TFA KlimaLogg Pro - Temperaturregler

KlimaLogg Pro - Temperaturregler TFA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Temperaturregler kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch KlimaLogg Pro - TFA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. KlimaLogg Pro von der Marke TFA.

BEDIENUNGSANLEITUNG KlimaLogg Pro TFA

GEBRAUCHSANWEISUNG KlimaLogg Pro Kat. Nr. 30.3039.IT Temperatur und Luftfeuchte Logger EINFÜHRUNG: Vielen Dank, dass Sie sich für diesen professionellen Datenlogger für Temperatur und Luftfeuchtigkeit aus dem Hause TFA entschieden haben. Bevor Sie mit dem Gerät arbeiten Lesen Sie sich bitte die Bedienungsanleitung genau durch. So werden Sie mit Ihrem neuen Gerät vertraut, lernen alle Funktionen und Bestandteile kennen, erfahren wichtige Details für die Inbetriebnahme und den Umgang mit dem Gerät und erhalten Tipps für den Störungsfall. Durch die Beachtung der Bedienungsanleitung vermeiden Sie auch Beschädigungen des Geräts und die Gefährdung Ihrer gesetzlichen Mängelrechte durch Fehlgebrauch. Für Schäden, die aus Nichtbeachtung dieser Bedienungsanleitung verursacht werden, übernehmen wir keine Haftung. Ebenso haften wir nicht für inkorrekte Messwerte und Folgen, die sich aus solchen ergeben können. Beachten Sie besonders die Sicherheitshinweise! Bewahren Sie diese Anleitung gut auf! EINSATZBEREICH Dieses Gerät ermöglicht Ihnen, detaillierte Aufzeichnungen von Temperatur und Luftfeuchte vorzunehmen und diese auch aktiv zu überwachen. Aufgezeichnete Daten können zur komfortablen Auswertung an einen Computer mittels USB-Transceiver übertragen werden. Die mitgelieferte Software hilft zusätzlich auch bei der Handhabung des Loggers und kann sogar als reine Schnittstelle zu eigenen Software-Applikationen genutzt werden. Der Logger kann auf bis zu 8 Sender erweitert werden.2 Zu Ihrer Sicherheit: Das Produkt ist ausschließlich für den oben beschriebenen Einsatzbereich geeignet. Verwenden Sie das Produkt nicht anders, als in dieser Anleitung beschrieben wird. Das eigenmächtige Reparieren, Umbauen oder Verändern des Gerätes ist nicht gestattet.

Vorsicht! Verletzungsgefahr: Bewahren Sie das Gerät und die Batterien außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Batterien nicht ins Feuer werfen, kurzschließen, auseinander nehmen oder aufladen. Explosionsgefahr! Batterien enthalten gesundheitsschädliche Säuren. Um ein Auslaufen der Batterien zu vermeiden, sollten schwache Batterien möglichst schnell ausgetauscht werden. Verwenden Sie nie gleichzeitig alte und neue Batterien oder Batterien unterschiedlichen Typs. Beim Hantieren mit ausgelaufenen Batterien chemikalienbeständige Schutzhandschuhe und Schutzbrille tragen! Wichtige Hinweise zur Produktsicherheit Extreme Temperatureinwirkungen, Vibrationen und Stossbelastungen sollten vermieden werden, da dies zu Beschädigungen der Geräte und falschen Angaben führen könnte. Vor Feuchtigkeit schützen. Gerät nicht in Wasser tauchen. Halten Sie das Gerät von anderen elektronischen Geräten und großen Metallteilen fern.3

INHALTSVERZEICHNIS: Kapitel: Seite: Merkmale 4 Zusätzliche Außensender 5 Installation und Austausch der Batterien 5 Erstinbetriebnahme 6 Funkgesteuerter DCF-77 Zeitempfang 6 LCD-Bildschirm 8 Funktionstasten 8 Tastenfunktion in der Normalansicht 9 Grundeinstellungen 10 Außensender 13 Erlern-Modus 14 Speicherintervall-Einstellung 15 Max.Min.-Werte und aktueller Taupunkt 16 Alarm-Einstellmodus 16 Alarmevent-Datensatz-Funktion 18 History-Modus 18 PC-Verbindung 19 Open-Collector Hardware Ausgang 21 Fehlerbehebung 22 Platzierung des Loggers 24 Pflege und Wartung 24 Batteriewechsel 25 Entsorgung 25 Technische Daten 264 MERKMALE:

- Anzeige der aktuellen Temperatur und Luftfeuchtigkeit - Funkuhr mit Datumsanzeige - Abrufbare Max.Min. Werte mit Zeitpunktangabe - Abrufbare Taupunktanzeige - Temperaturanzeige in °C oder °F - 12 oder 24 Stunden Zeitanzeigeformat - Zeitzonenfunktion (+/- 12 Stunden) - LCD-Kontrast einstellbar - Batteriestandsanzeige - Speicher für bis zu 50.000 Datensätze - Speicherintervalle 1, 5, 10, 15, 30 Min. oder 1, 2, 3, 6 Std. - Datensätze direkt am Gerät und über PC abrufbar - Anzeige der noch nicht ausgelesenen Datensätze in % - Erweiterbar mit bis zu 8 Sendern (Temperatur & Luftfeuchtigkeit - Sender oder nur Temperatur-Sender mit externem Kabelfühler) - Textdisplay mit fester Seriennummer oder individueller Namensvergabe für eingepflegte Sender - Manuelle Anlernfunktion für alle oder einzelne Sender - Statusanzeige bei Verlust von Sendersignalen - Datenübertragung über USB Funktransceiver - Individuelle Alarmgrenzen für alle Kanäle einstellbar mit optischer und wahlweise akustischer Alarmierung - Zusätzliche Erzeugung von "AlarmEvent"-Datensätzen bei Alarm - Schaltausgang für Alarmausgabe an externe Hardware - Tischaufstellung oder Wandmontage - inklusive einfach bedienbarer Windows Software5 ZUSÄTZLICHE AUßENTEMPERATURSENDER (separat zu erwerben) Sie haben bei Ihrem KlimaLogg Pro die Möglichkeit, bis zu 8 zusätzliche externe Funksender zu empfangen. Diese sind separat im Fachhandel erhältlich.

