T 4000H - Generator DOMETIC - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Stromgenerator |
| Marke | Dometic |
| Modell | T 4000H |
| Motor | Honda GX270, Einzylinder 4-Takt, obenliegende Ventile |
| Hubraum | 270 cm³ |
| Generator (Lichtmaschine) | Synchrongenerator, einphasig, selbstregelnd, selbsterregt, bürstenlos |
| Maximale Leistung | 3800 W (Spitze) |
| Dauerleistung | 3500 W |
| Spannung / Frequenz | 230 V / 50 Hz |
| Gleichstrom | 12 V, 10 A |
| Kraftstoff | Benzin (bleifrei) |
| Start | Elektrisch (12V-Batterie) und manuell (Seilzug) |
| Nettogewicht | 102 kg |
| Abmessungen (L x B x H) | 660 x 475 x 355 mm |
| Schalldruckpegel | LwA 87 dB |
| Motorölkapazität | 1,1 Liter |
| Empfohlene Zündkerze | NGK BP6ES / BPR6ES oder ND W20EP-U / W20EPR-U |
| Isolationsklasse Rotor | H |
| Isolationsklasse Stator | F |
| Kühlung | Zentrifugalgebläse |
| Fernbedienungspanel | Ja (optional, mit Verlängerung AG103) |
| Sicherheit | Notausschalter, thermischer Schutz, Ölmangelanzeige |
| Regelmäßige Wartung | Ölwechsel, Luftfilterreinigung, Zündkerzenkontrolle, Ventileinstellung |
Häufig gestellte Fragen - T 4000H DOMETIC
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BEDIENUNGSANLEITUNG T 4000H DOMETIC
DE Montage- und Bedienungsanleitung . .19
Generator
ALLGEMEINES INHALTSVERZEICHNIS
GB 1 10÷18 D 19÷27 NL 28÷36 F 3745 SP 46÷54
INHALTSVERZEICHNIS
Beschreibung Seite
1.0 Identifikation 20 1.1 Hersteller 20 1.2 Erläuterungen 20 1.3 Transport-Bewegung-Lagerung 20 1.3.1 Lagerbedingungen 20 1.3.2 Gewicht 20 1.3.3 Abmessungen 20 1.3.4 Bewegung 20
2.0 Installation 20
2.1 Geschultes Fachpersonal 20 2.2 Montage des Generators 21 2.3 Elektroanschluss 21 2.3.1 Anschluss des Batterieladers 21 2.3.2 Anschluss der Starterbatterie 21 2.3.3 Anschluss des Bedienpaneels 21 2.4 Installation des Benzintanks 21
3.0 Funktionshinweise 22 3.1 Beschreibung des Generators und Funktionsweise 22 3.2 Sicherheitshinweise 22 3.3 Lärmentwicklung 22 4.0 Gebrauch des Generators 23 4.1 Starten des Generators 23 4.2 Stoppen des Generators 23 4.3 Hinweise über unvermeidliche Gefahren 23 4.4 Hinweise über unsachgemäßen Gebrauch 23 4.5 Nützliche Hinweise 23 4.6 Hinweise für die Fehlersuche 23 5.0 Wartung 24 5.1 Kontrollarten und zeitliche Abstände 24 5.2 Wartungsarbeiten ohne Fachpersonal 24 5.3 Wartungsarbeiten durch Fachpersonal 24 5.3.1 Ölwechsel 25 5.3.2 Luftfilterreinigung 25 5.3.3 Zündkerzenwartung 25 5.3.4 Spannungsregulierung 26 6.0 Stillegung und Abrüstung 26 6.1 Abrüstung 26 7.0 Mittel zur Feuerbekämpfung 26 8.0 Technische Einzelheiten 27 8.1 Technische Daten 27 8.2 Elektropläne 55÷69
© Dometic Italy
Alle Rechte vorbehalten
Gedruckt in Italien
Realisierung: VEGA - Fori
Kein Teil dieses Handbuchs darf ohne schriftliche Genehmigung der Fa. Dometic Italy reproduziert, kopiert oder auf sonstige Weise verbreitet werden.
Die Abbildungen, Beschreibungen, Hinweise und technischen Daten in dem vorliegenden Handbuch sind unverbindlich und ohne Gewähr. Die Firma Dometic Italy srl behält sich das Recht vor, jederzeit und ohne vorherige Ankündigung alle Änderungen vorzunehmen, die sie im Interesse der Verbesserung des Produkts und seiner Sicherheit für angebracht hält, ohne sich zur jeweiligen Anpassung dieses Handbuchs zu verpflichten.
1.0 IDENTIFIKATION
Das Typenschild der Maschine ist auf dem Gehäuse angebracht (siehe Abb. 1).
1.1 HERSTELLER
Dometic Italy srl
Via Virgilio, 3
47122 FORLI' - ITALIEN
MwSt.-Nr. 00718330400
1.2 ERLÄUTERUNGEN
In diesem Handbuch treten drei Arten von "grafischen Sicherheitskennzeichen" zur Hervorhebung der jeweiligen Gefahrenmomente oder Informationsarten auf:

GEFAHR
Die Aufmerksamkeit wird auf potenziell gefährliche Situationen gelenkt, die die Sicherheit der Personen bedrohen und zu Verletzungen führen können.

