FESTOOL RENOFIX RG 150 - Zerkleinerer

RENOFIX RG 150 - Zerkleinerer FESTOOL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Zerkleinerer kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch RENOFIX RG 150 - FESTOOL und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. RENOFIX RG 150 von der Marke FESTOOL.

BEDIENUNGSANLEITUNG RENOFIX RG 150 FESTOOL

Renovierungsfräse RG 150 E – Originalbetriebsanleitung

1 Symbole

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Symbole - 1

Doppelte Isolation

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Symbole - 2

Warnung vor allgemeiner Gefahr

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Symbole - 3

Warnung vor Stromschlag

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Symbole - 4

Schutzbrille tragen!

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Symbole - 5

Gehörschutz tragen!

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Symbole - 6

Handschuhe tragen!

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Symbole - 7

Anleitung/Hinweise lesen

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Symbole - 8

Nicht in den Hausmüll geben

i Hinweis, Tipp

2 Technische Daten

Nennspannung 220–240 V~
Netzfrequenz 50/60 Hz
Leistungsaufnahme1600
Drehzahl bei Belastung 1000 – 2200 min-1
Werkzeug –∅150
Gewicht5,9
SchutzklasseII ☐

3 Bestimmungsgemäße Verwendung

Die Maschine ist zum Abtragen von Putz, Anstrichen, Fliesen- und Teppichkleberresten, zum Schleifen von Betonflächen, Entfernen von Schalungsüberständen und zur Ebnung von Estrichflächen im Bauwesen bestimmt.

Die Maschine darf nur zur Trockenbearbeitung unter Verwendung einer leistungsstarken Absauganlage verwendet werden.

Für nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch kommt der Benutzer selbst auf.

4 Geräteelemente

[1-1] Absaugstutzen

[1-2] Griffe

[1-3] Schalter

[1-4] Sicherungsknopf

[1-5] Saughaube/Grundplatte

[1-6] Lüftungsöffnungen

[1-7] Drehzahlvorwahl-Einstellrad

[1-8] Sicherungsschraube der Saughaube

[1-9] Feststellknopf

[1-10] Aufhängeöse für Seilaufhängung

[1-11] Verstellhebel Abtragtiefe

Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör gehört teilweise nicht zum Lieferumfang.

Die angegebenen Abbildungen befinden sich am Anfang der Betriebsanleitung.

5 Sicherheitshinweise

5.1 Allgemeine Sicherheitshinweise

WARNING! Lesen Sie sämtliche Sicherheitshinweise und Anweisungen.

Fehler bei der Einhaltung der Warnhinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.

Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.

Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).

5.2 Sicherheitshinweise für alle Anwendungen

Gemeinsame Sicherheitshinweise zum Schleifen, Flächenschleifen, Schleifen mit der Drahtbürste:

a) Dieses Elektrowerkzeug ist zu verwenden als Flachschleifmaschine oder Fräse mit Fräskopf. Beachten Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Darstellungen und Daten, die Sie mit dem Gerät erhalten. Wenn Sie folgende Anweisungen nicht beachten, kann es zu elektrischem Schlag, Feuer und/oder schweren Verletzungen kommen.

b) Dieses Elektrowerkzeug ist nicht geeignet zum Polieren, Trennen und Abrasivsägen. Verwendungen, für die das Elektrowerkzeug nicht vorgesehen ist, können Gefährdungen und Verletzungen verursachen.

c) Verwenden Sie kein Zubehör, das vom Hersteller nicht speziell für dieses Elektrowerkzeug vorgesehen und empfohlen wurde. Nur weil Sie das Zubehör an Ihrem Elektrowerkzeug befestigen können, garantiert

das keine sichere Verwendung.

d) Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeugs muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerbrechen und umherfliegen.
e) Außendurchmesser und Dicke des Einsatzwerkzeugs müssen den Maßangaben Ihres Elektrowerkzeugs entsprechen. Falsch bemessene Einsatzwerkzeuge können nicht ausreichend abgeschirmt oder kontrolliert werden.
f) Schleifscheiben, Flansche, Schleifteller oder anderes Zubehör müssen genau auf die Schleifspindel Ihres Elektrowerkzeugs passen. Einsatzwerkzeuge, die nicht genau auf die Schleifspindel des Elektrowerkzeugs passen, drehen sich ungleichmäßig, vibrieren sehr stark und können zum Verlust der Kontrolle führen.
g) Verwenden Sie keine beschädigten Einsatzwerkzeuge. Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung Einsatzwerkzeuge wie Schleifscheiben auf Absplitterung und Risse, Schleifteller auf Risse, Verschleiß oder starke Abnutzung, Drahtbürsten auf lose oder gebrochene Drähte. Wenn das Elektrowerkzeug oder das Einsatzwerkzeug herunterfällt, überprüfen Sie, ob es beschädigt ist, oder verwenden Sie ein unbeschädigtes Einsatzwerkzeug. Wenn Sie das Einsatzwerkzeug kontrolliert und eingesetzt haben, halten Sie und in der Nähe befindliche Personen sich außerhalb der Ebene des rotierenden Einsatzwerkzeugs auf und lassen Sie das Gerät eine Minute lang mit Höchstdrehzahl laufen. Beschädigte Einsatzwerkzeuge brechen meist in dieser Testzeit.
h) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Verwenden Sie je nach Anwendung Vollgesichtsschutz, Augenschutz oder Schutzbrille. Soweit angemessen, tragen Sie Staubmaske, Gehörschutz, Schutzhandschuhe oder Spezialschürze, die kleine Schleif- und Materialpartikel von Ihnen fernhalten. Die Augen sollen vor herumfl iegenden Fremdkörpern geschützt werden, die bei verschiedenen Anwendungen entstehen. Staub- oder Atemschutzmaske müssen den bei der Anwendung entstehenden Staub fi ltern. Wenn Sie lange lautem Lärm ausgesetzt sind, können Sie ei-

nen Hörverlust erleiden.

i) Achten Sie bei anderen Personen auf sicheren Abstand zu Ihrem Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder gebrochene Einsatzwerkzeuge können wegfliegen und Verletzungen auch außerhalb des direkten Arbeitsbereichs verursachen.
j) Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolieren Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen das Einsatzwerkzeug verborgene Stromleitungen oder das eigene Netzkabel treffen kann. Der Kontakt mit einer spannungsführenden Leitung kann auch metallene Geräteteile unter Spannung setzen und zu einem elektrischen Schlag führen.
k) Halten Sie das Netzkabel von sich drehenden Einsatzwerkzeugen fern. Wenn Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren, kann das Netzkabel durchtrennt oder erfasst werden und Ihre Hand oder Ihr Arm in das sich drehende Einsatzwerkzeug geraten.
1) Legen Sie das Elektrowerkzeug niemals ab, bevor das Einsatzwerkzeug völlig zum Stillstand gekommen ist. Das sich drehende Einsatzwerkzeug kann in Kontakt mit der Ablagefl äche geraten, wodurch Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren können.
m) Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es tragen. Ihre Kleidung kann durch zufälligen Kontakt mit dem sich drehenden Einsatzwerkzeug erfasst werden und das Einsatzwerkzeug sich in Ihren Körper bohren.
n) Reinigen Sie regelmäßig die Lüftungsschlitze Ihres Elektrowerkzeugs. Das Motorgebläse zieht Staub in das Gehäuse, und eine starke Ansammlung von Metallstaub kann elektrische Gefahren verursachen.
o) Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe von brennbaren Materialien. Funken können diese Materialien entzünden.
p) Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge, die flüssige Kühlmittel erfordern. Die Verwenung von Wasser oder anderen flüssigen Kühlmitteln kann zu einem elektrischen Schlag führen.

Weitere Sicherheitshinweise für alle Anwendungen

Rückschlag und entsprechende Sicherheitshinweise

Rückschlag ist eine natürliche Reaktion infol-

ge eines hakenden oder blockierten drehenden Einsatzwerkzeugs, wie Schleifscheibe, Schleifteller, Drahtbürste usw. Verhaken oder Blockieren führt zu einem abrupten Stopp des rotierenden Einsatzwerkzeugs. Dadurch wird ein unkontrolliertes Elektrowerkzeug gegen die Drehrichtung des Einsatzwerkzeugs an der Blockierstelle beschleunigt.

Wenn z. B. eine Schleifscheibe im Werkstück hakt oder blockiert, kann sich die Kante der Schleifscheibe, die in das Werkstück eintaucht, verfangen und dadurch die Schleifscheibe ausbrechen oder einen Rückschlag verursachen. Die Schleifscheibe bewegt sich dann auf die Bedienperson zu oder von ihr weg, je nach Drehrichtung der Scheibe an der Blockierstelle. Hierbei können Schleifscheiben auch brechen.

