TG551A - Rauchmelder HAGER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Funkvernetzbarer Rauch- und Hitzemelder, Lithiumbatterie 10 Jahre |
| Abmessungen (Durchmesser x Höhe) | 116 mm x 49 mm |
| Gewicht | 255 g |
| Stromversorgung | Versiegelte Lithiumbatterie 2 x 3 V, nicht austauschbar, Lebensdauer 10 Jahre |
| Erkennungstyp | Optische Rauch- und Wärmeerkennung (Temperaturanstiegsgeschwindigkeit oder Schwellwert 54-70 °C) |
| Funkvernetzung | Bis zu 40 Melder, Frequenz 868-870 MHz, Reichweite für Wohngebäude geeignet |
| Schallalarm | 85 dB(A) in 3 m (Alarm), 75 dB(A) in 1 m (Test/Störung) |
| Lichtsignalisierung | Rote LED (Alarm/Programmierung), gelbe LED (Betrieb), weiße LED (Notlicht) |
| Wartung und Reinigung | Schlitze mindestens einmal jährlich oder bei Verschmutzungsfehler mit Staubsauger entstauben |
| Sicherheit | Schutzart IP22, Temperatur -10 °C bis +65 °C, konform mit EN 14604:2005+AC:2008, CE-Kennzeichnung |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Keine Ersatzteile; gesamten Melder + Sockel ersetzen. Batterie nicht austauschbar. |
| Allgemeine Informationen | Innenbereich, Deckungsbereich 50 m², Garantie 24 Monate, Lebensdauer 10 Jahre, nicht überstreichen, Abschaltung per Infrarot-Fernbedienung |
Häufig gestellte Fragen - TG551A HAGER
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BEDIENUNGSANLEITUNG TG551A HAGER
DE Montageanleitung - S. 44 Rauch- und Wärmemelder, zusammenhängendes Radio, Lithium-Batterie 10 Jahre
1.1. Funktionsprinzip.... 45
1.2. Beschreibung 47
2. Installation
2.1. Deaktivierung der Rauchdetektion 48
2.2. Auswahl des Montageorts.... 49
2.3. Installation des Melders, der dem coviva-Controller TKP100 zugeordnet ist .. 51
2.4. Montage eines Melders 52
2.5. Montage von mehreren Meldern.... 54
2.6. Aktivierung der Repeaterfunktion.... 57
2.7. Rücksetzen des Melders auf die Werkseinstellungen 58
3. Rauchwarnmelder testen 59
4. Benutzung....60
4.1. Zeitliche Deaktivierung des Melders 60
4.2. Alarmquittieren....60
4.3. Störungsmeldungen 62
5. Wartung....64
5.1. Wartung des Detektionskopfs.... 64
5.2. Austausch eines Melders 64
5.3. Bei Renovierungsarbeiten 65
6. Garantie.... 65
7. Technische Daten 66
1. Einführung
1.1. Funktionsprinzip
Der Rauch- und Wärmewarnmelder ist für den Schutz von Personen in Wohnräumen, Wohngebäuden und Wohnmobilen bestimmt.
Er vereint zwei Detektionsprinzipien: Rauchdetektion und Wärmedetektion.
Die Rauchdetektion ist insbesondere für die Erfassung von langsam fortschreitenden Bränden geeignet, die mehrere Stunden lang schwelen können, ehe sie ausbrechen. Die Funktion zur Wärmedetektion ist dagegen vor allem für die Erfassung von schnell bis mäßig fortschreitenden Bränden geeignet, für die ein optischer Rauchwarnmelder nicht geeignet ist:
- in einer Küche, in der Kochdämpfe entstehen,
- in unbewohnten Bereichen mit staubigem Umfeld (z.B. Garage),
- dem coviva-Controller TKP100 über die Seriennummer 1644XXXXXXXXX zugeordnet.
Die Funktion zur Wärmedetektion löst Alarm aus in Abhängigkeit von der Anstiegsgeschwindigkeit der Temperatur (entsprechend der Norm EN 54-5):
| Anstiegsgeschwindigkeit der Lufttemperatur | Untergrenze der Reaktionszeit | Obergrenze der Reaktionszeit |
| °C pro Minute Minute (Minimum) Minute (Maximum) | ||
| 1 29:00 46:00 | ||
| 3 7:13 16:00 | ||
| 5 4:09 10:00 | ||
| 10 2:00 5:30 | ||
| 20 1:00 3:13 | ||
| 30 0:40 2:25 | ||
Die Funktion zur Rauchdetektion kann deaktiviert werden (siehe Kapitel 2.1.).
Er kann: • Einzelmelder
- Funknetzwerk mit bis zu 40 Meldern.
Im Fall der Detektion wird diese wie folgt gemeldet:
Melder, der Rauch erfasst hat Andere vernetzte Melder
![]() | Schnell blinkend | - |
![]() | Notbeleuchtung | Notbeleuchtung |
![]() | Rauchdetektion oder Rauch- und Wärmedetektion: Auslösung eines konstanten Signaltons (85 dB(A) im Abstand von 3 m)Wärmedetektion: Auslösung eines modulierten Signaltons (85 dB(A) im Abstand von 3 m) | Auslösung eines modulierten Signaltons (85 dB(A) im Abstand von 3 m) |
Der Melder, der den Rauch erfasst hat, ertönt, bis kein Rauch oder keine Wärme mehr vorhanden ist.
Nach einer Brand- oder Wärmedetektion befinden sich nach maximal 1 Minute alle im Funknetzverband befindlichen Rauchwarnmelder in der Alarmauslösung, welche nach maximal 15 Minuten endet.
In Kombination mit dem coviva-Controller wird zudem Folgendes ausgelöst: Versand einer E-Mail und Meldung auf einem Smartphone.

