WX16RT.1 - Fräsmaschine WORX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG WX16RT.1 WORX
Übersetzung der Originalanleitung D
Theodor-Heuss-Ring 1-3
50668 Köln
- FEINEINSTELLKNOPF EINTAUCHTIEFE
- FEINEINSTELLSKALA EINTAUCHTIEFE
- SICHERUNGSHEBEL
- LINKER GRIFF
- GROBEINSTELLSKALA EINTAUCHTIEFE
- TIEFENANSCHLAG
- FLÜGELSCHRAUBE TIEFENANSCHLAG
- STAUBMANSCHETTEN
- REVOLVERANSCHLAG
- GRUNDPLATTE
- FÜHRUNGSPLATTE
- KLEMMSCHRAUBE FÜHRUNGSSTANGE
- SPANNZANGENMUTTER UND SPANNZANGE
- SPINDELARRETIERUNG
- RECHTER GRIFF (MIT EIN/AUS-SCHALTER 18)
- EIN/AUS-SCHALTER
- SCHLÜSSEL
- STAUBABSAUGERADAPTER
- PARALLELFÜHRUNG (Siehe F)
- ZENTRIERSTIFT (Siehe H)
- MARKIERUNG FÜR NULL (Siehe C)
- FÜHRUNGSBUCHSE (Siehe D)
- SCHRAUBEN UND MUTTER (Siehe B)
- INDEXMARKE
- STANGEN (Siehe H)
- FLÜGELMUTTER (Siehe H)
- FRÄSWERKZEUG*
-
ROLLENFÜHRUNG (Siehe J)
-
FESTSTELLSCHALTER/ENTRIEGELUNGSSCHALTER
-
EINSTELLRAD FÜR GESCHWINDIGKEITSVORWAHL
TECHNISCHE DATEN
| WX15RT WX15RT.2 | WX15RT.1 WX1 | 6RT WX16RT.1 | ||
| Spannung 230V~50Hz | ||||
| Leistungsaufnahme 1500W 1800W | ||||
| Leerlaufdrehzahl | 11500~28000/min | |||
| Spanngröße | ∅8 &12mm | |||
| Schutzisoliert | ||||
| Gewicht | 4.3kg | |||
LÄRMPEGEL UND VIBRATIONEN
| Gewichteter Schalldruck 86dB(A) | |
| Gewichtete Schallleistung 97dB(A) | |
| K_PA & K_WA | 3.0dB(A) |
| Tragen Sie bei einem Schalldruck über 80dB(A) einen Gehörschutz | |
INFORMATIONEN ÜBER VIBRATIONEN
| Vibrationsgesamtmesswertermittlung gemäß EN60745: | |
| Typischer gewichteter Vibrationswert Vibrationsemissionswert < 2.5m/s | 2 |
WARNING: Der Vibrationsemissionswert während des tatsächlichen Gebrauchs des Elektrowerkzeugs kann vom angegebenen Wert abweichen, je nachdem, wie das Werkzeug gemäß folgender Beispiele und anderweitiger Verwendungsmöglichkeiten eingesetzt wird:
Wie das Werkzeug verwendet wird und Materialen geschnitten oder angebohrt werden.
Das Werkzeug ist in gutem Zustand und gut gepflegt
Verwendung des richtigen Zubehörs für das Werkzeug und Gewährleistung seiner Schärfe und seines guten Zustands.
Die Festigkeit der Handgriffe und ob Antivibrationszubehör verwendet wird.
Und ob das verwendete Werkzeug dem Design und diesen Anweisungen entsprechend verwendet wird.
Wird dieses Werkzeug nicht anemessen gehandhabt, kann es ein Hand-Arm-Vibrationssyndrom erzeugen.
WARNING: Um genau zu sein, sollte ein Abschätzung des Belastungsgrades aller Arbeitsabschnitte während tatsächlicher Verwendung berücksichtigt werden, z.B. die Zeiten, wenn das Werkzeug ausgeschaltet ist, und wenn es sich im Leerlauf befindet und eigentlich nicht eingesetzt wird. Auf diese Weise kann der Belastungsgrad während der gesamten Arbeitszeit wesentlich gemindert werden.
Minimieren Sie Ihr Risiko, dem Sie bei Vibrationen ausgesetzt sind.
Verwenden Sie IMMER scharfe Meissel, Bohrer und Sägeblätter.
Pflegen Sie dieses Werkzeug diesen Anweisungen entsprechend und achten Sie auf eine gute Einfettung (wo erforderlich).
Bei regelmäßiger Verwendung dieses Werkzeugs sollten Sie in Antivibrationszubehör investieren.
Vermeiden Sie den Einsatz von Werkzeugen bei Temperaturen von 10°C oder darunter.
Machen Sie einen Arbeitsplan, um die Verwendung von hochvibrierenden Werkzeugen auf mehrere Tage zu verteilen.
ZUBEHÖRTEILE
| WX15RTWX15RT.2 | WX15RT.1 W | WX16RT WX16RT.1 | |
| Parallelführung 1 St. 1 St. 1 St. 1 | St. | ||
| Schlüssel 1 St. 1 St. 1 St. 1 St. | |||
| Stellschlüssel 8mm 1 St. 12mm | 1 St. | ||
| Staubadapter 1 St. 1 St. 1 St. 1 St. | |||
| Rollenführung 1 St. 1 St. 1 St. 1 | St. | ||
| Schablonenführung 1 St. 1 St. 1 | St. 1 St. | ||
| Zentrierstift mit ringschraube 1 | St. 1 St. 1 St. 1 St. | ||
| Fräsmesser 12mm 6 St.s | |||
