DP18Vario - Bohrmaschine SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Bohrmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch DP18Vario - SCHEPPACH und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. DP18Vario von der Marke SCHEPPACH.
BEDIENUNGSANLEITUNG DP18Vario SCHEPPACH
Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft! Art.Nr.
AusgabeNr. 5906807901_0104 Rev.Nr. 07/03/2025
Tischbohrmaschine Originalbedienungsanleitung
Erklärung der Symbole auf dem Produkt Warnung! Bei Nichteinhaltung Lebensgefahr, Verletzungsgefahr oder Beschädigung des Werkzeugs möglich! Warnung vor gefährlicher elektrischer Spannung! Warnung vor wegschleudernden Teilen! Warnung vor Schnittverletzungen! Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! Schutzbrille tragen! Gehörschutz tragen! Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen! Lange Haare nicht oen tragen. Benutzen Sie ein Haarnetz. Tragen Sie keine Handschuhe. Vor Nässe schützen. Die Maschine nicht dem Regen aussetzen. Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien. Das Produkt entspricht den geltenden serbischen Richtlinien.www.scheppach.com
14. Entsorgung und Wiederverwertung .................................................................. 21
Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthaltenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschrif- ten Ihres Landes sind die für den Betrieb von bauglei- chen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schä- den, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
2. Gerätebeschreibung
6. Drehzahl-Einstellhebel
7. Keilriemenabdeckung
9. Ein- und Ausschalter
11. Klappbarer Späneschutz
12. Bohrfutter (Darstellung kann abweichen)
16. Ein- und Ausschalter Laser
18. Ein- und Ausschalter Arbeitslicht
19. Verdrehbarer Skalenring
23. Sechskantschrauben
25. Sechskantschraube Bohrtischhalter
26. Befestigungsbohrungen
- 1x Tischbohrmaschine
- 1x klappbarer Späneschutz
- 4x Sechskantschrauben
Hersteller: Scheppach GmbH Günzburger Straße 69 D-89335 Ichenhausen Verehrter Kunde Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbei- ten mit Ihrem neuen Gerät. Hinweis: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem gelten- den Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:
- unsachgemäßer Behandlung
- Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach- kräfte
- Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz- teilen
- nicht bestimmungsgemäßer Verwendung
- Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeach- tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestim- mungen 0100, DIN 57113 / VDE 0113 Beachten Sie: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungs- gemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirt- schaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes er- höhen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas- tikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beach- tet werden. An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das gefor- derte Mindestalter ist einzuhalten.www.scheppach.com
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anwei- sungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begri Elektrowerkzeug bezieht sich auf netzbetriebene Elek- trowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
1. Arbeitsplatzsicherheit
a. Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. b. Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube benden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können. c. Halten Sie Kinder und andere Personen wäh- rend der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2. Elektrische Sicherheit
a. Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unver- änderte Stecker und passende Steckdosen verrin- gern das Risiko eines elektrischen Schlages. b. Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberächen wie von Rohren, Heizungen, Her- den und Kühlschränken. Es besteht ein erhöh- tes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist. c. Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. d. Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen. Be- schädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Ri- siko eines elektrischen Schlages. e. Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlänge- rungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind.
- 1x Innensechskantschlüssel, 3 mm
- 1x Innensechskantschlüssel, 4 mm
- 1x Sechskantschlüssel
- • 1x Bohrtischhalter1x Bohrtischhalter
- 1x Betriebsanleitung
4. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Tischbohrmaschine ist zum Bohren in Metall, Holz, Kunststo und Fliesen bestimmt. Zur Verwendung kön- nen Zylinderschaftbohrer von 3 mm bis 16 mm Bohr- durchmesser kommen. Das Gerät ist für den Einsatz im Heimwerkerbereich bestimmt. Es wurde nicht für den gewerblichen Dauer- einsatz konzipiert. Das Gerät ist nicht zum Gebrauch durch Personen unter 16 Jahren bestimmt. Jugendliche über 16 Jahre dürfen das Gerät nur unter Aufsicht benutzen. Der Hersteller haftet nicht für Schäden, die durch bestimmungswidrigen Gebrauch oder falsche Bedienung verursacht wurden. Es ist strengstens untersagt, die an der Maschine bendlichen Schutzeinrichtungen zu demontie- ren, abzuändern, Zweck zu entfremden oder frem- de Schutzeinrichtungen anzubringen. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungs- gemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
5. Sicherheitshinweise
m WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinwei- se und Anweisungen, Bebilderungen und techni- schen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der nachfolgenden Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/ oder schwere Verletzungen verursachen.www.scheppach.com
f. Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare kön- nen von sich bewegenden Teilen erfasst werden. Bei Arbeiten im Freien sind Gummihandschuhe und rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert. Tra- gen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz. g. Wenn Staubabsaug- und auangeinrichtungen montiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig ver- wendet werden. Verwendung einer Staubabsau- gung kann Gefährdungen durch Staub verringern. h. Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheits- regeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruch- teilen zu schweren Verletzungen führen.
4. Verwendung und Behandlung des Elektro-
werkzeuges a. Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimm- te Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektro- werkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im an- gegebenen Leistungsbereich. b. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. c. Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vorneh- men, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbe- absichtigten Start des Elektrowerkzeuges. d. Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerk- zeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von un- erfahrenen Personen benutzt werden. Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollten an einem trockenen, hoch- gelegenen oder abgeschlossenen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, abgelegt werden. Die Anwendung eines für den Außenbereich ge- eigneten Verlängerungskabels verringert das Risi- ko eines elektrischen Schlages. Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend ge- kennzeichnete Verlängerungskabel. Verwenden Sie die Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand. f. Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, ver- wenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter mit einem Auslösestrom von 30 mA oder weniger. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters ver- mindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3. Sicherheit von Personen
a. Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einuss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Ver- letzungen führen. b. Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen. c. Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetrieb- nahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elekt- rowerkzeug ausgeschaltet ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku an- schließen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Elektro- werkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen. d. Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schrau- benschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil bendet, kann zu Verletzun- gen führen. e. Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situatio- nen besser kontrollieren.www.scheppach.com
- Stellen Sie vor Arbeitsbeginn die richtige Drehzahl ein. Die Drehzahl muss dem Bohr- durchmesser und dem zu bohrenden Material angemessen sein. Bei einer falsch eingestellten Drehzahl kann sich das Einsatzwerkzeug im Werk- stück verhaken.
