Agras T10 - Drohne DJI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Agras T10 DJI
Die AGRAS™ T10 zeitnet sich durch ein neuartiges Design aus, das eine vierseite Faltstruktor, einen Schnellspann-Sprühtank und einen Fluggeratakku beinhaltet und somit der Austausch und die Installation von Teilen sowie die Aufbewährung vereinfacht werden. Deractualisierte Flugrutenmodus beinhaltet das Verbindungsrouting, das es dem Fluggerat erhögt, automatisch eine Aufgabenroute anzufliegen und Hindernissen auszuweichen, die in der Feldplanung markiert wurden.
Der eingebaute D-RTK™ dient zur zentimetergenauen Positionsbestimmung*, während die Dual-Antennen-Technologie eine Richtungsmessung erhögt und eine hohe Resistenz gegen magnetische Störungen bietet. Das Fluggerät ist mit dem Radarsystem mit sphärischer Wahrnehmung ausgestattet, einem bahnbrechenden neuen System für die Landwirtschaft. Bestehend aus dem omnidirektonalen digitalen und dem aufwarts gerichteten Radar, bietet das System Funktionen wie Topografieverfolgung, Hinderniserkennung und Hindernisumfliegung. Danke der den vorwarts- und rückwartsgerichteten FPV-Kameras sowie den hellen Scheinwerfern sorgt das System für umfassende Betriebssicherheit bei Tag und Nacht sowie bei entsprechenden Wetterbedingungen.
Das Spruhsystem ist mit einem 8-Liter-Spruhtank, vier Spruhdüssen und einem elektromagnetischen 2-Kanal-Durchflussmesser ausgestattet, der ein gleichmäßiges und genaues Spruhen erhögt, damit der Anwender Spruhrmittel einsparen und die Betriebskosten gering halten kann.
Das Fluggerät hat die Schutzklasse IP67 (IEC 60529) und seine Kernkomponenten sind dreifach geschützt, was die T10 korrosionsresistant, staubdicht und wasserdicht macht, sodass sie direkt mit Wasser abgewaschen werden kann.

GefaltetAnsicht von hinter
- Propeller
- Motoren
- ESCs
- LEDs an der Vorderseite des Fluggerats (an zwei vorderen Armen)
- Rahmenausleger
- Falterkennungssensoren (eingebaut)
- Schläuche
- Sprüharme
-
Elektromagnetische Auslassventile
-
Spruhdusen
- Omnidirektionales digitales Radargerät
- Aufwärts ausgerichteter Radar (eingebau)
- Kuhlkorper
- Spruhtank
- Akkufach
-
Nach vorne gerichtete FPV-Kamera
-
Nach hinter genichtete FPV-Kamera
- Status-LEDs des Fluggerats
- Landegestell
- OCUSYNC™-Antennen
- Integrierte D-RTK-Antennen
- LEDs an der Hinterseite des Fluggerats (an zwei hinteren Armen)
Fernsteuerung
Die Smart-Fernsteuerung Enterprise nutzt die DJI OcuSync Enterprise-Übertragungstechnologie, hat eine maximale Übertragungsreichweite von bis zu 7km^ und unterstützt sowohl Wi-Fi als auch Bluetooth. Die Fernsteuerung verfügt über einen eignen hellen 5,5-Zoll-Bildschirm und wird mit der aktualisierten DJI Agras-App ausgeliefert, die eine reibungslose und einfache Bedienung möglich. Operationen halten sich auf den Zentimeter genau planen, wenn der RTK-Dongle (separat erhält) an die Fernsteuerung angeschlossen ist. Der Multi-Fluggerät-Modus der Fernsteuerung kann verwendet werden, um die gleichzeitige Bedienung von mehreren Fluggeräten zu koordinieren, wodurch den Piloten ein effiziente Arbeiten möglich wird. Sowohl der integrierte Akku als auch der externe Akku konnen verwendet werden, um die Fernsteuerung mit Strom zu versorgen. Die Fernsteuerung hat eine Betriebszeit von bis zu 4 Stunden und ist damit ideal für langle und intensive Einsätze geeignet.



- Antennen
- Zurück-/Funktions-Taste
- Steuerknuppel
- Rückkehrtaste
- Taste C3 (individualisierbar)
- Flugmodusschalter
7.Status-LED -
Akkustand-LEDs
9.5D-Taste (individualisierbar)
10.Netztaste -
Bestätigungsstaste
- Touchscreen
- USB-C Ladeanschluss
- Abdeckung des Dongle-Fachs
- Aufwandmengen-Einstellrad
- Sprühtaste
- HDMI-Anschluss
- microSD-Kartensteckplatz
-
USB-A-Anschluss
-
FPV/Taste zum Wechseln der Karte
- Rädchen für künftige Funktionen
- Luftauslass
- Taste C1 (individualisierbar)
- Taste C2 (individualisierbar)
- Akkuabdeckung
- Entriegelungstaste für Akkuabdeckung
- Griff
In der Abbildung unter sind die Bewegungen dargestellt, die mit den beiden Steuerknüppeln ausgufhrt werden können, wobei Modus 2 als Beispiel dient. Im Modus 2 regelt der linke Steuerknüppel die Flughöhe und Flugrichtung des Fluggerats, während der rechte Steuerknüppel die Vorwärts-, Rückwärts-, Links- und Rechtsbewegung steuert.

