BEDIENUNGSANLEITUNG DX254 DEXTER
Erklärung der Symbole auf dem Gerät
| Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweiselesen und beachten! |
| Schutzbrillelagen! |
| Gehörschutzlagen! |
| Bei Staubentwicklung Atemschutzlagen! |
| Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! |
| Achtung! Laserstrahlung |
| Schutzklasse II (Doppelisolierung) |
| Warn- und Sicherheitshinweise beachten! |
| Elektrowerkzeuge nicht zusammen mit dem Hausmüll entsorgen! |
| Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien. |
Inhaltsverzeichnis:
Seite:
- Einleitung 7
- Gerätebeschreibung 7
- Lieferumfang 8
- Bestimmungsgemäß Verwendung 8
- Sicherheitshinweise 8
- Technische Daten 13
- Vor Inbetriebnahme 13
- Aufbau und Bedienung 14
- Transport 17
- Wartung 17
- Lagerung 18
- Elektrischer Anschluss 18
- Entsorgung und Wiederverwertung 19
- Störungsabhilfe 19
1. Einleitung
Hersteller:
LEROY MERLIN
RUE Chanzy
Lezennes 59712
LILLE Cedex 9
Verehrter Kunde,
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeitsmen mit ihrer neuen Gerät.
Hinweis:
Der Hersteller these Gerätes haftet nach dem geltenden Produktthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an thisem Gerät oder durch these Gerät entstehen bei:
- unsachgemäßer Behandlung,
- Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte,
- Einbau und Austausch von nicht originen Ersatzteilen,
- nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
- Ausfallen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113.
Beachten Sie:
Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ihnen erleichtern, Ihr Gerät kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäß Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.
Die Bedienungsanleitung enthalt wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Gerät sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringn und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer des Gerätes erhöhen.
Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb des Gerätes geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Gerät auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfällig beachtet werden.
An dem Gerät)dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Gerätes unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten.
Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthalten den Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von baugleichen Maschinen allgemein anerkannten technischen Regel zu beachten.
Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-22)
- Handgriff
- Ein-/Ausschalter
- Sperschalter
- Maschinenkopf
- Sägeblattschutz beweglich
- Sägeblatt
- Spannvorrichtung
7a. Schnellverriegelungstaste
- Werkstücksauflage
- Feststellsschraube für Werkstückkauflage
- Tischeinlage
- Arretiergriff
- Zeiger
- Skala
- Drehtisch
- Feststehender Sägetisch
- Anschlagschiene
16a.Verschiebbare Anschlagschiene
16b.Feststelltschraube
- Spanefangsack
- Skala
- Zeiger
- Feststellschraube für Zugführung
- Zugführung
- Feststellschraube
- Sicherungsbolzen
- Schraube für Schnitttiefenbegrenzung
- Anschlag für Schnitttiefenbegrenzung
- Justierschraube (90^)
- Justierschraube (45^)
- Flanschschraube
- Außenflansch
- Sägewellensperre
- Innenflansch
- Laser
- Ein-/Ausschalter Laser
- Geschwindigkeitswahlschalter
- Raststellungshebel
- Kippsicherung
- Justierschraube
A.) 90^ Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten)
B.) 45^ Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten)
C.) Innensechskantschlüssel, 6 mm
D.) Kreuzschlitzschraube (Laser)
3. Lieferumfang
Kapp-, Zug- und Gehrungssäge
- 1 x Spannvorrichtung (7) (vormontiert)
- 2 x Werkstückauflage (8) (vormontiert)
- Spanefangsack (17)
- Innensechskantschluss 6 mm (C)
- Betriebsanleitung
4. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Zug-, Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröbe. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.
Warning! Verwenden Sie das Gerät nicht zum Schneiden anderer Materialien als in der Bedürenungsanleitung beschreiben.
Warning! Das mitgelieferte Sägeblatt ist ausschließlich zum Sägen von folgenden Materialien bestimmt: Holz, Holzfolgeprodukte (MDF, Spanplatten, Sperrholz, Tischlerplatten, Hartfaserplatten, etc.), Holz mit Nageln und 3 mm Weichstahlplatten.
Anmerkung: Holz, das unverzinkte Nägel oder Schrauben enthalt, kann - vorsichtig - ebenfalls sicher geschritten werden.
Anmerkung: Verwenden Sie das Sägeblatt nicht zum Schneiden von verzinkten Materialien oder Holz mit eingebetteten verzinkten Nägeln.
Verwenden Sie das Sägeblatt nicht zum Sagen von Brennanholz!
Die Maschinearf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schaden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, welche die Maschine bedieren und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungs-vorschriften genauestens einzahlten.
Sonstige allgemeine Regel in arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Bereichen sind zu be-acht den.
Veränderungen an der Maschine schlieben eine Haftung des Herstellers und darauf entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung konnen bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine konnen folgende Punkte auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
- Eingreifen in das laufende Sageblatt (Schnittverletzung).
- Rückschlag von Werkstücken und Werkstücksleiten.
Sägeblattbrüche.
- Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
- Gehorschaden bei Nichtverwendung des nötigen Gehorschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
5. Sicherheitshinweise
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerk-zeuge
WARNING! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Bebildungen und technischen Daten, mit denen diese Elektrowerkzeug versehen ist. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
Der in den Sicherheitschinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug" bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
1) Arbeitsplatzsicherheit
a) Halten Sie ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet.
Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfallen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Elektrowerkzeug nicht in explosionsgeführter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden.
Elektrowerkzeuge erzeugen Funken, die den Staub oder die Dämpfe entzünden können.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Elektrowerkzeugs fern.
Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Elektrowerkzeug verlieren.
2) Elektrische Sicherheit
a) Der Anschlussstecker des Elektrowerkzeuges muss in die Steckdose passen.
Der Steckerarf in keiner Weise verändert werden. Verwenden Sie keine Adapterstecker gemeinsam mit schutzgeerdeten Elektrowerkzeugen. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen verringern das Risiko eines elektrischen Schlages.
b) Vermeiden Sie Körperkontakt mit geerdeten Oberflächen wie von Rohren, Heizungen, Herden und Kühlschränken. Es besteht ein erhöhtes Risiko durch elektrischen Schlag, wenn Ihr Körper geerdet ist.
c) Halten Sie Elektrowerkzeuge von Regen oder Nisse fern.
Das Eindringen von Wasser in ein Elektrowerkzeug erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
d) Zweckentfremden Sie die Anschlussleitung nicht, um das Elektrowerkzeug zu tragen, aufzahngen oder um den Stecker aus der Steckdose zuziehen.
