Güde GBF 550 - Fräsmaschine

GBF 550 - Fräsmaschine Güde - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Güde GBF 550 - page 5
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Produktinformationen

Marke : Güde

Modell : GBF 550

Kategorie : Fräsmaschine

Laden Sie die Anleitung für Ihr Fräsmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch GBF 550 - Güde und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. GBF 550 von der Marke Güde.

BEDIENUNGSANLEITUNG GBF 550 Güde

Originalbetriebsanleitung 5

ORIGINAL-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG 61

24D Lesen Sie bitte diese Betriebsanleitung sorgfältig durch, bevor Sie das Gerät in Betrieb nehmen.

A.V. 2 Nachdrucke, auch auszugsweise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten.

Kennzeichnung: Produktsicherheit:

Produkt ist mit den einschlägigen Normen der Europäischen Gemeinschaft konform

Hineinfassen verboten! Nicht bei Regen verwenden!

Am Netzkabel ziehen verboten!

Achtung, umstehende Personen ausreichend Sicherheitsabstand einhalten! Achtung Einzugsgefahr! Gebote:

Vor Gebrauch Betriebsanleitung lesen! Schutzhandschuhe benutzen!

Augen- und Gehörschutz benutzen!

Abfall nicht in die Umwelt sondern fachgerecht entsorgen. Verpackungsmaterial aus Pappe kann an den dafür vorgesehen Recycling- Stellen abgegeben werden.

Schadhafte und/oder zu entsorgende elektrische oder elektronische Geräte müssen an den dafür vorgesehen Recycling-Stellen abgegeben werden.

Vor Nässe schützen Packungsorientierung Oben Technische Daten:

max. Bohrdurchmesser Schaftfräsen

Planfräsen Tischgrösse

Spindeldrehzahlen Gewicht Gerät Mini Bohr- und Fräsmaschine GBF 550 für Heim- & Handwerker, Vertikalführung vom Maschinenkopf, Kreuztisch mit 3 Nuten, neigbarer Bohrkopf +/- 45°, Kreuztisch und Maschinenkopf mit Schwalbenschwanzführung, Handräder mit verstellbaren Skalenringen (Teilung 0,02 mm), Späneschutz, Feinjustierung zum Bohren und Fräsen. Ausstattung (serienmäßig): Inbusschlüssel, Gabelschlüssel, Zahnkranzbohrfutter, Bohrfutterschlüssel, Bohrfutterschutz, Plastik-Ölflasche, Hakenschlüssel, Zugstange, Nutensteine, Gewindestange, Muttern. Als Sonderzubehör erhältlich: Spannzangen-Satz 9tlg. zur sicheren Aufnahme von Schaftfräsern. Ø 4; 6; 8; 10; 12; 14; 16mm EAN: 40 15671 16304 2 Artikel-Nr.: 48141 Wendeschneidplattenfräser Durchmesser: 30mm EAN: 40 15671 16305 9 Artikel-Nr.: 48142 Wendeschneidplatten passend für Wendeschneidplattenfräser Art.-Nr.: 48142 EAN: 40 15671 16306 6 Artikel-Nr.: 48143 Gerätebeschreibung (Abb. 1-4)

6. Drehzahlwahlschalter

7. Stellrad für Feinvorschub

59. Zahnkranzbohrfutter

10. Handkurbel für Querschlitten

11. Handkurbel für Längsschlitten

13. Befestigungsmutter für Neigungsverstellung

1. Güde Mini Bohr- und Fräsmaschine GBF 550

6. Betriebsanleitung

Gewährleistung Die Gewährleistungszeit beträgt 12 Monate bei gewerblicher Nutzung, 24 Monate für Verbraucher und beginnt mit dem Zeitpunkt des Kaufs des Gerätes. Die Gewährleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zurückzuführen sind. Bei Geltendmachung eines Mangels im Sinne der Gewährleistung ist der Kaufbeleg - der das Verkaufsdatum auszuweisen hat - beizufügen. Von der Gewährleistung ausgeschlossen sind unsachgemäße Nutzung, wie z. B. Überlastung des Gerätes, Gewaltanwendung, Beschädigungen durch Fremdeinwirkung, Fremdkörper, sowie Nichtbeachtung der Betriebsanleitung und normaler Verschleiß. Technische Daten

*Betriebsart S3 (Periodischer Aussetzbetrieb) Die Maschine darf eine bestimmte Zeit (relative Einschaltdauer in % der Spieldauer) mit Nennleistung in Betrieb genommen werden. Danach muß die Maschine eine zeitlang stillstehen (Pausezeit) um sich nicht unzulässig zu erwärmen. Die Spieldauer setzt sich aus Belastungsdauer und Pausendauer zusammen. Während des Stillstandes zwischen den Spieldauern kühlt sich die Maschine nicht mehr auf Raumtemperatur ab. Die Spieldauer beträgt 10 Minuten wenn keine anderen Angaben gemacht werden. Allgemeine Sicherheitshinweise Die Betriebsanleitung muß vor der ersten Anwendung des Gerätes ganz durchgelesen werden. Falls über den Anschluss und die Bedienung des Gerätes Zweifel entstehen sollten, wenden Sie sich an den Hersteller (Service- Abteilung). UM EINEN HOHEN GRAD AN SICHERHEIT ZU

GARANTIEREN, BEACHTEN SIE AUFMERKSAM

FOLGENDE HINWEISE: Achtung: Nur mit RCD (Fehlerstromschutzschalter) betreiben! ACHTUNG!

