H55M - Motherboard ASROCK - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Motherboard kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch H55M - ASROCK und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. H55M von der Marke ASROCK.
BEDIENUNGSANLEITUNG H55M ASROCK
Wir danken Ihnen für den Kauf des ASRock H55M Motherboard, ein zuverlüssiges Produkt, welche unter den ständigen, strengen Qualitätskontrollen von ASRock gefertigt wurde. Es bietet Ihnen exzellente Leistung und robustes Design, gemäß der Verpflichtung von ASRock zu Qualität und Halbarkeit. Diese
Schnellinstallationsanleitung führt in das Motherboard und die schrittweise Installation ein. Details über das Motherboard finding Sie in der Bedienungsanleitung auf der Support-CD.

Da sich Motherboard-Spezifikationen und BIOS-Software verändern können, kann der Inhalt these Handbuches ebenfalls jederzeit geändert werden. Für den Fall, dass sich Änderungen an thisem Handbuch ergeben, wird eine neue Version auf der ASRock-Website, ohne weitere Ankündigung, verfügbar sein. Die neuesten Grafikkarten und Unterstützungen CPUs sind auch auf der ASRock-Website aufgelistet.
ASRock-Website: http://www.asrock.com
Wenn Sie technische Unterstützung zu Ihr Motherboard oder spezifische Informationen zu Ihr Modell benötigen, besuchen Sieitte unsere Webseite:
ASRock H55M Schnellinstallationsanleitung
| Plattform | - Micro ATX-Formfaktor: 24.4 cm x 22.4 cm; 9.6 Zoll x 8.8 Zoll - Festkondensator für CPU-Leistung |
| CPU | - Unterstützung Intel® Core™ i7 / i5 / i3 und Pentium® G6950-Prozessoren im LGA1156-Package - V4 + 1-Stromphasendesign - Unterstützung Intel® Turbo Boost-Technologie (siehe VORSICHT 1) - Unterstützung Hyper-Threading-Technologie (siehe VORSICHT 2) - Unterstützung Untied-Übertaktungstechnologie (siehe VORSICHT 3) - Unterstützung EM64T-CPU |
| Chipsatz | - Intel® H55 |
| Speicher | - Unterstützung von Dual-Kanal-Speichertechnologie (siehe VORSICHT 4) - 2 x Steckpläte für DDR3 - Unterstützung DDR3 2600+(OC)/2133(OC)/1866(OC)/1600/1333/1066 non-ECC, ungepufferter Speicher - Max. Kapazität des Systemspeichers: 8GB (siehe VORSICHT 5) - Unterstützung Intel® Extreme Memory Profile (XMP) (siehe VORSICHT 6) |
| Erweiterungs-steckpläzte | - 1 x PCI Express 2.0 x16-Steckplatz (im x16-Modus) - 1 x PCI Express 2.0 x16-Steckplatz (im x4-Modus, 2,5 GT/s) - 1 x PCI Express 2.0 x1-Steckplatz (2,5 GT/s) - 1 x PCI -Steckplatz - Unterstützung ATI™ CrossFireX™ und Quad CrossFireX™ |
| Onboard-VGA * | * Benötigt einen Prozessor mit Intel®-Grafiktechnologie - Intel® Grafikmedienbeschleuniger HD - Pixel Shader 4.0, DirectX 10 - Maximal gemeinsam genutzter Speicher 1759MB (siehe VORSICHT 7) - Drei VGA-Ausgangsoptionen: D-Sub, DVI-D sowie HDMI (siehe VORSICHT 8) - Unterstützung HDMI 1.3a mit einer maximalen Auflösung von 1920 x 1200 - Unterstützung DVI mit einer maximalen Auflösung von 1920 x 1200 bei 60 Hz - Unterstützung D-Sub mit einer maximalen Auflösung von 2048 x 1536 bei 75 Hz |
| - Unterstützt Auto Lip Sync, Deep Color (12bpc), xvYCC und HBR (High Bit Rate-Audio) mit HDMI 1.3a (kompatibler HDMI-Bildschirm erforderlich) (siehe VORSICHT 9) - Unterstützung HDCP-Funktion mit DVI- und HDMI-Ports - Unterstützung 1080p Blu-ray (BD) / HD-DVD-Wiedergabe | |
| Audio | - 7.1 CH HD Audio (VIA® VT1718S Audio Codec) |
| LAN | - PCIE x1 Gigabit LAN 10/100/1000 Mb/s - Realtek RTL8111DL - Unterstützung Wake-On-LAN |
| E/A-Anschlüsse an der Rückseite | I/O Panel - 1 x PS/2-Tastaturanschluss - 1 x VGA/D-Sub port - 1 x VGA/DVI-D port - 1 x HDMI port - 1 x optischer SPDIF-Ausgang - 4 x Standard-USB 2.0-Anschlüsse - 2 x eSATAI/USB-Anschluss mit Stromversorgung - 1 x RJ-45 LAN Port mit LED (ACT/LINK LED und SPEED LED) - HD Audiobuchse: Loutsprecher hinten / Mitte/Bass / Audioeingang / Loutsprecher vorne / Mikrofon (siehe VORSICHT 10) |
| Anschlüsse | - 4 x Serial ATAII 3,0 GB/s-Anschlüsse, unterstützen NCQ, AHCI und “Hot Plug” Funktionen (siehe VORSICHT 11) - 1 x Infrarot-Modul-Header - 1 x Druckerport-Anschlussleiste - 1 x COM-Anschluss-Header - 1 x HDMI_SPDIF-Anschluss - 1 x TPM-Stiftleiste - 1 x Verteiler für Gehäuseeindringversuche - CPU/Gehäuse/Stromlufter-Anschluss - 24-pin ATX-Netz-Header - 8-pinannyssfur 12V-ATX-Netzteil - Anschluss für Audio auf der Gehäusevorderseite - 3 x USB 2.0-Anschlüsse (Unterstützung 6 zusätzlicher USB 2.0-Anschlüsse) (siehe VORSICHT 12) |
| BIOS | - 16Mb AMI BIOS - AMI legal BIOS mit Unterstützung für “Plug and Play” - ACPI 1.1-Weckfungnen |
| - JumperFree-Übertaktungstechnologie - SMBIOS 2.3.1 - CPU, CPU GFX, VCCM, SB, VTT, PCH PLL Stromspannung Multianpassung - Unterstützung I. O. T. (Intelligente Übertakten Technologie) - Unterstützung Smart BIOS | |
