DX216 - Gehrungssäge DEXTER - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DEXTER DX216 - page 7
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Produktinformationen

Marke : DEXTER

Modell : DX216

Kategorie : Gehrungssäge

Laden Sie die Anleitung für Ihr Gehrungssäge kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch DX216 - DEXTER und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. DX216 von der Marke DEXTER.

BEDIENUNGSANLEITUNG DX216 DEXTER

AusgabenNr. 3901231850 DE>CTER

Erklärung der Symbole auf dem Gerät (ee) Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise lesen und beachten! Schutzbrille tragen! Gehôrschutz tragen! Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen! Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! Achtung! Laserstrahlung Schutzklasse Il (Doppelisolierung) Warn- und Sicherheitshinweise beachten! Elektrowerkzeuge nicht zusammen mit dem Hausmüll entsorgen! C € Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien. DEI5

Inhaltsverzeichnis: Seite: Einleitung…. Gerätebeschreibung Lieferumfang ….. BestimmungsgemäkRe Sicherheitshinweise. Technische Daten. Vor Inbetriebnahme. Aufbau und Bedienung

12. Elektrischer Anschluss

13. Entsorgung und Wiederverwertung

Hersteller: LEROY MERLIN RUE Chanzy Lezennes 59712 LILLE Cedex 9 Verehrter Kunde, Wir wünschen lhnen viel Freude und Erfolg beim Ar- beiten mit Inrem neuen Gerät. Hinweis: Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem gel- tenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei: + unsachgemäker Behandlung, Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung, Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fach- kräfte, Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatz- teilen, nicht bestimmungsgemäker Verwendung, Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeach- tung der elektrischen Vorschriften und VDE-Be- stimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113. Beachten Sie: Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungs- gemäfen Einsatzmôglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirt- schaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerä- tes erhôühen. Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerâtes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungs- person vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorg- fältig beachtet werden. An dem Gerät dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die da- mit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das ge- forderte Mindestalter ist einzuhalten. Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthalte- nen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vor- schriften lhres Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten tech- nischen Regeln zu beachten.

Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.

2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-22)

ägeblattschutz beweglich Sägeblatt .. Spannvorrichtung 7a. Schnellverriegelungstaste

9. Feststellschraube für Werkstückauflage

15. Feststehender Sägetisch

16a.Verschiebbare Anschlagschiene 16b.Feststellschraube

20. Feststellschraube für Zugführung

22. Feststellschraube

23. Sicherungsbolzen

24. Schraube für Schnitttiefenbegrenzung

25. Anschlag für Schnitttiefenbegrenzung

26. Justierschraube (90°)

27. Justierschraube (45°)

30. Sägewellensperre

33. Ein-/Ausschalter Laser

34. Raststellungshebel

A.) 90° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht ent- halten) B.) 45° Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht ent- halten) C.) Innensechskantschlüssel, 6 mm D) Kreuzschlitzschraube (Laser) DEI7

+ Kapp-, Zug- und Gehrungssäge + 1x Spannvorrichtung (7) (vormontiert) + 2 x Werkstückauflage (8) (vormontiert) + Spänefangsack (17) + Innensechskantschlüssel 6 mm (C) + Betriebsanleitung

4. Bestimmungsgemäke Verwendung

Die Zug-, Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kap- pen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Ma- schinengrôRe. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet. Warnung! Verwenden Sie das Gerät nicht zum Schneiden anderer Materialien als in der Bedie- nungsanleitung beschrieben. Warnung! Das mitgelieferte Sägeblatt ist ausschlieR- lich zum Sägen von folgenden Materialien bestimmt: Holz, Holzfolgeprodukte (MDF, Spanplatten, Sperr- holz, Tischlerplatten, Hartfaserplatten, etc.), Holz mit Nägeln und 3 mm Weichstahlplatten. Anmerkung: Holz, das unverzinkte Nägel oder Schrauben enthält, kann — vorsichtig - ebenfalls si- cher geschnitten werden. Anmerkung: Verwenden Sie das Sägeblatt nicht zum Schneiden von verzinkten Materialien oder Holz mit eingebetteten verzinkten Nägeln. Verwenden Sie das Sägeblatt nicht zum Sägen von Brennholz! Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung ver- wendet werden. Jede weitere darüber hinausgehen- de Verwendung ist nicht bestimmungsgemäR. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennschei- ben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungsgemäRen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, so- wie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung. Personen, welche die Maschine bedienen und war- ten, müssen mit dieser vertraut und über môgliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungs- vorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu be- achten. 81DE Veränderungen an der Maschine schlieRen eine Haf- tung des Herstellers und daraus entstehende Schä- den gänzlich aus. Trotz bestimmungsmäkiger Verwendung kônnen be- stimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausge- räumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Auf- bau der Maschine kônnen folgende Punkte auftreten: Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich. Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittver- letzung). Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen. Sägeblattbrüche. Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetalltei- len des Sägeblattes. Gehôrschäden bei Nichtverwendung des nôtigen Gehürschutzes. Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäu- ben bei Verwendung in geschlossenen Räumen. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestim- mungsgemäR nicht für den gewerblichen, handwerk- lichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrie- ben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten einge- setzt wird.

5. Sicherheitshinweise

Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk- zeuge À WARNUNGI! Lesen Sie alle Sicherheitshin- weise, Anweisungen, Bebilderungen und techni- schen Daten, mit denen dieses Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen kônnen elek- trischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzun- gen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und An- weisungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkube- triebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).