ACHTUNG
Die Aufmerksamkeit wird auf potenziell gefährliche Situationen gelenkt, die die Sicherheit der Personen bedrohen und zu leichten Verletzungen oder Schäden an der Maschine führen können.

VERMERK
Die Aufmerksamkeit wird auf potentiell gefährliche Situationen gelenkt, die die Leistungsfähigkeit und Betriebssicherheit des Geräts beeinflussen können. Der verpackte Ger
1.3 TRANSPORT, BEWEGUNG, LAGERUNG
1.3.1 LAGERBEDINGUNGEN
Der Generator wird mit Karton, Polystyrol und Holzboden stoßfest verpackt.
Der Generator muss in waagerechter Stellung an einem geschützten, trockenen und gelüfteten Ort gelagert werden.
1.3.2 GEWICHT
Bruttogewicht mit Verpackung:
Mod. 2500 Kg 62
Mod. 4000 Kg 114
Mod. 5500 Kg 140
1.3.3 ABMESSUNGEN
| Modell | ||||
| 2500 | 4000 | 5500 | ||
| INSTALLATION TYP “A” | A mm | 470 | 660 | 700 |
| B mm | 535 | 740 | -- | |
| C mm | 565 | 770 | -- | |
| D mm | 320 | 475 | 515 | |
| E mm | 315 | 355 | 510 | |
| F mm | 260 | 310 | -- | |
| G mm | 27 | 62 | -- | |
| H mm | -- | -- | -- | |
| INSTALLATION TYP “B” | I mm | 65 | 78 | -- |
| L mm | 65 | 265 | -- | |
| M mm | 225 | 130 | -- | |
| N mm | 36 | 17 | -- | |
| O mm | 535 | 740 | 735 | |
| P mm | 27 | 62 | 55 | |
| Q mm | 260 | 310 | 370 | |
| RAUMGRUSSE | X mm | 590 | 780 | 770 |
| Y mm | 385 | 540 | 505 | |
| Z mm | 335 | 380 | 550 | |
| Luftschlitze Außenklappe | ||||
| cm2 | 220 | 260 | ||
1.3.4 BEWEGUNG
Der verpackte Generator kann mit den handelsüblichen Hebe- und Beförderungsmitteln bewegt werden. Die Kisten verfügen über Distanzstücke zum Einsatz eines manuellen Gabelstaplers.

GEFAHR
Während der Hebe- und Transportgänge sind die Sicherheitsvorschriften zur Unfallverhütung zu berücksichtigen und die Tragfähigkeit der Maschinen muss über der zu hebenden Last liegen.
2.0 INSTALLATION
2.1 GESCHULTES FACHPERSONAL
Der Generator darf auf Caravans, Wohnmobile oder Spezialfahrzeuge nur von Fachpersonal mit der Genehmigung der Firma Dometic Italy srl installiert werden. Bei einer nicht fachgerechten Montage, Installation und Anschluss kann es zu Fehlfunktionen und zu Gefährdungen
an Mensch und/oder Material kommen, für die der Hersteller keine Haftung im Sinne der Maschinenrichtlinie 89/392/EG übernimmt.

