TG550A - Rauchmelder HAGER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Optischer Rauchmelder |
| Marke | Hager |
| Modell | TG550A |
| Abmessungen (Durchmesser x Höhe) | 116 mm x 49 mm |
| Gewicht | 255 g |
| Stromversorgung | Versiegelte Lithiumbatterie 2 x 3 V, nicht austauschbar, Lebensdauer 10 Jahre |
| Funkreichweite | 868-870 MHz, max. 25 mW, Einschaltdauer 0,10 % |
| Vernetzung | Bis zu 40 Melder im Funknetzwerk |
| Alarmlautstärke | 85 dB(A) in 3 m (Dauer- oder Intervallsignal) |
| Betriebstemperatur | Von -10°C bis +65°C |
| Schutzart | IP22 |
| Unterdrückungsfunktion | Ja, 15 Minuten (Drücken der Testtaste) |
| Testfunktion | Ja, über dedizierte Taste |
| Relaisfunktion | Ja (ein Melder pro Netzwerk zur Reichweitenerweiterung) |
| Wartung | Staub aus den Schlitzen des Melderkopfes mindestens einmal jährlich mit einem Staubsauger entfernen |
| Garantie | 24 Monate gegen Material- oder Herstellungsfehler |
| Normen | EN 14604 (2005) + AC 2008, CE, RE-D 2014/53/EU |
| Verwendung | Innenräume, brandgefährdete Räume (Schlafzimmer, Flure usw.) |
Häufig gestellte Fragen - TG550A HAGER
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BEDIENUNGSANLEITUNG TG550A HAGER
DE Montageanleitung - S. 42
Funk- Rauchwarmmelder Komfort VdS Q, IR Alarmstop, weiB
1.1.Funktionsprinzipien 43
1.2.Beschreibung 44
2. Montage 46
2.1. Auswahl des Montageorts 46
2.2. Montage eines Melders 47
2.3. Montage von mehreren Meldern 49
2.4. Aktivierung der Repeaterfungkion 52
2.5. Rücksetzen des Melders auf die Werkseinstellungen 53
3.Rauchwarnmelder testen 54
4. Bedienung 54
4.1.Gewolte Unterrückung des Melders 54
4.2. Stummschalten eines Alarms 55
4.3. Störungsmeldungen 57
5.Wartung. 58
5.1. Reinigung des Melderkopfes 58
5.2.Austausch eines Melders 58
5.3. Bei Renovierungsarbeiten 59
6.Garantie 60
7. Technische Daten 60
1. Einführung
1.1. Funktionsprinzipien
Der optische Rauchwarnmelder ist für den Schutz von Personen in Wohnräumen, Wohngebäuden und Wohnmobilen bestimmt.
Einsatzart: • Einzelmelder,
- Verbundschaltung in einem Funknetzwerk mit bis zu 40 Meldern.
Wird Rauch detektiert, wird dies wie folgt gemeldet:
Melder, der den Rauch erfasst hat Andere angeschlossene Melder
| Schnell blinkend | - | |
| Notbeleuchting | Notbeleuchting | |
| Auslösung eines konstanten Signaltons (85 dB(A) im Abstand von 3 m) | Auslösung eines modulierten Signaltons (85 dB(A) im Abstand von 3 m) |
Der Melder, der den Rauch detektiert hat, bleibt im Alarm bis kein Rauch mehr in der Rauchkammer vorhanden ist.
Nach einer Branddetektion befinden sich nach maximal 1 Minute alle im
Funknetzverband befindlichen Rauchwarnmelder in der Alarmauslösung, welche nach maximal 15 Minuten endet.

