C07680 - 12-09 - Holzofen DEVILLE - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DEVILLE C07680  - 12-09 - page 23
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Produktinformationen

Marke : DEVILLE

Modell : C07680 - 12-09

Kategorie : Holzofen

Laden Sie die Anleitung für Ihr Holzofen kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch C07680 - 12-09 - DEVILLE und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. C07680 - 12-09 von der Marke DEVILLE.

BEDIENUNGSANLEITUNG C07680 - 12-09 DEVILLE

ÖLÖFEN FÜR HOLZFEUERUNG

INSTALLATIONS- UND GEBRAUCHSANLEITUNG

2.2 - Nominale Wärmeleistung und Autonomie bei langsamer Verbrennung

ANGESCHLOSSEN WERDEN KANN ............................................................................. 25

3.1 - Bezeichnung der verschiedenen Teile des Rauchgas-Abführungssystems

3.2 - Art und Abmessungen des Schornsteins, an dem das Gerät angeschlossen

3.2.1 - Art des Schornsteins

3.2.2 - Mindestquerschnitt

3.2.3 - Einige allgemeine Empfehlungen

3.3 - Art und Abmessungen des Anschlußrohrs des Geräts zum Schornstein

3.4 - Bedingungen für richtigen Zug

3.5 - Lüftung des Raums, in dem das Gerät installiert ist

3.6 - Elektrischer Anschluß des Gebläses

3.7 - Art der Mauern und Wände in der Nähe des Geräts

4 - INSTALLATION DES "EINBAUFERTIGEN KAMINS " ................................................... 27

5.1 - Anzünden des ersten Feuers

5.2.1 - Empfohlene Brennstoffe

5.2.2 - Verbotene Brennstoffe

5.3 - Verwendung der Bedienungen und des Zubehörs

6 - RATSCHLÄGE FÜR REINIGUNG UND INSTANDHALTUNG......................................... 30

6.1 - Fegen und Instandhaltung des Schornsteins

6.2 - Laufende Instandhaltungsmaßnahmen

6.2.1 - Instandhaltung

6.2.2 - Einstellung des Türverschlusses

7 – ALLEGEMEINE GARANTIEBEDINGUNGEN ................................................................. 32

ACHTUNG : ZUR VERMEIDUNG JEGLICHER BRANDGEFAHR MUSS DIESES GERÄT FACHGERECHT GEMÄSS DEN IN DER VORLIEGENDEN ANLEITUNG GENANNTEN TECHNISCHEN VORSCHRIFTEN INSTALLIERT WERDEN. DIESES GERÄT MUß UNTER BEACHTUNG GELTENDER TECHNISCHER VORSCHRIFTEN INSTALLIERT WERDEN. ES WIRD EMPFOHLEN, DIE INSTALLATION DURCH EINE FACHKRAFT DURCHFÜHREN ZU LASSEN. Wir empfehlen, die vorliegende Anleitung vollständig und aufmerksam durchzulesen, um diesen Kamin von DEVILLE optimal und zufriedenstellend zu betreiben. Alle ortlichen und nationalen vorschriften sowie die europaischen normen mussen bei der benutzung des gerates beachtet werden. Werden die Anleitungen für Montage, Installation und Gebrauch nicht eingehalten, so ist die ausführende Person für eventuelle Folgen verantwortlich. Das Gerät darf nicht abgeändert werden.

Dieser Apparat kann wie ein Holzofen installiert werden. Die Installation erfolgt nach den gleichen Regeln, insbesondere hinsichtlich : - Art des für diesen Verwendungszweck erforderlichen Schornsteins und die Anforderungen für dessen Benutzung, - Anschluß des Geräts am Schornstein, - Lüftung des Raums, in dem das Gerät aufgestellt wird.

Kapitel 4 behandelt den spezifischen Teil dieses Apparats : - Aufstellen an einer Wand. - Höhenanpassung.

Vorsicht, dieser Apparat kann nicht an einen Warmluftschacht angeschlossen werden : die Sicherheit der Umgebung ist nicht mehr gewährleistet, wenn die Schutzschirme der Wand, an der der Kamin angebaut ist, geändert (durchbohrt, verschoben, usw.) werden.

Leistung Zug Rauchmassenstrom Rauchtemperatur 11 kW 12 Pa 9,4 g/s 391°C Der Nennwert der Heizleistung entspricht der Norm NF EN 13240 bei einer Prüfung bei normalem Betrieb :

Diese Leistung wurde bei einem Zug von 12 Pa mit einer Ladung von 2,8 kg Holz erhalten. Die Holzladung bestand aus 2 nicht gespaltenen Rundstücken. Die genannte Leistung ist die bei dieser Prüfung während 45 Min. erhaltene mittlere Leistung. Um dieses Ergebnis zu erhalten, das Holz : auf etwa 500 g, das heißt etwa 4 cm dicke Glut auflegen. Der Luftzufuhr-Schieber muß hierbei maximal geöffnet sein.

Eine Autonomie von über 10 Std. Bei langsamer Verbrennung wird bei einer Ladung von 6,4 kg und einem Abzug von 6 Pa erreicht, bei geschlossener Luftzufuhr. Wir erinnern im im Folgenden an die einzuhaltenden grundlegenden Empfehlungen. Die technischen Vorschriften DTU 24-2-2 und

24.1 beschreiben in kompletter Weise die

notwendigen Anordnungen bezüglich der Rauchgas-Abführung und der Zuleitung von Frischluft.

Die Maximalladung beträgt 15 kg Holz.

Das Gerät besteht aus einem Feuerraum und aus einer für Wärmeaustausch und Verkleidung sorgenden Baugruppe. Er wird in 1 Paket geliefert. Das Gerät C07680 entspricht der französischen Norm NF EN 13240.

