OW 5003 - Brotmaschine MOULINEX - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts OW 5003 MOULINEX als PDF.
Laden Sie die Anleitung für Ihr Brotmaschine kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch OW 5003 - MOULINEX und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. OW 5003 von der Marke MOULINEX.
BEDIENUNGSANLEITUNG OW 5003 MOULINEX
A - abnehmbarer Deckel
mit Sichtfenster
B-Bedienfeld
E - Messbecher
F - Messlöffel
G-Zubehörteil „Haken“ zum
Entfemen der Mischhaken
b1 - Anzeigefenster
b6 - Programmwahl
b3-BrotgroBe
b4 - Zeiteinstelltasten
fur das Programm 14
① Das Gerät enthalt wertvolle Rohstoffe, die wieder verwertet werden können.
Geben Sie Ihr Gerat deshalbitte bei einer Sammelstelle ihrer Stadt oder Gemeinde ab.
Die Gebrauchsanleitung vor der ersten Benutzung aufmerksam lessen. Ein unsachgemäßiger Gebrauch entbindet den Hersteller von seiner Haftung und die Garantie erlischt. Entfernen Sie vor der ersten Inbetriebnahme alle Verpackungen und Aufkleber innerhalb und außerhalb des Gerätes und enthalten sie das Zubehör.
- Für ihre Sicherheit entspricht das Produkt allen gängigen Standards (Niederspannungsrichtlinie, elektron magnetische Verträgelichkeit, Lebensmittelförderung, Umweltschutz,...).
- Dieses Gerät ist ausschließlich für den Haushaltsgebrauch bestimmt.
- Das Gerät ist nicht für den gewerblichen Gebrauch bestimmt. Bei unsachgemäßem Gebrauch erlischt die Garantié.
- Dieses Gerät ist nicht dazu geeignet, mit einem Timer oder einer gesonderten Fembedienung in Betrieb genommen zu werden.
- Überlassen Sie niemals unbeaufsichtigt Kindern oder Personen das Gerät, wenn deren physische oder sensorische Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen sie am sicheren Gebrauch hindern. Sie müssen stets überwacht werden und zuvor unterwiesen sein. Kinder須nen beaufsichtigt werden, um safer zu gehen, dass sie nicht mit dem Gerät wollen.
- Verwenden Sie eine stabile, vor Wasserspritzen geschützte Arbeitsfläche, die sich auf keinigen Fall in der Nische einer Einbauküche befinden davon.
- Überprüfen Sie, dass die Gerätespannung mit der Netzspannung übereinstimmt. Durch einen falschen Anschluss errischt die Garantie.
- Das Gerät nur an eine geerdtete Steckdose anschließen. Zuwiderhandlungen können Stromschäge zur Folge haben und unter Umständen schwere Verletzungen veruschen. Für ihre Sicherheit ist es wichtig, dass die Steckdose den gefenden Elektrovorschriften Ihres Landes entspricht. Wenn Sie keine geerdtete Steckdose haben, müssen Sie vor Gerätegebrauch unbedingt Ihr Stromnetz von einer zugelassenen Stelle anpassen lassen.
- Ziehen Sie nach jeder Benutzung und vor jeder Reinigung des Gerätes den Netzstecker. Lassen Sie das Gerät vor der Reinigung abkühlen.
- Benutzten Sie das Gerät nicht, wenn:
- dessen Stromkabel beschädigt oder fehlerhalt ist,
- das Gerät auf den Boden gefällen ist und sichtbare Schäden aufweist oder Funktionstörungen auflreten.
In diesen Fällen muss das Gerät zur{nachsten autorisierten Servicestelle gebracht werden, um jederwede Gefahr zu vermeiden.itte lessen Sie sich die Garantiebedingungen durch.
- Wenn das Anschlusskabel these Gerätes beschädigt wird, muss es durch den Hersteller oder seinen Kunden dient oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdienungen zu vermeiden.
- Das Netzkabel nicht herabhängen setzen, Kinder können daranziehen.
- Das Gerät, das Kabel oder den Stecker nie in Wasser oder andere Flübigkeiten tauchen.
Jeder Eingriff, außer der normalen Reinigung und Pflege durch den Kunden, muss durch den Kundendienst erfolgen.
- Das Gerät außen und innen mit einem feuchten Schwamm auswaschen und sorgfällig trocknen. Backform und Knethaken mit freiBem Wasser reinigen. Deckel abnehmer und mit freiBem Wasser reinigen und sorgfällig trocknen. Teile nicht in der Spülmaschine reinigen. Keine haushafttüblichen Reinigungsmittelt, Topfkratzer oder Brennspiritus verwenden. Gehäuse und Deckel nie in Wasser tauchen. Keine Reinigungssprays (Backofen Spray) verwenden.
