FWEC1 - Klimaanlage DAIKIN - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG FWEC1 DAIKIN
FWEC1 LCD-STEUERUNG FÜR TERMINALS
HAUPTFUNKTIONEN UND AUSSTATTUNG
■ Regulierung der Lufttemperatur durch automatische Änderung der Ventilatorgeschwindigkeit. ■ Regulierung der Lufttemperatur durch On-/Off schalten des Ventilator bei einer bestimmtem Temperatur. ■ Steuerung der On/Off-Ventile für Klimaanlagen mit zwei oder vier Rohren. ■ Steuerung des Widerstands zur Unterstützung der Heizung. ■ Umschaltung Kühlung/Heizung auf folgende Arten: manuell an der Maschine manuell fernbedient (zentral) automatisch in Abhängigkeit von der Wassertemperatur automatisch in Abhängigkeit von der Lufttemperatur Weitere Ausstattung: ■ Digitaleingang 1 - Spannungsfreie Kontakte für zentrale Fernumschaltung Kühlbetrieb/Heizbetrieb (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter Platine). ■ Digitaleingang 2 - Spannungsfreie Kontakte für externe Freigabe (zum Beispiel Fensterkontakt, Fern-On/Off, Positionssensor usw.), um den Betrieb des Geräts freizugeben oder zu sperren (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter Platine). ■ Externe Wassertemperatursonde (FWTSK). ■ Externe Lufttemperatursonde (FWTSK) (diese Sonde wird, wenn vorhanden, an Stelle der internen Sonde zum Ablesen der Raumtemperatur benutzt). Die Schalttafel besteht aus: ■ LCD-Display ■ Tastatur LCD-DISPLAY (SIEHE ABBILDUNG 1) (1) Raumtemperatur (2) Status Thermostat / Ventilator (3) Eingestellte Temperatur AUTO Automatische Lüftungslogik Installations- und Bedienungsanleitung
Dieses Gerät ist nicht für die unbeaufsichtigte Benutzung durch Kinder, durch Personen mit körperlichenodergeistigenBehinderungenoderdurch unerfahrene und ungeschulte Personen vorgesehen. Dafür sorgen, dass Kinder keinen Zugang zum Gerät haben.
TASTATUR (SIEHE ABBILDUNG 2) Taste On/Off: Ein-/Ausschalten Thermostat. Während der Prozedur zur Parameteränderung kehrt man damit wieder zum Normalbetrieb zurück. Ta s t e n U p u n d D o w n : Ä n d e r u n g d e r Regeltemperatur des Thermostaten (Heizung:[5.030.0°C], Kühlung:[10.0-35.0°C]). Während der Prozedur zur Parameteränderung werden sie zum Auswählen der Parameter oder zur Änderung ihres Werts benutzt. Ta s t e n S E L : I m H e i z b e t r i e b Wa h l d e s Elektrowiderstands als Hilfsfunktion. Tasten Mode: Wahl der Betriebsart Heizung / Kühlung Tasten Fan: Wahl der Betriebsgeschwindigkeit Tasten EC: Wahl der Betriebsart Economy AKTIVE TASTENKOMBINATIONEN Bei Thermostat auf Off: Zugang zur Prozedur Parameterkonfigurierung Bei Thermostat auf On: Anzeige der momentanen Wassertemperatur Wahl der Funktion Min. Lufttemperatur Ventilatorgeschwindigkeit Betriebsart: Kühlung. Blinken bedeutet, dass die Freigabe des Lüftungsbetriebs von der Wasserseite fehlt. Betriebsart: Heizung. Blinken bedeutet, dass die Freigabe des Lüftungsbetriebs von der Wasserseite fehlt. Option Economy eingeschaltet Alarmanzeige Mindesttemperaturkontrolle Ventil offen Heizwiderstand. Blinken des Symbols bedeutet Widerstand in Betrieb; dauernd leuchtendes Symbol bedeutet nur, dass der Widerstand gewählt ist FWEC1 Standard electronic controller FC66002763 KONFIGURIERUNG PLATINE Die Platine kann in Abhängigkeit von dem zu steuernden Terminal/Klimaanlage durch Änderung einiger Parameter konfiguriert werden. PARAMETERLISTE ■ P00 = Konfigurierung Steuerung (siehe “Vorgesehene Konfigurationen”) für die Wahl des zu steuernden Terminaltyps. ■ P01 = Installationsart der Steuerung - 000: am Terminal - 001: Wand ■ P02 = (nicht benutzt) Installations- und Bedienungsanleitung
■ P03 = Neutrale Zone [20-50°C/10]; dieser Parameter wird bei Konfigurationen mit automatischer Umschaltung Kühlbetrieb/Heizbetrieb auf Grund der Lufttemperatur benutzt. ■ P04 = Wassersonde: - 000: nicht vorgesehen - 001: vorgesehen Auf Grund des eingegebenen Werts werden der zugehörige Sondenalarm und die Freigabe des Elektrowiderstands gesteuert. ■ P05 = Benutzungslogik Digitaleingang 1 für Umschaltung Kühlung/Heizung: - 000: (offen/geschlossen) = (Kühlung/Heizung) - 001: (offen/geschlossen) = (Heizung/Kühlung) ■ P06 = Benutzungslogik Digitaleingang 2 für Umschaltung On/Off: - 000: (offen/geschlossen) = (On/Off) - 001: (offen/geschlossen) = (Off/On) PROZEDUR PARAMETERKONFIGURIERUNG ■ Den Thermostaten auf Off stellen ■ mit den Tasten ■ drücken oder den Wert ändern um den neu eingestellten Wert zu speichern, um die Änderung zu annullieren ■ nach Abschluss der Parameteränderungen die Taste drücken, um die Prozedur zu verlassen. Anm. Die Parametrisierungsprozedur hat eine begrenzte Dauer. Wenn diese Zeit (etwa 2 Minuten) abgelaufen ist, geht der Thermostat wieder auf Off und berücksichtigt nur die gespeicherten Änderungen. VORGESEHENE KONFIGURATIONEN (PARAMETER P00) Die LCD-Steuerung kann je nach Systemtyp auf verschiedene Arten konfiguriert werden. Die diversen Konfigurationen erhält man, indem man den Parameter P00 entsprechend konfiguriert (siehe Prozedur Parameterkonfigurierung Steuerung).
Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND
■ gleichzeitig die Tasten drücken.
Stufenangabe: 1 = Passworteingabe Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND
■ die Tasten benutzen, um den Displaywert zu verändern, bis das Passwort 10 erreicht ist, dann Wenn es korrekt ist, kommt man zu den Parametern
Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE WASSERSEITE
Stufenangabe: 001= Passworteingabe
■ die Tasten benutzen, um die verschiedenen Parameter zu durchlaufen (siehe die oben beschriebene “Parameterliste”)
Wert des gewählten Parameters Gewählter Parameter: P... Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND
■ drücken um die Änderung des Parameters zu aktivieren (der Wert beginnt zu blinken) Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND
Stufenangabe: 003= Passworteingabe Installations- und Bedienungsanleitung
Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE WASSERSEITE FWEC1 Standard electronic controller FC66002763 VORGESEHENE KONFIGURATIONEN (PARAMETER P00)
Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND
Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND
Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: NEIN Widerstand: ja Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE
Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND
Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND
Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE WASSERSEITE
Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND
Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND
Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE WASSERSEITE FWEC1 Standard electronic controller FC66002763
Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 3-WEGE Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND
Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 3-WEGE Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND
Rohrzahl Anlage: 2 Ventil: 3-WEGE Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE
Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND
Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND
Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE
Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND
Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND
Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: NEIN Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 4 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE Installations- und Bedienungsanleitung
Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND
Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND
Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 + CN (NATÜRLICHE KONVEKTION) Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND
Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: 2/3-Wege Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 + CN (NATÜRLICHE KONVEKTION) Umschaltlogik Sommer/Winter: FERNSTEUERUNG VON HAND
UMSCHALTUNG KÜHLUNG/HEIZUNG
Es gibt 4 verschiedene Logiken zur Wahl der Betriebsart des Thermostaten, die auf Grund der an der Steuerung eingestellten Konfiguration definiert sind: ■ Lokale von Hand: Der Benutzer wählt durch Drücken der Taste ■ Fernsteuerung von Hand: in Abhängigkeit vom Zustand des Digitaleingangs 1 (Kontaktlogik: siehe Konfigurationsparameter Platine). ■ Automatisch in Abhängigkeit von der Wassertemperatur Sommer Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE
LOGIKEN Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: 2/3-WEGE Widerstand: NEIN Lüftungsgeschwindigkeit: 3 + CN (NATÜRLICHE KONVEKTION) Umschaltlogik Sommer/Winter: AUTOMATISCHE LUFTSEITE Winter Wassertemperatur Anm.: Bei einem Alarm der Wassersonde geht die Steuerung der Betriebsart vorübergehend auf lokalen Betrieb zurück. ■ Automatisch in Abhängigkeit von der Lufttemperatur: Sommer Winter Lufttemperatur Wobei: Set die mit den Pfeiltasten eingestellte Temperatur ZN die Neutralzone ist (Parameter P03) Die Betriebsart des Thermostaten wird am Display durch die Symbole (Kühlung) und (Heizung) angezeigt.
