LS1013FL - Elektrosäge MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Häufig gestellte Fragen - LS1013FL MAKITA
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BEDIENUNGSANLEITUNG LS1013FL MAKITA
Verbund-Tischkreissäge Betriebsanleitung
- Clé hexagonale (pour le modèle LS1013L, LS1013FL)33 DEUTSCH Übersicht 1 Anschlagstift 2 Schraube 3 Schutzhaube 4 Knopf 5 Schlitzplatte 6Sägeblatt 7Sägeblattzähne 8 Linker Gehrungsschnitt 9 Gerader Schnitt 10 Rechter Gehrungsschnitt 11 Einstellschraube 12 Drehteller 13 Drehteller-Oberfläche 14 Sägeblattumfang 15 Gehrungsanschlag 16 Einstellschraube 17 Anschlagarm 18 Arretierhebel 19 Griff 20 Zeiger 21 Gehrungswinkelskala 22 Hebel 23 Arm 24 Neigungswinkelskala 25 Einschaltsperrknopf 26 Ein-Aus-Schalter 27 Handgriff 28 Laserschalter 29 Steckschlüssel 30 Steckschlüsselhalter 31 Mittenabdeckung 32 Sechskantschraube 33 Sägeblattgehäuse 34 Pfeil 35 Spindelarretierung 36 Innenflansch 37 Spindel 38 Ring 39 Außenflansch 40 Sechskantschraube (Linksgangig) 41 Staubtülle 42 Staubsack 43 Verschluss 44 Stütze 45 Drehteller 46 Zusatzanschlag 47 Zusatzanschlag R 48 Schrauben 49 Schraubstockarm 50 Stehbolzen 51 Schraube 52 Schraubstockknopf 53 Parallelanschlag 54 Schraubstockplatte 55 Schraubstockmutter 56 Auflagebügel 57 Schubverriegelungsring 58 Schraubstock 59 Distanzblock 60 Aluminium-Strangpressprofil 61 Zulagen 62 Horizontal-Schraubstock (Sonderzubehör) 63 Nuten 64 Sechskantschrauben 65 Einstelldreieck 66 Schraube 67 Gehrungswinkel-Einstellskala 68 Markierungspfeil 69 Neigungswinkel-Einstellskala 70 Zeiger 71 Armhalter 72 Einstellschraube für 45° Rechtsseiten Neigungswinkel 73 Einstellschraube für 45° Linksseiten Neigungswinkel 74 Sechskant-Sicherungsmutter 75 Einlegeplatte 76 Werkstück 77 Schnittlinie 78 Vertikal-Schraubstock 79 Schraubendreher 80 Schraube (nur ein Teil) 81 Linse für Laserlicht 82 Verschleißgrenze 83 Bürstenhalterkappe 84 Leuchte 85 Lichtschalter 86 Herausziehen 87 Drücken 88 Lampengehäuse 89 Schrauben 90 Leuchtstoffröhre 91 Staubsammelbehälter 92 Abdeckung 93 Knopf 94 Zylinderteil 95 Sägemehl TECHNISCHE DATEN Modell LS1013/LS1013F/LS1013L/LS1013FL Sägeblattdurchmesser............................................................................................................................... 250 – 260 mm Sägeblattbohrung Für alle Länder außerhalb Europas.............................................................................................. 25,4 mm und 25 mm Für europäische Länder ..................................................................................................................................... 30 mm Max. Schnittiefe (H x B) mit 260 mm Durchmesser Sägeblat Leerlaufdrehzahl (min
- Im Zuge unseres laufenden Forschungs- und Entwick- lungsprogramms behalten wir uns das Recht vor, Änderungen an den vorliegenden technischen Daten ohne Vorankündigung vorzunehmen.
- Hinweis: Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein. Vorgesehene Verwendung Die Maschine ist für genaue Gerad- und Gehrungs- schnitte in Holz vorgesehen. Mit entsprechenden Säge- blättern kann auch Aluminium gesägt werden. Stromversorgung Die Maschine darf nur an eine Einphasen-Wechselstrom- quelle angeschlossen werden, deren Spannung mit der Angabe auf dem Typenschild übereinstimmt. Sie ist gemäß der Europa-Norm doppelt schutzisoliert, und kann daher auch mit Steckdosen ohne Erdleiter verwen- det werden. Sicherheitshinweise Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen.
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSREGELN FÜR
1. Tragen Sie stets eine Schutzbrille.
2. Halten Sie Ihre Hände von der Schnittlinie des
Sägeblatts fern. Vermeiden Sie die Berührung eines auslaufenden Sägeblatts. Es kann auch in die- sem Zustand noch schwere Verletzungen verursa- chen.
3. Betreiben Sie die Säge nicht ohne Schutzvor-
richtungen. Überprüfen Sie die Schutzhaube vor jeder Benutzung auf einwandfreies Schließen. Betreiben Sie die Säge nicht, wenn sich die Schutzhaube nicht ungehindert bewegt und sich nicht sofort schließt. Die Schutzhaube darf auf keinen Fall in der geöffneten Stellung festge- klemmt oder festgebunden werden.
4. Führen Sie keine freihändigen Arbeiten aus. Das
Werkstück muss bei allen Operationen mit der Schraubzwinge fest gegen Drehteller und Geh- rungsanschlag gesichert werden. Halten Sie Werk- stücke niemals nur mit der Hand.
5. Fassen Sie niemals um das Sägeblatt.
6. Schalten Sie die Maschine aus und lassen Sie
das Sägeblatt zum Stillstand kommen, bevor Sie das Werkstück bewegen oder Einstellungen ändern.
7. Trennen Sie die Maschine vom Stromnetz, bevor
Sie das Sägeblatt wechseln oder die Maschine warten.
8. Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor
Sie die Maschine tragen.
9. Der Anschlagstift, der den Schneidkopf verrie-
gelt, ist nur zum Tragen und zur Lagerung, nicht für irgendwelche Schneidarbeiten, vorgesehen.
10. Betreiben Sie die Maschine nicht in Gegenwart von
brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
11. Überprüfen Sie das Sägeblatt vor dem Betrieb sorg-
fältig auf Risse oder Beschädigung. Wechseln Sie ein gerissenes oder beschädigtes Sägeblatt unverzüglich aus.
12. Verwenden Sie nur die für diese Maschine vorge-
schriebenen Flansche.
13. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Achse, Flansche
(insbesondere die Ansatzfläche) und Schraube nicht beschädigt werden. Eine Beschädigung dieser Teile kann zu einem Sägeblattbruch führen.
14. Vergewissern Sie sich, dass der Drehteller einwand-
frei gesichert ist, damit er sich während des Betriebs nicht bewegt.
15. Zur Sicherheit sollte die Tischplatte vor dem Betrieb
von Spänen, Kleinteilen usw. gesäubert werden.
16. Schneiden Sie keine Nägel durch. Untersuchen Sie
das Werkstück sorgfältig auf Nägel, und entfernen Sie diese vor der Bearbeitung.
17. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der
Maschine, dass die Spindelarretierung freigegeben ist.
18. Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt in der
Tiefstellung nicht mit dem Drehteller in Berührung kommt.
19. Halten Sie den Handgriff sicher fest. Beachten Sie,
dass sich die Säge beim Anlaufen und Abstellen geringfügig nach oben oder unten bewegt.
20. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der
Maschine, dass das Sägeblatt nicht das Werkstück berührt.
21. Lassen Sie die Maschine vor dem eigentlichen
Schneiden eines Werkstücks eine Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegun- gen, die Anzeichen für schlechte Montage oder ein schlecht ausgewuchtetes Sägeblatt sein können.
22. Warten Sie, bis das Sägeblatt die volle Drehzahl
erreicht hat, bevor Sie mit dem Schneiden beginnen.
23. Brechen Sie sofort den Betrieb ab, wenn Sie irgend-
etwas Ungewöhnliches bemerken.