Ein Rückschlag ist die Folge eines falschen oder fehlerhaften Gebrauchs des Elektrowerkzeugs. Er kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen, wie nachfolgend beschrieben, verhindert werden.

a) Halten Sie das Elektrowerkzeug gut fest und bringen Sie Ihren Körper und Ihre Arme in eine Position, in der Sie die Rückschlagkräfte abfangen können. Verwenden Sie immer den Zusatzgriff, falls vorhanden, um die größtmögliche Kontrolle über Rückschlagkräfte oder Reaktionsmomente beim Hochlauf zu haben. Die Bedienperson kann durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen die Rückschlag- und Reaktionskräfte beherrschen.
b) Bringen Sie Ihre Hand nie in die Nähe sich drehender Einsatzwerkzeuge. Das Einsatzwerkzeug kann sich beim Rückschlag über Ihre Hand bewegen.
c) Meiden Sie mit Ihrem Körper den Bereich, in den das Elektrowerkzeug bei einem Rückschlag bewegt wird. Der Rückschlag treibt das Elektrowerkzeug in die Richtung entgegengesetzt zur Bewegung der Schleif- scheibe an der Blockierstelle.
d) Arbeiten Sie besonders vorsichtig im Bereich von Ecken, scharfen Kanten usw. Verhindern Sie, dass Einsatzwerkzeuge vom Werkstück zurückprallen und verklemmen. Das rotierende Einsatzwerkzeug neigt bei Ecken, scharfen Kanten oder wenn es abprallt dazu, sich zu verklemmen. Dies verursacht einen Kontrollverlust oder Rückschlag.
e) Verwenden Sie kein Ketten- oder gezähntes Sägeblatt. Solche Einsatzwerkzeuge verursachen häufig einen Rückschlag oder den Verlust

der Kontrolle über das Elektrowerkzeug.

Zusätzliche Sicherheitshinweise zum Schleifen und Schneiden

Besondere Sicherheitshinweise zum Schleifen und Abrasivsägen

a) Verwenden Sie ausschließlich die für Ihr Elektrowerkzeug zugelassenen Schleifkörper und die für diese Schleifkörper vorgesehene Schutzhaube. Schleifkörper, die nicht für das Elektrowerkzeug vorgesehen sind, können nicht ausreichend abgeschirmt werden und sind unsicher.
b) Die Schutzhaube muss sicher am Elektrowerkzeug angebracht und für ein Höchstmaß an Sicherheit so eingestellt sein, dass der kleinstmögliche Teil des Schleifkörpers offen zum Bedieneer zeigt. Die Schutzhaube hilft, die Bedienperson vor Bruchstücken, zufälligem Kontakt mit dem Schleifkörper sowie Funken, die Kleidung entzünden könnten, zu schützen.
c) Schleifkörper dürfen nur für die empfohlenen Einsatzmöglichkeiten verwendet werden. Zum Beispiel: Schleifen Sie nie mit der Seitenfläche einer Trennscheibe. Trennscheiben sind zum Materialabtrag mit der Kante der Scheibe bestimmt. Seitliche Krafteinwirkung auf diese Schleifkörper kann sie zerbrechen.
d) Verwenden Sie immer unbeschädigte Spannflansche in der richtigen Größe und Form für die von Ihnen gewählte Schleifscheibe. Geeignete Flansche stützen die Schleifscheibe und verringern so die Gefahr eines Schleifscheibenbruchs. Flansche für Trennscheiben können sich von den Flanschen für andere Schleifscheiben unterscheiden.
e) Verwenden Sie keine abgenutzten Schleifscheiben von größeren Elektrowerkzeugen. Schleifscheiben für größere Elektrowerkzeuge sind nicht für die höheren Drehzahlen von keineren Elektrowerkzeugen ausgelegt und können brechen.

Zusätzliche Sicherheitshinweise zum Arbeiten mit Drahtbürsten

Besondere Sicherheitshinweise zum Arbeiten mit Drahtbürsten:

a) Beachten Sie, dass die Drahtbürste auch während des üblichen Gebrauchs Drahtstücke verliert. Überlasten Sie die Drähte nicht durch zu hohen Anpressdruck. Wegfl iegende Drahtstücke können sehr leicht durch dünne

Kleidung und/oder Haut dringen.

b) Wird eine Schutzhaube empfohlen, verhindern Sie, dass sich Schutzhaube und Drahtbürste berühren können. Teller- und Topfbürsten können durch Anpressdruck und Zentrifugalkräfte ihren Durchmesser vergrößern.

