2960 - Fahrradanhänger Prophete - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 2960 Prophete

2960 Fahrradanhänger
BEDIENUNGSCANLEITUNG
GB Operating Instructions
Notice d'utilisation
Manuale d'uso
NL Gebruiksaanwijzing
PL Instrukcja obslugi
Kezelési utmutató
Manual de utiliser
INHALTSVERZEICHNIS
Einleitung 3
Kennzeichnung wichtiger Hinweise 4
Technische Daten 4
Bauteilbenennung & Lieferumfang 5
Sicherheitshinweise 7
Umwelthinweise 8
Bestimmungsgemäß Verwendung 8
Montage 9
Beladung 11
Erste Inbetriebnahme/Kontrollen zur betriebss. Funktion 12
Wartung/Pflege 13
Drehmomentvorgaben 15
Fehlerbehebung 15
Gewährleistung/Garantie 16
Entsorgung 18
Stichwortverzeichnis 19
EINLEITUNG
Sehr geehrter Kunde,
vielen Dank, dass Sie sich für ein Fahrradanhänger aus dem Hause Prophete entschieden haben. Mit thisem hochwertigen Produkt haben Sie viele Erleichterungen beim Transoprt ihrer Waren. Wir sind sicher, dass Sie viel Freude und Fahrvergnügen mit ihrem neuen Fahrradanhänger haben!

Zusätzlich zu dieser Bedienungsanleitung finden Sie auf unserer Internetseite www.prophete.de weitere nützliche Informationen zu unseren Produkten.
Mit freundlichem Gruß keep moving.
Prophete GmbH u. Co. KG
KENNZEICHNUNG WICHTIGER HINWEISE
Besonderss wichtige Hinweise sind in dieser Bedienungsanleitung wie folgt gekenn-zeichnet:

Dieser Warnhinweis macht Sie auf mögliche Gefahren für ihre Gesundheit, Ihr Leben oder das anderer Personen aufmerksam, die im Umgang oder Betrieb des Fahrradanhängers entstehen können.

Dieser Warnhinweis macht Sie auf mögliche Schäden aufmerksam, die im Umgang oder während des Betriebs am Fahrradanhänger entstehen können.

Dieser Informationshinweis gibt Ihnen zusätzliche Tipps und Ratschlage.
TECHNISCHE DATEN
| Leergewicht 9,0 kg | |
| Max. zulässiges Gesamtgewicht* | 39,0 kg |
| Nutzlast (max. Zuladung) | 30,0 kg |
| Max. Stützlast (Deichsellast) | 45 N |
| Min. Stützlast (Deichsellast) | 35 N |
| Max. zulässige Höchstgeschwindigkeit | 16 km/h |
| Räder 16"-Räder mit Luftbereitung |
- Das max. zulässige Gesamtgewicht beinhaltet den Fahrradanhänger sowie Zuladung jeglicher Art.
BAUTEILBENENNUNG & LIEFERUMFANG
BAUTEILBENENNUNG

A
1 Sicherheitswimpel
2 Klappbox
3 2-teilige Deichsel
4 Handgriff
5 Anhängerkupplung
6 Sicherungsband
7 Schutzabweiser
8 Reflektor
9 Grundgestell
10 Laufrad
11 Ventil
LIEFERUMFANG
| NR. | BEZEICHNUNG MENGE ABBIL | DUNG | |
| 1 Grundgestell 1 | |||
| 2 | Deichsel-Set 1 x Deichsel 2-teilig 1 x Schraube selbsts. M6x35 1 x Unterlegscheibe M6 1 x Hutmutter M6 | 1 | |
| 3 | Montage-Set für Deichsel 1 x Sicherungslasche 2 x Schraube M6x50 2 x Schraube M6x35 4 x Unterlegscheibe M6 4 x Hutmutter M6 | 1 | |
| 4 Laufrad 16" incl. Endkappe 2 | |||
| 5 | Schutzabweiser-Set 2 x Schutzabweiser 4 x Schraube M6x40 4 x Unterlegscheibe M6 4 x Hutmutter M6 | 1 | |
| 6 | Reflektor-Set 1 x Reflektor rot 2 x Reflektor weiß 6 x Schraube M5x10 | 1 | |
| 7 | Kupplung inc. Ausgleichsbuchsen | 1 | |
| 8 Wimpel 1 | |||
| 9 Klappbox 1 | |||
| 10 Multifunktionswerkzeug 1 | |||
| 11 Bedienungsanleitung 1 | |||
SICHERHEITSHINWEISE