Linker SefuStkRiglt Rster Steuerknuppel Autuarts
LinkSynehert

Fernter Plohten




- Die Fernsteuerung kann ihre maximale Übertragungsreichweite (FCC/NCC: 7 km; SRRC: 5 km; CE/KCC/MIC: 4 km) in offenem Gelände ohne elektromagnetische Interferenzen und bei einer Flughöhe von ungebähr 2,5 m erreichen. Stellen Sie safer, dass Sie die örtlichen Gesetze und Vorschriften bei der Verwendung des Multi-Fluggerät-Modus einhalten.
Sicheres fliegen
Zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit anderer Personen in der Nane ist es wichtig, die grundlegenden Flugrichtlinien zu verstehen.
- Bei Flug in offenem Gelände: Achten Sie auf Strommasten und andere Hindernisse. Das Fluggerätarf NICTT uber Menschen, Tiere oder Gewasser oder in der Nane von Menschen, Tieren und Gewassern geflogen werden.
- Behalten Sie stets die Kontrolle: Halten Sie die Fernsteuerung stets mit beiden Händen fest und sorgen Sie davon, dass Sie beim Fliegen die Kontrolle über das Fluggerät behalten. Dies gilt auch, wenn Sie intelligente Funktionen nutzen, wie z. B. die Betriebsmodi „Route" und „A-B Route" und „Smart Return-to-Home" (Intelligente Rückkehrfunktion).
- Behalten Sie das Fluggerät immer im Blick: Halten Sie das Fluggerät stets auf Sichtlinie und vermeiden Sie es, hinter Gebäuden oder anderen Hindernissen zu fliegen, die ihre Sichte auf das Fluggerät befindern.
- Achten Sie auf die Flughöhe: Zur Sicherheit von bemannten Fluggeräten und anderen Flugverkehr themselves Sie auf einer Flughöhe von unter 100 m fliegen. Sie müssen damit stets alle ortlichen Gesetze und Vorschriften einhalten.

Weitere Informationen zu kritischen Sicherheitsfunktionen, wie z. B. GEO-Zonen, finden Sie auf https://www.dji.com/flysafe.

Anforderungen an die Flugumgebung
- Das Fluggerat dar bei Windgeschwindigkeiten von über 18 km/h NICTZ zum Spruhen eingesetzt werden.
- Betreiben Sie das Fluggerat NICHT bei ungnstigen Wetterbedingungen, wie z. B. bei Windgeschwindigkeiten von über 28 km/ h, starkem Regen (Niederschlagsmengen von uber 25 mm in 12 Stunden), Schnee oder Nebel.
- Fliegen Sie NICHT mehr als 4,5 km über dem Meeresspiegel.
- Die DJI Agras-App macht intelligente Empfehlungen für das maximale Ladewigkeit des Tanks auf Basis des aktuellen Status und der Umgebung des Fluggerats. Überschreiben Sie beim Nachfüllen des Tanks nicht die empfohlene Nutzlastgrenze. Andernfalls kann dies die Flugsicherheit beeinträchtigen.
- Stellen Sie sicher, dass ein starkes GNSS-Signal besteht und die D-RTK-Antennen während des Betriebs nicht blockiert sind.
Rückkehrfunktion (RTH)
Das Fluggerat kehr in den folgenden Situationen automatisch zum Startpunkt zurück:
Intelligente Rückkehrfunktion: Der Benutzer hält die Rückkehrfunktionstaste gedrückt.
Sicherheitsbedingte Rückkehrfunktion: Das Fernsteuerungssignal ist unterbrochen.*
Befindet sich ein Hindernis innerhalb eines Abstands von 20 m zum Fluggerät, dann bremst das Fluggerät ab und verweilt im Schwebeflug. Das Fluggerät bricht die Rückkehrfunktion ab und wartet auf weitere Kommandos.
Wenn die Rückkehrfunktion während der Rutenoperationen ausgelost wird, kann das Fluggerät eine Flugroute für die Rückkehrfunktion berechnen, um die bei der Rutenplanung für das Feld hinzugeführten Hindernisse zu umfliegen.
- Das Fluggerät führt die Rückkehrfunktion aus oder gehen in den Schwebeflug über, falls das Fernsteuerungssignal unterbrochen wird. Die Aktion lasst sich in der App einstellen. Die sicherheitsbedingte Rückkehrfungtion ist nur verfügbar, wenn Rückkehrfungtion eingerichtet ist.

