DNPF16 - Drucklufttacker Prebena - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG DNPF16 Prebena
Originalbetriebsanleitung für druckluftbetriebene Eintreibgeräte
Diese Betriebsanleitung ist für jeden Arbeitsplatz. Die beiliegende Ersatzteilliste ist Bestandteil der Betriebsanleitung. Vor Inbetriebnahme aufmerksam lesen und unbedingt die Sicherheitshinweise beachten!
| Inhaltsverzeichnis | Seite |
| esiewniH erednoseB .1 | 5 |
| emhanbeirtebniroV 0.1 | 5 |
| 1.1 Vorschriften | 5 |
| tiehrehcistebr2. | 6 |
| 1.3 Sicherheit des Eintreibgerätes | 7 |
| noissirnesuäreG.4 | 8 |
| 1.5 Vibration | 8 |
| 1.6 Auslöseeinrichtung | 8 |
| emetysesölsuA.7 | 9 |
| 2. Druckluftanlage | 10 |
| 3. Anschluss an die Druckluftanlage | 11 |
| 4. Füllen des Magazins | 12 |
| 5. Handhabung des Gerätes | 15 |
| 6. Ursachen und Behebung von Störungen | 16 |
| 7. Garantie-Information | 60 |
Beiliegend ist die Ersatzteilliste mit Zeichnung, ET-Nummern, technischen Daten und Anwendungsgebieten.
| Table of Contents | Page |
| skrameRaicepS .1 | 19 |
| 1.0 Before usin dbsiht g | 19 |
| 1.1 Regulations | 19 |
| 1.2 Work Safety Guidelines | 20 |
| 1.3 Tacker Safety Guidelines | 21 |
| 1.4 Noise Emission | 22 |
| 1.5 Vibrations | 22 |
| 1.6 Triggering Mechanism | 22 |
| 1.7 Triggering Systems | 23 |
| 2. Compressed Air System | 24 |
| 3. Connecting the tacker to the compressed air line | 25 |
| 4. Loading the magazine | 26 |
| esUooT5. | 29 |
| gnitoohsbluTr.6 | 30 |
| 7. Warranty information | 60 |
1. Besondere Hinweise
1.0 Vorinbetriebnahme

Die Betriebsanleitung des PREBENA - Klammergerätes lesen und Sicherheitshinweise beachten.
Gerätedatenblatt beachten!

Auslösesicherung auf Leichtgängigkeit überprüfen.
Wenn nicht anderweitig spezifiziert, Gerät nur verwende Befestigung Holz auf Holz oder Werkstoffe mit gleicher oder nie driger Festigkeit.
1.1 Vorschriften
Für Eintreibgeräte gilt die Norm EN 792-13 über „Handgetrisch betriebene Maschinen -Sicherheitsanforderungen- Teil 13:Eintreibgeräte“. Diese Norm fordert, dass
dürfen, die in der zugehörigen Betriebsanleitung aufgeführt sind (s. TECHNISCHE DATEN). Eintreibgerät und die in der Betriebsanleitung bezeichnet. Eintreibgegenstände sind als ein sicherheitstechnisches System anzusehen.

Druckquelle verwendet werden und der Nippel am Gerät angebracht sein muss, so das nach Trennen keine Druckluft mehr im Gerät ist.

druckluftbetriebene Eintreibgeräte verwendet werden dürfen.
maximal zulässige Betriebsdruck des Gerätes um nicht mehr als 10% überschritten werden kann: bei höherem Druck muss ein Druckregelventil (Druckminderer) mit nachgeschaltetem Druckbegrenzungsventil i leitung eingebaut werden.

eibgerätes
verwendet werden dürfen, die vom Herst Bevollmächtigten bezeichnet sind.
- Instandsetzungsarbeiten nur durch vom Hersteller Beauftragte andere Sachkundige unter Beachtung der in der Betriebsanleitung enthaltenen Angaben durchgeführt werden dürfen.
Anmerkung: Sachkundiger ist, wer aufgrund seiner fachlichen Ausbildung und Erfahrung ausreichende Kenntnisse auf dem Gebiet der Eintreibgeräte hat und mit den einschlägigen staatlichen Arbeitsschutzvorschriften, Unfallverhütungs-vorschriften, Richtlinien und allgemein anerkannten Regeln der Technik (CEN- oder CENELEC-Normen) soweit vertraut ist, dass er den arbeitssicheren Zustand von Eintreibgeräten beurteilen kann.
- Halterungen zum Befestigen von Eintreibgeräten auf e Werktisch, vom Hersteller der Halterungen so gestaltet sein müsse Eintreibgeräte für den vorgesehenen Verwendungszwe werden können, z. B. gegen Beschädigung, Verdrehen, Verschieben.
Besondere Einsatzgebiete des Eintreibgerätes können die Beachtung zusätzlicher Vorschriften und Regeln erfordern (z. B. Arbeiten im EX - Bereich).
1.2 Arbeitssicherheit

