C07922 - 05-10 - Kamineinsatz DEVILLE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG C07922 - 05-10 DEVILLE
INSTALLATIONS- UND GEBRAUCHSANLEITUNG
4.3 – Elektrischer Anschluss des Gebläses
5 - INSTALLATIONSBEDINGUNGEN .............................................................................................................. 25
5.1 - BEZEICHNUNG DER VERSCHIEDENEN TEILE DES RAUCHGASABFÜHRUNGSSYSTEMS
5.2 ART UND ABMESSUNGEN DES SCHORNSTEINS, AN DEM DER FEUERRAUM ANGESCHLOSSEN
5.2.1 - Art des Schornsteins
5.2.1.1 - - Fall eines neuen Schornsteins
5.2.1.2 - Fall eines existierenden Schornsteins
5.2.2 Mindestquerschnitt des Schornsteins
5.2.3 - Einige allgemeine Empfehlungen
5.3 - ART UND EIGENSCHAFTEN DER ANSCHLUSSVERBINDUNG ZWISCHEN FEUERRAUM-EINSATZ
5.4 - BEDINGUNGEN FÜR RICHTIGEN ZUG
5.5 - LÜFTUNG DES RAUMS, IN DEM DAS GERÄT INSTALLIERT IST
5.6 - ART DER MAUERN UND WÄNDE IN DER NÄHE DES GERÄTS
5.6.1 - Ratschläge zur Vorgehensweise
5.6.2 – Beim Einbau zu beachtende Abstände - Schutz von Wänden oder Verldeidungen, die aus
brennbarem Material bestehen oder durch Wärmeeinwirkung zerstört werden – Konvektionskreislauf
5.6.2.1 - Anordnung Feuerraum
5.6.2.2 – Anordnung Einsatz
5.6.2.3 - Warmluftverteilung
5.7-EMPFEHLUNGEN UND BEISPIELE FÜR DEN EINBAU
5.7.1 - Installation in einem neu zu bauenden Kamin
5.7.2 – Installation in einen bereits vorhandenen Kamin aus feuerfestem Material, der für ein offenes
Feuer vorgesehen ist.
5.8 - VORBEREITUNG UND EINSETZEN DES FEUERRAUM-EINSATZES IN DEN KAMIN
5.8.1- allgemeine auszurichtende Tätigkeiten
5.8.2 – Einbau des Gerätes
6 - BENUTZUNGSBEDINGUNGEN..................................................................................................................
6.1 – erste Benutzung
6.2.1 – empfohlener Brennstoff
6.2.2 – verbotene Brennstoffe
6.3 – Gebrauch der Bedienungselemente und der Accessoires
6.4.2 - Funktionsweise
6.4.4 – Sicherheitsregeln
7 – EMPFEHLUNGEN ZUR PFLEGE UND INSTANDHALTUNG DES GERÄTS UND DES SCHORNSTEINS
7.1 – Kaminreinigung
7.2 – Instandhaltung und Wartung des Ventilators
7.3 – Laufende Instandhaltungsmaßnahmen
8 - ALLGEMEINE GARANTIEBEDINGUNGEN............................................................................................... 33
Die angekündigte Leistung ist die Durchschnittsleistung, die bei einem Versuch von einer Stunde erreicht wird, Luftzufuhrregeler in Position maximale Öffnung. Wir empfehlen Ihnen die Gebrauchsanweisung aufmerksam und vollständig zu lesen, um die beste Nutzung zu gewährleisten und Ihnen die grösste Zufriedenheit an Ihrem DEVILLE – Gerät zu ermöglichen. Bei Nichtbeachten der Montage-, Installationsund Benutzungshinweise ist der Verantwortliche derjenige, der diese Arbeiten ausgeführt hat. Langsame Verbrennung : Erreicht bei einem Abzug von 6 Pa, der Luftzufuhrregler in geschlossener Position. Nachladen auf ein etwa 300 g (etwa 2,5 cm hohes) Aschebett. Bei einer Dauer von über 3 Stunden mit einem 4,3 kg ungespaltenen Holzscheit. Bei einer Dauer von über 10 Stunden mit einem oder 2 ungespaltenen Holzscheiten (grosse Durchmesser), Gesamtgewicht 13 kg.
DIESES GERÄT MUSS ENTSPRECHEND DEN
GÜLTIGEN D.T.U BESCHREIBUNGEN
INSTALLIERT WERDEN. Das Gerät muss von einer qualifizierten Person installiert werden. Alle örtlichen und nationalen Vorschriften müssen bei der benutzung ebenso eingehalten werden wie die europäischen Normen. Das Gerät darf nicht modifiziert werden. Durch die Bedingungen der normalen Geschwindigekeit wird eine maximale Leistung erreicht. Diese darf aus Sicherheitsgründen nicht überschritten werden. Die Maximalladung beträgt 15 kg Holz.
3 - BESCHREIBUNG UND ABMESSUNG
Dieses Gerät entspricht den Vorschriften der Richtlinie 89/106/CEE Bauprodukte Anhang ZA der Norm EN
Die Hauptelemente Ihres Gerätes sind in Abb. 1 abgebildet. Dieser Kamin ist ein kontinuierliches auf einem Gitter verbrennendes Heizgerät, das mit Holz funktioniert. Dieses Gerät ist mit einer halbgeschlossenen Verbrennungskammer ausgestattet und wurde so konzipiert, dass man ihn in einen neu gebauten Kamin einbauen kann. Die Verbrennungskammer ist aus 4 mm dickem Stahl, mit doppelter Kaminboden und gusseiserner Kaminplatte. Ein Blechmantel die Verbrennungskammer schützt durch einen Kaltluftkreislauf die Seiten des Schornsteins vor Strahlungen. Dieses dient der Sicherheit und der Leistung. Entnehmen Sie dem auf dem Gerät klebenden Typenschild und dem Garantieschein die Seriennummer des Gerätes. Schreiben Sie diese in das nebenstehende Feld : Seriennummer Die gusseiserne Tür ist mit Dichtungen ausgestattet, die die Dichtheit gewährleisten und eine groβe Funktionsautonomie gestatten. Mit dem Luftzufuhrregeler, der sich am unteren Teil der Tür befindet, kann die Verbrennungsgeschwindigkeit gewählt werden. Die Seriennummer ist notwendig, um das Gerät bei der Nachfrage nach Ersatzteilen zu identifizieren. Dieses Gerät entspricht der ElektromagnetischenKompatibilitäts-Richtlinie 89/336/CEE geändert durch die Richtlinie 93/68/CEE. Ein zweiter Lufteintrittszugang ist im oberen Teil der Tür integriert, um die Scheibe sauber zu halten und eine besseren Holzverbrennung zu gewährleisten.
