COCKPIT SX 12 MLINK - Ferngesteuertes Spielzeug MULTIPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG COCKPIT SX 12 MLINK MULTIPLEX
Betriebsanleitung Seite 2-24 Instruction Manual Page 25-47 Mode d’emploi Page 48-70 COCKPIT SX V1.302 1.1. Gewährleistung/Haftungsausschluss Inhalt Wir beglückwünschen Sie zum Kauf Ihrer neuen Fernsteuerung und freuen uns, dass Sie sich für die MULTIPLEX COCKPIT SX M-LINK entschieden haben. Sie besitzen damit die optimale Anlage zum Einstieg in das Hobby des ferngesteuerten Modellbaues. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und Erfolg mit Ihrer neuen Anlage. Die Firma MULTIPLEX Modellsport GmbH & Co.KG übernimmt keinerlei Haftung für Verluste, Schäden oder Kosten, die sich aus fehlerhafter Verwendung und Betrieb ergeben oder in irgendeiner Weise damit zusammenhängen. Soweit gesetzlich zulässig, ist die Verpichtung der Firma MULTIPLEX Modellsport GmbH & Co.KG zur Leistung von Schadenersatz, gleich aus welchem Rechtsgrund, begrenzt auf den Rechnungswert der an dem schadenstiftenden Ereignis unmittelbar beteiligten Waren- menge der Firma MULTIPLEX Modellsport GmbH & Co.KG. Dies gilt nicht, soweit die MULTIPLEX Modellsport GmbH & Co.KG nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften wegen Vorsatzes oder grober Fahrlässigkeit unbeschränkt haftet. Für unsere Produkte leisten wir entsprechend den derzeit gel- tenden gesetzlichen Bestimmungen Gewähr. Wenden Sie sich mit Gewährleistungsfällen an den Fachhändler, bei dem Sie das Produkt erworben haben. Von der Gewährleistung ausgeschlossen sind Fehlfunktionen, die verursacht wurden durch: Unsachgemäßen Betrieb
- Falsche, nicht oder verspätete, oder nicht von einer autorisierten Stelle durchgeführte Wartung
- Verwendung von nicht originalem MULTIPLEX/HiTEC-Zubehör
Veränderungen/Reparaturen, die nicht von MULTIPLEX oder einer MULTIPLEX-Servicestelle ausgeführt wurden
- Versehentliche oder absichtliche Beschädigungen
- Defekte, die sich aus der normalen Abnutzung ergeben
- Betrieb außerhalb der technischen Spezikationen oder im Zusammenhang mit Komponenten anderer Hersteller.
15. Beispiel: 4-Klappen-Segler ..................................... 16
16. Freie Mixer ............................................................ 20
17. Lehrer-/Schüler-/Simulatorbetrieb ........................... 22
Die Bewertung des Gerätes erfolgte nach europäisch harmonisierten Richtlinien. Sie besitzen daher ein Produkt, das hinsichtlich der Konstruktion die Schutzziele der Europäischen Gemeinschaft zum sicheren Betrieb der Geräte erfüllt. Die Konformitätserklä- rung des Gerätes kann bei der MULTIPLEX Modellsport GmbH & Co.KG angefordert werden. 1.2. CE-Konformitätserklärung
Ferngesteuerte Modelle und die zugehörigen RC Anlagen sind kein Spielzeug im üblichen Sinne. Aufbau, Installation der RC Anlage und Betrieb erfordern technisches Verständnis, Sorg- falt und sicherheitsbewusstes, verantwortungsvolles Verhalten. Fehler oder Nachlässigkeiten können erhebliche Schäden zur Folge haben. Da der Hersteller bzw. der Verkäufer keinen Ein- uss und keine Kontrolle auf ordnungsgemäßen Aufbau und Betrieb eines Modells hat, wird ausdrücklich auf diese Gefahren hingewiesen und jegliche Haftung ausgeschlossen. Für einen gefahrlosen Betrieb Ihres Flugmodells beachten Sie daher unbedingt die folgenden Sicherheitshinweise, Sie sind verantwortlich für den sicheren Einsatz des Produkts:
- Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig! Bitte nehmen Sie die Anlage nicht in Betrieb, bevor Sie diese Bedienungsan- leitung und die folgenden Sicherheitshinweise sorgfältig gelesen haben.
- Nehmen Sie unter keinen Umständen technische Verän- derungen an der Fernsteueranlage vor. Verwenden Sie aus- schließlich Original Zubehör- und Ersatzteile, Empfänger und Servos.
- Falls Sie das Gerät in Kombination mit Produkten anderer Hersteller betreiben, vergewissern Sie sich über deren Qua- lität und Funktionstüchtigkeit. Jede neue bzw. veränderte Konstellation ist vor Inbetriebnahme einem sorgfältigen Funktions- und Reichweitentest zu unterziehen. Gerät bzw. Modell nicht in Betrieb nehmen, wenn etwas nicht in Ord- nung scheint. Zuerst Fehler suchen und beheben.
- Ein aus welchen Gründen auch immer außer Kontrolle gera- tenes Modell kann erhebliche Sach- oder Personenschäden verursachen. Es besteht daher eine Picht zur Haftpichtver- sicherung für Flugmodelle. Beachten Sie dieses unbedingt, informieren Sie sich über die entsprechenden Vorschriften.
- Beachten Sie stets die Einschalt- und Ausschalt-Reihen- folge, damit ein unkontrolliertes, gefährliches Anlaufen des Antriebes vermieden wird: - Beim Einschalten: Immer zuerst den Sender einschalten, dann den Antriebsakku anstecken bzw. die Empfangsan- lage einschalten. - Beim Ausschalten: Immer zuerst den Antriebsakku tren- nen bzw. die Empfangsanlage ausschalten, dann erst den Sender ausschalten.
- Lassen Sie insbesondere Fernsteuersender und Empfänger in regelmäßigen Abständen (alle 2 bis 3 Jahre) von einer autorisierten MULTIPLEX Servicestelle überprüfen.
- Betreiben Sie den Sender nur im zulässigen Temperaturbe- reich von -15...+55 °C. Beachten Sie, dass sich bei schnellen Temperaturwechseln von kalt nach warm Kondenswasser im Sender absetzen kann. Feuchtigkeit beeinträchtigt die Funk- tion des Senders und auch anderer elektronischer Geräte.
- Im Fall von Feuchtigkeit in elektrischen Geräten Betrieb so- fort einstellen, Stromversorgung trennen, Gerät möglichst in geöffnetem Zustand austrocknen lassen (bis zu einigen Tagen). Danach einen sorgfältigen Funktionstest durchführen. In schweren Fällen von einer autorisierten MULTIPLEX Servi- cestelle prüfen lassen.
- Reichweitentest durchführen und Failsafe setzen (siehe Punkt 7.7). 1.4. Sicherheitshinweise 1.3. Entsorgung Elektrogeräte, die mit der durchgestrichenen Mülltonne ge- kennzeichnet sind, zur Entsorgung nicht in den Hausmüll ge- ben, sondern einem geeigneten Entsorgungssystem zuführen. In Ländern der EU (Europäische Union) dürfen Elektrogeräte nicht durch den Haus- bzw. Restmüll entsorgt werden (WEEE - Waste of Electrical and Electronic Equipment, Richtlinie 2002/96/EG). Sie können Ihr Altgerät bei öffentlichen Sammelstellen Ihrer Gemeinde bzw. Ihres Wohnortes (z. B. Recyclinghöfe) abge- ben. Das Gerät wird dort für Sie fachgerecht und kostenlos entsorgt. Mit der Rückgabe Ihres Altgerätes leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Umwelt!
1.5. Sonstige Hinweise und Kontrollen
- Bauen Sie Ihr Modell sehr sorgfältig, das gilt vor allem auch für eine evtl. durchzuführende Reparatur eines Modells. Sie tragen die Verantwortung für Ihr Handeln.
- Montieren Sie die Servos und Rudergestänge so, dass sich die Ruder leichtgängig bewegen und bei den Maximal- Ausschlägen nicht blockieren. Stimmen Sie die Ruderhebel und Gestänge entsprechend ab. Halten Sie das Spiel so klein wie irgend möglich. Nur dann wird eine geringe Be- lastung der Servos erreicht und deren Leistungsfähigkeit voll ausgenutzt. Diese Maßnahmen sichern eine maximale Lebensdauer der Servos und gewährleisten ein Höchstmaß an Sicherheit.
- Schützen Sie den Empfänger, die Akkus, die Servos, sowie die anderen RC Komponenten wirksam vor Vibrationen. Be- achten Sie die Hinweise der Bedienungsanleitungen. Dazu gehört insbesondere auch das korrekte Auswuchten von Luftschrauben und Rotoren. Tauschen Sie beschädigte oder unrund laufende Teile eines Antriebs umgehend aus.
- Kabel nicht spannen oder knicken und vor rotierenden Teilen schützen.
- Unnötig lange oder überüssige Servo-Verlängerungskabel vermeiden und für ausreichenden Kabelquerschnitt sorgen (Spannungsverlust). Als Richtwert sind mindestens 0,24
empfohlen. Bei digitalen Servos der 79xx, 8xxx oder 9xxxer Baureihe empfehlen wir gar 0,33 mm
- Störimpulse durch statische Auadung, starke elektrische oder elektromagnetische Felder durch geeignete Entstör- maßnahmen vermeiden (z. B. Elektromotore mit geeigneten Kondensatoren entstören) und auf ausreichenden Abstand zur RC Anlage, Empfangsantenne sowie zur Verkabelung und Akkus achten.
