ShowNET - Laserpointer Laserworld - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG ShowNET Laserworld
Manual / Bedienungsanleitung / Mode d'emploi
Laserworld ShowNET Network Interface
Please read this manual carefully prior to product operation!
Bittelesen Sie diese Bedienungsanleitung vor Inbetriebnahme des Produkts!
Avant d'utiliser cet apparéil pour la première fois nous vous recommendons de dire cette notice d'utilisation!

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Francais
05/2019
Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface

Informationen zum Netzwerkbetrieb (Verbindung mit dem Computer) finden Sie unter: Kapitel 5, Bedienung n^ > 4 .Netzwerkbetrieb
Rechtlicher Hinweis:
Die Firma Laserworld (Switzerland) AG gehalt sich das Recht vor, Änderungen an ihren Produktiven vorzunehmen, die der technischen Weiterentwicklung dienen. Diese Änderungen werden nicht notwendigerweise in jeder Einzifall dokumentiert.
These Betriebsanleitung und die darin enthaltenen Informationen wurden mit der gebotenen Sorgfalt zusammengestellt. Die Firma Laserworld AG übernimmt jedoch keine Gewähr für Druckfeher, andere Fehler oder daraus entstehende Schäden.
Die in dieser Bedienungsanleitung genommen Marken und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Titelhalter.
Ray Technologies GmbH
- Lieferumfang & Hinweise
- Einleitende Warnhinweise
- Schritte zur Inbetriebnahme, Sicherheitshinweise
- Anschlüsse / Schnittstellen
- Bedienung
- Stromversorgung
Abschließlich Erklärung

1. Lieferumfang & Hinweise
Bitte prufen Sie, ob Sie die Lieferung vollständig erhalten haben und die Ware unbeschädigt ist. Im Lieferumfang enthalten sind:
1xNetzwerk Interface 1xNetzeil
1x Bedienungsanleitung 1 x microSD Karte
2. Einleitende Warnhinweise
- Das Netzwerk Interface nur gemäß dieser Bedienungsanleitung verwenden.
2.itte das Netzwerk Interface nicht verwenden, wenn sichtbare Beschadigungen vorliegen. - Niemals direkt in den Strahl des austretenden Lasers blichen. Erblindungsgefahr!
- Das Netzwerk Interface nicht bei hoher Luftfeuchtigkeit, Regen oder in staubiger Umgebung eingebren.
- Vor Tropf-/Spritzwasser schützen.
3. Schritte zur Inbetriebnahme, Sicherheitshinweise:
- Es muss sichergestellt sein, dass das Netzwerk Interface mit der richtigen Spannung betriben wird (siehe Angaben in dieser Bedienungsanleitung).
- Die Installation darauf nur von technisch versiertem Fachpersonal gemass der im jeweiligen Land geltenden Sicherheitsbestimmungen installiert werden.
-
Wenn das Gerät große Temperaturschwankungen ausgesetzt war, schalten Sie es nicht unmittelbar danach an. Kondenswasser können beim Netzwerk Interface zu Schäden führen.
-
Benutzen Sie niemals Dimmer, Funkoder andere elektronisch gesteueteren Steckdosen! Falls möglich benutzen Sie das Netzwerk Interface nicht zusammen mit anderen großen elektrischen Verbrauchern (insbesondere Nebelmaschinen) auf derselben Leitung/Phase!
- Sorgen Sie immer für eine ausreichende Belüfung und stellen Sie das Interface auf keine warmen oder wärmeabstrahlenden Unterstände.
Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface

