HFAZ 100 - Kessel STIEBEL ELTRON - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HFAZ 100 STIEBEL ELTRON
BEDIENUNG UND INSTALLATION
UTILISATION ET INSTALLATION
BEDIENING EN INSTALLATIE
OBSLUHA A INSTALLACE
3KcJIyATAUINMOHTAK
Geschlossener Warmwasser-Wandspeicher | Chauffe-eau mural ECS sous pression | Gesloten warmwaterboiler voor wandbevestiging | Tlakovy nastenny zásobnik teplé vody| HacTeHbI NaKoPiTeMbI BODHaRpeBaTeJIb 3aKpbITOrO Tnna
HFA-Z 30
HFA-Z 80
HFA/EB 80Z
HFA 100 Z
» HFA-Z 100
» HFA-Z 150

BESONDERE HINWEISE
BEDIENUNG
- Allgemeine Hinweise 3
1.1 Sicherheitshinweise 3
1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation 3
1.3 MaBeinheiten 3
2. Sicherheit 3
2.1 Bestimmungsgemäß Verwendung 3
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise 4
2.3 Prüfzeichen 4
3.Gerätebeschreibung 4
4. Einstellungen 4
5. Reinigung, Pflege und Wartung 5
6.Problebehebung 5
7. Produktregistrierung 5
INSTALLATION
- Sicherheit 6
8.1 Allgemeine Sicherheitshinweise 6
8.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen 6 - Gerätebeschreibung 6
9.1 Lieferumfang 6
9.2 Zubehor 6 - Vorbereitungen 6
10.1 Montageort 6
10.2 Wandaufhängung montieren 6
10.3 NetzanschlusskabelVBorbereiten 6 - Montage 7
11.1 Wasseranschluss 7
11.2 Montage des Gerätes 7
11.3 Elektrischer Anschluss 7 - Inbetriebnahme 8
12.1 Erstinbetriebnahme 8
12.2 Wiederinbetriebnahme 8 - Außerbetriebnahme 8
- Störungsbehebung 8
- Wartung 9
15.1 Sicherheitsventil prufen 9
15.2 Gerat entleeren 9
15.3 Schutzanode kontrollieren / austauschen 9
15.4 Entkalken 9
15.5 Korrosionsschutzwiderstand 9 - Technische Daten 10
16.1 Maße und Anschlüsse 10
16.2 Elektroschaltpläne und Anschlusses 11
16.3 Aufheizdiagramme 12
16.4 Storfallbedingungen 13
16.5 Angaben zum Energieverbrauch 13
16.6 Datentabelle 13
KUNDENDIENST UND GARANTIE
UMWELT UND RECYCLING
PRODUKT REGISTRIEREN
Schnelle Hilfe im Servicefall
Einfach den QR-Code scannen oder www.stiebel-eltron.com/registration

BESONDEREHINWEISE
- Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder)dufen nicht mit dem Gerät speien. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
- Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss in Verbindung mit der Herausnehmbarren Kabeldurchführung erlaubt. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.
- Befestigen Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation / Vorbereitungen" beschrieben.
- Beachten Sie den maximal zulässigen Druck (siehe Kapitel „Installation / Technische Daten / Datentabelle").
Geschlossene Betriebsweise:
- Das Gerät steht unter Druck. Wahrend der Aufheizung tropft das Ausdehnungswasser aus dem Sicherheitsventil.
- Betätigen Sie regelmäßig das Sicherheitsventil, um einem Festsitzen z. B. durch Kalkablagerungen vorzubeugen.
- Entleeren Sie das Gerät wie in Kapitel „Installation / Wartung / Gerät entleeren" beschrieben.
-
Installieren Sie ein baumustergeprüftes Sicherheitsventil in der Kaltwasser-Zulaufleitung. Beachten Sie darauf, dass Sie in Abhängigkeit von dem Versorgungsdruck evtl. zusätzlich ein Druck-minderventil bestehtig.
-
Dimensionieren Sie die Abflussleitung so, dass bei voll geöffnetem Sicherheitsventil das Wasser ungehindert ablaufen kann.
- Montieren Sie die Abblaseleitung des Sicherheitsventils mit einer stetigen Abwärtsneigung in einem frostfreiern Raum.
- Die Abblaseöffnung des Sicherheitsventils muss zur Atmosphäre geöffnet bleiben.
BEDIENUNG
1. Allgemeine Hinweise
Die Kapitel „Besondere Hinweise" und „Bedienung" richten sich an den Gerätebenutzer und den Fachhandwerker.
Das Kapitel „Installation“ richtet sich an den Fachhandwerker.

Hinweis
Lesen Sie diese Anleitung vor dem Gebrauch sorgfältig durch und bewahren Sie sie auf.
Geben Sie die Anleitung gegebenenfalls an einen nachfolgenden Benutzer weiter.
1.1 Sicherheitshinweise
1.1.1 Aufbau von Sicherheitschinweisen

SIGNALWORT Art der Gefahr
Hier stehen mögliche Folgen bei Nichtbeachtung des Sicherheitschinweises.
Hier stehen Maßnahmen zur Abwehr der Gefahr.
1.1.2 Symbole, Art der Gefahr
Symbol Art der Gefahr

Verletzung

Stromschlag

Verbrennung
(Verbrennung, Verbrühung)
1.1.3 Signalworte
SIGNALWORT Bedeutung
GEFAHR Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben.
WARNING Hinweise, deren Nichtbeachtung schwere Verletzungen oder Tod zur Folge haben kann.
VORSICHT Hinweise, deren Nichtbeachtung zu mittelschweren oder leichten Verletzungen führen kann.
1.2 Andere Markierungen in dieser Dokumentation

