HF 180 COM1 - Bewegungsmelder STEINEL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HF 180 COM1 STEINEL

Erfassungswinkel 180^

5.2


5.5

5.6

DE
1. Zu diesen Dokument
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-Änderungen, die dem technischen Fortschriftdienen, vorbehalten.
Symbolerklarung

nung vor Gefahren!

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2. Allgemeine Sicherheitshinweise

Vor allen Arbeiten am Gerät die Spannungszufuhr unterbrechen!
- Bei der Montage muss die anzuschliebende elektrische Leitung spannungsfrei sein. Daher als Erstes Strom abschalten und Spannungsfreiheit mit einem Spannungsprüfer überprüfen.
- Bei der Installation des Sensors handelt es sich um eine Arbeit an der Netzspannung. Sie muss dazu fachgerecht nach den landesüblichen Installationsvorschriften und Anschlussbedingungen durchgeführt werden.
- Nur Original-Ersatzteile verwenden.
- Reparaturen dürfen nur durch Fachwerkstätten durchgeführt werden.
- Hinweis ①: Die Leitung des externen Tasters ist nicht dazu bestimmt, Verbrauchern als Neutraleiteranschluss zu dienen. (Abb. 4.4/4.5/4.6/4.8)
- Der Anschluss B1/B2 ist ein Schaltkontakt für Niedrigenergie-Schaltkreise, nicht größter als 1 A. Dieser muss entsprechend abgesichert sein.
3. IR/HF 180 COM1/COM2
Bestimmungsgemäßer Gebrauch
- Sensorschalter zur Wandmontage im Innenbereich
- Intelligente Sensortechnik schaltet jeder Leuchtmittel bei Betreten des Raumes automatisch ein und nach der eingestillten Zeit wieder aus.
IR 180 COM1 / COM2
Der IR 180 COM1 / COM2 ist mit einem Pyro-Sensor ausgestattet, der die unsichtbare Wärmestrahlung von sich bewegenden Körpern (Menschen, Tieren, etc.) erfasst. Diese registrierte Wärmestrahlung wird elektronisch umgesetzt und ein angeschlossener Verbraucher (z. B. eine Leuchte) wird eingeschaltet.
Durch Hindernisse, wie z. B. Mauern oder Glasscheiben, wird keine Wärmestrahlung erkannt, es erfolgt also auch keine Schaltung.
HF 180 COM1 / COM2
Der HF 180 COM1 / COM2 ist ein aktiver Bewegungsmelder. Er reagiert temperaturunabhängig auf kleiste Bewegungen. Der integrierte HF-Sensor sendet hochfrequente elektromagnetische Wellen (5,8 GHz) aus und empfangt deren Echo. Bei derkleinsten Bewegung im Erfassungsbereich wird die Echoveränderung vom Sensor wahrgenommen. Ein Microprozessor lost dann den Schaltbefehl "Licht einschalten" aus. Eine Erfassung durch Turen, Glasscheiben oder)dunne Wande ist möglich.
Alle Funktionseinstellungen können optional über die Fernbedienungen RC 5, RC8 sowie die Smart Remote vorgenommen werden. ( "7. Zubehör")
Lieferumfang IR 180 (Abb.3.1)
Lieferumfang HF 180 (Abb.3.2)
Produktmaße IR 180 / HF 180 (Abb. 3.3)
Geräteübersicht (Abb. 3.4)
A Tasterwippe
B Abdeckung
C IR 180 Linse / HF 180 Abdeckung
D Demontageschlitz
E Sensormodul
F Status-LED
G Rahmen
H Blechrahmen
Lastmodul
4. Elektrischer Anschluss
- Stromversorgung abschalten (Abb. 4.1)
Für die Verdraughtung der Sensorschalter gilt: Nach VDE 0100520 Abschnitt 6 darf für die Verdraughtung zwischen Sensor und EVG eine Mehrfachleitung verwendet werden, die sowohl die Netzspannungsleitungen wie auch die Steuerleitungen enthalt (z.B. NYM 5 × 1,5 ~mm^2 ).
Der Klemmbereich der Netzanschlussklemme ist für maximal 2 × 2,5 ~mm^2 ausgelegt.