Halten Sie die Anschlussleitung fern von Hitze, Öl, scharfen Kanten oder sich bewegenden Teilen. Beschädigte oder verwickelte Kabel erhöhen das Risiko eines elektrischen Schlages.
e) Wenn Sie mit einem Elektrowerkzeug im Freien arbeiten, verwenden Sie nur Verlängungsleitungen, die auch für den Außenbereich geeignet sind.
Die Anwendung eines für den Außenbereich geeigneten Verlägerungsleitung verringgert das Risiko eines elektrischen Schlages.
f) Wenn der Betrieb des Elektrowerkzeuges in feuchter Umgebung nicht vermeidbar ist, verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter.
Der Einsatz eines Fehlerstromschutzbalters vermindert das Risiko eines elektrischen Schlages.
3) Sicherheit von Personen
a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, wenn Sie mäde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen.
Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrowerkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille.
Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehorschutz, je nach Art und Einsatz des Elektrowerkzeuges, verringt das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Elektrowerkzeug ausgeschelt ist, bevor Sie es an die Stromversorgung und/oder den Akku anschlieben, es aufnehmen oder tragen. Wenn Sie beim Tragen des Elektrowerkzeuges den Finger am Schalter haben oder das Elektrowerkzeug eingeschaltet an die Stromversorgung anschlieben, kann dies zu Unfallen führen.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Elektrowerkzeug einschalten.
Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Teil des Elektrowerkzeugs befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine abnormale Körperhaltung.
Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Dadurch konnen Sie das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen better kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare konnen von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, sind diese anzuschlieben und richtig zu verwenden.
Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.
h) Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit und setzen Sie sich nicht über die Sicherheitsregeln für Elektrowerkzeuge hinweg, auch wenn Sie nach vielfachem Gebrauch mit dem Elektrowerkzeug vertraut sind. Achloses Handeln kann binnen Sekundenbruchteilen zu schweren Verletzungen führen.
4) Verwendung und Behandlung des Elektrowerkzeuges
a) Überlasten Sie das Elektrowerkzeug nicht.
Verwenden Sie für ihre Arbeit das dazu bestimmte Elektrowerkzeug. Mit dem passenden Elektrowerkzeug arbeiten Sie better und sicher im angegebenen Leistungsbereich.
b) Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, dass sich nicht mehr ein- oder ausschalten{lasset, ist gefährlich und muss repariert werden.
c) Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose und/oder entfernen Sie einen abnehmbaren Akku, bevor Sie Geräteinstellungen vorheiten, Einsatzwerkzeugteile wechseln oder das Elektrowerkzeug weglegen.
These Vorsichtsmaßnahme verhindert den unbeabsichtigten Start des Elektrowerkzeuges.
d) Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Lassen Sie keine Personen das Elektrowerkzeug benutzen, die mit thisem nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn Sie von unterfahrenen Personen benutzt werden.
e) Pflegen Sie Elektrowerkzeuge und Einsatzwerkzeug mit Sorgfalt.
Kontrollieren Sie, ob bewegliche Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen, ob Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeuges beeinträchtigt ist. Lassen Sie beschädigte Teile vor dem Einsatz des Elektrowerkzeuges reparieren. Viele Unfälle haben ihre Ursache in schlecht gewarteten Elektrowerkzeugen.
f) Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemen sich weniger und sind leichter zu führen.
g) Verwenden Sie Elektrowerkzeug, Zubehor, Einsatzwerkzeuge usw. entsprechend diesen Anweisungen.
Berücksichtigten Sie darauf die Arbeitsbedingungen und die auszuführende Tätigkeit. Der Gebrauch von Elektrowerkzeugen für andere als die vorgesehen Anwendungen kann zu gefährlichen Situationen führen.
h) Halten Sie Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Rutschige Griffe und Griffflächen erlauben keine sichere Bedienung und Kontrolle des Elektrowerkzeugs in unvorhergesehenen Situationen.
5) Service
a) Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Elektrowerkzeuges erhalten bleibt.
Warning! Dieses Elektrowerkzeug erzeutigt während des Betriebes ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmen Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringn, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
Sicherheitshinweise für Gehrungskappsagen
a) Gehrungskappsagen sind zum Schneiden von Holz oder holzartigen Produktiven vorgesehen, sie können nicht zum Schneiden von Eisenwerkstoffen wie Stäben, Stangen, Schrauben usw. verwendet werden. Abrasiver Staub führt zum Blockieren von beweglichen Teilen wie der unteren Schutzhaube. Schneidfunken verbrennen die untere Schutzhaube, die Einlegeplatz und andere Kunststoffeile.
b) Fixieren Sie das Werkstück nach Möglichkeit mit Zwingen. Wenn Sie das Werkstück mit der Hand festhalten, müssen Sie ihre Hand immer mindestens 100mm von jeder Seite des Sägeblatts entfernt halten. Verwenden Sie diese Säge nicht zum Schneiden von Stücken, die zu Klein sind, um sie einzuspannen oder mit der Hand zu halten. Wenn ihre Hand zu nahe am Sägeblatt ist, besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko durch Kontakt mit dem Sägeblatt.
c) Das Werkstück muss unbeweglich sein und entweder festgespannt oder gegen den Anschlag und den Tisch gedrückt werden. Schieben Sie das Werkstück nicht in das Sägeblatt und schneiden Sie nie „freihandig". Lose oder sich bewegende Werkstücke konnten mit hoher Geschwindigkeit Herausgeschleudert werden und zu Verletzungen führen.
d) Schieben Sie die Säge durch das Werkstück. Vermeiden Sie es, die Säge durch das Werkstück zuziehen. Für einen Schnitt haben Sie den Sägekopf undziehen him über das Werkstück, ohne zu schneiden. Dann schalten Sie den Motor ein, schwenken den Sägekopf nach unten und drucken die Säge durch das Werkstück. Bei ziehendem Schnitt besteht die Gefahr, dass das Sägeblatt am Werkstück aufsteigt und die Sägeblatteinheit dem Bediener gewaltsam entgegengeschleudert wird.
e) Kreuzen Sie nie die Hand über die vorgesehene Schnittlinie, weder vor noch hinter dem Sageblatt. Abstützen des Werkstücks „mit gekreuzten Handen“, d. h. Halten des Werkstücks rechts besoin dem Sageblatt mit der linken Hand oder umgekehrt, ist sehr gefährlich.
f) Greifen Sie bei rotierendem Sägeblatt nicht hinter den Anschlag. Unterschieden Sie nie einen Sicherheitsabstand von 100 mm zwischen Hand und rotierendem Sägeblatt (gilt auf beiden Seiten des Sägeblatts, z. B. beim Entfernen von Holzabflällen). Die Höhe des rotierenden Sägeblatts zu ihrer Hand ist möglicherweise nicht erkennbar, und Sie können schwer verletzt werden.