Hinweis
Allgemeine Hinweise werden mit dem Nebenstehenden Symbol gekennzeichnet.
Lesen Sie die Hinweistextesorgfaltig durch.
- Dieses Symbol gezigt Ichnen, dass Sie etwas tun,müssen. Die erforderlichen Handlungen werden Schritt fur Schritt beschreiben.
1.3 Maßeinheiten

Hinweis
Wenn nicht anders angegeben, sind alle Maße in Millimeter.
2. Sicherheit
2.1 Bestimmungsgemäß Verwendung
Das Gerädient zur Erwärung von Trinkwasser. Das Gerät kann eine und in geschlossener (druckfester) Betriebsweise auch mehrere Entnahmestellen versorgen.
Das Gerät ist für den Einsatz im häuslichen Umfeld vorgesehen. Es kann von nicht eingewiesenen Personen sicherebedient werden. In nicht hämlicher Umgebung, z. B. im Kleingewerbe, kann das Gerät ebenfls verwendet werden, sofern die Benutzung in gleicher Weise erfolgt.
Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß. Als nicht bestimmungsgemäß gilt auch der Einsatz des Gerätes zur Erwärung anderer Flüssigkeiten als Wasser oder auch mit Chemikalien versetzten Wassers wie z. B. Sole.
Zum bestimmungsgemänen Gebrauch gehört auch das Beachenden dieser Anleitung sowie der Anleitungen für eingesetztes Zubehor.
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise

WARNING Verbrennung
Die Armatur und die Sicherheitsgruppe konnen während des Betriebs eine Temperatur von über 60^ annehmen. Bei Auslauftemperaturen großer 43^ besteht Verbru-hungsgefahr.

WARNING Verletzung
Das Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren sowie von Personen mit verringgerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt werden oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstanden haben. Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielten. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.

Sachschaden
Die Wasserleitungen und die Sicherheitsgruppe sind vom Nutzer vor Frost zu schützen.

Hinweis
Geschlossene Betriebsweise: Das Gerät steht unter Druck.
Während der Aufheizung tropft das Ausdehnungswasser aus dem Sicherheitsventil.
Tropft nach Beendigung der Aufheizung Wasser, in formieren Sie ihren Fachhandwerker. Offene Betriebsweise: Bei jedem Aufheizvorgang tropft Ausdehnungswasser aus dem Auslauf.
2.3 Prüfzeichen
Siehe Typenschild am Gerät.
3. Gerätebeschreibung
Das Gerät erwartet elektrisch Trinkwasser mit normaler Heizleistung oder Schnellheziehung. Die Temperatur konnen Sie mit dem Temperatur-Einstellknopf bestimmen. In Abhängigkeit von der Stromversorgung erfolgt eine automatische Aufheziehung bis zur gewünschten Temperatur.
Sie können das Gerät im Einkreis-, Zweikreis- oder Boilerbetrieb nutzen. Offene (drucklose) und geschlossene (druckfeste) Betriebsweise ist möglich.
Der Stahl-Innenbehälter ist mit Spezial-Direktemail „anticor" und mit einer Schutzanode ausgerüstet. Die Anode ist ein Schutz des Innenbehalters vor Korrosion.
Frostschutz
Im Einkreisbetrieb ist das Gerät auch bei der Temperatureinstellung „kalt" vor Frost geschützt, falls die Stromversorgung gewährleistet ist. Das Gerät schaltetrechtzeitig ein und heizt das Wasser auf. Die Wasserleitungen und die Sicherheitsgruppe werden durch das Gerät nicht vor Frost geschützt. Im Zweikreisbetrieb besteht der Frostschutz nur während der Niedertarifzeit. Im Boilerbetrieb besteht kein Frostschutz.
Zweikreisbetrieb
Das Gerät heizt bei jeder Temperatureinstellung während der Niedertarifzeit (Freigabezeiten der Energieversorgungsunternehmen) den Speicherinhalt automatisch mit normaler Heizleistung auf. Zusätzlich können Sie in der Hochtarifzeit die Schnellheizung einschalten.
Einkreisbetrieb
In dieser Betriebsweise heizt das Gerät bei jeder Temperatureinstellung in Abhängigkeit von der Stromversorgung automatisch auf.
Boilerbetrieb
Das Gerät heizt, nachdem Sie den Taster für Schnellheizing gedrückt haben. Nachdem die eingestellte Temperatur erreicht ist, schaltet das Gerät ab und nicht wieder ein.
4. Einstellungen
Sie konnen die Temperatur stufenlos einstellen.