- Vorbehaltlich der regelmäßigen und ordnungsgemäßen Wartung wird empfohlen, den Rauchwarnmelder spätestens laut DIN 14676 zu dem Austauschdatum (+/- 6 Monate), das auf der Produktrückseite angegeben ist, auszutauschen.
- Das angegebene Austauschdatum kann um max. 24 Monate verschoben werden, wenn die 1. Aktivierung entsprechend diesem Zeitraum nach dem Produktionsdatum lag.
- Bei einer Batteriestörung ist der Melder auszuwechseln!
1.2. Beschreibung

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Montageplatte LED-Ausrichtungspfeil (gibt die Ausrichtung der LEDs an, sobald der Melder auf der Sockelplatte verriegelt wurde) Test-Taste Weiße LED (Notbeleuchtung) Rote LED (Alarm und Programmierung) Gelbe LED (Betrieb)
text_image
Produktreferenz TG551A HAGER TG551A 2 Hergestellt in EU hager Security SAS F-38926 Crolles 1644XXXXXXXXXX Wartung 1 mal jährlich Herstellungsdatum: 11 2016 Austauschdatum: 11 2026 1.Aktivierungsdatum: ACHTUNG- Batterienicht auswechselbar- Siehe Anleitungshandbuch 3V DC2. Installation
2.1. Deaktivierung der Rauchdetektion
Die Rauchdetektion kann deaktiviert werden, so dass lediglich die Wärmedetektions-Funktion aufrecht erhalten bleibt (z.B. bei der Installation des Melders in einer Küche). Zu diesem Zweck:
- Öffnen sie die Abdeckung des Mikroschalters mit einem Schraubenzieher. Bitte beachten, dass damit der Melder seine Zulassung nach EN DIN 14604-unwiederbringlich verliert!
- Schieben sie den DIPP- Schalter auf die ON- Position.