1) Arbeitsplatzsicherheit

a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche kônnen zu Unfällen führen. b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden.

Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden kônnen. Halten Sie Kinder und andere Personen wäh- rend der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern. Bei Ablenkung kônnen Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.

2) Elektrische Sicherheit

Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeu- ges muss in die Steckdose passen. Der Stecker darf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerk- zeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektri- schen Schlages. Vermeiden Sie Kôrperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühischränken. Es besteht ein erhôhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Kôrper geerdet ist. Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerk- zeug erhôht das Risiko eines elektrischen Schla- ges. Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzuhängen oder um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hit- ze, ÔI, scharfen Kanten oder sich bewegen- den Teilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhôhen das Risiko eines elektrischen Schlages. Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlän- gerungsleitungen, die auch für den AuRen- bereich geeignet sind. Die Anwendung eines für den AuRenbereich ge- eigneten Verlängerungsleitung verringert das Ri- siko eines elektrischen Schlages. Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutz- schalter. Der Einsatz eines Fehlerstromschutzschalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schla- ges.

3) Sicherheit von Personen

Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Ver- letzungen führen. Tragen Sie persônliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persônlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehôrschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen. Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbe- triebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschaltet ist, be- vor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschlieBen, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerk- zeuges den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromver- sorgung anschlieRen, kann dies zu Unfällen füh- ren. Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektro- werkzeug einschalten. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen. Vermeiden Sie eine abnormale Kôrperhal- tung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und hal- ten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch kônnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarte- ten Situationen besser kontrollieren. Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Klei- dung, Schmuck oder lange Haare kônnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden. Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtun- gen montiert werden kônnen, sind diese an- zuschlieRen und richtig zu verwenden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Ge- fährdungen durch Staub verringern. Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicher- heitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Acht- loses Handeln kann binnen Sekundenbruchtei- len zu schweren Verletzungen führen. DEI9

4) Verwendung und Behandlung des Elektro-

werkzeuges a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht. Verwenden Sie für Ihre Arbeit das dafür be- stimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie besser und siche- rer im angegebenen Leistungsbereich. b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteeinstellungen vorneh- men, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen. Diese Vorsichtsmafinahme verhindert den unbe- absichtigten Start des Elektrowerkzeuges. d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge auRerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit diesem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elekt- rowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von un- erfahrenen Personen benutzt werden. e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatz- werkzeug mit Sorgfalt. Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwand- frei funktionieren und nicht klemmen, ob Teile ge- brochen oder so beschädigt sind, dass die Funk- tion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elek- trowerkzeugen. f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerk- zeuge mit scharfen Schneidkanten verklem- men sich weniger und sind leichter zu führen. g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehôr, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen. Berücksichtigen Sie dabei die Arbeitsbedingun- gen und die auszuführende Tätigkeit. Der Ge- brauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehenen Anwendungen kann zu ge- fährlichen Situationen führen. h) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Ôl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen. 101DE

a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qual ertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektro- werkzeuges erhalten bleibt. Warnungj! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tôdlichen Ver- letzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Her- steller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird. Sicherheitshinweise für Gehrungskappsägen a) Gehrungskappsägen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produkten vorgesehen, sie kônnen nicht zum Schneiden von Eisen- werkstoffen wie Stäben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbren- nen die untere Schutzhaube, die Einlegeplatte und andere Kunststoffteile. Fixieren Sie das Werkstück nach Môglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie ihre Hand immer mindestens 100 mm von jeder Seite des Sä- geblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn ihre Hand zu nahe am Sägeblatt ist, besteht ein erhôhtes Verletzungs- risiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt. Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den An- schlag und den Tisch gedrückt werden. Schie- ben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt und schneiden Sie nie , freihändig“. Lose oder sich bewegende Werkstücke kônnten mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen. Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, Säge durch das Werk- stück zu ziehen. Für einen Schnitt heben Sie den Sägekopf und ziehen ihn über das Werk- stück, ohne zu schneiden. Dann schalten Sie den Motor ein, schwenken den Sägekopf nach unten und drücken die Säge durch das Werk- stück. Bei ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatteinheit dem Bediener gewaltsam entgegengeschleudert wird.

Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgese- hene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sägeblatt. Abstützen des Werkstücks , mit ge- kreuzten Händen‘, d. h. Halten des Werkstücks rechts neben dem Sägeblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich. Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschreiten Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100 mm zwi- schen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Sägeblatts, z. B. beim Entfernen von Holzabfällen). Die Nähe des ro- tierenden Sägeblatts zu ihrer Hand ist môglicher- weise nicht erkennbar, und Sie kônnen schwer verletzt werden. Prüfen Sie das Werkstück vor dem Schnei- den. Wenn das Werkstück gebogen oder ver- zogen ist, spannen Sie es mit der nach auRen gekrümmten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werk- stücke kônnen sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierenden Sägeblatts beim Schneiden verursachen. Es dürfen keine Nägel oder Fremdkôrper im Werkstück sein. Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstück darf sich auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommen, kônnen mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden. Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke lassen sich nicht angemessen spannen oder festhalten und kônnen beim Sägen ein Klemmen des Blatts ver- ursachen oder verrutschen. Sorgen Sie dafür, dass die Gehrungskapp- säge vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche steht. Eine ebene und feste Ar- beitsfläche verringert die Gefahr, dass die Geh- rungskappsäge instabil wird. Planen Sie ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels darauf, dass der verstellba- re Anschlag richtig justiert ist und das Werk- stück abstützt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommen. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewe- gung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherzu- stellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.

1) Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder

länger als die Tischoberseite sind, für eine an- gemessene Abstützung, z. B. durch Tischver- längerungen oder Sägebôcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungs- kappsäge sind, kônnen kippen, wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stock Holz oder das Werkstück kippt, kann es die untere Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt weggeschleudert werden. m) Ziehen Sie keine anderen Personen als Er-

satz für eine Tischverlängerung oder zur zu- sätzlichen Abstützung heran. Eine instabile Abstützung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts verschieben und Sie und den Helfer in das rotierende Blatt ziehen. Das abgeschnittene Stück darf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wenn wenig Platz ist, z. B. bei Verwendung von Längsanschlägen, kann sich das abgeschnitte- ne Stück mit dem Blatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudert werden. Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäkR abzu- stützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt ,festbeiRen“ und das Werkstück mit Ihrer Hand in das Blatt ge- zogen werden kann. Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl errei- chen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird. Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungs- kappsäge aus. Warten Sie, bis alle beweg- lichen Teile zum Stillstand gekommen sind, ziehen Sie den Netzstecker und/oder nehmen Sie den Akku heraus. Entfernen Sie anschlie- Rend das eingeklemmte Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weiter sägen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigun- gen der Gehrungskappsage kommen. Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unten und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfer- nen. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen. Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sägeschnitt ausführen oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevor der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Sä- gekopf ruckartig nach unten gezogen werden, was zu einem Verletzungsrisiko führt. DE| 11

Sicherheitshinweise für den Umgang mit Säge- blättern Verwenden Sie keine beschädigten oder defor- mierten Sägeblätter. Verwenden Sie keine Sägeblätter mit Rissen. Mustern Sie gerissene Sägeblätter aus. Eine In- standsetzung ist nicht zulässig. Verwenden Sie keine aus Schnellarbeitsstahl ge- fertigten Sägeblätter. Kontrollieren Sie den Zustand der Sägeblätter, bevor Sie die Kapp- und Zugsäge benutzen. Verwenden Sie ausschlieRlich Sägeblätter, die für den zu schneidenden Werkstoff geeignet sind. Verwenden Sie nur die vom Hersteller festgeleg- ten Sägeblätter. Die Sägeblätter müssen, wenn Sie zum Bearbei- ten von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorge- sehen sind, EN 847-1 entsprechen. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochlegier- tem Schnellarbeitsstahl (HSS). Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren hôchst- zulässige Drehzahl nicht geringer ist als die ma- ximale Spindeldrehzahl der Kapp- und Zugsäge und die für den zu schneidenden Werkstoff ge- eignet sind. Beachten Sie die Drehrichtung des Sägeblatts. Setzen Sie nur Sägeblätter ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen. Beachten Sie die Hôchstdrehzahl. Die auf dem Sägeblatt angegebene Hôchstdrehzahl darf nicht überschritten werden. Halten Sie, falls angege- ben, den Drehzahlbereich ein. Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmut- zungen, Fett, Ôl und Wasser. Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Sägeblättern. Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierringe zum Sichern des Sägeblatts den gleichen Durch- messer und mindestens 1/3 des Schnittdurch- messers haben. Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierringe parallel zueinander sind. Handhaben Sie Sägeblätter mit Vorsicht. Be- wahren Sie sie am besten in der Originalverpa- ckung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern. Stellen Sie vor der Benutzung von Sägeblättern sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungs- gemäk befestigt sind. Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von lhnen benutzte Sägeblatt den technischen Anforderungen dieser Kapp- und Zugsäge ent- spricht und ordnungsgemäk befestigt ist. 121DE 19 Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägearbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen. 20 Verwenden Sie nur eine Sägeblatt mit einem Durchmesser entsprechend den Angaben auf der Säge. Verwenden Sie zusätzliche Werkstück-Auflagen, wenn dies für die Stabilität des Werkstück not- wendig ist. Die Verlängerungen der Werkstückauflage müs- sen während der Arbeit immer befestigt und ver- wendet werden. 23 Ersetzen Sie die abgenutzte Tischeinlage! 24 Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sägezähne. 25 Vermeiden Sie beim Sägen von Kunststoffen, dass der Kunststoff schmilzt. Verwenden Sie dazu die richtigen Sägeblätter. Tauschen Sie die beschädigten oder abgenutzten Sägeblätter rechtzeitig aus. Wenn sich das Sägeblatt überhitzt, stoppen Sie die Maschine. Lassen Sie das Sägeblatt zuerst abkühlen bevor Sie mit dem Gerät erneut arbei- ten.

Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2 Achtungl - Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken! Laser Kiasse 2 Laserspazikation nach EN 60825-12014 50m Pic tm Schützen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeig- nete Vorsichtsmalinahmen vor Unfallgefahren! Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den La- serstrahl blicken. Niemals direkt in den Strahlengang blicken. Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge ver- ursachen. Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen. Lasermodul niemals ôffnen. Es kônnte unerwartet zu einer Strahlenexposition kommen. Wenn Sie das Gerät längere Zeit nicht benutzen, sollten die Batterien entfernt werden. Der Laser darf nicht gegen einen Laser anderen Typs ausgetauscht werden. Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vor- genommen werden.