Weitere Sicherheitshinweise

  • Das Gerät ist nicht zugelassen für den Betrieb in feuchter und nasser Umgebung, bei Regen, Nebel und Schnee und in explosionsgefährdeter Umgebung.
  • Kontrollieren Sie vor jeder Verwendung des Geräts das Kabel und den Stecker. Lassen Sie Schäden nur in einer Fachwerkstatt beheben.
  • Verwenden Sie für den Außenbereich nur dafür zugelassene Verlängerungskabel und Kabelverbindungen.
  • Führen Sie das Gerät nur in eingeschaltetem (laufenden) Zustand ins Material.
  • Tragen Sie das Gerät nicht am Kabel.
  • Arbeiten Sie nicht auf Leitern.
  • Benutzen Sie bei der Arbeit Schutzhandschuhe und festes Schuhwerk.
  • Benutzen Sie bei der Arbeit Schutzbrille und Gehörschutz.
  • Bei der Arbeit entstehender Staub ist gesundheitsschädlich. Benutzen Sie deshalb bei der Arbeit eine entsprechende Absaugeinrichtung und eine Atemschutzmaske.
  • Asbesthaltige Materialien dürfen nur von sachkundigen Personen bearbeitet werden. Beachten Sie die in Ihrem Land gültigen Sicherheitsvorschriften.
  • Das bewegliche Anschlusskabel ist jeweils immer von hinten zum Gerät zu führen.
  • Verwenden Sie ausschließlich vom Hersteller empfohlene Fräsringe.
  • Stecken Sie den Stecker des beweglichen Anschlusskabels erst dann in die Steckdose, wenn die Fräse abgestellt ist.
  • Kontrollieren Sie, ob sich in dem zu bearbeitenden Material keine Elektro-, Wasser- oder Gasleitungen befinden – es besteht Unfallgefahr.
  • Fräsen Sie nicht über Metallgegenstände, Nägel oder Schrauben.
  • Personen unter 16 Jahren ist die Arbeit mit der Fräse untersagt.

5.3 Emissionswerte

Die nach EN 60 745 ermittelten Werte betragen typischerweise:

Schalldruckpegel L_PA = 89 dB (A)

Schallleistungspegel L_WA = 100 dB (A)

Unsicherheit K = 3 dB

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Emissionswerte - 1

VORSICHT

Beim Arbeiten eintretender Schall

Schädigung des Gehörs

Benutzen Sie einen Gehörschutz!

Schwingungsemissionswert a_h (Vektorsumme dreier Richtungen) und Unsicherheit K ermittelt entsprechend EN 60 745:

Fräsen mit Fräskopf a _h = 4,0 m/s ^2

K = 1,5 ~m / s

Schleifen mit Schleifscheibe a _h=2,6 m/s^2

K = 1,5m / s

Die angegebenen Emissionswerte (Vibration, Geräusch)

- dienen dem Maschinenvergleich,

– eignen sich auch für eine vorläufige Einschätzung der Vibrations- und Geräuschbelastung beim Einsatz,

- repräsentieren die hauptsächlichen Anwendungen des Elektrowerkzeugs.

Erhöhung möglich bei anderen Anwendungen, mit anderen Einsatzwerkzeugen oder ungenügend gewartet. Leerlauf- und Stillstandszeiten der Maschine beachten!

6 Inbetriebnahme

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Inbetriebnahme - 1

WARNUNG

Unfallgefahr, falls die Maschine bei unzulässiger Spannung oder Frequenz betrieben wird.

▶ Die Netzspannung und die Frequenz der Stromquelle müssen mit den Angaben auf dem Typenschild der Maschine übereinstimmen.
In Nordamerika dürfen nur Festool Maschinen mit einer Spannungsangabe von 120 V eingesetzt werden.

6.1 Ein- und Ausschalten

Sicherungsknopf [1-4] nach vorne drücken, wo-durch der Schalterhebel [1-3] entriegelt wird.

Betätigen Sie gleichzeitig den Schalterhebel [1-3], wodurch die Maschine in Gang gebracht wird.

Durch Loslassen des Hebels wird die Maschine

zum Stillstand gebracht.

Dauerbetrieb

Sicherungsknopf [1-4] nach vorne drücken, wo-durch der Schalterhebel [1-3] entriegelt wird.

