphaseverlust. Überprüfen Sie, ob die Anzahl der im System installierten Leistungsphasen korrekt ist. | ||
| Warning! Parallel Sys Config. Wrong Fehler in Bezug auf parallele Systemkconfiguration. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Maintenance Bypass Mit Wartung beginnen. Prüfen Sie, ob der Stecker lose ist, wenn sie sich ungewöhlich verhalt. | ||
| Warning! Battery Age Alert Batterielaufzeit abgelaufen. Überprüfen Sie, ob die Batterie über die Betriebszeit hinaus verwendet wurde, oder kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Parallel UPS Cable Loosen Fehler: paralleles USV-Kabel lose. Prüfen Sie, ob das parallele USV-Kabel lose ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Parallel UPS Config. Wrong Fehler mit der parallelen USV-Konfigurierung. Überprüfen Sie, ob die parallele USV-Einstellung korrekt ist, und kontaktieren Sie das Servicepersonal.das Servicepersonal. | ||
| Warning! Parallel Firmware Error Leistungsstufe Parallel-Firmware-Fehler Die Firmware-Version unterstützt nicht das Merkmal USV Parallel. Kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! ID Conflict Leistungsstufen-ID-Konflikt. Es gibt zwei Leistungsstufen mit den gleichen ID-Nummern. Änderm Sie die wiederholte ID, um sie freiusetzen, oder kontaktieren Sie das Servicepersonal. | ||
| Warning! Redundancy Set Fail Redundanzfestlegung fehlgeschlagen. Überprüfen, ob die USV von parallel auf einem gestellt wurde. Die Redundanzeinstellung muss auf 0 gesetzt werden. | ||
9. Lagerung und Service
9.1 Lagerung
Das USV-System muss in einer sauberen, sicheren Umgebung mit einer Temperatur unter 40^ und einer relativen Feuchtigkeit unter 90 % (nicht kondensierend) gelagert werden. Lagern Sie das USV in der Original-Transportverpackung, falls möglich. Wenn die Installation mehr als sechs Monate später erfolgt, nachdem Sie das USV-System erhalten haben, laden Sie die Batterien vor der Verwendung mindestens 24 Stunden lang auf. Verlassen Sie sich nicht daraufuf, dass das USV-System Notstrom für verbundene Ausstattung bereitstellt, wenn die Batterien nicht vollständig geladen sind.
Hinweis: Wenn das USV-System für längerere Zeit ausgeschelt beibt, sollte es in regelmäßigen eingeschaltet werden, damit die Batterien sich aufladen. Alle drei Monate sollen das USV-System eingeschaltet werden und die Batterien mindestens einen ununterbrochenen Zeitraum von 24 Stunden aufgeladen werden. Wenn die Batterien nicht regelmäßig aufgeladen werden, können sie dauerhaft beschädigt werden.
9.2 Service
- Das USV-System operiert mit gefährlichen Spannungen. Reparaturen sollenn nur von qualifizierten Servicemitarbeitern vorgenommen werden.
- Auch nach dem die Einheit von der Hauptleitung getreten ist, können möglicherweise gefährliche Komponenten im USV-System immer noch mit den Batteriepacks verbunden sein.
- Bevor Sie Service- oder Wartungseinheiten vornehmen, trennen Sie die Batterien und überprüfen Sie, dass kein Strom vorhanden ist und keine gefährliche Spannung existiert.
- Nur qualifizierte Techniker, die die erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, * durfen Batterien austauschen und den Betrieb beaufsichtigen. Un autorisierte Personen sollen den Batteriewartung nicht durchführten.
- Überprüfen Sie, dass keine Spannung zwischen den Batterieiklemmen und der Erde besteht, bevor Sie Wartungs- oder Reparaturarbeiten vornehmen. Der Batterieschaltkreis ist nicht von der Eingangsspannung isoliert. Gefährliche Spannungen konnen zwischen den Batterieiklemmen und der Erde auftreten.
