MAKITA BN002G - Tacker

BN002G - Tacker MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice MAKITA BN002G - page 30
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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : BN002G

Kategorie : Tacker

Laden Sie die Anleitung für Ihr Tacker kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch BN002G - MAKITA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. BN002G von der Marke MAKITA.

BEDIENUNGSANLEITUNG BN002G MAKITA

Akku-Streifennagler BETRIEBSANLEITUNG 30

► Fig.32: 1. Gâchette

mit BL4025 HINWEIS: Nägel werden in dieser Betriebsanleitung, sofern nicht anders angegeben, als „Befestigungselemente“ bezeichnet.

  • Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.
  • Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein.
  • Der Nettogewichtswert beinhaltet die leichteste und schwerste Kombination des Ausatzes (der Aufsätze) und des (der) Akkus, der (die) in der Betriebsanleitung angegeben ist (sind). Zutre󰀨ende Akkus und Ladegeräte Akku BL4020* / BL4025* / BL4040* / BL4040F* / BL4050F / BL4080F
  • : Empfohlener Akku Ladegerät DC40RA / DC40RB / DC40RC / DC40WA / BCC01 / BCC02
  • Einige der oben aufgelisteten Akkus und Ladegeräte sind je nach Ihrem Wohngebiet eventuell nicht erhältlich. WARNUNG: Verwenden Sie nur die oben aufgeführten Akkus und Ladegeräte. Bei Verwendung irgend- welcher anderer Akkus und Ladegeräte besteht Verletzungs- und/oder Brandgefahr. Symbole Nachfolgend werden Symbole beschrieben, die für das Gerät verwendet werden können. Machen Sie sich unbedingt vor der Benutzung mit ihrer Bedeutung vertraut. Betriebsanleitung lesen. Tragen Sie einen Augenschutz. Einen Gehörschutz tragen. Werkzeug nicht auf Gerüsten oder Leitern verwenden. Halten Sie Ihre Finger vom Auslöser fern, wenn Sie keine Befestigungselemente eintreiben, um versehentliches Abschießen zu vermeiden. Ni-MH Li-ion Nur für EU-Länder Aufgrund des Vorhandenseins gefähr- licher Komponenten in der Ausrüstung können Elektro- und Elektronik-Altgeräte, Akkumulatoren und Batterien sich nega- tiv auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit auswirken. Entsorgen Sie Elektro- und Elektronikgeräte oder Batterien nicht mit dem Hausmüll! In Übereinstimmung mit der Europäischen Richtlinie über Elektro- und Elektronik- Altgeräte, Akkumulatoren und Batterien, verbrauchte Akkumulatoren und Batterien sowie ihrer Anpassung an nati- onales Recht sollten Elektro-Altgeräte, Batterien und Akkumulatoren gemäß den Umweltschutzbestimmungen getrennt gelagert und zu einer getrennten Sammelstelle für Siedlungsabfälle geliefert werden. Dies wird durch das am Gerät angebrachte Symbol der durchgestrichenen Abfalltonne auf Rädern angezeigt. Vorgesehene Verwendung Dieses Werkzeug ist für vorbereitende Innenarbeiten, wie das Befestigen von Bodenbalken oder31 DEUTSCH allgemeinen Dachsparren und Balkenwerk beim 2″ x 4″ Holzrahmenbau, vorgesehen. Geräusch Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN60745-2-16: Modell BN001G Schalldruckpegel (L

): 90 dB (A) Schallleistungspegel (L

): 101 dB (A) Messunsicherheit (K): 3 dB (A) Modell BN002G Schalldruckpegel (L

): 90 dB (A) Schallleistungspegel (L

): 101 dB (A) Messunsicherheit (K): 3 dB (A) HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezo- gen werden. HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e) kann (können) auch für eine vorläuge Bewertung der Geräuschbelastung ver- wendet werden. WARNUNG: Einen Gehörschutz tragen. WARNUNG: Die Schallemission beim tat- sächlichen Benutzen des Elektrowerkzeugs kann je nach der Art und Weise, wie dieses Werkzeug benutzt wird, von dem (den) angegebenen Gesamtwert(en) abweichen. WARNUNG: Identizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsäch- lichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit). Schwingungen Der Schwingungsgesamtwert wurde gemäß EN60745- 2-16 ermittelt: Modell BN001G Schwingungsemission (a

Messunsicherheit (K): 1,5 m/s

Messunsicherheit (K): 1,5 m/s

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezo- gen werden. HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Schwingungsgesamtwert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden. WARNUNG: Die Schwingungsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs von dem (den) angegebenen Gesamtwert(en) abweichen. WARNUNG: Identizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsäch- lichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit). Konformitätserklärungen Nur für europäische Länder Die Konformitätserklärungen sind in Anhang A dieser Betriebsanleitung enthalten. SICHERHEITSWAR- NUNGEN Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Abbildungen und Spezikationen, die diesem Elektrowerkzeug beiliegen. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schwe- ren Verletzungen führen. Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf. Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug. Sicherheitswarnungen für Akku-Tacker

1. Gehen Sie stets von der Annahme aus, dass

das Werkzeug Befestigungselemente enthält. Achtlose Handhabung des Tackers kann zu uner- wartetem Abschuss von Befestigungselementen und daraus resultierenden Personenschäden führen.

2. Richten Sie das Werkzeug nicht auf sich oder

umstehende Personen. Unerwartete Auslösung bewirkt Abschuss des Befestigungselements und verursacht eine Verletzung.

3. Betätigen Sie das Werkzeug nur, wenn es

fest auf das Werkstück aufgesetzt ist. Ist das Werkzeug nicht mit dem Werkstück in Kontakt, kann das Befestigungselement von Ihrem beab- sichtigten Ziel abgelenkt werden.32 DEUTSCH

4. Trennen Sie das Werkzeug von der

Stromquelle, wenn ein Befestigungselement im Werkzeug klemmt. Ist der Akku eingesetzt, kann der Tacker beim Entfernen eines klemmen- den Befestigungselements versehentlich betätigt werden.