2 NOMINALE WÄRMELEISTUNG
Nominalleistung 13 kW Abzug 12 Pa Massenfluss des Rauches 10,3 g/s Nominale Wärmeleistunge Funktionsweise: 13 kW. bei Durch ein Gebläse mit zwei Geschwindigkeiten wird die Warmluftzirkulation aktiviert.Hiermit können Sie den Warmluftstrom in 4 verschiedene Richtungen orientieren. Rauchtemperatur 389°C Gebläsefluss: 100 m³/h kontinuierlicher Erreicht innerhalb von 1 Stunde bei einem Abzug von 12 Pa mit einer 4,3 kg ungespaltenen Holzladung (Weissbuche, Eiche,…) mit einem Durchmesse von 9 cm, also etwa 2 Holzscheite. Nettogewicht des Geräts Gewicht ohne Tür, Deflektor, Rost und , Kaminplatte)
3.2 - Abmessung (Abb. 2)
. Um diese leistung zu erreichen ist ein Nachladen auf ein etwa 800 g (etwa 5 cm hohes) Aschebett nötig.
Der Feuerraum-Einsatz Kann in eine vorhandenen Kamin oder in einem neuen DEVILLE-Kamin eingebaut werden. Durch Verwendung bereits isoliert vorgefertigter Teile wird der Einbau einer Isolierung auf der Baustelle, insbesondere für die Wände des Schornsteinkastens, vermieden (minimaler Wärmedurchlaßwiderstand : 0,43 m K/W).
4.2 - Accessoires als Extra
Auf Wunsch kann ausgestattet sein :
das Gerät Metallene Verbundrohre gemäß NF D 35-304 und NF D 35-303 oder gemäß technischer Prüfung für diesen Verwendungszweck zugelassen. Gebrannte Tonsteine gemäß NF P 51-301. Feuerfeste Steine gemäß NF P 51-302. folgenderweise
5.2.1.2 - Fall eines existierenden Schornsteins
Warmluftausgänge ∅ 125 mm Ref. C07006.EU02, die eine Wärmeverteilung in Nebenzimmer ermöglichen (Abb. 3).
- Dieses als Extra gelieferte Teil muss vor der Installation der Feuerstelle in den Kamin eingebaut werden
- Beziehen Sie sich für die Motage auf die beigelegte Gebrauchsanweisung. Der Installateur übernimmt die Verantwortung für die vorhandenen Teile: Er muß den Zustand des Schornsteins überprüfen und die für den richtigen Betrieb und die Einhaftung der bestehenden Vorschriften notwendigen Arbeiten durchführen. Den Schornstein fegen und dann im Rahmen einer ernsthaften Überprüfung folgendes sicherstellen : Mit einem Barbecue-Zusatz C07012.EA01 (Abb. 3)
4.3 – Elektrischer Anschluss des Gebläses
- Das Gerät wurde mit einem 1,5 m langen Kabel geliefert, welches dem Netzanschluss dient. Das Ende befindet sich unten am linken hinteren Teil Ihres Einsatzes, um es rauszuholen, muss man leicht daran ziehen. Planen Sie eine mind. 3 mm Trennvorrichtung ein, damit das gerät vom Netz isolieren können.Die Installation muss gemäss NFC 15100 konform sein, insbesondere die Erdung (grüner und gelber Draht). - Die Nominalleistung beträgt 19 W – Spannung 230 V. - Es kann nötig sein, den Ventilator oder den Einsatz zu extrahieren : Lassen Sie das Kabel lang genug, um dieses zu ermöglichen. Eignung des Schornsteins für die vorgesehene Benutzung, Stabilität, Abwesenheit von Fremdkörpern und Dichtigkeit (Anhang II der technischen Vorschrift DTU 24-1). Falls der Schornstein nicht zusammenpassend ist, gemäß einem technisch zugelassenen Verfahren in dessen Inneren eine Rohrleitung einführen oder einen neuen Schornstein errichten.
5.2.2 - Mindestquerschnitt des Schornsteins
Regulierung Quadratische oder rechteckige Kaminbauformsteine 5 – INSTALLATIONSBEDINGUNGEN DES GERÄTES Kreisförmige Rohre Die Installation darf unter keinen Umständen vom Benutzer geändert werden. Mindestdurchmesser 200 mm Mindestdurchmesser 153 mm
5.2.3 - Einige allgemeine Empfehlungen
Ein guter Schornstein muß, um seine Wärme beibehalten können, aus schwach wärmeleitenden Materialien gebaut sein.
Die Verkleidung des Schornsteins muß eine Begrenzung der äußeren Oberflächen Temperatur auf folgende Werte ermöglichen :
5.1 – Bezeichnung der verschiedenen Teile
des Rauchabführsystems (Abb. 4)
5.2 – Art und Abmessungen des Schornsteins,
and em der Feuerraum angeschlossen werden muss
5.2.1 - Art des Schornsteins
5.2.1.1 - Fall eines neuen Schornsteins
Verwendung folgender Materialien :
Mindestquerschnitt : 4 dm² Betrieb bei geschlossenen Türen Mindestquerschnitt : 2,5 dm² In alle Fälle, der Querschnitt des Schornsteins muß mindestens ähnliches wie der Querschnitt des Rohranschluß sein. Nachstehend weisen wir auf die Grundempfehlungen hin, die beachtet werden müssen. Sie entsprechen den Vorschriften DTU 24-2-2.
Betrieb bei offenen Türen möglich Kaminbauformsteine aus gebranntem Ton gemäß NF P 51-311. Kaminbauformsteine aus Beton gemäß NF P 51321.
