RWM450 - Rauchmelder ABUS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Rauchmelder kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch RWM450 - ABUS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. RWM450 von der Marke ABUS.
BEDIENUNGSANLEITUNG RWM450 ABUS
Funk-Rauchwarnmelder
mit Hitzewarnfunktion
Bedienungs-, Installations- und Wartungsanleitung
Funk-Rauchwarnmelder mit Hitzewarnfungtion
User manual
Wireless smoke alarm device with heat alarm Funktion
ALARM UND HINWEISTONE 4
LICHTSIGNALE DER LED 6
STANDORTAUSWAHL 7
INBETRIEBNAHME UND VERNetzUNG
INBETRIEBNAHME 8
- VERNETZUNG 10
MONTAGE 20
KLEBEMONTAGE 20
BOHRMONTAGE 22
ALLGEMEINE SICHERHEITS-HINWEISE 23

Mögliche Sachschäden

Hinweise zur Montage
PRÜFUNG, WARTUNG
UND PFLEGE 24
LEBENSDAuer DES GERATES 26
MÖGLICHE URSACHEN
FÜR EINEN STÖRALARM 27
GEWÄHRLEISTUNG 28
BESTIMMUNGSGEMÄBE
VERWENDUNG 29
LEISTUNGSEKLERUNG 30
HAFTUNGSAUSSCHLUSS 30
HAFTUNGSBESCHRANKUNG 30
CEKONFORMITAT,
KONFORMITAT GEM. R&TTE,
Wir freuen uns, dass Sie sich für unser Produkt entschieden haben und danken Ihnen für Ihr Vertrauen! Sie haben eine gute Wahl getroffen.
Dieser Rauchwarnmelder ist mit großter Sorgfalt entwickelt und hergestellt worden, umazo beizu-tragen, dass Sierechtzeitig auf die
Gefahr eines Brandes aufmerksam werden.itte lessen Sie diese Bedienungsanleitung vollständig und beachten alle Hinweise,weit somit die bestmogliche Handhabung des Gerates erreicht wird.
Dieses Heft gilt als Bedienungs-, Montage- und Wartungsanleitung.

FUNKTIONSWEISE
Hitzewarnfungtion:
Auslösing Hitzewarnfunktion bei 60^
Einfach-Piepser im Sekundenmodus
ALARM- UND HINWEISTONE
Hinweistone:
Bei Aktivierung des Gerätes erfolgt einmalig ein einfacher Ton (kurzer Piep)
Lautstärke:
Ursache: Aktivierungstgon

Hinweistone:
Bei Betätigen der Prüf-/Stopp-Taste erfolgt einmalig ein einfacher Ton (langer Piep)
Lautstärke:
Ursache: Prüfton


Alarmtone:
Jede Sekunde erfolgt ein zweifacher Ton (kurzer Piep, langer Piep).
0,5 Sekunden
Lautstärke:
Ursache: Rauchalarm


Alarmtone:
Jede Sekunde erfolgt ein einfacher Ton (kurzer Piep).
1 Sekunde
Lautstärke:

Ursache: Tempersuralarm
Stummschaltung der Alarmtone
Jeder Alarmton lasst sich durch Betätigen der Prüf-/Stopp-Taste (Abb. 1, Punkt d) vorübergehend deaktivieren (Rauchalarm und Temperaturalarm: 10 min.).
Hinweistone:
Alle 90 Sekunden erfolgt ein einfacher Ton (kurzer Piep).

90 Sekunden
Lautstärke:
Ursache:
Batteriestörungsmeldung
Wenn der Rauchwarnmelder einen der beiden zuvor beschriebenen Hinweistone abgibt, kann das Gerät noch


10 min


für maximal 60 Tage seine Warnleistung erbringen und sollene daher unbedingt vor Ablauf dieser verbleibenden 60 Tage ersetzt werden!
Hinweistone:
Alle 90 Sekunden erfolgt ein zweifacher Ton (kurzer Piep).

90 Sekunden
Laufstärke:
Ursache: Verschmutzung des Gerätes


Stummschaltung der Hinweistör

Jeder Hinweiston lasst sich durch Betätigungen der Prüf-/Stopp-Taste (Abb.1,Punkt d) vorübergehend deaktivieren (Batteriestörungsmeldung und Kontaminationsmeldung:24 Stunden).
Gewährleistung und Garantie erlösen bei Beschädigung!
Das Gerät nicht ins Wasser tauchen!

Batteriewechsel nicht möglich (siehe „Allgemeine Sicherheitshin-weise")

Geschlossenes System, nur Deckel kann gewechselt werden

Auf Deckel drücken, um Signal stumm zu schalten

Rote Aktivierungstaste herausziehen, um das Gerät auszuschalten.

