SB MU - Hochdruckreiniger Kärcher - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SB MU Kärcher
Lesen Sie vor der ersten Benutzung Ihres Gerates diese Originalbetriebsanleitung, handeln Sie danach und bewahren Sie diese für späteren Gebrauch oder für Nachbesitzer auf. Vor erster Inbetriebnahme Sicherheitshinweise Nr. 5.956-309.0 unbedingtlesen!
Inhaltsverzeichnis
Zu dieser Betriebsanleitung. . . DE 1
Umweltschutz DE 1
Sicherheitschinweise. DE 1
Bedienung DE 2
Gerateelemente. DE 4
Einstellungen DE 4
Betriebsstoffe einfllen DE 9
Manuelle Eingriffe . DE 10
Umsatzanzeige DE 10
Frostschutz DE 11
Außerbetriebnahme. DE 12
Stilllegung DE 12
Funktion. DE 13
Technische Daten. DE 17
Wartung und Pflege. DE 18
Hilfe bei Störungen . DE 24
Zubehor . DE 34
Garantie. DE 34
Transport. DE 34
Lagerung . DE 34
EU-Konformitätserklarung . . . DE 34
Protokoll fur Hochdruckprüfung DE 35
Zudieser Betriebsanleitung
Die einzelnen Komponenten des SB MU werden je nach Kundenforderung zusammengestellt. In dieser Betriebsanleitung wird eine Anlage mit maximalem Funktionsumfang beschrieben. Je nach Auftragsumfang sind an ihrer speziellen Anlage nicht unbedingt alle beschrieben Funktionen vorhanden.
Zielgruppen dieser Anleitung
- Alle Anwender: Anwender sind eingewiesene Hilfskräfte, Betreiber und Fachkräfte.
-Fachkräfte: Fachkräfte sind Personen, die durch ihre berufliche Ausbildung befähigt sind, Anlagen aufzustellen und in Betrieb zunehmen.
Fachbegriffe
Für das Verständnis der Betriebsanleitung ist die Kenntnis folgender Begriffe wichtig. In dieser Betriebsanleitung werden durchweg die fettgedruckten Fachausdrücke verwendet.
Frischwasser
Rohwasser, Leitungswasser, Stadtwasser
Basenaustauscher
Enthärtungsanlage
Enthärtetes Wasser
Weichwasser
Revers-Osmose (Abkürzung: RO)
Umkehr-Osmose
Konzentrat
Mit Salzen und Mineralien angereichertes Abwasser aus der Revers-Osmose
Permeat
Osmosewasser, entmineralisiertes Wasser, vollentsalztes Wasser
Abwasser
Von der Waschanlage abgegebenes, verschmutztes Wasser
4. Wasserart
Zum Beisiel aufbereitetes Abwasser zur erneuten Verwendung in der Fahrzeugwachaanlage.
Umweltschutz

Die Verpackungsmaterialien sind recyclebar.itte werfen Sie die Verpackungen nicht in den Hausmull, sondern führen Sie diese einer Wiederverwertung zu.

Altgeräte enthalten wertvolle recyclingfähige Materialien, die einer Verwertung zugeführrt werden sollenn. Batterien, Öl und ähnliche Stoffe)durenicht in die Umwelt gelangen.itte entsorgen Sie Altgeräte deshalb über geeignete Sammelsysteme.
Bitte Motorol, Heizol, Diesel und Benzin nicht in die Umwelt gelangen halten. Bitte Boden schützen und Altol umweltgerecht entsorgen.
Hinweise zu Inhaltsstoffen (REACH)
Aktuelle Informationen zu Inhaltsstoffen finden Sie unter:
www.kaercher.de/REACH
Sicherheitshinweise
Allgemein
Bei Fehlbedienung oder Mißbrauch drohen Gefahren für Bediener und andere Personen durch
- hohen Wasserdruck,
-heiBes Wasser, - hohe elektrische Spannung,
- Reinigungsmittel,
- Verletzungen von Magen und Speiseröhre durch Trinken von größeren Mengen Permeat.
Um Gefahren fur Personen, Tiere und Sachen zu vermeiden,esen Sieitte vor dem ersten Betrieben der Anlage:
- die Betriebsanleitung
- alle Sicherheitshinweise
- die jeweiligen nationalen Vorschriften des Gesetzgebers
- die Sicherheitshinweise, die den verwendeten Reinigungsmitteln begestellt sind (i.d.R. auf dem Verpackungsetikett).
Für den Betrieb dieser Anlage gelten in der Bundesrepublik Deutschland folgende Vorschriften und Richtlinien (beziehbar über Carl Heymanns Verlag KG, Luxemburger Straße 449, 50939 Köln):
- Verordnung über Betriebssicherheit (BetrSichV).
- Anfallende Abwässer müssen unter Berücksichtigung der örtlichen Vorschriften in die Kanalisation abgeleitet werden.
- Länderspezifische Vorschriften für die bauseitige Hezung und Warmwassererzeugung.
Vergewissern Sie sich:
- dass Sie selbst alle Hinweise verstan den haben
- dass alle Anwender der Anlage über die Hinweise informiert sind und diese verstanden haben.
Alle Personen, die mit Aufstellung, Inbetriebnahme, Wartung, Instandhaltung und Bedienung zu tun haben, müssen
- entsprechend qualifiziert sein,
- diese Betriebsanleitung kennen und beachten,
- entsprechende Vorschriften kennen und beachten.
Im Selfbstbedienungsbetrieb muss der Betreiber davon sorgen, dass die Benutzer mit deutlich sightbaren Hinweisschildern informiert werden über
- mögliche Gefahren,
- Sicherheitsvorrichtungen,
- die Bedienung der Anlage.
△WARNUNG
Verbrennungsgefahr durch heiße Anlagen- teile wie Pumpen, und Motoren. Vorsicht beim Offnen der Anlage, Anlagesteile abkühlen lessen.
△WARNUNG
Anlage nicht in der Nähe von Personen ber-. nutzen, es sei dann sie tragen Schutzkleidung.
Den Strahl nicht auf sich selbst oder andere richten, um Kleidung oder Schuhwerk zu reinigen.
Hochdruckschläuche, Armaturen und Kupplungen sind wichtig für die Gerätesicherheit. Nur vom Hersteller empfohlene Hochdruckschläuche, Armaturen und Kupplungen verwenden.
Die Anlage nicht benutzten, wenn eine Anschlussleitung oder wichtige Teile der Anlage beschadigt sind, z. B. Sicherungseinrichtungen, Hochdruckschläuche, Handspritzpestole.
Gefahrenstufen
△GEFAHR
Hinweis auf eine unmittelbar drohende Gefahr, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führt.
△WARNUNG
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu schweren Körperverletzungen oder zum Tod führen kann.
△VORSICHT
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu leichten Verletzungen führen kann.
ACHTUNG
Hinweis auf eine möglicherweise gefährliche Situation, die zu Sachschäden führen kann.
Symbole auf der Anlage

Gefahr durch elektrische Spannung!
Arbeiten an Anlageinteilen nur durch Elektro-Fachkräfte oder autorisiertes Fachpersonal.

△GEFAHR
Verletzungsgefahr durch den Hochdruckstrahl. Hochdruckstrahl nicht auf Menschen oder Tiere richten.
Verletzungsgefahr durch elektrischen Schlag. Hochdruckstrahl nicht auf elektrische Geräte, Kabel und auf die Anlage richten.
Gehorschutz
Der Schallpegel der Anlage beträgt 65 dB(A). Werden geräuschverständkende Teile (z. B. große Bleche) abgestraht, kann eine Lärmgefährung eintreten. In thisem Fall Gehorschutz trag.
Verhalten im Notfall

Programmwahlschalter am Bedienfeld auf "STOP" drehen.
Bestimmungsgemäß Verwendung
These SB-Waschanlage dient zur Reinigung von
Kraftfahrzeugen und
-Anhangern
mit Wasser und zugesetzten Reinigungsmitteln.
Nicht bestimmungsgemäß und damit verboten ist die Reinigung von
- Menschen und Tier.
Durch den Hochdruckstrahl besteht erhebliche Verletzungsgefahr.
- Iosen Teilen.
These konnen durch den Hochdruckstrahl weggeschleudert werden und Personen verletzen oder andere Teile beschädigen.
Zur Trennung vom Trinkwassernetz muss ein Systemtrenner Typ BA, Kategorie 4 zwischen Anlage und Trinkwassernetz eingebaut werden. Zusätzlich müssen örtlich geltende Vorschriften beachtet werden.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr für die Anlage bei Versorgung mit ungeeignetem Wasser.
ACHTUNG
Die Anlage ist unter den im Abschnitt „Frostschutz" genommen Voraussetzungen frostsicher bis -20°C und muss bei tieferen Temperaturen stillgelegt werden.
Arbeitsplatz
- Am Bedienfeld werden Munzen eingeworfen und das Waschprogramm gewählt.
- Mit der Handspritzpirbole wird die Reinigung durchgefuhrt.
GEFAHR
Verletzungsgefahr, Verbrennungsgefahr. Waschbetrieb nur bei verschlossener Anlage.
- Der Technikraum der Anlagearf nur fur eingewiesenes Personal zu Wartungsarbeiten zuganglich sein. Bei Benutzung der Anlage muss die Tur verschlosen sein.
Bedienung
Ausschalten im Notfall

Programmwahlschalter am Bedienfeld auf "STOP" drehen.
Waschprogramme

Es stehen folgende Waschprogramme zur Verfugung:
Standardprogramme
Stop
Unterbrechung des Programms. Grundstellung, Waschwerkzeuge in den Werkzeugaufnahmen.
HINWEIS
Die Funktion "STOP" ist in allen Schalterstellungen ohne Waschprogramm aktiv.
Hochdruckwäsche
Zur Entfernung von Grobschmutz. Warmwasser mit Reinigungsmittel
Abstand Hochdruckstrahl mind. 30 cm.
Schaumwäsche
Grundliche Lackreinigung mit Aktiv-schaum.
Schaumbürste nur bei laufendem Programm und erst nach der Hochdruckwäsche anwenden.
Spulen
Klares, kaltes Wasser zum Absplen von Shampoo und Schaum.
Abstand Hochdruckstraße mind. 50 cm.
HeiBwachs
Warmwasser mit Lackkonservierung. Erst nach dem Spulen anwenden. Abstand Hochdruckstrahl mind. 80 cn
Schaumpolish
Lackkonservierung mit Schaumwachs.
Schaumbürste nur bei laufendem Programm anwenden.
Top-Pflege
Fleckenfreies Trocknen.
Demineralisiertes Wasser mit Glanztrockner.
Abstand Hochdruckstrahl mind. 80 cm.
Zusatzprogramme (Option)
Schmutzlosen
Entfernung hartnackiger Verschmutzungen. Warmwasser mit spezieller Reinigungsmittelzugabe.
Abstand Hochdruckstrahl mind. 30 cm.
Mikroemulsion (Intensivreinigung komplett)
Enternung von Bitumen-Straßenbelag-rückständen.
Versprühen eines speziellen Reinigungsmittels.
Insektinenösen
Anlosen von Insektenrückstunden. Warmwasser mit Insektenreiniger. Abstand Hochdruckstrahl mind. 30~cm
Felgenreinigung
Anliesen von Bremsrückständen.
Kaltwasser mit spezieller, hochdoserter Reinigungsmittelzugabe unter Beimischung von Druckluft.
Anwendung vor der Autowäsche und nur auf beschichteten oder lackierten Felgen.
Unterbodenwäsche
Enternung von Grobschmutz am Fahrzeugunterboden.
Waschvorgang beginnnt mit ca. 10 sec Verzogierung, Fahrzeug über der Unterbodenwäsche vor- und zureckfahren.

Bedienablauf
1 Restwertanzeige
2Programmwahlschalter
3 Munzeinwurf
Waschprogramm mit Programmwahl-schalter wahlen.
Münze einwerfen.

1-Werkzeug-Ausführung
1 Waschbürste
2 Arretierhebel
3 Handspritzpistole
4 Hebel der Handspritzpirtole
5 Sicherungshebel
Zum Waschen mit dem Hochdruckstrahl Arretierhebel drucken, Waschbürste nach hintenziehen und einrasten.
Zum Waschen mit der Waschbürste Arretierhebel drücken, Waschbürste nach vorne schieben und einrasten.
Handspritzpistole entriegeln und Hebel der Pistoleziehen.
2-Werkzeug-Ausfuhrung
Hier sind Handspritzpirone und Waschbürste als getrennte Werkzeuge vorhänden.
Handspritzpistole:
Handspritzpirto entriegeln und Hebel der Pistoleziehen.
Waschbürste:
Waschbürste vor der Benutzung mit der Handspritzpistole reinigen.
Waschprogramm Schaumwäsche einstellen und Fahrzeug reinigen.
Waschzeit
- Nach dem Munzeinwurf lauft die Waschzeit.
Die Restwertanzeige zeigt das verbleibende Waschguthaben in Wascheinheiten an.
HINWEIS
Die Waschzeit lauft auch in der Stellung "STOP" des Programmwahlschalters. Werden während der Waschzeit weitere Munzen eingeworfen, werden diese registriert und zu der bestehenden Waschzeit hinzugezählt.
Geräteelemente

Anordnung der Module im Maschinenraum (Beispiel)
1 Felgenreiniger
2 Druckerhohungspumpe Frischwasser
3 Schaltschrank
4 Schlauchheizung
5 SchaumstationPolishstation
6 Pumpenmodul
7 Pufferbehalter Permeat
8 Warmwassererzeugung, bauseits
9 Warmwasserspeicher, bauseits
10 Wasseraufbereitung (WSO)
11 Salztank
Einstellungen
Hauptschalter
Der Hauptschalter befindet sich am Schaltschrank.