GEFAHR
- Lesen Sie sich die Bedienungsanleitung des Anhängers aufmerksam durch und beachten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise dieser Bedienungsanleitung.
- Befolgen Sie stets die nationalen gesetzlichen Vorschriften des Landes, in dem Sie den Anhänger einsetzen. In Deutschland sind diese in der StVZO und der STVO geregelt.
- Verwenden Sie nur Farräder als Zugfahrzeug, in deren Bedienungsanleitung die Verwendung eines Fahrradnhängers ausrücklich vom Hersteller erlaubt ist. Beschädigungs- und Unfallgefahr!
- Stellen Sie die Freigängigkeit der Deichsel sicher. Unter Umständen müssen Zubehör- oder Gepäckträgerteile am Zugrad demontiert werden. Beschädigungs- und Unfallgefahr!
- Führn Sie die Montage des Anhängers wie in dieser Anleitung beschreiben aus. Nehmen Sie keine technischen Änderungen am Produkt vor. Beschädigungs- und Unfallgefahr!
- Wir empfehlen, eine Nutzung des Anhängers mit dem Zugfahrrad erst ab einem Alter von 16 Jahren. Tragen Sie zur eigenen Sicherheit einen Fahrrad helm, um Kopfverletzungen zu vermeiden. Wir empfehlen nach DIN EN 1078 geprüfte Prophete-Fahrrad-Helme zu verwenden. Unfallgefahr!
- Machen Sie sich vor Nutzung des Anhängers mit dem Fahrrad mit dem veränderten Fahr-, Brems- und Kurvenverhalten erst abseits des Straβenverkehr's vertraut. Besonderss bei Fahrten bergab und in engen Kurven ist es ratsam die Fahrgeschwindigkeit zu reduzieren. Unfallgefahr!
- Stellen Sie sicher, dass sich das Zugfahrrad in einem technisch einwandfrei zu stand befindet. Unfallgefahr!
- Das maximal zulässige Gesamtgewicht des Anhängers darf den im Kapitel „Technische Daten" angegebenen Wert nicht übersteigen. Das Gesamtgewicht beinhaltet darüber dem leeren Anhänger auch Zuladung jeglicher Art. Ebenso gilt zu berücksichtigten, dass die Verwendung des Anhängers zu längeren Bremswegen führt. Unfallgefahr!
Die Anhebung des Vorderrades eines unbelasteten Zugrades ist auszuschlieben. Eine Überschreitung des Gesamtgewichts kann zu Schäden und Unfallen mit Verletzungsgefahr führen! - Stellen Sie stets eine korrekte Beladung des Anhängers sicher. Je nach Beldung besteht erhöhte Kippgefahr für das Zugrad. Beschädigungs- und Unfallgefahr!
- An der Deichsel)dürfen keinesfalls Zuglasten angebracht werden. Beschädigungs- und Unfallgefahr!
- Führn Sie die Montage, Reparatur-, Wartungs- und Einstellarheiten nur dann selbst durch, wenn Sie über ausreichendes Fachwissen und entsprechendes Werkzeug verfügen. Lassen Sie ansonsten den Fahrradnhänger von einem Fachmann montieren. Beschädigungs- und Unfallgefahr!
- Der Anhänger bzw. die einzelnen Bauteile werden während der Nutzungsdauer, bei Unfallen oder unsachgemäßer Behandlung teils hohen Belastungen ausgesetzt. jeder Art von Rissen, Kratzern oder Farbveränderungen konnen Hinweise darauf auf sein, dass das betroffene Bauteil platzlich versagen kann. Tauschen Sie umgehend das betroffene Teil gegen Original-Ersatzteile aus. Bruch- und Unfallgefahr!
- Hebien Sie die Bedienungsanleitung gut auf und geben Sie diese beim Verkauf oder Weitergabe des Anhängers bereits mit.

