ATTIX 200 - Industriesauger NILFISK - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG ATTIX 200 NILFISK
Sicherheit der Bedienperson 2
Bestimmungsgemäß Verwendungen 2
Versionen und Ausführungen 2
Klassifizierung in Übereinstimmung mit der Norm EN 60335-2-69 - Anl. AA
Staubemissionen in die Umwelt 3
Allgemeine Hinweise 3
Beschreibung des Industriesaugers - Schilder 4
Umrustzubehör 4
Zubehörteile 4
Verpackung und Auspacken 5
Inbetriebnahme - Anschluss an das Stromnetz 5
Verlägerungskabel 5
Aufsaugen von trockenen Substanzen 6
Wartungen und Reparaturen 6
Technische Daten - Abmessungen 7
Bedienteile, Anzeigen und Anschlisse 8
Kontrollen vor dem Einsatzen 8
Einschalten 8
Betrieb 8
Hauptfilter rutteln 8
Ausschalten - Notabschaltung 9
Staubbehalter entleeren 9
Am Ende der Arbeit 9
Wartung, Reinigung und Entsorgung 10
Haupt- und Absolutfilter ausbauen und ersetzen 10
Hauptfilter ersetzen 10
Absolutfilter ersetzen 11
Lüfter zur Motorkuhlung prufen und reinigen 11
Prüfung der Dichtungen 11
Zyklon reinigen und ersetzen 11
Geräteentsorgung 11
Stromlaufplane 12
Empfohlene Ersatzteile 13
Fehlersuche 13
Zusätzliche Informationen fur Ausführungen Typ 22. 14
Betriebsanleitung
Die Betriebsanleitung lesen und die mit der folgenden Beschriftung gekennzeichneten Warnhinweise beachten.

ACHTUNG GEFAHR!
Sicherheit der Bedienperson

ACHTUNG GEFAHRI!

Betriebsanleitung vor Inbetriebnahme des Geräts aufmerksamlesen, griffbereit aufbewahren und bei Bedarf konsultieren.
Der Industriesaugerarfnur vonPersonenbenutzt werden, die mit der Funktion des Gerats vertraut sind, ausdrucklichmit dem Gebrauch des Saugers beauftragt und entsprechend geschult wurden.
Vor dem Gebrauch mussen Bedienpersonen Informationen, Anweisungen und Schulungen zum Gerätegebrauch und zu den Substanzen erhalten, für die der Sauger eingesetzt werden soll, einschließlich der sicheren Entsorgung des aufgesaugten Schmutzes.

ACHTUNG GEFAHR!
Dieses Gerät ist nicht für den Gebrauch durch Personen mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten oder mit weniger Erfahrung bzw. Sachkenntnis (einschließlich Kinder) bestimmt, es sei dessen, sie werden durch eine für ihre Sicherheit zuständige Person beaufsichtigt oder haben von dieser Anweisungen zum Gerätegebrauch erhalten.
Kinder sind zu beaufsichtigen, um sicherzustellen, dass sie nicht mit dem Industriesauger speien.
Allgemeine Informationen zum Gebrauch des Industriesaugers
Der Gebrauch des Industiesaugers unterliegt den geltenden nationalen Vorschriften.
Außer der Betriebsanleitung und den Bestimmungen, die im jeweiligen Benutzungsfand gelten, müssen zur Unfallverhütung auch die technischen Regeln für eine sichere und korrekte Arbeitsweise beachtet werden (Rechtsvorschriften zur Sicherheit am Arbeitsplatz gemäß Gemeinschaftsrichtlinie 89/391/EG in der aktuellen Fassung und z.B. in Italien Gesetzesdekret 626/94).
Samtliche Arbeiten, welche die Sicherheit von Personen, Bauteile und Umwelt gefährden konnten, sind zu vermeiden. Die in dieser Betriebsanleitung enthaltenen
Sicherheitsvorschriften und Sicherheitsmaßnahmen sind zu beachten.
Bestimmungsgemäß Verwendungen
Dieses Gerät ist für den gewerblichen Gebrauch, z.B. in Hotels, Schulen, Krankenhäusern, Fabriken, Läden, Büros und Wohnanlagen, geeignet.
Die in der Betriebsanleitung beschrieben Industiesauger sind für den Industriebrauch geeignet. Es werden verschiedene Versionen und Varianten (Ausführungen) hergestellt.
Das Gerät ist nur für den Gebrauch durch eine Bedienperson bestimmt.
Versionen und Ausführungen
A. Versionen