1 Signallampe fur Betriebsanzeige
2 Taster fur Schnellheizung (im Zweikreis und Boilerbetrieb)
3 Temperatur-Einstellknopf
kalt
E empfohlene Energiesparstellung, geringe Kalkbildung, 60°C
82^ maximale Temperatureinstellung
Systembedingt können die Temperaturen vom Sollwert abweichen.
Signallampe fur Betriebsanzeige
Die Signallampe für Betriebsanzeige leuchtet im Einkreis- und Boilerbetrieb, während das Wasser aufgeheizt wird, im Zweikreisbetrieb nur während der Schnellheizung.
Schnellheizung im Zweikreis- und Boilerbetrieb
Sie können die Schnellheziehung mit dem Taster einschalten. Dafür kann auch eine Fernbedienung installiert werden. Wenn die ein-gestellte Temperatur erreicht ist, schaltet die Schnellheziehung aus und nicht wieder ein.
5. Reinigung, Pflege und Wartung
- Lassen Sie die elektrische Sicherheit am Gerät und die Funktion des Sicherheitsventils regelmäß von einem Fachhandwerker prufen.
- Lassen Sie die Schutzanode erstmalig nach einem Jahr von einem Fachhandwerker kontrollieren. Der Fachhandwerker entscheidet danach, in welchen Abständen eine erneute Kontrolle durchgefuhrt werden muss.
Verwenden Sie keine scheuernden oder anlösenden Reinigungsmittel. Zur Pflege und Reinigung des Gerätes genugt ein feuchtes Tuch.
Verkalkung
Fast jeges Wasser scheidet bei hohen Temperaturen Kalk aus. Dieser setzen sich im Gerät ab und beeinflusst die Funktion und Lebensdauer des Gerätes. Die Heizkorper,müssen deshalb von Zeit zu Zeit entkalkt werden.Der Fachhandwerker, der die ortliche Wasserqualität kennt, wird Ihnen den Zeitpunkt fur die nachste Wartung nennen.
Kontrollieren Sie regelmäßig die Armaturen. Kalk an den Armaturauslaufen konnen Sie mit handelsüblichen Entkalkungsmitteln entfern.
Betätigten Sie regelmäßig das Sicherheitsventil, um einem Festsitzen z. B. durch Kalkablagerungen vorzubeugen.
6. Problembehebung
Problem Ursache Behebung
| Das Wasser wird nicht warm. | Es liegt keine Spannung an. | Prüfen Sie die Sicherun-gen in der Hausinstal-lation. |
| Die Ausflussmenge ist gering. | Der Strahlregler in der Armatur oder der Dusch-kopf ist verkalkt oder verschmutzt. | Reinigen und / oder ent-kalken Sie den Strahlreg-ler oder den Duschkopf. |
Konnen Sie die Ursache nicht beheben, rufen Sie den Fachhandwerker. Zur betteren und schnellenen Hilfe teilen Sie ihm die Nummer vom Typenschild mit (000000-0000-000000):

7. Produktregistrierung
Registieren Sie Ihr Produkt und profitieren Sie.
SCHNELLE HILFE
ihre vollständigen Daten ermögen den uns eine schnelle Hilfe im Garantiefall. Unser Kundendienst kummert sich um ihre Anlage und sorgt für eine reibungslose Abwicklung.
Die Installation, Inbetriebnahme sowie Wartung und Reparatur des Gerätesarf nur von einem Fachhandwerker durchgeführt werden.
8.1 Allgemeine Sicherheitschinweise
Wir gewährleisten eine einwandfrei Funktion und Betriebssicherheit nur, wenn das für das Gerät bestimme Original-Zubehör und die originen Ersatzteile verwendet werden.
8.2 Vorschriften, Normen und Bestimmungen

Hinweis
Beachten Sie alle nationalen und regionalen Vorschriften und Bestimmungen.
9. Gerätebeschreibung
9.1 Lieferumfang
Mit dem Gerät werden gefelert:
- Wandaufhängung (2 Stück bei HFA-Z 150)
- Distanzstücke 5 mm (2 Stück für offen, 2 Stück für unter)
- Montageschablone
9.2 Zubehor
Notwendiges Zubehör
Für geschlossene (druckfeste) Betriebsweise sind in Abhängigkeit vom Versorgungsdruck unterschiedliche Sicherheitsgruppen erhaltlich. Diese baumustergeprüften Sicherheitsgruppen schützen das Gerät vor unzulässigen Drucküberschreitungen.
Weiteres Zubehör
Für offene Betriebsweise sind Armaturen als Zubehor erhältlich.
10. Vorbereitungen
10.1 Montageort
Das Gerät ist zur festen Wandmontage vorgesehen. Achten Sie daraufauf, dass die Wand ausreichend tragfähig ist.
Montieren Sie das Gerät senkrecht, in einem frostfrei den Raum und in der Näh der Entnahmestelle.
10.2 Wandaufhängung montieren
- Sie können die Montageschablone verwenden, um die Maße auf die Wand zu übertragen.
Bohren Sie die LÖcher und befestigen Sie die Wandaufhängung mit Schrauben und Dübeln. Wahlen Sie das Befestigungsmaterial nach Festigkeit der Wand aus.
Wandunbehenheiten können Sie mit den beiliegenden Distanstücken ausgleichen.
Bei dem Gerätotyp HFA-Z 150 sind 2 Wandaufhängungen erforderlich.

1 Distanstuck unten
2 Distanzstück unten
10.3 NetzanschlusskabelVBorbereiten

11. Montage
11.1 Wasseranschluss

Sachschaden
Führer Sie alle Wasseranschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.
Das Gerät muss in geschlossener (druckfester) Betriebsweise mit Druck-Armaturen betrieben werden. Verwenden Sie bei offener (druckloser) Betriebsweise offene Armaturen.
Schlieben Sie die hydraulischen Anschlüsse flachdichtend an.
11.1.1 Zugelassene Werkstoffe