50° C in den bewohnbaren Bereichen, 80°C in nichtbewohnbaren oder unzugänglichen Bereichen.
Ein Schornstein muß vollkommen dicht, glatt und stabil sein.
Er darf keine abrupten Querschnittsänderungen aufweisen. Er muß um weniger als 45° zur Senkrechten geneigt sein.
Seine Ausgangsöffnung muß mindestens 0,4 m oberhalb des Dachfirsts und der benachbarten Dächer liegen.
Zwei Öfen dürfen nicht am gleichen Schornstein angeschlossen werden.
Seine Ausgangsöffnung im Raum, in dem der Feuerraum-Einsatz installiert wird, muß mindestens 50 mm oberhalb des Bodens gelegen sein.
Seine Innenfläche muß mindestens 16 cm von Holz oder anderen brennbaren Materialien entfernt sein.
Die Kaminbauformsteine müssen mit der vorstehenden Seite nach unten und der vertieften Seite nach oben zusammengesetzt werden, um sicherzustellen, daß nichts nach aussen abfließen kann.
Der Schornstein darf nicht mehr als zwei Ablenkungen (nur einen nicht senkrechten Abschnitt) aufweisen :
Bei gemauertem Schornstein : Die Verbindungen zum Feuerraum und zum Schornstein müssen unter strenger Einhaltung der technischen Vorschrift DTU 24-2-2 und der Spezifikationen des Rohr-Herstellers, unter Verwendung aller vorgeschriebenen Bauteile (Ansatz-, Verbindungsstücke, usw.) erfolgen.
Der Zug wird am Anschlußrohr in einem Abstand von etwa 50 cm über dem Ausgang des Ofens gemessen.
Erforderlicher Zug für richtigen Betrieb bei geschlossener Tür : - 6 Pa bei Sparbetrieb (0,6 mm Wassersäule), - 12 Pa bei vollem Betrieb (1,2 mm Wassersäule). Da das Zugverhaften von den Eigenschaften des Schomsteins abhägt und schlecht abgeschätzt werden kann, wird stark empfohlen, immer einer Zugregulator einzubauen. Alle Arbeiten, die sich auf Abdichtung, Isolierung, Durchführungen durch Böden und Decken, sowie Brandschutz-Sicherheftsabstände beziehen, müssen unterstrenger Einhakung der technischen Vorschriften DTU 24-2-2 durchgeführt werden.
Art und Eigenschaften der Anschlussverbindung zwischen FeuerraumEinsatz und Schornstein
Zwischen dem Feuerraum-Einsatz und Eingang des Schornsteins muß Anschlußverbindung installiert werden.
Diese Verbindung ist mittels eines starren oder bIegsamen, für unterschiedliche Brennstoffe geeigneten Rohrs durchzuführen. Die Eignung dieses Rohrs für Direktanschluß an einem geschlossenen Feuerraum-Einsatz muß in einer technischen Bescheinigung festgehalten sein. Es ist zu beachten, daß folgende Materialien verboten sind : Aluminium, aluminiumbeschichteter oder verzinkter Stahl.
Bel isoliertem Metallrohr : Der Winkel von Neigungen darf 45° nicht übertreffen, wobei die Höhe zwischen der unteren und der oberen Ablenkungsstelle nicht länger als 5 m sein darf. Die Gesamthöhe des Rohrs ist unbegrenzt.
Dieses Rohr muß auf seiner gesamten Länge hinter einer Klappe oder einem Abdeckgitter sichtbar sein und mit einer mechanischen Vorrichtung gefegt werden können (Abb. 5). Seine thermische Ausdehnung darf die Abdichtungen an seinen Ein- und Ausgangsöffnungen nicht beeinträchtigen und darf seine Widerstandsfähigkeit und die des Schornsteins nicht beeinträchtigen. Es muß so gebaut sein, insbesondere bezüglich seines Anschlusses am Schornstein, daß Rußansammlungen verhindert werden, vor allem beim Kaminfegen.
5.4 – Bedingungen für den richtigen Zug
Der Winkel von Neigungen darf bei einer Gesamthöhe des Kamins von 5 m 45° nicht übertreffen. Bei Kaminen gröserer Höhe als 5 m ist der Winkel von Neigungen auf 20° begrenzt.
Mit Hilfe eines Zugregulators kann auch bei Vorliegen eines sehr starken Zuges (sehr hoher Schornstein, Rohr) ein ordentlicher Betrieb sichergestellt werden. Der Regulator muß leicht sichtbar und zugänglich sein (Abb. 6).
Bei geöffneter Tür hat die Klappe des Zugregulators keinen Einfluß auf die Arbeitsweise des Geräts.
5.5 – Lüftung des Raums, in dem das Gerät
installiert ist dem eine Folgende Materialien sind zugelassen Schwarzblech (Mindestdicke 2 mm), emailliertes Blech (Mindestdicke 0,6 mm) und nichtrostender Stahl Mindestdicke 0,4 mm).
Beim Betrieb des Feuerraum-Einsatzes ist eine stärkere Luftzufuhr erforderlich, als die zur Erneuerung der Raumluft vorgeschriebene Zufuhr. Diese Luftzuführung ist Pflicht, wenn die Wohnung mit einer mechanischen Lüftung ausgestattet ist. Der Eingang der Luftzufuhr muß entweder direkt an der Aussen Wand, oder in einem von aussen gelüfteten Raum angebracht sein. Er muß durch ein Gitter geschützt werden.
Der Ausgang der Luftzufuhr muß direkt im Kaminschacht gelegen sein und so nahe wie möglich am Gerät austreten. Er muß verschließbar sein, wenn er direkt in das Zimmer eintritt. (Abb. 7) A : VORTEILHAFT Im Windschatten stehende Seite: begünstigt die Strömung der kalten Luft und des Rauches.