Gefahr! Das Eintreibgerät wirkt auf geringe Entfernung Schussapparat.
Richten Sie daher ein betriebsbereites Gerät niemals direkt gegen sich selbst, auf andere Personen oder Tiere.

Gefahr! Das Eintreibgeräte kann einen Rückstoß erzeugen und Sie dabei verletzen.
Halten Sie das Eintreibgerät beim Arbeiten so, das Körper bei einem möglichen Rückstoß nicht verletzt werden können.

Gefahr! Hände und andere Körperteile können im Ber Mündung verletzt werden.
Halten Sie Hände und andere Körperteile deshalb beim Arbeit immer außerhalb des Bereiches der Mündung.

Gefahr! Bei Auslösung in den freien Raum Gefährdung durch freifliegende Eintreibige Gefahr der Überbeanspruchung des Gerätes.
Lösen Sie das Eintreibgerät daher niemals in den freien Raum aus!
Gefahr! Das Gerät kann beschädigt werden, Eintreibgege abgleiten und Sie verletzen. Versuchen Sie daher nie, auf den Rücken oder auf den Kopf eines eingetriebenen Eintreibgegenstandes einen weiteren zu setzen.

Gefahr! Das Eintreibgerät kann beim Transport unbeabsic ausgelöst werden.
Zum Transportieren ist das Eintreibgerät von de Druckquelle zu trennen, insbesondere benutzen oder sich in ungewohnter Körperhaltung fortbewegen.

Gefahr! Das Eintreibgerät kann beim Tragen unbeabsichtigt gelöst werden.
Tragen Sie am Arbeitsplatz das Gerät nur am Griff und ni betätigtem Auslöser.
Gefahr! Eintreibgegenstände können eventuell dünne Werkstücke durchschlagen oder beim Arbeiten an Decken und Kanten von Werkstücken abgleiten und dabei Personen gefährden.
Achten Sie daher auf die Arbeitsplatzverhältnisse.

Gefahr! Eintreibgegenstände können durch den Raum fliegen oder Werkstücke können beim Eintreibvorgang splittern. Die Lautstärke am Verwendungsort kann zulässige Werte überschreiten.
Verwenden Sie Schutzausrüstungen, wie Gehörschutz. Achten Sie diesbezüglich auch auf Personen in Ihrer Umgebung.
1.3 Sicherheit des Eintreibgerätes

Gefahr! Ein defektes oder nicht einwandfrei Eintreibgerät kann Sie und andere Personen gefährden. Prüfen Sie vor dem Arbeitsbeginn die einwandfreie Funktion der Sicher und Auslöseeinrichtungen sowie den festen Sitz aller und Muttern. Führen Sie keine unvorschriftsmäßigen Manipula-
tionen am Eintreibgerät durch. Demontieren und blockieren Sie keine Teile Eintreibgerätes, wie z. B. die Außerbetriebsetzung einer Auslösesicherung.

Gefahr! Ein unsachgemäßes oder nicht gewartetes Eintreibgerät kann Sie und andere Personen gefährden.
Führen Sie keine "Notreparaturen" mit ungeeigneten Mitteln durch.
Das Eintreibgerät ist regelmäßig und sachgerecht zu warten.
Vermeiden Sie jegliche Schwächung und Beschädigung rätes z. B. durch
– Einschlagen oder Eingravieren,
– vom Hersteller nicht zugelassene Umbaumaßnahmen,
– Fallenlassen auf oder Schieben über den Fußboden,
- Handhabung als Hammer,
- jede Art von Gewalteinwirkung.
1.4 Geräuschemission
Für das Eintreibgerät wurden nach DIN EN 12549 "Geräuschmessverfahren für