Die Hindernisvermeidung ist deaktiviert, wenn sich das Fluggerat im Attitude-Modus befindet, der z. B. bei schwachem GNSS-Signal aktiviert wird. Beachten Sie, dass die Hindernisvermeidung nicht zuverlüssig ist, wenn Sie das Fluggerät in einer Umgebung einsetzen, in der das Radarmodul nicht normal arbeiten kann. In solchen Situationen ist besondere Vorsicht geboten.
Verwendung von Pestiziden
- Vermeiden Sie die Verwendung von Pestiziden mit Pulverformulierungen so welt wie möglich, da diese die Lebensdauer des Spruhsystems reduzieren können.
- Pestizide sind giftig und stellen ernsthafte Sicherheits- und Gesundheitsrisiken dar. Die Pestizide sind nur unter strikter Einhaltung der Spezifikationen zu verwenden.
- Verwenden Sie zum Mischen der Pesticide sauberes Wasser und filtern Sie die Flüssigkeit enthaltende Mischung vor dem Einfullen in den Spruhtank, um ein Verstopfen des Siebs zu vermeiden.
- Ein wirksamer Einsatz von Pestiziden hangt von den folgenden Faktoren ab: Pestiziddichte, Aussprührate, Spruhabstand, Fluggeratgeschwindigkeit, Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Beim Einsatz von Pestiziden sind alle Faktoren zu berücksichtigten.
- Die Sicherheit von Personen, Tieren oder der Umwelt darf darauf noch NICHT gefahrdet werden.

Zur eigenen Sicherheit und zur Sicherheit anderer Personen in der Nähe ist es wichtig, die grundlegenden Flugrichtlinien zu verstehen. Lesen Sie unbedingt den Haftungsausschluss und die Sicherheitsvorschriften.
Verwendung der T10
1. Die Intelligent Flight BatteryVBorbereiten
Verwenden Sie nur die unter aufgeführten officiellen Fluggeratakkus von DJI. Überprüfen Sie vor dem Fliegen den Akkustand und laden Sie den Akku gemäß den Anweisungen auf, wie es in dem entsprechenden Handbuch beschrieben ist.
2. FluggerätVBorbereiten

Falten Sie die Arme M1 und M2 auseinander undziehen Sie die beiden Armverschlüsse fest. Vermeiden Sie, sich die Finger einzukommen.

Falten Sie die Arme M3 und M4 auseinander undziehen Sie die beiden Armverschlüsse fest. Vermeiden Sie, sich die Finger einzukommen.

Falten Sie die Propellerblätter auseinander.

Setzen Sie die Intelligent Flight Battery im Fluggerät ein.
Achten Sie auf darauf, dass Sie ein Klicken horen.

-
Achten Sie daraufuf, dass der Akku fest im Fluggerät eingesetzt ist. Der Akku darf nur eingesetzt oder entfernt werden, wenn das Fluggerät ausgeschaltet ist.
-
Um den Akku zu entfern, halten Sie die Klemme gedrückt und haben Sie den Akku an.
- Falten Sie die Arme M3 und M4 zusammen, gefolggt von den Armen M1 und M2. Vergewissem Sie sich, dass die Arme in die Aufbewährungshalterungen auf beiden Seiten des Fluggerats eingesetzt sind. Andernfalls konnen die Arme beschädigt werden.
3. FernsteuerungVBorbereiten
Laden der Akkus
Laden Sie die externe Intelligent Battery auf. Verwenden Sie dazu die Akkuladestation und das AC-Netzteil. Laden Sie den internen Akku der Fernsteuerung auf. Verwenden Sie dazu das USB-Ladegerät und das USB-C-Kabel. Laden Sie die Akkus vor dem erstmaligen Gebrauch vollständig auf.

Den externen Akku befestigen
① Drücken Sie die Entriebelungstaste für Akkuabdeckung auf der Rückseite der Fernsteuerung nach unten, um die Abdeckung zu öffnen.
② Setzen Sie die Intelligent Battery in das Fach ein und drücken Sie darauf.
③ Schlieben Sie die Abdeckung.

- Um die Intelligent Battery zu entfernen, halten Sie die Akkufreigabetaste gedrückt und drucken Sie den Akku nach unter.

Einsetzen des 4G-Dongle und der SIM-Karte

- Verwenden Sie nur einen von DJI zugelassenen Dongle. Der Dongle unterstützt verschiedene Netzwerkstandards. Verwenden Sie eine SIM-Karte, die mit dem ausgewählten Mobilfunkanbieter kompatibel ist, und wahren Sie einen mobilen Datenterif entsprechend dem geplanten Nutzungsumfang aus.
- Der Dongle und die SIM-Karte werden bereits, damit die Fernsteuerung auf bestimmte Netzwerke und Plattformen, wie z. B. auf die DJI Agras Management-Plattform, zugreifen kann. Stellen Sie sichere, diese korrekt einzusetzen. Anderfalls steht der Netzwerkzugang nicht zur Verfügung.

Entfernen Sie die Donglefachabdeckung.