Rohrzahl Anlage: 4 Ventil: NEIN Widerstand: JA Lüftungsgeschwindigkeit: 3 Umschaltlogik Sommer/Winter: LOKALE VON HAND Installations- und Bedienungsanleitung
FWEC1 Standard electronic controller FC66002763 LÜFTUNG WASSERSEITIGE FREIGABE Die Steuerung kann Terminals mit 3 oder 4 Geschwindigkeiten steuern. Der Lüftungsbetrieb ist an die Kontrolle der Wassertemperatur der Anlage gebunden. Je nach Betriebsart gibt es unterschiedliche Freigabeschwellen bei Heiz- und Kühlbetrieb. WAHL BETRIEBSGESCHWINDIGKEIT Mit der Taste Fan kann man zwischen folgenden Geschwindigkeiten wählen: KÜHLUNG ■ AUTO Automatische Geschw.: in Abhängigkeit von der eingestellten Temperatur und der Raumlufttemperatur Wassertemperatur bei Konfigurationen mit 3 Geschwindigkeiten: wo: 1 = Min. Geschwindigkeit 2 = Mitt. Geschwindigkeit 3 = Max. Geschwindigkeit HEIZUNG KÜHLUNG Wassertemperatur Lufttemperatur Betriebsart ( HEIZUNG Lufttemperatur Bei Konfigurationen mit 4 Geschwindigkeiten: wo: sm = Supermin. Geschwindigkeit 1 = Min. Geschwindigkeit 2 = Mitt. Geschwindigkeit 3 = Max. Geschwindigkeit KÜHLUNG Lufttemperatur HEIZUNG Lufttemperatur Anm.: Bei Konfigurationen mit 4 Geschwindigkeiten und Ventil oder 3 Geschwindigkeiten + CN wird die Lüftung im Heizbetrieb um 0,5°C verzögert, um eine erste Phase der natürlichen Konvektion zu ermöglichen. ■ KEIN SYMBOL: Geschw. deaktiviert. Nur im Heizbetrieb und bei Konfigurationen mit 4 Geschwindigkeiten oder 3 Geschwindigkeiten + CN wählbar, lässt das Terminal nur mit natürlicher Konvektion funktionieren.