Eintreibgeräte" die Geräuschkennwerte e TECHNISCHE DATEN).
Diese Werte sind gerätebezogene Kennwerte und geben nicht Geräuschentwicklung am Verwendungsort wieder. Die entwicklung am Verwendungsort hängt z. B. von der A gebung, dem Werkstück, der Werkstückauflage, Zahl der Eintreibvorgänge usw. ab. Entsprechend den Arbeitsplatzverhältnissen und der Werkst sind ggf. individuelle Geräuschminderungsmaßnahmen durchzuführen, wie z. B.
Auflegen der Werkstücke auf schalldämpfenden Unterlagen, Verhinder Vibration der Werkstücke durch Einspannen oder Zudecken, Einstellen den Arbeitsvorgang erforderlichen geringsten Betriebsdruckes us deren Fällen ist das Tragen von persönlichem Gehörschutz erforderlich.
1.5 Vibration

Für das Eintreibgerät wurde der Vibrationskennwert ermittelt nach ISO 8662-11 "Handgehaltene motorbetriebene M. Messung mechanischer Teil 11: Eintreibgeräte" (s. TECHNISCHE DATEN).
Der Wert ist ein gerätebezogener Kennwert und stellt Einwirkung auf das Hand-Arm-System bei der Anwendung des Geräte Eine Einwirkung auf das Hand-Arm-System bei der Anwendung des Gerä hängt z. B. ab von der Greifkraft, der Anpresskraft, der Arbeitsrichtung, eingestellten Luftdruck, dem Werkstück, deren Wäckstückauflage.
1.6 Auslöseeinrichtungen

Dieses Eintreibgerät wird durch Betätigen des Auslösers mit dem Finger in Funktion gesetzt.
Zusätzlich müssen bestimn Auslöseeinrichtung ausgerüstet sein, die einer erst ermöglicht, wenn die Mündung des Gerätes auf ein Werkstück
aufgesetzt ist. Diese Geräte sind mit einem auf der Spitze stehenden Dreieck (▼) gekennzeichnet und dürfen ohne wirksame Auslösesicherung wendet werden.
1.7 Auslösesysteme
Je nach Verwendungszweck können Eintreibg Auslösesystemen ausgerüstet sein.

Einzelauslösung: Ein Auslöseverfahren, bei dem für jeden Eintreibvorgang der Auslöser betätigt werden muss. Für je Eintreibvorgang muss der Auslöser vorher in gebracht werden.
Einzelauslösung mit Auslösesicherung (bev Auslöseverfahren, bei dem für jeden Eintreibvorgang Aus- sicherung betätigt werden müssen, so dass ein einzelner Eintreibvorgang über den Auslöser bewirkt wird, nachdem die Mündung des Gerätes auf der Eintreibstelle aufgesetzt ist. Weitere Eintreibvorgänge können nur dann ausgelöst werden, wenn der Auslöser in der Ausgangslage gewesen ist.
Ein zelauslösung mit Auslösesiche Auslöseverfahren, bei dem für jeden Eintreibvorgang Auslöse sicherung betätigt werden müssen, so dass ein einzelner Eintreibvorgang über den Auslöser bewirkt wird, nachdem die Mündung des Gerätes auf der Eintreibstelle aufgesetzt ist. Weitere Eintreibvorgänge können nur dann ausgelöst werden, wenn der Auslöser und die Auslösesicherung in der Ausgangslage gewesen sind.

Kontaktauslösung (eingeschränkte Anwendung): Ein Auslöseverfahren, bei dem für jeden Eintreibvorgang Auslöser und Auslöse-sicherung betätigt werden müssen, wobei die Betätigung nicht vorgegeben ist. Für anschließendgänge reicht es aus, wenn entweder der Auslöser betätigt und die Auslösesicherung betätigt wird, oder umgekehrt.
Diese Ausführung darf nicht verwendet werden,
- wenn das Wechseln von einer Eintreibstelle zur anderen über Treppen, Leitern oder Gerüste erfolgt,
– beim Schließen von Kisten oder Verschlägen,
– beim Anbringen von Transportsicherungen.