- Auf ausreichenden Abstand zwischen Kabeln, in denen hohe Ströme ießen (z. B. Elektroantrieb), und der RC Anlage achten. Insbesondere die Kabel zwischen bürstenlosen E- Motoren und deren Steller möglichst kurz halten (Richtwert max.10 bis 15 cm).
- Überprüfen Sie sorgfältig alle Funktionen, machen Sie sich mit der Bedienung des Senders zuerst vertraut, bevor Sie das Modell in Betrieb nehmen.
- Leichtgängigkeit und Spielfreiheit von Rudern und Anlen- kungen prüfen.
- Stabilität und einwandfreier Zustand von Gestängen, Anlen- kungen, Scharnieren, etc. prüfen
- Modell auf Brüche, Risse, Scherstellen prüfen, an den RC Komponenten oder am Antrieb.
- Einwandfreier Zustand und Kontaktsicherheit von Kabeln und Steckverbindungen prüfen.
- Zustand der Stromversorgung und deren Verkabelung inkl. Schalterkabel mit Prüfung des äußerlichen Zustandes der Zellen. Hierzu gehören auch die Verwendung eines dem Akkutyp entsprechenden Ladeverfahrens mit geeignetem Ladegerät und die regelmäßige Pege des Akkus.
Kanalzahl 7 - Cockpit SX 7
Modellspeicher 200 Temperaturbereich -10...+55 °C Übertragungsart M-LINK Antenne IOAT Frequenz 2400...2483,5 MHz Stromversorgung LiFe Akku 3,3V/4000 mA Gesamtgewicht ca. 867 g Abmessungen ca. 190 x 210 x 60 mm
3. Stromversorgung und Laden
Die COCKPIT SX wird aus einem robusten, langlebigen LiFe PO Akku mit Strom versorgt. Der Akku ist zusammen mit der Elektronik des Akku-Managements verbaut. Im Neuzustand reichen die über 4000 mAh des Akkus für eine beachtliche Betriebszeit. Zusätzliche Einbauten erhöhen den Stromver- brauch und reduzieren die Betriebszeit. Bei Temperaturen unter -10°C vermindert sich die Betriebszeit erheblich. Der Senderakku ist für die Stromversorgung dieses Geräts verantwortlich und trägt damit wesentlich zur Betriebssicher- heit bei. Auf der Vorderseite benden sich folgende Bedienelemente: a. Ein/Aus-Schalter mit LED Corona. Einschalten durch kurzes Drücken des Ein/Aus-Schalters. Je nach Status des Senders ändert sich Verhalten und Farbe der LED Corona: - blinkt orange (Sender betriebsbereit) - blinkt rot (Reichweitentest / Laden / Update) - leuchtet rot (keine HF Abstrahlung, USB-Betrieb) Zum Ausschalten des Senders Ein/Aus-Schalter gedrückt halten, bis die Corona erloschen ist. b. die beiden ergonomisch angeordneten Kreuzknüppel mit den entsprechenden Trimmtastern c. D/R-Schalter für Dual Rate 1/2 d. Aux 3 - freier 3-Positionsschalter (nur COCKPIT SX 9 /12) e. Aux 4 - freier 3-Positionsschalter (nur COCKPIT SX 9 /12) f. 2-Positionsschalter für Snap-Flap g. LED - Tanksymbol für die Akkurestkapazitätswarnung über Telemetrie h. LED - Batteriesymbol für die Empfängerunterspannungs- warnung über Telemetrie Der Ladevorgang Verbinden Sie das mitgelieferte Mini-USB-Kabel mit der Mul- tifunktionsbuchse. Die Buchse bendet sich auf der Sender- rückseite unterhalb des Lautsprechers. Schalten Sie den Sen- der ein. Verbinden Sie das andere Ende entweder
- mit dem USB-Kabel über ihren PC oder Laptop, der Ladestrom beträgt hier 500mAh. (es werden maximal 2000mAh nachgeladen)
- oder mit dem USB-Steckerladegerät 12V DC für Kfz von MULTIPLEX #14 5533. (Ladestrom ca. 1500mAh)
- oder mit dem USB-Steckerladegerät 100-240V AC von MULTIPLEX #14 5534. (Ladestrom ca. 1500mAh) Schalten Sie im Anschluss den Sender ein. Wählen Sie im Dis- play „Abschalten und Laden“, bestätigen Sie den Ladevorgang mit „o.k.“. Der Ladevorgang beginnt und wird durch stetiges Rotieren der roten LEDs der Corona angezeigt. Wurde der Akku vollständig aufgeladen, wird dies durch Wech- sel der Corona auf orangenfarbenes Dauerlicht symbolisiert. Sicherheitsladeabschaltung: Nach insgesamt 4 Stunden, wird der Ladevorgang komplett abgebrochen um eine Tiefentladung externer Geräte (z. B. Po- werbank/Laptop) zu verhindern. Bei Ladung über PC oder Laptop werden daher maximal 2000mAh eingeladen. Nach dieser Zeit erlöschen die LEDs der Corona komplett.
Auf der linken Seite benden sich folgende Bedienelemente: a. 2-Positionsschalter CS/A-Rot (Schalter für Combi-Switch/Autorotation) b. Teacher-Vario Taster Wechsel bzw. Start der Sprach- / Varioausgabe, oder Funktionsübergabe an den Schüler bei aktiviertem Lehrer- Schüler Betrieb. c. Aux 5 - freier 3-Positionsschalter (nur COCKPIT SX 12) Stellschrauben für den rechten Knüppel a. Rückstellfeder im Knüppel (Neutralisierung) deaktivieren b. Knüppel-Rastung einstellen c. Knüppel-Hemmung einstellen Stellschrauben für den linken Knüppel d. Rückstellfeder im Knüppel (Neutralisierung) deaktivieren e. Knüppel-Hemmung einstellen f. Knüppel-Rastung einstellen In dem linken Fach unterhalb des Lautsprechers bendet sich das entsprechende Einstell-Werkzeug. Das Gehäuse der COCKPIT SX ist verschraubt und muss zum Einstellen der Rückstellkraft der Knüppel bzw. zum Denieren des Gas-Knüppels nicht geöffnet werden. Die Schrauben sind durch die Öffnungen im Senderboden er- reichbar. Die Positionen der verschiedenen Einstell-Schrauben zeigt die nachfolgende Abbildung. Hinweis: Vorsichtig schrauben! Drehen Sie die Knüppel-Einstellschrauben vorsichtig und nicht zu weit heraus, wenn Sie Ihre Einstellungen für Neutralisierung, Rastung oder Hemmung wieder Rückgängig machen wollen. Die Schrauben könnten sonst von innen gegen den Sender- boden drücken. So deaktivieren Sie die Neutralisierungsfeder: Drehen Sie die Schraube a (rechter Knüppel) oder d (linker Knüppel) im Uhrzeigersinn so weit ein, bis der Knüppel auch an den Endanschlägen nicht mehr zurück federt. Einstellen der Rastung: Drehen Sie die Schraube b (rechter Knüppel) oder f (linker Knüppel) im Uhrzeigersinn so weit ein, bis die Stärke der Ras- tung Ihren Vorstellungen entspricht. Einstellen der Hemmung: Drehen Sie die Schraube c (rechter Knüppel) oder e (linker Knüppel) im Uhrzeigersinn so weit ein, bis die Stärke der Hem- mung Ihren Vorstellungen entspricht. Der Touch-Screen Stift zum Bedienen des Displays bendet sich in dem Steckfach rechts unten, wie auf der Abbildung unter Punkt 5 zu sehen ist. Auf der Rückseite benden sich folgende Bedienelemente: a. Drehgeber für Spoiler oder Gas-Limiter (T-LIMIT) b. Drehgeber für FLAP/Aux 1 Auf der rechten Seite benden sich folgende Bedienelemente: a. 3-Positionsschalter Phase/Aux 2 (für Flugphasen oder als freier 3-Positionsschalter b. T-Cut (Taste für Gas-NOT-AUS) c. Aux 6 - freier 2-Positionsschalter (nur COCKPIT SX 12)
5. Der Sender von unten
Einschalten: Der Sender wird durch kurzes Drücken des Ein/Aus-Schalters aktiviert. Bei der Erstinbetriebnahme startet der Sender im Grundeinstellungs-Menü. Hier können Sie zunächst Ihren Sender Personalisieren, sowie die gewünschte Sprache wählen. Schließlich legen Sie noch fest, auf welcher Seite sich das Bedienelement für die Gas- / Spoiler- Funktion benden soll. Durch Drücken der Pfeiltaste rechts unten, werden die Einstel- lungen übernommen und Sie werden zum Modellassistenten weitergeführt. Jetzt können Sie mit Hilfe des Assistenten ein neues Modell anlegen. Der einfache Weg zu einem neuen Modell mit Hilfe des „Assistenten“.
1. Starten Sie den Assistenten
Wählen Sie unter Typ einen Modelltyp aus, der am besten zu Ihrem Modell passt. Wählen Sie Namen und Speicherplatz für Ihr neues Modell aus und bestätigen mit der Pfeiltaste auf der Tastatur im Display Ihre Eingabe.
2. Modelltypenauswahl
Die Modelltypen gliedern sich wie folgt: a. Easy Vorlage für ein einfaches Motormodell (z. B. Easystar) ohne Flugphasen.
- Querruder mit zumischbaren Anteilen Landeklappen (Spoiler), Flap (Verwölbung), Höhe (Snap-Flap)
- Combiswitch (Kopplung Seite –
- Höhenruder/wahlweise V-Leitwerk mit zumischbaren Anteilen zur Vermeidung von unerwünschte Nebenwirkungen/Kompensation von Flap (Verwölbung), Spoiler (Landeklappenfunktion) und Gas.