LICHTSIGNALE DER LED
LED: 1 Sekunde
Signal: kurzes, gelbes Intervall (sehr kurzes Leuchten)
Bedeutung: Prüfung lauft,
bitten warten!
LED: 3 Sekunden
Signal: gelbes Leuchten Signal (durchgehend)
Bedeutung: Wahrend der Inbetriebnahme beim Drucken der Funk-Taste
LED: 1 Sekunde
Signal: langes, gelbes Intervall (langsam)
Bedeutung: Vernetzungsmodus (für ca. 10 Minuten)
LED:
3 Sekunden
Signal: grünes Leuchten/Signal (durchgehend)
Bedeutung: Erfolgreicher Abschluss einer Aktion
LED:
3 Sekunden
Signal: rotes Leuchten / (durchgehend)
Bedeutung: Fehler

STANDORTAUSWAHL (nach DIN 14676)


mindestens opti R
- Nicht in zugeführdeten Umgebungen (z.B. Geblase, Belüftungen...) und Badezimmern montieren
Gerät für Kuchen geeignet, wenn Tauschungsalarme durch Wasserdampf ausgeschlossen werden können
Am hochst gelegen den Montageort an der Decke in Raummitte (nicht an Wänden) - Mindestabstand 50 cm zu Wänden, Möbeln, Lampen
überwache Flache maximal 60 n bei Deckenhöhe maximal 6 m
Abstand zwischen 2 Geräten maximal 15 m
Korridorlange maximal 7,5 m - Bei Deckenbalken >20 cm Höhe nicht auf den Deckenbalken, sondern je Zwischenraum 1 Gerät bis maximal 36m^2 Fläche des Zwischenraumes
- Bei Deckenbalken < 20 cm Höhe ein Melder in der Raummitte (auch auf Deckenbalken möglich)
Podeste / Galerien <16 m und mindestens 2 m lang und breit: 1 Melder - über 16 m²: weiteren Melder montieren
Dachschrägen (Schrägen unter 20^ gelten als gerade Decken):

Im Falle eines Brandes erkennt这点 Gerät früherzeitig den aufsteigenden Brandrauch und auch dem damit verbundenen Temperaturanstieg im Raum. Um Sie rechtzeitig zu warnen, ertont dann ein lauter Alarmton. Dieses Signal konnen Sie, sofern Sie einen ernsthaften Anlass zur Flucht ausschreiben, vorübergehend (ca. 10 min) deaktivieren bzw. auch vor Auslösen des Alarmes unterrücken, indem Sie die Prüf- und Stopp-Taste (Abb. 1, IV.) des Gerätes sanft andrücken. Gute Belüfung der Räume ist dann ratsam und wird der erneuten Alarmauslösung vorbeugen.
INBETRIEBNAHME UND VERNETZUNG
Inbetriebnahme

Hinweise zur Vernetzung der Funkrauchwarnmelder (folgend kurz FRWM oder Melder genannt): Melder nur wie in dieser Anleitung beschrieben aktivieren:
- Aktivierung und Einrichtung von Funkgruppen:
Melder ausschließlich
- einzeln
- nacheinander
- in unmittelbarer Höhe zur geplanten Montageposition (in dem Raum des zukünftigen Einsatzes) in Betriebnehmen
Melder nicht im Abstand von unter 1 m vernetzten - Signalüberlagerungen - Störung der Vernetzung
Funkgruppe: mindestens zwei, maximal 15 FRWM
- Alle vernetzten Melder einer Funkgruppe losen Alarm aus, wenn mindestens ein FRWM dieser Funkgruppe brandtypischen Rauch oder Temperatur erKENnt
Der erstekaktivierte Melderbekommt temporar „Master-Funktion" (Aufbau und Verwaltung der Funkgruppe) - Montage desses Melders an zentraler Montageposition (z. B. Flur)
Gemeinschaftsfunkgruppe: ist auch eine normale Funkgruppe
- wenn eine oder mehrere Funkgruppen (z.B. Wohnung) mit einer bestimmten Funkgruppe (Treppenhaus) verbunden werden, ist diese eine Gemeinschaftsfunkgruppe
- Alle vernetzen Melder eine Funkgruppe losen Alarm aus (z. B. Wohnung)
- Alle Melder der Gemeinschaftsfunkgruppe (z. B. Treppenhaus) lösennach Verzögerungszeit von ca.60Sekunden ebenfals Alarm aus, wenn diese als Gemeinschaftsfunkgruppe mit der Funkgruppe der
Wohnung verbunden sind
- Weiterleitung des Alarms nur von Funkgruppe (z.B. Wohnung) zu Gemeinschaftsfunkgruppe (z.B. Treppenhaus)
- Keine Weiterleitung von Gemeinschaftsfunkgruppe (z.B. Treppenhaus) an Funk gruppe (z. B. Wohnung)
- Vernetzung von bis zu 14 Funkgruppen mit einer Gemeinschaftsfunkgruppe
- Eine Funkgruppe kann nicht mit einer Gemeinschaftsfunkgruppe und zusätzlich mit einer anderen Funkgruppe verbunden werden
Inbetriebnahme „Master“:
Schwarze Aktivierungsnavel (dient auch als Aktivierungssicherung) entfernen, wird aber noch benötigt.

Rote Aktivierungstaste eindrücken


Piep 1x
LED
1 Sekunde

Signal: kurzes, gelbes Intervall (sehr kurzes Leuchten)
Bedeutung: Prüfung lauft,itte warten!
LED 1xrot
Bedeutung: Noch kein anderer FRMW gefunden, da ErstinbetriebnndeErlöschen der roten LED
mit thisem FRMW wie folgt fortfahren:
Vernetzung
Inbetriebnahme weiterer FRWM, Verbindungsmodus und Einrichten einer Funkgruppe
- Bei der Vernetzung darauf auf achten,immer den nachst gelegen den Melder mit dem Master zu vernetzen!
Inbetriebnahme weiterer FRWM in der Näheder geplanten Montageposition
Am zuvor in Betrieb genommenen „Master":
- Schwarze Aktivierungsadel in markierte Öffnung eindrücken bis LED gelb leuchtet