Den Schalterhebel [1-3] gleichzeitig betätigen und den Sicherungsknopf [1-4] bis auf Anschlag nach vorne drücken.

Der Dauerbetrieb wird durch eine wiederholte Betätigung und das Lösen des Schalterhebels unterbrochen [1-3].

6.2 Elektronik

Anlaufstrombegrenzung

Für einen rückschlagslosen Start der Maschine sorgt der elektronisch gesteuerte sanfte Anlauf. Dank einem eingeschränkten Anlaufstrom der Maschine genügt eine Sicherung von 10 A.

Elektronische Drehzahlvorwahl

Mit dem Vorwahlrad [1-7] werden – auch während des Maschinenlaufs – die gewünschten Drehzahlen eingestellt:

Stufe 1: 1000 min ^-1 Stufe 4: 1700 min ^-1

Stufe 2: 1300 min ^-1 Stufe 5: 2000 min ^-1

Stufe 3: 1500 min ^-1 Stufe 6: 2200 min ^-1

Die benötigten Drehzahlen sind von dem zu fräsenden Material abhängig. Wir empfehlen diese durch einen praktischen Test zu prüfen (siehe Anwendungstabelle).

Bei einer großen Maschinenbelastung das Vorwahlrad [1-7] in die Randposition (Stufe 6) einstellen.

Lassen Sie die Maschine nach einer längeren Arbeit mit niedrigen Drehzahlen noch weitere 3 Minuten bei maximalen Drehzahlen leer laufen, damit sich der Motor abkühlen kann.

Konstante Elektronik

Die vorgewählten Motordrehzahlen werden durch die Elektronik auf einem konstanten Niveau aufrechterhalten. Dadurch wird ein konstanter Arbeitsvorschub und ein gleichmäßiger Materialabtrag garantiert.

Elektronischer Überlastschutz

Bei einer extremen Maschinenüberlast wird der Motor durch die Elektronik vor Beschädigung geschützt. Nach der Wiederinbetriebnahme muss die Maschine zuerst ausgeschaltet und dann wieder eingeschaltet werden.

Thermischer Überlastschutz

Zum Schutz vor Überhitzung bei einer extremen Dauerbelastung wird der Motor durch die Sicherheitselektronik bei Erreichung der kritischen Temperatur in den Kühlmodus umgeschaltet. Die Maschine kann nicht belastet werden, sie läuft mit reduzierten Drehzahlen. Nach einer Abkühlzeit von ca. 3 – 5 Minuten ist die Maschine wieder voll belastbar. Bei betriebswarmen Maschienen reagiert der Wärmeschutz entsprechend früher.

7 Betrieb

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Betrieb - 1

WARNUNG

Unfallgefahr, Stromschlag

Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdose.

7.1 Wahl des Werkzeugkopfs

Entsprechend dem Gebrauch und dem Einsatzbereich stehen unterschiedliche Fräs- und Schleifköpfe zur Verfügung. Für ein optimales Arbeitsergebnis ist ein geeigneter Fräskopf zu verwenden – siehe Tabelle auf der Seite 13. Die in der Anwendungstabelle enthaltenen Daten der Drehzahlvorwahl sind empfohlene Werte und sollten durch praktische Tests überprüft werden.

7.2 Werkzeugkopfwechsel

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Werkzeugkopfwechsel - 1

VORSICHT

Beim Umgang mit dem Werkzeugkopf Schutzhandschuhe tragen.

① Die höchstzulässigen Drehzahlen des verwendeten Werkzeugs müssen mindestens den maximalen Drehzahlen der Maschine entsprechen.
① Der Werkzeugkopf darf nicht vibrieren oder unausgewuchtet laufen, sonst ist er auszuwechseln.
① Nur Festool-Originalwerkzeugköpfe einsetzen.

7.3 Werkzeugkopf einsetzen

▶ Geeigneten Werkzeugkopf entsprechend dem Gebrauch und dem Einsatzbereich wählen (siehe Anwendungstabelle).
▶ Maschine auf ebenen, festen Untergrund stellen (z.B. Arbeitstisch).

▶ Stift [2-1] durch die Öffnung im Steckschlüssel [2-2] stecken und Spannmutter abschrauben [2-3].

▶ Werkzeugkopf [2-4] auf die Spindel [2-5] aufsetzen. Dabei ist auf die Position der Feder [2-6] zu achten, diese darf nicht ausrutschen.