| Support-CD | - Treiber, Dienstprogramme, Antivirus software (Probeversion), ASRock-Software-Suite (CyberLink DVD Suite und Creative Sound Blaster X-Fi MB) (OEM- und Testversion) |
| Einzigartige Eigenschaft | - ASRock OC Tuner (siehe VORSICH 13) - Intelligent Energy Saver (Intelligente Energiesparfunktion) (siehe VORSICH 14) - Sofortstart - ASRock Instant Flash (siehe VORSICH 15) - ASRock OC DNA (siehe VORSICH 16) - Hybrid Booster: - Schrittloser CPU-Frequency-Kontrolle (siehe VORSICH 17) - ASRock U-COP (siehe VORSICH 18) - Boot Failure Guard (B.F.G. - Systemstartfehlerschutz) - Combo-Kühleroption (siehe VORSICH 19) - Gute Nacht-LED |
| Hardware Monitor | - Überwachung der CPU-Temperatur - Motherboardtemperaturerkennung - Drehzahlmessung für CPU/Gehäuse/Stromlüfter - CPU-Lüftergeräuschdämpfung - Mehrstufige Geschwindigkeitsteuerung für CPU-/Gehäuselüfter - GEHÄUSE OFFEN-Erkennung - Spanningsüberwachung: +12V, +5V, +3.3V, Vcore |
| Betriebssysteme | - Unterstützung Microsoft® Windows® 7 / 7 64-Bit / Vista™ / Vista™ 64-Bit / XP / XP 64-Bit |
| Zertifizierungen | - FCC, CE, WHQL - Gemäß Ökodesign-Richtlinie (EuP) (Stromversorgung gemäß Ökodesign-Richtlinie (EuP) erforderlich) (siehe VORSICH 20) |
- Für die ausfuhrliche Produktinformation, besuchen Sieitte unsere Website:
http://www.asrock.com
WARNING
Beachten Sieitte, dass Overclocking, einschließlich der Einstellung im BIOS, Anwendenden der Untied Overclocking-Technologie oder Verwenden von Overclocking-Werkzeugen von Dritten, mit einem gewissen Risiko besteht ist. Overclocking kann sich nachteilig auf die Stabilität Ihres Systems auswirken oder)sogar Komponenten und Geräte Ihres Systems beschädigten. Es geschieht dann auf eigene Gefahr und auf ihre Kosten. Wir übernehmen keine Verantwortung für mögliche Schäden, die aufgrund von Overclocking verursacht wurden.
VORSICHT!
- Intel® Core™ i3- und Pentium® G6950-Prozessoren unterstützen die Intel® Turbo Boost Technology nicht.
- Die Einstellung der "Hyper-Threading Technology", finden Sie auf Seite 44 des auf der Support-CD enthaltenen Benutzerhandbuches beschrieben.
- Dieses Motherboard unterstützt die Untied-Übertaktungstechnologie. Unter "Entkoppelte Übertaktungstechnologie" auf Seite 27 finden Sie detailierte Informationen.
- Dieses Motherboard unterstützt Dual-Kanal-Speichertechnologie. Vor Implementierung der Dual-Kanal-Speichertechnologie müssen Sie die Installationsanleitung für die Speichermodule auf Seite 40 zwecks richtiger Installation gelesen haben.
- Durch Betriebssystem-Einschränkungen kann die tatsächliche Speichergroße weniger als 4 GB betragen, da unter Windows® 7 / Vista™ / XP etwas Speicher zur Nutzung durch das System reserviert wird. Unter Windows® OS mit 64-Bit-CPU besteht diese Einschränkung nicht.
- Für CPUs, die nur bis DDR3 1333 unterstützen, wird der XMP DDR3 1600 mittels Übertaktung unterstützt.
- Die Maximalspeichergröbe ist von den Chipshändler definiert und umgetauscht.itte überprüfen Sie Intel® website fur die neuliche Information.
- Sie können nur die Nutzung von zwei von drei Bildschirmen auswahlen. Die D-Sub-, DVI-D- und HDMI-Bildschirme können nicht gleichzeitig aktiviert werden. Zudem kann der DVI-D-Port mit DVI-zu-HDMI-Adapter dieselben Funktionen wie der HDMI-Port unterstützen.
- xvYCC und Deep Color werden nur unter Windows® 7 64-Bit / 7 Unterstützung. Der Deep Color-Modus wird nur aktiviert, wenn der Bildschirm 12bpc in EDID Unterstützung. HBR wird unter Windows® 7 64 Bit / 7 / Vista™ 64 Bit / Vista™ Unterstützung.
-
Der Mikrofoneingang these Motherboards unterstützt Stereo- und Mono-Modi. Der Audioausgang these Motherboards unterstützen 2-Kanal-, 4-Kanal-, 6-Kanal- und 8-Kanal-Modi. Stellen Sie die richtige Verbindung anhand der Tabelle auf Seite 3 her.
-
Vor Installation der SATAII-Festplatte an den SATAII-Anschluss setzen Sierette "Setup-Anleitung fur SATAII-Festplatte" auf Seite 31 der Bedienungsanleitung" auf der Support-CD, um ihre SATAII-Festplatte dem SATAII-Modus anzugleichen. Sie konnen die SATA-Festplatte auch direkt mit dem SATAII-Anschluss verbinden.
- Das Power Management für USB 2.0 arbeitet unter Microsoft® Windows® 7 64-Bit / 7 / Vista™ 64-Bit / Vista™ / XP 64-Bit / XP SP1 oder SP2 einwandfrei.
- Es ist ein benutzerfreundlicher ASRock Übertaktenswerkzeug, das erlaubt, dass Sie Ihr System durch den Hardware-Monitor Funktion zu überblicken und ihre Hardware-Geräte übertakten, um die Beste Systemleistung unter der Windows® Umgebung zu erreichen. Besuchen Sieitte unsere Website für die Operationsverfahren von ASRock OC Tuner. ASRock-Website: http://www.asrock.com/features/OCTuner/index.htm