Dauerauslösung: Ein Auslöseverfahren, bei dem Eintreibvorgänge erfolgen, solange der Auslöser betätigt ist.
Dauerauslösung mit Auslösesicherung (eingeschränkte
Anwendung): Ein Auslöseverfahren, bei dem Auslöser und lösesicherung betätigt werden müssen, so dass Eintreibvorgänge
nur über den Auslöser bewirkt werden können, nachdem die M. Gerätes auf der Eintreibstelle aufgesetzt ist und solar Auslöser und die Auslösesicherung betätigt bleiben.
Diese Ausführung darf nicht verwendet werden,
- wenn das Wechseln von einer Eintreibstelle zur anderen über Treppen, Leitern oder Gerüste erfolgt,
– beim Schließen von Kisten oder Verschlägen,
– beim Anbringen von Transportsicherungen

Eintreibgeräte, die mit Kontaktauslösung oder Dauerauslösung mit Auslösesicherung ausgerüstet und mit dem Symbol Gerüsten oder Leitern benutzen" gekennzeichnet sind, dürfe oben genannte Anwendungen nicht benutzt werden.
2. Druckluftanlage

Für einen einwandfreien Betrieb des Eintreibgerätes ist gefilter trockene, geölte Druckluft in ausreichender Menge erforderlich. Ist der Druck im Leitungsnetz höher als der Betriebsdruck des Eintreibgerätes, ist i Eintreibgerät zusätzlich ein Druckregelventil (Druckn
nachgeschaltetem Druckbegrenzungsventil zu installieren.

Anmerkung: Bei der Erzeugung von Druckluft durch Verdichter (Kompressoren) kondensiert die natürliche Luftfeuchtigkeit und sammelt sich als Kondenswasser in Druckkesse leitungen. Dieses Kondensat muss durch Was entfernt werden. Wasserabscheider sind täglich zu prüfen und ggf. zu entleeren, sonst kann Korrosion in der Druckluftanlage und im Eintreibgerät entstehen und den Verschleiß fördern.
Die Verdichteranlage (Kompressoren) muss hinsichtlich Druck-ur leistung (Volumenstrom) für den zu erwartende bemessen sein. Zu geringe Leitungsquerschnitte in Abhängigkeit von der Leitungslänge (Rohr- und Schläuche) oder Überlastung des Verdichters führen zu Druckabfall.
Festverlegte Druckluftleitungen sollten einen I destens 19 mm haben, bei längeren Rohrleitung brauchern entsprechend stärker.
Druckluftleitungen sollten mit Gefälle (höchster Punkt in Richtung Kompressor) verlegt werden. An den tiefsten Punkten sollten leicht erreib abscheider installiert werden.
Abgänge für den Verbraucher sollten von oben an die Rohrleitu schlossen werden.
Abgänge, die für Eintreibgeräte vorgesehen sind, sollten unmitt Kupplungsseite mit einer Druckluftwartungseinheit (Filter/W
Öler) ausgestattet werden.
Öler sind täglich zu prüfen und ggf. mit dem empfohlenen Öl (s. TECHNISCHE DATEN) zu befüllen.
Bei Verwendung von Schlauchlängen über 10 m i Eintreibgerätes mit Öl nicht gewährleistet. Wir empfehlen deshalb, werktäglich zwei bis fünf Tropfen (je nach Beanspruchung des Eintreibgerätes) d fohlenen Öles (s. TECHNISCHE DATEN) in den Lufteinlass geben oder einen Öler direkt am Eintreibgerät zu installieren.
3. Anschluss an die Druckluftanlage

Vergewissern Sie sich, dass der Druck der Druckluftanlage n größer als der maximal zulässige Betriebsdr gerätes ist. Stellen Sie zunächst den Luftdruck auf den U Wert des Arbeitsdrucks ein (s. TECHNISCHE DATEN).
Entleeren Sie das Magazin, um zu verhindern, dass bei dem folgenden Schritt ein Eintreibgegenstand ausgestoßen wird, wenn von Reparatur- und Wartungsarbeiten oder Tran Eintreibgerätes nicht in Ausgangsstellung befinden.
Stellen Sie die Verbindung des Eintreibgerätes zur Pne durch einen mit Schnellkupplu Druckschlauch her.
Prüfen Sie die einwandfreie Funktion, in dem Sie das Eintreibg Mündung auf ein Stück Holz oder Holzwerkstoff aufsetzen und ein- bis zweimal auslösen.
4. Füllen des Magazines
Es dürfen nur die unter den TECHNISCHEN DATEN und auf dem Typenschild angegebenen Eintreibgegenstände verwendet werden.
Machen Sie sich mit dem am Gerät angebauten Magazinsystem vertraut. Siehe TECHNISCHE DATEN.
Beim Unterlader-System wird die Sperrklinke gedrückt und der Unterschieber zurückgezogen.
Halten Sie das Gerät schräg nach oben und führen Sie den Klamme Stifte-Stab mit der Oberseite voran in das Magazin ein.
Schieben Sie den Unterschieber nach vorne bis die Sperrklinke einrastet.