ACHTUNG GEFAHR!
Staubklassen.
Von thisem Industriesauger sind folgende Versionen und Ausführungen erhältlich:
- Version für gesundheitsschädliche Stäube: Klassen M und H, geeignet zum Aufsaugen von gefährlichen, nicht brennbaren/explosiven Stäuben, gemäß Norm EN 60335-2-69, Anl. AA. 2. 202 b), c).
Die zulässige Staubgefahrenklasse auf dem Typenschild und dem Schild am Industriesauger überprüfen: M (mittlere Gefahr), H (hohe Gefahr).
B. Varianten (Ausfuhrungen)
1. B1
Dieser Industriesauger ist auch in der Variante (Ausführung) „Typ 22“ gemäß Norm EN 60335-2-69 - Anl. AA zum Aufsaugen explosiver (trockener und brennbarer) Stäube erhältlich.
Klassifizierung in Übereinstimmung mit der Norm EN 60335-2-69 - Anl. AA
Die Geräte für gesundheitsschädlichen Staub wurden nach den folgenden Staubklassen geordnet:
- M (mittlere Gefahr) zur Abscheidung von Staub mit einem Expositions-Grenzwert größter als 0,1 mg/m³;
- H (hohe Gefahr) zur Abscheidung von jeglichem Staub mit allen Expositions-Grenzwerten kleiner als 0,1mg / m^3 einschließlich krebserregenden und krankheitserregenden Stauben.
Staubemissionen in die Umwelt
Leistungsrichtwerte der:
- Versionen für gesundheitsschädliche Stäube (Klassen L - M - H):
L: Halt mindestens 99,1 % der Staubpartikel mit einer Gröbe von ≥ 3 μm zugruck.
M: Halt mindestens 99,9 % der Staubpartikel mit einer Grüße von ≥ 3 μm darüber.
H: Absolutfilter H14 in Übereinstimmung mit EN 1822.
Allgemeine Hinweise

ACHTUNG GEFAHR!
Brand- und Explosionsgefahr.
Die Industriesauger dürfen nur verwendet werden, wenn die Bedienperson sicher ist, keine aktiven Zündquellen aufzusaugen.
- Es ist verboten die folgenden Materialien aufzusagen: Brennende Materialien (Glut, warme Asche, brennende Zigaretten usw.), brenbare Flüssigkeiten, aggressive Substanzen (z.B. Benzin, Lösemittel, Säuren, alkalische Lösungen, usw.).
- Es ist verboten die folgenden Materialien aufzusaugen: explosive und leicht entsündbare Pulver (wie Magnesium-, Aluminiumpulver, usw.).
Die Industriesauger eignen sich nicht zum Aufsagen explosiver oder ähnlicher Substanzen im Sinne der Rechtsvorschriften zu Explosivstoffen, bzw. Flüssigbrennstoffe und brennbare Pulver- und Flüssigkeitsmischungen.

ACHTUNG GEFAHR!
Notfall
Im Notfall:
- Filterbruch;
- Brand;
Kurzschluss;
Motorstopp;
Elektrischer Schock;
Usw.;
Industriesauger ausschalten, Netzstecker abziehen und Fachpersonal kontaktieren.

Hinweis
Bei der Version (Ausführung) Typ 22 Arbeitsbereich auf eventuell erlaubte Stoffe überprüfen.

ACHTUNG GEFAHR!
Industriesauger dürfen nicht im Freien oder in feuchter Umgebung benutzt oder aufbewahrt werden.
Mit dem Industriesauger können nur trockene Stäube und keine Flüssigkeiten aufgesaugt werden.
Beschreibung des Industriesaugers - Schilder
Abbildung 1
A. Typenschild: Artikelnummer mit Verwendungsklasse (M - H), technische Daten, Seriennummer, CE-Kennzeichnung, Baujahr.
B. Staubbehälter
C. Verriegelungen
D. Geräteschalter
E. Griffin
F. Stutzen
G. Verschlussdeckel Stutzen (Industriesauger der Klassen M - H)
H. Warnschild (Industriesauger der Klassen M - H)
I. Hinweisschild Dieses Schild weist die Bedienperson darauf fin, dass der Filter nur bei ausgeschalteten Gerat geruttelt werden darf (siehe auch den Abs. „Hauptfilter rutteln").
L. Auslass
M. Schild mit Spannungsangabe Zeigt an, dass im Inneren der Schalttafel die auf dem Schild angegebene Spannung vorhanden ist.
N. Hinweisschild (Spannung)
Da die Schalttafel spannungsführend ist, muss der Zugriff auf autorisiertes Personal beschränkt sein, das jederoch vor dem Öffnen die Stromversorgung des Gerätes unterbrechen muss, indem der Hauptschalter D auf Stellung 0 (AUS) gestellt und der Netzstecker aus der Steckdose gezogen wird.
Dieser Industriesauger erzeugt einen starken Luftstrom der durch die Saugöffnung F angesaugt und durch den Auslass L ausgestoßen wird; in this sem Sinne ist die Drehrichtung des Motors festzustellen nach dem der Schlauch und das Saugzubehör verbunden wurden.
Vor dem Anschalten des Industriesaugers Ansaugschlauch an den Anschlussstutzen anschließen und das für die jeweilige Reinigungsrarbeit geeignete Saugwerkzeug am Ansaugschlauch anbringen. Konsultieren Sie für das gewünschte Saugzubehör den Zubehörkatalog oder wenden Sie sich an den Kundendienst. Verwenden Sie insbesondere für die Saugerviante „Typ 22" ausschließlich antistatische Originalersatzteile.
Die Durchmesser der verwendbaren Ansaugschläuche konnen Sie der Tabelle mit den technischen Daten entnehmen.
Dieser Industriesauger ist mit einem internen Leitblech ausgestattet, das aufgesaugte Material in einen zentrifugalen Wirbel zwingt und das Material im Auffangbehälter niederschlängt.
Der Industriesauger ist mit einem Hauptfilter ausgestattet, der seinen Einsatz bei den meisten Anwendungen der Klasse M für gesundheitsschädliche Stäube ermöglich.
Neben dem Hauptfilter, der gewöhnliche Stäube zurückhalt, kann auch ein sekundärer Filter (Absolutfilter H) mit stärkerer Filterkraft zum Zurückhalten von sehr feinen gesundheitsschädlichen Stäuben eingesetzt werden.
Umrüstzubehör
Für den Industiesauger ist verschiedene Umrüstzubehör erhältlich:
Herausnehmbarer Zyklon;
Entleerungsbügel und Fassklammer;
- Absolutfilter auf der Druckleitung;
Rost und Vakuumpumpe;
- Abscheidesieb;
Patronenfilter;
Elektrischer Filterrettler;
Dieses Zubehör können schon bei der Bestellung installiert werden. Als Alternative können sie auch später installiert werden.
Wenden Sie sich für weitere Informationenitte an das Verkaufsnetz.
Die Anleitungen zur Anwendung und deren Betriebsanleitung sind zusammen mit dem Zubehör erhältlich.