Wir empfehlen Ihnen, sämtliche Zubehörteile beim selben Fachhändler zu beziehen, bei dem Sie auch Ihr Elektrowerkzeug gekauft haben. Verwenden Sie nur hochwertige Zubehörteile von namhaften Herstellern. Die Bohrerbits/Schrauberklingen müssen entsprechend der Anwendung gewählt werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Verpackung der Zubehörteile. Auch Ihr Fachhändler berät Sie gerne.
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSHINWEISE FÜR OBERFRÄSEN
- Tragen Sie beim Arbeiten stets eine Atemmaske.
- Tragen Sie außerdem Gehör- und Augenschutz.
- Lange Haare unter einem Haarnetz wegstecken. Tragen Sie eng anliegende Kleidung.
- Falls das Netzkabel beim Arbeiten beschädigt oder durchgeschnitten wird: das Kabel auf keinen Fall anfassen. Versuchen Sie nicht, die Maschine mit einem beschädigten Netzkabel zu verwenden.
- Verwenden Sie die Maschine nicht bei Regen oder in feuchten Umgebungen.
- Führen Sie das Kabel immer nach hinten von der Maschine weg.
- Bei Kontakt mit elektrischen Leitungen kann es zu Feuer oder Stromschlag kommen. Bei Beschädigung einer Gasleitung besteht Explosionsgefahr. Beim Durchtrennen einer Wasserleitung kann es zu Sachschäden und zu Stromschlag kommen.
- Halten Sie die Maschine beim Arbeiten immer mit beiden Händen.
- Sichern Sie das Werkstück. Das Werkstück wird in einer Spannvorrichtung sicherer gehalten als von Hand.
- Prüfen Sie, ob das Fräswerkzeug richtig sitzt, ehe Sie die Maschine einschalten.
- Versuchen Sie niemals Metallteile wie z. B. Schrauben oder Nägel zu fräsen.
- Halten Sie Ihre Hände von dem rotierenden Fräser fern.
- Führen Sie die Maschine nach Beendigung der Arbeiten zurück in die obere Startposition, indem Sie den Sicherungshebel betätigen und die Maschine ausschalten.
- Warten Sie nach dem Abschalten, bis die Maschine völlig zum Stillstand gekommen ist, ehe Sie sie ablegen.
- Werkzeuge vor Stößen und Schlägen schützen.
- Gestatten Sie Kindern nicht den Gebrauch der Maschine.
- Halten Sie das Werkzeug an den
isolierten Griffen, wenn die Gefahr besteht, dass Sie beim Arbeiten in Wänden, Decken usw. verborgene Leitungen oder das Netzkabel berühren könnten. Metallteile am Werkzeug, die mit stromführenden Drähten in Berührung kommen, werden selbst stromführend und können der Bedienperson einen elektrischen Schlag versetzen.
-
Befestigen und sichern Sie das Werkstück mittels Zwingen oder auf andere Art und Weise an einer stabilen Unterlage. Wenn Sie das Werkstück nur mit der Hand oder gegen Ihren Körper halten, bleibt es labil, was zum Verlust der Kontrolle führen kann.
-
Verwenden Sie keine stumpfen oder beschädigten Fräser. Stumpfe oder beschädigte Fräser verursachen eine erhöhte Reibung, können eingeklemmt werden und führen zu Unwucht.
-
Die zulässige Drehzahl des Einsatzwerkzeuges muss mindestens so hoch sein wie die auf dem Elektrowerkzeug angegebene Höchstdrehzahl. Zubehör, das sich schneller als zulässig dreht, kann zerstört werden.
-
Sie dürfen die Bohrerspitze niemals sofort nach Gebrauch anfassen. Die Bohrerspitze ist nach Gebrauch so heiß, dass man sie nicht mit bloßen Händen anfassen kann.
-
WARNUNG: Bestimmte Stäube, die bei Schleif-, Säge-, Schmirgel-, Bohr- und ähnlichen Arbeiten am Bau anfallen, können Substanzen enthalten, die Krebs verursachen oder das Erbgut schädigen. Hierzu zählen unter anderem:
-
Blei aus Farben und Lacken auf Bleibasis.
- Kristallines Silikat aus Ziegeln und Zement sowie weiteren Baustoffen.
- Arsen und Chrom aus chemisch behandelten Hölzern.
Die durch solche Aussetzungen bedingten Risiken für die Gesundheit unterscheiden sich je nach Häufigkeit, mit der solche Tätigkeiten
stattfinden. Um die Aussetzung zu diesen chemischen Substanzen herabzusetzen:
- Führen Sie alle Arbeiten in gut belüfteten Bereichen durch.
Tragen Sie zugelassene
Schutzausrüstungen wie z. B. Atemmasken, die speziell für das Herausfiltern kleinster Staubteilchen ausgelegt sind.
SYMBOLE