Die wesentlichen Bauteile des Feuerraums sind in Abbildung 1 gezeigt und aufgelistet :

2.3 - Beschreibung (Abb. 1)

Dieser Kamin ist ein kontinuierliches auf einem Gitter verbrennendes Heizgerät, das mit Holz funktioniert. Dieses Gerät ist mit einer halbgeschlossenen Verbrennungskammer ausgestattet und wurde so konzipiert, dass man ihn in an eine Wand ohne besonderen Schutz aufstellen kann.

2.2 - Nominale Wärmeleistung und Autonomie bei

langsamer Verbrennung

Der Feuerraum besteht aus 4 mm dickem Stahl. Vor der Rückwand ist eine gußeiserne Kaminplatte eingesetzt. Die gusseiserne Tür ist mit Dichtungen ausgestattet, die die Dichtheit gewährleisten und eine groβe Funktionsautonomie gestatten. Kann mittels des im unteren Teil der Tür gelegenen Luftzufuhr-Schiebers die Stärke des Feuers eingestellt werden. Im oberen Teil der Verglasung ist eine zusätzliche Luftzufuhr angebracht. Diese soll beim Sauberhalten der Scheibe helfen und eine vollständigere Verbrennung des Holzes gewährleisten.

Der Apparat C07680 ist mit einem zwei Geschwindigkeitsgebläse ausgestattet durch den die Konvektion um das Gerät beschleunigt wird.

Der Installateur übernimmt die Verantwortung für die vorhandenen Teile. Er muß den Zustand des Schornsteins überprüfen und die für den richtigen Betrieb und die Einhaltung der bestehenden Vorschriften notwendigen Arbeiten durchführen.

Den Schornstein fegen und dann im Rahmen einer ernsthaften Überprüfung folgendes sicherstellen : - Eignung des Schornsteins für die vorgesehene Benutzung, - Stabilität, - Abwesenheit den Abzug behindernder Fremdkörper und Dichtigkeit (Anhang II der technischen Vorschrift 24-1).

Falls der Schornstein nicht kompatibel ist, gemäß einem technisch zugelassenen Verfahren in dessen Innern eine Rohrleitung einführen oder einen neuen Schornstein errichten. Nettogewicht des Geräts : 195 kg. Zur Lagerung des Geräts entfernen Sie die Tür sowie alle gusseisernen Teile im Inneren des Kamins.

Das Gerät muß gegen eine Wand installiert werden. Die verstellbare Rohrabdeckung ermöglicht es, die Höhe des Geräts der Höhe der Decke anzupassen.

Der mit dem Gerät gelieferte Abschirmsatz besorgt den Schutz vor Wärmestrahlung und leitet die zur Kühlung der Hauswände umlaufende Luft. Er muß unbedingt unter Beachtung der nachstehenden Angaben installiert werden

3.2.2 - Mindestquerschnitt

Vorschrift Quadratische oder Rechteckige Das Gerät muß unbedingt, wie in Abschnitt 3.3 gezeigt, mittels eines Anschlußrohrs ∅ 180 mm am Schornstein angeschlossen werden. Kaminbauformsteine Kreisförmige Rohre

3.2.3 - Einige allgemeine Empfehlungen

3.2 - Art und Abmessungen des Schornsteins, an

dem das Gerät angeschlossen werden muß

Ein guter Schornstein muß, um seine Wärme beibehalten können, aus schwach wärmeleitenden Materialien gebaut sein.

Die Verkleidung des Schornsteins muß eine Begrenzung der äußeren Oberflächentemperatur auf folgende Werte ermöglichen : 50° C, in den bewohnbaren Bereichen. 80° C, in nicht bewohnbaren oder unzugänglichen Bereichen.

Ein Schornstein muß vollkommen dicht, glatt und stabil sein.

Er darf keine abrupten Querschnittsänderungen aufweisen. Er muß um weniger als 45° zur Senkrechten geneigt sein.

Seine Ausgangsöffnung muß mindestens 0,4 m oberhalb des Dachfirsts und der benachbarten Dächer liegen (Abb. 3).

Zwei Heizgeräte dürfen nicht am Schornstein angeschlossen werden.

Seine Ausgangsöffnung muß mindestens 50 mm in dem Raum, in dem das Heizgerät installiert wird, eintreten.

3.2.1 - Art des Schornsteins

3.2.1.1 - Fall eines neuen Schornsteins

Verwendung folgender Materialien : Kaminbauformsteine aus gebranntem Ton gemäß NF P 51-311. - Kaminbauformsteine aus Beton gemäß NF P 51-321. - Metallene Verbundrohre gemäß NF D 35-304 und NF D 35-303 oder gemäß technischer Prüfung für diesen Verwendungszweck zugelassen. - Gebrannte Tonsteine gemäß NF P 51-301. - Feuerfeste Steine gemäß NF P 51-302.

Mindestdurchmesser 180 mm In allen Fällen muss der Querschnitt des Rohrs mindestens gleich demjenigen der auf dem Gerät befindlichen Anschlussmuffe sein.

3.1 - Bezeichnung der verschiedenen Teile des

Rauchgas-Abführungssystems (Abb. 3)

Betrieb bei geschlossenen Türen Mindestquerschnitt 2,5 dm² Durch die Verwendung bereits vorgefertigter Teile wird der Einbau einer Isolierung an der Baustelle, insbesondere für die Wände des Schornsteins an der Durchführung durch Dachboden und Dach vermieden (minimaler Wärmedurchlaßwiderstand : 0,43 m² k/W).

Seine Innenfläche muß mindestens 16 cm von Holz oder anderen brennbaren Materialien entfernt sein (Abb. 3).

Der Querschnitt des Anschlußrohrs muß mindestens so groß sein, wie der Querschnitt der Ausgangsöffnung des Kamins.