B : UNVORTEILHAFT Seite gegenüber der Hauptwindrichtung
Der Querschnitt der Luftzufuhröffnung muß mindestens ein Viertel des Querschnitts des Schornsteins, auf jeden Fall jedoch betragen :
5.6.2.1 - Anordnung Feuerraum
Dieses Gerät ermöglicht zwei verschiedene Anordnungen des Kreislaufs der Konvektionsluft :
Hierbei wird im allgemeinen der Kamin um den Feuerraum-Einsatz herum aufgebaut.
Die zu erwärmende Luft tritt an der Öffnung (f) ein, zwischen Querstück und Gerät (Abb. 8) und durch die Kaminschachtabdeckung a aus.
Kreislauf 1: im Gerät integriert durch Eingang vorne d und Ausgang oben b. (doppelte Hülle)
Kreislauf 2: Eingang durch f und zwischen Fronton und Gerät c und Ausgang durch den Abzug a.
In diesem Fall ist folgendermaßen zu verfahren (Abb. 10) :
Öffnen Sie die vorgeschnittenen Warmluftausgänge an der Doppelhülle (A).
Bringen Sie den Verschluss Warmluftausgangs an (B).
70 cm bei ausschließlicher Verwendung mit geschlossener Tür 200 cm für eine mögliche Benutzung bei offener Tür (nur bei einigen Kaminen : siehe Gebrauchsanweisung) Ein Abschalten des Absauggebläses der mechanischen Lüftung kann sich als erforderlich erweisen, um beim Öffnen der Tür ein Zurückströmen der Rauchgase in das Zimmer zu vermeiden.
5.6 – Art der Mauern un d Wände in der Nähe
5.6.1 - Ratschläge zur Vorgehensweise
Am Einbauort von Kamin und Feuerraum-Einsatz alle Materialien, die brennbar sind oder durch Wärmeeinwirkung zerstört werden können, auf und in den Wänden (Boden, Mauern und Decke) entfernen.
Die Verkleidung des Geräts muß mit feuerfesten Materialien der Klasse MO erfolgen.
Der Boden unter dem Gerät und bis mindestens 400 mm vor dem Gerät besteht aus feuerfestem Material.
Falls der Kaminbalken aus brennbarem Material (z.B.Holz) besteht, so muß er durch ein feuerfestes Material, einen Abweiser oder den oberen Querstein geschützt werden (Siehe technische Vorschrift DTU 24-2-2 und Beispiel in Abb.14).
Falls es sich bei der Wand hinter dem Kamin um eine leichte Trennwand oder eine Mauer mit brennbarem Isoliereinsatz handelt, so ist davor eine zweite Wand mit nicht brennbaren Materialien zu erstellen (z.B. 10 cm Gasbeton mit 2 cm Luftspalt über der ganzen Breite des Kamins und 5 bis 10 cm darüber hinaus).
Die senkrechten Wände (2 Seitenwände und eine Rückwand) mit Isoliermaterial schützen : Steinwolle mit einer Wärmeleitfähigkeit von unter 0,04 W/m°C, 30 mm dick mit Aluminumfolie zur Strahlung des Feuerraums hin.
Den Boden schützen : Das Gerät auf einer 40 mm dicken, 80 mm vom Boden entfernten Platte aus Tonerdeschmelzzement mit Wärmeleitfähigkeit 2 W/m°C abstellen.
Die Mindestabmessungen für den Einbau einhalten und den Kreislauf der Konvektionsluft, wie in (Abb. 11) gezeigt (um den FeuerraumEinsatz zu erstellende Verkleidung), herstellen.
Eine isolierte Zwischendecke einziehen (Abb. 17).
5.6.2.2 - Anordnung Einsatz
5.6.2 – Beim Einbau zu beachtende AbständeSchutz von Wänden oder Verkleidungen, die
aus brennbarem Material bestehen oder durch Wärmeeinwirkung zerstört werden Konvektionskreislauf
des Um die Erwärmung der umgebenden Wände auf 65 K (K = Celsiusgrade oberhalb der Raumtemperatur) zu beschränken und die richtige Arbeitsweise des Geräts sicherzustellen, müssen die nachstehenden Anordnungen eingehalten werden. Bei Einhaftung der angegebenen Mindestabstände für den Einbau wird außerdem sichergestellt, daß die Bedienungen zugänglich sind, der für die beweglichen Teile erforderliche Raum vorhanden ist und eventuell auszutauschende Teile zugänglich sind und abmontiert werden können.
Hierbei wird im allgemeinen der Kamin um den Feuerraum-Einsatz herum aufgebaut: Luftzufuhr von unten Luftaustritt durch den Abzug sind nicht möglich.
Die zu erwärmende Luft nimmt zwei verschiedene Wege (Abb. 9) :
Der im Gerät (doppelte Hülle) eingebaute Kreislauf 1 : wobei die Luft vorn d ein- und aus den Warmluftöffnungen e austritt (der vordere Warmluftausgang b ist verschlossen).
Der zweite, auf dem Kaminaufbau basierende Kreislauf 2 : wobei die Luft durch die 2 Seiten c ein- und durch die Ausgang vorne a austritt.
In diesem Fall ist folgendermaßen zu verfahren (Abb. 10) :
Sicherstellen, daß der Verschluß des vorderen Warmluftausgangs abmontiert ist (C) :
Die Blindplatte kann so eingestellt werden, dass man den Warmluftfluss variieren kann. Ein „Sicherheitsluftdurchgang“ von 10 mm wird beibehalten: So wird ein Überheizen verhindert, wenn keine der 4 Ø 125 Öffnunugen geöffnet ist. Ausgang der Warmluft aus der Vorderseite. Die senkrechten Wände (2 Seitenwände und eine Rückwand) mit Isoliermaterial schützen :
HINWEIS: Beim fertigen Kamin darf die Oberflächentemperatur der umliegenden Seitenwände 50°C nicht übersteigen (Abb.13) Steinwolle mit einer Wärmeleitfähigkeit von unter 0,04 W/m°C, 30 mm dick mit Aluminumfolie zur Strahlung des Feuerraums hin.
5.7 – Empfehlungen und Beispiele für den
Einbau Der Boden muß aus feuerfesten Steinen oder feuerfestem Beton gebaut sein.
