ABUS RWM450 - Rauchmelder

RWM450 - Rauchmelder ABUS - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Produktinformationen

Marke : ABUS

Modell : RWM450

Kategorie : Rauchmelder

Laden Sie die Anleitung für Ihr Rauchmelder kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch RWM450 - ABUS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. RWM450 von der Marke ABUS.

BEDIENUNGSANLEITUNG RWM450 ABUS

STANDORTAUSWAHL 7 INBETRIEBNAHME UND VERNETZUNG

0*/,&+(856$&+(1 )5(,1(1675$/$50 27 GEWÄHRLEISTUNG 28 BESTIMMUNGSGEMÄßE VERWENDUNG 29 LEISTUNGSERKLÄRUNG 30 HAFTUNGSAUSSCHLUSS 30 HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG 30 &(֯.21)250,77 KONFORMITÄT GEM. R&TTE,

KONFORMITÄT GEM. VFDB 14/01 31

֭4֮ ENTSORGUNG 31 Mögliche Sachschäden Hinweise zur Montage– 3 – DANKE ! Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Produkt entschieden haben und danken Ihnen für Ihr Vertrauen !

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Dieser Rauchwarnmelder ist mit größter Sorgfalt entwickelt und her- gestellt worden, um dazu beizu- tragen, dass Sie rechtzeitig auf die Gefahr eines Brandes aufmerksam werden. Bitte lesen Sie diese Bedie- nungsanleitung vollständig und beachten alle Hinweise, weil somit die bestmögliche Handhabung des Gerätes erreicht wird.

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Montage- und Wartungsanleitung.

IV. Prüf-und-Stopp-Taste

II. Rauch-Einlass-Lamellen

mit Magnet- klebepad

I. Aktivierungstaste

mit Aktivierungs- sicherung Abb. 1

DE– 4 – FUNKTIONSWEISE Hitzewarnfunktion:

Auslösung Hitzewarnfunktion bei 60°C

  • Einfach-Piepser im Sekundenmodus $/$5081'+,1:(,671( Hinweistöne: Bei Aktivierung des Gerätes erfolgt einmalig ein einfacher Ton (kurzer Piep) Lautstärke: Ursache: Aktivierungston Hinweistöne: Bei Betätigen der Prüf-/Stopp-Taste erfolgt einmalig ein einfacher Ton (langer Piep) Lautstärke: Ursache:3U¾פRQ Alarmtöne: Jede Sekunde erfolgt ein zweifacher Ton (kurzer Piep, langer Piep). Lautstärke: Ursache: Rauchalarm Alarmtöne: Jede Sekunde erfolgt ein einfacher Ton (kurzer Piep). Lautstärke: 0,5 Sekunden 1 Sekunde– 5 – 90 Sekunden 10 min Ursache: Temperaturalarm Stummschaltung der Alarmtöne Jeder Alarmton lässt sich durch Betätigen der Prüf-/ Stopp-Taste (Abb. 1, Punkt d) vorübergehend deaktivieren (Rauchalarm und Temperaturalarm: 10 min.). Hinweistöne: Alle 90 Sekunden erfolgt ein ein- facher Ton (kurzer Piep). Lautstärke: Ursache: Batteriestörungsmeldung Wenn der Rauchwarnmelder einen der beiden zuvor beschriebenen Hin- weistöne abgibt, kann das Gerät noch für maximal 60 Tage seine Warnleis- tung erbringen und sollte daher unbe- dingt vor Ablauf dieser verbleibenden 60 Tage ersetzt werden ! Hinweistöne: Alle 90 Sekunden erfolgt ein zweifacher Ton (kurzer Piep). Laufstärke: Ursache: Verschmutzung des Gerätes Stummschaltung der Hinweistöne: Jeder Hinweiston lässt sich durch Betätigen der Prüf-/ Stopp-Taste (Abb. 1, Punkt d) vorübergehend deaktivieren (Batteriestörungs- meldung und Kontaminations- meldung: 24 Stunden). 90 Sekunden 24 h DE– 6 – Gewährleistung und Garantie erlöschen bei Beschädigung ! Das Gerät nicht ins Wasser tauchen ! Batteriewechsel nicht möglich (siehe „Allge- meine Sicherheitshin- weise“) Geschlossenes System, nur Deckel kann gewechselt werden Auf Deckel drücken, um Signal stumm zu schalten Rote Aktivierungstaste herausziehen, um das Gerät auszuschalten.

LICHTSIGNALE DER LED

LED: Signal: kurzes, gelbes Intervall (sehr kurzes Leuchten) Bedeutung:3U¾IXQJO¦Xפ bitte warten! LED: Signal: gelbes Leuchten / Signal (durchgehend) Bedeutung: Während der Inbetrieb- nahme beim Drücken der Funk-Taste LED: Signal: langes, gelbes Intervall (langsam) Bedeutung: Vernetzungsmodus (für ca. 10 Minuten) 1 Sekunde 3 Sekunden 1 Sekunde– 7 – LED: Signal: grünes Leuchten / Signal (durchgehend) Bedeutung: Erfolgreicher Abschluss einer Aktion LED: Signal: rotes Leuchten / Signal (durchgehend) Bedeutung: Fehler 3 Sekunden 3 Sekunden - Nicht in zuggefährdeten Umgebungen (z.B. Gebläse,

