Control Pro 350 R - Farbspray WAGNER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Farbspray kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Control Pro 350 R - WAGNER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Control Pro 350 R von der Marke WAGNER.
BEDIENUNGSANLEITUNG Control Pro 350 R WAGNER
Achtung, Verletzungsgefahr durch Injektion! Airless-Geräte entwickeln extrem hohe Spritzdrücke.



Niemals Finger, Hände oder andere Körperteile mit dem Spritzstrahl in Berührung bringen! Nie die Spritzpistole auf sich, Personen und Tiere richten. Nie die Spritzpistole ohne Spritzstrahl-Berührungsschutz benutzen.
Behandeln Sie eine Spritzverletzung nicht als harmlose Schnittverletzung. Bei einer Hautverletzung durch Beschichtungsstoff oder Lösemittel sofort einen Arzt aufsuchen zur schnellen, fachkundigen Behandlung. Informieren Sie den Arzt über den verwendeten Beschichtungsstoff oder das Lösemittel.

Vor jeder Inbetriebnahme sind gemäß Betriebsanleitung folgende Punkte zu beachten:
- Fehlerhafte Geräte dürfen nicht benutzt werden.
- Spritzpistole sichern mit Sicherungshebel am Abzugsbügel.
- Erdung sicherstellen – Der Anschluss muss über eine vorschriftsmäßig geerdete Schutzkontakt-Steckdose erfolgen.
- Zulässigen Betriebsdruck vom Hochdruckschlauch und Spritzpistole überprüfen.
- Alle Verbindungsteile auf Dichtheit prüfen.

Anweisungen zur regelmäßigen Reinigung und Wartung des Gerätes sind streng einzuhalten.
Vor allen Arbeiten am Gerät und bei jeder Arbeitspause folgende Regeln beachten:
- Spritzpistole und Hochdruckschlauch druckentlasten.
- Spritzpistole sichern mit Sicherungshebel am Abzugsbügel.
- Gerät ausschalten.
Achte auf Sicherheit!
Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb Ihres WAGNER Farbauftragsgerätes.
Sie haben ein Markengerät erworben, das für eine reibungslose Funktion einer sorgfältigen Reinigung und Pflege bedarf. Bitte lesen Sie vor Inbetriebnahme des Gerätes die Bedienungsanleitung genau durch und beachten Sie die Sicherheitshinweise. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung sorgfältig auf.
Erklärung der verwendeten Symbole
Gefahr | Kennzeichnet eine unmittelbar drohende Gefahr. Wenn Sie nicht gemieden wird, sind Tod oder schwerste Verletzungen die Folge. |
![]() | Kennzeichnet Anwendungstipps und andere besonders nützliche Hinweise. |
![]() | Tragen Sie beim Arbeiten einen geeigneten Gehörschutz. |
![]() | Tragen Sie beim Arbeiten einen geeigneten Atemschutz. |
![]() | Tragen Sie beim Arbeiten geeignete Schutzhandschuhe. |
Allgemeine Sicherheitshinweise
Warnung!

Sämtliche Anweisungen sind zu lesen. Fehler bei der Einhaltung der nachstehend aufgeführten Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bitte sorgfältig auf und legen Sie sie dem Produkt bei, falls Sie es einmal weitergeben sollten. Der nachfolgend verwendete Begriff "Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
1. Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Gerät nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden. Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.
2. Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Gerätes muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Geräten. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen, wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie das Gerät von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie das Kabel nicht, um das Gerät zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie das Kabel fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Geräteteilen.
Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängerungskabel, die auch für den Außenbereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlängerungskabels verringert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Gerätes in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters verhindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3. Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Gerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass der Schalter in der Position "AUS" ist, bevor Sie den Stecker in die Steckdose stecken. Wenn Sie beim Tragen des Geräts den Finger am Schalter haben oder das Gerät eingeschaltet an die Stromversorgung anschließen, kann dies zu Unfällen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Gerät einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch können Sie das Gerät in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achtloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4. Sorgfältiger Umgang und Gebrauch von Elektrowerkzeugen
a) Überlasten Sie das Gerät nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose, bevor Sie Geräteeinstellungen vornehmen, Zubehörteile wechseln oder das Gerät weglegen. Diese Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Geräts.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie das Gerät mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Geräteteile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Gerätes beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Gerätes reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehör, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen und so, wie es für diesen speziellen Gerätetyp vorgeschrieben ist. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
g) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
5. Service
a) Lassen Sie Ihr Gerät nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Geräts erhalten bleibt.
b) Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder sein Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
Schutz der Gesundheit

Achtung! Atemschutz tragen: Farbnebel und Lösungsmitteldämpfe sind gesundheitsschädlich. Nur in gut belüfteten Räumen oder bei künstlicher Belüftung arbeiten. Das Tragen von Arbeitskleidung, Schutzbrille, Gehörschutz und Handschuhen wird empfohlen.
Brennbare Beschichtungsstoffe

Die Spritzpistolen dürfen nicht zum Sprühen brennbarer Stoffe verwendet werden.
Explosionsschutz

Gerät nicht benutzen in Betriebsstätten, welche unter die Explosionsschutz-Verordnung fallen.
Explosions- und Brandgefahr bei Spritzarbeiten durch Zündquellen

Es dürfen keine Zündquellen in der Umgebung vorhanden sein, wie z. B. offenes Feuer, Rauchen von Zigaretten, Zigarren und Tabakpfeifen, Funken, glühende Drähte, heiße Oberflächen usw
Elektrostatische Aufladung (Funken- oder Flammenbildung)

Bedingt durch die Strömungsgeschwindigkeit des Beschichtungsstoffs beim Spritzen kann es unter Umständen am Gerät zu elektrostatischen Aufladungen kommen. Diese können bei Entladung Funken- oder Flammenbildung nach sich ziehen. Deshalb ist es notwendig, dass das Gerät immer über die elektrische Installation geerdet ist. Der Anschluss muss über eine vorschriftsmäßig geerdete Schutzkontakt-Steckdose erfolgen.
Belüftung
Um Brand- und Explosionsgefahr sowie Schädigungen der Gesundheit bei Spritzarbeiten zu vermeiden, muss für eine gute natürliche oder künstliche Lüftung gesorgt werden.
Gerät und Spritzpistole sichern
Alle Schläuche, Anschlüsse und Filterteile müssen vor Inbetriebnahme der Sprühpumpe gesichert werden. Ungesicherte Teile können sich mit großer Kraft lösen oder Flüssigkeit kann mit Hochdruck austreten, was zu schweren Verletzungen führen kann.
Spritzpistole bei Montage oder Demontage der Düse und bei Arbeitsunterbrechung immer sichern.
Rückstoß der Spritzpistole

