PK 255 - Säge METABO - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice METABO PK 255 - page 3
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Produktinformationen

Marke : METABO

Modell : PK 255

Kategorie : Säge

Technische Merkmale METABO PK 255 Kreissäge mit leistungsstarkem Motor, Schnitttiefe von 255 mm, einstellbare Schnitttiefe.
Verwendung Ideal für Holzschnittarbeiten, Platten und ähnliche Materialien.
Wartung und Reparatur Regelmäßig den Zustand des Sägeblatts überprüfen, Sägespäne entfernen, bewegliche Teile schmieren.
Sicherheit Schutzbrille, Handschuhe und Staubmaske verwenden. Schutzvorrichtungen am Sägeblatt niemals entfernen.
Allgemeine Informationen Leichtes Gewicht für einfache Handhabung, 2 Jahre Herstellergarantie, Kompatibilität mit verschiedenen METABO-Zubehörteilen.

Häufig gestellte Fragen - PK 255 METABO

Wie wechselt man das Sägeblatt der METABO PK 255 Säge?
Um das Sägeblatt zu wechseln, trennen Sie die Säge vom Stromnetz, entfernen Sie die Schutzabdeckung, schrauben Sie die Befestigungsschraube des Sägeblatts ab, nehmen Sie das alte Sägeblatt heraus und setzen Sie das neue unter Beachtung der Drehrichtung ein. Schrauben Sie die Befestigungsschraube wieder fest und bringen Sie die Schutzabdeckung an.
Was tun, wenn die Säge nicht startet?
Überprüfen Sie, ob die Säge richtig angeschlossen ist und die Steckdose funktioniert. Stellen Sie außerdem sicher, dass der Sicherheitsschalter korrekt gedrückt ist. Wenn das Problem weiterhin besteht, könnte ein elektrisches Problem oder eine defekte Sicherung vorliegen.
Wie stellt man die Schnitttiefe ein?
Um die Schnitttiefe einzustellen, entriegeln Sie den Einstellhebel an der Seite der Säge. Passen Sie die Basis der Säge auf die gewünschte Tiefe an, indem Sie sie nach unten oder oben bewegen, und verriegeln Sie dann den Hebel wieder.
Die Säge macht während des Betriebs ungewöhnliche Geräusche, was tun?
Ungewöhnliche Geräusche können auf ein Problem mit dem Sägeblatt oder den Lagern hinweisen. Überprüfen Sie zuerst das Sägeblatt, um sicherzustellen, dass es richtig installiert und nicht beschädigt ist. Wenn das Geräusch anhält, sollte die Säge von einem Fachmann überprüft werden.
Wie reinige ich meine METABO PK 255 Säge nach der Benutzung?
Trennen Sie die Säge vor der Reinigung vom Stromnetz. Verwenden Sie eine Bürste oder ein trockenes Tuch, um Staub und Rückstände zu entfernen. Vermeiden Sie die Verwendung von Wasser oder aggressiven Chemikalien. Stellen Sie sicher, dass die Lüftungsöffnungen frei sind.
Welche Materialien kann ich mit der METABO PK 255 Säge schneiden?
Die METABO PK 255 Säge ist zum Schneiden verschiedener Materialien wie Holz, Sperrholz und bestimmter Kunststoffe ausgelegt. Für härtere Materialien wie Metall verwenden Sie bitte das passende Sägeblatt.
Welche Garantie hat die METABO PK 255 Säge?
Die METABO PK 255 Säge ist in der Regel ab Kaufdatum mit einer 2-jährigen Garantie abgedeckt. Bewahren Sie Ihren Kaufbeleg für Garantieansprüche auf.

Laden Sie die Anleitung für Ihr Säge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch PK 255 - METABO und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. PK 255 von der Marke METABO.

BEDIENUNGSANLEITUNG PK 255 METABO

Wir erklären in alleiniger Verantwortlichkeit, daß dieses Produkt mit den folgenden Normen übereinstimmt* gemäß den Bestimmungen der Richtlinien** Prüfbericht *** ausstellende Prüfstelle **** We herewith declare in our sole responsibility that this product complies with the following standards* in accordance with the regulations of the undermentioned Directives** testreport *** issuing test office ****

1 Systemkreissäge mit Sägeblatt 2 Griff für Schiebeholz 3 Schiebestock / Zuführhilfe 4 Anschlussstutzen für Späneab- saugschlauch / Sägeblattgehäuse 5 Standbein mit Fuß (4x) 6 Queranschlag mit Vorsatzprofil 7 Parallelanschlag mit Vorsatzprofil 8 Spanhaube I_0015de2A.fm 27.4.11 OriginalbetriebsanleitungDEUTSCH

2. Die komplette Säge im Überblick

9 Spanhaube 10 Parallelanschlag mit Vorsatz- profil 11 Schiebestock / Zuführhilfe 12 Handrad für Schnitthöhenver- stellung 13 Handrad zum Verstellen des Neig ungswinkels mit Arretier- hebel 14 Ein-/Aus-Schalter mit Not-Aus- Schalter 15 Netzanschluss 16 Standbeine 17 Sägeblatt 18 SpaltkeilDEUTSCH

2. Die komplette Säge im

4.1 Bestimmungsgemäße

4.3 Symbole auf dem Gerät .............7

4.4 Sicherheitseinrichtungen............7

5. Besondere Produkt-

7.2 Ein-/Aus-Schalter montieren ....10

7.5 Tischverlängerung montieren...10

7.6 Späneabsauganlage

8.1 Schnitthöhe einstellen ..............12

8.2 Sägeblattneigung einstellen .....13

8.3 Sägen mit Parallelanschlag......13

8.4 Sägen mit Queranschlag..........14

9. Tipps und Tricks.....................14

10. Wartung und Pflege ...............14

10.8 Maschine aufbewahren ............18

14. Umweltschutz .........................19

15. Probleme und Störungen ......19

16. Technische Daten...................20

Diese Betriebsanleitung wurde so er- stellt, dass Sie schnell und sicher mit Ihrem Ge rät arbeiten können. Hier ein kleiner Wegweiser, wie Sie diese Be- triebsanleitung lesen sollten: – Lesen Sie diese Betriebsanleitung vor der Inbetriebnahme ganz durch. Beachten Sie insbesondere die Si- cherheitshinweise. – Diese Betriebsanleitung richtet sich an Personen mit technischen Grundkenntnissen im Umgang mit Geräten wie dem hier beschriebe- nen. Wenn Sie keinerlei Erfahrung mit solche n Geräten haben, sollten Sie zunächst die Hilfe von erfahre- nen Personen in Anspruch nehmen. – Bewahren Sie alle mit diesem Gerät gelieferten Unterlagen auf, damit Sie und alle anderen Benutzer sich bei Bedarf jederzeit informieren können. Bewahren Sie den Kaufbe- leg für eventuelle Garantiefälle auf. – Wenn Sie das Gerät einmal verlei- hen oder verkaufen, geben Sie alle mitge lieferten Geräteunterlagen mit. – Für Schäden, die entstehen, weil

iese Betriebsanleitung nicht be- achtet wurde, übernimmt der Her- steller keine Haftung. Die Informationen in dieser Betriebsan- leitung sind wie folgt gekennzeichnet: AGefahr! Warnung vor Personenschäden oder Umwe ltschäden. BStromschlaggefahr! Warnung vor Personenschäden durch Ele ktrizität. cEinzugsgefahr! Warnung vor Personenschäden durch Erfassen von Körpe rteilen oder Klei- dungsstücken. A Achtung! Warnung vor Sachschäden. 3 Hinweis: Ergänzende Informationen. – Zahlen in Abbildungen (1, 2, 3, ...) – kennzeichnen Einzelteile; – sind fortlaufend durchnumme- riert; – beziehen sich auf entsprechende

ahlen in Klammern (1), (2), (3) ... im benachbarten Text. – Handlungsanweisungen, bei denen

e Reihenfolge beachtet werden muss, sind durchnummeriert. – Handlungsanweisungen mit beliebi- ger Reihenfolge sind mit einem Punkt gekennzeichnet. – Auflistungen sind mit einem Strich gekennzeichnet.