g) Prüfen Sie das Werkstück vor dem Schneiden. Wenn das Werkstück gebogen oder verzogen ist, spannen Sie es mit der nach außen gekrummten Seite zum Anschlag. Stellen Sie immer sicher, dass entlang der Schnittlinie kein Spalt zwischen Werkstück, Anschlag und Tisch ist. Gebogene oder verzogene Werkstücke können sich verdrehen oder verlagern und ein Klemmen des rotierenden Sageblatts beim Schneiden verursachen. Es dürfen keine Nagel oder Fremdkörper im Werkstück sein.
h) Verwenden Sie die Säge erst, wenn der Tisch frei von Werkzeugen, Holzabfällen usw. ist; nur das Werkstückarf sich auf dem Tisch befinden. Kleine Abfälle, lose Holzstücke oder andere Gegenstände, die mit dem rotierenden Blatt in Berührung kommt, konnen mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.
i) Schneiden Sie jeweils nur ein Werkstück. Mehrfach gestapelte Werkstücke setzen sich nicht angemessen spannen oder festhalten und konnen beim Sagen ein Klemmen des Blatts verursichen oder verrutschen.
j) Sorgen Sie davon, dass die Gehrungskappässe vor Gebrauch auf einer ebenen, festen Arbeitsfläche stehen. Eine ebene und feste Arbeitsfläche verringgert die Gefahr, dass die Gehrungsskappässe instabil wird.
k) Planen Sie ihre Arbeit. Achten Sie bei jedem Verstellen der Sägeblattneigung oder des Gehrungswinkels darauf, dass der verstelltbare Anschlag richtig justiert ist und das Werkstück abstutzt, ohne mit dem Blatt oder der Schutzhaube in Berührung zu kommt. Ohne die Maschine einzuschalten und ohne Werkstück auf dem Tisch ist eine vollständige Schnittbewegung des Sägeblatts zu simulieren, um sicherstellen, dass es nicht zu Behinderungen oder der Gefahr des Schneidens in den Anschlag kommt.
I) Sorgen Sie bei Werkstücken, die breiter oder länger als die Tischoberseite sind, für eine angemessene Abstutzung, z. B. durch Tischverlängerungen oder Sägeböcke. Werkstücke, die länger oder breiter als der Tisch der Gehrungs-kappsäge sind, konnen kippen, wenn sie nicht fest abgestützt sind. Wenn ein abgeschnittenes Stock Holz oder das Werkstück kippt, kann es die unterne Schutzhaube anheben oder unkontrolliert vom rotierenden Blatt wegchesleudert werden.
m) Ziehen Sie keine anderen Personen als Entsatz für eine Tischveränderung oder zur zusätzlichen Abstutzung heran. Eine instabile Abstutzung des Werkstücks kann zum Klemmen des Blatts führen. Auch kann sich das Werkstück während des Schnitts verschiben und Sie und den Helfer in das rotierende Blattziehen.
n) Das abgeschnittene Stückarf nicht gegen das rotierende Sägeblatt gedrückt werden. Wennewig Platzist, z.B. bei Verwendung von Längsanschlagen, kann sich das abgeschnitten Stuck mit dem Blatt verkeilen und gewaltsam weggeschleudert werden.
o) Verwenden Sie immer eine Zwinge oder eine geeignete Vorrichtung, um Rundmaterial wie Stangen oder Rohre ordnungsgemäß abzustützen. Stangen neigen beim Schneiden zum Wegrollen, wodurch sich das Blatt „festbeißen" und das Werkstück mit ihrer Hand in das Blatt gezogen werden kann.
p) Lassen Sie das Blatt die volle Drehzahl erreichen, bevor Sie in das Werkstück schneiden. Dies verringert das Risiko, dass das Werkstück fortgeschleudert wird.
q) Wenn das Werkstück eingeklemmt wird oder das Blatt blockiert, schalten Sie die Gehrungs-kappsäge aus. Warten Sie, bis alle beweglichen Teile zum Stillstand gekommen sind,ziehen Sie den Netzstecker und/oderephmen Sie den Akku hersaus. Entfernen Sie anschließlich das eingeklemme Material. Wenn Sie bei einer solchen Blockierung weitersägen, kann es zum Verlust der Kontrolle oder zu Beschädigungen der Gehrungskappsage kommt.
r) Lassen Sie nach beendetem Schnitt den Schalter los, halten Sie den Sägekopf unter und warten Sie den Stillstand des Blatts ab, bevor Sie das abgeschnittene Stück entfern. Es ist sehr gefährlich, mit der Hand in die Nähe des auslaufenden Blatts zu reichen.
s) Halten Sie den Handgriff gut fest, wenn Sie einen unvollständigen Sageschnitt ausführten oder wenn Sie den Schalter loslassen, bevord der Sägekopf seine untere Lage erreicht hat. Durch die Bremswirkung der Säge kann der Sägekopf ruckartig nach unten gezogen werden, was zu einem Verletzungsrisiko führt.
Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern
1 Verwenden Sie keine beschädigten oder deformierten Sageblätter.
2 Verwenden Sie keine Sägeblätter mit Rissen. Mustern Sie gerissene Sägeblätter aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
3 Verwenden Sie keine aus Schnellarbeitsstahl gefertigten Sageblätter.
4 Kontrollieren Sie den Zustand der Sägeblätter, bevor Sie die Kapp- und Zugsäge benutzen.
5 Verwenden Sie ausschließlich Sageblätter, die für den zu schneidenden Werkstoff geeignet sind.
6 Verwenden Sie nur die vom Hersteller festgelegten Sageblätter. Die Sageblätter müssen, wenn Sie zum Bearbeit-ten von Holz oder ähnlichen Werkstoffen vorgesehen sind, EN 847-1 entsprechen.
7 Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS).
8 Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren hochstzulässige Drehzahl nicht geringer ist als die maximale Spindeldrehzahl der Kapp- und Zugsäge und die für den zu schneidenden Werkstoff geeignet sind.
9 Beachten Sie die Drehrichtigung des Sägeblatts.
10 Setzen Sie nur Sägeblätter ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen.
11 Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Sägeblatt angegebene Höchstdrehzahl darf nicht übersritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.
12 Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser.
13 Verwenden Sie keine losen Reduzierunge oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Sägeblättern.
14 Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierunge zum Sichern des Sageblatts den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnittdurchmessers haben.
15 Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierunge parallel zueinander sind.