- Batterien können einen Stromschlag verursachen und einen starken Kurzschlussstrom führen. Entfern Sie alle Armbanduhren, Ringe und andere personlichen Gegenstände aus Metall, bevor Sie Wartungs- oder Reparaturarbeiten durchführung, und verwenden Sie nur Werkzeuge mit isolierten Griffen.
- Wenn Sie Batterien auswechseln, installieren Sie die gleiche Anzahl von Batterien des gleichen Typs.
- Versuchen Sie nicht, die Batterien durch Verbrennen zu entsorgen. Dies konnte eine Batterieexplosion verursachen. Die Batterien müssen entsprechend den örtlichen Vorschriften ordnungsgemäß entsorgt werden.
Die Batterien durren weder geoffnet noch zerstort werden. Austretende Elektrolyte konnen toxisch sein und Verletzungen an Haut und Augen verursachen. - Um Brandgefahren zu vermeiden, ersetzen Sie Sicherungen nur mit dem gleichen Typ und gleicher Amperezahl und erhmen Sie die USV nicht auseinander.
9.3 Batterlen (nur extern - im Batterieschrankhandbuch finden Sie weitere Informationen)
USV-Systeme der Tripp Lite S3MKX-Serie verwenden versiegelte Bleisäurebatterien. Die Batterielebensdauer hangt ab von der Betriebstemperatur, Nutzung und Häufigkeiten des Ladens/Entladens. Umgebungen mit hohen Temperaturen und eine hohe Lade- und Entladefrequenz verkurzt die Batterielebenszeit schnell.itte folgen Sie den folgenden Vorschlagen, um eine normale Batterielebensdauer zu gewährleisten.
- Halten Sie die Betriebstemperatur zwischen 0^ 40^ .
- Batterieleistung und -lebenszeit sind optimal bei einem Betrieb mit regulierten 25^ C.
- Wenn die USV über langere Zeit gelagert werden muss, müssen die Batterien einmal alle drei Monate aufgeladen werden und die Ladezeit darf jeweils nicht weniger als 24 Stunden sein.
9.4 Geblase
Hohe Temperaturen verkurzen die Lebensdauer von Gebläsen. Wenn die USV lauft, überprüfen Sie, ob alle Geblase normal Funktionieren, und stellen Sie safer, dass Luft sich frei um die USV und durch sie hindurch stromen kann. Falls dies nicht der Fall ist, ersetzen Sie die Geblase.
Hinweis: Kontaktieren Sie den technischen Support von Tripp Lite, um weitere Informationen zu erhalten. Führer Sie keine Wartungsarbeiten durch, wenn Sie nicht darauf qualifiziert sind.
10. Technische Daten
| Model S3M100KX/KXD* S3M120KX/KXD* S3M160KX/KXD* S3M200KX/KXD* | ||||
| Kapazität (VA) 100 kVA 120 kVA 160 kVA 200 kVA | ||||
| Kapazität (Watt) 90 kW 108 kW 144 kW 180 kW | ||||
| EINGANG | ||||
| Nennspannung Ph-Ph 380 V/400 V/415 V (Ph-N 220 V/230 V/240 V) | ||||
| Spannungsbereich | Ph-Ph 208-478 V bei < 50 % Last; Ph-Ph 208-478 V bis 305-478 V bei 50 % bis 80 % Last (Spannungsbereich variiert mit der Ladung); > 80 % Last: Ph-Ph 305-478 V | |||
| Spanningsrückkehr Geringer Spanningsverlust +10 V; Hoher Spanningsverlust -10 V | ||||
| Nennfrequenz 50/60 Hz (automatisch währbar) | ||||
| Frequenzbereich 40-70 Hz | ||||