Der Schornstein darf nicht mehr als zwei Ablenkungen (nur einen nicht senkrechten Abschnitt) aufweisen.

Falls das Rohr horizontal verlegt ist, muß eine leichte Steigung von 5 cm pro Meter verbleiben.

ACHTUNG : Bei einem gemauerten Schornstein : Der Winkel darf bei 5 m Gesamthöhe des Kamins 45° nicht übertreffen. Bei Kaminen größerer Höhe als 5 m ist der Winkel von Richtungsänderungen auf 20° begrenzt. Innerhalb eines Abstands von 200 mm um das Anschlußrohr muß die Fläche aus nicht brennbarem Material bestehen (Beton, Ziegelsteine). Die Verwendung brennbarer Materialien oder unbrennbarer, die sich oberhalb 90°C verschlechtern, ist jedoch zugelassen, falls die der direkten Wärmestrahlung des Anschlußrohrs ausgesetzten Flächen thermisch isoliert werden. Das verwendete Isoliermaterial muß von mineralem Typ sein (Steinwolle, Keramikfasern, usw.) (Abb. 4). Bei isoliertem Metallrohr : Der Winkel von Richtungsänderungen darf 45° nicht übertreffen, wobei die Höhe zwischen der unteren und der oberen Ablenkungsstelle nicht länger als 5 m sein darf Die Gesamthöhe des Rohrs ist unbegrenzt. Die Kaminbauformsteine müssen mit der vorstehenden Seite nach unten und der vertieften Seite nach oben zusammengesetzt werden, um sicherzustellen, daß nichts nach außen abfließen kann.

3.4 - Bedingungen für richtigen Zug

Die Abdichtung, die Isolierung, die Durchführungen durch Decken und die Abstände zum Feuer müssen genau der technischen Vorschrift DTU 24-2-2 entsprechen.

Der Zug wird am Anschlußrohr in einem Abstand von etwa 50 cm von der Ausgangsöffnung des Geräts gemessen.

Für richtigen Betrieb bei geschlossener Tür erforderlicher Zug : 6 Pa bei Sparbetrieb (0,6 mm Wassersäule). - 12 Pa bei normalem Betrieb (1,2 mm Wassersäiule).

Der Einbau eines Zugregulators wird empfohlen. Dieser kann an folgenden Stellen eingebaut werden :

3.3 - Art und Abmessungen des Anschlußrohrs

des Geräts zum Schornstein

Zwischen dem Feuerraum-Einsatz und dem Eingang des Schornsteins muß eine Anschlußverbindung installiert werden. Diese Verbindung ist mittels eines starren oder biegsamen, für unterschiedliche Brennstoffe geeigneten Rohrs durchzuführen. Die Eignung dieses Rohrs für Direktanschluß an einem geschlossenen Feuerraum muß bescheinigt sein. Folgende Materialien sind verboten : Aluminium, aluminiumbeschichteter oder verzinkter Stahl. Folgende Materialien sind zugelassen : Schwarzblech (Mindestdicke 2 mm), emailliertes Blech (Mindestdicke 0,6 mm) und nichtrostender Stahl Mindestdicke 0,4 mm).

Dieses Rohr muß auf seiner ganzen Länge sichtbar sein und mit einer mechanischen Vorrichtung gefegt werden können. Seine thermische Ausdehnung darf die Abdichtungen an seinen Ein- und Ausgangsöffnungen, sowie seine Widerstandsfähigkeit und die des Schornsteins nicht beeinträchtigen. Es muß so gebaut sein, insbesondere bezüglich seines Anschlusses am Schornstein, daß Rußansammlungen verhindert werden, vor allem beim Kaminfegen. An den Rohranschluss, oben unter dem Schirm, bei untererem Austritt. Auf dem Schornstein beim Anschluß auf der Rückseite des Geräts.

Mit Hilfe eines Zugregulators kann auch bei Vorliegen eines sehr starken Zuges (sehr hoher Schornstein, Rohr) ein ordentlicher Betrieb sichergestellt werden. Der Regulator muß leicht sichtbar und zugänglich sein und im gleichem Raum, in dem der Ofen aufgestelt ist, eingebaut werden.

Bei geöffneter Tür hat die Klappe des Zugregulators keinen Einfluß auf die Arbeitsweise des Geräts.

3.5 - Lüftung des Raums, in dem das Gerät

installiert ist Die Verbindungen zum Heizgerät und zum Schornstein müssen unter strenger Einhaltung der technischen Vorschrift DTU 24.2.2 und der Spezifikationen des Rohrherstellers, unter Verwendung aller vorgeschriebenen Bauteile (Ansätze, Verbindungsstücke, usw...) erfolgen.

Beim Betrieb des Geräts ist eine stärkere Luftzufuhr erforderlich, als die zur Erneuerung der Raumluft vorgeschriebene Zufuhr. Diese Luftzuführung ist Pflicht, wenn die Wohnung mit einer mechanischen Lüftung ausgestattet ist.

Der Eingang der Luftzufuhr muß entweder direkt an der Außenwand oder in einem von außen gelüfteten Raum angebracht sein. Er muß durch ein Gitter geschützt werden.

Der Ausgang der Luftzufuhr muß so nahe wie möglich am Gerät austreten sein. Er muß verschließbar sein, wenn er direkt in das Zimmer eintritt. Versichern Sie sich, dass das Gerät in Betrieb von nichts verschlossen wird.

Der Querschnitt der Luftzufuhröffnung muß mindestens ein Viertel des Querschnitts des Schornsteins, auf jeden Fall jedoch 70 cm² betragen, bei ausschließlicher Verwendung mit geschlossener Tür.