ACHTUNG GEFAHR!
Nur Originalumrustzubehor verwenden.
Zubehörteile
Konsultieren Sieitte für die zahlreich erhältlichen Zubehörteile den Zubehörkatalog.

ACHTUNG GEFAHR!
Variante (Ausführung) Typ 22: Wenden Sie sichitte an das Verkaufsnetz.

ACHTUNG GEFAHR!
Die Varianten Typ 22 sind mit Sicherheitsansaugstutzen ausgerüstet, die nur mit Originalzubehör verwendet werden können.
Veränderungen des Ansaugstutzens sind unter keinen Umständen erlaubt.

ACHTUNG GEFAHR!
Nur Originalzubehör verwenden.
Verpackung und Auspacken
Die Verpackungsmaterialien müssen gemäß den geltenden Rechtsvorschriften entsorgt werden.
Abbildung 2
Nylonfolieverpackung
| Model | ATTIX200 - M ATTIX200 - H |
| A (mm) | 1.700 |
| B (mm) | 900 |
| C (mm) | 1.950 |
| Gewicht (kg) | 333 |
Inbetriebnahme - Anschluss an das Stromnetz

ACHTUNG GEFAHR!
Vor der Inbetriebnahme Industriesauger auf ordnungsgemänen Zustand überprüfen.
- Stellen Sie, bevor Sie den Sauger an das Stromnetz anschließen, sicher, dass die auf dem Typenschild angegebene Spannung mit der Netzspannung übereinstimmt.
- Den Stecker des Gerätekabels an eine mit korrekter Erdung installierte Steckdose anschließen. Der Industriesauger muss ausgeschelt sein.
- Netzstecker und Kabelanschlüsse müssen vor Wasserspritzern geschützt sein.
- Den korrekten Anschluss zwischen Stecker und Steckdose prüfen.
- Nur Industriesauger mit Netzkabeln verwenden, die einen einwandfrei den Zustand aufweisen (bei Kabelschäden besteht die Gefahr von Stromschlagen!).
Die Netzanschlussleitung regelmäß auf Schäden, Risse oder Kabelabnutzung untersuchen.

ACHTUNG GEFAHR!
Während des Gerätebetriebs vermeiden:
- Auf die Netzanschlussleitung zu treten, sie zu quetschen, an ihr zuziehen oder sie zu beschädigen.
Die Netzanschlussleitung nur mit dem Stecker aus der Steckdoseziehen (nicht am Kabel aus der Steckdoseziehen); - Beim Ersetzen der Netzanschlussleitung theses nur durch eine von demselben Typ ersetzen, die der Originalleitung entspricht: HO7 RN - F, dasselbe gilt auch für eventuelle Veränderungskabel.
Die Netzanschlussleitungarf nur durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eineähnlich qualificierte Person ersetzt werden.
Verlägerungskabel
Bei Verwendung eines Verlängerungskabels ist darauf zu achten, dass der Kabelquerschnitt der Stromaufnahme und der Schutzart des Industriesaugers entspricht.