- Das Netzkabel nicht in die Nähe oder in Kontakt mit freißen Geräteilen, Hitzequellen oder scharfen Kanten bringen.
- Bewegen Sie das Gerät nicht während es in Betrieb ist.
- Das Sichtfenster während und direkt nach dem Betrieb nicht berühren. Das Sichtfenster kann sehr heißt werden.
- Das Gerät nicht durch Ziehen am Stromkabel vom Stromnetz trennen.
- Bewegen Sie das Gerät nicht solange es heiß ist.
- Nur geerdete Verlangerungskabel in gutem Zustand benutzen, deren Durchmesser mindestens so groB ist wie der des Gerätekabels. Das Kabel muss so verlegt werden, dass niemand darüber überstolperm kann.
- Das Gerätarf nicht auf andere Geräte gestellt werden.
- Das Gerätarf nicht als Wärmequelle benutzt werden.
- Das Gerät nicht unter leicht entflammbare Gegenstände (z. B. Gardieren, Vorhänge, Regale) stellen.
- Keine anderen Gerichte als Teig und Marmelade in dem Gerät zubereiten.
- Legen Sie nie Papier, Karton oder Plastik ins Innere des Gerätes und stellen Sie nichts darauf ab.
- Wenn Telle des Gerätes Feuer fangen, nie mit Wasser loschen. Das Gerät ausstecken und die Flammen mit einem feuchten Tuch ersticken.
- Verwenden Sie für ihre Sicherheit nur Zubehör und Ersatzteile, die für these Gerät bestimmt sind.
- Jedes Gerat unterliegt einer strengen Qualitätskontrolle. Mit in Stichproben entnommenen Geräten werden praktische Gebrauchversuche durchgefuhrt. Deshalb konnen einzelnige Geräte Gebrauchsspuren aufweisen.
Am Ende des Programms zur Herausnahme der Form oder zum Berühren helber Flächen immer Ofenhandschupe tragen. Das Gerät wird während des Gebrauchs sehr helb. Vorsicht im Umgang mit helben Speisen.
Die Belülfungsschlitze nie verstuppen. - Vorsicht. Am Ende oder während des Programms kann beim Offnen des Deckels Dampf austreten.
- Achten Sie bei Programm 11 (Marmelade, Kompott) darauf, dass beim Öffnen des Deckels Dampf oder heiße Spritzer entstehen können.
Achtung: überlaufender Teig, der das Heizelement berührt, kann sich entzünden. - Die Mengenangaben in den Rezepten nicht überschreiben. Das Gesamtgewicht von 1500 g Teig nicht überschreiben. 900 g Mehl und 13 g Hefe nicht überschreiben.
- Der an thisem Gerät gemessene Gerauschpegel liegt bei 55 dBa.
VORWORT
HINWEISE UND TIPPS - SO GELINGEN IHRE BROTE
- Die Gebrauchsanleitung aufmerksam durchle-osen: Das Brotbacken mit dem Backautomaten ist anders als die "manuelle" Methode!
- Alle Zutaten,müssen zimmerworm sein (ausgenommen gegenteilige Angabe) und genau abgewogen werden.Messen Sie die Flüssigkeiten mit dem mitgelieferten Messbecher ab.Der doppelseitige Messloffel besitz auf einer Seite das Essloffel-und auf der anderen Seite das Kaffeeloffel-MaB.Falsche Messmengen beeintrachtigen das Backergebnis.
- Die Zutaten vor Ablauf ihres Verfalldatums verwenden und an einem kühlen und trockenen Ort lagern.
-
Die Mehlmenge muss genau abgewogen sein, das ist wichtig. Am besten eine Kuchenwaage dazu verwenden. Nehmen Sie Trockenhefe (in der Tute). Kein Backpulver verwenden, außer, das Rezept schreiben es vor. Eine geöffnete Tute Trockenhefe muss binnen 48 Stunden aufgebraucht werden.
-
Damit der Teig ungestört aufgeben kann, sollen alle Zutaten von Anfang an in die Backform gegeben werden, um den Deckel während des Betriebs nicht mehr aufmachen zu müssen (ausgenommen gegenteilige Angabe). Haften Sie die Reihenfolge der Zutatenzugabe bereits ein sowie die in den Rezepten genannten Mengenlangaben. Als erstes die flüssigen und danach die festen Zutaten einfüllen. Die Hefe darf weder mit den Flüssigkeiten noch mit dem Salz in Berührung kommt.
EINZUHALTENDE REIHENFOLGE :
Flüssigkeiten (Butter, Öl, Eier, Wasser, Milch)
Salz
Zucker
Mehl, erstehalbe Menge
Milchpulver
Zusätzliche feste Zutaten
Mehl, zweite halbe Menge
Trockenhefe