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- Gerät für Küchen geeignet, wenn Täuschungsalarme durch Wasserdampf ausgeschlossen werden können - Am höchst gelegenen Montageort an der Decke in Raummitte (nicht an Wänden) - Mindestabstand 50 cm zu Wänden, Möbeln, Lampen - überwachte Fläche maximal 60 m

bei Deckenhöhe maximal 6 m - Abstand zwischen 2 Geräten maximal 15 m - Korridorlänge maximal 7,5 m - Bei Deckenbalken >20 cm Höhe nicht auf den Deckenbalken, sondern je Zwischenraum 1 Gerät bis maximal 36 m

Fläche des Zwischenraumes - Bei Deckenbalken <20 cm Höhe ein Melder in der Raummitte (auch auf Deckenbalken möglich) - Podeste / Galerien <16 m

und mindestens 2 m lang und breit: 1 Melder

: weiteren Melder montieren 67$1'257$86:$+/֭nach DIN 14676) Schlafzimmer Küche Wohnzimmer Heizungsraum Werkraum Kinderzimmer

Schlafzimmer Bad Küche Wohnzimmer Kinderzimmer Kinderzimmer

mindestens optimal DE– 8 – - Dachschrägen (Schrägen unter 20° gelten als gerade Decken): Im Falle eines Brandes erkennt dieses Gerät frühzeitig den aufsteigenden Brandrauch und auch den damit verbun- denen Temperaturanstieg im Raum. Um Sie rechtzeitig zu warnen, ertönt dann ein lauter Alarmton. Dieses Signal N¸QQHQ6LHVRIHUQ6LHHLQHQHUQVWKDפHQ$QODVV]XU Flucht ausschließen, vorübergehend (ca. 10 min) deakti- vieren bzw. auch vor Auslösen des Alarmes unterdrü- cken, indem Sie die Prüf- und Stopp- Taste (Abb. 1, IV.)

ist dann ratsam und wird der erneuten Alarmauslösung vorbeugen. Inbetriebnahme

INBETRIEBNAHME UND VERNETZUNG

Inbetriebnahme Hinweise zur Vernetzung der Funkrauchwarnmelder (folgend kurz FRWM oder Melder genannt): Melder nur wie in dieser Anleitung beschrieben aktivieren:

  • Aktivierung und Einrichtung von Funkgruppen: Melder ausschließlich
  • in unmittelbarer Nähe zur geplanten Montageposition (in dem Raum des

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nehmen Melder nicht im Abstand von unter 1 m vernetzten – Signalüberlagerun- gen – Störung der Vernetzung

00– 9 – Funkgruppe: mindestens zwei, maximal 15 FRWM

  • Alle vernetzten Melder einer Funk- gruppe lösen Alarm aus, wenn min- destens ein FRWM dieser Funkgruppe brandtypischen Rauch oder Tempera- turen erkennt
  • Der erste aktivierte Melder bekommt

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und Verwaltung der Funkgruppe)

  • Montage dieses Melders an zentraler Montageposition (z. B. Flur) Gemeinschaץsfunkgruppe: ist auch eine normale Funkgruppe
  • wenn eine oder mehrere Funkgrup- pen (z.B. Wohnung) mit einer be- stimmten Funkgruppe (Treppen- haus) verbunden werden, ist diese

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  • Alle vernetzten Melder eine Funk- gruppe lösen Alarm aus (z. B. Woh- nung)

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gruppe (z. B. Treppenhaus) lösen nach Verzögerungszeit von ca. 60 Sekunden ebenfalls Alarm aus,

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gruppe mit der Funkgruppe der Wohnung verbunden sind

  • Weiterleitung des Alarms nur von Funkgruppe (z.B. Wohnung) zu Gemein VFKDפVIXQNJUXSSH]% Treppenhaus)
  • Keine Weiterleitung von Gemein- VFKDפV funkgruppe (z.B. Treppen- haus) an Funk gruppe (z. B. Woh- nung)
  • Vernetzung von bis zu 14 Funkgrup-
  • Eine Funkgruppe kann nicht mit

HLQHU*HPHLQVFKDפVIXQNJUXSSH

und zusätzlich mit einer anderen Funkgruppe verbunden werden Inbetriebnahme „Master“: Schwarze Aktivierungsnadel (dient auch als Aktivierungssicherung) ent- fernen, wird aber noch benötigt. Rote Aktivierungstaste eindrücken Inbetriebnahme DE– 10 – Piep 1 x LED Signal: kurzes, gelbes Intervall (sehr kurzes Leuchten) Bedeutung: 3U¾IXQJO¦XפELWWHZDUWHQ LED 1 x rot Bedeutung: Noch kein anderer FRMW

funden, da Erstinbetrieb- nahme. Nach Erlöschen der roten LED zum Vernetzen mit diesem FRMW wie folgt fortfahren: Vernetzung Inbetriebnahme weiterer FRWM, Ver- bindungsmodus und Einrichten einer Funkgruppe

  • Bei der Vernetzung darauf achten, immer den nächst gelegenen Melder mit dem Master zu vernetzen ! 1 Sekunde
  • Inbetriebnahme weiterer FRWM in der Nähe der geplanten Montageposition Am zuvor in Betrieb genommenen „Master“:

1. Schwarze Aktivierungsnadel in mar-

2. Aktivierungsnadel zurückziehen, dann:

LED Signal: kurzes, gelbes Intervall (sehr kurzes Leuchten) Bedeutung: 3U¾IXQJO¦XפELWWHZDUWHQ LED Signal: grünes Leuchten / Signal (durchgehend) Bedeutung: Masterfunktion eingeschaltet 1 Sekunde 3 Sekunden Inbetriebnahme / Vernetzung– 11 – 1 Sekunde LED Signal: langes, gelbes Intervall (langsam) Bedeutung: Vernetzungsmodus (für ca. 10 Minuten) Sie haben jetzt 10 Minuten Zeit, um bei einem weiteren FRWM den Verbindungs- modus zu aktivieren und so die Funk- gruppe aufzubauen. Mit jedem weiteren aktivierten FRWM verlängert sich diese Zeit um weitere 10 Minuten für alle Geräte. Inbetriebnahme weiterer FRWM, Verbindungsmodus und Einrichten einer Funkgruppe Schwarze Aktivierungsnadel (dient auch als Aktivierungssicherung) entfernen, wird aber noch benötigt Rote Aktivierungstaste eindrücken Piep 1x LED Signal: kurzes, gelbes Intervall (sehr kurzes Leuchten) Bedeutung: 3U¾IXQJO¦XפELWWHZDUWHQ LED Signal: grünes Leuchten / Signal (durchgehend) Bedeutung: Verbindung zu mindestens einem FRWM hergestellt ! LED Signal: langes, gelbes Intervall (langsam) Bedeutung: Verbindungsmodus aktiv, weitere FRWM können in Funkgruppe eingelernt werden 1 Sekunde 3 Sekunden Vernetzung 1 Sekunde DE– 12 – Siehe dazu Kapitel: Inbetriebnahme weiterer FRWM, Verbindungsmodus und Einrichten einer Funkgruppe Wenn LED danach rotes Signal zeigt:

  • Melder außerhalb der Funkreichweite zu anderen Geräten
  • Auch indirekte Verbindung über repeating oder routing nicht möglich
  • Überschreitung der Zeitspanne für Verbindungsmodus Dann bitte prüfen:
  • Andere Melder noch im Verbindungs- modus (regelmäßiges gelbes Intervall der LED) ?
  • Wenn nicht: siehe Kapitel „Funk- gruppe erweitern / Verbindungsmodus einschalten / Verbindungsversuch wiederholen“ ! Abschluss der Einrichtung einer Funk- gruppe Die Einrichtung der Funkgruppe wird automatisch 10 Minuten nach Aktivie- rung des letzten geplanten Melders beendet. Dann zeigt keines der Geräte mehr ein LED-Signal. Der Verbindungs- modus kann auch durch kurze Betätigung der Funktaste mit der schwarzen Aktivie- rungsnadel an einem beliebigen Melder der Funkgruppe direkt beendet werden. Dann erlöschen an allen Geräten die LED-Signale. Funktionstest Funkgruppe Eine kurze Betätigung für ca. 2–3 Sekun- den der Prüf- / Stopptaste führt zu einem Selbsttest an diesem Gerät: Piep 1x Eine längere Betätigung bis zum zweiten Signalton der Prüf- / Stopptaste löst per Funk einem Selbsttest aller Melder dieser Funkgruppe aus. Dieser Test sollte regel- mäßig alle 3–6 Monate wiederholt wer- den, um die Funkgruppe zu prüfen. Piep 1x 2–3 Sekunden Drücken bis zum 2. Piep Vernetzung– 13 – Verbindungsversuch wiederholen Zuerst Gerät vollständig deaktivieren:

1. Rote Aktivierungstaste

2–3 Sekunden drücken

3. Rote Aktivierungstaste

eindrücken, Funk- Inbetriebnahme startet erneut. Bestehende Funkgruppe erweitern / Verbindungsmodus erneut einschalten Sofern beim Auלau der Funkgruppe 10 Minuten abgelaufen sind, während sich noch Melder im Verbindungsmodus beϦnden, müssen die Geräte erneut in den Verbindungsmodus versetzt werden, wenn noch weitere Geräte zur Funk- gruppe hinzugefügt werden sollen:

1. Schwarze Aktivierungsnadel in mar-

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leuchtet, weiter drücken bis LED gelb blinkt.

2. Aktivierungsnadel zurückziehen

dann bei allen bisher vernetzten Meldern: LED Signal: kurzes, gelbes Intervall (sehr kurzes Leuchten) Bedeutung: Verbindungsmodus wird an allen FRWM der Funk- gruppe aktiviert Nach 5 – 15 Sekunden: LED Signal: grünes Leuchten / Signal (durchgehend) Bedeutung: Aktivierung Verbindungs- modus an allen FRWM der Funkgruppe 1 Sekunde Vernetzung DE– 14 – LED Signal: langes, gelbes Intervall (durchgehend) Bedeutung: Vernetzungsmodus (für ca. 10 Minuten) Zuordnung zu einer Funkgruppe auf- heben, FRWM resetten (auf Werksein- stellung zurücksetzen) Wenn die Zuordnung eines Melders zu einer Funkgruppe geändert werden soll, müssen alle gespeicherten Informationen gelöscht werden (auf Werkseinstellung zurücksetzen):