4. Anschlüsse / Schnittstellen



5. Bedienung
Funktionsübersicht:
X/Y Scanner-Ausgabe mit 12 bit Auflösung (4096 verschiedene Positionen auf jeder Achse) Ausgabe von bis zu 6 Farben (lizensabhängig) mit 8 bit Auflösung (256 verschiedene Werte je Farbkanal); Rot, Grün, Blau, Intensität, benutzterdefiniert 1, benutzterdefiniert 2
- DMX512 Eingang und Ausgang (nicht-isoliert)
- 10/100 Mbit Ethernet-Port
- Flexible IP-Adresseinstellung: fixe Adresse, DHCP oder AutoIP
- Micro-SD Kartenslot für ILDA-Datei-Wiedergabe (ILDA Format Code 5 RGB)
- Integrierte und vorgefertigte Muster für den Automatikbetrieb
-DMX-oder Automatikmodus
-maximale Scangeschwindigkeit mit bis zu 150 kpps (lizensabhängig)
- es können bis zu 16 Geräte parallel eingesetzt werden
Zur Auswah der Betriebsmö den die DIP-Schalter genutzt werden. Der Modus muss eingestellt werden, bevor das Gerat eingeschaltet wird. Ein Moduswechsel bei angeschlossenem und ausgabebereittem Projektor kann zu ungewolterter Laserausgabe führen.
Betriebsmodi
1. Admin-Tool herunterladen
Zum Testen des Laserys Systems und fur andere Zwecke, wie z.B. speichern von ILDA-Dateien auf der eingeckten SD-Karte, kann das Admin-Tool hier heruntergeladen werden: https://www.laserworld.com/shownet_mainboard
Öffnen Sie „ShowNET-Admin_Tool.exe“, wenn diese Anleitung auf das Admin-Tool Bezug nimmt.
WICTTIG: Es ist nicht möglich, mit dem Admin-Tool auf den Laser zuzugreifen, wenn gleichzeitige Lasersoftware auf den Showlaser zugreift (Showeditor, Showcontroller, etc.). Wenn Sie das Admin-Tool öffnen, während Sie auf das Lasersystem in einem nicht direkt gesteuenten Betriebsmodus zugreifen, fordert das Admin-Tool sie auf, eine Taste zu drucken, um in den Netzwerkmodus für manuelle Steuerung zu wechseln.
2. Direkte Ansteuerung mit dem Computer
Verbinden Sie den Laser über ein ILDA-Kabel mit dem ShowNET Interface. Schlieben Sie den Laser nicht direkt an den Standard parallel Port ihres Computers, sondern verwenden Sie immer eine geeignete ILDA-Interface. Danach kann der Showlaser mittels Lasersoftware angesteuert werden.
Verwenden Sie ein Ethernet-Kabel (RJ45-Standard), um den LAN-Anschluss des ShowNET Interfaces mit dem Computer zu verbinden. Mit Netzwerk-Switches * _m mehrere Laser gleichzeitig verbunden und angesteuert werden.
Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface

a) SHOWEDITOR - kostenlose Lasersteuerungs-Software
Die Software Showeditor ist kostenlos im Lieferumfang jeder ShowNET enthalten. Es handelt sich um eine komplette Lasersteuerungssoftware mit Live- und Timeline-Steuerrunsmodi, die sehr viel kostenlose Lasershadows beinhaltet. Die Software kann kostenlos hier heruntergelanden werden:
Nach dem Herunterladen und der Installation der Software öffnen Sie die dazugehörige .exe-Datei auf ihrem Computer, um den Showlaser mit der Software zu steuern. Details zur Installation und zur Bedienung der Software finden sie bereits auf der zu-vorgenannten Seiten.
b) SHOWCONTROLLER - professionelle Lasershow- und Multimedia-Software
Das ShowNET Interface unterstützt auch die direkte Steuerung mit dem Showcontroller. Showcontroller ist ein mächtiges Software-Tool mit vielen professionellen Funktionen. Diese sind intuitiv zu bedieren und damit auch für Einsteiger geeignet. Die Software und eine Demo-Versionen können hier heruntergeladen werden:
Eine Software-Lizenz kann z.B. erworben werden, wo diese Interface gekauft wurde.
3. Eigene Effekte und ILDA-Dateien auf der SD-Karte abspielen
Das ShowNET Interface betiet einen SD-Karten-Slot. Auf einer microSD-Karte (im Lieferumfang enthalten) lessen sich Laserbildner und -animationen In Form von ILDA-Dateien speichern. Diese können auf verschiedene Weise angesteuert werden. Es ist möglich, nur die im Lieferumfang enthaltenen Standard-Effekte zu verwenden, oder diese mit selbst erstellten Daten auszutauschen.
a) Eigene ILDA-Dateien auf einer eingesteckten SD-Karte speichern
Um ILDA-Dateien hochzuladen, öffnen Sie das Admin-Tool und navigieren zur Registerkarte, SD Card, wie im unteren Bild zu setzen.

Wahlen Sie den Ordner mit den ILDA-Dateien auf ihrer lokalen Festplatte aus, Indem Sie auf die Schafflfläme mit den drei Punkten klichen:

WICHTIG: Benutzerdefinierte Lasergrafiken müssen im *.ld-Format geschichert und mit einer Nummer von .000.1ld' bis, .255.1ld' verstehen sein. jeder Zahl repräsentiert einen DMX-Wert von 0 bis 255.