INSTALLATION UND AUSTAUSCH DER BATTERIEN: Hinweis: Sollten Sie Außensender mit erworben haben, so nehmen Sie diese kurz vor dem Hauptgerät in Betrieb. Weitere Informationen zu zusätzlichen Außensendern entnehmen Sie bitte dem Punkt „Außensender“ oder der Gebrauchsanweisung des Senders. Das Gerät arbeitet mit drei 1,5V-Batterien vom Typ Mignon AA, LR6. Zur Installation oder zum Austausch dieser Batterien folgen Sie bitte den Schritten unten:

1. Greifen Sie mit dem Finger oder

einem anderen soliden Objekt in die Lücke an der unteren Mitte des Batteriefaches und heben Sie den Deckel ab.

2. Legen Sie die Batterien in das

Batteriefach. Achten Sie auf die richtige Polarität beim Einlegen.

3. Setzen Sie den Batteriefachdeckel

wieder ein und schließen das Batteriefach wieder.6 ERSTINBETRIEBNAHME: Sind alle Batterien in das Hauptgerät eingelegt, so werden alle Anzeigesegmente auf dem Bildschirm kurz sichtbar und ein Signalton ertönt. Anschließend werden die Temperatur- und Luftfeuchtigkeits-Werte, welche das Hauptgerät ermittelt, angezeigt. Im Textfeld erscheint die Anzeige „INDOOR“ und im Bereich der Uhrzeit und des Datums werden zu Beginn 00:00:00 und der 01.01.10 angezeigt (das Gerät zählt die Zeit hoch, solange bis das DCF-Signal empfangen wurde oder Zeit und Datum manuell eingestellt wurden). In den ersten 3 Minuten nach der Inbetriebnahme des Hauptgerätes wird nach Außensendern gesucht. Nach einem Batteriewechsel werden zuvor bereits eingepflegte Sender in diesem Zeitraum automatisch wieder dem vorherigen Kanal zugewiesen. Bisher unbekannte Außensender werden automatisch auf eventuell noch freie Kanäle eingepflegt.

Nachdem das Hauptgerät die Suche nach Außensendern nach 3 Minuten abgeschlossen hat, beginnt das Gerät mit der Suche nach dem DCF-Signal (Funkuhrsignal) und das DCF-Empfangszeichen blinkt. Wenn der Zeitcode nach 5-10 Minuten empfangen wurde, wird die funkgesteuerte Zeit angezeigt und das DCF-Empfangszeichen bleibt ständig im LCD stehen. Falls die Funkuhr kein DCF-Signal empfangen kann (z.B. wegen Störungen, Übertragungsdistanz, etc.), kann die Zeit manuell eingestellt werden. Die Uhr arbeitet dann wie eine normale Quarz-Uhr (siehe: Manuelle Zeiteinstellung). Die Funkuhr empfängt das DCF-Signal jeweils um 2:00 und 3:00 Uhr nachts. Sobald die Funkuhr ein Signal empfangen kann, wird die manuell eingestellt Zeit überschrieben. Beachten Sie bitte, dass während des Funkuhrempfangs die Kommunikation mit dem USB-Funktransceiver nicht möglich ist und gegebenenfalls kurzzeitig unterbrochen wird.7 Hinweis: Die Zeitübertragung erfolgt von einer Cäsium Atom-Funkuhr, die von der Physikalisch Technischen Bundesanstalt in Braunschweig betrieben wird. Die Abweichung beträgt weniger als 1 Sekunde in einer Million Jahren. Die Zeit ist kodiert und wird von Mainflingen in der Nähe von Frankfurt am Main durch ein DCF-77 (77.5 kHz) Frequenzsignal übertragen mit einer Reichweite von ca. 1.500 km. Ihr Logger empfängt das Signal, wandelt es um und zeigt immer die exakte Zeit an. Auch die Umstellung von Sommer- und Winterzeit erfolgt automatisch. Der Empfang hängt hauptsächlich von der geographischen Lage ab. Im Normalfall sollten innerhalb des Radius von 1.500 km ausgehend von Frankfurt bei der Übertragung keine Probleme auftauchen. Es wird empfohlen, einen Abstand von mindestens 1,5 – 2 Metern zu eventuell störenden Geräten wie Computerbildschirmen und Fernsehgeräten einzuhalten. In Stahlbetonbauten (Kellern, Aufbauten) ist das empfangene Signal natürlicherweise schwächer. In Extremfällen wird empfohlen, das Gerät in Fensternähe zu platzieren und/oder durch Drehen das Funksignal besser zu empfangen. Nachts sind die atmosphärischen Störungen meist geringer und ein Empfang ist in den meisten Fällen möglich. Ein einziger Empfang pro Tag genügt, um die Genauigkeit zu gewährleisten und Abweichungen unter 1 Sekunde zu halten.8 LCD-BILDSCHIRM: Der LCD-Bildschirm ist in 7 Sektionen aufgeteilt. Bitte entnehmen Sie die Bezeichnung der nachfolgenden Abbildung:

FUNKTIONSTASTEN: Ihr Logger verfügt über 7 Funktionstasten:

Kanalanzeige: Anzeige eingepflegter Sender, Statusinformationen, aktuell ausgewählter Kanal Textdisplay: Anzeige des Kanalnamen (bzw. Seriennumber) oder Hinweistexte Anzeigebereich Luftfeuchte: Anzeigebereich Temperatur: Speicheranzeige: Anzeige des Speicherintervalls und der noch nicht ausgelesenen Datensätze in % Anzeigebereich Uhrzeit und Datum: Symbolleiste: Mit DCF, Alarmton, Alarm ON/OFF, USB, History (HIST) und Erlern-Modus (LRN) - Symbol9 TASTENFUNKTION IN DER NORMALANSICHT: History / Delete Man gelangt in den Historien-Verlauf der aufgezeichneten Datensätze USB (einfacher Tastendruck) Kontaktaufbau zum bekannten USB-Transceiver (3 Sekunden gedrückt halten) Synchronisation zu einem USB-Transceiver SET (einfacher Tastendruck) Man gelangt in den Einstellmodus für Außensender (Erlern-Modus). Mit einem weiteren Tastendruck gelangt man zur Speicherintervall-Einstellung (3 Sekunden gedrückt halten) Man gelangt zu den Geräte-Grundeinstellungen Alarm (einfacher Tastendruck) deaktiviert gegebenenfalls aktiven Alarmton (3 Sekunden gedrückt halten) Man gelangt in den Alarmeinstellmodus des aktuell angezeigten Kanals OK / Max.Min. Abruf der Max.Min.-Werte und der aktuellen Taupunktanzeige des ausgewählten Kanals Plus Nach oben durch vorhandene Kanäle blättern Minus Nach unten durch vorhandene Kanäle blättern10 GERÄTE-GRUNDEINSTELLUNGEN: Drücken und halten Sie im normalen Anzeigemodus etwa 3 Sekunden die SET-Taste, um in den manuellen Einstellmodus für folgende Funktionen zu gelangen: - LCD-Kontrast - Zeitzone - Alarmton ON/OFF - Funkuhr-Empfang ON/OFF - USB-Kontakt Automatisch ON/OFF - 12/24 Std. Zeitanzeigeformat - Temperatureinheit °C/°F - manuelle Zeiteinstellung - manuelle Datumseinstellung - Main-Reset Nachdem Sie die „SET“-Taste für 3 Sekunden gedrückt gehalten haben, gelangen Sie automatisch sofort zur ersten Einstellmöglichkeit der Grundeinstellungen, der Kontrast-Einstellung. Mit einer einfachen Tastenbetätigung der „SET“-Taste gelangen Sie jeweils zur nächsten Einstellmöglichkeit. Wird 20 Sekunden lang keine Taste betätigt, wechselt das Gerät automatisch zurück zur normalen Ansicht. Sie können auch zu jeder Zeit durch Betätigung der „HIST / DEL“, der „USB“ oder der „ALM“-Taste zurück in die normale Ansicht gelangen Hinweis: Veränderungen von Einstellungen benötigen keine zusätzliche Bestätigung und werden bei einem Verlassen oder Weiterschalten der Einstellungen automatisch beibehalten. Durch Gedrückt halten der „+“ & „-„ Taste gelangt man bei den in Frage kommenden Einstellungen (Uhrzeit-, Datum- und Zeitzoneneinstellung) in den Schnelldurchlauf. LCD-Kontrast: Im Textdisplay erscheint „CONTRAST“ und die Voreinstellung „5“ blinkt. Mit der „+“ oder der „-„ Taste können Sie eine Kontrasteinstellung von 0 bis 7 auswählen.11

Zeitzonenkorrektur: Im Textdisplay erscheint „TIMEZONE“ und die Voreinstellung „0“ blinkt. Mit der „+“ oder der „-„ Taste können Sie eine Zeitzonenkorrektur von – 12 bis + 12 Stunden auswählen. Alarmton ON/OFF: Im Textdisplay erscheint „ALERTSOUND“ und die Voreinstellung „On“ blinkt. Mit der „+“ oder der „-„ Taste können Sie den Alarmton deaktivieren (OFF) oder aktivieren (On). Ist der Alarmton aktiv, wird in der Symbolleiste auch das Alarmton-Symbol (Glocke) angezeigt. Ist der Alarmton deaktiviert, ist das Alarmton-Symbol (Glocke) in der Symbolleiste nicht zu sehen. Hinweis: Diese Einstellung bezieht sich nur auf den Alarmton. Eingestellte Alarme werden bei Über- oder Unterschreitung weiterhin registriert und auch optisch im Display angezeigt. Lediglich der Piepton im Alarmfall ist durch diese Einstellung aktiv oder inaktiv. Funkuhr-Empfang ON/OFF: Im Textdisplay erscheint „DCF“ und die Voreinstellung „On“ blinkt. Mit der „+“ oder der „-„ Taste können Sie den Funkuhrempfang deaktivieren (OFF) oder aktivieren (On). USB-Kontakt Automatisch ON/OFF: Im Textdisplay erscheint „AUTO USB“ und die Voreinstellung „OFF“ blinkt. Mit der „+“ oder der“-„ Taste können Sie den automatischen Kontaktaufbau mit dem USB-Funktransceiver aktivieren. Bei Einstellung auf „On“ versucht das Gerät zu jeder vollen Stunde automatisch Kontakt aufzubauen. 12/24 Std. Zeitanzeigeformat: Im Textdisplay erscheint „TIMEFORMAT“ und die Voreinstellung „24 h“ blinkt. Auch wird die aktuelle Uhrzeit in dessen Anzeigebereich angezeigt. Mit der „+“ oder der „-„ Taste können Sie das 12 Stunden Format „12 h“ oder das 24 Stunden Format „24 h“ auswählen. Wird das 12 Stunden Format ausgewählt, wird im Anzeigebereich der Uhrzeit auch AM oder PM mit angezeigt.12 Temperatureinheit °C/°F: Im Textdisplay erscheint „TEMP UNIT“ und im Anzeigebereich der Temperatur wird neben der aktuellen Temperatur die Voreinstellung „°C“ blinkend angezeigt. Mit der „+“ oder der „-„ Taste können Sie zwischen „°C“ oder „°F“ auswählen.