GEFAHR
Die Installationsanweisungen der Abschnitte 2.2, 2.3 und 2.4 sind ausschließlich für autorisiertes Fachpersonal bestimmt.
2.2 MONTAGE DES GENERATORS
Die Modelle 2500 und 4000 besitzen Befestigungsschienen für das Aggregat mit zusätzlichen Schwingungsdämpfern und einen Benzinfilter, der auf die Kraftstoffleitung zu montieren ist. Mit den Befestigungsschienen kann der Generator sowohl hängend (Montage "TYP A", siehe Abb. 3) als auch auf herkömmliche Weise (Montage "TYP B", siehe Abb. 4) montiert werden. Dies ist möglich dank der Tragfähigkeit der Außenkonstruktion.
Das Modell 5500 besitzt serienmäßig Halterungen für die Gummidichtung, Befestigungsschienen für das Aggregat mit zusätzlichen Schwingungsdämpfern, einen Auspufftopf, der auf das als Zubehör AG 125 (Nr. 34 Abb. 16) gelieferte Auspuffrohr zu montieren ist, und einen serienmäßig im Inneren des Gehäuses montierten Benzinfilter (Nr. 33 Abb. 15). Die Halterungen (Nr. 31 Abb. 16) für die Dichtung (Nr. 35 Abb. 16) ermöglichen die Montage des Generators mitsamt der Dichtung in dem vorgesehenen Raum, so dass der Generator fest mit der Seite des Fahrzeugs verbunden ist. Das Auspuffrohr kann wahlweise so ausgerichtet werden wie in Abb. 16 gezeigt, indem der Krümmer im Inneren des Geräts in die obere oder untere Position gedreht wird, oder man kann nach Abnahme des Krümmers das Auspuffrohr direkt durch die linke Seite des Gehäuses einsetzen. Die vorgesehene Auflagefläche muss nicht nur das Gewicht des Generators, sondern auch die Belastungen durch das sich bewegende Fahrzeug aushalten (Montage "TYP B"). Die Montage vom "TYP A" (Außeninstallation) bietet folgende Vorteile: geringer Platzbedarf, schnelle Installation, leichter Zugang für planmäßige und außerplanmäßige Wartung. Es muss sichergestellt werden, dass um das Generatorgehäuse genügend Platz für die Luftzufuhr zur Kühlung des Generators vorhanden ist; außerdem müssen mindestens 20 mm freier Platz zwischen dem Gehäuse und den umstehenden Teilen verbleiben.
Wenn das Gehäuse hinter einem Fahrzeugrad montiert wird, muss verhindert werden, dass bei Regen Wasser vom Reifen in den Generator spritzt.
Bei der Montage vom "TYP A" müssen die beiden mitgelieferten Metallstützen benutzt werden, um einen festen Halt des Aggregats zu gewährleisten.
Wenn man sich für die Montage vom "TYP B" (Inneninstallation) entscheidet, muss ein gegen das Fahrzeuginnere wasserdichter Stauraum (Abb. 2) mit den unter Punkt 1.3.3 angegebenen Mindestabmessungen vorgesehen werden, mit den Öffnungen für Auspuff und Luftzufuhr auf dem Fahrzeugboden oder der Bordwand. Außerdem muss der als Zubehör gelieferte Auspuffanschluss (Abb. 4) benutzt werden, der mit Schrauben oder Nieten
direkt auf dem Generatorgehäuse zu befestigen ist. Um einen Rückfluss der Abgase in den Stauraum zu verhindern, muss der Auspuffanschluss hitzebeständig abgedichtet werden.
2.3 ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
Für die 230 V ist ein Standardkabel zu benutzen, dessen Querschnitt aus Tab. 1 zu entnehmen ist; es wird durch die Kabeldurchführung (Nr. 30 Abb. 7 und 9) in das Gehäuse eingeführt und an die Klemmen (Nr. 17/18 Abb. 6 und 14) angeschlossen. Den Schutzleiter an Klemme Nr. 15 befestigen.
In die Elektroanlage des Fahrzeugs muss ein Relais oder ein Handumschalter (z. B. Zubehörteil AG102/AG113) installiert werden, um den Generator nicht zu beschädigen, wenn er an das Stromnetz angeschlossen wird. Das externe Stromnetz muss Vorrang haben.
| Mod. | Querschnitt mm2230 V | Querschnitt mm212 V | 6 m | >6 m |
| 2500 | 2,5 | 2,5 | 10 | 16 |
| 4000 | 4 | 2,5 | 10 | 16 |
| 5500 | 4 | 2,5 | 16 | 25 |
| Stromkabel Batterielader | Anschluß Batterie TAB. 1 | |||
2.3.1 ANSCHLUSS DES BATTERIELADERS
Es ist ein Kabel zu benutzen, dessen Querschnitt aus Tab. 1 zu entnehmen ist. Das Kabel wird an die Klemme (Nr. 16 Abb. 6 und 14) und an den Pluspol der zu ladenden Batterie angeschlossen. Es empfiehlt sich, den Laderegler AG 111 oder einen Schalter zum Unterbrechen des Ladevorgangs einzubauen. (Siehe Elektropläne auf S. 55 - 71)
2.3.2 ANSCHLUSS DER STARTERBATTERIE
Zum Starten des Generators verbinden Sie ein ummanteltes Standardkabel, dessen Querschnitt aus Tab. 1 zu entnehmen ist, mit dem Pluspol der Starterbatterie des Fahrzeugs und mit der Klemme (Nr. 12 Abb. 6 und 14).
Das Massekabel, das denselben Querschnitt haben muss, wird an die Klemme Nr. 13 und an das Chassis des Fahrzeugs angeschlossen.
2.3.3 ANSCHLUSS DES BEDIENPANEELS
Wählen Sie die Einbauposition im Inneren des Fahrzeugs und benutzen Sie das Verlängerungskabel AG103 zum Anschluss des Bedienpaneels an den Generator über den Konnektor Nr. 14 Abb. 6 und 14.
2.4 INSTALLATION DES BENZINTANKS
Der Platz für den Benzintank sollte so gewählt werden, dass die Länge des Benzinschlauchs auf ein Minimum reduziert wird. Außerdem sind Drosselstellen, Biegungen oder
Quetschungen der Benzinleitung zu vermeiden. Es wird außerdem empfohlen, den Tank auf derselben Höhe wie den Generator zu montieren oder höchstens 30 cm darüber. Den Benzintank nicht in der Nähe von Hitzequellen oder von eindringendem Wasser anbringen.
Die Anschlüsse mit LOCTITE 577 montieren, um die Gefahr von Kraftstoffverlusten zu vermeiden.
Für den Anschluss vom Tank zum Generator einen für bleifreies Benzin geeigneten verkleideten Kraftstoffschlauch mit den Abmessungen 6x13 verwenden, vom gleichen Typ, wie er auch im Aggregat verwendet wird. Für die Veränderung müssen unbedingt die mitgelieferten Schellen und der Filter verwendet werden. Die Verbindung zwischen dem Tank und dem Einfüllstutzen geschieht am besten mit dem Schlauch AG 118 (Zubehör).