Um *ild-Dateien länger als 6 MB hochzuladen, verwenden Sie einen externen Kartenleser. Annfinds kann der Import zu Problimen führen.
Wahlen Die sie *ild-Dateaus ein, die vom Computer (linke Seite) in den integrierten SD-Kartenspeicher (rechte Seite) hochgeladen werden sollen.

Klichen Sie auf die Schaltfläche mit den beiden Pfeilen nach rechts, um die *.ild-Dateien auf die eingesteckte microSD-Karte hochzuladen. Die Daten werden kopiert und gespeichert.
Beachten Sie, dass der Upload von ILDA-Datelen aufgrund der optimierten Datenstruktur auf dem Interface einige Zeit dauern kann (mehrere Minuten)!
WICTHIG: Es ist nicht möglich, andere Daten als *.ild-Daten auf die microSD-Karte hochzuladen!

Aufgrund der Vielzahl der am Markt verfügbar baren microSD-Karten kann nicht garantiert werden, dass alle Karten mit dem Interface kompatitel sind. Die Verwendung von SD-Karten in Standardgroße (max. 2 GB) anstelle von SDHC- und XDHC-Karten mit hoher Kapazität wird empfehlen.
Es ist auch möglich, die vorhandenen *ild-Dateien auf der SD-Karte auf den Computer zu kopieren, Indem Sie die Daten auf der rechten Seite auswahlen und dann auf die Schaltflüchte mit den beiden Pfeilen nach links klichen.
Die Schaltfläche, invert selection' erlaubt, alle Dateien mit nur einem Klick auszuwahlen.
Die Schaltfläche mit dem Ausrufezeichen formatiert die SD-Karte und Löscht damit alle auf ihr vorhandenen Datelen.
Um einzelne Daten zu Löschen, wahren sie die gewunschte Datel aus und klien dann auf die Schaltflüchte mit dem X (neben der mit dem Ausrufezeichen).
Für den Fall, dass sie versehentlich gelöscht wurden, können die Standard-Dateien hier erneut heruntergeladen werden:
https://www.laser-interface.com
Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface

b) Automatikmodus
| DIP-Schalter Einstellung | |||||||||
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | |||||||
| An (1) / Aus (0) | 0 0 0 0 | 0 1 0 0 | |||||||
Im Automatikmodus werden die *.ild-Dateien auf einer eingesteckten SD-Karte automatisch abgeschweit. Dieser Modus eignet sich besonderss für feste Installationen.
Der Automatik-Modus kBietet eine weitere Einstellung:StandardmaBig werden alle auf der SD-Karte befindlichen ILDA-Dateien nacheinander abgeschweit.
Mochte man nur eine einzige ILDA-Datei (z.B. ein Logo) darstellen, muss man dazu DIP-Schalter 4 auf An stellen.
| Schalter 12345678910 | ||||||||
| An{1}/Aus{0}0010100 |
Mittels DIP-Schalter 1 kann die nachste Daten ausgewählt werden (dazu den Schalter auf die An-Position und dann wieder auf die Aus-Position stellen)
Mittels DIP-Schalter 2 kann die nächste Date ausgewähl werden (dazu den Schalter auf die An-Position und dann wieder auf die Aus-Position stellen)
c) Demo-Modus
| Schalter 12345678910 | |||||||
| An{1}/Aus{0}000100010 |
Im Demo-Modus werden die ILDA-Datenien auf einer eingesteckten SD-Karte automatisch abgeschweit. Im Gegensatz zum Automatikmodus werden diese zusätzlich animiert. Das gibt auch für staticische Muster auf der SD-Kartre.
Dies Modus eignet sich besonders zu Demonstrationszwecken.
d) Master-Slave im Demo-Modus
MASTER-Projektor:
| Schalter 12345678910 | ||||||||
| An (1)/Aus (0)0000010010 |
SLAVE-Projektoren:
e) Steuerung mit ArtNet
| Schalter 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) 0 0 0 0 1 1 0 |
Damit auf allen Projektoren dieselben Effekte dargestellt werden, müssen auf allen SD-Karten dieselben *ild-Dateien in derselben Reihenfolge gespeichert sein.
WICHTIG: Um mit ArtNet angesteuert werden zu konnen, muss sich der Showlaser in einer DHCP-Umgebung befinden (Router mit integriertem Switch wird empfohlen). Die Vergabe der IP-Adress must über DHCP geschehen. Weitere Informationen zu DHCP führen Sie unter Punkt 4.1. DHCP Modus.
Es dürfen sich nur ShowNET-Interfaces und der ArtNet-Controller im selbst Netzwerk befinden.
Verwenden Sie die DIP-Schalter, um wie im DMX-Modus eine Adresse festzulegen:
| Schalter 1234 | 67 | 8910 | ||||||||
| Binärer DMX-Kanal-Offset | 124 | 816 | 3264 | 128 | 256 | Schalter | 10 mss | sich | auf Poidsen An befinden (oben) |
Um die ArtNet-Steuerung zu aktivieren, öffen Sie das Admin-Tool und navigieren Sie zur Registerkarte, Settings', Ändern Sie die Auswahl, Data source for internal DMX effects' zu, ArtNet input', wie auf dem Bild unter zu setzen:

Klichen Sie auf. Store Data', um die Änderungen zu speichern. Klichen sie zwei Mal auf, OK und warten Sie, bis sie ein weiteres Fenster öffnet, das Sie daue auffordert, das ILDA-Interface neu zu starten. Schalten Sie dazu den Laser aus und wieder an.
Weitere Informationen und Details entnehmer Sieitte dem folgenden Kapitel:
f) DMX-Modi
| Schalter 1234 | 567 | 8910 | ||||||||
| Binärer DMX-Kanal-Offset | 124 | 816 | 3264 | 128 | 266 | Schalter | 10 mas sich | auf Poids An befinden (oben) | ||
Es gibt zwei DMX-/ ArtNet-Modi:
(1) DJ Modus & (2) Professional Modus.
Der DJ Modus bietet grundlegende manuelle Einstellungen, während andere bereits vorkonfiguriert sind. Daher eignet dieser Modus sich fur die meisten Nutzer.
Der Professional Modus bietet einige Einstellungen fur fortgeschrittene Nutzer und bedarf erweitertes Verständnis von DMX / ArtNet fur die korrekte Anwendung.
Der DJ Modus ist standardmäßig ausgewähl. Um den Professional Modus auszuwahlen, offen Sie das Admin-Tool und navigieren zur Registerkarte, Settings:
Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface


Ändern Sie die Einstellung durch einen Klick auf Professional Mode'.
Klichen Sie auf „Store Data“, um ihre Änderungen zu speichern. Klichen Sie zwei Mal auf „OK“ und warten Sie, bis sich ein weiteres Fenster öffnet, das sie aufforderd, das ILDA-Interface neu zu starten. Schalten Sie dazu den Laser aus und wieder an.
(1) DJ Modus
Um eine Laerausgabe zu erhalten, stellen Sie für DMX-Kanal 1 einen Wert länger als 0 ein (z.B. ein Wert zwischen 128 und 159 für den Automatikmodus).
| Kanal Modus Wert Funktion | |||
| 1 Helligkeit DJ 0 Laser aus | |||
| 1 - 255 Helligeit erhöhen (volle Helligkeit = 255) | |||
| 2 Musterauswahi DJ 0 Blackout (000.1ld) | dar nicht exstleren) | ||
| 1 - 255 Gespeicherte Muster darstellen:1 = 001.1ld2 = 002.1ld... und so weiterFalls eine Nummer nicht existiterl = Blackout | |||
| 3 Bildrate der Muster DJ 0 - 15 | Standard: 50 fps | ||
| 16 - 255 | Anstelgend von 0 fps bis 100 fps | ||
| 4 Gröbe | DJ 0 - 127 | Gröbe verringer n X + Y-Achse | |
| 128 - 191 | Gröbe verringern X-Achse | ||
| 192 - 255 | Gröbe verreringn Y-Achse | ||
| 5 Gröbe automatischändern | DJ 0 - 63 | Volle GröBe | |
| 64 - 127 | Gröbe automatischändem X + Y-Achse(Geschwindigkeit wird erhöht) | ||
| 128 - 191 | Gröbe automatischändem X-Achse(Geschwindigkeit wird erhöht) | ||
| 192 - 255 | Gröbe automatischändem Y-Achse(Geschwindigkeit wird erhöht) | ||