Bei hohem Betriebsdruck bewirkt Ziehen des Abzugsbügels eine Rückstoßkraft bis 15 N.
Sollten Sie nicht darauf vorbereitet sein, kann die Hand zurückgestoßen oder das Gleichgewicht verloren werden. Dies kann zu Verletzungen führen. Eine Dauerbelastung durch diesen Rückstoß kann zu bleibenden gesundheitlichen Schäden führen.
Max. Betriebsdruck
Der zulässige Betriebsdruck für die Spritzpistole, Spritzpistolen-Zubehör und Hochdruckschlauch darf nicht unter dem am Gerät angegebenen maximalen Betriebsdruck von 110 bar (11 MPa) liegen.
Beschichtungsstoff
Achten Sie auf die Gefahren die von dem versprühten Stoff ausgehen können und beachten Sie ebenfalls die Aufschriften auf den Behältern oder die vom Hersteller des Stoffes angegebenen Hinweise.
Versprühen Sie keinerlei Stoffe von denen Sie die Gefährlichkeit nicht kennen.
Hochdruckschlauch (Sicherheitshinweis)

Achtung Verletzungsgefahr durch Injektion! Durch Verschleiß, Knicken und nicht zweckentsprechende Verwendung können sich Leckstellen im Hochdruckschlauch bilden. Durch eine Leckstelle kann Flüssigkeit in die Haut injiziert werden.
Hochdruckschlauch vor jeder Benutzung gründlich überprüfen.
Beschädigten Hochdruckschlauch sofort ersetzen.
Niemals defekten Hochdruckschlauch selbst reparieren!
Scharfes Biegen oder Knicken vermeiden, kleinster Biegeradius etwa 20 cm.
Hochdruckschlauch nicht überfahren, sowie vor scharfen Gegenständen und Kanten schützen.
Niemals am Hochdruckschlauch ziehen, um das Gerät zu bewegen.
Hochdruckschlauch nicht verdrehen.
Hochdruckschlauch nicht in Lösemittel einlegen. Außenseite nur mit einem getränkten Tuch abwischen.
Hochdruckschlauch so verlegen, dass keine Stolpergefahr besteht.
Elektrostatische Aufladung von Spritzpistole und Hochdruckschlauch wird über den Hochdruckschlauch abgeleitet. Deshalb muss der elektrische Widerstand zwischen den Anschlüssen des Hochdruckschlauchs gleich oder kleiner 197 kΩ/m (60 kΩ/ft.) betragen.

Aus Gründen der Funktion, Sicherheit und Lebensdauer, nur WAGNER-Original-Hochdruckschläuche und Spritzdüsen verwenden. Übersicht siehe „Ersatzteilliste“.

Bei alten Hochdruckschläuchen steigt das Risiko von Beschädigungen. Wagner empfiehlt den Hochdruckschlauch nach 6 Jahren auszutauschen.
Anschluss des Gerätes
Der Anschluss muss über eine vorschriftsmäßig geerdete Schutzkontakt-Steckdose erfolgen. Der Anschluss muss mit einer Fehlerstromschutzeinrichtung INF ≤ 30 mA ausgerüstet sein.
Gerät aufstellen

Gefahr
Bei Arbeiten in Räumen:
Im Bereich des Gerätes dürfen sich keine lösungsmittelhaltigen Dämpfe bilden. Aufstellen des Gerätes auf der vom Spritzobjekt abgewandten Seite. Mindestabstand 5 m zwischen Gerät und Spritzpistole ist einzuhalten.
Bei Arbeiten im Freien:
Es dürfen keine lösungsmittelhaltige Dämpfe zum Gerät hin getrieben werden. Windrichtung beachten. Das Gerät so aufstellen, dass keine lösungsmittelhaltigen Dämpfe zum Gerät gelangen und sich dort ablagern. Mindestabstand 5 m zwischen Gerät und Spritzpistole ist einzuhalten.
Wartung und Reparaturen

Gefahr
Vor allen Arbeiten am Gerät Druckentlastung durchführen und den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
Gerätereinigung

Gefahr
Kurzschlussgefahr durch eindringendes Wasser!
Gerät niemals mit Hochdruck- oder Dampfhochdruckreiniger abspritzen.
Gerätereinigung mit Lösemittel

Gefahr
Bei Gerätereinigung mit Lösemittel darf nicht in einen Behälter mit kleiner Öffnung (Spundloch) gespritzt oder gepumpt werden. Gefahr durch Bildung eines explosionsfähigen Gas-/Luftgemisches. Der Behälter muss geerdet sein.
Verwenden Sie zur Reinigung keine brennbaren Materialien.
Erdung des Spritzobjekts
Das zu beschichtende Spritzobjekt muss geerdet sein.
Thermosicherung
Das Gerät ist mit einer Thermosicherung ausgestattet, welche das Gerät bei Überhitzung abschaltet. In diesem Falle Gerät ausschalten, Wahlschalter in die Position PRIME (senkrecht) drehen, Netzstecker ziehen und das Gerät min. 30 Minuten abkühlen lassen. Überhitzungsursache abstellen, z. B. abgedeckte Lüftungsschlitze.
Beschreibung (Abb. 1)
| 1 Ansaugschlauch 2 Druckregler mit integriertem Ein/Aus-Schafter | |
| 3 Tragegriff 4 Integriertes Ablagefach für Düsen und Kleinteile | |
| 5 Düse 517 (für dickflüssige Materialien, z.B. Innenwandfarbe) 6 | Spritzpistole |
| 7 Düsenhalter 8 HEA Filter Set | |
| 9 Pistolenfilter: rot (1 Stk.), weiß (1 Stk.*) 10 Düse 311 (für dünnflüssige Materialien, z.B. Lacke) | |
| 11 Hochdruckschlauch 12 Wahlschalter | |
| 13 Rücklaufleitung 14 Schlauchanschluss | |
| 15 Ansaugfilter 16 Einlassventildrücker | |
| 17 Betriebsanleitung | |
* im Filtergehäuse vormontiert
Verarbeitbare Beschichtungsstoffe
Dispersions- und Latexfarben für den Innenbereich.
Wasser- und lösemittelhaltige Lacke und Lasuren. Lackfarben, Öle, Trennmittel, Kunstharzlacke, PVC-Lacke, Vorlacke, Grundlacke, Füller und Rostschutzfarben.