Ein Abschalten des Absauggebläses der mechanischen Lüftung kann sich als erforderlich erweisen, um beim Öffnen der Tür ein Zurückströmen der Rauchgase in das Zimmer zu vermeiden.

Zum Entfernen der in den verschiedenen Abschirmungen vorhandenen vorgestanzten Öffnungen genügt es, mit einem 6-mm-Bohrer an den 2-mm-Vertiefungen jeweils ein Loch zu bohren. Um das Aufstellen des Geräts zu vereinfachen, entfernen Sie die Dekorfassade, indem Sie sie anheben und dann nach vorne ziehen. Entfernen Sie den inneren Schlauch, indem Sie ihn anheben und schieben (Abb. 12). Demontieren Sie den Wandschirm vom oberen Schlauch (2 Schrauben). Das Schlauchsystem ist modulabel. Man kann eine Länge von 2,4 bis 2,7 m ohne jegliche Modifikation erreichen. Nur der Rohranschluss muss angepasst werden. 2 Möglichkeiten :

3.6 - Elektrischer Anschluß des Gebläses

Der feste Anschluß an 230 V + Erdung muß mit Hilfe des biegsamen Kabels durchgeführt werden. ANSCHLUSS VON OBEN (ABB 5 UND ABB 14) Demontieren Sie den Deckenschirm vom Wandschirm und entfernen Sie den vorgeschnittenen Kreis (Abb. 8). Zeichnen Sie die Achse des Geräts (Abb. 10) und fixieren dann den Wandschirm. Vorher muss eine Lochreihe gebohrt werden, 32 mm von der Decke (Abb. 14) um die nötigen 3 mm (Abb. 10) für den Schlauch zu gewährleisten. Er kann auf eine der folgenden Arten hergestellt werden : - Anschlußstecker, welcher zugänglich bleiben muß. - Anschluß an festen Klemmen, wobei die Installation mit einem alle Pole unterbrechenden Trennschalter ausgestattet sein muß. Bei offenem Trennschalter müssen die Kontakte mehr als 3 mm voneinander entfernt sein. Stellen Sie das Gerät gegen die Wand. Bringen Sie den Rohranschluss an die Decke an und fixieren ihn (Abb. 14). Bringen Sie den oberen Abdeckschlauch an den Wandschirm und fixieren ihn (Abb. 12). Die Installation muß der Norm NFC 15100 entsprechen. Es muß insbesondere der Anschluß des Erdleiters (grün-gelber Draht) hergestellt werden. Bringen Sie den unteren Abdeckschlauch an (Abb. 12).

3.7 - Art der Mauern und Wände in der Nähe des

Geräts Bringen Sie die Dekorfassade wieder an (Abb. 14). Stellen Sie den einbaufertigen Kamin mindestens 300 mm entfernt von Wänden und jeglichen brennbaren Materialien auf.

Das Gerät muss auf einem nicht brennbaren Untergrund installiert werden.

ANSCHLUSS VON HINTEN (ABB 6 UND

ABB13) Entfernen Sie das vorgeschnittene Sechseck (Abb. 9). Zeichnen Sie die Achse des Geräts (Abb. 10), bohren Sie die Wand und das Rohr 1155 mm von der Decke (Abb. 6), man muss den Umfang des Anschlussrohres aus unbrennbarem Material respektieren (Abb. 4). Befestigen Sie den Wandschirm. Die Lochreihe muss 32 mm von der Decke gebohrt werden (Abb. 13) um die nötigen 3 mm (Abb. 10) für den Schlauch zu gewährleisten. Zum Schutz des Bodens gegen abgestrahlte Wärme und eventuell heraus fallenden Brennstoff ist das Gerät auf einem reflektierenden Metallschirm, der die gesamte unter und vor dem Gerät gelegene Fläche überdeckt, abzustellen (oder auch auf einer mit Fliesen belegten Fläche). Das Gerät muss auf einem ausreichend tragfähigen Untergrund aufgebaut werden. Falls die bestehende Konstruktion diesen Bedingungen nicht entspricht, müssen entsprechende Maßnahmen getroffen werden (z.B. die Installation eines Brettes zur Verteilung des Gewichts). Bringen Sie das Anschlussrohr an das Gerät an, nachdem Sie den Schlauch 5 der Abb. 6 angepasst haben. Stellen Sie das Ganze an die Wand (Abb. 11). Bringen Sie den oberen Abdeckschlauch an den Wandschirm und fixieren ihn (Abb. 12).

4 - INSTALLATION DES GERÄTS (Abb. 5 und 6)

Bringen Sie den unteren Abdeckschlauch an (Abb. 12). Gelieferter Schraubensatz (Abb. 7)

Bringen Sie die Dekorfassade wieder an (Abb. 13).

5.3 - Verwendung der Bedienungen und des

5 - VERWENDUNG DES GERÄTS

Schieber der Luftzufuhr Anhaltspunkt 1 (Abb. 1) : sie muss von einer kalten Hand bewegt werden.

Türgriff : sie muss von einer kalten Hand bewegt werden (Abb. 1).

Schaber Anhaltspunkt 16 (Abb. 1) : Entaschern und Säubern des Gerätes.

Dieser "geschlossene echtes Heizgerät :

Feuerraum" ist ein Hohe Leistung, Lang anhaltender Sparbetrieb.

5.1 - Anzünden des ersten Feuers

Verbrennen Sie sich nicht unnütz die Hände. Verwenden Sie entsprechende Werkzeuge. Nach dem ersten Anzünden (siehe Abschnitt

5.4.1) während der ersten Betriebsstunden ein

mäßiges Feuer unterhalten und dabei das Gerät nur schwach laden (ein Holz von 15 cm Durchmesser), wobei der Schieber der Luftzufuhr in mittlere Stellung zu bringen ist (Abb. 15). Es kommt zum schrittweisen Temperaturanstieg aller Teile des Kamins und zur normalen Wärmeausdehnung des Geräts.