4.1 Bestimmungsgemäße

Verwendung Dieses Gerät ist bestimmt für das Längs- und Querschneiden von Mas- sivholz, beschichtetem Holz, Spanplat- ten, Tischlerplatten und ähnlichen Holz- werkstoffen. Runde Werkstücke dürfen nicht gesägt werden, da sie durch das rotierende Sägeblatt verdreht werden können. Jede andere Verwendung gilt als be- stimmungswidrig und ist verboten. Für Schäd en, die durch bestimmungswidri- ge Verwendung entstehen, übernimmt

r Hersteller keine Verantwortung. Umbauten an diesem Gerät oder der

brauch von Teilen, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, können beim Betrieb zu unvorherseh- baren Schäden und Gefahren führen.

4.2 Allgemeine Sicherheits-

hinweise Beachten Sie beim Gebrauch die- ses Gerätes die folgenden Sicher- heitshinweise, um Gefahren für Per- sonen oder Sachschäden auszuschließen. Beachten Sie die speziellen Sicher- heitshinweise in den jeweiligen Ka- piteln. Beachten Sie gegebenenfalls ge- setzliche Richtlinien oder Unfallver- Inhaltsverzeichnis 3. Zuerst lesen!

4. SicherheitshinweiseDEUTSCH

hütungs-Vorschriften für den Um- gang mit Kreissägen. AAllgemeine Gefahren! Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung – Unordnung im Arbeits- bereich kann Unfälle zur Folge ha- ben. Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie un- konzentriert sind. Berücksichtigen Sie Umgebungs- einflüsse. Sorgen Sie für gute Be- leuchtung. Vermeiden Sie abnormale Körper- haltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Benutzen Sie bei langen Werkstük- ken geeignete Werkstückauflagen. Das Zuschneiden von Keilen darf nur mit einer gewünschten Keildik- ke, Länge und Winkel angepassten Keilschn eidlade durchgeführt wer- den: – Die Maschine ist mit Spaltkeil und Schutzhaube auszurüsten. Die rechte Hand führt die Keil- schneidlade am Parallelanschlag und gleichzeitig den Vorschub aus. Die linke Hand sichert das Werk- stück. Benutzen Sie dieses Gerät nicht in der Nähe von brennbaren Flüssig- keiten oder Gasen. Dieses Gerät darf nur von Personen in Betrieb gesetzt und benutzt wer- den, die mit Kreissägen vertraut sind un d sich der Gefahren beim Umgang jederzeit bewusst sind. Personen unter 18 Jahren dürfen diese s Gerät nur im Rahmen einer Berufsausbildung unter Aufsicht ei- nes Ausbilders benutzen. Halten Sie Unbeteiligte, insbeson- dere Kinder, aus dem Gefahrenbe- reich fern. Lassen Sie während des Betri ebs andere Personen nicht das Gerät oder das Netzkabel berühren. Überlasten Sie dieses Gerät nicht – benutzen Sie dieses Gerät nur im Leistungsbereich, der in den Tech- nischen Daten angegeben ist. BGefahr durch Elektrizität! Setzen Sie dieses Gerät nicht dem Regen aus. Benutzen Sie dieses Gerät nicht in feu chter oder nasser Umgebung. Vermeiden Sie beim Arbeiten mit

iesem Gerät Körperberührung mit geerdeten Teilen (z.B. Heizkörpern, Rohren, Herden, Kühlschränken). Verwenden Sie das Netzkabel nicht für Zwecke, für die es nicht be- stimmt ist. AVerletzungs- und Quetschge- fahr an beweglichen Teilen! Nehmen Sie dieses Gerät nicht ohne montierte Schutzvorrichtungen in Betrieb. Halten Sie immer ausreichend Ab- stand zum Sägeblatt. Benutzen Sie

egebenenfalls geeignete Zuführhil- fen. Halten Sie während des Be- triebs ausreichend Abstand zu an- getriebenen Bauteilen. Warten Sie, bis das Sägeblatt still steht, bevor Sie kleine Werkstück- abschnitte, Holzreste usw. aus dem Arbe itsbereich entfernen. Bremsen Sie das auslaufende Sä- geblatt nicht durch seitlichen Druck ab. Stellen Sie vor Wartungsarbeiten si- cher, dass das Gerät vom Strom- netz getrennt ist. Stellen Sie sicher, dass sich beim Einschalten (zum Beispiel nach Wartungsarbeiten) keine Montage- werkzeuge oder losen Teile mehr

Gerät befinden. Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird. ASchnittgefahr auch bei ste- hendem Schneidwerkzeug! Benutzen Sie beim Wechsel von Schneidwerkzeugen Handschuhe. Bewahren Sie Sägeblätter so auf, dass sich niemand daran verletzen kann. AGefahr durch Rückschlag von Werkstücken (Werkstück wird vom Sägeblatt erfasst und gegen den Be- diener geschleudert)! Arbeiten Sie nur mit korrekt einge- stelltem Spaltkeil. Verkanten Sie Werkstücke nicht. Achten Sie darauf, dass das Säge- blatt für das Material des Werk- stücks geeignet ist. Sägen Sie dünne oder dünnwandi- ge Werkstücke nur mit feinzahnigen Sägeblättern. Benutzen Sie stets scharfe Säge- blätter. Suchen Sie im Zweifel Werkstücke auf Fremdkörper (zum Beispiel Nä- gel oder Schrauben) ab. Sägen Sie nur Werkstücke mit sol- chen Abmessungen, welche ein si- cheres Halten beim Sägen ermögli- chen. Sägen Sie niemals mehrere Werk- stücke gleichzeitig – auch keine Bündel, die aus mehreren Einzel- stücken bestehen. Es be steht Un- fallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden. Entfernen Sie kleine Werkstückab- schnitte, Holzreste usw. aus dem Arbeitsbereich – das Sägeblatt muss dazu still stehen. cEinzugsgefahr! Achten Sie darauf, dass beim Be- trieb keine Körperteile oder Klei- dungsstücke von rotierenden Bau- teilen erfasst und eingezogen

rden können (keine Krawatten, keine Handschuhe, keine Klei- dungsstücke mit wei ten Ärmeln; bei langen Haaren unbedingt ein Haar- netz benutzen). Niemals Werkstücke sägen, an de- nen sich –Seile, –Schnüre, – Bänder, – Kabel oder – Drähte befinden oder die solche

terialien enthalten. AGefahr durch unzureichende persönliche Schutzausrüstung! Tragen Sie einen Gehörschutz. Tragen Sie eine Schutzbrille.DEUTSCH

Tragen Sie eine Staubschutzmaske. Tragen Sie geeignete Arbeitsklei- dung. Bei Arbeiten im Freien ist rutschfe- stes Schuhwerk empfehlenswert. AGefahr durch Holzstaub! Einige Holzstaubarten (z.B. von Ei- chen-, Buchen- und Eschenholz) können beim Einatmen Krebs verur- sachen. Arbeiten Sie in geschlosse- nen Räumen nur mit Absauganlage. Achten Sie darauf, dass beim Arbei- ten möglichst wenig Holzstaub in die Umgebung gelangt: – Absauganlage installieren; – Undichtigkeiten in der Absaugan- lage beseitigen; – Für gute Belüftung sorgen. Ein Betrieb ohne Späneabsauganlage

st nur möglich: –im Freien; – bei kurzzeitigem Betrieb (bis max. 30 Betriebsminuten); – mit Staubschutzmaske. AGefahr durch technische Ver- änderungen oder durch den Ge- brauch von Teilen, die nicht vom