Lesen Sie unbedingt die Anleitung, damit es nicht zu Verletzungen kommt

Achtung – Bedienungsanleitung lesen!

Schutzisolation

Beim Arbeiten mit der Elektrow-erkzeug, tragen Sie eine Schutzbrille

Tragen Sie Gehörschutz, Wenn Sie die Elektrowerkzeug benutzen.

Tragen Sie eine Elektrowerkzeug

Innerhalb der EU weist dieses Symbol darauf hin, dass dieses Produkt nicht über den Hausmüll entsorgt werden darf. Altgeräte enthalten wertvolle recyclingfähige Materialien, die einer Wiederverwertung zugeführt werden sollten und um der Umwelt bzw. der menschlichen Gesundheit nicht durch unkontrollierte Müllbeseitigung zu schaden. Bitte entsorgen Sie Altgeräte deshalb über geeignete Sammelsysteme oder senden Sie das Gerät zur Entsorgung an die Stelle, bei der Sie es gekauft haben. Diese wird dann das Gerät der stofflichen Verwertung zuführen.
HINWEISE ZUM BETRIEB

HINWEIS: Lesen Sie das Handbuch vor Inbetriebnahme des Werkzeuges ältig durch.
BESTIMMUNGSGEMÄSSER GEBRAUCH
Das Elektrowerkzeug ist bestimmt, bei fester Auflage in Holz, Kunststoff und Leichtbaustoffen Nuten, Kanten, Profile und Langlöcher zu fräsen sowie zum Kopierfräsen.
1. ANBRINGEN EINES FRÄSERS Auswahl eines geeigneten Fräser
Je nach Material und Anwendung gibt es Fräser in unterschiedlichen Formen und Qualitäten:
Fräser aus Schnellarbeitsstahl (HSS)
eignen sich für die Bearbeitung von weichem Material, z. B. Weichholz oder Kunststoff.
Karbidfräser (HM) sind besonders geeignet für hartes, abrasives Material wie z. B. Hartholz oder Aluminium.