1 Hauptschalter
| Stellung | |
| 1 Anlage ist in Betrieb.Frostschutz (Option) ist aktiv. | |
| 0 Gesamte Anlage außer Betrieb (auch Frostschutzseinrichtungen).Hinweis:Bei ausgeschalteter Anlage ist der Notfrosstschutz (Option) aktiv. | |
Kompressor einstellen
Kompressor Typ Superfox

1 Manometer
2 Druckluft-Anschluss fur Servicearbeiten
3 Druckminderer
Druckminderer auf 0,4...0,5 MPa (4...5 bar) einstellen.
Kompressor Typ Extreme

1 Druckminderer
2 Manometer
Druckminderer auf 0,4...0,5 MPa (4...5 bar) einstehen.
1 Dosierpumpe Hochdruckwäsche (DP 1)
2 Dosierpumpe HeiBwachs (DP 2)
3 Dosierpumpe Top-Pflege (DP 3)
4 Dosierpumpe optional (DP 4), für Zusatzprogramme
Mit den Dosierpumpen werden dem Wasch-Wasser Reinigungsmittel entsprechend dem Waschprogramm und der Ausstattung der Anlage zudosiert.
HINWEIS
Die Dosiermenge wird vom Monteur bei der Aufstellung der Anlage optimal eingestellt. In der Regel ist keine Neueinstellung notwendig.
Feineinstellungen werden an der Steuerung vorgenommen (siehe Einstellungen/Steuerung). Die Grundeinstellung der Dosierpumpen wird nicht verändert.
Grundeinstellung

1 Entlüftungshebel
2 Entlüftungstaste
3 Einstellknopf Dosiermenge
Einstellknopf Dosiermenge Herausziehen.
Entlüftungstaste abwechselnd drucken und loslassen und währenddessen den Einstellknopf auf den gewünschten Wert drehen.
| Reinigungs-mittel | Stellung Einstell-knopf (%) | |
| Hochdruck-wäsche | RM 806 50 | |
| Heißwachs RM | 820 50 | |
| Top-Pflege RM | 821 50 | |
| Schmutzlö-sen (Option) | RM 806 50 | |
| Insektenlösen (Option) | RM 803 50 |
Entlüftungstaste loslassen.
Einstellknopf Dosiermenge eindrücken.
Die Bedienung der Schaumstation und der Polishstation unterscheidet sich nicht. Deshalb gilt die folgende Beschreibung für beiden Typen.

1 Druckminderer Luft
2 Manometer Druckluft
3 Dosierung Reinigungsmittel
4 Reinigungsmittel-Saugschlauch mit Filter
5 Manometer Wasser
6 Druckminderer Wasser
Die Baugruppe wird bei der Inbetriebnahme durch den Monteur eingestellt.
Schaumqualität nur am Druckminderer Luft verstellen.
Hinweis:
Die eingestellte Schaumqualität bleibt nur konstant, wenn sich keine Blasen im Reinigungsmittel-Saugschlauch befinden.
Grundeinstellung
Einzustellendes Schaumprogramm starten.
Grundeinstellung nach folgender Tabelle ausfuhren.
| Druckluft MPa | (bar) | 0,1...0,3 (1...3) |
| Wasser MPa | (bar) | 0,5 (5) |
| Reinigungsmittel 1,3% | ||
Automatische Umschaltung (Option)
Die automatische Umschaltung ändert bei überschreiben den in der Steuerung eingestehen Temperatur die Schaumqualität.
An einem zusätzlichen Druckminderer Luft wird eine feuchtere Schaumqualität eingestellt, um ein zu schmelles Auftrocknen des Schaumes bei hoher Umgebungstemperatur zu verhindern.

1 Druckminderer Luft, niedrige Temperatur
2 Manometer Luft, niedrige Temperatur
3 Manometer Luft, hohe Temperatur
4 Druckminderer Luft, hohe Temperatur
Felgenreiniger/Intensivschaum (Option)

1 Eingang Reinigungsmittel
2 Duseneinsatz
3 Reinigungsmittel-Saugschlauch
Saugschlauch abziehen.
Duseneinsatz fur das gewünschte Mischungsverhältnis auswahlen:
| Düssenfarbe Wasser/ | ||
| Reinigungsmittel | ||
| Felgenrei-niger | Intensiv-schaum | |
| keine Düse 1:1 4:1 | ||
| grau 1,2:1 5:1 | ||
| schwarz 2:1 6:1 | ||
| beige 4:1 8:1 | ||
| rot 6:1 17:1 | ||
| weiß 9:1 23:1 | ||
| blau 10:1 25:1 | ||
| hellbraun 13:1 36:1 | ||
| grün 21:1 48:1 | ||
| orange | 26:1 64:1 | |
| braun | 30:1 75:1 | |
| gelb 38:1 90:1 | ||
| violett | 50:1 120:1 | |
| rosa | 100:1 | 240:1 |
Grundeinstellung Wasser/Chemie
| Felgen-reiniger | Intensiv-schaum | |
| Reinigungsmit- tel | RM 801 | RM 838 |
| Düsenfarbe blau | gelb | |
| Mischungsver-hältnis | 10:1 90:1 |
Duseneinsatz bis zum Anschlag in den Eingang Reinigungsmittel einschieben.
Saugschlauch aufstecken.

1 Einstellschraube
Druck an der Einstellschraube einstellen:
| Felgenreiniger | Intensivschaum |
| 5,5...6,5 bar | 8,0...8,5 bar |
Grundeinstellung Luft
Druckminderer Luft einstellen:
| Felgenreiniger | Intensivschaum |
| 2,5...3,0 bar | 3,0 bar |
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr durch saure Reinigungsmittel. Zur Felgenreinigung dürfen nur alkalische Reinigungsmittel verwendet werden.
Hinweis:
Nach ausgeführter Grundeinstellung soll das Sprühbild nur noch durch Verstellen des Druckminderers Luft verändert werden.
Felgenreiniger:
Das gleichmäßige Auftragen auf die Felgen wird erleichtert, wenn dem Felgenreiniger-konzentrat ein geeigneter Farbstoff beigemischt wird.
Druck der Microemulsion nach Bedarf durch Verdrehen der Einstellschraube verstellen.

Steuerung
1 Taste _1/ON
2 Kontrollleuche Betriebszustand
3 Display
4 Taste LINKS
5 Taste RECHTS
6 Taste OK
7 Taste "ESC"
Im Normalbetrieb zeigt das Display der Steuerung abwechselnd folgende Anzeigen:
Mo 09,12,2007
09:52:32 Wint
Wochentag, Datum, Uhrzeit, Sommerzeit (Som)/Winterzeit (Wint)
Betriebszeit
06:00-22:00
Betriebszeit der Anlage am aktuellen Tag
Wartung
Fällige Wartungsarbeiten durch den Kundendienst (Beispiel).
Sind mehrere Wartungsarbeiten fällig, werden diese nacheinander angezeigt.
Sind keine Wartungstermine fällig, entfällt.
diese Anzeige.
MS Pumpe FBH
F:243 (001)
Aufgetretene Störung (Beispiel).
Sind mehrere Störungen vorhanden, werden diese nacheinander angezeigt.
Die Zahl in Klammern gibt die Gesamtzahl der vorhandenen Störungen an.
Sind keine Störungen vorhanden, entfällt.
these Anzeige.
HINWEIS
Störungen quittieren siehe „Hilfe bei Störungen".
Menu „Kunden Einstellungen" aufrufen
Taste, OK 'länger als 2 Sekunden drucken.
09.07.2007 09:52
<InfoEinst
Taste RECHTS drucken.
Kunden
Einstellungen
Taste, OK "drucken.
Betriebszeiten
Das Menu Kundeneinstellungen (siehe Fol-geseite) ist erreicht.
| Kunden Einstellungen |
0k
| Betriebszeiten | Beteiligungszahl | Feste Feilertage | Beewegliche Feilertage | Datum / Zeit | Muenzwert | ProgrammLaufzeiten | AnlagenEinstellungen | EinstellungDosierpungen | System |
| 0k | 0k | 0k | 0k | 0k | 0k | 0k | 0k | 0k | 0k |
| Montag06:00 - 22:00 | Montag06:00 - 22:00 | Feste Feilertage1TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage1TT,MM,JJ | Datum17:58:19 | ZugangPassword: g*** | Tag 1234567Zeit T2 ....... | Auswahnsprache EN | Hochdruckwaesch30% | IP Adress169.168.981.002 |
| Dienstag06:00 - 22:00 | Dienstag06:00 - 22:00 | Feste Feilertage2TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage2TT,MM,JJ | Kanal Wert Betr.11 0,5 | T2 DatumTT,MM,JJ | Programm SpolenMit Warming. No | Nasschaum30% | ||
| Mittbewach06:00 - 22:00 | Mittbewach06:00 - 22:00 | Feste Feilertage3TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage3TT,MM,JJ | Auto Sommer-Winterzeit Yes | Kanal Wert Betr.2 2 1,0 | Pupentyp wahr.698 | Pupentyp wahr.908 | SchlauchheitungNachtemodus Yes | Hoisswachs25% |
| Donnerstag06:00 - 22:00 | Donnerstag06:00 - 22:00 | Feste Feilertage4TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage4TT,MM,JJ | Kanal Wert Betr.3 4 2,9 | 0k | 0k | Box 12345678Sperren ........ | Top-Pflege1% | |
| Freitag06:00 - 22:00 | Freitag06:00 - 22:00 | Feste Feilertage5TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage5TT,MM,JJ | Kanal Wert Betr.4 1 0,5 | StopT1=120s T2=040s | StopT1=120s T2=040s | Betriebszeitextern No | Insekten Loesen50% | |
| Sanstag06:00 - 22:00 | Sanstag06:00 - 22:00 | Feste Feilertage6TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage6TT,MM,JJ | Kanal Wert Betr.5 2 1,0 | HochdruckwaescheT1=60s T2=040s | HochdruckwaescheT1=60s T2=040s | NachlaufzeitWachbel. 60s | Schautz Loesen70% | |
| Sonntag06:00 - 05:00 | Sonntag06:00 - 05:00 | Feste Feilertage7TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage7TT,MM,JJ | Kanal Wert Betr.6 4 2,9 | SchaumwaescheT1=60s T2=040s | SchaumwaescheT1=60s T2=040s | Gesamterungswert1st=123 sol1=350 | ||
| Feilertag06:00 - 05:00 | Feilertag06:00 - 05:00 | Feste Feilertage8TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage8TT,MM,JJ | Kanal Wert Betr-ext 1 0,5 | HD-NasschaumT1=60s T2=040s | NasschaumT1=60s T2=040s | SchaumautomatikTemperatur 25°C | ||
| Feste Feilertage9TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage9TT,MM,JJ | min Wert startProg. UWB 3 | SpelenT1=60s T2=040s | SpelenT1=60s T2=040s | SchaumautomatikHysteresis -18°C | ||||
| Feste Feilertage10TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage10TT,MM,JJ | HeisswachsT1=60s T2=040s | HeisswachsT1=60s T2=040s | ||||||
| Feste Feilertage11TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage11TT,MM,JJ | Top-PflegeT1=60s T2=040s | Top-PflegeT1=60s T2=040s | ||||||
| Feste Feilertage12TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage12TT,MM,JJ | Insekten LoesenT1=60s T2=040s | Insekten LoesenT1=60s T2=040s | ||||||
| Feste Feilertage13TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage13TT,MM,JJ | Schautz LoesenT1=60s T2=040s | Schautz LoesenT1=60s T2=040s | ||||||
| Feste Feilertage14TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage14TT,MM,JJ | Unterboden.T1=60s T2=040s | Unterboden.T1=60s T2=040s | ||||||
| Feste Feilertage15TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage15TT,MM,JJ | Microem/FelgenT1=60s T2=040s | Microem/FelgenT1=60s T2=040s | ||||||
| Feste Feilertage16TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage16TT,MM,JJ | Schaum PolishT1=135s T2=135s | Schaum PolishT1=135s T2=135s | ||||||
| Feste Feilertage17TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage17TT,MM,JJ | M_HochdruckT1=99s T2=990s | M_HochdruckT1=990s T2=990s | ||||||
| Feste Feilertage18TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage18TT,MM,JJ | M_SpelenT1=105s T2=105s | M_SpelenT1=105s T2=105s | ||||||
| Feste Feilertage19TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage19TT,MM,JJ | M_Top_PflegeT1=075s T2=575s | M_Top_PflegeT1=075s T2=575s | ||||||
| Feste Feilertage20TT,MM,XX | Beeweg. Feilertage20TT,MM,JJ |
2
1 Menupunkt
2 Parameter
Einzustellenden Parameter anwahlen
Menupunkt mit den Tasten LINKS und RECHTS auswahlen.
Parametergruppe mit der Taste, OK" offen.
Einzustellenden Parameter mit den Tasten LINKS und RECHTS auswahlen.
Parameter mit einer Variableen einstellen
Taste, OK drucken.
Die einstellbare Variable blinkt.
Wert der Variablen mit Taste LINKS und RECHTS einstellen. Zum Schnellen Andern der Variablen Taste gedrückt halten.
Wert durch Drucken der Taste, OK speichern. oder Änderung durch Drucken der Taste, ESC" abbrechen.
Parameter mit mehreren Variablen einstellen
Taste "OK" drucken.
Die einstellbare Variable blinkt.
Wert der Variablen mit Taste LINKS und RECHTS einstellen. Zum Schnellen Andern der Variablen Taste gedrückt halten.
Wert durch kurzes Drucken der Taste "OK" speichern und gleichzeitig zur nachsten Variablen springen.
Eingestellte Werte durch langes Drucken (1 Sekunde) der Taste "OK" speichern. oder Änderung durch Drucken der Taste "ESC" abbrechen.
Menu verlassen
Mit der Taste,ESC gelangt man im Menu zurück nach oben.
Betriebszeiten
Während der Betriebszeit ist die Anlage ge-öffnet. Außerhalb der Betriebszeit ist die Anlage gespert.
24 Stunden geöffnet: Anfang und Ende der Betriebszeit auf den gleichen Wert einstellen.
24 Stunden geschlossen: Ende der Betriebszeit auf eine frühere Uhrzeit einstellen als Anfang der Betriebszeit.
Beleuchtungszeit
Während der Beleuchtungszeit kann die Waschplatzbeleuchung durch einen Dammerungsschalter eingeschaltet werden.
Feste Feiertage
Feste Feiertage fallen jeder Jahr auf das gleiche Datum.
An den eingestellten Feiertagen gilt die für Feiertage eingestellte Betriebszeit.
HINWEIS
Für nicht benöttige Feiertage Datum 00.00.XX einstellen.
Bewegliche Feirtage
Bewegliche Feiertage fallen每日经济 auf ein anderes Datum und müssen jährlich neu eingestellt werden.
An den eingestellten Feiertagen gilt die für Feiertage eingestellte Betriebszeit.
HINWEIS
Für nicht benöttige Feiertage Datum 00.00.00 einstellen.
Datum / Zeit
Einstellen von Datum, Uhrzeit und Sommerzeitumstellung.
Auto Sommer-Winterzeit = YES:
Automatische Umstellung aktiv. Beginn Sommerzeit am letzten Sonntag im März um 2:00 Uhr. Beginn der Normalzeit (Winterzeit) am letzten Sonntag im Oktober um 3:00 Uhr.
Auto Sommer-Winterzeit = NO
Keine automatische Zeitumstellung.
HINWEIS
Ist die automatische Umstellung aktiv, wird im Normalbetrieb bei der Anzeige von Datum und Uhrzeit in der rechten, unteren Ecke des Displays „Som“ oder „Wint“ angezeigt.
Münzwert
Der Münzwert gibt an, wie die Münzen, die den einzelnen Kanälen des Münzprüfers zugeordnet sind, bewertet werden.
Zugang
Password : 0***
HINWEIS
Bei der ersten Inbetriebnahme lautet das Password,1111. Aus Sicherheitsgrunden empfehlen wir, das Password bei der ersten Benutzung zu ändern (siehe,Password Ändern am Ende des Kapitals).
Blinkende Stelle des Passwords mit den Tasten LINKS und RECHTS einstellen.
Eingabe durch kurzes Drucken der Taste, OK bestätigten.
Weitere Stellen des Passwords auf die gleiche Weise einstehen.
Eingabe des Passwords durch langes Drucken der Taste "OK" (1 Sekunde) abschieben.
Menupunkt mit den Tasten LINKS und RECHTS auswahlen.
Wert: Wert der Münze in Wascheinheiten.
Betr.: Wert in Währungseinheiten (z.B. Euro).
Unterbodenwäsche:
min Wert start
Prog. UBW
3
Mindestens benöttige Anzahl an Wascheinheiten für die Ausführung des Programms Unterbodenwäsche.
Programm Laufzeiten
Hier wird die Laufzeit der einzelnen Waschprogramme pro Wascheinheit eingestellt. Sind verschiedene Hochdruckmodule in der Anlage vorhanden, so konnen für jeder Pumpentyp verschiedene Laufzeiten eingestellt werden.
Pumpentyp wahlen:
Pumpentyp wahl. XXX
Für jeder Programm können zwei Wasch-zeiten eingestellt werden:
T1: Standard-Waschzeit
T2: Sonder-Waschzeit, gilt an bestimmten Wochentagen oder an einem bestimmten Datum
Tag 1234567
Zeit T 2 - - - -
T2 gilt an den Wochentagen, die mit einem „* markiert sind. 1=Montag,,7=Sonntag. An den anderen Tagen gilt T1.
T2 Datum
TT.MM.JJ
Zusätzlich gilt T2 am eingestellen Datum.