- Aktivierungsnavel zurückziehen, dann:

Zum Vernetzen LED 1 Sekunde
Signal: kurzes, gelbes Intervall (sehr kurzes Leuchten)
Bedeutung: Prüfung lauft,itte warten!
LED
3 Sekunden
Signal: grünes Leuchten/Signal (durchgehend)
Bedeutung: Masterfunktion eingeschaltet
LED

1 Sekunde
Signal: langes, gelbes Intervall (langsam)
Bedeutung: Vernetzungsmodus (für ca. 10 Minuten)
Sie haben jetzt 10 Minuten Zeit, um bei einem weiteren FRWM den Verbindungsmodus zu aktivieren und so die Funkgruppe aufzubauen. Mit jedem weiteren aktivierten FRWM verlangert sich diese Zeit um weitere 10 Minuten für alle Geräte.
Inbetriebnahme weiterer FRWM, Verbindungsmodus und Einrichten einer Funkgruppe
Schwarze Aktivierungsnavel (dient auch als Aktivierungssicherung) entfernen, wird aber noch benötigt

Rote Aktivierungstaste eindrücken


Piep

LED

Signal: kurzes, gelbes Intervall (sehr kurzes Leuchten)


Bedeutung: Prüfung lauft,itte warten!
LED
3 Sekunden
Signal: grünes Leuchten/Signal (durchgehend)
Bedeutung: Verbindung zu mindestens einem FRWM hergestellt!

LED



Signal: langes, gelbes Intervall (langsam)
Bedeutung: Verbindungsmodus aktiv,\ weitere FRWM können in\ Funkgruppe eingelernt\ werden
Siehe dazu Kapitel: Inbetriebnahme weiterer FRWM, Verbindungsmodus und Einrichten einer Funkgruppe
Wenn LED danach rotes Signal zeit:
- Melder außerhalb der Funkreichweite zu anderen Geräten
- Auch indirekte Verbindung über repeating oder routing nicht möglich
- Überschreitung der Zeitspanne für Verbindungsmodus
Dannitte prifen:
Andere Melder noch im Verbindungsmodus (regelmäßiges gelbes Intervall der LED)?
- Wenn nicht: siehe Kapitel „Funkgruppe erweiterern / Verbindungsmodeinschalten / Verbindungsversuch wiederholen“!

Abschluss der Einrichtung einer Funkgruppe
Die Einrichtung der Funkgruppe wird automatisch 10 Minuten nach Aktivierung des letzten geplanten Melders beendet. Dann zeigt keines der Geräte
mehr ein LED-Signal. Der Verbindungsmodus kann auch durch kurze Betätigung der Funktaste mit der schwarzen Aktivierungsnavel an einem beliebigen Melder der Funkgruppe direkt beendet werden. Dann erliesen an allen Geräten die LED-Signale.
Funktionstest Funkgruppe
Eine kurze Betätigung für ca. 2-3 Sekunden der Prüf-/Stopptaste führt zu einem Selftest an thisem Gerät:

Piep


2-3 Sekunden
Eine langere Betätigung bis zum zweiten Signatlon der Prüf/Stopptaste lost per Funk einem Selfsttest aller Melder dieser Funkgruppe aus. Dieser Test solle regelmäßige alle 3-6 Monate wiederholt werden,um die Funkgruppe zu prufen.

Piep


Drucken bis zum 2. Piep
Verbindungsversuch wiederholen
Zuerst Gerät vollständig deaktivieren:
- Rote Aktivierungstaste herausziehen
- Prüf-/Stopptaste 2-3 Sekunden drücken
- Rote Aktivierungstaste eindrücken, FunkInbetriebnahme startet erneut.



Bestehende Funkgruppe erweitern / Verbindungsmodus erneut einschalten

Sofern beim Aufbau der Funkgruppe 10 Minuten abgelaufen sind, während sich noch Melder im Verbindungsmodus befinden, müssen die Geräte erneut in den Verbindungsmodus versetzt werden, wenn noch weitere Geräte zur Funkgruppe hinzugefügt werden sollen:
- Schwarze Aktivierungsadel in markierte Öffnung eindrücken bis LED gelb leuchtet, weiter drucken bis LED gelb
blinkt.

- Aktivierungsnavel zusückziehen dann bei allen bisher vernetzten Meldern:
LED

Signal: kurzes, gelbes Interv (sehr kurzes Leuchten)
Bedeutung: Verbindungsmodus wird an allen FRWM der Funkgruppe aktiviert
Nach 5-15 Sekunden:
LED
Signal: grünes Leuchten/Signal (durchgehend)
Bedeutung: Aktivierung Verbindungsmodus an allen FRWM der Funkgruppe
LED

1 Sekunde
Signal: langes, gelbes Intervall (durchgehend)
Bedeutung: Vernetzungsmodus (für ca. 10 Minuten)
Zuordnung zu einer Funkgruppe aufheben, FRWM resetten (auf Werkseinstellung zusücksetzen)
Wenn die Zuordnung eines Melders zu einer Funkgruppe geändert werden soll, müssen alle gespeicherten Informationen gelöscht werden (auf Werkseinstellung zusücksetzen):

