TOPTRONIC - ATIKA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Undefiniert kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch TOPTRONIC - ATIKA und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. TOPTRONIC von der Marke ATIKA.
BEDIENUNGSANLEITUNG TOPTRONIC ATIKA
Unterflur-Zugsäge TOPTRONIC Sicherheitshinweise Betriebsanleitung Ersatzteilliste
Scie universelle coulissante TOPTRONIC Consignes de sécurité Instructions de service Liste de pièces de rechange
ATIKA GmbH & Co. KG Schinkelstr. 97, D-59227 Ahlen • Postfach 21 64, D-59209 Ahlen Telefon: 0 23 82/8 92-0 • Telefax: 0 23 82/8 18 12 E-Mail info@atika.de • Internet: www.atika.de Umschlag chlorfrei gebleicht, Innenteil 100% Recyclingpapier
Klappen Sie vor dem Lesen der Betriebsanleitung die Ausklappseiten am Anfang und Ende heraus.
Technische Daten Typenbezeichnung
AZS Motorleistung P1 Motorleistung P2 Netzspannung Netzfrequenz Nennstrom Sägeblattdrehzahl Netzsicherung
1900 W S 6-40% 1350 W S 6-40% 230 V~ 50 Hz 9,5 A 1800 bis 4200 min –1 elektronisch regelbar 10 A träge
Sägeblatt ∅ maximal Sägeblatt ∅ minimal Sägeblatt-Aufnahmebohrung Schnittgeschwindigkeit (bei maximalem Sägeblatt ∅) Schnitthöhe bei 90° (bei maximalem Sägeblatt ∅) Schnitthöhe bei 45° (bei maximalem Sägeblatt ∅) Schrägverstellung (Schwenkbereich)
250 mm 245 mm 30 mm 23,5 bis 55 m / s (je nach Sägeblattdrehzahl) ca. 0 – 83 mm stufenlos ca. 59 mm -2° - 47°
Tischgröße Tischhöhe maximale Schnittlänge bei 10 mm Werkstückdicke bei 70 mm Werkstückdicke bei 80 mm Werkstückdicke Gewicht
765 x 580 mm 360 mm 321 mm 262 mm 234 mm ca. 35 kg
Absauganschluß Schutzhaube ∅ 30 mm Absauganschluß ∅ 30 mm Zum Absaugen können handelsübliche Kleinentstauber oder Industriesauger verwendet werden.
Sie dürfen das Gerät nicht in Betrieb nehmen, bevor Sie diese Betriebsanleitung gelesen, alle angegebenen Hinweise beachtet und das Gerät wie beschrieben montiert haben. Anleitung für künftige Verwendungen aufbewahren. Der Motor ist mit einer elektronischen Regelung ausgerüstet, welche die Schnittgeschwindigkeit in jeder Drehzahlstufe auch bei
konstant hält. Dadurch kann es im Leerlauf (besonders bei kleinen Drehzahlen) im Bereich des Getriebes zu L Belastung Geräuschen kommen, die vom Bediener als ungewöhnlich empfunden werden oder für eine Säge untypisch sind. Dies ist völlig normal und beeinträchtigt die Funktion in keiner Weise. Ein weiterer Vorteil ist der elektronische Motorschutz. Der Motor wird bei Überlastung oder Sägeblattblockade sofort abgeschaltet, um Schäden zu vermeiden. In diesem Fall blinkt die rechte Leuchtdiode im Bedienfeld (B). Abb. 4 Drücken Sie den roten Knopf, danach den grünen Knopf (Abb. 4) Der Motor läuft wieder.
Inhalt Technische Daten Symbole der Betriebsanleitung Lieferumfang Geräuschkennwerte Bestimmungsgemäße Verwendung Restrisiken Sicheres Arbeiten Vorbereiten zur Inbetriebnahme Inbetriebnahme Einstellungen an der Säge 3
Arbeitshinweise Wartung und Pflege Transport Lagerung Garantie Mögliche Störungen Schaltbild Ersatzteilliste
9 10 10 10 11 11 37 38
Konformitätserklärung
Symbole der Betriebsanleitung Drohende Gefahr oder gefährliche Situation. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann Verletzungen zur Folge haben oder zu Sachbeschädigung führen.
Wichtige Hinweise zum sachgerechten Umgang mit der Säge. Das Nichtbeachten dieser Hinweise kann zu Störungen an der Säge führen. Benutzerhinweise. Diese Hinweise helfen Ihnen, alle Funktionen der Säge optimal zu nutzen. Montage, Bedienung und Wartung der Säge. Hier wird Ihnen genau erklärt, was Sie tun müssen.
Lieferumfang • Unterflurzugsäge TOPTRONIC mit Netzkabel und Stecker, mit HM-Sägeblatt Ø 250/30 mm x 2,6/1,6, 34 Zähne Wechselzahn und Spaltkeil 2,2 mm stark • Schutzhaube mit Absauganschluß • Schiebestock • Universalanschlag kpl. • Ringschlüssel, Gabelschlüssel • Betriebsanleitung
Überprüfen Sie nach dem Auspacken den Inhalt des Kartons auf ! !