Die Netzzuleitung besteht aus einem min. 4-adrigen Kabel:
L = Phase (meistens schwarz, braun oder grau)
N = Neutralleiter (meistens blau)
PE = Schutzleiter (meistens grün/gelb)
P = Zur Verbindung mehrerer Bewegungsmelder
L' = Geschaltete Phase (meistens schwarz, braun oder grau)
Hinweis P-Leitung:
Zwischen zwei Sensoren darf die Kabellänge max. 50 m betragen. Zu jedem weiteren Sensor max. 25 m. Bei Einbau von 10 Sensoren insgesamt max. 300 m.
Hinweis III S-Leitung:
Kabellange max. 50 m.
Wichtig:
Ein Vertauschen der Anschlüsse führt im Ge rat oder im Sicherungs ka sten später zum Kurz schluss. In thisem Fall mussen die einzelnen Kabel identifi-ziert und neu montiert werden. In die Netzzuleitung kann ein geeigneter Netz-schalter zum EIN- und AUS-Schalten montiert sein.
Hinweis fur IR 180:
Der Montageort sollte mindestens 1 m von einer Leuche entfernt sein, da Wärmestrahlung zur Auslösung des Systems führen kann.
Anschluss Netzzuleitung IR 180 COM1 (Abb. 4.2)
Anschluss Netzzuleitung IR 180 COM2 (Abb. 4.3)
Hinweis zur Parallelschaltung per P-Leitung:
Ein Parallelschalten von IR 180 und HF 180 ist möglich. Allerdings muss an jeder Unterputzdose ein Nulleiter vorhanden sein. Bei Verwendung mehrerer Sensorschafter sind diese an dieselbe Phase anzuschreiben. Es konnen bis zu 10 Sensorschafter maximal parallelgeschaltet werden.
Master/Master COM1 (Abb. 4.4)
Master/Master COM1/COM2 (Abb. 4.5)
In einer Parallelschaltung können auch mehrere Master verwendet werden. Jeder Master schaltet bzw. seine Lichtgruppe gemäß eigener Helligkeitsmessung. Alle Einstellungen werden bei jedem Master individuell eingestellt. Die Schaltlast wird auf die einzelnen Master aufgeitlt. Die Präsenz wird weiterhin von allen Meldern gemeinsam erfasst. Der Präsenzausgang (HLK, COM2) kann an jedem beliebigen Master abgegriffen werden.
Achtung:
Bei einer Master/Master-Vernetzung kann es bei Tasterbetätigung (A) zu inversem/gegenläufigem Schaltverhalten kommt, wenn die IR/HF 180 unterschiedliche Nachlaufzeiten haben und diese bereits bei einem Sensor abgelaufen sind. Sollte diese Situation auftreten, muss entweder die Nachlaufzeit abgewartet oder ein User-Reset (RC 5) oder Reset (RC 8) durchgeführt werden. Werden Einstellregler und DIP-Schalter bei der Vernetzung der IR/HF 180 gleich eingestellt, verringert sich these Risiko.
Master/Slave (Abb. 4.6.)
Der Master-/Slave-Betrieb erlaubt es, größere Räume zu erfassen (Last angeschlüssen = Master, keine Last = Slave). Die Auswertung der Helligkeit im Raum erfolgt ausschließlich am Master. Die Slaves melden die Bewegungs-erfassung dem Master.
Zwei Melder an externem Treppenhausautomat Altbau/Umbau (Abb. 4.7)
Vernetzung mit Control PRO-Sensoren (Abb. 4.8)
Wird der IR 180/HF 180 mit einem Control PRO-Sensor über die P-Leitung vernetzt, mussen alle am Wandschalter angeschlossenen sowie internen Taster deaktiviert werden (Abb. 5.4). Soll das Gesamtsystem über einen Taster zur manuellen Übersteuerung verfügen, ist dieser an den S-Eingang des Control PRO-Sensors anzuschreiben. Dabei muss der Control PRO-Sensor der Master sein und der IR 180/HF 180 der Slave sein.
5. Montage
- Alle Bauteile auf Beschädigungen prufen.