Restrisiken Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstech- nischen Regeln gebaut. Dennoch kônnen beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten. Gefährdung der Gesundheit durch Strom bei Ver- wendung nicht ordnungsgemäker Elektro-An- schlussleitungen. Desweiteren kônnen trotz aller getroffener Vorkeh- rungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen. Restrisiken kônnen minimiert werden, wenn die Wichtige Hinweise“ und die ,Bestimmungsgemä- Re Verwendung“, sowie die Bedienungsanweisung insgesamt beachtet werden. Belasten Sie die Maschine nicht unnôtig: zu star- ker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell, was zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und in der Schnitt- genauigkeit führt. Beim Schneiden von Plastikmaterial verwenden Sie bitte immer Klemmen': die Teile, die gesägt wer- den sollen, müssen immer zwischen den Klemmen fixiert werden. Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschine: beim Einführen des Steckers in die Steckdose darf die Starttaste nicht gedrückt wer- den. Verwenden Sie das Werkzeug, das in diesem Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass Ihre Maschine optimale Leistungen erbringt. Halten Sie Ihre Hände vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist. Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vorneh- men, lassen Sie die Starttaste los und ziehen den Netzstecker.

Wechselstrommotor … Nennleistung S1* Betriebsart.. Leerlaufdrehzahl n,. Hartmetallsägeblatt. … 220 - 240 V- 50Hz 1700 Watt S6 15% 2000W 3200 min‘ -8 216 x 9 30 x 2 mm Anzahl der Zähne. ..24 maximale Zahnbreite des Sägeblattes . 3 mm Schwenkbereich 46° | 0°] +45° Gehrungsschnitt ® bis 45° nach links Sägebreite bei 90 ….340 x 65 mm Sägebreite bei 45°... ….240 x 65 mm Sägebreite bei 2 x 45° (Doppelgehrungsschnitt) .240 x 38 mm Schutzklasse . 1/8 Gewicht … .ca. 12,3 kg Laserklasse Wellenlänge Lasei Leistung Laser.

  • Betriebsart S1, Dauerbetrieb
  • Betriebsart S6, ununterbrochener periodischer Be- trieb. Der Betrieb setzt sich aus einer Anlaufzeit, ei- ner Zeit mit konstanter Belastung und einer Leerlauf- zeit zusammen. Die Spieldauer beträgt 10 min, die relative Einschaltdauer beträgt 15% der Spieldauer. Das Werkstück muss mindestens eine Hôhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben. Achten Sie darauf, dass das Werkstück immer mit der Spannvorrichtung gesichert wird. Geräusch Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 62841- 1 ermittelt. Schalldruckpegel L, Unsicherheit K Schallleistungspegel L,, Unsicherheit K,,, . .94 dB(A) 3 dB 107 dB(A) 3 dB Tragen Sie einen Gehôrschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehôrverlust bewir- ken. Die angegebenen Geräuschemissionswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und kônnen zum Vergleich eines Elektro- werkzeugs mit einem anderen verwendet werden. Die angegebenen Geräuschemissionswerte kônnen auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belas- tung verwendet werden. Warnung: Die Geräuschemissionen kônnen während der tat- sächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwen- det wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird. Versuchen Sie, die Belastung so gering wie môg- lich zu halten. Beispielhafte MaRnahmen die Be- grenzung der Arbeitszeit. Dabei sind alle Anteile des Betriebszyklus sind zu berücksichtigen (bei- spielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen es zwar ein- geschaltet ist, aber ohne Belastung läuft).

7. Vor Inbetriebnahme

Ôffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus. Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Ver- packungs-/ und Transportsicherungen (falls vor- handen). Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist. Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehôrteile auf Transportschäden. DE | 13

+ Bewahren Sie die Verpackung nach Môgjlichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. ACHTUNG Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunst- stoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsge- fahr! Die Maschine muss standsicher aufgestellt wer- den. Sichern Sie die Maschine durch die Bohrun- gen am feststehenden Sägetisch (15) mit 4 Schrau- ben (nicht im Lieferumfang enthalten) auf einer Werkbank, einem Untergestell o. ä.. Die vorinstallierte Kippsicherung (35) komplett aus- ziehen und mittels des Innensechskantschlüssels sichern. Justierschraube (36) auf das Niveau der Tischplat- te einstellen, um ein Kippeln der Maschine zu ver- meiden. Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäR montiert sein. Das Sägeblatt muss frei laufen kônnen. Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkôrper, wie z.B. Nägel oder Schrauben, usw. achten. Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigen, verge- wissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegjliche Teile leichtgängig sind. Überzeugen Sie sich vor dem AnschlieRen der Ma- schine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen. 74 Prüfung Sicherheitseinrichtung - Sägeblatt- schutz beweglich (5) Der Sägeblattschutz schützt vor versehentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spänen. Funktion überprüfen. Dazu die Säge nach unten klappen: + Der Sägeblattschutz muss das Sägeblatt beim He- runterschwenken freigeben, ohne andere Teile zu berühren. + Beim Hochklappen der Säge in die Ausgangsstel- lung muss der Sägeblattschutz automatisch das Sägeblatt abdecken. 141DE