Vollständigkeit evtl. Transportschäden
Teilen Sie Beanstandungen umgehend dem Händler, Zulieferer bzw. Hersteller mit. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
DIN EN ISO 3746 / DIN EN ISO 11202 / ISO 7960 Anhang A Einsatz der Maschine als Tischkreissäge mit serienmäßigem Kreissägeblatt. Schalleistungspegel Leerlauf Bearbeitung
LWA = 95 dB(A) LWA = 102,4 dB(A)
Schalldruckpegel am Arbeitsplatz LpA = 84 dB(A) LpA = 89,4 dB(A)
Messunsicherheitsfaktor: 4 dB Für den Betrieb als Zugsäge können die gleichen Geräuschpegel zugrunde gelegt werden. Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es einen Zusammenhang zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Immissionspegel beeinflussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen usw., z.B. die Anzahl der
Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zulässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.
Bestimmungsgemäße Verwendung Die Unterflur-Zugsäge ist als Tischkreissäge und Zugkappsäge ausschließlich zum Längs- und Querschneiden von Massivholz, Plattenwerkstoffen wie Spanplatten, Tischlerplatten und Mdf-Platten sowie Aluminiumprofilen und harten Kunststoffen unter Verwendung von HM - Kreissägeblättern vorgesehen, wobei nur Sägeblätter verwendet werden dürfen, die der Norm EN 847-1 entsprechen. Die Verwendung von Sägeblättern aus HSS - Stahl (hochlegierter Schnellarbeitsstahl) ist nicht zulässig, weil dieser Stahl hart und spröde ist. Verletzungsgefahr durch Bruch des Sägeblattes und Herausschleudern von Sägeblattstücken. Das Schneiden von Rundmaterial (Rundhölzer, Rohr o. ä.) ist ohne eine extra dafür vorgesehene Vorrichtung nicht zulässig. Der Durchmesser des Sägeblattes muß zwischen 245 und 250 mm liegen. Es dürfen nur Werkstücke bearbeitet werden, die sicher aufgelegt und geführt werden können. Zur bestimmungsgemäßen Verwendung gehört auch die Einhaltung der vom Hersteller vorgeschriebenen Betriebs-, Wartungs- und Instandsetzungsbedingungen und die Befolgung der in der Anleitung enthaltenen Sicherheitshinweise. Die für den Betrieb geltenden einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften, sowie die sonstigen allgemein anerkannten arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Regeln sind einzuhalten. Jeder weiter darüberhinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für hieraus resultierende Schäden jeder Art haftet der Hersteller nicht: das Risiko trägt allein der Benutzer. Eigenmächtige Veränderungen an der Zugsäge schließen eine Haftung des Herstellers für daraus entstehende Schäden jeder Art aus. Die Zugsäge darf nur von Personen gerüstet, genutzt und gewartet werden, die damit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind. Instandsetzungsarbeiten dürfen nur durch uns bzw. durch von uns benannte Kundendienststellen durchgeführt werden. Die Maschine darf nicht in explosionsgefährdeter Umgebung verwendet oder dem Regen ausgesetzt werden. Metallteile (Nägel etc.) sind aus dem zu sägenden Material unbedingt zu entfernen.
Restrisiken Auch bei bestimmungsgemäßer Verwendung können trotz Einhaltung aller einschlägigen Sicherheitsbestimmungen aufgrund der durch den Verwendungszweck bestimmten Konstruktion noch Restrisiken bestehen. Restrisiken können minimiert werden, wenn die „Sicherheitshinweise“ und die „Bestimmungsgemäße Verwendung“, sowie die Betriebsanleitung insgesamt beachtet werden. Verletzungsgefahr der Finger und Hände durch das Werkzeug (Sägeblatt) oder Werkstück, z.B. beim Sägeblattwechsel. Verletzung durch weggeschleuderte Werkstückteile. Rückschlag des Werkstückes oder von Werkstückteilen. Bruch und Herausschleudern des Sägeblattes. Gefährdung durch Strom, bei Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen. Berührung spannungsführender Teile bei geöffneten elektrischen Bauteilen. Beeinträchtigung des Gehörs bei länger andauernden Arbeiten ohne Gehörschutz. Emission gesundheitsschädlicher Holzstäube beim Betrieb ohne Absaugung. Des weiteren können trotz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
Sicheres Arbeiten Bei unsachgemäßem Gebrauch können Holzbearbeitungsmaschinen gefährlich sein. Wenn Elektrowerkzeuge eingesetzt werden, müssen die grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen befolgt werden, um die Risiken von Feuer, elektrischem Schlag und Verletzungen von Personen auszuschließen. Lesen und beachten Sie deshalb vor Inbetriebnahme dieses Erzeugnisses die folgenden Hinweise und die Unfallverhütungsvorschriften Ihrer Berufsgenossenschaft bzw. die im jeweiligen Land gültigen Sicherheitsbestimmungen, um sich selbst und andere vor möglichen Verletzungen zu schützen.
L L Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen weiter, die mit der Maschine arbeiten. Bewahren Sie diese Sicherheitshinweise gut auf.
Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Seien Sie aufmerksam. Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Verwenden Sie die Säge nicht, wenn Sie müde sind. Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung: − keine weite Kleidung oder Schmuck, sie können von beweglichen Teilen erfaßt werden − rutschfestes Schuhwerk − ein Haarnetz bei langen Haaren 7
Tragen Sie persönliche Schutzkleidung: − Gehörschutz (Schalldruckpegel am Arbeitsplatz übersteigt in der Regel 85 dB (A)) − Schutzbrille (beim Schneiden von ALU) − Atemmaske bei stauberzeugenden Arbeiten Betreiben Sie die Kreissäge nur auf − festem − ebenem − rutschfestem − schwingungsfreiem Untergrund. Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung! Unordnung kann Unfälle zur Folge haben. Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse: − Setzen Sie die Säge nicht dem Regen aus. − Verwenden Sie die Säge nicht in feuchter oder nasser Umgebung. − Sorgen Sie für gute Beleuchtung. − Verwenden Sie die Säge nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen. − Der beim Betreiben entstehende Holzstaub beeinträchtigt die erforderliche Sicht und ist teilweise gesundheitsschädlich. Wenn die Maschine nicht im Freien eingesetzt wird, muß diese an beiden Absaugstutzen an eine Späneabsauganlage (z. B. transportabler Kleinentstauber) angeschlossen sein. Lassen Sie die Säge nie unbeaufsichtigt. Personen unter 18 Jahren dürfen die Kreissäge nicht bedienen. Ausgenommen sind Jugendliche über 16 Jahren im Rahmen ihrer Ausbildung unter Aufsicht. Halten Sie andere Personen fern. Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Werkzeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbereich fern. Nehmen Sie eine Arbeitsstellung ein, die sich immer seitlich vom Sägeblatt außerhalb der Schnittebene befindet. Beginnen Sie mit dem Schneiden erst, wenn das Sägeblatt seine erforderliche Drehzahl erreicht hat. Überlasten Sie die Maschine nicht! Sie arbeiten besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. Betreiben Sie die Säge nur mit kompletten und korrekt angebrachten Schutzeinrichtungen und ändern Sie an der Maschine nichts, was die Sicherheit beeinträchtigen könnte. Verwenden Sie keine rissigen Sägeblätter oder solche, die ihre Form verändert haben. Verwenden Sie nur gut geschärfte Sägeblätter, da stumpfe Sägeblätter nicht nur die Rückschlaggefahr erhöhen, sondern auch den Motor belasten. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus Hochleistungsstahl (HSS), weil dieser Stahl hart und spröde ist, nur Werkzeuge gemäß EN 847-1 dürfen verwendet werden. Der Gebrauch anderer Werkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten. Verwenden Sie den eingebauten Spaltkeil. Er ist ab Werk so eingestellt, daß sein Abstand zum Zahnkranz des Sägeblattes mindestens 3 mm und höchstens 5 mm beträgt.
Benützen Sie die Säge nicht für Zwecke, für die sie nicht bestimmt ist (siehe Bestimmungsgemäße Verwendung). Verwenden Sie beim Längsschneiden von schmalen Werkstücken (Abstand zwischen Sägeblatt und Parallelanschlag kleiner als 120 mm), den Schiebestock (siehe Arbeitshinweise). Verwenden Sie zum Andrücken schmaler Werkstücke an den Parallelanschlag ein Schiebeholz. Schiebehölzer sind im Handel erhältlich. Verwenden Sie keine defekten Schiebestöcke und –hölzer. Die obere Sägeblattschutzhaube ist, außer bei Verdecktschnitten, immer zu verwenden. Sie ist so einzustellen, daß der Zahnkranz des Sägeblattes bis auf den für die Werkstückbearbeitung erforderlichen Teil verdeckt ist. Sorgen Sie dafür, daß abgeschnittene Stücke nicht vom Zahnkranz des Sägeblattes erfaßt und weggeschleudert werden. Entfernen Sie Splitter, Späne und Abfälle nicht mit der Hand aus dem Gefahrenbereich des Sägeblattes. Das Verwenden von Wanknuteinrichtungen und Nutfräswerkzeugen ist nicht gestattet. Das Schneiden von Rundholz ist mit den serienmäßigen Zuführhilfen nicht erlaubt. Verwenden Sie beim Schneiden von Rundholz eine spezielle Einrichtung, die das Werkstück beiderseits des Sägeblattes gegen Verdrehen sichert. Schalten Sie die Maschine ab und ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose bei: − Reparaturarbeiten − Wartungs- und Reinigungsarbeiten − Beseitigung von Störungen (dazu gehört auch das Entfernen von eingeklemmten Splittern) − Transport der Säge − Sägeblattwechsel − Verlassen der Säge (auch bei kurzzeitigen Unterbrechungen) Pflegen Sie Ihre Säge mit Sorgfalt: − Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können. − Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise für den Werkzeugwechsel. − Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett. Überprüfen Sie die Maschine auf eventuelle Beschädigungen: − Vor weiterem Gebrauch der Maschine müssen Schutzvorrichtungen sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden. − Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um einwandfreien Betrieb der Säge sicherzustellen. − Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Gebrausanweisung angegeben ist. Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken!
Überprüfen Sie stets vor dem Einschalten, daß Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind. Bewahren Sie unbenutzte Geräte an einem trockenen, verschlossenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf.