24. Versuchen Sie nicht, den Schalter in der Einschalt-
stellung zu arretieren.
25. Seien Sie stets wachsam, besonders bei sich dau-
ernd wiederholenden, eintönigen Arbeiten. Lassen Sie sich nicht in trügerische Sicherheit wiegen. Sägeblätter kennen kein Erbarmen.
26. Verwenden Sie stets das in dieser Anleitung emp-
fohlene Zubehör. Der Gebrauch ungeeigneten Zube- hörs, wie z.B. Schleifscheiben, kann Verletzungen zur Folge haben.
27. Benutzen Sie die Säge nur zum Schneiden von
Aluminium, Holz oder ähnlichem Material.
28. Schließen Sie Gehrungs- und Kappsägen beim
Betrieb an eine Staubsammelvorrichtung an.
29. Wählen Sie die Sägeblätter unter Berücksichti-
gung des zu schneidenden Materials aus.
30. Lassen Sie beim Nutenschneiden Vorsicht walten.
31. Wechseln Sie die Schlitzplatte bei Verschleiß aus.
32. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus Schnell-
33. Bei manchen Werkstoffen kann der beim Sägen
erzeugte Staub Chemikalien enthalten, die erwie- senermaßen Krebs, Geburtsfehler oder Schä- den an Fortpflanzungsorganen verursachen. Beispiele dieser Chemikalien sind wie folgt:
- Blei in Lack mit Bleizusatz
- Arsen und Chrom in chemisch behandeltem Bauholz. Ihre Gefährdung durch den Umgang mit solchen Chemikalien hängt davon ab, wie oft Sie diese Arbeiten verrichten. Um Ihre Aussetzung zu die- sen Chemikalien zu reduzieren: Arbeiten Sie in gut belüfteter Umgebung, und verwenden Sie geprüfte Sicherheitsvorrichtungen, wie z.B. Staubmasken, die mikroskopische Teilchen her- ausfiltern.35
34. Um den erzeugten Geräuschpegel zu reduzieren,
achten Sie stets darauf, dass das Sägeblatt scharf und sauber ist.
35. Die Bedienungsperson sollte in der Handha-
bung, Einstellung und Bedienung der Maschine hinreichend geschult sein.
36. Verwenden Sie korrekt geschärfte Sägeblätter.
Halten Sie die auf dem Sägeblatt angegebene Maximaldrehzahl ein.
37. Unterlassen Sie das Entfernen von Bruchstük-
ken oder anderen Teilen des Werkstücks vom Schnittbereich, während die Maschine läuft und das Sägeblatt sich nicht in der Ruhestellung befindet.
MONTAGE Befestigung der Säge auf einer Werkbank Der Handgriff wird werkseitig vor dem Versand mit dem Anschlagstift in der Tiefstellung verriegelt. Lösen Sie die Verriegelung, indem Sie den Handgriff etwas herunter- drücken und den Anschlagstift herausziehen. (Abb. 1) Diese Maschine sollte unter Verwendung der Schrauben- bohrungen in der Grundplatte mit vier Schrauben auf einer ebenen und stabilen Oberfläche befestigt werden. Dadurch werden Umkippen und mögliche Verletzungen vermieden. (Abb. 2) FUNKTIONSBESCHREIBUNG VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich vor jeder Einstellung oder Funk- tionsprüfung der Maschine stets, dass sie ausgeschal- tet und vom Stromnetz getrennt ist. Schutzhaube (Abb. 3 und 4) Wird der Handgriff abgesenkt, hebt sich die Schutzhaube automatisch. Die Schutzhaube kehrt in ihre Ausgangs- stellung zurück, wenn der Schnitt vollendet ist und der Handgriff angehoben wird. DIE SCHUTZHAUBE ODER DIE DARAN ANGEBRACHTE FEDER DARF AUF KEI-
NEN FALL FUNKTIONSUNFÄHIG GEMACHT ODER
ENTFERNT WERDEN. Im Interesse Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie die Schutzhaube stets in ordnungsgemäßem Zustand hal- ten. Funktionsstörungen der Schutzhaube müssen sofort behoben werden. Überprüfen Sie die gefederte Rück- kehrbewegung der Schutzhaube. BENUTZEN SIE DIE
FEDER, WEIL DIES SEHR GEFÄHRLICH IST UND ZU SCHWEREN VERLETZUNGEN FÜHREN KANN. Wenn die transparente Schutzhaube schmutzig wird oder soviel Sägemehl an ihr haftet, dass das Sägeblatt und/oder Werkstück nicht mehr ohne weiteres sichtbar ist, sollten Sie die Säge vom Stromnetz trennen und die Schutzhaube mit einem feuchten Tuch sorgfältig reini- gen. Verwenden Sie keine Lösungsmittel oder Reini- gungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Kunststoff-Schutzhaube. Wenn bei besonders starker Verschmutzung der Schutz- haube die Sicht durch die Schutzhaube behindert ist, lösen Sie die Sechskantschraube, mit der die Mittenab- deckung befestigt ist, mit dem mitgelieferten Steck- schlüssel. Lösen Sie die Sechskantschraube durch Drehen entge- gen dem Uhrzeigersinn, und heben Sie die Schutzhaube und die Mittenabdeckung an. In dieser Stellung der Schutzhaube kann die Reinigung gründlicher und effizi- enter durchgeführt werden. Wenden Sie nach der Reini- gung das obige Demontageverfahren umgekehrt an, und ziehen Sie die Schraube an. Entfernen Sie nicht die Feder, welche die Schutzhaube hält. Falls sich die Schutzhaube durch Alterung oder UV-Strahlung verfärbt, bestellen Sie eine neue Schutzhaube bei einer Makita- Kundendienststelle. DIE SCHUTZHAUBE DARF NICHT
FUNKTIONSUNFÄHIG GEMACHT ODER ENTFERNT
WERDEN. Positionieren der Schlitzplatten (Abb. 5 und 6) Diese Maschine ist mit Schlitzplatten im Drehteller verse- hen, um Reißen am Austrittsende eines Schnitts auf ein Minimum zu reduzieren. Die Schlitzplatten sind werkssei- tig so eingestellt, dass das Sägeblatt nicht mit ihnen in Berührung kommt. Stellen Sie die Schlitzplatten vor dem Gebrauch wie folgt ein: Ziehen Sie zuerst den Netzstecker ab. Drehen Sie alle Befestigungsschrauben der Schlitzplatten (je 2 auf der linken und rechten Seite) heraus. Ziehen Sie die Schrau- ben nur so weit an, dass sich die Schlitzplatten noch leicht von Hand bewegen lassen. Senken Sie den Hand- griff völlig ab, und schieben Sie den Anschlagstift hinein, um den Handgriff in der Tiefstellung zu verriegeln. Lösen Sie den Knopf, mit dem die Gleitstangen gesichert sind. Ziehen Sie den Schlitten ganz auf sich zu. Stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie die Seiten der Sägeblatt- zähne nur leicht berühren. Ziehen Sie die vorderen Schrauben an (nicht fest anziehen). Schieben Sie den Schlitten ganz zum Gehrungsanschlag, und stellen Sie die Schlitzplatten so ein, dass sie die Seiten der Säge- blattzähne nur leicht berühren. Ziehen Sie die hinteren Schrauben an (nicht fest anziehen). Ziehen Sie den Anschlagstift nach der Einstellung der Schlitzplatten wieder heraus, und heben Sie den Hand- griff an. Ziehen Sie dann alle Schrauben fest an. VORSICHT:
- Die Schlitzplatten müssen vor und nach jeder Ände- rung des Neigungswinkels wie oben beschrieben ein- gestellt werden. Aufrechterhaltung der maximalen Schnittleistung (Abb. 7 und 8) Diese Maschine ist werkseitig so eingestellt, daß mit einem 255 mm Sägeblatt die maximale Schnittiefe erreicht wird. Wenn Sie ein neues Sägeblatt montieren, überprüfen Sie immer die untere Grenzposition des Sägeblatts, und neh- men Sie nötigenfalls eine Einstellung vor, wie folgt: Ziehen Sie zuerst den Netzstecker ab. Schieben Sie den Sägeschlitten bis zum Anschlag und senken den Säge- kopf vollständig. Drehen Sie die Einstellschraube mit dem Steckschlüssel, bis der Sägeblattumfang am Berüh- rungspunkt von Gehrungsanschlag-Vorderseite und Drehteller-Oberfläche geringfügig unterhalb der Drehtel- ler-Oberfläche liegt. Drehen Sie das Sägeblatt bei vom Stromnetz getrennter Maschine von Hand, während Sie den Handgriff in der Tiefstellung halten, um sicherzugehen, dass das Säge- blatt keinen Teil des Auflagetisches berührt. Nötigenfalls ist eine Nachjustierung vorzunehmen.36 VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich nach der Montage eines neuen Sägeblatts stets, dass das Sägeblatt in der Tiefstellung des Handgriffs keinen Teil des Auflagetisches berührt. Führen Sie diese Überprüfung immer bei abgezoge- nem Netzstecker durch. Anschlagarm (Abb. 9) Die untere Grenzposition des Sägeblatts kann mit dem Anschlagarm leicht eingestellt werden. Drehen Sie den Anschlagarm zum Einstellen in Pfeilrichtung, wie in der Abbildung gezeigt. Stellen Sie die Einstellschraube so ein, dass das Sägeblatt an der gewünschten Position anhält, wenn der Handgriff ganz abgesenkt wird. Einstellung des Gehrungswinkels (Abb. 10) Lösen Sie den Griff durch Linksdrehung. Drehen Sie den Drehteller, während Sie den Arretierhebel niederdrücken. Bewegen Sie den Griff, bis der Zeiger auf den gewünsch- ten Winkel der Gehrungswinkelskala zeigt, und ziehen Sie dann den Griff durch Rechtsdrehung fest. VORSICHT:
- Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor Sie den Drehteller drehen.