VERMERK
Das Modell 5500 besteht keinen Tank, da dieser serienmäßig im Gehäuse installiert ist.
ANSCHLUSS AN DEN GASTANK

ACHTUNG
Das Gasversorgungsaggregat muss das Gas aus dem Oberteil der aufrecht stehenden Flasche enthalten, nach dem Gasentnahmestutzen und nach dem Druckregler der Flasche, damit die Versorgung in gasförmigem Zustand und unter Tiefdruck erfolgt.
(Der Betriebsdruck des Generators ist 30 mbar)
3.0 FUNKTIONSHINWEISE

VERMERK
Die Firma haftet nicht für Schäden, die auf schlechtem Funktionieren des Generators zurückzuführen sind.
3.1 BESCHREIBUNG DES GENERATORS UND FUNKTIONSWEISE
Der Stromgenerator besteht aus einem Verbrennungsmotor, der mit einem Stromerzeuger verbunden ist, der Wechsel- und Gleichspannung erzeugt.
Das Aggregat ist von einem isolierten und mit speziellen schallschluckenden Materialien gedämpften Stahlgehäuse umhüllt.
Die Benzinzufuhr zum Verbrennungsmotor erfolgt über eine serienmäßig auf den Generator montierte Pumpe.
3.2 SICHERHEITSHINWEISE
Da das Aggregat in dem geschlossenen Gehäuse liegt, besteht keine Gefahr von Kontakten mit beweglichen Teilen, hohen Temperaturen oder Spannungsleitern.
Die Außenklappe ist außerdem verschließbar und der Schlüssel darf nicht in die Reichweite von Kindern oder unbefugten Personen gelangen.

GEFAHR
- Das Aggregat darf nur bei geschlossener Außenklappe benutzt werden.
- Aus der Nähe des Generators müssen alle leicht brennbaren Materialien wie Benzin, Lacke oder Lösemittel entfernt werden. Die heiß werdenden Teile dürfen nicht mit leicht brennbaren Materialien in Berührung kommen.
- Nie bei laufendem Motor tanken, wenn sich der Tank in der Nähe des Generators befindet.
- Den Generator oder die Leitungen nicht mit feuchten Händen berühren.
- Niemals stärkere Sicherungen oder Thermoschalter verwenden als die vom Werk vorgegebenen. Eventuelle Kontrollen von elektrischen Teilen dürfen nur bei ausgeschaltetem Motor und von autorisierten Personen durchgeführt werden.
Der Generator ist gemäß den in der Garantieerklärung angegebenen Sicherheitsvorschriften gebaut.
3.3 LÄRMENTWICKLUNG
Der Generator ist im Untersuchungslabor ISTEDIL auf die Lärentwicklung überprüft worden und das EG-Zertifikat Nr. I-225/92 enthält folgende Ergebnisse:
Messung nach EG-VORSCHRIFT 84/536
LÄRMPEGEL:
Mod. 2500 LwA 85
Mod. 4000 LwA 87
Mod. 5500 LwA 87
4.0 GEBRAUCH DES GENERATORS
4.1 STARTEN DES GENERATORS
Der Generator wird normalerweise über eine 12V-Batterie des Fahrzeugs gestartet.
Vor dem Start den roten Schalter (Nr. 27 Abb. 5) auf Position "I" bringen.
Für den Start bei kaltem Motor gleichzeitig den grünen Startknopf (Nr. 25 Abb. 5) und den weißen Kaltstartknopf (Nr. 26 Abb. 5) für maximal 5 Sekunden drücken.
4.4 HINWEISE ÜBER UNSACHGEMÄSSEN GEBRAUCH