WARNUNG: Verwenden Sie nur Fräser, die mindestens für die
maximal Leerlaufdrehzahl der Maschine zugelassen sind. Der Schaftdurchmesser des Fräsers muss zum Nenndurchmesser der Spannzange passen.
Einsetzen des Fräsers (siehe A)
Trennen Sie die Maschine vom Netz, ehe Sie irgendwelche Arbeiten an der Maschine durchführen. Es empfiehlt sich, beim Einsetzen oder Auswechseln von Fräswerkzeugen grundsätzlich Schutzhandschuhe zu tragen.
Halten Sie die Spindelarretierung (14) gedrückt. Drehen Sie die Spindel ggf. von Hand, bis die Spindelarretierung vollständig arretiert ist.
Drücken Sie die Spindelarretierung erst, wenn die Spindel steht.
Setzen Sie den Fräser ein. Der Schaft des Fräsers muss mindestens 20 mm weit hinein geschoben werden (Schaftlänge).
Ziehen Sie die Spannzangenmutter (13) mit dem Schlüssel (19) (Größe 22 mm) fest. Lassen Sie die Spindelarretierung los.

WARNUNG: Die
Spannzangenmutter darf nur dann ogen werden, wenn ein Fräser in
der Spannzange eingesetzt ist.
6,35-mm-Spannhülse (1/4 Zoll) anbringen (siehe a) (WX15RT, WX16RT)
Die Fräse wird mit einer 6,35-mm-Spannhülse (1/4 Zoll) als Zubehör geliefert.
Zum Anbringen der Spannhülse (b) schieben Sie sie einfach in die 12,7-mm-Hülse an der Hülsenmutter.
Die 6,35-mm-Spannhülse (1/4 Zoll) verfügt über einen Überwurfflansch zur Gewährleistung der korrekten Tiefe.
a 12,7 mm b 6,35 mm
HINWEIS:
-
Versuchen Sie nicht, die 12,7-mm-Hülse von der Hülsenmutter zu entfernen.
-
Tragen Sie beim Austausch von Fräsbits grundsätzlich Sicherheitshandschuhe.
2. ANBRINGEN DES STAUBSAUGERADAPTERS (siehe B)
Zum Anschluss eines Staubsaugers an der Maschine müssen Sie den Staubsaugeradapter (20) mit den beiden schrauben und mutter (25) an der Grundplatte (10) befestigen.