2 3
1 Waschprogramm
2 Standart-Waschzeit T1 pro Wascheinheit
3 Sonder-Waschzeit T2 pro Wascheinheit
Anlagen Einstellungen
Auswahl
Sprache
DE
Sprache im Display.
Progamm Spelen mit Warmw.
YES:Programm „Spelen" wird mit Warmwasser durchgeführt.
NO:Programm „Spelen“ wird mit Kaltwasser durchgefuhrt.
Schlauchheizung, Nachmodus Yes
YES: Die Schlauchheziehung wird bei Betriebsende abgeschaltet und eine Stunde vor Betriebsbeginn wieder eingeschaltet.
NO: Die Schlauchheizung ist auch außerhalb der Betreibszeiten aktiv.
Box
Sperren
12345678
****
Die mit ** markierten Waschplätze sind gespert. Die Münzannahme an diesen Waschplätzen wird verweigert.
These Funktion ist fur Wartungs-und Reparaturarbeiten vorgesehen.
Betriebszeit
extern
No
YES: Betriebszeit und Beleuchungszeit werden von Extern, unter Umgehung der in der Steuerung eingestellten Vorgaben, gesteuert. Die Feiertagseinstellungen sind unwirksam.
NO: Die Waschanlage wird wie an der Steuerung eingestellt betrieben.
Nachlaufzeit
Waschbel. 60s
Nach aufgebrauchtem Waschguthaben bleibt die Waschplatzbeleuchtung noch die eingestellte Zeit an.
Daemmerungswert
ist =123 soil =350
ist: Momentan gemessener Damberungswert.
soll: Einstellbarer Dammierungswert ab dem die Grund- und Waschplatz-Beleuchtung innerhalb der eingestellen Beuchtungszeit eingeschaltet wird.
Schaumautomatik
Temperatur 25°C
Überschreitet die Umgebungstemperatur den eingestellen Wert, wird der Schaum feuchter eingestellt um dem Antrocknen entgegenzuwirken.
Schaumautomatik
Hysterese -10°C
Unterschiedet die Umgebungstemperatur den eingestellen Wert um die Hysterese, wird auf die trockenere Schaumqualitat zurückgestellt.
Einstellung Dosierpumpen
Einstellbar von 1% bis 100% .
-Off = Takt aus (0%)
Die Einstellung der Dosierpumpen erfolgt wie am Anfang des Kapitals beschrieben (siehe, Parameter mit einer Variablen einstellen).
System
Dieser Menüpunkt wird nicht verwendet.
AuBenthermostat
Der Außenthermostat schaltet abhängig von der Außentemperatur folgende Frostschutzeinrichtungen ein:
- unter +3^
Schlauchheizing Trockenschaum (Option)
-unter +1^
Tauchpumpe Frostschutz
HINWEIS
Die Schalttemperatur des Außenthermostaten kann durch den Kundendienst eingestellt werden.
Betriebsstoffe einnullen
Reinigungsmittel bereitstellen
Warnung!
Bei leerem Reinigungsmittelbehälter saugt die Hochdruckpumpe Luft und kann beschädigt werden. Reinigungsmittelbehälter regelmäßig kontrollieren.
△GEFAHR
Gefahr durch gesundheitsgeführende Stoffe. Allen KARCHER-Reinigungsmitteln sind Sicherheits- und Anwendungshinweise beigegeben. Hinweise vor der Anwendungleen und beachten. Dort angegebene Schutzkleidung/Schutzausrüstung trag.
Nur von KÄRCHER freigegebene Reinigungsmittel verwenden.

1 Reinigungsmittelkanister
Hochdruckwäsche / Nasschaum
HeiSwachs
Schaumwäsche
Schmutzlösen
Top-Pflege

1 Reinigungsmittelkanister
Felgenreiniger

1 Reinigungsmittelkanister
Polish
Schaum
| Hochdruckwäsche / Nasschaum | |||||
| Trockenschaum | Konservierung | Heißwachs | Top-Pflege | Felgenreiniger (Ausführung B) | |
| RM | RM | RM | RM | RM | RM |
| 806 | 812 | 837 | 820 | 821 | 801 |
Bei dieser Anlage werden unverdünnte Reinigungsmittel eingesetzt.
Die Reinigungsmittel-Saugschlauche sind farbig gekennzeichnet:
| gelb Hochdruckwäsche / Nasschaum |
| orange Konservierung |
| rot Heißwachs |
| hellgrün Schäumwäsche |
| dunkelgrün Schmutzlösen |
| blau Top-Pflege |
| weiß Felgenreiniger |
HINWEIS
Am Gestell des Pumpenmoduls ist die Farbkennzeichnung der Saugschläuche bereits erklart.
Reinigungsmittel-Saugschlauch in den Reinigungsmittelkanister hangen.
1 Entlüftungshebel
2 Entlüftungstaste
3 Einstellknopf Dosiermenge
Die Druckluftversorgung der Anlage muss in Betrieb sein.
Entlüftungshebel gegen den Uhrzeiger-sinn bis zum Anschlag drehen.
Dosiermenge auf 100% einstellen.
Entlüftungstaste so oft drücken, bis das Reinigungsmittel blasenfrei aus der Entlüftungsleitung an der Unterseite der Dosierpumpe austritt.
Dosiermenge auf den gewünschten Wert zurückstellen.
Entlüftungshebel im Uhrzeigersinn bis zum Anschlag drehen.
Enthärtersalz auffullen
ACHTUNG
Gefahr von Funktionstörungen. Beim Auffullen von Enthärtersalz nur das im Kapitel „Zubehör" aufgeführte Enthärtersalz in Tablettenform verwenden.

1 Salztank
Salztank offnen.
Enthärtersalz bis ganz oben auffullen.
Salztank schlieben.
HINWEIS
Ein leerer Salztank verursacht eine Störung! Salztank spätestens auffüllen, wenn nach Abnehmer des Deckels Wasser im Salztank sightbar ist. Der Salzverbrauch erhöht sich nicht, wenn der Salzbehälter ganz gefüllt wird.
Bei einer korrekt arbeitenden Anlage ist der Salzverbrauch im Verhältnis zum Wasserverbrauch gleichbleibend.
Wir empfehlen den Salz- und Wasserverbrauch in einem Betriebsprotokoll zu dokumentieren.
Manuelle Eingriffe
Im Normalbetrieb Taste "OK" an der Steuerung länger als 2 Sekunden drucken.
09.07.2007 09:52
<InfoEinst
Taste LINKS drucken.
Fehler
Total : xxx
2 mal Taste RECHTS drucken.
Taster manuel
Taste, OK drucken.
Menu für manuelle Eingriffe
Menupunkt mit den Tasten LINKS und RECHTS auswahlen.
Guthaben
Box1=2
中
Guthaben
Box8=0
Jeder Druck auf die Taste, OK erhöht das Waschguthaben des angewählten Waschplatzes (Box) um eine Wascheinheit.
Lampentest
ON = druecke OK
Drucken der Taste, OK schaltet die Waschplatzbeleuchting für 3 Minuten ein. Wir die Taste, OK vor Ablauf der Zeit erneut gedrückt, wird die Funktion abgebaren.
Produk. Osmose
ON = druecke OK
Drucken der Taste, OK' aktiviert die Permeatproduktion im ABS WSO. Die Permeatproduktion endet, wenn der Pufferbehalter Permeat gefüllt ist. Ist der Pufferbehalter bereits beim Start der Permeatproduktion voll, endet die Permeatproduktion nach 3 Minuten.
Wird die Taste, OK vor Ablauf der Zeit erneut gedrückt, wird die Funktion abgebaren.
Regeneration WS
ON = druecke OK
Drucken der Taste, OK startet die Regeneration des Basenaustauschers im ABS WSO. Die Regeneration kann nicht abgebrochen werden.
Frostschutzpumper
ON = druecke OK
Drucken der Taste, OK' aktiviert die Umwãlzpumpe Frostschutz fur 3 Minuten. Wird die Taste, OK' vor Ablauf der Zeit erneut gedrückt, wird die Funktion abgebrochen.
Schlauchheizung
ON = druecke OK
Drucken der Taste, OK' aktiviert die Schaumschlauchheziehung für 3 Minuten. Wird die Taste, OK' vor Ablauf der Zeit erneut gedrückt, wird die Funktion abgebaren.
Umsatzanzeige
Im Normalbetrieb Taste, OK an der Steuerung länger als 2 Sekunden drucken.
09.07.2007 09:52
<InfoEinst
Taste LINKS drucken.
Fehler
Total : xxx
3 mal Taste RECHTS drucken.
Umsatz
Taste, OK drucken.
Zugang
Password : 0***
HINWEIS
Bei der ersten Inbetriebnahme lautet das Password,111. Aus Sicherheitsgrunden empfehlen wir, das Password bei der ersten Benutzung zu ändern (siehe,Password Ändern am Ende des Kapitals).
Blinkende Stelle des Passwords mit den Tasten LINKS und RECHTS einstellen.
Eingabe durch kurzes Drucken der Taste, OK bestätigten.
Weitere Stellen des Passwords auf die gleiche Weise einstehen.
Eingabe des Passwords durch langes Drucken der Taste, OK (1 Sekunde) abschieben.
Menupunkt mit den Tasten LINKS und RECHTS auswahlen.
Gesamtumsatz
Gesamtumsatz seit Inbetriebnahme der Waschanlage.
Umsatz
Box1 #
中
Umsatz
Box8 ######
Umsatz je Waschplatz seit Inbetriebnahme der Waschanlage.
Tagesumsatz Ges
Gesamtumsatz seit Tagesbeginn (0:00 Uhr).
Tagesumsatz
Box1 #**#,#
中
Tagesumsatz
Box8 #
Umsatz je Waschplatz seit Tagesbeginn (0:00 Uhr).
Umsatz manuell
Box1
中
Umsatz manuell
Box8 #
Umsatz manuell aufgewertete Waschheiten je Waschplatz (siehe „Manuelle Eingriffe").
Password aendern
bestaetigen = OK
Zum Ändern des Passwords Taste „OK“ drücken.
Speichern CSV
No
YES: Die tägliche Speicherung auf USB-Stick enthalt die Umsatzdaten.
NO: Die tägliche Speicherung enthalt keine Umsatzdaten.
Passwordändern
HINWEIS
Änderung des Passwords abbrechen durch Drucken der Taste „ESC".
Bei der ersten Inbetriebnahme lautet das Password,1111. Aus Sicherheitsgrunden wird empfohlen, dass Password bei der ersten Benutzung zu ändern.
Das Password scarf aus Sicherheitsgrunden nur vom Betrieb geändert werden.
neues
Password:
0***
Blinkende Stelle des Passworts mit den Tasten LINKS und RECHTS einstellen.
Eingabe durch kurzes Drucken der Taste, OK bestätigen.
Weitere Stellen des Passwords auf die gleiche Weise einstehen.
Eingabe des Passwords durch langes Drücken der Taste, OK (1 Sekunde) abschluss.
neues Password
bestaetigen: 0***
Password zu Bestätigung nochmals wie oben beschrieben eingeben.
Password
geaendert
Die erfolgliche Änderung des Passworts wird bestätig.
Frostschutz
Die Frostschutzeinrichtung besteht aus:
-Frostschutzkreislauf oder Frostschutz mit Verlustwasser
- Waschplatzheizung, bauseitig
- Notfrostschutz
△GEFAHR
Unfallgefahr durch Glatteisbildung. Bei Glatteisbildung ist die Anlage abzusperren, um Glatteisunfälle zu verhindern.
HINWEIS
folgende Eigenschaften sind gewährleistet:
- Uneingeschränkter Waschbetrieb mit dem
Hochdruck-Strahlrohr
bis-15°C.
Eingeschränkter Waschbetrieb mit der Waschbürste
bei Temperaturen unter 0^ Beim eingeschränkten Waschbetrieb mussen alle Waschbürsten regelmäßig auf Vereisung kontrolliert werden.
Schaumwäsche mit vereister Waschbürste kann zur Beschädigung des Fahrzeugs führen. Bei vereister Waschbürste mussen folgende Maßnahmen ergriffen werden:
1-Werkzeug Ausführung:
Kombi-Strahlrohr gegen Hochdruck-Strahlrohr austauschen.
2-Werkzeug-Ausführung (Option):
Auf die Schaumwäsche verzichten (z.B. durch Hinweise für den Benutzer). Ab -15^ ist der Waschbetrieb nicht mehr sinnvoll, da sich auf dem Fahrzeug ein Eisbelag bildet. Dieser Eisbelag kann unter Umständen)soga wichtige Fahrzeugteile in ihrer Funktion behindern. Darum Benutzung der Anlage unter -15^ durch Einschalten der Nachbetriebssperre verhindern.
Die Anlage ist frostsicher bis -20^. unter -20^ muss das Gerat stillgelegt werden, wie im Abschnitt „Stillegung bei Frost" beschrieben.
HINWEIS
Voraussetzungen für den Frostschutz sind:
- Der Hauptschalter muss in Stellung 1 stehen.
Die Turen des Technikraums müssen geschlossen sein.
Die Stromversorgung, Wasserzulauf und Brennstoffversorgung müssen unterbrechungsfrei sichergestellt sein.
Brennstoff- und Wasserversorgung mussen frostgeschützt sein.
-Aufstellung und Installation erfolgen nach dem separaten Installationshandbuch. - Alle Wartungsmaßnahmen nach Kapitel „Wartung und Pflege" wurden korrekt durchgeführt.
- Alle Reinigungswerkzeuge sind in die Aufbewährungsbehälter zurückgelegt.
Die zu der Anlage gehörigen Handspritzpunkten mit Frostschutzbohrung sind montiert.
Frostschutz mit Verlustwasser
These Frostschutzeinrichtung wird bei Frostgefahr von der Steuerung aktiviert. Hochdruckleitungen und Handspritzpoten werden von Frischwasser durchflossen und so vor dem Einfrieren geschützt.
Notfrostschutz
Der Notfrostschutz wird bei Stromausfall aktiv.
Hochdruckleitungen und Handspritzpoten werden von Frischwasser durchflossen und so vor dem Einfrieren geschützt.
Waschplatzheizung
HINWEIS
Voraussetzung fur die richtige Funktion der Waschplatzheizung ist die bauseitige Ausführung des Waschplatzes nach den Empfehlungen von KÄRCHER.
Schneebelag und große Mengen von den Fahrzeugen abgefallener Eisbrocken erfordern eine sehr hohe Heizleistung. Es ist erforderlich diese Ablagerungen zu entfern.
Schaumschlauchheizung
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr durch Frost! Bei Stromausfall ist die Schaumschlauchbeheizung nicht in Betrieb.
-Elektrisch beheizte Schaumschläuche erwärmen das durchfließende Wasser-Schaum-Gemisch und verhindern dadurch Beschädigungen durch Frost.
Die Zuschaltung der Schaumschlauchbeheizung wird über die Steuerung geregelt und erfolgt bei +3^
Die Spannungsversorgung fur die Schaumschlauchbeheizung erfolgt durch die Transformatoren. Ein Transformer versorgt jeweils 4 Schaumschläuche.
Durch Auswahl der Eingangsklemme für die Primarspannung am Transformator Schaumschlauch ist eine Leistungsanpassung möglich:
| Eingang pri-mär | Ausgang sek.14x Schlauch 8 m | Ausgang sek.21x Schlauch 10 m |
| 400 V +5% 3 | 2 V -5% 40 V | +5% |
| 400 V 32 V 40 V | ||
| 400 V - 5% 3 | 2 V +5% 40 V | +5% |

