Mecablitz 52 AF1 Olympus digital - Blitz METZ - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Technische Merkmale | Leitwertnummer: 52, Anzahl der Auslösungen: 100-200, Ladezeit: 0,1 bis 5 s, Stromversorgung: 4 AA-Batterien |
|---|---|
| Verwendung | Kompatibel mit Olympus Digitalkameras, Blitzmodi: automatisch, manuell, Stroboskop, Möglichkeit zur Einstellung der Lichtintensität. |
| Wartung und Reparatur | Regelmäßig die Batteriekontakte reinigen, ein weiches Tuch für das Äußere verwenden, Feuchtigkeit vermeiden. |
| Sicherheit | Nicht mit ungeeigneten wiederaufladbaren Batterien verwenden, mechanische Stöße vermeiden, Blitz nicht zerlegen. |
| Allgemeine Informationen | Gewicht: 400 g, Abmessungen: 10 x 7 x 15 cm, Garantie: 2 Jahre, Zubehör enthalten: Diffusor, Transportetui. |
Häufig gestellte Fragen - Mecablitz 52 AF1 Olympus digital METZ
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BEDIENUNGSANLEITUNG Mecablitz 52 AF1 Olympus digital METZ
für / for Olympus-, Panasonic-, Leica-Digitalkameras mit/with FourThird-Standard
Bedienungsanleitung, Mode d'emploi, Gebruiksaanwijzing, Operating instruction, Manuale istruzioni, Manual de instrucciones


Vorwort 3
1 Sicherheitshinweise 4
2 Dedicated-Blitzfunktionen 5
3Blitzgerat vorbereiten 6
3.1 Montage des Blitzgerates 6
3.2 Stromversorgung 7
3.3 Ein- und Ausschalten des Blitzgerätes 8
3.4 Das Auswahlmenu 8
3.5 INFO 9
3.6 Automatische Geräteabschaltung / Auto-OFF 10
4 LED-Anzeigen am Blitzgerät 11
4.1 Blitzbereitschaftsanzeige 11
4.2 Belichtungskontrollanzeige 11
5 Anzeigen im Display 12
5.1 Anzeige der Blitzbetriebsart 12
5.2 Reichweitenanzeige 12
6 Anzeigen im Kamerasucher 14
7 Blitzbetriebsarten 14
7.1 TTL-Blitzbetrieb 14
7.2 Automatischer TTL-Aufhellblitzbetrieb 15
7.3 Manueller Blitzbetrieb 16
7.4 Automatische Kurzzeitsynchronisation (FP) 17
8 Manuelle Blitzbelichtungskorrektur 18
9 Sonderfunktionen 19
9.1 Motorzoom-Reflektor (Zoom") 19
10 Der drahtlose Remote-Betrieb 22
10.1 Remote-Master Betrieb 22
10.1.1 Remote-Master-Betrieb einstellen 22
10.1.2 Remote-Kanal einstellen 22
10.2 Remote-Slave-Blitzbetrieb 23
10.2.1 Remote-Slave-Blitzbetrieb einstellen 23
10.2.2 Slave-Kanal einstellen 24
10.2.3 Slave-Gruppe einstellen 24
10.3 Prufen des Remote-Blitzbetriebes 25
10.4 SERVO-Betrieb 25
10.4.1 SERVO-Blitzbetrieb einstellen 25
10.4.2 Vorblitzunterrückung bzw. Synchronisation einstellen .26
10.4.3 Servo-Betrieb Teillichtleistung einstellen 26
10.4.4 Lernfunktion 27
10.4.5 SERVO-Blitzbetrieb ausschalten 28
11 OPTION-Menu 28
11.1 Einstelllicht 28
11.2 Zoom Betrieb 29
11.2.1 Extended-Zoom-Betrieb 29
11.2.2 SPOT-Zoom-Betrieb 29
11.2.3 STANDARD-Zoom-Betrieb 30
11.2.4 Aufnahmeformat-Anpassung (Zoom-Size) 31
11.3 AF-BEAM (AF-Hilfslicht) 31
11.4 Verriegelung / Entriegeln 32
11.5 Reichweitenanzeigen in moder ft 32
12Blitztechniken 33
12.1 Indirektes Blitzen 33
12.2 Indirektes Blitzen mit Reflextokarte 33
13 Blitzsynchronisation 34
13.1 Automatische Blitzsynchronzeitsteuerung 34
13.2 Normalsynchronisation 34
13.3 Langzeitsynchronisation (SLOW) 34
13.4 Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang (REAR) .35
14 Touch-Display Einstellungen 36
14.1 Contrast (Kontrast) 36
14.2 Brightness (Helligkeit) 36
14.3 Rotation 37
15 Wartung und Pflege 38
15.1 Firmware-Update 38
15.2 Formieren des Blitzkondensators 38
15.3 Reset 38
16Hilfe bei Störungen 39
17 Technische Daten 42
18 Sonderzubehor 43
Garantiebestimmungen 44
Vorwort
Vielen Dank, dass Sie sich für ein Metz Produkt entschieden haben.
Wir freuen uns, Sie als Kunde begrüben zu dürfen.
Natuürlich können Sie es kaum erwarten, das Blitzgerät in Betrieb zunehmen.
Es loht sich aber, die Bedienungsanleitung zulesen, Denn nur so lernen Sie, mit dem Gerat problemlos umzugehen.
Dieses Blitzgerät ist geeignet für:
- Olympus - Digitalk cameras mit TTL-Blitzsteuerung und System-Blitzschuh, sowie dazu kompatible Digitalk cameras von Panasonic und Leica.
Für Kamas anderer Hersteller ist das Blitzgerat nicht geeignet!
Schlagen Sieitte auch die Bildseite am Ende der Anleitung auf.
Erklärung
Fingerzeig, Hinweis
Achtung - Extrem wichtiger Sicherheitshinweis!


1 Sicherheitshinweise
In Umgebung von entflammbaren Gasen oder Flüssigkeiten (Benzin, Lösungsmittel etc.) darf das Blitzgerät keinesfalls ausgelöst werden! EXPLOSIONSGEFAHR!
Lösen Sie in unmittelbarer Höhe der Augen keinesfalls einen Blitz aus! Ein Blitzlicht direkt vor den Augen von Personen und Tieren kann zur Netzhautschädigung führen und schwere Sehstorungen verursachen - bis hin zur Erblinding!
Auto-, Bus-, Fahrrad-, Motorrad-, oder Zugfahrer etc. niemals während der Fahrt mit einem Blitzgerat fotografierten. Durch die Blendung kann der Fahrer einen Unfall verursachen!
Wurde das Gehäuse so stark beschädigt, dass Innenteile frei liegen, damit das Blitzgerät nicht mehr betrieben werden. Batterien entnehmer! Berühren Sie keine innenliegenden Bauteile. HOCHSPANNUNG!
Nach mehrfachem Blitzen nicht die Reflektorscheibe berühren. Verbrennungsgefahr!
Blitzgerat nicht zerlegen!
HOCHSPANNUNG!
Im Geräteinneren befinden sich keine Bauteile, die von einem Laien repariert werden können.
- Das Blitzgerät ist ausschließlich zur Verwendung im fotografischen Bereich vorgesehen und zugelassen!
- Nur die in der Bedienungsanleitung bezeichneten und zugelassenen Strom-quellen verwenden!
- Batterien / Akkus nicht kurzschlieben!
- Batterien / Akkus nicht übermäßiger Wärme wie Sonnenschein, Feuer oder dergleichen aussetzen!
- Verbrauchte Batterien / Akkus nicht ins Feuer werfen!
- Keine schadhaften Batterien oder Akkus verwenden!
Aus verbrauchten Batterien kann Lauge austreten, was zur Beschädigung der Kontakte führt. Verbrauchte Batterien des halb immer aus dem Gerät entnahmen. - Batterien dürfen nicht geladen werden.
- Blitzgerät nicht Tropf- und Spritzwasser (z.B. Regen) aussetzen!
Schützen Sie Ihr Blitzgerät vor großer Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit! Blitzgerät nicht im Handschuhfach des Autos aufbewahren! -
Bei raschem Temperaturwechsel kann Feuchtigkeitsbeschlag auftreten. Gerät akklimatisieren lessen!
-
Beim Auslösen eines Blitzesarf sich kein lichtundurchlassiges Material unmittelbar vor oder direkt auf der Reflektorscheibe befinden. Die Reflektorscheibearf nicht verunreinigt sein. Bei Nichtbeachtung kann es, durch die hohe Energie des Blitzlichtes, zu Verbrennungen des Materials bzw. der Reflektorscheibe führen.
- Bei Serienblitzaufnahmen mit voller Lichtleistung und kurzen Blitzfolgezeiten ist darauf zu achten, dass nach jeweils 20 Blitzen eine Pause von mindestens 3 Minuten eingehalten wird!
- Bei Serienblitzaufnahmen mit voller Lichtleistung und kurzen Blitzfolgezeiten warmt sich die Streuschibe bei Zoompositionen von 35mm und weniger durch die hohe Lichtenergie stark auf.
- Das Blitzgerätarf nur dann zusammen mit einem in die Kamera eingebauten Blitzgerät verwendet werden, wenn diese vollständig ausgeklapt werden kann!
2 Dedicated-Blitzfunktionen
Die Dedicated-Blitzfunktionen sind speziell auf das Kamerasystem abgestimmte Blutzfunktionen. In Abhängigkeit vom Kameratyp werden darauf verschiedene Blutzfunktionen unterszt.
- Blitzbereitschaftsanzeige im Kamerasucher.
- Automatische Blitzsynchronzeitsteuerung.
- TTL-Blitzbetrieb.
- FourThirds-/Micro-FourThirds-System kompatibel.
- Automatische Aufhellblitzsteuerung.
- Manuelle Blitzbelichtungskorrektur bei TTL.
Synchronisation auf den 1. oder 2. Verschlussvorhang (SLOW2).
FP-Kurzzeitsynchronisation bei TLI und M. - Automatische Motor-Zoom-Steuierung.
- Extended-Zoom-Betrieb.
- Spot-Zoom-Betrieb.
- AF-Messblitzsteuerung.
- Automatische Blitzreichweitenanzeige.
Programmblitzautomatik. -
Drahtloser TTL-Remote-Blitzbetrieb.
Servo-Blitzbetrieb.
Vorblitzfunktion zur Reduzierung des Rote-Augen-Effektes. -
Wake-Up-Funktion Für das Blitzgerät.
- Firmware-Update über USB-Buchse.
Im Rahmen dieser Bedienungsanleitung ist es nicht möglich, alle Ka me ra typen mit den einzelnen Blitzfunktionen detailiert zu beschreiben. Beachten Sie deshalb die Hinweise zum Blitzbetrieb in der Bedienungsanleitung ihrer Kamera, welche Blitzfunktionen von ihrem Kameratyp unterstützen werden bzw. an der Kamera selbst eingestellt werden müssen! Bei der Verwendung von Objektiven ohne CPU (z.B. Objekte ohne Autofokus) ergebnis sich zum Teil Einschränkungen!