Stellen Sie sichere, dass die SIM-Karte in den Dongle eingesetzt ist. Verbinden Sie dann den Dongle mit dem USB-Anschluss und führen Sie einen Dongletest durch.*

Dongle
Befestigen Sie erneut die Abdeckung und sorgen Sie darüber, dass diese fest sitzt.
- Testprozedur: Drücken Sie einmal kurz auf die Netztaste der Fernsteuerung und halten Sie sie dann gedrückt, um die Fernsteuerung einzuschalten. Tippen Sie in der DJI Agras-App auf und wahlen Sie „Network Diagnostics" (Netzwerkdiagnose) aus. Wenn der Status aller Geräte in der Netzwerkkette grün angezeigt wird, dann Funktionieren Dongle und SIM-Karte richtig.
Den Akkustand prufen


Drücken Sie einmal auf die Netztaste auf der Fernsteuerung, um den internen Akkustand zu prufen. Drücken Sie zum Ein-oder Ausschalten einmal kurz darauf auf und halten Sie die Taste dann zwei Sekunden lang gedrückt.
Drucken Sie einmal auf die Akkustands-Taste an der externen Intelligent Battery, um den Akkustand zu prufen.

- Bei der Verwendung einer externen Intelligent Battery ist es immer noch notwendig, sicherzustellen, dass der interne Akku etwas Strom hat. Andernfalls kann die Fernsteuerung nicht eingeschaltet werden.

Ausrichtung der Antennen
Ziehen Sie die Antennen hereaus und richten Sie diese aus. Die Position der Antennen wird sich auf die Stärke des Fernsteuerungssignals aus. Für eine optimale Verbindung zwischen Fernsteuerung und Fluggerät muss der Winkel zwischen den Antennen und der Rückseite der Fernsteuerung 80^ oder 180^ betragen.

Das Fluggerät sollte sich innerhalb des optimalen Sendebereichs befinden. Richten Sie bei schwachem Signal die Antennen erneut aus, oder verringern Sie die Entfernung.
Optimale Übertragungsreichweite


- Vermeiden Sie den Gebrauch von kabellosen Geräten, die dieselben Freqenzbänder nutzen wie die Fernsteuerung.
- Wird der RTK-Dongle zur RTK-Planung verwendet, muss das Modul nach Abschluss der Planung von der Fernsteuerung getrennt werden. Andernfalls wird die Kommunikationsleistung der Fernsteuerung beeinträchtigt.
4. Startvorbereitungen
A. Stellen Sie das Fluggerät in offenem Gelände auf einen flachen Untergrund, wobei die Rückseite des Fluggerats Ihnen zugewandt ist.
B. Sorgen Sie davon, dass die Propeller sicher befestigt sind und sich keine Fremdkörper in oder auf den Motoren und Propellern befinden. Die Propellerblätter und -arme müssen ausgefaltet und die Armverriegelungen fest angezogen sein.
C. Stellen Sie sicher, dass der Sprühtank und der Fluggeratakku ordnungsgemäß befestigt sind.
D. Füllen Sie den Sprühtank mit Flüssigkeit und befestigen Sie die Abdeckung. Stellen Sie sicher, dass die vier Linien auf der Abdeckung in horizontaler und vertikaler Richtung ausgerichtet sind.
E. Schalten Sie die Fernsteuerung ein, sorgen Sie dazu, dass die DJI Agras-App offen ist und schalten Sie dann das Fluggerät ein.


- Beim ersten Einsatz des Fluggerats mussen Sie es mit der DJI Agras-App aktivieren. Dazu sind ein DJI-Konto und eine Internetverbindung erforderlich.
Kompass kalibrieren
Wenn die App Sie auffordert, eine Kompasskalibrierung vorzunehmen, tippen Sie auf dann auf und wischen Sie nach unter. Wahlen Sie Advanced Settings" (Erweiterte Einstellungen), dann "IMU" (IMU) und Compass Calibration" (Kompasskalibrierung). Tippen Sie unter Compass Calibration" (Kompasskalibrierung) auf Calibration" (Kalibrierung) und folgen Sie dann den Anleitungen auf dem Bildschirm.
Ablassen von in den Schläuchen eingeschlossener Luft
Die T10 verfügbar über eine automatische Entlüftungsfunktion für Luftteinschlüsse. Wenn eingeschlossene Luft entfernt werden muss, halten Sie die Sprühtaste zwei Sekunden lang gedrückt. Das Fluggerat entluftet dann automatisch, bis die eingeschlossene Luft vollständig abgelassen ist.
Durchflussmesser kalibrieren
Stellen Sie safer, den Durchflussmesser vor der ersten Verwendung zu kalibrieren. Andernfalls kann die Spruhleistung beeinträchtigt werden.
A. Vorbereitung
① Fullen Sie den Sprühtank mit ungebärn 2 | Wasser.
② Verwenden Sie die automatische Entlüftungsfunktion, um die eingeschlossene Luft abzulassen. Der Anwender kann die eingeschlossene Luft auch manuell entfern. Drücken Sie die Sprühtaste, um die eingeschlossene Luft auszusprühen, und drücken Sie die Taste erneut, sobald die gesamte eingeschlossene Luft abgelassen wurde.
B. Kalibrierung
① Tippen Sie in der App auf „Execute Task" (Operation ausführten), um auf die Betriebsansicht zuzugreifen. Tippen Sie auf und dann auf . Wischen Sie dann nach oben und tippen Sie auf der rechten Seite des Abschnitts „Durchflussmesser-Kalibrierung" auf „Calibration" (Kalibrierung).
Tippen Sie auf „Start Calibration" (Kalibrierung starten), um zu beginnen. Die Kalibrierung ist nach 25 Sekunden abgeschlossen und deren Ergebnisse werden in der App angezeigt.
- Der Benutzer kann fortfahren, sobald die Kalibrierung erfolgreich abgeschlossen ist.
Schlgt die Kalibrierung fehl, tippen Sie auf ,?", um das Problem anzuzeigen und zu beseitigen. Führn Sie eine Neukalibrierung durch, sobald das Problem behoben ist.
5. Flug
Rufen Sie in der App die „Operation View" (Betriebsansicht) auf. Stellen Sie sichere, dass ein starkes GNSS-Signal vorhanden ist. Die Systemstatusleiste muss Manual Route GNSS (Manuelle Route, GNSS) oder Manual Route RTK (Manuelle Route, RTK)* aneigen. Andernfalls kann das Fluggerät nicht starten.
Damit das Fluggerät automatisch abheben und eine Operation durchführten kann, empfehl't es sich, vor dem Start einen Plan für das Feld zu erstehen und eine Operation auszuwahlen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Operationen ausführren". Starten und landen Sie für andere Anwendungsfälle manuell.
Starten
Fuhren Sie einen „Combination Stick Command" (Steuerknüppel-Kombinationsbefehl, CSC) durch und drücken Sie dann die Beschleunigungs-Steuerknüppel nach oben, um abzuheben.