Vorbehaltlich der regelmäßigen und ordnungsgemäßen Wartung wird empfohlen, den Rauchwarnmelder spätestens laut DIN 14676 an dem Austauschdatum (+/- 6 Monate), das auf der Produktrückseite angegeben ist, bzw. bei der Meldung einer Batteriestörung auszuwechseln.
1.2. Beschreibung

2. Montage
2.1. Auswahl des Montageorts
Der Rauchwarnmelder ist folgendermaßen zu platzieren:
- in Räumen mit Brandgefahr (Wohnzimmer mit Kamin, Kinderzimmer, ausgebaute Dach- bzw. Kellerräume usw.),
- vorzugsweise zentral an der Decke,
- abseits von Belüftungsauslüssen, die den Rauch möglicherweise wegleiten konnten,
- über 50 cm von Hindernissen aller Art entfernt (Wand, Trennwand, Bäken o. ä.),
- bei Fluren in über 10 m Länge jeweils ein Melder an beiden Enden.
Ist eine horizontale Anbringung an der Decke nicht möglich, ist der Melder folgendermaßen zu montieren:
- über 50 cm von Decken und Winkeln des Raumes entfernt,
- abseits von etwaigen elektrischen Störsignalen (Stromzähler, Metalschrank, EVG usw.),
- bei Montage an einer metallischen Wand, oder auf Hohlräumen, bzw. Rohrleitungen: Melder mit einer Platte aus nichtmetalli schem Material (Holz oder Kunststoff) hinterlegen. zu eventuellen Störquellen (Stromzähler, Metallgehause, Leuchtstofffröhren...).
Folgende Einbauorte sind zu vermeiden:
- Direktmontage an einer metallischen Oberfläche,
- in der Höhe (Mindestabstand 50 cm) von EVG, Niedervolttrafo, Energiesparlampen
- in Räumen mit sehr hohem Staubaufkommen,
- in Räumen, in denen Temperatures unter -10^ bzw. über +55^ erreicht werden; diese Temperatures können die Funktionstüchtigkeit des Rauchwarnmelders beeinträchtigen,
- in weniger als 1 m Abstand von Heizluftauslüssen, Klimaanlagen- oder Belüftungsauslüssen, da der Rauch hierdurch verteil werden können,
- in weniger als 6 m Entfernung von einem Kamin oder einem Holzofen, da der Verbrennungsauch ungewünschten Alarm auslösen besteht,
-
in Räumen, in denen Rauch vom Kochen oder Wasserdampf ungewünschten Alarm auslösen können,
-
in Räumen mit Kondenswasserbildung oder Feuchtigkeit (ungeeignet für Badezimmer, Waschküchen usw.),
- im obersten Punkt von Spitzbogendecke (Aförmige Decke), da sich an dieser Stelle eine Luftblase bilden können, die den Rauch daran hindert, bis zum Melder vorzudringen.

A.

Mindestschutz: Beim
Mindestschutz wird pro Etage ein
Rauchwarnmelder im Flur bzw.
Flursturz sowie einer in jedem
Kinder- und Schlafzimmer montiert.
Bitte beachten sie Gesetzgebung in
der Landesbauordnung ihres
Bundeslandes.

Optimalschutz: Rauchwarnmelder zusammen in Wohn- und Hobbyräumen, sowie im Hauswirtschaftsaum, auf dem Dachboden und im Heizungskeller installieren.

B.

C.
2.2. Montage eines Melders
Um den Melder an der Decke auszurichten, die Montageplatte mittels Pfeil ausrichten und montieren (siehe Skizze unter).
1
Befestigen Sie die Montageplatte unter Berücksichtigung des im Kapitel "Wahl
des Standorts" beschrieben Montageort. Es stehen zwei Befestigungsarten
zur Verfugung:
Befestigung auf der Einbaudose
- Für Dosen mit 60 mm die mit 60 gekennzeichneten Befestigungslöcher verwende
- Für Dosen mit 78 mm die mit 78 gekennzeichneten Befestigungslöcher verwendelt
- Für Dosen mit 85 mm die mit 85 gekennzeichneten Befestigungslöcher verwende
- Sockelplatte mit geeigneten Schrauben befestigen.
Aufputzmontage
- Montageplatte am geplanten Einbauort anhalten und Befestigungslöcher mit Bleistift anzeichnen (Abbildung, Pos. 60,78 bzw. 85).
- Löcher mit einem geeigneten Bohrer bohren.
- Montageplatte mit Hilfe geeigneter Dubel und Schrauben anbringen.
2
Optionaler Demontageschutz zum Verriegeln des Rauchwarnmelders an der
Montageplatte. Der Entnahmeschutz dient dazu, eine unbefugte Demontage des Rauchwarnmelders zu vermeiden. Aktivierung: Verriegelungspin mit einem Seitenchneider abknipsen.