3 BlitzgerätVBorbereiten
3.1 Montage des Blitzgerätes
Blitzgerät auf die Kamera montieren
Kamera und Blitzgerät vor der Montage oder Demontage ausschalten.
Randelmutter ② bis zum Anschlag gegen das Blitzgerät drehen. Der Siche rungs stift im Fuß ist jetzt vollkommen im Gehäuse des Blitzgerätes versenkt.
- Blitzgerät mit dem Anschlussfuß bis zum Anschlag in den Zubehörschuh der Kamera schieben.
Randelmutter bis zum Anschlag gegen das Kameragehause drehen und das Blitzgerät festklemmen. Bei Kameragehüssen, die kein Sicherungs loch aufweisen, versenkt sich der federgelagerte Sicherungsstift im Gehause des Blitzgerates, damit die Oberfläche nicht beschadigt wird.
Blitzgerat von der Kamera abnehmer
Kamera und Blitzgerät vor der Montage oder Demontage ausschalten.
Randelmutter bis zum Anschlag gegen das Blitzgerät drehen.
- Blitzgerät aus dem Zubehörschuh der Kamera herausziehen.
3.2 Stromversorgung
Batterien-bzw.Akkuauswahl
Das Blitzgerät kann wahlweise betrieben werden mit hochwertigen:
4 Nickel-Metall-Hydrid Akkus 1,2 V, Typ IEC HR6 (AA / Mignon), deutlich höhere Kapazität als NC-Akku und weniger umweltschädlich, da cadmiumfrei.
4 Alkali-Mangan-Trockenbatterien 1,5 V, Typ IEC LR6 (AA / Mignon), wartungsfrei Stromquelle fur gemäßte Leistungsanforderungen.
- 4 Lithium-Batterien
1,5 V, Typ IEC FR6 (AA / Mignon), wartungsfreiie Stromquelle mit hoher Kapazität und geringer Selfstentladung.
Verwenden Sie nur die oben angegebenen Stromquellen. Bei der Verwendung von anderen Stromquellen besteht die Gefahr, dass das Blitzgerät beschädigt wird.
Wenn Sie das Blitzgerät längerere Zeit nicht benutzen, entfern den Sieitte die Batterien/Akkus aus dem Gerät.


Batterien austauschen
Die Akkus/Batterien sind leer bzw. verbraucht, wenn die Blitzfolgezeit (Zeit vom Auslösen eines Blitzes mit voller Lichtleistung, z.B. bei M, bis zum erneuten Aufleuchten der Blitzbereitschaftsanzeige) über 60 Sek. ansteigt. Zusätzlich erscheint im Touch-Display die "LOW" Anzeige.
- Blitzgerät ausschalten, dazu die Taste (1) so lange drücken, bis alle Anzeigen erlösen.
- Blitzgerät von der Kamera abnehmen und den Batteriefachdeckel nach unter schieren.
- Batterien einlagen und Batteriefachdeckel 10 wieder nach oben schieren.
Achten Sie beim Einsetzen der Batterien bzw. Akkus auf die richtige Polarität gemäß den Symbolen im Batteriefach. Vertauschte Pole können zur Zerstörung des Gerätes führen! Explosionsgefahr bei unsachgemäßem Betrieb der Batterien. Ersetzen Sie immer alle Batterien durch gleiche, hochwertige Batterien eines Her stel lertyps mitGLEicher Kapazität! Verbrauchte Batterien bzw. Akkus gehoren nicht in den Hausmull! Leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz und geben Sie verbrauchte Batterien bzw. Akkus bei entsprechenden Sammelstellen ab!








3.3 Ein- und Ausschalten des Blitzgerätes
- Blitzgerät mit der Taste ① ② einschalten. Der Startbildschirm erscheint. Das Blitzgerät schaltet danach immer mit der zuletzt verwendeten Betriebsart (z.B. manueller Blitzbetrieb M) ein.
Im Standby-Betrieb blinkt die Taste rot. Zum Ausschalten die Taste ② so lang drücken, bis alle Anzeigen erloschen.
Wird das Blitzgerät langere Zeit nicht gebraucht, so empfehlen wir: Blitzgerät mit der Taste ausschalten und die Stromquellen (Batterien, Akkus) entnehmer.
3.4 Das Auswahlenü
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenu erscheint.
Das Auswahlmenu ist in 4 Sensortaten unterteilt:
Nach Drücken der Taste MODE die Betriebsarten eingestellt werden.
TTL, siehe 7.1
TTL FP, siehe 7.4
M, siehe 7.3
M FP, siehe 7.4
SLAVE, siehe 10.2
SERVO, siehe 10.4.
Nach Drucken der Taste PARA die Blitzparameter eingestellt werden.
EV (Belichtungskorrektur), siehe 8
Zoom (Reflektorstellung), siehe 9.1
F (Blende)
ISO (Lichtempfindlichkeit),
P (Teillichtleistung), siehe 7.3 und 10.4.3
CHANNEL3) (Kanal), siehe 10.1.2, 10.2.2
GROUP3) (Slave-Gruppe), siehe 10.2.3.
3) nur im SLAVE-Betrieb
Nach Drucken der Taste SERVICE as
Touch-Display konfiguriert werden oder das Blitzgerät in der Auslieferungszustand zurückversetzt werden.
CONTRAST (Kontrast), siehe 14.1
BRIGHTNESS (Helligkeit), siehe 14.2
ROTATION (Bildschirmanzeige schwenken), siehe 14.3
RESET, siehe 15.3.
Nach Drucken der Taste OPTION in die Optionen eingestellt werden.
ZOOM SIZE (Aufnahmeformat-Anpassung), siehe 11.2.4
ZOOM MODE (Ausleuchtung), siehe 11.2
STANDBY (Autom. Geräteabschaltung), siehe 3.6
MOD.LIGHT (Einstellicht), siehe 11.1
AF BEAM (AF-Hilfslicht), siehe 11.3
m / ft (Meter / Feet), siehe 11.5
Im angezeigten Menu am Blitzgerät sind alle schwarz hinterlegten Felder als Sensortasten ausgeführht, die zur Umstellung/Verstellung im Menu gedrückt werden können.
In den Bilddarstellungen in der Bedienungsanleitung sind immer nur die Sensortaste schwarz markiert, die zur Einstellung der beschriebenen Funktion gedrückt werden müssen.
TTL
0,3-3,9m

INFO



3.5 INFO
Die aktuellen Einstellungen des Blitzgerates konnen während des Betriebs angezeigt werden.
- Auf dem Touch-Display auf die Sensortaste INFO (5) drucken. Die Infotafel 1 erscheidt.
- Spot-Zoom-Betrieb (SP) ist eingestellt, (siehe 11.2.2).
-Aufnahmeformat-Anpassung (ZOOMSIZE) (siehe 11.2.4) - AF-BEAM (AF-Hilflicht) ist ausgeschaltet, (siehe 11.3).
Einstelllicht (MOD.LIGHT) ist eingestellt, (siehe 11.1).
Die automatische Geräteabschaltung ist auf 10 Minuten eingestellt, (siehe 3.6).
Die Temperaturanzeige steigt nach intensiven Gebrauch an. - Wahrend die Infotafel 1 angezeigt wird nochmal auf das Touch-Display drucken.
Die Infotafel 2 wird angezeigt.


3.6 Automatische Geräteabschaltung / Auto - OFF
Werkseitig ist das Blitzgerät so eingestellt, dass es ca. 10 Minuten -
- nach dem Einsatz,
- nach dem Auslösen eines Blitzes,
- nach dem Antippen des Kameraauslosers,
- nach dem Ausschalten des
Kamerabelichtungsmessssystems...
...in den Standby-Betrieb schaltet (AutoOFF), um Energie zu spare und die Stromquellen vor unbeabsichtigtem Entladen zu schützen. Die aktive automatische Geräteabschaltung wird im INFO-Display mit angezeigt. Die Blitzbereitschaftsanzeige 6 und die Anzeigen auf dem LC-Display verliesen.
Im Standby-Betrieb blinkt die Taste rot.
Die zuletzt benutzte Betriebseinstellung bleibt nach der automatischen Abschaltung erhalten und stehen nach dem Einschalten(sofort wieder zur Verfugung.


Das Blitzgerät wird durch Drücken der
Taste ⑦ bzw. durch Antippen des
Kamerauslosers (Wake-Up-Funktion) wieder eingeschaltet.
Im Slave-/SERVO-Betrieb ist die automatische Geräteabschaltung nicht aktiv.
Wenn das Blitzgerad t langere Zeit nicht beno-tigt wird, sollte das Gerat grundsatzlich immer mit der Taste ausgeschaltet werden!
Bei Bedarf kann die automatische Geräteabschaltung bereits nach 1 Minute erfolgen oder ausgeschaltet werden.
Das Blitzgerät schaltet ca. 1 Stunde nach dem letzten Gebrauch komplett aus.






ZOOM MODE
STANDBY
MOD.LIGHT


STANDBY
Off
1min
10 min
Automatische Geräteabschaltung einstehen
- Blitzgerät mit der Taste (1) ② einschalten.
Der Startbildschirm erscheint.
Das Blitzgerat schaltet danach immer mit
der zuletzt verwendeten Betriebsart
(z.B. manueller Blitzbetrieb M) ein.

e so oft drucken, bis das
Auswahlmenu erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste
OPTION drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensorlasten

drucken und "STANDBY" aus
Auf dem Touch-Display die Sensortaste
STANDBY drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für
die gewünschte Zeit tippen. Die Einstellung
wird sofort übernommen. Nach ca. 10 Sek.
wirdauf auf die Betriebsanzeige umge
schaltet oder Taste so oft drücken bis
die Betriebsanzeige erscheint.
Im Standby-Betrieb blinkt die Taste rot.