text_image
2. 1. ON Z03 L03 2.5
Sobald der Schutz des Mikroschalters zerbrochen und die Funktion zur Rauchdetektion deaktiviert wird, ist der Melder nicht mehr CE-konform gemäß der Norm EN DIN14604. Die EN DIN14604- Zulassung verliert hierbei ihre Gültigkeit.
2.2. Auswahl des Montageorts
Der Rauchwarnmelder ist folgendermaßen zu platzieren:
- in Räumen, welche laut jeweiliger Landesbauordnung mit einem Rauchwarnmelder auszustatten sind,
- in Räumen mit Brandgefahr (Wohnzimmer mit Kamin, ausgebaute Dachbzw. Kellerräume usw.),
• vorzugsweise zentral an der Decke, - abseits von Belüftungsauslässen, die den Rauch möglicherweise wegleiten könnten,
- über 50 cm von Hindernissen aller Art entfernt (Wand, Trennwand, Balken o. ä.),
- bei Fluren in über 10 m Länge jeweils ein Melder an beiden Enden.
Ist eine horizontale Anbringung an der Decke nicht möglich, ist der Melder folgendermaßen zu montieren:
- über 50 cm von Decken und Winkeln des Raumes entfernt,
- abseits von etwaigen elektrischen Störsignalen (Stromzähler, Metallschrank, EVG usw.),
- bei Montage an einer metallischen Wand, oder auf Hohlräumen, bzw. Rohrleitungen: Melder mit einer Platte aus nichtmetalli schem Material (Holz oder Kunststoff) hinterlegen. zu eventuellen Störquellen (Stromzähler, Metallgehäuse, Leuchtstoffröhren...).
Folgende Einbauorte sind zu vermeiden:
- Direktmontage an einer metallischen Oberfläche,
- in der Nähe (Mindestabstand 50 cm) von EVG, Niedervolttrafo, Energiesparlampen
- in Räumen mit sehr hohem Staubaufkommen,
- in Räumen, in denen Temperaturen unter -10°C bzw. über +55 °C erreicht werden; diese Temperaturen können die Funktionstüchtigkeit des Rauchwarnmelders beeinträchtigen,
- in weniger als 1 m Abstand von Heizluftauslässen, Klimaanlagen- oder Belüftungsauslässen, da der Rauch hierdurch verteilt werden könnte,
- in weniger als 6 m Entfernung von einem Kamin oder einem Holzofen, da der Verbrennungsrauch ungewünschten Alarm auslösen könnte,
-
in Räumen, in denen Rauch vom Kochen oder Wasserdampf ungewünschten Alarm auslösen könnte,
-
in Räumen mit Kondenswasserbildung oder Feuchtigkeit (ungeeignet für Badezimmer, Waschküchen usw.),
- im obersten Punkt von Spitzbogendecke (A- förmige Decke), da sich an dieser Stelle eine Luftblase bilden könnte, die den Rauch daran hindert, bis zum Melder vorzudringen.
A

Mindestschutz: Beim Mindestschutz wird pro Etage ein Rauchwarnmelder im Flur bzw. Flursturz sowie einer in jedem Kinder- und Schlafzimmer montiert. Bitte beachten sie Gesetzgebung in der Landesbauordnung ihres Bundeslandes.

Optimalschutz: Rauchwarnmelder zusätzlich in Wohn- und Hobbyräumen, sowie im Hauswirtschaftsraum, auf dem Dachboden und im Heizungskeller installieren.

Möglichkeit zur Installation eines Melders in der Küche, sofern die Rauchmelde-Funktion deaktiviert wird (siehe Kapitel 2.1.)
B

text_image
d > 50 cm Optionaler Montageort wenn Deckenmontage nicht möglich 50 cm > d > 40 cm MöglichC

text_image
d > 50 cm Alternative Montageort, nur aus technischen Gründen!2.3. Installation des Melders, der dem coviva-Controller TKP100 zugeordnet ist
Sämtliche Melder müssen auf jeden Fall eingelernt werden und sich in Funkreichweite des coviva-Controllers befinden.
- Drücken Sie auf der Startseite der coviva-App auf die blaue Schaltfläche “+”, um dem Controller einen Melder hinzuzufügen und wählen Sie „Gerät hinzufügen“.
- Drücken Sie auf "Let's go" und halten Sie die Schaltfläche Cfg2 gedrückt, bis in der Anwendung eine Bestätigung erscheint.
- Fortfahren mit Kapitel 3. Rauchwarnmelder testen.

text_image
Cfg 1 Cfg 2Prinzip der Vernetzung mit dem coviva Controller
Vernetzung von Funkmeldern. Sämtliche Melder müssen auf jeden Fall eingelernt werden und sich in Funkreichweite des coviva-Controllers befinden.

Vernetzung von verschiedenen Melder- Modellen.