Elektrische Sicherheit Ausführung der Anschlußleitung nach IEC 60 245 (H 07 RN-F) mit einem Aderquerschnitt von mindestens 1,5 mm² bei Kabellänge bis 25 m 2,5 mm² bei Kabellänge über 25m Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag. Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen. Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten. Verwenden Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Kontrollieren Sie regelmäßig das Kabel der Säge und lassen Sie es bei Beschädigungen von einer anerkannten Fachkraft erneuern. Kontrollieren Sie Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie sie, wenn sie beschädigt sind. Verwenden Sie keine defekten Anschlußleitungen. Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel. Keine provisorischen Elektroanschlüsse einsetzen. Schutzeinrichtungen niemals überbrücken oder außer Betrieb setzen. Der Elektroanschluß bzw. Reparaturen an elektrischen Teilen der Maschine hat durch eine konzessionierte Elektrofachkraft oder einer unserer Kundendienststellen zu erfolgen. Örtliche Vorschriften insbesondere hinsichtlich der Schutzmaßnahmen sind zu beachten. Reparaturen an anderen Teilen der Maschine haben durch den Hersteller bzw. einer seiner Kundendienststellen zu erfolgen. Nur Originalersatz-, Zubehör- und Sonderzubehörteile verwenden. Durch den Gebrauch anderer Ersatzteile und anderen Zubehörs können Unfälle für den Benutzer entstehen. Für hieraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht.
Vorbereiten zur Inbetriebnahme
Um ein einwandfreies Funktionieren der Maschine zu erzielen, befolgen Sie die Hinweise dieser Anleitung. Für den Transport wurde das Sägeaggregat um ca. 30° geschwenkt. ¯ Stellen Sie das Sägeblatt senkrecht (siehe S. 8).
Sie müssen noch folgende Teile anbringen: Handradgriff Schutzhaube (39) Universalanschlag 8
Sie benötigen dazu folgende Werkzeuge:
Schrauben Sie zuerst den Handradgriff an. Drehen Sie dann die Schraube wieder etwas zurück, wie auf dem Bild gezeigt.
L Der Griff muß sich noch drehen lassen. 1. Drehen Sie mit Hilfe des Handrades (21) das Sägeblatt (36) in seine höchste Position. 2. Ziehen Sie danach den Spaltkeil (32) heraus (Abb. 13).
Überprüfen Sie vor jedem Gebrauch: die Anschlußleitungen auf defekte Stellen (Risse, Schnitte o. dgl.) verwenden Sie keine defekten Leitungen die Schutzhaube auf ordnungsgemäßen Zustand die Spaltkeileinstellung (siehe Spaltkeileinstellung) das Sägeblatt auf einwandfreien Zustand ob der Schiebestock griffbereit ist Verwenden Sie keine rissigen Sägeblätter oder solche, die ihre Form verändert haben. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS Stahl. Stellen Sie sich beim Sägen seitlich zum Gefahrenbereich (Sägeblatt) an die Säge. Senken Sie die Schutzhaube beim Arbeiten auf das Werkstück bei Unterbrechungen oder beim Verlassen der Säge auf die Tischplatte ab
Drehrichtung des Sägeblattes Achten Sie darauf, daß die Drehrichtung des Sägeblattes der auf der Schutzhaube (39) angegebenen Drehrichtung übereinstimmt.
Netzanschluß Vergleichen Sie die auf dem Gerätetypenschild angegebene Spannung, z.B. 230 V mit der Netzspannung und schließen Sie die Säge an die entsprechende und vorschriftsmäßig geerdete Steckdose an. Wechselstrommotor:
L Schuko-Steckdose verwenden, Netzspannung 230 V mit 39
Fehlerstromschutzschalter und Absicherung 10 A träge.
Verwenden Sie Anschluß- bzw. Verlängerungskabel nach IEC 60 245 (H 07 RN-F) mit einem Aderquerschnitt von mindestens 1,5 mm² bei Kabellänge bis 25 m 2,5 mm² bei Kabellänge über 25 m
3. Montieren Sie die Schutzhaube (39).
L Der Spaltkeil muß herausgezogen sein bevor die Schutzhaube montiert wird, ansonsten sind Schäden möglich. Abb. 13
Inbetriebnahme Stellen Sie die Säge an einen Platz, der folgende Bedingungen erfüllt: rutschfest schwingungsfrei eben frei von Stolpergefahren ausreichende Lichtverhältnisse 9
L Drücken Sie den grünen, oberen Knopf am Schalter (25). Bei Stromausfall schaltet das Gerät automatisch ab. Zum Wiedereinschalten zuerst den roten, dann den grünen Knopf drücken.
Sie können die Säge ausschalten, indem Sie auf den roten unteren Knopf des Schalters drücken
Der Motor ist mit einem Schutzschalter ausgerüstet und schaltet bei Überlastung selbsttätig ab. Dies wird durch Blinken der äußeren rechten Leuchtdiode angezeigt (im Bedienfeld B, Abb. 4). Er kann nach einer Abkühlphase wieder eingeschaltet werden. Drücken Sie dazu zunächst den roten, danach den grünen Knopf (Abb. 4).
Sägeblattauswahl Beachten Sie bei der Sägeblattauswahl, daß keine stumpfen oder beschädigten Sägeblätter verwendet werden, und daß der Bohrungsdurchmesser des Blattes 30 mm beträgt. Das serienmäßig mitgelieferte Sägeblatt eignet sich für Holz und die meisten Kunststoffe.
Für andere Schnitte gibt es auf Anfrage weitere Sägeblätter. Fragen Sie Ihren Händler oder uns.
Einstellungen an der Säge Sägeblattwechsel (S. 2 Abb. 2 + S. 1 Abb. 6 – 11) Vor dem Sägeblattwechsel Netzstecker ziehen. Verwenden Sie keine Sägeblätter aus HSS Stahl. Verwenden Sie keine rissigen Sägeblätter oder solche, die ihre Form verändert haben. Verwenden Sie nur gut geschärfte Sägeblätter.