  • Halten Sie den Arbeitsbereich sauber und aufgeräumt. Unordentliche Arbeitsplätze und Werkbänke erhöhen die Gefahr von Unfällen und Verletzungen.
  • Achten Sie auf die Umgebungsbedingungen, unter denen Sie arbeiten. Verwenden Sie keine Elektrowerkzeuge und Werkzeugmaschinen in feuchter oder nasser Umgebung. Sorgen Sie für ausreichend Beleuchtung. Setzen Sie elektrische Werkzeuge nicht dem Regen oder hoher Luftfeuchtigkeit aus. Schalten Sie elektrische Werkzeuge nicht in einer Umgebung mit leicht entflammbaren Flüssigkeiten oder Gasen ein.
  • Lassen Sie keine Fremden an die Maschine. Besucher und Zuschauer, vor allem Kinder sowie kranke und gebrechliche Personen, sollten vom Arbeitsplatz fern gehalten werden.
  • Sorgen Sie für die sichere Aufbewahrung von Werkzeugen. Werkzeuge, die nicht gebraucht werden, müssen an einem trockenen, möglichst hoch gelegenen Platz aufbewahrt oder unzugänglich verwahrt werden.
  • Verwenden Sie für jede Arbeit immer das richtige Werkzeug. Verwenden Sie z.B. keine Kleinwerkzeuge oder Zubehör für Arbeiten, die eigentlich mit schwerem Werkzeug verrichtet werden müssen. Verwenden Sie Werkzeuge ausschließlich für die Zwecke, für die sie gebaut wurden. Überlasten Sie das Gerät nicht!
  • Achten Sie auf das Stromkabel. Ziehen Sie nicht am Kabel. Fassen Sie zum Abziehen nur den Stecker. Halten Sie das Kabel fern von Wärmequellen, Öl und scharfen Kanten.
  • Verhindern Sie unbeabsichtigtes Einschalten. Achten Sie immer darauf, dass das Werkzeug am Geräteschalter ausgeschaltet ist, bevor Sie den Netzstecker in die Steckdose stecken.
  • Verwenden Sie im Außenbereich spezielle Verlängerungskabel. Für den Außeneinsatz benötigen Sie spezielle Verlängerungskabel, die dafür geeignet und entsprechend markiert sind.
  • Bleiben sie immer aufmerksam. Achten Sie auf das, was Sie tun. Setzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand ein. Verwenden Sie keine Elektrowerkzeuge, wenn Sie müde sind.
  • Achten Sie auf beschädigte Teile. Untersuchen Sie das Werkzeug, bevor Sie es benutzen. Sind einzelne Teile beschädigt? Fragen Sie sich bei leichten Beschädigungen ernsthaft, ob das Werkzeug trotzdem einwandfrei und sicher funktionieren wird.
  • Beugen Sie Stromschlägen vor. Vermeiden Sie jeden körperlichen Kontakt mit geerdeten Objekten, z.B. Wasserleitungen, Heizkörpern, Kochern und Kühlschrankgehäusen.
  • Verwenden Sie nur zugelassene Teile. Verwenden Sie bei Wartung und Reparatur nur identische Ersatzteile. Wenden Sie sich für Ersatzteile an ein zugelassenes Service Center.
  • Warnung! Die Verwendung von Zubehör und Anbauteilen, die nicht ausdrücklich in dieser Betriebsanleitung empfohlen werden, kann die Gefährdung von Personen und Objekten nach sich ziehen.
  • Überdehnen Sie nicht Ihren Standbereich Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand, und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
  • Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken Überprüfen Sie vor dem Einschalten, dass die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind. Anschluss/Frequenz: 230 V~50 Hz Schutzart (Motor): IP 20 Schutzklasse: I max. Leistung: 350 W (P1 S3 50%)* max. Bohrdurchmesser: 13 mm Planfräsen: 30 mm Schaftfräsen: 16 mm Morsekegel in der Spindel: MK 3 Maschinenkopf neigbar: -45°/+45° max. Distanz Spindel-Tisch: 220 mm Ausladung: 167 mm Spindeldrehzahlen - Stufe1/Stufe2: 0-1100 min