Netzwerk 1 Netzwerk 2
● Melder (z.B.: TG551A)
○ Vernetzbarer Melder (z.B.: TG550A)
2.4. Montage eines Melders
Um den Melder an der Decke auszurichten, die Montageplatte mittels Pfeil ausrichten und montieren (siehe Skizze unten).
1 Befestigen Sie die Montageplatte unter Berücksichtung des im Kapitel "Wahl des Standorts" beschriebenen Montageort.
Es stehen zwei Befestigungsarten zur Verfügung:
Befestigung auf der Einbaudose
- Für Dosen mit ∅ 60 mm die mit 60 gekennzeichneten Befestigungslöcher verwenden.
- Für Dosen mit ∅ 78 mm die mit 78 gekennzeichneten Befestigungslöcher verwenden.
- Für Dosen mit ∅ 85 mm die mit 85 gekennzeichneten Befestigungslöcher verwenden.
- Sockelplatte mit geeigneten Schrauben befestigen.
Aufputzmontage
- Montageplatte am geplanten Einbauort anhalten und Befestigungslöcher mit Bleistift anzeichnen (Abbildung, Pos. 60,78 bzw. 85).
- Löcher mit einem geeigneten Bohrer bohren.
- Montageplatte mit Hilfe geeigneter Dübel und Schrauben anbringen.
2 Optionaler Demontageschutz zum Verriegeln des Rauchwarnmelders an der Montageplatte Der Entnahmeschutz dient dazu, eine unbefugte Demontage des Rauchwarnmelders zu vermeiden. Aktivierung: Verriegelungspin mit einem Seitenschneider abknipsen.

Die Verriegelung lässt sich jetzt nur noch mit einem Schlitzschraubendreher öffnen.

3 Den Melder auf der Sockelplatte positionieren, indem Markierung und LEDs entsprechend ausgerichtet werden.

4 Melder im Uhrzeigersinn bis zur vollständigen Verriegelung drehen. Die gelbe LED blinkt 5 Sekunden lang und anschließend einmal alle 10 Sekunden, um die einwandfreie Funktion des Melders zu signalisieren.

text_image
Gelbe LED5 Weiter im mit Kapitel „3. Rauchwarnmelder testen“.
2.5. Montage von mehreren Meldern
Es ist möglich, bis zu 40 Melder miteinander funkzuvernetzen, um die Auslösung eines Alarms an alle Rauchwarnmeldern der Wohnung zu übertragen und über den coviva-Controller eine E-Mail und eine Meldung auf Ihr Smartphone zu senden.

Das Funktionsprinzip einer Alarmauslösung ist im Kapitel "1.1 Funktionsprinzipien" beschrieben.
Funkvernetzung der Melder:
1 Schalten Sie alle Melder, welche vernetzt werden sollen, in den Einlernmodus. Hierzu drücken Sie zweimal auf die Taste Cfg1 aller im Funknetz vorhandenen Meldern.

text_image
c01 c02Die rote LED blinkt.

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rote LED blinkt.2 Drücken Sie dauerhaft auf die Test-Taste eines beliebigen Melders, bis die rote LED aller Melder permanent leuchtet. Lassen Sie die Taste los; die rote LED des betätigten Melders blinkt.

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Test-Taste
3 Drücken Sie kurz auf die Taste Cfg1 aller Melder, um den Einlernmodus zu beenden.
Es ist empfehlenswert, zuerst alle Melder zu Vernetzen und vor der Montage den Funkreichweiten-Test durchzuführen. Wenn man nicht innerhalb von einer Minute auf die Taste Cfg1 drückt, verlässt der Melder automatisch den Einlernmodus. In diesem Fall wurden bereits eingelernte Melder in das Netzwerk übernommen.

text_image
c0-1 c0-2 3 44 Funkreichweiten- Test
A. Schalten Sie alle Melder durch einmaliges Drücken der Taste Cfg1 in den Testbetrieb. Die rote LED leuchtet 5 Sekunden lang und beginnt anschließend zu blinken.
B. Drücken Sie auf die Test-Taste eines beliebigen Melder. Dieser sendet dann ein Dauersignal, um seine Funkreichweite zu testen. Die rote LED beginnt bei allen Meldern permanent zu Leuchten.
C. Positionieren Sie die Melder an den vorgesehenen Stellen, ohne sie zu befestigen.
- Ist die Funkreichweite gut, leuchtet die rote LED weiterhin permanent.
- Ist die Funkreichweite schlecht, blinkt die rote LED.
D. Positionieren Sie die Melder, die sich außerhalb der Funkreichweite befinden, an einer anderen Stelle oder programmieren Sie einen Melder als Repeater (siehe 2.6. Aktivierung der Repeaterfunktion). Wiederholen Sie anschließend den Test.
E. Um den Testbetrieb auszuschalten, drücken Sie einmal auf die Taste Cfg1 aller Melder. Die rote LED erlischt.
F. Wiederholen Sie den Funkreichweiten-Test für alle Melder, um zu gewährleisten, dass diese Unabhängig vom Ursprung des Alarms auslösen.
5 Befestigen Sie den Melder entsprechend den Anweisungen in Schritt 1 bis 4 im Kapitel "2.4. Montage eines Melders".
Sonderfälle
Hinzufügen eines Melders in ein bestehendes Funknetzwerk
- Schalten Sie den neuen Melder in den Einlernbetrieb. Drücken Sie dazu zweimal auf die Taste Cfg1. Die rote LED blinkt.
- Schalten Sie einen der bereits im Netzwerk angemeldeten Melder in den Einlernmodus. Drücken Sie hierzu zweimal auf die Taste Cfg1. Die rote LED blinkt.
- Drücken Sie dauerhaft auf die Test-Taste des bereits im Netzwerk angemeldeten Melders bis der neue Melder permanent leuchtet. Lassen Sie die Taste los; die rote LED des betätigten Melders blinkt.
- Drücken Sie kurz auf die Taste Cfg1 aller Melder, um den Programmierbetrieb zu beenden.
2.6. Aktivierung der Repeaterfunktion
Ist die Funkreichweite zwischen den Meldern unzureichend, kann einer der Melder als Repeater programmiert werden. Dieser überträgt dann den empfangenen Alarm an die anderen Melder.