| Phase 3 Phasen mit Neutral (3 Phasen, Neutral + Erdung) | ||||
| Leistungsfaktor (100 % Auslastung) > 0,99 | ||||
| Harmonische Verzerrung (THD; 100 % Auslastung) | < 3 % | |||
| AUSGANG | ||||
| Phase 3 Phasen mit Neutral (3 Phasen, Neutral** + Erdung) | ||||
| Nennspannung Ph-Ph 380 V/400 V/415 V (Ph-N 220 V/230 V/240 V) | ||||
| AC-Spannungsgregulierung (Doppelwandlungsmodus) | ±1 % (Symmetrische Auslastung) | |||
| AC-Spannungsgregulierung (Wandlermodus oder Batteriemodus) | ±1 % | |||
| Leistungsfaktor | 0,9 | |||
| AC-Spannungsgregulierung (ECO-Modus) | ±15 V vom Nennwert | |||
| Frequenz | Auswählbar ± 1 Hz, ± 2 Hz, ± 4 Hz von Eingang (Standard: ± 4 Hz) | |||
| Frequenzregelung (Wandlermodus oder Batteriemodus) | ±0,1 Hz | |||
| Frequenzbereich (Batteriemodus) | 50 Hz ± 0,1 Hz oder 60 Hz ± 0,1 Hz | |||
| Überlastung (AC-Modus) | Bis zu 110 % = 1 h; Bis zu 125 % = 10 Min.; Bis zu 150 % = 1 Min.; > 150 % = 200 ms | |||
| Überlastung (Batteriemodus) | Bis zu 110 % = 1 h; Bis zu 125 % = 10 Min.; Bis zu 150 % = 1 Min.; > 150 % = 200 ms | |||
| Aktuelles Scheitelverhältnis | 3:1 Maximal | |||
| Harmonische Verzerrung (100 % Auslastung) | ≤2 % THD (Lineare Last); ≤4 % THD (Nicht-lineare Last) | |||
| Transferzeit (Leitung ↔ Batterie) | 0 ms | |||
| Transferzeit (Inverter ↔ Bypass) | Synchron = 0 ms; Asynchron < 1 Zyklus | |||
| Transferzeit (Inverter ↔ ECO) | < 20 ms | |||
| BYPASS-EINGANG | ||||
| Nennspannung | Ph-Ph 380 V/400 V/415 V | |||
| Phase 3 Phasen mit Neutral (3 Phasen, Neutral + Erdung) | ||||
| Spannungsbereich | Obergrenze: +10 %, +15 % oder +20 % (Standard: +15 %) Untergrenze: -10 %, -20 % oder -30 % (Standard: -20 %) | |||
| Nennfrequenz 50/60 Hz (automatisch währbar) | ||||
| Frequenzbereich | Auswählbar: ± 1 Hz, ± 2 Hz, ± 4 Hz (Standard: ± 4 Hz) | |||
| Überlastung (Bypass-Modus) | 105-110 % = 1 St.; 111-125 % = 10 min; 126-150 % = 1 min; > 150 % = 200 ms | |||
| WIRKUNGSGRAD | ||||
| AC-Leitungsmodus | 94 % bei 100 % Ohmscher Last; 93,5 % bei 50 % Ohmscher Last | |||
| ECO-Modus | 98 % bei 100 % Ohmscher Last; 97 % bei 50 % Ohmscher Last | |||
| Batteriemodus | 93 % bei 100 % Ohmscher Last; 92,5 % bei 50 % Ohmscher Last | |||
| PARALLEL | ||||
| Parallel für Kapazität | Bis zu 2 Einheiten | |||
| Parallel für Redundanz | Erfordert externes N+1 Bypass-Panel | Bis zu 2 Einheiten | ||
| EXTERNE BATTERIEN (S3M100KX/KXD*, S3M120KX/KXD*, S3M160KX/KXD* und S3M200KX/KXD* erfordern externe Batterien für den Betrieb.) | ||||
| Typ | 12 V auslauflicher VRLA AGM/GEL | |||
| DC-Nennspannung bei Abnahme | ± 240 VDC | |||
| Menge | 40 N (N ≥ 1 x Stränge von 20 + 20) | |||
| Maximaler Ladestrom | Verstellbar bis zu 24 A ± 1 % | Verstellbar bis zu 32 A ± 1 % | Verstellbar bis zu 40 A ± 1 % | Verstellbar bis zu 48 A ± 1 % |
- Die „KXD“-Modèle sind für den Dual-AC-Eingang geeignet. **Der Nullausgang der USV muss immer mit dem Nulleiter verbunden sein.