Manuelle Zeiteinstellung: Im Textdisplay erscheint „TIME SET“ und im Anzeigebereich der Uhrzeit blinkt die Stundenanzeige. Mit der „+“ oder der „-„ Taste kann die Stundenanzeige eingestellt werden. Drücken Sie die „SET“-Taste noch einmal und stellen Sie auf die gleiche Weise die Minuten ein. Manuelle Datumseinstellung: Im Textdisplay erscheint „DATE SET“ und im Anzeigebereich des Datums blinkt die Jahreszahl. Mit der „+“ oder der „-„ Taste kann die Jahresanzeige eingestellt werden. Drücken Sie die „SET“-Taste noch einmal, die Monatsanzeige beginnt zu blinken und kann mit der „+“ oder der „-„ Taste eingestellt werden. Drücken Sie die „SET“-Taste noch einmal, die Tagesanzeige beginnt zu blinken und kann mit der „+“ oder der „-„ Taste eingestellt werden. Main-Reset (zurücksetzen auf Werkseinstellungen): Im Textdisplay erscheint „MAIN RESET“. Wird nun die „OK / MAX.MIN.“-Taste für 3 Sekunden gedrückt gehalten, führt der Logger eine Löschung aller Einstellungen und aufgezeichneten Daten durch. Der Logger wird dadurch wieder in den Ursprungszustand versetzt. Nachdem die „OK / MAX.MIN.“-Taste für 3 Sekunden gedrückt gehalten wurde, wird in der Speicheranzeige der Fortschritt der Rückstellung in % angezeigt. Wenn die Rückstellung vollständig abgeschlossen wurde, startet der Logger sich automatisch neu. Hinweis: Beachten Sie bitte, dass durch diesen Main-Reset unter anderem alle aufgezeichneten Daten gelöscht werden. Stellen Sie daher gegebenenfalls sicher, dass keine relevanten Daten mehr auf dem13 Logger enthalten sind, welche noch nicht abgerufen oder an den PC übertragen wurden. Bei einer Fehlfunktion des Gerätes empfiehlt es sich als erstes, die Batterien zu prüfen und eine normale Neuinbetriebnahme durchzuführen. Sollte trotz ordnungsgemäßer Batterien und einer Neuinbetriebnahme noch immer eine Fehlfunktion vorliegen, ist es sinnvoll, ein Main-Reset durchzuführen AUSSENSENDER: Nutzen Sie Ihren Logger mit zusätzlichen Außensendern, und wurden diese bei der Inbetriebnahme oder durch den Erlern-Modus am Logger bereits eingepflegt, sehen Sie in der Kanalanzeige für jeden belegten Kanal eine Nummer. Nach dem Einlegen der Batterien in den Außensender startet der Sender automatisch mit der Übertragung der Außenmesswerte. Nach erfolgreicher Inbetriebnahme des Außensenders verschließen Sie das Batteriefach wieder sorgfältig. In der normalen Ansicht und auch im History-Mode kann mittels einfacher Betätigung der „+“ und „-„ Tasten nach oben oder unten durch die vorhandenen Kanäle geschaltet werden. Über dem aktuell ausgewählten Kanalsymbol erscheint ein Dreieck und im Anzeigebereich der Temperatur und Luftfeuchte werden die aktuellen Werte des Kanals angezeigt. Die kompatiblen Außensender Kat.Nr. 30.3180.IT und 30.3181.IT besitzen jeweils eine eigene feste Seriennummer (vierstellig, alphanumerisch). Diese Seriennummer ist auf dem jeweiligen Sender aufgedruckt und wird auch bei der Inbetriebnahme des Senders kurzzeitig im eigenen Display angezeigt. Die Seriennummer wird (wenn der Sender am Logger ausgewählt wurde) auch im Textdisplay angezeigt. Über die PC-Software haben Sie die Möglichkeit, für jeden Kanal einen individuellen Namen zu vergeben (außer für die eigenen Messwerte des Loggers, dort wird als Name fest „INDOOR“ angezeigt.) Hinweis: Sollten Sie bei eigenen Kanalbezeichnungen nicht mehr mit Sicherheit wissen, welcher Sender auf welchem Kanal eingepflegt ist, kann dies im Erlern-Modus abgerufen werden. Im Erlern-Modus wird für den entsprechenden Kanal grundsätzlich die Seriennummer des eingepflegten Kanals angezeigt.14

In der Kanalanzeige kann zu jedem Sender ein Symbol zur Statusinformation angezeigt werden. Es handelt sich hierbei um einen Balken welcher unter der Kanalnummer angezeigt wird. Blinkt der Balken, sind die Batterien des entsprechenden Senders bereits schwach und sollten erneuert werden (In diesem Fall erscheint auch ein Symbol „TX“ im Anzeigebereich der Temperatur wenn der entsprechende Kanal ausgewählt / angezeigt wird). Wenn ein Balken dauerhaft angezeigt wird, ist der Funkkontakt zum entsprechenden Sender unterbrochen. Hinweis: Nach dem Batteriewechsel an einem Sender empfiehlt es sich, die übergreifende Sendersuche im Erlern-Modus zu aktivieren, um schnellstmöglich den Kontakt wieder herzustellen. Ein Außensender lässt sich nach seiner Inbetriebnahme nur 3 Stunden lang an einem Empfangsgerät einpflegen. Anschließend sendet dieser nur noch seine aktuell gemessenen Werte, kann aber nicht mehr an einem Empfangsgerät eingepflegt werden.