Die Verriegelung lassst sich jetzt nur noch mit einem Schlitzschraubendreher offen.

3 Den Melder auf der Sockelplatte positionieren, indem Markierung und LEDs entsprechend ausgerichtet werden.


rote LED / gelbe LED
4 Melder im Uhrzeigersinn bis zur vollständigen Verriegelung drehen. Die gelbe LED blinkt 5 Sekunden lang und anschließend einmal alle 10 Sekunden, um die einwandfreie Funktion des Melders zu signalisieren.

5 Weiter im Kapitel "3. Rauchwarnmelder testen".
2.3. Montage von mehreren Meldern
Es ist möglich, bis zu 40 Melder miteinander funkzuvernetzen, um die Auslösung eines Alarms an alle Rauchwarnmeldern der Wohnung zu übertragen.

Das Funktionsprinzep einer Alarmauslösung ist im Kapitel "1.1 Funktionsprinzipien" beschrieben.
Funkvernetzung der Melder:
1 Schalten Sie alle Melder, welche vernetzt werden sollen, in den Einlernmodus. Hierzu drücken Sie zweimal auf die Taste Cfg1 aller im Funknetz vorhandenen Meldern.

Die rote LED blinkt.

2 Drücken Sie dauerhaft auf die Test-Taste eines beliebigen Melders, bis die rote LED aller Melder permanent leuchtet. Lassen Sie die Taste los; die rote LED des betätigten Melders blinkt.


3 Drucken Sie kurz auf die Taste Cfg1 aller Melder, um den Einlernmodus zu beenden.
Es ist empfehlenswert, zuerst alle Melder zu Vernetzen und vor der Montage den Funkreichweiten-Test durchzuführren. Wenn man nicht innerhalb von einer Minute auf die Taste Cfg1 druckt, verlasst der Melder automatisch den Einlernmodus. In diesen Fall wurden bereits eingelernte Melder in das Netzwerk übernommen.

4 Funkreichweiten- Test
A. Schalten Sie alle Melder durch einmaliges Drücken der Taste Cfg1 in den Testbetrieb. Die rote LED leuchtet 5 Sekunden lang und beginnnt anschließend zu blinken.
B. Drücken Sie auf die Test-Taste eines beliebigen Melder. Dieser sendet dann ein Dauersignal, um seine Funkreichweite zu testen. Die rote LED beginnnt bei allen Meldern permanent zu Leuchten.
C. Positionieren Sie die Melder an den vorgesehenen Stellen, ohne sie zu befestigen.
-
Ist die Funkreichweite gut, leuchtet die rote LED weiterhin permanent.
-
Ist die Funkreichweite schlecht, blinkt die rote LED.
D. Positionieren Sie die Melder, die sich außerhalb der Funkreichweite befinden, an einer anderen Stelle oder programmieren Sie einen Melder als Repeater (siehe 2.4. Aktivierung der Repeaterfungk). Wiederholen Sie anschließend den Test.
E. Um den Testbetrieb auszuschalten, drücken Sie einmal auf die Taste Cfg1 aller Melder. Die rote LED erlischt.
F. Wiederholen Sie den Funkreichweiten-Test für alle Melder, um zu gewährleisten, dass diese Unabhängig vom Ursprung des Alarms auslösen.
5 Befestigen Sie den Melder entsprechend den Anweisungen in Schritt 1 bis 4 im Kapitel "2.2. Montage eines Melders".
Sonderfälle
Hinzufugen eines Melders in ein bestehendes Funknetzwerk
- Schalten Sie den neuen Melder in den Einlernbetrieb. Drücken Sie dazu zweimal auf die Taste Cfg1. Die rote LED blinkt.
- Schalten Sie einen der bereits im Netzwerk angemeldeten Melder in den Einlernmodus. Drücken Sie hierzu zweimal auf die Taste Cfg1. Die rote LED blinkt.
- Drücken Sie dauerhaft auf die Test-Taste des bereits im Netzwerk angemeldeten Melders, bis die rote LED beider Melder dauerhaft leuchtet.
- Drücken Sie kurz auf die Taste Cfg1 beider Melder, um den Programmierbetrieb zu beenden.
2.4. Aktivierung der Repeaterfungkton
Ist die Funkreichweite zwischen den Meldern unzureichend, kann einer der Melder als Repeater programmiert werden. Diese überträgt dann den empfangenen Alarm an die anderen Melder.
Beispiel:
A. Im Fall eines Alarms von Melder 1 losen nur die Melder aus, die sich in Funkreichweite befinden.
B. Melder 2 ist als Repeater programmiert. Im Fall eines Alarms von Melder 1 überträgt dieser die Information mittels Melders 2 jetzt an die gesamte Anlage.