Das Gerät muss auf einem ausreichend tragfähigen Untergrund aufgebaut werden. Falls die bestehende Konstruktion diesen Bedingungen nicht entspricht, müssen entsprechende Maßnahmen getroffen werden (z.B. die Installation eines Brettes zur Verteilung des Gewichts). Wärmeleitfähigkeit unter 0, 1 W/m°C, 55 mm dick. Die in Abb.12 gezeigten Mindestmaße für den Einbau einhalten.
5.6.2.3 – Warmluftverteilung
5.7.1 - Installation in einem neu zu bauenden Kamin
Eine Warmluftverteilung in die angrenzenden Zimmer kann realisiert werden :
Entfernen Sie die vorgeschnittenen Verschlüsse vom Ofen, in dem Sie an der Stelle der 3 Löcher Ø 2 mit einem Ø 6 Bohrer bohren. Ersetzen Sie die obturateurs durch die mit dem Gerät mitgelieferten Düsen Ø 125 (Abb. 3).
Installieren Sie die Blindplatten auf die doppelte Hülle des Heizkörpers.
Schützen Sie thermisch den Durchgang der Warmluftverteilung (wenigstens
zwischen Warmluftkanal und brennbares Material) und benutzen Sie wärme isolierende Warmluftkanäle. Die gewählten Materialien müssen eine exzellente Hitzebeständigkeit haben. (klassifiziert MO). VORSICHT : Die Warmluftkanäle dürfen nicht die verschiedenen Teile Rauchevakurierungsschaltung berühren und noch weniger den Abgasschornstein durchqueren.
lm Beispiel der Abbildung 17 wird der Einbau in einem DEVILLE-Kamin gezeigt.
Es wird die geläufigste Anschlußart gezeigt, das heißt :
Durch Speziakeil an der Decke an dem zu mauernden Rauchabzug.
Es gibt andere Möglichkeiten : Siehe technische Vorschrift DTU 24-2-2.
Ein Warmluftausgang von Mindestquerschnitt 800 cm² muß auf der Vorderseite oder den Seiten in einem Mindestabstand von 300 mm von der Decke erstellt werden, um die Wärme abzuführen und die Temperatur im Innern des Kaminaufbaus zu senken.
Ein Warmluftausgang kann auch in dem hinterdem Kamin gelegenen Zimmer oder indem darüberliegenden Stockwerk vorgesehen werden.
5.7.2 - Installation in einen bereits vorhandenen
Kamin aus feuerfestem Material, der für ein offenes Feuer vorgesehen ist Um die Verteilung durch Konvektion zu begünstigen, begrenzen Sie die Länge der horizentalen Kanäle und die Anzahl der Krümmer. Anschluss Kaminseite (siehe Beispiel Abb. 14) Vergewissern Sie sich, dass eine « Rückleitung » zwischen den zu heizenden Zimmern und dem Zimmer, in dem das Gerät installiert ist, existiert. Falls nicht, installieren Sie eine Rückleitung. Überprüfen Sie, dass die Warmluftleitung nicht die Ventilation der Wohnung beeinträchtigt. Es ist wichtig sich beim Funktionieren zu versichern, dass der Luftfluss „Konvektion“ durch die Bohrungen eintritt und aus allen Ausgängen austritt. Falls dieses nicht der Fall sein soll, reduzieren Sie den funktionierenden Ausgang bis aus den anderen warme Luft strömt die regulierbaren Ausgänge ermöglichen dieses.
Die Basis des Abgasschornstein muss abgedichtet sein. Jeglicher Lufteintritt beeinträchtigt das richtige Funktionieren des Geräts.
Legen Sie rund um die Stahlklammer eine Dichtung. Hierfür :
Blockieren Sie die Klammer mit feuerfestem Mörtel .
Das obere Trichters. Mörtelstück
Form eines Bringen Sie den Anschlussschlauch an die gekapselte Klammer an und achten Sie darauf, dass sie in oberer Position bleibt.
Das Ende des Schlauches ragt nicht aus der Klammer heraus, nach dem er in die Düse gesteckt wurde.
Der Anschlussschlauch hat Durchmesser von mind. 180 mm. HINWEIS: Entfernen Sie vor Gebrauch des Gerätes alle Aufkleber. 6 – BENUTZUNGSBEDINGUNGEN einen Dieser "geschlossene Kamin" ist ein Heizgerät. Anschluss Geräteseite :
Bringen Sie das Gerät in den Kamin (siehe Pragraph 5.8) und beginnen Sie an der Anschlussstelle Schlauch – Düse (Abb. 14).
Wenn der Platz ausreicht, bringen Sie den Schlauch an die Düse, in dem Sie die Hände zwischen dem oberen Teil des Geräts und Klammerbasis schieben.
Wenn nicht genug Platz für die Hände ist, kann man den Schlauch sehr leicht anbringen, indem man in dieses Stück Schlauch, etwa 10 cm von der Basis entfernt, einen Spiess steckt, um den Schlauch auf die Düse zu bringen. Dieser Spiess kann ohne Probleme im Schlauch bleiben, ohne das Funktionieren zu beeinträchtigen (Abb. 15). reduzierter
Respektieren Sie nach der Realisation des Kamins und der Aufstellung des Gerätes die Trockenzeiten der benutzten Materialien (2 bis 3 Wochen).
Machen Sie in den ersten Stunden nach dem ersten Anzünden (siehe Paragraph 6.4.1), ein kleines Feuer und begrenzen Sie die Ladung des Gerätes (ein Holzscheit ∅ 15 cm), den Luftzufuhrregler auf Zwischenposition. (Abb. 20) : steigern Sie die Temperatur des gesamten Kamins progressiv.
Während der ersten Benutzungen kann es nach Farbe riechen : Lüften Sie die Räume.