10. Technische Daten
| Model S3M100KX/KXD* S3M120KX/KXD+ S3M160KX/KXD* S3M200KX/KXD* | |||||
| EXTERNE BATTERIEN (S3M100KX/KXD*, S3M120KX/KXD*, S3M160KX/KXD* und S3M200KX/KXD* erfordern externe Batterien für den Betrieb.) | |||||
| Erhaltungsspannung 13,65 V/Batterie; 2,27 | V/Zell | ||||
| Boost-Ladung 14,1 V/Batterie; 2,35 V/Zelle | |||||
| Ende der Entladung 10 V/Batterie; 1,67 V/Zelle | |||||
| Temperaturkompensation der Ladeeinheit -3 | mV/Zelle/°C (Erfordert optionales TEMPC100200-Thermostat-Kit.) | ||||
| PHYSISCH | |||||
| Mße (H x B x T) | 1.015 x 567 x 945 mm | 1.455 x 567 x 995 mm | |||
| Stückgewicht (mit internen Batterien) | Entfällt Entfällt | Entfällt Entfällt | |||
| Stückgewicht (ohne interne Batterien) | 197 kg 232 kg 309 kg 343 kg | ||||
| UMGEBUNG | |||||
| Betriebstemperatur 0 bis 40°C (< 25°C für optime Batterielebensdauer.) | |||||
| Lagertemperatur 0 bis 35°C (USV mit Batterien), -15 bis 60°C (USV ohne Batterien) | |||||
| Luftfeuchtigkeit bei Betrieb | 0 bis 95% (nicht kondensierend) | ||||
| Betriebshöhe | < 1.000 m (Ausgangsleistung um 1% pro 100 m über 1.000 m herabsetzen.) | ||||
| Höbrares Geräusch | < 70 dBA bei 1 m | < 73 dBA bei 1 m | |||
| Wärmeabfuhr (100 % Auslastung) | 19600 BTU/h | 23507 BTU/h | 31343 BTU/h | 39179 BTU/h | |
| Wärmeabfuhr (50 % Auslastung) | 9974 BTU/h | 11048 BTU/h | 14731 BTU/h | 18414 BTU/h | |
| MANAGEMENT | |||||
| Netzwerkmanagement-Schnittstelle | Erfordert optional: WEBCARDLX. (Zur Überwachung, Steuerung und zum Neustarten des UPS über eingebettete HTML5-Web-, SSH/telnet- und SNMP-Schnittstellen. Unterstützung zentralisiertes Management durch die Integration mit einer breiten Auswahl an Netzwerkmanagement-Systemen und DCIM-Plattformen.) | ||||
| Bedienfeld | Großer 254 mm / 10 Zoll Farbiger LCD-Touchscreen mit ergänzenden LEDs. (Zur Überwachung, Steuerung, Konfiguration und Diagnose der USV vom Display aus.) | ||||
| Contact-Closure-Schnittstelle | Erfordert optional I/O-Karte RELAYCARDSV mit programmierbare Relais | ||||
| Notfallstromabschaltung aus der Ferne (REPO) | Enthaltenes Merkmal (Standard: Öffnerkontakt) | ||||
| RS-232 | Enthalten (nur Service) | ||||
| STANDARDS | |||||
| Sicherheit | IEC 62040-1:2008+A1:2013 (TÜV-zugelassen) | ||||
| EMC/EMI | EN 62040-2:2006 (Kategorie C3) (TÜV-zugelassen) | ||||
| Schutzart | IP20 | ||||
| CE-Kennzeichen | Ja | ||||
| RoHS-konform | Ja | ||||
| Qualitätsmanagement-System | ISO 9001 | ||||
| SONSTIGE ANGABEN | |||||
| Farbe | RAL 9005 Tiefschwarz | ||||