-
Rote Aktivierungstaste herausziehen
-
Prüf-/Stopptaste 2-3 Sekunden drücken


- Schwarze Aktivierungsnel in markierte Öffnung eindrücken bis LED gelb leuchtet

- Aktivierungsnavel zureckziehen, dann:
LED

3 Sekunden
Signal: grünes Leuchten / Signal (durchgehend)
Bedeutung: Reset erfolgreich, Melder wieder in Werkseinstellung
Einrichtung einer Gemeinschaftsfunkgruppe

Beispiel: In jeder Wohnung und im Treppenhaus wird zunachst jeweils eine Funkgruppe wie beschrieben eingerichtet.
Funkgruppe EG max. 15 Stück
Funkgruppe 1.0G max. 15 Stick
Funkgruppe 2.0G max.15 Stuck
Funkgruppe 3.0G max.15 Stuck
Funkgruppe als Gemeinschafts-funkgruppe max.14 Funkgruppen möglich plus GFG Treppenhaus

Die als Gemeinschaftsfunkgruppe (z.B. im Treppenhaus) gedachte Gruppe aktivieren:





- Schwarze Aktivierungsnavel an einem Melder der Funkgruppe Treppenhaus in markierte Öffnung eindrücken bis LED gelb leuchtet, weiter drucken bis LED gelb blinkt

DE
- Aktivierungsnavel zureckziehen, dann bei allen bisher vernetzten Meldern: LED blinkt regelmäßig geb für ca. 10 Minuten



Bunz
- Am nachst gelegen den Melder zum Treppenhaus aus Funkgruppe EG die schwarze Aktivierungsnamel in markierte Öffnung kurz eindrücken (1 Sek), dann:
LED


Signal: kurzes, gelbes Intervall (sehr kurzes Leuchten)
Bedeutung: Prüfung lauft,itte warten!
LED
3 Sekunden
Signal: grünes Leuchten/Signal (durchgehend)
Bedeutung: Erfolgreiche Verbindung zwischen Funkgruppe EG und Funkgruppe Treppenhaus
Wiederholen Sie nun these
Iorgehen mit der zweiten,
dritten und vierten Funkgruppe, um damit auch diese
Funkgruppen mit der Funkgruppe des Treppenhouses zu verbinden.
Gebunden der Einrichtung einer Gemeinschaftsfunkgruppe
Wenn alle Funkgruppen der Wohnungen mit der Funkgruppe Treppenhaus verbunden sind, beenden Sie den Verbindungsmodus wie folgt:
An beliebigem Melder aus Funkgruppe Treppenhaus
- Mit schwarzer Aktivierungsnavel Funktaste 2 Sekunden drücken

- Funkgruppe Treppenhaus als Gemeinschaftsfunkgruppe angelegt
- Alle LED an allen verbundenen Meldern erlösen

Verbindungstest der Gemeinschaftsfunkgruppe
Gemeinschaftsfunkgruppe Treppenhaus

2-3 Sekunden drucken:

Piep 1x

Piept nur an thisem Melder
Ca. 10 Sekunden Weiterdrücken bis 2. Piep ertont:

1x

Piept an allen Meldern der Gemeinschaftsfunkgruppe, aber nicht in den anderen Funkgruppen!
Dieser Test sollte regelmäßige alle 3-6 Monate wiederholt werden, um die Gemeinschaftsfunkgruppe zu prufen!

Verbindungstest zwischen der Funkgruppe und der Gemeinschaftsfunkgruppe
z. B. Funkgruppe EG
Ca. 20 Sekunden gedrück halten. Bis zum 3. Piep an thisem Melder (nicht vorher loslassen!)
Piep


- Piep: Test an thisem Gerät
- Piep: Test der Verbindung zur Funkgruppe - kein Piep an den verbundenen Meldern der FunkGruppe
- Piep: Test der Verbindung zur Gemeinschaftsfunkgruppe: 1x Piep an allen Meldern der Gemeinschaftsfunkgruppe

Bitte beachten:
1. Dieser Test muss bei allen mit r Gemeinschaftsfunkgruppe bundenen Meldern separat durchgefuhrt werden. Dieser ist sollte regelmäßige alle 3-6 mate wiederholt werden, um die Verbindung zur Gemeinschaftsfunkgruppe zu prufen.

weiterleitung/Alarm-Stopp
Beispiel: Alarmweiterleitung innerhalb der Funkreichweite
- Melder lost Alarm aus wegen Rauch oder Temperatur

Funkgruppe oder Gemeinschaftsfunkgruppe

- Direkte Weiterleitung per Funk nach 15 Sekunden an alle anderen verbundenen Melder der Funkgruppe
- Alle Melder der Funkgruppe oder Geimeinschaftsfunkgruppelös Alarm aus
Bunnnae

Beispiel:
Alarmweiterleitung außerhalb der Funkreichweite
Melder 1 lost Alarm aus wegen Rauch oder Temperatur

Melder 1
Weiterleitung per Funk nach 20 Sekunden an alle anderen verbundenen Melder der Funkgruppe

Reichweite ok! Direkte Weiterleitung des Signals an Melder 2

Reichweite ok! Direkte Weiterleitung des Signals an Melder 3

Entfernung zu groB! Keine direkte Weiterleitung. Melder 3 wird Repeater! Indirekte Weiterleitung des Signals an Melder 4 Alle Melder der Funkgruppe oder Gemeinschaftsfunkgruppe loseN Alarm aus!

Alarmweiterleitung von einerunkgruppe an eine Gemeinschaftsfunkgruppe

Weiterleitung per Funk nach 15 Sekunden an alle anderen verbundenen Melder der Funkgruppe!