5. Lassen Sie beim Entfernen eines klemmenden

Befestigungselements Vorsicht walten. Der Mechanismus kann unter Druck stehen, und das Befestigungselement kann abgeschossen wer- den, während versucht wird, den Klemmzustand aufzuheben.

6. Benutzen Sie diesen Tacker nicht zur

Befestigung von elektrischen Kabeln. Er ist nicht für die Installation von elektrischen Kabeln ausgelegt und kann deren Isolierung beschä- digen, was zu einem elektrischen Schlag oder Brand führen kann.

7. Tragen Sie stets eine Schutzbrille, um Ihre

Augen vor Staub und Verletzungen durch Befestigungsmittel zu schützen.

8. Halten Sie Hände und Füße vom Bereich der

9. Nehmen Sie stets den Akku ab, bevor Sie die

Befestigungselemente laden, Einstellungen, Überprüfungen, Wartungsarbeiten durchfüh- ren, oder nachdem die Arbeit abgeschlossen ist.

10. Vergewissern Sie sich vor der Arbeit, dass

keine Personen in der Nähe sind. Versuchen Sie niemals, Befestigungselemente gleichzei- tig von der Innen- und Außenseite einer Wand einzutreiben. Befestigungselemente können durchschlagen und/oder herausiegen, was eine große Gefahr darstellt.

11. Achten Sie beim Arbeiten mit dem Werkzeug

auf sicheren Stand und Gleichgewicht. Vergewissern Sie sich bei Arbeiten an hohen Orten, dass sich niemand unterhalb aufhält.

12. Benutzen Sie niemals mit der Aufschrift „Nicht

auf Gerüsten, Leitern verwenden“ versehene Tacker für spezische Anwendungen, wie z. B.:

  • wenn für einen Arbeitsplatzwechsel Gerüste, Treppen, Leitern oder leiterähnliche Konstruktionen, wie z. B. Dachlatten erfor- derlich sind;
  • zum Verschließen von Kisten oder Verschlägen;
  • zum Anbringen von Transportsicherheitssystemen z. B. an Fahrzeugen und Wagen.

13. Überprüfen Sie Wände, Decken, Fußböden,

Dach und dergleichen sorgfältig, um durch Kontakt mit Strom führenden Kabeln, Isolierrohren oder Gasrohren verursachte mögliche elektrische Schläge, Gaslecks, Explosionen usw. zu vermeiden.

14. Verwenden Sie nur die in dieser Anleitung

angegebenen Befestigungselemente. Die Verwendung anderer Befestigungselemente kann eine Funktionsstörung des Werkzeugs verursachen.

15. Nehmen Sie keine unerlaubten Änderungen

am Werkzeug vor, und versuchen Sie nicht, es für andere Zwecke als Eintreiben von Befestigungselementen zu verwenden.

16. Betreiben Sie das Werkzeug nicht ohne

Befestigungselemente. Dadurch wird die Nutzungsdauer des Werkzeugs verkürzt.

17. Brechen Sie Eintreibarbeiten sofort ab, wenn

Sie einen Defekt oder etwas Ungewöhnliches am Werkzeug feststellen.

18. Treiben Sie Befestigungselemente niemals in

Materialien ein, die das Befestigungselement punktieren und wie ein Geschoss durchbohren kann.

19. Betätigen Sie den Auslöseschalter und das

Kontaktelement niemals gleichzeitig, bevor Sie bereit sind, Werkstücke zu befestigen. Lassen Sie das Kontaktelement sich vom Werkstück niederdrücken. Heben Sie den Zweck des Kontaktelements keinesfalls durch Zurückhalten oder Niederdrücken von Hand auf.

20. Nehmen Sie keine unerlaubten Eingri󰀨e am

Kontaktelement vor. Überprüfen Sie das Kontaktelement häug auf ordnungsgemäßen Betrieb.

21. Entfernen Sie stets die Befestigungselemente

vom Werkzeug, wenn es nicht benutzt wird.

22. Vermeiden Sie es, Magnete oder ähnliche

magnetische Geräte zu nahe am Werkzeug zu platzieren. Dies kann den Magnetsensor im Werkzeug beeinträchtigen. DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN. WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Verletzungen verursachen. Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku

1. Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle

Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.

2. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren

des Akkus. Es kann sonst zu einem Brand, über- mäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion kommen.

3. Falls die Betriebszeit beträchtlich kürzer

geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar einer Explosion.

4. Falls Elektrolyt in Ihre Augen gelangt, waschen

Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung. Anderenfalls können Sie Ihre Sehkraft verlieren.33 DEUTSCH

5. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:

(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden. (2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z. B. Nägel, Münzen usw. (3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus. Ein Kurzschluss des Akkus verursacht star- ken Stromuss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.

6. Lagern und benutzen Sie das Werkzeug

und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50 °C erreichen oder überschreiten kann.

7. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbren-

nen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.

8. Unterlassen Sie Nageln, Schneiden,

Zerquetschen, Werfen, Fallenlassen des Akkus oder Schlagen des Akkus mit einem harten Gegenstand. Eine solche Handlung kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion führen.

9. Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.

10. Die enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus unter-

liegen den Anforderungen der Gefahrengut- Gesetzgebung. Für kommerzielle Transporte, z. B. durch Dritte oder Spediteure, müssen besondere Anforderungen zu Verpackung und Etikettierung beachtet werden. Zur Vorbereitung des zu transportierenden Artikels ist eine Beratung durch einen Experten für Gefahrengut erforderlich. Bitte beachten Sie mög- licherweise ausführlichere nationale Vorschriften. Überkleben oder verdecken Sie o󰀨ene Kontakte, und verpacken Sie den Akku so, dass er sich in der Verpackung nicht umher bewegen kann.

11. Entfernen Sie den Akku zum Entsorgen vom

Werkzeug, und entsorgen Sie ihn an einem sicheren Ort. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bezüglich der Entsorgung von Akkus.