Gehen Sie folgendermaßen vor:
− Tragen Sie Arbeitshandschuhe. − Lösen Sie die Verriegelungsschraube (A) mit dem beigefügten Werkzeug (Abb. 2). − Heben Sie das linke Tischprofil (7) an der Schalterseite an und ziehen Sie es heraus (Abb. 6). − Haken Sie den Schlüssel (88) im Sägeblattflansch (37) ein und lösen Sie die Sechskantschraube (80, Abb. 7 + 8).
L Linksgewinde! − Nehmen Sie den Sägeblattflansch (37) ab (Abb. 9). − Jetzt können Sie das Sägeblatt (36) abnehmen und herausziehen (Abb. 10). − Der Einbau eines Sägeblattes erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
L Beachten Sie die Drehrichtung!
Um die Funktion des Spaltkeils zu gewährleisten, muß sein Abstand zum Zahnkranz des Sägeblattes mindestens 3 mm und höchstens 5 mm betragen.
L Um Schäden zu vermeiden, darf die Schutzhaube (39) nur montiert werden, wenn der Spaltkeil vollständig herausgezogen ist.
Schnitthöhe einstellen
Sägeblatt-Schrägstellung einstellen Achten Sie bei laufendem Sägeblatt darauf, daß sich vor dem Einstellen keine Werkstücke oder Anschläge im Schwenkbereich befinden. Siehe Abb. 3.
Einstellen von 0° - 45°
Einstellen von -2° - 47°
1. Lösen Sie den Klemmhebel (58). 2. Drehen Sie die große Sterngriffmutter (18) bis auf der Skala (D) der gewünschte Winkel angezeigt wird (0° - 45°). 3. Ziehen Sie den Klemmhebel wieder an, um den eingestellten Winkel festzustellen.
Das Sägeblatt kann um 2° über die beiden Endstellungen hinaus geschwenkt werden (-2° - 47°): Lösen Sie die kleine Sterngriffmutter (87), schieben Sie sie nach oben und ziehen Sie sie wieder fest. Lösen Sie den Klemmhebel (58). Drehen Sie die große Sterngriffmutter, bis auf der Skala der gewünschte Winkel angezeigt wird (-2° - 47°). Ziehen Sie den Klemmhebel wieder an, um den eingestellten Winkel festzustellen. Um die Begrenzung wieder auf 0° - 45° einzustellen, schieben Sie die Sterngriffmutter wieder nach unten und ziehen Sie sie fest. Dazu muß das Sägeblatt in einem Winkel von 0° - 45° stehen.
− Stecken Sie das Sägeblatt (36) auf, mit dem Schlüssel (88) den Sägeblattflansch (37) auf die Nabe der Motorwelle stecken und festhalten (Abb. 11). − Schrauben Sie die Sechskantschraube (80, Abb. 11) ein und ziehen sie fest an. Anzugsmoment min. 20 Nm Linksgewinde! − Kontrollieren Sie, ob das Sägeblatt beim Drehen von Hand einwandfrei läuft.
L Spaltkeileinstellung
L Drehzahl des Motors einstellen
Der Spaltkeil (32) ist werkseitig auf das richtige Maß eingestellt. Der Spaltkeil ist eine wichtige Schutzeinrichtung, er verhindert ein Rückschlagen des Werkstückes.
Die Schnitthöhe kann mit Hilfe der Kurbel (21) stufenlos von 0 – 83 mm eingestellt werden. Stellen Sie die Schnitthöhe ca. 5 mm höher als die Materialstärke ein.
Um stets eine zufriedenstellende Schnittqualität zu erzielen, können Sie die Drehzahl des Sägeblattes stufenlos von 1800 min-1– 4200 min-1 regulieren. Stellen Sie die Drehzahl durch Drücken der 4 oder 5 Taste auf dem Bedienfeld (B) ein. Bei jeder erreichten Drehzahl leuchtet die entsprechende Leuchtdiode auf. Z.B. Diode Nr. 2, wenn 2400 Umdrehungen erreicht sind. Durch einmaliges Antippen der 4 oder 5 Taste erhöht oder verringert sich die Drehzahl um 100 Umdrehungen. Halten Sie die Taste 4 oder 5 längere Zeit gedrückt, läuft die Drehzahl automatisch auf die höchste bzw. stellt 10
sich auf die niedrigste Drehzahl ein. Halten Sie die 4 Taste nach Aufleuchten der Diode Nr. 5 noch einige Sekunden gedrückt, um die höchstmögliche Drehzahl einzustellen
Einstellungen des Universalanschlages
Der mitgelieferte Universalanschlag kann als Quer- und Gehrungsanschlag bei der Zugsäge und als Parallelanschlag bei der Tischkreissäge eingesetzt werden.
L Achten Sie auf die richtigen Einstellungen des Anschlages (siehe "Arbeitshinweise").
Universalanschlag an der Säge anbringen Schieben Sie die Anschlagplatte (45) auf eine der umlaufenden Führungsleisten (E) auf. Ziehen Sie die Flügelschraube (63A) fest. (Abb. 1)
Anschlag (50) auf der Anschlagplatte verschieben Lösen Sie die Flügelschraube und verschieben Sie den Anschlag. Ziehen Sie die Flügelschraube (63B) danach wieder fest. (Abb. 5)
Anschlaglineal (41) verschieben Lösen Sie die Flügelmuttern (62) und verschieben Sie das Anschlaglineal. Ziehen Sie die Flügelmuttern wieder fest.