- Führen Sie das Einsatzwerkzeug nur einge- schaltet gegen das Werkstück. Es besteht sonst die Gefahr, dass sich das Einsatzwerkzeug im Werkstück verhakt und das Werkstück mitgenom- men wird. Dies kann zu Verletzungen führen.
- Kommen Sie mit Ihren Händen nicht in den Bohrbereich, während das Elektrowerkzeug läuft. Beim Kontakt mit dem Einsatzwerkzeug be- steht Verletzungsgefahr.
- Entfernen Sie niemals Bohrspäne aus dem Bohrbereich, während das Elektrowerkzeug läuft. Führen Sie die Antriebseinheit immer zuerst in die Ruheposition und schalten Sie das Elektro- werkzeug aus.
- Entfernen Sie anfallende Bohrspäne nicht mit blo- ßen Händen. Besonders durch heiße und scharfkan- tige Metallspäne besteht Verletzungsgefahr.
- Brechen Sie lange Bohrspäne, indem Sie den Bohrvorgang durch ein kurzes Zurückdrehen des Drehrades unterbrechen. Durch lange Bohr- späne besteht Verletzungsgefahr.
- Halten Sie Grie trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Fettige, ölige Grie sind rutschig und führen zu Verlust der Kontrolle.
- Benutzen Sie Spannvorrichtungen, um das Werkstück festzuspannen. Bearbeiten Sie keine Werkstücke, die zu klein zum Festspannen sind. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, können Sie es nicht ausreichend gegen Verdrehen sichern und sich verletzen.
- Versuchen Sie nicht, ein Werkstück zu bohren, das keine ache Oberäche hat, es sei denn, Sie verwenden eine geeignete Stützauage.
- Starten Sie die Bohrmaschine nie mit dem Boh- rer gegen das Werkstück gedrückt.
- Schalten Sie das Elektrowerkzeug sofort aus, wenn das Einsatzwerkzeug blockiert. Das Ein- satzwerkzeug blockiert, wenn: - das Elektrowerkzeug überlastet wird oder - es im zu bearbeitenden Werkstück verkantet.
- Fassen Sie das Einsatzwerkzeug nach dem Ar- beiten nicht an, bevor es abgekühlt ist. Das Ein- satzwerkzeug wird beim Arbeiten sehr heiß. e. Pegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatz- werkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebro- chen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerk- zeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen. f. Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sau- ber. Sorgfältig gepegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen. g. Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingun- gen und die auszuführende Tätigkeit. Der Ge- brauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährli- chen Situationen führen. h. Halten Sie Grie und Griächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Grif- fe und Griächen erlauben keine sichere Bedie- nung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in un- vorhergesehenen Situationen.
a. Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von quali- ziertem Fachpersonal und nur mit Original- Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt. Sicherheitshinweise für Tischbohrmaschinen
- Machen Sie Warnschilder am Elektrowerkzeug niemals unkenntlich.
- Befestigen Sie das Elektrowerkzeug auf einer festen, ebenen und waagerechten Fläche. Wenn das Elektrowerkzeug verrutschen oder wackeln kann, kann das Einsatzwerkzeug nicht gleichmä- ßig und sicher geführt werden.
- Halten Sie die Arbeitsäche bis auf das zu bear- beitende Werkstück sauber. Scharfkantige Bohr- späne und Gegenstände können zu Verletzungen führen. Materialmischungen sind besonders ge- fährlich. Leichtmetallstaub kann brennen oder ex- plodieren.www.scheppach.com
- Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vor- genommen werden. m WARNUNG! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt wäh- rend des Betriebes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verlet- zungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit me- dizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird. Restrisiken Die Maschine ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten Sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Ver- wendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-An- schlussleitungen.
- Des Weiteren können trotz aller getroener Vorkeh- rungen nicht oensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Si- cherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Bedienungsanweisung ins- gesamt beachtet werden.
- Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu starker Druck beim Bohren beschädigt den Bohrer schnell. Dies kann zu einer Leistungsverminderung der Ma- schine bei der Verarbeitung und einer Verminde- rung der Schnittgenauigkeit führen.
- Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Ma- schine: beim Einführen des Steckers in die Steck- dose darf die Betriebstaste nicht gedrückt werden.
- Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Hand- buch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihr Bohrer optimale Leistungen erbringt.
- Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist. Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, schalten Sie das Gerät ab und ziehen den Netzstecker.
- Untersuchen Sie regelmäßig das Kabel und las- sen Sie ein beschädigtes Kabel nur von einer autorisierten Kundendienststelle reparieren. Ersetzen Sie beschädigte Verlängerungskabel. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
- Bewahren Sie das unbenutzte Elektrowerkzeug sicher auf. Der Lagerplatz muss trocken und ab- schließbar sein. Dies verhindert, dass das Elektro- werkzeug durch die Lagerung beschädigt oder von unerfahrenen Personen bedient wird.
- Verlassen Sie das Werkzeug nie, bevor es voll- ständig zum Stillstand gekommen ist. Nachlau- fende Einsatzwerkzeuge können Verletzungen ver- ursachen.
- Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht mit be- schädigtem Kabel. Berühren Sie das beschädig- te Kabel nicht und ziehen Sie den Netzstecker, wenn das Kabel während des Arbeitens beschä- digt wird. Beschädigte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
- Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel. Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2 Schützen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeigne- te Vorsichtsmaßahmen vor Unfallgefahren!
- Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laser- strahl blicken.
- Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
- Den Laserstrahl nie auf reektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge ver- ursachen.
- Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
- Lasermodul niemals önen. Es könnte unerwartet zu einer Strahlenexposition kommen.
- Wenn das Produkt längere Zeit nicht benutzt wird, sollten die Batterien entfernt werden.
- Der Laser darf nicht gegen einen Laser anderen Typs ausgetauscht werden.www.scheppach.com
Die angegebenen Geräuschemissionswerte können auch zu einer vorläugen Einschätzung der Belastung verwendet werden. Warnung:
- Die Geräuschemissionen können während der tat- sächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwen- det wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
- Versuchen Sie, die Belastung so gering wie möglich zu halten. Beispielhafte Maßnahme: die Begren- zung der Arbeitszeit. Dabei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigen (beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es zwar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung läuft).
- Önen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpa- ckungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. ACHTUNG Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kin- derspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststo- beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
8. Vor Inbetriebnahme
Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch
- Ein- und Ausschalter inkl. Notausschalter auf ord- nungsgemäße Funktion.
- Führen Sie vor jedem Betreiben eine Sichtprüfung durch.
- Kontrollieren Sie besonders Sicherheitseinrich- tungen, elektrische Bedienelemente, elektrische Leitungen und Schraubverbindungen auf Beschä- digungen und festen Sitz. Ersetzen Sie gegebenen- falls beschädigte Teile vor dem Betreiben.
- Vergewissern Sie sich, dass der Tischklemmhebel fest angezogen ist, bevor Sie die Maschine in Gang setzen.
Nenneingangsspannung 230-240 V~ 50 Hz Nennleistung 750 W / S2 10 min* Motordrehzahl 1450 min
Ausgangsdrehzahl (stufenlos einstellbar)
Bohrfutteraufnahme B16 Bohrspindelkonus MK2 Bohrfutter 1 - 16 mm Größe Bohrtisch 240 x 240 mm Größe Bodenplatte 410 x 250 mm Winkelverstellung 45° - 0° - 45° Bohrtiefe 80 mm Säulendurchmesser 65 mm Maschinenabmessungen L x B x H 540 x 390 x 950 mm Gewicht 38,5 kg Laserklasse 2 Wellenlänge Laser 650 mm Leistung Laser 1mW *Betriebsart S2, Kurzzeitbetrieb Technische Änderungen vorbehalten! Geräusch Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841 ermittelt. Schalldruckpegel Leerlauf L
72,1 dB Unsicherheit K
3 dB Schallleistungspegel Leerlauf L
84,2 dB Unsicherheit K
3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken. Die angegebenen Geräuschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden.www.scheppach.com
3. Schieben Sie danach den Kegeldorn (21) in die
Bohrspindel. Führen Sie hierfür das Bohrfutter (12) samt Konus (21) bis zum Anschlag in die Spindel, führen und drehen bis es noch ein wenig weiter in die Spindel rutscht. Stecken Sie nun das Bohr- futter (12) samt Konus in die Spindel. Kontrollieren Sie den festen Sitz. Hinweis: Zum Schutz vor Korrosion sind alle blanken Teile eingefettet. Vor dem Aufsetzen des Bohrfutters (12) auf die Spindel müssen beide Teile mit einem um- weltfreundlichen Lösungsmittel vollkommen fettfrei ge- macht werden, damit eine optimale Kraftübertragung gewährleistet ist. Aufstellen der Maschine (Abb. 26) Vor der Inbetriebnahme muss die Bohrmaschine sta- tionär auf einen festen Untergrund montiert werden. Verwenden Sie dazu die beiden Befestigungsbohrun- gen (26) in der Bodenplatte. Achten Sie darauf, dass die Maschine für den Betrieb und für Einstell- und War- tungsarbeiten frei zugänglich ist. Hinweis: Die Befestigungsschrauben dürfen nur so fest angezogen werden, dass sich die Grundplatte nicht verspannt oder verformt. Bei übermäßiger Bean- spruchung besteht Gefahr des Bruches. Vor Inbetriebnahme beachten Achten Sie darauf, dass die Spannung des Netzan- schlusses mit dem Typenschild übereinstimmt. Schließen Sie die Maschine nur an eine Steckdose mit ordnungsge- mäß installiertem Schutzkontakt an. Die Bohrmaschine ist mit einem Nullspannungsauslöser ausgestattet, der die Bediener vor ungewolltem Wiederanlauf nach einem Spannungsabfall schützt. In diesem Fall muss die Ma- schine erneut eingeschaltet werden.
m Achtung! Vor der Inbetriebnahme das Produkt unbedingt komplett montieren! NOT-AUS Schalter Abb. 1 Not-Aus-Schalter (8) rastet ein, sobald er gedrückt wird und schaltet die Maschine aus. Benutzen Sie den Not-Aus-Schalter (8) nicht routine- mäßig zum Anhalten der Maschine.
- Vergewissern Sie sich, dass der Bohrer sicher im Bohrfutter befestigt ist.
- Entfernen Sie bei Zahnkranzbohrfuttern den Spann- schlüssel. Überprüfen Sie vor dem Einschalten des Geräts stets, ob der Spannschlüssel entfernt wurde.
Säule und Maschinenfuß, Abb. 4
1. Stellen Sie den Maschinenfuß (1) auf den Boden
oder auf die Werkbank.
2. Stellen Sie die Säule (2) so auf die Grundplatte,
dass die Löcher der Säule (2) mit den Löchern der Grundplatte (1) deckungsgleich sind.