12. Verwenden Sie die Akkus nur mit den von

Makita angegebenen Produkten. Das Einsetzen der Akkus in nicht konforme Produkte kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzebildung, einer Explosion oder Auslaufen von Elektrolyt führen.

13. Soll das Werkzeug längere Zeit nicht benutzt

werden, muss der Akku vom Werkzeug ent- fernt werden.

14. Bei und nach dem Gebrauch kann der Akku

heiß werden, was Verbrennungen oder Niedertemperaturverbrennungen verursachen kann. Beachten Sie die Handhabung von hei- ßen Akkus.

15. Berühren Sie nicht den Anschlusskontakt

des Werkzeugs unmittelbar nach dem Gebrauch, da er heiß genug werden kann, um Verbrennungen zu verursachen.

16. Achten Sie darauf, dass sich keine

Späne, Staub oder Schmutz in den Anschlusskontakten, Löchern und Nuten des Akkus absetzen. Es könnte sonst zu Erhitzung, Brandauslösung, Bersten und Funktionsstörungen des Werkzeugs oder des Akkus kommen, was zu Verbrennungen oder Personenschäden führen kann.

17. Wenn das Werkzeug den Einsatz in der Nähe

einer Hochspannungs-Stromleitung nicht unterstützt, benutzen Sie den Akku nicht in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung. Dies kann zu einer Funktionsstörung oder Betriebsstörung des Werkzeugs oder des Akkus führen.

18. Halten Sie die Batterie von Kindern fern.

DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN. VORSICHT: Verwenden Sie nur Original- Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original- Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und daraus resultierenden Bränden, Personenschäden und Beschädigung führen. Außerdem wird dadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig. ANMERKUNG: Makita haftet nicht für Unfälle, die durch das Benutzen von nicht originalen oder modizierten Makita-Akkus entstehen. Original- Makita-Akkus wurden in Übereinstimmung mit den anwendbaren Gesetzen und Sicherheitsstandards streng auf ihre Kompatibilität mit Makita-Werkzeugen und -Ladegeräten geprüft. Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen Akku-Nutzungsdauer

1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen

erschöpft ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.

2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll

aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.

3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur

zwischen 10 – 40 °C. Lassen Sie einen heißen Akku abkühlen, bevor Sie ihn laden.

4. Wenn Sie den Akku nicht benutzen, nehmen

Sie ihn vom Werkzeug oder Ladegerät ab.

5. Der Akku muss geladen werden, wenn er lange

Zeit (länger als sechs Monate) nicht benutzt wird.34 DEUTSCH FUNKTIONSBE- SCHREIBUNG VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abge- nommen ist. Anbringen und Abnehmen des Akkus VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmen. VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmen des Akkus sicher fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht sicher festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann. Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schie- ben Sie den Akku hinein. Schieben Sie ihn vollständig ein, bis er mit einem leisen Klicken einrastet. Wenn Sie die rote Anzeige sehen können, wie in der Abbildung gezeigt, ist der Akku nicht vollständig verriegelt. Ziehen Sie den Akku zum Abnehmen vom Werkzeug ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschieben. ► Abb.1: 1. Rote Anzeige 2. Knopf 3. Akku VORSICHT: Schieben Sie den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sichtbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen. VORSICHT: Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet. Anzeigen der Akku-Restkapazität Drücken Sie die Prüftaste am Akku, um die Akku- Restkapazität anzuzeigen. Die Anzeigelampen leuchten wenige Sekunden lang auf. ► Abb.2: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste Anzeigelampen Restkapazität Erleuchtet Aus Blinkend 75% bis 100% 50% bis 75% Anzeigelampen Restkapazität Erleuchtet Aus Blinkend 25% bis 50% 0% bis 25% Den Akku auaden. Möglicher- weise liegt eine Funkti- onsstörung im Akku vor. HINWEIS: Abhängig von den Benutzungsbedingungen und der Umgebungstemperatur kann die Anzeige geringfügig von der tatsächlichen Kapazität abweichen. HINWEIS: Die erste (äußerste linke) Anzeigelampe blinkt, wenn das Akku-Schutzsystem aktiv ist. Werkzeug/Akku-Schutzsystem Das Werkzeug ist mit einem Werkzeug/Akku- Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Lebensdauer von Werkzeug und Akku zu verlängern. Das Werkzeug bleibt während des Betriebs automa- tisch stehen, wenn das Werkzeug oder der Akku einer der folgenden Bedingungen unterliegt. Bei manchen Bedingungen leuchten die Anzeigen auf. ► Abb.3: 1. Lampe 2. Leistungs-/Betriebsartanzeige HINWEIS: Die Ausführung des Schalters hängt von der Region ab, in der Sie wohnen. Schutzstatusanzeige Lampe Leistungs-/ Betriebsartanzeige Status Ein Blinken Ein Blinken Überlastung Überhitzung Überlastschutz Wird das Werkzeug/der Akku auf eine Weise benutzt, die eine ungewöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Schalten Sie in dieser Situation das Werkzeug aus, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs ver- ursacht hat. Schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein, um es neu zu starten. Überhitzungsschutz Wenn das Werkzeug/der Akku überhitzt wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Lassen Sie das Werkzeug in dieser Situation abkühlen, bevor Sie es35 DEUTSCH wieder einschalten. Überentladungsschutz Wenn die Akkukapazität niedrig wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Falls das Produkt trotz Betätigung der Schalter nicht funktioniert, entfernen Sie den Akku bzw. die Akkus vom Werkzeug, und laden Sie ihn bzw. sie auf. Schutz gegen andere Ursachen Das Schutzsystem ist auch für andere Ursachen ausge- legt, die eine Beschädigung des Werkzeugs bewirken könnten, und ermöglicht automatisches Anhalten des Werkzeugs. Führen Sie alle folgenden Schritte aus, um die Ursachen zu beseitigen, wenn das Werkzeug zu einem vorübergehenden Stillstand oder Betriebsstopp gekommen ist.