ersteller geprüft und freigegeben sind! Montieren Sie dieses Gerät genau entsprechend dieser Anleitung. Verwenden Sie nur vom Hersteller freigegebene Teile. Dies betrifft ins- besondere: – Sägeblätter (Bestellnummern siehe "Lieferbares Zubehör"); – Sicherheitseinrichtungen (Be- stellnummern siehe Ersatzteilli- ste). Nehmen Sie an den Teilen keine Veränderungen vor. AGefahr durch Mängel am Gerät! Pflegen Sie das Gerät sowie das Zubehör sorgfältig. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften. Überprüfen Sie das Gerät vor jedem Betrieb auf eventuelle Beschädigun- gen: Vor weiterem Gebrauch des Ger äts müssen Sicherheitseinrich- tungen, Schutzvorrichtungen oder

eicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestim- mungsgemäße Funktion untersucht

erden. Überprüfen Sie, ob die be- weglichen Teile einwandfrei funktio- nieren und nicht klemmen. Sämtli- che Teile müssen richtig montiert

in und alle Bedingungen erfüllen um den einwandfreien Betrieb des Gerätes zu gewährleisten. Beschädigte Schutzvorrichtungen oder Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerk- statt repariert oder ausgewechselt

erden. Lassen Sie beschädigte Schalter durch eine Kundendienst- werkstatt auswechseln. Benutzen

e dieses Gerät nicht, wenn sich der Schalter nicht ein- und aus- schalten lässt. Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett. AGefahr durch Lärm! Tragen Sie einen Gehörschutz. Achten Sie darauf, dass der Spalt- keil nicht verbogen ist. Ein verboge- ner Spaltkeil drückt das Werkstück

itlich gegen das Sägeblatt. Dies verursacht Lärm. AGefahr durch blockierende Werkstücke oder Werkstückteile! Wenn eine Blockade auftritt:

1. Gerät ausschalten.

2. Netzstecker ziehen.

3. Handschuhe tragen.

4. Blockade mit geeignetem Werkzeug

4.3 Symbole auf dem Gerät

Angaben auf dem Typenschild Symbole auf dem Gerät

4.4 Sicherheitseinrichtungen

Spaltkeil Der Spaltkeil (33) verhindert, dass ein Werkstück von den aufsteigenden Zäh- nen erfasst und gegen den Bediener geschleudert wird. Der Spaltkeil muss während des Be- triebs immer montiert sein. 19 Hersteller 20 Artikelnummer und Serien- nummer

21 Gerätebezeichnung 22 Motordaten (siehe auch "Tech- nische" Daten“) 23 Baujahr 24 CE-Zeichen – Dieses Gerät erfüllt die EU-Richtlinien gemäß Konfor- mitätserklärung 25 Entsorgungssymbol – Gerät kann übe r Hersteller entsorgt werden 26 Abmessungen zugelassener Säge blätter 27 Gehörschutz benutzen 28 Augenschutz benutzen 29 Gerät nicht in feuchter oder nas- ser Umgebung betreiben. 30 Betriebsanleitung lesen 31 Nicht ins Sägeblatt fassen 32 Warnung vor einer Gefahrstelle

Spanhaube Die Spanhaube (34) schützt vor verse- hentlichem Berühren des Sägeblattes

nd vor herumfliegenden Spänen. Die Spanhaube muss während des Be- triebs immer montiert sein. Schiebestock Der Schiebestock (35) dient als Verlän- gerung der Hand und schützt vor verse- hentlichem Berühren des Sägeblattes. Der Schiebestock muss im mer verwen- det werden, wenn der Abstand zwi- schen Sägeblatt und einem Parallelan- schlag kleiner ist als 120 mm. Der Schiebestock muss in einem Win- kel von 20 – 30 zur Obe rfläche des Sägetisches geführt werden. Wenn der Schiebestock nicht ge- braucht wird, kann er in das Fach (36) im Gerät gesteckt werden. Wenn der Schiebestock beschädigt ist,

ss er ersetzt werden. Griff für Schiebeholz Der Griff für das Schiebeholz (38) wird auf ein passendes Brett (37) ge- schraubt. Er dient zum sicheren Führen kleinerer Werkstücke. Das Brett sollte zwischen 300 und

0 mm lang, 80 – 100 mm breit und 15 – 20 mm hoch sein. Wenn der Griff für Schiebeholz beschä- digt ist, muss er ersetzt werden. – Stufenlos verstellbarer Neigungs- winkel von 0° – 45°. – Stufenlos einstellbare Schnitthöhe

s 80 mm. – Alle wichtigen Bedienfunktionen an

er Vorderseite. – Tischplatte und Anschläge aus Alu- minium – für präzise Schnitte. – Maschinengehäuse aus verwin- dungsfreiem Stahlblech. – Tischverlängerung im Lieferumfang

thalten. – Ausbaufähig für großes Einsatz- spektrum. – Holzstaubgeprüft nach TRGS 553

rch FPH. Ein-/Aus-Schalter Einschalten = grünen Schalter (40), drücken. Ausschalten = roten Schalter (39) oder Deckel (41) des Ein-/Aus- Schalters drücken. Der Ein-/Aus-Schalter kann zusätzlich mit e inem Vorhängeschloss gesichert werden. 3 Hinweis: Bei Spannungsausfall wird ein Unter- spannungsrelais ausgelöst. Damit wird verhi ndert, dass das Gerät von allein anläuft, sobald wieder Spannung vor- handen ist. Zum Wiedereinschalten muss der grüne Ein-Schalter erneut be- tätigt werden. Handrad für Neigungswinkelverstel- lung Das Sägeblatt kann mit dem Handrad (42) stufenlos zwischen 0 u nd 45 ver- stellt werden. 3 Hinweis: Der Drehpunkt liegt in Höhe des Säge- tisches, sodass die Tiefe des Schnitts

i allen Neigungswinkeln gleich bleibt. Damit der eingestellte Neigungswinkel sich nicht beim Sägen ändert, muss er mit dem Klemmhebel (43) arretiert wer- den. Falls der Schwenkbereich des Klemm- hebels zum Verstellen nicht ausreicht, kann der Klemmhebel umgesetzt wer- den: Klemmhebel herausziehen, drehen und wieder einrasten lassen.

5. Besondere Produkt-

Handrad für Schnitthöhenverstel- lung Die Schnitthöhe kann durch Drehen

es Handrads (44) verstellt werden. Werkstückanschläge Die Säge ist mit zwei Werkstückan- schlägen ausgerüstet. Queranschlag (für Querschnitte): Der Winkelanschlag kann in die Nut im Sch iebeschlitten oder in die Nut (48) im Sägetisch eingeschoben werden. Für Winkelschnitte kann das Anschlag- profil nach beiden Seiten um 45° ver- stellt werden. – Klemmhebel (47) zum Arretieren des Winkels. – Rändelmuttern (45) zum Einstellen des Anschlagprofils. Die Kunststoff- nase (46) am Anschlagprofil muss zum Sägeblatt zeigen und minde- stens 10 mm Abstand zum Säge- blatt haben. Parallelanschlag (für Längsschnitte): Die Montage erfolgt am Führungsprofil

f der Vorderseite der Säge. – Der Parallelanschlag muss beim

gen parallel zum Sägeblatt ste- hen und mit der Flügelschraube (50) arretiert sein. – Rändelmuttern (49) zum Befestigen des Anschlagprofils. Das Anschlag- profil kann nach Lösen der beiden

ändelmuttern abgenommen und umgesetzt werden: Niedrige Anlegekante (52): – zum Sägen von flachen Werk- stücken; – wenn das Sägeblatt geneigt ist. Hohe Anlegekante (51): – zum Sägen von hohen Werk- stücken. 3 Hinweis: Der Nullpunkt der Skala wird so justiert,

ss er sich auf die hohe Anlegekante bezieht. Ist die niedrige Anlegekante des Anschlagsprofils montiert, ergibt sich beim Ablesen ein Versatz von 25 mm. AGefahr! Umbauten an der Säge oder der Ge- brauch von Teilen, die nicht vom Hers teller geprüft und freigegeben sind, können beim Betrieb zu unvor- hersehbaren Schäden führen! – Montieren Sie die Säge genau entsprechend dieser Anleitung. – Verwenden Sie nur die im Liefer- umfang enthaltenen Teile. – Nehmen Sie an den Teilen keine Ver änderungen vor. Nur wenn Sie die Montageanleitung ge- nau befolgen, entspricht die Säge den Siche rheitsvorschriften und kann si- cher bedient werden. Wenn Sie auch die folgenden Hinweise beachten, wird die Montage keine Pro- bleme bereiten: Lesen Sie jeden Schritt durch, be- vor Sie ihn ausführen. Legen Sie zu jedem Arbeitsschritt die entsprechenden Teile zurecht.