Beim Oberlader-System wird je nach Bauart entweder das Magazin-Oberteil nach dem Entriegeln, oder der Eintreibgegenstand-Einrasten, zurückgezogen.
Halten Sie das Gerät nach unten.
Klammerstäbe werden über die Führungsschiene, Nagelstreifen zwischen Führungsschiene geschoben.
Der Vorschieber wird entriegelt und von Hand an den herangeführt, oder das Magazin bis zum Einrasten nach vorne geschoben.

Beim Seitenlader-System (A) wird die Sperrklinke gedrückt und der Seitenschieber zurückgezogen.
Halten Sie das Gerät schräg nach unten und legen Sie den Nagelstreifen so ein, daß der Kopf in der vorgesehenen Rille geführt wird und die Spitze möglichst auf dem Magazinboden aufliegt.
(A) (B)

Beim System für Coil-Nagler (B) wird der Haken gedrückt und die Klappe geöffnet.
Den Magazindeckel öffnen. Prüfen, ob der Nagelteller für die jeweilige Nagellänge richtig angeordnet ist. Zur Einstellung sanft auf den drücken und zum Anheben im Gegenuhrzeigersinn drehen. Ggf. wiederholen. Zum Senken des Tellers den mittleren Knopf nach unten d Uhrzeigersinn drehen. Ggf. wiederholen.

Die Rolle in das Magazin einlegen und die ersten Nägel in die Nase ziehen, und zwar mit den Köpfen im Kopfkanal und den be Drähten in deren Kanäle. Den ersten Nagel zwischen den Zähnen der Zuführung einspannen. Den Magazindecke prüfen, ob der Plastikzahn in die Seitenwand der Zuführung eingreift. Da achten, dass die Verschlussklappe verriegelt ist!
Wird dieser Vorgang unterlassen, könnte sich die Nagelmaschine verklemmen bzw. der Deckel könnte sich öffnen, wenn an senkrechten Wänden oder über Kopf gearbeitet wird.
Bei allen Ladevorgängen darf der Auslöser nicht betätigt werden und das Gerät darf mit der Mündung weder auf den eigenen Körp Personen gerichtet sein.
5. Handhabung des Gerätes

Beachten Sie den Abschnitt 1 – BESONDERE HINWEISE – dieser Betriebsanleitung.
Das auf einwandfreie Funkt i Eintreibgerät auf das Werkstück aufsetzen und auslösen.