Winkeleinstellung Lösen Sie die Flügelschraube (63C) und schwenken Sie das Anschlaglineal. Es rastet an den üblichen Winkelstellungen ein. Verwenden Sie bei sehr schmalen und flachen Werkstücken die niedrige Führungsfläche des Anschlaglineals.
Arbeitshinweise Vor Arbeitsbeginn beachten Sie folgendes:
Schutzhaube, Spaltkeil und Sägeblatt o. k.? Sägeblatt scharf? Anschläge einsatzbereit und Schiebestock griffbereit? Arbeitsplatz aufgeräumt? Sie dürfen das Gerät nicht in Betrieb nehmen, bevor Sie diese Betriebsanleitung gelesen, alle angegebenen Hinweise beachtet und das Gerät wie beschrieben montiert haben!
Die Säge kann als Tischkreissäge oder als Zugsäge eingesetzt werden.
Einsatz als Tischkreissäge: Abb. 17 u 19, S. 45/46f
Zum Längsschneiden größerer Werkstücke
Dazu wird das Sägeblatt mit dem Sperrhebel (52) in der Mitte des Sägetisches festgestellt.:
Heben Sie dazu die Zugstange (20) leicht an. Ziehen Sie sie langsam heraus, drücken Sie gleichzeitig Teil 52 in Pfeilrichtung bis es einrastet (Abb. 14). Zum entriegeln: halten Sie die Zugstange fest und drücken Sie den Sperrhebel entgegengesetzt der Pfeilrichtung. Sie können dann das Sägeaggregat mit dem Handrad (21) verschieben. Gewünschte Schnittbreite über den Parallelanschlag einstellen. Stellen Sie die Schnitthöhe ca. 5 mm größer als die Werkstückdicke. Senken Sie die Schutzhaube (39) bis auf ca. 8 mm über das Werkstück ab.
Einsatz als Unterflur-Zugsäge Abb. 15, 16, 18 u. 20, S. 45 u. 46
Zum präzisen Trennen feststehender Werkstücke Drücken Sie den Sperrhebel (52) ganz nach unten (Zugsägen-Stellung). Drücken Sie das Handrad (21) leicht nach oben. Jetzt können Sie das Sägeaggregat mit dem Handrad (21) nach vorn ziehen bis das Werkstück durchgesägt ist (Abb. 16).
Schneiden schmaler Werkstücke (Breite kleiner 120 mm)
Einsatz als Tischkreissäge
Beachten Sie außerdem folgende wichtige Punkte: Stellen Sie sich außerhalb des Gefahrenbereiches. Legen Sie die Hände flach mit geschlossenen Fingern auf das Werkstück. Führen Sie dabei das Werkstück mit der Hand nur bis zur Schutzhaubenvorderkante. Entfernen Sie lose Splitter, Späne u. dgl. nie mit der Hand. Beachten Sie auf jeden Fall die Sicherheitshinweise auf S. 5 ff.
Schieben Sie das Werkstück mit beiden Händen vor, benutzen Sie im Bereich des Sägeblattes den Schiebestock (42). Verwenden Sie bei sehr flachen und schmalen Werkstücken (Breite 30 mm und weniger) die niedrige Führungsfläche des Anschlaglineals (41) (Abb. 19).
Schneiden breiter Werkstücke
Einsatz als Tischkreissäge
Halten Sie das Werkstück gut fest und ziehen Sie das Sägeaggregat nach vorne.
Wartung und Pflege Vor jeder Wartungsarbeit Netzstecker ziehen. Sie folgendes, um die Funktionsfähigkeit der L Beachten Säge zu erhalten: Reinigen und ölen Sie regelmäßig alle beweglichen Teile. (S. 46, Abb. 21) Stellen Sie das Anschlaglineal (41) ein (hinteres Ende bis hinter den Spaltkeil). Ziehen Sie den Anschlag zurück, wenn sich das Werkstück zwischen Sägeblatt, Spaltkeil und Anschlag verklemmen könnte. Faustregel: Das hintere Ende des Anschlages stößt an eine gedachte Linie, die etwa bei der Sägeblattmitte beginnt und unter 45° nach hinten verläuft.
Senken Sie das Sägeblatt ab Stellen Sie das Sägeaggregat 45° schräg Legen Sie die Säge vorsichtig auf die linke Seite Säubern Sie die beweglichen Teile und ölen Sie die Stellen 1 - 4
Niemals Fett verwenden! Verwenden Sie z.B. Nähmaschinenöl, dünnflüssiges Hydrauliköl oder umweltverträgliches Sprühöl.
Sorgen Sie dafür, daß das Sägeblatt rost- und harzfrei bleibt. Entfernen Sie Harzrückstände von der Sägetischplatte. Das Sägeblatt ist ein Verschleißteil und wird nach längerem bzw. öfterem Gebrauch stumpf. Erneuern Sie dann das Sägeblatt oder lassen Sie es schärfen.
Transport Vor jedem Transport Netzstecker ziehen.