UMWELTHINWEISE
Sie sind als Nutzer diesen Fahrradanhängers nur Gast in der Natur. Benutzen SieDMAher immer vorhandene, ausgebaute und befestigte Wege.fahren Sie nie durch wildes, geschutztes Gelande, um ihre und die Sicherheit anderer Lebewesen nicht zu gefahrden. Hinterlassen Sie die Natur so, wie Sie sie vorgefunden haben. Hinterlassen Sie keinen Abfall und vermeiden Sie durch eine angemessene Fahrweise und Ihrem Verhalten Schaden in der Natur.
BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG
Dieser Fahrradanhänger ist aufgrund seiner Konzeption und Ausstattung dazu bestimmt, in Verbindung mit einem geeigneten Fahrrad, als Fahrradanhänger oder als Handwagen zum Transport von Warengütern genutzt zu werden. Er ist nicht für den Transport von Personen oder Haustieren konzipiert.
Ein anderer Einsatz als angegeben ist nicht zulässig! Das gesamte Produkt darf nicht geändert bzw. umgebaut werden!
Die nationalen gesetzlichen Vorschriften des Landes, in denen den Fahrradanhänger einsetzt wird sind stets zu befolgen!
Für alle Personen- und Sachschäden, die aus nicht bestimmungsgemäßer Verwendung entstehen, ist nicht der Hersteller, Inverkehrbringer oder Handler, sondern der Betreiber verantwortlich. Verständlicherweise konnen wir für Schäden, die darüber entstehen, keinerlei Haftung übernehmen. Dies gilt ebenfalls bei Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise dieser Bedienungsanleitung.
MONTAGE
MONTAGE DES FAHRRADNHÄNGERS
- Schrauben Sie das linke und das rechte Laufrad jeweils im Uhrzeigersinn an das Grundgestell (Abb. B). Ziehen Sie die äußeren Muttern It. Drehmomentvorgabe fest an (s. Kapitel Drehmomentvorgabe).
- Drücken Sie jeweils eine Endkappe auf die äußere Radmutter.
- Schrauben Sie die Reflektoren mit jeweils zwei M5x10 Schrauben gemäß Drehmomentvorgaben an das Grundgestell (Abb. C).
- Montieren Sie die Deichsel mit der Sicherungslasche 1 an das Grundgestell (Abb. D). Verwenden Sie hierfür zwei M6x50 sowie zwei M6x35 Schrauben mit jeweils einer M6 Unterlegscheibe und einer M6 Hutmutter. Ziehen Sie alle Schrauben fest an (s. Kapitel Drehmomentvorgabe).
- Stecken Sie die beiden Teile der Deichsel zusammen. Setzen Sie die selbstsichernde M6x35 Schraube in die damit vorgesehene viereckige Aussparung. Verschrauben Sie die Verbindung mit einer M6 Unterlegscheibe und einer M6 Hutmutter (Abb. E).
- Schrauben Sie den linken und den rechten Schutzabweiser mit jeweils einer M6x40 Schraube, einer M6 Unterlegscheibe und einer M6 Mutter, gemäß Drehmomentvorgaben an das Grundgestell (Abb. F).
- Stecken Sie den Sicherheitswimpel zusammen und in das dazu vorgesehene Loch hinten links im Grundgestell.
- Richten Sie die Klappkiste auf und stellen Sie sie in das Grundgestell.





MONTAGE DER ANHÄNGERKUPPLUNG
- Schrauben Sie die Anhängerkupplung an die Sattelstütze des Zugfahrrades (Abb. G). Verwenden Sie ggf., je nach Durchmesser der Sattelstütze, die mitgelieferten Ausgleichsbuchsen Ziehen Sie die vorder Schraube der Kupplung fest an (s. Kapitel Drehmomentvorgabe).
- Richten Sie den hinteren Teil der Kupplung möglichst parallel zur Fahrbahn aus undziehen Sie dieindhere Schraube der Kupplung fest an (s. Kapitel Drehmomentvorgabe).
- Kuppeln Sie den Fahrradanhänger an (s. Kapitel Ankuppeln des Fahrradanhängers).
- Prufen Sie die Freigängigkeit der Deichsel. Sollte keine Freigängigkeit gegeben sein, so passen Sie die Anhänger-Vorrichtung individuell an.