- Es kann nur jeweils ein Melder pro Funknetzwerk als "Repeater" programmiert werden.
- Zur Programmierung eines Repeater muss der Melder bereits im Funknetzwerk eingelernt sein.
Zur Programmierung eines Melders als Repeater:
- Drücken Sie die Taste Cfg1. Nach 4 Sekunden beginnnt die rote LED zu blinken, halten Sie die Taste weiter gedrückt.
-
Nach 10 Sekunden blinkt die LED schneller oder langsamer:
-
wird das Blinken Schneller, ist die Repeater-Funktion eingeschaltet,
-
wird das Blinken langsamer, ist die Repeater-Funktion ausgeschaltet.
-
Lassen Sie die Taste los und drücken Sie anschließend erneut kurz auf die Taste Cfg1, um den Programmierbetrieb auszuschalten.
2.5. Rücksetzen des Melders auf die Werkseinstellungen
- Drücken Sie zweimal auf die Taste Cfg1. Die rote LED blinkt.
- Drücken Sie die Taste Cfg1 erneut und halten Sie sie gedrückt, bis die rote LED permanent leuchtet. Lassen Sie die Taste los.
- Drücken Sie anschließend erneut kurz auf die Taste Cfg1, um den Programmierbetrieb auszuschalten.
3. Rauchwarnmelder testen

- Der Rauchwannmelder sollte zum Testen bereits montiert sein.
- Vor dem Test eines Rauchwarmelders wird empfohlen, die Nachbarn zu informieren und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um die Gefahr von Hörschäden auszuschlieben.
- Rauchwarnmelder niemals mit Hilfe einer offenen Flamme testen.
- Ein Test sollte mindestens einmal jährlich (+/- 3 Monate) laut DIN14676 durchgeführt werden und nach einer längeren Abwesenheit von mehr als 30 Tagen.
Halten Sie die Test-Taste des Melders bis zum 2. Tonsignal gedrückt und setzen Sie anschließend los.
Melder, der getestet wird Andere angeschlossene Melder
| Schnell blinkend | - | |
| Notbeleuchtung | Notbeleuchtung für 250 ms an, anschließend 1,75 Sek. Pause | |
| 1 Sek. Alarm (75 dB (A) im Abstand von 1 m), anschließend 1 Sek. Pause | 250 ms. Alarm (75 dB (A) im Abstand von 1 m), anschließend 1,75 Sek. Pause |
Drücken Sie erneut auf die Test-Taste, um den Alarm abzuschalten.
4. Benutzung
4.1. Zeitliche Deaktivierung des Melders
Bei Tätigkeiten, bei denen sich Rauch oder Staub bilden kann und es zu einem unerwänschten Alarm kommt, ist es möglich, den Melder für einen Zeitraum von ca. 15 Minuten zu deaktivieren.
Drücken Sie zur zeitlichen Deaktivierung die Test-Taste bis der Melder den 1. Signalton abgibt, die rote LED blinkt alle 2 Sekunden.
Deaktivierter Melder Andere angeschlossene Melder