7.1 Standbeine montieren

1. Säge umdrehen und auf den Säge-

2. Auf jedes der vier Standbeine einen

Gummifu ß stecken (auf das Ende mit der abgeschrägten Ecke).

3. Standbeine in die Aussparungen in

n Ecken des Maschinengehäuses schieben.

4. Stellen Sie sich auf die Bedienseite.

5. Das Standbein vorne links mit drei

Sech skantschrauben und einer Zy- linderschraube festschrauben. (Die Zylinderschraube dient als Aufnah- me für den Griff für Schiebeholz.) – Sechskantschrauben M8×16 (3x); – Zylinderschraube M8×60; – Fächerscheiben (5x); – Unterlegscheiben (5x); – Sechskantmuttern (5x). Das jeweils 5. Teil dient zum Kon- tern der Zylinderschraube.

6. Die anderen Standbeine festschrau-

ben, mit jeweils – Sechskantschrauben M8×16 (4x); – Fächerscheiben (4x); – Unterlegscheiben (4x); – Sechskantmuttern (4x).

7. Säge auf die vier Standbeine stel-

8. Befestigungsschrauben der vier

Sta ndbeine nachziehen.

7.2 Ein-/Aus-Schalter montie-

ren 3 Hinweis: Der Ein-/Aus-Schalter ist verpackungs- bedingt nur in einer Bohrung an der Sä- ge vormontiert und zur Innenseite ge- schwenkt. Zur Endmontage des Ein-/ Aus-Schalters:

1. Sechskantschraube und Flan-

schmutter aus der zweiten Bohrung herau sdrehen.

2. Schalterblech mit Ein-/Aus-Schalter

wie ab gebildet zur Außenseite dre- hen und mit Sechskantschraube und Flanschmutter festschrauben. A Achtung! Achten Sie darauf, dass das Kabel

icht über scharfe Kanten läuft und nicht geknickt wird.

7.3 Spanhaube montieren

Spanhaube (55) wie abgebildet am Spaltkeil (53) montieren und mit Klemmhebel (54) arretieren. 3 Hinweis: Die Spanhaube muss nach der korrek- ten Montage am Spaltkeil zur Bedien- seite etwas nach unten geneigt sein.

7.4 Bodenbefestigung

Das Gerät muss an den Standbeinen im Boden verankert werden. Verwen- den Sie hierfür die mitgelieferten Befe- stigungswinkel (57).

1. Befestigungswinkel (57) von außen

am Standbein (56) ansetzen.

2. Unterlegscheiben auf die Sechs-

kantschrauben (58) stecken und durch die Bohrungen im Befesti- gungswinkel und Standbein stek- ken.

3. Flanschmuttern (59) auf die Sechs-

kantschrauben aufschrauben, aber nicht festschrauben.

4. Wenn alle Befestigungswinkel am

Gerät vormontiert sind, kann das Gerät an den Befestigungswinkeln im Boden verankert werden.

5. Unebenheiten der Standfläche wer-

den durch Verschieben des Befesti- gungswinkels ausgeglichen. Dazu gegebenenfalls Flanschmuttern lö- sen.

6. Alle Flanschmuttern handfest anzie-

hen, wenn das Gerät sicher steht.

7.5 Tischverlängerung mon-

1. Tischverlängerung mit Sechs-

kantschrauben, Unterlegscheiben und selbstsichernden Muttern an die Aufnahme am Sägetisch mon- tieren. Verschraubungen handfest

2. Das untere Ende der Stütze in die

Schl itze unterhalb der Neigungsver- stellung stecken und nach rechts schieben.

3. Stütze mit Schlossschrauben, Un-

terlegscheiben und selbstsichern- den Muttern an die Tischverlänge- rung schrauben. Verschraubungen festziehen Kontrollieren Sie die Verschraubungen am Gerät. Ziehen Sie die Verschrau- bungen mit geeignetem Werkzeug

andfest an. Achten Sie bei dem Anziehen der Sch rauben auf Folgendes: – Das Gerät muss nach dem Festzie- hen der Schrauben sicher und waa- gerecht stehen. – Tischverlängerung über die Ver- schraubung zum Sägetisch ausrich- ten: Die Oberfläche der Tischverlän- gerung muss parallel und auf gleicher Höhe zur Oberfläche der Tischplatte liegen.

7.6 Späneabsauganlage

anschließen AGefahr! Einige Holzstaubarten (z.B. von Bu- chen-, Eichen- und Eschenholz) kön- nen beim Einatmen Krebs verursa- chen. Arbeiten Sie in geschlossenen Räumen nur mit einer geeigneten Späneabsauganlage. Die Absauganlage muss folgende Forderungen erfüllen: – Passend zum Außendurchmesser der Absaugstutzen (Spanhaube 38 mm; Schutzkasten 100 mm); – Luftmenge 460 m³/h; – Unterdruck am Absaug stutzen der Säge 530 Pa; – Luftgeschwindigkeit am Absaug- stutzen der Säge 20 m/s. Beachten Sie auch die Bedienungsan- leitung der Späneabsauganlage! Die Absaugstutzen zur Späneabsau- gung befinden sich am Sägeblattge- häuse und an der Spanhaube. Späneabsaugung für Sägeblattge- häuse

1. Spanhaube abnehmen.

2. Sägeblatt ganz nach unten kurbeln.

3. Säge umdrehen, und mit der Tisch-

platte nach unten ablegen.

4. Transportstütze im Innern der Säge

5. Späneabsaugstutzen (60) am Säge-

blattgehäuse festschrauben: – Sechskantschrauben M6×16 (3x) – Unterlegscheiben (3x) – Fächerscheiben (3x) – Sechskantmuttern M6 (3x)

6. Säge wieder aufrecht hinstellen.

7. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.

8. Spanhaube wieder am Spaltkeil

montieren. 3 Hinweis: Die Spanhaube muss nach der korrek- ten Montage am Spaltkeil zur Bedien- seite etwas nach unten geneigt sein. 3 Hinweis: Wenn Sie mit einer Späneabsauganla- ge arbeiten, verbinden Sie nun den Spä neabsaugstutzen (60) am Säge- blattgehäuse mit der Späneabsaugan- lage. Späneabsaugung für Spanhaube

1. Spanhaube am Spaltkeil montieren.

3 Hinweis: Die Spanhaube muss nach der korrek- ten Montage am Spaltkeil zur Bedien- seite etwas nach unten geneigt sein. 3 Hinweis: Wenn Sie mit einer Späneabsauganla- ge arbeiten, verbinden Sie nun den Spän eabsaugstutzen (61) an der Span- haube mit der Späneabsauganlage.

BGefahr! Elektrische Spannung Setzen Sie die Säge nur in trockener Umge bung ein. Betreiben Sie die Säge nur an einer Stromquelle, die folgende Anforde- rungen erfüllt (siehe auch "Techni- sche Daten"): – Steckdosen vorschriftsmäßig in- stalliert, geerdet und geprüft. – Steckdosen bei Dreiphasen-Dreh- strom mit Neutralleiter. – Netzspannung und -Frequenz müs sen mit den auf dem Typen- schild der Maschine angegebe- nen Daten übereinstimmen. – Absicherung gegen Stromschlag durch einen FI-Schalter mit einem Fehlerstrom von 30 mA. – Absicherung gegen Kurzschluss durch eine Netztabsicherung (Kurzschlussschutzeinrichtung) mit maximal 16 A.