1 Transformer Schaumschlauch 5...8
2 Transformer Schaumschlauch 1...4
3 Transformer Heizung Geldaeinleser
Wartungsarbeiten vor und während der Frostperiode
Vor Beginn der Frostperiode Wartungsarbeiten, jährlich vor Beginn der Frostperiode" aus dem Abschnitt, Wartung und Pflege" durchführten.
Zur Aufrechterhaltung des Frostschutzes die unter aufgeführten Arbeiten ausfahren.
HINWEIS
Nicht termin- und fachgerecht durchgeführte Wartungsarbeiten führen zum Verlust der Gewährleistung bei Frostschäden.
| Zeitpunkt Tätig-keit | Betroffene Baugruppe | Durchführung Durch wen | |
| mehrvals tätiglich | prüfen Waschbürste Auf Verschmutzung und Vereisung prüfen, ggf. Schaumwäsche sperren. | Betreiber | |
| tätiglich prüfen | beheizte Schaumschlüche | Sind die Schlüchte warm? Betreiber | |
| wöchentlich prüfen Filter | Frostschutzpumpe Filter auf Verschmutzung prüfen und wieder einsetzen Betreiber | ||
| monatlich | reinigen | Filter Frostschutzpumpe | Filter reinigen und wieder einsetzen |
| monatlich oder nach 200 Be-triebsstun-den, bei Bedarf hau-li-ger | prüfen Frostschutzwasserman-gen be bei Frostschutzkreis-lauf | Sollwert: ca. 0,5 l/min pro Waschwerkzeug Wassermenge größter: Knotenstück in Handspritzpirtokle auswe-cheln.▲WARNUNG Verletzungs- und Beschädigungsgefahr. Ist die Frostschutzwas-sernmenge größter als der zulässige Wert kann das Reinigungswerkzeug sich durch den austretenden Wasserstrahl unkontrolliert bewegen. Bei zu großener Frostschutzwassermenge Knotenstück in der Handspritzpirtokle unbedingt auswe-cheln.Wassermenge kleiner: Filter Frostschutzpumpe reinigen, Sieb in Blende reinigen (siehe „Wartungsarbeiten“, Leitung spulen, Dreh-richtung der Pumpe kontrollieren. | Betreiber |
Stilllegung
Wird die Anlage stillgegt und es besteht keine Frostgefahr,
die Wasserzufuhr absperren,
die Stromzufuhr abschalten.
Stilllegung bei Frost
Die folgenden Maßnahmen müssen durchgeführrt werden, wenn der Maschinenraum nicht frostfrei gehalten wird.
Wasserzulaufschlauch und Hochdruckschauch abschrauben.
RO-Membrane ausbauen und frostfrei lagern.
Alle Schwimmerbehälter entleeren, Schläuche abnehmer und Wasser ablaufen halten.
Pufferbehalter Permeat entleeren.
Wasserleitung zwischen Basenaustauscher und Schwimmerbehälter Warmwasser trennen.
Anlage (ohne Basenaustauscher) mit Frostschutzlösung spulen.
Basenaustauscher mit konzentrierter Salzösung spulen.
Alle wasserfuhrenden Teile mit olfreier Druckluft ausblasen.
HINWEIS
Bauseitige Heizung nach separator Bertriebsanleitung der Heizung stillegen.
HINWEIS
Bei längeren Betriebspausen muss die Anlage mit Ausnahme des Basenaustauschers zum Schutz vor Korrosion mit Frostschutzmittellosung gespüt werden.
Im Zweifelsfall Kundendienst mit der Stillelegung beauftragen.
FlieB\$chema,2-Werkzeug Ausfuhrung


EsistnureinWaschplatzdargestellt
Wasserzulauf
1 Wasserzulauf (bauseitig)
2 Feinfilter Frischwasser (80-100 m, bauseitig)
3 Druckerhohungspumpe Frischwasser (Option)
4 Rohrtrenner
5 Abspersventil Frischwasser
Wasseraufbereitung
6 Abspervertil Frischwasser zur Enthär-tung
7 Steuerkopf Basenaustauscher
8 Hartesensor
9 Basenaustauscherflasche
10 Sieb
11 Salztank
12 Verschneideeinrichtung
13 Abspervertil enthärtes Wasser
14 Entnahmeventil enthärtes Wasser
15 Feinstfilter
16 Aktivkohlefilter
17 Pumpe RO
18 RO-Membrane
19 Durchflussmesser Permeat
20 Pufferbehalter Permeat
21 Niveauchalter PUFFERBEHÄLTER VOLL
22 Niveauschalter PUMPE RO EIN
23 Niveauschalter PUFFERBEHÄLTER LEER
24 Absperventil Permeatbehalter
25 Druckerhohungspumpe Permeat
Warmwassererzeugung
26 Warmwasserspeicher (bauseitig)
27 Heizung (bauseiteig)
Druckluft
28 Kompressor
29 Druckminderer Luft
Hochdruckmodul
30 Dosierpumpe 1 (Hochdruckreinigung (Schmutzlösen))
31 Dosierpumpe 2 (HeiSwachs)
32 Dosierpumpe 3 (Trocknungshilfe)
34 Reinigungsmittelbehälter
35 Verteiler Frischwasser
36 Verteiler Permeat
37 Verteiler Warmwasser
38 Verteiler 4. Wasserart
39 Verteilerblock
40 Magnetventil Permeat
41 Magnetventil Frischwasser
42 Magnetventil Warmwasser
43 Magnetventil 4. Wasserart
44 Hochdruckpumper
45 Rückschlagventil Frostschutz
46 Blende mit Sieb (rot markiert)
Felgenreiniger
47 Reinigungsmittelbehälter
48 Injektor
49 Schwimmerventil
50 Schwimmerbehälter Felgenreiniger
51 Pumpe Felgenreiniger
52 Sieb
53 Magnetventil Reinigungsmittel
54 Druckminderer Luft
55 Magnetventil Luft
56 Reinigungsmittelbehälter
57 Druckminderer Wasser
58 Dosiergerat
59 Magnetventil Reinigungsmittel
60 Druckminderer Luft
61 Magnetventil Luft
62 Vordruckpumpe Schaum / Polish
Knotenstück Hochdruck
63 Blende 0,6 mm Reinigungsmittelgemisch
64 Handspritz pistole mit Strahlrohr
65 Werkzeug-Aufbewahrungsschacht
Knotenstück Schaum
66 Blende
67 Waschbürste
68 Werkzeug-Aufbewahrungsschacht
69 Handspritzpirtoe mit Waschbürste
1 Deckenkreisel
2 Spruhwerkzeug
3 Magnetventil Microemulsion, Waschplatz 1
4 Pumpe Microemulsion
5 Behalter Microemulsion
Frostschutzkreislauf

1 Sicherheitsventil
2 Frischwasserzulauf
3 Vorlauf Werkzeugfrostschutz
4 Magnetventil Notfrostschutz, stromlos geöffnet
5 Schwimmerventil
6 Sammelschacht Frostschutzwasser
7 Tauchpumper
8 Abspervertil
9 Rücklauf Frostschutzwasser
10 Filter
11 Drucksalter
12 Sieb
13 Blende
14 Rückschlagventil

1 Sicherheitsventil
2 Druckschalter
3 Druckminderer
4 Rückschlagventil
5 Magnetventil Notfrostschutz, stromlos geöffnet
6 Absperrventil
7 Frischwasserzulauf
8 Sieb
9 Blende
10 Rückschlagventil

1 Sicherheitsventil
2 Frischwasserzulauf
3 Magnetventil Notfrostschutz, stromlos geöffnet
4 Rückschlagventil
5 Druckschalter
6 Magnetventil Frostschutz, stromlos geschlossen
7 Druckminderer
8 Filter
9 Rückschlagventil
10Pumpe 4.Wasserart
11 Tank 4. Wasserart
12 Rücklauf Frostschutzwasser
13 Sieb
14 Blende
15 Rückschlagventil
Überströmventil Hochdruckpumper
- Offnet bei Überschreitung des zulässigen Betriebsdrucks, also auch bei Loslassen des Hebels der Handspritzpestole, und führt das Wasser im Kreislauf. Bei erneutem Offneder Handspritzpestole steht der Hochdruckstrahl sofort wieder zur Verfugung.
Das Überströmventil ist werkseitig eingestellt und plombiert. Einstellung nur durch den Kundendienst.
Motorschutzschalter
- Der Motorschutzschalter unterbricht den Stromkreis, wenn der Motor überlastet ist.
Sensor Hartwasser
Übersteigt die Resthärte des enthalteten Wassers einen Grenzwert, wird auf die zweite Basenaustauscherflasche umgeschaltet. Die erschöfte Basenaustauscherflasche wird regeneriert.
Druckschalter Wassermangel
Für jeder Wasserart ist ein Druckschalter vorhanden.
Bei Wassermangel wird eine Fehlermeldung ausangezeigt.
Niveauschalter Pufferbehälter voll
Schaltet bei vollem Pufferbehälter Permeat die Pumpe aus.
Niveauschalter Pumpe RO ein
Schaltet die Pumpe RO zur Produktion von Permeat ein.
Niveauschalter Pufferbehälter leer
Gibt ein Signal an die Anlage, wenn der Pufferbehälter Permeat leer ist.
Temperaturüberwachung Warmwasser
Uberschreitet die Warmwassertemperatur 60^ , wird zum Schutz der Pumpen auf Frischwasser umgeschaltet.
Technische Daten
Pumpenmodul
| 608 908 | |||
| Spannung V/~/Hz 400/3~/50 | |||
| Leistungsaufnahme kW 2,8 4,7 | |||
| Schutzart IP X1 | |||
| Wasserdruck, dynamisch MPa (bar) 0,2...0,6 (2...6) | |||
| Zulaufmenge, min. l/h (l/min) 600 (10) 1000 (16,7) | |||
| Zulauftemperatur, max. °C 60 | |||
| Arbeitsdruck mit mitgelieferter Düse* MPa (bar) ca. 10 (100) ca. 12 (120) | |||
| Arbeitsdruck bei Programm Heißwachs, Schaumwäsche* | MPa (bar) | ca. 3 (30) | ca. 4,5 (45) |
| Düsengröße* | 5004 | 5006 | |
| Rückstoßkraft der Handspritzpirone mit mitgelieferter Düse* | N | 17 | 29 |
| Wasserverbrauch pro Waschplatz * | l/h (l/min) | ca. 500 (8,3) | ca. 900 (15) |
| Wasserverbrauch bei Programm Heißwachs, Schaumwäsche* | l/h (l/min) | ca. 250 (4,2) | ca. 450 (7,5) |
| Ölmenge der HD-Pumpe Ölsorte: Hypoid SAE 90 (Bestell-Nr. 6.288-016) | I | 0,7 | |
| Ermittelte Werte gemäß EN 60335-2-79 | |||
| Hand-Arm Vibrationswert | |||
| Handspritzpirone | m/s2 | <2,5 | |
| Strahlrohr | m/s2 | <2,5 | |
| Unsicherheit K | m/s2 | 0,1 | |
| Schalldruckpegel LpA | dB(A) | 65 | |
| Unsicherheit KpA | dB(A) | 3 | |
| Schalleistungspegel LWA + Unsicherheit KWAN | dB(A) | 86 | |
| Wasseraufbereitung | |||
| 220/200 | 300/200 | 400/200 | ||
| Spannung | V/~/Hz | 400/3~750 | ||
| Schutzart | IP X2 | |||
| Wasserdruck, dynamisch | MPa (bar) | 0,2...0,6 (2...6) | ||
| Zulauftemperatur, max. | °C | 30 | ||
| Kapazität | °dH/m3 | 220 | 300 | 400 |
| Wasserhärte enthaltetes Wasser | °dH | 0...0,3 | ||
| Salztank | I | 120 | ||
| Permeatleistung, min. (bei 15 °C Wassertemperatur) | I/h | 200 | ||
| Betriebsdruck im Neuzustand, max. | MPa (bar) | 1,4 (14) | ||
| Entsalzungsrate der Membrane | % | 98...99 | ||
| Wassertemperaturbereich | °C | 2...30 | ||
| Umgebungstemperatur max. | °C | 40 | ||
| Resthärte Zulaufwasser | °dH | 0...0,3 | ||
| Maximale Leistung des Permeats für fleckenfreies Trocknen | μS/cm | unter 100 | ||
| Pufferbehalter Permeat | I | 1000 / 2000 / 3000 | ||
Wartung und Pflege
Anlagenübersicht

Hochdruckpumpern

1 Reinigungsmittelkanister Felgenreiniger

1 Blende mit Sieb (rot markiert)
2 Absperrentil Frostschutz
Systemstatus anzeigen
Im Normalbetrieb Taste, OK an der Steuerung länger als 2 Sekunden drucken.