Achtung: Beim Eintreiben, speziell in härteres Holz und m- geren Eintreibgegenständen, kann ein Rückstoß des Gerätes erfol- gen. Bei Geräten mit Kontaktauslösung (siehe 1.7) kann ein nach- folgendes unbeabsichtigtes Aufsetzen der Auslöses dem Werkstück erneut ein ungewolltes Auslösen zur Folge haben.
Nehmen Sie deshalb das Gerät immer weit genug aus der Werkstück-Oberfläche und setzen Sie es erst wieder auf, wenn ein E. vorgang gewünscht wird.
Prüfen Sie, ob der Eintreibgegenstand den Anfor eingetrieben ist.
Steht der Eintreibgegenstand vor, erhöhen Sie den Arbeitsdruck in S von 0,5 bar (p. max. beachten) und prüfen jeweils erneut das Ergebnis.
Ist der Eintreibgegenstand zu tief eingesenkt, verringern sie den Arbeitsdruck in Schritten von 0,5 bar bis das Ergebnis befriedigt.
Auf jeden Fall sollten Sie bemüht sein, mit dem jeweils geringsten Arbeitsdruck zu arbeiten. Das bringt für Sie drei wesentliche Vorteile:
- Sie sparen Energie
- Sie verringern den Geräuschpegel,
-
Sie reduzieren den Verschleiß des Eintriebgerätes.
Vermeiden Sie ein Auslösen des Eintreibgerätes bei leerem Magazin. Ein defektes oder nicht einwandfrei arbeitendes Eintreibgerät sofort von der Dr abkuppeln und einem Sachkundigen zur Prüfung übergeben.
Bei längeren Arbeitspausen oder Arbeitsende Ger Druckquelle trennen und das Magazin möglichst entleeren.
Druckluftanschlüsse des Eintreibgerätes und die der Schlauchleitungen vor Verschmutzung schützen. Eindringen von groben Staub, Spänen, führen zu Undichtigkeiten und Beschädigung des Eintriebgerätes und der Kupplungen. -
Ursachen und Behebung von Störungen
| ehcasrU elleutne | |
| Eintreibvorgang lässt sich nicht auslösen | Schmiermittel verklebt. |
| Befestigungsmittel werden nicht vollständig eingetrieben | Anwendung. |
| Gerät verliert Luft | |
| Gerät hat Leerschüsse | gewährleistet.nicht in Ausgangsstellung zurück. |
| Magazin öffnet sich beim Eintreibvorgang. | verarbeitendes Material eindringen.verwendet. |
| Eintreibvorgang kann ausgelöst werden, es wird aber kein Befestigungsmittel ausgetrieben | Verbindungsstift von Kolben und Treiber gebrochen.Treiberspitze bleibt an der Mündung sichtbar, nachdem die Antriebsvorrichtung in ihre Ausgangsstellung zurückgekehrt ist. |
Sollten Betriebsstörungen auftreten, deren Behebung sich schwierig gestaltet, rufen Sie uns a
| Behebung | |
| Luftdruck erhöhen (max. p. max.) nach ein paar Tests Luftdruck wieder reduzieren. | |
| Luftdruck erhöhen (max. p. max.). Treiber muss eventuell erneuert werden. | |
| Schrauben festziehen, O-Ringe erneuern, Gerät einschicken. | |
| Vorgeschriebene Befestigungsmittel verwenden. Vorschieber auf leichten Lauf prüfen. Magazin säubern. Beschädigte oder ermüdete Vorschiebefeder(n) erneuern.Treiber verbogen? Luftdruck erhöhen (max. p. max.). Gerät korrekt auslösen. Einige Tropfen PREBENA Spezial-Öl in den Anschlussnippel geben. | |
| Vorgeschriebene Befestigungsmittel verwenden. Eventuell Sperrklinke und Treiber erneuern. Werkzeugplatte und Treiber prüfen. Gerät zum Kundendienst einschicken. Eintreibvorgang kann ausgelöst werden. Verbindungsstift von Kolben und Treiber gebrochen. Gerät zum Kundendienst einschicken. | |
| Gerät zum Kundendienst einschicken. |
Unsere Service-Abteilung ist stets bemüht, Ihnen schnellstens zu helfen.

1. Special Remarks
1.0 Before using this tool

Für das bezeichnete Gerät leistet PREBENA 1 Jahr Garantie ab Verkaufsdatum gemäß folgenden Garantiebedingungen. PREBENA garantiet die kostenfreie Behebung von Mängeln, die auf Material- oder Fabrikationsfehler zurückzuführen sind. Funktionsstörungen oder Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung verursacht wurden, werden im Rahmen der kostenlosen Garantie nicht berücksichtigt. Die Garantie erstreckt sich nicht auf Verschleißteile wie z. B. O-Ringe etc. Es steht im Ermessen von PREBENA, die Garantie durch Austausch des fehlerhaften Teils oder Ersatzlieferung vorzunehmen. Es dürfen nur die unter den technischen Daten und auf dem Typenschild angegebenen PREBENA Eintreibgegenstände verwendet werden. Bei Nichtbeachtung entfällt die Produkthaftung und somit der Garantieanspruch. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht. Zur Inanspruchnahme der Garantie muss der vollständig ausgefüllte Garantieschein mit Händlerstempel und Verkaufsdatum beigelegt werden oder aber ein Rechnungsbeleg, aus dem sich die gemäß Garantieschein auszuführenden Daten und Angaben ergeben.
Versand: Das beanstandete Gerät ist sorgfältig und bruchsicher verpackt frankiert an PREBENA einzusenden.
Diese Bedienungsanleitung wurde in Zusammenarbeit mit dem TÜV Produkt Service GmbH, 45145 Essen erstellt.