Sachschaden
Beim Einsatz von Kunststoff-Rohrsystemen beachten Sie die Herstellerangaben und das Kapitel „Technische Daten / Störfallbedingungen".
Kaltwasserleitung
Als Werkstoffe sind feuerverzinkter Stahl, Edelstahl, Kupfer und Kunststoff zugelassen.
Ein Sicherheitsventil ist erforderlich.
Warmwasserleitung
Als Werkstoffe sind Edelstahl, Kupfer und Kunststoff zugelassen.
11.1.2 Geschlossen (druckfest) zur Versorgung mehrerer Entnahmestellen
Der maximal zulässige Druckarf nicht überschritten werden (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle").
Installieren Sie ein baumustergeprüftes Sicherheitsventil in der Kaltwasser-Zulaufleitung. Beachten Sie darauf, dass Sie in Abhängigkeit von dem Versorgungsdruck evtl. zusätzlich ein Druckminderventil besteht.
Dimensionieren Sie die Abflussleitung so, dass bei voll geöffnetem Sicherheitsventil das Wasser ungehindert ablaufen kann.
- Montieren Sie die Abblaseleitung des Sicherheitsventils mit einer stetigen Abwartsneigung in einem frostfrei Raum.
Die Abblaseöffnung des Sicherheitsventils muss zur Atmosphere geöffnet bleiben.
11.1.3 Offen (drucklos) zur Versorgung einer Entnahmestelle

Hinweis
Sperren Sie den Auslauf und den Armaturen-Schwenkarm nicht ab.
Verwenden Sie keine Strahlregler oder Luftsprudler.
11.2 Montage des Gerätes
Für Geräte mit 120 l und 150 l Nenninhalt sind zur Montage 2 Personen erforderlich.
11.3 Elektrischer Anschluss

WARNING Stromschlag
Führer Sie alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.
Trennen Sie bei allen Arbeiten das Gerät allpolig vom Netzanschluss.

WARNING Stromschlag
Der Anschluss an das Stromnetz ist nur als fester Anschluss in Verbindung mit der herausnehmaren Kabeldurchführung erlaubt. Das Gerät muss über eine Trennstrecke von mindestens 3 mm allpolig vom Netzanschluss getrennt werden können.

WARNING Stromschlag
Achten Sie darauf, dass das Gerät an den Schutzleiter angeschlossen ist.

Sachschaden
Installieren Sie eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD).

Sachschaden
Beachten Sie das Typenschild. Die angegebene Spannung muss mit der Netzspannung übereinstimmen.

Ziehen Sie den Temperatur-Einstellknopf ab.
Drehen Sie die Schrauben heraus.
▶ Nehmen Sie die Unterkappe ab.
Ziehen Sie die Kabeldurchführung nach unter hereaus, damit den Rasthaken drücken.
Schieben Sie die Kabeldurchführung über das Netzanschlusskabel und rasten die Kabeldurchführung wieder ein.
Schlieben Sie die gewünschte Leistung entsprechend der Elektroschaltpläne an (siehe Kapitel „Technische Daten / Elektroschaltpläne und Anschlüsse").
Montieren Sie die Unterkappe.
Drehen Sie die Schrauben ein.
- Stecken Sie den Temperatur-Einstellknopf auf.
Kreuzen Sie auf dem Typenschild die gewährte Anschlussleistung und -spannung mit einem Kugelschreiber an.
Geschlossene (druckfeste) Betriebsweise
Verbinden Sie die Sicherheitsgruppe mit dem Gerät, indem Sie die Rohre an das Gerät schrauben.
Offene (drucklose) Betriebsweise
Verschrauben Sie das Gerät mit der Armatur.
12. Inbetriebnahme
12.1 Erstinbetriebnahme
Offnen Sie eine Entnahmestelle so lange, bis das Gerät gefüllt und das Leitungsnetz luftfrei ist.
Stellen Sie die Durchflussmenge ein. Beachten Sie damit die Störung Ursache Behebung
maximal zulässige Durchflussmenge bei voll geöffneter Armatur (siehe Kapitel „Technische Daten / Datentabelle“).
Geschlossene (druckfeste) Betriebsweise: Reduzieren Sie ggf. die Durchflussmenge an der Drossel des Sicherheitsventils.
Drehen Sie den Temperatur-Einstellknopf auf maximale Temperatur.
Schalten Sie die Netzspannung ein.
Prufen Sie die Arbeitsweise des Gerätes. Achten Sie damit auf Der Heizflansch ist das Abschalten des Temperaturreglers.
Geschlossene (druckfeste) Betriebsweise: Prufen Sie die Funktion des Sicherheitsventils.
14. Störungsbehebung

Hinweis
Bei Temperaturen unter -15^ kann der Sicherheitstemperaturbegrenzter auslösen. Diese Temperaturen kann das Gerät schon bei der Lagerung oder beim Transport ausgesetzt sein.
| Erstörung Ursache Behebung | ||
| Das Wasser wird nicht warm. | Der Sicherheitstempera-turbegrenzer hat ange-sprochen, weil der Regler defect ist. | Beheben Sie die Fehler-ursache. Tauschen Sie die Regler-Begrenzer-Kom-bination aus. |
| Der Sicherheitstem-peraturbegrenzer hat angevesprochen, weil die Temperatur -15 °C unter-schritten hat. | Drücken Sie die Rückstelltaste (siehe Abbil-dung). | |
| Die Schnellheizung schaltet nicht ein. | Prüfen Sie Taster und Heibel. | |
| auf Der Heizflansch ist de-fekt. | Tauschen Sie den Heiz-flansch aus. | |
| Das Sicherheitsventil tropft bei ausgeschalteter Heizung. | Der Ventilsitz ist ver-schmutzt. | Reinigen Sie den Ven-tilsitz. |
12.1.1 Übergabe des Gerätes
Erklaren Sie dem Benutzer die Funktion des Gerätes und der Rückstelltaste Sicherheitstemperaturbegrenzer
Sicherheitsgruppe und machen Sieihn mit dem Gebrauch vertraut.
Weisen Sie den Benutzer auf mögliche Gefahren hin, speziell die Verbrühungsgefahr.
Übergeben Sie diese Anleitung.
12.2 Wiederinbetriebnahme
Siehe Kapitel „Erstinbetriebnahme".
13. Außerbetriebnahme