- Sichern Sie den Drehteller nach jeder Änderung des Gehrungswinkels stets durch Anziehen des Griffs gegen Verdrehen. Einstellen des Neigungswinkels (Abb. 11 und 12) Um den Neigungswinkel einzustellen, lösen Sie den Hebel auf der Rückseite der Maschine durch Linksdre- hen. Entriegeln Sie den Arm, indem Sie den Handgriff ziemlich kräftig in die Richtung schieben, in der Sie das Sägeblatt neigen wollen. Neigen Sie das Sägeblatt, bis der Zeiger auf den gewünschten Winkel der Neigungswinkelskala zeigt. Zie- hen Sie dann den Verriegelungshebel durch Rechtsdre- hen fest, um den Arm einwandfrei zu sichern. VORSICHT:
- Bringen Sie den Handgriff in die Hochstellung, bevor Sie das Sägeblatt neigen.
- Sichern Sie den Arm nach jeder Änderung des Nei- gungswinkels stets durch Anziehen des Hebels im Uhr- zeigersinn.
- Wenn der Neigungswinkel geändert wird, müssen die Schlitzplatten gemäß der Beschreibung im Abschnitt “Positionieren der Schlitzplatten” entsprechend einge- stellt werden. Schalterfunktion VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich vor dem Anschließen der Maschine an das Stromnetz stets, dass der Ein-Aus- Schalter ordnungsgemäß funktioniert und beim Loslas- sen in die AUS-Stellung zurückkehrt.
- Wenn Sie die Maschine nicht benutzen, entfernen Sie die Einschaltsperre (Schaltersicherung), und bewahren Sie sie an einem sicheren Ort auf. Dadurch wird unbe- fugter Betrieb verhindert.
- Betätigen Sie den Ein-Aus-Schalter nicht gewaltsam, ohne die Einschaltsperre hineinzudrücken. Dies kann zu Beschädigung des Schalters führen. Für europäische Länder (Abb. 13) Um versehentliche Betätigung des Ein-Aus-Schalters zu verhüten, ist die Maschine mit einer Einschaltsperre aus- gestattet. Zum Einschalten der Maschine den Arretierhe- bel nach links schieben, Einschaltarretierung und danach Ein-Aus-Schalter drücken. Zum Ausschalten lassen Sie den Ein-Aus-Schalter los. Für alle Länder außerhalb Europas (Abb. 14) Um versehentliche Betätigung des Ein-Aus-Schalters zu verhüten, ist die Maschine mit einer Einschaltsperre aus- gestattet. Betätigen Sie zum Starten der Maschine den Ein-Aus-Schalter bei gedrückter Einschaltsperre. Zum Ausschalten lassen Sie den Ein-Aus-Schalter los. WARNUNG:
- Benutzen Sie die Maschine NIEMALS, wenn der Ein- Aus-Schalter nicht voll funktionsfähig ist. Eine Maschine mit defektem Ein-Aus-Schalter ist ÄUS- SERST GEFÄHRLICH und muss vor weiterem Gebrauch repariert werden.
- Aus Sicherheitsgründen ist diese Maschine mit einer Einschaltsperre ausgestattet, die versehentliches Ein- schalten der Maschine verhütet. Betreiben Sie die Maschine NIEMALS, wenn sie durch einfache Betäti- gung des Ein-Aus-Schalters eingeschaltet werden kann, ohne die Einschaltsperre zu drücken. Lassen Sie die Maschine von einer Makita-Kundendienststelle ord- nungsgemäß reparieren, BEVOR Sie sie weiter benut- zen.
- Die Einschaltsperre darf NIEMALS festgeklebt oder funktionsunfähig gemacht werden. Ein- und Ausschalten der Lampen (Abb. 15 und 16) Nur für Modell LS1013F, LS1013FL VORSICHT:
- Diese Lampe ist nicht regengeschützt. Waschen Sie die Lampe nicht mit Wasser, und benutzen Sie sie auch nicht bei Regen oder in nasser Umgebung. Anderen- falls kann es zu einem elektrischen Schlag oder Rauchentwicklung kommen.
- Berühren Sie nicht die Linse der Lampe, da sie wäh- rend des Betriebs oder unmittelbar nach dem Aus- schalten sehr heiß ist. Es könnte sonst zu Hautverbrennungen kommen.
- Setzen Sie die Lampe keinen Erschütterungen aus, weil sie sonst beschädigt werden oder ihre Lebens- dauer sich verkürzen kann.
- Richten Sie den Lichtstrahl nicht auf Ihre Augen. Dies kann zu Sehschäden führen.
- Decken Sie die Lampe während des Betriebs nicht mit Tüchern, Karton, Pappe oder ähnlichen Objekten ab, weil es sonst zu einem Brand oder einer Entzündung kommen kann. Drücken Sie den Schalter zum Einschalten der Lampe nach oben, und zum Ausschalten nach unten. Verstellen Sie die Lampe, um den Beleuchtungsbereich zu ändern. HINWEIS:
- Wischen Sie Schmutz auf der Lampenlinse mit einem trockenen Tuch ab. Achten Sie sorgfältig darauf, dass Sie die Linse der Lampe nicht verkratzen, weil sich sonst die Lichtstärke verringert.37 Einlegeplatte (Standardzubehör für europäische Länder) (Abb. 17 und 18) VORSICHT:
- Bei Verwendung der Einlegeplatte immer mit demsel- ben Gehrungswinkel schneiden.
- Bei einer Änderung des Gehrungswinkels sind andere Einlegeplatten zu verwenden.