Anzündposition Die Position Anfeuern wird mit Hilfe der Hand eingestellt : Diese Position darf nur an ‘’kalten’’ Geräten benutzt werden und unter Beachtung folgernder Operationen (Abb. 15) : Bei den ersten Anwendungen kann das Gerät einen Farbgeruch abgeben. diese Belästigung einzuschränken, das Zimmer gut lüften.

Schritt N°1 : Schieben Sie den Luftzufuhrregler der Primärluft nach rechts bis zum Anschlag, die der Schließfunktion der ‘’Position Anfeuern’’ entspricht.

Schritt N°2 : Heben Sie den Luftzufuhrregler an. Harte Holzscheite mit einer maximalen Länge von : - 63 cm (Eiche, Weiß- und Rotbuche, Eßkastanie, usw)

Schritt N°3 : Halten Sie den Regler in oberer Position und schieben ihn nach rechts: das ist die ‘’Position Anfeuern’’. Maximale Ladehöhe : - 20 cm Nach dem Anfeuern benutzen Sie die kalte Hand, um die Positionen normale, intermediäre oder langsame Verbrennung einzustellen. Der Luftzufuhrregler kann heiß sein. Schließen Sie das Gerät nicht an eine Leitung, die mehrere Geräte verbindet.

5.2.1 - Empfohlene Brennstoffe

Wir empfehlen die Verwendung von sehr trockenem Holz mit maximal 20% Feuchtigkeit, was einer zweijährigen Lagerzeit an einem geschützten Platz nach dem Schlagen des Holzes entspricht. Dies ermöglicht eine optimale Heizleistung und vermeidet die Verrußung von Abzugsrohr und Verglasung.

Nadelhölzer (Kiefer, Tanne, Fichte, usw.) sind zu vermeiden, da bei ihrer Verwendung das Gerät und das Rauchabzugsrohr häufiger gereinigt werden müssen.

zum Außer Holz sind alle anderen Brennstoffe verboten, insbesondere Kohle und ähnliche Stoffe. Das Auflodern von Kleinholz, Reben, Brettchen, Stroh, Pappe und flüssigen Brennstoffen ist gefährlich und muss ausgeschlossen werden. Das Gerät darf nicht als Müllverbrennungsofen benutzt werden. Auf dem Gitter zerknülltes Papier und sehr trockene Holzspäne (dünne Zweige), darüber Holzscheite größeren Querschnitts (etwa ø 3 bis 5 cm) auflegen. Das Papier anzünden und die Tür schließen (oder zur beschleunigten Ausbildung eines Feuers leicht offenlassen). Sobald die Ladung des "Kleinholzes" hell brennt, Türe öffnen, den Ofen mit der empfohlenen Holzsorte beschicken und mit den Stellorganen entsprechend verfahren, um den gewünschten Brennvorgang zu erreichen.

5.4.2.1 - Diskontinuierliche

und kontinuierliche Die diskontinuierliche Funktionsweise benötigt alle ¾ Stunden ein Nachlegen. Diese besonders umweltschonende Funktionsweise sollte bevorzugt werden.

Das Gerät kann ebenfalls eine kontinuierliche Funktionsweise leisten, wenn die Anweisungen der diskontinuierlichen Funktionsweise nicht befolgt werden können oder eine geringere Leistung gewünscht wird. In diesem Falle kann die maximale Leistung für einen 1,5 -StundenZeitraum erreicht werden. Eine reduzierte Geschwindigkeit bei schwacher Leistung ist bei einer 6,4 kg Ladung für einen Zeitraum von 10 Stunden möglich. Die Leistung bei diskontinuierlicher Funktionsweise :

Diese Leistung wurde bei einem Zug von 12 Pa mit einer Ladung von 2,8 kg Holz erhalten. Die Holzladung bestand aus 2 nicht gespaltenen Rundstücken. Legen Sie alle ¾ Stunden auf ein 0,5 kg (etwa 4 cm hohes) Aschebett bei maximaler Luftzufuhr nach. Die angekündigte Leistung ist die Durchschnittsleistung, die bei ¾ stündlichem Nachlegen erreicht wird.

Um eine langsame Geschwindigkeit über einen langen Zeitraum zu erhalten, legen Sie auf ein glimmendes Aschebett nach.

Um ein schnelles Anbrennen zu ermöglichen, fachen Sie das Feuer wieder mit "Kleinholz" an ; dann Holzscheite nachlegen ; die Tür eventuell unter Aufsicht - etwas geöffnet halten, um das Anfachen zu beschleunigen ; schließen Sie sodann die Tür und betätigen die entsprechenden Stellorgane (siehe Absatz 5.4). Dieses Verfahren ermöglicht eine Beschleunigung des Brennvorgangs, insbesondere bei feuchtem Holz

Vor dem Nachlegen während der Verbrennungsphase der Glut den Gang des Feuers ändern (zum Beispiel von normalem Betrieb auf Sparbetrieb übergehen), um dem Gerät und dem Rauchgasabzug eine allmähliche Betriebsänderung zu ermöglichen.

Um den Rauchaustritt und den Aschefall beim Nachlegen zu verhindern müssen beim Öffnen der Tür mehrere Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden : - Tür etwas öffnen, eine Wartezeit einlegen, um den Abzug entsprechend einzustellen, dann die Tür ganz öffnen.

Die kontinuierliche Funktionsweise bei langsamer Geschwindigkeit kann, vor allem bei Erwärmung (schlechter Abzug) und bei Benutzung von feuchtem Holz, eine unvollständige Verbrennung mit sich führen, die die Ablagerung von Ruß und Teer begünstigt : - Dies kann durch zeitweiliges Übergehen zu normalem Feuer während des Sparbetriebs verringert werden. - Benutzen Sie eher geringe Ladungen.