1. Rote Aktivierungstaste

2 – 3 Sekunden drücken 1 Sekunde

3. Schwarze Aktivierungsnadel in mar-

4. Aktivierungsnadel zurückziehen,

dann: LED Signal: grünes Leuchten / Signal (durchgehend) Bedeutung: Reset erfolgreich, Melder wieder in Werkseinstellung Einrichtung einer Gemeinschaץsfunk- gruppe Beispiel: In jeder Wohnung und im Treppenhaus wird zunächst jeweils eine Funkgruppe wie beschrieben eingerichtet. 3 Sekunden Vernetzung– 15 – Funkgruppe EG max. 15 Stück Funkgruppe 1. OG max. 15 Stück Funkgruppe 2. OG max. 15 Stück Funkgruppe 3. OG max. 15 Stück Funkgruppe als Gemeinschaץs- funkgruppe max. 14 Funkgruppen möglich plus GFG Treppenhaus Die als Gemeinschaץsfunkgruppe (z.B. im Treppenhaus) gedachte Gruppe aktivieren:

1. Schwarze Aktivierungsnadel an einem

Melder der Funkgruppe Treppenhaus

LQPDUNLHUWHלQXQJHLQGU¾FNHQELV

LED gelb leuchtet, weiter drücken bis LED gelb blinkt

2. Aktivierungsnadel zurückziehen, dann

bei allen bisher vernetzten Meldern: LED blinkt regelmäßig gelb für ca. 10 Minuten

1. Am nächst gelegenen Melder zum

Treppenhaus aus Funkgruppe EG die schwarze Aktivierungsnadel in

PDUNLHUWHלQXQJNXU]HLQGU¾FNHQ

(1 Sek), dann: LED Signal: kurzes, gelbes Intervall (sehr kurzes Leuchten) Bedeutung: 3U¾IXQJO¦XפELWWHZDUWHQ Funkgruppe EG 1 Sekunde Vernetzung DE– 16 – LED Signal: grünes Leuchten / Signal (durchgehend) Bedeutung: Erfolgreiche Verbindung zwischen Funkgruppe EG und Funkgruppe Treppen- haus Wiederholen Sie nun dieses Vorgehen mit der zweiten, dritten und vierten Funk- gruppe, um damit auch diese Funkgruppen mit der Funk- gruppe des Treppenhauses zu verbinden. Beenden der Einrichtung einer Gemeinschaץsfunkgruppe Wenn alle Funkgruppen der Wohnungen mit der Funkgruppe Treppenhaus ver- bunden sind, beenden Sie den Verbin- dungsmodus wie folgt:

  • An beliebigem Melder aus Funkgruppe Treppenhaus 3 Sekunden
  • Mit schwarzer Aktivierungsnadel Funk- taste 2 Sekunden drücken
  • Funkgruppe Treppenhaus als Gemein- VFKDפVIXQNJUXSSHDQJHOHJW
  • Alle LED an allen verbundenen Meldern erlöschen Verbindungstest der Gemein- schaץsfunkgruppe *HPHLQVFKDפVIXQNJUXSSH Treppenhaus 2–3 Sekunden drücken: Piep 1x Piept nur an diesem Melder Vernetzung– 17 – Ca. 10 Sekunden Weiterdrücken bis 2. Piep ertönt: Piep 1x Piept an allen Meldern der Gemein- schaץsfunkgruppe, aber nicht in den anderen Funkgruppen! Dieser Test sollte regelmäßig alle 3 – 6 Monate wiederholt werden, um die

*HPHLQVFKDפVIXQNJUXSSH]XSU¾IHQ

Verbindungstest zwischen einer Funkgruppe und der Gemeinschaץsfunkgruppe z. B. Funkgruppe EG Ca. 20 Sekunden gedrückt halten. Bis zum 3. Piep an diesem Melder (nicht vorher loslassen !) Piep 3x

1. Piep: Test an diesem Gerät

2. Piep: Test der Verbindung zur Funk-

gruppe – kein Piep an den ver- bundenen Meldern der Funk- Gruppe

3. Piep: Test der Verbindung zur

Gemeinschaץsfunkgruppe: 1x Piep an allen Meldern der Gemeinschaץsfunkgruppe Bitte beachten: Dieser Test muss bei allen mit

GHU*HPHLQVFKDפVIXQNJUXSSH

verbundenen Meldern separat durchgeführt werden. Dieser Test sollte regelmäßig alle 3 – 6 Monate wiederholt werden, um die Verbindung zur Gemein-

VFKDפVIXQNJUXSSH]XSU¾IHQ

Alarmweiterleitung / Alarm-Stopp Beispiel: Alarmweiterleitung innerhalb der Funkreichweite

  • Melder löst Alarm aus wegen Rauch oder Temperatur Vernetzung 10 Sekunde DE– 18 –
  • Funkgruppe oder *HPHLQVFKDפVIXQN gruppe
  • Direkte Weiterleitung per Funk nach 15 Sekunden an alle anderen verbun- denen Melder der Funkgruppe
  • Alle Melder der Funk- gruppe oder Geimein- VFKDפVIXQNJUXSSH lösen Alarm aus Beispiel: Alarmweiterleitung außerhalb der Funk- reichweite
  • Melder 1 löst Alarm aus wegen Rauch oder Tempe- ratur
  • Weiterleitung per Funk nach 20 Sekun- den an alle anderen verbun- denen Melder der Funk- gruppe Melder 1 Melder 1 Melder 2 Reichweite ok ! Direkte Weiterleitung des Signals an Melder 2 Melder 1 Melder 3 Reichweite ok ! Direkte Weiterleitung des Signals an Melder 3 Melder 1 Melder 4 Entfernung zu groß ! Keine direkte Weiterleitung. Melder 3 wird Repeater ! Indirekte Weiterleitung des Signals an Melder 4 Alle Melder der Funkgruppe oder Gemeinschaץsfunk- gruppe lösen Alarm aus ! Vernetzung– 19 – Alarmweiterleitung von einer Funkgruppe an eine Gemein- schaץsfunkgruppe Melder löst Alarm aus wegen Rauch oder Temperatur ! Funkgruppe Weiterleitung per Funk nach 15 Sekunden an alle anderen verbundenen Melder der Funkgruppe ! Alle Melder der Funkgruppe lösen Alarm aus !
  • Weiterleitung per Funk nach 60 Sekun- den an alle anderen verbundenen