L Nehmen Sie die Schutzhaube ab und drücken Sie den Spaltkeil (32) nach unten (Abb. 12). Nach verdeckten Schnitten muß 1. der Spaltkeil wieder herausgezogen und 2. die Schutzhaube wieder angebracht werden. Um Schäden zu vermeiden, muß der Spaltkeil ganz herausgezogen sein, bevor die Schutzhaube montiert wird.
Achten Sie darauf, daß das Werkstück sicher geführt wird. Drücken Sie das Werkstück fest auf den Tisch.
Querschnitte/Gehrungsschnitte (Abb. 15 / 18) Befestigen Sie den Universalanschlag an der vorderen Anschlußleiste. Stellen Sie das Anschlaglineal (41) auf den gewünschten Winkel ein und achten Sie darauf, daß es sich nahe an der Schnittebene befindet. Verschieben Sie den Anschlagträger (50), damit das Werkstück sicher angelegt werden kann.
L Transportieren Sie die Säge nur mit in Endstellung verriegeltem Zugschlitten, abgesenktem Sägeblatt und heruntergeklappter Schutzhaube. Sie vermeiden dadurch Beschädigungen an der Verriegelungstechnik und Verletzungen durch das Sägeblatt.
Zum sicheren Transport ³ sind an allen Seiten Griffaussparungen (C) vorhanden
Lagerung Netzstecker ziehen. Bewahren Sie unbenutzte Geräte an einem trockenen, verschlossenem Ort außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Beachten Sie vor einer längeren Lagerung folgendes, um die Lebensdauer der Säge zu verlängern und ein leichtgängiges Bedienen zu gewährleisten: − Führen Sie eine gründliche Reinigung durch. − Behandeln Sie alle beweglichen Teile mit einem umweltfreundlichen Öl
L Niemals Fett verwenden! 12
Garantie Wir übernehmen zwei Jahre Garantie ab Lieferung des Gerätes vom Lager des Händlers und zwar für Mängel, die durch Material bzw. Fabrikationsfehler aufgetreten sind. Für Schäden, die durch unsachgemäße Behandlung oder unzureichende Verpackung beim Rücktransport der Geräte bzw. Nichtbeachtung der Betriebsanleitung entstehen, sind Garantieansprüche ausgeschlossen. Fehlerhafte Teile sind unserem Werk porto- bzw. frachtfrei einzuschicken. Die Entscheidung auf kostenlose Ersatzteillieferung obliegt uns.
Anfallende Garantiearbeiten werden von uns oder einer von uns autorisierten Servicestelle ausgeführt. Es bedarf unserer ausdrücklichen Genehmigung, die Behebung des Garantieschadens von einer anderen Firma vornehmen zu lassen. Die Garantie erstreckt sich nicht auf den normalen Verschleiß von: Sägeblatt, Schutzhaube, Schiebestock, Tischprofil, Bremseinrichtung Nur bei Verwendung von Original-Ersatzteilen leisten wir Garantie. Änderungen, die dem technischen Fortschritt dienen, behalten wir uns vor.
Mögliche Störungen Störung Mögliche Ursache Maschine läuft nach Einschalten • Stromausfall nicht an oder schaltet während • Verlängerungskabel defekt des Leerlaufs selbsttätig ab • Motorschutzschalter hat ausgelöst rechte Leuchtdiode im Bedienfeld blinkt • Motor oder Schalter defekt
• Sägeblatt klemmt Maschine bleibt während des • Sägeblatt stumpf Schneidens stehen • zu großer Vorschub Werkstück klemmt beim • Sägeblatt ist stumpf Vorschieben
Brandflecke an den Schnittstellen Späneaustritt verstopft Höhenverstellung läuft schwer
• Sägeblatt austauschen bzw. schärfen lassen • Säge ausschalten und Späne entfernen • s. „Sicheres Arbeiten“ • Bauteile reinigen und ölen (S. 46, Abb. 21) Niemals Fett verwenden!