WARNUNG: Achten Sie beim Anbringen des
Staubsaugeradapters unbedingt auf korrekte.
Montageposition!
- Der Schlauch des Staubsaugers kann direkt an den Adapter angeschlossen werden.
- Reinigen Sie den Adapter (20) regelmäßig, um eine optimale Absaugung zu gewährleisten.
- Der angeschlossene Staubsauger muss für das bearbeitete Material geeignet sein.
- Zum Absaugen von gesundheitsschädlichem oder krebserregendem trockenem Staub einen Spezialstaubsauger verwenden!
3. EIN/AUS-SCHALTER a) Feststellschalter
Diesen Schalter halten Sie zum Starten des Werkzeugs gedrückt, zum Stoppen lassen Sie ihn los.
Drücken Sie zunächst den Ein-/Ausschalter (18), danach den Feststellschalter (16). Lassen Sie zuerst den Ein-/Ausschalter los, danach den Feststellschalter. Ihr Werkzeug läuft nun im Dauerbetrieb. Zum Abschalten des Werkzeugs drücken Sie den Ein-/Ausschalter ein und lassen ihn wieder los.
b) Entriegelungsschalter
Zur Inbetriebnahme des Gerätes zuerst die Einschaltspierre(16) betätigen, und anschließend den Ein-/Ausschalter (18)drücken und gedrückt halten. Zum Ausschalten des Gerätes den Ein-/Ausschalter(18) loslassen.
Aus Sicherheitsgründen kann der Ein-/Ausschalter des Gerätes nicht arretiert werden, sondern muss während des Betriebs ständig gedrückt bleiben.
Drehzahlvorwahl
Die benötigte Drehzahl lässt sich am Stellrad einstellen (17) (auch während des Betriebs).
1 - 2 = niedrige Drehzahl
3 - 4 = mittlere Drehzahl
5 - 6 = hohe Drehzahl
Die richtige Drehzahl hängt vom Material ab und kann durch Ausprobieren ermittelt werden.
Lassen Sie die Maschine nach längerem Fräsen mit niedrigen Drehzahlen abkühlen, indem Sie sie ca. 3 Minuten lang mit maximaler Drehzahl und ohne Last laufen lassen.
Drehzahltabelle
| Material Fräser-∅ Drehzahlstufe | |
| Hartholz (Buche) | 4 – 10mm 5-6 |
| 12 – 20mm 3-4 | |
| 22 – 40mm 1-2 | |
| Weichholz (Kiefer) | 4 – 10mm 5-6 |
| 12 – 20mm 3-6 | |
| 22 – 40mm 1-3 | |
| Spanplatte 4 | – 10mm 3-6 |
| 12 – 20mm 2-4 | |
| 22 – 40mm 1-3 | |
| Kunststoff 4 | -15mm 2-3 | |
| 16 - 40mm | -2 | |
| Aluminium 4 | -15mm 1-2 | |
| 16 - 40mm |
Die angegebenen Werte sind Standardwerte. Die richtige Drehzahl hängt vom Material und den Arbeitsbedingungen ab und kann durch Ausprobieren ermittelt werden.
Konstantdrehzahlregelung und Sanftanlauf (nur WX16RT&WX16RT.1)
Die Konstantdrehzahlregelung sorgt dafür, dass die Drehzahl im Leerlauf und unter Last gleich bleibt. Der Sanftanlauf verzögert die Zunahme der Drehzahl, um das unangenehme Wegdrehen der Maschine beim Starten zu verhindern und Bediensicherheit und -komfort zu erhöhen.
4. EINSTELLEN DER FRÄSTIEFE
Die Schnitttiefe kann entsprechend den jeweiligen Arbeitsbedingungen mit wenigen Handgriffen eingestellt werden.

WARNUNG: Die Frästiefe darf nur bei ausgeschalteter Oberfräse stellt werden.
Grobeinstellung der Frästiefe
Setzen Sie den Fräser auf das Werkstück auf. Stellen Sie die Feineinstellung in die mittlere Position, indem Sie den Feineinstellknopf (1) drehen, bis die Markierungen (23) an der Rückseite des Fräsers miteinander ausgerichtet sind, siehe Abbildung. Stellen Sie die Skala (2) danach auf "0" (siehe C). Schieben Sie den Revolveranschlag (9) ganz nach unten, bis er hörbar einrastet. Öffnen Sie die Flügelschraube (7), damit sich der Tiefenanschlag (6) verschieben lässt. Lösen Sie den Sicherungshebel (3), indem Sie ihn nach rechts drehen. Lassen Sie die Fräse langsam ab, bis das Fräswerkzeug die Oberfläche des Werkstücks berührt. Stellen Sie die Fräse in dieser Position fest, indem Sie den Sicherungshebel nach links drehen. Schieben Sie den Tiefenanschlag nach unten, bis er den Revolveranschlag (9) berührt.
Drücken Sie den Schieber nach unten und setzen Sie ihn auf "0".
Richten Sie den Tiefenanschlag (6) auf die gewünschte Schnitttiefe ein und ziehen Sie die Flügelschraube (7) fest. Den Schieber danach nicht mehr verstellen!