ACHTUNG GEFAHR!
Variante Typ 22: Beim Aufsaugen von brennbaren Stäuben)dürfen keine Verlängerungskabel, Steckvorrichtungen und Netzadapter verwendet werden.
Mindestquerschnitt der Verlängerungskabel L = 20 m Max
Kabeltyp = HO7 RN - F
| Max. Leistung (kW) | 3 | 5 | 15 | 22 |
| Mindestchnittfläche (mm2) | 2,5 | 4 | 10 | 16 |

ACHTUNG GEFAHR!
Stockdosen, Stecker, Anschlüsse und die Verlegung des Verlängerungskabels mussen der IP-Schutzart des Industriesaugers auf dem Typenschild entsprechen.

ACHTUNG GEFAHR!
Die Netzsteckdose des Industriesaugers muss mit einem Fehlerstrom-Schutzschalter mit Fehlerstrombegrenzung, der die Stromversorgung unterbricht, sobald der Erdungsstrom 30 mA für 30 msec. übersteigt, oder einen gleichwertigen Schutzstromkreis geschützt sein.

ACHTUNG GEFAHR!
Niemals Wasser auf den Industriesauger spritzen: Gefahr für Personen und Kurzschlussgefahr.
Die jeweils gültige Fassung der Gemeinschaftsrichtlinien, der nationalen Rechtsvorschriften, der geltenden Normen (UNI - CEI - EN), insbesondere die europäische Norm EN 60335-2-69 sind zu beachten.
Aufsagen von trockenen Substanzen

Hinweis
- Die im Lieferumfang enthaltenen Filter und der Sicherheitsbehälter, wenn vorhanden, müssen korrekt installiert werden.

ACHTUNG GEFAHR!
Die anwendbaren Sicherheitsbestimmungen über die Stoffe, die aufgesaugt werden sollen, sind zu beachten.
Gebrauch als Staubsauger (nur Klassen M und H)

ACHTUNG!
Die Versionen M und H des Industriesaugers können als „Staubsauger“ gemäß EN 60335-2-69 – Anl. AA.22.202 verwendet werden. Diese Versionen sind mit einer akustischen Warnvorrichtung ausgerüstet, die die Bedienperson alarmiert, wenn die Ansauggeschwindigkeit unter 20 m/s sinkt.
Die akustische Warnvorrichtung Funktioniert korrekt, wenn an den Industriesauger ein 3 m langer Schlauch mit einem Nenndurchmesser gemäß Tabelle „Technische Daten" (S. 7) angeschlossen ist. Für andere Saugerkconfigurationen wenden Sie sichitte an den Hersteller-Kundendienst.

ACHTUNG!
Wenn beim Saugen im EOB-Betrieb die Abluft in den Raum zurückgeführrt wird, ist für eine ausreichende Luftwechselrate zu sorgen. Nationale Bestimmungen müssen darauf beuchtet werden.
Wartungen und Reparaturen

ACHTUNG GEFAHR!
Vor jeder Reinigung oder Wartung und beim Ersetzen von Teilen oder der Geräteumrüstung in eine andere Ausführung/Variante ist der Industiesauger von der Stromquelle zu trennen; der Netzstecker aus der Netzsteckdose muss gezogen werden.
Es dürfen nur die in dieser Betriebsanleitung beschrieben Wartungen ausgeführrt werden.
Nur Originalersatzteile verwenden.
- Keine Änderungen am Industriesauger ausführten. Bei Nichtbeachtung dieser Anweisungen konnte die Sicherheit der Bedienperson gefährdet werden. Außer wurde die mit dem Industriesauger geleiferte EG-Konformitätserklärung ungültig.

ACHTUNG GEFAHR!
Wenden Sie sichitte für nicht in dieser Betriebsanleitung erläuterte Wartungsarbeiten und fur Reparaturarbeiten an den technischen Kundendienst oder unser Verkaufsnetz!
Technische Daten - Abmessungen
Technische Daten
| Parameter | Maßeinheit | ATTIX 200 - M ATTIX 200 - H |
| Spannung (50 Hz) | V | 400 |
| Leistung | kW | 7,5 |
| Leistung (EN 60335-2-69) | kW | 5 |
| Gewicht | kg | 305 |
| Betriebsgeräusch | dB(A) | 78 |
| Schutzart | IP | 55 |
| Isolierstoff | Klasse | F |
| Fassungsvermögen | L | 175 |
| Ansaugung | mm | Ø 100 |
| Max. Unterdruck | mm H2O | 2.500 |
| Max. Luft ohne Schlauch und Reduzierstück | L/min | 13.500 |
| Max. Luft (m 3 Schlauch Ø 50 mm) | L/min | 9.100 |
| Saugleitung M und H Klassen | mm | Ø 70 |
| Hauptfilterfläche (N) | m2 | 3,5 |
| Absolutfilterfläche H (Saugseite) (Code 17050) | m2 | 12 |
| Absolutfilterfläche (Druckleitung) (Code 17092) | m2 | 17 |
| Leistungsfähigkeit Absolutfilter gemäß Methode MPPS (EN 1822) | % | 99,995 (H14) |