1 Manometer Hochdruckpumper

1 Reinigungsmittelkanister
Polish
Schaum
09.07.2007 09:52 <InfoEinst
Taste LINKS drucken.
Fehler Total :xxx
4 mal Taste RECHTS drucken.
Wartung
Menueübersicht siehe Folgeseite.

1 Filter Frostschutzpumper

1 Salztank

1 Reinigungsmittelkanister HeiBwachs Top-Pflege Schmutzlosen Hochdruckwäsche / Nassch

1 Prüfhahn Weichwasser
2 Feinfilter RO
3 Aktivkohlefilter RO

Wartung

1 Gerätekomponente
2 Zeit bis zur{nachsten Wartung (Minus-zeichen bei bereits fälliger Wartung)
3 Datum der letzten durchgeführten Wartung
Version/Info
24V Spannung U= 24.13V
Aktueller Wert der Steuerspannung
Aussentemperatur Temp. = 24.6°C
Vom AuBentemperatursensor gemessene AuBentemperatur.
Temperaturüberwachung
Warmwasser Temperatur 59.3°C
Wassertemperatur Warmwasser.
Status Waschplätze
Status Box 1
Waschplatznummer (Box) mit den Tassen LINKS und RECHTS auswahlen.
Taste "OK" drucken. Der Zustand des gewählten Waschplatzes wird angezeigt.
Schalterst 2 Huchdruckwaesche
Momentan eingestelltes Waschprogramm.
Guthaben 2
Laufzeit 159s
Restguthaben des Waschguthabens in
Wascheinheiten. Restlaufzeit in Sekunden.
Stromaufnahme der Hochdruckpumpere.
Ausgaenge Modul
Aktive Ausgänge der Pumpenelektronik.
Stop h m s
Hochdruckwaesche h##m s
Schaumwaesche h m s
Spuellen h ###m ###s
Heisswachs h m s
Top-Pflege h m s
Schmutzloesen h m s
Laufzeiten der einzelnen Waschprogramme seit Inbetriebnahme der Anlage.
Spannungen FB 12.11V 24.02V
Spannungsversorgung der Fernbedienungen.
Status Felgenreiniger
StromPumpe L2=1.0A L3=1.0A
Stromaufnahme der Pumpe Felgenreinger.
Ausgaenge
Aktive Ausgänge der Pumpenelektronik.
Status Mikroemulsion
StromPumpe L2=0.9A L3=0.9A
Stromaufnahme der Pumpe Microemulsion (Intensivreinigung komplett).
Ausgaenge
Aktive Ausgänge der Pumpenelektronik.
Status WSO
Status WSO WS = 1O = 0TANK = 1

A Übersicht Status B Details Status
1 Status Basenaustauscher
2 Status Revers-Osmose
3 Status Pufferbehalter Permeat
Taste OK drucken.
Mit den Tasten LINKS und RECHTS die gewünschte Anzeige anwahlen. Je nach Betriebszustand erscheidt eine der unter stehenden Anzeigen.
Betrieb WS=1
Basenaustauscher in Betrieb.
Regeneration wurde aktiviert, Steuerung wartet seit XXX Sekunden auf Rückmeldung vom Basenaustauscher.
Regeneration WS = 7 XX min.
Basenaustauscher führt Regeneration seit XXX Minuten durch.
Salzregeneration WS = 5 XXX min.
Die Salzlosung im Salztank wird regeneriert. Der Vorgang ist in XXX Minuten abgeschlossen. Vorher kann keine Regeneration des Basenaustauschers gestartet werden.
Stoerung WS=E
Am Basenaustauscher ist eine Störung aufgetreten.
Bereitschaft O=0
Revers-Osmose ist in Bereitschaft.
Vorspielung O = 3× sec.
Die Vorsprülung der RO-Membrane ist in X Sekunden abgeschlossen.
Produktion 0 = 1
Die Revers-Osmose produziert Permeat.
Endspelung O=2 XX sec.
Die Endspulung der RO-Membrane ist in XX Sekunden abgeschlossen.
gesperrt O=4
Permeatproduktion gesperr, da der Basenaustauscher eine Regeneration ausfuhrt.
kein Wasserdruck 0 = 7
Kein Wasserdruck am Eingang der Anlage.
voll Tank=1
Pufferbehalter Permeat bis zum Niveau schalter PUFFERBEHÄLTER VOLL mit Permeat gefüllt.
nicht voll Tank=2
Wasserspiegel im Pufferbehälter Permeat unterhalb des Niveauchalters PUFFERBEHALTER VOLL.
leer Tank=3
Wasserspiegel im Pufferbehälter Permeat unterhalb des Niveauchalters PUFFERBEHALTER LEER.
Trockenlauf Tank=6 XXX min.
Trockenlauf-Verzögerung noch XXX Minuten aktiv. Wahrend dieser Zeit wird das SB-C mit Kaltwasser versorgt.
Trocken Tank=E
Pufferbehalter Permeat ist leer, das SB-C wird mit Kaltwasser versorgt.
Betriebsstunden
Hier werden die Betriebsstunden der einzelnen Anlagenkomponenten seit Inbetriebnahme der Waschanlage angezeigt. Die einzelnen Menupunkte sind in der Übersicht am Anfang these Kapitals dargestellt.
Wartungshinweise
Grundlage für eine betriebssichere Anlage ist die regelmäßige Wartung nach folgenden Wartungsplan.
Verwenden Sie ausschließlich Original-Ersatzteile des Herstellers oder von ihm empfehlene Teile, wie
- Ersatz- und Verschleiteteile,
Zubehörteile
Betriebsstoffe,
- Reinigungsmittel.
△GEFAHR
Unfallgefahr bei Arbeiten an der Anlage. Bei allen Arbeitsen
Wasserzufuhr abdrehen, dazu Abspendentil Frischwasser schlieben,
Anlage spannungsfrei schalten, dazu bauseitigen Not-Aus-Hauptschalter ausschalten und gegen Wiedereinschalten sichern.
ACHTUNG
Beschädigungsgefahr. Innenaum der Anlage nicht mit dem Hochdruckstrahl reinigen.
Wer darf Wartungsarbeiten durchfuhren?
-Betreiber
Arbeiten mit dem Hinweis „Betreiber“)dürfen nur von unterwiesenen Personen durchgefuhrt werden, die Waschanlagen sicher bedieten und warten konnen.
Kundendienst
Arbeiten mit dem Hinweis „Kunden-dienst")dürfen nur von Kärcher Kundendienst-Monteuren durchgeführt werden.
Wartungsvertrag
Um einen zuverlässigen Betrieb der Anlage zu gewährleisten, empfehlen wir Ihnen einen Wartungsvertrag abzuschlieben. Wenn Sie sichitte an ihren zuständigen KÄRCHER-Kundendienst.
△GEFAHR
Verletzungsgefahr durch aus möglicherweise schadhaften Bauteilen austretenden Hochdruckstrahl, Verbrennungsgefahr durch heiße Anlageinteile. Bei Arbeiten an der geöffneten Anlage besonders vorschichtig vorgehen und alle Sicherheitschinweise beachten.
Folgende Teile sind möglicherweise über 50^ hei:
Zylinderkopf der Hochdruckpumper
-Hochdruckschlauch
Wartungsplan
| Zeitpunkt Tätigkeit Betroffene Bau-Gruppe | Durchführung Durch wen | |||
| Jährlich vor Beginn der Frostperiode | reinlagen Frostschutzkreislauf | Sammelschacht Frostschutzwasser leeren und reinigen.Filter an der Tauchpume reinigen.Filter Frostschutzpumpe (am Gestell der Hochdruckpumpen) reinigen.Werkzeugablage reingen und freiend Durchfluss prüfen.Sieb vor Blende (im Bereich des Ausgangs der Hochdruckpumpen) reinigen (siehe „Wartungsarbeiten").Sammelschacht Frostschutzwasser mit Frischwasser füssen. | Betreiber/Kunden-dienst | |
| prüfen Warmwasserer-zeugung | Funktion prüfen. | |||
| prüfen Frostschutzkreislauf | Tauchpumpe im Sammelschacht auf Funktion prüfen.Prüfen, ob aus jeder Handspritzpirone mindestens 0,5 l/h Wasser austritt.Bei Bedarf Überströmer an der Tauchpumpe justieren. | |||
| prüfen Außenthermostat Außentemperatur in der Höhe des Außentemperaturfuhlers messenund mit der Außentemperatur im Display der Steuerung vergleichen.Bei Abweichungen von mehr als 1...2 °C Einstellung durch den Kundendienst körrigieren lasen. | Betreiber | |||
| prüfen Frostschutz mitVerlustwasser | Frostschutzpumpe einschalten (siehe Kapitel „Manuelle Eingriffe").Prüfen, ob aus jeder Handspritzpirone mindestens 0,5 l/h Wasser austritt. | Betreiber | ||
| prüfen beheizte | Schaumschlüche | Auf Risse und sonstige Beschädigungen prüfen. Betreiber | ||
| prüfen Notfrostschutz Hauptschalter | auf Stellung „0" drehen.Prüfen, ob aus jeder Handspritzpirone mindestens 0,8 l/h Wasser austritt. | Betreiber | ||
| täglich prüften Hochdruck-schläuche,Schaumschlüche (bei 2-WZ-Ausfuhrung) | Hochdruckschläuche auf mechanische Beschädigung wie Scheuerschäden, sichbares Schlauchgewebe, Knicke und poroses und ris-siges Gummi untersuchen. Beschädigte Hochdruckschläucheaustauschen. | Betreiber | ||
| prüfen Hinweischildener auf dem Waschplatz | Kontrollieren, ob Hinweischildner für den Anwender vorhanden und lesbar sind. | Betreiber | ||
| prüfen Waschplatzbe-leuchtung | Funktion der Waschplatzbeleuchtung überprüfen, defekte Leuchtmit- tel ersetzen. | Betreiber | ||
| prüfen Strahrhohr Auf Dichtheit prüfen | ggf. O-Ring tauschen. Düssenschutz und Griff-rohr in Ordnung? Ggf. ersetzen. | Betreiber | ||
| prüfen Handspritz-pistole Auf Dichtheit | prüfen, ggf. O-Ring tauschen. Betreiber | Betreiber | ||
| Hochdruckschauch drehbar und Heibel leichtgängig? Ggf. ab-schmieren (siehe Abschnitt „Wartungsarbeiten"). | ||||
| prüfen Werkzeug-Aufbe-wahrungsschacht | Von außen auf Fremdkörper und Schmutz kontrollieren. Grobe Verschmutzungen entfern. | Betreiber | ||
| prüfen Fullstand der Rei-nigungsmittelbehälter | Fullstand prüfen und bei Bedarf auflüssen oder austrauschen. Betreiber | Betreiber | ||
| leeren | Münzbehälter | Münzprüfungür öffnen und Münzbehälter leeren. | ||
| anfangs tätiglich,sprüter nach Er-fahrung | leeren | Kompressor | Kondenswasser aus dem Druckbehälter des Kompressors ablassen. | |
| Betreiber | ||||
| Täglich bei Frost | prüfen Frostschutzkreislauf | Tauchpumpe im Sammelschacht auf Funktion prüfen.Prüfen, ob aus jeder Handspritzpirone mindestens 0,5 l/h Wasser austritt.Bei Bedarf Überströmer an der Tauchpumpe justieren. | Betreiber | |
| Zeitpunkt | Tätigkeit | Betroffene Bau-gruppe | Durchführung | Durch wen |
| Nach 40 Betriebsstunden oder wöchentlich | prüfen Dichtheit der Anlage | Pumpen und Leitungssystem auf Dichtheit prüfen. Den Kunden-dienst verständigen, wenn Öl unter der Hochdruckpumpe ist, wenn bei Pumpenbetrieb mehr als 3 Tropfen Wasser pro Minute aus der Hochdruckpumpe tropfen. | Betreiber | |
| prüfen Ölzustand Ist das Öl milichig, ist Wasser enthalten. Kundendienst verständigen. Betreiber | ||||
| prüfen Ölstand der Hochdruckpumpen | Ölstand muss zwischen den Markierungen MIN und MAX stehen, sonst Öl nachfüllen. | Betreiber | ||
| prüfen Reinigungsmittel-schläuche mit Filter | Sichtprüfung am Hochdruckstrahl, ob Reinigungsmittel enthalten ist, ggf. Filter reinigen. | Betreiber | ||
| prüfen gesamte Anlage Funktion aller Waschprogramme prüfen. Betreiber | ||||
| prüfen Salzvorrat im Salz-tank | Ist der Salzstand über dem Wasserspiegel? Bei Bedarf Enthärtersalz nachfüllen. | Betreiber | ||
| prüfen Resthärte des ent-harteten Wasser | Wasser am Prüfahn Weichwasser enthalten und Resthärte prü-fen. Sollwert: unter 10 °dH | Betreiber | ||
| prüfen Filter Frostschutz-pumpe | Filter auf Verschmutzung prüfen und wieder einsetzen Betreiber | |||
| Einmalig, 1 Monat nach Inbe-triebnah-me | wechseln Feinfilter WSO Absperven | Frischwasser schließen, Filterasse abschrauben, Fil-tereinsatz tauschen, neuen Filtereinsatz und Filterasse wieder mon-tieren, Absperventil Frischwasser öffnen. | Betreiber | |
| Nach 200 Betriebsstunden oder mo-natlich | Betriebsdruck prüfen Hochdruckpum-pen | Manometer muss 9...10 MPa (90...100 bar) anzeigen. Sonst Fehler nach den Angaben im Abschnitt „Hilfe bei Störungen" behehen. | Betreiber | |
| prüfen Frostschutzwas-sermenge bei Frostschutzkreis-lauf | Sollwert: ca. 0,5 l/min pro Waschwerkzeug Wassermenge größter: Knotenstück in Handspritzpistole auswe-cheln.ΔWARNUNGVerletzungs- und Beschädigungsgefahr. Ist die Frostschutzwasser-mentation größer als der zulässige Wert kann das Reinigungswerkeug sich durch den austretenden Wasserstrahl unkontrolliert bewegen. Bei zu großener Frostschutzwassermenge Knotenstück in der Handspritzpistole unbedingt auswe-cheln.Wassermengekleiner: Filter Frostschutzpumpe reinigen, Sieb in Drossel reinigen, Leitung spülen, Drehrichtigung der Pumpe kontrollie-ren. | |||
| reinigen Reinigungsmittel-filter | Filter entnehmer und mit heiltem Wasser gründlich durchspullen. Betreiber | |||
| reinigen Filter Frostschutz-pumpe | Filter reinigen und wieder einsetzen Betreiber | |||
| reinigen Werkzeug-Auflaw-rungsschacht | Aufbewährungsschächte reinigen. Betreiber | |||
| prüfen Salztank Wasserstand contrôle | eren (ca. 5...25 cm über der Siebplatte). Betreiber | |||
| Auf Ablagerungen prüfen, bei Bedarf entleeren, reinigen, Enthärter-salz aufflüllen und wieder in Betrieb führen. Gefahr von Funktions-störungen. Beim Aufflüllen von Enthärtersalz nur das im Kapitel „Zubehor“ aufgeführte Enthärtersalz in Tablettenform verwenden. | Betreiber | |||
| abschmieren Deckenkreisel | Mit Fettprese an Schmiernippel abschmieren (Fett 6.288-055.0) | Betreiber | ||
| Viertel-jährlich | reinigen Münzprüfer Münzpruf | Fertur öffnen. Münzeinwurf reinigen (siehe Abschnitt „War-tungsarbeitieren"). | Betreiber | |
| Nach 1000 Betriebsstunden oder halb-jährlich | prüfen Pumpenkopf | Bei stark eingeschlagenen Ventilellernem Ventile komplett ersetzen. | Kunden-dienst | |
| Ölwechsel Hochdruckpumpen | Siehe Abschnitt „Wartungsarbeiten". | Betreiber | ||
| wechseln Feinfilter RO | Filtereinsatz tauchen, nicht reinigen. | Betreiber | ||
| jährlich | Sicherheitsprüfung Gesamte Anlage | Sicherheitsprüfung nach den Richtlinien für Flüssigkeitsstrahler / Un-fallverhütungsvorschriften. | Kunden-dienst | |
| Wartung Gesamte Anlage | Wartungsvertrag mit Austausch samllicher Verschleifsteile. | Kunden-dienst | ||
| wechseln Filtereinsatz Ak-tivkohlefilter RO | Absperventil Frischwasser schließlich, Filterasse abschrauben und aussprülen, Filtereinsatz durch neuen Filtereinsatz ersetzen, Filter-einsatz und Filterasse wieder montieren, Absperventil Frischwasser öffnen, Anlage in Betrieb führen. | Betreiber/Kunden-dienst | ||
| prüfen Pumpe RO-Anla-ge | Kundendienst informieren. Kennlinie prüfen (Fördermenge und Druck). | Kunden-dienst | ||
Wartungsarbeiten
Handspritzpistole abschmieren