- Bei Durchführung von Neigungsschnitten darf die Ein- legeplatte nicht verwendet werden. Bei Missachtung wird die Platte gespalten, was zu einer schweren Verletzung des Benutzers führen kann. Bei Verwendung der Einlegeplatte für 90°-Schnitte kön- nen splitterfreie Schnitte im Werkstück auf der Seite des Gehrungsanschlags ausgeführt werden (Höhe des Werkstücks bis zu 35 mm). Die Einlegeplatte mit den zwei Schrauben am Gehrungsanschlag befestigen. (Gehrungsanschlag und Einlegeplatte so einstellen, dass ihre Flächen sich gegenseitig berühren. Dann die Schrauben fest anziehen.) Laserstrahlbenutzung Nur für Modell LS1013L, LS1013FL VORSICHT:
- Blicken Sie auf keinen Fall in den Laserstrahl. Der direkte Laserstrahl kann Ihre Augen verletzen.
- LASERSTRAHLUNG! NICHT IN DEN STRAHL BLIK-
2M. Um den Laserstrahl einzuschalten, drücken Sie den obe- ren Teil (I) des Schalters. Um ihn auszuschalten, drücken Sie den unteren Teil (O). (Fig. 19) Sie können die Laserlinie entweder zur rechten oder lin- ken Seite des Sägeblatts verschieben, indem Sie die Ein- stellschraube wie folgt einstellen. (Fig. 20)
1. Lösen Sie die Einstellschraube durch Linksdrehen.
2. Schieben Sie die gelöste Einstellschraube bis zum
Anschlag nach rechts oder links.
3. Ziehen Sie die Einstellschraube an der Anschlag-
position fest an. Die Laserlinie ist werksseitig so eingestellt, dass sie innerhalb 1 mm von der Seitenfläche des Sägeblatts (Schnittposition) liegt. HINWEIS:
- Falls die Laserlinie beim Arbeiten in Innenräumen in Fensternähe oder im Freien wegen direkten Sonnen- lichts verblasst und teilweise oder gänzlich unsichtbar ist, verlegen Sie den Arbeitsplatz an einen Ort, der kei- nem direkten Sonnenlicht ausgesetzt ist. Ausrichten der Laserlinie (Abb. 21) Die Laserlinie kann je nach den Schneidarbeiten entwe- der zur linken oder rechten Seite des Sägeblatts ver- schoben werden. Angaben zur Verschiebungsmethode finden Sie im Abschnitt “Laserstrahlbenutzung”. HINWEIS:
- Legen Sie ein Zwischenbrett an den Gehrungsan- schlag an, wenn Sie die Schnittlinie bei Compound- schnitten auf die Laserlinie auf der Seite des Gehrungsanschlags ausrichten (Neigungswinkel von 45° und rechter Gehrungswinkel von 45°). A) Bei Erhalten der korrekten Größe auf der linken Seite des Werkstücks
- Verschieben Sie die Laserlinie zur linken Seite des Sägeblatts. B) Bei Erhalten der korrekten Größe auf der rechten Seite des Werkstücks
- Verschieben Sie die Laserlinie zur rechten Seite des Sägeblatts. Richten Sie die Schnittlinie am Werkstück auf die Laserli- nie aus. MONTAGE VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten an der Maschine stets, dass sie ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist. Steckschlüssel-Aufbewahrung (Abb. 22) Der Steckschlüssel wird gemäß der Abbildung aufbe- wahrt. Ziehen Sie den Steckschlüssel zum Gebrauch aus dem Steckschlüsselhalter heraus. Setzen Sie den Steck- schlüssel nach dem Gebrauch wieder in den Steck- schlüsselhalter ein. Montage und Demontage des Sägeblatts VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich vor der Montage bzw. Demon- tage des Sägeblatts stets, dass die Maschine ausge- schaltet und vom Stromnetz getrennt ist.
- Verwenden Sie nur den mitgelieferten Makita-Steck- schlüssel zum Demontieren oder Montieren des Säge- blatts. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass die Sechskantschraube zu stark oder zu schwach angezo- gen wird. Dies könnte zu einer Verletzung führen. Arretieren Sie den Handgriff durch Hineinschieben des Anschlagstifts in der Hochstellung. (Abb.23) Zum Demontieren des Sägeblatts lösen Sie zunächst die Sechskantschraube, mit der die Mittenabdeckung befes- tigt ist, durch Linksdrehung mit dem Steckschlüssel. Heben Sie die Schutzhaube und die Mittenabdeckung an. (Abb. 24) Blockieren Sie die Spindel durch Drücken der Spindelar- retierung, und lösen Sie die Sechskantschraube (links- gängig) durch Rechtsdrehung des Steckschlüssels. Nehmen Sie dann Sechskantschraube, Außenflansch und Sägeblatt ab. (Abb. 25) Zum Montieren schieben Sie das Sägeblatt vorsichtig auf die Spindel, wobei Sie darauf achten, dass der Pfeil auf dem Sägeblatt in dieselbe Richtung zeigt wie der Pfeil auf dem Sägeblattgehäuse. Bringen Sie Außenflansch und Sechskantschraube an, und ziehen Sie dann die Sechskantschraube (linksgängig) bei gedrückter Spin- delarretierung durch Linksdrehung des Steckschlüssels fest. (Abb. 26)38 Für alle Länder außerhalb Europas VORSICHT:
- Der schwarze Ring mit 25 mm Außendurchmesser und der silberne Ring mit 25,4 mm Außendurchmesser sind werksseitig installiert worden, wie in der Abbildung gezeigt. Wenn Sie ein Sägeblatt mit 25-mm-Bohrung verwenden, ersetzen Sie den silbernen Ring durch den schwarzen. Bevor Sie das Sägeblatt auf die Spindel montieren, sollten Sie sich stets vergewissern, dass der korrekte Ring für die Spindelbohrung des zu benut- zenden Sägeblatts zwischen Innen- und Außenflansch installiert ist. (Abb. 27) Für europäische Länder VORSICHT:
- Der Ring mit 30 mm Außendurchmesser wurde werks- seitig zwischen Innen- und Außenflansch installiert. Bringen Sie Außenflansch und Sechskantschraube an, und ziehen Sie dann die Sechskantschraube bei gedrückter Spindelarretierung durch Linksdrehung des Steckschlüssels fest. Bringen Sie Schutzhaube und Mittenabdeckung wieder in ihre Ausgangsstellung. Ziehen Sie dann die Sechs- kantschraube zur Sicherung der Mittenabdeckung im Uhrzeigersinn an. Lösen Sie den Handgriff durch Herausziehen des Anschlagstifts aus der Hochstellung. Senken Sie den Handgriff ab, um zu prüfen, ob sich die Schutzhaube einwandfrei bewegt. Vergewissern Sie sich vor der Benutzung der Maschine, dass die Spindelarre- tierung gelöst ist. (Abb. 28) Staubsack (Zubehör) (Abb. 29) Der Staubsack ermöglicht sauberes Arbeiten und einfa- ches Staubsammeln. Um den Staubsack anzubringen, führen Sie die Staubtülle in den Auslassstutzen der Schutzhaube ein, und schieben Sie die Einlassöffnung des Staubsacks auf die Staubtülle. Wenn der Staubsack etwa halb voll ist, nehmen Sie ihn von der Maschine ab und ziehen den Verschluss heraus. Entleeren Sie den Staubsack, indem Sie ihn leicht abklopfen, um die an den Innenflächen haftenden Staub- partikel, die den Durchlass behindern können, zu lösen. HINWEIS: Wenn Sie einen Makita-Staubsauger an Ihre Säge anschließen, können Sie noch effizienter und sauberer arbeiten. Staubsammelbehälter (Zubehör) (Abb. 30, 31 und 32) Schieben Sie den Staubsammelbehälter auf die Staub- tülle. Leeren Sie den Staubsammelbehälter möglichst früh. Öffnen Sie die Abdeckung zum Leeren des Staubsam- melbehälters durch Drücken des Knopfes, und schütten Sie das Sägemehl aus. Bringen Sie die Abdeckung wie- der an ihrer ursprünglichen Position an, bis sie einrastet. Sie können den Staubsammelbehälter leicht entfernen, indem Sie ihn herausziehen, während Sie ihn in der Nähe der Staubtülle am Werkzeug drehen. HINWEIS:
- Wenn Sie einen Makita-Staubsauger an dieses Werk- zeug anschließen, können Sie noch effizienter und sauberer arbeiten. VORSICHT:
- Leeren Sie den Staubsammelbehälter, bevor das Niveau des angesammelten Sägemehls den Zylinder- teil erreicht. Sicherung von Werkstücken WARNUNG:
- Die einwandfreie Sicherung des Werkstücks mit der Schraubzwinge ist äußerst wichtig. Nachlässigkeit in diesem Punkt kann zu einer Beschädigung der Maschine und/oder Zerstörung des Werkstücks führen. ES BESTEHT VERLETZUNGSGEFAHR. Außerdem sollte der Sägekopf nach erfolgtem Schnitt erst nach völligem Stillstand des Sägeblatts angehoben werden. VORSICHT:
- Wenn Sie lange Werkstücke schneiden, verwenden Sie Stützen, die ebenso hoch sind wie die Oberseite des Drehtellers. Verlassen Sie sich nicht nur auf die Verti- kal- und/oder Horizontalschraubzwinge zur Sicherung des Werkstücks. Dünnes Material neigt zum Durchhängen. Stützen Sie das Werkstück auf seiner gesamten Länge ab, um Klemmen des Sägeblatts und möglichen RÜCK- SCHLAG zu vermeiden. (Abb. 33) Zusatzanschlag Diese Maschine ist mit einem Zusatzanschlag ausgestat- tet, der so zu positionieren ist, wie in Abb. 34 gezeigt. Bei linksseitiger Neigungswinkeleinstellung ist der Zusatzanschlag in der, wie in Abb. 35 gezeigten, Posi- tion zu verwenden. VORSICHT:
- Wenn Sie linksseitige Neigungsschnitte ausführen, klappen Sie den Anschlag zur linken Position um, wie in Abb. 35 gezeigt. Anderenfalls kommt er mit dem Sägeblatt oder einem Teil der Maschine in Berührung, wodurch schwere Verletzungen der Bedienungsperson verursacht werden können. Zusatzanschlag R (Sonderzubehör) (Abb. 36) Der Zusatzanschlag R kann auf der rechten Seite des Gehrungsanschlags installiert werden. Führen Sie die Stangen des Zusatzanschlags R in die Öffnungen des Gehrungsanschlags ein. Ziehen Sie die mit dem Zusatz- anschlag R gelieferten Schrauben an, um den Zusatzan- schlag R zu sichern. VORSICHT: Bei der Durchführung rechtsseitiger Neigungsschnitte darf der Zusatzanschlag R auf keinen Fall verwendet werden. Anderenfalls kommt er mit dem Sägeblatt oder einem anderen Teil der Maschine in Berührung, was schwere Verletzungen der Bedienungsperson zur Folge haben kann. Vertikal-Schraubstock (Abb. 37) Der Vertikal-Schraubstock kann entweder auf der linken oder rechten Seite des Gehrungsanschlags oder der Grundplatte montiert werden. Setzen Sie den Stehbolzen in die Bohrung des Gehrungsanschlags ein, und sichern Sie ihn durch Anziehen der Schraube auf der Rückseite des Gehrungsanschlags.39 Stellen Sie den Schraubstockarm auf die Abmessungen des Werkstücks ein, und sichern Sie ihn durch Anziehen der Schraube. Falls die Befestigungsschraube des Schraubstockarms mit dem Gehrungsanschlag in Berüh- rung kommt, installieren Sie die Schraube auf der entge- gengesetzten Seite des Schraubstockarms. Vergewissern Sie sich, dass kein Teil der Maschine mit dem Schraubstock in Berührung kommt, wenn der Hand- griff ganz abgesenkt und der Schlitten bis zum Anschlag gezogen oder geschoben wird. Falls irgendwelche Teile mit dem Schraubstock in Berührung kommen, ist des Schraubstock zu versetzen. Drücken Sie das Werkstück flach gegen Gehrungsan- schlag und Drehteller. Bringen Sie das Werkstück in die gewünschte Schnittposition, und sichern Sie es einwand- frei durch Anziehen des Schraubstockknopfes. VORSICHT:
- Das Werkstück muss bei allen Operationen mit der Schraubzwinge fest gegen Drehteller und Gehrungsan- schlag gesichert werden. Horizontal-Schraubstock (Sonderzubehör) (Abb. 38 und 39) Der Horizontal-Schraubstock kann entweder auf der lin- ken oder rechten Seite des Auflagetisches montiert wer- den. Wenn Gehrungsschnitte in einem Winkel von 15° oder mehr ausgeführt werden, ist der Horizontal- Schraubstock auf der entgegengesetzten Seite der Dreh- teller-Drehrichtung zu montieren. Durch Umlegen der Schraubstockmutter nach links wird der Schraubstock gelöst, so dass er sich schnell hin und her schieben lässt. Zum Einspannen des Werkstücks schieben Sie den Schraubstockknopf nach vorn, bis die Schraubstockplatte das Werkstück berührt, und legen Sie dann die Schraubstockmutter nach rechts um. Dre- hen Sie dann den Schraubstockknopf im Uhrzeigersinn, um das Werkstück zu sichern. Werkstücke von maximal 200 mm Breite können mit dem Horizontal-Schraubstock eingespannt werden. Wenn Sie den Horizontal-Schraubstock auf der rechten Seite der Grundplatte installieren, verwenden sie auch den Zusatzanschlag R, um das Werkstück noch fester einzuspannen. Angaben zur Installation des Zusatzan- schlags R entnehmen Sie bitte dem oben beschriebenen Abschnitt “Zusatzanschlag R”. VORSICHT:
- Klappen Sie die Schraubstockmutter zum Einspannen des Werkstücks stets vollständig nach rechts. Anderen- falls wird das Werkstück möglicherweise nicht ausrei- chend gesichert, so dass die Gefahr besteht, dass es herausgeschleudert, das Sägeblatt beschädigt oder Verlust der Kontrolle verursacht wird, was zu VERLET- ZUNGEN führen kann. Auflagebügel (Abb. 40) Die Auflagebügel können zur zusätzlichen horizontalen Abstützung von Werkstücken auf beiden Seiten montiert werden. Schieben Sie die Bügelstangen in die Öffnungen der Grundplatte ein, und stellen Sie ihre Länge entspre- chend der Größe des abzustützenden Werkstücks ein. Sichern Sie dann die Bügel mit den Schrauben. VORSICHT:
- Lange Werkstücke müssen stets auf gleicher Höhe mit der Drehteller-Oberfläche abgestützt werden, um genaue Schnitte auszuführen und gefährlichen Verlust der Kontrolle über die Maschine zu vermeiden. BETRIEB VORSICHT:
- Lösen Sie den Handgriff vor der Benutzung unbedingt aus der Tiefstellung, indem Sie den Anschlagstift he- rausziehen.
- Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten der Maschine, dass das Sägeblatt nicht das Werkstück usw. berührt.
- Üben Sie beim Schneiden keinen übermäßigen Druck auf den Handgriff aus. Zu starker Druck kann zu Über- lastung des Motors und/oder verminderter Schnittleis- tung führen. Drücken Sie den Handgriff nur mit soviel Kraft nieder, wie für reibungslosen Sägebetrieb not- wendig ist, ohne einen beträchtlichen Abfall der Säge- blattdrehzahl zu verursachen.
- Drücken Sie den Handgriff zur Ausführung des Schnitts sachte nieder. Bei zu großer oder seitlicher Kraftaus- übung kann das Sägeblatt in Schwingung versetzt wer- den, wodurch zusätzliche Sägespuren im Werkstück erzeugt werden und die Schnittgenauigkeit beeinträch- tigt wird.