GEFAHR
Der Generator darf nur von Fachpersonal nach den vom Hersteller angegebenen Vorschriften installiert werden. Der Generator darf nur für die Erzeugung von elektrischem Strom auf Fahrzeugen benutzt werden, die über eine normgerechte Elektroanlage verfügen und die der abgegebenen Leistungsstärke des Generators entspricht.
4.5 NÜTZLICHE HINWEISE
Um das Stromerzeugungsaggregat optimal zu nutzen, sollte man daran denken, dass auch geringe Überlastungen auf Dauer zum Ausschalten der Thermoschalter Nr. 10 und 11 in Abb. 6 und 14 führen.
In der Einlaufzeit ist es wichtig, den neuen Motor während der ersten 50 Betriebsstunden nicht über 70% der Nominallast zu beanspruchen.

ACHTUNG
Den Startvorgang auf keinen Fall mehr als fünfmal versuchen, denn der Anlasser könnte sonst beschädigt werden.
Beim warmen Motor oder im Sommer, wenn die Außentemperatur höher ist, erfolgt das Starten nur mit dem grünen Knopf (Nr. 25 Abb. 5).
Im Notfall kann das Aggregat auch manuell mit Hilfe des Startgriffs (Nr. 4 Abb. 8 und 15) gestartet werden; bei kaltem Motor muss auch die Stellstange des Elektromagneten (Nr. 36 Abb. 8 und 15) betätigt werden, bis sich der Lufthebel schließt. Die grüne Kontrollleuchte (Nr. 23 Abb. 5) zeigt an, dass der Generator ordnungsgemäß läuft.
4.2 STOPPEN DES GENERATORS
Den roten STOP-Schalter (Nr. 27 Abb. 5) auf die Position "0" drücken. Alternativ können Sie bei den Modellen 2500-4000-5000 auch den Sicherheitsschalter (Nr. 7 Abb. 6 und 14) ausschalten.
4.3 HINWEISE ÜBER UNVERMEIDLICHE GEFAHREN

GEFAHR
Der Generator besitzt einen Verbrennungsmotor, der verwendete Kraftstoff ist DMAHochentzündlich.
Unter dem Gehäuse sammeln sich Abgase an, die unvermeidlicherweise ziemlich hohe Temperaturen haben, auch wenn sie mit der Kühlungsluft gemischt sind.
Die Gehäuseteile in der Nähe des Auspuffrohrs dürfen dazu nicht berührt werden, es dürfen keine Gegenstände in das Gehäuse gebracht und es darf nicht hineingegriffen werden.
4.6 HINWEISE FÜR DIE FEHLERSUCHE
Nachstehend werden eventuell auftretende Fehler und deren Ursache und Behebung aufgelistet.
Für unvorhersehbare Fehler ist der autorisierte Kundendienst zu Rate zu ziehen.
1 Beim Start durch den grünen STARTEN-Knopf (Nr. 25 Abb. 5) am Bedienpaneel erfolgt keine Reaktion
Ursache und Behebung:
1.1 Nachprüfen, ob der rote Schalter (Nr. 27 Abb. 5) auf Position "I" ist. 1.2 Elektrische Kabel ohne Anschluss. (Durch Fachpersonal prüfen lassen). 1.3 Starter ohne Stromzufuhr. (Durch Fachpersonal prüfen lassen). 1.4 Erdungskabel des Generators ohne Anschluss. (Durch Fachpersonal prüfen lassen).
2 Starter reagiert, Motor springt nicht an
Ursache und Behebung:
2.1 Mangel an Brennstoff: Kontrollieren. 2.2 Mangel an Motoröl.
Nachprüfen, ob beim Starten die rote Lampe am Bedienungspaneel (Nr.6 Abb. 5) aufleuchtet. Ölstand kontrollieren und auffüllen (siehe Wartungshinweise).
2.3 Sicherheitsschalter (Nr.7 Abb. 6 und 14) auf Position "0".
Auf Position "I" stellen.
2.4 Den Kerzenstecker überprüfen. 2.5 Spannung gelangt nicht zur Kerze.
(Durch Fachpersonal prüfen lassen).
2.6 Treibstoff gelangt nicht zum Vergaser.
(Durch Fachpersonal prüfen lassen).
3 Der Generator geht öfters aus.
Ursache und Behebung:
3.1 Der Treibstoff geht zu Ende: Nachtanken. 3.2 Mangel an Öl. Ölstand kontrollieren und auffüllen. (siehe Wartungshinweise). 3.3 Luftfilter schmutzig. (Durch Fachpersonal prüfen lassen).
4 Der Generator erzeugt keine Spannung
Ursache und Behebung:
4.1 Thermoschutz ausgeschaltet: durch Knopfdruck wieder einschalten (Nr. 10 Abb. 6 und 14) für Wechselstrom 230 V; (Nr. 11 Abb. 6 und 14) für Wechselstrom 12 V. 4.2 Kondensator (Nr. 19 Abb. 8) beschädigt. (Durch Fachpersonal prüfen lassen). 4.3 Diodenbrücke (Nr. 21 Abb. 8) beschädigt. In diesem Fall funktionieren nur die 12V-Gleichspannung und das grüne LED am Bedienpaneel nicht. (Durch Fachpersonal prüfen lassen). 4.4 Rotordioden beschädigt. (Durch Fachpersonal prüfen lassen). 4.5 Frequenz zu niedrig. (Durch Fachpersonal prüfen lassen).
5 Der ohne eingeschaltete Verbraucher erzeugte Strom schwankt
Ursache und Behebung:
5.1 Öltank zu voll: Überprüfen. 5.2 Defekte Vergasung. Den Vergaser vom Fachpersonal reinigen lassen.
5.0 WARTUNG