Das Fehlen dieser Freigabe bei Aufruf des Thermostaten wird am Display durch Blinken des Symbols für die eingeschaltete Superminimale Geschw. Nur bei Konfigurationen mit 4 Geschwindigkeiten wählbar, benutzt die superminimale Geschwindigkeit als fest vorgegebene. Minimale Geschw oder ) angezeigt. Diese Freigabe wird ignoriert, wenn: ■ Keine Wassersonde vorgesehen ist (P04 = 0) oder wenn ein Alarm vorliegt, weil sie nicht angeschlossen ist. ■ Im Kühlbetrieb bei Konfigurationen mit 4 Rohren. ZWANGSSCHALTUNGEN Die normale Lüftungslogik wird ignoriert in besonderen Zwangsschaltungssituationen, die für die richtige Steuerung der Temperatur oder des Terminalbetriebs notwendig sein können. Sie können auftreten: im Kühlbetrieb: ■ bei Steuerung an der Maschine (P01 = 0) und Konfigurationen mit Ventil: Die minimale Geschwindigkeit wird beibehalten, auch wenn die Temperatur erreicht ist. ■ Bei Steuerung an der Maschine und Konfigurationen ohne Ventil: Alle 10 Minuten Stillstandszeit des Ventilators wird dieser für 2 Minuten bei mittlerer Geschwindigkeit eingeschaltet, damit die Luftsonde eine zuverlässigere Messung der Raumtemperatur vornehmen kann. im Heizbetrieb ■ Bei eingeschaltetem Widerstand: Die Lüftung wird bei mittlerer Geschwindigkeit zwangseingeschaltet. ■ Wenn der Widerstand ausgeschaltet ist, wird für 2 Minuten eine Nachlüftung bei mittlerer Geschwindigkeit durchgeführt. (Anm.: Diese Lüftung wird zu Ende gebracht, auch wenn der Thermostat ausgeschaltet wird oder in den Kühlbetrieb gewechselt wird). DISPLAY Am Display werden angezeigt: der Status des Ventilators ■ Stb: Ventilator in Standby ■ On: Ventilator eingeschaltet ■ noF: Ventilator ausgeschaltet, um nur mit natürlicher Konvektion zu arbeiten Mittlere Geschw Maximale Geschw Anm.: Bei fest eingestellter Geschwindigkeit entspricht die Einschaltlogik des Ventilators der automatischen Logik. FWEC1 Standard electronic controller FC66002763 Installations- und Bedienungsanleitung
Am Display werden angezeigt die momentane oder (bei Ventilator in Standby) die gewählte Betriebsgeschwindigkeit (mit eventueller Anzeige der “automatischen” Logik) superminimale Geschw ELEKTROWIDERSTAND Der Elektrowiderstand ist eine Vorrichtung, die als eventuelle Unterstützung in der Heizungsphase behandelt wird. Minimale Geschw WAHL Wenn in der Konfiguration vorgesehen, kann der Widerstand Mittlere Geschw im Heizbetrieb mit der Taste Sel Maximale Geschw EINSCHALTUNG gewählt werden. Anm.: Wenn die momentane Geschwindigkeit anders ist als die vom Benutzer gewählte (bei Zwangsschaltung), Lufttemperatur wird bei einem ersten Drücken der Taste die gewählte Geschwindigkeit angezeigt; durch weiteres Drücken wird diese Einstellung verändert. VENTIL Die Steuerung kann 2- oder 3-Wege-Ventile vom ON/OFF-Typ mit einer Netzspannung des Antriebs von 230 V steuern. ÖFFNUNG Die Öffnung des Ventils wird auf Grund der Arbeitseinstellung und der Lufttemperatur gesteuert. Der Elektrowiderstand wird, wenn er vom Benutzer gewählt wurde, auf Anforderung des Thermostaten auf Grund der Raumtemperatur benutzt. Anm.: Das Einschalten bewirkt eine Zwangslüftung. WASSERSEITIGE FREIGABE HEIZUNG