Ein als Repeater programmierter Melder leitet einen Alarm nur an die anderen Melder weiter.
Beispiele:
A. Im Fall eines Alarms von Melder 1 lösen nur die Melder aus, die sich in Funkreichweite befinden.
B. Melder 2 ist als Repeater programmiert. Im Fall eines Alarms von Melder 1 überträgt dieser die Information mittels Melders 2 jetzt an die gesamte Anlage.

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A Maximale Funk- reichweite Melder 1
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B Melder 2 Melder 1
- Es kann nur jeweils ein Melder pro Netzwerk als "epeater" programmiert werden.
- Zur Programmierung als Repeater muss der Melder zunächst in das Netzwerk eingelernt werden.
Zur Programmierung eines Melders als Repeater:
- Drücken Sie die Taste Cfg1. Nach 4 Sekunden beginnt die rote LED zu blinken, halten Sie die Taste weiter gedrückt.
- Nach 10 Sekunden blinkt die LED schneller oder langsamer:
- wird das Blinken schneller, ist die Repeater-Funktion eingeschaltet,
- wird das Blinken langsamer, ist die Repeater-Funktion ausgeschaltet.
- Lassen Sie die Taste los und drücken Sie anschließend erneut kurz auf die Taste Cfg1, um den Programmierbetrieb auszuschalten.
2.7. Rücksetzen des Melders auf die Werkseinstellungen
Nach einer Werksrückstellung sind die vorherigen Funknetzverbindungen gelöscht.
- Drücken Sie zweimal auf die Taste Cfg1. Die rote LED blinkt.
- Drücken Sie die Taste Cfg1 erneut und halten Sie sie gedrückt, bis die rote LED permanent leuchtet. Lassen Sie die Taste los.
- Drücken Sie anschließend erneut kurz auf die Taste Cfg1, um den Programmierbetrieb auszuschalten.
3. Rauchwarnmelder testen

- Der Rauchwarnmelder sollte zum Testen bereits montiert sein.
- Vor dem Test eines Rauchwarnmelders wird empfohlen, die Nachbarn zu informieren und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um die Gefahr von Hörschäden auszuschließen.
- Rauchwarnmelder niemals mit Hilfe einer offenen Flamme testen.
- Ein Test sollte mindestens einmal jährlich (+/- 3 Monate) laut DIN14676 durchgeführt werden und nach einer längeren Abwesenheit von mehr als 30 Tagen.
Halten Sie die Test-Taste des Melders bis zum 2. Tonsignal gedrückt; anschließend loslassen.
Melder, der getestet wird Andere angeschlossene Melder
![]() | Schnell blinkend | - |
![]() | Notbeleuchtung | Notbeleuchtung für 250 ms an, anschließend 1,75 Sek. Pause |
![]() | 1 Sek. Alarm (75 dB (A) im Abstand von 1 m), anschließend 1 Sek. Pause | 250 ms. Alarm (75 dB (A) im Abstand von 1 m), anschließend 1,75 Sek. Pause |
Drücken Sie erneut auf die Test-Taste, um den Alarm abzuschalten.
4. Benutzung
4.1. Zeitliche Deaktivierung des Melders
Bei Tätigkeiten, bei denen sich Rauch bilden kann und es zu einem unerwünschten Alarm kommen könnte, ist es möglich, den Melder für einen Zeitraum von ca. 15 Minuten zu deaktivieren.
Drücken Sie zur zeitlichen Deaktivierung die Test-Taste bis der Melder den 1. Signalton abgibt, die rote LED blinkt alle 2 Sekunden.
Deaktivierter Melder Andere angeschlossene Melder