ODER




Beschleunigungsssteuerknuppel (linker Steuerknuppel in Modus 2)
Landung
Zum Landen müssen Sie den Beschleunigungsssteuerknüppel nach untenziehen, um den Sinkflug zu starten und solange fortzusetzen, bis das Fluggerat den Boden berührt. Es gibt zwei Methoden, die Motoren zu stoppen.
Methode 1: Halten Sie nach der Landung des Fluggerats den Beschleunigungssteuerknuppel nach unter gedrückt. Die Motoren stoppen nach drei Sekunden.
Methode 2: Drücken Sie nach der Landung des Fluggerats den Beschleunigungsssteuerknuppel nach unten. Führn Sie dann denselben Steuerknuppel-Kombinationsbefohl (CSC) durch, der auch beim Starten der Motoren durchgefuhrt wurde. Sobald die Motoren gestopt haben, lessen Sie beide Steuerknuppel los.
- Die RTK-Positionsbestimmung wird empfohlen. Gehen Sie in der App zu „Operation View" (Betriebsansicht). Tippen Sie auf *, dann auf „RTK", um die Positionsbestimmung zu aktivieren und wahren Sie schließlich eine Methode zum Empfang der RTK-Signale aus.




ODER


Methode 1 Methode 2

- Laufende Propeller stellen eine Gefahr dar. Halten Sie ausreichend Abstand zu sich drehenden Propellern und Motoren! Starten Sie die Motoren NICHT unter beengten Platzverhältnissen oder in der Höhe von Personen!
- Behalten Sie die Kontrolle über die Fernsteuerung, solange die Motoren laufen.
- Sie dürfen die Motoren während des Fluges NICHT stoppen, außer wenn dadurch in einem Notfall das Risiko von Schäden oder Verletzungen verringgert wird.
- Es wird empfohlen, Methode 1 zu verwenden, um die Motoren zu stoppen. Bei der Anwendung der Methode 2 zum Stoppen der Motoren, kann es sein, dass das Fluggerät umkippt, wenn es nicht fest auf dem Boden liegt. Wenden Sie die Methode 2 vorsichtig an.
Schalten Sie nach der Landung zuerst das Fluggerät und dann die Fernsteuerung aus.
Operationen ausführten
Sobald das Einsatzgebiet und die Hindernisse abgemessen und die Einstellungen konfiguriert wurden, verwendet die DJI Agras-App ein integriertes intelligentes Einsatzplanungssystem, um eine Flugroute zu erstellen, die auf den Eingaben des Anwenders beruht. Der Anwender kann nach der Planung eines Feldes eine Operation aufrufen. Das Fluggerät beginnt die Operation automatisch und folgt der geplanten Flugroute.
In Szenarien mit komplizierter Topografia kann der Anwender die Phantom 4 RTK und DJI TERRA™ zur Planung von Flugruten verwenden und diese dann für den Einsatz in die DJI Agras-App importieren. Weitere Informationen finden Sie im Agras T10-Benutzerhandbuch.
Feldplanung
Die DJI Agras-App unterstutz die Flugroutenplanung, indem das Fluggerat zu Wegpunkten, Hindernissen und Kalibrierpunkten geflogen wird oder man kann eine Fernsteuerung, eine Fernsteuerung mit RTK-Dongle oder ein RTK-Gerat bei sich tragen und zu Fuß zu diesen Punkten gehen. Die folgende Route wurde geplant, indem die Punkte mit einer Fernsteuerung zu Fuß abgegangen wurden.
Wenn der RTK-Dongle (separatehlich) an den USB-A-Anschluss der Fernsteuerung angeschlssen ist, kann bei der Feldplanung „Walk with RTK" (Mit RTK geh) ausgewählt werden, um Operationen zentimetergenau zu planen. Die weiteren Schritte entsprechen den Anweisungen fur das Gehmen mit einer Fernsteuerung.