– Systemimpedanz Z max. am Über- gabepunkt (Hausanschluss): sie- he gesondertes Beiblatt. 3 Hinweis: Wenden Sie sich an Ihr Energieversor- gungsunternehmen oder Ihren Elektro- installateur, falls Sie Fragen haben, ob Ihr Hausanschluss diese Bedingungen erfüllt. Verlegen Sie das Netzkabel so, dass es beim Arbeiten nicht stört und nicht beschädigt werden kann. Schützen Sie das Netzkabel vor Hit- ze, aggressiven Flüssigkeiten und sch arfen Kanten. Verwenden Sie als Verlängerungs- kabel nur Gummikabel mit ausrei- chendem Querschnitt (siehe "Tech- nische Daten"). Ziehen Sie den Netzstecker nicht am Netzkabel aus der Steckdose. BDrehrichtungswechsel! (nur bei Ausführung mit Drehstrom- Motor) Je nach Phasenbelegung des Elek- troanschlusses ist es möglich, dass sich das Sägeblatt falschherum dreht. Dies kann dazu führen, dass das Werkstück beim Versuch zu Sä- gen weggeschleudert wird. Daher

r jeder Neuinstallation die Dreh- richtung prüfen. Bei falscher Dreh- richtung muss der Anschluss von ei- ner Elektrofachkraft geändert werd en:

1. Nachdem die Säge mit allen Sicher-

heitseinrichtungen montiert ist, die Säge an das Stromnetz anschlie- ßen.

2. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.

3. Säge kurz ein und sofort wieder

4. Drehrichtung des Sägeblatts von

der lin ken Seite beobachten. Das Sägeblatt muss sich im Uhrzeiger- sinn drehen.

5. Wenn sich das Sägeblatt gegen den

Uhrzeig ersinn dreht, Netzkabel vom Anschluss an der Säge abziehen.

6. Elektroanschluss vo

n einer Elek- trofachkraft ändern lassen! AUnfallgefahr! Die Säge darf nur von einer Person zugleich bedient werden. Weitere Per- sonen dürfen sich nur zum Zuführen ode r Abnehmen der Werkstücke ent- fernt von der Säge aufhalten. Kontrollieren Sie vor der Arbeit auf einwandfreien Zustand: – Netzkabel und Netzstecker; – Ein-/Aus-Schalter; – Spaltkeil; – Spanhaube; – Zuführhilfen (Schiebestock, Schie- beholz und Griff). Verwenden Sie persönliche Schutzausrüstung: – Staubschutzmaske; – Gehörschutz; – Schutzbrille. Nehmen Sie beim Sägen die richtige

beitsposition ein: – vorn an der Bedienerseite; – frontal zur Säge; – links neben der Sägeblattflucht; – bei Zwei-Personen-Betrieb muss

ie zweite Person ausreichenden Abstand zur Säge haben. Benutzen Sie bei der Arbeit je nach Erfordernis: – Geeignete Werkstückauflagen –

enn Werkstücke nach dem Durch- trennen vom Tisch fallen würden; – Späneabsaugvorrichtung. Vermeiden Sie typische Bedienungs- fehler: – Bremsen Sie das Sägeblatt nicht

urch seitlichen Druck ab. Es be- steht Rückschlaggefahr. – Drücken Sie das Werkstück beim Sägen stets auf den Tisch und ver- kanten Sie es nicht. Es besteht Rückschlaggefahr. – Sägen Sie niemals mehrere Werk- stücke gleichzeitig – auch keine Bündel, die aus mehreren Einzel- stücken bestehen. Es besteht Un- fallgefahr, wenn einzelne Stücke unkontrolliert vom Sägeblatt erfasst werden. cEinzugsgefahr! Niemals Werkstücke schneiden, an

enen sich Seile, Schnüre, Bänder, Kabel oder Drähte befinden oder die solche Materialien enthalten.

8.1 Schnitthöhe einstellen

AGefahr! Körperteile oder Gegenstände, die

ich im Verstellbereich befinden, können vom laufenden Sägeblatt er- fasst werden! Verste llen Sie die Schnitthöhe nur, wenn das Sägeblatt stillsteht! Die Schnitthöhe des Sägeblattes muss an die Höhe des Werkstückes ange

passt werden: Die Spanhaube muss mit ihrer unteren Vorderkante auf dem Werkstück aufliegen. Schnitthöhe durch Drehen des Handrads (62) einstellen: – Rechsdrehung = Schnitthöhe vergrößern – Linksdrehung = Schnitthöhe verkleinern 3 Hinweis: Um ein eventuelles Spiel bei der Schni tthöhenverstellung auszugleichen,

fahren Sie das Sägeblatt immer von un- ten in die gewünschte Position.

8.2 Sägeblattneigung

einstellen AGefahr! Körperteile oder Gegenstände, die

ch im Verstellbereich befinden, können vom laufenden Sägeblatt er- fasst werden! Verstellen Sie die Sä- geblattneigung nur, wenn das Säge- blatt stillsteht!

1. Klemmhebel (64) etwa eine Umdre-

2. Gewünschte Sägeblattneigung mit

dem Hand rad (63) einstellen.

3. Neigungswinkel durch Festziehen

des Klemmhebels (64) arretieren.

8.3 Sägen mit Parallel-

1. Parallelanschlag von oben auf das

Führungsprofil an der Vorderseite der Säge setzen.

2. Anschlagprofil an die Höhe des

Werkstücks a npassen (siehe "Werk- stückanschläge" im Kapitel "Be- dienelemente") und mit den Rändel- schrauben (65) arretieren.

3. Schnittbreite einstellen und mit der

Flü gelschraube (66) arretieren.

4. Schnitthöhe des Sägeblattes ein-

stellen (siehe "Schnitthöhe einstel- len" im Kapitel "Bedienung") und ar- retieren. Die Spanhaube muss mit ihrer unteren Vorderkante auf dem Werkstück aufliegen.

5. Neigungswinkel des Sägeblattes

instellen (siehe "Sägeblattneigung einstellen" im Kapitel "Bedienung") und arretieren.

6. Motor einschalten.

AGefahr! Wenn der Abstand zwischen Paral- lelanschlag und Sägeblatt weniger als 12 0 mm beträgt, muss der Schie- bestock verwendet werden.

7. Werkstück am Parallelanschlag ent-

lang langsam an das Sägeblatt füh- ren und in einem Arbeitsgang durchsägen.

8. Gerät ausschalten, wenn nicht un-

mittelbar weitergearbeitet werden soll. Parallelanschlag zum Längsschnei- den von Massivholz einstellen Hinteres Ende des Parallelan- schlags (67) auf Höhe des Mittel- punktes zwischen Sägeblattwelle

nd Sägeblattanfang einstellen. A Achtung! Führen Sie nach jedem Sägevorgang

s Werkstück zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag vorsichtig mit dem Schiebestock zum hinteren Bereich das Sägetisches und nehmen es dort vom Tisch. Parallelanschlag zum Schneiden von Platten einstellen Hinteres Ende des Parallelan- schlags (68) auf die maximal mögli- che Länge, mindestens aber auf Höhe der Sägeblattwelle einstellen.

A Achtung! Führen Sie nach jedem Sägevorgang

as Werkstück zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag vorsichtig mit dem Schiebestock zum hinteren Bereich das Sägetisches und nehmen es dort vom Tisch. Parallelanschlag zum Ablängen schmalen Werkstücken einstellen Hinteres Ende des Parallelan- schlags (69) auf die Höhe des Sä- geblattanfangs einstellen. AGefahr! Wenn sich das Werkstück verkeilt,

nn es unkontrolliert weggeschleudert werden. Stellen Sie den Parallelan- schlag so ein, dass die Werkstück- enden keinen gleichzeitigen Kontakt mit

geblatt und Parallelanschlag haben. A Achtung! Führen Sie nach jedem Sägevorgang

as Werkstück zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag vorsichtig mit dem Schiebestock zum hinteren Bereich das Sägetisches und nehmen es dort vom Tisch.