1 Blinkzeichen alle 2 Sek. -
Nach Ablauf der 15 Minuten setzen sich der Melder automatisch in den Betriebsmodus zurück.

- Wahrend diesen 15 Minuten kann der Melder weder Rauch erfassen, noch Alarm auslösen.
- Um die Deaktivierung vorzeitig zu beenden, drücken Sie auf die Test-Taste. Der Melder gibt ein Tonsignal ab und die rote LED hört auf, zu blinken.
4.2. Alarmquittieren
Zum Abschalten des Alarms gehen Sie wie folgt vor:
drucken Sie auf die Test-Taste des Melders, oder
- drücken Sie auf eine der Tasten einer Infrarot-Fernbedienung (Fernbedienung von Fernsehgerät, DVD-Player, Hifi-Anlage...) undrichten Sie die Fernbedienung damit auf den ausgelösten Melder.
Der Melder wird dann 15 Minuten lang in den deaktivierten Betrieb geschalte. Sollte sich nach 15 Minuten noch Rauch in der Rauchkammer befinden, wird ein erneuter Alarm ausgelöst.
Die Abschaltung ist frühestens nach 20 Sek. nach dem Auslösen des Melders möglich.
Im Fall einer Einzelmelderinstallation:
drucken Sie auf die Test-Taste des Melders, oder
drücken Sie zweimal auf eine der Tasten einer Fernbedienung und richten Sie die Fernbedienung darauf auf den Melder aus.


oder

Im Fall einer Netzwerk-Installation: Der oder die Melder, die ausgelost haben (rote LED blinkt), mussen einzeln über eine beliebige Taste einer beliebigen Fernbedienung oder über die Test-Taste am Geräte quittiert werden. Zur Alarmquittierung aller angeschlossenen Melder genugt es dies bei einem einzelnen Gerät zu tun.
Melder, der den Alarm ausgelöst hat


Angeschlossene Melder



oder

- Drücken Sie auf eine Taste einer Fernbedienung oder die Test-Taste eines Melders: Abschalten der angeschlossenen Melder.
-
- Drücken sie auf eine Taste einer Fernbedienung oder die Test-Taste des Melders, der Alarm ausgelost hat: Abschalten des Melders, der Alarm ausgelost hat.
4.3 Störungsmeldungen
Um den Nutzer nicht zu wecken, werden die akustische Signalisierung bei Störungsmeldungen während der Nacht deaktiviert. Die Störung wird in thisem Fall innerhalb von 10 Minuten nach Tagesanbruch oder 12 Stunden nach ihrem Auftreten gemeldet.
4.3.1. Batteriestörung
Melder, der die Störung aufweist Andere angeschlossene Melder
| 2 Blinkzeichen alle 5 Sek. | 1 Blinkzeichen alle 10 Sek. | |
| 2 schnelle Signaltöne alle 60 Sek. 2 schne | le Signaltöne alle 60 Sek. |
Falls das Tonsignal für eine Batteriestörung zu einem ungünstigen Zeitpunkt auftritt, ist es möglich,这点es über einen Zeitraum von maximal 7 Tagen um 12 Stunden zu verschreiben, indem die Test-Taste bis zum ersten Tonsignal gedrück wird. Nach 7 Tagen kann das Tonsignal nicht mehr deaktiviert werden. Bei den vernetzten Meldern blinkt die LED alle 10 Sekunden bei einer Batteriestörungsmeldung (normales Operationsblinken). Wir während der Batteriestörungsmeldung die Testtaste an einem vernetzten Melder gedrück, wird die Batteriestörungsmeldung bei allen vernetzten Meldern deaktiviert. Der auslösende Melder signalisiert weiterhin akustisch und optisch.