- Bei Schäden das Produkt nicht in Betriebnehmen
- Geeigneten Montageort auswahlen unter Berücksichtigung der Reichweite und Bewegungserfassung (Abb. 5.1)
Montageschritte
- Sensor- und Lastmodul trennen (Abb. 5.2)
- Stromversorgung abschalten (Abb. 4.1)
- Netzanschluss vornehmen (Abb. 4.2/4.3)
- Lastmodul (H) in die Unterputzdose einschieben (Abb. 5.3)
- Mit Dosenbefestigungsschrauben am Tragring anschrauben (Abb. 5.3)
- Einstellungen Einstellregler und DIP-Schalter am Sensormodul (E) vornehmen (Abb. 5.4) ( "6. Funktion")
- Sensormodul (E) und Rahmen (G) zusammenlagen und durch Druck mit dem Lastmodul (H) zusammenstecken. (Abb. 5.5)
- Stromversorgung einschalten (Abb. 5.6)
6. Funktion
Werkseinstellungen Einstellregler
Reichweiteneinstellung (J): IR 12m /HF 8 m
Zeiteinstellung (K): 30 Sekunden
Dämmerungseinstellung (L): Tageslichtbetrieb
Nachlaufzeit COM2 15 Minuten
Einschaltverzögerung COM2 0 Minuten
Reichweiteneinstellung IR (Abb. 5.4 / J) / In Stufen einstellbar
-Einstellregler maximal = max. Reichweite (ca. 12 m)
-Einstellregler minimal = min. Reichweite (ca. 5 m)
Reichweiteneinstellung HF (Abb. 5.4 / J) / In Stufen einstellbar
-Einstellregler maximal = . Reichweite (ca. 8 m)
-Einstellregler minimal = min. Reichweite (ca. 1 m)
Zeiteinstellung (Abb. 5.4 / K) / In Stufen einstellbar
Die gewünschte Nachlaufzeit kann zwischen 30 Sekunden und 30 Minuten am Einstellregler eingestellt werden. Bei Überschreiben der Helligeitschwelle (Präsenzlogik) schaltet der Sensor nach Ablauf der Nachlaufzeit aus.
Impulsmodus
Ist der Einstellregler auf gestellt, befindet sich das Gerät im Impulsmodus, d.h. der Ausgang wird für ca. 2 Sekunden eingeschaltet (z.B. für Treppenhausautomat). Danach reagiert der Sensor für ca. 8 Sekunden nicht auf Bewegung. Aufgrund der Eigenblendung durch Fremdlicht ist hier nur Tagbetrieb möglich.
IQ Modus (IQ)
Ist der Einstellregler auf (IQ) gestellt, passt sich die Nachlaufzeit dynamisch, selbsternend dem Benutzerverhalten an. Über einen Lernalgorithmus wird der Zeitzyklus ermittelt. Die kürzeste Zeit beträgt 5 Minuten die langste Zeit 20 Minuten.
Dämmerungseinstellung (Abb. 5.4 / L)
Die gewünschte Ansprechschwelle kann in Stufen von 2 bis 1000 Lux eingestellt werden
-Einstellregler auf gestellt = Dammierungsbetrieb (ca. 2 Lux)
-Einstellregler auf gestellt = Tagesichtbetrieb (ca. 1000 Lux)
Tabelle "Anwendungsbeispiele"
Werkseinstellungen DIP-Schalter DIP 1 - DIP 5 = OFF
DIP 1 - (NORM./TEST) Normal-/Testbetrieb (Abb. 5.4)
Der Testbetrieb hat Vorrang vor allen anderen Einstellungen am Sensorschalter und dient zur Prüfung der Funktionalität sowie des Erfassungsbereiches. Der Sensorschalter schaltet, unabhängig von der Helligkeit, bei Bewegung im Raum die Beleuchtung für eine Nachlaufzeit von ca. 5 Sekunden ein (blaue LED blinkt bei Erfassung). Im Normalbetrieb gelten alle individuell eingestillten Werte (Einstellregler). Auch ohne angeschlossene Last kann der Sensorschalter mit Hilfe der blauen LED eingestellt werden.
Der DIP-Schalter-Testbetrieb wird nicht automatisch wieder verlassen.
DIP 2 - (AUTO./MAN) Vollautomatik/Halbautomatik (Abb. 5.4)
Vollautomatik: (AUTO)
Die Beleuchtung schaltet je nach Helligkeit automatisch bei Bewegung ein und bei steigender Helligkeit sowie Ablauf der Nachlaufzeit aus. Die Beleuchtung kann jederzeit manuell geschaltet werden. Dabei wird die Schalteutomatik vorübergehend unterbrochen.
Halbautomatik: (MAN)
Die Beleuchtung schaltet nur automatisch aus. Das Einschalten erfolgt manuell, Licht mit dem Taster anfordern. Es bleibt für die eingestellte Nachlaufzeit ein-geschaltet.