0HOGHUGHU*HPHLQVFKDפVJUXSSH

  • Weiterleitung ausschließlich von

)XQNJUXSSHDQ*HPHLQVFKDפVIXQN-

gruppe, also nicht vom Treppenhaus in die Wohnung(en) ! Alarmstopp *HPHLQVFKDפVIXQNJUXSSH

  • Alle Melder der Funkgruppe oder Ge-

PHLQVFKDפVIXQNJUXSSHO¸VHQ$ODUP

aus Melder löst Alarm aus, Sie können aber mit absoluter Sicherheit eine Brandur- sache ausschließen ! Vernetzung DE– 20 –

  • Prüf- / Stopptaste kurz drücken an beliebigem Melder
  • keine Weiterleitung der Signale an andere Melder Sollte die Weiterleitung bereits erfolgt sein:
  • Prüf- / Stopptaste kurz drücken am auslösenden Melder
  • Alarmstopp an allen verbunde- nen Geräten Prüf- / Stopptaste kurz drücken an einem weiterleitenden Melder:
  • Alarmstopp an allen weiterleitenden Meldern
  • Alarm am ursprünglich auslösenden Melder bleibt ausgelöst
  • Leichte Lokalisierung des Auslösers im Brandfall

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gruppe MONTAGE Der Rauchwarnmelder wird von einem Magnetträger am Montageort gehal- ten. Bitte beachten Sie, dass der Magnetträger nur von einer Seite stark magnetisch anziehend wirkt. Es gibt die Möglichkeiten der Klebemontage und der Bohrmontage:

1.1 Klebemontage mit Befestigungs-

mittel Magnetträger, selbstklebend beschichtet gemäß EN14604:2005/ AC:2008 Durch die alleinige Anwendung dieses selbstklebenden Befestigungsmittels wird eine

  • sehr wartungsfreundliche
  • magnetische Verbindung des Gerätes mit dem Montageunter- grund hergestellt.
  • Das Gerät kann z.B. zur Prüfung Wartung oder Reinigung durch VDQפHQ Zug nach unten vom Magnetträger gelöst werden. Vernetzung– 21 – Für diese Klebemontage darf aus- schließlich das beiliegende Klebe- mittel eingesetzt werden. Der Montageort muss
  • frei von Staub, Fett und losen An- strichen usw. sein. Anwendung: a) Entfernen Sie den Informationsauf- kleber und die Schutzfolie vom auf- JHWUDJHQHQ.OHEHZHUNVWRל$EEь des Magnetträgers.

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Magnetträgers für ca. 10 Sekunden fest an die Montageposition. c) Setzen Sie das Gerät auf den Magnet- träger. d) Endfestigkeit der Klebeverbindung wird nach ca. 72 Stunden erreicht. e) Bei Bedarf kann das Gerät durch leichten vertikalen Zug vom Magnet- träger gelöst werden

1.2 Klebemontage mit zusätzlich zu

1.1 optionalem Befestigungsmittel

(dünne doppelseitige Klebefolie) JHP¦¡YIGEъэщъ4XQG EN14604:2005/AC:2008 Durch die zusätzliche Anwendung dieses optionalen Befestigungs- mittels wird eine

mit dem Befestigungsmittel und dadurch mit dem Montageunter- grund hergestellt.

  • Das Gerät kann nicht mehr durch Zug nach unten vom Magnetträger gelöst werden (dadurch deutlich erhöhte Entnahmesicherung – Diebstahlschutz) Wenden Sie diese Montageart nur dann an, wenn Sie absolut sicher sind, dass das Gerät dauerhaץ befestigt werden soll und eine Abnahme des Gerätes unerwünscht ist. Abb. 3 DE– 22 – Beachten Sie unbedingt, dass diese Befestigung nicht ohne erheblichen Aufwand und mögliche Schäden am Montageuntergrund und am Gerät zu entfernen ist! Keine Haץung für daraus entstehende Schäden! Für diese Klebemontage darf aus- schließlich das beiliegende Klebemittel eingesetzt werden. Der Montageort muss
  • frei von Staub, Fett und losen An- strichen usw. sein. Anwendung: a) Entfernen Sie den Informationsauf- kleber und die Schutzfolie vom auf- JHWUDJHQHQ.OHEHZHUNVWRל$EEь des Magnetträgers.

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Magnetträgers für ca. 10 Sekunden fest an die Montageposition. c) Entfernen Sie die erste Schutzfolie von der dünnen doppelseitige Klebefolie und drücken diese fest, glatt und bündig auf die gesamte

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d) Entfernen Sie nun die zweite Schutzfolie der dünnen doppel- seitigen Klebefolie und setzen Sie

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den zuvor montierten Magnetträger. e) Endfestigkeit der Klebeverbindung wird nach ca. 72 Stunden erreicht.