3. Schrauben Sie die vier Sechskantschrauben (23)
zur Befestigung der Säule in die Grundplatte und ziehen Sie diese mit einem dem Sechskantschlüs- sel (A) fest. Montage Bohrtisch, Abb. 7
1. Stecken Sie den Bohrtisch (4) in den Bohrtisch-
2. Sichern Sie den Bohrtisch (4) mit einem Klemm-
gri (3). Montage Maschinenkopf und Säule, Abb. 8
1. Setzen Sie den Maschinenkopf (17) auf die Säule (2).
2. Bringen Sie die Spindel der Bohrmaschine mit
dem Tisch und der Grundplatte in eine Flucht und ziehen Sie die Inbusschrauben, die sich seit- lich am Maschinenkopf benden, fest an. (Inbus- schlüssel SW4 / C) Montage der Grie, Abb. 9+10
1. Schrauben Sie drei Grie (10) fest in die Gewinde
des Grihalters. Nehmen Sie hierzu den Sechs- kantschlüssel (A) zur Hilfe.
2. Schrauben Sie den Drehzahl-Einstellhebel (6) in
den Grihalter für die Geschwindigkeitseinstel- lung. Nehmen Sie hierzu den Sechskantschlüssel (A) zur Hilfe. Montage klappbarer Späneschutz und Bohrfutter, Abb. 11+12+13
1. Schieben Sie den klappbaren Späneschutz (11)
auf die Spindel am Maschinenkopf und sichern Sie diese mit einem Kreuzschraubendreher.
2. Schieben Sie den Kegeldorn (21) mit einem kräfti-
Verwendung von Werkzeugen mit kegeligem Schaft, Abb. 15 Die Tischbohrmaschine verfügt über einen Bohrspin- delkonus. Um Werkzeuge mit kegeligem Schaft (MK2) zu verwenden, gehen Sie wie folgt vor:
- Bohrfutter in untere Position bringen.
- Kegelschaft mit beiliegendem Treibkeil (B) austrei- ben, dabei darauf achten, dass das Werkzeug nicht auf den Boden fallen kann.
- Neues Werkzeug mit Kegelschaft ruckartig in den Bohrspindelkonus einschieben und festen Sitz des Werkzeuges kontrollieren. Drehzahleinstellung, Abb. 1, 22 Die Drehzahl der Maschine kann stufenlos eingestellt werden. Achtung!
- Die Drehzahl darf nur bei laufendem Motor ver- ändert werden.
- Drehzahl-Einstellhebel (6) nicht ruckartig be- wegen, Drehzahl langsam und gleichmäßig ein- stellen, während sich die Maschine im Leerlauf bendet.
- Sorgen Sie dafür, dass die Maschine ungehin- dert laufen kann (Entfernen Sie Werkstücke, Bohrer etc.). Mit dem Drehzahl-Einstellhebel (6) kann die Drehzahl stufenlos angepasst werden. Die eingestellte Ge- schwindigkeit wird in Umdrehungen pro Minute am Di- gitaldisplay (15) angezeigt. Achtung! Niemals die Bohrmaschine mit geöneter Keilriemenabdeckung laufen lassen. Vor dem Önen des Deckels immer den Netzstecker ziehen. Niemals in laufende Keilriemen greifen. Bohrtiefenanschlag, Abb. 16 Die Bohrspindel besitzt einen verdrehbaren Skalenring (19) zum Einstellen der Bohrtiefe. Einrichtarbeiten nur im Stillstand vornehmen.
- Bohrspindel nach unten drücken, bis die Bohrerspit- ze auf dem Werkstück anliegt.
- Klemmschraube lockern und Skalenring nach vorne drehen bis zum Anschlag.
- Skalenring um die gewünschte Bohrtiefe zurückdre- hen und mit der Klemmschraube xieren. Achtung! Beim Einstellen der Bohrtiefe einer zylind- rischen Bohrung, müssen Sie die Länge der Bohrer- spitze hinzurechnen. ACHTUNG! Auch nach dem Betätigen des Not-Aus- Schalters (8) dreht die Bohrspindel, abhängig von der eingestellten Geschwindigkeit, einige Sekunden weiter. Beim Bohren ist darauf zu achten, dass bei zu starkem Andruck sich ein frühzeitiger Bohrerverschleiß ggf. so- gar ein Bohrerbruch bzw. Einklemmen in der Bohrung einstellt. Sollte ein Einklemmen vorkommen, sofort den Hauptantriebsmotor durch Betätigen des Not-Aus- Schalters (8) stillsetzen. Ein- und Ausschalter, Abb. 14 Zum Einschalten betätigen Sie den grünen Ein-Schal- ter „I“ (9), die Maschine läuft an. Zum Ausschalten drü- cken Sie die rote Taste „O“ (9), das Gerät schaltet ab. Achten Sie darauf, das Gerät nicht zu überlasten. Sinkt das Motorgeräusch während des Betriebes, wird der Motor zu stark belastet. Belasten Sie das Gerät nicht so stark, dass der Motor zum Stillstand kommt. Stehen Sie beim Betrieb immer vor der Maschine. Werkzeug in Bohrfutter einsetzen Achten Sie unbedingt darauf, dass beim Werkzeug- wechsel der Netzstecker gezogen ist. Im Bohrfutter (12) dürfen nur zylindrische Werkzeuge mit dem an- gegebenen maximalen Schaftdurchmesser gespannt werden. Nur einwandfreies und scharfes Werkzeug be- nutzen. Keine Werkzeuge benutzen, die am Schaft be- schädigt sind oder sonst in irgendeiner Weise verformt oder beschädigt sind. Setzen Sie nur Zubehör und Zu- satzgeräte, die in der Bedienungsanleitung angegeben oder vom Hersteller freigegeben sind, ein. Sollte die Tischbohrmaschine blockieren schalten Sie die Maschine aus und gehen mit dem Bohrer in die Ausgangsstellung zurück. Handhabung des Schnellspannbohrfutters Die Tischbohrmaschine ist mit einem Schnellspann- bohrfutter ausgestattet. Es kann der Werkzeugwech- sel ohne Zuhilfenahme eines zusätzlichen Futter- schlüssels vorgenommen werden, indem man das Werkzeug in das Schnellspannbohrfutter einsetzt und von Hand festspannt.www.scheppach.com
Betrieb Arbeitslicht, Abb. 21, 24 Hinweis: Achten Sie immer auf eine gute Beleuchtung des Arbeitsplatzes. Einschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Ar- beitslicht (18) in Stellung „I“, um das Arbeitslicht (24) einzuschalten. Ausschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Ar- beitslicht (18) in Stellung „0“. Arbeitsgeschwindigkeiten Achten Sie beim Bohren auf die richtige Drehzahl. Diese ist abhängig vom Bohrerdurchmesser und dem Werksto. Unten aufgeführte Liste hilft Ihnen bei der Wahl von Drehzahlen für die verschiedenen Materialien. Bei den angegebenen Drehzahlen handelt es sich lediglich um Richtwerte. ø Boh- rer Grau- guss Stahl Edel- stahl Alumi- nium Holz
Senken und Zentrierbohren Mit dieser Bohrmaschine können Sie auch Senken oder Zentrierbohren. Beachten Sie hierbei, dass das Senken mit der niedrigsten Drehzahl durchgeführt werden sollte, während zum Zentrierbohren eine hohe Drehzahl erforderlich ist. Neigung des Bohrtisches einstellen, Abb. 17
- Sechskantschraube (25) unter dem Bohrtisch (4) lockern.