VERMERK
Nur Originalersatzteile verwenden. Bei Verwendung von Ersatzteilen ungleicher Qualität kann der Generator beschädigt werden.
Regelmäßige Kontrolle und Einstellungen sind unerlässlich zum Erhalt des hohen Leistungsniveaus. Regelmäßige Wartung sichert dem Generator außerdem eine lange Lebensdauer.

GEFAHR
Bevor irgendwelche Kontrollen oder Wartungsarbeiten am Generator durchgeführt werden, den Sicherheitsschalter (Nr. 7 Abb. 6 und 14) auf Position "0" stellen, um ein unbeabsichtigtes Starten des Aggregats zu verhindern.
5.1 KONTROLLARTEN UND ZEITLICHE ABSTÄNDE
| ABSTÄNDE DER TURNUSMÄSSIGENWARTUNG Durchzuführn nach den angegebenenZeitabständen oder Arbeitsstunden, je nachdem, welcher Fall zuerst eintritt. | Bei jederGebrauch | Im erstenMonatoder nach20Stunden | Alle 3Monateoder 50Stunden | Alle 6Monateoder100Stunder | JedesJahr odernach 300Stunden | |
| Motoröl | Kontrolle | ▲ | ||||
| Wechsel | ▲ | ▲(2) | ||||
| Luftfilter Reinigung | (1)▲ (2) | |||||
| Zündkerze | Kontrolle - Reinigung | (4) | ||||
| Ventilnachstellung | Kontrolle - Regulierung | ▲ (2) | ||||
| Benzinfilter | Reinigung | ▲ (2) | ||||
| Drehzahloder Frenzeng | Regulierung | ▲ (2) | ▲ (2) | |||
| Schwungsdämpfer | Kontrolle | ▲ (2) | ||||
| Benzinschlüche | Kontrollauswechseln,wenn notig) | Alle 2 Jahre (2) | ||||
VERMERK (1): In staubigen Gebieten öfter reinigen. (2): Nur durch Fachpersonal vornehmen lassen.
5.2 WARTUNGSARBEITEN OHNE FACHPERSONAL
Für diese Kontrolle wird die Klappe des Generators geöffnet. Dabei sind folgende Hinweise zu beachten:
1) Der Generator muss abgestellt und alle Teile müssen kalt sein. 2) Abkühlen lassen. 3) Den Sicherheitsschalter auf "0" stellen.
N.B. Nach der Kontrolle wieder auf "I" zurückstellen!
ÖLSTANDSKONTROLLE
1) Die Öltankkappe (Nr. 9 Abb. 8) abnehmen und den Messstab reinigen. 2) Den Messstab vollständig einführen. 3) Den Stab herausziehen und prüfen, ob der Ölpegel zwischen den zwei Kerben liegt (Min. - Max.). Falls nötig, mit geeignetem Öl nachfüllen. 4) Die Kappe wieder aufsetzen.