Trennen Sie das Gerät mit der Sicherung in der Hausinstalla- Rückstelltaste Sicherheitstemperaturbegrenzertion von der Netzspannung. 2 Regler-Begrenzer-Kombination
Entleeren Sie das Gerät. Siehe Kapitel „Wartung / Gerät entleeren".
15. Wartung

WARNING Stromschlag
Führer Sie alle elektrischen Anschluss- und Installationsarbeiten nach Vorschrift aus.
Trennen Sie vor allen Arbeiten das Gerät allpolig von der Netzspannung.
Bei einigen Wartungsarbeiten müssen Sie die Unterkappe abnehmen.
Wenn Sie das Gerät entleeren,müssen,beachten Sie das Kapitel "Gerät entleeren".
Beachten Sie die Eintauchtiefen der Regler-Begrenzer-Kombination (siehe Kapitel „Technische Daten / Maße und Anschlüsse").
15.1 Sicherheitsventil prufen
Prufen Sie das Sicherheitsventil regelmäßig.
15.2 Gerät entleeren

WARNING Verbrennung
Beim Entleeren kann heiBes Wasser austreten.
Falls das Gerät für Wartungsarbeiten oder bei Frostgefahr zum Schutz der gesamten Installation entleert werden muss, gehen Sie folgendermaßen vor:
Schlieben Sie das Absperventil in der maltwasser-Zulaufleitung.
Offnen Sie die Warmwasserventile aller Entnahmestellen.

1 Kappe Entleerung G 1/2
Schrauben Sie die Kappe vom Anschluss „Entleerung" ab.
15.3 Schutzanode kontrollieren / austauschen

DEUTSCH
1 Schutzanode
2 Dichtring
3 Flanschplatte
Kon trollieren Sie die Schutzanode erstmalig nach einem Jahr und tauschen Sie sie ggf. aus. Beachten Sie die Schlüsselweite 13 der Anode und den maximalen Übergangswiderstand 1 Ω zwischen Schutzanode und Behälteranschluss.
Entscheiden Sie danach, in welchen Zeitabständen die weiteren Prüfungen durchgeführt werden.
15.4 Entkalken
Offene Betriebsweise: Bei Verwendung einer Mischbatterie mit Handbrause ist eine regelmäßige Entkalkung notwendig.
Entkalken Sie den Flansch nur nach Demontage.
Behandeln Sie die Behalteroberfläche und die Schutzanode nicht mit Entkalkungsmitteln.
15.5 Korrosionsschutzwiderstand
Stellen Sie safer, dass bei der Wartung der Korrosionsschutzwiderstand an der Isolierplatte nicht beschädigt oder entfernt wird. Bauen Sie den Korrosionsschutzwider stand nach dem Austausch wieder ordnungs gemäß ein.

1 Korrosionsschutzwiderstand (390 Ω)
2 Druckplatte
3 Isolierplatte
4 Heizflansch
16. Technische Daten
16.1 Maße und Anschlüsse
Regler-Begrenzer-Kombination Eintauchtiefen

1 Begrenzerfuhler
2 Reglerfuhler
| HFA-Z 30 HFA-Z 80 HFA/EB 80 Z HFA 100 Z HFA-Z 100 HFA-Z 150 | |||||||
| L1 | Eintauchtiefe | mm | 260 | 240 | 240 | 260 | 240 |
| L2 | Eintauchtiefe | mm | 380 | 350 | 350 | 380 | 350 |



D0000024805
| HFA-Z 30 | HFA-Z 80 | HFA/EB 80 Z | HFA 100 Z | HFA-Z 100 | HFA-Z 150 | |||
| a10 | Gerät | Höhe | mm | 770 | 975 | 1020 | 1210 | 975 |
| a20 | Gerät | Breite | mm | 410 | 510 | 410 | 410 | 510 |
| a30 | Gerät | Tiefe | mm | 420 | 510 | 420 | 420 | 510 |
| b02 | Durchführung elektr. Leitungen I | Verschraubung | PG 21 | PG 21 | PG 21 | PG 21 | PG 21 | |
| b03 | Durchführung elektr. Leitungen II | Verschraubung | PG 11 | PG 11 | PG 11 | PG 11 | PG 11 | |
| c01 | Kaltwasser Zulauf | Außengewinde | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | |
| c06 | Warmwasser Auslauf | Außengewinde | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | G 1/2 A | |
| i14 | Wandaufhängung I | Höhe | mm | 700 | 900 | 900 | 900 | 1100 |
| max. Ø Befestigungsschraube | mm | 12 | 12 | 12 | 12 | 12 | ||
| i15 | Wandaufhängung II | Höhe | mm | 300 | ||||
| max. Ø Befestigungsschraube | mm | 12 |
16.2 Elektroschaltpläne und Anschlüsse
GeratetypenaußerHFA100Z:

1 Heizkörper je 2 kW ~ 230 V
2 Taster für Schnellheizung
3 Fernbedienung fur Schnellheizung
4 Sicherheitstemperaturbegrenzer
5 Temperaturregler
Zweikreisbetrieb, Ein-Zähler-Messung mit EVU-Kontakt
2/4 kW, 1/N/PE ~ 230 V