- Bohrtisch (4) auf das gewünschte Winkelmaß ein- stellen.
- Sechskantschraube (25) wieder fest anziehen, um den Bohrtisch (4) in dieser Position zu xieren. Höhe des Bohrtisches einstellen, Abb. 18/19
- Klemmgri (3) lockern.
- Bohrtisch (4) mit Hilfe der Handkurbel (20) in die ge- wünschte Position bringen.
- Klemmgri (3) wieder festziehen. Bohrtisch und Rollauage, Abb. 20
- Nach lösen des Klemmgris (3) kann der Bohrtisch (4) gedreht werden.
- Nach lösen der Flügelschrauben (14) kann die Roll- auage (13) ausgezogen werden. Werkstück spannen Spannen Sie Werkstücke grundsätzlich mit Hilfe ei- nes Maschinenschraubstocks (nicht im Lieferumfang enthalten) oder mit geeignetem Spannmittel fest ein. Werkstücke nie von Hand halten! Beim Bohren sollten das Werkstück auf dem Bohrtisch (4) beweglich sein, damit eine Selbstzentrierung statt- nden kann. Werkstück unbedingt gegen Verdrehen sichern. Dies geschieht am besten durch Anlegen des Werkstückes bzw. des Maschinenschraubstocks an einen festen Anschlag. Achtung! Blechteile müssen eingespannt werden, da- mit sie nicht hochgerissen werden können. Stellen Sie den Bohrtisch je nach Werkstück in Höhe und Neigung richtig ein. Es muss zwischen Werkstückoberkante und Bohrerspitze genügend Abstand bleiben. Betrieb Laser, Abb. 21, 23 Einschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter La- ser (16) in Stellung „I“, um den Laser einzuschalten. Auf das zu bearbeitende Werkstück werden zwei La- serlinien projiziert, deren Schnittpunkt das Zentrum der Bohrerspitze anzeigt. Ausschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter La- ser (16) in Stellung „0“.www.scheppach.com
Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isola- tionsschäden lebensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schä- den überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Über- prüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlä- gigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kenn- zeichnung H05VV-F. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem An- schlusskabel ist Vorschrift. Anschlussart X Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes be- schädigt wird, muss sie durch eine besondere An- schlussleitung ersetzt werden, die vom Hersteller oder seinem Kundendienst erhältlich ist. Wechselstrommotor
- Die Netzspannung muss 230 V~ betragen.
- Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen ei- nen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen. Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüs- tung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchge- führt werden. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Motor-Typenschildes
12. Reinigung und Wartung
Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder In- standsetzung Netzstecker ziehen! m Lassen Sie Instandsetzungsarbeiten und War- tungsarbeiten, die nicht in dieser Betriebsanlei- tung beschrieben sind, von unserem Service-Cen- ter durchführen. Verwenden Sie nur Originalteile. Lassen Sie das Gerät vor allen Wartungs- und Reinigungsarbeiten abkühlen. Es besteht Ver- brennungsgefahr! Kontrollieren Sie das Gerät vor jedem Gebrauch auf oensichtliche Mängel wie lose, abgenutzte oder be- schädigte Teile, korrekten Sitz von Schrauben oder anderer Teile. Tauschen Sie beschädigte Teile aus. Holzbearbeitung Bitte beachten Sie, dass beim Bearbeiten von Holz eine geeignete Staubabsaugung verwendet werden muss, da Holzstaub gesundheitsgefährdend sein kann. Tragen Sie bei stauberzeugenden Arbeiten unbedingt eine geeignete Staubschutzmaske. Metallbearbeitung Verwenden Sie beim Bohren von Metallen einen ge- eigneten Kühlschmiersto, um den Verschleiß des Werkzeugs und die Wärmebildung im Werkstück zu reduzieren. ACHTUNG! Vermeiden Sie Hautkontakt und tragen Sie eine Schutzbrille!
11. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig an- geschlossen. Der Anschluss entspricht den ein- schlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kun- denseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen. Beim Arbeiten mit diesem Elektrowerkzeug, sowie bei vorübergehender Anwendung im Freien ist das Ge- rät unbedingt über einen Fehlerstromschutzschal- ter mit einem Auslösestrom von 30 mA oder weniger anzuschließen. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbststän- dig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Iso- lationsschäden. Ursachen hierfür können sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fens- ter oder Türspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlusslei- tung.