Je nach zu verarbeitendem Material muss eventuell eine andere Düsengröße und ein anderer Pistolenfilter verwendet werden.
Dünnflüssige Materialien: Düse 311 → Filter rot
Dickflüssige Materialien: Düse 517 / 619 → Filter weiß
Nichtverarbeitbare Beschichtungsstoffe
Materialien die stark schmirgelnde Bestandteile enthalten, Fassadenfarbe, Laugen und säurehaltige Beschichtungsstoffe. Brennbare Beschichtungsstoffe, Materialien die Aceton oder Nitroverdünnung enthalten

Um im Zweifelsfall die Verträglichkeit des Beschichtungsstoffes mit den für den Bau des Gerätes verwendeten Materialien sicherzustellen, wenden Sie sich bitte an den Wagner Service.
Anwendungsbereich
Beschichtung von Wänden im Innenbereich sowie Objekten im Außenbereich (z.B. Gartenzäune, Garagentore, etc.).
Benötigte Werkzeuge und Hilfsmittel
- Schraubenschlüssel (13, 16, 17, 20) bzw. verstellbarer Schraubenschlüssel (2 Stk.), Innensechskantschlüssel (10 mm)
• Innensechskantschlüssel (2,5 mm) - Leerer Behälter
• Ein größeres Stück Karton - Abdeckmaterial
Vorbereitung des Arbeitsplatzes

Steckdosen und Schalter unbedingt abkleben. Gefahr eines elektrischen Schlages durch eindringendes Sprühmaterial!
Decken Sie alle nicht zu sprühende Flächen und Objekte ab, bzw. entfernen Sie diese aus dem Arbeitsbereich. Für Schäden durch Farbnebel (Overspray) wird keine Haftung übernommen.

Silikatfarbe verätzt bei Kontakt Glas- und Keramikflächen! Alle entsprechenden Oberflächen müssen daher unbedingt komplett abgedeckt werden.

Achten Sie auf die Qualität des verwendeten Abklebebandes.
Verwenden Sie auf Tapeten und gestrichenen Untergründen kein zu stark haftendes Klebeband, um Beschädigungen beim Entfernen zu vermeiden. Entfernen Sie Klebebänder langsam und gleichmäßig; keinesfalls ruckartig. Lassen Sie Flächen nur so lange wie nötig abgeklebt, um mögliche Rückstände beim Entfernen zu minimieren.
Vorbereitung des Beschichtungsstoffes
Mit Control Pro 250 R / 350 R können Innenwandfarben, Lacke und Lasuren unverdünnt oder geringfügig verdünnt versprüht werden. Detaillierte Informationen können Sie dem technischen Datenblatt des Farbherstellers entnehmen (→ Internet Download).
- Rühren Sie das Material gründlich auf und verdünnen Sie es im Gebinde gemäß der Verdünnungsempfehlung (zum Umrühren wird ein Rührwerk empfohlen).
| Verdünnungsempfehlung | |
| Spritzmaterial | |
| Lasuren unverdünnt | |
| Lösemittelhaltige oder wasserverdünnbare Holzschutzmittel, Beizen, Öle, Desinfektionsmittel, Pflanzenschutzmittel | unverdünnt |
| Lösemittelhaltige oder wasserverdünnbare Lackfarben, Grundierungen, Kfz- Decklacke, Dickschichtlasuren | 5 - 10 % verdünnen |
| Innenwandfarbe (Dispersionen und Latexfarben) 0-10 % verdünnen | |

Die in der Tabelle genannten Werte sind Richtwerte.
Die für das verwendete Material optimale Verdünnung muss durch eine Spritzprobe ermittelt werden.
Details zur Durchführung der Spritzprobe finden Sie im Abschnitt "Spritztechnik".
Zusammenbau
- Setzen Sie die beiden Türen/Klappen in das Ablagefach ein.
- Tragegriff wie auf der Abbildung gezeigt einsetzen und durch nach unten drücken einrasten. (Abb. 2)
- Entfernen Sie die Abdeckkappen an Schlauch und Schlauchanschluss. (Abb. 3)
- Setzen Sie die Spritzpistole auf das verjüngte Ende des Schlauches (Abb. 4, 1) und drehen Sie die Pistole auf den Schlauch. Ziehen Sie das Gewinde mit einem Schraubenschlüssel (13) gut fest.
- Drehen Sie das Gewinde am anderen Ende des Schlauchs auf den Schlauchanschluss. Halten Sie mit einem Schraubenschlüssel (16) den Schlauchanschluss fest und ziehen Sie den Schlauch mit einem weiteren Schraubenschlüssel (17) fest. (Abb. 5)
- Stecken Sie den Ansaugschlauch auf den Materialeingang und sichern Sie ihn mit der Klammer. (Abb. 6)
- Stecken Sie die Rücklaufleitung auf den Rücklaufstutzen und sichern Sie ihn mit der Klammer. (Abb. 7)
Bedienelemente am Gerät (Abb. 8)
A Mit dem Druckregler kann der Spritzdruck eingestellt werden.
Der richtige Spritzdruck ist abhängig vom verwendeten Material.
Steht der Druckregler auf 0 ist das Gerät ausgeschaltet.
B Mit dem Wahlschalter können folgende Einstellungen vorgenommen werden:
PRIME (Schalter steht senkrecht) → •Zum Vorbefüllen des Systems mit Farbe
•Zur Druckentlastung
SPRAY (Schalter steht waagrecht) → •Zum Arbeiten mit der Spritzpistole
Spritzpistole

Sichern Sie den Abzugsbügel immer, wenn Sie die Spritzdüse anbringen oder die Spritzpistole nicht in Verwendung ist.
- Klappen Sie die Abzugsverriegelung nach unten, um den Abzugsbügel zu verriegeln (Abb. 9, A).
- Klappen Sie die Abzugsverriegelung nach oben, um den Abzugsbügel zu entriegeln (Abb. 9, B).