- Mit einem fortschrittlichen, eigenständigen Hard- und Softwaredesign nutzt der Intelligent Energy Saver eine revolutionäre Technologie, die bisher unerreichte Energieeinsparungen erhöht. Mit anderen Worten: Sie verbrauchen besonderss weniger Energie und erreichen einen hohen Wirkungsgrad, ohne dass dies zu Lasten der Rechenleistung goht. Auf unseren Internetseiten finden Sie eine Erläuterungen zur Funktionseiste des Intelligent Energy Saver. ASRock-Website: http://www.asrock.com/features/IES/index.html
- ASRock Instant Flash ist ein im Flash-ROM eingebettetes BIOS-Flash-Programm. Mithilfe thesejs practischen BIOS-Aktualisierungswerkzeugs konnen Sie das System-BIOSactualisieren, ohne dafür zuerst Betriebssysteme wie MS-DOS oder Windows® aufrufen zu müssen. Mit thisem Programm gekommen Sie durch Drucken der
.-Taste während des POST-Vorgangs oder durch Drucken der -Taste im BIOS-Setup-Menu Zugang zu ASRock Instant Flash. Sie brauchen diese Workzeug einfach nur zu starten und die neue BIOS-Datei auf Ihrem USB-Flash-Laufwerk, Diskettenlaufwerk oder der Festplatte zu speichern, und schon konnen Sie Ihr BIOS mit nur weniger Klickvorgängen ohne Bereitsstellung einer zusätzlichen Diskette oder eines anderen komplizierten Flash-Programmsactualisieren. Achten Sie daraufuf, dass das USB-Flash-Laufwerk oder die Festplatte das Dateisystem FAT32/16/12 benutzen muss. - Allein der Name - OC DNA* - beschreiben es wörtlich, was die Software zu leisten vermag. OC DNA ist ein von ASRock exklusiv entwickeltes Dienstprogramm, das Nutzern eine bequeme Möglichkeit betiet, Übertaktungseinstellungen aufzuzeichnen und sie Anderen mitzuteilen. Es hilft Hinnen, Ihr Übertaktungsaufzeichnung im Betriebssystem zu speichern und vereinfacht den komplizierten Aufzeichungsvorgang von Übertaktungseinstellungen. Mit OC DNA können Sie Ihr Übertaktungseinstellungen als Profil abspeichern und ihren Freunden zugänglich machen! Ihr Freunde können dann das Übertaktungsprofil
auf ihren eigenen Systemen laden, um dieselben Übertaktungseinstellungen wie Sie zu erhalten! Beachten Sieitte, dass das Übertaktungsprofil nur bei einem identischen Motherboard gemeinsam genutzt und Funktionsfähig gemacht werden kann.
- Obwohl these Motherboard stufenlose Steuerung bietet, wird Overclocking nicht empfohlen. Frenzen, die über den für den jeweiligen Prozessor vorgesehenen liegen, konnen das System instabil werden halten oder die CPU beschädigten.
- Wird eine Überhitzung der CPU registriert, führt das System einen automatischen Shutdown durch. Bevor Sie das System neu starten, prufen Sieitte,ob derCPU-Luftemam Motherboard richtig Funktioniert, und stecken Sieitte den Stromkabelstecker aus und dann wieder ein. Um die Wärmeableitung zu verbessern,itte nicht vergessen, etwas Wärmeleipastezwischen CPU und Kühlkörper zu sprehen.
- Die Combo-Kühleroption betiet die flexible Möglichkeit zur Aufnahme von zwei verschiedenen CPU-Kühlertypen, Socket LGA 775 und LGA 1156. Beachten Sieitte, dass nicht alle 775 CPU-Lüfter verwendet werden können.
- EuP steht für Energy Using Product und kennzeichnet die Ökodesign-Richtlinie, die von der Europäischen Gemeinschaft zur Festlegung des Energieverbrauchs von vollständigen Systemen in Kraft gesetzt wurde. Gemäß dieser Ökodesign-Richtlinie (EuP) muss der gesamte Netzstromverbrauch von vollständigen Systemen unter 1,00 Watt liegen, wenn sie ausgeschaltet sind. Um dem EuP-Standard zu entsprechen, sind ein EuP-fähiges Motherboard und eine EuP-fähige Stromversorgung erforderlich. Gemäß einer Empfehlung von Intel muss eine EuP-fähige Stromversorgung dem Standard entsprechen, was bedeutet, dass bei einem Stromverbrauch von 100 mA die 5-Volt-Standby-Energieeffizienzhigher als 50% sein sollte. Für die Wahl einer EuP-fähigen Stromversorgung empfehlen wir Ohnen, weitere Details beim Hersteller der Stromversorgung abzufragen.
2. Installation
Sicherheitshinwelle vor der Montage
Bitte nehmen Sie die folgende Sicherheitshinweise zur Kenntnis, bevor Sie das Motherboard einbauen oder Veränderungen an den Einstellungen vornehmen.
- Trennen Sie das System vom Stromnetz, bevor Sie eine ystemkomponente berühren, da es sonst zu schweren Schäden am Motherboard oder den sonstigen internen, bzw. externen componenten kommt kann.
- Um Schäden aufgrund von statischer Elektrizität zu vermeiden, das Motherboard NIEMALS auf einen Teppich o.ä.legen. Denken Sie außerdem daran, immer ein geerdetes Armband zu tragen oder ein geerdetes Objekt aus Metall zu berühren, bevor Sie mit Systemkomponenten hantieren.
- Halten Sie Komponenten immer an den Rändern und vermeiden Sie Berührungen mit den ICs.
- Wenn Sie Komponenten ausbauen, legen Sie sie immer auf eine antistatische Unterlage, oder darüber in die Tüte, mit der die Komponente gefleiert wurde.
- Wenn Sie das Motherboard mit den Schrauben an dem Computergehäuse befestigen, überziehen Sieitte die Schrauben nicht! Das Motherboard kann sonst beschädigt werden.
Für die Installation des Intel 1156-Pin CPU führen Sieitte die folgenden Schritte durch.