VOR DER ERSTEN INBETRIEBNAHME
- Verpackungen, Aufkleber und gesamtes Zubehör innerhalb und außerhalb des Gerätes entfernen - A.
- Reinigen Sie alle mitgelieferten Bestandteile sowie das Gerät selbst mit einem feuchten Schwamm.

INBETRIEBNAHME DES GERATES
-
Rollen Sie das Stromkabel ab und schreiben Sie es an eine geerdete Steckdose an.
-
Während des ersten Gebrauchs kann sich ein leichter Geruch entwickeln.
REINIGUNG UND PFLEGE
Ziehen Sie den Netzstecker des Geräts.
- Reinigen Sie alle Elemente, das Gerät und das Innere der Form mit einem feuchten Schwamm. Sorgfällig trocknen - B.
- Reinigen Sie die Backform sowie den Mischhaken mit freiem Wasser und Geschirrspulmittel.
Wenn der Mischhaken sich nicht lösen{lsst, weichen Sieihn 5 bis 10 Minuten in Wasser ein.
- Demontieren Sie bei Bedarf den Deckel, umihn mit freiBem Wasser zu reinigen.
-
Die Bestandteile nicht in der Spülmaschine reinigen.
-
Weder haushaltsübliche Reinigungsmittel, Topfkratzer noch Brennspiritus verwenden. Nur mit einem weichen und feuchten Tuch reinigen.
- Das Gerätegehause oder den Deckel niemals in Wasser tauchen.

SCHNELLANLEITUNG


Brotbackform am Griff erhnen und senkrecht herausziehen. Nach vorne und hinten bewegen, um die Arretierungen an den beiden Seiten nacheinander zu losen. Anschließlich den Mischhaken einsetzen.


Die Zutaten in der genannten Reihenfolge in die Backform geben.
Zutaten prazise abwiegen.


Backform einsetzen und den Antrieb einrasten lassen. Nacheinander auf die beiden Seiten der Backform drücken, um sie auf dem Antrieb einrasten zu halten. Beide Seiten der Form sollenn gut arretiert sein.


Den Brotbackautomaten anschließen. Stecker in die Steckdose stecken und den Brotbackautomaten einschalten. Es ertont ein Summer und im Anzeigefenster erscheint danach Programm 1 (Standardprogramm), d.h. BrotgroBe 1000 g, Kruste mittelbraun.


Drücken Sie auf ①.
Die Betriebskontrollleuchte gehen an.
Der Doppelpunkt blinkt;
Der Backzyklus beginnt.



Am Ende des Backzyklus ziehen Sie den Netzstecker. Sie nehmen die Backform am Griff heraus. Achtung! Griff und Deckelinnenseite sind hei. Verwenden Sie stets Ofenhandschuhe. Brot aus der Form nehmern und 1 Stunde auf einem Kuchengitter abkühlen halten.
Damit Sie sich mit ihrem Brotbackautomaten vertraut machen, empfehlen wir Ihnen, diesen Brot-Grundrezept nachzubacken.
| BROT-GRUNDREZEPT (Programm 1) | ZUTATEN TL > Teelöffel - EL > Esslöfel |
| KRUSTENFARBE = MITTEL | - Öl = 2 EL - MILCHPULVER = 2,5 EL |
| BROTGRÖSSE = 1000 g | - WASSER = 325 ml - MEHL = 600 g |
| - SALZ = 2 TL - HEFE = 1,5 TL | |
| ZEIT = 3:20 | - ZUCKER = 2 EL |
GEBRAUCH IHRES BROTBACKAUTOMATEN

Für{jedesProgramm wird
eineVoreinstellung angezeigt.
DiegewünschtenEinstellungen
werden manuellvorgenommen.

PROGRAMMAWL
Mit der Programmwahl werden verschiedene Stufen ausgelöst, die Schritt für Schritt automatisch ablaufen.