Hinweis
- Lagerhaltung: T: -10 ... +40°C Feuchtigkeit: ≤ 85%
- Betriebsbedingungen: Maximale Höhe 800 m (bis zum 2.000 m mit verringerter Leistung) T: -10 ...+40°C Feuchtigkeit: ≤ 85%
Platzbedarf
Abbildung 3
| Modell | ATTIX 200 - M ATTIX 200 - H |
| A (mm) | 1.600 |
| B (mm) | 800 |
| C (mm) | 1.810 |
| Gewicht (kg) | 305 |
Bedienteile, Anzeigen und Anschlüsse
Abbildung 4
A. Vakuummeter
B. Hauptschalter (Aufstellen I - Ausschalten 0)
C. Kontrolleuchte Phasenumkehr (Versionen M - H)
D. Kontrollleuchte Überhitzung
E. Kontrolleuchte Gerat am Netz
F. Laufrichtungsumschalter
G. Start-Taste des elektrischen Filterruttlers (Option)
H. Stoppaste
I. Starttaste
L. Betriebsstundenzahler
M. LED-Anzeige des Füllungsstands
N. Räderbremsen
O. Ansaugstutzen
P. Auslösehebel Staubbehälter
Q. Filterkammer
R. Staubbehalter
S. Filterrettelknauf Hauptfilter
T. Akustische Warnvorrichtung für Geschwindigkeiten unter 20 m/s
U. Stecker Mikroschalter Düsen
Kontrollen vor dem Einsatzen
Vor dem Einsatz prüfen:
ob die Filter eingesetzt sind;
ob die Verriegelungen fest angezogen sind;
ob der Ansaugschlauch und das Zubehör korrekt im Ansaugstutzen F (Abb. 5) verbunden sind;
- ob der Sicherheitsstaubbeutel oder -Behälter, sofern vorgesehen, eingesetzt ist.
- Nicht mit defektem Filterelement benutzen.
Einschalten
Vor dem Einsatz des Industriesaugers Radbremsen E (Abb. 6) betätigten;
Zum Anschluss der Dusenfernsteuerung (an-/ausschalten, sofern vorhanden) Stecker V (Abb. 6) von der Schalttafel abziehen und den im Lieferumfang des Industriesaugers enthaltenen Stecker Z (Abb. 6) verwenden.
Schalter B (Abb. 6) betätigen und in Stellung I drehen.
Zum Einsatz Taste 1 betätigten.
Dusen (sofern vorhanden) betätig.
Zum Stoppen Taste H betätigen.
Zum Ausschalten Hauptschalter B in Stellung 0 drehen.
- Funktioniert der Industiesauger nicht und leuchtet die Kontrollleuchte C (Abb. 4) auf, Laufrichtungsumschalter F in die entgegengesetzte Richtung drehen.
Betrieb
Abbildung 7
- ROT BEREICH
- GRUN BEREICH
Die Forderleistung überprüfen:
- Während des Betriebs muss der Zeiger des Vakuummeters A (Abb. 7) im grünen Bereich (OK) bleiben, um zu garantieren, dass die Geschwindigkeit der angesaugten Luft nicht unter den Sicherheitswert von 20 m/sek. sinkt;
- Befindet sich der Zeiger im roten Bereich (STOP), liegt die Luftgeschwindigkeit im Ansaugschlauch unter 20 m/s: Der sichere Gerätebetrieb ist nicht gewährleistet. In dieser Fall gibt die akustische Warnvorrichtung des Industiesaugers einen pulsierenden Signatlon ab. Filter reinigen oder austauschen.
- Nach dem Reinigen oder Austauschen des Filters muss der Zeiger des Vakuummeters wieder in den grünen Bereich zurückkehren und der Signatlon muss verstummen.
- Ansaugschlauch schlieben. Der Zeiger des Vakuummeters muss vom grünen (OK) in den roten Bereich (STOP) wechseln und die akustische Warnvorrichtung muss einen pulsierenden Signalton abgeben.

ACHTUNG GEFAHRI!
Nur Schläuche mit Durchmessern gemäß Tabelle „Technische Daten“ verwenden. So wird verhindert, dass die Luftgeschwindigkeit unter 20 m/s absinkt.

ACHTUNG GEFAHRI!
Während des Betriebs immer sicherstellen, dass der Zeiger des Vakuummeters im grünen Bereich (OK) bleibt. Bei Problemen siehe Kapitel „Fehlersuche".
Hauptfilter rütteln
Je nach Menge des aufgesaugten Materials, wenn der Zeiger des Vakuummeters A (Abb. 7) vom grünen (OK) in den roten Bereich (STOP) wechselt und/oder wenn die akustische Warnvorrichtung den Signalton abgibt, muss der Hauptfilter mit Knauf J (Abb. 8) gerüttelt werden.