Nach einer Benutzung bei langsamer Geschwindigkeit kann die Scheibe leicht verrußt sein. Diese Ablagerung verschwindet normalerweise sehr schnell durch Pyrolyse. Die Leistung bei kontinuierlicher Funktionsweise :

Diese Leistung wurde bei einem Zug von 12 Pa mit einer Ladung von 6,4 kg Holz erhalten. Die Holzladung bestand aus 2 nicht gespaltenen Rundstücken. Legen Sie alle 1,5 Stunden auf ein 0,5 kg (etwa 4 cm hohes) Aschebett bei maximaler Luftzufuhr nach. Die angekündigte Leistung ist die Durchschnittsleistung, die bei 1,5-stündlichem Nachlegen erreicht wird. Die langsame Verbrennung, eine längere Heizdauer von über 10 Stunden bei kontinuierlicher Funktionsweise :

Erreicht bei einem Abzug von 6 Pa mit folgender Holzladung 6,4 kg bestehend aus einem ungespaltenen Holzscheit unter Bevorzugung großer Durchmesser (größer als 15 cm). Legen Sie auf ein etwa 0,5 kg (etwat 4 cm hohes) Aschebett bei geschlossenem Luftzufuhrregler nach.

5.4.2.2 - Das Feuer unterhalten

Die Einstellung des Feuers erfolgt durch Wahl einer den Bedürfnissen entsprechenden Ladung und durch Verstellen des Schieber der Luftzufuhr (siehe Abschnitt 5.3) : - Für maximale Heizleistung ist das Gerät mit 3 Holzstücken von etwa 10 cm Durchmesser zu laden (Luftzufuhrregler auf Position normale Geschwindigkeit) (Abb. 15). Benutzen Sie diese Heizstufe nur für eine gewisse Zeit, um etwa die Räume nach längerer Abwesenheit aufzuheizen. - Für mittleren Betrieb eine kleinere verwenden. Ein oder zwei Stücke genügen (Luftzufuhrregler auf Position diskontinuierliche Geschwindigkeit) (Abb. 15). Benutzen Sie für ein langes Heizen bei langsamer Geschwindigkeit 1 oder 2 ungespaltene Holzscheite, Durchmesser größer als 15 cm (Luftzufuhrregler auf Position geschlossene Geschwindigkeit) (Abb. 15). Das Einsetzen einer Abzugsreduzierklappe auf der Anschlußleitung erlaubt eine noch bessere Beherrschung der Heizstufen, besonders bei Sparbetrieb, was eine langsame Heizperiode ermöglicht.

5.4.2.3 – Geblaseeinheit Artikel

- VERWENDUNG (Abb. 20) Ein Drehzahl wählen : . Kleine Schnelligkeit, Wähler 13 in Position I. . Groβe Schnelligkeit, Wähler 13 in Position II.

Deshalb sind keine Materialien oder wärmeempfindliche Gegenstände in einem Abstand von weniger als 1,50 m von der Verglasung abzustellen. Das Gerät in Heizung setzen. Mit Wahlschalter 14 automatischen (AUTO) oder manuellen (MANU) Betrieb wählen : . Bei Position MANU werden Betrieb und Abschalten des Ventilators vom Bediener erzwungen. Diese Position ermöglicht sofortiges Einschalten des Gebläses und erfordert manuelle Abschaltung. . Bei Position AUTO wird der Ventilator automatisch betrieben, wenn das ganze Gerät warm ist, allgemein während der folgende Stunde der Zündung. Sein Gang ist abgestellt wenn das Gerät kalt ist, allgemein mit der Auslöschen der Einsatz. Um sowohl von schnellem Starten als auch automatischer Abschaltung zu profitieren, beim Anzünden die Position MANU verwenden, dann bei warmem Gerät auf Position AUTO schalten. Dieses schaltet dann automatisch ab. Die zur Verbrennung des Holzes benötigte Luft wird bei offenem Schieber unter dem Gitter zugeführt. Diese Luft sorgt gleichzeitig für die Kühlung des Gitters. Ein regelmäßiges Entfernen der Asche ist deshalb unerläßlich, um optimale Heizleistungen zu erhalten und Beschädigungen des Gitters durch Überhitzung zu vermeiden.

Den Inhalt des Aschenkastens in einen Behälter aus Metall oder nichtbrennbarem Material, der ausschließlich für diesen Zweck vorgesehen ist, leeren. Anscheinend abgekühlte Asche kann auch nach einem längeren Zeitraum noch sehr heiß sein.

Keine leicht entzündlichen Materialien in der Nähe des Geräts oder in der Holzablage aufbewahren.

Bringen Sie im Falle eines Brandes den Luftzufuhrregler auf die geschlossene Position.

Ein mechanisches Fegen des Schornsteins ist obligatorisch. Dieses muß mehrmals jährlich, dabei zumindest einmal während der Heizperiode, durchgeführt werden. Ein Zertifikat muss von einem Fachmann ausgehändigt werden.

Zum Kaminfegen ist folgendes durchzuführen : Das Umlenkblech abnehmen (Abb. 16) :

Das Schüreisen benutzen, um das Entaschen des Rostes vorzunehmen Anhaltspunkt 16 (Abb. 1).

Auszug des Aschekastens :

6.1 - Fegen und Instandhaltung des Schornsteins

5.4.2.4 - Entfernen der Asche

Türe des Aschekastens öffnen, Aschekasten herausziehen und ihn am Henkel packen. Demontieren Sie den Deflektor indem Sie ihn anheben und nach vorne ziehen. Lassen Sie den hinteren Teil des Deflektors runter und entfernen Sie ihn. Zum Wiedereinbau des Ablenkblechs die Ausbauschritte in umgekehrtem Sinn durchführen.