6.2.1 – Empfohlene Brennstoffe
Die Abbildungen 18 und 19 zeigen als Beispiel die 2 geläufigsten Installationen. Hartes Holz : Eiche, Weissbuche, Buche, Kastanie, etc... 50 cm lange Scheite. Maximale Höhe der Ladung : 20 cm. - Abb 18: existierende Leitung, Rohr. Warmluftausgang durch den Einlauf und des existierenden Abzugs. Wir empfehlen Ihnen sehr trockenes Holz zu benutzen (maximal 20 % Feuchtigkeit), d.h. 2 Jahre geschützte Lagerung, um die beste Leistung zu erhalten und ein Verrussen der Scheiben zu vermeiden. Vermeiden Sie harzhaltiges Holz (Kiefer, Tanne, Fichte...). Die Instandhaltung des Gerätes wäre häufuger nötig. - Abb 19: existierende Leitung, im alten Zustand. . Der Zustand oder die Dimensionen erlauben es nicht, einen Warmluftausgang durch den Einlauf zu installieren. Die warme luft tritt unter dem Fronton und dem Pfeiler aus. . Ein Holzpfeiler muss geschützt sein. . Eine gemauerte Klammermuss so weit unten wie möglich realisiert werden. . Die Einbauseiten der Abb. 12 müssen respektiert werden.
5.8 – Vorbereitung und einsetzen
Feuerraum-Einsatzes (Abb. 16) bei
6.1 – Erstes Anzünden
HINWEIS: Der Anschlusschlauch und die Klammer sind aus rostfreiem Stahl und mind. 0,4 mm dick.
Erhöhte Leistung. Langzeitige Funktionsweise Geschwindigkeit.
6.2.2 – Verbotene Brennstoffe
Jegliche andere Brennstoffe auser Holz sind verboten, insbesondere Kohle und ähnliches. Das Aufflammen von kleinen Hölzern, Trieben, Brettern, Stroh, Karton sind gefährlich und nicht zu verwenden. des Das Gerät darf nicht für die Müllverbrennung benutzt werden.
5.8.1 Allgemeine durchzuführende Tätigkeiten
Machen Sie den Heizkörper so leicht wie möglich für die Installation. Entnehmen Sie den Styroporkeil, der den Deflektor blockiert, entnehmen Sie den Deflektor, die gusseisernen Teile im Inneren des Feuerraums und der Tür (siehe Paragraph 7.1 über die Demontage des Deflektors).
6.3 - Gebrauch der Bedienungselemente und
der Accessoires Schieber der Luftzufuhr : sie muss von einer kalten Hand bewegt werden. Türgriff : sie muss von einer kalten Hand bewegt werden.
5.8.2 Einbau des Geräts
Kalte Hand : sie wird zur Bedienung des Luftzufuhrreglers und des Türgriffs benutzt sowie zum, Herausholen des Ascheimers. Nach dem Einbau des Geräts montieren Sie wieder alle entnommenen Teile. Gehen Sie in umgekehrter reihenfolge vor.
Kratzer : er wird zur Aschentfernung benutzt und dient dem Aufschichten der Holzscheite im Kamin während der Verbrennung. Verbrennen Sie sich nicht unnütz die Verwenden Sie entsprechende Werkzeuge. Hände. Das Öffnen der Tür bedarf mehrerer Vorsichtsmassnahmen, um einen Rauchaustritt und Aschefall zu vermeiden : - Halten Sie den Ventilator an, sonst könnte Asche herausfallen. ANZÜNDUNGSREGISTER - Öffnen Sie die Tür einen Spalt, warten Sie dann einen Augenblick, um den Abzug betriebsbereit zu machen, und öffnen Sie dann langsam die Tür. Die Position Anzünden wird von Hand mit Hilfe des Luftzufuhrreglers erreicht: diese Position darf nur an einem „kalten“ Gerät vorgenommen werden und zwar so (Abb. 20):
Die kontinuierliche Funktionsweise bei reduzierter Geschwindigkeit bringt keine vollständige Verbrennung mit sich, vor allem bei feuchtem Holz und wärmeren Perioden (ungünstiger Abzug). Kondenswasser und Teer können sich absetzen : o Wechseln Sie zwischen reduzierter und normaler Funktionsweise. o Benutzen Sie lieber kleine Ladungen.
Nach dem Anzünden benutzen Sie den Schürhaken, um in Position normale Geschwindigkeit, Zwischenoder langsame geschwindigkeit zu gelangen. Der Luftzufuhrregler könnte heiss sein. Die Scheibe kann sich nach dem Benutzen der reduzierten Geschwindigkeit schwärzen. Dieses Depot verschwindet bei einer schenelleren Funktionsweise durch Pyrolyse.
Die Verbrennungskammer muss immer geschlossen seinn ausser beim Nachladen, um eine übermässige Rauchentwicklung zu vermeiden.
Nr. 1 : Schieben Sie den Luftzufuhrregler nach rechts bis zum Anschlag der Sperrung „Position Anzünden“
Nr. 2 : Heben Sie den Luftzufuhrregler.
Nr. 3 : Halten Sie den Regler in oberer Position und schieben Sie ihn nach rechts : das ist die Position Anzünden.
Öffnen Sie den Luftzufuhrregler auf Position Anzünden (Abb. 20).
Legen Sie zerknülltes Papier und kleine trockene Holzstücke unter das Rost (Birkenreis) und dann Zweige (∅ 3 à 5 cm).
Zünden Sie das Papier an und schliessen die Tür (lassen Sie sie einen Spalt offen, um das Entflammen beschleunigen, aber das Entweichen des Rauches zu verleiden).
Die für die Holzverbrennung benutzte Luft kommt unter das Rost, wenn der Luftzufuhrregler geöffnet ist. Diese Luft sichert gleichermassen die Abkühlung des Rostes. Um eine Schädigung des Rostes zu vermeiden und um eine optimale Leistung zu erhalten, muss der Kamin regelmässig entaschert werden. - Mit dem Kratzer wird die Asche vom Rost entfernt (Abb. 1). - Der Ascheimer unter dem Rost kann mit Hilfe des Schürhakens leicht entnommen werden. Wenn das "Kleinholz" richtig brennt, legen Sie den empfohlenen Brennstoff nach.
Die Asche darf nie das gusseiserne Rost erreichen.