Je nach zu verarbeitendem Material muss eventuell eine andere Düsengröße und ein anderer Pistolenfilter verwendet werden.
Dünnflüssige Materialien: Düse 311 → Filter rot Dickflüssige Materialien: Düse 517 / 619 → Filter weiß
Anleitung zur Druckentlastung

Gefahr
Befolgen Sie stets die Anleitung zur Druckentlastung, wenn Sie das Gerät ausschalten. Durch dieses Verfahren wird der Druck aus dem Spritzschlauch und der Pistole abgelassen.
- Sichern Sie die Spritzpistole. (Abb. 9, A)
- Schalten Sie das Gerät aus (Druckregler Position 0). Drehen Sie den Wahlschalter in die Position PRIME (senkrecht). (Abb. 10)
- Entsichern Sie die Spritzpistole. Halten Sie die Spritzpistole über einen leeren Behälter und ziehen Sie den Abzugsbügel, um den Druck abzulassen.
- Sichern Sie die Spritzpistole.
Inbetriebnahme
Vor Anschluss an das Stromnetz darauf achten, dass die Netzspannung mit der Angabe auf dem Leistungsschild übereinstimmt.
- Befestigen Sie die Rücklaufleitung mit den Klammern am Ansaugschlauch.
- Tauchen Sie den Ansaugschlauch in den Farbeimer ein. (Abb. 11)
- Drücken Sie auf den roten Einlassventildrücker, um sicher zu gehen, dass das Einlassventil frei ist. (Abb. 12)
- Netzkabel einstecken.
- Drehen Sie den Wahlschalter in die Position PRIME (senkrecht).
- Schalten Sie das Gerät ein indem Sie den Druckregler langsam auf 2 stellen.
- Schalten Sie das Gerät wieder aus (Druckregler 0), sobald Farbe durch die Rücklaufleitung in den Farbeimer fließt.

Falls keine Farbe angesaugt wird, versuchen Sie das Problem mit den im nachfolgenden Kapitel "Hilfe bei Ansaugproblemen" beschriebenen Schritten zu lösen.
- Drehen Sie den Wahlschalter in die Position SPRAY (waagrecht).
- Halten Sie die Spritzpistole an den Rand eines leeren Behälters. (Abb. 13)
- Entsichern Sie die Pistole und halten Sie den Abzugsbügel gedrückt, bis das Material gleichmäßig austritt.
- Lassen Sie den Abzugsbügel los und sichern Sie die Pistole.
- Setzen Sie den Düsenhalter auf die Spritzpistole (Abb. 14, A) und drehen Sie ihn in die Endposition (Abb. 14, B), um ihn zu befestigen.
- Setzen Sie die Düse mit der Spitze nach vorne zeigend ein. (Abb. 15)
Hilfe bei Ansaugproblemen
- Einlassventildrücker 3-4 Mal drücken. (Abb. A)
Falls das Problem nicht behoben ist, bitte mit dem folgenden Schritt fortfahren. - Schlagen Sie mehrmals leicht mit z.B. einem Gummihammer auf den Schlauchanschluss. (Abb. B) Falls das Problem nicht behoben ist, bitte mit dem folgenden Schritt fortfahren.
- Schalten Sie das Gerät aus (Druckregler 0).
- Entfernen Sie Ansaug- und Hochdruckschlauch und stellen Sie das Gerät auf den Kopf.
- Füllen Sie ca. 10 ml Wasser in den Materialeingang ein. (Abb. C)
- Einlassventildrücker 3-4 Mal drücken.
- Halten Sie ein Tuch vor den Schlauchanschluss und schalten Sie die Pumpe ein bis Wasser aus dem Schlauchanschluss austritt.

Falls das Problem nicht behoben ist, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice.

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A 3 - 4X
Befolgen Sie stets die Anleitung zur Druckentlastung, wenn Sie das Gerät ausschalten. Durch dieses Verfahren wird der Druck aus dem Spritzschlauch und der Pistole abgelassen.
Achten Sie darauf, dass der Farbschlauch nicht geknickt ist und sich keine Gegenstände mit scharfen Kanten in der Nähe befinden.
- Es ist zweckmäßig, zuerst auf einem Karton oder ähnlichen Untergrund zu üben, um das Spritzbild zu prüfen und sich mit der Benutzung der Spritzpistole vertraut zu machen.

Bei einem gleichmäßigen Spritzbild wie in Abbildung 16 A sind alle Einstellungen korrekt.
Zeigt das Spritzbild "Randstreifen" wie in Abbildung 16 B, erhöhen Sie stufenweise den Druck oder verdünnen Sie weiter in 5% Schritten (maximal zulässige Verdünnung des Herstellers beachten).
- Der Schlüssel für ein hochwertiges Ergebnis ist die gleichmäßige Beschichtung der gesamten Fläche.
Bewegen Sie Ihren Arm mit konstanter Geschwindigkeit und halten Sie die Spritzpistole in einem konstanten Abstand über der Oberfläche. Optimal ist ein Abstand von ca. 20 bis 25 cm zwischen Spritzdüse und Oberfläche. (Abb. 17, A) - Halten Sie die Spritzpistole parallel zur Oberfläche. Führen Sie die Bewegung mit dem gesamten Arm und nicht aus dem Handgelenk aus. (Abb. 17, B)
- Halten Sie die Spritzpistole im rechten Winkel zur Oberfläche. Anderenfalls wird die Beschichtung an einem Ende dicker als am anderen. (Abb. 17, C)
- Ziehen Sie den Abzugsbügel nachdem Sie die Bewegung begonnen haben. Lassen Sie den Abzugsbügel los, bevor Sie die Bewegung beenden. (Abb. 17, D) Unterbrechungen innerhalb der Sprühfläche vermeiden. Lassen Sie jede Bahn um circa 30 % überlappen. Dadurch entsteht eine gleichmäßige Beschichtung.