8.4 Sägen mit Queranschlag

1. Queranschlag von der Vorderseite

in die Nut im Sägetisch einschie- ben.

2. Gewünschten Gehrungswinkel ein-

stellen und mit dem Klemmhebel (72) arretieren.

3. Anschlagprofil ausrichten und mit

en Rändelschrauben (70) arretie- ren. A Achtung! Die Kunststoffnase (71) muss minde- stens 10 mm Abstand zur Schnittlinie

4. Schnitthöhe des Sägeblattes ein-

stellen und arretieren (siehe

Schnitthöhe einstellen" im Kapitel "Bedienung"). Die Spanhaube muss mit ihrer unteren Vorderkante auf dem Werkstück aufliegen.

5. Neigungswinkel des Sägeblattes

instellen und arretieren (siehe "Sä- geblattneigung einstellen" im Kapitel

6. Motor einschalten.

7. Werkstück an den Queranschlag

schi eben, festhalten und in einem Arbeitsgang durchsägen.

8. Gerät ausschalten, wenn nicht un-

mittelbar weitergearbeitet werden soll. Vor dem Zuschneiden: Probeschnit- te an passenden Reststücken durchführen. Werkstück stets so auf den Säge- tisch auflegen, dass es nicht umkip- pen oder wackeln kann (z.B. bei ei- nem gewölbten Brett, die nach

ßen gewölbte Seite nach oben). Bei langen Werkstücken: geeignete Werkstückauflagen, zum Beispiel Rollenständer oder Zusatztisch (sie- he "Lieferbares Zubehör") verwen- den. Oberflächen der Auflagetische sau- ber halten – insbesondere Harz- rückstände mit einem geeigneten Wartungs- und Pflegespray (Zube- hör) entfernen. AGefahr! Vor allen Wartungs- und Reinigungsar- beiten Netzstecker ziehen. – Weitergehende Wartungs- oder Re- paraturarbeiten, als die in diesem Kapitel beschriebenen, dürfen nur Fachkräfte durchführen. – Beschädigte Teile, insbesondere Si- cherheitseinrichtungen, nur gegen Originalteile austauschen. Teile, die nicht vom Hersteller geprüft und freigegeben sind, können zu unvor- hersehbaren Schäden führen. – Nach Wartungs- und Reinigungsar- beiten alle Sicherheitseinrichtungen

eder in Betrieb setzen und über- prüfen.

10.1 Sägeblatt wechseln

AGefahr! Kurz nach dem Sägen kann das Säge- blatt sehr heiß sein – Verbrennungsge- fahr! Lassen Sie ein heißes Sägeblatt

kühlen. Reinigen Sie das Sägeblatt nicht mit brennbaren Flüssigkeiten. Schnittgefahr besteht auch am stehen- den Sägeblatt. Tragen Sie beim Wech- sel des Sägeblattes Handschuhe.

10. Wartung und PflegeDEUTSCH

Beim Zusammenbau unbedingt Dreh- richtung des Sägeblattes beachten!

1. Befestigungsschrauben (73) der

Tischeinlage lösen und Tischeinla- ge herausnehmen.

2. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.

3. Spanhaube abnehmen.

4. Schwenkkastendeckel etwas anhe-

ben und zur Seite schwenken. Der Sch wenkkastendeckel ist unten ein- gehängt und kann nicht herunterfal- len.

5. Um das Sägeblatt zu arretieren, Ar-

retierstift von oben durch die Boh- rung im Sägetisch stecken. Dazu das Sägeblatt langsam von Hand drehen, bis der Arretierstift einra- stet.

6. Spannmutter (79) der Sägeblattwel-

le (76) mit Schraubenschlüssel lö- sen (Linksgewinde!).

7. Äußeren Sägeblattflansch (78) vor-

sichtig von der Sägeblattwelle neh- men. Dabei Sägeblatt festhalten.

8. Sägeblatt und inneren Sägeblatt-

flansch (74) von der Sägeblattwelle nehmen.

9. Sägeblatt, Sägeblattwelle, äußeren

geblattflansch und inneren Säge- blattflansch reinigen. AGefahr! Verwenden Sie keine Reinigungsmit- tel (z.B. um Harzrückstände zu be- seitigen), welche die Leichtmetall- bauteile angreifen können; die Festigkeit der Säge kann sonst be- einträchtigt werden.

10. Inneren Sägeblattflansch auf die

Sägeblattwelle stecken. Der Mitneh- merstift (77) der Sägeblattwelle muss in die Bohrung des Sägeblatt- flansches eingreifen.

11. Neues Sägeblatt auflegen (Dreh-

richtung beachten!). Der Mitnehmer- stift (77) der Sägeblattwelle muss in eine der beiden Bohrungen des Sä- geblattes eingreifen. AGefahr! Verwenden Sie nur geeignete Säge- blätter (siehe "Lieferbares Zube- hör") – bei ungeeigneten oder be- schädigten Sägeblättern können durch die Fliehkraft Teile explosi- onsartig weggeschleudert werden. Nicht verwendet we rden dürfen: – Sägeblätter aus hochlegiertem Sch nellarbeitsstahl (HSS oder HS); – Sägeblätter mit sichtbaren Be- schädigungen; – Trennscheiben. AGefahr! – Montieren Sie das Sägeblatt nur

it Originalteilen. – Verwenden Sie keine losen Redu- zierringe; das Sägeblatt kann sich sonst lösen. – Sägeblätter müssen so montiert

in, dass sie ohne Unwucht und Schlag laufen und sich beim Be- trieb nicht lösen können.

12. Äußeren Sägeblattflansch auf die

Sägeblattwelle stecken. Der Mitneh

merstift (77) der Sägeblattwelle muss in die Bohrung des Sägeblatt- flansches eingreifen.

13. Spannmutter auf Sägeblattwelle

aufschrauben (Linksgewinde!) und handfest anziehen. AGefahr! – Werkzeug zum Festschrauben

es Sägeblattes nicht verlängern. – Spannmutter nicht durch Schläge

f das Werkzeug festziehen. – Nach dem Festziehen der Spann- mutter alle benutzten Montage- werkzeuge entfernen!

14. Schwenkkastendeckel zurück-

schwenken und einrasten.

15. Tischeinlage einsetzen und fest-

16. Spanhaube wieder am Spaltkeil

montieren. 3 Hinweis: Die Spanhaube muss nach der korrek- ten Montage am Spaltkeil zur Bedien- seite etwas nach unten geneigt sein.

10.2 Sägeblatt ausrichten

Das Sägeblatt muss genau parallel zur Kante des Sägetisches laufen. Der Ab- stand rechts zwischen Sägeblatt und Tischkante darf max. 3 mm betragen. Die Einstellung erfolgt von der Obersei- te mit Justiermuttern. Anschließend werden die mit den Justiermuttern vor- gegebenen Einstellungen mit zwei In- nensechskantschrauben an der Unter- seite der Säge fixiert:

1. Befestigungsschrauben (80) der

Tischeinlage lösen und Tischeinla- ge herausnehmen.

2. Spanhaube abnehmen.

3. Schwenkkastendeckel etwas anhe-

ben und zur Seite schwenken. Der Schwenkkastendeckel ist unten ein- gehängt und kann nicht herunterfal- len.

4. Justiermuttern (81) (je zwei an den

beiden Schwenksegmenten) gegen- einander festziehen. A Achtung! Die Justiermuttern (81) an den beiden Schwenksegmenten dürfen während des Betriebs nicht festgezogen sein, damit beim Sägen keine mechanischen Verspannungen entstehen.

5. Sägeblatt ganz nach unten kurbeln.

6. Säge umdrehen und auf den Säge-

7. Je zwei Innensechskantschrauben

(82) im Innern der Säge etwa eine Umdrehung lösen.