▶ Feststellknopf der Spindel eindrücken [1-9]. Der Feststellknopf darf nur bei ausgeschal-

teter Maschine, im Spindelstillstand eingedrückt werden.

▶ Spindel drehen, bis der Feststellknopf einrastet.
▶ Spannmutter [2-3] mit dem Steckschlüssel [2-2] richtig festziehen.

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Werkzeugkopf einsetzen - 1

VORSICHT

Werkzeugkopf mit der Hand drehen, um einen einwandfreien Lauf des Werkzeugkopfes zu überprüfen.

Auf richtiges Festziehen aller Schrauben achten.

Keine Werkzeugschlüssel eingesteckt lassen.

7.4 Werkzeugkopf abnehmen

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Werkzeugkopf abnehmen - 1

VORSICHT

Der Werkzeugkopf kann sich beim Arbeitsprozess stark erwärmen.

Werkzeugkopf vor dem Wechsel abkühlen lassen.

▶ Feststellknopf der Spindel eindrücken [1-9]. Der Feststellknopf darf nur bei ausgeschalteter Maschine, im Spindelstillstand eingedrückt werden.
▶ Spindel drehen, bis der Feststellknopf einrastet.
▶ Spannmutter mit dem Steckschlüssel abschrauben.
▶ Abzieher [3-1] aufsetzen und Werkzeugkopf durch Drehung der Handschraube im Uhrzeigersinn lösen. Sobald der Werkzeugkopf gelöst ist, kann er abgenommen werden.

7.5 Abtragtiefe einstellen

Sicherungsschraube der Saughaube [1-8] lösen. Die Frästiefe, bzw. das Materialabtragmaß kann durch Drehen des Abtragtiefeverstellhebels [1-11] eingestellt werden, und zwar zwischen 0 – 10 mm.

Linksdrehung = höhere Frästiefe

Rechtsdrehung = geringere Frästiefe

Die Einstellung der Frästiefe hängt vom bearbeiteten Material und dem eingesetzten Werkzeug ab.

7.6 Werkzeugwechsel

Fräsräder wechseln

Eine verschlechterte Abtragsqualität ist durch die Werkzeugabnutzung verursacht. Die Fräsköpfe sind mit Wechselrädern versehen; dank dieser sind sie bei Verwendung eines Räder-Wechsel-satzes wieder verwendbar.

▶ Den abgenommenen Fräskopf auf ebenen, festen Untergrund stellen.

▶ Schraubbolzen [4-1] mit dem Rohrsteckschlüssel lösen und entnehmen.
▶ Innenring abnehmen [4-2].
▶ Lagerzapfen [4-3] herausziehen.

Fräsräder [4-4], Buchsen [4-6] und Unterlegscheiben [4-5] durch neue aus dem Wechselsatz ersetzen.

Fünf Fräsräder [4-4] und die Unterlegscheibe [4-5] auf die Buchse [4-6] aufsetzen. Diese 7 Gruppen sind in den Fräskopf zurück zu setzen, so dass die Unterlegscheibe am nächsten dem Außenrand des Fräskopfes liegt – Abb. [4c].

▶ Lagerzapfen [4-3] durch Öffnungen im Fräskopf zurück in die Buchsen [4-6] stecken.

▶ Lagerzapfen [4-3] sichern, indem der Innenring eingelegt wird [4-2].

▶ Schraubbolzen [4-1] einschrauben und mit dem Rohrsteckschlüssel mit einem Anzugsmoment von 7 Nm nachziehen.

▶ Bei Fräsrädern mit „Form Flach“ auf die richtige Orientierung der Räder achten – Abb. [4c].

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Fräsräder wechseln - 1

VORSICHT

Bevor der Werkzeugkopf aufgesetzt wird, ist der richtige Lauf der Fräsräder zu überprüfen, indem sie mit der Hand gedreht werden.

Schleifscheiben wechseln

Eine verschlechterte Abtragsqualität ist durch die Werkzeugabnutzung verursacht. Schleifköpfe sind nach dem Wechsel der Schleifscheibe wieder verwendbar.

▶ Den abgenommenen Fräskopf [5-3] auf sauberen und ebenen Untergrund stellen.

▶ Schrauben [5-1] lösen und entfernen.
▶ Spannfl ächen des Schleifkopfes säubern.

▶ Schleifscheibe [5-2] durch eine neue ersetzen und wieder mit Schrauben [5-1] sichern.