4 LED-Anzeigen am Blitzgerät
4.1 Blitzbereitschaftsanzeige
Bei aufgeladenem Blitzkondensator leuchtet
am Blitzgerät die Taste 6 grün auf und
zeigt damit die Blitzbereitschaft an.
Das bedeutet, dass für die nachste
Aufnahme Blitzlicht verwendet werden kann.
Die Blitzbereitschaft wird auch an die Kamera
übertragen und sordt im Kamerasucher für
eine entsprechende Anzeige.
Wirdeine Aufnahme gemachtbevor die
Blitzbereitschaft erscheint, wird das
Blitzgerät nicht ausgelöst. Die Aufnahme
wirddunterUmstandendalschbelichtet,falls
die Kamera bereits auf die Blitzzynchronzeit
umgeschaltet hat (siehe 13.1).
4.2 Belichtungskontrollanzeige
Bei einer richtigen Belichtung leuchtet die
Taste) fur ca. 3 Sekunden rot auf, wenn
die Aufnahme in den Blitzbetriebsarten
TTL und TTL FP; (siehe 7.1) richtig belichtet
wurde!
Erfolgtskeine Belichtungskontrollanzeige
nach der Aufnahme, so wurde die Aufnahme
unterbelichtet. Sie müssen dann:
- die)nachstkleinereBlendenzahleinstellen
(z.B. anstatt Blende 11 die Blende 8) oder
- die Entflammung zum Motiv bzw. zur Reflexfläche (z.B. beim indirekten Blitzen) verkleinern oder
- an der Kamera einen höheren ISO-Wert einstellen.
Beachten Sie die Reichweitenanzeige im Display des Blitzgerätes (siehe 5.2).
5 Anzeigen im Display
Die meisten Kameras übertragen die Werte für ISO, Objektivbrennweite (mm) und Blende an das Blitzgerät.
Dieses passt seine erforderlichen Einstellungen automatisch an. Es errechnet aus den Werten und seiner Leitzahl die maximale Reichweite des Blitzlichtes.
Blitzbetriebsart, Reichweite, Blende und Zoom-Position des Reflektors werden im Display des Blitzgerätes angezeigt.
Wird das Blitzgerät betrieben ohne das es Daten von der Kamera erhalten hat werden die am Blitzgerät eingestellten Werte angezeigt.
Displaybeleuchtung
Nach Drücken der Taste am Blitzgerät oder nach Tippen auf das Touch-Display wird für ca. 10 Sek. die Displaybeleuchtung aktiviert.


5.1 Anzeige der Blitzbetriebsart
Im Display wird die eingestellte Blitzbetriebsart angezeigt. Dabei sind je nach Kameratyperswichiedene Anzeigen fur die jeweilsunterstztte Blitzbetriebsart (z.B.TTL, TTL FP; siehe 7.1) und den manuellen Blitzbetrieb möglich (siehe 7.3).
5.2 Reichweitenanzeige
Beim Einsatz von Kameras die Daten für ISO, Objektivbrennweite und Blende übertragen erfolgt am Display eine Reichweitenanzeige. Dazu muss ein Datenautausch zwischen Kamera und Blitzgerätstattgefunden haben, z.B. durch Antippen des Kameraauslosers. Die Reichweite kann entweder in Meter (m) oder Feet (ft) angezeigt werden (siehe 11.6).
Es erfolgt keine Reichweitenanzeige...
- wenn keine Daten von der Kamera übertragen werden.
- wenn der Reflektorkopf aus seiner Normalposition (nach oben oder seitwärts) abgeschwenkt ist.
-das Blitzgerat im SLAVE-oder SERVO-Blitzbetrieb arbeitet.

Reichweitenanzeige im TTL-/ TTL FP-Blitzbetrieb
In den Blitzbetriebsarten TTL und TTL FP; siehe 7.1) wird im Display der Wert für die minimale und maximale Reichweite des Blitzlichtes angezeigt.
Der angezeigte Wert bezieht sich auf einen Reflexionsgrad von 25% des Motifs, was für die meisten Aufnahmesituationen zutriftt.
Starke Abweichungen des Reflexionsgrades, z.B. bei sehr stark oder sehr schwach reflektierenden Objekten können die Reichweite des Blitzgerätes beeinflussen.
Das Motiv sollte sich im Bereich von etwa 40% bis 70% der maximalen Reichweite befinden. Damit wird der Elektronik genugend Spielraum zum Ausgleich gegeben.
Zur Vermeidung einer Überbelichtung sollte der Mindestabstand zum Motiv nicht untersritten werden.
Die Anpassung an die jeweilige Aufnahmesituation kann z.B. durch Andern der Objektivblende erreicht werden.


Reichweitenanzeige im manuellen Blitzbetrieb
Im manuellen Blitzbetrieb wird im Display der Enternungswert angezeigt, der für eine korrekte Blitzbelichtung des Motifs einzuhalten ist. Die Anpassung an die jeweilige
Aufnahmesituation kann z.B. durch eine Änderung der Objektivblende oder durch die Wahl einer manuellen Teillichtleistung (siehe 7.3) erreicht werden.
Überschreitung des Anzeigebereichs
Im Display werden Reichweiten bis maximal 99m bzw. 99 ft angezeigt.
Bei hohen ISO-Werten und große Blendenöffnungen kann der Anzeigebereich übersritten werden.
Dies wird durch einen Pfeil hinter dem Enternungswert angezeigt.
6 Anzeigen im Kamerasucher
Beispiele für Anzeigen im Kameradisplay:
Blitzsymbol blinkt:
Aufforderung zur Verwendung bzw. zum Einsatz den Blitzgerätes (bei einigen Kameras).
Blitzsymbol leuchtet:
Blitzgerat ist einsatzbereit (bei einigen Kameras).
Lesen Sie zu den Anzeigen im Kamerasucher in der Kamerabedienungsanleitung nach, was für ihren Kameratyp gilt!
7 Blitzbetriebsarten
Folgende Betriebsarten stehen zur Auswahl:
- TLL
-TTLFP
-M
-MFP - REMOTE-SLAVE
-M-SERVO
Die Einstellung der Blitzbetriebsart erfolgt über das Touch-Display.
7.1 TTL-Blitzbetrieb
In diesen Blitzbetriebsarten erreichen Sie auf einfache Art sehr gute Blitzlichtaufnahmen. Hier wird die Blitzbelichtungsmessung von einem Sensor in der Kamera vorgenommen. Diese misst das vom Motiv reflektierte Licht durch das Objektiv (TTL = „Trough The Lens"). Bei einer korrekt belichteten Aufnahme leuchtet für ca. 3s die Belichtungskontrollanzeige (siehe 4.2).
Beachten Sie ob es für ihren Kameratyp Einschränkungen hinsichtlich des ISO-Wertes für den TTL-Blitzbetrieb gibt (z.B. ISO 64 bis ISO 1000; siehe Kamerabedienungsanleitung)!
Bei der Aufnahme wird vor der eigentlichen Belichtung ein fast nicht erkennbarer Messvorblitz vom Blitzgerät abgegeben.

Betriebsart einstellen
- Blitzgerät mit der Taste ② einschalten. Der Startbildschirm erscheint. Das Blitzgerät schaltet danach immer mit der zuletzt verwendeten Betriebsart (z.B. M-Blitzbetrieb) ein.
- Auf dem Touch-Display so oft auf die angezeigte Betriebsart drücken, bis die Anzeige zur Auswahl der Betriebsart erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensorlasten drucken und die gewünschte Betriebsart ausgehalten.
- Auf die ausgewählte schwarz hinterlegte Betriebsart drücken. Die Einstellung wird sofort übernommen.
- An der Kamera eine entsprechende Betriebsart, z.B. P, Tv, Av, M etc. einstellen.
- Kameraauslöser antippen, damit ein Datenautausch zwischen Kamera und Blitzgerät erfolgt.
7.2 Automatischer TTL-Aufhellblitz-betrieb
Bei den meisten Kameratypen wird in der Programmautomatik P, und den Vari bzw. Motiv-Programmen bei Tageslicht der automaticische TTL-Aufhellblitzbetrieb aktiviert (siehe Kamerabedienungsanleitung). Mit dem Aufhellblitz konnen Sie{lästige Schatten beseitigen und bei Gegenlichtaufnahmen eine ausgewogene Belichtung zwischen Motiv und Bildhintergrund erreichen. Ein computergesteuertes Meßsystem der Kamera sorgt für die geeignete Kombination von Verschlusszeit, Arbeitsblende und Blitzeleistung.
Achten Sie darauf, das die Gegenlichtquelle nicht direkt ins Objektiv scheint. Das TTL-Meßsystem der Kamera wird dadurch getäuscht!
Eine Einstellung oder Anzeige für den automatischen TTL-Aufhellblitzbetrieb am Blitzgerät erfolgt nicht.