16 Handhaben Sie Sägeblätter mit Vorsicht. Bewahren Sie sie am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandchuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu口中。
17 Stellen Sie vor der Benutzung von Sägeblättern sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.
18 Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von Ihnen benutzte Sageblatt den technischen Anforderungen dieser Kapp- und Zugsäge entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.
19 Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägearbeiten in Holz, niemals zum Bearbeitern von Metallen.
20 Verwenden Sie nur eine Sägeblatt mit einem Durchmesser entsprechend den Angaben auf der Säge.
21 Verwenden Sie zusätzliche Werkstück-Auflagen, wenn dies für die Stabilität des Werkstücknotwendig ist.
22 Die Verlängerungen der Werkstückkauflage müssen während der Arbeit immer befestigt und verwendet werden.
23 Ersetzen Sie die abgenutzte Tischeinlage!
24 Vermeiden Sie ein Überhitzen der Sägezähne.
25 Vermeiden Sie beim Sagen von Kunststoffen, dass der Kunststoff schmilzt.
Verwenden Sie dazu die richtigen Sägeblätter. Tauschen Sie die beschädigten oder abgenutzten Sägeblätterrechtzeitig aus.
Wenn sich das Sägeblatt überhitzt, stoppen Sie die Maschine. Lassen Sie das Sägeblatt zuerst abkühlen bevor Sie mit dem Gerät erneut arbeiten.

Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blichen Laserklasse 2
Achtung! - Laserstrahlung
Nicht in den Strahl blicken!
Laser Klasse 2
Laserspezifikation nach EN 6082-1:2014 = 650nm P_0 < 1mW
Schützen Sie sich und ihre Umwelt durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen vor Unfallgefahren!
- Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laserstrahl blichen.
- Niemals direkt in den Strahlengang blichen.
- Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
- Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführrt werden, kann diese zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
- Lasermodul niemals öffnen. Es könnte unerwartet zu einer Strahlenexposition kommt.
- Wenn Sie das Gerät langere Zeit nicht benutzen, sollen den Batterien entfernt werden.
- Der Laserarf nicht gegen einen Laser anderen Typus ausgetauscht werden.
- Reparaturen am Laser)durfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vorgenommen werden.
Restrisiken
Das Elektrowerkzeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten Sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch konnen beim Arbeiten einzeln Restrisiken auftreten.
- Gefährung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäß Elektro-Anschlussleitungen.
- Desweiteren können troz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Wichtige Hinweise“ und die „Bestimmungsgemäß Verwendung“, sowie die Bedienungsanweisung insgesamt beachtet werden.
- Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu stärker Druck beim Sägen beschädigt das Sageblatt schnell, was zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und in der Schnitt-genauigkeit führt.
- Beim Schneiden von Plastikmaterial verwenden Sieitte immer Klemmen: die Teile, die gesagt werden sollen, müssen immer zwischen den Klemmen fixiert werden.
- Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschine: beim Einführ den Steckers in die Steckdosearf die Starttaste nicht gedrückt werden.
- Verwenden Sie das Werkzeug, das in dieser Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass ihre Maschine optimale Leistungen erbringt.
- Halten Sie ihre Höhe vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
- Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen, setzen Sie die Starttaste los und ziehen den Netzstecker.
6. Technische Daten
Wechselstrommotor 220 - 240 V~ 50Hz
Nennleistung S1* 2000 Watt
Leerlaufdrehzahl n_0
1. Gang 3200 min
2. Gang. 4500 min
Hartmetallsägeblatt. 254 x 0 30 x 2,2 mm
Anzahl der Zähne 28
maximale Zahnbreite des Sägeblattes 3 mm
Schwenkbereich -45°/0°/+45°
Gehrungsschnitt. 0^ bis 45^ nach links
Sägebrite bei 90^ 340 x 90 mm
Sägebrite bei 45^ 240 x 90 mm
Sägebrite bei 2 × 45^
(Doppelgehrungsschnitt) 240 x 45 mm
Schutzklasse II/回
Gewicht ca. 13,8 kg
Laserklasse 2
Wellenlange Laser 650 nm
Leistung Laser. < 1 mW
- Betriebsart S1, Dauerbetrieb
Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3 mm und eine Breite von 10 mm haben.
Achten Sie darauf, dass das Werkstück immer mit der Spannvorrichtung gesichert wird.
Gerausch
Die Gerauschwerte wurden entsprechend EN 62841-1 ermittelt.
Schaldruckpegel LDA 97,2 dB(A)
Unsicherheit KD 3 dB
Schalleistungspegel LWA 110,2 dB(A)
Unsicherheit KWA 3 dB
Tragen Sie einen Gehorschutz.
Die Einwirkung von Lärn kann Gehörverlust bewirken.
Die angegebenen Gerauschemisswerte sind nach einem genormten Prüfverfahren gemessen worden und können zum Vergleich eines Elektrowerkzeugs mit einem anderen verwendet werden.
Die angegebenen Gerauschemissingswerte können auch zu einer vorläufigen Einschätzung der Belastung verwendet werden.
Warning:
Die Gerauschemissionen können während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs von den Angabewerten abweichen, abhängig von der Art und Weise, in der das Elektrowerkzeug verwendet wird, insbesondere, welche Art von Werkstück bearbeitet wird.
- Versuchen Sie, die Belastung so gering wie möglich zu halten. Beisipelhafte Maßnahmen die Begrenzung der Arbeitszeit. Dabei sind alle Anteile des Betriebszyklus sind zu berücksichtigten (beispielsweise Zeiten, in denen das Elektrowerkzeug abgeschaltet ist, und solche, in denen eszar eingeschaltet ist, aber ohne Belastung lauft).
7. Vor Inbetriebnahme
- Öffnen Sie die Verpackung undnehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
ACHTUNG
Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug! Kinder)dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstickungsgefahr!
- Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden. Sichern Sie die Maschine durch die Bohrungen am feststehenden Sägetisch (15) mit 4 Schrauben (nicht im Lieferumfang enthalten) auf einer Werkbank, einem Untergestell o. ä..
Die vorinstallierte Kippsicherung (36) komplett ausziehen und mittels des Innensechskantschlüssels sichern.
- Justierschraube (37) auf das Niveau der Tischplatte einstehen, um ein Kippeln der Maschine zu vermeiden.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Sägeblatt muss frei laufen konnen.
- Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nagel oder Schrauben, uw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigten, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgangig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschlieben der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
7.1 Prüfung Sicherheitseinrichtung - Sägeblattschutz beweglich (5)
Der Sägeblattschutz schützt vor versehentlichem Berühren des Sägeblattes und vor herumfliegenden Spanen.
Funktion überprüfen.
