BRESSER MicroSet 40x1024x - Mikroskop

MicroSet 40x1024x - Mikroskop BRESSER - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice BRESSER MicroSet 40x1024x - page 4
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Produktinformationen

Marke : BRESSER

Modell : MicroSet 40x1024x

Kategorie : Mikroskop

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Häufig gestellte Fragen - MicroSet 40x1024x BRESSER

Laden Sie die Anleitung für Ihr Mikroskop kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch MicroSet 40x1024x - BRESSER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. MicroSet 40x1024x von der Marke BRESSER.

BEDIENUNGSANLEITUNG MicroSet 40x1024x BRESSER

Fig. 1 Fig. 6GEFAHR für Ihr Kind! Für die Arbeit mit diesem Gerät werden häufi g scharfkantige und spitze Hilfs- mittel eingesetzt. Bewahren Sie deshalb die- ses Gerät sowie alle Zubehörteile und Hilfs- mittel an einem für Kinder unzugänglichen Ort auf. Es besteht VERLETZUNGSGEFAHR! Dieses Gerät beinhaltet Elektronikteile, die über eine Stromquelle (Netzteil und/oder Batterien) betrieben werden. Lassen Sie Kin- der beim Umgang mit dem Gerät nie unbe- aufsichtigt! Die Nutzung darf nur wie in der Anleitung beschrieben erfolgen, andernfalls besteht GEFAHR eines STROMSCHLAGS! Kinder sollten das Gerät nur unter Aufsicht benutzen. Verpackungsmaterialien (Plastiktü- ten, Gummibänder, etc.) von Kindern fernhal- ten! Es besteht ERSTICKUNGSGEFAHR! Die mitgelieferten Chemikalien und Flüssig- keiten gehören nicht in Kinderhände! Chemi- kalien nicht trinken! Hände nach Gebrauch unter fl ießendem Wasser gründlich säubern. Bei versehentlichem Kontakt mit Augen oder Mund mit Wasser ausspülen. Bei Beschwer- den unverzüglich einen Arzt aufsuchen und die Substanzen vorlegen. BRAND-/EXPLOSIONSGEFAHR! Setzen Sie das Gerät keinen hohen Temperaturen aus. Benutzen Sie nur das mitgelieferte Netzteil oder die empfoh- lenen Batterien. Gerät und Batterien nicht kurzschließen oder ins Feuer werfen! Durch übermäßige Hitze und unsachgemäße Hand- habung können Kurzschlüsse, Brände und sogar Explosionen ausgelöst werden! GEFAHR von Sachschäden! Bauen Sie das Gerät nicht auseinan- der! Wenden Sie sich im Falle eines Defekts bitte an Ihren Fachhändler. Er nimmt mit dem Service-Center Kontakt auf und kann das Gerät ggf. zwecks Reparatur einschi- cken. Platzieren Sie Ihr Gerät so, dass es jeder- zeit vom Stromnetz getrennt werden kann. Die Netzsteckdose sollte sich immer in der Nähe Ihres Geräts befi nden und gut zugäng- lich sein, da der Stecker des Netzkabels als Trennvorrichtung zum Stromnetz dient. Setzen Sie das Gerät keinen Temperaturen über 60° C aus! HINWEISE zur Reinigung Trennen Sie das Gerät vor der Reinigung von der Stromquelle (Netzstecker ziehen oder Batterien entfernen)! Reinigen Sie das Gerät nur äußerlich mit ei- nem trockenen Tuch. Benutzen Sie keine Reinigungsfl üssigkeit, um Schäden an der Elektronik zu vermeiden. Reinigen Sie die Linsen (Okulare und/oder Objektive) nur mit dem beiliegeden Linsen- putztuch oder mit einem anderen weichen und fusselfreien Tuch (z.B. Microfaser) ab. Das Tuch nicht zu stark aufdrücken, um ein Verkratzen der Linsen zu vermeiden. Zur Entfernung stärkerer Schmutzreste be- feuchten Sie das Putztuch mit einer Brillen- Reinigungsfl üssigkeit und wischen Sie damit die Linsen mit wenig Druck ab. Schützen Sie das Gerät vor Staub und Feuch- tigkeit! Bewahren Sie es in der mitgelieferten Tasche oder Transportverpackung auf. Batte- rien sollten aus dem Gerät entfernt werden, wenn es längere Zeit nicht benutzt wird. 4ENTSORGUNG Entsorgen Sie die Verpackungsmate- rialien sortenrein. Informationen zur ordnungsgemäßen Entsorgung erhalten Sie beim kommunalen Entsorgungsdienstleister oder Umweltamt. Werfen Sie Elektrogeräte nicht in den Hausmüll! Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik- Altgeräte und deren Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrogeräte ge- trennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Entladene Altbatterien und Akkus müssen vom Verbraucher in Batteriesammelgefäßen entsorgt werden. Informationen zur Entsor- gung alter Geräte oder Batterien, die nach dem 01.06.2006 produziert wurden, er- fahren Sie beim kommunalen Entsorgungs- dienstleister oder Umweltamt.