Beim Auftreten einer Batteriestörung Funktioniert der Melder noch 30 Tage lang uneingeschränkt. Es wird jedoch empfohlen, diesen so schnell wie möglich auszubauschen.
4.3.2. Störung durch verschutzten oder ausgefallenen Detektionskopf
Melder, der die Störung aufweist Andere angeschlossene Melder
| 8 Blinkzeichen alle 8 Sek. | 1 Blinkzeichen alle 10 Sek. | |
| 8 schnelle Signaltöne alle 60 Sek. 8 schnelle Signaltöne alle 60 Sek. | ||
Falls das Störungssignal des Detektionskopfs zu einem ungünstigen Zeitpunkt auftritt, ist es möglich,这点es über einen Zeitraum von maximal 7 Tagen um 12 Stunden zu verschiben, indem die Test-Taste bis zum ersten Tonsignal gedrück wird. Auf diese Weise steht Ihnen ausreichend Zeit zur Verfügung, um den Melder zu

- Ertönt das Tonsignal nach dem Versuch einer Störungszeitverschreibung weiterhin, bedeutet dies, dass der Detektionskopf außer Betrieb ist. In dieser Fall muss der Melder ausgetauscht werden.
- Ertont das Tonsignal für eine Störung des Detektionskopfs nachts, bedeutet dies, dass dieser außer Betrieb ist. In this fall muss der Melder ausgetauscht werden.
- Ertönt das Tonsignal für eine Störung des Detektionskopfs nach dem Entstauben weiterhin, muss der Melder ausgetauscht werden.
5. Wartung
5.1 Reinigung des Melderkopfes
Die regelmäßige Wartung des Melders ist sehr wichtig. Die Schlitze des Detektionskopfs führen mindestens einmal jährlich im Zuge der Wartung laut DIN14676 überprüft werden. Zum Reinigen nur den Melder mit einem Tuch abreiben. Kein Luftgeblase oder Staubsauger verwenden!
5.2. Austausch eines Melders

Falls der Melder ausgewechselt wird, muss auf jeder Fall auch die Befestigungslatte ausgetauscht werden.
1 Wird ein Melder wegen einer nicht rücksetzbaren Störung der Batterie oder eines verschmutzten Detektionskopfs in einem Funknetztverband ausgetauscht, muss unbedingt vor dem Austausch, die Störung durch das Drücken der Testtaste bis zum ersten Signalton zurückgesetzt werden.
Falls der defekte Melder kein Fehlerrücksetzung mehr versenden kann, drücken sie auf die Test- Taste eines anderen beliebigen Melders im Funknetzwerk bis die akustische Fehlersignalisierung gelöscht ist.
2 - Werde die optionale Verriegelung des Melders nicht durchgeführt: Melder durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn abnehmer.
- Werde die optional Verriegelung des Melders durchgeführt:
A. Flachen Schraubenzieher in die Einkerbung einfahren.
B. Melder von der Sockelplatte abnehmen, indem er gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird.

3 Falls der neue Melder zu einem Netzwerk gehoren soll, siehe Kapitel "2.3. Montage von mehreren Meldern".
4 - Setzen Sie den neuen Melder auf die Sockelplatte und drehen Sieihn bis zur vollständigen Verriegelung.
- Führn Sie einen Test durch s. Kapitel "3. Rauchwarnmelder testen".
5.3. Bei Renovierungsarbeiten
Der Melderarf nicht überstrichen
werden. Falls nach der Montage
Renovierungsarbeiten durchgeführt werden, muss der Melder geschützt werden.