Während des Arbeitens schaltet sich die Pumpe immer wieder an und aus, um den Druck zu regulieren. Dies ist normal und keine Fehlfunktion.
Reinigung einer verstopften Spritzdüse
Wenn sich das Spritzbild verschlechtert oder keine Farbe mehr aus der Düse gelangt, obwohl der Abzugsbügel gezogen ist, folgen Sie der nachstehenden Anleitung.

Gefahr
Versuchen Sie nicht, die Düse mit dem Finger zu reinigen. Die Flüssigkeit steht unter hohem Druck und kann Verletzungen durch Injektion verursachen.
- Lassen Sie die Abzugsbügel los und sichern Sie die Pistole. Drehen Sie die drehbare Düse um 180°, sodass die Pfeilspitze zur Rückseite der Pistole zeigt (Abb. 18).

Wenn die Spritzdüse unter Druck steht, ist sie möglicherweise nur sehr schwer drehbar. Drehen Sie den Wahlschalter in die Position PRIME (senkrecht) und ziehen Sie den Abzugsbügel. Dadurch wird der Druck abgebaut und die Düse lässt sich einfacher drehen.
- Drehen Sie den Wahlschalter in die Position SPRAY (waagrecht).
- Entsichern Sie die Pistole und ziehen Sie den Abzugsbügel, während Sie die Pistole auf ein nicht benötigtes Stück Holz oder Karton richten. Dadurch wird die Verstopfung mit dem Druck im Spritzschlauch herausbefördert. Wenn die Düse sauber ist, tritt die Farbflüssigkeit wieder in einem geraden Hochdruckstrahl aus.
- Lassen Sie die Abzugsbügel los und sichern Sie die Pistole. Drehen Sie die Düse um, sodass der Pfeil wieder nach vorne zeigt. Entsichern Sie die Pistole und setzen Sie den Spritzvorgang fort.

Mit dem HEA Filter Set können Verstopfungen der Düse minimiert werden (s. Kapitel HEA Filter Set).
HEA Filter Set
Montage

Gefahr
Pistole und Hochdruckschlauch müssen drucklos sein, bevor das Filter Set montiert/demontiert wird.
- Hochdruckschlauch von Pistole (1) trennen.
- Bei Bedarf Filtergehäuse (2) aufschrauben und zur Düse passenden Filter (3) einsetzen (die konische Seite (A) muss nach oben zeigen).
Düse 311 → Filter rot
Düse 517 / 619 → Filter weiß (im Filtergehäuse vormontiert) - Filtergehäuse (2) an Pistole (1) fest anschrauben.
- Hochdruckschlauch (4) an Filtergehäuse (2) fest anschrauben.
Reinigung

Gefahr
Pistole und Hochdruckschlauch müssen drucklos sein, bevor das Filter Set montiert/demontiert wird.
- Filtergehäuse (2) von Schlauch (4) und Pistole (1) entfernen.
- Filtergehäuse (2) aufschrauben und Filter (3) herausnehmen.
- Filter (3) und Filtergehäuse (2) gründlich reinigen (bei Verschleiß Filter ersetzten).
- Beim Wiederzusammenbau darauf achten, dass Dichtung und Feder nicht verloren gehen.

Arbeitsunterbrechung

Gefahr
Befolgen Sie stets die Anleitung zur Druckentlastung, wenn Sie das Gerät ausschalten. Durch dieses Verfahren wird der Druck aus dem Spritzschlauch und der Pistole abgelassen.
- Schalten Sie das Gerät aus (Druckregler 0) und ziehen Sie den Netzstecker.
- Spritzpistole in einen Plastikbeutel geben und luftdicht verschließen.
- Farboberfläche im Farbgebinde mit etwas Wasser benetzen, damit sich keine Haut bildet.
Außerbetriebnahme und Reinigung
Eine sachgemäße Reinigung ist Voraussetzung für den einwandfreien Betrieb des Farbauftragsgerätes. Bei fehlender oder unsachgemäßer Reinigung werden keine Garantieansprüche übernommen.

Gefahr
Verwenden Sie zur Reinigung keine brennbaren Materialien / Nitroverdünnung.

- Führen Sie eine Druckentlastung durch.
- Sichern Sie die Spritzpistole.
- Entfernen Sie den Düsenhalter von der Spritzpistole. (Abb. 19)
- Stellen Sie Ansaugschlauch und Rücklaufleitung in einen Behälter mit Wasser bzw. einer für das verwendete Material geeigneten Reinigungslösung.
- Drehen Sie den Wahlschalter in die Position SPRAY und stellen Sie den Druck auf Maximum.
- Halten Sie die Spritzpistole an den Rand des Farbeimers. (Abb. 20)

Gefahr
Erden Sie die Pistole beim Spülen von Lösungsmitteln über einen Metallbehälter.
- Entsichern Sie die Pistole und ziehen Sie den Abzugsbügel, um die überschüssige Farbe aus dem System in den Farbeimer zu pumpen. Lassen sie den Abzugsbügel wieder los, sobald das Reinigungsmittel austritt.
- Drehen Sie den Wahlschalter in die Position PRIME (senkrecht).
- Halten Sie die Spritzpistole an den Rand des Reinigungsbehälters.
- Ziehen Sie den Abzugsbügel und halten Sie den Abzugsbügel so lange gedrückt, bis nur noch klare Flüssigkeit austritt.
- Schalten Sie das Gerät aus und ziehen Sie den Netzstecker.
- Drehen Sie den Wahlschalter in die Position PRIME (senkrecht).
- Ziehen Sie den Abzugsbügel, um eine Druckentlastung durchzuführen.
- Sichern Sie die Spritzpistole.
- Trennen Sie die Spritzpistole mithilfe von Schraubenschlüsseln (13) vom Farbschlauch.