7.3 Manueller Blitzbetrieb
Im manuellen Blitzbetrieb wird vom Blitzgerät ungeregelt die volle Energie abge- strahlt, sofern keine Teillichtleistung eingestellt ist. Die Anpassung an die Aufnahmesituation kann z.B. durch die Blendeneinstellung an der Kamera oder durch Auswahl einer geeigneten manuellen Teillichtleistung erfolgen.
Der Einstellbereich erstreckt sich von P 1/1 -P1/128 bei .Im M FPNy wird die Entfernung angezeigt, bei der das Motiv korrekt belichtet wird (siehe 5.2).
Betriebsart einstellen
- Blitzgerät mit der Taste ② einschalten. Der Startbildschirm erscheint. Das Blitzgerät schaltet danach immer mit der zuletzt verwendeten Betriebsart (z.B. TTL-Blitzbetrieb) ein.
-
Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste der angezeigte Betriebsart drücken, bis die Anzeige zur Auswahl der Betriebsart erscheint.
-
Auf dem Touch-Display die Sensorlasten drücken und M swahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste M drucken.
M
7,9m
ZOOM 35 m F4.0
INFO 1/1

M
7,9m
ZOOM35 mF4.0
INFO1/1
1/1 7,9m
1/1 ·1/3


- An der Kamera eine entsprechende Betriebsart, z.B. M einstehen.
- Kameraausloser antippen, damit ein Datenautausch zwischen Kamera und Blitzgerät erfolgt.
Verschiedene Kameras understands den manuellen Blitzbetrieb nur in der Kamerabetriebsart M (Manuell). In anderen Kamerabetriebsarten erfolgt eine Fehlermeldung im Display und die Auslösung wird verriegelt.
Manuelle Teillichtleistungen
Im manuellen Blitzbetrieb M n eine Teillichtleistung eingestellt werden.
Einstellvorgang
- Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste für die Teillichtleistung drücken, bis die Auswahl für die Teillichtleistung erscheidt.
- Auf dem Touch-Display die Sensorstaten drücken die gewünschte Teillichtleistung 1/1, 1/2, 1/8 bzw. 1/128 einstellen.
1/16
1/16 1/3
1/16 2/3


- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die ausgewählte Teillichtleistung drucken.
Die Einstellung wird frei wirksam und automatisch gespeichert.
Die Entfernungsanzeige wird automatisch der Teillichtleistung angepasst (siehe 5.2).
7.4 Automatische
Kurzweitsynchronisation (FP)
Verschiedene Kameras unterstützt die Automatische Kurzzeitsynchronisation (siehe Kamerabedienungsanleitung). Mit dieser Blitzbetriebsart ist es möglich, auch bei kürzeren Verschlusszeiten als der Blitzsynchronzeit ein Blitzgerät einzusetzen.
Interessant ist diese Betriebsart z.B. bei Portrait-Aufnahmen in sehr hellem Umgebungslicht, wenn durch eine welt geoffene Blende (z.B. F 2,0) die Scharfentiefe begrenzt werden soll! Das Blitzgerät untersätzt die Kurzeitsynchronisation FP in den Blitzbetriebsarten TTL und M.
Physikalisch bedingt, wird jedoch durch die Kurzzeitsynchronisation die Leitzahl, und damit auch die Reichweite des Blitzgerätes zum Teil erheblich eingeschrankt!
Beachten Sie daher die Reichweitenanzeige am Display des Blitzgerätes! Die Kurzzeitsynchronisation FP wird automatisch ausgeführrt, wenn an der Kamera manuell oder automa
TTL
0.7-7,9m
ZOOM35mF4.0
INFO
TTL
TTL FP


tisch durch das Belichtungsprogramm eine kürzere Verschlusszeit als die Blitzzynchronzeit eingestellt ist.
Beachten Sie, dass die Leitzahl des Blitzgerates bei der Kurzzeitsynchronisation zusammen von der Verschlusszeit abhängig ist: Je kürzer die Verschlusszeit doit geringer die Leitzahl!
Betriebsart einstellen
- Blitzgerät mit der Taste ① ② einschalten. Der Startbildschirm erscheint. Das Blitzgerät schaltet danach immer mit der zuletzt verwendeten Betriebsart (z.B. TTL-Blitzbetrieb) ein.
Kameraausloser antippen, damit ein Datenautausch zwischen Kamera und Blitzgerät erfolgt. - Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste der angezeigte Betriebsart drücken, bis die Anzeige zur Auswahl der Betriebsart erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensorstaten drucken und TTL FP hlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste drucken.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
8 Manuelle Blitzbelichtungskorrektur
Die Blitzbelichtungsautomatik der meisten Kameras ist auf einen Reflexionsgrad von 25% (durchschnittlicher Reflexionsgrad von Blitzmotiven) abgestimmt.
Ein dunkler Hintergrund, der viel Licht absorbiert oder ein heller Hintergrund, der stark reflektiert (z.B. Gegenlichtaufnahmen), können zu Über- bzw. Unterbelichtung des Motifs führen.
Um den oben genannten Effekt zu kompen-sieren, kann die Blitzbelichtung manuell mit einem Korrekturwert der Aufnahme angepasst werden. Die Höhe des Korrekturwertes ist vom Kontrast zwischen Motiv und Bildhintergrund abhängig!
Am Blitzgerät konnen in den TTL-Blitzbetriebsarten manuelle Korrekturwerte für die Blitzbelichtung von -3 bis +3 Blendenwerten (EV) in Drittel-Stufen eingestellt werden.
Tipp:
Dunkles Motiv vor hellem Bildhintergrund: Positiver Korrekturwert.
Helles Motiv vor dunklem Bildhintergrund: Negativer Korrekturwert.
Eine Belichtungskorrektur durch Verändern der Objektivblende ist nicht möglich, da die Belichtungsautomatik der Kamera die geänderte Blende wiederum als normale

Arbeitsblende betrachtet. Beim Einstellen eines Korrekturwertes kann sich die Reichweitenanzeige im Display ändern und dem Korrekturwert angepasst werden (abhängig von Kameratyp)!
Einstellvorgang
- Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste E vicken, bis die Auswahl für den Korrekturwert erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken und einen Korrekturwert einstehen.
- Auf dem Touch-Display auf den ausgewählten Korrekturwert z.B. 1 jicken.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
Eine manuelle Blitzbelichtungskorrektur in den TTL-Blitzbetriebsarten kann nur dann erfolgen, wenn die Kamera die Einstellung eines Korrekturwertes am Blitzgerät unterstützt (siehe Kamerabedienungsanleitung)!
Wenn die Kamera diese Funktion nicht unterstutz bleibt der eingestellte Korrekturwert unwirksam.
Bei verschiedene Kameratypen muss der manuelle Blitzbelichtungskorrekturwert an der Kamera eingestellt werden. Im Display des Blitzgerätes wird dann kein Korrekturwert angezeigt.

Vergessen Sie nicht die TTL-Blitzbelichtigungskorrektur nach der Aufnahme an der Kamera wieder zu loschen!
Achtung: Stark reflektierende Gegenstände im Bild des Motifs können die Belichtungsautomatik der Kamera stären. Die Aufnahme wird dann unterbelichtet. Reflektierende Gegenstände entfern oder einen positiven Korrekturwert einstehen.
9 Sonderfunktionen
Je nach Kameratyp stehen verschiedene Sonderfunktionen zur Verfügung.
Zum Aufrufen und Einstellen der Sonderfunktionen muss deshalb vorher ein Datenautausch zwischen Blitzgerät und Kamera staatfinden, z.B. durch Antippen des Kameraauslosers.
Die Einstellung muss unmittelbar nach dem Aufrufen der Sonderfunktion erfolgen, da das Blitzgerät sonst nach einigen Sekunden automatisch wieder in den normalen Blitzbetrieb wechselt!
9.1 Motorzoom-Reflektor (.,Zoom^ )
Der Motorzoom-Reflektor des Blitzgerates kann Objektivbrennweiten ab 24mm (Kleinbild-Format) ausleuchten. Durch Einsatz der integrierten Weitwinkelstreuschibe ⑨ erweitert sich ausleuchtung auf 12mm .
Automatische Zoomsteuerung
Wenn das Blitzgerät mit einer Kamera betrieben wird, die Daten der Objektivbrennweite überträgt, passst sich die Zoom-Position des Reflektors automatisch der Objektivbrennweite an. Nach dem Einschalten des Blitzgerätes wird im Display „Zoom" und die aktuelle Zoom-Position des Reflektors angezeigt.
Die automatische Anpassung erfolgt fur Objektivbrennweiten ab 24mm
Die automatische Anpassung erfolgt nicht, wenn der Reflektor geschwenkt ist, wenn die Weitwinkelstreusscheibe ⑨ ausgezogen oder ein Mecabounce (Zubehor) montiert ist.
Auf Wunsch kann die Position des Reflektors manuell verstellt werden um bestimmte Beleuchtingseffekte zu erzielen (z.B. Spot-Effekt usw.).
Manueller Zoom-Betrieb
Bei K cameras die keine Daten der Objektivbrennweiten übertragen, muss die Zoom-Position des Reflektors manuell an die Objektivbrennweite angepasst werden.
Der Auto-Zoom-Betrieb ist in thism Fall nicht möglich!
Nach dem Einschalten des Blitzgerätes wird im Display „Zoom“ und die aktuelle Zoom-Position des Reflektors angezeigt.


EV

ZOOM

50

70
85

Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste
PARA drücken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drucken und „Zoom" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste Zoom drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensorlasten drucken und den gewünschten Zoomwert auswahlen.
Nach ca. 10 Sek. wird auf die Betriebsanzeige umgeschaltet oder Taste ⑦ so oft drücken bis die Betriebsanzeige erscheint. Folgende Zoom-Positionen fur den Reflektor sind möglich: 24-28-35-50-70-85- 105mm (Kleinbild-Format).
Tipp:
Wenn Sie nicht immer die volle Leitzahl und Reichweite des Blitzgerätes benötigten, können Sie die Reflektor-Position auf der Anfangsbrennweite des Zoomobjektives belassen.
Damit ist garantiert, dass die Bildränder immer vollständig ausgeleucht werden. Sie sparen sich damit die fortwahrende Anpassung an die Objektivbrennweite.

Beispiel:
Sie benutzen ein Zoomobjektiv mit einem Brennweitenbereich von 35mm bis 105mm . In thisem Beispiel stellen Sie die Position des Reflektors des Blitzgerätes auf 35mm .
Rückstellenauf Auto-Zoom
- Kameraauslöser antippen, damit ein Datenaustausch zwischen Blitzgerät und Kamera staatfindet.
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint. - Auf dem Touch-Display auf das Sensortaste PARA drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken und „Zoom" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display auf die Sensortaste
- Zoom drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensorlasten drucken und AZoom hien.
Nach ca. 10 Sek. wird auf auf die Betriebsanzeige umgeschaltet oder Taste so oft drücken bis die Betriebsanzeige erscheint.