EG-Konformitätserklärung Eine „Konformitätserklärung“ in Über- einstimmung mit den anwendbaren Richtlinien und entsprechenden Normen ist von der Bresser GmbH erstellt worden. Diese kann auf Anfrage jederzeit eingesehen wer- den.6 Aus diesen Teilen besteht dein Mikroskop 1 10x WF Okular 2 16x WF Okular 3 Barlowlinse 4 Fach für optionales Zubehör 5 Okularstutzen 6 Mikroskopkopf 7 Feststellschraube 8 Objektivrevolver 9 Objektiv 10 Halteklammer 11 Mikroskoptisch 12 LED-Beleuchtung (Durchlicht) 13 Mikroskopfuß 14 Wählrad für Beleuchtung 15 Batteriefach (3x AA) 16 Scharfeinstellungsrad 17 Farbilterscheibe 18 LED-Beleuchtung (Aufl icht) 19 Fach für optionales Zubehör 20 5 Objektträger, 10 Deckgläser und 5 Dauerpräparate in Kunststoffbox 21 Präparate: a) Hefe b) Einschlussmittel „Gum-Media“ c) Seesalz d) Garneleneier 22 Smartphone-Halterung 23 Dünnschnittapparatur 24 Garnelenbrutanlage 25 Pinzette 26 Pipette 27 Transportkoffer Wo mikroskopiere ich? Bevor Du das Mikroskop aufbaust, achte dar- auf, dass der Tisch, Schrank oder worauf Du es stellen möchtest, stabil ist und fest steht, ohne zu wackeln. Wie bediene ich die elektrische LED- Beleuchtung? Vor Inbetriebnahme lege bitte die mitgeliefer- ten Batterien in das Batteriefach (15) in der Bodenplatte ein. Entferne zunächst die Bat- teriefachabdeckung durch leichten Druck auf den Deckelverschluß. Lege nun die Batterien (3x AA) in die dafür vorgesehenen Halterun- gen. Wichtig! Achte unbedingt auf die in den Halterungen vorgegebene Polung. Am Mikroskop befi nden sich zwei Lampen. Sie leuchten nicht mit Glühbirnen, sondern mit modernen Leuchtdioden (LED). Die ers- te Lampe scheint von unten auf das Präparat und die zweite Lampe von oben herab. (Das, was Du unter dem Mikroskop betrachten willst, heißt übrigens Objekt oder Präparat.) Du kannst jede Lampe einzeln benutzen, aber auch beide zusammen. Dafür gibt es ein Wähl- rad (Abb. 1, 14). Dieses besitzt drei Nummern: I, II und III. Wählst du die… I, so kommt das Licht nur von unten (Durch- licht). II, so scheint das Licht nur von oben (Auf- licht). III, so werfen beide Lampen Licht auf das Präparat. Für durchsichtige Objekte (Durchlichtobjekte) ist die I am besten. Um feste, undurchsichti- ge Objekte (Aufl ichtobjekte) zu betrachten, wähle die II. Für halbdurchsichtige Objekte kannst Du am besten die III wählen. Die Betriebsart III ist für Durchlichtobjekte auf Objektträgern nicht empfehlenswert, da es hier zu Spiegelungen auf dem Objektträger kommen kann, die stören. Wofür verwende ich die Farbfi lterscheibe? Die Farbfi lterscheibe (Abb. 1, 17) befi ndet sich unter dem Mikroskoptisch (Abb. 1, 11). Sie hilft dir bei der Betrachtung sehr heller oder klarsichtiger Präparate. Du kannst hier zwischen verschiedenen Farben wählen. Farblose oder durchsichtige Objekte (z. B. Stärkekörner, Einzeller) sind so besser in ih- ren Bestandteilen zu erkennen.7