Mit der MENü-Taste haben Sie die Wahl unter einer Anzahl verschiedener Programme.
Die jeweilige Programmzeit wird angezeigt. Mit jedem Drücken der Taste (MEN) erscheid im Anzeigefeld die{nachste Nummer im Menu von 1 bis 14:
1 >Grundrezept
5 > Brot (sehr Schnell)
9 > Damperbrot
13 > Hefeteig
2 > Französisches Brot
6 > Glutenfreies Brot
10 > Kuchen
14 > nur Backen
3 > Vollkornbrot
7 > Salzfreies Brot
11 > Marmelade
4 >SüBes Brot
8 > An Omega 3 riches Brof
12 > Pasta
- Das Grundrezept-Programm eignet sich zum Backen der meisten Brotrezepte mit Weizenmehl.
- Das Programm „Franzörisches Brot" entspricht einem Rezept für traditionelles Franzörisches Weißbrot.
- Das Programm „Vollkornbrot" wird für Rezepte gewählt, die Vollkornmehl vorschreiben.
- Das Programm „SüBes Brot" backt Brot mit hoherem Fett- und Zuckergehalt. Bei Gebrauch von Backmischungen für Brioches und Milchbroten darf eine Gesamtteigmenge von 1000 g nicht überstiegen werden.
- Das Programm „Brot sehr schnell" ist die besondere Einstellung für das Brotrezept SEHR SCHNELL. Bei diesen Programm konnen Gewicht und Fährung der Kruste nicht eingestellt werden.
- Für Glutenfreies Brot)durfen nur backfertige glutenfreie Backmischungen verwendet werden. Dieses Brot ist fur Personen mit Glutenunverträglichkeit (Zoliaki) geeignet. Gluten ist in zahlreichen Getreidesorten (Weizen, Gerste, Roggen, Hafer, Kamut, Dinkel...) enthalten. Beachten Sie die Anweisungen auf dem Paket. Die Backform muss stets gereinigt werden, damit sie nicht mit anderen Mehlarten in Berührung kommt. Bei strenger glutenfreier Diät muss darauf gechtet werden, dass auch die verwendete Hefe kein Gluten enthaltt. Die Konsistenz
von glutenfreien Mehlen ermöglicht keine opti- malé Durchmischung. Deshalb muss der Teig beim Kneten mit einem biegsamen Plastikspatel von den Rändern gelöst werden. Glutenfreies Brot hat eine dichtere Konsisten und eine hellere Färbung als herkömmliches Brot.
- Brot ist eines der salzhaltigsten Nahrungsmittel in der tätiglichen Ernährung. Durch eine Verringerung der Salzufuhr kann das Risiko kardi-vaskulärer Erkrankungen gesenkt werden.
- Dieses Brot ist dank seiner ernährungstechnisch ausgewogenen und vollwertigen Rezeptur reich an Omega 3 Fettsauren. Omega 3 Fettsauren unterstützen das reibungslose Funktionieran des kardio-vaskulären Systems.
- Das Rezept für Buschbrot kommt aus Australien, wo diese Bosr traditionell auf heißen Steinen gehalten wird. Buschbrot ist kompakt undähnelt einer Brioche.
- Zur Zubereitung von Torten und Kuchen mit Trockenhefe.
- Das Marmeladen-Programm bereitet automatisch Marmeladen zu.
-
Das Programm 12 knetet nur und ist für Teige bestimmt, die nicht aufgehen sollen, z.B. Nudelteig.
-
Das Programm „Hefeteig" backt nicht. Diese Einstellung knetet den Teig und lässt ihm ruhen, damit er aufgeben kann, z.B. für Pizzateig.
- Dieses Backprogramm bietet Backzeiten von 10 bis 70 Minuten, die jeweils im 10-Minuten-Takt eingestellt werden können. Für die Braunungsgrade hell, mittel oder dunkel. Es kann allein ausgewählten werden, oder:
a) in Verbindung mit dem Programm für Hefeteig.
b) zum Aufbacken oder Nachbacken von bereits gebackenen und abgekühnten Broten.
c) zum Fertigbacken eines unterbrochenen Backzyklus, z.B. bei längerem Stromausfall.
Den Brotbackautomaten bei laufen dem Programm 14 nicht unbeaufsichtigt setzen.
Zur manuellen Unterbrechung des Backzyklus vom dem Ende der Backzeit schalten Sie das Programm mit einem längeren Druck auf die Taste ① ab.
EINSTELLUNG DER BROTGRÖBE
Die Brotgroße steht standardmäBig auf 1000 g. Es handelt sich um eine Grundeinstellung. Einzelheiten ersehen Sie den jeweiligen Rezepten. Die Programme 5, 9, 11, 12, 13 und 14 haben keine Einstellung der Brotgroße. Drücken Sie die Taste um das gewünschte Produkt auf 750 g, 1000 g oder 1500 g einzustellen. Das Hinweislicht leuchtet befinden der ausgewählten Groß auf. Achting : manche Rezepte ergeben Brote von 750g.itte beziehen Sie sich auf das Rezeptbuch.
EINSTELLUNG DER KRUSTENFARBE (BRAUNUNGSGRAD)
Der Braunungsgrad der Kruste ist standardmäßig auf MITTELBRAUN eingeseltt. Die Programme 5, 9, und 11 haben keine Einstellung des Braunungsgrads.
Drei Braunungsgrade stehen zur Auswahr: HELL/MITTEL/DUNKEL. Zum Ändern der Standardeinstellung drucken Sie auf die Taste, bis das Hinweislicht kein den ausgewählten Krustenfarbe leuchtet.
START/STOPP
Den Brotbackautomaten mit einem Druck von die Taste ① einschatten. Der Countdown beginnnt. Um das Programm zu stoppen oder eine zeitversetzte Programmierung (Timer-Funktion) zulöschen, drücken Sie 5 Sekunden auf die Taste ①.
PROGRAMM-ZYKLEN