Weitwinkelstreuschibe
Mit der integrierten Weitwinkelstreuschiebe ⑨ konnen Brennweiten ab 12mm ausgeleucht werden (Kleinbild-Format).
Weitwinkelstreuschibe ⑨ aus dem Reflextor nach vorne bis zum Anschlag herausziehen und loslassen.
Die Weitwinkelstreuschibe ⑨ klapt automatisch nach unten. Der Reflektor wird automatisch in die erforderliche Position gesteuert.
Am Display werden die Entfernungsangaben und der Zoomwert auf 12mm korrigiert.
Die automatische Anpassung des Motorzoom-Reflektor erfolgt nicht bei der Verwendung der Weitwinkelstreuscheibe ⑨.
Zum Einschieben die Weitwinkelstreuschibe ⑨ um 90^ nach oben klappen und vollständig einschieben.
mecabounce Diffuser MBM-02
Wenn der mecabounce (Sonderzubehor; siehe 18) am Reflektor des Blitzgerätes montiert ist, wird der Reflektor automatisch in die erforderliche Position gesteuert. Die Entfernungsangaben und der Zoomwert werden auf 16mm korrigiert.
Es erfolgt keine automatische Anpassung des Motorzoom-Reflektor bei der Verwendung eines mecabounce.
Die gleichzeitige Verwendung von Weitwinkelstreuschibe und mecabounce ist nicht möglich.
10 Der drahtlose Remote-Betrieb
Das Blitzgerät ist als Slave-Blitzgerät kompat- tibel mit dem drahtlosen Olympus RC-Blitzsystem (RC=Remote-Control bzw. Remote-Betrieb).
Das Remote-System besteht aus einem Master-Blitzgerät an der Kamera und einem oder mehreren Slave-Blitzgeräten. Das - bzw. die Slave-Blitzgeräte werden vom Reflextor des Master-Blitzgerätes drahtlos fernge-steuert.
Das Slave-Blitzgerät wird einer von drei möglichen Gruppen (A, B oder C) zugeordnet.
Dabei kann jeder Gruppe wiederum aus einem oder mehreren Slave-Blitzgeräten bestehen.
Das gesamte Remote-System kann entweder mit der Betriebsart TTL oder M betrieben werden.
Damit sich mehrere Remote-Systeme im gleichen Raum nicht gegenseitig storen stehen vier unabhängige Remote-Kanäle zur
Verfügung. Master- und Slave-Blitzgeräte die zum gleichen Remote-System gehören müssen auf den gleichen Remote-Kanal eingestellt werden.
Die Slave-Blitzgeräte müssen mit dem integrierten Sensor für Remote-Betrieb das Licht des Master-Blitzgerätes empfangen können.
Im Remote-Blitzbetrieb erfolgt keine Reichweitenanzeige am Display des Blitzgerätes.
REMOTE MASTER
ZOOM 35 mm
INFO
10.1 Remote-Master Betrieb
Der Remote-Betrieb (RC Mode) wird prinzipiell an der Kamera eingestellt.
Bei deaktiviertem Master-Blitzgerät übernimmt das Blitzlicht des Master-Blitzgerätes nur noch die steuernde Funktion undträgt nicht zur Belichtung der Aufnahme bei!
10.1.1 Remote-Master-Betrieb einstellen
-
Blitzgerät mit der Taste ② einschalten. Der Startbildschirm erscheint.
-
An der Kamera den Remote-Betrieb (RC Mode) einstehen.
Im Bild ist der Remote-Master Betrieb darge-stellt.
10.1.2 Remote-Kanal einstellen
Damit sich mehrere Remote-Systeme im gleichen Raum nicht gegenseitig stären stehen vier unabhängige Remote-Kanäle zur Verfügung. Master- und Slave-Blitzgeräte die zum gleichen Remote-System gehören müssen auf den gleichen Remote-Kanal eingestellt werden.
Der Remote-Kanal muss an der Kamera eingestellt werden und wird nach einem Testblitz an die beteiligten Blitzgeräte übertragen.
10.2 Remote-Slave-Blitzbetrieb
Das Blitzgerät unterstützt das drahtlose Olympus-TTL-Remote-System im Slave-Blitzbetrieb. Dabei können ein oder mehrere Slave-Blitzgeräte von einem Master-Blitzgerät auf der Kamera (z.B. mecablit 52AF-10 digital) drahtlos ferngesteuert werden.
Ein Slave-Blitzgerät kann einer von drei möglichen Slave-Gruppen (GROUP A, B oder C) zugeordnet werden. Das Master-Blitzgerät kann alle diese Slave-Gruppen gleichzeitig steuern und darauf die einzelnen Einstellungen für die jeweilige Slave-Gruppe berücksichtigten.
Damit sich mehrere Remote-Systeme im gleichen Raum nicht gegenseitig stären stehen vier unabhängige Remote-Kanäle (CH 1, 2, 3 oder 4) zur Verfügung.
Master- und Slave-Blitzgeräte die zum gleichen Remote-System gehören müssen auf den gleichen Remote-Kanal eingestellt werden.
Die Slave-Blitzgeräte müssen mit dem integrierten Sensor für den Remote-Betrieb das Licht des Master-Blitzgerätes empfangen können.
In Abhängigkeit vom Kameratyp kann auch das kamerainterne Blitzgerät als Master-Blitzgerät arbeiten (siehe Kammerabedienungsanleitung).
TTL
0,7-7,9 m
ZOOM 35 m F4.0
INFO
MFP
SLAVE
SERVO


REMOTE SLAVE
CH A1
ZOOM 35 mm
INFO
10.2.1 Remote-Slave-Blitzbetrieb einstellen
- Blitzgerät mit der Taste ② einschalten. Der Startbildschirm erscheint. Das Blitzgerät schaltet danach immer mit der zuletzt verwendeten Betriebsart (z.B. M-Blitzbetrieb) ein.
- Auf dem Touch-Display so oft die angezeigte Betriebsart drucken, bis die Anzeige zur Auswahl der Betriebsart erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensorstaten drücken und „SLAVE" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste SLAVE drucken.
Der Remote-Slave Betrieb wird eingestellt.
Zusätzlich werden die gewährte Slave-Gruppe (z.B. A) und der Remote-Kanal (z.B. CH 1) angezeigt.
10.2.2 Slave-Kanal einstellen
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die Kanal-Gruppe (z.B. A TCH1 drücken. Die Einblendung zur Auswahl von Kanal und Gruppe erscheidt.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten für den Kanal „CH" drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensorlasten drucken und den gewünschten Kanal ausgehalten.
- Auf dem Touch-Display auf den ausgewählten Kanal drücken.
Die Einstellung wird sofort wirksam.


ZOOM 35 mm


ZOOM 35 mm
10.2.3 Slave-Gruppe einstellen
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die Kanal-Gruppe (z.B. A1CH2 drücken. Die Einblendung zur Auswahl von Kanal und Gruppe erscheidt.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die Gruppe „GROUP" drücken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten für die gewünschte Gruppe „A", „B" oder „C" drücken.
Die Einstellung wird sofort wirksam.
10.3 Prufen des Remote-Blitzbetriebes
- Slave-Blitzgerät so positionieren, wie für die spätere Aufnahme gewünscht. Verwenden Sie zum Aufstellen des Slave-Blitzgerätes einen Blitzgeräte-Standfuß S60.
- Blitzbereitschaft von Slave-Blitzgerät und Controller-Blitzgerät der Kamera abwarten. Ist beim Slave-Blitzgerät die Blitzbereitschaft erreicht, blinkt dessen AF-Messblitz.
- Machen Sie eine Testaufnahme und prüfen Sie ob das Slave-Blitzgerät, bzw. bei mehreren Slave-Blitzgeräten alle Blitzgeräte auslösen.
- Wenn das Slave-Blitzgerät keinen Blitz abgibt körrigieren Sie die Position des Slave-Blitzgerätes damit theses das Licht des Controller-Blitzgerätes empfangen kann bzw. verringern Sie den Abstand zwischen Controller- und Slave-Blitzgerät.
- Nach erfolgreichem Testblitzbetrieb konnen Sie mit den Aufnahmen beginnen.



10.4 SERVO-Betrieb
Der SERVO-Betrieb ist ein einfacher Slave-Betrieb ohne bzw. mit Vorblitzunterdruckung, bei dem das Slave-Blitzgerät immer einen Blitz abgibt, sobald es einen Lichtimpuls des Kamerablitzgerätes empfängt.
Im SERVO-Betrieb ist generell nur der manuelle Blitzbetrieb möglich. Der manuelle Blitzbetrieb wird nach dem Einschalten des SERVO-Betriebes automatisch eingestellt.
10.4.1 SERVO-Blitzbetrieb einstellen
- Stellen Sie an der Kamera eine Betriebsart TLI ein.
-
Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste für die angezeigte Betriebsart drücken, bis die Anzeige zur Auswahl der Betriebsart erscheint.
-
Auf dem Touch-Display die Sensorstanten drücken und die Betriebsart „SERVO" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste SERVO drucken.
Die Betriebsart wird übernommen.
Wenn erwunscht, kann eine Teillichtleistung eingestellt werden, siehe 10.4.3.
10.4.2 Vorblitzunterrückung bzw. Synchronisation einstellen
- Stellen Sie an der Kamera eine Betriebsart TTL ein.
-
Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste SYNCEn, bis die Anzeige zur Auswahl der Synchronisationsart erscheint.
-
Auf dem Touch-Display die Sensortaste drucken:
Synchronisation ohne Vorblitz Synchronisation mit Vorblitz
Die Betriebsart wird übernomm.
Wenn die hier eingestellte Synchronisation nicht richtig Funktioniert, dann verfahrens Sie wie unter 10.4.4 beschrieben.
M-SERVO
ZOOM 24 mm
INFO
1/1
1/1 1/3

1/8 -²/3
1/16
1/16 -1/3

M-SEDRV
ZOOM 35 mm
INFO

10.4.3 Servo-Betrieb Teillichtleistung einstellen
- Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste die Teillichtleistung drucken, bis die Auswahl für die Teillichtleistung erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken die gewünschte Teillichtleistung 1/1, 1/2, 1/8 bzw. 1/128 einstellen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die ausgewählte Teillichtleistung 1/16 (z.B. 1/16) drucken.
Die Teillichtleistung wird übernommen.
Ist bei den Slave-Blitzgeräten die Blitzbereitschaft erreicht, blinkt der AF-Messblitz.
Slave-Gruppen und Remote-Kanäle können im SERVO-Betrieb nicht eingestellt werden. Das Kamerablitzgerät darf nicht im Remote-Betrieb arbeiten.
10.4.4 Lernfunktion
Die „Lernfunktion“ erfolgt die individuelle automatische Anpassung des Slave-Blitzgerätes an die Blitztechnik des Kamerablitzgerätes.
Dabei können ein oder mehrere Vorblitze, z.B. zur Verringerung des „Rote-Augen-Effectetes“, des Kamerablitzgerätes berücksichtigt werden. Die Auslösung des Slave-Blitzgerätes erfolgt dann zum Zeitpunkt des Hauptblitzes, der die Aufnahme belichitet.
Wenn das kameraeigene Blitzgerat AF-Meßblitze zur automatischen Fokusierung abgibt, ist systembembedingt kein Lernbetrieb möglich. Verwenden Sie, wenn möglich, eine andere Kamerabetriebsart oder stellen auf manuelle Fokusierung um.