Tischgrösse: 390 mm x 92 mm Lärmwertangabe: L

82 dB Gewicht: 49,2 kg Maße L x B x H (in mm): 520 x 510 x 760 EAN: 40 15671 48140 5 Artikel-Nr.: 48140 6Gerätespezifische Sicherheitshinweise

  • Das Tragen einer persönlichen Schutzausrüstung ist bei allen Arbeiten mit der Maschine unbedingt erforderlich.
  • Tragen Sie zur Vermeidung von Augenverletzungen stets eine Schutzbrille.
  • Tragen Sie bei entsprechender Haarlänge unbedingt ein Haarnetz oder eine geeignete Arbeitsmütze.
  • Tragen Sie enganliegende Arbeitskleidung. Das rotierende Werkzeug könnte Ärmel oder ähnliches erfassen.
  • Entfernen Sie niemals Späne mit bloßer Hand.
  • Bei ausgeschalteter Maschine entfernen Sie Späne am besten mit einem Handfeger oder einem Pinsel.
  • Überprüfen Sie vor Arbeitsbeginn die korrekte Funktion der Schutzeinrichtungen.
  • Überlasten Sie die Maschine nicht, Sie arbeiten besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
  • Benutzen Sie das richtige Werkzeug und achten Sie darauf, daß die Werkzeuge (Drehmeißel, Bohrer etc. ) nicht stumpf oder in irgendeiner Art beschädigt sind.
  • Kabel sind stets hinten von der Maschine wegzuführen. Schützen Sie jegliche Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
  • Ziehen Sie den Netzstecker bei Reparaturen und Wartungsarbeiten und wenn Sie die Maschine nicht benutzen.
  • Arbeiten an elektrischen Einrichtungen dürfen nur von einer Elektrofachkraft vorgenommen werden. Es dürfen nur Originalteile verwendet werden.
  • Saubere Arbeitsplätze erleichtern das Arbeiten.
  • Achten Sie darauf was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit.
  • Achten Sie darauf, daß der Unterbau das Gewicht der Maschine tragen kann und ausreichend stabil ist. Es muss gewährleistet sein, dass beim Arbeiten keine Schwingungen auftreten können.
  • Zum Schutz vor Korrosion sind alle blanken Teile der Maschine werkseitig stark eingefettet. Reinigen Sie die Maschine vor der Inbetriebnahme mit einem geeigneten umweltfreundlichen Reinigungsmittel.

Schließen Sie unbedingt die Schutzabdeckung für das Backenfutter bevor Sie die Maschine einschalten.

  • Mit der Maschine dürfen keine gesundheitsgefährdenden oder stauberzeugenden Materialien, wie z.B. Holz, Teflon etc. bearbeitet werden.
  • Benutzen Sie die Maschine nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
  • Verwenden Sie die Maschine nur in geeigneten Räumen und setzen Sie die Maschine keiner Nässe oder Feuchtigkeit aus.
  • Sorgen Sie beim Arbeiten stets für gute Beleuchtung.
  • Benutzen Sie das Netzkabel nicht um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen.
  • Achten Sie darauf, daß beim Arbeiten das Werkstück fest eingespannt ist. Werkstück immer in einen Maschinenschraubstock oder mit Hilfe von Spannpratzen festspannen.
  • Verwenden Sie stets scharfe und saubere Werkzeuge.
  • Schalten Sie die Maschine bei gefährlichen Situationen oder technischen Störungen sofort aus und ziehen Sie den Netzstecker.
  • Bei Beschädigungen darf mit der Maschine nicht weitergearbeitet werden und es muß der Netzstecker gezogen werden.

Es dürfen nur vom Hersteller freigegebene Einsatzwerkzeuge und Zubehör verwendet werden. Die Verwendung von nicht freigegebenen Teilen birgt eine erhebliche Verletzungsgefahr.

  • Halten Sie den Arbeitsbereich stets sauber und in Ordnung. Schmutz und Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle verursachen.
  • Tragen Sie stets eine Schutzbrille bei Arbeiten mit der Maschine. Bei Arbeiten mit starker Staubentwicklung muß außerdem eine Gesichts- bzw. eine Staubmaske verwendet werden.
  • Futterschlüssel und anderes Werkzeug ist vor Einschalten der Maschine unbedingt zu entfernen.

Wahlhebel für den Drehzahlbereich nur im Stillstand betätigen! Verhalten im Notfall Leiten Sie die der Verletzung entsprechend notwendigen Erste Hilfe Maßnahmen ein und fordern Sie schnellst möglich qualifizierte ärztliche Hilfe an. Bewahren Sie den Verletzten vor weiteren Schädigungen und stellen Sie diesen ruhig. Für einen eventuell eintretenden Unfall sollte immer ein Verbandskasten nach DIN 13164 am Arbeitsplatz griffbereit vorhanden sein. Dem Verbandskasten entnommenes Material ist sofort wieder aufzufüllen. Wenn Sie Hilfe anfordern, machen Sie folgende Angaben:

3. Zahl der Verletzten

4. Art der Verletzungen

Bestimmungsgemäße Verwendung Diese Maschine ist zum Bohren, Tiefenfräsen und Stirnfräsen von kleinen Werkstücken (max. Abmessungen: 300 mm x 200 mm x 200 mm) aus Metall, Kunststoff oder ähnlichen Materialien bestimmt. Mit dem serienmäßigen Zahnkranzbohrfutter dürfen nur Bohr- und Fräswerkzeuge mit einem zylindrischen Schaft von max. 16mm verwendet werden. Bei der Bearbeitung von Metall (ST37) sollte der Werkzeugdurchmesser nicht mehr als 13mm betragen. Es ist zudem auch möglich Werkzeuge mit kegeligem Schaft (MK3) direkt in der Arbeitsspindel aufzunehmen. Es dürfen mit dieser Maschine keine anderen Arbeiten verrichtet werden, als die Arbeiten, für die die Maschine gebaut ist und die in der Betriebsanleitung beschrieben werden. Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für daraus resultierende Schäden oder Verletzungen haftet der Hersteller nicht. Bitte beachten Sie das unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen Einsatz konstruiert sind. Restgefahren und Schutzmaßnahmen Direkter elektrischer Kontakt Ein defektes Kabel oder Stecker kann zu einem lebensgefährlichen Stromschlag führen. Lassen Sie defekte Kabel oder Stecker immer vom Fachmann austauschen. Verwenden Sie das Gerät nur an einem Anschluss mit Fehlerstromschutzschalter (RCD). Indirekter elektrischer Kontakt Verletzungen durch spannungsführende Teile bei geöffneten elektrischen oder defekten Bauteilen. Immer bei Wartungsarbeiten den Netzstecker ziehen. Nur an RCD-Schalter betreiben. Unangemessene örtliche Beleuchtung Mangelhafte Beleuchtung stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Sorgen Sie bei der Arbeit mit dem Gerät immer für ausreichende Beleuchtung. 7Entsorgung Die Entsorgungshinweise ergeben sich aus den Piktogrammen die auf dem Gerät bzw. der Verpackung aufgebracht sind. Eine Beschreibung der einzelnen Bedeutungen finden Sie im Kapitel „Kennzeichnung“. Entsorgung der Transportverpackung Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind in der Regel nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recycelbar. Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen. Verpackungsteile (z.B. Folien, Styropor) können für Kinder gefährlich sein. Es besteht Erstickungsgefahr! Bewahren Sie Verpackungsteile außerhalb der Reichweite von Kindern auf und entsorgen Sie sie so schnell wie möglich. Anforderungen an den Bediener Der Bediener muß vor Gebrauch des Gerätes aufmerksam die Betriebsanleitung gelesen haben. Qualifikation Außer einer ausführlichen Einweisung durch eine sachkundige Person ist keine spezielle Qualifikation für den Gebrauch des Gerätes notwendig. Mindestalter Das Gerät darf nur von Personen betrieben werden, die das

18. Lebensjahr vollendet haben und mit dem Umgang und der

Wirkungsweise vertraut sind. Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren ist das Arbeiten nur unter Aufsicht eines Erwachsenen gestattet. Eine Ausnahme stellt die Benutzung als Jugendlicher dar, wenn die Benutzung im Zuge einer Berufsausbildung zur Erreichung der Fertigkeit unter Aufsicht eines Ausbilders erfolgt. Schulung Die Benutzung des Gerätes bedarf lediglich einer entsprechenden Unterweisung. Eine spezielle Schulung ist nicht notwendig. Transport und Lagerung