1 Schraube
2 Griffschalenhaltte
3 Knotenstück
4 Nadellager
5 O-Ring
6 Berührungsfläche Rohr/Griffschale
7 Hochdruckschlauch
→ Strahlrohr abschrauben.
6 Schrauben herausdrehen.
→ Griffschalenhalfte abnehmer.
Kammer fur Nadellager in Grifflahbschale mit Fett fullen.
Nadellager und O-Ring fetten.
Berührungsfläche Rohr/Griffschale fet- ten.
Griffschalenhalften wieder zusammen-schrauben.
Ölwechsel
△GEFAHR
Verbrennungsgefahr durch heiges Öl und heiße Anlageinteile. Pumpe vor Ölwechsel 15 Minuten abkühlen halten.
HINWEIS
Altölarfur von den)dafurvorgesehen Sammelstellen entsorgt werden. Bitt GebenSie anfallendes Altoldort ab.Verschmutzen der Umwelt mit Altolistrafbar.

1 Deckel Ölbehälter
2 Olablassschraube
Auffanggefasur Altolbereithalten.
Deckel des Ölbehalters abnehmer.
Ölablassschraube herausdrehen und Altöl aufgangen.
Dichtring ersetzen und Ölablassschraube eindrehen.
Neues Öl langsam bis zur MAX" Markierung am Ölbehälter einfüllen.
OIbehalter mit Deckel verschlieben.
Altol den darauf vorgesehenen Sammel-stellen zufahren.
Münzeinwurf reinigen

Münzprüfer aufklappen und Munzlaufbahn mit einem feuchten Lappen mit Spülmittel saubern.
Sieb vor Blende reinigen

1 Blende mit Sieb (rot markiert)
2 Absperventil Frostschutz
Absperrentil Frostschutz schlieben.
Verschraubung offen. Sieb reinigen. Blende auf freiend Durchgang prufen.
Verschraubung schlieben.
Absperventil Frostschutz Offnen.
Hilfe bei Störungen
Grundlage für eine betriebssichere Anlage ist die regelmäßige Wartung nach folgenden Wartungsplan.
Verwenden Sie ausschließlich Original-Ersatzteile des Herstellers oder von ihm empfehlene Teile, wie
Ersatz- und Verschleitsteile,
-Zubehörteile,
Betriebsstoffe,
- Reinigungsmittel.
△GEFAHR
Unfallgefahr bei Arbeiten an der Anlage. Bei allen Arbeiten
Wasserzufuhr abdrehen, dazu Absper-ventil Frischwasser schlieben,
Anlage spannungsfrei schalten, dazu bauseitigen Not-Aus-Hauptschalter ausschalten und gegen Wiedereinschalten sichern.
Wer darf Störungen beseitigen?
-Betreiber
Arbeiten mit dem Hinweis „Betreiber“ durfen nur von unterwiesenen Personen durchgefuhrt werden, die Waschanlagen sicher bedienen und warten konnen.
-Elektro-Fachkraft
Personen mit einer Berufsausbildung im elektrotechnischen Bereich.
-Kundendienst
Arbeiten mit dem Hinweis „Kunden-dienst“)dürfen nur von KÄRCHER Kundendienst-Monteuren durchgeführt werden.
Störungsanzeige
Störungsanzeige Schaltschrank