Dazu die Säge nach unten klappen:
- Der Sägeblattschutz muss das Sägeblatt beim Herunterschwenken freigegeben, ohne andere Teile zu berühren.
- Beim Hochklappen der Säge in die Ausgangsstellung muss der Sägeblattschutz automatisch das Sägeblatt abdecken.
8. Aufbau und Bedienung
8.1 Kapp- und Zugsäge aufbauen (Abb. 1, 2, 4, 5, 21)
- Zum Verstellen des Drehtisches (14) den Arretiergriff (11) nach oben klappen und den Raststellungshebel (35) mit dem Zeigefinger nach obenziehen.
- Drehtisch (14) und Zeiger (12) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (13) drehen.
Um die Einstellung zu fixieren, den Arretiergriff (11) nach unten klappen.
- Durch leichtes Drucken des Maschinenkopfes (4) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbolzens (23) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt.
- Maschinenkopf (4) nach oben schwenken.
Die Spannvorrichtungen (7) können beidseitig an dem feststehenden Sägetisch (15) befestigt werden. Stecken Sie die Spannvorrichtungen (7) in die davon vorgesehenen Bohrungen an der Hinterseite der Anschlagschiene (16) und sichern diese über die Sterngriffschrauben (7a).
Bei Gehrungsschnitten 0^ - 45^ ist die Spannvorrichtung (7) nur einseitig (rechts) zu montieren (siehe Bild 11-12).
- Der Maschinenkopf (4) kann durch Lösener Feststellschraube (22), nach links auf max. 45^ geneigt werden.
- Die Werkstückschauflagen (8) müssen während der Arbeit immer befestigt und verwendet werden. Stellen Sie die gewünschte Ausladung ein, indem Sie die Feststellschraube (9) losen. Danach ziehen Sie die Feststellschraube (9) wieder fest.
8.2 Feinjustierung des Anschlags für Kapp-schnitt 90^ (Abb. 1, 2, 5, 6)
- Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.
- Den Maschinenkopf (4) nach unter senken und mit dem Sicherungsbolzen (23) fixieren.
- Feststellschraube (22) lockern.
- Anschlagwinkel (A) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) anlagen.
- Lösen Sie die Sicherungsmutter (26a).
Die Justierschraube (26) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) 90^ beträgt.
- Ziehen Sie die Sicherungsmutter (26a) wieder fest.
- Überprüfen Sie abschlussend die Position der Winkelanzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuzschlitzschraubendreher * losen , auf 0^ -Position der Skala (18) setzen und Halteschraube wieder festziehen.
8.3 Kappschnitt 90^ und Drehtisch 0^ (Abb. 1, 2, 7) Bei Schnittbreiten bis ca. 100mm kann die Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube (20) in der hinteren Position fixiert werden. In dieser Position kann die Maschine im Kapp-Betrieb betrieben werden. Sollte die Schnittbreite über 100mm liegen, muss darauf geachtet werden, dass die Feststellschraube (20) locker und der Maschinenkopf (4) beweglich ist. Achtung! Die verschiedene Anschlagschienen (16a) müssen für 90^ - Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden.
- Öffnen Sie die Feststellschrauben (16b) der verschiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieren Sie die verschiebbare Anschlagschienen (16a) nachinnen.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so welt vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) maximal 8 mm beträgt.
- Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschrauben (16b) wieder anziehen.
- Maschinenkopf (4) in die obere Position bringen.
- Maschinenkopf (4) am Handgriff (1) nach hintenschieben und gegebenenfalls in dieser Position fiqueren (je nach Schnittbreite).
- Legen Sie das zu schneidende Holz an die Anschlagschiene (16) und auf den Drehtisch (14).
- Das Material mit den Spannvorrichtungen (7) auf dem feststehenden Sägetisch (15) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern.
- Sperrschalter (3) entriegeln und Ein-/Ausschalter drücken um den Motor einzuschalten.itte beachten Sie hierzu Punkt 8.13,Änderung der Drehzahl".
- Bei fixierter Zugführung (21):
Maschinenkopf (4) mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sägeblatt (6) das Werkstück durchschnitten hat.
- Bei nicht fixierter Zugführung (21):
Maschinenkopf (4) nach ganz vorneziehen. Den Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck ganz nach unter absenken. Nun Maschinenkopf (4) langsam und gleichmäßig ganz nach hinten schieben, bis das Sageblatt (6) das Werkstück vollständig durchschnitten hat.
- Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein-/Ausschalter (2) loslassen.
Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben. Handgriff (1) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
8.4 Kappschnitt 90^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Abb.1,7,8)
Mit der Kapp- und Zugsäge konnen Schrägschnitte nach links und rechts von 0^ - 45^ ausgeführrt werden. Achtung! Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen für 90^ - Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden.
-
Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verschiebbaren Anschlagschienen (16a) und schieren Sie die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) nachinnen.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen soweit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen den Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.
-
Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
- Losen Sie den Arretiergriff (11), sofern dieser festgestellt ist,ziehen Sie den Raststellungshebel (35) mit dem Zeigefinger nach oben und stellen Sie den Drehtisch (14) auf den gewünschten Winkel ein.
- Der Zeiger (12) auf dem Drehtisch muss mit dem gewünschtem Winkelmaß der Skala (13) auf dem feststehenden Sägetisch (15) übereinstimmen.
- Den Arretiergriff (11) wieder feststellen um den Drehtisch (14) zu fixieren.
- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben ausführten.
8.5 Feinjustierung des Anschlags für Gehrungs-schnitt 45^ (Abb. 1, 2, 5, 9, 10)
- Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.
- Den Maschinenkopf (4) nach unter senken und mit dem Sicherungsbolzen (23) fixieren.
- Den Drehtisch (14) auf 0^ Stellung fixieren.
Achtung! Die verschiedene Anschlagschienen (16a) müssen für Gehrungsschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußerten Position fixiert werden (Linke Seite).
- Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verschiebbaren Anschlagschienen (16a) und schiben Sie die verschiebbaren Anschlagschieren (16a) nach außen.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so welt vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen sich in der inneren Position befinden (Rechte Seite).
- Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
Die Feststellschraube (22) losen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf 45^ neigen.
- 45^ -Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) anlagen.
- Sicherungsmutter (27a) losen und Justierschraube (27) sowieit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (6) und Drehtisch (14) genau 45^ beträgt.
- Ziehen Sie die Sicherungsmutter (27a) wieder fest.
- Überprüfen Sie abschlussend die Position der Winkelanzeige. Falls erforderlich, Zeiger (19) mit Kreuzschlitzschraubendreher * losen , auf 45^ -Position der Skala (18) setzen und Halteschraube wieder festziehen.