  • Bei längerer Lagerung muß das Gerät gründlich gereinigt und unzugänglich für unbefugte Personen aufbewahrt werden.
  • Sichern Sie die Maschine vor jedem Transport gegen Umfallen. Montage / Erstinbetriebnahme Ziehen Sie vor sämtlichen Montagen und Einstellarbeiten den Netzstecker. Um Transportschäden zu vermeiden darf die Maschine nur aufrecht, am besten in der Originalverpackung, transportiert werden. Beachten Sie unbedingt das Maschinengewicht und verwenden Sie ein entsprechendes Transportmittel welches die Last aufnehmen kann. Sollte kein Transportmittel zur Verfügung stehen, haben Sie die Maschine vorsichtig an, damit Mensch und Maschine nicht zu Schaden kommen. Schützen Sie die Maschine unbedingt vor Nässe, Feuchtigkeit und Regen. Die Aufstellung der Maschine ist nur in trockenen und belüfteten Räumen zulässig. Der Temperaturbereich für den Betrieb der Maschine sollte zwischen +15°C und +40°C liegen. Sind Werkzeugfutter und Fräser ausreichend befestigt? Kontrollieren Sie ob sich eventuell Maschinenteile gelöst haben. Wurde der richtige Drehzahlbereich gewählt? Sind Maschine und Spannmittel sauber und frei von Spänen? Kontrollieren Sie ob die Befestigungsschrauben des Dreibackenfutters fest angezogen sind und ob sich die Arbeitspindel leicht von Hand drehen läßt. Vor der Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen montiert sein. Das Backenfutter muß frei laufen können. Bevor Sie den Einschalter betätigen vergewissern Sie sich das alles richtig montiert und bewegliche Teile leichtgängig sind. Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen der Maschine, daß die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen. Montieren Sie die mitgelieferten Kurbelgriffe. (Abb. 5) Aufstellung Stellen Sie die Maschine auf einen ebenen Unterbau (Werkbank etc.) Die Maschine muß mit vier Schrauben fest mit dem Unterbau verschraubt werden. Benutzen Sie dazu die 4 Befestigungsbohrungen in der Standplatte der Maschine. Stellen Sie sicher, daß genügend Platz für die Bewegung des Kreuztisches und für Neigungseinstellungen vorhanden ist. Achten Sie darauf, daß der Unterbau der Maschine ausreichend stabil ist um das Gewicht der Maschine zu tragen. Zum Schutz vor Korrosion sind alle blanken Teile der Maschine werkseitig eingefettet. Reinigen Sie die Maschine vor Inbetriebnahme mit einem geeignetem umweltfreundlichen Reinigungsmittel. Benutzen Sie keine Reinigungsmittel, die den Lack der Maschine angreifen könnten. und sorgen Sie während der Reinigung für ausreichende Belüftung. Ölen Sie die Maschine nach erfolgter Reinigung wieder leicht mit säurefreiem Schmieröl ein. Öl, Fett und Reinigungsmittel sind umweltgefährdend und müssen umweltgerecht entsorgt werden. Nicht in den Hausmüll geben. Netzanschluss/Schalter Die Maschine darf nur mit Einphasenstrom 230 Volt~50 Hz betrieben werden. Hausseitig muß der Stromkreis mit maximalen 16A abgesichert sein. Einschalten der Maschine (Abb. 3) Vor dem Einschalten der Maschine muss der Späneschutz (16) montiert sein. Leuchtet die grüne Kontrollleuchte (a) kann die Maschine mittels des Drehzahl-Wahlschalters (6) eingeschaltet und die gewünschte Drehzahl eingestellt werden. Leuchtet zusätzlich die orange Kontrollleuchte (b) muß der Drehzahl-Wahlschalter (6) erst in “0-Position“ gestellt werden. Danach kann die gewünschte Drehzahl an der Maschine eingestellt werden und die Maschine läuft an. Ausschalten der Maschine Die Maschine wird durch Drücken der Not-Aus-Taste (c) und durch Drehen des Drehzahl-Wahlschalters (6) in “0-Position“ ausgeschaltet. Danach sollte die Maschine vom Stromnetz getrennt werden. Bedienung und Einstellung Einstellungen an der Maschine nur bei gezogenem Netzstecker vornehmen. Es besteht erhebliche Verletzungsgefahr.

8Drehzahleinstellungen (Abb. 3, 4) Mittels des Getriebehebels (5) können zwei Drehzahlbereiche gewählt werden. Vordere Stellung (1) für den Drehzahlbereich 0 bis 1100 min

Hintere Stellung (2) für den Drehzahlbereich 0 bis 2500 min

Ändern Sie niemals die Drehzahlbereiche 1 und 2 während des Betriebs. Innerhalb des Drehzahlbereiches 1 oder 2 kann eine stufenlose Feineinstellung über den Drehzahlwahlschalter (6) erfolgen. korrekte Drehzahl/Schnittgeschwindigkeit Die Wahl der richtigen Schnittgeschwindigkeit hat große Auswirkungen auf die Standzeit des Werkzeuges und das Arbeitsergebnis. Sie ist je nach zu bearbeitendem Werkstoff unterschiedlich zu wählen. Die richtige Schnittgeschwindigkeit erhalten Sie durch die richtige Wahl der Drehzahl. Bohren Faustregel: Je kleiner die Löcher und je weicher der Werkstoff, desto höher die Drehzahl. Die folgende Liste hilft Ihnen bei der Wahl der richtigen Drehzahl für die verschiedenen Materialien. Bei den angegebenen Drehzahlen handelt es sich lediglich um Richtwerte.

Bohrer Grauguß Stahl Eisen Aluminium Bronze

(Angaben in U/min) Fräsen Die Drehzahl läßt sich folgendermaßen berechnen: n=v/(πxd) n= Drehzahl in min

v= Schnittgeschwindigkeit in m/min d= Werkzeugdurchmesser in m π= 3,14 Die Werte für die Schnittgeschwindigkeiten sowie den maximalen Schnitttiefen entnehmen sie bitte unten aufgeführter Liste oder einem Tabellenbuch.