8. Aufbau und Bedienung

8.1 Kapp- und Zugsäge aufbauen

(Abb. 1, 2, 4,5, 21) Zum Verstellen des Drehtisches (14) den Arretier- griff (11) nach oben klappen und den Raststellungs- hebel (34) mit dem Zeigefinger nach oben ziehen. Drehtisch (14) und Zeiger (12) auf das gewünschte Winkelmak der Skala (13) drehen. Um die Einstel- lung zu fixieren, den Arretiergriff (11) nach unten klappen. Durch leichtes Drücken des Maschinenkopfes (4) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbolzens (23) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt. Maschinenkopf (4) nach oben schwenken. Die Spannvorrichtungen (7) kônnen beidseitig an dem feststehenden Sägetisch (15) befestigt wer- den. Stecken Sie die Spannvorrichtungen (7) in die dafür vorgesehenen Bohrungen an der Hinterseite der Anschlagschiene (16) und sichern diese über die Sterngriffschrauben (7a). Bei Gehrungsschnitten 0°- 45° ist die Spannvor- richtung (7) nur einseitig (rechts) zu montieren (sie- he Bild 11-12). Der Maschinenkopf (4) kann durch Lôsen der Fest- stellschraube (22), nach links auf max. 45° geneigt werden. Die Werkstückauflagen (8) müssen während der Arbeit immer befestigt und verwendet werden. Stel- len Sie die gewünschte Ausladung ein, indem Sie die Feststellschraube (9) lôsen. Danach ziehen Sie die Feststellschraube (9) wieder fest.

8.2 Feinjustierung des Anschlags für Kapp-

schnitt 90° (Abb. 1, 2, 5, 6) Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthal- ten. Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (23) fixieren. Feststellschraube (22) lockern. Anschlagwinkel (A) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) anlegen. Lôsen Sie die Sicherungsmutter (26a). Die Justierschraube (26) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) 90° beträgt. Ziehen Sie die Sicherungsmutter (26a) wieder fest. Überprüfen Sie abschlieRend die Position der Winkelanzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuzschlitzschraubendreher lôsen, auf 0°-Positi- on der Skala (18) setzen und Halteschraube wieder festziehen.

8.3 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0° (Abb. 1,2, 7)

Bei Schnittbreiten bis ca. 100 mm kann die Zugfunkti- on der Säge mit der Feststellschraube (20) in der hin- teren Position fixiert werden. In dieser Position kann die Maschine im Kapp-Betrieb betrieben werden. Sollte die Schnittbreite über 100 mm liegen, muss darauf geachtet werden, dass die Feststellschraube (20) locker und der Maschinenkopf (4) bewegjlich ist. Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen für 90° - Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden. + Offnen Sie die Feststellschrauben (16b) der ver- schiebbaren Anschlagschienen (16a) und schie- ben Sie die verschiebbare Anschlagschienen (16a) nach innen. Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müs- sen so weit vor der innersten Position arretiert wer- den, dass der Abstand zwischen Anschlagschie- nen (16a) und Sägeblatt (6) maximal 8 mm beträgt. Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den An- schlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision môglich ist. Feststellschrauben (16b) wieder anziehen. Maschinenkopf (4) in die obere Position bringen. Maschinenkopf (4) am Handgriff (1) nach hinten schieben und gegebenenfalls in dieser Position fi- xieren (je nach Schnittbreite). Legen Sie das zu schneidende Holz an die An- schlagschiene (16) und auf den Drehtisch (14). Das Material mit den Spannvorrichtungen (7) auf dem feststehenden Sägetisch (15) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern. Sperrschalter (3) entriegeln und Ein-/Ausschalter drücken um den Motor einzuschalten. Bei fixierter Zugführung (21): Maschinenkopf (4) mit dem Handgriff (1) gleichmä- Rig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sägeblatt (6) das Werkstück durchschnitten hat. Bei nicht fixierter Zugführung (21): Maschinenkopf (4) nach ganz vorne ziehen. Den Handgriff (1) gleichmäkig und mit leichtem Druck ganz nach unten absenken. Nun Maschinenkopf (4) langsam und gleichmäRig ganz nach hinten schie- ben, bis das Sägeblatt (6) das Werkstück vollstän- dig durchschnitten hat. Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinen- kopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein-/Ausschalter (2) loslassen. Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Ma- schine automatisch nach oben. Handgriff (1) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinen- kopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.

8.4 Kappschnitt 90° und Drehtisch 0°- 45°

(Abb. 1, 7, 8) Mit der Kapp- und Zugsäge kônnen Schrägschnitte nach links und rechts von 0°-45° ausgeführt werden. Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen für 90° - Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden. Ôffnen Sie die Feststellschraube (16b) der ver- schiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nach innen. Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müs- sen so weit vor der innersten Position arretiert wer- den, dass der Abstand zwischen den Anschlag- schienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt. Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den An- schlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision môglich ist. Feststellschraube (16b) wieder anziehen. Lôsen Sie den Arretiergriff (11), sofern dieser fest- gestellt ist, ziehen Sie den Raststellungshebel (34) mit dem Zeigefinger nach oben und stellen Sie den Drehtisch (14) auf den gewünschten Winkel ein. Der Zeiger (12) auf dem Drehtisch muss mit dem gewünschtem WinkelmaR der Skala (13) auf dem feststehenden Sägetisch (15) übereinstimmen. Den Arretiergriff (11) wieder feststellen um den Drehtisch (14) zu fixieren. Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben ausführen.

8.5 Feinjustierung des Anschlags für Gehrungs-

schnitt 45° (Abb. 1, 2, 5, 9, 10) Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthal- ten. Den Maschinenkopf (4) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (23) fixieren. Den Drehtisch (14) auf 0° Stellung fixieren. Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen für Gehrungschnitte (geneigter Sä- gekopf) in der äuReren Position fixiert werden (Lin- ke Seite). Ôffnen Sie die Feststellschraube (16b) der ver- schiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nach aufen. Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müs- sen so weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlag- schienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt. Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müs- sen sich in der inneren Position befinden (Rechte Seite). Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den An- schlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision môglich ist. DE|15

Die Feststellschraube (22) lôsen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45° neigen. 45°-Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) anlegen. Sicherungsmutter (27a) lôsen und Justierschraube (27) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sä- geblatt (6) und Drehtisch (14) genau 45° beträgt. Ziehen Sie die Sicherungsmutter (27a) wieder fest. Überprüfen Sie abschlieRend die Position der Winkelanzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuzschlitzschraubendreher lôsen, auf 45°-Posi- tion der Skala (18) setzen und Halteschraube wie- der festziehen.