1. Vergewissern Sie sich, dass alle Schalter ausge-

schaltet sind, und schalten Sie das Werkzeug für einen Wiederanlauf erneut ein.

2. Laden Sie den/die Akku(s) auf, oder tauschen Sie

ihn/sie gegen einen aufgeladenen Akku/aufgela- dene Akkus aus.

3. Lassen Sie das Werkzeug und den/die Akku(s)

abkühlen. Falls die Wiederherstellung des Schutzsystems keine Besserung bringt, wenden Sie sich an Ihre lokale Makita-Kundendienststelle. Funktion der Hauptbetriebstaste VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Einsetzen des Akkus in das Werkzeug stets, dass der Ein-Aus-Schalter ordnungsgemäß funktio- niert und beim Loslassen in die AUS-Stellung zurückkehrt. Um das Werkzeug einzuschalten, halten Sie die Hauptbetriebstaste gedrückt, bis die Leistungsanzeige aueuchtet. Um das Werkzeug auszuschalten, halten Sie die Hauptbetriebstaste gedrückt, bis die Leistungsanzeige erlischt. HINWEIS: Die Ausführung des Schalters hängt von der Region ab, in der Sie wohnen. ► Abb.4: 1. Hauptbetriebstaste 2. Leistungsanzeige HINWEIS: Das Werkzeug kann nicht eingeschaltet werden, wenn entweder der Auslöseschalter oder das Kontaktelement betätigt wird. Lassen Sie unbedingt den Auslöseschalter und das Kontaktelement los, bevor Sie das Werkzeug einschalten. HINWEIS: Das Werkzeug kann während des Eintreibens von Befestigungselementen nicht ausge- schaltet werden. HINWEIS: Der Hauptbetriebsschalter schaltet sich automatisch ab, falls das Werkzeug über einen länge- ren Zeitraum unbeaufsichtigt bleibt. Wahl des Auslösungsmodus Länderspezisch HINWEIS: In einigen Regionen oder Ländern ist nur ein einziger Eintreibmodus (Vollsequenzielle Auslösung) verfügbar. Die Ausführung des Schalters hängt von der Region ab, in der Sie wohnen. Dieses Werkzeug verwendet eine selektive Auslösung. Drücken und halten Sie die Auslösungsmodus- Umschalttaste kurz gedrückt, um den gewünschten Auslösungsmodus auszuwählen. ► Abb.5: 1. Auslösungsmodus-Umschalttaste

2. Sequenzieller Auslösungsmodus

3. Kontaktauslösungsmodus

Betriebs- art- schalter Auslösungs- modus Merkmal Vollse- quenzielle Auslösung Eintreiben eines Befestigungselements in einem sequenziellen Vorgang. Geeignet zum sorgfältigen und genauen Eintreiben eines Befestigungselements und hilfreich, wenn eine präzise Platzierung des Befestigungselements erforder- lich ist. Kontaktaus- lösung Es ist entweder einzelnes Eintreiben oder kontinuierliches Eintreiben möglich. Bevorzugt, wenn hochproduktive Platzierung von Befestigungselementen erforderlich ist. : In einigen Regionen und Ländern nicht verfügbar. HINWEIS: Der Auslösungsmodus kann nicht umgeschaltet werden, solange entweder der Auslöseschalter oder das Kontaktelement betätigt wird. Einstellen der Eintreibtiefe WARNUNG: Vergewissern Sie sich immer, dass Ihre Finger nicht auf dem Auslöseschalter oder dem Kontaktelement ruhen, und dass der Akku abgenommen ist, bevor Sie die Eintreibtiefe einstellen. Drehen Sie den Tiefeneinsteller, um die Eintreibtiefe einzustellen. Die Eintreibtiefe wird tiefer, wenn Sie den Tiefeneinsteller in Richtung A drehen, acher in Richtung B (siehe Abbildung). Der Einstellbereich für die Eintreibtiefe beträgt 8,5 mm. ► Abb.6: 1. Tiefeneinsteller ANMERKUNG: Drehen Sie den Tiefeneinsteller nicht zu weit, da er sonst stecken bleiben kann. Stellen Sie die Eintreibtiefe nach Bedarf ein. ► Abb.7: 1. Zu tief 2. Bündig 3. Zu ach36 DEUTSCH Einschalten der Lampe VORSICHT: Blicken Sie nicht direkt in die Lampe oder die Lichtquelle. Betätigen Sie den Auslöseschalter oder das Kontaktelement, um die Lampe einzuschalten. Die Lampe bleibt erleuchtet, solange der Auslöseschalter gedrückt oder das Kontaktelement betätigt wird. Die Lampe erlischt einige Sekunden nach dem Loslassen des Auslöseschalters und des Kontaktelements. ► Abb.8: 1. Auslöser 2. Kontaktelement 3. Lampe ANMERKUNG: Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Lampenlinse nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstärke verringert. ANMERKUNG: Bei Überhitzung des Werkzeugs blinkt die Lampe. Lassen Sie in diesem Fall den Auslöseschalter und das Kontaktelement los, und lassen Sie dann das Werkzeug/den Akku abküh- len, bevor Sie die Arbeit fortsetzen. HINWEIS: Das Werkzeug schießt möglicherweise nicht mehr, nachdem der Akku schwach geworden ist, selbst wenn die Lampe noch leuchtet. Laden Sie in diesem Fall den Akku auf. MONTAGE VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist. Laden/Entladen der Befestigungselemente VORSICHT: Vergewissern Sie sich stets, dass der Akku abgenommen ist, bevor Sie die Befestigungselemente laden. Unbeabsichtigtes Abschießen kann Personenschäden und Sachschäden verursachen. VORSICHT: Laden Sie die Befestigungselemente in der korrekten Richtung. Laden in der falschen Richtung kann vorzeitige Abnutzung des Treibers und Beschädigung der übri- gen Teile verursachen. VORSICHT: Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht die Finger im Magazin einklemmen. Der Drücker neigt dazu, in seine Ausgangsposition zurückzuspringen, wenn er entriegelt wird. VORSICHT: Unterlassen Sie abrup- tes Schieben des Drückers wenn sich Befestigungselemente im Magazin ben- den. Versehentliches Herunterfallen von Befestigungselementen, besonders beim Arbeiten an hohen Orten, kann Personenschäden verursachen. ANMERKUNG: Schieben Sie den Drücker sachte am Magazin entlang. Ein kräftiger Kontakt zwischen dem Drücker und dem Nagelstreifen kann die Befestigungselemente beschädigen.