ACHTUNG GEFAHR!
Das Gerät vor dem Rütteln des Filters ausschalten. Den Filter nicht bei eingeschaltetem Gerät rütteln.
Darauf warten, dass sich der Staub absetzen kann, bevor das Gerät wieder in Gang gesetzt wird.
Sollte der Zeiger betrz dem Filterrütteln im roten Bereich (STOP) bleiben, muss das Filterelement ersetzt werden (siehe Abs. "Hauptfilter ersetzen").
Ausschalten - Notabschaltung
Die Stoppaste H (Abb. 4) drucken.
Staubbehälter entleeren

ACHTUNG GEFAHR!
Das Gerät vor diesen Arbeitsvorgängen ausschalten und den Netzstecker aus der Netzsteckdoseziehen.
Die Staubklasse des Industriesaugers prufen.
Vor dem Entleeren sollte der Filter gereinigt werden (siehe Abs. "Hauptfilter rütteln").
A. Versionen für gesundheitsschädliche Stäube: Klassen M - H: geeignet für gefährliche und/oder krebserregende Stäube (Klasse H).

ACHTUNG GEFAHR!
- These Arbeitsvorgänge)dürfen nur in Übereinstimmung mit den geltenden Rechtsvorschriften und von geschultem Fachpersonal und mit entsprechender Schutzausrüstung ausgeführrt werden.
- Wahrend dieser Arbeitsvorgänge keinen Staub aufwirbeln. Die Schutzmaske P3/TRagen.
- Bei gefährlichen und/oder gesundheitsschädlichen Stäuben kann ein Plastikbeutel benutzt werden (unser Code 40100).
- Bei Asbestarf der Sicherheitsbehälter verwendet werden. In thisem Fall muss das Gerät mit unserem Sicherheitsbehälter aus ABS (unser Code 8 30202 -8 31365 Abb.10) zur Staubentsorgung verwendet werden.
Die Entsorgung des Behalters und/oder des Staubbeutelsarf nur von geschultem Personal und gemäß der geltenden Bestimmungen ausgeführrt werden.
Ersatz des Sicherheitsbehalters:
- Den Ansaugschlauch an einem sicheren und staubfrei Ort positionieren.
Den Staubbehälter I (Abb. 10) aushaken; - Den Sicherheitsbehälter mit dem entsprechenden Deckel schließen, aus dem Staubbehälter I (Abb. 10) Herausziehen und durch einen leeren Sicherheitsbehälter ersetzen.
Das Gerät wieder in Betriebnehmen, um die Staubverteilung zu vermeiden. - Den Zustand der Dichtung und die korrekte Positionierung prufen.
- Den Motor abstellen, den leeren Behälter positionieren und wieder einhaken.
Am Ende der Arbeit
- Den Industriesauger ausschalten und den Netzstecker aus der Netzsteckdoseziehen.
- Das Anschlusskabel (Abb. 11) aufrollen.
- Den Sammelbehälter leeren, gemäß den Anweisungen im Abschnitt „Staubbehälter entleeren". Industriesauger wie in Abschnitt „Wartung, Reinigung und Entsorgung" erläutert reinigen.
- Bei Ansaugung aggressiver Substanzen, den Behälter mit sauberem Wasser ausspulen.
- Das Gerät an einem trockenen Ort und außerhalb der Reichweite von unbefugtem Personal aufbewahren.
- Für den Transport und nach dem Gerätegebrauch (insbesondere bei den Versionen M und H) Ansaugöffnung mit dem entsprechenden Deckel A (Abb. 11) schlieben.
Wartung, Reinigung und Entsorgung

ACHTUNG GEFAHR!
ANMERKUNG: Die folgenden Vorsichtsmaßnamen müssen im Bereich der Wartungsarbeiten, inkl. Reinigung und Ersetzen des Haupt- und Absolutfilters, durchgeführt werden.
A. Zur Wartung durch die Bedienperson muss das Gerät auseinander genommen, gereinigt und gewartet werden, soweit dies durchfuhrbar ist, ohne darauf eine Gefahr für das Wartungspersonal und andere Personen hervorzurufen. Geeignete Vorsichtsmaßnahmen beinhalten die Reinigung vor dem Auseinandernehmen. Ferner müssen an dem Ort, an dem das Gerät auseinandergenommen wird, eine Filterlüftung, die Reinigung des Wartungsbereichs und geeignete persönliche Schutzausrücktungen gewährleistet sein.
B. Bei Geräte der Klasse H und M sollen das Äußere des Gerätes durch Staubabsaugverfahren gereinigt und sauber abgewischt werden oder mit Abdichtmitteln behandelt werden, bevor sie aus dem gefährlichen Gebiet genommen wird.
Alle Geräteile müssen, wenn sie aus dem gefährlichen Bereich entfernrt werden, als verunreinigt angesehen werden: Eine Staubverteilung ist unbedingt zu vermeiden.
Bei der Durchführung von Wartungs- oder Reparaturarbeiten müssen alle verunreinigten Bauteile, die nicht gründlich gereinigt werden können, entsorgt werden.
Solche Bauteile mussen in dichen Beuteln gemäß den gultigen örtlichen Bestimmungen für die Beseitigung derartiger Abfalle entsorgt werden.
Es ist wichtig diese Prozedur zur Entsorgung des Hauptfilters und des Absolutfilters und auf dem Luftauslass zu befolgen.
ANMERKUNG: Die nicht staubdichten Abteilungen sind mit dem entsprechenden Werkzeug (Schraubenzieher, Schlüssel, usw.) zu öffnen und sorgfältig zu reinigen.
C. Mindestens jährlich muss eine technische Überprüfung durchgeführt werden, die zum Beispiel aus der Überprüfung der Filter auf Schäden, der Dichtigkeit des Gerätes und der einwandfrei den Funktion der elektrischen Schalttafel besteht. Diese Überprüfung muss vom Hersteller oder von einer ausgebildeten Person durchgeführt werden.