ZOOM 24 mm


SYNC
Einstellvorgang für die Lernfunktion
Die AF-Vorblitzfunktion der Kamera muss ausgeschaltet sein.
- Auf dem Touch-Display so oft die Sensortaste SYNC ken bis die Auswahlencheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste Learn drucken.
- Der „Learning Mode" (Lernbetrieb) ist bereit zum lernen.
- An der Kamera den Auslöseknopf betätigten, sodass das kameraeigene Blitzgerät auslõst. Wenn das SERVO-Blitzgerät einen Lichtimpuls empfangen hat, erscheint im Display „LEARN OK" als Bestätigung.
Der mecablitz 52 AF-1 digital hat das Blitzlicht des Kamerablitzes gelernt.
10.4.5 SERVO-Blitzbetrieb ausschalten
- Auf dem Touch-Display so oft die angezeigte Betriebsart drucken, bis die Anzeige zur Auswahl der Betriebsart erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensorstanten drucken und die gewünschte Betriebsart, z.B. TtL hlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste für die Betriebsart, z.B. TULen. Die ausgewählte Betriebsart wird übernommen.



11 OPTION-Menu
11.1 Einstelllicht
Beim Einstelllicht (MOD. LIGHT) handelt es sich um ein Stroboskop-Blitzlicht mit hoher Frenz. Bei einer Dauer von ca. 3 Sek. entsteht der Eindruck eines Quasi-Dauerlichtes. Mit dem Einstelllicht kann die Lichtverteilung und Schattenbildung bereits vor einer Aufnahme beurteilt werden.
Das Einstellicht wird mit der Handauslösetaste ⑥ ausgelöst.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenu erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste OPTION drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drucken und MOD. LIGHT" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste MOD. LIGHT drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste bzw. OFFXen und das Einstelllicht ein-bzw. ausschalten. Die Einstellung wird sofort übernommen.
Nach der Aktivierung der Einstellectuals wird im INFO-MENU „MOD.LIGHT" angezeigt.
11.2 Zoom Betrieb
11.2.1 Extended-Zoom-Betrieb
Beim Extended-Zoom-Betrieb wird die Position des Reflektors um eine Stufe gegenüber der Objektivbrennweite der Kamera reduziert. Die daraus resultierende erweiterte und großflächigere Ausleuchtung sorgt in Räumen für zusätzliches Streulicht (Reflexionen) und damit für eine weichere Blitzlicht-Ausleuchtung.
Beispiel:
Die Objektivbrennweite an der Kamera beträgt 50 mm. Im Extended-Zoom-Betrieb steuert das Blitzgerät den Reflektor auf die Zoom-Position 35 mm. Im Display wird weitere 50 mm angezeigt.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste OPTION drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drucken und „ZOOM MODE" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste ZOOM MODE drucken.

- Auf dem Touch-Display die Sensortaste EXTENDED drucken.
Die Einstellung wird sofort übernommen.
Nach der Aktivierung des Extended-Zoom-Betrieb wird im INFO-Menu „EXT" angezeigt. Systembedingt wird der Extended-Zoom-Betrieb für Objektivbrennweiten ab 28 mm (Kleinbild-Format) unterstützt. Die Kamera muss mit einem CPU-Objektiv ausgerüstet sein und die Daten für die Objektivbrennweite an das Blitzgerät liefern.
11.2.2 SPOT-Zoom-Betrieb
Beim Spot-Zoom-Betrieb wird die Zoom-Position des Reflektors um eine Stufe gegenüber der Objektivbrennweite der Kamera vergroßert. Die daraus resultierende verringigte Ausleuchtung sorgt für eine mittenbetonte Ausleuchtung bzw. abgeschattete Randbeleuchtung.
Beispiel:
Die Objektivbrennweite an der Kamera beträgt 50~mm . Im Spot-Zoom-Betrieb steuert das Blitzgerät den Reflektor auf die Zoom-Position 70~mm . Im Display wird weitere 50~mm angezeigt.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenu erscheint.
-
Auf dem Touch-Display die Sensortaste OPTION drucken.
-
Auf dem Touch-Display die Sensortasten drucken und „ZOOM MODE" auswahlen.
-
Auf dem Touch-Display die Sensortaste ZOOM MODE drucken.
-
Auf dem Touch-Display die Sensortaste SPOT drucken.
Die Einstellung wird sofort übernommen.
Nach der Aktivierung des Spot-Zoom-Betrieb wird im INFO-Menu „SP" angezeigt. Systembedingt wird der Spot-Zoom-Betrieb für Objektivbrennweiten bis 85 mm (Kleinbild-Format) unterstützt.
Die Kamera muss mit einem CPU-Objektiv ausgerüstet sein und die Daten für die Objektivbrennweite an das Blitzgerät liefern.

11.2.3 STANDARD-Zoom-Betrieb
Beim Standard-Zoom-Betrieb wird die Zoom-Position des Reflektors an die Objektivbrennweite der Kamera angepasst.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
-
Auf dem Touch-Display die Sensortaste OPTION drucken.
-
Auf dem Touch-Display die Sensortasten drucken und „ZOOM MODE" auswahlen.
-
Auf dem Touch-Display die Sensortaste ZOOM MODE drucken.
-
Auf dem Touch-Display die Sensortaste STANDARD drucken.
Die Einstellung wird sofort übernommen.

11.2.4 Aufnahmeformat-Anpassung (Zoom-Size)
Bei einigen Typen von Digitalk cameras kann die Anzeige für die Position des Reflektors dem Chip-Format (Abmessungen des Bildaufnahmebausteines) mit der Zoom-Size-Funktion angepasst werden.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenu erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste OPTION drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken und „ZOOM SIZE" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste ZOOM SIZE drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste ON drucken. Die Einstellung wird sofort übernommen.
Nach der Aktivierung der Zoom-Size-Funktion wird im INFO-Menu „ZOOM SIZE" angezeigt.
Bei K cameras welche die Aufnahmeformat-Anpassung nicht unterstützen kann die Zoom-Size-Funktion nicht eingestellt werden!
11.3 AF-BEAM (AF-Hilfslicht)
Wenn das AF-Meßsystem einer digitalen AF-Spiegelreflexkamera wegen mangelnder Umgebungshelligkeit nicht scharf stellen kann, so wird von der Kamera das im Blitzgerät eingebaute AF-Hilfslicht ③ aktiviert. Dieses projiziert ein Streifenmuster auf das Motiv, auf das die Kamera dann scharf staatlt.
Mit der Funktion „AF-BEAM“ kann das AF-Hilfslicht ein- oder ausgeschelt werden. Die Reichweite beträgt ca. 6m ... 9m (bei Standardobjektiv 1,7/50 mm). Wegen der Parallax zwischen Objektiv und AF-Hilfslicht im Blitzgerät beträgt die Naheinstellgrenze mit AF-Hilfslicht ca. 0,7m bis 1m.
Damit das AF-Hilfslicht 13 von der Kamera aktiviert werden kann, muss an der Kamera die Autofokus-Betriebsart „Single-AF (S)“ eingestellt sein und das Blitzgerät muss Blitzbereitschaft anzeigen.
Einige Kameratypen unterstützen nur das kamerainternen AF-Hilfslicht. Das
AF-Hilfslicht des Blitzgerätes wird dann nicht aktiviert (z.B. bei Kompaktkameras; siehe Kamerabedienungsanleitung)!
Zoomobjektive mit geringer Anfangsblenden-öffnung schranken die Reichweite des AF-Hilfslicht zum Teil erheblich ein!
Verschiedene Kameratypen unterstützen nur mit dem zentralen AF-Sensor der Kamera das

AF-Hilfslicht ⑬ im Blitzgerät. Wird ein dezentraler AF-Sensor gewählt, so wird das AF-Hilfslicht ⑬ im Blitzgerät nicht aktiviert!
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenu erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste OPTION drucken.
Auf dem Touch-Display die Sensorlasten drucken und,AF BEAM" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste
- AteAM drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste
- bzw. Oifit drucken.
Die Einstellung wird sofort übernommen.
11.4 Verriegelung / Entriegeln
Die Einstellung am Blitzgerät kann gegen unbeabsichtigtes Verstellen verriegelt werden.
Zum Vertriegeln bzw. zum Entriebel die Taste ca. 3 Sekunden lang drucken.