Schnellarbeitsstahl Hartmetall Werkstoff Zug- festig- keit Schnitt- tiefe a (mm) Schnitt- Gesch- windigkeit

v (m/min) Schnitt- tiefe a (mm) Schnitt- tiefe a (mm) All. Baustahl, Werkzeugst ahl, Einsatz- und Vergütungs stahl, Stahlguß

120-60 Gußeisen mit Lamellen- graphit

140-80 Weißer Temper- guß

70-45 Aluminium- legierung-

150-50 Kupfer- legierung-

Spannen der Werkzeuge (Abb. 3, 4, 6-8) In der Arbeitsspindel dürfen ausschließlich Werkzeuge, Spannvorrichtungen oder Werkzeugaufnahmen mit Morsekegel MK3 und Innengewinde M12 zur formschlüssigen Befestigung verwendet werden. Reduzierhülsen dürfen nicht verwendet werden. Werkzeuge in Arbeitsspindel spannen und entfernen Spannen: Maschine ausschalten und Netzstecker ziehen! Spindelabdeckung (15) entfernen. Kegelschaft (18) und Spindel (4) säubern und entfetten. Jetzt den Kegelschaft (18) in die Hülse der Arbeitsspindel (4) stecken. Achtung: Um Verletzungen zu vermeiden sollte der Fräser mit einem Lappen angefaßt werden! Zum Fixieren der Arbeitsspindel den Fixierstift (17) seitlich in die Spindelhülse einstecken. Zugstange (19) zum Befestigen des Kegelschaftes mit einem Maulschlüssel (SW10) festziehen. Die Zugstange muß mit ca. 8 Umdrehungen (im Uhrzeigersinn) in den Kegeldorn geschraubt werden. Wichtig: Sichern Sie das Werkzeug oder das Bohrfutter immer mit der Zugstange, um ein selbstständiges Lösen des Werkzeuges auszuschließen. Fixierstift (17) wieder entfernen. Spindelabdeckung (15) wieder aufstecken.