ERLERN-MODUS: Im Erlern-Modus haben Sie die Möglichkeit, manuell eine Sendersuche zu veranlassen. Auch ist es möglich, ganz individuell auf jedem Kanal einen Sender einzupflegen oder einen bereits eingepflegten Sender von einem Kanal zu entfernen. Drücken Sie die SET Taste, um in den Einstellungsmodus zu gelangen. CH1-8 und LRN erscheinen im Display. Die Kanalnummern blinken. Sollte auf bestimmten Kanälen bereits Sender eingepflegt sein, wird über der entsprechenden Kanalnummer ein Dreieck angezeigt. Übergreifende Sendersuche Drücken und halten Sie die OK/MAX/MIN Taste für 3 Sekunden, um eine übergreifende Sendersuche zu starten. LEARNING und die Kanalnummern mit einem schwarzen Balken erscheinen im Display. Die Station sucht für 3 Minuten nach Sendersignalen. Ist ein Sendersignal empfangen worden, verschwindet der Balken unter der entsprechenden Kanalnummer.15 Bereits eingepflegte Sender bleiben erhalten und bisher unbekannte Sender werden der Reihe nach auf freien Kanälen zugeordnet. Sendersuche für einen bestimmten Kanal Drücken Sie die + oder – Taste, während im Display CH 1-8 erscheint. Sie können nun einen beliebigen Kanal auswählen. Die ausgewählte Kanalnummer blinkt. Nach Auswahl des gewünschten Kanals erscheint CH x im Display. ---- erscheint im Display, wenn noch kein Sender vorhanden ist oder es erscheint die Seriennummer eines Senders, wenn auf dem Kanal bereits ein Sender eingepflegt ist. Drücken und halten Sie die OK/MAX/MIN Taste für 3 Sekunden, um eine Sendersuche für den ausgewählten Kanal zu starten. LEARNING und die Kanalnummern mit einem schwarzen Balken erscheinen im Display. Die Station sucht für 3 Minuten nach einem Sendersignal. Sender löschen Drücken und halten Sie die HIST/DEL Taste für 3 Sekunden, während CH1-8 im Display erscheint. Alle eingepflegte Sender werden gelöscht. DELETED erscheint im Display. Sie können auch mit der HIST/DEL Taste einzelne Sender löschen.

SPEICHERINTERVALL-EINSTELLUNG Drücken Sie im Normalmodus die SET Taste zweimal. INTERVAL erscheint im Textdisplay. Die Speicheranzeige blinkt neben dem Symbol REC. Voreinstellung 0:15 HR:MIN entspricht 15 Minuten. Mit der „+“ oder der „-„-Taste können Sie einen der nachfolgend aufgelisteten Speicherintervalle auswählen: 1 Min., 5 Min., 10 Min., 15 Min., 30 Min., 1 Std., 2 Std., 3 Std. und 6 Std. Hinweis:16 Sie stellen mit dieser Funktion ein, in welchem zeitlichen Abstand der Logger die Daten aufzeichnen soll. Es wird automatisch im entsprechenden Rhythmus ein sogenannter Datensatz erstellt. Ein Datensatz entspricht einer Momentanaufnahme aller Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerte von allen Kanälen unter Angabe der aktuellen Zeit und des Datums. Die aufgezeichneten Datensätze können über den History-Mode abgerufen werden oder mittels USB-Funktransceiver an einen PC übertragen werden. MAX.MIN.-WERTE UND AKTUELLER TAUPUNKT in dem ausgewählten Kanal: Drücken Sie die OK/MAX/MIN Taste im Normalmodus. MAX erscheint im Display und die maximale Luftfeuchtigkeit wird angezeigt. Drücken Sie die Taste noch einmal. Die maximale Temperatur wird angezeigt. Drücken Sie die OK/MAX/MIN Taste noch einmal. MIN erscheint im Display und die minimale Luftfeuchtigkeit wird angezeigt. Drücken Sie die Taste noch einmal. Die minimale Temperatur wird angezeigt. Drücken Sie die Taste noch einmal. DEW erscheint im Display. Der aktuelle Taupunkt wird angezeigt. Die entsprechende Uhrzeit und das Datum, wann der jeweilige Wert ermittelt wurde, wird ebenfalls angezeigt. Auch wird in der Kanalanzeige die entsprechende Kanalnummer und im Textdisplay der gegebenenfalls vergebene Name oder die Seriennummer eines eingepflegten Senders angezeigt. Zum Löschen der MAX.-MIN.-Werte halten Sie die OK/MAX/MIN Taste für 3 Sekunden gedrückt. Es werden die Max.-Min.-Werte in allen Kanälen gelöscht. Die aktuelle Temperatur und Luftfeuchtigkeit erscheint im Display bei allen Kanälen. Hinweis: Max.Min.-Werte werden nicht in einem Datensatz aufgezeichnet. In der PC-Software werden daher auch nur die aktuellen Max.Min.-Werte angezeigt.17

ALARM-EINSTELLMODUS: Halten Sie im Normalmodus die ALM Taste für 3 Sekunden gedrückt. HIGH AL RH für den ausgewählten Kanal erscheint im Display. Die Alarmobergrenze für die Luftfeuchtigkeit blinkt im Display. Mit der „ALM“-Taste können Sie sich nun nacheinander die möglichen Alarmgrenzen anzeigen lassen: - Obergrenze Luftfeuchte („HIGH AL RH“, Voreinstellung 70%) - Untergrenze Luftfeuchte („LOW AL RH“, Voreinstellung 20%) - Obergrenze Temperatur (“HIGH AL °C“, Voreinstellung 40°C) - Untergrenze Temperatur („LOW AL °C“, Voreinstellung 0°C) Während der Anzeige eines Grenzwertes kann dieser durch Drücken der Tasten „+“ oder „-„ verändert werden. Um eine Alarmgrenze zu aktivieren, muss die „OK / MAX.MIN.“-Taste gedrückt werden, während der entsprechende Grenzwerte angezeigt wird. Ist die Alarmgrenze aktiviert, wird das Alarm-On/Off-Symbol in der Symbolleiste aktiv (nicht durchgekreuzt) angezeigt. Ist die Alarmgrenze nicht aktiv, wird das Alarm-On/Off- Symbol inaktiv (durchgekreuzt) angezeigt. Halten sie die „+“ oder „-„ Taste im jeweiligen Einstellmodus gedrückt, gelangen Sie in den Schnelllauf. Drücken Sie die „ALM“-Taste noch einmal oder drücken Sie für 20 Sekunden keine Taste, gelangen Sie wieder in den Normalmodus zurück. Alarmfunktion Im Alarmfall blinkt ALARM oberhalb des Datums und die entsprechende Kanalnummer, sowie das Hi oder Lo Symbol innerhalb des verursachenden Kanals. Ist der akustische Alarmton aktiviert, blinkt das Symbol (Glocke) und der Alarmton ertönt für 2 Minuten. Drücken Sie die ALM Taste, um den Alarmton auszuschalten. Das entsprechende „Hi“ oder „Lo“ Symbol und „Alarm“ wird weiterhin solange blinkend angezeigt, bis der entsprechende Wert wieder innerhalb der Alarmgrenze liegt oder die Alarmgrenze im Alarm-Einstellmodus deaktiviert wird.18