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
- Risse durch Alterung der Isolation.www.scheppach.com
8. Wenn zu locker, wiederholen Sie die Schritte 3-5.
Wenn zu fest, in umgekehrter Reihenfolge.
9. Sichern Sie die Außenmutter (O) gegen die Innen-
mutter (N) mit einem Gabelschlüssel. HINWEIS: Nicht überdrehen und nicht die Bewegung der Spindel einschränken! Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgen- de Teile einem gebrauchsgemäßen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Ver- brauchsmaterialien benötigt werden. Verschleißteile*: Kohlebürsten, Keilriemen, Bohrer
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten! Ersatzteile und Zubehör erhalten Sie in unserem Ser- vice- Center. Scannen Sie hierzu den QR-Code auf der Titelseite. Reinigung Verwenden Sie keine Reinigungs- bzw. Lösungsmittel. Chemische Substanzen können die Kunststoteile des Gerätes angreifen. Reinigen Sie das Gerät niemals unter ießendem Wasser.
- Reinigen Sie das Gerät nach jedem Gebrauch gründlich.
- Reinigen Sie die Lüftungsönungen und die Ober- äche des Gerätes mit einer weichen Bürste, einem Pinsel oder einem Tuch.
- Entfernen Sie Späne, Staub und Schmutz ggf. mit einem Staubsauger.
- Schmieren Sie bewegliche Teile regelmäßig.
- Lassen Sie keine Schmierstoe auf Schalter, Keilrie- men, Antriebsscheiben und Bohrhubarme gelangen. Wartung Einstellen des Lasers, Abb. 23+27 Spannen Sie einen Bohrer in das Bohrfutter (12) ein. Der Laser bildet ein Fadenkreuz in der Bohrermitte. Sollten sich die Laserlinien nicht in der Bohrermitte treen, muss der Laser justiert werden. Stellen Sie den Bohrtisch (4) so nahe wie möglich an den Bohrer. Lösen Sie die Feststellmuttern (G). Durch Drehen der Einstellschrauben (H) auf beiden Seiten können die Laserlinien verstellt werden. Stellen Sie die Laserlinien so ein, dass sie sich in der Mitte der Bohrerspitze kreuzen. Einstellen der Spindelrückholfeder, Abb. 25 Es kann notwendig sein, dass die Spindelrückholfeder eingestellt werden muss, weil sich deren Spannung verändert hat und dadurch die Spindel zu schnell oder zu langsam zurückfährt.
1. Für mehr Arbeitsfreiraum senken Sie den Tisch ab.
2. Arbeiten Sie an der linken Seite der Bohrmaschine.
3. Setzen Sie einen Schraubendreher in die vordere
untere Nut (L) und halten diese an Ort und Stelle.
4. Entfernen Sie die Außenmutter (O) mit einem Ga-
belschlüssel (SW19).
5. Mit dem Schraubendreher noch in der Nut, lösen Sie
die Innenmutter (N) bis die Kerbe (K) sich von der Nabe (P) löst. ACHTUNG! Feder steht unter Spannung!
6. Drehen Sie vorsichtig die Federkappe (M) gegen
den Uhrzeigersinn mit dem Schraubendreher, bis sie die Nut in die Nabe (P) drücken können.
7. Senken Sie die Spindel in die niedrigste Position
und halten die Federkappe (M) in Position. Wenn die Spindel sich auf und ab bewegt, wie Sie es wün- schen, ziehen Sie die Innenmutter (N) wieder an.www.scheppach.com
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreien sowie für Kinder un- zugänglichen Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30 ˚C. Bewahren Sie das Werkzeug in der Originalverpa- ckung auf. Decken Sie das Werkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedie- nungsanleitung bei dem Werkzeug auf.
14. Entsorgung und Wiederverwertung
Hinweise zur Verpackung Die Verpackungsmaterialien sind recycelbar. Bitte Verpackungen umweltgerecht entsorgen. Hinweise zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) Elektro- und Elektronik-Altgeräte gehören nicht in den Hausmüll, sondern sind einer getrennten Erfassung bzw. Entsorgung zu- zuführen!
- Altbatterien oder -akkus, welche nicht fest im Altge- rät verbaut sind, müssen vor Abgabe zerstörungs- frei entnommen werden! Deren Entsorgung wird über das Batteriegesetz geregelt.
- Besitzer bzw. Nutzer von Elektro- und Elektronik- geräten sind nach deren Gebrauch gesetzlich zur Rückgabe verpichtet. Inspektions- und Wartungsplan Regelmäßige Wartungsperiode Vor jeder Inbetriebnahme Nach jeder Inbetriebnahme Bei Bedarf Sicherheitseinrichtungen prüfen
Keilriemen kontrollieren und ggf. spannen
Säule und Tisch mit dünner Ölschicht einschmieren
Maschine von Bohrmehl und Metallspänen säubern
- Der Endnutzer trägt die Eigenverantwortung für das Löschen seiner personenbezogenen Daten auf dem zu entsorgenden Altgerät!
- Das Symbol der durchgestrichenen Mülltonne be- deutet, dass Elektro- und Elektronikaltgeräte nicht über den Hausmüll entsorgt werden dürfen.
- Elektro- und Elektronikaltgeräte können bei folgen- den Stellen unentgeltlich abgegeben werden: - Öentlich-rechtliche Entsorgungs- bzw. Sammel- stellen (z. B. kommunale Bauhöfe). - Verkaufsstellen von Elektrogeräten (stationär und online), sofern Händler zur Rücknahme verpich- tet sind oder diese freiwillig anbieten. - Bis zu drei Elektroaltgeräte pro Geräteart, mit einer Kantenlänge von maximal 25 Zentimetern, können Sie ohne vorherigen Erwerb eines Neu- gerätes vom Hersteller kostenfrei bei diesem ab- geben oder einer anderen autorisierten Sammel- stelle in Ihrer Nähe zuführen. - Weitere ergänzende Rücknahmebedingungen der Hersteller und Vertreiber erfahren Sie beim jeweiligen Kundenservice.