8.6 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ (Abb. 1, 2, 11)
Mit der Kapp- und Zugsäge konnen Gehrungsschnitte nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche ausgufhrt werden.
Achtung! Die verschiedene Anschlagschienen (16a) müssen für Gehrungsschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußerten Position fixiert werden (Linke Seite).
- Öffnen Sie die Feststellschraube (16b) der verschiebbaren Anschlagschienen (16a) und schiben Sie die verschiebbaren Anschlagschieren (16a) nach außen.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen so welt vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschienen (16a) und Sägeblatt (6) mindestens 8 mm beträgt.
Die verschiebbaren Anschlagschienen (16a) müssen sich in der inneren Position befinden (Rechte Seite).
- Prüfen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen den Anschlagschienen (16a) und dem Sägeblatt (6) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (16b) wieder anziehen.
- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (14) auf 0^ Stellung fixieren.
Die Feststellschraube (22) losen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links neigen, bis der Zeiger (19) auf das gewünschte Winkelmaß an der Skala (18) zeigt.
- Feststellschraube (22) wieder festziehen.
- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben durchführren.
8.7 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Abb. 2, 4, 12)
Mit der Kapp- und Zugsäge konnen Gehrungsschnitte nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0^ - 45^ zur Anschlagschiene ausgeführrt werden (Doppelgehrungsschnitt).
Achtung! Die verschiedene Anschlagschienen (16a) müssen für Gehrungsschnitte (geneigter Sägekopf) in der äußerten Position fixiert werden (Linke Seite).
8.8 Schnitttiefenbegrenzung (Abb. 3, 13)
- Mittels der Schraube (24) kann die Schnitttiefe stufenlos eingestellt werden. Hierzu Rändelmutter an der Schraube (24a) lösen. Die gewünschte Schnitttiefe durch Eindrehen oder Herausdrehen der Schraube (24) einstellen. Anschließlich die Rändelmutter (24a) wieder an der Schraube (24) festziehen.
- Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Pro-beschnittes.
8.9 Spanefangsack (Abb. 1, 20)
Die Säge ist mit einem Spanefangsack (17) für Späne ausgestattet.
Achtung! Der Spanefangsackarf nur beim Schneiden von Holz und holzahnlichen Werkstoffen verwendet werden!
Drücken Sie die Metallringflügel des Staubbeutels zusammen und bringen Sie hin an der Auslassöffnung im Motorbereich an.
Der Spanefangsack (17) kann über den Reifverschluss auf der Unterseite entleert werden.
Anschluss an eine externe Staubabsaugung
- Schließen Sie den Absaugschlauch an die Staubabsaugung an.
- Die Staubabsaugung muss für das zu bearbeiten de Material geeignet sein.
- Benutzen Sie zum Absaugen von besonder gesundheitsschädlichen oder krebserregenden Stäuben eine spezielle Absaugvorrichtung.
8.10 Austausch des Sägeblatts (Abb. 1/, 2, 14-17) Netzsteckerziehen!
Achtung!
Verwenden Sie stets das richtige Sägeblatt für das zu sägende Material.
Verwenden Sie nur Sägeblätter, die den Maschinendaten hinsichtlich Bohrungs durchmesser und maximaler Schnittfuge des Sägeblattes entsprechen.
Verwenden Sie nur Sägeblätter, die mit einer Geschwindigkeit gekennzeichnet sind, die gleich oderHigher als die Maschinenspezifikationen ist.
Tragen Sie zum Wechseln des Sägeblatts Schutzhandschuhe! Verletzungsgefahr!
- Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken und mit Sicherungsbolzen (23) arretieren.
Sägeblattschutz (5) nach oben klappen.
- Mit einer Hand den Innensechskantschluss (C) auf die Flanschschraube (28) setzen.
- Sägewellensperre (30) fest drucken und Flansch-schaube (28) langsam im Uhrzeigersinn drehen. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre (30) ein.
- Netanyahu mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschraube (28) im Uhrzeigersinn besteht.
- Flanschschraube (28) ganz hereaus drehen und Außenflansch (29) abnehmer.
- Das Sägeblatt (6) vom Innenflansch (31) abnehmer und nach unter herausziehen.
- Flanschschraube (28), Außenflansch (29) und Innenflansch (32) sorgfältig reinigen.
- Das neue Sägeblatt (6) in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen.
- Achtung! Die Schnittsgräde der Zähne d.h. die Drehrichtigung des Sageblattes (6), muss mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
- Vor dem Weiterarbeiten die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen prufen.
- Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt (6) in senkrechter Stellung sowie auf 45^ gekippt, frei in der Tischeinlage (10) lauft.
- Achtung! Das Wechseln und Ausrichten des Sägeblattes (6) muss ordnungsgemäß ausgeführrt werden.
8.11 Betrieb Laser (Abb. 17)
- Einsatzen: Ein-/Ausschalter Laser (33) 1x drucken. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, die die genaue Schnittführung anziegt.
- Aussenhalten: Ein-/Aussenalter Laser (33) erneut drücken.
8.12 Justieren des Lasers (Abb. 18)
Falls der Laser (32) nicht mehr die korrekte Schnittlinie anzeigt, kann dieser nachjustiert werden. Öffnen Sie hierzu die Schrauben (32b) und entfern den vordere Abdeckung (32a). Lösen Sie die Kreuzschlitzschrauben (D) und stellen Sie den Laser durch seitlichen verschieben so ein, dass der Laserstrahl die Schneidzähne des Sägeblattes (6) trifft.
Nachdem Sie den Laser justiert und festgezogen haben, montieren Sie die vordere Abdeckung und ziehen hierfür die beiden Schrauben (32b) handfest an.
8.13 Änderung der Drehzahl (Abb. 17)
Die Säge verfügt über 2 Drehzahlbereiche:

- Um die Säge mit der Drehzahl 3200 min ^-1 (Metall) zu betreiben stellen Sie den Schalter (34) auf die Position I.
- Um die Säge mit der Drehzahl 4500 min ^-1 (Holz) zu betreiben stellen Sie den Schalter (34) auf die Position II.
9. Transport
- Arretiergriff (11) festziehen, um den Drehtisch (14) zu verriegeln.
- Maschinenkopf (4) nach unter drücken und mit Sicherungsbolzen (23) arretieren. Die Säge ist nun in der unteren Stellung verriegelt.
- Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugführung (20) in der hinteren Position fixieren.
- Maschine am feststehenden Sägetisch (15) tragen.
- Zum erneuten Aufbau der Maschine, wie unter Kapitel 7 beschrieben vorgehen.
10.Wartung
Warning! Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzsteckerziehen!