In regelmäßigen Abständen die sich im Ofen ansammelnden Aschenreste entfernen.

Montieren Sie die Rückwand des Ofens und den Verbindungsschlauch ab.

Der unter dem Gitter befindliche Aschenkasten kann leicht mit Hilfe des Schürhakens herausgezogen werden.

Zum Wiedereinbau Ausbauschritte durchführen.

Den Zustand des Geräts, insbesondere der für die Abdichtung verantwortlichen Teile, wie Dichtungen, Verriegelung, anschlagende Teile (Tür, Rahmen) überprüfen.

Nach Abbau der Rohrabdeckung : Den Zustand des Rauchabzugsrohrs und des Anschlußrohrs prüfen. Alle Rohrverbindungen müssen mechanisch gut halten und dicht sein. Mit einem Staubsauger das Konvektionssystem um den Feuerraum, das Innere des Kaminschachts und die Warmluftausgänge reinigen. Die Asche darf nie bis in die Höhe des gußeisernen Gitters des Feuerraums ansteigen : mindestens alle 2 bis 3 Tage entaschen.

5.4.2.5 - Sicherheitsregeln

Da Feuer auf keinen Fall durch Aufspritzen von Wasser löschen.

Die Scheibe sowie einige Partien des Gerätes sind sehr heiß. Auf Verbrennungsgefahr achten, insbesondere für Kinder.

Der Feuerraum gibt eine bedeutende Wärmemenge durch Strahlung durch die Scheibe ab. des Ablenkblechs die umgekehrtem Sinn

Das Gerät an der Bürste und am Staubsauger reinigen. Bei Fehlern oder Störungen das Gerät oder die Anlage von einer Fachkraft intandsetzen lassen.

Regelmäßig die Warmluftausgänge der Rohrabdeckung reinigen. Je intensiver das Gerät genutzt wird, desto rascher verstopfen sie. Die Häufigkeit der Reinigungsmaßnahmen der Benutzung anpassen.

Falls aus irgendeinem Grund Arbeiten am Gebläse erforderlich sind, folgendermaßen vorgehen : Nach langem Unbenutzen : Überprüfen Sie vor dem Anzünden, dass die Leitungen nicht verstopft sind.

6.2 - Laufende Instandhaltungsmaßnahmen

6.2.1 - Instandhaltung

Die Scheibe mit einem feuchten Lappen und Asche reinigen. Fall nötig, ein geeignetes Haushaltsreinigungsmittel, seinen Anwendungsbedingungen gemäß, verwenden. Hierzu abwarten, bis das Gerät vollkommen erkaltet ist.

Abbau des Gebläses (Abb. 21) Lösen Sie die 2 Schrauben der Gebläsebefestigung. Entnehmen Sie das Gebläse indem Sie am Feuerrost ziehen. Wiedereinbau des Gebläses Verfahren Sie umgekehrter Reihenfolge des Abbaus. Elektrischer Plan (Abb. 20) Regelmäßig die Zuleitungsleiste der Zusatzluft reinigen.

INSTANDHALTUNG DES DEKORS

Mit einem Staubsauger die zwischen Luftführung und Glas eingeklemmten Teilchen entfernen. Gegebenenfalls zur Erleichterung der Reinigung (Lösen von Teilchen) eine dünne Klinge oder ein Stück festen Kartons zwischen Luftführung und Glas einschieben (Abb. 17). Die Reinigung des Metalldekors – wie Chrom- muss mit einem weichen Tuch und Seifenwasser oder Fensterreiniger ohne Alkohol durchgeführt werden.

6.2.2 - Einstellung des Türverschlusses

Mit dem Ende eines metallenen Werkzeugs 2 die untere Kante der ZusatzluftZuleitungsleiste abkratzen, angesammelten Ruß zu entfernen (Abb. 17). Diese Tielchen behinderm die Bildung der Zusatzluftschicht, welche die Scheibe vor dem direkten Kontakt mit den Rauchgasen schützt und eine vollständigere Verbrennung des Holzes bewirkt.

Die beiden Schraube, um eine Vierteldrehung drehen. Falls nötig, wiederholen. Die Tür aus ihren Angeln heben und flach ablegen. Die 3 Schrauben entfernen. Die Luftführung A entfernen und reinigen. Alles wieder montieren und sicherstellen, daß das für die Scheibe empfohlene Spiel eingehalten wird. Die Wirksamkeit der Einrastung des Türverschlusses prüfen. Falls nötig, Einstellungen durchführen (Abschnitt 6.2.1).

der Für ein weicheres Einrasten : (Abb. 19)

Nacheinander dir Schraube (2) lösen und die Schraube (1) festziehen.

Die beiden Schrauben um eine Vierteldrehung drehen. Falls nötig, wiederholen. HINWEIS : Hierdruch wird die Andrückkraft Türdichtung auf den Feuerraum verringert. Diese Maßnahmen sind von einer ausgebildeten Fachkraft durchzuführen.

Nacheinander dir Schraube (1) lösen und die Schraube (2) festziehen.

Wenn örtliche sehr starke Ruß-Ablagerungen auftreten und sich vermehren, so muss die Luftführung abmontiert werden, um eine komplettere Reinigung durchzuführen (Abb. 18) :

HINWEIS : Hierdruch wird die Andrückkraft Türdichtung auf den Feuerraum erhöht. Diese Maßnahmen sind sofort nach Auftreten einer Verschmutzung zu ergreifen. Jedoch ist abzuwarten, bis das Feuer vollständig erloschen ist.