1 Störungsanzeige im Display der Steuerung
| Display Ursache Behebung | ||
| F 001 Ausgänge der Elektronik überlastet Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 004 Dämmerungssensor defect Kundendienst rufen | ||
| F 005 Motorschutzschalter Hochdruckpumpen hat ausgelöst Motorschutzschalter zu Rücksetzen, bei Wieder-holung der Störung Kundendienst rufen. | ||
| F 006 Verbindung zum RDS gestört Kundendienst rufen | ||
| F 007 Druckschalter Luft meldet keinen Druck Kompressor und Druckluftleitungen brüfen. | ||
| F 010 Keine Verbindung zur Pumpenelektronik Waschplatz 1 Kundendienst rufen | ||
| F 011 Ausgänge der Elektronik Waschplatz 1 überlastet Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 012 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 1 zu hoch | ||
| F 013 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 1 zu niedrig Siehe „Störungen“ an den Hochdruckpumpen" | ||
| F 014 Schütz Hochdruckpumpe Waschplatz 1 klemmt Kundendienst rufen | ||
| F 015 Halblattventil Waschplatz 1 defect | ||
| F 016 Wicklungschutzkontakt Hochdruckpumpe Waschplatz 1 hat ausge- lösst | Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | |
| F 017 Ölstand Hochdruckpumpe Waschplatz 1 zu niedrig Öl nachfüllen, Störung quittieren. | ||
| F 018 Elektronik Waschplatz 1 defect. Kundendienst rufen | ||
| F 020 Keine Verbindung zur Fernbedienungselektronik Waschplatz 1 Steckverbindung des Datenkabels mit der Elek-tonik der Fernbedienung prüfen. | ||
| F 021 Störung am Münzprüfer Waschplatz 1 Kundendienst rufen | ||
| F 022 | Bei mechanismchem Münzprüfer Mikroschalter prüfen, elektronischen Münzprüfer austauschen | |
| F 030 Keine Verbindung zur Pumpenelektronik Waschplatz 2 Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 031 Ausgabe der Elektronik Waschplatz 2 überlastet | ||
| F 032 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 2 zu hoch | Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | |
| F 033 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 2 zu niedrig Siehe „Störungen“ an den Hochdruckpumpen" | ||
| F 034 Schütz Hochdruckpumpe Waschplatz 2 klemmt Kundendienst rufen | ||
| F 035 Halblattventil Waschplatz 2 defect | ||
| F 036 Wicklungschutzkontakt Hochdruckpumpe Waschplatz 2 hat ausge- lösst | Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | |
| F 037 Ölstand Hochdruckpumpe Waschplatz 2 zu niedrig Öl nachfüllen, Störung quittieren. | ||
| F 038 Elektronik Waschplatz 2 defect. Kundendienst rufen | ||
| F 040 Keine Verbindung zur Fernbedienungselektronik Waschplatz 2 Steckverbindung des Datenkabels mit der Elek-tonik der Fernbedienung prüfen. | ||
| F 041 Störung am Münzprüfer Waschplatz 2 Kundendienst rufen | ||
| F 042 | Bei mechanismchem Münzprüfer Mikroschalter prüfen, elektronischen Münzprüfer austauschen | |
| F 050 Keine Verbindung zur Pumpenelektronik Waschplatz 3 Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 051 Ausgabe der Elektronik Waschplatz 3 überlastet | ||
| F 052 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 3 zu hoch | Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | |
| F 053 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 3 zu niedrig Siehe „Störungen“ an den Hochdruckpumpen" | ||
| F 054 Schütz Hochdruckpumpe Waschplatz 3 klemmt Kundendienst rufen | ||
| F 055 Halblattventil Waschplatz 3 defect | ||
| F 056 Wicklungschutzkontakt Hochdruckpumpe Waschplatz 3 hat ausge- lösst | Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | |
| F 057 Ölstand Hochdruckpumpe Waschplatz 3 zu niedrig Öl nachfüllen, Störung quittieren. | ||
| F 058 Elektronik Waschplatz 3 defect. Kundendienst rufen | ||
| F 060 Keine Verbindung zur Fernbedienungselektronik Waschplatz 3 Steckverbindung des Datenkabels mit der Elek-tonik der Fernbedienung prüfen. | ||
| F 061 Störung am Münzprüfer Waschplatz 3 Kundendienst rufen | ||
| F 062 Bei mechanisches Münzprüfer Mikroschalter | prüfen, elektronischen Münzprüfer austauschen | |
| F 070 Keine Verbindung zur Pumpenelektronik Waschplatz 4 Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 071 Ausgabe der Elektronik Waschplatz 4 überlastet | ||
| F 072 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 4 zu hoch Störung quittieren. | Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | |
| F 073 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 4 zu niedrig Siehe „Störungen“ an den Hochdruckpumpen" | ||
| F 074 Schütz Hochdruckpumpe Waschplatz 4 klemmt Kundendienst rufen | ||
| F 075 Halblastventil Waschplatz 4 defekt | ||
| F 076 Wicklungsstruktur Hochdruckpumpe Waschplatz 4 hat ausgewährt | Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | |
| F 077 Ölstand Hochdruckpumpe Waschplatz 4 zu niedrig Öl nachfüllen, Störung quittieren. | ||
| F 078 Elektronik Waschplatz 4 defekt. Kundendienst rufen | ||
| F 080 Keine Verbindung zur Fernbedienungselektronik Waschplatz 4 Steckverbindung des Datenkabels mit der Elektronik der Fernbedienung prüften. | ||
| F 081 Störung am Münzprüfer Waschplatz 4 Kundendienst rufen | ||
| F 082 Bei mechanisches Münzprüfer Mikroschalter | prüfen, elektronischen Münzprüfer austauschen | |
| F 090 Keine Verbindung zur Pumpenelektronik Waschplatz 5 Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 091 Ausgabe der Elektronik Waschplatz 5 überlastet | ||
| F 092 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 5 zu hoch Störung quittieren. | Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | |
| F 093 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 5 zu niedrig Siehe „Störungen“ an den Hochdruckpumpen" | ||
| F 094 Schütz Hochdruckpumpe Waschplatz 5 klemmt Kundendienst rufen | ||
| F 095 Halblastventil Waschplatz 5 defekt | ||
| F 096 Wicklungsstruktur Hochdruckpumpe Waschplatz 5 hat ausgewährt | Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | |
| F 097 Ölstand Hochdruckpumpe Waschplatz 5 zu niedrig Öl nachfüllen, Störung quittieren. | ||
| F 098 Elektronik Waschplatz 5 defekt. Kundendienst rufen | ||
| F 100 Keine Verbindung zur Fernbedienungselektronik Waschplatz 5 Steckverbindung des Datenkabels mit der Elektronik der Fernbedienung prüften. | ||
| F 101 Störung am Münzprüfer Waschplatz 5 Kundendienst rufen | ||
| F 102 Bei mechanisches Münzprüfer Mikroschalter | prüfen, elektronischen Münzprüfer austauschen | |
| F 110 Keine Verbindung zur Pumpenelektronik Waschplatz 6 Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 111 Ausgabe der Elektronik Waschplatz 6 überlastet | ||
| F 112 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 6 zu hoch Störung quittieren. | Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | |
| F 113 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 6 zu niedrig Siehe „Störungen“ an den Hochdruckpumpen" | ||
| F 114 Schütz Hochdruckpumpe Waschplatz 6 klemmt Kundendienst rufen | ||
| F 115 Halblastventil Waschplatz 6 defekt | ||
| F 116 Wicklungsstruktur Hochdruckpumpe Waschplatz 6 hat ausgewährt | Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | |
| F 117 Ölstand Hochdruckpumpe Waschplatz 6 zu niedrig Öl nachfüllen, Störung quittieren. | ||
| F 118 Elektronik Waschplatz 6 defekt. Kundendienst rufen | ||
| F 120 Keine Verbindung zur Fernbedienungselektronik Waschplatz 6 Steckverbindung des Datenkabels mit der Elektronik der Fernbedienung prüften. | ||
| F 121 Störung am Münzprüfer Waschplatz 6 Kundendienst rufen | ||
| F 122 Bei mechanisches Münzprüfer Mikroschalter | prüfen, elektronischen Münzprüfer austauschen | |
| F 130 Keine Verbindung zur Pumpenelektronik Waschplatz 7 Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 131 Ausgabe der Elektronik Waschplatz 7 überlastet | ||
| Display | Ursache | Behebung |
| F 132 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 7 zu hoch Störung quittieren. | Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | |
| F 133 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 7 zu niedrig Siehe „Störunge" an den Hochdruckpumpen" | ||
| F 134 Schütz Hochdruckpumpe Waschplatz 7 klemmt Kundendienst rufen | ||
| F 135 Halblastventil Waschplatz 7 defekt | ||
| F 136 Wicklungsstruktur Hochdruckpumpe Waschplatz 7 hat ausge-lösst | Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | |
| F 137 Ölstand Hochdruckpumpe Waschplatz 7 zu niedrig Öl nachfüllen, Störung quittieren. | ||
| F 138 Elektronik Wachplatz 7 defekt. Kundendienst rufen | ||
| F 140 Keine Verbindung zur Fernbedienungselektronik Waschplatz 7 Steckverbindung des Datenkabels mit der Elek-tronik der Fernbedienung prüfen. | ||
| F 141 Störung am Münzprüfer Waschplatz 7 Kundendienst rufen | ||
| F 142 Bei mechanischem Münzprüfer Mikroschalter | prüfen, elektronischen Münzprüfer austauschen | |
| F 150 Keine Verbindung zur Pumpenelektronik Waschplatz 8 Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 151 Ausgabe der Elektronik Waschplatz 8 überlastet | ||
| F 152 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 8 zu hoch Störung quittieren. | Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | |
| F 153 Stromaufnahme Hochdruckpumpe Waschplatz 8 zu niedrig Siehe „Störunge" an den Hochdruckpumpen" | ||
| F 154 Schütz Pumpe Waschplatz 8 klemmt Kundendienst rufen | ||
| F 155 Halblastventil Waschplatz 8 defekt | ||
| F 156 Wicklungsstruktur Hochdruckpumpe Waschplatz 8 hat ausge-lösst | Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | |
| F 157 Ölstand Hochdruckpumpe Waschplatz 8 zu niedrig Öl nachfüllen, Störung quittieren. | ||
| F 158 Elektronik Wachplatz 8 defekt. Kundendienst rufen | ||
| F 160 Keine Verbindung zur Fernbedienungselektronik Waschplatz 8 Steckverbindung des Datenkabels mit der Elek-tronik der Fernbedienung prüfen. | ||
| F 161 Störung am Münzprüfer Waschplatz 8 Kundendienst rufen | ||
| F 162 Bei mechanischem Münzprüfer Mikroschalter | prüfen, elektronischen Münzprüfer austauschen | |
| F 170 Keine Verbindung zur Elektronik A2 Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 171 Ausgabe der Elektronik A2 überlastet | ||
| F 172 ... Reinigungsmittelbehälter leer Reinigungsmittelbehälter nachfüllen. | ||
| F 176 Reinigungsmittelbehälter leer Reinigungsmittelbehälter nachfüllen. | ||
| F 177 Stromaufnahme Pumpe Unterbodenwässe zu hoch Motorschutzschalter zu rücksetzen, bei Wieder-holung der Störung Kundendienst rufen. | ||
| F 178 Kein Druck nach Einschalten der Unterbodenwässe Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 200 Keine Verbindung zwischen Steuerung und Elektronik der WSO Kunde | dienst rufen | |
| F 201 Ausgabe der Steuerung zur WSO überlastet | ||
| F 202 Härtesensor zeigt nach Regeneration Hartwasser an | siehe „Wasser bleibt nach Regeneration hart“ | |
| F 204 Störung in der Elektronik Kunde | dienst rufen | |
| F 210 Niveau schalter PUFFERBEHÄLER LEER aktiviert Tank b | Niveau schalter PUFFERBEHÄLTER LEER beflüllenessen (maximale Einschlattergebnis 60 Minuten) | |
| F 211 Niveau schalter PUFFERBEHÄLER LEER und PUFFERBEHÄLTER VOLL schalten gleichzeitig | Niveau schalter prüfen. | |
| F 212 Niveau schalter PUMPE RO EIN und PUFFERBEHÄLTER VOLL schalten gleichzeitig | ||
| F 213 Kein Wasserdruck Wasse | versorgung prüfen | |
| F 214 Bauseitige Wasseraufbereitsungsanlage meldet Störung | Siehe Betriebsanleitung der bauseitigen Wasser-aufbereitung | |
| F 223 Brennerströmung Störung an der bauseitigen Heizung | ||
| F 229 Störung Temperatursensor Warmwasser Kunde | dienst rufen | |
| F 231 Störung Temperatursensor Warmwasser | ||
| F 233 Wasser temperatur bei externer Versorgung mit Warmwasser über 60°C. | Temperatur des Wasserzulaufs verringn | |
| F 240 Störung Außentemperatur sensor Kundendienst rufen | ||
| F 241 Störung Außentemperatur sensor | ||
| F 242 Stromaufnahme Umwätzpumpe Frostschutz zu hoch Motorschutzschalter oder Sicherungsautomat zu-rücksetzen. Tritt die Störung erneut auf, Kunden-dienst rufen. | ||
| F 245 Stromaufnahme Schaumschlauchheitung Schaum zu hoch Motorschutzschalter oder Rücksetzen. Tritt die Stö-rung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 250 Stromaufnahme Pumpe für Sonder-Waschprogramm zu hoch | ||
| F 260 Keine Verbindung zur Elektronik A5 Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 261 Ausgabe der Elektronik A5 überlastet | ||
| F 280 Keine Verbindung zur Elektronik A6 | ||
| F 281 Ausgabe der Elektronik A6 überlastet | ||
| F 282 Stromaufnahme Pumpe Felgenreiniger zu hoch | ||
| F 283 Stromaufnahme Pumpe Felgenreiniger zu niedrig | ||
| F 284 Schütz Pumpe Felgenreiniger klemmt Kundendienst rufen | ||
| F 300 Keine Verbindung zur Elektronik A7 Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 301 Ausgabe der Elektronik A7 überlastet | ||
| F 320 Keine Verbindung zur Elektronik A8 | ||
| F 321 Ausgabe der Elektronik A8 überlastet | ||
| F 322 Stromaufnahme Pumpe Microemulsion (Intensivreinigung komplett) zu hoch | ||
| F 323 Stromaufnahme Pumpe Microemulsion (Intensivreinigung komplett) zu niedrig | ||
| F 324 Schütz Pumpe Microemulsion (Intensivreinigung komplett) klemmt Kundendienst rufen | ||
| F 340 Keine Verbindung zur Elektronik A9 Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 341 Ausgabe der Elektronik A9 überlastet | ||
| F 342 Stromaufnahme Pumpe Intensivschaum zu hoch | ||
| F 343 Stromaufnahme Pumpe Intensivschaum zu niedrig | ||
| F 344 Schütz Pumpe Intensivschaum klemmt Kundendienst rufen | ||
| F 400 Warmwasser kein Druck Wasserversorgung prüfen. | ||
| F 401 Frischwasser kein Druck | ||
| F 402 Permeat kein Druck | ||
| F 403 4. Wasserart kein Druck | ||
| F 404 4. Wasserart, Temperatur über 60 °C oder externe Störung Wassertemperature | ur senken.Vorgeschaltete Wasserbehandlungsanlage prüfen. | |
| F 405 Frostschutz kein Druck Frostschutzsieb reinigen. | Frostschutzpumpe prüfen. | |
| F 406 Druck im Frostschutz troz ausgeschlatter Frostschutzpumpe. Störung quittener. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 410 Fehler F 400 ist 4 mal innerhalb 24 Stunden aufgetreten. | ||
| F 411 Fehler F 401 ist seit 300 Sekunden aktiv. Wasserversorgung prüfen. | ||
| F 412 Fehler F 402 ist 4 mal innerhalb 24 Stunden aufgetreten. Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 413 Fehler F 403 ist 4 mal innerhalb 24 Stunden aufgetreten. | ||
| F 414 Fehler F 405 ist 4 mal innerhalb 24 Stunden aufgetreten. | ||
| F 420 Störung Wertmünzenwechsler 1 Wertmünzenwechsler prüfen. | ||
| F 421 Störung Wertmünzenwechsler 2 | ||
| F 440 Keine Verbindung zur Elektronik A31 Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 441 Ausgabe der Elektronik A31 überlastet | ||
| F 800 Keine Verbindung zur Elektronik A30 Störung quittieren. Tritt die Störung erneut auf, Kundendienst rufen. | ||
| F 801 Ausgabe der Elektronik A30 überlastet. | ||
| F 802 Störung Enthärtungsanlage Externe Enthärtungsanlage prüfen. | ||
| F 803 Motorschutzschalter Vordruckpumpere RO hat ausgelösct. Motorschutzschalter zurecksetzen, bei Wieder-holung der Störung Kundendienst rufen. | ||
Störungen quittieren
Im Normalbetrieb werden aktive Störungen der Reihe nach abwechselnd angezeigt. Die Zahl in Klammern gibt die Gesamtzahl der vorhandenen Störungen an. Muss eine Störung quittiert werden bleibt die Anzeige stehen:
Fehler Quit = ESC F:XXX (YYY)
Fehlercode (F: XXX) in der oben stehenden Tabelle aufsuchen und Störung entsprechend den Angaben beheben.
Zum Quittieren Taste, ESC drucken.
Bestätigung OK = Ja ESC = Nein
Zur Bestätigung Taste, OK drucken. Die Störung ist quittiert.
HINWEIS
Sollen weitere Störungen angezeigt werden ohne die angezeigte Störung zu quittieren, Taste RECHTS drucken.
Fehlerliste ansehen
In der Steuerung werden maximal 256 aufgetretene Fehlermeldungen archiviert. Ist die Fehlerliste voll, wird die älste Meldung überschieben.
Taste,ESC so oft drucken, bis folgende Anzeige erscheint:
Mo 09.12.2007
09:52:32 Wint
Taste, OK 'länger als 2 Sekunden drucken.
09. 07. 2007 09:52 <Info Einst
Taste LINKS drucken.
Fehler Total:XXX
Summe der archivierten Fehlermeldungen
Taste, OK drucken, um zur zuletzt archivierten Fehlermeldung zu gelangen.

1 Datum des Fehlerauftrits
2 Uhrzeit des Fehlerauftrits
3 Fehlercode
4 Listenplatz/Anzahl gleicher Fehler in der Fehlerliste
Mit den Tasten LINKS und RECHTS kann in der Fehlerliste geblattert werden.
Mit der Taste "OK" werden Details des momentan angezeigten Fehlers sightbar.

1 Fehlerbeschreibung
2 Fehlercode
3 Anzahl gleicher Fehler in der Fehlerliste
Fehlerspeicher loschen
Tasten LINKS und RECHTS gleichzeitig drucken.
Liste loschen bestaetigen = OK
Taste "OK" drücken um die Fehlerliste zu Löschen
oder
Taste,ESC drucken um die Fehlerlste nicht zu loschen.
Ereignisliste ansehen
In der Steuerung werden maximal 256 Eeignisse (z.B. Aktivitäten der Wasseraufbereitung) archiviert. Ist die Ereignisliste voll, wird die alteste Meldung überschreiben.
Taste "ESC" so oft drucken, bis folgen-de Anzeige erscheint:
Mo 09.12.2007
09:52:32 Wint
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09.07.2007 09:52 <InfoEinst
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Fehler Total:XXX
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Ereignisse Total : 006
Die weitere Bedienung erfolgt wie bei „Fehlerlste ansehen".
Störungen am Munzeinwurf
Störungen an den Hochdruckpumpen
| Störung mögliche | Ursache Behebung Durch wen | ||
| Alle Münzprüfer weisen alle Mün- zen zurück | Hauptschalter ausgeschaltet. Hauptschalter auf „1" drehen. Betreiber | ||
| Uhrzeit oder Betriebszeiten verstellt. Nacht-betriebssperre aktiv | Einstellungen an der Steuerung prüfen. Betreiber | ||
| Motorschutzschalter der Hochdruckpumpen hat ausgelöst | Motorschutzschalter zusücksetzen. Bei Wiederholung Ursache ermitteltn. | Betreiber | |
| Ein einzelner Münzprüfer weist alle Münzen zu- rück | Münzprüfer verschmutzt Münzeinwurf reinigen | (siehe Abschnitt „War-tungsarbeiten") | Betreiber |
| Überstrom an Hochdruckpumpe Fehler an der | Steuerung quittieren. Betreiber |
Störungen in der Reinigungsmittelversorgung
| Störung Mögliche | Ursache Behebung Durch wen | ||
| Wasserstrahl an der Handspritz-pistole ungleich-mäßig | Hochdruckdüse verstoptt Hochdruckdüse reini-gen. Betreiber | ||
| Wasserzulaufmenge zu gering Wasserzulaufm | enge prüfen (siehe Technische Daten). | Betreiber | |
| Saugschlauch geknicht Saugschlauch prüfen. | Betreiber | ||
| Verminderer Druck an der Hochdruckpumpe | Hochdruckdüse ausgesprült | Hochdruckdüse wechseln. | Betreiber |
| Falsche Hochdruckdüse montiert. | Hochdruckdüse prüfen/ersetzen. | Betreiber | |
| Wasserzulaufmenge zu gering Wasserzulaufm | enge prüfen (siehe Technische Daten). | Betreiber | |
| Magnetventil Spälen, Schwimmerventil und Mag-netventil Wasserqualität prüfen. | Kundendienst | ||
| Pumpe kommt nicht auf Druck | Hochdruckleitung zum Waschplatz undicht | Hochdruckleitung prüfen, ggf. ersetzen. | Betreiber, Kundendienst |
| Überströmventil verstellt oder undicht | Überströmventil prüfen, instandsetzen. Kundendienst | ||
| Hochdruckpumpe saugt Luft aus leeren Reinigungsmittel-Behälter | Reinigungsmittel nachfüllen. Saugleitung entlüf-ten (evöl. zur Beschleunigung des Entlüftungs-vorgangs Saugschauch zur Pumpe während des Betriebs mehrmals kurz abquetschen). | Betreiber | |
| Hochdruckpum-pe klopf, Mano-meter schwingt stark | Hochdruckpumpe saugt Luft | Saugleitungen für Wasser und Reinigungsmittel auf Undichtheit prüfen. | Betreiber |
| Reinigungsmittelbehälter leer? (siehe oben) | Betreiber | ||
| Schwingungsdämpfer defect | Schwingungsdämpfer austauschen. | Betreiber | |
| Ventil im Pumpenkopf defect oder ver-schmutzt | Defekte Ventile ersetzen. | Kundendienst | |
| Pumpe lauft nicht | Überstrom an Hochdruckpumpe | Fehler an der Steuerung quittieren. | Betreiber |
| Störung Mögliche | Ursache Behebung Durch wen | ||
| Ungenügende oder keine Reini-gungsmittelförde-rung | Verstopfter Filter oder verstopter Schlauch | Teile reinigen. | Betreiber |
| Reinigungsmittelschlauch undicht | Schlauch ersetzen | Betreiber | |
| Dosierpumpe falsch eingestellt oder defekt | Dosierpumpe und Einstellung prüfen. | Betreiber, Kun-dendienst | |
| Dosierpumpe mit Kondenswasser versetzt. | Kondenswasser aus dem Druckbehälter des Kompressors ablassen. | Kundendienst |
Störungen am Felgenreiniger/Intensivschaum
| Störung möglich | Ursache Behebung Durch wen | ||
| Ungenügende oder keine Wasser/Reinigungsmittelförderung | Sieb im Wassereingang verschmutzt. Sieb reinigen. Betreiber | ||
| Duseneinsatz im Injaktor verstopt. Duseneinsatz reinigen. Betreiber | |||
| Drossel im Knotenstück verstopt. Teile reinigen. Betreiber, Kun- | dendienst | ||
| Schäumer im Knotenstück verstopt. Knotenstück mit Druckluft ausblasen oder Schäu-mer ersetzen. | Betreiber, Kun-dendienst |