Schalten Sie die
Fernsteuerung ein. Starten
Siedie DJAgras-App.

Tippen Sie auf Plan Field (Feld planen) und wahren Sie Walk with RC (Mit Fernsteuerung geh) aus.

Warten Sie, bis ein starkes GNSS-Signal empfangen wird. Die Genauigkeit der Positionsbestimmung kann um + / - 2 Meter variieren.

Gehen Sie mit der
Fernsteuerung an der Grenze des Einsatzgebieten entlang und tippen Sie an den Scheidewegen auf Add Waypoint C2 (Wegpunkt C2 hinzufugen).

Gehen Sie der Reihe nach zu jeder Hindernis und tippen Sie auf Obstacle Mode C1 (Hindemismodus C1).*

Gehen Sie um das Hindernis herum. Tippen Sie während des Rundgangs an verschiedene Punktten des Hindernisses* auf Add Obstacle C2 (Hindernis C2 hinzufugen).

Tippen Sie auf Waypoint
C1 (Wegpunkt C1), um zur
Funktion „Eckpunkte zum
Einsatzgebiet hinzufugen
zurückzukehren.

Tippen Sie auf Field Editing
(Feldbearbeitung), um mithilfe des Zielkreuzes Punkte hinzuzufugen, die Entfernung und den Rutenabstand zu konfigurieren und die Richtung der Route durch Tippen oder Ziehen des Symbols anzupassen

Speichern Sie den Feldplan ab.
- Jegliche Hindernisse in- oder außerhalb des Einsatzgebiets können markiert werden.
Sobald Sie die Planung abgeschlossen haben, drücken Sie die Zurück-Taste auf der Fernsteuerung, um zur Startseite zurückzukehren.
Eine Operation ausfuhren

Schalten Sie die Fernsteuerung und das Fluggerät ein.

Tippen Sie auf der Startseite der App auf Execute Task (Aufgabe ausführten).

Tippen Sie auf und wahlen Sie das Feld in der Feldlste aus.

Tippen Sie auf Edit (Bearbeiten), um die Wegpunkte und die Flugroute erneut zubearbeiten.

Tippen Sie auf Use (Verwenden), legen Sie die Betriebssparameter fest und bestätigten Sie.

Tippen Sie auf Start (Start).

Stellen Sie die Flughöhe für den automatischen Start ein, indem Sie die Verbindungsrouting-Flughöhe in der App festlegen und den Schieberegler zum Abheben bewegen. Das Fluggerät führt die Operation automatisch aus.

- Starten Sie das Fluggerät nur in offenem Gélände und stellen Sie eine für die Betriebsumgebung geeignete Flughöhe für den automatischen Start ein.
- Eine Operation kann durch eine leichte Bewegung des Steuerknuppels vorübergehend unterbrochen werden. Das Fluggerät Goes daraufufhinn in den Schwebebflug über und zeitnet den Haltepunkt auf. Danach lasst sich das Fluggerät manuell steuern. Um die Operation fortzusetzen, wahlen Sie diese erneut aus dem Ausführungs-Tag in der -Lieste aus. Das Fluggerät kehr anschliebend automatisch zum Haltepunkt zurück und nimmt die Operation wieder auf. Achten Sie bei der Rückkehr zum Haltepunkt auf die Sicherheit des Fluggerats.
- Im Flugrutenmodus kann das Fluggerät Hindernisse umfliegen. Diese Funktion ist standardmäßig deaktiviert und lasst sich in der App aktivieren. Wenn die Funktion aktiviert ist und das Fluggerät ein Hindernis erkennt, verlangsamt es seine Geschwindigkeit, umfligt das Hindernis und keht danach zur ursprünglichen Flugroute zurück.
- Der Anwender kann die vom Fluggerät nach Abschluss der Operation durchzuführende Aktion in der App festlegen.
Weitere Operationsmodi und -funktionen
Weitere Informationen zu den Betriebsmodi „A-B Route“, „Manuell“ und „Manuell Plus“ sowie zur Verwendung von Funktionen wie Verbindungsrouting, Operationswiederaufnahme, Systemdatenscherung und Leerer Tank finden Sie im Benutzerhandbuch der Agras T10.
6. Pflege und Wartung
Reinigen Sie alle Teile des Fluggerats und der Fernsteuerung am Ende eines jeder Sprühtages, sobald das Fluggerat wieder eine normale Temperatur erreicht hat. Reinigen Sie das Fluggerat NICHT unmittelbar nach Abschluss des Betriebs.
A. Fullen Sie den Spruhtank mit sauberem Wasser oder mit Seifenlauge. Lassen Sie das Wasser durch die Spruhdusen ablaufen, bis der Tank leer ist. Wiederholen Sie den Schritt noch zweimal.
B. Nehmen Sie den Spruhtank und den Spruhtankanschluss zur Reinigung ab. Entfemen Sie das Sieb des Spruhtanks, die Siebe der Spruhdusen und die Spruhdusen. Reinigen Sie die Teile und entfernen Sie alle Verstopfungen. Legen Sie dann alle Teile 12 Stunden lang in sauberes Wasser.
C. Stellen Sie sicher, dass alle Teile des Fluggerats komplett miteinander verbunden sind, damit Sie es mit Wasser abwaschen konnen. Es wird empfohlen, einen mit Wasser gefüllten Sprühwäscher zur Reinigung des Chassis zu verwenden und diesen dann mit einer weichen Bürste oder einem feuchten Tuch abzwischen. Verwenden Sie dann zur Reinigung von Wasserresten ein trockenes Tuch.
D. Wenn die Motoren, Propeller oder Kühlkörper staubig sind bzw. Rückstände von Pestiziden aufweisen, wischen Sie diese mit einem feuchten Tuch ab. Beseitigen Sie anschließend Wasserrechte mit einem trockenen Tuch.
E. Wischen Sie die Oberfläche und den Bildschirm der Fernsteuerung mit einem sauberen, feuchten Tuch ab.
Weitere Informationen zu Produktwartung finden Sie im Abschnitt „Haftungsausschluss und Sicherheitsvorschriften".