Hinweis: Ist irgendeine Alarmgrenze aktiviert (egal welche oder auf welchem Kanal), wird im Normalmodus „ALARM“ dauerhaft angezeigt (im Anzeigebereich von Uhrzeit und Datum). In den Grundseinstellungen des Loggers kann auf Wunsch der akustische Alarmton deaktiviert werden. Sie haben mithilfe des USB-Funktransceivers und der PC-Software auch die Möglichkeit, alle Alarmeinstellungen komfortabel am PC durchzuführen und an den Logger zu übertragen.

ALARMEVENT-DATENSATZ-FUNKION: Ihr Logger erstellt im Falle einer Unter- oder Überschreitung einer aktiven Alarmgrenze automatisch einen speziellen AlarmEvent Datensatz. Dieser Datensatz enthält, wie auch ein normaler Datensatz, eine Momentanaufnahme aller Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswerte aller Kanäle und auch die aktuelle Zeit und das Datum. Zusätzlich wird bei diesem AlarmEvent Datensatz auch registriert welcher Kanal und welcher Wert den Alarmfall ausgelöst haben. Die AlarmEvent Datensätze werden zusätzlich zu den normalen Datensätzen aufgezeichnet und werden automatisch mit in die Historie der normalen Datensätze eingereiht. Hinweis: Die AlarmEvent Datensätze können im History-Mode sowohl am Gerät, als auch innerhalb der PC-Software separat angezeigt werden.

HISTORY-MODUS: Sie haben unter anderem auch am Logger selbst die Möglichkeit, aufgezeichnete Datensätze und AlarmEvent-Datensätze zu beauskunften. Drücken Sie im Normalmodus die HIST/DEL Taste. HIST erscheint im Display. Die Speicheranzeige wird ausgeblendet.19 Die Werte des jüngsten Datensatzes, sowie die Uhrzeit und das Datum, wann der Datensatz aufgezeichnet wurde, werden angezeigt. Um im History-Modus zu navigieren, benutzen Sie bitte die Tasten wie folgt: „HIST / DEL“ ------------- nächster / älterer Datensatz „OK / MAX.MIN.“ -------- vorheriger / jüngerer Datensatz „Minus„ -------------------- Kanalwechsel innerhalb des ausgewählten Datensatzes (nach links) „Plus“ ----------------------- Kanalwechsel innerhalb des ausgewählten Datensatzes (nach rechts) „ALM“ ---------------------- Separation der AlarmEvent-Datensätze „SET“ --------------------- zurück in die Normal-Ansicht Drücken Sie im HISTORY-MODUS die ALM Taste, gelangen Sie zum aktuellsten AlarmEventDatensatz. Auch wird automatisch immer direkt der für den Alarm verantwortliche Kanal, Wert und das entsprechende Ober- oder Untergrenzensymbol angezeigt. Mit den Tasten „HIST / DEL“ und „OK / MAX.MIN.“ können Sie auch hier durch die unterschiedlichen AlarmEvent- Datensätze blättern (insofern vorhanden). Drücken Sie die Taste „ALM“ noch einmal, sind Sie wieder im normalen HISTORY-MODUS an der Position des letzten angezeigten AlarmEvent-Datensatzes. Halten Sie die Tasten „HIST / DEL“ oder „OK / MAX.MIN.“ gedrückt, gelangt man während dem Blättern durch die Datensätze in den Schnelldurchlauf (50er Schritte). Drücken Sie im HISTORY-MODUS die „SET“-Taste, oder betätigen Sie für 2 Minuten keine Taste, gelangen Sie in den Normalmodus zurück.

PC-VERBINDUNG: Hinweis: Die benötigte PC-Software kann im Download-Bereich der TFA- Homepage (www.tfa-dostmann.de) kostenfrei heruntergeladen werden. Hinweis:20 Bitte betreffend PC-Verbindung beachten! Es muss zwischen „synchronisieren“ und „kontaktieren“ unterschieden werden. „Synchronisieren“ = Hardware miteinander bekannt machen/synchronisieren „Kontaktieren“ = Funk-Kontakt herstellen, um neue Daten zu übertragen. Der Logger kann bis zu 50.000 Datensätze aufzeichnen und diese mithilfe des mitgelieferten USB-Funktransceiver Kat.Nr. 30.3175 auch an einen PC übertragen. Es handelt sich um einen Ringspeicher. Das bedeutet, wenn alle Datensätze beschrieben wurden, wird automatisch für den nächsten neuen Datensatz der älteste noch vorhandene Datensatz überschrieben. Der Logger zeigt in der Speicheranzeige an, wie viel Daten prozentual enthalten sind die noch nicht an einen PC übertragen wurden