ACHTUNG GEFAHR!
Nur Originalersatzteile verwenden.
Haupt- und Absolutfilter ausbauen und ersetzen

ACHTUNG GEFAHR!
Beim Absaugen gefährlicher Stoffe werden die Filter des Industriesaugers kontaminiert, davon:
- Besonderss sorgfältig vorgehen, um zu vermeiden, dass hierbei erheblich Staub und/oder abgesaugtes Material aufgewirbelt werden kann;
- Der ausgebaute und/oder ersetzte Filter muss in einen undurchlüssigen Plastikbeutel gelegt werden;
Den Plastikbeutel gibterschreiben; - Der kontaminierte Filter muss gemäß der gültigen Bestimmungen entsorgt werden.

ACHTUNG GEFAHR!
Der Filterausstausch ist ein wichtiger Vorgang, der nicht leichtfertig ausgeführrt werden darf. Der Filter ist durch einen neuen zu ersetzen, der über die gleichen Eigenschaften in Bezug auf die Filterkapazität, die Filterfläche und die Kategorie verfügt.
Andernfalls wird der einwandfreie Betrieb des Saugers beeinträchtigt.
Hauptfilter ersetzen

ACHTUNG GEFAHR!
Staubklasse des Industriesaugers (M - H) prüfen.
Während dieser Arbeitsvorgänge keinen Staub aufwirbeln. Die Schutzmaske P3 und andere Schutzausrüstungen und Schutzhandschuhe (PSA) je nach der Gefährlichkeit des aufgesaugten Staubs/TRagen, damit Bezug auf die geltenden Rechtsvorschriftenephmen.
Das Gerät vor diesen Arbeitsvorgängen ausschalten und den Netzstecker aus der Netzsteckdoseziehen.
Ausbauen
Den Schlauch A (Abb. 12) aus dem unteren Stutzenziehen.
Die Arretierung B (Abb. 12) ausklinken und den Filterrettlerknauf C losschrauben.
Die beiden Verschlussshaken D (Abb. 12) freigeben und den Deckel E abnehmer.
- Den Filter F (Abb. 12) abheben, die Stulpe G losschrauben und den Ring H abnehmer.
- Den Käfig I (Abb. 12) Herausziehen und den Filter auf den Kopf stellen.
Die Stulpen L (Abb. 12) schneiden und den Käfig vom Filter entfern.
Einbauen
- Filterhalter sowie Haltering des alten Filters am neuen Filter anbringen.
Den Käfig I (Abb. 12) einfahren und mit den Stulpen L am Filterboden am Filter befestigen. - Den Filter in die Filterkammer legen und den Deckel E (Abb. 12) darauf montieren, umihn mit den beiden Verschlusshaken D zu blockieren.
- Filterrettlerknauf anbringen und in unterer Stellung arretieren, sodass der Filter stets straff gespannt ist.
- Den Ansaugschlauch wieder auf dem unteren Stutzen montieren.
- Den Filter gemäß den geltenden Rechtsvorschriften entsorgen.
Absolutfilter ersetzen
Version für gesundheitsschädliche Stäube: Klassen H.

ACHTUNG GEFAHR!
Während dieser Arbeitsvorgänge keinen Staub aufwirbeln. Die Schutzmaske P3 und andere Schutzausrüstungen und Schutzhandschuhe (PSA) je nach der Gefährlichkeit des aufgesaugten Staubs tragen, damit Bezug auf die geltenden Rechtsvorschriftennehmen.
Absolutfilter auf der Saugseite ersetzen
Den Knauf A (Abb. 13) abdrehen;
Den Deckel B (Abb. 13) abnehmen;
Den Knauf C (Abb. 13) des Filters losschrauben und den Filter D mit einem Reißfestplastikbeutel abdecken, um dann alles herauszunehmen;
- Den Plastikbeutel hermetisch verschiedene und eine neue Filterinheit einsetzen, die den geltenden Bestimmungen entspricht. Den Deckel hermetisch schlieben.