9Entfernen: Maschine ausschalten und Netzstecker ziehen! Spindelabdeckung (15) entfernen. Zum Fixieren der Arbeitsspindel den Fixierstift (17) seitlich in die Spindelhülse einstecken. Zugstange mit Maulschlüssel (SW 10) entgegen dem Urzeigersinn lösen. Kegelschaft (18) vorsichtig durch Klopfen auf die Zugstange (19) mit einem Gummihammer lösen und aus der Spindelhülse nehmen. Um Verletzungen zu vermeiden sollte der Fräser mit einem Lappen angefaßt werden! Spindelabdeckung (15) wieder aufsetzen. Handhabung des Bohrfutters Im Bohrfutter (9) dürfen nur Zylindrische Werkzeuge mit dem angegebenen maximalen Schaftdurchmesser gespannt werden. Nur einwandfreies und scharfes Werkzeug benutzen. Keine Werkzeuge benutzen, die an Schaft beschädigt sind oder sonst in irgendeiner Weise verformt oder beschädigt sind. Setzen Sie nur Zubehör oder Zusatzgeräte ein, die vom Hersteller freigegeben sind. Den Schaft des Werkzeugs ganz in das Bohrfutter (9) einstecken und mit dem mitgelieferten Futterschlüssel festziehen. Futterschlüssel wieder abziehen. Achten Sie auf festen Sitz der eingespannten Werkzeuge. Futterschlüssel nicht stecken lassen. Verletzungsgefahr durch Wegschleudern des Futterschlüssels. Spannen der Werkstücke Die Werkzeuge müssen immer fest eingespannt werden. Dies ist wichtig für die Betriebssicherheit und für das Arbeitsergebnis. Ist das Werkstück nicht fest eingespannt, kann es durch die Vorschubkraft des Fräsers herausgerissen und weggeschleudert werden. Am besten eignet sich hierzu ein Maschinenschraubstock. (nicht im Lieferumfang enthalten) Mit Hilfe von Spannschrauben und Nutsteinen kann der Maschinenschraubstock mittels einer Meßuhr genau parallel zu den Schlittenführungen ausgerichtet werden. Es können auch geeignete Spannpratzen (nicht im Lieferumfang enthalten) zum Befestigen des Werkstücks am Maschinentisch verwendet werden. Um einen festen Halt des Werkstücks zu gewährleisten ist dabei auf die richtige Spannpratzengröße zu achten. Vorschub (Abb. 7, 8) Alle Vorschubbewegungen müssen von Hand ausgeführt werden. Normal- und. Feinvorschub des Fräskopfes (Abb. 1/2/9) Normalvorschub des Fräskopfes Das Drehkreuz (14) des Vorschubes ganz von der Maschine weg nach außen ziehen. Das Werkzeug kann nun mittels des Drehkreuzes schnell an das Werkstück herangeführt werden. Der Normalvorschub wird zum Ausführen von Bohrungen verwendet. Durch den Tiefenanschlag (12) kann die Bohr- bzw. Frästiefe in z-Richtung begrenzt werden. Dazu Feststellgriff (20) am Tiefenanschlag (12) lösen Tiefenanschlag auf die gewünschte Position einstellen und Feststellgriff (20) wieder festziehen. Die Vorschubposition kann an der Skala (21) ab- gelesen werden. Feinvorschub des Fräskopfes Das Drehkreuz (14) so in Richtung Fräskopf (1) schieben, dass die Zähne der Klauenkupplung (27) ineinander greifen. Der Fräser kann nun mittels des Stellrades für den Feinvorschub (7) genau positioniert werden. Ein Teilstriches des Skalenrings entspricht 0,02mm Verfahrweg des Tisches. Ist die gewünschte Frästiefe eingestellt muß der Fräskopf (1) mittels des jeweiligen Klemmhebels (28) fixiert werden. Vorschub des Kreuztisches (Abb. 8) Der Kreuztisch (2) der Maschine ist in zwei senkrecht zueinander stehenden Achsen (X;Y) manuell verfahrbar. Der Vorschub beim Fräsen wird durch Betätigung der Kurbeln (10;11) ausgeführt. Durch den Skalenring an den Handkurbeln kann man die Nullposition des Verfahrweges einstellen. Ein Teilstriches des Skalenrings entspricht 0,02mm Verfahrweg des Tisches. Wird eine Verfahrachse (X oder Y) des Tisches nicht verwendet, empfiehlt es sich diese mittels des jeweiligen Klemmhebels (22) festzuklemmen. Schwenken des Fräskopfes (Abb. 1, 2, 11-13) Zum Fräsen von Fasen oder V-Nuten kann der Fräskopf nach links und rechts um jeweils 45° geschwenkt werden. Achtung: Stellen Sie vor Beginn der Einstellung sicher, daß die Maschine fest auf der Arbeitsfläche verschraubt ist! Maschine ausschalten. Maschinenkopf (1) mit einer Hand gut festhalten um ein Wegkippen zu verhindern. Befestigungsmutter (13) mit einem Maulschlüssel (SW 36) lösen. 0° Arretierung (23) durch herausziehen entriegeln. Den gewünschten Keilwinkel an der Winkelskala (24) einstellen. Befestigungsmutter (13) wieder festziehen. Gehrungsführungen justieren (Abb. 14) Bei häufiger Benutzung kann sich der Abstand zwischen den Gleitflächen des Längs- und Querschlittens sowie des Fräskopfes ändern. Um die einwandfreie Funktion und Bewegung zu gewährleisten sollte die Gehrungsführungen etwa 1-mal pro Jahr nachjustiert werden. Kontermuttern (25) lösen Justierschrauben (26) so nachstellen, daß der ausgeübte Druck auf die Gehrungsführung an jeder Justierschraube gleichmäßig ist. Justierschraube (26) mittels eines Inbusschlüssels (3mm) in Position halten und Kontermuttern (25) wieder festziehen. Tip: Die Justierschrauben von außen beginnend immer von zwei Seiten gleichmäßig anziehen, um eine einheitliche Einstellung zu erhalten. Bearbeitung Bohren und Tiefenfräsen Bohrfutter und Werkzeug wie beschrieben einsetzen und mit der Zugstange sichern. Bohrfutter mit Hilfe des Futterschlüssels festziehen. Richtigen Drehzahl einstellen (siehe “Drehzahleinstellungen“) Spannen Sie das Werkstück gut mittels eines Maschinenschraubstockes oder mittels Spannpratzen gut fest. Kreuztisch (2) in die (X- und Y- Richtung) in die gewünschte Position bringen Tiefenanschlag einstellen (siehe “Normalvorschub des Fräskopfes“) und darauf achten daß das Werkzeug nicht das Werkstück berührt. Nicht mehr gebrauchte Gegenstände aus dem Arbeitsbereich entfernen. Maschine einschalten und mit dem Drehzahlwahlschalter (6) die richtige Spindeldrehzahl einstellen. Durchführen der Bohr- bzw. Fräsarbeit. Hinweis: Bei großen Bohrungen sollte zuerst mit einem kleinen Bohrer vorgebohrt werden. Ziehen Sie den Bohrer während des Bohrens einige Male aus dem Werkstück zurück, damit das Bohrloch frei von Spänen bleibt. Die Bohr- bzw. Frästiefe ergibt sich aus der Einstellung des Tiefenanschlages (12) Nach Beendigung der Arbeit Fräskopf wieder in obere Position bringen und Maschine ausschalten. Maschine und Spannvorrichtung reinigen und ggf. einölen. Senken und Zentrierbohren Bitte beachten Sie daß Senken mit niedriger Schnittgeschwindigkeit und niedrigem Vorschub, während Zentrierbohren mit hoher Schnittgeschwindigkeit und niedrigem Vorschub durchzuführen ist.