DIP 3 - (used 1·s / not used (Abb. 5.4)
Auf Position "used" ist der integrierte Taster (A) sowie ein optional an den S-Eingang angeschlossener Taster aktiviert. Auf Position "not used" ist der integrierte Taster (A) sowie ein optional an den S-Eingang angeschlossener Taster deaktiviert und hat somit keine Funktion. Des Weiteren hat der Schalter Einfluss auf die Vernetzung mit der P-Leitung. ( "4. Elektrischer Anschluss")
DIP 4 - (ON / ON/OFF) (Abb. 5.4)
Auf Stellung ON-OFF lassst sich die Beleuchtung jederzeit manuell ein- und ausschalten (Ausnahme Impulsmodus: kein manuelles AUS). Auf der Stellung ON ist manuelles Ausschalten nicht mehr möglich. Bei jedem Tastendruck wird die Nachlaufzeit neu gestartet.
Taster für Lichtfunktion
Die Funktion des integrierten Tasters (A) ist abhängig von der Konfiguration des Sensors sowie der aktuellen Betriebssituation.
Tabelle"Lichtfunktion"
Dämmerungseinstellung
| Anwendungsbeispiele Helligeitssollwerte | |
| Dämmerungsbetrieb min | |
| Flure, Eingangshallen 1 | |
| Treppen, Rolltreppen, Fahrbänder 2 | |
| Waschräume, Toiletten, Schalträume, Kantinen 3 | |
| Verkaufsbereich, Kindergärten, Vorschulräume, Sporthallen | 4 |
| Arbeitsbereiche:äre-, Konferenz-, und Beschrechnungs-räume, feine Montagearbeiten, Kichen | 5 |
| Sehintensive Arbeitsbereiche: Labor, technisches Zeichnen, prazises Arbeiten | >=6 |
| Tageslichtbetrieb max |
Hinweis: Je nach Montageort kann eine Korrektur der Einstellung erforderlich sein. Die Helligeitsmessung erfolgt am Sensor.
| Lichtfunktion | |||
| Modus DIP-Schalter 2 | Tasterkonfiguration DIP-Schalter 4 | Status Tasterfungktion | |
| Vollautomatik ON | ON-OFF Beleuchtung ist ausgeschelt | Beleuchtung wird für die eingestellte Nachlaufzeit eingescheltet | |
| Vollautomatik ON | OFF Beleuchting ist eingeschelt | Die Beleuchtung wird für die eingestellte Nachlaufzeit ausgeschelt und bei erkannte Bewegung wird das nachgetriggert (Inversbetrieb/Presentation mode) | |
| Vollautomatik ON | Beleuchtung ist eingeschelt | Die eingestellte Nachlaufzeit wird nachgetriggert. | |
| Halbautomatik ON | ON-OFF Beleuchtung ist ausgeschelt | Die Beleuchtung wird für die eingestellte Nachlaufzeit eingescheltet. | |
| Halbautomatik ON | OFF Beleuchting ist eingeschelt | Beleuchtung wird bis zur{nachsten Aktivierung ausgeschelt. | |
| Halbautomatik ON | Beleuchtung ist eingeschelt | Die eingestellte Nachlaufzeit wird nachgetriggert. | |
7. Zubehör (optional)
Nutzer Fernbedienung RC 5 EAN 4007841 592806
Zusatzfunktion RC5 - Licht AN/AUS 4 h -User-Reset -100 h burn in -Präsentationsmodus
Service Fernbedienung RC 8 EAN 4007841 559410
Zuatzfunktionen RC8
-Reichweiteneinstellung
-Zeiteinstellung CH 1/CH 2
-Einschaltverzogerung / Raumüberwachung CH 2
-Test-/Normbetrieb
-Dämmerungseinstellung
-Nachtbetrieb
-Tageslichtbetrieb
- Teach-IN
- Automatischer / manueller Betrieb
-Reset
-IQ-Modus
Smart Remote EAN 4007841 009151
- Steuerung per Smartphone oder Tablet
- Ersetzt alle Fernbedienungen
- Passende App laden und per Bluetooth verbinden
8. Entsorgung
Elektrogeräte, Zubehör und Verpackungen sollen einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.

Werfen Sie Elektrogeräte nicht in den Hausmüll!