1. Nehmen Sie den Akku ab.

2. Führen Sie einen Befestigungselementestreifen in

den Schlitz des Magazins ein. Vergewissern Sie sich, dass der Umriss der Befestigungselementköpfe auf den des Schlitzes aus- gerichtet ist. ► Abb.9: 1. Schlitz 2. Umriss des Befestigungselementkopfes

3. Drücken Sie den Drückerhebel zusam-

men, um die Drückerplatte über den eingelegten Befestigungselementstreifen anzuheben. Ziehen Sie dann den Drücker in Richtung des Schlitzes. ► Abb.10: 1. Drückerhebel 2. Drücker

4. Stellen Sie den Drückerhebel frei und schie-

ben Sie den Drücker durch sicheres Lösen der Federspannung zurück. ► Abb.11: 1. Drückerhebel 2. Drücker ANMERKUNG: Vergewissern Sie sich, dass der Nagelstreifen ordnungsgemäß im Magazin aus- gerichtet ist und mit dem Drücker gesichert wird. Falls nicht, versuchen Sie es mit Nachladen. ANMERKUNG: Verwenden Sie keine verform- ten Befestigungselemente und Nagelstreifen. Verwenden Sie die in dieser Anleitung angege- benen Befestigungselemente. Die Verwendung anderer als der angegebenen Befestigungselemente kann ein Verklemmen der Befestigungselemente und Fehlfunktionen verursachen. ► Abb.12 Zum Herausnehmen von Befestigungselementen wen- den Sie das Installationsverfahren umgekehrt an. ► Abb.13 Installieren des Magazins mit erweiterter Kapazität Sonderzubehör VORSICHT: Nehmen Sie immer alle Befestigungselemente aus dem Magazin und ent- fernen Sie den Akku vom Werkzeug, bevor Sie ein Magazin mit erweiterter Kapazität installieren. Verwenden Sie einen Aufsatz für ein Großraummagazin, damit das Werkzeug mehr Befestigungselemente fasst.

1. Lösen und entfernen Sie die Schrauben, die das

Magazin sichern, mit Hilfe des Inbusschlüssels. ► Abb.14: 1. Magazin 2. Schrauben

2. Heben Sie das freie Ende des serienmäßig

bestückten Magazins leicht an und ziehen Sie es gerade heraus. ► Abb.15: 1. Serienmäßig bestücktes Magazin37 DEUTSCH

3. Führen Sie die Verriegelungsplatte des

Magazins mit erweiterter Kapazität schräg in die Verriegelungsnut der Treiberführung ein. Richten Sie die Schraubenlöcher im Magazin auf die Löcher in der Treiberführung aus. Ziehen Sie dann die Schrauben mit dem Inbusschlüssel schrittweise an. ► Abb.16: 1. Magazin mit erweiterter Kapazität

2. Verriegelungsplatte 3. Verriegelungsnut

4. Treiberführung 5. Schraubenlöcher

4. Ziehen Sie das Magazin mit erweiterter Kapazität

mit der Schraube am Werkzeugkörper an.

5. Ziehen Sie alle Schrauben wieder an, um das

Magazin mit erweiterter Kapazität zu sichern. ► Abb.17: 1. Magazin mit erweiterter Kapazität

Mundstückadapter VORSICHT: Vergewissern Sie sich stets, dass Ihre Finger nicht auf dem Auslöseschalter oder dem Kontaktelement liegen, entfernen Sie alle Befestigungselemente, die sich noch im Magazin benden, und nehmen Sie den Akku ab, bevor Sie den Mundstückadapter anbringen oder abnehmen. Wenn Sie Befestigungselemente auf Materialien mit kratzempndlichen Oberächen eintreiben, bringen Sie den Mundstückadapter auf dem Kontaktelement an. HINWEIS: Falls Sie die Schalung xieren wol- len, indem Sie den Befestigungselementkopf von der Oberäche der Schalung abheben, können Sie den Befestigungselementkopf einfach mit dem Befestigungselementkopf-Anhebeadapter (Sonderzubehör) schweben lassen. Anbringen des Mundstückadapters

1. Platzieren Sie den Mundstückadapter leicht über

2. Lassen Sie den Auslöseschalter los.

3. Platzieren Sie das Kontaktelement ach auf dem

Material, das beschädigt werden kann.

4. Schieben Sie das Kontaktelement durch, bis der

Mundstückadapter sicher auf dem Kontaktelement sitzt. ► Abb.18: 1. Mundstückadapter 2. Kontaktelement HINWEIS: Vergewissern Sie sich, dass die hakenför- migen Armenden des Mundstückadapters vollständig in das Kontaktelement eingreifen. ► Abb.19: 1. Hakenförmige Armenden Abnehmen des Mundstückadapters

1. Drehen Sie das Werkzeug um.

2. Lösen Sie die Arme des Mundstückadapters

von dem Kontaktelement und schieben Sie den Mundstückadapter aus der Baugruppe. ► Abb.20: 1. Kontaktelement 2. Mundstückadapter