1 Sieb

1 Knotenstück
2 Eingang Hochdruck mit Rückschlag-ventil
3 Drossel Felgenreiniger (0,6 mm) mit Rückschlagventil
4 Drossel Intensivschaum (1,3 mm) mit Rückschlagventil
5 Eingang Druckluft mit Rückschlagventil
6 Schäumer
7 Rückschlagventil
8 Ausgang Hochdruck
Störungen am Kompressor
| Störung mögliche | Ursache Behebung Durch wen | ||
| Kompressor schaltet*häufig ein und aus. | Kondenswasserstand im Druckabhängiger zu hoch. | Kondenswasser aus dem Druckabhängiger des Kompressors ablassen. | Betreiber/Kundendienst |
Störungen bei der Schaumproduktion (Option)
| Störung Mögliche | Ursache Behebung von wem | ||
| Schaumqualität schlecht, Schaum zu trocken oder zu nass | Reinigungsmittelbehälter leer Behälter ersetzen. Betreiber | ||
| Saugfilter im Reinigungsmittel-behälter verschutzt. | Filter mit warmem Wasser abspälen Betreiber | ||
| Wasserzufahr zu gaining Wasser zufuhr wieder herstellen, Einstellung Druckminderer Wasser prüfen (0,5 MPa (5 bar)) | Betreiber | ||
| Kompressor liefert keine Luft Kompressor überprüfen Kondenswasser aus dem Druckbehälter des Kompressors ablassen. | Kundendienst | ||
| Kompressor überhützt Nach dem Abkühlen Goes der Kompressor automatisch wie-der in Betrieb. | Betreiber | ||
| Druckminderer Schaumstation verschmutzt | Druckminderer reinigen Betreiber | ||
| Magnetventil Wasser/Chemie öffnet nicht | Spannung mit Magnetfeldster prüfen, Magnetventil reini-gen, ggf. austauschen | Betreiber, Kundendienst | |
| Einstellung der Druckminderer Wasser oder Luft falsch Einstellung Reinigungsmittel-dosierung falsch | Grundeinstellung vornehen (siehe Kapitel B Bedienung und Einstellungen) | Kundendienst | |
| falsches Reinigungsmittel, Reinigungsmittel verunreinigt oder alt | Reinigungsmittel wechseln Betreiber | ||
| Ungenügende oder keine Wass- ser/Reinigungsmittelforderung | Blende im Knotenstück ver-stopft. | Teile reinigen. Betreiber, Kun- | dendienst |

1 Blende
Störungen an der Wasseraufbereitung
| Störung Mögliche Ursache Behebung Durch wen | |||
| Basenaustau-scher regeneriert nicht | Keine Stromversorgung Stromversorgung überprüften (Sicherung, Ste-cker, Schalter). | Betreiber/Kundendienst | |
| Härtesensor defekt Härtesensor prüfen, bei Bei darf austauschen Kundendienst | |||
| Wasser bleibt nach Regeneri-on hart | Kein Salz im Salztank Salz auffullen, Salzhöhe nicht unter Wasserspie-gel sinken lassen. | Betreiber | |
| Injaktorfilter verstopf reinigen Kundendienst | |||
| Wasserzufluss zum Salztank unzureichend Soeinfähige Kündendienstefülldauer prüfen, bei Bedarf Solefulblende reinigen | Kundendienst | ||
| Steigrohr undicht Steigrohr, Pilotrohr, prüfen Kundendienst | |||
| zu hoher Salzver-brauch | zuviel Wasser im Salztank s.u. Kundendienst | ||
| fallsche Salzmengeneinstellung Salzverbrauch und -einstellung prüfen Kundendienst | |||
| Druckverlust Ablagerungen in Wasserzuführung reingen Kundendienst | |||
| Ablagerungen im Basentauscher | Ventil und Harzbrett reinigen | Kundendienst | |
| zu viel Wasser im Salztank | Spülblende verstopf | Spülblende reinigen | Kundendienst |
| Injektor verstopf | Injektor und Filter reinigen | Kundendienst | |
| Fremdkörper im Soleventil Soleventil reinigen, Ventilsitz wechseln Kundendienst | |||
| Stromausfall während Soleflullen | Stromquelle prüfen | Kundendienst | |
| Sole wird nicht angesaugt | Wasserzulaufdruck zu niedrig | Wasserdruck auf mindestens 0,3 MPa (3 bar) er-hohen. | Betreiber |
| Spülblende verstopf | Spülblende reinigen | Kundendienst | |
| Injektor verstopf | Injektor und Filter reinigen | Kundendienst | |
| Leck im Ventilinneren | Ventilkluppen austauschen | Kundendienst | |
| ständig Wasser im Abfluss, auch nach Regeneri-on | Ventil führt Zyklen nicht richtig durch | Timerprogramm prüfen, bei Bedarf Ventilsteue-rung tauschen | Kundendienst |
| Fremdkörper im Ventil | Ventilsteuerung abnehmer, Fremdkörper entfer-nen, Ventil in allen Stellungen prüfen | Kundendienst | |
| RO-Pumpe lauft nicht an | Pufferbehälter Permeat voll | Warten bis Permeat verbraucht wird. | Betreiber |
| Niveauschalter „Pufferbehälter voll" defekt | Niveauschalter prüfen. | Kundendienst | |
| Anlaufzeit der Steuerung noch nicht beendet | Warten. | Betreiber | |
| Druckschalter Wassermangel defekt | Druckschalter prüfen, bei Bedarf ersetzen. | Kundendienst | |
| Vom Basenaustauscher kommt nicht enthär-tetes Wasser | Basenaustauscher prüfen. | Betreiber/Kundendienst | |
| Regeneration des Basenaustauschers ist un-vollständig | Salz nachfüllen, Wasser zugeben und Solebil-dung abwarten (ca. 2 Stück), Regeneration starten, ggf. Basenaustauscher prüfen. | Betreiber/Kundendienst | |
| RO-Pumpe gegahd an und aus | Feinfilter oder Aktivkohlefilter verschmutzt | Filter prüfen, bei Bedarf Filtereinsatz tauschen. | Betreiber |
| RO-Pumpe lauft erst nach mehr-reten Spülzyklen an | Wassernetzdruck zu gering | Wassernetzdruck prüfen, ggf. Zulaufventil ganz öffnen. | Betreiber |
| Feinfilter oder Aktivkohlefilter verschmutzt | Filter prüfen, bei Bedarf Filtereinsatz tauschen. | Kundendienst | |
| Permeatieistung zu gering, Puffer-behälter Per-meat ist oft leer | Wasserzulauftemperatur zu niedrig | Temperatur des enthalteten Wassers messen und mit den Technischen Daten vergleichen. | Betreiber |
| Betriebsdruck zu niedrig | Betriebsdruck neu einstellen. | Kundendienst | |
| Kalk- oder Mineralablagierungen auf der Filter-fläche der RO-Membran | Membran entkalken, ggf. austauschen. | Kundendienst | |
| Niveauschalter Pufferbehälter „voll" defekt | Niveauschalter prüfen. | Kundendienst | |
| Bakterien- oder Algenablagerungen auf der Filterfläche der RO-Membran | Membran lange spülen, ggf. tauschen. In Zukunft beachten: Wasser in Trinkwasserqualität, lange Stillstandszteiten vermeiden. | Kundendienst | |
| Flecken auf Auto-lack bei Top-Pfle-ge (Permeat umgenügend ent-mineralisiert) | Zu hoher Mineral gehalt des enthalteten Wass-sers | Leitfähigkeit des enthalteten Wassers prüfen. | Kundendienst |
| Durchbruch in der RO-Membran, defekte Ab-dichtung | Dichtung oder Membran austauschen. Leitfähig-keit prüfen | Kundendienst | |
| Vermischung von Permeat und enthaltetem Wasser | Leitfähigkeitsvergleich von Permeat aus dem Strahlrohr und Wasser aus dem Pufferbehälter Permeat. | Kundendienst | |
Störungen an den Frostschutzeinrichtungen)
| Störung Mögliche | Ursache Behebung Durch wen | ||
| Frostschutz nicht in Betrieb | Spannungsversorgung unterbrochen Spannungssversorgung prüfen und sicherstellen. Betreiber | ||
| Außentemperaturfühler falsch montiert Siehe Abschnitt „Anlage installieren". Kundendienst | |||
| Strahlrohr, Handspritzpiole und Hochdruckschauch eingefroren | Sieb mit Drossel verstoptft (rot markiert) Verschraubung öffnen. Sieb reinigen. Drossel-bohrung auf freienden Durchgang prüfen. | Betreiber | |
| Filter Frostschutzpumpe verstoptft Filter reinigen und wieder einsetzen Betreiber |
Zubehör
Anbausätze
Wasserfilter G 1"
Best.-Nr.: 6.761-284.0
Rohrtrenner mit Wasserfilter
Best. Nr.: 6.385-890.0
Prüfsets
Prüfset A
Bestell-Nr. 6.768-004.0
zur Bestimmung der Frischwasserhärte.
Prüfset B
Bestell-Nr. 6.768-003.0
zur Bestimmung der Resthärte des enthalteten Wasser.
Betriebsstoffe
Enthärtersalz in Tablettenform
Best.-Nr.: 6.287-016.0
Motorol Hypoid SAE 90
Best.-Nr.: 6.288-016.0
Höchstleistungsfett
Best.-Nr.: 6.288-055.0
Silikonfett
Best.-Nr.: 6.288-028.0
Schmiermittel Schloss
Best.-Nr.: 6.288-116.0
Edelstahl Pflegemittel
Best.-Nr.: 6.290-911.0
Feuchtigkeits-Schutzspray
Best.-Nr.: 6.228-001.0
Reinigungsmittel
Intensiv-Schmutzloser CP930 ASF, 20 I
Best.-Nr.: 6.295-515.0
HD Wäsche CP 935 ASF, 20 I
Best.-Nr.: 6.295-517.0
Aktivschaum CP 940 ASF, 20 I
Best.-Nr.: 6.295-519.0
Schaumpolish Plus RM 837**, 20 I
Best.-Nr.: 6.295-779.0
Thermowachs CP 945 ASF,201
Best.-Nr.: 6.295-521.0
Top-Pflege CP 950 ASF, 201
Best.-Nr.: 6.295-523.0
HD-Wasche RM 806,201
Best.-Nr.: 6.295-553.0
HeiBwachs RM 820 ASF, 20 I
Best.-Nr.: 6.295-428.0
Gerätepflege
Waschhallen- und Fliesenreiniger RM 841,20 I
Best.-Nr.: 6.295-419.0
Fensterabzieher
Best.-Nr.: 6.907-200.0
Sprayflasche 1 I
Best.-Nr.: 6.394-374.0
RM Sprayer 5 I
6.394-255.0
Teleskopstange
Best.-Nr.: 6.999-023.0
Padhalter
6.999-080.0
Weiße Pads
6.999-046.0
Microfasertuch blau
Best.-Nr.: 6.999-017.0
Kalkloser
RM 100 ASF
RM 101 ASF
Garantie
In jedem Land gelten die von unserer zuständigen Vertriebsgesellschaft herausgegebenen Garantiebedingungen. Etwaige Störungen an Ihr dem Zubehör beseitigem wir innerhalb der Garantiefrist kosten, sofern ein Material- oder Herstellungsfehler die Ursache sein sollte. Im Garantiefall wenden Sie sichitte mit Kaufbeleg an ihren Handlcr oder die nachste autorisierte Kundendienstelle.
Transport
△VORSICHT
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr! Gewicht des Gerätes beim Transport beachten.
Beim Transport in Fahrzeugen Gerät nach den jeweils gültigen Richtlinien gegen Rutschen und Kippen sichern.
Lagerung
△VORSICHT
Verletzungs- und Beschädigungsgefahr! Gewicht des Gerätes bei Lagerung beachten.
EU-Konformitätserklärung
Hiermit erklaren wir, dass die nachfolgend bezeichnete Maschine aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns
in Verkehr gebrachten Ausführung den einschlagigen grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EU-Richtlinien entspricht. Bei einer nicht mit uns abgestimmten Änderung der Maschine verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Produkt: Hochdruckreiniger
Typ: 1.070-xxx
Einschlagige EU-Richtlinien
2006/42/EG (+2009/127/EG)
2014/30/EU
2000/14/EG
Angewandte harmonisierte Normen
EN 55014-1:2006+A1:2009+A2:2011
EN 55014-2: 2015
EN 60335-1
EN 60335-2-79
EN 61000-3-2: 2014
EN 61000-3-3:2006
EN 62233: 2008
Angewandtes Konformitätsbewer
tungsverfahren
2000/14/EG: Anhang V
Schallleistungspegel dB(A)
Gemessen: 83
Garantiert: 86
Die Unterzeichnenden handeln im Auftrag und mit Vollmacht des Vorstands.

H. Jenner
Dokumentationsbevollmächtigter:
S. Reiser
Alfred Karcher SE & Co. KG
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Protokoll für Hochdruckprüfung
| Anlagentyp: Herstell-Nr.: Inbetriebnahme | am: | |
Prüfung durchgeführt am:
Befund:
Unterschrift
Prüfung durchgeführt am:
Befund:
Unterschrift
Prüfung durchgeführt am:
Befund:
Unterschrift
Prüfung durchgeführt am:
Befund:
Unterschrift

Alfred-Karcher-Straße 28-40
Select typ pompe XXX
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Select typ bomba XXX
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Målgrupper fürenna instruktion
Kompressor Typ Superfox

Kompressor Typ Extreme

1 Tryckregulator
2 Manometer
Stall in tryckregulatorn pa 0,4..0,5 MPa (4...5 bar).
P1030: Slanguppärming nattmodus
M115: Slanguppärnung
M318, M319: spara CSV
47 Behällare für rengöringsmedel
48 Injektor
49 Flottör
Aktuellt värde für styrspanning
M281
M218 = 24.6°C
Outside temp
Temp. = 24.6°C
M281:Yttertemperatur
Grundläggande for en driftssaker anlagging ar regelbundet unterhalt enigt foljande underhalsschema.
Grundläggande for en driftssaker anlagging ar regelbundet unterhalb entigt foljande underhalsschema.
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Nr kat.: 6.295-428.0
Alfred-Karcher-Straße 28-40
Carl Heymanns Verlag KG, Luxemburger Straße 449, 50939 Köln):
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