1156-Pin Sockel Übersicht

Bevor Sie die 1156-Pin CPU in den Sockel sitzen, prüfen Sieitte, ob die CPU-Oberfläche sauber ist und keine der Kontakte verbogen sind. Setzen Sie die CPU nicht mit Gewalt in den Sockel, dies kann die CPU schwer beschädigen.
Schnitt 1. Öffnen Sie den Sockel:
Schnitt 1-1. Öffnen Sie den Hebel, indem Sieihn nach unten drücken und aushaken.
Schritt 1-2. Drehen Sie den Ladehebel, bis er in geffneter Position stehen, ca. 135 Grad.
Schritt 1-3. Drehen Sie die Ladeplatte, bis sie in geöffneter Position stehen, ca. 100 Grad.
Schritt 2. PnP-Kappe entfernen (Pick and Place-Kappe).




- Verwenden Sie beim Entfernen die Kappenlasche und vermeiden Sie ein Abreißen der PnP-Kappe.
- Diese Kappe muss angebracht werden, falls Sie das Motherboard zur Reparatur bringen.
Schnitt 3. 1156-Pin CPU einstecken:
Schritt 3-1. Halten Sie die CPU an den mit schwarzen Linien gekennzeichneten Seiten.
line
Schwalze

Schritt 3-2. Halten Sie das Teil mit dem IHS
(Integrated Heat Sink – integrierter Kuhlkörper) nach oben. Suchen Sie Pin 1 und die zwei Orientierungseinkerbungen



Um die CPU ordnungsgemäß einsetzen zu konnen, richten Sie die zwei Orientierungskerben der CPU mit den beiden Markierungen des Sockels aus.
Schnitt 3-3. Drücken Sie die CPU vorsichtig in vertikaler Richtung in den Sockel.
Schnitt 3-4. Prufen Sie, dass die CPU ordnungsgemäß im Sockel sitzt und die Orientierungskerben einwandfrei in den entsprechenden Auskerbungen sitzen.

Schnitt 4. Sockel schlieben:
Schritt 4-1. Drehen Sie die Ladeplatte auf den Kuhlkorper (IHS).
Schnitt 4-2. Drücken Sie leicht auf die Ladeplatte und schlieben Sie den Ladehebel.
Schritt 4-3. Sichern Sie Ladehebel und Ladeplatte mithilfe des Hebelferschlusses.

2.2 Installation des CPU-Lüfters und Kühlkörpers
Für Installationshinweise, siehe Betriebsanleitung Ihres CPU-Lüfters und Kühlkörpers.
Unten stehend ein Beispiel zur Installation eines Kuhlkorpers für den 1156-Pin CPU.
Schnitt 1. Geben Sie Wärmeleitmaterial auf die Mitte des IHS, auf die Sockeloberfläche.
Tragen Sie Wärmeitmaterial auf.

Schnitt 2. Setzen Sie den Kuhlkorper auf den Sockel. Prufen Sie, dass die Lüfterkabel auf der Seite am nachsten zum CPU-Lüfter-Anschluss des Motherboards verlaufen (CPU_FAN1, siehe Seite 2, Nr. 3).
Schritt 3. Richten Sie Verbindungselemente und LÖcher im Motherboard aus.
Schritt 4. Drehen Sie die Verbindungselemente im Uhrzeigersinn und drücken Sie mit dem Daumen auf die Kappen der Elemente zum Feststellen. Wiederholen Sie dies mit den anderen Verbindungselementen.
(Lüfterkabel auf der Seite am nachsten zum Anschluss des Motherboards)

(Schlitze der Verbindungselemente nach außen)

(Nach unten drücken (4 Stellen))

Wenn Sie die Verbindungselemente nur drucken, ohne sie im Uhrzeigersinn zu drehen, wird der Kuhlkörper nicht ordnungsgemäß am Motherboard befestigt.
Schritt 5. Schlieben Sie den Lüfter an den CPU-Lüfteranschluss des Motherboards.
Schritt 6. Befestigen Sie überschüssiges Kabel mit Band, um eine Störung des Lufters oder Kontakt mit anderen Teilen zu vermeiden.