6.4.2 - Funktionsweise
6.4.4 - Sicherheitsregeln
Die gewünschte Geschwindigkeit erhalten Sie mit unter Betätigung der Bedienungselemente (siehe Abb. 20) und indem Sie die Ladung wählen, die Ihren Bedürfnissen entsprechen.
eine langanhaltende reduzierte Geschwindigkeit zu erlangen, legen Sie auf ein glühenden Aschebett nach.
Benutzen Sie "Kleinholz", um ein schnelles Aufflammen zu erlangenn. Legen Sie nach und lassen Sie die Tür einige Minuten einen Spalt offen. Beaufsichtigen Sie das Gerät und schliessen Sie dann die Tür.
Wechseln Sie vor dem Nachladen oder während der Verbrennungsphase zwischen den Geschwindigkeiten (z.B. von normaler in reduzierte Geschwindigkeit) so kann das Gerät progressiv seine Betriebsart ändern.
Niemals Wasser zum Löschen des Feuers benutzen. Die Scheibe ist sehr heiss : Vorsicht bei Verbrennung, insbesondere bei Kindern. Dem Gerät entweicht durch die Scheibe Hitze : keine Materialien oder empfindliche Gegenstände davorstellen : bewahren Sie einen Sicherheitsabstand von 1,50 m. Leeren Sie den Inhalt des Ascheimers in einen metallenen oder unbrennbaren Behälter, der nur diesem Zweck dient. Anscheinend erkaltete Asche kann immer noch sehr heiss sein, auch nach einiger Zeit der Abkühlung. Keine leicht brennbaren Materialien in die Nähe des Gerätes stellen. Bewahren Sie vor allem kein Holz unter dem Gerät auf. Im Falle eines Kaminbrandes, schliessen Sie die Luftzufuhr.
7.2 – Instandhaltung
Ventilators -Gebrauch (Abb. 21) Heizen Sie das Gerät. - Elektrischer Plan (Abb 21) Position M : erzwungenes an und aus des Ventilators. Mit dieser Position kann das Gebläse sofort gestartet werden und bedarf ein manuelles Ausschalten Position A : automatisches Anstellen, wenn das gerät heiss ist, etwa eine Stunde nach Anzünden. Das Funktionieren wird unterbrochen, wenn das Gerät kalt ist, im allgemeinen beim Erlöschen des Gerätes.
7.3 – Gängige Instandhaltung
Um die Vorteile beider Funtkionsweisen auszunützen, benutzen Sie M beim Anzünden und A, wenn das Gerät warm ist. So stellt er sich alleine aus.
Säubern Sie die Scheibe mit einem feuchten Lappen und Asche. Falls nötig, benutzen Sie ein passendes Reinigungsmittel unter Beachtung der Gebrauchsanweisung : warten Sie bis das Gerät vollständig abgekühlt ist bevor Sie beginnen.
Säubern Sie die zweite Luftzufuhr regelmässig (Abb. 24). - Entfernen Sie mit Hilfe des Staubsaugers Partikel und Staub, die zwischen Luftkanal und Scheibe fest sitzen. Falls nötig, benutzen Sie ein messer ode rein Stück Pappe zwischen Luftkanal und Scheibe, um die Säuberung zu erleichtern (Entfernen der Partikel). Diese Tielchen behinderm die Bildung der Zusatzluftschicht, welche die Scheibe vor dem direkten Kontakt mit den Rauchgasen schützt und eine vollständigere Verbrennung des Holzes bewirkt.
7 - EMPFEHLUNGEN ZUR PFLEGE UND
INSTANDHALTUNG DES GERÄTS UND
Die mechanische Kaminreinigung des Schornsteins ist Pflicht, sie muss mehrere Male pro Jahr durchgeführt werden und mindestens ein Mal während der Heizsaison. Ein Zertifikat muss vom Unternehmer ausgestellt werden. - Mit dem Ende eines metallenen Werkzeugs die untere Kante der Zusatzluft-Zuleitungsleiste abkratzen, um angesammelten Ruß zu entfernen. Bei der Kaminreinigung muss :
des - Wiedereinbau des Gebläses : In umgekehrter Reihenfolge. Wählen Sie mit Schalter 13 ein automatisches (A) oder manuelles (M) Funktionieren.
Wartung - Demontage des Gebläses (Abb. 22) : Lösen Sie die 2 Schrauben der Gebläsebefestigung, Ziehen Sie das Gebläse heraus. Wählen Sie eine Gebläsegeschwindigkeit:
und Der Deflektor demontiert werden (Abb. 23) : Diese Maßnahmen sind sofort nach Auftreten einer Verschmutzung zu ergreifen. Jedoch ist abzuwarten, bis das Feuer vollständig erloschen ist. - Demontieren Sie den Deflektor indem Sie ihn anheben und nach vorne ziehen. - Lassen Sie den hinteren Teil des Deflektors runter und entfernen Sie ihn. Wenn örtliche sehr starke Ruß-Ablagerungen auftreten (Abb. 24) und sich vermehren, so muss die Luftführung abmontiert werden, um eine komplettere Reinigung durchzuführen (Abb.
Die Tür aus ihren Angeln heben und flach ablegen. Die 3 Schrauben entfernen. Die Luftführung A entfernen und reinigen. Alles wieder montieren und sicherstellen, daß das für die Scheibe empfohlene Spiel eingehalten wird. - Führen Sie dieses in umgekehrter Reihenfolge durch, um den Deflektor wieder zu montieren.
Überprüfen Sie den Zustand des Gerätes, insbesondere die Elemente, die die Abdichtung sichern : Dichtungen, Schliessvorrichtungen, Stützteile (Tür, Tragwerk).
Überprüfen Sie den Zustand des Rauchabzugs : alle Verbindungsteile müssen eine gute Haltbarkeit vorweisen und ihre Dichte behalten.
Säubern Sie den Rauchabzug mit Hilfe eines Staubsaugers, um eine Staubansammlung zu vermeiden ; falls nötig, entfernen Sie die Leitung des Warmluftkonvektors. Diese Maßnahmen sind von einer ausgebildeten Fachkraft durchzuführen.
Im Falle von Mängeln : Lassen Sie das Gerät oder die Installation von einem Fachmann reparieren.