Vergessen Sie nicht, den Staubschutz nach Abschluss der Arbeiten wieder zu entfernen.
6. Garantie
24 Monate gegen Material- und Fabrikationsfehler. Fehlerhafte Geräte sind dem üblichen Großhändler auszuhändigen. Die Garantie kommt nur zum Tragen, wenn das Rücksendeverfahren über Installateur und Großhändler gewahrt wurde, und wenn nach Begutachtung durch unsere Abteilung Qualitätsprüfung kein Fehler infolge unsachgemäß Einbaus und/ oder falscher Anwendung festgestellt wurde. Etwaige Anmerkungen zur Erläuterung des Fehlers sind dem Gerät beizufügen.
7. Technische Daten
| Technische Daten Funk-Rauchwarnmelder | |
| Melderart optischer Rauchwarnmelder | |
| Durchschnittlich Detektionsbereich 50 m | 2 |
| Einsatzbereichinnen | |
| Stromversorgung Lithium-Batterie 2 x 3 V, verkapselt, nicht austauschbar, Lebensdauer 10 Jahre | |
| Funkfrequenzen Interlink: 868 - 870 MHz, 25 mW max, Duty cycle: 0,10%, Rx: category 2 | |
| Signalisierung • Status des Melders | • Störungen |
| Integrierter Warnton bei Detektion von Rauch 85 dB im Abstand von 3 m | |
| Integrierter Signalton • bei Test, | • bei Fehlermeldung: 75 dB im Abstand von 1 m |
| Funkverbindung max. 40 Melder inklusive einem aktivierbaren Repeater | |
| Freifeldentfernung min. 100 m | |
| Betriebstemperatur -10°C bis + 65°C | |
| Lagerungstemperatur -10°C bis + 65°C | |
| Schutzart IP22 | |
| Abmessungen (D x H) | 116 mm x 49 mm |
| Gewicht | 255 g |
Hiermit bestätigt Hager Safety SAS, dass die Funkanlage Art.-Nr. TG550A 3 mit den Vorschriften folgender europäischer Richtlinien übereinstimmt Richtlinie RE-D 2014/53/EU.
Der vollständige Text der EU-Konformitätserklarung kann unter folgender Internetadresse abgerufen werden: www.hager.com.
Bewahren Sie die mit diesen Produkt mitgelieferte Dokumentation auf jeder Fall über seine gesamte Lebensdauer auf.

Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte (anzuwenden in Ländern der Europäischen Union und anderen Ländern Europas, die einem Sammelsystem angeschlossen sind). Dieses Symbol auf dem Produkt bzw. dessen Verpackung zeigt an, dass these Gerät nicht mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden darf. Es muss einer speziellen Sammelstelle zur Rücknahme von Elektroschrott übergeben werden. Wenn Sie sicherstellen, dass
deses Gerat dem geeigneten Abfallsystem zugefuhrt wird, leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung negativer Folgen fur die Umwelt und die Gesundheit ihrer Mitbürger. Weitere Informationen zum Recycling des Gerats gibt Ihnen gemirhre zustandige Gemeinde, Abfallwirtschaft oder das Geschäft, in welchem Sie these geskauft haben.
Verwendung nur im Privatbereich oder wohnabhänglichen Bereich nach DIN 14676.
Dient nicht zum Einsatz in eine BMA nach DIN 14675.
Die auf dem Produkt angebrachte CE-Kennzeichnung bescheinigt, dass das Produkt alle Anforderungen der anwendbaren europäischen Richtlinien und Verordnungen erfüllt, und insbesondere seine Übereinstimmung mit den harmonisierten Spezifikationen der Norm EN 14604:2005 + AC:2008 in Bezug auf die Bauproduktverordnung (EU) Nr. 305/2011.
Der Rauchwarnmelder TG550A entspricht den Anforderungen der Verordnung (EU) N° 305/2011 und allen wesentlichen Merkmalen und Bestimmungen der harmonisierten Norm EN 14604:2005 + AC:2008 Die Leistungserklarung nr 0333-CPR-292066 des Produktes TG550A kann auf der Internetseite der Firma hager des zutreffenden Landes heruntergeladen werden.
Empfehlungen
Dieses Produkt wurde so konstruiert, dass Eingriffe in das Geräteinnere, die nicht in der vorliegenden Anleitung beschrieben sind, weder für die Installation noch für Wartungsarbeiten erforderlich sind. Durch jeder nicht sachgemäß Öffnung konnen das Gerät und/oder dessen elektronische Bauteile beschädigt werden. Ein solcher Eingriff führt zum Verlust der Gerätegarantie und zum Ausschluss jeglicher Haftung.
Hinweis: Änderungen der technischen Daten und des Designs aufgrund von Produkt verbesserte rungen bleiben uns ohne Ankündigung vorbehalten.
Inhoud
1. Beschrijving 63
1.1.Werkingsprincipe 63
1.2.Onderdelen 64