Beachten Sieitte, dass these Motherboard die Combo-Kuhleroption unterszt, die eine flexible Mochigkeit zur Aufnahme von zwei verschiedenen CPU-Kuhlertypen, Socket LGA 775 und LGA 1156, bietet. Das weiß Durchgangsloch ist für den CPU-
Lüfter im Socket LGA 1156 vorgesehen.

2.3 Installation der Speichermodule (DIMM)
Das H55M Motherboard betet zwei 240polige DDR3 (Double Data Rate 3) DIMM-Steckpläte und Unterstützung Zweikanal-Speichertechnologie. Es mussen immer zwei identische Speichermodule (selbe Marke, Geschwindigkeit, Große und Chip-Art) in den DDR3 DIMM-Steckplätzen installiert werden, um die Zweikanal-Speichertechnologie zu aktivieren. Andernfalls erfolgt der Betrieb im Einkanal-Modus.

- s ist nicht zulässig, DDR oder DDR2 in einen DDR3 Steckplatz zu installieren; andernfalls konnten Motherboard und DIMMs beschädigt werden.
- Wenn Sie nur ein Speichermodul oder zwei nicht identische Speichermodule installieren, kann die Zweikanal-Speichertechnologie nicht aktiviert werden.
Einsetzen eines DIMM-Moduls

Achten Sie darauf, das Netzeil abzustecken, bevor Sie DIMMs oder Systemkomponenten hinzufugen oder entfern.
Schnitt 1: Öffnen Sie einen DIMM-Slot, indem Sie die sichlichen Clips nach außen drücken.
Schritt 2: Richten Sie das DIMM-Modul so über dem Slot aus, dass das Modul mit der Kerbe in den Slot passt.


Die DIMM-Module passen nur richtig herum eingelegt in die Steckplätze. Falls Sie versuchen, die DIMM-Module mit Gewalt falsch herum in die Steckplätze zu zwingen, führt dies zu dauerhaften Schäden am Mainboard und am DIMM-Modul.
Schnitt 3: Drücken Sie die DIMM-Module fest in die Steckplätze, so dass die Halteklammern an beiden Enden des Moduls einschnappen und das DIMM-Modul fest an Ort und Stelle sitzt.
2.4 Erweiterungssteckpläte (PCI-Steckpläte und PCI Express-Steckpläte)
Es gibt einen 1 PCI-Steckplätze und 3 PCI Express-Steckplätze am H55M Motherboard.
PCI-Slots: PCI-Slots werden zur Installation von Erweiterungskarten mit dem 32bit PCI-Interface genutzt.
PCI Express-Slots:
PCIE1 (PCIE x16-Steckplatz; blau) wird für PCI Express x16 Lane-Breite-Grafikkarten oder für die Installation von PCI Express-Grafikkarten verwendet, um die CrossFireXTM-Funktion zu unterstützen.
PCIE2 (PCIE x1-Steckplatz; weiß) wird für PCI Express-Karten mit x1 Lane-Breite-Karten verwendet, z.B. Gigabit LAN-Karte, SATA2-Karte.
PCIE3 (PCIE x16-Steckplatz; weiß) wird für PCI Express x4 Lane-Breite-Karten verwendet, oder für die Installation von PCI Express-Grafikkarten, um die CrossFireXTM-Funktion zu unterstützen.