-
Weiterleitung per Funk nach 60 Sekunden an alle anderen verbundenen Melder der Gemeinschaftsgruppe
-
Weiterleitung ausschließlich von Funkgruppe an Gemeinschaftsfunkgruppe, also nicht vom Treppenhaus in die Wohnung(en) !


Alarmstopp
Melder lost Alarm aus, Sie können aber mit absoluter Sicherheit eine Brandursache ausschreiben!

Funkgruppe oder Gemeinschaftsfunkgruppe

- Prüf-/Stopptaste kurz drücken an beliebigem Melder
- Alarmstopp
- keine Weiterleitung der Signale an andere Melder
Sollte die Weiterleitung bereits erfolgt sein:
- Prüf-/Stopptaste kurz drucken am auslösenden Melder

- Alarmstopp an allen verbundenen Geräten
Prüf/Stopptaste kurz drucken an einem Weiterleitenden Melder:
- Alarmstopp an allen weiterleitenden Meldern
- Alarm am ursprünglich auslösen Melder bleibt ausgelöst
- Leichte Lokalisierung des Auslosers im Brandfall
MONTAGE


Der Rauchwarnmelder wird von einem Magnetträger am Montageort gehalten.itte beachten Sie,dass der Magnetträger nur von einer Seite stark magnetisch anziehend wirkt. Es gibt die Mochgkeiten der Klebemontage und der Bohrmontage:
1. Klebemontage


1.1 Klebemontage mit Befestigungsmittel Magnetträger, selbstklebend beschichtet gemäß EN14604:2005/AC:2008
Durch die alleinige Anwendung desses selbstlebenden Befestigungsmittels wird eine
sehr wartungsfreundliche
feste
- magnetische Verbindung des Gerätes mit dem Montageuntergrund hergestellt.
Das Gerät kann z.B. zur Prüfung Wartung oder Reinigung durch sanften Zug nach unten vom Magnetträger gelöst werden.
Für diese Klebemontagearf ausschließlich das beiliegende Klebemittel eingesetzt werden.
Der Montageort muss
- fest
- trocken
- frei von Staub, Fett und losen Anstrichen usw. sein.
Anwendung:
a) Entfernen Sie den Informationsauf- kleber und die Schutzfolie vom aufgetragenen Klebewerkstoff (Abb. 3) des Magnettragers.
b) Drücken Sie die Klebefläche des Magnetträgers für ca. 10 Sekunden fest an die Montageposition.
c) Setzen Sie das Geräta auf den Magnetträger.
d) Endfestigkeit der Klebeverbindung wird nach ca. 72 Stunden erreicht.
e) Bei Bedarf kann das Gerät durch leichten vertikalen Zug vom Magnetträger gelost werden

1.2 Klebemontage mit zusätzlich zu 1.1 optionalem Befestigungsmittel (dünne doppelseite Klebefolie) gemäß vfdb 14/01 (Q) und EN14604:2005/AC:2008
Durch die zusätzliche Anwendung desses optionalen Befestigungsmittels wird eine
- extrem feste
- dauerhafte Verbindung des Gerätes mit dem Befestigungsmittel und dadurch mit dem Montageuntergrund hergestellt.
Das Gerät kann nicht mehr durch Zug nach unten vom Magnetträger gelöst werden (dadurch deutlich erhöhte Entnahmesicherung - Diebstahlschutz)
Wenden Sie diese Montageart nur dann an, wenn Sie absolut sichere sind, dass das Gerät dauerhaft befestigt werden soll und eine Abnahme des Gerätes unerwünscht ist.
Beachten Sie unbedingt, dass diese Befestigung nicht ohne erheblichen Aufwand und mögliche Schäden am Montageuntergrund und am Gerät zu entfernen ist! Keine Haftung für darauf entstehende Schäden!
Für diese Klebemontagearf ausschließlich das beiliegendeKlebemittel eingesetzt werden.
Der Montageort muss
fest
- trocken
- frei von Staub, Fett und losen Anstrichen usw. sein.

Anwendung:
a) Entfernen Sie den Informationsauf- kleber und die Schutzfolie vom aufgetragenen Klebewerkstoff (Abb. 3) des Magnetträgers.
b) Drücken Sie die Klebefläche des Magnetträgers für ca. 10 Sekunden fest an die Montageposition.
c) Entfernen Sie die ersteschutzfolie von der dünnen doppelseitige Klebefolie und drucken diese fest, glatt und bündig auf die gesamte Metallfläche des Rauchwarnmelders.
d) Entfernen Sie nun die zweite Schutzfolie der dünnen doppel-seitigen Klebefolie und setzen Sie das Gerät mit sanftem Druck auf den zuvor montierten Magnetträger.
e) Endfestigkeit der Klebeverbindung wird nach ca. 72 Stunden erreicht.
2. Bohrmontage Anwendung:


a) Bohren Sie mit einem 8 mm Bohrerein Loch an der Montageposition (dabei auf elektrische Leitungen u.ä. achen!)
b) Führn Sie den 8 mm Dübel in das Bohrloch ein.
c) Stechen Sie durch die Unterseite des Magnetträgers die beiliegende 5mm Senkkopf-Schraube durch die perforierte Bohrung (Abb. 4).
d) Drehen Sie die Schraube in den Dubel, so dass die Schraube im Magnetträger einen ebenen Abschlussfindet und gänzlich in die davon vorgesehene Vertiefung des Magnetträgers eingedht ist.
e) Drehen Sie die Schraube nur so fest an, dass sich der Magnetträger besteht nicht verformt oder wölbt
f) Setzen Sie das Gerät auf den Magnetträger.
g) Bei Bedarf kann das Gerät durch leichten vertikalen Zug vom Magnetträger gelost werden.