- Bringen Sie die Anhängerkupplung so tief wie möglich an der Sattelstütze an. Hierdurch wird eine möglichste gute Straßenlage und eine möglichst lange Haltbarkeit von Anhänger und Zugfahrrad gewahrt.
ANKUPPELN DES FAHRRADANHÄNGERS
- Losen Sie die Fixierschraube undziehen Sie den Biegel zur Seite.(Abb.H).
- Hängen Sie die Deichsel in die Kupplung ein (Abb. H).
- Drehen Sie die Fixierschraube [1] komplett ein (Abb. I).
- Legen Sie das Sicherungsband um die Sattelstütze des Zugfahrades und hangen Sie den Karabiner in die Ose ein (Abb. J).
ABKUPPELN DES FAHRRADANHÄNGERS
- Nehmen Sie das Sicherungsband von der Sattelstütze ab (Abb. J).
- Losen Sie die Fixierschraube undziehen Sie den Bugel zur Seite.(Abb.H).
- Hangen Sie die Deichsel aus der Kupplung.




BELADUNG

- Überschreiben Sie die im Kapitel Technische Daten benannte Nutzlast nicht. Beschädigungs- und Unfallgefahr!

- Achten Sie bei der Beladung des Anhängers auf einen möglichst niedrigen Schwerpunkt. Verteilen Sie die Ladung gleichmäßig, schwere Güter sollenn nach Möglichkeit vor der Achse des Anhängers platziert werden, damit das Fahrverhalten (speziell in Kurven) nicht mehr als notig beeinträchtigt wird. Unfallgefahr!
- Vergewissern Sie sich, dass keine negative Stützlast entsteht. Diese kann die Bremswirkung erheblich verschlechtern. Sturz-, Beschädigungs- und Unfallgefahr!
- Sichern Sie Ihr Transportgut, um ein Verrutschen der Ladung zu vermeiden. Verzichten Sie hierbei auf lose Gurte, da diese sich in den Speichen verfangen können. Beschädigungs- und Unfallgefahr!
- Die Reifen müssen, je nach Beladung, immer über ausreichend Luftdruck verfügbar! Bei zu weniger Luftdruck kann das Fahrverhalten, speziell in Kurven, negativ beeinträchtigt werden. Auch konnen die Reifen durchschlagen und die Felgen beschädigen. Darüber hinaus verschleißen die Reifen schneller. Unfallgefahr!
STÜTZLAST (DEICHSELLAST)
Die Stützlast muss immer den im Kapitel -Technischen Daten- angegebenen Maximal- bzw. Minimalwertene insprechen.
Prufen Sie wie folgt die Stützlast vor dem Ankuppeln des beladenen Anhängers.
- Halten Sie die Deichsel auf Höhe der montierten Kupplung.
- Messen Sie die Stützlast mit einer Federwaage.
- Korrigieren Sie ggf. die Stützlast durch veränderte Beladung.
ERSTE INBETRIEBNAHME /
KONTROLLER ZUR BETRIEBSSICHEREN FUNKTION

- Prufen Sie vor jeder Fahrt, ob Ihr Zugfahrrad betriebssicher und in gutem technischen Zustand ist. Unfallgefahr!
- Führer Sie vor jeder Fahrt die unter beschiedenen Kontrollen und ggf. Einstellungenarbeiten durch. Bei Missachtung kann dies zu Beschädigungen am Produkt oder zum Versagen wichtiger Bauteile führen! Beschädigungs- und Unfallgefahr!

Es ist erforderlich, dass Sie vor der ersten Inbetriebnahme, als auch vor jeder weiteren Fahrt, die nachfolgenden Schritte bzw. Kontrollen gewissenhaft durchführten:
Sitz der Anhängerkupplung prufen.
- Prufen Sie, ob das Sicherungsband um die Sattelstütze gehängt ist.
- Deichsel auf Freigängigkeit prufen.
-
Laufräder/Reifen auf Beschaffenheit, Befestigung und Luftdruck prüfen.
-
Kontrollieren Sie alle Teile des Fahrradanhängers und der Deichsel auf feste Verschraubung.
- Achten Sie auf einen sicheren Stand des Zugfahrrades.
- Vergewissern Sie sich, dass der Fahrradanhänger korrekt beladen wurde.
Fahr- und Lenkverhalten prufen/uben. - Bremsverhalten prüfen und ggf. Bremse nachstellen.
WARTUNG & PFLEGE