KÜHLUNG OFF Wassertemperatur Lufttemperatur Die Einschaltfreigabe des Widerstands ist an die Kontrolle der Wassertemperatur gebunden. Nachstehend wird die entsprechende Freigabelogik gezeigt: Diese Freigabe wird nicht gegeben, wenn keine Wassersonde vorgesehen oder wenn sie nicht angeschlossen ist. HEIZUNG Lufttemperatur DISPLAY Am Display werden folgende Informationen angezeigt: leuchtet ■ Widerstand vom Benutzer gewählt: Symbol ■ Widerstand eingeschaltet: Symbol blinkt WASSERSEITIGE FREIGABE Die Kontrolle der Wassertemperatur für die Freigabe der Öffnung betrifft nur Konfigurationen mit 3-Wege-Ventilen und Elektrowiderstand. In diesen Konfigurationen wird eine Kontrolle der Wassertemperatur durchgeführt bei: ■ Heizung mit Widerstand: Der Betrieb des Widerstands bewirkt eine Zwangslüftung; daher ist ein Durchfluss von zu kaltem Wasser durch das Terminal zu vermeiden. Wassertemperatur ■ Nachlüftung bei Ausschalten des Widerstands: Sie läuft bis zum Ablauf der festgesetzten Zeit weiter, auch bei einem Wechsel der Betriebsart; während dieser Nachlüftung fällt die wasserseitige Freigabe mit der für die Lüftung zusammen. DISPLAY Das eingeschaltete Ventil wird am Display durch das Symbol angezeigt. Installations- und Bedienungsanleitung
FWEC1 Standard electronic controller FC66002763 ECONOMY ALARME Die Funktion Economy sieht eine Korrektur des Vorgabewerts um 2.5°C und eine Zwangsschaltung der minimalen Geschwindigkeit vor, um den Betrieb des Terminals zu reduzieren. Die Steuerung verwaltet zwei Alarmtypen: ■ Schwere Alarme: Sie führen zur Zwangsausschaltung des Thermostaten ■ Leichte Alarme: Sie führen nicht zur Zwangsausschaltung des Thermostaten, sperren aber eventuelle kritische Funktionen. ■ Kühlen: Set +2,5°C ■ Heizen: Set – 2,5°C SCHWERE ALARME EINSCHALTUNG Die Funktion wird durch Drücken der Taste DISPLAY Am Display wird die Funktion eingeschaltet. Economy durch das Symbol angezeigt. MINDESTTEMPERATURKONTROLLE Mit dieser Logik kann bei ausgeschaltetem Thermostaten dafür gesorgt werden, dass die Raumtemperatur nicht zu stark absinkt, indem das Terminal gegebenenfalls für die notwendige Zeit auf Heizbetrieb geht. Wenn der Elektrowiderstand vorhanden ist, wird er nur dann benutzt, wenn er vorher als Hilfsvorrichtung für den Heizbetrieb gewählt wurde. WAHL Die Steuerung der Mindesttemperaturkontrolle kann bei ausgeschaltetem Thermostaten durch gleichzeitiges Drücken ■ Code 01 = Fehler Außensonde für Lufttemperatur (bei Thermostat an der Maschine) ■ Code 02 = Fehler Innensonde für Lufttemperatur (bei Wandinstallation des Thermostaten und nicht angeschlossener Außensonde für Lufttemperatur) LEICHTE ALARME Thermostat OFF Thermostat ON erfolgen. der Tasten Mit derselben Tastenkombination wird diese Betriebsart auch ausgeschaltet. ■ Code 03 = Fehler Sonde Wassertemperatur Anm.: Der Alarmcode wird nur bei ausgeschaltetem Thermostaten angezeigt. EINSCHALTUNG Wenn diese Kontrolle gewählt wird, schaltet sich das Terminal ein, wenn die Raumtemperatur unter 9°C absinkt. ELBSTDIAGNOSEPROZEDUR Mit dieser Prozedur kann das einwandfreie Funktionieren der einzelnen Ausgänge der Steuerung überprüft werden. Zum Ausführen der Prozedur den nachstehenden Angaben folgen: ■ Den Thermostaten auf Off stellen Lufttemperatur Wenn die Temperatur wieder auf über 10°C gebracht ist, schaltet sich der Thermostat wieder Off. Anm.: Ein eventuelles Off über einen Digitaleingang sperrt diese Logik. DISPLAY Am Display werden folgende Informationen angezeigt: ■ Steuerung Mindesttemperaturkontrolle gewählt: Symbol ■ Steuerung Mindesttemperaturkontrolle aktiv: Meldung DEFR ■ gleichzeitig die Tasten Stufenangabe: 1 = Passworteingabe ■ die Tasten benutzen, um den Wert Displaywert zu verändern, bis das Passwort für die Selbstdiagnose (030) erreicht ist, dann Bildschirmseite angezeigt: FWEC1 Standard electronic controller FC66002763 drücken drücken. Es wird folgende Installations- und Bedienungsanleitung