- Im Einzel-VGA-Kartenmodus wird empfohlen, eine PCI Express x16-Grafikkarte im PCIE1-Steckplatz zu installieren.
- Im CrossFireX™-Modus installieren Sie PCI Express x16-Grafikkarten in den PCIE1- und PCIE3-Steckplätzen. Daher Funktioniert der PCIE1-Steckplätze mit x16-Bandbreite, die PCIE3-Steckplatz aber mit x4-Bandbreite.
Einbau einer Erweiterungskarte
Schnitt 1: Bevor Sie die Erweiterungskarte installieren, vergewissem Sie sich, dass das Netzteil ausgeschaltet und das Netzkabel abgezogen ist.itte lessen Sie die Dokumentation zur Erweiterungskarte undnehmenSie nötige Hardware-Einstellungen für die Karte vor,ehe Sie mit der Installation beginnen.
Schritt 2: Entfernen Sie das Abdeckungsblech (Slotblende) von dem Gehäuseschacht (Slot), den Sie nutzen möchten und behalten die Schraube für den Einbau der Karte.
Schritt 3: Richten Sie die Karte über dem Slot aus und drücken Sie sie ohne Gewalt hinein, bis sie den Steckplatz korrekt ausfüllt.
Schritt 4: Befestigen Sie die Karte mit der Schraube aus Schritt 2.
2.5 CrossFireX™- und Quad CrossFireX™-Bedienungsanleitung
Dieses Motherboard unterstützt die CrossFireX™- und Quad CrossFireX™- Funktion. CrossFireX™-Technologie kBietet die am vorteilhaftesten zur Verflugung stehende Methode zur Kombination mehrerer leistungsstarker Grafikprozessoren (GPU) in einem einzelnen PC. Die Kombination einer Reihe unterschiedlicher Betriebsmodi mit intelligentem Softwaresdesign und einem innovativen Schaltmechanismus ermöglicht CrossFireX™ die optimalste Leistung und Bildqualität in einer 3D-Anwendung. Derzeit wird die CrossFireX™- Funktion von den Betriebssystemen Windows® XP mit Service Pack 2 / Vista™ / 7 unterstützen. Die Quad CrossFireX™- Funktion wird nur vom Betriebssystem Windows® Vista™/ 7 unterstützen. Schauen Sie auf der AMD-Website nach, ob es ATI™ CrossFireX™- Treiber-Updates gibt. Beachten Sie den detailiert erklärten Installationsablauf auf Seite 17.
Dieses Motherboard unterstützt Surround Display-Aufrüstung. Mit zusätzlichen PCI Express-VGA-Karte können Sie die Vorteile der Surround Display-Funktion problemlos genießen. Für detailierte Informationen, siehe folgenden Dokument auf beiliegender Support-CD: ..\ Surround Display Information
2.7 Einstellung der Jumper
Die Abbildung verdeutlicht, wie Jumper gesetzt werden. Werden Pins durch Jumperkappen verdeckt, ist der Jumper "Gebrück". Werden keine Pins durch Jumperkappen verdeckt, ist der Jumper "Offen". Die Abbildung zeigt einen 3-Pin Jumper dessen Pin1 und Pin2 "Gebrück" sind, bzw. es befindet sich eine Jumper-Kappe auf diesen beiden Pins.

Gebrückt

Offen

Jumper
Einstellun
| PS2_USB_PWR1 (siehe S.2 - No. 2) | 1_2 +5V | 2_3 +5VSB | Überbrücken Sie Pin2, Pin3, um +5VSB (Standby) zu setzen und die PS/2 oder USB-Weckfunktionen zu aktivieren. |
Hinweis: Um +5VSB nutzen zu konnen, muss das Netzteil auf dieser Leitung 2A oder mehr leisten konnen.
CMOS loschen
(CLRCMOS1, 3-Pin jumper) (siehe S.2 - Nr. 18)


Default-Einstellung


CMOS löschen
Hinweis: CLRCMOS1 erlaubt Ohnen das Löschen der CMOS-Daten. Diese beinhalten das System-Password, Datum, Zeit und die verschiedenen BIOS-Parameter. Um die Systemparameter zu Löschen und auf die Werkseinstellung zurückzusetzen, schalten Sieitte den Computer ab und entfernen das Stromkabel. Benutzen Sie eine Jumperkappe, um die Pin 2 und Pin 3 an CLRCMOS1 fur 5 Sekunden kurzzuschlieben.itte vergessen Sie nicht, den Jumper wieder zu entfernen, nachdem das CMOS gelöscht wurde.itte vergessen Sie nicht, den Jumper wieder zu entfernen, nachdem das CMOS gelöscht wurde. Wenn Sie den CMOS-Inhalt具有良好 nach dem Aktualisieren des BIOS Löschen,müssen,müssen Sie zuerst das System starten und dann wieder ausschalten,bevor Sie den CMOS-Inhalt Löschen.

Durch Löschen des CMOS kann erkannt werden, wenn das Gehäuse offen ist.itte stellen Sie zum Löschen der Aufzeichnung des vorherigen Gehäuseindringungsstatus die BIOS-Option "Status leeren" ein.
2.8 Integrierte Header und Anschlüsse

Integrierte Header und Anschlüsse sind KEINE Jumper. Setzen Sie KEINE Jumperkappen auf diese Header und Anschlüsse. Wenn Sie Jumperkappen auf Header und Anschlüsse setzen, wird das Motherboard unrepairbar beschädigt!
Seriell-ATAII-Anschlusage
(SATAI1: siehe S.2-No.9)
(SATAI_2: siehe S.2 - No.8)
(SATAI3: siehe S.2 - No. 10)
(SATAI1_4: siehe S.2 - No. 11)




These vier Serial ATAII
(SATAII-)Verbinder
unterstztens SATA-Datenkabel fur interne
Massenspeichergeräte. Die aktuelle SATAII-Schnittstelle erfolglicht eine
Datumübertragungsrate bis 3,0 Gb/s.
Serial ATA-(SATA-)
Datumkabel
(Option)

SJedes Ende des SATA
Datumkabels kann an die SATA
/SATAI Festplatte oder das
SATAI Verbindungsstück auf
dieser Hauptplatine
angeschlossen werden.
USB 2.0-Header
(9-pol. USB10_11)
(siehe S.2-No.17)
(9-pol. USB8_9)
(siehe S.2 - No. 14)
(9-pol. USB6_7)
(siehe S.2 - No. 15)


Zusätzlich zu den vier
üblichen USB 2.0-Ports an den
I/O-Anschlüssen befinden sich drei USB 2.0-
Anschlussleisten am
Motherboard. Pro USB 2.0-
Anschlussleiste werden zwei
USB 2.0-Ports Unterstützung.