Abb. 4
ALLGEMEINE SICHERHEITSHINWEISE
Rauchwarnmelder unterstützt damit, Brände früherzeitig zu bemerken, können jedoch weder ein Feuer loschen, noch die Entstehung eines Brandes verhindern und auch nicht die Feuerwehr alarmieren. Rauchwarnmelder geben, wenn Gefahr durch Brandgase besteht, einen lauten Alarmton ab, der Sie auf die Gefahr aufmerksam macht. Trotz größter Sorgfalt bei der Herstellung der Rauchwarnmelder besteht die Möglichkeit, dass eine Funktionstörung auftreten und ein Gerät dazu nicht oder nicht rechtzeitig den ggf. entwickelten Brand melden kann!
Die üblichen Vorsichtsregeln im Umgang mit Feuer, brennbaren Materialien und technischen Geräten sind stets zu beachten!itte setzen Sie das Gerät nicht direkter Sonneneinstrahlung und übermöiger Wärme aus, da sonst die im Inneren vorhandene Batterie beschädigt werden kann.
Dieses Gerät ist ein geschlossenes System. Ein wie auch immer gearteter Eingriff in das Gerät hat darüber dem Verlust jeglicher ggf. bestehender Gewährleistungen auch die Folge, dass das Gerät nicht mehr gemäß seiner Bestimmung eingesetzt werden kann und darauf!itte öffnen Sie das Gerät auf keinen Fall, weil Ihnendraus ein Verletzungsrisiko entstehen kann!
Ein Batteriewechsel ist nicht erforderlich und technisch ausgeschlossen.itte schützen Sie das Gerät, insbesondere bei Renovierungsarbeiten, aber auch generell, vor Nasse, Käte, Hitze, Feinstaub, Fett-, Nikotin- und Lackdämpfen sowie Anstrichmitteln wie beispelssweise Wandfarben, Klebstoffen und Schmutz jeglicher Art.
Bei Renovierungs-, Bau- und Schleifarbeiten sollen der Rauchwarnmelder durch leichten vertikalen Zug von dem Magnet-Träger (III.) gelöst und geschützt aufbewahrt werden. Nach Beendigung der Arbeiten denken Sie unbedingt daran, den Rauchwarnmelder wieder auf dem Magnetträger (III.) einzurasten!
BITTE BEAuchtEN SIE UNBEDINGT:
Nur wenn sich das Gerät an seiner vorgesehenen Montageposition befindet, unverschmutzt, unbeschädigt und aktiviert ist, kann es seine u.U. lebensrettende Warnleistung erbringen!

Prüfton auslösen
PRÜFUNG, WARTUNG UND PFLEGE
Dieser Rauchwarnmelder pruft seine Funktionsbereitschaft einmal pro Minute selbstständig. Das Gerät regelt zugemind die Empfindlichkeit seiner Detektionsoptik in Abhängigkeit von Umgebungseinflüssen automatisch nach. Sofern die Energierreserve des Rauchwarnmelders angebrochen ist oder die Detektionsoptik so sehr verunreinigt ist, dass eine weitere Nachregelung nicht mehr möglich ist, meldet das Gerät diese Zustände früherzeitig, so dass Ihnen ausreichend Zeit gegeben ist, den Rauchwarnmelder durch ein neuen Gerät zu ersetzen.