8.6 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°

(Abb. 1,2, 11) Mit der Kapp- und Zugsäge kônnen Gehrungsschnit- te nach links von 0°- 45° zur Arbeitsfläche ausgeführt werden. Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen für Gehrungschnitte (geneigter Säge- kopf) in der äuReren Position fixiert werden (Linke Seite). + Offnen Sie die Feststellschraube (16b) der ver- schiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nach aufen. Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müs- sen so weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlag- schienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt. Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müs- sen sich in der inneren Position befinden (Rechte Seite). Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den An- schlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision môglich ist. Feststellschraube (16b) wieder anziehen. Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen. Den Drehtisch (14) auf 0° Stellung fixieren. Die Feststellschraube (22) lôsen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links nei- gen, bis der Zeiger (19) auf das gewünschte Win- kelmak an der Skala (18) zeigt. Feststellschraube (22) wieder festziehen. Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben durchfüh- ren.

8.7 Gehrungsschnitt 0°- 45° und Drehtisch 0°- 45°

(Abb. 2, 4, 12) Mit der Kapp- und Zugsäge kônnen Gehrungsschnit- te nach links von 0°- 45° zur Arbeitsfläche und gleich- zeitig 0°- 45° zur Anschlagschiene ausgeführt wer- den (Doppelgehrungsschnitt). 161DE Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen für Gehrungschnitte (geneigter Säge- kopf) in der äuReren Position fixiert werden (Linke Seite). Ôffnen Sie die Feststellschraube (16b) der ver- schiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieben Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nach aufen. Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müs- sen so weit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlag- schienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt. Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den An- schlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision môglich ist. Feststellschraube (16b) wieder anziehen. Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen. Den Arretiergriff (11) nach oben klappen, um den Drehtisch (14) zu lôsen. Den Drehtisch (14) auf den gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt 8.4). Den Arretiergriff (11) nach unten klappen, um den Drehtisch (14) zu fixieren. Die Feststellschraube (22) lôsen. Mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmak neigen (sie- he hierzu auch Punkt 8.6). Feststellschraube (22) wieder festziehen. Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben ausführen.

8.8 Schnitttiefenbegrenzung (Abb. 3, 13)

Mittels der Schraube (24) kann die Schnitttiefe stufenlos eingestellt werden. Hierzu Rändelmut- ter an der Schraube (24a) lôsen. Die gewünschte Schnitttiefe durch Eindrehen oder Herausdrehen der Schraube (24) einstellen. AnschlieRend die Rändelmutter (24a) wieder an der Schraube (24) festziehen. Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Pro- beschnittes.

8.9 Spänefangsack (Abb. 1, 20)

Die Säge ist mit einem Spänefangsack (17) für Späne ausgestattet. Achtung! Der Spänefangsack darf nur beim Schnei- den von Holz und holzähnlichen Werkstoffen verwen- det werden! Drücken Sie die Metallringflügel des Staubbeutels zusammen und bringen Sie ihn an der Auslassôff- nung im Motorbereich an. Der Spänefangsack (17) kann über den ReiRiver- schluss auf der Unterseite entleert werden. Anschluss an eine externe Staubabsaugung + SchlieRen Sie den Absaugschlauch an die Staub- absaugung an.

+ Die Staubabsaugung muss für das zu bearbeiten- de Material geeignet sein. + Benutzen Sie zum Absaugen von besonders ge- sundheitsschädlichen oder krebserregenden Stäu- ben eine spezielle Absaugvorrichtung.

8.10 Austausch des Sägeblatts (Abb. 1, 2, 14-17)

Netzstecker ziehen! Achtungl! À Verwenden Sie immer das richtige Sägeblatt für das zu sägende Material. À Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den Ma- schinenspezifikationen bezüglich des Bohrungs- durchmessers und der maximalen Schnittfuge des Sägeblattes entsprechen. À Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer Geschwindigkeit gekennzeichnet sind, die gleich oder hôher als die Maschinenspezifikationen ist. Tragen Sie zum Wechseln des Sägeblatts Schutz- handschuhe! Verletzungsgefahr! Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken und mit Sicherungsbolzen (23) arretieren. Sägeblattschutz (5) nach oben klappen. Mit einer Hand den Innensechskantschlüssel (C) auf die Flanschschraube (28) setzen. Sägewellensperre (30) fest drücken und Flansch- schraube (28) langsam im Uhrzeigersinn drehen. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewel- lensperre (30) ein. Jetzt mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschrau- be (28) im Uhrzeigersinn lôsen. Flanschschraube (28) ganz heraus drehen und AuRenflansch (29) abnehmen. Das Sägeblatt (6) vom Innenflansch (31) abneh- men und nach unten herausziehen. Flanschschraube (28), AuRenflansch (29) und In- nenflansch (32) sorgfältig reinigen. Das neue Sägeblatt (6) in umgekehrter Reihenfol- ge wieder einsetzen und festziehen. Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrichtung des Sägeblattes (6), muss mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstim- men. Vor dem Weiterarbeiten die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen prüfen. Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt (6) in senkrechter Stellung sowie auf 45° gekippt, frei in der Tischeinlage (10) läuft. Achtung! Das Wechseln und Ausrichten des Säge- blattes (6) muss ordnungsgemäk ausgeführt wer- den.