Druckerport-Anschlussleiste
(25-pol. LPT1)
(siehe S.2 - No. 21)

Dies ist eine Schnittstelle zum Anschluss eines Druckerport-Kabels, mit dem Sie passende Drucker auf einfache Weise anschließen können.
TPM-Stiftleiste
(19-Pin TPM1)
(siehe S.2 - No. 22)

Dieser Anschluss understands ein Trusted Platform Module-System (TPM: Vertrauenswürdiges Plattformmodul), auf dem sich Schlüssel, Digitalzertifikate, Kennwörter und Daten auf sichere Weise speichern setzen. Ein TPM-System hilft auch bei der Verbesserung der Netzwerksicherheit, schützt digitale Identitäten und sorgt für Plattformintegrität.
Infrarot-Modul-Header
(5-pin IR1)
(siehe S.2 - No. 23)

Dieser Header unterstützt ein optionales, drahtloses Sendeund Empfangs-Infrarotmodul.
Verteiler fur Gehäuseindringversuche
(2-pin C11)
(siehe S.2 - No. 21)

Dieses Motherboard
unterstützt die GEHÄUSE
OFFEN-Erkennungsfunktion, die feststellt, ob die
Gehäuseabdeckung entfern wurde. Für diese Funktion ist ein Gehäuse erforderlich, das mit einem Design zur Erkennung von Gehäuseeindringversuchen ausgestattet ist.
Anschluss fur Audio auf
der Gehäusevorderseite
(9-Pin HD=AUDIO1)
(siehe S.2-No.31)

Dieses Interface zu einem
Audio-Panel auf der Vorderseite
Ohres Gehauses,ermoglicht
Ihnen eine bequeme
Anschlussmöglichkeit und
Kontrolle über Audio-Geräte.

-
High Definition Audio Unterstützung Jack Sensing (automatische Erkennung falsch angeschlossener Geräte), wobeji noch die Bildschirmverdraughtung am Gehäuse HDA Unterstützung muss, um richtig zu Funktionieren. Beachten Sie bei der Installation im System die Anweisungen in unserem Handbuch und im Gehäusehandbuch.
-
Wenn Sie die AC'97-Audioleiste verwenden, installieren Sie diese wie nachstehend beschreiben an der Front-Audioanschlussleiste:
A. Schlieben Sie Mic_IN (MIC) an MIC2_L an.
B. Schlieben Sie Audio_R (RIN) an OUT2_R und Audio_L (LIN) an OUT2_L an.
C. Schlieben Sie Ground (GND) an Ground (GND) an.
D. MIC_RET und OUT_RET sind nur für den HD-Audioanschluss gedacht.
These Anschlüsse müssen nicht an die AC'97-Audioleiste angeschlossen werden.
E. Rufen Sie das BIOS-Setup-Dienstprogramm auf. Wechseln Sie zu Erweiterte Einstellungen und wahlen Sie Chipset-Konfiguration. Setzen Sie die Option Frontleistenkontrolle von [Automatisch] auf [Aktiviert].
System Panel-Header
(9-pin PANEL1)
(siehe S.2 - No. 16)

Dieser Header Unterstützung
mehrere Funktion der
Systemvorderseite.
Gehäuselautsprecher-Header
(4-pin SPEAKER1)
(siehe S.2 - No. 19)

Schlieben Sie den
Gehauselautsprecher an
diesen Header an.
Gehäuse- und Stromlüfteranschlussse
(4-pin CHA_FAN1)
(siehe S.2 - No. 20)
(3-pin PWR_FAN1)
(siehe S.2 - No. 4)


Verbinden Sie die Lüfterkabel mit den Lüfteranschlüssen, wobe der schwarze Draht an den Schutzleiterstift angeschlossen wird.
CPU-Lüfteranschluss
(4-pin CPU_FAN1)
(siehe S.2-No.3)

Verbinden Sie das CPU -
Lüfterkabel mit diesen
Anschluss und passen Sie den
schwarzen Draht dem
Erdungsstift an.

Obwohl these Motherboard einen vierpoligen CPU-Lüferanschluss (Quiet Fan) bietet, können auch CPU-Lüfter mit dreipoligem Anschluss angeschlossen werden; auch ohne Geschwindigkeitsregulierung. Wenn Sie einen dreipoligen CPU-Lüfter an den CPU-Lüferanschluss这点es Motherboards anschließen möchten, verbinden Sie ihrenitte mit
den Pins 1-3.
Pins 1-3 anschließen Lüfter mit dreipoligem Anschluss installieren

ATX-Netz-Header
(24-pin ATXPWR1)
(siehe S.2 - No.7)


Obwohl这意味着 Motherboard einen 24-pol. ATX-Stromanschluss bietet, kann es auch mit einem modifizierten traditionellen 20-pol. ATX-Netzteil verwendet werden. Um ein 20-pol. ATX-Netzteil zu verwenden, stecken Sie den Stecker mit Pin 1 und Pin 13 ein.
Installation eines 20-pol. ATX-Netzeils

ATX 12V Anschluss
(8-pinATX12V1)
(siehe S.2-No.1)

Bitte schreiben Sie an diesen
Anschluss die ATX 12V
Stromversorgung an.