Synchronisation: Der Logger besitzt eine „USB“-Taste. Wenn Sie seitens der PC-Software aufgefordert werden, eine Synchronisation zu starten, drücken und halten Sie die „USB“-Taste am Logger für 3 Sekunden, bis ein kurzer Piepton ertönt und das USB-Symbol in der Symbolleiste blinkend angezeigt wird. Anschließend muss die Synchronisation in der PC- Software bestätigt werden. War die Synchronisation erfolgreich, erfolgt ein erneuter Piepton und das USB-Symbol wird dauerhaft angezeigt. Der Logger beginnt nun, seine Daten an den PC zu übertragen. Kontaktaufbau: Die Synchronisation ist nur einmalig notwendig, um den Logger der Software zuzuweisen. Um beim nächsten Start der Software den Kontakt herzustellen, ist es ausreichend, die „USB“-Taste einmalig zu betätigen. Der Logger versucht dann für 5 Sekunden, den Kontakt herzustellen und zeigt im Textdisplay die Zuweisung an, die er von der Software enthalten hat.21 Bezüglich der Bedienung der PC-Software empfehlen wir, das Handbuch (als PDF-Datei zu finden im Installationsordner der Software) zur Hand zu nehmen oder die Hilfefunktion der PC-Software zu nutzen. Hinweis: Im Set-Modus lässt sich auch ein automatischer Kontaktaufbau (zu jeder vollen Stunde) aktivieren. Die aufgezeichneten Datensätze werden mittels des USB- Funktransceivers über Funk an einen PC übertragen. Im Durchschnitt liegt die Übertragungsgeschwindigkeit bei 20 Datensätzen in der Sekunde. Im Extremfall kann es somit bis zu knapp 45 Minuten dauern, bis bei einem komplett gefüllten Speicher alle Datensätze heruntergeladen wurden. Während des Funkuhr-Empfangs ist eine Kommunikation mit dem USB- Funktransceiver nicht möglich und wird daher gegebenenfalls unterbrochen und nach erfolgreichem Empfang automatisch wieder hergestellt.

OPEN-COLLECTOR-HARDWARE AUSGANG: Der Logger verfügt über einen Open-Collector Hardware-Ausgang. Dieser verfügt über zwei Schaltausgänge, welche im Falle eines Alarms von Kanal 1 folgendermaßen reagieren. Schaltpunkt 1, ist aktiv während Überschreiten von Temp. oder rH auf Kanal 1. Schaltpunkt 2, ist aktiv während Unterschreitung von Temp. oder rH auf Kanal 1. Ein Schaltpunkt ist solange aktiv, wie auch die Alarmgrenze über- oder unterschritten ist und wird wieder deaktiviert, sobald der jeweilige Wert wieder in der Norm ist oder die jeweilige Alarmeinstellung deaktiviert wird. Der Open-Collector Ausgang besitzt eine Buchse für einen 3,5mm Klinkenstecker. Die Belegung entnehmen Sie der nachfolgenden Zeichnung.22 Technische Vorgaben: Maximale Schaltspannung: 24V. DC Maximaler Schaltstrom: 400 mA

Hinweis: Bitte halten Sie sich an die technischen Vorgaben. Bitte stellen Sie sicher, dass keine Spannung anliegt, während ein externes Gerät am Logger angeschlossen wird. Für eine Beschädigung des Loggers durch fehlerhafte Nutzung des Hardware-Ausgangs oder auch für angeschlossene externe Geräte wird keine Haftung übernommen.

FEHLERBEHEBUNG: Bei Schwierigkeiten empfiehlt es sich als erstes den entsprechend zuständigen Bereich in der Gebrauchsanweisung sorgfältig23 durchzulesen, um die genaue Funktions- und Arbeitsweise des Gerätes zu kennen. Logger: Bei einer Fehlfunktion des Loggers prüfen Sie bitte die Batterien und führen Sie gegebenenfalls eine Neuinbetriebnahme durch. Hierbei ist es empfehlenswert, das Gerät für einige Minuten ruhen zu lassen und anschließend erst wieder die Batterien erneut einzulegen. Bitte nutzen Sie keine wieder aufladbaren Batterien. Für die ordnungsgemäße Funktion des Gerätes sollten 1,5V. Batterien zum Einsatz kommen. Funkprobleme: Funkprobleme könnten sowohl zwischen dem Logger und einem Funksender oder zwischen dem Logger und dem USB- Funktransceiver auftreten, wenn die lokalen Gegebenheiten das Funksignal zu stark beeinträchtigen. Zu einem Sender ist eine maximale Funkreichweite von bis zu 100 Metern und zum USB- Funktransceiver bis zu 10 Meter möglich (jeweils im Freifeld). Im Praxiseinsatz wird die maximal mögliche Reichweite durch lokale Gegebenheiten zur tatsächlichen Reichweite reduziert. Mögliche Beeinträchtigungen sind: Batterien: Werden schwache oder fehlerhafte Batterien genutzt, könnte dadurch auch die optimale Funkleistung beeinträchtigt sein. Sichtbare Hindernisse: Jedes sichtbare Hindernis stellt natürlich auch je nach Dicke, Struktur und Materialeigenschaft auch eine entsprechende Beeinträchtigung dar. Hierbei sollten möglichst große Metall/Stahl-Flächen (auch beschichtete/bedampfte Fensterscheiben) vermieden werden. Nicht sichtbare Hindernisse: Die häufigste Problemursache sind Beeinträchtigungen durch elektronische Faktoren. Deshalb sollte, wenn möglich, immer etwas Abstand (1-2 Meter) zu großen elektronischen Geräten eingehalten werden, um elektromagnetische Beeinflussungen weitestgehend aus dem Weg zu gehen. Aber auch andere Funkgeräte, die innerhalb der24 Reichweite des Gerätes arbeiten, können den Funkkontakt beeinträchtigen. Um nach einem Funkverlust erneut Kontakt zwischen Sender und Empfänger herzustellen, lesen Sie bitte den entsprechenden Bereich in der Gebrauchsanweisung. Sollte der Kontakt nicht zu Stande kommen oder immer wieder unterbrochen werden, prüfen Sie die Grundfunktion Ihrer Geräte, wenn diese unmittelbar nebeneinander platziert sind. Ist die Grundfunktion nebeneinander gegeben, aber der Funkkontakt am gewünschten Standort ist nicht zuverlässig möglich, empfiehlt es sich, durch eine Veränderungen des Standortes von Logger und/oder Sender/Transceiver die Funkverbindung zu optimieren. PC-Software: Bitte beachten Sie die Hilfe-Funktion innerhalb der PC-Software und die Gebrauchsanweisung, die auf der Software-CD als PDF-Datei enthalten ist.