8.11 Betrieb Laser (Abb. 17)

+ Einschalten: Ein-/Ausschalter Laser (33) 1x drü- cken. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, die die genaue Schnittführung anzeigt. + Ausschalten: Ein-/Ausschalter Laser (33) erneut drücken.

8.12 Justieren des Lasers (Abb. 18)

Falls der Laser (32) nicht mehr die korrekte Schnitt- linie anzeigt, kann dieser nachjustiert werden. Offnen Sie hierzu die Schrauben (32b) und entfernen die vor- dere Abdeckung (32a). Lôsen Sie die Kreuzschlitz- schrauben (D) und stellen Sie den Laser durch seit- liches verschieben so ein, dass der Laserstrahl die Schneidzähne des Sägeblattes (6) trifft. Nachdem Sie den Laser justiert und festgezogen ha- ben, montieren Sie die vordere Abdeckung und zie- hen hierfür die beiden Schrauben (32b) handfest an.

Arretiergriff (11) festziehen, um den Drehtisch (14) zu verriegeln. Maschinenkopf (4) nach unten drücken und mit Si- cherungsbolzen (23) arretieren. Die Säge ist nun in der unteren Stellung verriegelt. Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugführung (20) in der hinteren Position fixieren. Maschine am feststehenden Sägetisch (15) tragen. Zum erneuten Aufbau der Maschine, wie unter Ka- pitel 7 beschrieben vorgehen. 10.Wartung À Warnung! Vor jeglicher Einstellung, Instandhal- tung oder Instandsetzung Netzstecker ziehen! Allgemeine WartungsmaRinahmen Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Späne und Staub von der Maschine ab. Ôlen Sie zur Ver- längerung des Werkzeuglebens einmal pro Monat die Drehteile. Ôlen Sie nicht den Motor. Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine ätzenden Mittel. Reinigung Sicherheitseinrichtung Sägeblatt- schutz beweglich (5) Prüfen Sie vor jeglicher Inbetriebnahme den Säge- blattschutz auf Verunreinigungen. Entfernen Sie alte Sägespäne sowie Holzsplitter unter Zuhilfenahme eines Pinsels oder eines ähnlich geeigneten Werkzeuges. Tischeinlage wechseln Gefahr! Bei einer beschädigten Tischeinlage (10) besteht die Gefahr, dass sich kleine Gegenstände zwischen Tischeinlage und Sägeblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren. Tauschen Sie beschädigte Tischeinlagen sofort aus! DE|17

1. Schrauben an Tischeinlage herausdrehen. Ggf.

Drehtisch drehen und Sägekopf neigen, um die Schrauben erreichen zu kônnen.

2. Tischeinlage abnehmen.

3. Neue Tischeinlage einsetzen.

4. Schrauben an Tischeinlage festziehen.

Bürsteninspektion (Abb. 19) Prüfen Sie die Kohlebürstenbürsten bei einer neuen Maschine nach den ersten 50 Betriebsstunden, oder wenn neue Bürsten montiert wurden. Prüfen Sie sie nach der ersten Prüfung alle 10 Betriebsstunden. Wenn der Kohlenstoff auf 6 mm Länge abgenutzt ist, die Feder oder der Nebenschlussdraht verbrannt oder beschädigt sind, müssen Sie beide Bürsten er- setzen. Wenn die Bürsten nach dem Ausbau für ein- satzfähig befunden werden, kônnen Sie sie wieder einbauen. Zur Wartung der Kohlebürsten ôffnen Sie die beiden Verriegelungen (wie in Abbildung 19 dargestellt) ent- gegen dem Uhrzeigersinn. Entnehmen Sie anschlie- Rend die Kohlebürsten. Setzen Sie die Kohlebürsten in umgedrehter Reihen- folge wieder ein. Service-Informationen Es ist zu beachten, dass bei diesem Produkt folgen- de Teile einem gebrauchsgemäken oder natürlichen VerschleiR unterliegen bzw. folgende Teile als Ver- brauchsmaterialien benôtigt werden. Verschleifiteile*: Kohlebürsten, Sägeblatt, Tischein- lagen, Spänefangsäcke

  • nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!

Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehôr an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30°C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Original- verpackung auf. Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerkzeug auf. 12.Elektrischer Anschluss Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwen- dete Verlängerungsleitung müssen diesen Vor- schriften entsprechen. 181DE Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlussbe- dingungen. Das heift, dass eine Verwendung an beliebigen frei wählbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist. Das Gerät kann bei ungünstigen Netzverhältnissen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen. Das Produkt ist ausschlieRlich zur Verwendung an Anschlusspunkten vorgesehen, die a) eine maximale zulässige Netzimpedanz “Z” (Zmax = 0.382 Q) nicht überschreiten, oder b) eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben. Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nôtig in Rücksprache mit Ihrem Energieversorgungsun- ternehmen, dass Ihr Anschlusspunkt, an dem Sie das Produkt betreiben môchten, eine der beiden genannten Anforderungen a) oder b) erfüllt. Wichtige Hinweise Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbst- ständig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unter- schiedlich) lässt sich der Motor wieder einschalten. Schadhafte Elektro-Anschlussleitung. An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden. Ursachen hierfür kKônnen sein: Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Türspalten geführt werden. Knickstellen durch unsachgemäRe Befestigung oder Führung der Anschlussleitung. Schnittstellen durch Überfahren der Anschluss- leitung. Isolationsschäden durch Herausreiten aus der Wandsteckdose. Risse durch Alterung der Isolation. Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Iso- lationsschäden lebensgefährlich. Elektrische Anschlussleitungen regelmäkig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt. Elektrische Anschlussleitungen müssen den ein- schlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entspre- chen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung ,HO5VV-F*. Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem An- schlusskabel ist Vorschrift. Wechselstrommotor: + Die Netzspannung muss 220 - 240 V- betragen. + Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter auf- weisen.

Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Aus- rüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden. Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben: + Stromart des Motors + Daten des Motor-Typenschildes

13. Entsorgung und Wiederverwertung

Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden. Das Gerät und dessen Zubehôr bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z. B. Metall und Kunststoffe. Führen Sie defekte Bauteile der Sonder- müllentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach!

Die Verpackung besteht aus umweltfreundlichen Materialien, die Sie über die ôrtlichen Recycling- stellen entsorgen kônnen. Môglichkeiten zur Entsorgung des ausgedienten Gerätes erfahren Sie bei Ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung. 14.Stôrungsabhilfe

ung Motor funktioniert nicht cherung hat ausgelôst. Motor, Kabel oder Stecker defekt, Netzsi- Altgeräte dürfen nicht in den Hausmüll! Dieses Symbol weist darauf hin, dass dieses JT proc gemäR Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (2012/19/EU) und natio- nalen Gesetzen nicht über den Hausmüll ent- sorgt werden darf. Dieses Produkt muss bei einer dafür vorgesehenen Sammelstelle abgegeben wer- den. Dies kann z. B. durch Rückgabe beim Kauf ei- nes ähnlichen Produkts oder durch Abgabe bei einer autorisierten Sammelstelle für die Wiederaufberei- tung von Elektro- und Elektronik-Altgeräte gesche- hen. Der unsachgemäRe Umgang mit Altgeräten kann aufgrund potentiel gefährlicher Stoffe, die häu- fig in Elektro und Elektronik-Altgeräten enthalten sind, negative Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben. Durch die sachge- mäke Entsorgung dieses Produkts tragen Sie auRer- dem zu einer effektiven Nutzung natürlicher Res- sourcen bei. Informationen zu Sammelstellen für Altgeräte erhalten Sie bei lhrer Stadtverwaltung, dem ôffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, einer autorisierten Stelle für die Entsorgung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten oder lhrer Müllabfuhr. Abhilfe Maschine vom Fachmann überprüfen lassen. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Netzsicherungen kontrollieren, evil. auswechseln die Betriebsgeschwin- digkeit nicht. Der Motor geht lang- | Spannung zu niedrig, Wicklungen be- sam an und erreicht schädigt, Kondensator durchgebrannt. Spannung durch Elektrizitätswerk kontrollieren lassen. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Kondensator durch einen Fachmann aus- wechseln lassen. Lärm. Motor macht zu viel Wicklungen beschädigt, Motor defekt. Motor durch einen Fachmann kontrollieren lassen. Motor erreicht volle Leistung nicht. (Lampen, andere Motoren, etc.). Stromkreise in Netzanlage überlastet Verwenden Sie keine andere Geräte oder Motoren auf demselben Stromkreis. leicht. Kühlung des Motors. Motor überhitzt sich Überlastung des Motors, ungenügende Überlastung des Motors beim Schneiden ver- hindern, Staub vom Motor entfernen, damit eine optimale Kühlung des Motors gewährleistet ist. Sägeschnitt ist rau oder gewellt. net für die Materialdicke. Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeig- Sägeblatt nachschärfen bzw. geeignetes Sägeblatt einsetzen. bzw. splittert. Einsatz nicht geeignet. Werkstück reift aus Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Geeignetes Sägeblatt einsetzen. DE |19

GARANTIE: Vielen Dank, dass Sie sich für ein ADEO-Elektro- werkzeug entschieden haben. Diese Produkte wer- den nach hohen Qualitätsstandards hergestellt und verfügen bei Privatgebrauch ab Kaufdatum 24 Mo- nate über eine Garantie gegen Herstellungsfehler. Diese Garantie beeinträchtigt nicht Ihre gesetzlichen Rechte. Im Falle einer Fehlfunktion Ihres Werkzeugs (defektes, fehlendes Teil usw.) wenden Sie sich bitte an den Kundendienst. Serviceadresse: Serviceadresse von ADEO: 135 RUE SADI CARNOT CS00001, 59790 RONCHIN, FRANKREICH Normaler Verschlei®, einschlieRlich Zubehôrabnut- zung, ist von der Garantie ausgeschlossen. Auf das Produkt wird eine Garantie von 24 Monaten gewährt, wenn es im normalen Hausgebrauch genutzt wird. Der Garantieanspruch erlischt, wenn das Produkt überlastet oder vernachlässigt wurde, unsachge- mäR verwendet wurde oder Reparaturen von einem nicht autorisierten Vertreter durchgeführt wurden. Der Garantieanspruch erlischt sowohl bei täglichem Dauerbetrieb als auch beim gewerblichen oder in- dustriellen Gebrauch. Aufgrund kontinuierlicher Pro- duktverbesserungen behalten wir uns das Recht vor, die Produktdaten ohne vorherige Ankündigung zu ändern. 201DE