Auf dem Schema auf den Seiten 34-35 ist der Ablauf der verschiedene Zyklen je nach eingestellttem Programm abzULEsen.
KNETEN
Verleiht dem Teig Struktur, damit er gut aufgeht.
> RUHEN
Der Teig
entspannt sich
und verbessert
daimt die Güte
des Knetvorgangs.
>GEHEN
In dieser Zeit wird die Hefe, der Teig besteht auf und entwickelt sein Aroma.
> BACKEN
Der Teig
bekommen eine
knusprige und
goldbraune
Krupst.
WARMHALTEN
Zum Warmhalten nach dem Backzyklus. Es ist jedoch ratsam, das Brot gleich nach dem Bocken zu entfernen.
KNETEN: Der Teig befindet sich im ersten oder zweiten Knetstadium oder wird zwischen den Gehzyklen durchgeknetet. Wahrend thesez Zyklus konnen Sie für die Programme 1, 2, 3, 4, 6, 7, 8, 9 und 10 weitere Zutaten, z.B. Trockenfrüchte, Oliven, Speck, usw. zufugen. Sie werden durch einen Alarmton darauf hingewiesen. Siehe Tabelle mit der Zusammenfassung der Vorbereitungszeiten (Seite 34-35) und Spalte „Extra".
These Spalte nennt die Zeit, die im Anzeigefenster steht, wenn der Alarmton zu horen ist. Um genauer zu wissen, nach welcher Zeit dieser Alarm ertont, genugt es, die Zeitangabe in der Spalte „Extra" von der Gesamtbackzeit abuzziehen.
Beispiel: "Extra" = 2:51 und "Gesamtzeit" = 3:13, die Zutaten können nach 22 Minuten zugefügt werden.
GEHEN : Der Teig gehen im ersten, zweiten oder dritten Zyklus.
BACKEN : Das Brot befindet sich im letzten Backzyklus. Wenn das Kontrollampchen gegenüber von „END“ aufleuchtet, ist der Backzyklus beendet.
WARMHALTEN: Bei den Programmen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10 konnen Sie das Backgut im Gerat halten. Nach Ende des Backzyklus schaltet der Brotbackautomat automatisch auf Warmhalten (1 Stunde). Das Kontrollämpchen gegenüber von leuchtet auf. Wahrend dem Warmhaltemodus steht im Anzeigefenster 0:00 und ein Piepsignal eront in regelmäßigen Abständen.
Am Ende des Gerätezyklus erfolgt eine automatische Abschaltung und es erten 3 Piepsignale.
ZEITVERSETZTE PROGRAMMIERUNG (TIMER-FUNKTION)
Mit der Timer-Funktion konnen Sie den Brotbackvorgang bis zu 15 Stunden im Voraus programmieren, damit das Brot fertig ist, wenn Sie es brauchen. Das zeitlich verschobene Programm ist für die Programme 5, 6, 9, 10, 11, 12, 13, 14 nicht verfügbar. Dieses Stadium wird nach der Auswahl des Programms, der Einstellung der Krustenfarbe und der Brotgroße aktiv. Im Anzeigefeld steth die Programmzeit. Sie berechnen die Zeitdifferenz zwischen dem Zeitpunkt, an dem Sie das Programm starten und die Zeit, zu der das Brot fertig sein soll. Die Maschine fegt die Dauer der Programmzkyklen automatisch ein. Die errechnete Zeit anhand der () und () anzeigen ( zum Wert heraufsetzen, zum Wert herabsetzen). Durch kurzes Drücken stellt sich der Timer in 10 Minuten-Schritten weiter und es eront ein kurzer Signatlon. Durch langes Drucken
stellt sich der Timer kontinuierlich in 10 Minuten-Schritten weiter. Beisiel: Es ist 20h00 und Sie möhen ein frisches Brot für den nachsten Morgen 7h00. Sie programmieren mit der ④ und ① 11h00. Drücken Sie auf ① .Es eront ein Signalton und das Hinweislicht PTRuben leuchtet und der Doppelpunkt des Timers blinkt.Der Countdn beginnnt.Die Betriebskontrolleuchte ist an.Wenn Sie die Programmierung verändern möchten, drucken Sie länger auf ① , bis ein Signalton zu horen ist.Die Standardzeit wird im Anzeigefenster angezeigt. Wiederholen Sie die Programmierung.
Manche Zutaten sind verderblich. Aus thisem Grunde darf das zeitlich verschobene Programm nicht für Rezepte mit folgenden Zutaten verwendet werden: fri-sche Milch, Eier, Joghurt, Kase, frisches Obst.
PRAKTISCHE TIPPS
Bei Stromausfall: Der Brotbackautomat hat eine Schutzfunktion, die die Programmierung 7 Minuten speichert, falls der laufende Zyklus durch einen Stromausfall oder eine falsche Bedienung unterbrochen wird. Der Zyklus setzen Dort wieder ein, wo er sthen geblieben ist. Bei längeren Unterbrechungen geht die Programmierung verloren.
Wenn Sie zwei Programme hintereinander starten möchten, warten Sie 1 Stunde, bevor Sie den zweiten Backzyklus aufnehmen.
Stürzen des Brotes : es kann vorkommen, dass die Mischhaken beim Stürzen des Brotes in demselben stecken bleiben. Benutzen Sie in thisem Fall das
Zubehörteil „Haken" wie folgt:
legen Sie das gestürzte, noch warme Brot auf die Seite und halten Sie es mit der durch einen Topfhandschuh geschlossen Hand fest,
führn Sie den Haken in die Achse des Mischhakens ein (Zeichnung 1), 1
ziehen Sie vorsichtig daran, um den Mischhaken herauszuziehen (Zeichnung 2),
wiederholen Sie den Vorgang mit dem zweiten Mischhaken,
stellen Sie das Brot wieder garage hin und{lassen Sie es auf einem Rost abkühlen.