HINWEIS: Drücken Sie die Teile mit einem Schlitzschraubendreher auseinander, falls sich der Mundstückadapter nur schwer abnehmen lässt. Aufhänger WARNUNG: Achten Sie darauf, den Aufhänger nicht zu stark zu belasten. Anderenfalls kann irreguläre Überlastung Schäden am Werkzeug verursachen, die zu Personenschäden führen können. VORSICHT: Hängen Sie den Aufhänger nicht in den Hüftgurt ein. Herunterfallen des Werkzeugs, das durch versehentliches Abrutschen des Aufhängers verursacht wird, kann unbeab- sichtigtes Abschießen und daraus resultierende Personenschäden verursachen. ► Abb.21 VORSICHT: Wenn Sie den Aufhänger anbrin- gen, sichern Sie ihn immer einwandfrei mit der Schraube. Anderenfalls kann sich der Aufhänger vom Werkzeug lösen und Personenschaden verursachen. VORSICHT: Verwenden Sie die Aufhänge-/ Montageteile nur für den vorgesehenen Zweck. Die Verwendung für einen nicht vorgesehenen Zweck kann Unfälle oder Personenschäden verursachen. VORSICHT: Vergewissern Sie sich, dass Sie das Werkzeug sicher aufhängen, bevor Sie den Gri󰀨 lösen. Unzureichendes oder unausgewogenes Einhaken kann ein Herunterfallen verursachen und Sie können sich verletzen. Je nach Bedarf stehen zwei Arten von Werkzeugaufhängern zur Verfügung. Verwenden Sie entweder einen klammerförmigen Aufhänger oder einen C-förmigen Aufhänger, um dieses Werkzeug an ein Werkzeugregal, eine Schiene oder die Wand zu hängen. Klammerförmiger Aufhänger Führen Sie den klammerförmigen Aufhänger in eine Nut des Werkzeuggehäuses ein und sichern Sie ihn anschließend mit einer Innensechskantschraube. Um den klammerförmigen Aufhänger zu entfernen, lösen Sie die Schraube und nehmen Sie dann den Aufhänger heraus. ► Abb.22: 1. Führungsnut 2. Klammerförmiger Aufhänger 3. Innensechskantschraube C-förmiger Aufhänger Richten Sie die beiden Sätze von Schraubenlöchern aus und platzieren Sie den C-förmigen Aufhänger auf dem Werkzeuggehäuse mit der Ö󰀨nung des C-förmigen Aufhängers nach oben. Ziehen Sie den C-förmigen Aufhänger mit zwei Innensechskantschrauben an. Um den C-förmigen Aufhänger zu entfernen, lösen Sie die Schrauben, und nehmen Sie dann den Aufhänger heraus. ► Abb.23: 1. C-förmiger Aufhänger

2. Innensechskantschrauben

Der C-förmige Aufhänger lässt sich in 90-Grad- Abständen o󰀨en positionieren. Drücken und halten Sie den Aufhänger nach oben, und schwenken Sie ihn in die gewünschte Position. ► Abb.24: 1. C-förmiger Aufhänger38 DEUTSCH Aufbewahrung des Inbusschlüssels Der Inbusschlüssel kann an der in der Abbildung gezeigten Stelle aufbewahrt werden, damit er nicht verloren geht. ► Abb.25: 1. Inbusschlüssel BETRIEB Testen des Sicherheitssystems WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor der Benutzung, dass alle Sicherheitssysteme in gutem Betriebszustand sind. Anderenfalls kann es zu Verletzungen kommen. ► Abb.26: 1. Auslöser 2. Kontaktelement 3. Magazin

Überprüfen Sie das Sicherheitssystem wie folgt auf mögliche Fehler oder Fehlfunktionen, bevor Sie es in Betrieb nehmen.

1. Nehmen Sie den Akku vom Werkzeug ab.

Entladen Sie dann alle Befestigungselemente, die sich noch im Magazin benden.

2. Installieren Sie den Akku an seinem Platz und

schalten Sie das Werkzeug ein.

3. Betätigen Sie nur den Auslöseschalter, ohne das

Kontaktelement gegen das Material zu halten.

4. Ziehen Sie den Drücker nach unten und halten Sie

ihn dort. Setzen Sie dann das Kontaktelement gegen das Material, ohne den Auslöseschalter zu betätigen. Falls das Werkzeug in den oben beschriebenen Fällen 3 oder 4 funktioniert, funktioniert das Sicherheitssystem nicht ordnungsgemäß. Brechen Sie die Benutzung des Werkzeugs sofort ab, und wenden Sie sich an Ihre örtliche Makita-Kundendienststelle. Handhabung der Befestigungselemente Nägel Behandeln Sie Nägel und ihre Schachteln sorgfältig. Bei grober Behandlung der Nägel können sie sich verformen, oder ihre Verbinder können brechen, was schlechten Nageltransport verursacht. ANMERKUNG: Vermeiden Sie die Lagerung von Nägeln an sehr feuchten oder heißen Orten oder an Orten, die direktem Sonnenlicht ausgesetzt sind. ► Abb.27 Eintreiben von Befestigungselementen WARNUNG: Halten Sie Ihr Gesicht während des Betriebs des Werkzeugs vom Werkzeug fern. Anderenfalls kann es zu Verletzungen kommen. WARNUNG: Verwenden Sie dieses Werkzeug nicht zur Befestigung von elektrischen Kabeln. Dieses Werkzeug ist nicht für die Installation von Elektrokabeln ausgelegt und kann die Isolierung von Elektrokabeln beschädigen und dadurch einen elekt- rischen Schlag oder Brand verursachen. WARNUNG: Halten Sie das Kontaktelement fest gegen das Material gedrückt, bis der Nagel vollständig eingetrieben ist. Unbeabsichtigtes Abschießen kann Personenschäden verursachen. VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug wäh- rend der Arbeit mit festem Gri󰀨. VORSICHT: Treiben Sie Befestigungselemente nicht in harte Materialien wie Metall oder dergleichen ein. Falls das Befestigungselement das Material nicht durchdringen kann, kann das Werkzeug in Ihre Richtung zurückge- schleudert werden und Verletzungen verursachen. ANMERKUNG: Das Werkzeug startet die Befestigung nicht nach Ablauf von fünf Sekunden ohne Schalterbetätigung, während entweder der Auslöseschalter oder das Kontaktelement allein betätigt wird. Lassen Sie den Auslöseschalter los, oder ziehen Sie das Kontaktelement vom Werkstück weg, und bringen Sie dann das Werkzeug wieder in Position, um die Befestigung erneut zu starten. HINWEIS: Wenn Sie Nägel über längere Zeit fortlau- fend eintreiben, wird die Abluft durch die vom Motor erzeugte Wärme heiß. Das Werkzeug verfügt über zwei Eintreibfunktionen: Vollsequenzielle Auslösung und Kontaktauslösung. HINWEIS: In einigen Regionen oder Ländern ist nur ein einziger Eintreibmodus (Vollsequenzielle Auslösung) verfügbar. Die Ausführung des Schalters hängt von der Region ab, in der Sie wohnen. Vollsequenzielle Auslösung In diesem Modus können Sie ein Befestigungselement durch einen sequenziellen Vorgang eintreiben. Ein Werkstückkontakt und ein Auslöser müssen in einer bestimmten Reihenfolge aktiviert werden, um das Werkzeug auszulösen. Um Befestigungselemente kontinuierlich einzutreiben, führen Sie Loslassen und erneutes Aktivieren der Schalter in der gleichen Reihenfolge durch.