Falls das HEA Filter Set verwendet wird dieses entsprechend den Informationen im Kapitel "HEA Filter Set" demon- tieren und reinigen.
- Entfernen Sie die Düse (1), Unterlegscheibe (2) und die Halterung (3) aus dem Düsenhalter (4) und reinigen Sie alle Teile gründlich. (Abb. 21)
- Setzen Sie die Halterung und die Unterlagsscheibe wieder in den Düsenhalter ein.
Schrauben Sie den Düsenhalter auf die Pistole.
- Entfernen Sie den Ansaugschlauch vom Grundgerät.
- Entfernen Sie den Rücklaufschlauch.
- Wischen Sie beide Schläuche von außen ab.
- Ziehen Sie die Filterscheibe (1) vorsichtig aus dem Ansaugfilter heraus. (Abb. 22)
- Reinigen Sie die Filterscheibe gründlich unter fließendem Wasser.
- Entfernen Sie den Hochdruckschlauch mit einem Schraubenschlüssel (17) vom Grundgerät.
- Tauchen Sie das Einlassventil in einen mit Konservierungsmittel (z.B. Haushaltsöl) gefüllten Behälter ein. (Abb. 23)
- Stecken Sie den Netzstecker ein.
- Halten Sie ein Tuch vor den Schlauchanschluss und schalten Sie das Gerät für ca. 5 Sekunden ein. (Abb. 24) Die Pumpe wird durch diesen Vorgang konserviert.
Wartung und Reparaturen

Gefahr
Vor allen Arbeiten am Gerät Druckentlastung durchführen und den Netzstecker aus der Steckdose ziehen.
a) Reinigung Einlassventil

Wenn beim Ansaugen des Materials Probleme auftreten, muss gegebenenfalls das Einlassventil gereinigt oder ersetzt werden. Probleme können vermieden werden, wenn das Gerät immer ordnungsgemäß gereinigt und gewartet wird.
- Entfernen Sie den Ansaugschlauch vom Grundgerät.
- Entfernen Sie das Einlassventil (Abb. 25, 1) mit einem Schraubenschlüssel (20) oder Innensechskantschlüssel (10 mm) vom Grundgerät.
- Entnehmen Sie Ventilsitz (Abb. 25, 2), Kugel (3) und O-Ring (4) aus dem Einlassventil.
- Reinigen Sie die Aufnahme für das Einlassventil und alle Bauteile gründlich mit einer geeigneten Reinigungslösung bzw. tauschen Sie sie bei Bedarf aus.
- Fetten Sie den O-Ring (Abb. 25, 5) am Einlassventil ein.
- Setzen Sie Ventilsitz, Kugel und O-Ring wieder in das Einlassventil ein.
- Drehen Sie das Einlassventil wieder in das Spritzgerät.
b) Reinigung Auslassventil

Bei einem schlechten Sprühbild, muss gegebenenfalls das Auslassventil gereinigt oder ersetzt werden. Probleme können vermieden werden, wenn das Gerät immer ordnungsgemäß gereinigt und gewartet wird.
- Entfernen Sie den Hochdruckschlauch mit einem Schraubenschlüssel (17) vom Grundgerät.
- Lockern Sie die Schraube (Innensechskantschlüssel 2,5 mm) am Auslassventil (Abb. 26), entfernen Sie sie aber nicht.
- Entfernen Sie das Auslassventil (Abb. 27, 1) mit einem Schraubenschlüssel (16) vom Grundgerät.
- Reinigen Sie die Aufnahme für das Auslassventil und das Auslassventil gründlich mit einer geeigneten Reinigungslösung bzw. tauschen Sie das Auslassventil bei Bedarf aus.
- Setzen Sie das neue oder gereinigte Auslassventil wieder ein.
- Ziehen Sie die Schraube (Abb. 26) wieder fest.