- Im Falle der Anlieferung eines neuen Elektrogerä- tes durch den Hersteller an einen privaten Haushalt, kann dieser die unentgeltliche Abholung des Elekt- roaltgerätes, auf Nachfrage vom Endnutzer, veran- lassen. Setzen Sie sich hierzu mit dem Kundenser- vice des Herstellers in Verbindung.
- Diese Aussagen gelten nur für Geräte, die in den Ländern der Europäischen Union installiert und ver- kauft werden und die der Europäischen Richtlinie 2012/19/EU unterliegen. In Ländern außerhalb der Europäischen Union können davon abweichende Bestimmungen für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten gelten.www.scheppach.com
Warnung: Vor der Fehlersuche schalten Sie die Maschine immer aus und ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose. Störung Mögliche Ursache Abhilfe Die Achse fährt zu schnell oder zu langsam in ihre Ausgangsposition Federvorspannung ist falsch eingestellt Einstellen der Vorspannung, siehe „Einstellen der Spindelrückholfeder“ Das Bohrfutter löst sich trotz erneuter Befestigung immer wieder von der Spindel Schmutz, Fett oder Öl an der Spindel oder der Innenseite des Bohrfutters Verwenden Sie einen Haushaltsreiniger, um die Oberäche der Spindel und des Bohrfutters zu reinigen. Siehe auch „Montage des Bohrfutters“ Starke Geräuschentwicklung während des Betriebs Falsche Keilriemenspannung Stellen Sie die Keilriemenspannung neu ein. Siehe auch „Einstellen der Geschwindigkeit und der Keilriemenspannung“ Die Spindel ist zu trocken Testen Sie die Spindel Riemenscheibe an der Spindel ist lose Überprüfen Sie die Mutter an der Riemenscheibe auf festen Sitz und ziehen Sie diese ggf. nach Riemenscheibe am Motor ist lose Ziehen Sie die Einstellschraube an der Motor Riemenscheibe fest Der Bohrer glüht aus Falsche Geschwindigkeit Ändern Sie die Geschwindigkeit. Siehe auch „Auswahl der Drehzahl und Keilriemenspannung“ Es kommen keine Späne aus dem Bohrloch Fahren Sie den Bohrer regelmäßig aus dem Bohrloch, um die Späne herauszubefördern Stumpfer Bohrer Schärfen Sie den Bohrer Zu geringer Vorschub Erhöhen Sie den Vorschub Der Bohrer verläuft oder das Loch ist unrund Harte Stellen im Holz oder die Länge und der Winkel der Bohrspitze ist unterschiedlich Schärfen Sie den Bohrer Der Bohrer ist verbogen Tauschen Sie den Bohrer Der Bohrer blockiert im Werkstück Werkstück und Bohrer sind verkantet oder der Vorschub ist zu groß Legen Sie etwas unter das Werkstück oder befestigen Sie es. Siehe auch „Positionieren des Werkstücks“ Ungenügende Keilriemenspannung Stellen Sie die Keilriemenspannung ein. Siehe auch „Auswahl der Drehzahl und Keilriemenspannung“ Übermäßiges Verlaufen und Flattern des Bohrers Verbogener Bohrer Verwenden Sie einen geraden Bohrer Zu starke Abnutzung der Spindellager Lassen Sie die Spindellager tauschen Bohrer ist nicht zentriert im Bohrfutter eingespannt Überprüfen Sie die Zentrierung. Siehe auch „Werkzeug in Bohrfutter einsetzen“ Bohrfutter ist nicht richtig befestigt Befestigen Sie das Bohrfutter richtig. Siehe auch „Montage des Bohrfutters“www.scheppach.com
Garantiebedingungen Revisionsdatum 26.11.2021 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte ein Gerät dennoch nicht einwandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der unten angegebenen Adresse zu wenden. Gerne stehen wir Ihnen auch telefonisch über die Service- rufnummer zur Verfügung. Die nachfolgenden Hinweise sollen Ihnen für eine problemlose Bearbeitung und Regulierung im Schadensfall dienen. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen - innerhalb Deutschland - gilt folgendes: 1. Diese Garantiebedingungen regeln unsere zusätzlichen Hersteller-Garantieleistungen für Käufer (private Endverbraucher) von Neugeräten. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Für diese ist der Händler zuständig, bei dem Sie das Produkt erworben haben. 2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel an einem von Ihnen erworbenen neuen Gerät, die auf einem Material- oder Her- stellungsfehler beruhen und ist - nach unserer Wahl - auf die unentgeltliche Reparatur solcher Mängel oder den Austausch des Gerätes beschränkt (ggf. auch Austausch mit einem Nachfolgemodell). Ersetzte Geräte oder Teile gehen in unser Eigentum über. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder beruichen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantiefall kommt daher nicht zu- stande, wenn das Gerät innerhalb der Garantiezeit in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben verwendet wurde oder einer gleichzusetzenden Beanspruchung ausgesetzt war.