| Mobilität | Schwenkrollen | ||||
| ZUBEHÖR (separate erhältlich) | |||||
| Skalierbare Batterieschränke | Unterstützt Laufzeiten von 5 Min. bis 3 Std. bei 100% Auslastung. Verfügbare Modelle beinhalten BP480V100-NIB, BP480V100, BP480V65-NIB, BP480V65, BP480V40-NIB, BP480V40. (Neu verpackt = keine internen Batterien.) | ||||
| Netzwerkmanagement-Karte | WEBCARDLX (Zur Überwachung, Steuerung und zum Neustarten der USV über eingebettete HTML5-Web-Plattform, SSH/telnet oder SNMP. Unterstützung zentralisiertes Management über Drittani-bieter-NMS oder DCIM-Plattformen.) | ||||
| Fernbedienungssensoren für die Umgebung (Erfordern WEBCARDLX.) | E2MT (Temperatsensorien); E2MTDO (Temperatsensor mit digitalen Ausgaben); E2MTDI (Temperatsensor mit digitalen Einlagen); E2MTHDI (Temperatur-/Feuchtgkeitssensor mit digitalen Einlagen) | ||||
| Kontaktschluss-Karte | RELAYCARDSV | ||||
| Externes Bypass-Panel | Bitte kontaktieren Sie ihren örtlichen Vertriebsvertreter oder Distributer, um weitere Informationen zu erhalten. | ||||
| Skalierbare Ladekarte-Bausätze | CBKIT30-40 (Zusätzlich: 4A; Max. 2) | CBKIT30-80 (Zusätzlich: 8A; Max. 2) | Entfällt | ||
| Thermostat-Bausatz für Batterie-Temperaturausgleich | TEMPC100200 | ||||
- Die „KXD“-Modèle sind für den Dual-AC-Eingang geeignet.
10. Technische Daten


12 V 65/100 Ah x 40 Stuck 12 V 40 Ah x 40 Stuck
| Batterieschrank-Modelle | Unterbrecher enthalten | Abmessungen (H x B x T) mm Beschreibung | |
| BP480V100 | 400 A, 3 Pole | 1501 x 826 x 1136 | Batterieschrank mit 40 x 100-Ah-Batterien |
| BP480V100 - Neu verpackt | Batterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 40 x 100-Ah-Batterien (enthalt Batteriekabel und -unterbrecher) | ||
| BP480V65 | 300 A, 3 Pole | Batterieschrank mit 40 x 65-Ah-Batterien | |
| BP480V65 - Neu verpackt | Batterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 40 x 65-Ah-Batterien (enthalt Batteriekabel und -unterbrecher) | ||
| BP480V40 | 200 A, 3 Pole 122 | 0 x 626 x 900 | Batterieschrank mit 40 x 40-Ah-Batterien |
| BP480V40 - Neu verpackt | Batterieschrank ohne Batterien, jedoch entwickelt für 40 x 40-Ah-Batterien (enthalt Batteriekabel und -unterbrecher) | ||
11. Garantie
Ihr SmartOnline 3-Phasen USV-System ist durch die im Folgenden beschriebene begrenzte Garantie abgedeckt. Erweiterte Garantien (drei und vier Jahre) und Start-up-Serviceprogramme sind verfügbar. Um weitere Informationen zu erhalten, rufe Sie den Kundendienst von Tripp Lite unter der Nummer +1 773 869 1234 an oder besuchen Sie triplite.com/support.