▶ Mit einem Anzugsmoment von 5 Nm festziehen.

Untere Bürste wechseln

Wird die untere Bürste [6-3] übermäßig abgenutzt, verschlechtert sich ihre Schutzfunktion. Daher ist sie auszuwechseln.

▶ Schrauben [6-1] ausbauen und Gleitbleche [6-2] abnehmen.

Untere Bürste [6-3] samt Federn [6-4] herausnehmen.
▶ Federn [6-4] auf die Bolzen [6-5] der neuen unteren Bürste aufsetzen und Bürste einlegen. Hierbei ist zu achten, dass die Federn auf den Saughaubenbolzen [6-6] fallen.
▶ Gleitbleche [6-2] anlegen und mit Schrauben [6-1] sichern.
▶ Mechanismus auf richtige Funktion prüfen.

Vordere Bürste wechseln

Wird die vordere Bürste [7-1] übermäßig abgenutzt, verschlechtert sich ihre Schutzfunktion. Daher ist sie auszuwechseln.

▶ Schrauben [7-2] und Schutzblech [7-3] lösen.
▶ Vordere Bürste [7-1] durch eine neue ersetzen, Blech anlegen und mit Schrauben [7-2] sichern.

7.7 Staubabsaugung

Der bei der Arbeit entstehende Staub kann gesundheitsschädlich, brennbar oder explosiv sein. Die Maschine muss an eine geeignete Absauganlage (Staubsauger) angeschlossen werden. Der Staubsauger muss für das bearbeitete Material geeignet sein. Wird besonders gesundheitsschädlicher, krebserregender, trockener Staub abgesaugt, ist ein spezieller Staubsauger aus der Festool- Reihe zu verwenden.

Der Absaugstutzen [1-1] ist für einen Absaugschlauch mit ∅ 36 mm geeignet.

Um eine optimale Absaugung zu garantieren und die Lebensdauer der Fräs- und Schleifwerkzeuge zu garantieren, sind die Absaugkanäle regelmäßig zu reinigen.

7.8 Balancer

Die Maschine ist mittels der Aufhängeöse [1-10] zur Verwendung einer Seilaufhängung (Balancer) ausgestattet.

Diese Entlastung ermöglicht so eine einfachere Arbeit, z.B. auf Fassaden und Wänden.

7.9 Bodenführung BG-RG 150

Durch Verwendung der Bodenführung kann die Maschine in aufgerichteter Position auf dem Boden geführt werden. Das integrierte Gewicht sorgt für einen optimalen Andruck. Die Rollen vereinfachen den Transport des gesamten Geräts zwischen einzelnen Einsatzorten.

8 Arbeitshinweise

Maschine im eingeschalteten Zustand auf die Oberfl äche des Werkstücks stellen und in der Längs- und Querrichtung parallel, bzw. kreisförmig bewegen.

Die Abtragsleistung wird vor allem durch ein passend gewähltes Werkzeug und die Einstellung der Abtragstiefe bestimmt.

Durch eine übermäßige Erhöhung des Anpressdrucks wird nicht der Abtrag erhöht, sondern werden nur die Maschine und die Fräswerkzeuge stärker abgenutzt.

Beim Arbeitsprozess ist darauf zu achten, dass der Absaugschlauch nicht geknickt oder beschädigt wird.

Gestörte Absaugung führt zu einer stärkeren Staubbelastung und erhöht die Abnutzung des Fräswerkzeugs.

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Arbeitshinweise - 1

VORSICHT

Während der Arbeit ist zu prüfen, ob die Fräsräder sich auf ihren Achsen ständig frei drehen. Ist dies nicht der Fall, sind diese vom Werkzeugkopf zu lösen.

9 Wartung und Pflege

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Wartung und Pflege - 1

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Wartung und Pflege - 2

WARNUNG

Unfallgefahr, Stromschlag

▶ Ziehen Sie vor allen Arbeiten an der Maschine stets den Netzstecker aus der Steckdose.
▶ Alle Wartungs- und Reparaturarbeiten, die eine Öffnung des Motorgehäuses erfordern, dürfen nur von einer autorisierten Kunden-dienstwerkstatt durchgeführt werden.

- Verpackte Geräte können in einem trockenen Lager ohne Heizung gelagert werden, wenn die Temperatur nicht unter -5 °C sinkt. Unverpackte Geräte können nur in einem trockenen Lager gelagert werden, wo die Temperatur nicht unter +5 °C senkt und keine plötzlichen Temperaturänderungen auftreten.