Allgemeine Wartungsmaßnahmen
Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Spane und Staub von der Maschine ab. Ölen Sie zur Veränderung des Werkzeuglebensomal pro Monat die Dreihteile. Ölen Sie nicht den Motor.
Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine atzenden Mittel.
Reinigung Sicherheitseinrichtung Sägeblattschutz beweglich (5)
Prufen Sie vor jeglicher Inbetriebnahme den Sägeblattschutz auf Verunreinigungen.
Entfernen Sie alte Sagespane sowie Holzsplitter unter Zuhlifenahme eines Pinsels oder eines ähnlich geeigneten Werkzeuges.
Tischeinlage wechseln
Gefahr!
Bei einer beschädigten Tischeinlage (10) besteht die Gefahr, dass sich keine Gegenstände zwischen Tischeinlage und Sägeblatt verklemmen und das Sägeblatt blockieren. Tauschen Sie beschädigte Tischeinlagen(sofort aus!
- Schrauben an Tischeinlage herausdrehen. Ggf. Drehtisch drehen und Sägekopf neigen, um die Schrauben erreichen zu können.
- Tischeinlage abnehmen.
-
Neue Tischeinlage einsetzen.
-
Schrauben an Tischeinlage festziehen.
Bürsteninspektion (Abb. 19)
Prufen Sie die Kohlebürstenbürsten bei einer neuen Maschine nach den ersten 50 Betriebsstunden, oder wenn neue Bürsten montiert wurden. Prufen Sie sie nach der ersten Prüfung alle 10 Betriebsstunden.
Wenn der Kohlenstoff auf 6 mm Länge abgenutzt ist, die Feder oder der Nebenschlussdraht verbrannt oder beschädigt sind, müssen Sie beiden Bürstenersetzen. Wenn die Bürsten nach dem Ausbau für einsatzfähig befinden werden, können Sie sie wieder einbauen.
Zur Wartung der Kohlebürsten öffnen Sie die beiden Verriegelungen (wie in Abbildung 19 dargestellt) entgegen dem Uhrzeigersinn. Entnehmen Sie anschließlich die Kohlebürsten.
Setzen Sie die Kohlebürsten in umgedrehter Reihenfolge wieder ein.
Es ist zu beachten, dass bei dieser Produkt folgenden Teile einem gebrauchsgemänen oder natürlichen Verschleiß unterliegen bzw. folgende Teile als Verbrauchsmaterialien bestehtigt werden.
Verschleibeiteile*: Kohlebürsten, Sägeblatt, Tischeinlagen, Spanefangsäcke
- nicht zwingend im Lieferumfang enthalten!
11. Lagerung
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30^ .
Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf.
Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerkzeug auf.
12.Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlädigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlägerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.
-
Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlussbedingungen. Das heißt, dass eine Verwendung an beliebigen frei wählbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist.
-
Das Gerät kann bei ungünstigen Netzverhältnissen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen.
- Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschlusspunkten vorgesehen, die
a) eine maximale zulässige Netzimpedanz “Z” (Zmax = 0.382 Ω) nicht überschreiben, oder
b) eine Dauerstrombelastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase haben.
- Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nötig in Rücksprache mit ihrer Energieversorgungsunternehmen, dass Ihr Anschlusspunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchen, eine der beiden genannten Anforderungen a) oder b) erfüllt.
Wichtige Hinweise
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbstständig ab. Nach einer Abkuhlzeit (zeitlich unterschiedlich)lässt sich der Motor wieder einschalten.
Schadhafte Elektro-Anschlussleitung.
An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden.
Ursachen hierfür konnen sein:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Turspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
- Risse durch Alterung der Isolation.
Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich.
Elektrische Anschlussleitungen regelmäß auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hangt.
Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechchen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung „H05VV-F".
Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.
Wechselstrommotor:
Die Netzspannung muss 220 - 240 V~ betragen.
- Verläufigungsleitungen bis 25m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden.
Bei Rückfragenitte folgende Daten angegeben:
- Stromart des Motors
- Daten des Motor-Typenschildes
13. Entsorgung und Wiederverwertung
Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist damit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zurückgeführrt werden.
Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschieden Materialien, wie z. B. Metall und Kunststoffe. Führten Sie defekte Bauteile der Sondermüllentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach!

Die Verpackung besteht aus umweltfreundlichen Materialien, die Sie über die örtlichen Recyclingstellen entsorgen können.
Möglichkeiten zur Entsorgung des ausgedienten Gerätes erfahren Sie bei ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung.
Altgeräte)dürfen nicht in den Hausmüll!

Dieses Symbol weist daraufhin, dass these Product gemäß Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (2012/19/EU) und nationa!en Gesetzen nicht über den Hausmull entwerden damit. Dieses Produkt muss bei einer vorgesehenen Sammelstelle abgegeben werden. Dies kann z. B. durch Rückgabe beim Kauf einhlichen Produkts oder durch Abgabe bei einer sierten Sammelstelle für die Wiederaufberei von Elektro- und Elektronik-Altgeräte gescheder unsachgemäß Umgang mit Altgeräten aufgrund potentiell gefährlicher Stoffe, die hauElektrö und Elektronik-Altgeräten enthalten negative Auswirkungen auf die Umwelt und die chliche Gesundheit haben. Durch die sachgewentungsung deses Products tragen Sie außerzu einer effektiven Nutzung natürlicher Resen bei. Informationen zu Sammelstellen fur räte erhalten Sie bei ihrer Stadtverwaltung, öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, einer sierten Stelle für die Entsorgung von Elektro-Elektronik-Altgeräten oder ihrer Müllabfuhr.