Die am Anhänger und an der Kupplung verbauten Schrauben und Muttern müssen regelmäßig (mind. jedoch alle 3 Monate) auf festen Sitz kontrolliert und ggf. mit der richtigen Stärke an- bzw. nachbezogen werden. Nur so kann garantiert werden, dass der Anhänger dauerhaft den sicherheitstechnischen Anforderungen entspricht und ordnungsgemäß Funktioniert.
- Werden Schrauben und Muttern zu fest angezogen, können diese brechen. Unfallgefahr!
- Verwenden Sie zur Reinigung nie Hochdruck- oder Dampfstrahler, da dies zu Schäden (z. B. Lackschäden, Schäden durch Rostbildung in den Lagern, usw.) führen kann. Putzen Sie stattdessen den Anhänger per Hand mit warmen Wasser, einem Fahrradreinigungsmittel und einem weichen Tuch.
- Verzichten Sie auf aggressive Reinigungsmittel, da diese sonst z. B. den Lack angreifen können. Tragen Sie nach dem Reinigen handelsübliche Fahrrad-konservierungs- und Politurmittel, speziell auch auf korrosionsgefahrdete Bauteile, auf.
- Um einer Rostbildung vorzubeugen, muss der Anhänger in Gebieten mit salzhaltiger Luft (Kustennähe) in kürzeren Abständen gepflegt und zwingend mit konservierenden Pflegemitteln behandelt werden.
- Der Luftdruck der Reifen muss regelmäßig (min. jeder alle 3 Monate) über pruft und ggf. angepasst werden. Halten Sie den auf dem Reifen aufgeprägten Mindest- bzw. Höchstdruck ein. Der Höchstdruckarf in keinem Fall übersritten werden, da der Schlauch sonst platzen kann! Beschändigungs- und Unfallgefahr!
- Führer Sie Reparatur-, Wartungs- und Einstellarheiten nur dann selbst durch, wenn Sie über ausreichendes Fachwissen und entspruchendes Werkzeug verfügen. Falsche oder unzureichende Reparatur-, Wartungs- und Einstellarheiten können zu Beschädigungen am Produkt, Fehlfunktionen und damit zu Unfallen führen.
- Der Anhänger bzw. die einzelnen Bauteile werden während der Nutzungsdauer, bei Unfallen oder unsachgemäßer Behandlung teils hohen Belastungen ausgesetzt. Jede Art von Rissen, Kratzern oder Farbveränderungen konnen Hinweise darauf auf sein, dass das betroffene Bauteil plottlich versagen kann. Dies gilt insbesondere für verbogene oder beschädigte sichereitsrelevante Bauteile wie z. B. Grundgestell, Deichsel, Laufräder, Reifen und Schläuche. Richten Sie diese defekten Bauteile keinesfalls, sondern tauschen Sie sie umgehend gegen Original-Ersatzteile aus. Bruch- und Unfallgefahr!
- Verwenden Sie beim Austausch von Bauteilen ausschließlich Original-Ersatzteile, da nur diese speziell auf das Produkt abgestimmt sind und eine einwandfrei Funktion garantierten können. Dies gilt insbesondere für Sicherheitsrelevante Bauteile wie z.B.: Grundgestell, Deichsel, Laufräder, Reifen und Schläuche. Sollten Sie zum Austausch Fremdbauteile verwenden, so kann dies zu Beschädigungen und zum Versagen von sicherheitsrelevanten Bauteilen führen. Unfallgefahr!
ALLGEMEINE PFLEGEHINWEISE
Reinigen Sie den Fahrradnhänger in regelmäßigen Abständen (mind. einmal jährlich), um Schäden und Flugrost vorzubeugen. Insbesondere nach Regen- und Winterfahrten kann es sonst durch Spritz- oder salzhaltiges Wasser zu Rostbildungen kommt.
FAHRRADANHÄNGER EINLAGERN
Soll der Fahrradanhänger länger Zeit nicht benutzt werden, so lagern Sieihn in einem trockenen und vor großen Temperaturunterschieden geschützten Raum, da sich dies sonst negativ auf Chrom- und Metalteile auswirken kann. Stellen Sie zudem sicher, dass er vor äußerten Einflüssen geschützt ist. Eine aufgebockte Lagerung des Fahrradanhängers ist im Hinblick auf die Reifen zu empfehlen.