| Kanal Modus Wert Funktion | |||
| 6 Drehung | DJ 0 - 192 | Manuelle Drehung | |
| 193 - 224 | Automatische Drehung entgegen Uhrzeitigersinn (Geschwindigkeit wird erhöht) | ||
| 225 - 255 | Automatische Drehung im Uhrzeitigersinn (Geschwindigkeit wird erhöht) | ||
| 7 Position X-Achse grob | DJ 0 - 255 | 0 = Mitte | |
| 8 Position X-Achse fein | DJ 0 - 255 | ||
| 9 Position Y-Achse grob | DJ 0 - 255 | 0 = Mitte | |
| 10 Position Y-Achse fein | DJ 0 - 255 | ||
| 11 Farbenfekte | DJ 0 - 15 | Original Farben | |
| 16 - 79 Einfabige Muster | |||
| 80 - 143 | Original Farben werden durch neue Farben ersetzt | ||
| 144 - 255 | Automatische Änderung der Originalfarben (Geschwindigkeit wird erhöht) | ||
| 12 Erweiterte Farbe-effekte | DJ 0 - 127 | Hinzufügen ein | des Farbverlaufes Der Wert von Kanal 11 muss >15 sein! |
| 128 - 192 | Hinzufügen von Farblöcken Der Wert von Kanal 11 muss >15 sein! | ||
| 193 - 255 | Automatische Änderung von Farbveräuften (Geschwindigkeit wird erhöht) | ||
| 13 Strobo | DJ 0 - 15 | Keln Strobo-Effekt | |
| 16 - 255 | Ansteigender Strobo Effekt | ||
| 14 Bedienungs-Modus | DJ 0 - 19 | DMX | |
| 20 - 83 Automatische Positionierung X & Y-Achse | |||
| 84 - 147 | Automatische Positionierung X-Achse | ||
| 148 - 211 | Automatic Positionierung Y-Achse | ||
| 212 - 233 | Automatickmodus | ||
| 234 - 255 | Musikmodus | ||
| 15 Scangeschwindigkeit | DJ 0 - 31 | Standard | |
| 32 - 255 | Anstiegende Scangeschwindigkeit (von 5 kpps bis 30 kpps) ACHTUNG: Überanspruchen Sie die Scanner nicht! Sollen Sie die hochstmögliche Scangeschwindigkeit ihrer Scanner nicht kennen, bleiben Sie bei der Standard-Einstellung! | ||
Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface

| Kanal Modus Wert Funktion | |||
| 16 GröBe der Safety Zone | DJ 0 - 63 GröBe der horizontalen Safety ZoneDie Safety Zone befindet sich unter | ||
| 17 Intensität der Safety Zone | DJ 0 Keine | Reduktion der Helligkeit | |
| 1 - 128 Helligkeit verringem bis zur Häufe | |||
| 129 - 255 Helligkeit verringem bis zum Blackout | |||
| 18 Blanking DJ 0 - 192 Manuelle Auswähl, wie viel des Musters ausgeblend wird | |||
| 19 Blanking Auswähl | DJ | 0 - 192 | Manuelle Auswähl, auf welche Teile des Musters Kanal 18 (Blankling) angewendet werden soll |
| 193 - 255 Automatisches Ausblenden (Geschwindigkeit wird erhöht) | |||
| 193 - 255 Automatische Auswähl (Geschwindigkeit wird erhöht) | |||
(2) Professional Modus
| 1 Helligkeit | Prof. | 0 | Laser aus |
| 1 - 255 | Helligkeit erhöhen (volle Helligkeit = 255) | ||
| 2 Musterauswahl | Prof. | 0 | Blackout (000.Ild dar nicht existieren) |
| 1 - 255 | Gespeicherte Muster darstellen:1 = 001.Ild2 = 002.Ild... und so weiterFalls eine Nummer nicht existiert = Blackout | ||
| 3 Bildrate der Muster | Prof. | 128 | Standard: 50 fps |
| 0 - 127 | Anstelgend von 0 fps bis 50 fps | ||
| 129 - 255 | Ansteigend von 50 fps bis 100 fps | ||
| 4 Position X-Achse grob | Prof. | 0 - 255 | Von links (0) nach rechts (255); Mitte = 128 |
| 5 Position X-Achse feln | Prof. | 0 - 255 | |
| 6 Position Y-Achse grob | Prof. | 0 - 255 | Von unter (0) nach oben (255); Mitte = 128 |
| 7 Position Y-Achse feln | Prof. | 0 - 255 | |
| 8 Drehung grob | Prof. | 0 - 255 | 0° = 128 |
| 9 Drehung feln | Prof. | 0 - 255 | |
| 10 Grüße X-Achse | Prof. | 0 - 255 | Von Maximum (0) bis Minimum (255) |