Stopp: Alarm vorübergehend deaktivieren bzw. unterträcken.
Bitte achten Sie unbedingt daraufuf, dass die Luftelinasse am umlaufenden Rand des Rauchwarnmelders
niemals durch Staub, Schmutz, Farbe oder Klebeband etc. beeinträchtigt werden! Um sicher zu stellen, dass das Gerät betriebsbereit ist, sollenn Sie regelmäßig, mindestensomal pro Monat, die Prüf- und Stopp-Taste (Abb. 1, IV.) drücken und so einen Probealarm auslösen (Abb. 5). Achten Sie damit daraufuf, dass das Gerät unbeschädigt und fest an seinem Montageort angebracht ist, und die Rauchseinlass-Lamellen (Abb. 1, II.) gänzlich frei von Fremdkörpern sind.
Um die Funktionsfähigkeit des Melders gewährleisten zu konnen, ist entsprechend DIN 14676 mindestensomal jährlich eine Wartung durchzufahren. Gehen Sie dazu folgendermaßen vor:
- Entstauben Sie bei Bedarf den Melder mit einem weichen Tuch, Verschmutzungen entfernen Sie mit einem feuchten Lappen ohne Reinigungsmittel.
LEBENSDAUER DES GERÄTES
Nach spätestens 12 Jahren ist die bestimmungsgemäße und zugleich maximale Nutzungsdauer des Gerätes erreicht. Die hier genannten 12 Jahre gliedern sich damit in eine typische Nutzungsdauer von 10 Jahren sowie
in eine Nutzungsdauer- / Energiereserve von maximal weiteren 2 Jahren für das Produkt.itte tauschen Sie das Gerät mit Ablauf dieser Nutzungsdauer aus.
MÖGLICHE URSACHEN VON FEHLERMELDUNGEN
| Fehlermeldungen bzw. Fehler Mögliche Ursachen | |
| Gerät, das einer Funkgruppe zugeordnet werden soll, ist nicht mehr im Verbindungsmodus | Verbindungsmodus für 10 Minuten aktiv, erneute Aktivierung des Verbindungsmodus: siehe: „Verbindungsversuch wiederholen" |
| Geräte der Funkgruppe, der weitere Melder zugeordnet werden sollen, sind nicht oder nicht mehr im Verbindungsmodus | Verbindungsmodus für 10 Minuten aktiv, erneute Aktivierung des Verbindungsmodus: siehe: „Funkgruppe erweitern/Verbindungsmodus erneut einschalten" |
| Entfernung zwischen zwei Meldern, die im Verbindungsmodus sind, ist zu groß, keine Verbindung möglich | Abstand der Melder verringern,azo einen weiteren FRWM einsetzen |
| Ein FRWM{lösst sich nicht mit einer Funkgruppe verbinden | Melder in Auslieferungszustand zurücksetzen, siehe „Melder in Werkseinstellung zurücksetzen", Verbindungsmodus einschalten |
MÖGLICHE URSACHEN FÜR EINEN ALARM OHNE BRANDURSACHE
Staub im Mess-System des Gerätes
- mehr oder weniger Staub ist in Wohnräumen normal
- Besonders in Schlafräumen durch Teppiche, Kleidung, Bettdecken, Kopfkissen u.a.
- deren Aufbewährung und Bewegung
- Blüten-, Bau-, Schleif- und Feinstaub
Kleinstinsekten
Vorbeugung:
- Regelmäßige und vorsichtigige Reinigung des Gerätes
Sehr starke Koch-, Wasser- und / oder Bratendampfe
- Raum-, Duft- oder Insektenspray Vorbeugung:
Gute Belüftung der Räume
Sprays nicht in der Nähe der Melder anwenden
- Extreme Temperaturschwankungen oder sehr starke elektromagnetische Strahlungen in der Melderumgebung
Zigarettenrauch
Löst nur in unmittelbarer Höhe direkt oder in sehr starker Koncentration die Melder aus
Vorbeugung:
Schutz vor genannten Umgebungs-einflüssen
GEWÄHRLEISTUNG
- ABUS-Produkte sind mit größter Sorgfalt konzipiert, hergestellt und nach geltenden Vorschriften geprüft.
Die Gewährleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungsehler zurückzuführen sind. Falls nachweislich ein Material oder Herstellungsehler vorliegt, wird der Rauchwarnmelder nach Ermessen des Gewährleistungsgebers repariert oder ersetzt.
Die Gewährleistung endet in diesen Fällen mit dem Ablauf der ursprünglichen Gewährleistungszeit von zwei Jahren. Weitergehende Ansprüche sind ausdrücklich ausgeschlossen.
-
ABUS haftet nicht für Mängel und Schäden, die durch äußere Einwirkung (z. B. durch Transport, Gewalteinwirkung, Fehlbedienung), unsachgemäß Anwendung, normalen Verschleiß oder durch Nichtbeachtung dieser Anleitung entstanden sind.
-
Bei Geltendmachung eines Gewährleistungsanspruches ist dem zu beanstandenden Rauchwarnmelder der Original-Kaufbeleg mit Kaufdatum und eine kurze schriftliche Fehlerbuchresibung beizufügen.
- Sollten Sie an dem Rauchwarnmelder einen Mangel feststellen, der beim Verkauf bereits vorhanden war, wenden Sie sich innerhalb der ersten zwei Jahreitte direkt an ihren Verkäufer.
BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG
Verwenden Sie das Gerät ausschließlich für die Raucherkennung und Hitewarnings in bewohnten Immobilien, sowie für die Weiterleitung der Alarme! Jede andere Verwendung, welche nicht in dieser Gebrauchsanleitung ausdrücklich als zulässig beschrieben ist, gilt als nicht bestimmungsgemäß! Dieses Gerätarf nur fur folgende(n) Zweck(e) verwendet werden:
- Feuer- bzw. Rauchdetektion in privaten Haushalten und bewohnten Immobilien inkl. der Alarmweiterleitung per Funkverbindung.
Der Einbau des Gerätes in bewohnten Freizeitfahrzeugen (z. B. Wohnwagen) ist geprüft worden.
- Dieser Funk-Rauchwarnmelder besitzt eine Hitzewarnfunktion. Es ist jedoch kein Wärmemelter im Sinne der EN 54-5.
- Dieser Funk-Rauchwarnmelder kann zu Funkgruppen oder Gemeinschaftsfunkgruppen verbunden werden, die den Alarm eines Funk-Rauchwarnmelders als Gruppenalarm durch eine Funkweiterleitung des Alarmes ausgeben.
Dieser Funk-Rauchwarnmelder ist jedoch kein drahtloser Rauchmelder / Brandmelder im Sinne der EN 54-25.
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Hiermit erklart ABUS August Bremicker Sohne KG, Altenhofer Weg 25, 58300 Wetter, dass sich das Gerat RWM450 in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschlagigen Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EG befindet. Für weitere Informationen zur CE Erklärung oder zur Einsicht der CE Erklärung, wenden Sie sichitte an ABUS August Bremicker Sohne KG, Kundenservicecenter, Altenhofer Weg 25, 58300 Wetter.
LEISTUNGSEKLERUNG 2015RWM450
Dieser Rauchwarnmelder ist nach Verordnung EU 305/2011 als Bauprodukt geprüft und zertifiziert. Die Produktion wird durch regelmäßige und unabhängige Kontrollen auf unveränderte Einhaltung der gesetzlichen und normativen Vorgaben überwacht.
Die Leistungserklarungfinden Sie unter www.abus.com
Bitte情况进行 Sie im Suchfeld rechts obden Rauchwarnmelder Typ (RWM450) ein, gehen dann auf downloads. Per
Doppelklick konnen Sie hier die Leistungs-erklärung aufrufen. Zusätzlich finden Sie hier auch das Datenblatt und die Bedienungsanleitung zum Rauchwarnmelder.