WARNUNG: Lassen Sie den
Sicherungshebel los und führen
Sie die Fräse wieder nach oben.
Überprüfen Sie die Grobeinstellung mit einem Probeschnitt und korrigieren Sie sie gegebenenfalls.
Feineinstellung der Frästiefe
Im Anschluss an den Probeschnitt kann man eine Feineinstellung vornehmen (1
Skalenteilung = 0,1 mm/1 Drehung =
2,0 mm). Die maximal mögliche Verstellung beträgt ca. +/- 8 mm.
Beispiel: Schieben Sie die Fräse nach oben und messen Sie die Frästiefe (Soll = 10,0 mm; Ist = 9,8 mm).
Heben Sie die Fräse hoch und legen Sie die Führungsplatte (11) so unter, dass die Fräse eintauchen kann, ohne dass das Fräswerkzeug die Oberfläche des Werkstücks berührt. Lassen Sie die Fräse ab, bis der Tiefenanschlag den Revolveranschlag (9) berührt.
Stellen Sie die Skala (2) danach auf "0".
Öffnen Sie die Flügelschraube.
Verstellen Sie die Frästiefe, indem Sie den Feineinstellknopf (1) um 0,2 mm/2
Skalenteilungen nach rechts drehen (Differenz zwischen Soll- und Istwert).
Ziehen Sie die Flügelschraube wieder fest.
Schieben Sie die Fräse wieder nach oben und führen Sie einen weiteren Probeschnitt aus, um die Schnitttiefe zu kontrollieren.
Nach Beendigung der Frästiefeneinstellung sollte die Position der Indexmarke (26) am
Tiefenanschlag nicht mehr verstellt werden, damit man die aktuelle Einstellung jederzeit an der Skala ablesen kann.
5. VERWENDUNG DES
REVOLVERANSCHLAGS
a) Unterteilung eines Arbeitsvorgangs in mehrere Schritte
Tiefere Schnitte sollten in mehreren
Arbeitsgängen mit geringerer
Materialabtragung ausgeführt werden. Der Revolveranschlag hilft Ihnen, den Fräsvorgang in mehrere Einzelschritte zu unterteilen.
Stellen Sie die benötigte Frästiefe mit dem untersten Schritt des Revolveranschlags ein.
Die höheren Plätze können dann für weitere Fräsdurchgänge verwendet werden.
b) Einstellung bei variierenden Frästiefen
Mehrere, unterschiedlich tiefe Schnitte können ebenfalls mit dem Revolveranschlag eingestellt werden.
6. EINGRIFFSRICHTUNG (siehe b, c)
Die Vorschubbewegung des Fräsers muss der Drehrichtung der Fräser stets entgegen gerichtet sein (d. h. sie müssen 'nach oben' fräsen).
Andernfalls (d. h. wenn Vorschub und Drehrichtung übereinstimmen) kann sich der Fräser „losreißen“ und unkontrollierbar werden.
7. FRÄSVORGANG
Stellen Sie die Schnitttiefe wie oben beschrieben ein.
Setzen Sie den Fräser auf das Werkstück auf. Lösen Sie den Sicherungshebel, indem Sie ihn nach rechts drehen und lassen Sie die Fräse danach vorsichtig ab, bis der Tiefenanschlag am Revolveranschlag anstößt. Stellen Sie die Fräse in dieser Position fest, indem Sie den Sicherungshebel nach links drehen, und schalten Sie die Fräse danach ein. Führen Sie die Maschine gleichmäßig über das Werkstück. Nach Beendigung der Arbeit schieben Sie die Fräse nach oben und schalten sie ab.
8. VERWENDUNG DER
FÜHRUNGSBUCHSE
Die Führungsbuchse (24) wird beim Arbeiten mit Schablonen und Herstellen von Mustern verwendet.
Einsetzen der Führungsbuchse (24)
Setzen Sie die Führungsbuchse unten in die Führungsplatte (11) ein. Achten Sie dabei darauf, dass die Positioniernasen richtig in den Nuten der Führungsbuchse einrasten. (siehe D)
9. FRÄSEN (Siehe E)