Reinigen und konservieren Sie den Fahrradanhänger vor dem Einlagern wie im Kapitel Wartung/Pflege beschreiben.
FRÜHJAHRS-CHECK
Führer Sie nach längerer Standzeit die im Kapitel -Erste Inbetriebnahme/Kontrollen vor Fahrtbegin- beschreibenben Punkte durch. Kontrollieren Sie insbesondere den Luftdruck, sowie den festen Sitz aller Schrauben und Muttern.
DREHMOMENTVORGABEN
Mit Hilfe eines Drehmomente Schlüssels konnen Sie die Anzugsdrehmamente der jeweiligen Schraubverbindung/genau einhalten.
| Achsmattern 25-30 Nm | |
| Sonstige Schraubverbindungen | |
| M4 | 2,5 Nm |
| M5 | 4,5 Nm |
| M6 | 7,5 Nm |
| M8 | 17 Nm |
| M10 | 34 Nm |
FEHLERBEHEBUNG
| FEHLER | URSACHE BEHEBUNG | |
| Deichsel schleift am Zugfahrtrad | unsachgemäß Montage | Montage überprüfenAnbauteile des Zugfahrrades entfernen |
| Fahrregadhänger ist schwergängig | falscher Reifendruck Reifendruck | korrigiern |
| Fahrregadhängerschlingert | falsche Beladung | Fahrregadhängen neu beladen, schwere Güter nach unten |
| Ungewöhnliche Geräuschwährend der Fahrt | Verschraubungen nicht fest ge- nug angezogen | Verschraubungen nachziehen |
GEWÄHRLEISTUNG/GARANTIE
- Gewährleistungsansprüche können Sie nur innerhalb eines Zeitraumes von max. 2 Jahren, gerechnet ab Kaufdatum, erheben. Unsere Gewährleistung ist auf die Behebung von Material- und Fabrikationsfehlern bzw. Austausch des Aktikels beschränkt. Unsere Gewährleistung ist für Sie kostenlos. Die Garantie gilt nur für Material- und Verarbeitungsfehler und nur bei Vorlage des Kaufnachweises mit Angabe des Kaufdatum's für ein Jahr. Die Garantie gilt nicht, wenn andere Mängel als Material- und Verarbeitungsfehler festgestellt werden.
Die Untersuchung der Störung und ihrer Ursachen erfolgt stets durch unseren Kundendienst und umfasst:
- Ersatzteillieferungen für die Reparaturarbeiten im Rahmen der Gewährleistung
- Reparatur oder Austausch des defekten Bauteils
Ausgetauschte Bauteile gehen in unser Eigentum über.
- Bei berechtigtem Gewährleistungsanspruch gehen die Kosten des Versandes und die Kosten des Aus- und Ein baus zu unseren Lasten. Durch Vorlage der Kaufquittung ist der Gewährleistungsanspruch nach zuweisen.
- Der Käufer verpflichtet sich, den gekauften Anteil zu keinem anderen, als in der Bedienungsanleitung vorgesehenen Zweck zu benutzen (vgl. Bestimmungsgemeße Verwendung).
- Wenn der Fahrradnhänger von Dritten oder durch Einbau fremder Teile verändert worden ist bzw. eingetretene Mängel in ursprünglichem Zusammenhang mit der Veränderung stehen, erlischt der Gewährleistungsanspruch. Ferner erlischt der Gewährleistungsanspruch, wenn die Vorschriften über die Behandlung des Artikels (Bedienungsanleitung) nicht befolgt worden sind.
-
Nicht eingeschlossen in die Gewährleistung sind:
-
Verbrauchsmaterial, das nicht in Zusammenhang mit Reparaturarbeiten an anerkannten Störungen stehen.
- alle Wartungsarbeiten oder sonstige Arbeit, die durch Abnutzung, Unfall oder Betriebsbedingungen so wie Fahren unter Nichtbeachtung der Herstellerangaben entstehen.
-
alle Vorkommnisse, wie Gerauschentwicklung, Schwingungen, Abnutzung usw., die die Grund- und Fahreigenschaften nicht beeinträchtigen.
-
Schaden, die zurückzuführen sind auf:
-