Regelmäßig die Warmluftausgänge der Rohrabdeckung reinigen. Je intensiver das Gerät genutzt wird, desto rascher verstopfen sie. Die Häufigkeit der Reinigungsmaßnahmen der Benutzung anpassen.
Kontrollieren Sie die Effizienz der Schliessvorrichtung und führen Sie, falls nötig, folgende operation unter Berücksichtigung der Abb. 26 durch : - Verstärken Sie die Schliessung der Tür : . Lösen Sie nach und nach Schraube während Sie Schraube festziehen. . Drehen Sie die 2 Schrauben um eine ¼ Drehung solange wie nötig. HINWEIS: Hierdurch wird der Druck der Türdichtung auf das Gerät erhöht.
Lockern der Schliessung der Tür: . Lösen Sie nach und nach Schraube während Sie Schraube festziehen. . Drehen Sie die 2 Schrauben um eine ¼ Drehung solange wie nötig. HINWEIS: Hierdurch wird der Druck der Türdichtung auf das Gerät gesenkt.
Außer der gesetzlichen Garantie für verborgene Mängel, garantiert DEVILLE im Falle von sichtbaren Mängeln oder Abweichungen des gelieferten Materials vom bestellten Material die Wahrung. Ungeachtet der Bestimmungen gegenüber dem Spediteur, müssen die Reklamationen der sichtbaren Mängel, die bei der Annahme des Materials entdeckt wurden schriftlich (per Einschreiben mit Empfangsbestätigung) innerhalb von fünf Tagen nach der Feststellung der Mängel eingereicht werden. Der Käufer muss jeglichen Nachweis der festgestellten Mängel oder Defekte liefern. Außerdem muss er DEVILLE die Möglichkeit lassen, die Feststellung der Mängel oder Defekte selbst vorzunehmen und diese zu beseitigen. Desgleichen muss der Käufer DEVILLE die nicht konformen Materialien zur Verfügung stellen, gemäß den Anweisungen von DEVILLE. Rücksendungen des Materials dürfen nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung erfolgen.
Abgesehen von Entschädigungen und Schadensersatzzahlungen deckt die DEVILLE - Garantie den kostenlosen Austausch oder die Reparatur des Materials oder des defekten Elements (außer Verschleißteile) durch seinen Servicedienst unter Ausschluss von Arbeits-, Anfahrts- und Transportkosten. Haarrisse, die bei emaillierten Geräten auftreten, werden nicht als Fabrikationsfehler betrachtet. Sie sind die Folge von Ausdehnungsdifferenzen Blech-Email oder Gusseisen-Email und ändern nichts an der Haftung. Die gelieferten Ersatzteile haben eine Garantie von sechs Monaten ab Rechnungsdatum. Jede zusätzliche Garantie, die mit einem Vertragspartner von DEVILLE getroffen wurde, verpflichtet DEVILLE zu nichts. Die Vorlage des Garantiescheins, der mit dem Datumsstempel des Vertragspartners von DEVILLE versehenen ist, wird bei in Anspruchnahme der Garantie verlangt. Entweder muss dieser Garantieschein bei Antrag auf Reparation des unter Garantie stehenden Gerätes vorgelegt werden oder ein abtrennbarer Abschnitt des Gebrauchscheins muss DEVILLE innerhalb der bewilligten Frist zugesendet werden. Notfalls kann das Datum auf der von DEVILLE ausgestellten Rechnung in Erwägung gezogen werden. Die Intervention während der Garantie führt nicht zu einer Verlängerung der Garantie.
Die von DEVILLE vertraglich gesicherte Garantie beläuft sich auf 2 Jahre (5 Jahre für Heizkörper Feuerraul / Einsatz) ab Kaufdatum unter Vorbehalt, dass die vorgesehenen Reklamationen bereits innerhalb der bewilligten Frist formuliert wurden. Die Reparatur, der Austausch oder die Änderung eines Teils während der Garantiezeit hat weder eine Verlängerung der Garantie zur Folge noch Entschädigungen für diverse Kosten wie Lieferverzug, Unfall oder jegliche andere Schäden.
Die Garantie ist in folgenden als Beispiel wertenden Fällen nicht gültig : Installation und Montage von Geräten dessen Kosten nicht zu Lasten von DEVILLE gehen. Daraus folgt, dass DEVILLE nur bei materiellen Schäden oder Personenschäden durch eine Installation, die nicht den gesetzlichen und vorschriftsmäßigen Anordnungen entsprechen, zur Verantwortung gezogen werden kann ( z.B. das Nichtvorhandensein eines Erdanschlusses : schlechte Installation ) Normale Materialabnutzung oder anormale Materialbenutzung und – verwendung, besonders im Falle einer Industrie- oder Handelsbenutzung oder der Einsatz des Materials unter anderen Bedingungen für die der Material nicht konstruiert wurde. Diese ist z.B. der Fall bei Nichtbeachtung der vorgegebenen Bedingungen in der Gebrauchsanweisung von DEVILLE : Exposition an äußere Bedingungen, wie extreme Feuchtigkeit oder anormale Spannungsvariationen. Anomalien, Beschädigungen oder Unfälle, die durch Schock, Fall, Vernachlässigung, Beaufsichtigungs- oder Wartungsfehlern verursachte wurden. Änderungen, Transformationen oder Interventionen, die von Personen oder Unternehmen, die nicht von DEVILLE zugelassen sind, durchgeführt wurden oder die mit Ersatzteilen, die weder Originalteil noch vom Hersteller zugelassen sind, realisiert wurden.
5. BESONDERE GARANTIEBEDINGUNGEN
Diese Bedingungen vervollständigen und detaillieren oben erwähnten allgemeinen Garantiebedingungen und haben Vorrang gegenüber diesen. Sehen Sie hierzu daas beigefügte Blatt „Besondere Verkaufsbedingungen DEVILLE – Garantie“.
KRACHT ZIJNDE UNIFORME TECHNISCHE
Braun Gelb Schwarz Weiss Gelb und grün Schalter des Zweigeschwindig keitsventilators Ein Wähler AUTO/MANU Ventilator Thermostat Phase Erdanschluss (muss unbedingt angesclossen werden) Neutral Fig. 22
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