- Kanal 1-5 sind der einfachen Programmierbarkeit wegen fest zugeordnet. b. Acro Die Vorlage Acro ist die Vorlage für klassische Kunstug Ma- schinen, sowie Trainer Modelle (Fun-Cub, Funman, Extra….) Zusätzlich zu den in Easy aufgeführten Funktionen besteht die Möglichkeit der Verwendung von drei Flugphasen. Die Servo- zuordnung ist frei. Bei den Mischern (Quer und Höhe) ist der Anteil Flap bewusst deaktiviert. c. Segler Die Vorlage Segler bietet zusätzlich zu Easy und Acro alle not- wendigen Funktionen für Segelugmodelle:
- 2-,4- oder 6-Klappenügel ( = 2 Querruder + 4 Flap/Wölbklappen) mit zumischbaren Anteilen Landeklappen (Spoiler) z. B. die sog. Buttery Funk- tion, Flap (Verwölbung), Höhe (Snap-Flap), Offset für Offset- Anlenkung Höhenruder und V-Leitwerk.
- Die Servozuordnung ist frei. d. Delta
- Deltamischer für klassische Jets/Deltas/Nurügler
- Freie Servozuordnung e. Helikopter
- Abschaltbare Trimmungen für Kreiselsysteme
- 9 Punkt Gas/9 Punkt Pitchkurve
- Freie Servozuordnung f. Multicopter
- Vier Multicopter Hauptsteuerfunktionen
- 9 Punkt Gas/9 Punkt Pitchkurve
- Freie der übrigen Geber/Schalter Servozuordnung
3. Delta/V-Leitwerk Modelle
Um Ihnen müheselige Einstellarbeit zu sparen haben wir uns hier etwas Besonderes einfallen lassen. Die Laufrichtung der Servos bei Delta oder V-Leitwerks ist spielend leicht einzustellen. Hierzu müssen Sie lediglich bei Typ/Variante die 8 möglichen Kombinationen durchtesten, so- lange bis Höhenruder und Seitenruderfunktion wie gewünscht arbeiten.
6. Das erste Einschalten
7. Ein Modell anlegen
4. Mit Pfeil ins nächste Menü „Modelltyp“ und Leit-
werksart einstellen.
5. Mit Pfeil ins nächste Menü „Modelleinstellung“ und
auch hier die entsprechenden Einstellungen programmieren. Hinweis: Gastrimmung Für die Trimmung von Gas wird immer die Trimmtaste neben dem GAS/SPOILER-Knüppel benutzt, auch wenn ein anderer Geber das Gas steuert. Hinweis: Gas-Check einstellen Was ist Gas-Check? Gas-Check (Check = Prüfung) ist eine Sicherheitsabfrage des Bedienelementes für Gas. Diese Funk- tion verhindert, dass Antriebe ungewollt loslaufen und Sie selbst oder andere gefährden oder gar verletzen können. Die Sicherheit beim Betrieb eines Modells wird damit erhöht. Wie funktioniert Gas-Check? Wenn die Funktion Gas-Check aktiviert ist, prüft der Sender bei jedem Einschalten und beim Wechseln des Modellspei- chers, ob das Bedienelement für Gas in Leerlaufstellung ist. Wenn nicht, erfolgt eine akustische Warnung. Der Gaskanal wird erst nach dem bewegen des Gasknüppels in die Leerlauf- Position freigegeben. Beim Anlegen eines neuen Modells ist Gas-Check immer aktiviert.
6. Mit Pfeil ins nächste Menü „Geberzuordnung“ und
die gewünschte Knüppel- und Schalterbelegung denieren.
7. Mit Pfeil ins nächste Menü „M-Link Einstellungen“.
Hier können folgende Aktionen durchgeführt werden:
- Binding Der Binding-Vorgang bindet den Empfänger an den Sender. Nach dem Drücken des „Start“-Buttons ist das Binding aktiv. Die Corona des Senders blinkt schnell. Schalten Sie nun den Empfänger mit gedrückter Set-Taste ein (Stromversorgung einstecken). Die LED des Empfängers blinkt schnell. Das Binding sollte nach wenigen Sekunden abgeschlossen sein, nun blinken Sender und Empfänger wieder langsamer. Die am Empfänger angeschlossenen Servos sind nun steuerbar.
- Reichweitentest Im Menü M-LINK Einstellungen (siehe Punkt 7) wird der regelmäßige Reichweitentest durchgeführt. Nach dem Drücken des „Start“-Buttons ist der Reichweitentest aktiv. Die Sendeleistung wird dabei stark reduziert. Der Reich- weitentest kann somit ohne große Entfernungen zwischen Sender und Modell durchgeführt werden. Durch drücken des „Stop“-Buttons wird der Reichweitentest beendet. Das Modell sollte sich in einer Entfernung zwischen 60 m und 100m (abhängig vom Empfängertyp) noch steuern lassen. Bitte lesen Sie hierzu die Angabe in der Anleitung des Emp- fängers.
- Failsafe programmieren Failsafe ist die Positionierung der Servos die bei einem et- waigen Empfangsverlust angefahren werden soll. Die beim Speichern aktuellen Servo-Positionen werden im Empfänger gespeichert. Zum Speichern gehen Sie wie folgt vor: - Bringen Sie mit den entsprechenden Bedienelementen der COCKPIT SX die Servos (Ruder) ihres Modells auf die gewünschten Positionen. - Nach dem Drücken des „Start“-Buttons werden die ak- tuellen Positionen gespeichert. Dies ist auch auf dem Display ersichtlich. Es ist dann wieder der „Start“-Button sichtbar. - Prüfen Sie die Failsafe-Funktion durch Ausschalten des Senders.
- SAFE-LINK Hier können Sie die sogenannte SAFE-LINK-Funktion aktiveren. Bei Verwendung bitte unbedingt die Anweisungen aus Kapitel 13 beachten.
ins nächste Menü „Servo-Einstellungen“.
- Im obersten Feld entsprechendes Servo auswählen. In den nächsten drei Feldern können die Servowerte eingestellt werden. Im obersten und untersten Feld der jeweilige End- ausschlag, in der Mitte die Neutralstellung. Hierfür gibt es drei Möglichkeiten:
- Mittig auf den Wert tippen und das Buchstaben- und Zah- lenfeld öffnet sich. Der aktuelle Wert kann gelöscht und ein neuer eingegeben werden
- mittels des Grak-Displays: a) durch verschieben des mittleren Punktes wird die Neu- tralstellung verändert b) durch verschieben der beiden äußeren Punkte wird der Endausschlag entsprechend xiert Hinweis: Gas-Servo/Fahrtregler arbeitet „falsch“ Wenn Sie sich für eine Leerlaufstellung entschieden haben, aber der Antrieb Ihres Modells in dieser Stellung auf Vollgas geht, müssen Sie das Gas-Servo umpolen (Die Leerlaufstel- lung muss bleiben, damit THR-CUT ( = throttle cut = Gas- NOT-AUS), der Gas-Check und die Zumischung von Gas in das Höhenruder richtig arbeiten können!
7. Ein Modell anlegen
9. Mit Pfeil ins nächste Menü „Mixer“.
Was ist ein Mischer (Mixer)? Wir sprechen von einem Mi- scher, wenn außer der Grundfunktion (z. B. Höhe) noch weitere Geber (z. B. Gas) das Servo steuern können. Beispiel: Ihr Modell steigt beim Gas geben ungewollt nach oben weg. Das lässt sich durch Zumischen von Gas in das Höhenruder kompensieren. Das Höhenruder wird in diesem Beispiel also von den Gebern GAS und HÖHE gesteuert.
- Zumischungen in das Höhenruder Wenn Sie Gas, Spoiler oder Flap betätigen, lässt sich uner- wünschtes Steigen/Sinken des Modells kompensieren. Höhe ist der Hauptanteil und wird vom Knüppel HÖHE gesteuert. Die drei anderen Anteile werden zugemischt und von den Bedienelementen für GAS, SPOILER und FLAP gesteuert. Das Ergebnis der Mischung geht an das Höhenruder. - wählen Sie Flap, Spoiler oder Gas aus - stellen Sie den gewünschten Wert über die – und + Tasten ein oder - Mittig auf den Wert tippen und das Buchstaben- und Zah- lenfeld öffnet sich. Der aktuelle Wert kann gelöscht und ein neuer eingegeben werden
- Mischen der Querruder Der Quer Mix erfolgt auf die gleiche Weise. Hier stehen fünf Möglichkeiten zur Verfügung: - Quer (Quer Mix - zur Querruder Differenzierung). - Höhe (Quer Mix - Snap Flap) Zumischung des Querruder mit Ausschlag nach oben als Bremsfunktion. - Flap (Quer Mix - Flaperon) Querruder als „Wölbklappen“ nutzen, mit der Möglichkeit, diese auch nach oben auszu- fahren. - Spoiler (Quer Mix - Half Buttery) Zumischung der Quer- ruder zu den Wölbklappen. - Offset (Quer Offset) Die aktuellen Mischerwerte sind in der Übersicht dargestellt. TIPP: Details zu den verschiedenen Mixer-Funktionen nden Sie im Kapitel „Beispiel 4-Klappen Segler“.
ins nächste Menü „Gebereinstellung“. - im obersten Feld entsprechende Servo/Funktion auswäh- len. In den nächsten drei Feldern können die Dual Rate und Exponentialwerte eingestellt werden - Mittig auf den Wert tippen und das Buchstaben- und Zah- lenfeld öffnet sich. Der aktuelle Wert kann gelöscht und ein neuer eingegeben werden Die aktuelle Einstellung wird auf dem Grak-Display angezeigt. Abschließend „Speichern“ drücken, das Menü wechselt in das Timer-Anzeige-Menü und Ihr erstes Modell wurde erfolg- reich programmiert. TIPP: Details zu den verschiedenen Gebereinstellungen nden Sie im Kapitel „Beispiel 4-Klappen Segler“. Hinweis zur Verwendung der Flugphasen: Bei aktivierten Flugphasen, können und müssen sämtliche Mischer und Gebereinstellungen für jede Flugphase individuell getrennt vorgenommen werden. Wählen Sie mittels des Flugphasenschalters „PHASE“ jede einzelne der Flugphasen an und stellen Sie die Werte passend ein. Beachten Sie hierzu das Kapitel „Tastatur“. Beispiel: wenn Sie Quer in Flap bei Start oder Normalug pro- grammiert haben, müssen die Werte auch bei der Landeugphase eintragen werden.