Nur für EU-Länder: Gemäß der geltenden Europäischen Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und ihrer Umsetzung in nationales Recht müssen nicht mehr gebrauchsfähige Elektrogeräte getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
9. Konformitätserklarung
Hiermit erklärt die STEINEL Vertrieb GmbH, dass der Funkanlageotyp HF 180 der Richtlinie 2014/53/EU entspricht. Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung ist unter der folgenden Internetadresse verfügbar: www.steinel.de
10. Herstellergarantie
Herstellergarantie für Unternehmer, wobei Unternehmer eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft ist, die bei Abschluss des Kaufes in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
Herstellergarantie
der STEINEL Vertrieb GmbH, Dieselstraße 80-84, 33442 Herzebrock-Clarholz
Alle STEINEL-Produkte erfüllen hochste Qualitätsansprüche. Aus thisem Grund leisten wir als Hersteller Ihnen als Kunde kein eine unentgeltliche Garantie gemäß den nachstehenden Bedingungen:
Wir leisten Garantie durch kostenlose Behebung der Mängel (nach unserer Wahl: Reparatur oder Austausch mangelhafter Teile ggf. Austausch durch ein Nachfolgemodell oder Erstellung einer Gutschrift), die nachweislich innerhalb der Garantiezeit auf einem Material- oder Herstellungsfehler berufen.
Die Garantiezeit für
- Sensorik / Außenleuchten / Innenleuchten beträgt: 5 Jahre und beginnnt mit dem Kaufdatum des Produktes.
Ausdrücklich ausgenommen von dieser Garantie sind alle auswechselbaren Leuchtmittel. Darüber hinaus ist die Garantie ausgeschlossen:
- bei einem gebrauchsbedingten oder sonstigen natürlichen Verschleib von Produktteilen oder Mängeln am STEINEL-Produkt, die auf gebrauchsbedingtem oder sonstigem natürlichem Verschleib zureckzuführn sind,
- bei nicht bestimmungs- oder unsachgemäßem Gebrauch des Produkts oder Missachtung der Bedienungshinweise,
- wenn An- und Umbauten bzw. sonstige Modifikationen an dem Produkt eigenmächtig vorgenommen wurden oder Mängel auf die Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen zurückzuführn sind, die keine STEINEL-Originalteilesind,
- wenn Wartung und Pflege der Produkte nicht entsprechend der Bedienungsanleitung erfolgt sind,
- wenn Anbau- und Installation nicht gemäß den Installationsvorschriften von STEINEL ausgeführrt wurden,
- bei Transportschäden oder -verlusten.
These Herstellergarantie lasst ihre gesetzlichen Rechte unberührt. Die hier beschrieben Leistungen gelten zusätzlich zu den gesetzlichen Rechten und beschränken oder ersetzen diese nicht.
Die Garantie gilt für sümmtliche STEINEL-Produkte, die in Deutschland gekauft und verwendet werden. Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationen Warenkauf (CISG).
Geltendmachung
Wenn Sie Ihr Produkt reklamieren wollen, senden Sie esitte vollständig und frachtfrei mit dem Original-Kaufbeleg, der die Angabe des Kaufdatumss und der Produktbezeichnung enthalten muss, an ihren Handler oder direkt an uns, die STEINEL Vertrieb GmbH - Reklamationsabteilung -, Dieselstraße 80-84, 33442 Herzebrock-Clarholz. Wir empfehlen Ihnen dazu, ihren Kaufbeleg bis

zum Ablauf der Garantiezeit sorgfältig aufzubewahren. Für Transportkosten und -risiken im Rahmen der Rücksendung übernehmen wir keine Haftung.
11. Technische Daten
Abmessungen B × H × T 80 × 80 × 50 mm
Netzspannung 220-240 ~V / 50/60 HZ
Sensorik Passiv Infrarot (IR) /Hochfrequenz (HF)
Reichweite IR max. 12 m (tangential) / max. 3 m (radial) / HF max. 8 m*
Erfassungswinkel 180^
| Leistung Gluh-/ Halogenlampenlast 2000 W | |
| Leuchtstofflampen EVG 1000 W | |
| Leuchtstofflampen unkompensiert 1000 VA | |
| Leuchtstofflampen reihenkompensiert 400 VA | |
| Leuchtstofflampen parallelkompensiert 500 VA | |
| Niedervolt-Halogenlampen 2000 VA | |
| LED < 2 W 100 W | |
| 2 W < LED < 8 W 300 W | |
| LED > 8 W 600 W | |
| Kapazitive Belastung 176 μF |
Leistung, Schalteausgang 2 max. 230 W/230 V
Präsenz (nur COM2) max. 1A, (cos = 1 ) für HLK (Heizung/Luftung/Klima)
Lichtwerteinstellung 10-1000 Lux, / Tageslicht
Schaltausgang 1 30 s - 30 min., Impulsmodus (ca. 2 s), Zeiteinstellung IQ-Modus (automatische Anpassung an das Nutzungsprofil)
Schaltausgang 2 Zeiteinstellung 0 s - 10 min Einsatzverzögerung. nur COM2 für HLK 5-15 min Nachlaufzeit über (RC) 1 min - 2 h Nachlaufzeit über Smart Remote automatische Raumüberwachung
Montagehöhe 1,1 m
Zeiteinstellung 30 s - 30 min
IP/Schutzart IP20
Temperaturbereich 0^ C bis +40^ C
- Die Reichweite beim HF 180 ist in extremen Winkeln stark von den örtlichen Gegebenheiten erhögen.