- Lüftungsöffnungen der Motorabdeckung [1-6] dürfen nicht verstopfen werden, daher empfehlen wir diese regelmäßig zu reinigen, z.B. mit Druckluft.

  • Die Maschine wird automatisch abgeschaltet, wenn die Kohlebürsten abgenutzt sind.
  • Zwecks der Instandhaltung muss die Maschine ins Kundendienstzentrum eingesendet werden. Garantiereparaturen wie auch der Kundendienst werden durch die in der Übersicht aufgeführte Servicezentren durchgeführt.

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Unfallgefahr, Stromschlag - 1

Kundendienst und Reparatur: Nur durch Hersteller oder durch Servicewerkstätten. Nächstgelegene Adresse unter:

www.festool.net/service

FESTOOL RENOFIX RG 150 - Unfallgefahr, Stromschlag - 2

Nur original Festool Ersatzteile verwenden! Bestell-Nr. unter www.festool.net/service

10 Umwelt

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Führen Sie die Geräte, Zubehör und Verpackungen einer umweltgerechten Wiederverwertung zu. Beachten Sie dabei die geltenden nationalen Vorschriften.

Nur EU: Gemäß Europäischer Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.

Informationen zu REACH:

www.festool.com/reach

11 EG-Konformitätserklärung

Renovierungsfräse Serien-Nr.

RG 150 E 768916, 768884

Jahr der CE-Kennzeichnung: 2013

Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt mit allen relevanten Anforderungen folgender Richtlinien, Normen oder normativen Dokumenten übereinstimmt:

2006/42/EG, 2004/108/EG (bis 19.04.2016), 2014/30/EU (ab 20.04.2016), 2011/65/EU, EN 60745-1:2009, EN 60745-2-3:2011+A2:2013, EN 55014-1:2006+A1:2009+A2:2011, EN 55014-2:1997+ Corrigendum 1997+A1:2001+A2:2008, EN 61000-3-2:2006+A1:2009+A2:2009, EN 61000-3-3:2013.

Festool GmbH

Wertstr. 20, D-73240 Wendlingen

ppa. Dr. Johann 8111

Dr. Johannes Steimel

Leiter Forschung, Entwicklung, technische Dokumentation 2015-03-02

12 Wahl des Werkzeugkopfs

Werkzeug-kopfBestückung Anwendung Einstellrad
FESTOOL RENOFIX RG 150 - Festool GmbH - 1Hartmetall-Fräsräder, „Form Spitz“, Set 35 St. SZ-RG 150Abtrag von Edelputz, Fliesenkleber-resten und Kunstharzputz4-6
FESTOOL RENOFIX RG 150 - Festool GmbH - 2Hartmetall-Fräsräder, „Form Flach“, Set 35 St. FZ-RG 150Abtrag von weichem Putz, frischem Beton, Betonresten und Schutzanstrichen4-6
FESTOOL RENOFIX RG 150 - Festool GmbH - 3Diamantscheibe DIA-HARD 150Abtrag harter Materialien, z.B. Beton mit einer höheren Festigkeit als C10, harter Estriche6
FESTOOL RENOFIX RG 150 - Festool GmbH - 4Diamantscheibe DIA-ABRASIV 150Abtrag weicher Materialien mit einem höheren Abrieb, z.B. frischer Beton, Fliesenkleber, Edelputz, Sandstein6
FESTOOL RENOFIX RG 150 - Festool GmbH - 5Diamantscheibe DIA UNI 150Universale Anwendung, z.B. Farben (auf Beton, Putz, Holz), Kleber, Edelputz5-6
FESTOOL RENOFIX RG 150 - Festool GmbH - 6Hartmetallscheibe HW-150/SCFür elastische Beschichtungen, Schutzanstriche, Latex- und Ölfarben, Gips, Porenbeton2-3

GB

Dr. Johannes Steimel

Dr. Johannes Steimel

Dr. Johannes Steimel

Dr. Johannes Steimel

2 Technische gegevens

Nominale spanning 220–240 V~
Netfrequentie 50/60 Hz
Vermogen1600
Toerental onder belasting 1000 – 2200 min-1
∅ gereedschap 150 mm
Gewicht5,9
BeschermingsklasseII ☐

Dr. Johannes Steimel

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Produktinformationen

Marke : FESTOOL

Modell : RENOFIX RG 150

Kategorie : Zerkleinerer