den Einbau von Teilen von fremder Seite oder die Bemühungen des Benutzzers, den Schaden selbst zu beheben.
- die Nichtverwendung von Original-Ersatzteilen.
-
Schaden, die durch Steinschlag, Hagel, Streusalz, Industrieabgase, mangelnde Pflege, ungeeignete Pflegemittel usw. entwickeln sind.
-
Bauteile die dem Verschleiß, Abnutzung oder Verbrauch unterliegen (ausgenommen eindeutiger Material- bzw. Herstellungsfehler) wie z. B.: - Reifen - Griffe/-Bezüge.
-
Kosten für Wartungs-, Überprüfungs- und Säuberungsarbeiten.
-
Der Anspruch auf Gewährleistung berechtigt den Kunden nur, die Beseitigung des Mangels zu verlangen. Ansprüche auf Rückgabe oder Minderung des Kaufpreises gelten erst nach Fehlschlagen der Nachbesserung.
- Die Prüfung und Entscheidung über einen Gewährleistungsanspruch obliegt dem Hersteller.
- Ersatz eines mittelbaren oder unmittelbaren Schadens wird nicht gewährt.
- Gewährleistungsansprüche werden nur dann berücksichtigt, wenn sie unverzüglich nach Feststellung des Mangels gegenüber der Prophete GmbH u. Co. KG erhoben werden.
- Durch eine ausgeführte Gewährleistung wird die Gewährleistungsdauer weder erneuert noch verlangert. Die Geltendmachung von Gewährleistungsansprüchen nach Ablauf des Gewährleistungszeitraumes ist ausgeschlossen.
- Andere als die vorstehend aufgeführten Abmachungen sind nur dann gültig, wenn sie vom Hersteller schriftlich bestätigt sind.
- Sollten Sie mit dem von Ihnen erworbenen Antikel ein technisches Problem haben, stehen Ihnen unsere Kundendienstmitarbeiter zur Verfügung:
DE
Prophete GmbH u. Co. KG
Lindenstraße 50
D-33378 Rheda-Wiedenbruck
Sitz: Deutschland
Telefon: 05242/410859
Telefax: 05242/410873
E-Mail: service@prophete.de
Web: www.prophete.de
ENTSORGUNG
ARTIKEL ENTSORGEN
Der Fahrradanhängerarf am Ende der Lebensdauer nicht in den normalen Haushaltsabfall gelangen. Er muss stattdessen an einem Sammelpunkt fur das Recycling Altm metall bzw. Kunststoff abgeben werden. Die Werkstoffe sind gemäß ihrer Kennzeichnung wiederverwertbar. Mit der Wiederverwendung, der stofflichen Verwertung oder anderen Formen der Verwertung von Altgeräten, leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutze unserer Umwelt. Erfragen Sie bei der Stadt-/ Gemeindeverwaltung die fur Sie zuständige Entsorgungsstelle.
VERPACKUNGS-RECYCLING
Das Verpackungsmaterial ist teilweise wieder verwertbar. Entsorgen Sie die Verpackung umweltgerecht und führen Sie die Wertstoffsammlung zu. Entsorgen Sie sie bei einer öffentlichen Sammelstelle. Erfragen Sie bei der Stadt-/Gemeindeverwaltung die für Sie zuständige Entsorgungsstelle.
STICHWORTVERZEICHNIS
Anhängerkupplung S.5,10,12
An-/Abkuppelin 5.10,11
Bauteilbenennung S.5,6
Beladung S.7,11,15
Beleuchtung S.7
Bestimmungsgemäß Verwendung S.8,16
Bremse S.12
Drehmomentvorgaben S.9,10,15
Entsorgung S.18
Fehlerbehebung S.15
Fruhjahrescheck S.14
Garantie/Gewährleistung S.16,17
Inbetriebnahme S.12,14
Kennzeichnung wichtiger Hinweise
Kontrollenzurbetriebss.Funktion
Kundendienst
S. 4
S.12,14
S.16,17
Lagerung
Lieferumfang
S.14
S. 5, 6
Maximal zulässiges Gesamtgewicht
Montage
S. 4, 7
S. 7, 9, 10, 15
Pflege
S.13,14
Reifen
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IDENTIFICATION OF IMPORTANT NOTES
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IDENTIFICATION DES REMARQUES IMPORTANTES
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