Ziehen Sie die Schraube gut fest, um die Erdung von Schlauch und Pistole sicher zu stellen.
Ersatzteilliste (Abb. 28)
| Pos. | Benennung Best. Nr. | |
| 1 | Spritzpistole (inkl. Düsenhalter) 0517100 | |
| 2 | Düse 517 (für dickflüssige Materialien, z.B. Innenwandfarbe)*Düse 311 (für dünnflüssige Materialien, z.B. Lacke)* | 05175170517311 |
| 3 | Düsenhalter 0517200 | |
| 4 | Dichtungsset 0517900 | |
| 5 | HEA Filter Set (inkl. Filter, rot und weiß) 0517 202 | |
| 6 | Filter rot (Düse 311, 2 Stück)*Filter, weiß (Düse 517/619, 2 Stück)* | 0418 7110418 713 |
| 7 | Hochdruckschlauch, 9 mHochdruckschlauch, 15 m | 05800500517802 |
| 8 | Tragegriff 0580389 | |
| 9 | Klappe (1 Stk) 0580041Y | |
| 10 | Ansaugschlauch und Rücklaufleitung 0580159A | |
| 11 | Klammer (Ansaugschlauch) 9890222 | |
| 12 | Klammer (Rücklaufleitung) 0327226 | |
| 13 | Rücklaufleitung | 0580487A |
| 14 | Klammer (1 Stk.) | 0512390 |
| 15 | Filtergehäuse | 0580154 |
| 16 | Filter | 0580155 |
| 17 | Auslassventil | 0580072A |
| 18 | Reparatur Set Einlassventil | 0580391 |
| 19 | Einlassventilgehäuse | 0580071A |
* Verschleißteile: Fallen nicht unter die Garantie
Zubehör (nicht im Lieferumfang enthalten)
| Benennung | Best. Nr. |
| Düse 619 (für dickflüssige Materialien, z.B. Innenwandfarbe. Zur Beschichtung von größeren Flächen) | 0517619 |
| Düsenverlängerung (30 cm) | 0517700 |
| Öl (118ml) | 2319722 |
Weitere Informationen zur WAGNER-Produktpalette rund ums Renovieren unter www.wagner-group.com
Technische Daten
| Control Pro 250 R | Control Pro 350 R | |
| Pumpenart | Kolbenpumpe | |
| Spannung | 230 V~ 50 Hz | |
| Leistungsaufnahme | 550 W | 600 W |
| Absicherung | Anschluss nur an eine FI-abgesicherte Steckdose (16 A) | |
| Schutzklasse | I | |
| Max. Spritzdruck | 11 MPa (110 bar) | |
| Max. Fördermenge | 1,25 l/min | 1,5 l/min |
| Schalldruckpegel* | 83 dB (A) Unsicherheit K= 3 db | 83 dB (A) Unsicherheit K= 3 db |
| Schallleistungspegel* | 95 dB (A) Unsicherheit K= 3 db | 97 dB (A) Unsicherheit K= 3 db |
| Schwingungspegel* | < 2,5 m/s2 Unsicherheit K= 1,5 m/s2 | |
| Max. Temperatur Beschichtungsstoff | 40°C | |
| Schlauchlänge | 9 m | 15 m |
| Max. Schlauchlänge | 30 m | |
| Produktabmessungen | ca. 47,5 x 29,5 x 36 cm | |
| Gewicht | ca. 7,1 kg | ca. 7,7 kg |
* Gemessen nach EN 50580:2014
Information zum Schwingungspegel
Der angegeben Schwingungspegel ist nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und kann zum Vergleich von Elektrowerkzeugen verwendet werden.
Der Schwingungspegel dient auch zu einer einleitenden Einschätzung der Schwingungsbelastung.
Achtung! Der Schwingungsemissionswert kann sich während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeuges vom Angabewert unterscheiden, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird. Es ist notwendig, Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Bedienperson festzulegen, die auf einer Abschätzung der Aussetzung während der tatsächlichen Benutzungsbedingungen beruhen (hierbei sind alle Anteile des Betriebszyklus zu berücksichtigen, beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es zwar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung läuft).
Behebung von Störungen
| Störung Ursache Abhilfe | ||
| Das Spritzgerät läuft nicht. | Das Spritzgerät ist nicht eingesteckt.Das Spritzgerät wurde ausgeschaltet, während es unter Druck stand.Keine Spannung an der Steckdose.Das Verlängerungskabel ist beschädigt oder verfügt über eine zu niedrige Kapazität.Gerät überhitztEs besteht ein Problem mit dem Motor. | →Stecken Sie das Spritzgerät ein.→Druckentlasten und Wahlschalter anschließend wieder auf SPRAY stellen→Überprüfen Sie die Netzspannung.Tauschen Sie das Verlängerungskabel aus.Gerät ausschalten, Wahlschalter in die Position PRIM (senkrecht) drehen, Netzstecker ziehen und das Gerät min. 30 Minuten abkühlen lassen. Überhitzungsursache abstellen, z. B. abgedeckte Lüftungsschlitze.Wenden Sie sich an den Wagner Service |
| Das Spritzgerät läuft, saugt jedoch keine Farbe an, wenn der Wahlschalter in die Position PRIME gestellt wird. | Die Einheit wird nicht richtig vorbefüllt oder hat Füllflüssigkeit verloren.Der Farbeimer ist leer oder der Ansaugschlauch ist nicht vollständig in die Farbe eingetaucht.Ansaugschlauch verstopftDer Ansaugschlauch hat sich vom Einlassventil gelockert.Das Einlassventil oder Auslasventil sitzt fest.Das Einlassventil ist verschlissen oder beschädigt.Das Ventil PRIME/SPRAY ist verstopft. | →Versuchen Sie erneut, das Gerät vorzufüllen.Füllen Sie den Eimer auf oder tauchen Sie den Ansaugschlauch in die Farbe.Ansaugschlauch reinigenZiehen Sie ihn fest.Folgen Sie den Anweisungen im Kapitel "Hilfe bei Ansaugproblemen"AuswechselnWenden Sie sich an den Wagner Service |
| Das Spritzgerät saugt Farbe an, der Druck fällt aber, wenn die Pistole betätigt wird. | Die Spritzdüse ist verschlissen.Der Ansaugfilter ist verstopft.Der Pistolenfilter ist verstopft (falls montiert)Die Farbe ist zu dickflüssig oder verunreinigt.Das Einlassventil ist verschlissen oder beschädigt. | →Tauschen Sie die Spritzdüse durch eine neue aus.Reinigen Sie den Ansaugfilter.Reinigen Sie den Filter oder tauschen Sie ihn aus.Verdünnen oder filtern Sie die Farbe.Auswechseln |
| Die Spritzpistole leckt. | Die Teile in der Pistole sind verschlissen oder verschmutzt. | →Wenden Sie sich an den Wagner Service |
| Die Düseineinheit leckt. | Die Düse wurde falsch zusammengesetzt.Eine Dichtung ist verschmutzt. | →Überprüfen Sie die Düseineinheit und setzen Sie sie richtig zusammen.Reinigen Sie die Dichtung. |
| Die Spritzpistole spritzt nicht. | Die Spritzdüse ist verstopft.Der Pistolenfilter ist verstopft (falls montiert)Die Spritzdüse ist falsch herum montiert. | →Reinigen Sie die Spritzdüse und verwenden Sie das HEA Filter SetReinigen Sie den Filter oder tauschen Sie ihn aus.Drehen Sie die Düse in die richtige Richtung. |
| Das Spritzbild ist schlecht. | Die Farbe ist zu dickflüssig oder verunreinigt.Die Spritzdüse ist verstopft.Die Spritzdüse ist verschlissen.Der Pistolenfilter ist verstopft (falls montiert)Der Ansaugfilter ist verstopft.Das Einlassventil ist verschlissen oder beschädigt. | →Verdünnen oder filtern Sie die Farbe.Reinigen Sie die Spritzdüse und verwenden Sie das HEA Filter Set→Tauschen Sie die Spritzdüse durch eine neue aus.Reinigen Sie den Filter oder tauschen Sie ihn aus.Reinigen Sie den Ansaugfilter.Auswechseln |
Umweltschutz