- Beim Schneiden mit Schubbewegung den Sägekopf mit gemäßigtem Vorschubdruck ohne Unterbrechung des Sägevorgangs durch das Material führen. Bei Unterbrechung des Sägevorgangs wird die Schnittge- nauigkeit beeinträchtigt und Sägespuren können am Werkstück verbleiben.
1. Kappschnitt (Schneiden kleiner Werkstücke)
(Abb. 41) Werkstücke bis 91 mm Höhe und 70 mm Breite können wie nachfolgend beschrieben geschnitten werden: Schieben Sie den Schlitten vollständig zum Gehrungsan- schlag, und drehen Sie den Knopf im Uhrzeigersinn, um den Schlitten zu sichern. Sichern Sie das Werkstück mit der Schraubstock. Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht, bevor Sie es absenken. Senken Sie dann den Handgriff zum Schneiden des Werkstücks sachte bis auf die Tiefstellung ab. Nach Beendigung des Bearbeitungsvorgangs Maschine erst abschalten, und WARTEN, BIS DAS SÄGEBLATT VOLL- STÄNDIG ZUM STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie den Sägekopf anheben. VORSICHT:
- Ziehen Sie den Knopf durch Rechtsdrehen fest an, damit sich der Schlitten während des Betriebs nicht bewegt. Unzulängliches Festziehen kann unerwarteten Rückschlag des Sägeblatts verursachen. Es kann zu SCHWEREN VERLETZUNGEN kommen.
2. Schiebeschnitt (Schneiden breiter Werkstücke)
(Abb. 42) Lösen Sie den Knopf durch Linksdrehen, so dass der Schlitten ungehindert gleiten kann. Spannen Sie das Werkstück mit dem Schraubstock ein. Ziehen Sie den Schlitten ganz auf sich zu. Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht. Drücken Sie den Handgriff nach unten, und SCHIEBEN SIE DEN
SCHLITTEN AUF DEN GEHRUNGSANSCHLAG ZU
UND DURCH DAS WERKSTÜCK. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie die Maschine aus, und WAR- TEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOMMEN IST, bevor Sie den Sägekopf wieder ganz anheben.40 VORSICHT:
- Zur Ausführung eines Schiebeschnitts: DEN SCHLIT- TEN ZUNÄCHST GANZ NACH VORNE ZIEHEN, den Handgriff ganz absenken, dann DEN SCHLITTEN AUF
DEN GEHRUNGSANSCHLAG ZU SCHIEBEN. STAR-
TEN SIE DEN SCHNITT NIEMALS, OHNE DASS DER SCHLITTEN GANZ NACH VORNE GEZOGEN IST. Falls Sie den Schiebeschnitt ausführen, ohne den Schlitten ganz nach vorne zu ziehen, oder den Schlit- ten während des Schneidens auf sich zu ziehen, kann es zu unerwartetem Rückschlag des Sägeblatts kom- men, was schwere VERLETZUNGEN zur Folge haben kann.
- Führen Sie niemals einen Schiebeschnitt aus, wenn der Handgriff durch Drücken des Anschlagstifts in der Tiefstellung verriegelt ist.
- Lösen Sie niemals den Sicherungsknopf des Schlittens bei rotierendem Sägeblatt. Es kann sonst zu schweren Verletzungen kommen.
Nehmen Sie auf den vorherigen Abschnitt “Einstellen des Gehrungswinkels” Bezug.
4. Neigungsschnitt (Abb. 43)
Lösen Sie den Hebel, und neigen Sie das Sägeblatt auf den gewünschten Neigungswinkel (siehe den obigen Abschnitt “Einstellen des Neigungswinkels”). Ziehen Sie den Hebel unbedingt fest an, um den eingestellten Nei- gungswinkel einwandfrei zu sichern. Spannen Sie das Werkstück mit einem Schraubstock ein. Vergewissern Sie sich, dass der Schlitten ganz in Richtung der Bedie- nungsperson zurückgezogen ist. Schalten Sie die Maschine ein, ohne dass das Sägeblatt Kontakt hat, und warten Sie, bis es seine volle Drehzahl erreicht. Senken Sie dann den Handgriff unter Druckausübung in Richtung des Sägeblatts sachte bis zur Tiefstellung ab, und SCHIEBEN SIE DEN SCHLITTEN AUF DEN GEH- RUNGSANSCHLAG ZU, UM DAS WERKSTÜCK ZU SCHNEIDEN. Sobald der Schnitt beendet ist, schalten Sie die Maschine aus, und WARTEN SIE, BIS DAS SÄGEBLATT ZUM VÖLLIGEN STILLSTAND GEKOM- MEN IST, bevor Sie den Sägekopf wieder ganz anheben. VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich stets, dass sich das Sägeblatt während eines Neigungsschnitts in Schrägrichtung senkt. Halten Sie Ihre Hände von der Schnittlinie des Sägeblatts fern.
- Bei Neigungsschnitten kann es vorkommen, dass das abgeschnittene Stück an der Seitenfläche des Säge- blatts aufliegt. Durch Anheben des Sägekopfes bei noch laufender Maschine kann das Werkstück vom Sägeblatt erfasst werden, was zu gefährlichem Heraus- schleudern von Bruchstücken führen kann. Der Säge- kopf darf erst angehoben werden, nachdem das Sägeblatt zum völligen Stillstand gekommen ist.
- Wenn Sie den Handgriff niederdrücken, üben Sie den Druck parallel zum Sägeblatt aus. Falls eine Kraft senk- recht zum Drehteller ausgeübt oder die Druckrichtung während eines Schnitts geändert wird, kann die Genauigkeit des Schnitts beeinträchtigt werden.
- Stellen Sie den Zusatzanschlag bei der Durchführung von Neigungsschnitten immer auf die linke Position.
Unter Compoundschnitt versteht man das Schneiden eines Werkstücks mit gleichzeitiger Gehrungs- und Nei- gungswinkeleinstellung. Die Kombinationsmöglichkeiten entnehmen Sie bitte der nachstehenden Tabelle. Bei linksseitiger Gehrungswinkeleinstellung unter 45° und linksseitiger Neigungswinkeleinstellung von 45° kön- nen Werkstücke bis 50 mm Höhe und 200 mm Breite geschnitten werden. Bei rechtsseitiger Gehrungswinkeleinstellung unter 45° und linksseitiger Neigungswinkeleinstellung von 45° kön- nen Werkstücke bis 50 mm Höhe und 215 mm Breite geschnitten werden. Bei einem links- und rechtsseitigen Gehrungswinkel von 45° und einem rechtsseitigen Neigungswinkel von 45° können Werkstücke bis zu 31 mm Höhe und 215 mm Breite geschnitten werden. Zum Doppelgehrungsschnitt beachten Sie außerdem die Hinweise unter “Kappschnitt”, “Schiebeschnitt”, “Geh- rungsschnitt” und “Neigungsschnitt”.
6. Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen
Verwenden Sie zum Einspannen von Aluminium-Strang- pressprofilen Distanzblöcke oder Abfallholzstücke, wie in Abb. 44 gezeigt, um eine Verformung des Aluminiums zu vermeiden. Verwenden Sie Schneidflüssigkeit zum Schneiden von Aluminium-Strangpressprofilen, um die Ablagerung von Aluminium-Rückständen am Sägeblatt zu verhüten. VORSICHT:
- Versuchen Sie niemals, dicke oder runde Aluminium- Strangpressprofile zu schneiden. Dicke Aluminium- Strangpressprofile können sich während der Arbeit lösen, und runde Aluminium-Strangpressprofile lassen sich mit dieser Maschine nicht einwandfrei einspannen. (Abb. 45)
7. Nutenschneiden (Abb. 46)
Ein Dado-Schnitt kann folgendermaßen ausgeführt wer- den: Stellen Sie die untere Grenzposition des Sägeblatts mit der Einstellschraube und dem Anschlagarm ein, um die Schnitttiefe des Sägeblatts zu begrenzen. Nehmen Sie auf den obigen Abschnitt “Anschlagarm” Bezug. Nachdem Sie die untere Grenzposition des Sägeblatts eingestellt haben, schneiden Sie mittels Schiebeschnitt parallele Nuten über die Breite des Werkstücks, wie in der Abbildung gezeigt. Heben Sie dann das Werkstück- material zwischen den Nuten mit einem Stemmeisen aus. Versuchen Sie nicht, derartige Schnitte mit einem breiten (dicken) Sägeblatt oder einem Dado-Sägeblatt auszuführen. Es kann sonst zu möglichem Verlust der Kontrolle und zu Verletzungen kommen. VORSICHT:
- Stellen Sie den Anschlagarm unbedingt wieder auf die Ausgangsstellung zurück, wenn Sie andere Schnitte als Nutenschnitte ausführen. Gehrungswinkel Neigungswinkel Links 0°–47°, Rechts 0°–45° Links und Rechts 0°–45° Rechts 52° Links 0°–40° und Rechts 0°–45°41 Tragen der Maschine Vergewissern Sie sich, dass der Netzstecker abgezogen ist. Sichern Sie den Sägekopf in der 0°-Neigungswinkel- stellung und den Drehteller ganz in der rechten Geh- rungswinkelstellung. Sichern Sie die Gleitstangen, nachdem Sie den Schlitten ganz auf sich zu gezogen haben. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Anschlagstifts. (Abb. 47) Tragen Sie die Maschine, indem Sie die Grundplatte auf beiden Seiten halten, wie in der Abbildung gezeigt. Die Maschine lässt sich bequemer tragen, wenn Auflagebü- gel, Staubsack usw. entfernt werden. (Abb. 48) VORSICHT:
- Sichern Sie stets alle beweglichen Teile, bevor Sie die Maschine tragen.
- Der Anschlagstift ist nur zum Tragen und zur Lagerung, nicht für irgendwelche Schneidarbeiten, vorgesehen. WARTUNG VORSICHT:
- Denken Sie vor der Durchführung von Überprüfungen oder Wartungsarbeiten stets daran, die Maschine aus- zuschalten und vom Stromnetz zu trennen. WARNUNG:
- Achten Sie stets darauf, dass das Sägeblatt scharf und sauber ist, um die bestmögliche und sicherste Leistung zu erzielen. Einstellung des Schnittwinkels Diese Maschine wurde werkseitig sorgfältig eingestellt und justiert, doch grobe Behandlung kann die Justierung beeinträchtigen. Sollte Ihre Maschine einer Nachjustie- rung bedürfen, gehen Sie folgendermaßen vor:
Schieben Sie den Sägeschlitten in Richtung des Parallel- anschlags und sichern Sie ihn durch Anziehen des Schubverriegelungsrings. Lösen Sie den Spanngriff, mit dem der Drehteller gesi- chert wird. Drehen Sie dann den Drehteller, so dass der Zeiger auf 0° auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Bewe- gen Sie dann den Drehteller geringfügig nach links und rechts, bis er einwandfrei in der 0°-Gehrungswinkelraste sitzt. (Lassen Sie den Drehteller unverändert, falls der Zeiger nicht auf 0° zeigt.) Lösen Sie die Sechskant- schrauben, die den Gehrungsanschlag halten, mit dem Steckschlüssel. (Abb. 49) Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Einschieben des Anschlagstifts. Bringen Sie die Seitenfläche des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. in den rech- ten Winkel mit der Fläche des Gehrungsanschlags. Zie- hen Sie dann die Sechskantschrauben des Gehrungsanschlags von rechts der Reihe nach fest. (Abb. 50) Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger auf 0° auf der Gehrungswinkelskala zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 0° zeigt, lösen Sie die Halteschraube des Zeigers, und stel- len Sie den Zeiger so ein, dass er auf 0° zeigt. (Abb. 51)
1) 0° Neigungswinkel
Schieben Sie den Schlitten auf den Gehrungsan- schlag zu, und ziehen Sie den Knopf zur Sicherung des Schlittens an. Senken Sie den Handgriff ganz ab, und arretieren Sie ihn in der Tiefstellung durch Hinein- drücken des Anschlagstifts. Lösen Sie den Hebel auf der Rückseite der Maschine. Vergewissern Sie sich, dass der Arm verriegelt ist. (Abb. 52) Drehen Sie die Sechskantschraube auf der linken Seite des Arms um zwei bis drei Umdrehungen entge- gen dem Uhrzeigersinn. Drehen Sie die Sechskant- schraube auf der rechten Seite des Arms um zwei bis drei Umdrehungen entgegen dem Uhrzeigersinn, um das Sägeblatt nach links zu neigen. (Abb. 53) Richten Sie die Seite des Sägeblatts mit Hilfe eines Einstelldreiecks, Anschlagwinkels usw. sorgfältig im rechten Winkel zur Oberseite des Drehtellers aus, indem Sie die Sechskantschraube auf der rechten Seite des Arms im Uhrzeigersinn drehen. Drehen Sie die Sechskantschraube auf der linken Seite des Arms bis zum Anschlag im Uhrzeigersinn. Ziehen Sie dann den Hebel fest an. (Abb. 54) Beide Pfeile am Schwenkarm sind nach der korrekten Vergewissern Sie sich, dass die beiden Zeiger am Arm jeweils auf 0° der Neigungswinkelskala am Armhalter zei- gen. Falls die Zeiger nicht auf 0° zeigen, lösen Sie die Halteschrauben der Zeiger, und stellen Sie diese so ein, dass sie auf 0° zeigen. (Abb. 55)
2) 45°-Neigungswinkel (Abb. 56)
Diese Einstellung kann erst nach erfolgter Einstellung des 0°-Neigungswinkels durchgeführt werden. Zum Einstellen des linksseitigen 45°-Neigungswinkels lösen Sie den Hebel und neigen das Sägeblatt ganz nach links. Vergewissern Sie sich, dass der Zeiger am Hilfsarm auf 45° der Neigungswinkelskala am Armhal- ter zeigt. Falls der Zeiger nicht auf 45° zeigt, drehen Sie die 45°-Neigungswinkel-Einstellschraube auf der Seite des Armhalters, bis der Zeiger auf 45° zeigt. Zum Einstellen des rechtsseitigen 45°-Neigungswin- kels wenden Sie das oben beschriebene Verfahren an. Einstellung für reibungslose Neigungsverstellung (Abb. 57) Die Sechskant-Sicherungsmutter, die Arm und Armhalter zusammenhält, ist werksseitig so eingestellt worden, dass eine reibungslose Neigungsverstellung gewährleis- tet und genaues Schneiden garantiert wird. Lassen Sie diese Mutter unverändert. Sollte sich Lockerheit an der Verbindung von Arm und Armhalter bemerkbar machen, ziehen Sie die Sechskant-Sicherungsmutter mit einem Schraubenschlüssel an. Einstellen der Position der Laserlinie (Abb. 58 und 59) Nur für Modell LS1013L, LS1013FL WARNUNG:
- Da die Maschine beim Einstellen der Laserlinienposi- tion am Stromnetz angeschlossen ist, lassen Sie äußerste Vorsicht walten, besonders bei Schalterbetäti- gung. Durch versehentliche Betätigung des Ein-Aus- Schalters kann die Maschine ungewollt eingeschaltet werden, was Verletzungen zur Folge haben kann.42 VORSICHT:
- Blicken Sie auf keinen Fall direkt in den Laserstrahl. Der direkte Laserstrahl verursacht Sehschäden.