Hinweis: Abbrechen oder zurück Falls Sie versehentlich ein falsches Modell gewählt oder fal- sche Einstellungen vorgenommen haben, können Sie jederzeit die Programmierung abbrechen oder mit der Pfeiltaste nach links ins vorherige Menü zurückkehren und die Eingaben kor- rigieren. D10 Die COCKPIT SX verfügt über insgesamt 5 Statusdisplays. Nach dem Einschalten öffnet sich das Timer-Display. (bei aktiviertem Gas-Check erscheint ggf. eine entsprechende Warnung, nach der Bestätigung öffnet sich im Anschluss stattdessen das Hauptmenü). Die Status-Displays: Die verschiedenen Anzeigen können der Reihe nach durch ein „Wischen“ über das Display nach links bzw. rechts aufgerufen werden.
T1 - zeigt die Motorlaufzeit. T2 - zeigt die Gesamtlaufzeit. Besonderheit: Das „Wischen“ nach oben startet die Sprachausgabe von Timer 1, nach unten von Timer 2.
2. Telemetrie / Sensor Anzeige
Hier werden die zuvor im Telemetriemenü ausgewählten Sensoren angezeigt.
3. Senderinformationen
zu Senderakkukapazität, Softwareversion, Laufzeit usw.
4. Positionsanzeige mit Mittenton
der zusätzlichen Bedienelemente (Spoiler / T-Limit und Flap / AUX1).
5. Display Schieber (LCD L und LCD R)
können durch Drücken des Knopfes „Slider aktiv“ aktiviert und verwendet werden. Der Wert des jeweiligen Schiebers lässt sich durch Wischen nach oben bzw. unten belie- big ändern, der Wert wird im jeweiligen Modelldatensatz gespeichert. Soll die Ausgabe direkt auf einen Servokanal erfolgen, so ist es notwendig im Servozuordnungs Menu dem entsprechenden Servokanal „LCD L“ bzw „LCD R“ zuzu- ordnen. Alternativ kann der Wert auch in einem der freien Geber-/Servomixer als Eingang verwendet werden. Die Display Schieber eignen sich bevorzugt für alle Einstellun- gen die einfach, jenseits des aktiven Flug-/ Fahrbetriebs im Stillstand am Boden durchgeführt werden können. Beispiele: Empndlichkeitseinstellung eines Kreisels, das Einschalten des Lichts am Multifunktionsmodell, usw... . Die Statusleiste: Die Info / Statusleiste beinhaltet:
- Modellspeicher mit Modell-Namen
- Doppelpfeil-Symbol zum Öffnen / Schließen des aktuellen Menüs bzw. des Hauptmenüs.
- Anzeige des Telemetrie-Ausgabe-Status:
Der Telemetrie-Status kann durch Druck auf das Symbol, sowie mit dem Teacher/Vario Taster gewechselt werden. Der Status wird für die jeweilige Flugphase gespeichert.
- Anzeige der Sonderbetriebsarten:
- Akku - Zustandsanzeige
Vario-Ton Ausgabe Ansage der Telemetrie-Daten Telemetrie-Daten und Vario-Ton im Wechsel Ton aus Simulatorbetrieb aktiv Lehrerbetrieb aktiv Schülerbetrieb aktiv Reichweitentest aktiv Gas-Not-aus aktiv D9. Hauptmenü
Das Hauptmenü wird mittels Druck auf das Doppelpfeil-Symbol der Statusleiste aufgerufen. Hauptmenü: Die einzelnen Menüpunkte gliedern sich wie folgt:
1. Speicherkarten-Symbol: Der Modellspeicher
Hier wählen Sie von einem der 200 Speicherplätze ein bestehendes Flugmodell aus oder kongurie- ren ein neues Modell (siehe Kapitel 7).
2. Sender-Symbol: Einstellungen des Senders
a. Unter Grundeinstellungen ist Sprache, Akkualarm und Steuermode (Gas links oder rechts) wählbar. b. Unter M-Link Einstellungen erfolgt das Binding, Reichweitentest und die Failsafe-Einstellung. c. Unter Systemeinstellungen ist folgendes möglich: - Touch Kalibrierung - Einstellung der Uhrzeit - Durchführung von Updates - Rückstellung auf Werkseinstellungen
3. Flugzeug-Symbol: Modellspezische Einstellungen
Hier nden Sie Modelleinstellungen zu: - Modell-Typ - Leitwerksart - Klappenanzahl - Flugphasen - Trimmung - Gas-Leerlauf - Gas-Check - Fast response
4. Knüppel-Symbol: Sender-Einstellungen
a. Gebereinstellung, wie z. B. Dual Rate, Expo b. Geberzuordnung Mode 1 bis 4 c. Geberkalibrierung
5. Summen-Symbol: Mixer
Hier benden sich die verschiedenen Einstell- möglichkeiten der Mixer (siehe Kapitel 7.9).
6. Servo-Symbol: Servo-Programmierung
a. Servoeinstellung - Neutralpunkt-Einstellung - Endpunkteinstellung (EPA) - Servoumkehr (Reverse) b. Servozuordnung Hier können Sie den Kanälen am Empfänger die entsprechenden Funktionen zuordnen. c. Servomonitor Tipp: Zuerst mechanisch einstellen! - Bevor Sie (elektronische) Einstellungen am Sender vornehmen, stellen Sie die Mechanik am Modell möglichst optimal ein. - Abtriebshebel rechtwinklig zum Gestänge auf den Abtrieb des Servos montieren. Damit vermeiden Sie eine mechanische Differenzierung. - Die gewünschte Neutralstellung der Ruder so gut wie möglich durch Verändern der Länge des Gestänges einstellen. - Die Gestänge möglichst weit innen einhängen und den maximalen Servo-Weg nutzen. Dies reduziert die Wirkung von Getriebespiel und nutzt die Stellkraft des Servos optimal aus. D9. Hauptmenü
7. Uhren-Symbol: Timer Menü
Hier können Sie die beiden Timer einstellen. a) Timer 1 misst die tatsächliche Motorlaufzeit (sofern das Bedienelement für Gas ausgewählt wurde). Der Timer zählt nur solange die eingestellte Schaltschwelle überschritten ist. b) Timer 2 misst die Gesamtugzeit, er startet beim Überschreiten der Schaltschwelle und kann anschließend nur durch Drücken auf „STOP“ angehalten werden. Im jeweiligen Timer Menü kann das Bedienelement zum Start, sowie die zugehörige Einschaltposition / Schalt- schwelle festgelegt werden. Wird eine Flug-/Motorlaufzeit vorgegeben, so beginnt der Timer nach Start rückwärts zu zählen, nach Ablauf der vor gegeben Zeit ertönt ein Alarm, danach zählt der Timer weiter ins Negative. Wird 00:00 als Zeit gesetzt, zählt der Timer ohne Alarm in die positive Richtung. Die Ausgabe des aktuellen Timerwertes kann entweder über einen beliebigen Schalter gestartet werden, oder durch Wischen in der Status Timeranzeige.
8. Tacho-Symbol: Telemetrie
Einstellen der Telemetriedaten
- Sensoradresse 0..3 bzw. 4..7 Hier haben Sie die Möglichkeit, in den Menüs die Namen der Sensoren zu ändern und durch einfaches Anklicken auszuwählen, welche Daten angezeigt bzw. angesagt werden sollen.
- Vario Hier können Sie die Vario-Adresse, sowie die Lautstärke verändern.
- Warn-LED bestätigen Die Warn-LED für die Telemetrie Spannungs- und Restka- pazität (Tankanzeige) kann hier nach einem aufgetretenen Alarm wieder ausgeschaltet werden.
- Sprache / Intervall Hier kann die Lautstärke der Sprachausgabe, sowie der zeitlichen Abstand bis zur nächsten Wiederholung der Sprachausgabe eingestellt werden. Zum gezielten Abrufen kann ein beliebiger Schalter zugeordnet und verwendet werden. Die Vorauswahl des Telemetrie-Ausgabestatus kann über Druck auf das Telemetrie-Symbol im Status Display, oder alternativ durch den Teacher/Vario Taster erfolgen.
Lehrer- / Schüler- / Simulatorbetrieb Details nden Sie im Abschnitt „Lehrer / Schüler“.
Die COCKPIT SX verfügt über eine Display Sperre, diese kann in jedem der fünf Statusdisplays über einen drei Sekunden langen Druck des Touch-Screen Displays (in einem freien Be- reich) aktiviert und deaktiviert werden.
- Die Aktivierung wird durch die Deaktivierung des Hauptmenü- Knopfes sowie einen absteigenden Ton quittiert.