2/4 kW, 2/N/PE ~ 400 V

2/6 kW, 3/N/PE ~ 400 V

1 EVU-Kontakt
HFA 100 Z:

1 Heizkörper
2 Taster für Schnellheizung
3 Fernbedienung fur Schnellheizung
4 Sicherheitstemperaturbegrenzer
5 Temperaturregler
Heizkörper 4312
kW112 2
Einkreisbetrieb
2 kW, 1/N/PE ~ 230 V

4 kW, 1/N/PE ~ 230 V

4kW,2/N/PE\~400V

INSTALLATION
Technische Daten
6 kW, 3/N/PE ~ 400 V

Boilerbetrieb
2 kW, 1/N/PE ~ 230 V

4 kW, 1/N/PE ~ 230 V

4 kW, 2/N/PE ~ 400 V

6 kW, 3/N/PE ~ 400 V

6 kW, 3/PE ~ 400 V


Zweikreisbetrieb, Zwei-Zähler-Messung mit EVU-Kontakt
K1 Schaltschütz 1
K2 Schaltschütz 2
1 EVU-Kontakt
2 Niedertarif
3 Hochtarif
16.3 Aufheizdiagramme
Die Aufheizdauer ist abhängig vom Speicherinhalt, von der Kaltwassertemperatur und der Heizleistung.
Diagramme bei 15^ Kaltwassertemperatur:

Temperatureinstellung 65^

Temperatureinstellung 82^
X Nenninhalt in I
Y Dauer in h
1 2 kW
2 4 kW
36kW
16.4 Störfallbedingungen
Im Störfall können Temperaturen bis 95^ bei 0,6 MPa auftreten.
16.5 Angaben zum Energieverbrauch
Produktdatenblatt: Konventionelle Warmwasserbereiter nach Verordnung (EU) Nr. 812/2013 | 814/2013
| HFA-Z 30 | HFA-Z 80 | HFA/EB 80 Z | HFA 100 Z | HFA-Z 100 | HFA-Z 150 | |
| 073111 | 074467 | 073112 | 073113 | 074469 | 073114 | |
| Hersteller | STIEBEL ELTRON | STIEBEL ELTRON | STIEBEL ELTRON | STIEBEL ELTRON | STIEBEL ELTRON | STIEBEL ELTRON |
| Lastprofil | S | M | M | L | L | L |
| Energieeffizienzklasse | B | C | C | C | C | C |
| Energetischer Wirkungsgrad | % | 36 | 36 | 36 | 37 | 38 |
| Jährlicher Stromverbrauch | kWh | 518 | 1410 | 1436 | 2777 | 2716 |
| Temperatureinstellung ab Werk | °C | 60 | 60 | 60 | 60 | 60 |
| Schallleistungspegel | dB(A) | 15 | 15 | 15 | 15 | 15 |
| Möglichkeit des ausschließlich Betriebs zu Schwachlastzeiten | - | - | - | - | - | - |
| Smart-Funktion | - | - | - | - | - | - |
| Speichervolumen | l | 30 | 80 | 80 | 100 | 100 |
| Mischwassermenge 40 °C | l | 50 | 116 | 112 | 141 | 149 |
| Täglicher Stromverbrauch | kWh | 2,437 | 6,595 | 6,747 | 12,943 | 12,584 |
16.6 Datentabelle
| HFA-Z 30 | HFA-Z 80 | HFA/EB 80 Z | HFA 100 Z | HFA-Z 100 | HFA-Z 150 | ||
| 073111 | 074467 | 073112 | 073113 | 074469 | 073114 | ||
| Hydraulische Daten | |||||||
| Nenninhalt | I | 30 | 80 | 80 | 100 | 100 | 150 |
| Mischwassermenge 40 °C (15 °C/65 °C) | I | 58 | 158 | 155 | 195 | 195 | 290 |
| Elektrische Daten | |||||||
| Anschlussleistung - 230 V | kW | 2-4 | 2-4 | 2-4 | 2-4 | 2-4 | 2-4 |
| Anschlussleistung ~ 400 V | kW | 2-6 | 2-6 | 2-6 | 2-6 | 2-6 | 2-6 |
| Phasen | 1/N/PE, 2/N/PE,3/N/PE, 3/PE | 1/N/PE, 2/N/PE,3/N/PE, 3/PE | 1/N/PE, 2/N/PE,3/N/PE, 3/PE | 1/N/PE, 2/N/PE,3/N/PE, 3/PE | 1/N/PE, 2/N/PE,3/N/PE, 3/PE | 1/N/PE, 2/N/PE,3/N/PA, 3/PE | |
| Nennspannung | V | 230/400 | 230/400 | 230/400 | 230/400 | 230/400 | 230/400 |
| Frequenz | Hz | 50/- | 50/- | 50/- | 50/- | 50/- | 50/- |
| Betriebsart Einkreis | X | X | X | X | X | X | |
| Betriebsart Zweikreis | X | X | X | X | X | X | |
| Betriebsart Boiler | X | X | X | X | X | X | |
INSTALLATION
Technische Daten
| HFA-Z 30 | HFA-Z 80 | HFA/EB 80 Z | HFA 100 Z | HFA-Z 100 | HFA-Z 150 | ||
| Einsatzgrenzen | |||||||
| Temperatureinstellbereich | °C | 35-82 | 35-82 | 35-82 | 35-82 | 35-82 | 35-82 |
| Max. zulässiger Druck | MPa | 0,6 | 0,6 | 0,6 | 0,6 | 0,6 | 0,6 |
| Prüdfrack | MPa | 0,78 | 0,78 | 0,78 | 0,78 | 0,78 | 0,78 |
| Max. zulässige Temperatur | °C | 95 | 95 | 95 | 95 | 95 | 95 |
| Max. Durchflussmenge | l/min | 18 | 18 | 18 | 18 | 18 | 18 |
| Leitfähigkeit Trinkwasser min./max. | μS/cm | 100-1500 | 100-1500 | 100-1500 | 100-1500 | 100-1500 | 100-1500 |
| Energetische Daten | |||||||
| Bereitschaftsenergieverbrauch/ 24 h bei 65 °C | kWh | 0,46 | 0,75 | 1,1 | 1,4 | 0,9 | 1,3 |
| Energieeffizienzklasse | B | C | C | C | C | C | |
| Ausführungen | |||||||
| Schutzart (IP) | IP24 | IP24 | IP24 | IP24 | IP24 | IP24 | |
| Bauart geschlossen | X | X | X | X | X | X | |
| Bauart offen | X | X | X | X | X | X | |
| Farbe | weiß | weiß | weiß | weiß | weiß | weiß | |
| Dimensionen | |||||||
| Höhe | mm | 770 | 975 | 1020 | 1210 | 975 | 1280 |
| Breite | mm | 410 | 510 | 410 | 410 | 510 | 510 |
| Tiefe | mm | 420 | 510 | 420 | 420 | 510 | 510 |
| Gewichtete Gewicht gutfüllt | kg | 52,6 | 113 | 116 | 141,5 | 137,5 | 199 |
| Gewicht leer | kg | 22,6 | 33 | 36 | 41,5 | 37,5 | 49 |
Erreichbarkeit
Sollte einmal eine Störung an einem unserer Produkte auftreten, stehen wir Ihnen natürlich mit Rat und Tat zur Seite.
Rufen Sie uns an:
05531 702-111
oder schreiben Sie uns:
Stiebel Eltron GmbH & Co. KG
-Kundendienst
Fürstenberger Straße 77, 37603 Holzminden
E-Mail: kundendienst@stiebel-eltron.de
Fax: 05531 702-95890
Weitere Anschriften sind auf der letzten Seite aufgeführrt.
Unseren Kundendienst erreichen Sie Telefonisch rund um die Uhr, auch an Samstagen und Sonntagen sowie an Feiertagen. Kundendiensteinsätze erfolgen während unserer Geschäftszeiten (von 7.15 bis 18.00 Uhr, freiags bis 17.00 Uhr). Als Sondere service bieten wir Kundendiensteinsätze bis 21.30 Uhr. Für diesen Sondere service sowie Kundendiensteinsätze an Wochenenden und Feiertagen werden hochere Preise berechnet.
Garantiebedingungen
These Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen von uns gegenüber dem Endkunden. Sie treten neben die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche des Kunden. Die gesetzlichen Gewährleistungsansprüche gegenüber den sonstigen Vertragspartnern sind nicht berührt.
These Garantiebedingungen gelten nur für solche Geräte, die vom Endkunden in der Bundesrepublik Deutschland als Neugeräte erworben werden. Ein Garantievertrag kommt nicht zustande, soweit der Endkunde ein gebrauchtes Gerät oder ein neues Gerät seineriests von einem anderen Endkunden erwirbt.
Inhalt und Umfang der Garantie
Die Garantieleistung wird erbracht, wenn an unseren Geräten ein Herstellungs- und/oder Materialfehler innerhalb der Garantiedauer auftritt. Die Garantie umfasst jedoch keine Leistungen für solche Geräte, an denen Fehler, Schäden oder Mängel aufgrund von Verkalkung, chemischer oder elektronchemischer Einwirkung, fehlerhafter Aufstellung bzw. Installation sowie unsachgemäßer Einregulierung, Bedienung oder unsachgemäßer Inanspruchnahme bzw. Verwendung auftreten. Ebenso ausgeschlossen sind Leistungen aufgrund mangelhafter oder unterlassener Wartung, Witterungseinflüsten oder sonstigen Naturerscheinungen.
Die Garantie erlischt, wenn am Gerät Reparaturen, Eingriffe oder Abänderungen durch nicht von uns autorisierte Personen vorgenommen wurden.
Die Garantieleistung umfasst die sorgfällige Prüfung des Gerätes, wobei zunachst ermittelt wird, ob ein Garantieanspruch besteht. Im Garantiefall entscheiden allein wir, auf welche Art der Fehler behoben wird. Es steht uns frei, eine Reparatur des Gerätes ausführten zu halten oder selbst auszuführen. Etwaige ausgewechSELte Teile werden unser Eigentum.
Für die Dauer und Reichweite der Garantie übernehmen wir samtliche Material- und Montagekosten.
Soweit der Kunde wegen des Garantiefalles aufgrund gesetzlicher Gewährleistungsansprüche gegen andere Vertragspartner Leistungen erhalten hat, entfällt eine Leistungspflicht von uns.
Soweit eine Garantieleistung erbracht wird, übernehmen wir keine Haftung für die Beschädigung eines Gerätes durch Diebstahl, Feuer, Aufruhr oder ähnliche Ursachen.
Über die vorstehend zugesagten Garantieleistungen hinausgehend kann der Endkunde nach dieser Garantie keine Ansprüche wegen mittelbarer Schäden oder Folgeschäden, die durch das Gerät verursacht werden, insbesondere auf Ersatz außerhalb des Gerätes entwickender Schäden, geltend machen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben unberührt.
Garantiedauer
Für im privaten Haushalt eingesetzte Geräte beträgt die Garantiedauer 24 Monate; im Übrigen (zum Beispiel bei einem Einsatz der Geräte in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben) beträgt die Garantiedauer 12 Monate.
Die Garantiedauer beginnt fur jedem Gerät mit der Übergabe des Gerätes an den Kunden, der das Gerät zum ersten Mal einsetzt.
Garantieleistungen führen nicht zu einer Veränderung der Garantiedauer. Durch die erbrachte Garantieleistung wird keine neue Garantiedauer in Gang gesetzt. Dies gilt für alle erbrachten Garantieleistungen, insbesondere für etwa eingebaute Ersatzteile oder für die Ersatzlieferung eines neuen Gerätes.
Inanspruchnahme der Garantie
Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiedauer, innerhalb von zwei Wochen, nach dem der Mangel erkannt wurde, bei uns anzumelden. Dabei müssen Angaben zum Fehler, zum Gerät und zum Zeitpunkt der Feststellung gemacht werden. Als Garantienachweis ist die Rechnung oder ein sonstiger datierter Kaufnachweis beizufügen. Fehlen die vorgenannten Angaben oder Unterlagen, besteht kein Garantieanspruch.
Garantie für in Deutschland erworbene, jedoch außerhalb Deutschlands eingesetzte Geräte
Wir sind nicht verpflichtet, Garantieleistungen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland zu erbringen. Bei Störungen eines im Ausland eingesetzten Gerätes ist这点es gegebenenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden an den Kundendienst in Deutschland zu senden. Die Rücksendung erfolgt ebenfalls auf Gefahr und Kosten des Kunden. Etwaige gesetzliche Ansprüche des Kunden uns gegenüber oder gegenüber Dritten bleiben auch in dieser Fall unberührt.
Außerhalb Deutschlands erworbene Geräte
Für außerhalb Deutschlands erworbene Geräte gilt diese Garantie nicht. Es gelten die jeweiligen gesetzlichen Vorschriften und gegebenenfalls die Lieferbedingungen der Ländergesellschaft bzw. des Importeurs.
Entsorgung von Transport- und Verkaufsverpackungsmaterial
Damit Ihr Gerät unbeschädigt bei Ohnen ankommen, haben wir es sorgfällig verpackt.itte halten Sie, die Umwelt zu schützen und entsorgen Sie das Verpackungsmaterial des Gerätes sachgerecht. Wir beteilig den uns gemeinsam mit dem Großhandel und dem Fachhandwerk / Fachhandel in Deutschland an einem wirksamen Rücknahme- und Entsorgungskonzept für die umweltschonende Aufarbeitung der Verpackungen.
Überlassen Sie die Transportverpackung dem Fachhandwerker beziehungsweise dem Fachhandel.
Entsorgen Sie Verkaufsverpackungen über eines der Dualen Systeme in Deutschland.
Entsorgung von Altgeräten in Deutschland