3. Von unseren Garantieleistungen ausgenommen sind:
- Schäden am Gerät, die durch Nichtbeachtung der Montageanleitung, nicht fachgerechte Installation, Nichtbeachtung der Bedienungsanleitung (z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart) bzw. der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen oder durch Einsatz des Geräts unter ungeeigneten Umweltbedingungen sowie durch mangelnde Pege und Wartung entstanden sind. - Schäden am Gerät, die durch missbräuchliche oder unsachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Werkzeugen bzw. Zubehör), Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Transportschäden, Ge- waltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) entstanden sind. - Schäden am Gerät oder an Teilen des Geräts, die auf einen bestimmungsgemäßen, üblichen (betriebsbedingten) oder sonstigen natürlichen Ver- schleiß zurückzuführen sind sowie Schäden und/oder Abnutzung von Verschleißteilen. - Mängel am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Originalteile sind oder nicht bestimmungsgemäß verwendet werden. - Geräte, an denen Veränderungen oder Modikationen vorgenommen wurden. - Geringfügige Abweichungen von der Soll-Beschaenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind. - Geräte an denen eigenmächtig Reparaturen oder Reparaturen , insbesondere durch einen nicht autorisierten Dritten, vorgenommen wurden. - Wenn die Kennzeichnung am Gerät bzw. die Identikationsinformationen des Produktes (Maschinenaufkleber) fehlen oder unlesbar sind. - Geräte die eine starke Verschmutzung aufweisen und daher vom Servicepersonal abgelehnt werden. Schadensersatzansprüche sowie Folgeschäden sind von dieser Garantieleistung generell ausgeschlossen. 4. Die Garantiezeit beträgt regulär 24 Monate* (12 Monate bei Batterien / Akkus) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Maßgeblich ist das Datum auf dem Original-Kaufbeleg. Garantieansprüche müssen jeweils nach Kenntniserlangung unverzüglich erhoben werden. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlän- gerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services. Das betroene Gerät ist in gesäubertem Zustand zusammen mit einer Kopie des Kaufbelegs, - hierin enthalten die Angaben zum Kaufdatum und der Produktbezeichnung - der Kundendienststelle vorzulegen bzw. einzusenden. Wird ein Gerät unvoll- ständig, ohne den kompletten Lieferumfang eingesendet, wird das fehlende Zubehör wertmäßig in Anrechnung / Abzug gebracht, falls das Gerät ausgetauscht wird oder eine Rückerstattung erfolgt. Teilweise oder komplett zerlegte Geräte können nicht als Garantiefall akzeptiert werden. Bei nicht berechtigter Reklamation bzw. außerhalb der Garantiezeit trägt der Käufer generell die Transportkosten und das Transportrisiko. Einen Garantiefall melden Sie bitte vorab bei der Servicestelle (s.u.) an. In der Regel wird vereinbart, dass das defekte Gerät mit einer kurzen Beschreibung der Störung per Abhol-Service (nur in Deutschland) oder - im Reparaturfall außerhalb des Garantiezeitraums - ausreichend frankiert, unter Beachtung der entsprechenden Verpackungs- und Versandrichtlinien, an die unten angegebene Serviceadresse eingesendet wird. Beachten Sie bitte, dass Ihr Gerät (modellabhängig) bei Rücklieferung, aus Sicherheitsgründen - frei von allen Betriebsstoen ist. Das an unser Service-Center eingeschickte Produkt, muss so verpackt sein, dass Beschädigungen am Reklamationsgerät auf dem Transportweg vermieden werden. Nach erfolgter Reparatur / Austausch senden wir das Gerät frei an Sie zurück. Können Produkte nicht repariert oder ausgetauscht werden, kann nach unserem eigenen freien Ermessen ein Geldbetrag bis zur Höhe des Kaufpreises des mangelhaften Produkts erstattet werden, wobei ein Abzug aufgrund von Abnutzung und Verschleiß berücksichtigt wird. Diese Garantieleistungen gelten nur zugunsten des privaten Erstkäufers und sind nicht abtret- oder übertragbar.www.scheppach.com
5. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches kontaktieren Sie bitte unser Service-Center.
Bitte verwenden Sie vorzugsweise unser Formular auf unserer Homepage: https://www.scheppach.com/de/service Bitte senden Sie uns keine Geräte ohne vorherige Kontaktaufnahme und Anmeldung bei unserem Service-Center. Für die Inanspruchnahme dieser Garantiezusagen ist der Erstkontakt mit unserem Service-Center zwingende Voraussetzung.
6. Bearbeitungszeit - Im Regelfall erledigen wir Reklamationssendungen innerhalb
14 Tagen nach Eingang in unserem Service-Center. Sollte in Ausnahmefällen die genannte Bearbeitungszeit überschritten werden, so informieren wir Sie rechtzeitig. 7. Verschleißteile - Verschleißteile sind: a) mitgelieferte, an- und/oder eingebaute Batterien / Akkus sowie b) alle modellabhängigen Ver- schleißteile (siehe Bedienungsanleitung). Von der Garantieleistung ausgeschlossen sind tief entladene bzw. an Gehäuse und oder Batteriepolen beschädigte Batterien / Akkus. 8. Kostenvoranschlag - Von der Garantieleistung nicht oder nicht mehr erfasste Geräte reparieren wir gegen Berechnung. Auf Nachfrage bei unserem Service-Center können Sie die defekten Geräte für einen Kostenvoranschlag einsenden und ggf. dem Service-Center schriftlich (per Post, eMail) die Reparaturfreigabe erteilen. Ohne Reparaturfreigabe erfolgt keine weitere Bearbeitung.
9. Andere Ansprüche, als die oben genannten, können nicht geltend gemacht werden.
Die Garantiebedingungen gelten nur in der jeweils aktuellen Fassung zum Zeitpunkt der Reklamation und können ggf. unserer Homepage (www.scheppach.com) entnommen werden. Bei Übersetzungen ist stets die deutsche Fassung maßgeblich. Scheppach GmbH · Günzburger Str. 69 · 89335 Ichenhausen (Deutschland) · www.scheppach.com Telefon: +800 4002 4002 (Service-Hotline/Freecall Rufnummer dt. Festnetz**) · Telefax +49 [0] 8223 4002 20 · E-Mail: service@scheppach.com
- Internet: http://www.scheppach.com
- Produktabhängig auch über 24 Monate; länderbezogen können erweiterte Garantieleistungen gelten ** Verbindungskosten: kostenlos aus dem deutschen Festnetz Änderungen dieser Garantiebedingungen ohne Voranmeldung behalten wir uns jederzeit vor. Ersatzteile Zubehör DokumenteKontakt Reparaturwww.scheppach.com
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