10Stirnfräsen Spannfutter und Werkzeug einspannen und mit der Zugstange (19) sichern. Spannfutter mit Hilfe des Futterschlüssels festziehen. Richtigen Drehzahlbereich einstellen Achtung: Drehzahlbereiche (1 und 2) nicht bei laufender Spindel ändern! Spannen Sie das Werkstück gut mittels eine Maschinenschraubstockes oder mittels Spannpratzen gut fest. Arbeitstisch in die (X- und Y-Richtung) in die gewünschte Position bringen Tiefenanschlag einstellen und darauf achten daß das Werkzeug nicht das Werkstück berührt. Nicht mehr gebrauchte Gegenstände aus dem Arbeitsbereich entfernen. Maschine einschalten und mit dem Drehzahlwahlschalter(6) die gewünschte Spindeldrehzahl einstellen. Fräsarbeit durchführen. Dazu Kreuztisch mittels der Handkurbeln in X- und Y-Richtung verstellen. Nach Beendigung der Arbeit Maschine ausschalten und Fräskopf (1) wieder in obere Position bringen. Maschine und Spannvorrichtung reinigen und ggf. einölen. Nach dem Gebrauch der Maschine muß der Arbeitstisch wieder gereinigt und eingeölt werden. Inspektion Pflege und Wartung Vor allen Pflege und Wartungsarbeiten ist der Netzstecker zu ziehen! Die Maschine ist in regelmäßigen Abständen (je nach Benutzungshäufigkeit) zu warten. Die Wartungsarbeiten sollten genau dokumentiert werden. Kegelschäfte und Fräser sauber halten. Zum Schutz, gleiche Fräser bei Nichtgebrauch am besten in einer Box aufbewahren. Überprüfen Sie den gesamten Stromkreis (Schalter, Stecker, Kontakte etc.) auf ordnungsgemäße Funktion. Um größeren Schäden und Verletzungen vorzubeugen, wenden Sie sich bei Störungen, welche über die normale Wartung hinausgehen, bitte an unseren Kundendienst. Überprüfen Sie den Fräsmaschinenkopf auf leichte Beweglichkeit und achten Sie darauf daß er sich nicht gelockert hat. Prüfen Sie die Spindel auf Überschwingen. Alle Schraubverbindungen auf festen Sitz überprüfen. Schmierung Um stets gute Arbeitsergebnisse zu gewährleisten und die Maschine vor Korrosion zu schützen, muß die Maschine in regelmäßigen Abständen abgeschmiert und gefettet werden. Verteilen Sie das Schmieröl bzw. Schmierfett gleichmäßig mit einem Pinsel oder einem nicht fusselnden Lappen. Schmierstellen und Schmierstoffe: Alle blanken Maschinenteile: Schmieröl Zahnstange an Säule: Schmieröl Maschinentisch: Schmieröl Mechanismus des Feinvorschubes: Schmieröl Vorschubspindel Längsschlitten: Schmieröl Vorschubspindel Querschlitten: Schmieröl Prismenführung Fräskopf: Schmierfett Drehlager Fräskopf: Schmierfett Prismenführung Querschlitten: Schmierfett Prismenführung Längsschlitten: Schmierfett Austausch der Netzanschlußleitung Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muß sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden. Reinigung Ziehen Sie vor allen Reinigungsarbeiten den Netzstecker. Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus. Wir empfehlen, daß Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen. Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, daß kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann. Wartung Im Geräteinneren befinden sich keine weiteren zu wartenden Teile. Service Sie haben technische Fragen? Eine Reklamation? Benötigen Ersatzteile oder eine Betriebsanleitung? Auf unserer Homepage www.guede.com im Bereich Service helfen wir Ihnen schnell und unbürokratisch weiter. Bitte helfen Sie uns Ihnen zu helfen. Um Ihr Gerät im Reklamationsfall identifizieren zu können benötigen wir die Seriennummer sowie Artikelnummer und Baujahr. Alle diese Daten finden Sie auf dem Typenschild. Um diese Daten stets zur Hand zu haben, tragen Sie diese bitte unten ein. Seriennummer: Artikelnummer: Baujahr: Tel.: +49 (0) 79 04 / 700-360 Fax: +49 (0) 79 04 / 700-51999 E-Mail: support@ts.guede.com Wichtige Kundeninformation Bitte beachten Sie, dass eine Rücksendung innerhalb oder auch außerhalb der Gewährleistungszeit grundsätzlich in der Originalverpackung erfolgen sollte. Durch diese Maßnahme werden unnötige Transportschäden und deren oft strittige Regelung wirkungsvoll vermieden. Nur im Originalkarton ist Ihr Gerät optimal geschützt und somit eine reibungslose Bearbeitung gesichert. 11GB Please read the operating manual carefully before starting the machine.

dB (A) Joachim Bürkle GÜDE GmbH & Co. KG, Birkichstraße 6, 74549 Wolpertshausen, Germany Bevollmächtigt die technischen Unterlagen zusammenzustellen. Authorized to compile the technical le