1. Halten Sie die Hauptbetriebstaste gedrückt, um

das Werkzeug einzuschalten.

2. Vergewissern Sie sich, dass die Lampe für den

sequenziellen Auslösungsmodus aueuchtet. ► Abb.28: 1. Hauptbetriebstaste 2. Lampe für sequenziellen Auslösungsmodus39 DEUTSCH

3. Platzieren Sie das Kontaktelement ach auf dem

Material. ► Abb.29: 1. Kontaktelement

4. Betätigen Sie den Auslöseschalter vollständig, um

ein Befestigungselement einzutreiben. ► Abb.30: 1. Auslöser

5. Lassen Sie Ihren Finger vom Auslöseschalter los.

Heben Sie dann das Kontaktelement vom Material ab. Um das nächste Befestigungselement einzutreiben, wiederholen Sie die Schritte 3 bis 5 in der gleichen Reihenfolge. Kontaktauslösung Länderspezisch In diesem Modus können Sie zwischen kontinuierlichem oder einzelnem Eintreiben wählen, indem Sie beliebige Sequenzen des Auslöserbetriebs befolgen. Ein Werkstückkontakt und ein Auslöser können in belie- bigen Sequenzen aktiviert werden, um das Werkzeug auszulösen. Um Befestigungselemente kontinuierlich einzutreiben, führen Sie Loslassen und erneutes Aktivieren des Werkstückkontakts durch. Für einzelnes Eintreiben

1. Halten Sie die Hauptbetriebstaste gedrückt, um

das Werkzeug einzuschalten.

2. Drücken Sie die Auslösungsmodus-

Umschalttaste und halten Sie sie kurz gedrückt, um den Kontaktauslösungsmodus auszuwählen. Die Lampe für Kontaktauslösungsmodus leuchtet auf. ► Abb.31: 1. Auslösungsmodus-Umschalttaste

2. Lampe für Kontaktauslösungsmodus

3. Platzieren Sie das Kontaktelement ach auf dem

4. Betätigen Sie den Auslöseschalter vollständig, um

ein Befestigungselement einzutreiben.

5. Lassen Sie Ihren Finger vom Auslöseschalter los.

Heben Sie dann das Kontaktelement vom Material ab. Um das nächste Befestigungselement einzutreiben, wiederholen Sie die Schritte 3 bis 5 in der gleichen Reihenfolge. Für kontinuierliches Eintreiben

1. Halten Sie die Hauptbetriebstaste gedrückt, um

das Werkzeug einzuschalten.

2. Drücken Sie die Auslösungsmodus-

Umschalttaste und halten Sie sie kurz gedrückt, um den Kontaktauslösungsmodus auszuwählen. Die Lampe für Kontaktauslösungsmodus leuchtet auf.

3. Betätigen Sie den Auslöser.

► Abb.32: 1. Auslöser

4. Setzen Sie das Kontaktelement zum Eintreiben

eines Befestigungselements ach auf das Material.

5. Bewegen Sie das Werkzeug mit betätigtem

Auslöseschalter zu den nächsten Bereichen und plat- zieren Sie das Kontaktelement ach auf dem Material, um die folgenden Befestigungselemente einzutreiben. ► Abb.33: 1. Auslöser 2. Kontaktelement Leerschuss- Sicherungsmechanismus Wenn die verbleibenden Befestigungselemente im Magazin auf 7 - 9 Stück für Modell BN001G /

6 - 7 Stück für Modell BN002G abnehmen, kann

der Schalter nicht mehr betätigt werden, und das Werkzeug hört auf zu schießen. Legen Sie vor dem erneuten Starten des Betriebs einen neuen Streifen mit Befestigungselementen in das Magazin ein. Entfernen von verklemmten Befestigungselementen WARNUNG: Vergewissern Sie sich immer, dass der Akku und die Befestigungselemente entfernt sind, bevor Sie verklemmte Befestigungselemente entfernen. WARNUNG: Drücken Sie nicht gewalt- sam auf den Befestigungselementetreiber. Schlagen Sie nicht mit einem Handwerkzeug auf den Befestigungselementetreiber und die Befestigungselemente, um Verklemmungen zu beseitigen. Beachten Sie, dass das Werkzeug mit Druckluft geladen ist und der Druck im Inneren aufrechterhalten wird. Die Nichtbeachtung der Sicherheitsvorkehrungen in diesem Handbuch kann zu schweren Verletzungen führen. WARNUNG: Richten Sie das Werkzeug beim Beseitigen von Staus niemals auf sich selbst oder andere Personen in der Nähe. Anderenfalls kann eine Verletzungsgefahr durch Fehlzündungen verur- sacht werden, da dieses Werkzeug in einer werkseitig abgedichteten Kammer mit Druckluft beaufschlagt wird. VORSICHT: Entfernen Sie die eingeklemmten Befestigungselemente nicht mit bloßen Händen. Das Befestigungselement kann aus dem Magazin herausspringen und eine Verletzung verursachen. VORSICHT: Um häuge oder schwer zu behe- bende Verklemmungen zu beheben, wenden Sie sich an Ihre örtliche Makita-Kundendienststelle. Wenn ein Befestigungselementstau auftritt, überprüfen Sie die Befestigungselement-Zuführungs- und -ein- treibeinheit genau. Staus werden in der Regel durch Befestigungselemente verursacht, die sich zwischen dem Treiber und der Treiberführung verkeilen.