Wie stelle ich mein Mikroskop richtig ein? Zu erst löse die Schraube (Abb. 1, 7) und drehe den Mikroskopkopf (Abb. 1, 6) in eine bequeme Beobachtungsposition. Jede Beobachtung wird mit der niedrigsten Vergrößerung begonnen. Fahre den Mikroskoptisch (Abb. 1, 11) zu- nächst ganz hinunter. Dann drehe den Ob- jektivrevolver (Abb. 1, 8) so weit, bis er auf der niedrigsten Vergrößerung (Objektiv 4x) einrastet. Hinweis: Bevor Du die Objek- tiveinstellung wech- selst, fahre den Mik- roskoptisch (Abb. 1,

herunter. Dadurch kannst Du eventuelle Beschädigungen ver- meiden! Nun setze das Okular 10x (Abb. 1, 1) in die Barlowlinse (Abb. 1, 3) ein. Achte darauf, dass die Barlowlinse ganz im Okularstutzen (Abb. 1, 5) steckt und nicht herausgezogen ist (Abb. 2). Wie beobachte ich das Präparat? Nachdem Du das Mikroskop mit der passen- den Beleuchtung aufgebaut und eingestellt hast, gelten folgende Grundsätze: Beginne mit einer einfachen Beobachtung bei niedrigster Vergrößerung. So ist es leich- ter, das Objekt in die Mitte zu bekommen (Zentrierung) und das Bild scharf zu stellen (Fokussierung). Je höher die Vergrößerung ist, desto mehr Licht brauchst Du für eine gute Bildqualität. Nun lege ein Dauer- präparat (Abb. 6, 20) direkt unter dem Ob- jektiv auf den Mikros- koptisch (Abb. 3). Das zu beobachtende Ob- jekt soll hierbei genau über der Beleuchtung (Abb. 1, 12) liegen. Im nächsten Schritt schaust Du durch das Okular (Abb. 1, 1) und drehst vorsichtig am Scharfeinstellungsrad (Abb. 1, 16) bis das Bild scharf zu sehen ist. Jetzt kannst Du eine höhere Vergrößerung einstellen, indem Du langsam die Barlowlin- se (Abb. 1, 3) aus dem Okularstutzen (Abb. 1, 5) herausziehst. Wenn die Barlowlinse fast vollständig herausgezogen wird, kann die Vergrößerung auf nahezu das Doppelte ge- steigert werden. Wenn Du noch höhere Vergrößerungen möchtest, setze das Okular 16x (Abb. 1, 2) ein und drehe den Objektivrevolver (Abb. 1,

8) auf höhere Einstellungen (10x oder 40x).

Wichtiger Hinweis: Nicht bei jedem Präparat ist die höchste Ver- größerung auch gleichzeitig die beste! Beachte: Bei veränderter Vergrößerungseinstellung (Okular- oder Objektivwechsel, Herausziehen der Barlowlinse) muss die Bildschärfe am Scharfeinstellungsrad (Abb. 1, 16) neu ein- gestellt werden. Gehe hierbei sehr vorsichtig vor. Wenn Du den Mikroskoptisch zu schnell herausfährst, können sich Objektiv und Ob- jektträger berühren und beschädigt werden! Welches Licht für welches Präparat? Mit diesem Gerät, einem Aufl icht- und Durch- lichtmikroskop, können durchsichtige, halb- durchsichtige sowie undurchsichtige Objekte beobachtet werden. Das Bild des jeweiligen Beobachtungsobjek- tes wird über das Licht „transportiert”. Daher entscheidet die richtige Beleuchtung darüber, ob Du etwas sehen kannst oder nicht! Abb. 3