Laden Sie für weitere Informationen das Agras T10-Benutzerhandbuch herunter: https://www.dji.com/t10/downloads
Technische Daten
- Produktmodell 3WWDZ-10A
- Flugrahmen
Max. Diagonaler 1.480 mm
Achsenabstand
Abmessungen 1.958 × 1.833 × 553 ~mm (Arme und Propeller ausgefaltet) 1.232 × 1.112 × 553 ~mm (Arme ausgefaltet und Propeller gefaltet) 600 × 665 × 580 ~mm (Arme und Propeller gefaltet)
Antriebssystem
Motoren
Max. Leistung 2.500 W/Rotor
ESCs
Max.Betriebsstrom 32A
(Dauerbelastung)
Faltbare Propeller (R3390)
Durchmesser × 84 x 23 cm
Blattsteigung
- Spruhsystem
Spruhtank
Volumen Voll beladen: 81
Nutzlast im Betrieb Voll beladen: 8 kg
Spruhdusen
Modell XR11001VS (Standard); XR110015VS, XR11002VS (optional, separat erhältlich)
Anzahl 4
Max. Spruhrate XR11001VS: 1,8 l/min, XR110015VS: 2,4 l/min, XR11002VS: 3 l/min
Sprühbrite 3-5,5 m (4 Sprühdüssen, bei einer Höhe über den Pflanzen von 1,5-3 m)
Tropfchengräge XR11001VS: 130-250 μm, XR110015VS: 170-265 μm, XR11002VS: 190-300 μm (abhängig von Betriebsumgebung und der Sprührrate)
Durchflussmesser
Messbereich 0,25-20 l/min
Fehler < ± 2%
Messbare Leitfähigkeit der Flüssigkeit >50~ S / cm (z. B. Flüssigkeiten wie Trinkwasser oder Pesticide, die Wasser enthalten)
- Omnidirektionaler digitaler Radar
Modell RD2424R
Betriebsfrequenz SRRC/NCC/FCC/MIC/KCC/CE:24,05-24,25 GHz
Leistungsaufnahme 12 W
Strahlungsleistung (EIRP) SRRC: ≤ 13 dBm, NCC/MIC/KCC/CE/FCC: ≤ 20 dBm
Flughöherenkennung und Flughöherenkennungsbereich: 1-30 m
Terrain Follow[1] Stabilisierungsbereich: 1,5-15 m
Max. Hangneigung im Hanglagenmodus: 35^
Hindernisvermeidung[1] Hinderniserkennungsbereich: 1,5-30 m
Sichtfeld: Horizontal: 360^ , vertical: ± 15^
Nutzungsvoraussetzungen: Flug 1,5 Meter über dem Hindemis und bei einer Geschwindigkeit geringer als 7m / s
Sicherheitsabstand: 2,5 m (Abstand zwischen vorderen Propellem und dem Hindernis nach dem Abbremsen)
Richtung der Hindernisvermeidung: Omnidirektionale Hindernisvermeidung in horizontaler Richtung
Schutzart IP67
- Aufwärts ausgerichteter Radar
Modell RD2414U
Betriebsfrequenz SRRC/NCC/FCC/MIC/KCC/CE: 24,05-24,25 GHz
Leistungsaufnahme 4 W
Strahlungsleistung (EIRP) SRRC: ≤ 13 dBm, NCC/MIC/KCC/CE/FCC: ≤ 20 dBm
Hinderisvermeidung[1] Hinderiserkennungsbereich: 1,5-15 m
Sichtfeld: 80^
Nutzungsvoraussetzungen: verfügbar bei Start, Landung und Aufsteigen, wenn sich ein Hindemis mehr als 1,5 m oberhalb des Fluggerats befindet
Sicherheitsabstand: 2 m (Enternung zwischen dem hochsten Punkt des Fluggerats und dem tiefsten Punkt des Hindermisses nach dem Abbremsen)
Richtung der Hindernisvermeidung: aufwärts
Schutzart IP67
FPV-Kameras
Sichtfeld Horizontal: 129^ , Vertical: 82^
Auflösung 1280x720, 15-30 BpS
FPV-Scheinwerfer Sichtfeld: 120^ , Max. Helligkeit: 13,2 Lux bei 5 m direkter Einstrahlung
- Flugparameter