DIE ZUTATEN
FETT UND OLE: Fette machen den Teig weicher und geschmacksintensiver. Die Brote halten sich better und über längerere Zeit. Zuviel Fett verzogert allerdings den Gehprozess. Wenn Sie Butter verwenden, schneiden Sie in keine Stuckchen und vertellen diese gleichmäßig auf der Teigrmischung, oder Sie verwenden die Weiche Butter. Keine warme Butter hinzufugen. Das Fett soll die Hefe nicht berühren, Denn Fett verhinder, dass die Hefe Feuchtigkeit aufnimmt.
EIER: Eier machen den Teig gehaltvoller, verbessern die Farbe der Kruste und lassen die Kruste better aufgehen. Wenn Sie Eier verwenden, reduzieren Sie die Flüssigkeitsmenge dementsprechend. Geben Sie das Ei in den Messbecher und verversständigen Sie die Flüssigkeit bis zur angegebenen Menge im Rezept. Die Eiangaben in den Rezepten gelten für mittelgroße Eier von 50 g Stückgewicht. Bei größeren Eiern
vergroßern Sie etwas die Mehlmenge, und bei einzelnen Eiern reduzieren Sie die dementsprechend.
MILCH: Sie konnen Frischmilch wie Milchpulver verwenden. Bei Milchpulver nehmen Sie die ursprünglich angegebene Wassermenge. Sie konnen Frischmilch zusammen mit Wasser verwenden: die Gesamtflüssigkeitsmenge muss der Angabe im Rezept entsprechen. Milch wirkt emulgierend und gibt der Brostkuste eine gleichmäßige und damit schonere Struktur.
WASSER: Wasser macht die Hefe wieder feucht und lasst sie aufgeben. Wasser beseuchtet ebenfalls die Stärke des Mehls und ermöglicht die Bildung der Kruste. Wasser kann ganz oder teilweise durch Milch oder Milchpulver ausgetauscht werden. Flüssigkeiten mit Raumtemperatur verwenden.
MEHL: Die Mehlmengen schwanken je nach verwendeten Mehltyp. Das Backergebnis ist ebenfalls stark von der Mehlqualität bestimmt. Das Mehl in einer dicht schliebenden Verpackung aufbewahren, Denn es reagiert auf Veränderungen der klimatischen Bedingungen, nimmt Feuchtigkeit an oder, im Gegenteil, gibt Feuchtigkeit ab. Verwenden Sie bevorzugt backstarkes Mehl, Backmehl oder Bäckermehl anstatt Standardmehl. Die Zugabe von Haferflocken, Kleie, Weizenkeimen, Roggen oder sonstigen Körnern ergibt schwerere und Kleinere Brote. Wenn in den Rezepten nicht anders angegeben, verwenden Sie am besten Mehlsorten der Typ55. Unsere Rezepte sind für den Gebrauch von gewöhnlichem Mehl vom Typ T55 angelegt. Beim Einsatz von Spezialmethlischungen für Brot, Brioche oder Milchbrot darf das Gesamtgewicht des Teiges 1000g nicht übersteigen.
Die Feinheit des Mehl's beeinfusst ebenfalls die Backergebnisse: je vollständiger das Mehl ist (d.h. es enthalt noch Reste der Kornhülle, die Kleie), umso weniger wird der Teig gehen und umso dichter und kompakter wird das Brot. Im Handel finden Sie auch backfertige Brotmischungen. Beachten Sie die Anweisungen des Herstellers, wenn Sie diese Zubereitungen verwenden. Allgemein gilt, dass die Wahl des Programms auf das Brotrezept abgestimmt sein muss. Beispiel: Vollkornbrot - Programm 3.
ZUCKER: Süßen Sie am besten mit weißem Zucker, braunem Zucker oder Honig. Verwenden Sie keine Zuckerraffinade oder Würfelzucker. Zucker ist Nahrung für die Hefe, gibt dem Brot einen gute Geschmack und verleht der Kruste eine goldbraune Farbe.