8. Säge wieder aufrecht hinstellen.

9. Sägeblatt etwas nach oben kurbeln.

10. Sägeblatt durch Verstellen der

Jus tiermuttern (81) an beiden Schwenksegmenten ausrichten.

11. Sägeblatt ganz nach unten kurbeln.

12. Säge umdrehen und auf den Säge-

13. Innensechskantschrauben (82) im

Innern der Säge wieder festziehen.

14. Säge wieder aufrecht hinstellen.

A Achtung! Die Justiermuttern (81) an den beiden Schwenksegmenten dürfen wä hrend des Betriebs nicht festgezogen sein, damit beim Sägen keine mechanischen Verspannungen entstehen.

15. Justiermuttern an den beiden

Schwenksegmenten etwa zwei Um

16. Schwenkkastendeckel zurück-

schwenken und einrasten.

17. Tischeinlage einsetzen und fest-

18. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.

19. Spanhaube wieder am Spaltkeil

montieren. 3 Hinweis: Die Spanhaube muss nach der korrek- ten Montage am Spaltkeil zur Bedien- seite etwas nach unten geneigt sein.

10.3 Antriebsriemen spannen

Der Antriebsriemen läuft zwischen Mo- tor und Welle des Sägeblattes. Der An- triebsriemen muss nachgespannt wer- den: – wenn er mehr als 5 mm nachgibt; – wenn das Sägeblatt nach dem Aus- schalten länger als 10 Sekunden

chläuft. Zum Prüfen und Nachspannen

1. Säge umdrehen und auf den Säge-

2. Abdeckblech am Motor abschrau-

3. Riemenspannung mit Daumen-

druck am Fenster des Riemenge- häuses prüfen.

4. Wenn der Antriebsriemen nachge-

spannt werden muss: Vier Schrau- ben zur Motorbefestigung etwa eine Umdre hung lösen. Der Motor ist auf einem Exzenter befestigt.

e Riemenspannung wird durch Verdre- hen des Motorgehäuses verändert:

Motorgehäuse im Uhrzeigersinn dre- hen = Riemenspannung geringer.

Motorgehäuse gegen den Uhrzeiger- sinn drehen = Riemenspannung höher.

5. Wenn die Riemenspannung korrekt

ist, Schrauben zur Motorbefestigung über Kreuz anziehen.

6. Abdeckblech am Motor wieder an-

10.4 Spaltkeil ausrichten

3 Hinweis: Der Spaltkeil ist bereits werkseitig auf

as Sägeblatt ausgerichtet. Trotzdem ist es notwendig, regelmäßig den Ab- stand des Spaltkeils zum Sägeblatt zu

ntrollieren und ggf. auszurichten. Zum Ausrichten des Spaltkeils zu- nächst:

1. Befestigungsschrauben (83) der

Tischeinlage lösen und Tischeinla- ge herausnehmen.

2. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln.

3. Spanhaube abnehmen.

4. Schwenkkastendeckel etwas anhe-

ben und zur Seite schwenken. Der Sch wenkkastendeckel ist unten ein- gehängt und kann nicht herunterfal- len. Um den Spaltkeil exakt an das Säge- blatt anzupassen, kann der Spaltkeil in

ei Ebenen verstellt werden: – im Abstand zum Sägeblatt; – in der seitlichen Ausrichtung. Abstand zum Sägeblatt: – Der Abstand zwischen dem äuße- ren Rand des Sägeblattes und dem

altkeil muss zwischen 3 und 8 mm betragen. – Der Spaltkeil muss mindestens

bensoweit wie das Sägeblatt aus dem Sägetisch herausragen.

1. Kepsmutter (85) am Spaltkeil um

eine Umdrehung lösen.

2. Spaltkeil im Abstand zum Sägeblatt

3. Spaltkeil in der Höhe zum Sägeblatt

ausrichten. Dafür die Spaltkeilmar- kierung (84) an der oberen Kante der Spaltkeilhalterung (86) ausrich- ten.

4. Kepsmutter festziehen.

Seitenverschiebung: Spaltkeil und Sägeblatt müssen exakt fluchten. Die seitliche Ausrichtung des Spaltkeils ist vom Hersteller voreinge- stellt. Falls dennoch eine Feinjustierung not- wendig sein sollte: Justiermuttern (87) im Uhrzeiger- sinn drehen = Spaltkeil wird nach

chts verschoben. Justiermuttern (87) gegen den Uhr- zeigersinn drehen = Spaltkeil wird

ach links verschoben. Nach dem Ausrichten:

1. Schwenkkastendeckel zurück-

schwenken und einrasten.

2. Tischeinlage einsetzen und fest-

montieren. 3 Hinweis: Die Spanhaube muss nach der korrek- ten Montage am Spaltkeil zur Bedien- seite etwas nach unten geneigt sein.

1. Sägeblatt ganz nach oben kurbeln

und an separatem Winkelmaß exakt rechtwinklig zum Sägetisch ausrich- ten.

2. Wenn die 0°-Anschlagbegrenzung

an der Rückseite der Säge nicht ex- akt mit dem rechtwinklig ausgerich- teten Sägeblatt übereinstimmt: Anschlagschraube durch Lösen und Kontern der beiden Muttern (89) verstellen, bis das Säge- blatt an der 0°-Anschlagbegren- zung exakt rechtwinklig ist.

3. Zum Justieren der 45°-Anschlagbe-

grenzung (88), Schritte 1 bis 2 ent- sprechend durchführen.

4. Ggf. Winkelskala an der Vorderseite

chjustieren. Dafür Schrauben (90) lösen und Winkelskala in den Langlöchern verschieben.

Das Skalenband muss entsprechend der Position und Dicke des Sägeblattes justiert werden.

1. Parallelanschlag an die rechte Flan-

ke des Sägeblattes anlegen und

stklemmen. Der 0°-Strich der Ska- la muss sich genau unter der linken Pro filkante (Pfeil) des Parallelan- schlages befinden, sonst: Befestigungsschraube (91) lö- sen, Skalenband justieren und Befestigungsschraube wieder festziehen.

2. Parallelanschlag entfernen.

10.7 Queranschlag justieren

3 Hinweis: Verwenden Sie zum Ausrichten des Que ranschlags einen Winkelmesser.

1. Queranschlag rechtwinklig zum Sä-

geblatt ausrichten und mit Klemm- hebel (92) arretieren. Der 0°-Strich der Winkelskala (95) muss dabei auf den mittleren Strich der Nonius- skala (94) zeigen.

2. Ggf. Befestigungsschrauben (93) lö-

sen, Winkelskala justieren und Be- festigungsschrauben wieder festzie- hen.

10.8 Maschine aufbewahren

AGefahr! Bewahren Sie das Gerät so auf, – dass es nicht von Unbefugten in Gan g gesetzt werden kann und – sich niemand am stehenden Ge- rät verletzen kann. A Achtung! Gerät nicht ungeschützt im Freien oder in feuchter Umgebung aufbe- wahren.