14.Störungsabhilfe
| Störung | Mögliche Ursache | Abhilfe |
| Motor funktioniert nicht | Motor, Kabel oder Stecker defect, Netzischerung hat ausgelöst. | Maschine vom Fachmann überprüften setzen. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Netzsicherungen kontrollierten, evtl. auswechseln |
| Der Motor Goes langsam an und erreicht die Betriebsgeschwin-digkeit nicht. | Spannung zu niedrig, Wicklungen beschä-digt, Kondensator durchgebrannt. | Spannung durch Elektrizitätswerk kontrollieren setzen. Motor durch einen Fachmann kontrollie- ren setzen. Kondensator durch einen Fachmann auswechseln setzen. |
| Motor macht zu viel Lärm. | Wicklungen beschädigt, Motor defekt. | Motor durch einen Fachmann kontrollieren setzen. |
| Motor erreicht volle Leistung nicht. | Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lam- pen, andere Motoren, etc.). | Verwenden Sie keine andere Geräte oder Moto- ren auf demselben Stromkreis. |
| Motor überhitzt sich leicht. | Überlastung des Motors, ungenügende Kühlung des Motors. | Überlastung des Motors beim Schneiden ver-hindern, Staub vom Motor entfernen, damit eine optimale Kühlung des Motors gewährleistet ist. |
| Sägeschnitt ist rau oder gewellt. | Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeignet für die Materialdicke. | Sägeblatt nachsächfen bzw. geeignetes Säge- blatt eingetzen. |
| Werkstück reißt aus bzw. splittert. | Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet. | Geeignetes Sägeblatt eingetzen. |
GARANTIE:
Vielen Dank, dass Sie sich für ein ADEO-Elektronwerkzeug entschieden haben. Diese Produkte werden nach hohen Qualitätssstandards hergestellt und verfügen bei Privatgebrauch ab Kaufdatum 24 Monate über eine Garantie gegen Herstellungsfehler. Diese Garantie beeinträchtigt nicht ihre gesetzlichen Rechte. Im Falle einer Fehlfunktion Ihres Werkzeugs (defektes, fehlendes Teil usw.) wenden Sie sichitte an den Kundendienst.
Serviceadresse: Serviceadresse von ADEO: 135 RUE SADI CARNOT CS00001, 59790 RONCHIN, FRANKREICH
Normaler Verschleiß, einschließlich Zubehrabnutzung, ist von der Garantie ausgeschlossen. Auf das Produkt wird eine Garantie von 24 Monaten gewährt, wenn es im normalen Hausgebrauch genutzt wird. Der Garantieanspruch erlischt, wenn das Produkt überlastet oder vernachlüssigt wurde, unsachgemäß verwendet wurde oder Reparaturen von einem nicht autorisierten Vertreter durchgeführt wurden. Der Garantieanspruch erlischt sowohl bei tätigchem Dauerbetrieb als auch beim gewerblichen oder industriellen Gebrauch. Aufgrund kontinuierlicher Produktverbesserungen behalten wir uns das Recht vor, die Produktdaten ohne vorherige Ankündigung zuändern.
Achtung! - Laserstrahlung
Nicht in den Strahl blicken!
Laser Klasse 2
Laserspecifizacion nach EN 60825-1:2014 = 650nm P_0 < 1mW
Achtung! - Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken!
Laser Klasse 2 Laserspezifikation nach EN 60825-1:2014 = 650nm P_0 < 1mW
Achtung! - Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken!
Laser Klasse 2
pezifikation nach EN 60825-1:2014 = 650 ~nm P_0 < 1 ~mW
Achtung! - Laserstrahlung
Nicht in den Strahl blichen!
Laser Kasse 2
Laserspezifikation nach EN 60825-1:2014
λ= 650 nm P_0 < 1mW
PPOOTATEUETOV EAUTo OaC KAI TO TEPiIaALov LAuβavovTac MTePa TPOpuλaEηCs ATO KIVbuvouc ATUXnμatow!
Mny KoitaTe aTneuOeiac me aTPOoTATEUTa Mntia eoa stynv akiva aeicep.
Ioté μην KOITaçετε απεuθεiας Μεσα στη διαδρομή της ακτίνας.
Mny kATEUoVETe TOTe TnV AKTiva LEIcEo e avaklaotikec ETiAPVEIECs KAI OE aToMa n Zwa.AkOaKai mia AKTiva LEIcEo Xaunlnc IOxuoc MTOpe IaTPoSevnoeI cNmuEs OTo MaTI.
- Ipoooyn - av akoloutheta εiε θóδouc εpyaiaç δiαφopetikéç αtó autéç πou avapépovtai εδω, auto μToppéí va επiφéρει επiikivoduvη εκθεση σε αKTIVoβλia.
Ioté mny avoieEte Tn mováδa λεiερ. Θa μTopoúσε va Tpokuψe i μη avapevóμevn εKθεση σε αKTIVoβoλia.
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To avtikataaota movadaaeicp aalou tuntou.
Originalkonformitätserklarung
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH, Günzburger Str. 69, D-89335 Ichenhausen
| DE | erklärt folgende Konformität gemäß EU-Richtlinie und Normen für den Artikel | PL | deklaruj, ze produit jest zgodny z nastepujacymi dyrektywami UE i normami |
| GB | hereby declares the following conformity under the EU Directive and standards for the following article | LT | pareiška, taip atitiktis pagal ES direktyvos ir standartai šj straipsnj |
| FR | déclare la conformità suivante selon la directive UE et les normes pour l'article | HU | az EU-irányel és a vonaţkoź szabványok szerinti következo megfelelo-ségi nyilatkozatot teszi a termékre |
| IT | dichiara la seguente conformità seconde le direttive e le normative UE per l'articolo | SI | izjavlja sledeco skladnost z EU-direktivo in normami za artikel |
| ES | declarça la conformidad",[siguiente)—según la directiva la UE y las normas para el articulo | CZ | prohlasujnéásledujćí shodu podle smernice EU a norem pro vyrobek |
| PT | declarça o seguente conformidade com a Directiva da UE e as normas para o seguinte artigo | SK | prehlasuj nasledujúcu zhodu podla smernice EU a noriem pre vyrobok |
| DK | erklärer hermed, at fällende produits er i overensstammelse med neden-stäende EUdirektiver og standarder | HR | ovime izjavljube da postoji sukladnost prema EU-smjernica i normama za slijedce artikle |
| NL | verklaart hierbij dat het volgende artikel voldoet aan deaarop betrek-king hebbende EG-richtlijnen en normen | RS | potvrduje sledeću usklaDENost prema smericamca EZ i normama za artikal |
| FI | vakuuttaa täten, että seuraava tuote täytää ala esitetýt EU-direktiivit ja standardit | EE | kinitab järgmist vastavus vastavalt Eli direktivi ja standardite järgmist articlinumbrit |
| SE | försakrar hármed fällande übernstammelse enligt EU-direktiv och stan-darder für fällande artikeln | LV | apliecina šādu saskaña ar ES direktivu atbilstibas un standarti šādu rakstu |
Marke / Brand:
Art.-Bezeichnung / Article name:
Dexter
ZUG-, KAPP- UND GEHRUNGSSÄGE - DX254
SLIDING CROSS CUT MITRE SAW - DX254
SCIE Å ONGLET - DX254
3901230953
Die alleinige Verantwortung für die Ausstellung dieser Konformitätserklung tragt der Hersteller.
- Der oben beschriebene Gegenstand der Erklärung erfüllt die Vorschriften der Richtlinie 2011/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2011 zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.
lichenhausen, den 05.02.2020
M. B. d.h.
Unterschrift / Markus Bindhammer / Technical Director