- Die Deaktivierung wird durch die Aktivierung des Hauptmenü- Knopfes sowie einen aufsteigenden Ton quittiert. Während die Display Sperre aktiviert ist, ist ein Wechsel der Statusdisplays, sowie der Telemetrie Ausgabe möglich, alle anderen Bedienfelder sind gegen versehentliche Bedienung gesperrt. D13 Bei der COCKPIT SX können die Vorzüge der Telemetrie genutzt werden. Voraussetzung dafür ist modellseitig die Verwendung eines telemetriefähigen M-LINK 2,4 GHz Empfängers und der entsprechenden Sensoren. Die Sensordaten aus dem Modell werden in Echtzeit verarbei- tet, Telemetrie-Warnungen werden stets mit Höchster Priorität ausgegeben. Zusätzlich zur Sprachausgabe werden aufgetretene Telemet- rie-Warnungen durch Vibration, sowie das Blinken der LED‘s (für Empfängerspannung und Restkapazitätsanzeige) kennt- lich gemacht. MULTIPLEX bietet ein umfangreiches Sortiment an verschie- denster Sensoren an. Kompatible Sensoren erkennen Sie am „MSB“ Zeichen. Die Konguration der Telemetrie-Anzeige, sowie der Sprach- ausgabe erfolgt im Telemetriemenü (siehe Kapitel 9.8.).
Die Cockpit verfügt über zwei verschiedene Tastaturen, zusätzlich zur Standardtastatur mit Buchstaben gibt es eine reine Zahlentastatur, diese wird automatisch eingeblendet. Besonderheit: Bei aktivierten Flugphasen wird zusätzlich mittig eine weitere Enter-Taste eingeblendet, diese ermöglicht es den gewünsch- ten Wert für die jeweilige aktuelle Flugphase zu übernehmen. Mit der normalen Enter-Taste (rechts) hingegen kann der Wert für alle Flugphasen zugleich übernommen werden.
12.1. WINGSTABI Die COCKPIT SX unterstützt (ab Version 1.20) die Ausgabe der WINGSTABI - Telemetrie. Folgende Werte können ausgegeben werden:
- Statusmeldungen wie Flugzustand bzw. Flugphase
- Anzeige der Empndlichkeit für Quer - Höhe - Seite
- Anzeige der Empfängerspannung Aktivieren Sie zunächst im WINGSTABI mittels des MULTIPLEX Launchers in den Sendereinstellungen die Telemetrieübertra- gung für „COCKPIT“. Ordnen Sie die gewünschten Telemetrie- werte den Adressen zu. Im Anschluss können Sie im Telemetriemenü der COCKPIT SX auswählen, welche Adressen angezeigt bzw. angesagt wer- den. Die Ansage der WINGSTABI Statusmeldungen hat immer Vorrang. D13. SAFE-LINK
Die COCKPIT SX ist mit der innovativen MULTIPLEX SAFE- LINK Technologie ausgestattet, diese ermöglicht es ab sofort jedem Modellspeicher eine individuelle "Schlüsselnummer" zum Schutz vor Verwechselungen zu vergeben. Wird versehentlich ein Speicherplatz gewählt, der nicht zu dem im Empfänger hinterlegten SAFE-LINK Schlüssel passt, so schaltet der Empfänger, ähnlich einer Wegfahrsperre beim Kraftfahrzeug, nicht frei. Der SAFE-LINK Schlüssel wird beim jedem neuen "Binding"- Vorgang mit übertragen und im Empfänger abgespeichert. Insgesamt sind 50 SAFE-LINK Nummern für Sie reserviert, aus denen Sie frei wählen können. Falls Sie die SAFE-LINK Funktion nicht verwenden möchten, können Sie diese Option einfach auf "AUS" belassen. Die SAFE-LINK Funktion ist ein großartiger Sicherheits- gewinn, dennoch gilt es folgende Punkte zu beachten:
- Das Aktivieren oder Deaktivieren der SAFE-LINK Funktion, sowie der Wechseln der SAFE-LINK Nummer darf unter keinen Umständen bei eingeschaltetem Modell erfolgen! Ausnahme siehe SAFE-LINK Schalter. Verletzungsgefahr! Der Motor des Modells könnte bei falscher bzw. undenierter Failsafe-Einstellung anlaufen.
- Nach dem Aktivieren, Deaktivieren von SAFE-LINK oder auch dem Wechsel der SAFE-LINK Nummer ist stets ein neues "Bindung" durchzuführen, zusätzlich wird das Setzen von "Failsafe" mit Gas in der Motor aus Position dringend empfohlen. SAFE-LINK Schalter: Die SAFE-LINK Funktion kann durch Zuordnen eines SAFE- LINK Schalters und Vergabe einer SAFE-LINK Nummer er- weitert werden. Damit ist es möglich, während des Betriebs zwischen meh- reren SAFE-LINK Nummern umschalten zu können. Diese Funktion eignet sich besonders zum Betrieb von Multifunktionsmodellen, bei denen mit einer Fernsteuerung schnell und bequem zwischen verschiedenen Fahrzeugen z.B. Bagger - Tieader/Kipper - Planierraupe umgeschaltet werden soll (gleiche Modelleinstellungen vorausgesetzt). Zur Verwendung ordnen Sie Schalter und SAFE-LINK Nummer zu. Im Anschluss bringen Sie den SAFE-LINK Schalter in die gewünschte Schalterstellung und „binden“ das passende Modell. In diesem Fall müssen alle Modelle die gleichen Modelleinstellungen verwenden. Sollten gänzlich verschiedene Modelleinstellungen ge- wünscht / notwendig sein, empehlt es sich auf den SAFE- LINK Schalter zu verzichten, und stattdessen verschiedene Speicher mit individuellen SAFE-LINK Nummern zu verwen- den, und während des Betriebs den Speicher zu wechseln. Es ist ratsam, die SAFE-LINK Schaltfunktion nur bei sicher- heitsunkritischen Multifunktionsmodellen einzusetzen. D15 Die COCKPIT SX kann mit dem Zusatzbaustein MULTIGYRO CSX ausgestattet werden. Bei der COCKPIT SX 12 ist dieser ab Werk eingebaut, dabei handelt es sich um einen Kreisel- / Lagesensor, der entwe- der zum direkten Steuern von Servos oder aber auch wahl- weise zum Schalten verschiedener Funktionen verwendet werden kann. Eine Verwendung als Eingang in den Servo- und Gebermixern ist ebenfalls möglich. Das Einstellmenü "Kreisel" für den MULTIGYRO CSX nden Sie im Hauptmenü unter dem Lehrer-/Schüler-Symbol Auf Seite 1 / 2 werden die aktuellen Werte der Lagesen- soren für die Achse X,Y,Z sowie die Gyrosensoren Ax, Ay, Az dargestellt. Die Lagesensoren X,Y,Z verhalten sich ähnlich einer Wasser- waage, sie reagieren auf die absolute Position des Senders im Raum. Die Gyrosensoren Ax,Ay,Az reagieren auf Beschleunigung sowie Drehmomente (Drehrate), die Bewegungen der je- weiligen Achsen werden aufsummiert, sie sind zusätzlich mit einem Rücklaufwert versehen, dieser Wert legt fest, wie schnell wieder zur Mittenposition zurückgekehrt wird. Grundeinstellung:
- Halten Sie den Sender bequem, wie bei der aktiven Benut- zung beim Betrieb eines Modells.
- Passen Sie mittels eines Drucks auf das Bedienfeld "Gyro kalibrieren" die Mittenstellungen Ihren Gewohnheiten an. (Die Z-Achse wird bewusst außermittig gesetzt, sie ändert sich erst beim Aufrichten des Senders).
- Die Kalibrierung wird im aktiven Modellspeicher gespeichert. Verwendung: Gyro-, sowie Lagesensoren können z.B. zum Steuern eines Gimbals direkt auf einem Servokanal ausgegeben werden. Ordnen Sie im Menü „Servozuordnung“ einfach die ge- wünschte Achse zu. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Verwendung in Geber- und Servomixern, hier können Sie die Sensoren als Eingang verwenden. Gyro-, sowie Lagesensoren können zusätzlich als Schalter verwendet werden. So kann z.B. eine Timeransage oder die Telemetrie-Sprachausgabe durch Bewegen des Senders gestartet werden. Auf Seite 2 / 2 können Sie die entsprechenden Schalt- schwellen durch Verschieben der orangefarbenen Balken sowie das Schaltverhalten der Kreiselschalter festlegen. Die Positionsanzeigen der Achsen sind zweifarbig, der Wech- sel von Rot nach Grün symbolisiert, dass die eingestellte Schwelle überschritten wurde und der jeweilige zugehörige Schalter aktiviert wurde. Bei aktiver Toggle-Funktion wird der Schaltzustand nach Überschreiten der Schwelle gehalten und erst bei erneutem Überschreiten zurückgesetzt. Beispiel: Timer 1 soll beim Aufrichten des Senders angesagt werden. Stellen Sie die Schwelle für „Z“ wie oben abgebildet ein. Wechseln Sie ins Timer Menü, Timer 1. Ordnen Sie unter „Ausgabe mit:“ den Schalter „Lage Z Ein“ zu. Sobald Sie den Sender aufrichten wird Timer 1 angesagt.
D16 Die Programmierung eines (4-Klappen-) Seglers ist denkbar einfach:
- Erstellen Sie ein neues Modell mittels des Assistenten, wählen Sie Typ „Segler“. Benennen Sie Ihr Modell.