SALZ: Salz gibt Geschmack und reguliert die Aktivität der Hefe. Esarf nicht mit der Hefe in Berührung kommt. Durch Salz wird der Teig fest, kompakt und gehen nicht zu stark auf. Salz verbessert ebenfalls die Teigstruktur.
HEFE: Die Backhefe existiert in mehreren Formen: als Frischhefe in Wurfelform oder als Trockenhefe zur
sofortigen Verwendung. Die Hefe wird in allen gängigen Supermärkten (Abteilung Backwaren oder Frischwaren) verkauf, oder aber Sie kaufen die Hefe direkt und frisch bei ihrem Bäcker. Als Frischhefe oder sofort verwendbare Trockenform wird die Hefe direkt mit den übrigen Zutaten in die Form ihrer Maschine gegeben und eingearbeitet. Vergessen Sie jedoch nicht, die frische Hefe vor dem Beigegeben zwischen ihren Fingern zu zerbröseln, um sie gleichmäßig auf den gesamten Teig zu vertieren. Die übrigen Zutaten müssen eine Temperatur um die 37^ haben, da die Hefe bei niedrigeren Temperaturen an Wirksamkeit verliert, und bei higheren Temperaturen ihre Aktivität verliert. Beachten Sie auch die vorgeschriebenen Mengen und denken Sie daran, die Hefemengen zu erhöhen, wenn Sie mit frischer Hefe arbeiten (siehe die nachstehende Äquivalenztable).
Umrechnungstabelle Mengel/Gewicht zwischen Trockenhefe und frischer Hefe:
Trockenhefe (in TL.)
WEITERE ZUTATEN (OLIVEN, SPECK, USW.): Sie können die Rezepte abwandeln und Zutaten ihrer Wahl dazugegeben.itte beachten Siaben:
den Alarmton, der Sie auf den richtigen Zeitpunkt der Zugabe hinweist, vor allem bei empfindlichen Zutaten,
festere Körner (wie Leinsamen oder Sesam) können zu Beginn des Knotprozesses hinzugeführ werden und vereinfachen damit den Gebrauch des Brotbackautomaten (z.B. bei Verwendung des Timers),
sehr feuchte Zutaten (Oliven) gut abtropfen,
> fette Zutaten kein mit Mehl bestauben, damit sie sich better im Teig vertieren,
die Zutaten in nicht zu großen Mengen dazuge-ben, die gute Teigentwicklung können dadurch gestört werden.
PRAKTISCHE TIPPS
Die Brotzubereitung ist sehr empfindlich gegenüber bestimmten Temperatur - und Feuchtagieitsbedingungen. An bereits Tagen wird geraten, kältere Flüssigkeiten als gewöhnlich zu verwenden. An kalten Tagen sollen das Wasser oder die Milch dagegen angewärmt werden (aber nie über 35^ ).
Manchmal ist es nutzlich, den Teig nach dem halben Knetprozess zu prufen. Er soll homogen sein und nicht an den Wänden der Backform kleben.
bei Mehrrückständen noch etwas Wasser nachgießen,
bei klebrigem Teig noch etwas Mehl hinzufugen.
These Korrekturen sehr behutsam vormehmen (max. 1 Esslöfel auf einmal) und erst das Ergebnis abwarten bevor Sie noch weitere Korrekturen vormehmen.
EsisteinweitverbreiteterIrrum,dassDasBrotdurch dieZugabe vonHefebesser aufgeht.Zuviel Hefeschwacht hingegen die Teigstruktur.DasBrotgehtzwarschon auf,fällt aber nach demBacken in sichzusammen.Siekonnen dieBeschaffenheitdesTeigskurzvordemBackenmitleichtermFingerdruckprüfen:derTeigmustgeschmeidigseinundetwasWiderstandbieten.DerFingerabdruckverschwindetallmählich.