Anwendung: a) Bohren Sie mit einem 8 mm Bohrer ein Loch an der Montageposition (dabei auf elektrische Leitungen u.ä. achten!) b) Führen Sie den 8 mm Dübel in das Bohrloch ein. c) Stechen Sie durch die Unterseite des Magnetträgers die beiliegende 5 mm Senkkopf-Schraube durch die perforierte Bohrung (Abb. 4). d) Drehen Sie die Schraube in den Dübel, so dass die Schraube im Magnetträger einen ebenen Ab-

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dafür vorgesehene Vertiefung des Magnetträgers eingedreht ist. e) Drehen Sie die Schraube nur so fest an, dass sich der Magnetträger dabei nicht verformt oder wölbt– 23 – Abb. 4 f) Setzen Sie das Gerät auf den Magnetträger. g) Bei Bedarf kann das Gerät durch leichten vertikalen Zug vom Magnet- träger gelöst werden. ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE Rauchwarnmelder unterstützen dabei, Brände frühzeitig zu bemerken, können jedoch weder ein Feuer löschen, noch die Entstehung eines Brandes verhindern und auch nicht die Feuerwehr alarmieren. Rauch- warnmelder geben, wenn Gefahr durch Brandgase besteht, einen lauten Alarmton ab, der Sie auf die Gefahr aufmerksam macht. Trotz größter Sorgfalt bei der Herstellung der Rauchwarnmelder besteht die Möglichkeit, dass eine Funktions-

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nicht oder nicht rechtzeitig den ggf. entstandenen Brand melden kann ! Die üblichen Vorsichtsregeln im Um- gang mit Feuer, brennbaren Materialien und technischen Geräten sind stets zu beachten ! Bitte setzen Sie das Gerät nicht direkter Sonneneinstrahlung und übermäßiger Wärme aus, da sonst die im Inneren vorhandene Batterie beschädigt werden kann. Dieses Gerät ist ein geschlossenes System. Ein wie auch immer gearteter

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Verlust jeglicher ggf. bestehender Gewährleistungen auch die Folge, dass das Gerät nicht mehr gemäß seiner Bestimmung eingesetzt werden

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Gerät auf keinen Fall, weil Ihnen daraus ein Verletzungsrisiko ent- stehen kann ! Ein Batteriewechsel ist nicht erforder- lich und technisch ausgeschlossen. Bitte schützen Sie das Gerät, insbe- sondere bei Renovierungsarbeiten, aber auch generell, vor Nässe, Kälte, Hitze, Feinstaub, Fett-, Nikotin- und Lackdämpfen sowie Anstrichmitteln wie beispielsweise Wandfarben, Kleb-

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DE– 24 – Bei Renovierungs-, Bau- und Schleif- arbeiten sollte der Rauchwarnmelder durch leichten vertikalen Zug von dem Magnet-Träger (III.) gelöst und

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Nach Beendigung der Arbeiten denken Sie unbedingt daran, den Rauchwarnmelder wieder auf dem Magnetträger (III.) einzurasten ! BITTE BEACHTEN SIE UNBEDINGT: Nur wenn sich das Gerät an seiner vorgesehenen Montageposition

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schädigt und aktiviert ist, kann es seine u.U. lebensrettende Warnleis- tung erbringen !

PRÜFUNG, WARTUNG UND PFLEGE

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)XQNWLRQVEHUHLWVFKDפHLQPDOSUR Minute selbstständig. Das Gerät regelt

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Detektionsoptik in Abhängigkeit von 8PJHEXQJVHLQף¾VVHQDXWRPDWLVFK nach. Sofern die Energiereserve des Rauchwarnmelders angebrochen ist oder die Detektionsoptik so sehr verunreinigt ist, dass eine weitere Nachregelung nicht mehr möglich ist, meldet das Gerät diese Zustände frühzeitig, so dass Ihnen ausreichend Zeit gegeben ist, den Rauchwarnmelder durch ein neues Gerät zu ersetzen. Bitte achten Sie unbedingt darauf,

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den Rand des Rauchwarnmelders 3U¾פRQ auslösen Abb. 5 Abb. 6 Stopp: Alarm vorübergehend deaktivieren bzw. unterdrücken.– 25 – niemals durch Staub, Schmutz, Farbe oder Klebeband etc. beeinträchtigt werden ! Um sicher zu stellen, dass das Gerät betriebsbereit ist, sollten Sie regelmäßig, mindestens einmal pro Monat, die Prüf- und Stopp-Taste (Abb. 1, IV.) drücken und so einen Probealarm auslösen (Abb. 5). Achten Sie dabei darauf, dass das Gerät unbeschädigt und fest an seinem Montageort angebracht ist, und die Raucheinlass-Lamellen (Abb. 1, II.) gänzlich frei von Fremdkörpern sind. Um die Funktionsfähigkeit des Mel- ders gewährleisten zu können, ist entsprechend DIN 14676 mindestens einmal jährlich eine Wartung durch- zuführen. Gehen Sie dazu folgen- dermaßen vor:

  • Entstauben Sie bei Bedarf den Mel- der mit einem weichen Tuch, Ver- schmutzungen entfernen Sie mit einem feuchten Lappen ohne Reini- gungsmittel.