11.5 Reichweitenanzeigen in moder ft Die Reichweitenanzeige im Display kann in Meter (m) oder Feet (ft) angezeigt werden.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenü erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste OPTION drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensorlasten drücken und „m/ft" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste m/ft drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste m oder fit drucken.
Die Einstellung wird sofort übernommen.
12 Blitztechniken
12.1 Indirektes Blitzen
Durch indirektes Blitzen wird das Motiv weicher ausgeleucht und eine ausgeprügte Schattenbildung verringt. Zusätzlich wird der physikalisch bedingte Lichtabfall vom Vordergrund zum Hintergrund vermindert. Für indirektes Blitzen ist der Reflektor des Blitzgerates horizontal und vertikal schwenkbar.
Zur Vermeidung von Farbstichen in den Aufnahmen sollen die Reflexfläche farbneutral bzw. weiß sein.
Beim Schwenken des Reflektors ist darauf zu achten, dass um einen genügend große Winkel geschwenkt wird, damit kein direktes Licht vom Reflektor auf das Motiv fallen kann. Deshalb mindestens bis zur 60^ Rastposition schwenken. Bei geschwenktem Reflektorkopf wird der Reflektor in eine Position von 70 mm gesteuert, damit kein direktes Streulicht zusammen das Motiv beleuchten kann.
Dabei erfolgt keine Anzeige der Reichweite und der Position des Reflektors.
12.2 Indirektes Blitzen mit Reflektorkarte
Durch indirektes Blitzen mit der integrierten Reflektorkarte ⑧ können bei Personen Spitzlicher in den Augen erzeut werden:
Den Reflextorkopf um 90^ nach oben schwenken.
Die Reflektorkarte zusammen mit der Weitwinkelstreusscheibe ⑨ oben aus dem Reflektorkopf nach vorne herausziehen.
- Die Reflektorkarte ⑧ halten und die Weitwinkelstreucheibe ⑨ in den Reflektorkopf zurück schieben.
13 Blitzzynchronisation
13.1 Automatische Blitzsynchronzeitsteuerung
Je nach Kameratyp und Kamerabetriebsart wird bei Erreichen der Blitzbereitschaft die Verschlusszeit auf die Blitzzynchronzeit umgeschaltet (siehe Kamerabedienungsanleitung).
Kürzere Verschlusszeiten als die Blitzsynchronzeit können nicht eingestellt werden, bzw. werden auf die Blitzsynchronzeit umgeschaltet. Verschiedene Kameras verfügen über einen Synchronzeitbereich, z.B. 1/60s bis 1/250s (siehe Kamerabedienungsanleitung). Welche Synchronzeit die Kamera einsteuert, ist dann von der Kamerabetriebs-art, vom Umgebungslicht und der verwendenten Objektivbrennweite abhängig.
Längere Verschlusszeiten als die Blitzzynchronzeit können je nach Kamerabetriebsart und gewährter Blitzz synchronisation verwendet werden.
Bei Kameras mit Zentralverschluss und bei Kurzzeitsynchronisation (siehe 7.4) erfolgt keine automatische Blitzsynchronzeitsteuerung. Dadurch kann mit allen Verschlusszeiten geblitzt werden. Sollen Sie die volle Lichtleistung des Blitzgerates benötigen, so sollen den keine kürzeren Verschlusszeiten als 1/125s wahren.
13.2 Normalsynchronisation
Bei der Normalsynchronisation wird das Blitzgerät zum Beginn der Verschlusszeit ausgelost (Synchronisation auf den 1.Verschlussvorhang). Die Normalsynchronisation ist der Standardbetrieb und wird von allen Kameras ausgeführrt. Sie ist für die meisten Blitzaufnahmen geeignet. Die Kamera wird abhängig von ihrer Betriebsart auf die Blitzsynchronzeit umgeschaltet.
Ublich sind Zeiten zwischen 1/30s und 1/125s (siehe Kamerabedienungsanleitung). Am Blitzgerat erfolgt keine Anzeige für diesen Betrieb.
13.3 Langzeitsynchronisation (SLOW)
Mit der Langzeitbelichtung SLOW wird der Bildhintergrund bei geringer Umgebungs-helligkeit stärker zur Geltung gebracht. Erreicht wird dies durch Kameraverschluss-zeiten, die dem Umgebungslicht angepasst sind. Dabei werden von der Kamera automatisch Verschlusszeiten, die länger als die Blitzzonsynchronzeit sind (z.B. Verschlusszeiten bis zu 30s),eingesteuert. Bei einigen Kameratypen wird die Langzeitsynchronisation in bestimmen Kameraprogrammen (z.B. Nachtaufnahme-Programm usw.) automatisch aktiviert bzw. kann an der Kamera eingestellt werden (siehe Kamerabedienungsanleitung). Am Blitzgerät erfolgt keine Einstellung bzw.Anzeige fur diesen Betrieb.
Die Einstellung fur die Langzeitsynchronisation SLOW erfolgt an der Kamera (siehe Kamerabedienungsanleitung)! Verwenden Sie bei langen Verschlusszeiten ein Stativ um verwackelte Aufnahmen zu vermeiden!
13.4 Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang (RE
Einige Kameras bieten die Möglichkeit zur Synchronisation auf den 2.Verschlussvorhang.
Dabei wird das Blitzgerät erst zum Ende der Verschlusszeit ausgelöst. Dies ist vor allem bei Belichtungen mit langen Verschlusszeiten (>1 / 30s) und bewegten Motiven mit eigener Lichtquelle von Vorteil, weil bewegte Lichtquellen dann einen Lichtschweif hinter sich herziehen, anstattihn - wie beim Synchronisieren auf den 1.Verschlussvorhang - vor sich aufzubauen. Dadurch wird bei bewegten Lichtquellen eine „naturlichere" Wiedergabe der Aufnahmesituation bewirkt!
In Abhängigkeit der Betriebsart steuert die Kamera langere Verschlusszeiten als die Blitzzynchronzeit ein.
Der REAR-Betrieb wird an der Kamera eingestellt (siehe Kamerabedienungsanleitung).
Am Blitzgerät erfolgt keine Anzeige für den REAR-Betrieb.

CONTRAST
BRIGHTNESS

CONTRAST
High
Middle
Low
14 Touch-Display Einstellungen
14.1 Contrast (Kontrast)
Die Bildschirm-Kontrast kann in drei Stufen verändert werden.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenu erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drücken und „CONTRAST" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste CONTRAST drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste
High für hohen Kontrast drücken.
Middle für mittleren Kontrast drücken.
LOW für geringen Kontrast drücken.
Die Einstellung wird sofort übernommen.


BRIGHTNESS
ROTATION


CONTRAST
High
Middle
Low
Die Bildschirm-Helligkeit kann in drei Stufen verändert werden.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenu erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste SERVICE drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortasten drucken und „BRIGHTNESS" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste BRIGHTNESS drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste
- High für maximale Helligkeit drucken.
- Middle für mittlere Helligkeit drucken.
- Low für geringe Helligkeit drucken.
Die Einstellung wird sofort übernommen.

14.3 Rotation
Beim Schwenken des Blitzgerätes in die Horizontale kann die Bildschirmanzeige ebenfalls geschwenkt werden.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenu erscheint.
- Auf dem Touch-Display auf das Sensortaste SERVICE drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensorlasten drucken und „ROTATION" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display auf die Sensortaste ROTATION drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste ON drucken.
Die Einstellung wird sofort übernommen.

15 Wartung und Pflege
Entfernen Sie Schmutz und Staub mit einem weichen, trockenen Tuch.
Verwenden Sie keine Reinigungsmittel - die Kunststoffe konnten beschädigt werden.
15.1 Firmware-Update
Die Firmware-Version (im Beispiel V1.0) des Blitzgerätes wird nach dem Einsatzen im Startbildschirm angezeigt.
Die Firmware des Blitzgerätes kann über die USB Firmwareupdate-Buchse (1) aktualisiert und im technischen Rahmen an die Funktionen zukünftiger Kameras angepasst werden.
Nahere Informationen finden Sie im Internet auf der Metz- Homepage: www.metz.de
15.2 Formieren des Blitzkondensators
Der im Blitzgerät eingebaute Blitzkondensator erfahrte eine physikalische Veränderung, wenn das Gerät längerere Zeit nicht eingeschaltet wird. Aus thisem Grund ist es notwendig, das Gerät im vierteljährlichen Abstand für ca. 10 Min. einzuschalten. Die Stromquellen müssen damit so viel Energie liefern, dass die Blitzbereitschaft langstens 1 Min. nach dem Einsatzen aufleuchtet.




ROTATION

RESET


RESET

On
15.3 Reset
Das Blitzgerät kann auf die Werkseinstellung bei Auslieferung eingestellt werden.
Einstellvorgang
Taste so oft drucken, bis das Auswahlmenu erscheint.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste SERVICE drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensorstaten drücken und „RESET" auswahlen.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste RESET drucken.
- Auf dem Touch-Display die Sensortaste ON drucken.
Die Einstellung wird sofort übernommen und das Blitzgerät wird in den Auslieferungszustand zurück gesetzt.
Firmware-Updates des Blitzgerätes sind davon nicht betroffen!
16 Hilfe bei Störungen
Sollte es einmal vorkommen dass z.B. im Display des Blitzgerätes unsinnige Anzeigen erscheinen oder das Blitzgerät fakturiert nicht so wie es soll, so schalten Sie das Blitzgerät für ca. 10 Sekunden mit dem Hauptschalter (2) aus. Überprüfen Sie die korrekte Montage des Blitzgerätefußes im Zubehörschuh der Kamera und die Kameraeinstellungen.
Tauschen Sie die Batterien bzw. Akkus gegen neue Batterien bzw. frisch geladene Akkus aus!
Das Blitzgerät sollte nach dem Einsatzen wieder „normal“ Funktionieren. Ist dies nicht der Fall, so wenden Sie sichitte an ihren Fachhändler.
Nachfolgend sind einige Probleme aufgefuhrt, die in der Blitz-Praxis auftreten können. Unter den jeweiligen Punkten sind mögliche Ursachen bzw. Abhilfen für diese Probleme aufgeführrt.
Im Display erfolgt keine Reichweitenanzeige.
- Es hat kein Datenaustausch zwischen Blitzgerät und Kamerastattgefunden. Kameraausloser antippen.
- Der Reflektor befindet sich nicht in der Normalposition.
Das AF-Hilfslicht des Blitzgerätes wird nicht aktiviert.
- Das Blitzgerät ist nicht blitzbereit.
Die Kamera arbeitet nicht in der Betriebsart, Single-AF (S)4.
Die Kamera unterstützt nur das eigene internen AF-Hilfslicht. - Verschiedene Kameratypen unterstützenn nur mit dem zentralen AF-Sensor der Kamera das AF-Hilfslicht im Blitzgerät. Wird ein dezentraler AF-Sensor gewählt, so wird das AF-Hilfslicht im Blitzgerät nicht aktiviert!
Zentralen AF-Sensor aktivieren!
Die Funktion, AF BEAM" ist ausgeschaltet. "AF BEAM" einschalten, siehe 11.4.
Die Zoom-Position des Reflektors wird nicht automatisch der aktuellen Zoom-Position des Objektivs angepasst.
Die Kamera überträgt keine Daten an das Blitzgerät.
- Esfindetkein Datenautausch zwischen Blitzgerat und Kamerastatt. Kameraausloser antippen!
Die Kamera ist mit einem Objektiv ohne CPU ausgerüstet.
- Das Blitzgerät arbeitet im Extended- oder Spot-Zoom-Betrieb. Auf Standard-Zoom umschalten (siehe 11.2.3).
- Der Reflektor ist aus seiner Normalposition geschwenkt.
Die Weitwinkelscheibe ist vor dem Reflextor geklappt.
Vor dem Reflektor ist ein Mecabounce montiert.
Die Blendeneinstellung des Blitzgerätes wird nicht automatisch der des Objektivs angepasst.
Die Kamera überträgt keine Daten an das Blitzgerät.
- EsfindetkeinDataanaustauschzwischen BlitzgeratundKamerastatt. Kameraausloserantippen!
Die Kamera ist mit einem Objektiv ohne CPU ausgerüstet.
Im Display blinkt die Anzeige fur die Zoom-Position des Reflektors.
- Warnhinweis wegen Abschattung am Bildrand: Die an der Kamera eingestellte Brennweite des Objektivs (umgerechnet auf das 35mm - Kleinbild-Format 24x36) ist kleiner als die eingestellte Zoom-Position des Reflektors.
Die Einstellung für die manuelle TTL-Blitzbelichtungskorrektur wird nicht wirksam.
Die Kamera unterstützt die manuelle TTL-Blitzbelichtungskorrektur am Blitzgerät nicht.
EsfindetkeineautomatischeUmschaltung aufdieBlitzsynchronzeitstatt.
Die Kamera hat einen Zentralverschluss (die meisten Kompaktkameras).
Die Umschaltung auf Synchronzeit ist daher nicht erforderlich.
- Das Blitzgerät arbeitet mit Kurzzeitsynchronisation FP. Dabei findet keine Umschaltung auf die Synchronzeit statt.
Die Kamera arbeitet mit Verschlusszeiten, die länger als die Blitzzynchronzeit ist. In Abhängigkeit von der Kamerabetriebsart wird bzw nicht auf die Blitzzynchronzeit umgeschaltet (siehe
Die Aufnahmen sind zu dunkel.
- Das Motiv liegt außerhalb der Reichweite des Blitzgerätes.
Beachten Sie: Beim indirekten Blitzen ver- ringert sich die Reichweite des Blitzgerates. - Das Motiv enthalt sehr helle oder reflektierende Bildpartien. Dadurch wird das Messssystem der Kamera bzw. des Blitzgerates getauscht. Stellen Sie eine positive manuelle Blitzbelichtungskorrektur ein, z.B. +1 EV.
Die Aufnahmen sind zu hell.
- Im Nahbereich kann es zu Überbelichtungen (Aufnahmen sind zu hell)kommen, wenn die kürzeste Leuchtzeit des Blitzgerätes untersritten wird.
Der Mindestabstand zu Motiv sollte mindestens 10% der im Display angezeigten Reichweite betragen.
Die Blende F lssst sich am Blitzgerat nicht verstellen.
- Zwischen Blitzgerät und Kamera findet ein digitaler Datenautauschstatt. Eine Verstellung der Blende ist nicht möglich!