WARNUNG: Der Durchmesser des verwendeten Fräsers muss
kleiner als der Innendurchmesser der Führungsbuchse sein.
Setzen Sie die Fräse mit der Führungsbuchse an die Schablone an. Lösen Sie den Sicherungshebel, indem Sie ihn nach rechts drehen und lassen Sie die Fräse danach vorsichtig ab, bis die eingestellte Schnitttiefe erreicht ist. Drücken Sie die Führungsbuchse leicht an die Schablone und führen Sie die Fräse an der Schablone entlang.
HINWEIS: Die Schablone muss wegen der Überstandshöhe der Führungsbuchse mindestens 8 mm stark sein.
10. FORMENDE ANWENDUNGEN/ KANTENBEARBEITUNG
Für formende Anwendungen, bei denen die Parallelführung nicht verwendet werden kann, muss die Fräse mit einer Führung oder einem Kugellager versehen werden.
Führen Sie die Fräse seitwärts an die Werkstückkante heran, bis die Führung oder das Kugellager das zu bearbeitende Werkstück berührt. Halten Sie die Fräse mit beiden Händen fest, während Sie an der Werkstückkante entlang fahren. Achten Sie dabei darauf, dass die Grundplatte fest aufliegt. Vorsicht! Zuviel Druck kann die Kante abbrechen lassen.
11. VERWENDUNG DER PARALLELFÜHRUNG
(Zubehör - siehe F,G)
- Stecken Sie die Stangen (27) der Parallelführung (21) in die Grundplatte (10) und ziehen Sie die Flügelschrauben (12) in der gewünschten Stellung fest.
- Führen Sie die Maschine gleichmäßig und mit leichtem, seitlichem Druck auf die Parallelführung (21) an der Werkstückkante entlang.
12. FÜHRUNG FÜR KREISE UND BÖGEN (Siehe H, I)
- Drehen Sie die parallele Führung um (Passflächen zeigen nach oben) und stecken Sie die Führungsstangen in die Grundplatte.
Befestigen Sie den Zentrierstift (22) mit der Flügelschraube (28) an der parallelen Führung (durch das Loch).
- Stechen Sie den Zentrierstift in die markierte Mitte des kreisförmigen Bogens und führen Sie die Fräse mit gleichmäßigem Zug über die Oberfläche des Werkstücks.
13. FRÄSEN MIT DEN ROLLENFÜHRUNG (Siehe J,K)
Schieben Sie die parallele Führung mit den Führungsstangen in die Grundplatte. Befestigen Sie die Rollenführung mit montierten Führungsrollen an der parallelen Führung.
- Ziehen Sie die Maschine mit leicht seitlichem Druck an der Kante des Werkstücks entlang.
WARTUNG
Ziehen Sie grundsätzlich den Netzstecker, bevor Sie Einstell-, Reparatur- oder Wartungstätigkeiten ausführen.
Ihr Werkzeug benötigt keine zusätzliche Schmierung oder Wartung. Es enthält keine Teile, die Sie warten müssen. Reinigen Sie Ihr Werkzeug niemals mit Wasser oder chemischen Reinigungsmitteln. Wischen Sie es mit einem trockenen Tuch sauber. Lagern Sie Ihr Werkzeug immer an einem trockenen Platz. Halten Sie die Lüftungsschlitze sauber. Gelegentlich sind durch die Lüftungsschlitze hindurch Funken zu sehen. Dies ist normal und wird Ihr Werkzeug nicht beschädigen.
Falls das Netzkabel beschädigt sein sollte, muss es vom Hersteller, einem seiner Service-Beauftragten oder einer ähnlich qualifizierten Person instandgesetzt werden, damit es nicht zu Gefährdungen kommt.
UMWELTSCHUTZ