1. Nehmen Sie den Akku vom Werkzeug ab.

2. Entnehmen Sie alle im Magazin verbliebenen

Befestigungselemente.

3. Verwenden Sie eine Zange oder dergleichen, um

einen Stau zu beseitigen. HINWEIS: Nehmen Sie das Magazin vom Werkzeug ab, falls es im Inneren der Befestigungselement- Zuführungs- und -Eintreibeinheit klemmt.

4. Lösen und entfernen Sie die Schrauben, die das

Magazin sichern, mit Hilfe des Inbusschlüssels. Heben Sie dann das freie Ende des Magazins leicht an und ziehen Sie es gerade heraus. ► Abb.34: 1. Magazin 2. Schrauben40 DEUTSCH

5. Beseitigen Sie eingeklemmte

Befestigungselemente in der Befestigungselement- Ausgangsö󰀨nung oder durch die Treiberführung. Biegen Sie das klemmende Befestigungselement mit einer Zange, so dass der Befestigungselementkopf aus dem Schlitz in der Treiberführung heraus- kommt. Entfernen Sie dann das klemmende Befestigungselement. ► Abb.35: 1. Klemmendes Befestigungselement

2. Befestigungselement-Ausgangsö󰀨nung

Es kann zu einer Verklemmung am Befestigungselement-Zuführungsschlitz im Magazin kommen. Biegen Sie das klemmende Befestigungselement mit einer Zange, so dass der Befestigungselementkopf aus dem Schlitz im Magazin herauskommt. Entfernen Sie dann das klemmende Befestigungselement. ► Abb.36: 1. Klemmendes Befestigungselement

6. Führen Sie die Verriegelungsplatte im Magazin

schräg in die Verriegelungsnut in der Treiberführung ein. Richten Sie die Schraubenlöcher im Magazin auf die Löcher in der Treiberführung aus. Ziehen Sie das Magazin mit den Schrauben am Werkzeugkörper an. WARTUNG WARNUNG: Unterlassen Sie Zerlegen die- ses Werkzeugs. Dieses Werkzeug ist mit Druckluft versiegelt und eine Zerlegung kann zu schweren Verletzungen führen. VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug aus- geschaltet und der Akku abgenommen ist. ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen. Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita- Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita- Originalersatzteilen ausgeführt werden. Vorbeugende Wartung Unterziehen Sie die beweglichen Komponenten (z. B. Kontaktelement, Drücker usw.) regelmäßig einer gründlichen Reinigung und Überprüfung und halten Sie sie frei von Staub und Schmutz, der sich mit der Zeit ansammeln kann. HINWEIS: Falls die beweglichen und gleitenden Komponenten, wie nachfolgend abgebildet, schlecht oder ine󰀩zient zu funktionieren scheinen, blasen Sie jeglichen anhaftenden Schmutz und Staub weg und wischen Sie anschließend sauber. ► Abb.37: 1. Zuführschienen 2. Tiefeneinsteller

3. Kontaktelement 4. Drücker

Initialisieren der Treiberposition Nach einer Verklemmung des Befestigungselements oder bei schwachem Akku ist der Treiber möglicher- weise nicht korrekt hinter dem als nächstes einzutrei- benden Befestigungselement positioniert. Führen Sie vor einem erneuten Starten des Betriebs immer die Initialisierungsschritte durch.

1. Nehmen Sie den Akku vom Werkzeug ab.

2. Nehmen Sie alle noch im Magazin bendlichen

Befestigungselemente heraus.

3. Beachten Sie die Position des Treibers.

Falls Sie sehen, dass die Treiberspitze aus der Treiberführung herausragt, kann das Kontaktelement bei der Initialisierung nicht korrekt betätigt werden. ► Abb.38: 1. Treiber 2. Treiberführung Drehen Sie den Tiefeneinsteller auf die achste Einstellung, damit das Kontaktelement ordnungsgemäß funktioniert. ► Abb.39: 1. Tiefeneinsteller

4. Installieren Sie den Akku an seinem Platz und

schalten Sie das Werkzeug ein.

5. Ziehen Sie den Drücker nach unten und halten Sie

ihn dort. Platzieren Sie dann das Kontaktelement gegen das Material, das beschädigt werden kann.

6. Ziehen Sie den Auslöseschalter bei betä-

tigtem Kontaktelement bis zum Anschlag, um die Treiberposition zurückzusetzen. ► Abb.40: 1. Drücker 2. Kontaktelement

Die Treiberposition wird korrekt initialisiert.

7. Nehmen Sie den Akku vom Werkzeug ab. Legen

Sie die Befestigungselemente wieder in das Magazin ein. Setzen Sie den Akku wieder in das Werkzeug ein. SONDERZUBEHÖR VORSICHT: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.

  • Magazine mit erweiterter Kapazität41 DEUTSCH
  • Befestigungselementkopf-Anhebeadapter
  • Original-Makita-Akku und -Ladegerät HINWEIS: Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein.42 ITALIANO ITALIANO (Istruzioni originali) DATI TECNICI Modello: BN001G BN002G Figura della testa dei chiodi Tagliata Tonda Lunghezza dei chiodi 50 mm - 90 mm Diametro del gambo ø2,9 mm - ø3,3 mm ø2,9 mm - ø3,8 mm Capacità del caricatore 51 - 58 chiodi (1 nastro + 11 - 18 chiodi)