VERMERK
Bei allen Kontrollarbeiten muss der Generator waagerecht stehen.
5.3 WARTUNGSARBEITEN DURCH FACHPERSONAL
Für Wartungsarbeiten kann das Aggregat nach Lockern der Klemmschrauben (Nr. 28 Abb. 7 und 15) aus dem Gehäuse herausgezogen werden.
5.3.1 ÖLWECHSEL

Detergent-Öl für Viertakt-Motoren der Kategorie API SG oder SF (auf dem Behälter angegeben) mit SAE-Viskosität je nach Klima verwenden (siehe Tabelle).
Zur Erleichterung des Ölablassens empfiehlt es sich, das Gerät 3 - 5 Minuten warmlaufen zu lassen, damit das Öl flüssiger wird und nach Abnahme der Ablaufkappe (Nr. 8 Abb. 8 und 15) schneller und vollständiger über das Ablaufrohr (Nr. 2 Abb. 8 und 15) abfließt.
Mit einem Öl vom empfohlenen Typ über die Kappe Nr. 9, Abb. 8 wieder auffüllen.
Die im Gehäuse enthaltene Ölmenge ist in Tab. 2 angegeben.
TAB. 2
| Mod. Ölmerge | |
| 2500 0,6 | |
| 4000 1,1 | |
| 5500 1,1 |

GEFAHR
- Heißes Öl kann Verbrennungen hervorrufen.
- Bei Betreiben des Motors mit unzureichendem Ölstand kann dieser schwer beschädigt werden.
- Den Ölstand bei ausgeschaltetem Motor prüfen.

VERMERK
Altöl darf nicht weggeschüttet werden, sondern muss an Spezialfirmen für die Entsorgung und/oder Rückgewinnung abgegeben werden, wobei die geltenden Gesetze des betreffenden Landes zu beachten sind.
5.3.2 LUFTFILTERREINIGUNG

VERMERK
Ein schmutziger Luftfilter (Nr. 3 Abb. 8 und 11) vermindert die Luftzufuhr zum Vergaser. Um einen reibungslosen Lauf des Vergasers zu gewährleisten, muss der Filter regelmäßig kontrolliert werden. In staubigen Gebieten öfter kontrollieren.

GEFAHR
Kein Treiböl oder Lösemittel mit niedrigem Verdunstungsgrad für die Reinigung des Luftfilters verwenden, denn das könnte zu Feuer- oder Explosionsgefahr führen.
Den Motor nie ohne Luftfilter benutzen, da er sich sonst in kurzer Zeit abnutzen würde.
1. Beide Einsätze auf eventuelle Löcher oder Risse überprüfen und bei Beschädigung auswechseln (bei 1000 H/HG nur ein Einsatz). 2. Schaumstoffeinsatz: Den Luftfiltereinsatz in warmem Wasser und Haushaltsspülmittel reinigen, dann gründlich durchspülen. Den Einsatz gut trocknen lassen, in sauberem Motoröl einweichen und das überschüssige Öl ausdrücken. 3. Papiereinsatz: Den Luftfiltereinsatz mehrere Male auf eine harte Unterlage aufklopfen, um den Schmutz zu entfernen, oder durch Druckluft von innen nach außen durchblasen. Niemals versuchen, den Schmutz herauszubürsten, da dies die Schmutzteilchen nur noch tiefer in die Fasern hineindrückt. Wenn der Luftfiltereinsatz stark verschmutzt ist, ihn durch einen neuen ersetzen.
5.3.3 ZÜNDKERZENWARTUNG
EMPFOHLENE ZÜNDKERZE:
Mod. 2500/4000/5500
BP6ES, BPR6ES NGK
W2OEP-U, W2OEPR-U ND
Keine Kerzen mit anderen Wärmwerten verwenden.
- Den Kerzenstecker (Nr. 1 Abb. 8) abnehmen und die Zündkerze mit einem Zündkerzenschlüssel herausnehmen. 2 Prüfen, ob die Zündkerze abgenutzt oder der Isolator beschädigt oder angebrochen ist. Die Kerze mit einer Metallbürste reinigen, wenn sie wieder verwendet wird. 3 Den Abstand zwischen den Elektroden durch einen Dickenmesser nachmessen. Er muß 0,7-0,8 mm betragen und kann durch das Biegen der Seitenelektrode korrigiert werden. 4 Prüfen, ob die Zündkerzendichtung intakt ist und mit der Hand gerade aufschrauben. 5 Nach dem Einsatz die Zündkerze mit dem Zündkerzenschlüssel fest anziehen.

VERMERK
Wenn eine neue Zündkerze eingesetzt wird, muß sie, nachdem sie fest auf der Dichtung aufsitzt, um eine halbe Drehung angezogen werden. Bei der Verwendung von gebrauchten Zündkerzen genügt eine 1/8- oder 1/4-Drehung.