Der Motor ist mit einer elektronischen Regelung ausgerüstet, welche die Schnittgeschwindigkeit in jeder Drehzahlstufe auch bei Belastung konstant hält. Dadurch kann es im Leerlauf (besonders bei kleinen Drehzahlen) im Bereich des Getriebes zu Geräuschen kommen, die vom Bediener als ungewöhnlich empfunden werden oder für eine Säge untypisch sind. Dies ist völlig normal und beeinträchtigt die Funktion in keiner Weise. Bei Fragen:
• Lineal des Universalanschlages steht nicht parallel zum Sägeblatt • Sägeblatt ist für den Arbeitsgang ungeeignet oder stumpf • keine Absaugung angeschlossen • Absaugung zu schwach • Gewindespindel, Führungsplatte verschmutzt
Beseitigung • Sicherung wechseln • Kabel überprüfen, defekte Kabel nicht mehr benutzen • nach Abkühlzeit Motor wieder einschalten („Motorschutz“, S. 7) • Motor oder Schalter von einer konzessionierten Elektrofachkraft überprüfen oder reparieren lassen, bzw. durch Originalersatzteile ersetzen lassen • Tischprofil herausnehmen und Spankastendeckel abnehmen, Ursache entfernen • Sägeblatt austauschen • Motor abkühlen lassen • halten Sie das Werkstück fest und schalten sofort den Motor aus. Danach Sägeblatt schärfen lassen bzw. erneuern • Stellen Sie das Lineal neu ein
Tel. 02382 / 892 - 58 - 65
Technische gegevens Type
Schaltbild – Circuit diagram – Schéma de connexions – Elektrischschema
Ersatzteile - Spare parts - Pièces de rechange - Reserveonderdelen B.-Nr. Bezeichnung Ref. No. N° cde Best.nr 301885 Universalanschlag kpl. blaugrün 301886 Universalanschlag kpl. orange 360156 Kabelschelle 361110 Schiebestock 362051 Gummischeibe 362099 Schutzhaube gelb 363001 Gehäusedeckel 363002 Spankasten 363003 Spankastendeckel
363004 Absaugstutzen 363007 Tischprofil links 363012 Getriebewelle mit Lagern 363014 Sägeblatt HM 363016 Rillenkugellager 363017 Frontblech kpl. blaugrün 363018 Gehäuserückteil kpl. blaugrün 363019 Zugfeder 363021 Anschlag 363023 Schalter mit Drehzahlsteuerung 363024 Lüfterhaube 363026 Spaltkeil 363028 Halteplatte 363031 Flansch (vorn) 363032 Flansch (hinten) 363040 Skala für Tischplatte 363045 Sterngriffmuter 363046 Zwei-Speichenhandrad mit Griff 363047 Führungsplatte kpl. 363050 Zugstange kpl. 363053 Distanzhülse 363055 Stahlkugel 363056 Federblech 363061 Bundmutter 363062 Gegenlager 363064 Motor P1-1900W kpl. 363071 Ringschlüssel 363072 Gabelschlüssel 363073 Paßscheibe 363074 Schiebemutter 363076 Anschlagplatte 363078 Verschluß Oberteil 363079 Verschluß Unterteil 363080 Haltescheibe 363084 Lagerplatte kpl.
B.-Nr. Bezeichnung Ref. No. N° cde Best.nr 363085 Tischprofil rechts
390137 Sechskantschraube
390138 gewindefur. Schraube 390143 Flachrundschraube
363099 363102 363103 363107 363108 363109 363110 363112 363113 363114 363115 363117 363140 363141 363148 363149
Bench profile section right Paßscheibe Shim ring Flügelschraube Wing nut screw Klemmhebel Clamp lever Flügelmutter Wing nut Sperrhebel Stopping plate Skala f. Universalanschlag Scale for universal fence Anschlußleiste Joint strip Hinweisschild "Drehzahl" Sign "revolutions par minute" Schlittenführung Cradle guide Ritzel kpl. Complete pinion drive Flansch ohne Schlitze Flange without slits Comp. swivel plate front Schwenkblech vorn kpl. Schwenkblech hinten kpl. Comp. swivel plate back Anschlaglineal Fence scale Anschlagträger mit Fence holder with angle Winkel blaugrün bluish green Gehäuse Seitenteil kpl. Complete casing side rechts blaugrün piece right bluish green Distanzbuchse Spacer bushing Konterhülse Sleeve Hinweisschild Sign "–2° - 47° / 0° - 45°" "–2° - 47° / 0° - 45°" Paßscheibe Shim ring Zugschlitten kpl. Complete Cradle Lagerrolle montiert Bearing roller install Gehäuse Seitenteil kpl. Complete casing side links blaugrün piece left bluish green Zugentlastungsschelle Tensile relief clip
363160 Flachkopfschraube 363161 Frontblech kpl. orange 363163 Gehäuserückteil kpl. orange 363165 Gehäuse Seitenteil kpl. rechts orange 363166 Anschlagträger mit Winkel orange 363167 Gehäuse Seitenteil kpl. links orange 384066 Paßscheibe 384827 Gleiter 384598 Blindnietmutter 388042 Sterngriffmutter 390001 Sechskantschraube 390063 Sechskantschraube 390066 Zylinderschraube 390069 Sechskantschraube 390083 Sechskantschraube 390086 Sechskantschraube 390129 Linsenblechschraube
B.-Nr. Bezeichnung Ref. No. N° cde Best.nr 390172 Linsenblechschraube
390189 390190 390191 390192 390212 391021 391028 391029 391037 391643 391644 391645
Zylinderschraube Zylinderschraube Senkschraube Flachrundschraube Senkschraube Sechskantmutter Sechskantmutter Sechskantmutter Sechskantmutter Scheibe Scheibe Scheibe
Federring Sicherungsring Splint Spannhülse Spannhülse Tellerfeder
Entnehmen Sie die Ersatzteile der Ersatzteilzeichnung und –
Maße Dimensions Dimensions Afmeting
liste. Ersatzteile bestellen: 1. Bezugsquelle ist der Hersteller 2. Erforderliche Angaben bei der Bestellung: • Gerätetyp • Gerätenummer • Ersatzteilnummer • Bezeichnung des Ersatzteils • gewünschte Stückzahl • unbedingt Farbe bei Gehäuseteilen Beispiel: Typ AZS, Seriennr. XXXX, 363112 Gehäuse Seitenteil, 1 Stück, blaugrün
EN 292, EN 294, EN 847-1, EN 953, EN 61029-1, EN 61029-2-1 Gemeldete Stelle: Notified body: L'organisme notifié:
Fachausschuß Holz – Prüf- und Zertifizierungsstelle Vollmoellerstr. 11 70563 Stuttgart
Bescheinigungs-Nr. 011064
Geregistreerde instantie
A. Pollmeier, Geschäftsführung
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