PLATZIERUNG DES LOGGERS

Der Logger bietet die Möglichkeit von Tischaufstellung oder Wandmontage. Bitte stellen Sie vor der Wandmontage sicher, dass gegebenenfalls genutzte Sender an der gewünschten Montagestelle korrekt empfangen werden.

1. Befestigen Sie eine passende Schraube (nicht

im Lieferumfang) in der gewünschten Wand und lassen Sie deren Kopf etwa 5 mm von der Wand abstehen.

2. Klappen Sie den Tischständer des Loggers ein

und hängen Sie Ihn mittels der Öse auf der Rückseite an der Schraube ein. Achten Sie darauf, dass das Gerät vor dem Loslassen sicher an der Schraube einrastet ist.

Reinigen Sie das Gerät und den Sender mit einem weichen, leicht feuchten Tuch. Keine Scheuer- oder Lösungsmittel verwenden! Vor Feuchtigkeit schützen.25 Entfernen Sie die Batterien, wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht verwenden. Bewahren Sie das Gerät an einem trockenen Platz auf.

BATTERIEWECHSEL: Der Anwender sollte die Batterien des Loggers baldmöglichst nach Erscheinen der Batterietiefstandsanzeige (Symbol „RX“ im Anzeigebereich von Uhrzeit und Datum) wechseln. Werden die Batterien nicht gewechselt, können daraus Funktionsfehler resultieren. Hinweis: Nach einem Wechsel der Batterien ist es nicht erforderlich, den Logger neu einzustellen. Er wird sich von selbst an alle ursprünglich eingepflegten Sender und Einstellungen erinnern. Es ist allerdings notwendig das DCF-Zeitsignal erneut zu empfangen. Der erneute Empfang der eingepflegten Sender und der Funkuhr erfolgt in der Regel vollautomatisch.

ENTSORGUNG Dieses Produkt wurde unter Verwendung hochwertiger Materialen und Bestandteile hergestellt, die recycelt und wiederverwendet werden können. Batterien und Akkus dürfen keinesfalls in den Hausmüll! Als Verbraucher sind Sie gesetzlich verpflichtet, gebrauch- te Batterien und Akkus zur umweltgerechten Entsorgung beim Handel oder entsprechenden Sammelstellen gemäß nationaler oder lokaler Bestimmungen abzugeben. Die Bezeichnungen für enthaltene Schwermetalle sind: Cd=Cadmium, Hg=Quecksilber, Pb=Blei Dieses Gerät ist entsprechend der EU-Richtlinie über die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten (WEEE) gekennzeichnet. Dieses Produkt darf nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden. Der Nutzer ist verpflichtet, das Altgerät zur umweltgerechten Entsorgung bei einer ausgewiesenen Annahmestelle für die Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten abzugeben.26 TECHNISCHE DATEN: Temperatur: Toleranz: +- 1°C Messbereich : 0ºC bis +50ºC mit 0,1°C Auflösung 32ºF bis + 122ºF mit 0,2ºF Auflösung Luftfeuchtigkeit: Toleranz: +-3% rH (von 35…75% rH), ansonsten +-5% rH Messbereich : 1% bis 99% mit 1% Auflösung Raumtemperaturprüfintervall : alle 15 Sekunden Raumluftfeuchtigkeitsprüfintervall : alle 15 Sekunden Außensender-Funkintervall : alle 10 Sekunden Sendebereich Funkaußensender: bis zu 100 Meter (im Freifeld) Sendebereich USB- Funktransceiver: bis zu 10 Meter (im Freifeld) Maximale Anzahl der Datensätze: 50.000 Maximale Anzahl der zu nutzenden Sender: 8 Übertragrungsfrequenz: 868 MHz Maximale Sendeleistung: < 25mW Stromversorgung: (Alkali-Batterien empfohlen) 3 x 1,5 V-Batterie Typ Mignon AA, LR6 Abmessungen (H x B x T): 137 x 98 x 26 mm Gewicht: (ohne Batterien) 150 Gramm Diese Anleitung oder Auszüge daraus dürfen nur mit Zustimmung von TFA Dostmann veröffentlicht werden. Die technischen Daten entsprechen dem Stand bei Drucklegung und können ohne vorherige Benachrichtigung geändert werden. Die neuesten technischen Daten und Informationen zu Ihrem Produkt finden Sie unter Eingabe der Artikel-Nummer auf unserer Homepage. EU-Konformitätserklärung Hiermit erklärt TFA Dostmann, dass der Funkanlagentyp 30.3039 der Richtlinie 2014/53/EU entspricht. Der vollständige Text der EU- Konformitätserklärung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar: www.tfa-dostmann.de E-Mail: info@tfa-dostmann.de TFA Dostmann GmbH & Co.KG, Zum Ottersberg 12, D-97877 Wertheim, Deutschland 05/1727 INSTRUCTION MANUAL KlimaLogg Pro Cat. No. 30.3039.IT Temperature and Humidity Logger

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Produktinformationen

Marke : TFA

Modell : KlimaLogg Pro

Kategorie : Temperaturregler