3-Phasen USV-System, begrenzte Garantie
Der Verkauf garantiert für einen Zeitaum von zwei Jahren ab Kaufdatum, dass das Produkt weder Material- noch Herstellungsfehler aufweist, wenn es gemäß aller zuteffenden Anweisungen wie vom „Start-up“-Service von Tripp Lite verfiiziert verwendet wird. Wenn das Produkt in thisem Zeitaum Materialoder Herstellungsehfahr aufweist, kann der Verkauf der fehlerhaften Teile ohne Gebühren fur Arbeit oder Teile behuben oder das Produkt ersetzen. Wenn das Produkt nicht durch den autorisierten Service von Tripp Lite autorisierurdw, werden Ersatsteile bereitgestellt, doch es werden Arbeitsgebühren basierend auf den von Tripp Lite veroffentlichen Zeit- und Materialraten berechnet. Tripp Lite übertragt Ihnen alle Garantien, die von den Herstellern von Komponenten des Tripp Lite-Produktgegeben werden. Tripp Lite gibt keine Zusicherung uber den Umfang dieser Garantien und überimmtKeine Verantwortung fur Garantien dieser Komponenten. Service unter dieser Garantie ist nur erhaltlich durch die Kontaktaufnahme mit: Tripp Lite Customer Service; 1111 W. 35th Street; Chicago IL 60609; +1 773 869 1234; intlservice@triplite.com.
DIE NORMALE ABNUTZUNG ODER BESCHÄDIGUNGEN AufGRUND VON UNFALLEN, UNSACHGEMASSE INSTALLATION, MISSBRAUCH ODER UNDERLASSUNG WERDEN VON DIESER GARANTIE NICHT GEDECKT. AUSSER DEN NACHSTEHEND AUSDRUCKLICH DARGELEGTEN GARANTIEBEDINGUENGERBNNIMMT DER VERKAFTER KEINERLEI GARANTIE. AUSSER WENN VON DEN GULTIGEN GESETZEN UNTERSAGT, SIND ALLE IMPLIZIERTEM GARANTIEN, EINSCHLISSLICH ALLE GARANTIEN FUR DIE GEBRAUCHSTAUGLICHKEIT ODER EIGNUNG AUF DIE OBEN FESTGELEGTE GARANTIEDAUER BESCHRANKT. DIESE GARANTIE SCHLIESST AUSDRUCKLICH ALLE FOLGESCHADEN UND BEILAUFIG ENTSTANDENEN SCHADEN AUS. (Da eine Länder den Ausschluss oder die Beschrunkung von Folgeschaden oder beilaufig entstandenen Schaden sowie den Ausschuss von implizierten Garantien oder die zeitliche Beschrunkung einer implizierten Garantie entsprechenden. Sie ohne genannten Beschrunkungen fur Sie möglicherweise nicht zuteffend. Diese Garantie gibt Ihnen bestimmte Rechte. Sie haben jeder möglichere andere Rechte, die abhängig von der Gerichtsbarkeit variieren können.)
Identifizierungsnummern für ordnungsrachtliche Compliance
Fur den Zweck von Zertifizierungen und Identifizierung von ordnungsrichtlicher Compliance wurde Ihr Tripp Lite-Produkt eine einmalige Seriennummer zugewiesen. Die Seriennummer ist auf dem Typenschild des Produkts zu sehen, zusammen mit allen erforderlichen Genehmigungskennzeichen und Informationen. Wenn Sie Compliance-Informationen fur diesen Produkt anfordern, geben Sie immer diese Seriennummer an. Die Seriennummer sollt nicht mit dem Marketingnamen oder der Modellnummer des Produkts verwechselt werden.
WEEE-Compliance-Informationen for Tripp Lite-Kunden und Recycler (Europäische Union)
Die WEE-Richtlinie und deren Ausfuhungsbestimmungen besagen, dass Kunden, die neue Elektro- oder Elektronikgerate von Tripp Lite kaufen, ein Anrecht auf Folgenden haben:
Rucksendung von Altgeraten zum Recycling beim Kauf eines neuen, gleichwertigen Gerats (dies variiert je nach Land)
- Rücksendung der neuen Geräte zum Recycling, wenn ihr Lebenszyklus abgelaufen ist
Tripp Lite hat den Grundssatz, sich kontinuierlich zu verbessern. Spezifikationen können ohne Ankündigung geändert werden. Fotos und Illustrationen können von den tatsächlichen Produkten weniger abweichen.


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