Strahlungsleistung (EIRP) 2,4 GHz
Gesamtgewicht (ohne Akku) 13 kg
Max. Startgewicht 24,8 kg (auf Meereshöhe)
Schwebegenaugigkeit (bei Mit aktiviertem D-RTK: Horizontal: ± 10 cm, vertical: ± 10 cm
starkem GNSS-Signal) Mit deaktiviertem D-RTK:
Horizontal: ± 0,6m vertical: ± 0,3m (aktivierte Radarmodule: ± 0,1m )
RTK-/ GNSS- RTK: GPS L1/L2, GLONASS F1/F2, BeiDou B1/B2, Galileo E1/E5
Betriebsfrequenzen GNSS: GPS L1, GLONASS F1, Galileo E1
Akku Von DJI zugelassener Fluggerätakku (BAX501-9500-51.8, AB3-18000mAh-51.8V
oder AB2-17500mAh-51.8V)
Max. Leistungsaufnahme 3.700 W
Schwebezeit[3] 19 min (bei einem Startgewicht von 16,8 kg und einem Akku mit 9.500 mAh)
9 min (bei einem Startgewicht von 24,8 kg und einem Akku mit 9.500 mAh)
Max. Neigungswinkel 15^
Max. 7 m/s
Betriebsgeschwindigkeit
Max. Fluggeschwindigkeit 10m / s (bei starkem GNSS-Signal)
Max. Windwiderstand 8 m/s
Max. Einsatzflughöhe über 4.500 m
dem Meeresspiegel
Empfohlene <93%
Betriebsfeuchtigkeit
Empfohlene 0^ bis 45^
Betriebstemperatur
Fernsteuerung
Modell RM500-ENT
Bildschirm 5,5-Zoll-Bildschirm, 1.920× 1.080 1.000 cd/m2Android-System
RAM4GB
Integrierter Akku 18650 Li-ion (5.000 mAh bei 7,2 V)
GNSS GPS + GLONASS
Leistungsaufnahme 18 W
Betriebstemperatur 0 °C bis 45 °C
Ladetemperaturbereich 5^ bis 40^
Lagertemperatur -30 °C bis 60 °C (Aufbewährungsdauer nicht länger als ein Monat bei einem
Ladestand des eingebauten Akkus zwischen 40% und 60%
OcuSync Enterprise
Übertragungsreichweite
(ohne Hinderisse und
Interferenzen)
Strahlungsleistung (EIRP) 2,4 GHz
Betriebsfrequenz 2,4000-2,4835 GHz
5,150-5,250 GHz[2]
5,725-5,850 GHz[2]
Strahlungsleistung (EIRP) 2,4 GHz
SRRC/CE: 18,5 dBm, NCC/FCC /MIC/KCC: 20,5 dBm
5,2 GHz
Betriebsfrequenz 2,4000-2,4835 GHz
Strahlungsleistung (EIRP) SRRC/NCC/FCC/CE/MIC/KCC: 6,5 dBm
- Intelligent Battery der Fernsteuerung
Modell WB37-4920mAh-7.6V
Akkutyp 2S LiPo
Kapazität 4.920 mAh
Spannung 7,6 V
Energie 37,39 Wh
Ladetemperaturbereich 5^ bis 40^
- Akkuladestation der Intelligent Battery
Model WCH2
Eingangsspannung 17,3-26,2 V
Ausgangsspannung und
8,7V,6A
-strom
Betriebstemperatur 5 °C bis 40 °C
- AC-Netzteil
Modell A14-057N1A
Eingangsspannung 100-240 V, 50/60 Hz
Ausgangsspannung 17,4 V
Nennleistung 57 W
[1] Die tatsächliche Radarreichweite hangt von der Materialbeschaffenheit, Lage, Form und anderen Faktoren des Objeks ab.
[2] In einigen Ländern verbieten lokale Gesetze und Regularien die Nutzung der Frequenzbänder 5,8 und 5,2 GHz. In einigen Ländern darf das Frequenzband 5,2 GHz nur in Innenaumen verwendet werden.
[3] Die Schwebezeit wurde auf Meereshöhe bei einer Windgeschwindigkeit von weniger als 3 m/s und einer Temperatur von 25^ (77 F) gemessen. Nur zu Referenzzwecken. Die Daten können je nach Umgebung variieren. Die tatsächlichen Ergebnisse müssen den Tests entsprechen.