Geräteentsorgung
Die mit diesen Symbol gekennzeichneten Geräte dürfen nicht mit dem Hausmüll entsorgt werden.
Als Hersteller sorgen wir im Rahmen der Produktverantwortung für eine umweltgerechte Behandlung und Verwertung der Altgeräte. Weitere Informationen zur Sammlung und Entsorgung erhalten Sie über ihre Kommune oder ihren Fachhandwerker / Fachhandlender.
Bereits bei der Entwicklung neuer Geräte achten wir auf eine hohe Recyclingfähigkeit der Materialien.
Über das Rücknahmesystem werden hohe Recyclingquoten der Materialien erreicht, um Deponien und die Umwelt zu entlasten. Damit leisten wir gemeinsam einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.
Entsorgung außerhalb Deutschlands
Entsorgen Sie these Gerät fach- und sachgerecht nach den örtlich geltenden Vorschriften und Gesetzen.
REMARQUESPARTICULIERES
UTILISATION
12. Buitendienststellung
15. Technische gegevens
2/4 kBt, 1/N/PE ~ 230 B

2/4 kBt, 2/N/PE ~ 400 B

2/6 kBt, 3/N/PE ~ 400 B

1 KOnTaKT dIa IIOKIIIOueHnK cTeu 3Heprocha6kaIOUeO npednpurtn
HFA 100 Z:

1 HarpeBaTeIbHbI 3JIeMeHT
2 KhoNka yckOpenhoro harpeBa
3 Nytb Dy dna 6bictporo HarpeBa
4 PpeOxpaHnteBHybOrpaHnHTeB TemnepaTpyb
5 Perynatop Temnepatypbl
6 kBT, 3/N/PE ~ 400 B

Pexmm Gojnepa
2 KBT, 1/N/PE, ~230 B

4 KBT, 1/N/PE, ~230 B

4 KBT, 2/N/PE, ~400 B

6 kBT, 3/N/PE ~ 400 B

6 KBT,3/PE\~400B

DByxKoHTypHbIpeXMM, DByxKaHaJIbHbI cYeTcHK C KOHTAKTOM dIa NOdKnIOUeHnK CnCTEmE 3HeproCha6kaiooero npednpurtnia

K1 KOHTaTOp 1
K2 KoHTaKTop 2
1 KOnTAKIINIOKJIIOUeHnK cTeN3HeprochaoJIoUeero npednpuaTn
2 Hn3kn TapuΦ
3 BbICOKm TaupnΦ
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