1 Blinkzeichen alle 2 Sek. -
Nach Ablauf der setzt sich der Melder automatisch in den Betriebsmodus zurück.

- Während diesen 15 Minuten kann der Melder weder Rauch oder Wärme erfassen, noch einen Alarm auslösen.
- Um die Deaktivierung vorzeitig zu beenden, drücken Sie auf die Test-Taste. Der Melder gibt ein Tonsignal ab und die rote LED hört auf zu blinken.
4.2. Alarmquittieren
Zum Abschalten des Alarms gehen Sie wie folgt vor:
- drücken Sie auf die Test-Taste des Melders,
oder
- drücken Sie auf eine der Tasten einer Infrarot- Fernbedienung (Fernbedienung von Fernsehgerät, DVDPlayer, Hifi-Anlage...) und richten Sie die Fernbedienung dabei auf den ausgelösten Melder.
Der Melder wird dann 15 Minuten lang in den deaktivierten Betrieb geschaltet. Sollte sich nach 15 Minuten noch Rauch in der Rauchkammer befinden, wird ein erneuter Alarm ausgelöst.
Die Abschaltung ist frühestens nach 20 Sekunden nach dem Auslösen des Melders möglich.
Im Fall einer Einzelmelderinstallation:
- drücken Sie auf die Test-Taste des Melders,
- drücken Sie zweimal auf eine der Tasten einer Fernbedienung und richten Sie die Fernbedienung dabei auf den Melder aus.
oder

Im Fall der Netzwerk-Installation:
Der oder die Melder, die ausgelöst haben (rote LED blinkt), müssen einzeln über eine beliebige Taste einer beliebigen Fernbedienung oder über die Test-Taste am Geräte quittiert werden. Zur Alarmquittierung aller angeschlossenen Melder genügt es dies bei einem einzelnen Gerät zu tun.
Melder, der den Alarm ausgelöst hat

Angeschlossene Melder

-
- Drücken Sie auf die Tasten einer Fernbedienung oder die Test-Taste eines Melders: Quittierung der angeschlossenen Melder.
-
- Drücken sie auf eine Taste einer Fernbedienung oder die Test-Taste des Melders, der Alarm ausgelöst hat: Abschalten des Melders, der Alarm ausgelöst hat.
4.3. Störungsmeldungen
Um den Nutzer nicht zu wecken, werden die akustische Signalisierung bei Störungsmeldungen während der Nacht deaktiviert. Die Störung wird in diesem Fall innerhalb von 10 Minuten nach Tagesanbruch oder 12 Stunden nach ihrem Auftreten gemeldet.
Melder, der die Störung aufweist Andere angeschlossene Melder
![]() | 2 Blinkzeichen alle 5 Sek. | 1 Blinkzeichen alle 10 Sek. |
![]() | 2 schnelle Signaltöne alle 60 Sek. 2 schnelle | le Signaltöne alle 60 Sek. |
Falls das Tonsignal für eine Batteriestörung zu einem ungünstigen Zeitpunkt auftritt, ist es möglich, dieses über einen Zeitraum von maximal 7 Tagen um 12 Stunden zu verschieben, indem die Test-Taste bis zum ersten Tonsignal gedrückt wird. Nach 7 Tagen kann das Tonsignal nicht mehr deaktiviert werden.
Bei den vernetzten Meldern blinkt die LED alle 10 Sekunden bei einer Batteriestörungsmeldung (normales Operationsblinken).
Wird während der Batteriestörungsmeldung die Testtaste an einem vernetzten Melder gedrückt, wird die Batteriestörungsmeldung bei allen vernetzten Meldern deaktiviert. Der auslösende Melder signalisiert weiterhin akustisch und optisch.