Obwohl diese Hauptplatine 8-Pin ATX 12V Stromanschluss zur Verfügung besteht, kann sie noch arbeiten, wenn Sie einen traditionellen 4-Pin ATX 12V Energieversorgung adoptieren. Um die 4-Pin ATX Energieversorgung zu
verwenden, stecken Sieitte ihre Energieversorgung zusammen mit dem Pin 1 und Pin 5 ein.
Installation der 4-Pin ATX 12V Energieversorgung

COM-Anschluss-Header
(9-pin COM1)
(siehe S.2 - No. 25)

Dieser COM-Anschluss-Header wird verwendet, um ein COM-Anschlussmodul zu unterstützen.
HDMI_SPDIF-Anschluss
(HDMI_SPDIF1, dreipolig)
(siehe S.2 - No. 30)

Der HDMI_SPDIF-Anschluss
stellt einen SPDIF-
Audioausgang für eine HDMI-VGA-Karte zur Verfügung und erhögt den Anschluss von HDMI-Digitalgeräten wie Fernsehgeräten, Projektoren, LCD-Geräten an das System.itte verbinden Sie den HDMI_SPDIF-Anschluss der HDMI-VGA-Karte mit diesen Anschluss.
HDMI_SPDIF-Kabel
(Option)

Bitte verbinden Sie das
schwarze Ende (A) des
HDMI_SPDIF-Kabels mit dem
HDMI_SPDIF-Anschluss am
Motherboard. Schließen Sie
dann das weiß Ende (B oder
C) des HDMI_SPDIF-Kabels an
den HDMI_SPDIF-Anschluss der
HDMI-VGA-Karte an.
A. Schwarzes Ende

B. Weißes Ende (zweipolig)

C. Weiβes Ende (dreipolig)

2.9 Treiberinstallation
Zur Treiberinstallation Sieitte die Untertutzungs-CD in Ihr optisches Laufwerk ein. Anschließlich werden die mit Ihr System kompatiblen Treiber automatisch erkannt und auf dem Bildschirm angezeigt. Zur Installation der nötigen Treiber gehen Sieitte der Reihe nach von oben nach unter vor. Nur so konnen die von Ihnen installierten Treiber richtig arbeiten.
2.10 Windows® 7 / 7 64-Bit / Vista™ / Vista™ 64-Bit / XP /
XP 64-Bit ohne RAID-Funktionallität Installieren
Wenn Sie Windows® 7 / 7 64-Bit / Vista™ / Vista™ 64-Bit / XP / XP 64-Bit ohne
RAID-Funktionalität auf ihren SATA / SATAII-Festplatten installmenten, dann folgen
Sieitte nech dem zu installierenden Betriebssystem den folgenden Schritten.
2.10.1 Windows® XP / XP 64-Bit ohne RAID-Funktionalität Installieren
Wenn Sie Windows® XP / XP 64-Bit ohne RAID-Funktionalität auf ihren SATA / SATAII-Festplatten installieren, gehen Sieitte wie folgt vor.

Der AHCI-Modus wird unter Windows XP / XP 64 Bit nicht unterstützt.
Verwendung von SATA / SATAII-Festplatten ohne NCQ-Funktionen
SCHRITT 1: BIOS einrichten.
A. Rufen Sie das BIOS SETUP UTILITY auf, wahren Sie den „Advanced“-Bildschirm (Erweitert), dann „Storage Configuration".
B. Stellen Sie "SATA Operation Mode" auf [IDE].
SCHRITT 2: Installieren Sie Windows XP / XP 64-Bit in Ihr System.
2.10.2 Windows® 7 / 7 64-Bit / Vista™ / Vista™ 64-Bit ohne RAID-Funktionality Installieren
Wenn Sie Windows® 7 / 7 64-Bit / Vista™ / Vista™ 64-Bit ohne RAID-Funktionality auf ihren SATA / SATAII-Festplatten installieren, gehen sieitte wie folgt vor.
Verwendung von SATA / SATAII-Festplatten ohne NCQ-Funktionen
SCHRITT 1: BIOS einrichten.
A. Rufen Sie das BIOS SETUP UTILITY auf, wahren Sie den „Advanced“-Bildschirm (Erweitert), dann „Storage Configuration".
B. Stellen Sie "SATA Operation Mode" auf [IDE].
SCHRITT 2: Installieren Sie Windows® 7 / 7 64-Bit / Vista™ / Vista™ 64-Bit in Ihrem System.
Verwendung von SATA / SATAII-Festplatten mit NCQ-Funktionen
SCHRITT 1: BIOS einrichten.
A. Rufen Sie das BIOS SETUP UTILITY auf, wahren Sie den „Advanced“-Bildschirm (Erweitert), dann „Storage Configuration".
B. Stellen Sie "SATA Operation Mode" auf [AHCI].
SCHRITT 2: Installieren Sie Windows® 7 / 7 64-Bit / Vista™ / Vista™ 64-Bit in Ihrem System.
3. BIOS-Information
Das Flash Memory these Motherboards speichert das Setup-Utility. Drücken Sie
4. Software Support CD information
Dieses Motherboard unterstützt eine Reiche von Microsoft® Windows® Betriebssystemen: 7 / 7 64-Bit / Vista™ / Vista™ 64-Bit / XP / XP 64-Bit. Die Ihr Motherboard beigefügte Support-CD enthalt hilfreiche Software, Treiber und Hilfsprogramme, mit denen Sie die Funktionen Ihres Motherboards verbessern können Legen Sie die Support-CD zunachst in Ihr CD-ROM-Laufwerk ein. Der Willkommensbildschirm mit den Installationsmenüs der CD wird automatisch aufgerufen, wenn Sie die “Autorun”-Funktion Ihres Systems aktiviert haben. Erscheint der Wilkommensbildschirm nicht, so “doppelklicken” Sieitte auf das File ASSETUP.EXE im BIN-Verzeichnis der Support-CD, um die Menüs aufzurufen. Das Setup-Programm soll es Ihnen so leicht wie möglich machen. Es ist menügesteuert, d.h. Sie können in den verschiedenen Unternehmen ihre Auswahl treffen und die Programme werden dann automatisch installiert.
Notice-Facile