- Aktivieren Sie im nächsten Menü „Modelltyp“ die Verwen- dung von „Vier Klappen“. Hinweis: Das äußere Klappenpaar nennt sich Querruder, die inneren beiden Klappen werden Flaps (oder auch Wölbklappen) genannt.
- Führen Sie die geführte Programmierung bis zu den „Servo- einstellungen“ durch.
- Klicken Sie auf die Auswahlbox. Es erscheint die Liste mit den Servos, die vorangestellte Ziffer entspricht der Servo- position am Empfänger, gefolgt von der Steuerfunktion. Stecken Sie, sofern noch nicht geschehen, die Servos wie in der Liste aufgeführt am Empfänger an.
- Prüfen Sie die Servolaufrichtung, sollte es notwendig sein sie zu ändern, können Sie die Richtungsänderung nach Auswahl des entsprechenden Servos mittels Druck auf das „Reverse“ Feld durchführen. Tipp: Die Flap Servos werden in diesem Schritt noch über eine der senderhinterseitigen Walzen gesteuert. Die Flap Servos sollten bei Betätigung des „Flap“- Bedienelements beide in die gleiche Richtung laufen!
- Bringen Sie das Bedienelement für Gas (Knüppel/Walze) in die Gas-Aus Position, alle anderen in die Mittenstellung. Tipp: Bevor Sie mit den Servoeinstellungen am Sender be- ginnen, sollten alle Ruder mechanisch korrekt ausgerichtet sein, sorgfältiges Bauen des Modells ist Grundvoraussetzung. Korrigieren Sie alle Ruder, die stark außerhalb der Mittenstel- lung liegen durch mechanisches Versetzen des Servohebels oder durch das Ändern der Anlenkung.
- Beginnen Sie nun mit der Einstellung von Höhen- und Seiten- ruder (Höhe+ und Seite+), optimieren Sie zunächst die Mittenstellung, im Anschluss können Sie die vom Herstel- ler Ihres Flugmodelles empfohlenen Maximalausschläge einstellen.
- Bei der Einstellung der Querruder (Quer L/R+) und Flaps/ Wölbklappen (Flap L/R+) gehen Sie wie folgt vor: Steuern Sie die Querruder nacheinander nach oben, mes- sen Sie jeweils den Weg, der erreicht wird, ohne an die mechanischen Grenzen zu stoßen. Notieren Sie sich den kleineren beider Werte. Stellen Sie den Servoweg am Sen- der so ein, dass der notierte kleinere Weg von beiden Servos erreicht wird. Messen Sie den Ausschlag der beiden Querruder nach unten, stellen Sie den kleineren beider Werte für beide Ruder ein. Für die Flaps/Wölbklappen gehen Sie identisch vor. Die Einstellung der vom Modellhersteller angegeben Ser- vowege wird erst im nächsten Schritt im „Mixer“-Menü durchgeführt.
- Wechseln Sie mittels des Pfeilsymbol rechts unten in die nächste Einstellmenüebene „Mixer“. Sollten Sie im Assistenten die Verwendung von Flugphasen aktiviert haben, ist zu beachten, dass sämtliche Mischerein- stellungen, die Sie im Folgenden vornehmen, für alle Flug- phasen individuell eingestellt werden können und müssen. In diesem Fall müssen Sie nach dem Verändern eines Wertes mittels des Flugphasenschalters „PHASE“ sämtliche Flug- phasen anwählen und den Wert übertragen.
- Wählen Sie im Auswahlfeld oben rechts „Quer-Mix“.
15. Beispiel - 4-Klappen-Segler
D17 Quer-Mix: Links nden Sie die zumischbaren Anteile: Quer: Hier können Sie die maximalen Querruderausschläge und gleichzeitig die Differenzierung (unterschiedliche Ausschlä- ge nach oben und unten) einstellen. Flap: Wenn Sie bei Ihrem Modell die Speed- und Thermikstellung nutzen wollen, so können Sie hier den gewünschten Maxi- malausschlag für die Speed und Thermikstellung der Quer- ruder einstellen. Die Einstellung wird wie folgt durchgeführt: In der Mittenstellung des Flap Gebers (in diesem Schritt noch eine der hinteren Walzen) sollten die Wölbklappen neutral stehen. Bringen Sie das Bedienelement für Flap in die gewünsch- te Maximalposition für die maximale Thermikeinstellung, prüfen Sie auf welchen der beiden angezeigten Werte das Ruder reagiert, passen Sie die Ausschläge den Vorgaben nach an. Bringen Sie das Bedienelement für Flap in die gewünschte Maximalposition für die maximale Speedstellung, verwenden Sie den 2. Wert, passen Sie die Ausschläge den Vorgaben an. Tipp: Sollten Sie es vorziehen, für jede Flugphase eine xe Ver- wölbung der Flächen anzusteuern (vorausgesetzt Sie haben Flugphasen aktiviert), können Sie die Funktion der Walze im Anschluss in den Gebereinstellungen durch das Setzen von „Fix“-Werten für jede Flugphase überschreiben. Da Sie bereits in diesem Schritt die Wegeinstellung durch die Mischer vorgenommen haben, reicht es aus für „Fix“ die Werte (-100, 1 und +100) einzutragen. Höhe: Hier kann die sogenannte Snap-Flap Funktion (z. B. für enges Wenden um die Höhenruderachse) eingestellt werden, verändern Sie hier den Ausschlag, den die Querruder beim Ziehen oder Drücken des Höhenruders annehmen sollen. Diese Funktion ist nur aktiv, wenn sich der „SNAP“-Schalter in der aktiven Position bendet. Spoiler: Unter Spoiler versteht man das Bedienelement zum An- fahren der Landestellung (auch Buttery/Crow genannt). In diesem Schritt wird noch mit einer der senderhinterseitigen Walzen oder dem Steuerknüppel gearbeitet. Zum Hochstellen der Querruder zum Landen tragen Sie hier zunächst „100“, falls die Ruder in die fal- sche Richtung laufen „-100“ ein, bewegen Sie die Walze (oder Knüppel) in die Position in der die Quer- ruder komplett ausgefahren sind. Im Anschluss verrin- gern Sie den Zahlenwert, bis die Ruder die gewünschte Stellung angenommen haben. Besonderheit: Die COCKPIT SX M-LINK hat eine auto- matische Ausblendung der Querruderdifferenzierung, das bedeutet, selbst bei komplett zur Landung ausgefahrenen Querrudern bleibt das Modell über die Querruderachse steuerbar. Sollten Sie es vorziehen, in einer Flugphase eine xe Lan- destellung anzufahren, können Sie die Funktion der Wal- ze im Anschluss in den Gebereinstellungen unter Spoiler durch das Setzen von „Fix“- Werten für jede Flugphase überschreiben, da Sie bereits die Wegeinstellung über die Spoilerzumischung vorgenommen haben, reicht es aus für Fix die Werte +100 für ausgefahren, oder -100 für einge- fahren einzutragen. Offset: Diese Einstellung ist den Experten vorbehalten, sollten Sie keinen Offset benötigen, können Sie diese Einstellung über- springen: Wird trotz eines Spoilerwertes von „100“ der für die Lande- stellung benötigte Weg zum Hochstellen der Querruder nicht erreicht, so kann in diesem Schritt die Servomitte „rechne- risch“ versetzt werden. Das ist möglich, da für die Ansteuerung des Querruders bei den meisten Modellen 2/3 des Weges nach oben und nur 1/3 des Weges nach unten benötigt werden. Stellen Sie zunächst die Querruder mittels des Bedienele- ments für Spoiler in die ausgefahrene Position. Messen Sie, wieviel zusätzlicher Weg nach oben benötigt wird, bringen Sie die Ruder zurück auf die Neutralstellung. Vergrößern Sie den Wert für Offset soweit, dass das Ruder um den zuvor gemessenen Wert nach unten steht. Im Anschluss müssen Sie die Ruderanlenkung mechanisch wieder neutral stellen. Prüfen Sie im Anschluss den Maximalweg der betroffenen Servos, passen Sie ihn falls notwendig im Anschluss an die Programmierung in den „Servoeinstellungen“ für beide Servos an.
- Wählen Sie nun im Auswahlfeld oben rechts „Flap-Mix“.
15. Beispiel - 4-Klappen-Segler
D18 Flap-Mix Links nden Sie die zumischbaren Anteile: Sollten Sie keine Flaps/Wölbklappen verwenden, können Sie diesen Schritt überspringen und bei „Höhe-Mix“ fortfahren. Flap: Wenn Sie bei Ihrem Modell die Speed- und Thermikstellung nutzen wollen, so können Sie hier den gewünschten Maxi- malausschlag für die Speed und Thermikstellung der Flaps einstellen. Die Einstellung wird wie folgt durchgeführt: In der Mittenstellung des Flap-Gebers (in diesem Schritt noch eine der hinteren Walzen) sollten die Wölbklappen neutral stehen. Bringen Sie das Bedienelement für Flap in die gewünschte Maximalposition für die maximale Thermikeinstellung, prüfen Sie, auf welchen der beiden angezeigten Werte das Ruder reagiert, passen Sie die Ausschläge Ihren Vorgaben an. Bringen Sie das Bedienelement für Flap in die gewün- schte Maximalposition für die maximale Speedstellung, verwenden Sie den 2. Wert, passen Sie die Ausschläge Ihren Vorgaben an. Quer: Sollen die Flaps/Wölbklappen mit dem Querruder mitlaufen, können Sie hier die anteilmäßige Mitnahme einstellen. Spoiler: Hier können Sie identisch wie unter Quer-Mix beschrieben die Position der Wölbklappe für die Landung bei Betätigung des Spoiler-Gebers einstellen. Offset: Diese Einstellung ist den Experten vorbehalten, sollten Sie keinen Offset benötigen, können Sie diese Einstellung überspringen: Identisch zur Offsetfunktion des „Quer-Mix“ lässt sich hier der Nullpunkt der Wölbklappen verschieben, falls der Servoweg nach unten nicht ausreicht. Stellen Sie zunächst die Wölbklappen mittels des Bedienele- ments für Spoiler in die ausgefahrene Position. Messen Sie, wieviel zusätzlicher Weg nach unten benötigt wird, bringen Sie die Ruder zurück auf die Neutralstellung. Vergrößern Sie den Wert für Offset soweit, dass das Ruder um den zuvor gemessenen Wert nach oben steht. Im Anschluss müssen Sie die Ruderanlenkung mechanisch wieder neutral stellen. Prüfen Sie im Anschluss den Maximalweg der betroffenen Servos, passen Sie ihn falls notwendig im Anschluss an die Pro- grammierung in den „Servoeinstellungen“ für beide Servos an.