ACHTUNG
Die Zündkerze muß fest angezogen werden, denn sonst erhitzt sie sich und beschädigt den Motor.
5.3.4 SPANNUNGSREGULIERUNG
Die Regulierung muß bei warmem Motor, ohne Verbraucher und bei angestelltem Generator durchgeführt werden.
Die Spannung des Generators mit einem Tester oder Spannungsmesser über einen 230V-Stecker des Fahrzeugs oder an den Klemmen (Nr. 17-18 Abb. 6 und 14) des Generators kontrollieren.
Die Spannung muß ohne eingeschaltete Verbraucher zwischen 230 und 240 Volt betragen.
Zu einer eventuellen Nachregulierung dient die Regulierschraube des Beschleunigers (Nr. 32 Abb. 10 und 15).
Durch Drehung im Uhrzeigersinn wird die Spannung erhöht.
Durch Drehung gegen den Uhrzeigersinn werden Drehzahl und Spannung vermindert.
6.00 STILLEGUNG UND ABRÜSTUNG
6.01 ABRÜSTUNG
Für die Abrüstung ist nur das Fachpersonal zuständig.
7.0 MITTEL ZUR FEUERBEKÄMPFUNG
Im Brandfall das Gehäuse des Generators nicht öffnen und zugelassene Feuerlöscher benutzen.
8.0 TECHNISCHE EINZELHEITEN
8.1 TECHNISCHE DATEN
| MOTOR | 2500H | 4000H | 5500H |
| Typ | Einzylinder, Viertakter, hängende Ventile | ||
| Modell Honda | GX160 | GX270 | GX 3 90 |
| Hubraum cm 3 | 163 | 270 | 389 |
| Laufbohrung mm | 68x45 | 77x58 | 88x64 |
| Verbrauch gKW/h 230 230 | 235 | ||
| Treibstoff | Bleifreies B enzin | ||
| Startsystem | elektronisch | ||
| Zündkerze NGK NGK | NGK | ||
| Ölumlauf Liter 0,6 1,1 | 1,1 | ||
| Geschwindigkeitsregler | automatische F lieh Kraftregelung | ||
| STROMERZEUGER | 2500H | 4000H | 5500H |
| Typ | synchron, einphasig, selbstregulierend, selbstregend zweipolig, bürstenlos | ||
| Max. Spitzenleistung W | 2200 | 3800 | 5300 |
| Dauerleistung W | 2000 | 3500 | 4500 |
| Spannung/Frequency | 230V 5 0Hz | ||
| Gleichspannung 1 | 2V 10A | 12V 10A | 12V 10A |
| Rotorisolation H H H H | |||
| Statorisolation FF | F | ||
| Kühlung | Luftkühlung | ||
| GENERATOR | 2500H | 4000H | 5500H |
| Gewicht Kg | 50 | 102 | 132 |
| Maße (LängexBrettexHöhe) mm | 530x385x290 | 660x475x355 | 700x520x510 |
| Start | elektrisch/manuell | ||
| Benzinpumpie | mit U nterdruck | ||
| Bedienung S | eparates Bedienpaneel mit: | ||
| Startknopf | |||
| Kaltstartknopf | |||
| Stop-Schalter | |||
| Benzinlampe | |||
| Betriebslampe | |||
| Öllampe | |||
| Betriebsstundenzähler | |||

| MOTOR | 2500H | 4000H | 5500H |
| Type | eencilinder, viertakt, hangende kleppen | ||
| Honda model | GX160 | GX270 | GX 3 90 |
| Cinderinhoud cm³ | 163 | 270 | 389 |
| Boring x slag mm | 68x45 | 77x58 | 88x64 |
| Verbruik gKW/h 230 | 230 | 235 | |
| Brandstof | loodvrije benzine | ||
| Startsystem | elektronisch | ||
| Bougie | NGK | NGK | NGK |
| Vermogen motoroliepan liters | 0,6 | 1,1 | 1,1 |
| Snelheidsregelaar | automatische centrifugaalregeling | ||
| STROOMOPWEKKER | 2500H | 4000H | 5500H |
| Type | synchroon, enkelfasig, zelfregulerend, zelfbekrachtigend, tweepolig, b orstelloos | ||
| Max. piekvermögen W | 2200 | 3800 | 5300 |
| Voor continu gebruik W | 2000 | 3500 | 4500 |
| Spanning/frequentie | 230V 5 0Hz | ||
| Gelijkspanning | 12V 10A | 12V 10A | 12V 1 0A |
| Rotorisolatie klasse | HH HH | ||
| Statorisolatie klasse | FFF | ||
| Koeling | Luchtkoeling | ||
| GENERATOR | 2500H | 4000H | 5500H |
| Total gewicht Kg | 50 | 102 | 132 |
| Afmetingen (Lengte x Broodte x Hoogte) mm | 530x385x290 | 660x475x355 | 700x520x510 |
| Onsteking elektrisch/handmatig vacuum | |||
| Benzinepomp Separate b edieningspaneel met: startknop choke-knop stopschakelaar LED laag benzine peil in- bedrivf lampje olielampje (automatische stop) uirmeter | |||
INDEX GENERAL
GB 1÷9 1 10÷18 D 19÷27 NL 28÷36 F 37÷45 SP 46÷54
INDEX
Beschreibung..