Für ein härteres Einrasten : (Abb 19) der

7 - ALLGEMEINE GARANTIEBEDINGUNGEN

Außer der gesetzlichen Garantie für verborgene Mängel, garantiert DEVILLE im Falle von sichtbaren Mängeln oder Abweichungen des gelieferten Materials vom bestellten Material die Wahrung. Ungeachtet der Bestimmungen gegenüber dem Spediteur, müssen die Reklamationen der sichtbaren Mängel, die bei der Annahme des Materials entdeckt wurden schriftlich (per Einschreiben mit Empfangsbestätigung) innerhalb von fünf Tagen nach der Feststellung der Mängel eingereicht werden. Der Käufer muss jeglichen Nachweis der festgestellten Mängel oder Defekte liefern. Außerdem muss er DEVILLE die Möglichkeit lassen, die Feststellung der Mängel oder Defekte selbst vorzunehmen und diese zu beseitigen. Desgleichen muss der Käufer DEVILLE die nicht konformen Materialien zur Verfügung stellen, gemäß den Anweisungen von DEVILLE. Alle Materialrücksendungen, egal aus welchen Gründen, dürfen nur nach formeller vorheriger Zustimmung von DEVILLE erfolgen.

Abgesehen von Entschädigungen und Schadensersatzzahlungen deckt die DEVILLE - Garantie den kostenlosen Austausch oder die Reparatur des Materials oder des defekten Elements (außer Verschleißteile) durch seinen Servicedienst unter Ausschluss von Arbeits-, Anfahrts- und Transportkosten. Haarrisse, die bei emaillierten Geräten auftreten, werden nicht als Fabrikationsfehler betrachtet. Sie sind die Folge von Ausdehnungsdifferenzen Blech-Email oder Gusseisen-Email und ändern nichts an der Haftung. Die gelieferten Ersatzteile haben eine Garantie von sechs Monaten ab Rechnungsdatum. Jede zusätzliche Garantie, die mit einem Vertragspartner von DEVILLE getroffen wurde, verpflichtet DEVILLE zu nichts. Die Vorlage des Garantiescheins, der mit dem Datumsstempel des Vertragspartners von DEVILLE versehenen ist, wird bei in Anspruchnahme der Garantie verlangt. Entweder muss dieser Garantieschein bei Antrag auf Reparation des unter Garantie stehenden Gerätes vorgelegt werden oder ein abtrennbarer Abschnitt des Gebrauchscheins muss DEVILLE innerhalb der bewilligten Frist zugesendet werden. Notfalls kann das Datum auf der von DEVILLE ausgestellten Rechnung in Erwägung gezogen werden. Die Intervention während der Garantie führt nicht zu einer Verlängerung der Garantie.

Die vertraglich vereinbarte Garantiedauer von DEVILLE beträgt 2 Jahre (5 Jahre für den Heizkörper des Kamins) und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Jegliche Reklamationen müssen innerhalb der bewilligten Frist und der oben erwähnten Modalitäten formuliert werden. Die Reparatur, der Austausch oder die Änderung eines Teils während der Garantiezeit hat weder eine Verlängerung der Garantie zur Folge noch Entschädigungen für diverse Kosten wie Lieferverzug, Unfall oder jegliche andere Schäden.

Die Garantie ist in folgenden als Beispiel wertenden Fällen nicht gültig : Installation und Montage von Geräten dessen Kosten nicht zu Lasten von DEVILLE gehen. Daraus folgt, dass DEVILLE nur bei materiellen Schäden oder Personenschäden durch eine Installation, die nicht den gesetzlichen und vorschriftsmäßigen Anordnungen entsprechen, zur Verantwortung gezogen werden kann ( z.B. das Nichtvorhandensein eines Erdanschlusses : schlechte Installation ) Normale Materialabnutzung oder anormale Materialbenutzung und – verwendung, besonders im Falle einer Industrie- oder Handelsbenutzung oder der Einsatz des Materials unter anderen Bedingungen für die der Material nicht konstruiert wurde. Diese ist z.B. der Fall bei Nichtbeachtung der vorgegebenen Bedingungen in der Gebrauchsanweisung von DEVILLE : Exposition an äußere Bedingungen, wie extreme Feuchtigkeit oder anormale Spannungsvariationen. Anomalien, Beschädigungen oder Unfälle, die durch Schock, Fall, Vernachlässigung, Beaufsichtigungs- oder Wartungsfehlern verursachte wurden. Änderungen, Transformationen oder Interventionen, die von Personen oder Unternehmen, die nicht von DEVILLE zugelassen sind, durchgeführt wurden oder die mit Ersatzteilen, die weder Originalteil noch vom Hersteller zugelassen sind, realisiert wurden.

5. BESONDERE GARANTIEBEDINGUNGEN

Diese Bedingungen vervollständigen und präzisieren die oben angesprochenen Garantiebedingungen und haben gegenüber denen auf dem beiliegenden Blatt Geschäftsbedingungen von DEVILLE - Garantie“ Vorrang.

2 - TECHNISCHE GEGEVENS

Ventilation ports Lüftungsöffnungen Abschirmumg zur Decke Abschirmung zur Wand 90°-Winkelstück Körper des Geräts in Anschlag gegen die dahintergelegene Wand Klappe zum Sweeping hatch Fegen des Schornsteins Appliance's body fully home against backing wall Chimney flue Schornstein

Abschrimung der Kaminschachtab deckung Zu entfernendes vorgestantzes Teil

Slide half-open Intermediate burning rate Halbgeöffneter Schieber Zwischenbetrieb Mando medio abierto Régimen intermedio

Slide open Normal burning rate Offener Schieber Normaler Betrieb Mando abierto Régimen normal

Braun Gelb Schwarz Weiss Gelb und grün Schalter des Zweigeschwindig keitsventilators Ein Wähler AUTO/MANU Ventilator Thermostat Phase Erdanschluss (muss unbedingt angesclossen werden) Neutral