- Wählen Sie nun im Auswahlfeld oben rechts „Höhe-Mix“. Höhe-Mix Links nden Sie die zumischbaren Anteile: Höhe: Hier können Sie - falls benötigt - für verschiedene Flug- phasen unterschiedliche Ausschlagsgrößen für das Höhen- ruder einstellen. Flap: Hier können Sie, falls Ihr Modell in Speed oder Thermikstellung die Nase hebt oder senkt, etwas Höhe oder Tiefe zumischen. (Flap-Kompensation) Bringen Sie das Bedienelement für Flap in die Speedstel- lung, prüfen Sie durch Ausprobieren, auf welchen beider Werte das Höhenruder reagiert, stellen Sie die gewünschte Ausschlagsgröße ein. Bringen Sie das Bedienelement für Flap in die Thermikstellung, verwenden Sie den zweiten Wert, stellen Sie die gewünschte Ausschlagsgröße ein. Spoiler: Hier können Sie, falls Ihr Modell in der Landestellung die Nase hebt oder senkt, die sogenannte Spoilerkompensation einstellen. Bringen Sie das Bedienelement für Spoiler in die ausge- fahrene Position, stellen Sie am Höhenruder die notwendige Ausschlagsgröße ein. Gas: Hier können Sie, falls Ihr Modell beim Gasgeben die Nase hebt oder senkt, die sogenannte Gaskompensation einstellen. Dazu bringen Sie das Bedienelement für Gas in die ausge- fahrene Position und stellen am Höhenruder die notwendige Ausschlagsgröße ein.
- Setzen Sie die Programmierung mittels Assistent nun mit dem Pfeil nach rechts zu den „Gebereinstellungen“ fort.
15. Beispiel - 4-Klappen-Segler
15. Beispiel - 4-Klappen-Segler
Gebereinstellungen: In den Gebereinstellungen können Sie Ihre Steuergewohnhei- ten präzisieren. Diese Einstellungen müssen bei aktivierten Flugphasen für jede Flugphase getrennt vorgenommen wer- den.
- Wählen Sie nun im Auswahlfeld oben links eines der Bedienelemente aus. Folgende Einstellungen sind möglich: D-R1/D-R2 Hier können Sie dem aktuell ausgewählten Bedienele- ment (Quer/Höhe/Seite) verschiedene Ausschlagsgrößen (das sogenannte Dual-Rate) zuweisen. Die Umschaltung erfolgt mit dem Schalter „DUAL RATE. Beispiel: Das Modell ist bei langsamem Flug gut zu kontrollieren, bei schnellem Flug hingegen ist Ihnen die Reaktion zu stark. Tragen Sie in einem solchen Fall bei D-R2 einen kleineren Wert (z. B. 70%) ein, so können Sie während des schnellen Flugs den Steuerweg mit dem D-R2 Schalter reduzieren. EXPO Sollte Ihnen ein Modell zu agil erscheinen, können Sie mit- tels Expo die Reaktion auf den Steuerknüppel um die Mitten- position etwas feinfühliger einstellen. Für Einsteiger empehlt sich eine Einstellung von ca. -20% bis -30%. Der Expo-Wert muss immer mit dem „-“ Vor- zeichen eingegeben werden. FIX Mittels des „Fix“-Wertes ist es möglich, die beiden Sender- rückseitigen proportionalen Bedienelemente für Spoiler oder Flap mit einem Festwert zu überschreiben. Die Verwendung dieser Funktion ist nur bei aktivierten Flugphasen sinnvoll. Beispiel: Speed- und Thermikstellung sollen direkt über Flugphasen angefahren werden. Schalten Sie den Flugpha- senschalter in die Thermik-Phase, ändern Sie den Wert auf einen Bereich zwischen -100 und 100, so dass die Wölb- klappen wie gewünscht stehen. Schalten Sie auf die Speed-Phase, gehen Sie identisch vor. Ist der Wert „0“ eingetragen, ist das Bedienelement für Spoi- ler oder Flap aktiv. Tragen Sie daher in der Schalterstellung für die Normal-Phase den Wert „1“ ein. Verzögerung Dieser Wert steht ausschließlich für das Bedienelement „Gas“ zur Verfügung. Sie können durch das Erhöhen des Wertes ein verzöger- tes Anlaufen des Motors erreichen. Der Wert wird in 1/10 Sekunden angegeben. Der Maximalwert von 35 entspricht somit einer Verzögerung von 3,5 Sekunden.
- Im Anschluss können Sie die Programmierung mit Drücken des „Speichern“-Knopfes beenden.
- Sie haben Ihr Modell programmiert. D20
Die COCKPIT SX M-LINK (ab V1.20) verfügt über insgesamt 8 zusätzliche freie Mixer, diese können im Mixermenü unter „Geber Mix“ und „Servo Mix“ aufgerufen werden. Die Mixereinstellungen können und müssen für jede Flugphase getrennt vorgenommen werden! Sorgen Sie unbedingt dafür, dass Ihr Modellantrieb nicht ungewollt anlaufen kann, prüfen Sie vor der Verwendung alle Mischer und Einstellungen aufs Genauste! Die beiden Mischerarten sind identisch aufgebaut. Zur Verwendung wählen Sie zunächst Modus, Eingang (Quelle), Ausgang (Ziel), sowie falls gewünscht einen Schalter zur Aktivierung der Mischung. Der Strich hinter dem Schalternamen symbolisiert die Schalterstellung, die den Mixer aktiviert. Folgende Möglichkeiten der Mischung sind möglich:
- Modus „Aus“ - der aktuell gewählte Mixer ist deaktiviert.
- Modus „Mischen“ Der Eingang wird zum Ausgang hinzugemischt, mittels der Drei-Punkt-Kurve kann die Größe der Zumischung, sowie die Wirkrichtung beeinusst werden.
- Modus „Überschreiben“ Das ursprüngliche Signal am Ausgang wird vollständig durch das Eingangssignal ersetzt. Mittels der Drei-Punkt-Kurve kann die Größe der Zumischung, sowie die Wirkrichtung beeinusst werden. Wird „Überschreiben“ in mehreren Mischern auf den gleichen Ausgang gesetzt, so hat immer der Mischer mit der höherer Nummer Priorität. Die Funktion des „Eingangs“ bleibt stets unverändert, das Mischergebnis wird an allen Servos wirksam, die direkt oder über Mixer mit dem „Ausgang“ verbunden sind. Geber Mix Mittels der 4 Geber-Mixer können Bedienelemente (z. B. Quer, Höhe, Seite, ...) miteinander gemischt werden. Das Mischer- gebnis wird an allen Servos wirksam, die mit dem unter „Aus- gang“ eingetragenen Geber verbunden sind.
- Beispiel: Geber Mix - Modus „Überschreiben“: Soll zum Beispiel das Gas mittels eines Schalters (z. B. AUX3) an Stelle des Steuerknüppels betätigt werden, stellen Sie den Geber-Mixer wie folgt ein:
- Beispiel: Geber Mix - Modus „Mischen“ Bricht Ihr Modell beim Messerug über die Querruderachse aus, können Sie wie folgt einen Messerugmixer erstellen: Stellen Sie den Mischer wie im Bild ein, bewegen Sie den Seitenruderknüppel in die Maximalpositionen, passen Sie die Querruderreaktion durch Ändern der Drei-Punkt-Kurve an. Bricht das Modell zusätzlich über das Höhenruder aus, kann ein weiterer Geber-Mixer erstellt werden. Wählen Sie Ein- gang Seite, Ausgang Höhe, passen Sie die gewünschten Höhenruderaktionen durch Ändern der Drei-Punkt-Kurve an. D21
Servo Mix Mittels der 4 Servo-Mixer können Bedienelemente oder auch Mischer direkt auf Servos gemischt werden. Alle „Eingänge“ deren Namen mit einem „+“ endet, sind Mischer (z. B. Höhe+), alle übrigen Eingänge sind Bedienele- mente. Die Ausgänge sind stets Servos, Sie werden durch Positions- nummer am Empfänger und zugehöriger Funktion angezeigt.
- Beispiel: Servo Mix - Modus „Mischen“: Bei einem zweimotorigen Flugzeug soll zur Unterstützung der Seitenruderwirkung, während des Kurvenuges, der jeweils kurvenäußere Motor zusätzlich beschleunigt werden.
- Ordnen Sie hierzu im Servomenü unter „Servozuordnung“ die Funktion „Gas+“ einem 2. Kanal zu (z. B. 7 Gas+). Prüfen Sie, ob beide Regler ordnungsgemäß funktionieren.