- Setzen Sie die Maschine keinen Schlägen oder Stößen aus. Ein Schlag oder Stoß kann eine Verstellung der Laserlinie, eine Beschädigung der Laseroptik oder eine Verkürzung der Lebensdauer der Maschine zur Folge haben. Verschieben der Laserlinie zur linken Seite des Säge- blatts 1 Schraube zum Verstellen des Einstellschrauben- Bewegungsbereichs 2 Einstellschraube 3 Inbusschlüssel 4 Laserlinie 5Sägeblatt Verschieben der Laserlinie zur rechten Seite des Sägeblatts 1 Schraube zum Verstellen des Einstellschrauben- Bewegungsbereichs 2Sägeblatt 3 Laserlinie Gehen Sie für beide Einstellungen folgendermaßen vor.
1. Vergewissern Sie sich, dass der Netzstecker abge-
2. Zeichnen Sie die Schnittlinie auf dem Werkstück an,
und legen Sie das Werkstück auf den Drehteller. Spannen Sie dabei das Werkstück nicht mit einem Schraubstock oder einer ähnlichen Klemmvorrich- tung ein.
3. Senken Sie das Sägeblatt durch Niederdrücken des
Handgriffs ab, um lediglich die Lage der Schnittlinie und die Position des Sägeblatts zu überprüfen. (Legen Sie die Schnittposition auf der Schnittlinie fest.)
4. Nachdem Sie die Schnittposition festgelegt haben,
bringen Sie den Handgriff wieder in seine Aus- gangsstellung. Sichern Sie das Werkstück mit dem Vertikal-Schraubstock, ohne es aus der vorgeprüften Position zu bringen.
5. Schließen Sie die Maschine an das Stromnetz an,
und schalten Sie den Laserschalter ein.
6. Stellen Sie die Position der Laserlinie wie folgt ein.
Die Position der Laserlinie kann innerhalb des Verstellbe- reichs der Laser-Einstellschraube verschoben werden, indem zwei Schrauben mit einem Inbusschlüssel gedreht werden. (Der Verstellbereich der Laserlinie wurde werks- seitig auf 1 mm von der Seitenfläche des Sägeblatts ein- gestellt.) Um den Verstellbereich der Laserlinie weiter von der Sei- tenfläche des Sägeblatts zu verlagern, drehen Sie die zwei Schrauben entgegen dem Uhrzeigersinn, nachdem Sie die Einstellschraube gelöst haben. Drehen Sie diese beiden Schrauben im Uhrzeigersinn, um die Laserlinie näher an die Seitenfläche des Sägeblatts heranzubrin- gen, nachdem Sie die Einstellschraube gelöst haben. Nehmen Sie auf den Abschnitt “Laserstrahlbenutzung” Bezug, und stellen Sie die Einstellschraube so ein, dass sich die Schnittlinie auf Ihrem Werkstück mit der Laserli- nie deckt. HINWEIS:
- Überprüfen Sie die Genauigkeit der Laserlinienposition regelmäßig.
- Lassen Sie die Maschine von einer autorisierten Makita-Kundendienststelle reparieren, falls eine Stö- rung der Lasereinheit vorliegt. Reinigen der Laserlinse (Abb. 60 und 61) Nur für Modell LS1013L, LS1013FL Falls die Laserlinse schmutzig wird oder Sägemehl an ihr haftet, so dass die Laserlinie schlecht erkennbar ist, tren- nen Sie die Säge vom Stromnetz, entfernen Sie die Laserlinse, und reinigen Sie sie sorgfältig mit einem feuchten, weichen Tuch. Verwenden Sie keine Lösungs- mittel oder Reinigungsmittel auf Petroleumbasis zum Reinigen der Linse. Um die Laserlinse zu entfernen, muss zuvor das Säge- blatt gemäß den Anweisungen im Abschnitt “Montieren und Demontieren des Sägeblatts” demontiert werden. Lösen Sie die Halteschraube der Linse mit einem Schraubenzieher, ohne sie ganz zu entfernen. Ziehen Sie die Linse heraus, wie in der Abbildung gezeigt. HINWEIS:
- Falls sich die Linse nicht abnehmen lässt, lösen Sie die Schraube etwas mehr, und versuchen Sie erneut, die Linse herauszuziehen, ohne die Schraube zu entfer- nen. Auswechseln der Leuchtstoffröhre (Abb. 62) Nur für Modell LS1013F, LS1013FL VORSICHT:
- Vergewissern Sie sich vor dem Auswechseln der Leuchtstoffröhre stets, dass die Maschine ausgeschal- tet und vom Stromnetz getrennt ist.
- Schützen Sie die Leuchtstoffröhre vor Druck, Stößen oder Kratzern, die das Glas der Leuchtstoffröhre zum Zerbrechen bringen können, wodurch Sie oder Umste- hende verletzt werden können.
- Da die Leuchtstoffröhre unmittelbar nach dem Betrieb noch heiß ist, lassen Sie sie eine Zeitlang abkühlen, bevor Sie sie auswechseln. Anderenfalls können Sie sich verbrennen.
Entfernen Sie die Schrauben, mit denen das Lampenge- häuse gesichert ist. Ziehen Sie das Lampengehäuse heraus, während Sie leichten Druck auf die Oberseite ausüben, wie in Abb. 62 gezeigt. Ziehen Sie die Leuchtstofflampe heraus, und ersetzen Sie sie durch ein neues Makita-Originalteil. Auswechseln der Kohlebürsten (Abb. 63 und 64) Die Kohlebürsten müssen regelmäßig entfernt und über- prüft werden. Wenn sie bis zur Verschleißgrenze abge- nutzt sind, müssen sie erneuert werden. Halten Sie die Kohlebürsten stets sauber, damit sie ungehindert in den Haltern gleiten können. Beide Kohlebürsten sollten gleichzeitig erneuert werden. Verwenden Sie nur identi- sche Kohlebürsten. Drehen Sie die Bürstenhalterkappen mit einem Schrau- bendreher heraus. Nehmen Sie die abgenutzten Kohle- bürsten heraus, setzen Sie die neuen ein, und drehen Sie dann die Bürstenhalterkappen wieder ein. Nach dem Gebrauch
- Wischen Sie nach dem Gebrauch an der Maschine haf- tende Späne und Staub mit einem Tuch oder derglei- chen ab. Halten Sie die “Schutzhaube” gemäß den Anweisungen im vorhergehenden Abschnitt “Schutz- haube” sauber. Schmieren Sie die Gleitteile der Maschine mit Öl, um Rostbildung zu verhüten.
- Den Sägekopf zur Lagerung der Maschine nach vorne ziehen, um die Linearführungen im Drehteller zu schüt- zen. Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita- Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Origi- nalersatzteilen ausgeführt werden. ZUBEHÖR VORSICHT:
- Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit der in dieser Anleitung beschriebe- nen Makita-Maschine empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehör- teile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck. Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zube- hörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita- Kundendienststelle.
- Stahl- und hartmetallbestückte Sägeblätter
- Schraubstockeinheit (Horizontal-Schraubstock)
- Vertikal-Schraubstock
- Einschaltsperrknopf (2 Stück)
- Leuchtstofflampe (Für LS1013F, LS1013FL)
EN GEBRUIK GEEN OPTISCHE INSTRUMENTEN
CE-KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Modell; LS1013, LS1013F, LS1013L Hiermit erklärt wir unter unserer alleinigen Verantwor- tung, daß dieses Produkt gemäß den Ratsdirektiven 2004/108/EG und 98/37/EG mit den folgenden Normen von Normendokumenten übereinstimmen: EN61029, EN55014, EN61000.
Ces valeurs ont été obtenues selon EN61029. Nur für europäische Länder Geräusch- und Vibrationsentwicklung Die typischen A-bewerteten Geräuschpegel betragen: Schalldruckpegel: 88 dB (A) Schalleistungspegel: 101 dB (A) Die Abweichung beträgt 3 dB (A). – Gehörschutz tragen. – Der gewichtete Effektivwert der Beschleunigung beträgt nicht mehr als 2,5 m/s
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