Beim Auftreten einer Batteriestörung funktioniert der Melder noch 30 Tage lang uneingeschränkt. Es wird jedoch empfohlen, diesen so schnell wie möglich auszutauschen.
4.3.2. Störung durch verschmutzten oder ausgefallenen Detektionskopf
| Melder, der die Störung aufweist Andere angeschlossene Melder | ||
![]() | 8 Blinkzeichen alle 8 Sek. | 1 Blinkzeichen alle 10 Sek. |
![]() | 8 schnelle Signaltöne alle 60 Sek. 8 schnelle | le Signaltöne alle 60 Sek. |
Falls das Störungssignal des Detektionskopfs zu einem ungünstigen Zeitpunkt auftritt, ist es möglich, dieses über einen Zeitraum von maximal 7 Tagen um 12 Stunden zu verschieben, indem die Test-Taste bis zum ersten Tonsignal gedrückt wird.
Auf diese Weise steht Ihnen ausreichend Zeit zur Verfügung, um den Melder zu tauschen.

- Ertönt das Tonsignal nach dem Versuch einer Störungszeitverschiebung weiterhin, bedeutet dies, dass der Detektionskopf außer Betrieb ist. In diesem Fall muss der Melder ausgetauscht werden.
- Ertönt das Tonsignal für eine Störung des Detektionskopfs nachts, bedeutet dies, dass dieser außer Betrieb ist. In diesem Fall muss der Melder ausgetauscht werden.
- Ertönt das Tonsignal für eine Störung des Detektionskopfs nach dem Entstauben weiterhin, muss der Melder ausgetauscht werden.
5. Wartung
5.1. Wartung des Detektionskopfs
Die regelmäßige Wartung des Melders ist sehr wichtig. Die Schlitze des Detektionskopfs müssen mindestens einmal jährlich im Zuge der Wartung laut DIN14676 überprüft werden. Zum Reinigen nur den Melder mit einem Tuch abreiben. Kein Luftgebläse oder Staubsauger verwenden!
5.2. Austausch eines Melders

Falls der Melder ausgewechselt wird, muss auf jeden Fall auch die Befestigungsplatte ausgetauscht werden.
1 Wird ein Melder wegen einer nicht rücksetzbaren Störung der Batterie oder eines verschmutzten Detektionskopfs in einem Funknetztverband ausgetauscht, muss unbedingt vor dem Austausch, die Störung durch das Drücken der Testtaste bis zum ersten Signalton zurückgesetzt werden. Falls der defekte Melder kein Fehlerrücksetzung mehr versenden kann, drücken sie auf die Test- Taste eines anderen beliebigen Melders im Funknetzwerk bis die akustische Fehlersignalisierung gelöscht ist.
2
- Wurde die optionale Verriegelung des Melders nicht durchgeführt: Melder durch Drehen gegen den Uhrzeigersinn abnehmen.
- Wurde die optionale Verriegelung des Melders durchgeführt:
A. Flachen Schraubenzieher in die Einkerbung einführen.
B. Melder von der Sockelplatte abnehmen, indem er gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird.

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B. A.3 Falls der neue Melder zu einem Netzwerk gehören soll, siehe Kapitel "2.4. Montage eines Melders".
4 • Setzen Sie den neuen Melder auf die Sockelplatte und drehen Sie ihn bis zur vollständigen Verriegelung.
- Führen Sie einen Test durch s. Kapitel "3. Rauchwarnmelder testen".
5.3. Bei Renovierungsarbeiten
Der Melder darf nicht überstrichen werden.
Falls nach der Montage Renovierungsarbeiten durchgeführt werden, muss der Melder geschützt werden.