ABUS, AUGUST BREMICKER SOHNE KG (IM FOLGenden ABUS GENANNT) UBERNIMMT IM RAHMEN DER GELTenden GESETZLICHEN BESTIMMUNGEN KEINERLEI WEITE RE EXPLIZITE ODER IMPLIZITE HAFTUNG. DIES ER-STRECKT SICH AUCH Auf JEGLICHE HAFTUNG BEZUGLICH DER HANDELBARKEIT UND/ODER DER EIGNUNG FÜR BESTIMTE ZWECKE IM RAHMEN JEGLICHER IMPLIZITER HAFTUNG, DIE DESSEN UNGEACHET AUS GESETZLICHEN VORSCHRIFTEN BESTEHT, BESCHRANKEN SICH DIE GEWÄHRLEIS-TUNGEN Auf DIE DAUER DIESER GEWÄHRLEISTUNGEN.
HAFTUNGSBESCHRANKUNG
IHRE RECHTE BESCHRANKEN SICH AUF DIE REPARATUR ODER DEN ERSATZ DIESSES PRODUKTES IM LIEFERZUSTAND. ABUS UBER
NIMMT KEINE HAFTUNG FÜR JEGLICHE SPEZIELLE, BEILÄUFIG ENTSTANDENE ODER FOLGESCHÄDEN, INKLUSIVE, ABER NICT BESCHRÄNKT AUF ENTSTANDENE ERTRAGSEIN-BUSSEN, GEWINNEINBUSSEN, EINSCHRÄNKUNGEN BEI DER VERWENDUNG DER SOFTWARE, VERLUST ODER WIEDERHERSTELLUNG VON DATEN, KOSTEN FÜR ERSATZEIN-RICHTUNGEN, AUSFALLZEITEN, SACHSCHÄDEN UND FORDERUNGEN DRITTER, INFOLGE VON U.A. AUS DER GEWAHRLEISTUNG ER-WACHSENDEN, VERTRAGLICHEN, GESETZLI-CHEN ODER SCHADENERSATZRECHTLICHEN WIEDERHERSTELLUNGSANSPRUCHEN UNGE-ACHTET ANDERER BESCHRÄNKTER ODER PER GESetz IMPLIZITER GEWAHRLEISTUNGSBESTIMMUNGEN ODER FÜR DEN FALL, DASS DIE BESCHRÄNKTE GEWAHRLEISTUNG NICT GILT, BESCHRÄNKT SICH DER HAFTUNGSUM-FANG VON ABUS AUF DEN KAUFPREIS DES PRODUKTES.
KONFORMITAT GEMÄSS R&TTE
Hiermit erklart die ABUS August Bremicker Söhne KG, dass sich der RWM450 in Übereinstimmung mit den grundlegenden Anforderungen und den übrigen einschlagigen Bestimmungen der Richtlinie 1999/5/EG befindet.
Die Konformitätserklarung kann unter folgender Adresse abgerufen werden: www.abus.com
KONFORMITAT GEMASS vfdb 14/01 (Q)
Dieses Produkt ist zertifiziert nach vfdb-Richtlinien (Q)
ENTSORGUNG
Dieses Produkt darf gemäß Elektro- und Elektronik Altgeräte EU-Richtlinie 2002/96/EC-WEEE nicht in den Hausmüll gelangen.itte senden Sie das zu entsorgendeGerät an den Hersteller zur weiterenVerwertung oder geben es bei Ihremregionalen Entsorgungsunternehmenab.itte beachten Sie,dass durch nichtordnungsgemäß Entsorgung die Umweltgeschädigt werden kann!

WEEE-Reg.-Nr. DE79663011
Was tun, wenn es brennt?
- Warnen Sie alle Mitbewohner.
Helfen Sie Kindern, behinderten, alteren und kranken Menschen.
SchlieBen Sie alle Fenster und Turen hinter sich.
Verlassen Sie umgehend das Haus.
—Penutzen Sie keine Aufzüge.
Alarmieren Sie die Feuerwehr: Tel. 112.

ABUS
August Bremicker Sohne KG
Altenhofer Weg 25
D 58300 Wetter
Tel: +49 2335 63 40
www.abus.com


Achtung! Kleinteile konnen von Kindern verschlucht werden!
^© ABUS | D 58292 Wetter | Germany | www.abus.com

RWM450
Wireless smoke alarm device with heat alarm Funktion

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August Bremicker Sohne KG
Altenhofer Weg 25
D 58300 Wetter
Tel: +49 2335 63 40
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August Bremicker Sohne KG
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Altenhofer Weg 25
D 58300 Wetter
Tel: +49 2335 63 40
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