LEBENSDAUER DES GERÄTES

Nach spätestens 12 Jahren ist die be- stimmungsgemäße und zugleich maxi- male Nutzungsdauer des Gerätes er- reicht. Die hier genannten 12 Jahre gliedern sich dabei in eine typische Nutzungsdauer von 10 Jahren sowie in eine Nutzungsdauer- / Energiereserve von maximal weiteren 2 Jahren für das Produkt. Bitte tauschen Sie das Gerät mit Ablauf dieser Nutzungsdauer aus. DE– 26 – Fehlermeldungen bzw. Fehler Mögliche Ursachen Gerät, das einer Funkgruppe zugeordnet wer- den soll, ist nicht mehr im Verbindungsmodus Verbindungsmodus für 10 Minuten aktiv, erneu- te Aktivierung des Verbindungsmodus: siehe: „Verbindungsversuch wiederholen“ Geräte der Funkgruppe, der weitere Melder zugeordnet werden sollen, sind nicht oder nicht mehrt im Verbindugsmodus Verbindungsmodus für 10 Minuten aktiv, erneute Aktivierung des Verbindungsmodus: siehe: „Funkgruppe erweitern / Verbindungsmo- dus erneut einschalten“ Entfernung zwischen zwei Meldern, die im Verbindungsmodus sind, ist zu groß, keine Verbindung möglich Abstand der Melder verringern, dazu einen weiteren FRWM einsetzen Ein FRWM lässt sich nicht mit einer Funkgruppe verbinden Melder in Auslieferungszustand zurücksetzen, siehe „Melder in Werkseinstellung zurückset- zen“, Verbindungsmodus einschalten 0*/,&+(856$&+(1921)(+/(50(/'81*(1 0*/,&+(856$&+(1)5(,1(1$/$50 OHNE BRANDURSACHE

  • Staub im Mess-System des Gerätes
  • mehr oder weniger Staub ist in Wohnräumen normal
  • Besonders in Schlafräumen durch Teppiche, Kleidung, Bettdecken, .RSעLVVHQX¦

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  • Blüten-, Bau-, Schleif- und Feinstaub
  • Kleinstinsekten Vorbeugung:
  • Regelmäßige und vorsichtige Reinigung des Gerätes
  • Sehr starke Koch-, Wasser- und / oder Bratendämpfe
  • Sprays nicht in der Nähe der Melder anwenden– 27 –
  • Extreme Temperaturschwankungen oder sehr starke elektromagnetische Strahlungen in der Melderumgebung
  • Zigarettenrauch Löst nur in unmittelbarer Nähe direkt oder in sehr starker Konzentration die Melder aus Vorbeugung:
  • Schutz vor genannten Umgebungs- HLQף¾VVHQ GEWÄHRLEISTUNG
  • ABUS-Produkte sind mit größter Sorg- falt konzipiert, hergestellt und nach

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  • Die Gewährleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungs- fehler zurückzuführen sind. Falls nachweislich ein Material oder Her- stellungsfehler vorliegt, wird der Rauchwarnmelder nach Ermessen des Gewährleistunggebers repariert oder ersetzt. Die Gewährleistung endet in diesen Fällen mit dem Ablauf der ursprüng- lichen Gewährleistungszeit von zwei Jahren. Weitergehende Ansprüche sind ausdrücklich ausgeschlossen.

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Schäden, die durch äußere Einwir- kund (z. B. durch Transport, Gewalt- einwirkung, Fehlbedienung), unsach- gemäße Anwendung, normalen Ver- schleiß oder durch Nichtbeachtung dieser Anleitung entstanden sind. DE– 28 –

  • Bei Geltendmachung eines Gewähr- leistungsanspruches ist dem zu be- anstandenden Rauchwarnmelder

Fehlerbeschreibung beizufügen.

  • Sollten Sie an dem Rauchwarnmel- der einen Mangel feststellen, der beim Verkauf bereits vorhanden war, wenden Sie sich innerhalb der ersten zwei Jahre bitte direkt an Ihren Verkäufer.

BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG

Verwenden Sie das Gerät ausschließ- lich für die Raucherkennung und Hitze- warnung in bewohnten Immobilien, sowie für die Weiterleitung der Alarme ! Jede andere Verwendung, welche nicht in dieser Gebrauchsanleitung ausdrücklich als zulässig beschrieben ist, gilt als nicht bestimmungsgemäß ! Dieses Gerät darf nur für folgende(n) Zweck(e) verwendet werden:

  • Feuer- bzw. Rauchdetektion in pri- vaten Haushalten und bewohnten Immobilien inkl. der Alarmweiter- leitung per Funkverbindung. Der Einbau des Gerätes in bewohnten Freizeitfahrzeugen (z. B. Wohn- ZDJHQLVWJHSU¾פZRUGHQ
  • Dieser Funk-Rauchwarnmelder be- sitzt eine Hitzewarnfunktion. Es ist jedoch kein Wärmemelder im Sinne der EN 54-5.
  • Dieser Funk-Rauchwarnmelder kann

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funkgruppen verbunden werden, die den Alarm eines Funk-Rauch- warnmelders als Gruppenalarm durch eine Funkweiterleitung des Alarmes ausgeben. Dieser Funk-Rauchwarnmelder ist jedoch kein drahtloser Rauchmelder / Brandmelder im Sinne der EN 54-25.– 29 –

KONFORMITÄTSERKLÄRUNG

Hiermit erklärt ABUS August Bremicker Söhne KG, Altenhofer Weg 25, 58300 Wetter, dass sich das Gerät RWM450 in Übereinstimmung mit den grundlegen- den Anforderungen und den übrigen einschlägigen Bestimmungen der Richt- OLQLHъђђђю(*EHנQGHW)¾UZHLWHUH Informationen zur CE Erklärung oder zur Einsicht der CE Erklärung, wenden Sie sich bitte an ABUS August Bremicker Söhne KG, Kundenservicecenter, Altenhofer Weg 25, 58300 Wetter.