- Erstellen Sie für den linken Motor einen Servo-Mixer, stellen Sie die 3-Punkt-Kurve so ein, dass so wie im folgenden Bild beim Steuern des Seitenruders nach rechts das Gas etwas erhöht wird.
- Erstellen Sie für den rechten Motor einen weiteren Servo- Mixer (siehe Bild), tragen Sie unter „Ausgang“ die Nummer des zweiten Servokanals ein.
- Passen Sie die 3-Punkt-Kurve an. (Sie sollte genau Spiegel- bildlich zur Kurve des ersten Mischers verlaufen). Geber Mix
- Beispiel: Geber Mix - Modus „Überschreiben“: Gas- und Landefunktion (Spoiler) sollen sich Flug- phasenabhängig im Wechsel auf einem Steuerknüppel benden. Funktion in der Lande-Flugphase: Gas wird durch die Walze gesteuert, die Spoilerfunktion mit dem Knüppel. Funktion in der Start- und Normal-Flugphase: Gas bendet sich ausschließlich auf dem Steuerknüppel. Achtung!: Entfernen Sie aus Sicherheitsgründen unbedingt vor der weiteren Programmierung, die Luftschraube.
- Legen Sie ein neues Modell Typ „Segler“ mit aktivierten Flugphasen an.
- Wählen Sie die Geberzuordnung so, dass auf dem Knüppel die Spoiler-Funktion und Gas auf der Walze liegt.
- Führen Sie zunächst die Programmierung des Modells komplett mit getrennter GAS-/Spoilerfunktion bis ans Ende durch.
- Achten Sie darauf, dass bei sämtlicher Mixern lediglich in der Landephase ein Spoileranteil eingestellt ist. Erstellen des benötigten Gebermixers: Hierdurch wird erreicht, dass Gas in allen Flugphasen, außer der Landephase, durch den Steuerknüppel gesteuert wird.
- Wählen Sie Geber Mix 1.
- Wählen Sie mit dem Flugphasenschalter die Start-Phase.
- Stellen Sie Modus auf „Überschreiben“, wählen Sie „Spoiler“ als Eingang und „Gas“ als Ausgang.
- Die Punkte der Kurve belassen Sie auf -100, 0, +100% Schalter bleibt auf „---“.
- Schalten Sie mittels des Flugphasenschalters in die Normalphase, und wiederholen Sie den Einstellungen für diese Flugphase.
- Schalten Sie in die Lande-Flugphase, hier muss Modus auf „Aus“ stehen. Achtung!: Prüfen Sie unbedingt vor Verwendung stets sämtliche Einstellungen, ohne Luftschraube, aufs Genaueste. Ein besonderes Augenmerk ist auf sämtliche Spoiler-, Gas- Funktionen, Flugphasen und Mischer zu legen. D22 Mit der COCKPIT SX M-LINK können Sie kabellosen Lehrer-/ Schüler- und Simulatorbetrieb durchführen. Rufen Sie mittels der Taste das Lehrer-/Schüler-/Simulatormenü auf. Betrieb als Lehrer Voraussetzung für den Lehrerbetrieb ist die Verwendung des optionalen erhältlichen „Copilot“ Bausteines (B. Nr # 4 5184). Der Einbau erfolgt auf einem beliebigen mit „Modul“ gekenn- zeichneten Steckplatz im Senderinneren. Entfernen Sie mit dem beiliegenden Torx Schlüssel die 6 Gehäuseschrauben, diese sitzen in den Bohrungen mit ca. 7mm Durchmesser. Heben Sie die Rückwand vorsichtig ab, das Verbindungskabel zur Senderrückwand sollte keiner Zugbelastung ausgesetzt werden. Setzen Sie den Copilot Baustein ein, befestigen Sie Ihn mit der beiliegenden Schraube. Setzen Sie die Rückwand wieder vorsichtig auf, achten Sie auf den Verlauf des Verbin- dungskabels, es sollte nicht im Bereich der beweglichen Teile der Steuerknüppel verlaufen. Schrauben Sie die Senderrück- wand wieder an.
- Wählen Sie „Lehrer“ und aktivieren Sie im folgenden Menü den Lehrerbetrieb.
- Schalten Sie den Schüler ein. Sind Lehrer- und Schülersender noch nicht miteinander verbunden worden, sind folgende Schritte durchzuführen:
- Starten Sie an Ihrem Sender die Schülersuche.
- Starten Sie am Schülersender den Schülerbetrieb (bei älteren Geräten das „Binding“) Solbald der Schüler erkannt wurde, erscheint die Meldung „Schüler verbunden“.
- Wählen Sie aus, welche Steuerfunktionenen an den Schüler übergeben werden sollen.
- Durch Drücken des „TEACHER/VARIO“ Tasters kann die Übergabe gestartet und gestoppt werden. Ein besonderes Feature ist die „automatische Übernahme- funktion“. Ist ein schnelles Eingreifen des Lehrers notwendig, kann der Lehrer durch bewegen der Steuerknüppel sofort die vollständige Kontrolle des Modells erlangen.
Betrieb als Schüler Die Cockpit kann mit jedem MULTIPLEX Lehrer-Sender, der mit einem Copiloten oder Lehrer-Schüler-Stick ausgestattet ist als Schülersender verwendet werden.
- Wählen Sie „Schüler“.
- Sind Lehrer- und Schülersender noch nicht miteinander verbunden worden, erscheint die Meldung „Kein Telemetriesignal“
- Bringen Sie am Lehrer-Sender den Copiloten/Lehrer- Schüler-Stick in den Modus zur Schüler-Suche („Binding“)
- Nachdem der Lehrer gefunden wurde können Sie den Schüler-Betrieb Starten. Simulatorbetrieb Dahtloser Simulatorbetrieb ist mittels des optional erhältlichen MULTIight-Stick (Art.Nr # 8 5147) möglich. Zum Starten des Simulatorbetriebs gehen Sie wie folgt vor:
- Wählen Sie „Simulatorbetrieb“.
- Sind COCKPIT und MULTIight-Stick noch nicht miteinan- der verbunden worden, erscheint die Meldung „Kein Telemetriesignal“
- Bringen Sie MULTIight-Stick in den Modus zur Sender suche („Binding“)
- Nachdem der MULTIight-Stick erkannt wurde können Sie den Simulatorbetrieb Starten.
17. Lehrer-/Schüler-/Simulatorbetrieb
DD23 Die Software der COCKPIT SX M-LINK kann mittels des beiliegenden MINI-USB Kabels und der kostenlosen Soft- ware MULTIPLEX Launcher wie folgt aktualisiert werden: Der MULTIPLEX Launcher kann unter www.multiplex-rc.de im Downloadbereich unter „Software MULTIPLEX“ kostenlos heruntergeladen werden. Durchführen des Updates:
- Sorgen Sie dafür, dass Ihr Sender vollständig geladen ist.
- Installieren Sie den MULTIPLEX Launcher.
- Schalten Sie Ihren Sender ein.
- Stecken Sie das USB-Kabel an PC und Sender ein Das Auswahlmenü „USB Betrieb“ erscheint.
- Wählen Sie „USB Datenverbindung“.
- Starten Sie den MULTIPLEX Launcher.
- Wählen Sie am Launcher „Cockpit SX Manager“.
- Drücken Sie auf das Update-Symbol.
- Wählen Sie die passende Firmware aus und drücken Sie „Installieren“.
- Folgen Sie den weiteren Hinweisen des MULTIPLEX Launchers.
- Prüfen Sie nach dem Update sorgfältig sämtliche Ihrer Modell- und Sendereinstellungen.
Der Sender bedarf keiner besonderen Wartung oder Pege. Eine regelmäßige, auch vom Gebrauch des Senders abhän- gige Überprüfung durch eine autorisierte MULTIPLEX Servi- cestelle, wird dringend empfohlen und sollte alle 2-3 Jahre erfolgen. Regelmäßige Funktions- und Reichweitentests sind obligatorisch. Staub und Schmutz werden am besten mit einem weichen Borsten-Pinsel entfernt. Hartnäckige Verschmutzungen, ins- besondere Fette und Öle, mit einem feuchten Tuch ggf. mit ei- nem milden Haushaltsreiniger entfernen. Keinesfalls „scharfe“ Reinigungsmittel wie Spiritus oder Lösungsmittel verwenden! Vermeiden Sie Stoß- und Druckbelastung des Senders. La- gerung und Transport des Senders sollte in einem geeigneten Behältnis erfolgen, z. B. in einem Koffer oder einer Senderta- sche. Siehe Punkt 12 Empfohlenes Zubehör! Unsere Produkte werden regelmäßig weiterentwickelt. Soft- ware-Updates für die Multiplex Produkte nden Sie im Internet im MULTIPLEX-Launcher unter www.multiplex-rc.de im Be- reich Software. Ein regelmäßiger Besuch lohnt sich!
19. Wartung und Pege
20. Empfohlenes Zubehör
Wir haben uns sehr bemüht diese Kurz-Bedienungsanleitung so zu gestalten, dass Sie auf jede Frage schnell und einfach eine Antwort nden. Sollte trotzdem eine Frage zu Ihrer COCKPIT SX offen bleiben, wenden Sie sich an Ihren Fachhändler, der Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite steht. MULTIPLEX Modellsport GmbH & Co.KG Westliche Gewerbestraße 1 D-75015 Bretten-Gölshausen +49 (0) 7252 - 5 80 93 33 Die Anschriften unserer Servicepartner nden Sie auf unserer Web-Site: www.multiplex-rc.de unter KONTAKT/SERVICE.
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