Das Gerät samt Zubehör und Verpackung sollte einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Geben Sie das Gerät bei der Entsorgung nicht in den Hausmüll. Unterstützen Sie den Umweltschutz und bringen Sie deshalb Ihr Gerät zu einer örtlichen Entsorgungsstelle oder erkundigen Sie sich im Fachhandel. Farbreste und Lösungsmittel dürfen nicht in die Kanalisation, das Abflusssystem oder den Hausmüll geschüttet werden. Diese sind als Sondermüll separat zu entsorgen. Beachten Sie dazu die Hinweise auf den Produktverpackungen.
Wichtiger Hinweis zur Produkthaftung!
Aufgrund einer seit 01.01.1990 gültigen EU-Verordnung haftet der Hersteller nur dann für sein Produkt, wenn alle Teile vom Hersteller stammen oder von diesem freigegeben wurden, bzw. die Geräte sachgemäß montiert und betrieben werden. Bei Verwendung von fremden Zubehör und Ersatzteilen kann die Haftung ganz oder teilweise entfallen.
CE Konformitätserklärung
Wir erklären in alleiniger Verantwortung, dass dieses Produkt den folgenden einschlägigen Bestimmungen entspricht: 2006/42/EG, 2014/30/EU, 2011/65/EU, 2012/19/EU
Angewandte harmonisierte Normen: EN ISO 12100, EN 1953, EN 62841-1, EN 55014-1, EN 55014-2, EN 61000-3-2, EN 61000-3-3, EN 62233
Die EU Konformitätserklärung liegt dem Produkt bei. Sie kann bei Bedarf mit der Bestellnummer 2373934 (250 R) oder 2373935 (350 R) nachbestellt werden.
3+1 Jahre Garantie
Die Garantie beträgt bei privater Nutzung 36 Monate. Die Garantie verlängert sich bei privater Nutzung um weitere 12 Monate, wenn das Gerät innerhalb von 4 Wochen nach dem Kauf im Internet unter www.wagner-group.com/3plus1 registriert wird. Eine Registrierung ist nur dann möglich, wenn der Käufer sich mit der Speicherung seiner dort einzugebenden Daten einverstanden erklärt.
Bei kommerzieller Nutzung beträgt die Garantie 12 Monate. Übersteigt die mit dem Gerät verarbeitete Farbmenge 1000 Liter, wird dies einer kommerziellen Nutzung gleichgestellt.
Für dieses Gerät leisten wir Werksgarantie in folgendem Umfang:
Alle diejenigen Teile werden unentgeltlich nach unserer Wahl ausgebessert oder neu geliefert, die sich innerhalb der Garantiezeit seit Übergabe an den Käufer infolge eines vor dieser Übergabe liegenden Umstandes- insbesondere wegen fehlerhafter Bauart, schlechter Baustoffe oder mangelhafter Ausführung – als unbrauchbar oder in ihrer Brauchbarkeit erheblich beeinträchtigt erweisen.
Garantieansprüche können nicht berücksichtigt werden:
- für Teile, die einem gebrauchsbedingten oder sonstigen, natürlichen Verschleiß unterliegen, sowie Mängel am Produkt, die auf einen gebrauchsbedingten oder sonstigen natürlichen Verschleiß zurückzuführen sind. Hierzu zählen insbesondere Kabel, Ventile, Packungen, Düsen, Zylinder, Kolben, Medium führende Gehäuseteile, Filter, Schläuche, Dichtungen, etc.. Schäden durch Verschleiß werden insbesondere verursacht durch schmirgelnde Beschichtungsstoffe, wie beispielsweise Dispersionen, Glasuren, Quarzgrund.
- bei Fehlern an Geräten, die auf Nichtbeachtung von Bedienungshinweisen, ungeeignete oder unsachgemäße Verwendung, fehlerhafte Montage, bzw. Inbetriebsetzung durch den Käufer oder durch Dritte, nicht bestimmungsgemäßen Gebrauch, anomale Umweltbedingungen, ungeeignete Beschichtungsstoffe, chemische, elektrochemische oder elektrische Einflüsse, sachfremde Betriebsbedingungen, Betrieb mit falscher Netzspannung/ -Frequenz, Überlastung oder mangelnde Wartung oder Pflege bzw. Reinigung zurückzuführen sind.
- bei Fehlern am Gerät, die durch Verwendung von Zubehör-, Ergänzungs- oder Ersatzteilen verursacht wurden, die keine Wagner-Originalteile sind.
- bei Produkten, an denen Veränderungen oder Ergänzungen vorgenommen wurden.
- bei Produkten mit entfernter oder unlesbar gemachter Seriennummer.
- bei Produkten, an denen von nicht autorisierten Personen Reparaturversuche durchgeführt wurden.
- bei Produkten mit geringfügigen Abweichungen von der Soll-Beschaffenheit, die für Wert und Gebrauchstauglichkeit des Geräts unerheblich sind.
Das Gerät ist für den Einsatz im Schichtbetrieb als auch für die Vermietung, den Verleih nicht konzipiert – diese Verwendungen sind von der Garantie ausgeschlossen.
Der Austausch eines Teils verlängert nicht die Garantiezeit des Gerätes.
Das Gerät ist unverzüglich nach Empfang zu untersuchen. Offensichtliche Mängel sind bei Vermeidung des Verlustes der Mängelrechte innerhalb von 14 Tagen nach Empfang des Gerätes schriftlich mitzuteilen.
Wir behalten uns vor, die Garantie durch ein Vertragsunternehmen erfüllen zu lassen.
Reparaturen oder Instandsetzungsarbeiten, die weitergehen als in dieser Bedienungsanleitung angegeben, behalten wir uns im Werk vor. Wenden Sie sich im Garantie- oder Reparaturfall bitte an den Fachhändler, bei dem Sie das Gerät erworben haben.
Die Leistung der Garantie ist abhängig vom Nachweis durch Rechnung, Lieferschein bzw. Kaufbeleg.
Ergibt die Prüfung, dass kein Garantiefall vorliegt, so geht die Reparatur zu Lasten des Käufers.
Ansprüche gegenüber Wagner, basierend, bzw. verursacht durch einen Geräteausfall bzw. Mangel können nicht geltend gemacht werden.
Klargestellt wird, dass diese Garantieerklärung keine Einschränkung der gesetzlichen, bzw. der durch unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen vertraglich vereinbarten Ansprüche darstellt.
Obige Garantien gelten ausschließlich für Produkte, die in der EU, GUS, Australien vom autorisierten Fachhandel gekauft und innerhalb des Bezugslandes verwendet werden. Die vorstehenden Bestimmungen regeln das Rechtsverhältnis zu uns abschließend. Weitergehende Ansprüche, insbesondere für Schäden und Verluste gleich welcher Art, die durch das Produkt oder dessen Gebrauch entstehen, sind außer im Anwendungsbereich des Produkthaftungsgesetzes ausgeschlossen. Mängelhaftungsansprüche gegen den Fachhändler bleiben unberührt. Für diese Garantie gilt deutsches Recht. Die Vertragssprache ist deutsch. Im Fall, dass die Bedeutung des deutschen und eines ausländischen Textes dieser Garantie voneinander abweichen, ist die Bedeutung des deutschen Textes vorrangig.
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