B/C8 Betrachtest Du undurchsichtige (opake) Ob- jekte (z. B. kleinere Tiere, Pfl anzenteile, Stei- ne, Münzen usw.) mit diesem Mikroskop, so fällt das Licht auf den zu betrachtenden Ge- genstand. Von dort wird das Licht zurückgeworfen und gelangt durch Objektiv und Okular (bewirken die Vergrößerung) ins Auge. Dies ist die Auf- lichtmikroskopie. Bei durchsichtigen (transparenten) Objekten (z. B. Einzeller) hingegen scheint das Licht von unten durch die Öffnung im Mikroskop- tisch und dann durch das Beobachtungsob- jekt. Der Weg des Lichts führt weiter durch Objek- tiv und Okular, wo wiederum die Vergröße- rung erfolgt und gelangt schließlich ins Auge. Dies ist die Durchlichtmikroskopie. Viele Kleinlebewesen des Wassers, Pfl anzen- teile und feinste tierische Bestandteile sind bereits von Natur aus transparent. Andere müssen erst noch entsprechend vorbereitet (präpariert) werden. Sei es, dass wir sie mit einer Vorbehandlung oder Durchdringung mit geeigneten Stoffen (Medien) durchsich- tig machen oder dadurch, dass wir feinste Scheibchen von ihnen abschneiden (Hand- schnitt, Dünnschnitt) und diese dann untersu- chen. Mehr dazu kannst Du in den folgenden Abschnitten lesen. Wie stelle ich dünne Präparatschnitte her? Bitte nur unter Aufsicht Deiner Eltern oder an- derer Erwachsener durchführen. Wie ich schon sagte, werden von einem Ob- jekt möglichst dünne Schnitte gemacht. Um zu besten Ergebnissen zu kommen, benöti- gen wir etwas Wachs oder Paraffi n. Nimm Dir am besten eine Kerze. Das Wachs gibst Du in einen Topf um es über einer Flamme kurz zu erwärmen. Nun tauchst Du das Objekt mehrere Male in das fl üssige Wachs. Danach lasse das Wachs hart werden. Mit der Dünn- schnittapparatur (Abb. 6, 23) oder einem Messer/Skalpell werden jetzt feinste Schnitte von dem mit Wachs umhüllten Objekt abge- schnitten. Diese Schnitte werden auf einen Glasobjektträger gelegt und mit einem Deck- glas abgedeckt. Wie stelle ich mein eigenes Präparat her? Abb. 7 Abb. 8

Nimm das Objekt, das Du beobachten möch- test und lege es auf einen Glasobjektträger (Abb. 6, 20). Dann gebe mit einer Pipette (Abb. 7, 26) einen Tropfen destilliertes Was- ser auf das Objekt (Abb. 7). Nun setzte ein Deckglas senkrecht am Rand des Wasser- tropfens an, so dass das Wasser entlang der Deckglaskante verläuft. Danach senke das Deckglas langsam über dem Wassertropfen ab (Abb. 8). Hinweis: Das mitgelieferte Einschlussmittel „Gum- Media“ (Abb. 6, 21b) dient zur Herstellung von Dauerpräparaten. Gib dieses anstelle von destilliertem Wasser hinzu. Wenn Du also möchtest, dass das Objekt dauerhaft auf dem Objektträger verbleibt, so nehme das aushär- tende „Gum Media“.9

Smartphone-Halterung Die Smartphone-Halterung (22) wird auf das Okular aufgesteckt. Die Saugnäpfe müssen sauber und frei von Staub und Schmutz sein. Ein leichtes An- feuchten ist hilfreich. Drücke dein Smartpho- ne auf die Halteplatte und stelle sicher, dass es richtig fest sitzt. Als Sicherung solltest du es mit der beiliegenden Gummischlaufe be- festigen. Smartphones mit einer rauen Ober- fl äche halten weniger gut als welche mit einer glatten Oberfl äche. Starte nun die Kamera-App. Die Kamera muss genau über dem Okular aufl iegen. Zentriere das Smartphone genau mittig über dem Okular, sodass das Bild genau zentriert auf deinem Display zu sehen ist. Eventuell ist es nötig, durch die Zoomfunktion das Bild Display füllend darzustellen. Eine leichte Ab- schattung an den Rändern ist möglich. Nimm das Smartphone nach dem Gebrauch wieder von der Halterung ab! HINWEIS: Achten Sie darauf, dass das Smartphone nicht von der Halterung rutschen kann. Bei Beschädigungen durch ein herabgefal- lenes Smartphone übernimmt die Bresser GmbH keine Haftung! Fehlerbehebung Fehler Lösung kein Bild erkennbar • Licht einschalten

  • Schärfe neu einstel- len Bild fl immert (bei Be- obachtung mit optional erhältlichem MikrOku- lar) = Bildwiederholfre- quenz des Monitors nicht ausreichend