Vor jedem Einschalten – Sichtprüfung, ob Abstand

geblatt – Spaltkeil 3 bis 8 mm be- trägt. – Sichprüfung, ob die Spanhaube am Spaltkeil zur Bedienseite etwas nach unten geneigt ist. – Sichtprüfung, ob Netzkabel und

etzstecker unbeschädigt; defekte Teile ggf. durch Elektrofachkraft er- setzen lassen. – Sichtprüfung, ob Sägeschlitz frei von Sägespänen; ggf. Sägespäne mit Staubsauger oder Pinsel entfer- nen. Bei jedem Ausschalten Prüfung, ob Nachlauf des Sägeblattes

nger als 10 Sekunden; bei längerem Nachlauf Motor durch Elektrofachkraft ersetzen lassen. 1x im Monat (bei täglichem Gebrauch) Sägespäne mit Staubsauger oder Pin- sel entfernen; Führu ngselemente leicht ölen: – Gewindestange für Höhenver- stellung; – Schwenksegmente. Alle 300 Betriebsstunden – Alle Schraubverbindungen prüfen,

gf. festziehen (außer den Justier- muttern an den beiden Schwenk- segmenten für die Sägeblattausrich- tung). – Antriebsriemen für Sägeblatt prüfen. AGefahr! Reparaturen an Elektrowerkzeugen

rfen nur Elektrofachkräfte ausführen! Reparaturbedürftige Elektrowerkzeuge können an die Service-Niederlassung Ihres Landes eingesandt werden. Die Adresse finden Sie in der Ersatzteilliste. Bitte beschreiben Sie bei der Einsen- dung zur Reparatur den festgestellten

hler. Sägeblatt vollständig herunterkur- beln. Anbauteile (Anschlag, Schiebe- schlitten, Tischverlängerung) ab- montieren. Beim Versand nach Möglichkeit die Originalverpackung verwenden. Für besondere Aufgaben erhalten Sie im Fachhandel folgendes Zubehör – die Abbildungen finden Sie auf der hinteren Umschlagseite: A F ahrgestell B Basis trägersystem C Verlä ngerung inkl. Stützfuß für Basi- strägersystem D Zusätzlicher Stützfuß für Basisträ- gersystem E Schi ebeschlitten zum bequemen Führen längerer Werkstücke. Montage links oder rechts an das Basis trägersystem F Tischverbreiterung Plus vergrößert die Auflagefläche; ideal beim Zuschneiden von Platten Montage links oder rechts an das Basis trägersystem G T ischverlängerung H W inkelanschlag für präzise Quer- und Winkelschnit-

13. Lieferbares ZubehörDEUTSCH

K Rollenständer RS 420 G L Wartungs- und Pflegespray zum Entfernen von Harzrückstän- den und zum Konservieren der Me- talloberflächen. M Späneabsaugeinrichtung zum Anschluss an eine Späne absauganlage N Griff für Schiebeholz zum seitlichen Führen des Werk- stücks Lieferbare Sägeblätter O Sägeb latt HW/CT 250 × 2,8 / 2,0 × 30, 25° 24 Wechselzahn gut geeignet für Vollholz, grobe Sch nitte bei Verbundstoffen und be- schichtetem Holz P Sägeb latt HW/CT 250 × 2,8 / 1,8 × 30, 15° 34 Wechselzahn sehr gut geeignet für Weich- und Hartholz, gut geeignet für Voll- und Schicht- holz, Spanplatten (roh beschichtet ode r furniert), MDF und Verbund- werkstoffe Q Sägeblatt HW/CT 250 × 2,8 / 1,8 × 30, 15° 42 Wechselzahn sehr gut geeignet für Weich- und Hartholz, gut geeignet für Voll- und Schicht- holz, Spanplatten (roh beschichtet ode r furniert), MDF und Verbund- werkstoffe R Sägeb latt HW/CT 250 × 2,8 / 1,8 × 30, 15° 60 Wechselzahn sehr gut geeignet für Weich- und Hartholz, gut geeignet für Voll- und Schicht- holz, Spanplatten (roh beschichtet ode r furniert), MDF und Verbund- werkstoffe S Sägeb latt HW/CT 250 × 3,2 / 2,2 × 30, 10° 60 Wechselzahn sehr gut geeignet für Weich- und Hartholz, gut geeignet für Voll- und Schicht- holz, Spanplatten (roh beschichtet oder furniert), MDF und Verbund- werkstoffe T Sägeblatt HW/CT 250 × 2,8 / 1,8 × 30, 10° 80 Wechselzahn für höchste Ansprüche an die Sch nittqualität, z.B. Laminat, Kunst- stoff-, Alu-, Kupfer- und Messing- profile, perfekte Schnittergebnisse bei Voll- holz, rohen, beschichteten oder fur- nierten Spannplatten und MDF U Sä geblatt HW/CT 250 × 2,8

2,0 × 30, 5° neg. 80 Flach-Trapezzahn für höchste Ansprüche an die Sch nittqualität, z.B. Laminat, Kunst- stoff-, Alu-, Kupfer- und Messing- profile, perfekte Schnittergebnisse bei Voll- holz, rohen, beschichteten oder fur- nierten Spannplatten und MDF Das Verpackungsmaterial des Gerätes ist zu 100 % recyclingfähig. Ausgediente Elektrowerkzeuge und Zu- behör enthalten große Mengen wertvol- ler Roh- und Kunststoffe, die einem Re- cyclingprozess zugeführt werden müssen. Diese Anleitung wurde auf chlorfrei ge- bleichtem Papier gedruckt. AGefahr! Vor jeder Störungsbeseitigung:

1. Gerät ausschalten.

2. Netzstecker ziehen.

3. Warten bis Sägeblatt steht.

Nach jeder Störungsbeseitigung alle Sich erheitseinrichtungen wieder in Betrieb setzen und überprüfen. Motor läuft nicht Unterspannungsrelais wurde durch vor- übergehenden Spannungsausfall aus- gelöst: Erneut einschalten. Keine Netzspannung: Kabel, Stecker, Steckdose und Si- cherung prüfen. Motor überhitzt, z.B. d urch stumpfes Sägeblatt oder Spänestau im Gehäuse: Ursache der Überhitzung beseiti- gen, einige Minuten abkühlen las- sen, dann erneut einschalten. Motor erhält zu geringe Netzspannung: Kürzere Zuleitung oder Zuleitung mit größerem Querschnitt verwen- den ( 1,5 mm

Stromversorgung von Elektrofach- kraft überprüfen lassen. Sägeleistung lässt nach Sägeblatt stumpf (Sägeblatt hat evtl. Brandflecke an der Seite); Sägeblatt für das Material ungeeignet (sieh e Kapitel "Technische Daten"); Sägeblatt verzogen: Sägeblatt austauschen (siehe Kapi- tel "Wartung"). Spänestau Keine bzw. zu schwache Absauganlage angeschlossen (siehe "Späneabsaug- anlage anschließen" im Kapitel "Monta- ge"): Absauganlage anschließen oder Absaugleistung erhöhen.

15. Probleme und StörungenDEUTSCH

16. Technische Daten

PK 255 2,5 WN PK 255 3,4 DN Spannung 230 V / 1~50 Hz 400 V / 3~50 Hz Nennstrom A 11,1 6,3 Absicherung min. A 1×16 (träge) 3×16 (träge) Schutzart IP 54 IP 54 Drehzahl Motor min

Leistung Motor Aufnahmeleistung P

(S6 40%) Abgabeleistung P

2,5 1,9 3,4 2,5 Schnittgeschwindigkeit Sägeblatt ca. m/s 50 50 Durchmesser Sägeblatt (außen) mm 250 250 Bohrung Sägeblatt (innen) mm 30 30 Schnitthöhe bei senkrechtem Sägeblatt bei 45 Säg eblattneigung

Abmessungen Länge Sägetisch Breite Sägetisch Länge Tischverlängerung Breite Tischverlängerung Höhe (Sägetisch) Höhe (über alles)

Gewicht komplett ca. kg 74 74 Schallleistungspegel nach DIN EN 1870-1(2007) und ISO 7960:1995 Anhang A* Leerlauf Bearbeitung Unsicherheit K dB (A) dB (A) dB (A) 86,2 97,2 4,0 86,9 101,2 4,0 Emmissions-Schalldruckpegel nach DIN EN 1870-1(2007) und ISO 7960:1995 Anhang A* Leerlauf Bearbeitung Unsicherheit K dB (A) dB (A) dB (A) 79,0 95,2 4,0 76,4 94,9 4,0 Umgebungstemperaturbereich C –10 … +40 –10 … +40 Verlängerungskabel – Mindestquerschnitt Kabellänge 10 m Kabellänge 25 m Kabellänge 50 m

  • Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zu gleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den aktuellen am Arbeitsplatz tatsächlich vor- handenen Immissionspegel beeinflussen, beinhalten die Eigenart de s Arbeitsraumes und andere Geräuschquellen, d. h. die Zahl der Maschinen und anderer benachbarter Arbeitsvorgänge. Die zulässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.ENGLISH