12. Betriebsstörungen
Störung Ursache Abhilfe
| Licht schaltet nicht ein | ■keineAnschluss- spannung ■Lux-Wert zu niedrig eingestellt | ■Anschlusspannung überprüfen ■Lux-Wertlangsam erhöhen, bis Licht einschaltet ■Freie Sichte auf den Sensor herstellen ■Erfassungsbereich überprüfen |
| Licht schaltet nicht aus | ■Lux-Wert zu hoch | ■Lux-Wertniedriger stellen |
| ■Nachlaufzeit lauft ab | ■Nachlaufzeitabwarten ggf. Nachlaufzeit kleiner stellen | |
| ■StörendeWärme- quellen z.B.: Heizlüfter, offene Türen und Fenster, Haustiere, Glühbirne/Halogens- trahler, sich bewe- gende Objekte | ■StationäreStörquellen durch Aufkleber ausblenden | |
| ■WLAN Gerät sehr nah am Sensor positioniert | ■Abstandzwischen WLAN Gerät und Sensor vergroßern >3m | |
| Sensor schaltetriotz Anwesenheit ab | ■Nachlaufzeit zu Klein | ■Nachlaufzeit erhöhen |
| ■Lichtschwelle zu niedrig | ■Dämmerungseinstellung ändern | |
| Sensor schaltet zu spät ab | ■Nachlaufzeit zu groß | ■Nachlaufzeit verkleinern |
| Sensor schaltet bei frontaler Gehrichtung zu spät ein | ■Reichweite bei frontaler Gehrichtung ist reduziert | ■weitere Sensoren montieren |
| ■Abstand zwischen zwei Sensoren reduzieren | ||
| Sensor schaltetriotz Dunkelheit bei Anwesenheit nicht ein | ■Lux-Wert zu niedrig gewählt | ■Sensor mit Schalter/ Taster deaktiviert? |
| ■Halbautomatik? | ||
| ■Helligkeitsschwelle erhöhen | ||
| Taster hat keine Funktion | ■Taster deaktiviert? | ■Einstellung DIP-Schalter 3 prüfen |
GB
1. About this document
DIP 2 - (AUTO./MAN) volautomatisch/halfautomatisch (afb. 5.4) Volautomatisch: (AUTO)
Halfautomatisch: (MAN)
Remote. ( "7. Tillbehör")
Helautomatik: (AUTO)
Knapp for Ijusfunktionen
Extra Funktioner RC 8
Tidsindstilling (K): 30 s
Skumringsindstilling (L): Dagslysdrift
Afterllobstid COM2 15 min
Tilkoblingsforsinkelse COM2 0 min
Fuldautomatisch: (AUTO)
9. Überensstemmelseserklaering
Tidsinnstilling (K): 30 s
Skumringsinnstilling (L): dagslysmodus
Belysningstid COM2 15 min
Innkoblingsforsinkelse COM2 0 min
Rekveiddeinnstilling IR (ill. 5.4 / J)
Trinnvis justerbar
-Innstellingsknapp maks. = maks.rekkevidde (ca. 12 m)
-Innstillingsknapp min. = min.rekkevidde (ca. 5 m)
Rekkeviddeinnstilling HF (ill. 5.4 / J)
Trinnvis justerbar
-Innstellingsknapp maks. = maks.rekkevidde (ca. 8 m)
-Innstellingsknapp min. = min.rekkevidde (ca. 1 m)
Tidsinnstilling (ill. 5.4 / K)
Trinnvis justerbar.
STEINEL Vertrieb GmbH
Dieselstraße 80-84
33442 Herzebrock-Clarholz
Tel: +49/5245/448-188
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