17 Technische Daten
Maximale Leitzahl bei ISO 100; Zoom 105 mm:
Im Meter-System: 52
Im Feet-System: 170
Blitzbetriebsarten:
TTL, Manuell M, Kurzzeitsynchronisation TTL FP, M FP, Remote-Slave-Blitzbetrieb, Servo-Blitzbetrieb.
Manuelle Teillichtleistungen:
P1/1 bis P1/ 128
P1/1 bis P1/64 bei Kurzweitsynchronisation FP
Blitzleuchtzeiten siehe Tabelle 2 (Seite 256)
Farbtemperatur: Ca. 5600 K
Lichtempfindlichkeit: ISO 6 bis ISO 51200
Synchronisation:
Niederspannungs-IGBT-Zündung
Blitzanzahlen siehe Tabelle 3 (Seite 257)
Blitzfolgezeit siehe Tabelle 3 (Seite 257)
Ausleuchtung des Motorzoom-Reflektors:
Ab 24mm (Kleinbild-Format 24× 36 -
Ab 12mm mit integrierter Weitwinkelstreuschibe (Kleinbild-Format 24 x 36).
Schwenkbereiche und Raststellungen des Reflextorkopfes:
Vertikal: 45^60^75^90^
Horizontal gegen den Uhrzeigersinn:
60^90^120^150^180^
Horizontal im Uhrzeigersinn:
60^90^120^
Blitzgerat ohne Stromquellen: ca. 346 g
Auslieferungsumfang:
Blitzgerat mit integrierter Weitwinkelstreuschibe und
Reflektorkarte, Standfuß S60, Tasche T58, Bedienungsanleitung.
18 Sonderzubehör
Für Fehlfunktionen und Schaden am Blitzgerät, verursacht durch die Verwendung von Zubehor anderer Hersteller, wird keine Gewährleistung übernommen!
- mecabounce Diffuser MBM-02
(Bestellnr. 000001908)
Mit diesen Diffusor erreichen Sie auf einfachste Weise eine weiche Ausleuchtung. Die Wirkung ist großartig, weil die Bilder einen softartigen Effekt erhalten. Die Gesichtsfarbe von Personen wird natürlicher wiedergegeben.
Die Grenzreichweiten verringn sich entsprechend dem Lichtverlust circa auf die Häufe.
- Reflexschirm 58-23
Mildert durch sein weiches gerichtetes Licht harte Schlagschatten.
- Blitzgeräte-Standfuß S60
(Bestelln. 000000607)
Blitzgeräte-Standfuß für den Slave-Betrieb.
Technische Änderungen und Irrtumher vorbehalten!

Batterie-Entsorgung
Batterien/Akkus gehoren nicht in den Hausmüll!itte bedienden Sie sich bei der Rückgabe verbrauchter Batterien/Akkuse eines vorhandenen Rücknahme systems.
Bitte geben Sie nur entladene Batterien/Akkus ab. Batterien sind in der Regel dann entladen, wenn das damit betriebene Gerät
- nach längerem Gebrauch der Batterien nicht mehr einwandfrei Funktioniert.
Zur Kurzschlussicherheit sollen die Batteriepole mit einem Klebestreifen überdeckt werden.
Deutschland: Als Verbraucher sind Sie gesetzlich verpflichtet, gebrauchte Batterien zurückzugeben. Sie konnen ihre alten Batterien überall dfort unentgeltlich abgeben, wo die Batterien gekauft wurden. Ebenso bei den öffentlichen Sammelstellen in ihrer Stadt oder Gemeinde.
These Zeichen finden Sie auf schadstoffhaltigen Batterien:
Pb = Batterie enthalt Blei
Cd = Batterie enthalt Cadmium
Hg = Batterie enthalt Quecksilber
Li = Batterie enthalt Lithium

Garantiebestimmungen
Bundesrepublik Deutschland
- Die Garantiebestimmungen gelten ausschließlich für Käufe in der Bundesrepublik Deutschland.
- Im Ausland gelten die Gewährleistungsregelungen des jeweiligen Landes bzw. die Garantieregelungen des Verkäufers.
- Die nachfolgenden Bestimmungen haben nur für den privaten Gebrauch Gültigkeit.
- Die Garantiezeit - 24 Monate - beginnnt mit dem Abschluss des Kaufvertrages bzw. mit dem Tag der Auslieferung des Gerätes an den Käfer (Endverbraucher).
- Garantieansprüche können nur unter Nachweis des Kaufdatum durch Vorlage des vom Verkauf maschinell erstellten Original-Kaufbeleges geltend gemacht werden.
-
Beanstandete Geräte bitten wir zusammen mit dem Kaufbeleg entweder über den Fachhändler oder direkt an die Firma Metz-Werke GmbH & Co KG - Zentralkundendienst - Ohmstrasse 55, 90513 Zirndorf, transportsicher verpackt unter genauer Schilderung der Beanstandung einzusenden. Sie können unter den gleichen Bedingungen auch an die autorisierten Kundendienststellen der Firma Metz-Werke GmbH & Co KG eingesandt werden. Hin- und Rücksendung erfolgen auf Gefahr des Käufers.
-
Die Garantie besteht darin, dass Geräte, die infolge eines anerkannten Fabrikations- oder Materialfehlers defekt geworden sind, kostenlos repariert oder, soweit eine Reparatur unverhältnis-mäßig ist, ausgetauscht werden.
Eine weitergehende Haftung, insbesondere für Schäden, die nicht am Gerät selbst entstanden sind, ist ausgeschlossen. Dies gilt nicht, soweit im Falle des Vorsatzes oder der groben Fahrlösigkeit zwingend gehaftet wird.
Garantieleistungen bewirken weder eine Verlängerung der Garantiezeit, noch wird für die ersetzten oder nachgebesserten Teile eine neue Garantiezeit begründet. - Unsachgemäß Behandlung und Eingriffe durch den Käufer oder Dritte schreiben die Garantieverpflichtungen sowie alle weiteren Ansprüche aus.
Ausgenommen von der Garantie sind ferner Schäden oder Fehler, die durch Nichtbeachtung der Gebrauchsanleitung, mechanische Beschädigung, ausgelaufene Batterien oder durch höhere Gewalt, Wasser, Blitz etc. entstanden sind. Ferner sind Verschleib, Verbrauch sowie übermäßige Nutzung von der Garantie ausgenommen. Hiervon sind vor allem folgende Teile betroffen: Blitzrähre, fest eingebaute Akkus, Kontakte, Verbindungskabel. - Durch diese Garantiebestimmungen werden die Gewährleistungsansprüche des Käufers gegenüber dem Verkafern nicht berührt.
Metz-Werke GmbH & Co KG

D
Preambule 47
Sensibilité: ISO 6 bis ISO 51200
Synchronisation:
Werkseitig ist das Blitzgerät so eingestellt, dass es ca. 10 Minuten -
De autozoomfunctie is in die geallen nicht möglich!
17 Technische gegevens
Tabelle 1: Leitzahlen bei maximaler Lichtleistung (P 1/1)
Ihr Metz-Produkt wurde mit hochwertigen Materialien und Komponenten entworfen und hergestellt, die recyclbar sind und wieder verwendet werden konnen.

Dieses Symbol bedeutet, dass elektrische und elektronische Geräte am Ende ihrer Nutzungsdauer vom Hausmüll getrennt entsorgt werden müssen.
Bitte entsorgen Sie diese Geset bei ihrer ortlichen communalen Sammelstelle oder im Recycling Centre.
Bitte halten Sie mit die Umwelt, in der wir leben, zu erhalten.

Im Rahmen des CE-Zeichens wurde bei der EMV-Prüfung die korrekte Belichtung ausgewertet.
SCA-Kontakte nicht berühren! In Ausnahmefällen kann eine Berührung zur Beschädigung des Gerätes führen.

Opmerking:
Technische Änderungen und Irrtumher vorbehalten!

Metz - Werke GmbH & Co KG • Postfach 1267 • D-90506 Zimdorf /Germany • info@metz.de • www.metz.de