■ Die Taste drücken, um nacheinander die verschiedenen Ausgänge des Thermostaten einzuschalten. Symbol Aktivierung Klemmen Minimale Geschwindigkeit N-V1 Mittlere Geschwindigkeit N-V2 Maximale Geschwindigkeit N-V3 Ventil N-Vc Widerstand zweites Ventil superminimale Geschw. kein Symbol N-Vh kein Ausgang aktiv Man kann die Ausgänge der Steuerelektronik einzeln überprüfen, indem man die entsprechende Komponente (Ventil, Ventilator, ...) beobachtet oder das Anliegen einer Spannung von 230 V an den entsprechenden Klemmen kontrolliert. drücken, um die Selbstdiagnoseprozedur ■ Die Taste zu verlassen (nach einigen Minuten verlässt sie der Thermostat aber auch automatisch). Installations- und Bedienungsanleitung
PLATINE (SIEHE ABBILDUNG 3) Wobei: CI12 gemeinsamer Leiter DI1-2 DI1 fernbed. Kühlung/ Heizung DI2 fernbed. On/Off
Warmwasserventil / Widerstand / superminimale Geschw. Anm: ■ Für Leistungsanschlüsse Kabel mit einem Querschnitt von 1 mm2benutzen. ■ Für Digitaleingänge Kabel vom Typ AWG 24 benutzen. ■ Für Sondenverlängerungen Abschirmkabel vom Typ AWG 24 benutzen. FWEC1 Standard electronic controller FC66002763 SCHALTPLÄNE (siehe Anlage Schaltpläne) Tabelle Konfigurationen/Schaltpläne KONFIG. 01-02-03 Tabelle Konfigurationen/Schaltpläne GERÄT SCHALTPLAN FWL-M-V FC66002487 [1] FWB UT66000879 [4] FWD FWL-M-V FWB UT66000880 [5] FWD FWL-M-V FWB SCHALTPLAN
WANDINSTALLATION DER STEUERUNG
Tabelle Konfigurationen/Schaltpläne Für die Wandinstallation der Steuerung empfiehlt sich die Verwendung einer Abzweigdose zur Unterbringung der Kabel hinter der Steuerung. Anm.: Vor der Installation vorsichtig die Schutzfolie vom Display abziehen; nach Abziehen der Folie können dunkle Ränder auf dem Display erscheinen, die nach einigen Sekunden verschwinden und kein Zeichen für einen Defekt der Steuerung sind.
blau (mittlere Geschw.)
Braun CI12 gemeinsamer Leiter Digitaleingänge
Schmelzsicherung (nicht mitgeliefert)
Hauptschalter (nicht mitgeliefert) IPM Leistungsplatine für UTN-Geräte
Leistungsplatine zur Steuerung von 4 Terminals
Mikroschalter Luftklappe
Erde RHC Fernschalter Heizung/Kühlung
Elektrowiderstand Betriebstemperatur Bereich 0-50°C
rot (minimale Geschw.) Lagertemperatur Bereich -10-60°C
Wassersonde 4000 V dielektrisch Spule-Relais TSA automatischer Sicherheitsthermostat Raumtemperatur max.: 105°C TSM Thermosicherung
minimale Geschwindigkeit
mittlere Geschwindigkeit
maximale Geschwindigkeit Analogeingänge Temperatursonden
Solenoidventil Kühlung Leistungsausgänge Relais (siehe oben)
weiß (gemeinsamer Leiter)
Relais für Elektrowiderstand Installations- und Bedienungsanleitung
Montageanleitung ■ Die Verschlussschrauben der Steuerung abnehmen. (Siehe Abbildung 4) ■ Bei Verwendung eines Rahmenträgers 503 die Kabel durch den Schlitz am Boden der Steuerung führen und zum Befestigen die vorgesehenen Löcher benutzen. (Siehe Abbildung 5). ■ Sonst die Wand, an der die Steuerung angebracht werden soll, auf Höhe der Befestigungsösen (5 x 8 mm) am Boden der Steuerung anbohren; die Kabel durch den Schlitz am Boden führen und mit Schrauben an der (vorgebohrten) Wand befestigen. (Siehe Abbildung 6). ■ Die Elektroanschlüsse an der Klemmenleiste des Terminals nach dem zugehörigen Schaltplan herstellen. ■ Die Steuerung mit der zugehörigen Schraube wieder schließen. TECHNISCHE DATEN 90-250 VAC 50/60 Hz Versorgung Leistung 8 W Schutzsicherung 500 mA träge Normal Open 5 A @ 240 V (resistiv) Relais Steckverbinder Isolation Abstand Spule-Kontakt 8 mm 250 V 10 A spannungsfreier Kontakt Digitaleingänge Schließstrom 2 mA Max. Schließwiderstand 50 Ohm Sonden NTC 10 kOhm @ 25°C Bereich -25-100°C FWEC1 Standard electronic controller FC66002763 FWEC1 Standard electronic controller
ELEKTRISCHE SCHEMA’S
ELEKTRISCHE SCHEMA’S
Elektrische Weerstand
Notice-Facile