| 11Große Y-Achse | Prof. | 0-255 | Von Maximum (0) bis Minimum (255) |
| 12 Invertierung | Prof. | 0-63 | Keine |
| 64 - 127 | X-Achse invertieren | ||
| 128 - 191 | Y-Achse invertieren | ||
| 192 - 255 | X + Y-Achse invertieren | ||
| 13 Farbauswahl | Prof. | 0-15 | Originalfarben |
| 16 - 207 | Farbauswahl von rot (16) über gelb (48), grün (80), cyan (112) und blau (144) bis zu lila (176) mit Farbmischungen dazwischen. | ||
| 208 - 223 | Weiß mit halber Helligkeit je Farbkanal | ||
| 224 - 239 | Weiß mit voller Helligkeit je Farbkanal | ||
| 240 - 255 | Ermöglicht die Auswahl eines Farbtons mit den Kanälen 14 - 16. | ||
| 14 Rot | Prof. | 0-255 | Helligkeit erhöhen rotKanal 13 muss zwischen 240 - 255 liegen! |
| 15 Grün | Prof. | 0 - 255 | Helligkeit erhöhen grünKanal 13 muss zwischen 240 - 255 liegen! |
| 16 Blau | Prof. | 0 - 255 | Helligkeit erhöhen blauKanal 13 muss zwischen 240 - 255 liegen! |
| 17 Strobo | Prof. | 0-15 | Kein Strobo-Effekt |
| 16 - 255 | Ansteigender Strobo Effekt | ||
| 18 Scangeschwindigkeit | Prof. | 0-15 | Standard |
| 16 - 255 | Ansteigende Scangeschwindigkeit(von 5 kpps bis 40 kpps) | ||
| 19 GröBe der Safety Zone | Prof. | 0-63 | GröBe der horizontalen Safety ZoneDie Safety Zone befindet sich unter |
| 64 - 127 | GröBe der horizontalen Safety ZoneDie Safety Zone befindet sich oben | ||
| 128 - 191 | GröBe der vertikallen Safety ZoneDie Safety Zone befindet sich links | ||
| 192 - 255 | GröBe der vertikallen Safety ZoneDie Safety Zone befindet sich rechts | ||
| 20 Intensität der Safety Zone | Prof. | 0-255 | Von maximaler Helligkeit (0) bis zum Blackout(255) |
| 21 Farbbalance Rot(Für die Weilbalance) | Prof. | 0-255 | Von Maximum (0) bis Minimum (255)Master zu Kanal 14! |
| 22 Farbbalance Grün(Für die Weilbalance) | Prof. | 0-255 | Von Maximum (0) bis Minimum (255)Master zu Kanal 15! |
| 23 Farbbalance Blau(Für die Weilbalance) | Prof. | 0-255 | Von Maximum (0) bis Minimum (255)Master zu Kanal 16! |
Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface

Wichtiger Hinweis:
Betrieben Sie die Scanner/Galvos nur mit der angegebenen Geschwindigkeit bezogen auf den Winkel. Eine zu schnelle Wiederholfrequency führt zu Schäden am Scan-System.
4.Netzwerkbetrieb
Wichtig:
Es durieren sich nur ShowNET-Interfaces und der ArtNet-Controller imSELben Netzwerk befinden. Vermeiden Sie den Einsatz von anderen Geräten imselben Netzwerk.
Vermeidung von Verbindungsproblemen, Troubleshooting:
Stellen Sie sicher, dass keine Firewall den Netzwerkverkehr zwischen dem Computer und dem Showlaser blockiert. Die Firewall muss so konfiguriert sein, dass sie den Netzwerkzugriff auf die Lasershow-Software erhögt.
- Wenn die Netzwerkverbindung nicht Funktioniert, versuchen Sie, die Firewall vor übergehend zu deaktivieren. Solte dies halten, erstellen Sie eine entsprechende Regel und aktivieren Sie die Firewall erneut.
- Sobald die DIP-Schalter-Einstellungen für den Netzwerkmodus geändert werden (z.B. Ändern der staatlichen IP oder Wechsel von DHCP- auf AutoOP-Manus), muss das Interface neu gestartet werden (vom Strom trennen und wieder einschalten).
- Das ShowNET-Interface muss an ein Gigabit Ethernet LAN oder eines mit mindestens 100 Mbit angeschlossen sein. 10 Mbit Ethernet ist nicht ausreichend.
- Übertragen Sie das Netzwerksignal nicht über W-LAN, diese Art der Verbindung ist nicht stabig genug für den professionellen Einsatz im Showbereich.
Achtung-maximaleKabelangi:
Beim Einsatz von Ethernet-Kabeln mit RJ45-Anschluss ist immer auf die maximale Länge des jeweiligen Kabels zu halten, z.B.:
Cat 5e=max.100m
Cal 6=max.50m
Cat 7 = max. 50 m
Cat 8=max.30m
Sie konnne mode Netzwerk-Switches verwenden, um das Signal zu verträken und damit die Reichweite zu erhöhen!
Ohne Verständung des Signals (z.B. mittels Switch) wird empfehlen, Glasfaserübertragung einzusetzen, sobald großere Entfernungen besteht werden.
a) DHCP Modus
| DIP-Schalter-Einstellungen | |||||||||
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | |||||||
| An (1) / Aus (0) | 0 0 0 0 | 0 0 0 0 | 0 | ||||||
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Bei dieser Modus wird die IP-Adresse über einen DHCP Server bezogen. Diese muss im Netzwerk verfügbar sein. Das konnte z.B. ein günstiger 100 MBit Netzwerk-Router mit integriertem DHCP-Server sein.
Dieser Modus Funktioniert nicht, wenn sich kein geeignetes Gerät im selbst Netzwerk befindet, das anderen Geräten Netzwerkadressen als DHCP-Server zuweisen kann. Verwenden Sie in thisem Fall den AutoIP Modus (z.B. wenn der Laser direkt mit dem Computer verbunden ist).
b) AutoIP
| Schalter 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) 0 0 0 0 1 0 0 0 0 |
Bei dieser Modus wird die IP-Adresse automatisch und ohne den Einsatz eines DHCP-Servers vergeben. Ein Windows-PC mit aktiviertem AutoIP ist notig, um diese Feature verwenden zu können. In Windows 7, 8 und 10 ist AutoIP standardmäßig aktiviert. In Windows XP muss diese Option manuell eingestellt werden. Bevor sie die ShowNET mit einem Computer verbinden, stellen Sie sich, dass AutoIP eingestellt ist. Sollte sich ein DHCP-Server im Netzwerk befinden (z.B. in每一个Router), Funktioniert AutoIP unter Umständen nicht korrekt. Verwendung sie dann den DHCP Modus.
c) Statische IP-Adresse
Die staatische IP-Adresse ist die stabilste Option des Netzwerkbetriebs.
Die IP-Adresse besteht aus 4 Zahlenblöcken, die durch einen Punkt abgetrennt sind. Die ersten beiden Zahlenblöcke sind Immer 192.168 und können nicht geändert werden. Die hinteren beiden Zahlenblöcke (adr1 and adr2) konnen mit den Dip-Schaltern modifiziert werden. Die sich ergebende IP-Adresse solle dieser in etwas gleichen:
192.168.adr1.adr2
| Schalter 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | |||||||||
| An (1) / Aus (0) | 0000 - adr2 = 501000 - adr2 = 510100 - adr2 = 521100 - adr2 = 5300010 - adr2 = 541010 - adr2 = 550110 - adr2 = 561110 - adr2 = 570001 - adr2 = 581001 - adr2 = 590101 - adr2 = 601101 - adr2 = 610011 - adr2 = 621011 - adr2 = 630111 - adr2 = 641111 - adr2 = 65 | 00 - adr1 = 010 - adr1 = 101 - adr1 = 211 - adr1 = 254 | 1 0 0 0 | ||||||
Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface

Der Windows-PC benötigt eine IP-Adresse innerhalb desselben Netzwerk Subnetzes.
Beispiel:
| Schalter 12345678910 | ||||||||
| An (1)/ Aus (0)101001000 |
Diese Einstellung wied die IP-Adresse 192.168.0.61 dem Interface zuweisen. Zuweisung einer anderen IP-Adresse innerhalb dessellen Subnetzes an den Windows PC, z. B. 192.168.0.100 (Subnetz = 255.255.255.0)
d) ILDA-Streaming
Das Laserworld ShowNET-Interface kann auch als Reichweitenveränderung für ILDA-Signale davon. Ein ankommendes ILDA-Signal wird auf der ILDA-IN-Schnittstelle in ein Standard-UDP-Networkssignal umgewandelt über das Netzwerk an eine Empfängereinheit übertragen und dört weiter in ein Standard-ILDA-Signal umgewandelt (dafür wird als Sender ein externes ShowNET-Interface besteht). Übertragen Sie das Netzwerksignal jedoch nicht über W-LAN, diese Art der Verbindung ist nicht stabil genug für den professionellen Einsatz im Showbereich.
Sender-Empfänger Konfiguration für ILDA über LAN, Nutzung als Reichweitenveränderung
Der Sonst zu den IP-Adressbereich zwischen 192.168.2.70 und 192.168.2.85 und überträgt das Signal zum Empfänger, dessen IP-Adresse zwischen 192.168.2.50 und 192.168.2.65 liegt. Die jeweilige IP-Adresse muss mittels DIP-Schalter festgelegt werden.itte stellen Sie safer, dass sich keine anderen Geräte im selbst Netzwerk befinden, die die gleichen IP-Adressräumu nutzen.
| DIP-Schalter-Einstellungen | |||||||||
| Schalter | 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | ||||||||
| An (1)/ Aus (0) | 0000 -> IP sender: 192.168.2.70 sendet an 192.168.2.50001 -> IP sender: 192.168.2.71 sendet an 192.168.2.51001 -> IP sender: 192.168.2.72 sendet an 192.168.2.520011 -> IP sender: 192.168.2.73 sendet an 192.168.2.530100 -> IP sender: 192.168.2.74 sendet an 192.168.2.540101 -> IP sender: 192.168.2.75 sendet an 192.168.2.550110 -> IP sender: 192.168.2.76 sendet an 192.168.2.560111 -> IP sender: 192.168.2.77 sendet an 192.168.2.571000 -> IP sender: 192.168.2.78 sendet an 192.168.2.581001 -> IP sender: 192.168.2.79 sendet an 192.168.2.591010 -> IP sender: 192.168.2.80 sendet an 192.168.2.601011 -> IP sender: 192.168.2.81 sendet an 192.168.2.611100 -> IP sender: 192.168.2.82 sendet an 192.168.2.621101 -> IP sender: 192.168.2.83 sendet an 192.168.2.631110 -> IP sender: 192.168.2.84 sendet an 192.168.2.641111 -> IP sender: 192.168.2.85 sendet an 192.168.2.65 | Sender: 0Empfänger: 1 | 0 | 1 | 0 | ||||

Belsplel:
Sender IP-Adresseinstellung
| Schalter 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | |||||||
| An (1)/ Aus (0) 0 0 0 1 0 0 1 0 0 |
Dase Thisstellung. Das dazugehörige Empfänger-Interface bereits fortählich folgende Adressinstellung:
| Schalter 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | |||||||
| An (1) / Aus (0) | 0 0 0 1 1 0 1 0 0 |
Theseinstellungweist dem Empfänger die IP-Adresse 192.168.2.51 zu
Der einer einzige Unterschied zwischen Sonder und Empfänger ist die Schaltereinstellung des Schalters mit der Nummer 5, die beim Sonder 0, beim Empfänger 1 ist.
6. Stromversorgung
Stromversorgung über das Netzeil (im Lieferumfang enthalten)
Verwenden Sie das Im Lieferumfang enthaltene Netztil zur Stromversorgung des ShowNET Interfaces.
Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface Manual: Laserworld ShowNET - Network Interface

Abschließlich Erklärung
Sowohl Produkt als auch Verpackung sind beim Verlassen der Fabrikation einwandfrei.
Der Benutzer des Gerats muss die lokalen Sicherheitsbestimmungen und die Warnhinweise in der Betriebsanleitung beachten. Schaden, die durch unsachgemäß Handhabung entstehen, unterliegen nicht dem Einflussbereich der Herstellers und des Handlorders. Somit wird keine Haftung bzw. Gewährleistung übernommen.
Sollten Änderungen an dieser Bediunensionsanleitung vorgenommen werden, können wir Sie darüber nicht in Kennnis netten.itte Kontaktieren Sie fur Fragen ihren Handlcr.
Für Servicefragen wenden Sie sich bitte an ihren Handlcr oder aber an Laserworld. Verwendten Sie ausschließlich Laserworld-Ersatzteile. Änderungen vorbehalten. Aufgrund der Datenmenge kann keine Gewähr fur die Richtigkeit der Angaben gegeben werden.
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