Elektroprodukte dürfen nicht mit dem normalen Haushaltsmüll entsorgt werden, sondern sollten nach
Möglichkeit zu einer Recyclingstelle gebracht werden. Ihre zuständigen Behörden oder Ihr Fachhändler geben Ihnen hierzu gerne Auskunft.
EC KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Wir,
POSITEC Germany GmbH
Theodor-Heuss-Ring 1-3
50668 Köln
Erklären hiermit, dass unser Produkt
Beschreibung WORX Oberfräse
Funktion Schneiden von Schlitzen in unterschiedliche Materialien oder Formen ihrer Kanten
Den Bestimmungen der folgenden Richtlinien entspricht:
EC Maschinenrichtlinie 2006/42/EC
EC Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EC
EC EMV-Richtlinie 2004/108/EC
Normen:
EN 55014-1
EN 55014-2
EN 61000-3-2
EN 61000-3-3
EN 60745-1
EN 60745-2-17
Zur Kompilierung der technischen Datei ermächtigte Person
Name Russell Nicholson
Adresse Positec Power Tools (Europe)
POSITEC Qualitätsleiter
- MOLETTE DE RÉGLAGE PRÉCIS DE LA PROFONDEUR DE FRAISAGE
- GRADUATION POUR AJUSTEMENT DE LA PROFONDEUR DE FRAISAGE
- LEVIER DE VERROUILLAGE
- POIGNÉE
- MOLETTE DE RÉGLAGE APPROXIMATIF DE LA PROFONDEUR DE COUPE
- JAUGE DE PROFONDEUR
- MOLETTE DE BLOCAGE DE JAUGE DE PROFONDEUR
- MANCHON DE PROTECTION
- BUTÉE DE NIVEAU
- PLATEAU DE BASE
- PLAQUE D'ASSISE
- VIS DE BLOCAGE DU GUIDE
- ECROU DE SERRAGE DE LA PINCE
- BLOCAGE D'ARBRE
- POIGNÉE DROITE AVEC INTERRUPTEUR
- DISPOSITIF DE BLOCAGE DE L'INTERRUPTEUR/INTERRUPTEUR DE VEROUILLAGE
- VARIATEUR DE VITESSE
- INTERRUPTEUR
- CLÉ
- ADAPTATEUR D'ASPIRATION
- GUIDE PARALLÈLE(Voir F)
- AIGUILLE DE CENTRAGE (Voir H)
- MARQUAGE POUR L'AJUSTAGE DU POINT "O" (Voir C)
- BAGUE DE COPIAGE(Voir D)
- VIS ET ÉCROUS (Voir B)
- ECHELLE GRADUÉE
- BARRES DE GUIDAGE (Voir H)
- ECROUS A AILETTES (Voir H)
- FRAISE*
- ROULEAU DE GUIDAGE (Voir J)
CARACTÉRISTIQUES TECHNIQUES
Theodor-Heuss-Ring 1-3
50668 Köln
Theodor-Heuss-Ring 1-3
50668 Köln
Theodor-Heuss-Ring 1-3
50668 Köln
Theodor-Heuss-Ring 1-3
50668 Köln
* Abgebildetes oder beschriebenes Zubehör gehört teilweise nicht zum Lieferumfang.
TECHNISCHE GEGEVENS
| WX15RT WX15RT.2 W | WX15RT.1 WX16RT | WX16RT.1 | ||
| Spanning 230V~50Hz | ||||
| Opgenomen vermogen | 1500W 1800W | |||
| Toerental onbelast 11500~28000/min | ||||
| Opname spantang | ∅8 &12mm | |||
| Dubbele isolatie | ![]() | |||
| Gewicht | 4.3kg | |||
GELUIDS- EN TRILLINGSGEGEVENS
8. FREZEN MET DE GELEIDEBUS
13. ROUTEREN MET DE GELEIDEROL (Zle J,K)
Theodor-Heuss-Ring 1-3
50668 Köln
Theodor-Heuss-Ring 1-3
50668 Köln
Erklærer herved, at produktet
Beskrivelse
WORX Overfræser
Theodor-Heuss-Ring 1-3
50668 Köln
Theodor-Heuss-Ring 1-3
50668 Köln
Theodor-Heuss-Ring 1-3
50668 Köln
Theodor-Heuss-Ring 1-3
50668 Köln
Theodor-Heuss-Ring 1-3
50668 Köln