LEISTUNGSERKLÄRUNG 2015RWM450

Dieser Rauchwarnmelder ist nach Ver- ordnung EU 305/2011 als Bauprodukt

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wird durch regelmäßige und unabhän- gige Kontrollen auf unveränderte Ein- haltung der gesetzlichen und normativen Vorgaben überwacht.

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www.abus.com Bitte geben Sie im Suchfeld rechts oben den Rauchwarnmelder Typ (RWM450) ein, gehen dann auf downloads. Per Doppelklick können Sie hier die Leistungs- HUNO¦UXQJDXIUXIHQ=XV¦W]OLFKנQGHQ6LH hier auch das Datenblatt und die Bedie- nungsanleitung zum Rauchwarnmelder. HAFTUNGSAUSSCHLUSS $%86$8*867%5(0,&.(56+1(.*֭,0 )2/*(1'(1$%86*(1$117֮%(51,007

IM RAHMEN DER GELTENDEN GESETZLICHEN

BESTIMMUNGEN KEINERLEI WEITERE EXPLI֯

ZITE ODER IMPLIZITE HAFTUNG. DIES ER֯

STRECKT SICH AUCH AUF JEGLICHE HAFTUNG

BEZÜGLICH DER HANDELBARKEIT UND/ODER

DER EIGNUNG FÜR BESTIMMTE ZWECKE IM RAHMEN JEGLICHER IMPLIZITER HAFTUNG,

DIE DESSEN UNGEACHTET AUS GESETZLICHEN

VORSCHRIFTEN BESTEHT, BESCHRÄNKEN SICH

',(*(:+5/(,6֯781*(1$8)',('$8(5 DIESER GEWÄHRLEISTUNGEN. HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG IHRE RECHTE BESCHRÄNKEN SICH AUF DIE

NIMMT KEINE HAFTUNG FÜR JEGLICHE

SPEZIELLE, BEILÄUFIG ENTSTANDENE ODER

FOLGESCHÄDEN, INKLUSIVE, ABER NICHT BE֯

SCHRÄNKT AUF ENTSTANDENE ERTRAGSEIN֯

BUSSEN, GEWINNEINBUSSEN, EINSCHRÄN֯

KUNGEN BEI DER VERWENDUNG DER

SOFTWARE, VERLUST ODER WIEDERHERSTEL֯

LUNG VON DATEN, KOSTEN FÜR ERSATZEIN֯

RICHTUNGEN, AUSFALLZEITEN, SACHSCHÄ֯

DEN UND FORDERUNGEN DRITTER, INFOLGE

VON U.A. AUS DER GEWÄHRLEISTUNG ER֯

WIEDERHERSTELLUNGSANSPRÜCHEN UNGE֯

ACHTET ANDERER BESCHRÄNKTER ODER PER

GESETZ IMPLIZITER GEWÄHRLEISTUNGSBE֯

STIMMUNGEN ODER FÜR DEN FALL, DASS

DIE BESCHRÄNKTE GEWÄHRLEISTUNG NICHT

GILT, BESCHRÄNKT SICH DER HAFTUNGSUM֯

Hiermit erklärt die ABUS August Bremicker Söhne KG, dass sich der RWM450 in Über- einstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen ein- schlägigen Bestimmungen der Richtlinie ъђђђю(*EHנQGHW WEEE-Reg.-Nr. DE79663011 Die Konformitätserklärung kann unter folgender Adresse abgerufen werden: www.abus.com .21)250,77*(066YIGEъэщъ4

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5LFKWOLQLHQ4 ENTSORGUNG Dieses Produkt darf gemäß Elektro- und Elektronik Altgeräte EU-Richtlinie 2002/96/ EC-WEEE nicht in den Hausmüll gelangen. Bitte senden Sie das zu entsorgende Gerät an den Hersteller zur weiteren Verwertung oder geben es bei Ihrem regionalen Entsorgungsunternehmen ab. Bitte beachten Sie, dass durch nicht ordnungsgemäße Entsorgung die Umwelt geschädigt werden kann !– 31 – Was tun, wenn es brennt ? Warnen Sie alle Mitbewohner. Helfen Sie Kindern, behinderten, älteren und kranken Menschen. Schließen Sie alle Fenster und Türen hinter sich. Verlassen Sie umgehend das Haus. Benutzen Sie keine Aufzüge. Alarmieren Sie die Feuerwehr: Tel. 112.

ABUS | D 58292 Wetter | Germany | www.abus.com Achtung ! Kleinteile können von Kindern verschluckt werden !

EN 14604:2005/ AC:2008 GB– 62 – WEEE-Reg.-Nr. DE79663011

GENDE APPARATUUR, UITVALTIJD, SCHA֯