Vergessen Sie nicht, den Staubschutz nach Abschluss der Arbeiten wieder zu entfernen.
6. Garantie
24 Monate gegen Material- und Fabrikationsfehler. Fehlerhafte Geräte sind dem üblichen Großhändler auszuhändigen. Die Garantie kommt nur zum Tragen, wenn das Rücksendeverfahren über Installateur und Großhändler gewahrt wurde, und wenn nach Begutachtung durch unsere Abteilung Qualitätsprüfung kein Fehler infolge unsachgemäßen Einbaus und/ oder falscher Anwendung festgestellt wurde. Etwaige Anmerkungen zur Erläuterung des Fehlers sind dem Gerät beizufügen.
- Technische Daten
| Technische Daten Funk-Dualwarnmelder | |
| Melderart • optischer Rauchwarnmelder | • Warmewarmmelder reagiert auf:- eine bestimmte Geschwindigkeit des Temperaturanstiegs- ab einer Temperatur von 54 °C bis 70 °C |
| Durchschnittlich Detektionsbereich 50 m2 | |
| Einsatzbereich innen | |
| Stromversorgung Lithium-Batterie 2 | x 3 V, verkapselt, nicht austauschbar,Lebensdauer 10 Jahre |
| Funkfrequenzen Interlink: 868 - 870 | MHz, 25 mW max, Duty cycle: 0,10%Rx: category 2 |
| Signalisierung • Status des Melders | • Störungen |
| Integrierter Warnton bei Detektion von Rauch | 85 dB im Abstand von 3 m |
| Integrierter Signalton • | bei Test,• bei Fehlermeldung: 75 dB im Abstand von 1 m |
| Funkverbindung max. 40 Melder inklusive einem aktivierbaren Repeater | |
| Freifeldentfernung min. 100 m | |
| Betriebstemperatur -10°C bis + 65°C | |
| Lagerungstemperatur | -10°C bis + 65°C |
| Schutzart IP22 | |
| Abmessungen (D x H) 116 mm x 49 | mm |
| Gewicht 255 g | |
Verwendung nur im Privatbereich oder wohnähnlichen Bereich nach DIN 14676.
Dient nicht zum Einsatz in eine BMA nach DIN 14675.
Der Rauchwarnmelder TG551A 3 entspricht den Anforderungen der Verordnung (EU) N° 305/2011 und allen wesentlichen Merkmalen und Bestimmungen der harmonisierten Norm EN 14604:2005 + AC:2008.
Die Leistungserklärung nr 0333-CPR-292073 des Produktes TG551A 3 kann auf der Internetseite der Firma hager des zutreffenden Landes heruntergeladen werden.
Die auf dem Produkt angebrachte CE-Kennzeichnung bescheinigt, dass das Produkt alle Anforderungen der anwendbaren europäischen Richtlinien und Verordnungen erfüllt, und insbesondere seine Übereinstimmung mit den harmonisierten Spezifikationen der Norm EN 14604:2005 + AC:2008 in Bezug auf die Bauprodukteverordnung (EU) Nr. 305/2011.

Die auf diesem Produkt angebrachte Kennzeichnung bezieht sich ausschließlich auf die Rauchwarnmelde-Funktion.
Hiermit bestätigt Hager Security SAS, dass die Funkanlage Art.-Nr. TG551A mit den Vorschriften folgender europäischer Richtlinien übereinstimmt Richtlinie RE-D 2014/53/EU. Der vollständige Text der EU-Konformitätserklärung kann unter folgender Internetadresse abgerufen werden: www.hager.com
Bewahren Sie die mit diesem Produkt mitgelieferte Dokumentation auf jeden Fall über seine gesamte Lebensdauer auf.

Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte (anzuwenden in Ländern der Europäischen Union und anderen Ländern Europas, die einem Sammelsystem angeschlossen sind). Dieses Symbol auf dem Produkt bzw. dessen Verpackung zeigt an, dass dieses Gerät nicht mit dem normalen Hausmüll entsorgt werden darf. Es muss einer speziellen Sammelstelle zur Rücknahme von Elektroschrott übergeben werden. Wenn Sie
sicherstellen, dass dieses Gerät dem geeigneten Abfallsystem zugeführt wird, leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung negativer Folgen für die Umwelt und die Gesundheit Ihrer Mitbürger. Weitere Informationen zum Recycling des Geräts gibt Ihnen gern Ihre zuständige Gemeinde, Abfallwirtschaft oder das Geschäft, in welchem Sie dieses gekauft haben.
Empfehlungen
Dieses Produkt wurde so konstruiert, dass Eingriffe in das Geräteinnere, die nicht in der vorliegenden Anleitung beschrieben sind, weder für die Installation noch für Wartungsarbeiten erforderlich sind. Durch jede nicht sachgemäße Öffnung können das Gerät und/oder dessen elektronische Bauteile beschädigt werden. Ein solcher Eingriff führt zum Verlust der Gerätegarantie und zum Ausschluss jeglicher Haftung.
Hinweis: Änderungen der technischen Daten und des Designs aufgrund von Produkt verbesse rungen bleiben uns ohne Ankündigung vorbehalten.
Inhoud
1. Beschrijving 69
1.1. Werkingsprincipe 69
1.2. Onderdelen 70