FEHLERSUCHANLEITUNG
Das Backergebnis entspricht nicht ihren Erwartungen? Die folgende Tabelle kann Ohnen halten.
| Brot zu stark aufgegangen | Brot zu stark aufgegangen, dann zusammen-genfallen | Brot nicht genug aufgegangen | Krupste nicht braun genug | Brot außen braun, aberinnen nicht genug gebacken | Oberseite und Seiten bemühlt | |
| Während des Backzyklus wurde die ① bedient | ● | |||||
| Zu weniger Mehl | ● | |||||
| Zu viel Mehl | ● | ● | ||||
| Zu weniger Hefe | ● | |||||
| Zu viel Hefe | ● | ● | ||||
| Zu weniger Wasser | ● | ● | ||||
| Zu viel Wasser | ● | ● | ||||
| Zu weniger Zucker | ● | |||||
| Schlechte Mehlqualität | ● | ● | ||||
| Falsche Proportionen der Zutaten (zu große Mengen) | ● | |||||
| Wasser zu warm | ● | |||||
| Wasser zu kalt | ● | |||||
| Falsches Programm | ● | ● |

SUCHANLEITUNG FÜR TECHNISCHE STÖRUNGEN
| FEHLER | ABHILFE |
| Die Mischhaken bleiben in der Backform stecken | • In Wasser einweichen und dann herausziehen. |
| Die Mischhaken bleiben Im Brot stecken | • Bestreichen Sie die Mischhaken vor dem Einfüllen der Zutaten in die Backform mit etwa Öl oder verwenden Sie das Zubehörteil zum Stürzen des Brotes (Seite 31) |
| Nichts passiert nach Druck auf ① | • Der Backautomat ist zu heiß. Zwischen zwei Backzyklen 1 Stunden warten. • Es wurde ein zeitversetzter Start (Timer) programmiert. |
| Nach Druck auf ① lauft während der Motor, aber der Teig wird nicht geknetet | • Die Backform ist nicht richtig eingesetzt. • Die Mischhaken fehlen oder sitzt nicht richtig. |
| Nach Aufnahme eines zeitversetzten Backzyklus (Timer) ist das Brot nicht genug aufgegangen, oder nicht ist passiert | • Sie haben nach der Timer-Einstellung vergessen, auf ① zu drücken. • Die Hefe ist mit Salz bzw. Wasser in Berührung gekommen. • Die Mischhaken fehlen. |
| Es riecht verbrannt | • Ein Teil der Zutaten ist darüber die Backform gefallen: Backautomaten abkühlen lessen und das Geräteinnere nur mit einem feuchten Schwamm, ohne Reinigungsmittel, auswassen. • Der Teig ist übergelaufen: die Zutatenmenge ist zu groß, vor allem der Flüssigkeitsanteil. Die Mengenangaben der Rezepte einhalten. |
| PROG. | KUSTE GENGCHI | ZET | 1. KINETEN | 2. KINETEN | 3. KINETEN | 4. KINETEN | BACKEN | EXTRA WADHAMALEN | (9) |
| 1 750 315 1600 325 1600 325 | 1 750 315 1600 325 1600 325 | 1 750 315 1600 325 1600 325 | 1 750 315 1600 325 1600 325 | 1 750 315 1600 | 1 750 315 1600 325 1600 325 | 1 750 315 1600 325 1600 325 | |||
| 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00550 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 0100 | 1 750 315 1600 325 1600 325 1600 325 1600 325 1600 325 1600 325 1600 325 1600 325 1600 325 1600 325 1600 325 1600 328 1600 328 1600 328 1600 328 1600 328 1600 328 1600 328 1600 328 1600 328 1600 328 1600 328 1600 328 | 1 750 315 1600 325 1600 325 1600 325 1600 325 1600 328 1600 328 1600 328 1600 328 1600 328 1600 328 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B | 1 750 315 1600 325 1600 325 1600 325 1600 325 1600 325 1600 325 1600 325 1600 325 1600 325 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B 1600 32B | ||||||
| 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00550 00550 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 00500 0100 | 1 1600 350 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 | 1 1600 350 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 362 1600 362 1600 362 1600 362 1600 362 1600 362 1600 362 1600 362 1600 362 1600 362 1600 362 1600 362 | 1 1600 350 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 382 1600 382 1600 382 1600 382 1600 382 1600 382 1600 382 1600 382 1600 382 1600 382 1600 382 1600 382 | 1 1600 350 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 166 1600 166 1600 166 1600 166 1600 166 1600 166 1600 166 1600 166 1600 166 1600 166 1600 166 1600 166 | 1 1600 350 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 3B 1600 3B 1600 3B 1600 3B 1600 3B 1600 3B 1600 3B 1600 3B 1600 3B 1600 3B 1600 3B 1600 3B 1600 3B 16 | 1 1600 350 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 355 1600 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 188 18B | |||
| - | - | - | - | - | - | - | |||
| - | - | - | - | - | - | - | |||
| - | - | - | - | - | - | - | |||
| - | - | - | - | - | - | - | |||
| - | - | - | - | - | - | - | |||
| - | - | - | - | - | - | - | |||
| 1 | 760 | 2.15 | - | - | - | - | - | ||
| 2 | 1600 | 2.25 | - | - | - | - | - | ||
| 3 | 1600 | 2.25 | - | - | - | - | - | ||
| 4 | 1600 | 2.25 | - | - | - | - | - | ||
| 5 | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| 1 | 760 | 2.15 | - | - | - | - | - | ||
| 2 | 1600 | 2.25 | - | - | - | - | - | ||
| 3 | 1600 | 2.25 | - | - | - | - | - | ||
| 4 | 1499 | 2.25 | - | - | - | - | - | ||
| 5 | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| - | - | - | - | - | - | - | |||
| - | - | - | - | - | - | - | |||
| - | - | - | - | - | - | - | |||
| - | - | - | - | - | - | - | |||
| - | - | - | - | - | - | - | |||
| - | - | - | - | - | - | - | |||
| PROG. | KUUST GECHTI | ZET | 1. KIENEN | 2. KIENEN | 3. GHEN | 4. KIENEN | 5. GHEN | 6. BACKEN | 7. EXTRA | 8. WADHAIEN | ||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | ||
| 14 | 2 | 1 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| 3 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| 3 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| 3 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| 3 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| 13 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | - | ||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | - | |||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
| 12 | - | - | - | - | - | - | - | - | ||||
Hinweis: Für die Programme 1 bis einschließlich 10 ist die Warmhaltzeit nicht in der Gesamtzeit enthalten.

Notice-Facile