Hinweis
Industriesauger Typ 22: Galvanische Kopplung gemäß Vorschriften zur Unfallverhütung überprüfen (z.B.: VBG4 und nach DIN VDE 0701, 1. Teil und 3. Teil).
Die EN 60335-2-69 schreiben Prüfungen in regelmäßigen Abständen oder nach jedem Arbeitsablauf oder jeder Änderung vor.
Lüfter zur Motorkuhlung prufen und reinigen
Um eine Überhitzung des Motors zu vermeiden, muss eine regelmäßige Reinigung des Lufters zur Motorkuhlung vorgenommen werden.
Prüfung der Dichtungen
Prüfung der Schläuche auf Universehrtheit
Die Universehrtheit und die korrekte Befestigung von Schlauen A, B und C (Abb. 14) prufen.
Bei Beschädigungen, Brücken oder falschem Anschluss des Schlauchs an die Anschlussstutzen sind die Schläuche zuersetzen.
Wenn klebrige Materialien behandelt werden, sind mögliche Verschlussstellen zuuchen, die langs des Schlauchs C (Abb. 14), im Stutzen und auf dem Leitblech in der Filterkammer vorliegen können.
Zur Reinigung den Stutzen von außen abkratzen und das abgelagerte Material entfern, so wie es in Abb. 14 gezeigt ist.
Prüfung der Dichtung des Deckels
Hat Dichtung A (Abb. 15) des Deckels D nachgegeben,
Spannschrauben B der Verschlussshaken C aufdrehen und
nach unten schiben, bis Deckel D wieder einwandfrei schließt.
Spannschrauben B (Abb. 15) wieder festdrehen.
Falls noch keine optimale Dichte erreicht werden kann, die
Dichtung A (Abb. 15) ersetzen.
Prüfung der Dichtung der Filterkammer
Wenn die Dichtung A (Abb. 16) zwischen Behälter und Filterkammer C nicht leistungsfähig ist:
Die vier Schrauben B (Abb. 16) losdrehen, mit denen die Filterkammer C an der Struktur des Industriesaugers befestigt wird.
Die Filterkammer C (Abb. 16) anhand der Langlocher nach unten gleiten halten, und wenn sie die Dichtposition erreicht hat, die Schrauben B wieder anziehen.
Wenn die Dichtung Risse, Spalten, usw., aufweist, ist sie zu ersetzen.
Falls noch keine optimale Dichte erreicht werden kann, die Dichtung A (Abb. 16) ersetzen.
Zyklon reinigen und ersetzen

Hinweis
Wenn der Zyklon D (Abb. 17) nur eine Staubablagerung aufweist, ist der Staub durch die zentrale Öffnung nach unter zu stößen.
Um den Zyklon D (Abb. 17) ordnungsgemäß reinigen zu können, muss er ausgebaut werden:
Die Verschlussshaken A (Abb. 17) des Deckels B ausrasten lessen und den Deckel abnehmer.
Den Filter herausnehmer.
Die beiden Schrauben C (Abb. 17) losdrehen und den Zyklon aus dem Behälter hersauszuziehen.
- Wenn er zu stark verschlissen ist, muss er ersetzt werden.
Den Zyklon D (Abb. 17) wieder einbauen.
- Ihn in dieser Position mit den beiden Schrauben C (Abb. 17) befestigen.
- Den Filter wieder montieren und den Deckel B (Abb. 17) schreiben, umihn danach mit den beiden Verschlussshaken A zu blockieren.
Geräteentsorgung
Das Gerät gemäß der geltenden Rechtsvorschriften entsorgen.


Korrekte Geräteentsorgung (elektrische und elektronische Abfälle) (auf die Ländern der Europäische Union und auf jenen mit getrennter Sammlung anwendbar)
Die Kennzeichnung auf dem Gerät bzw. auf den dazugehörigen Unterlagen weist daraufhin, dass das Gerät am Ende seiner Lebensdauer nicht mit dem Hausmull entsorgt werden damit umwelt-oder Gesundheitsschäden durch falsche Abfallentsorgung vermieden werden. Ferner entwickelten Sie dadurch die nachhaltige Wiederverwendung der Werkstoffe. Privatpersonen werden gebeten, sich für Informationen hinsichtlich getrennter Sammlung und Recycling dieser Art von Geräten mit dem Handler, bei dem das Gerät gekauft wurde, oder mit dem örtlich zuständigenAmt in Verbindung zu setzen. Die Bedienpersonen werden aufgefordert, sich mit dem Lieferant in Verbindung zu setzen und die Termine und Bedingungen des Kaufvertrags zu prüfen. Dieses Produkt muss nicht zusammen mit anderen Hausmull entsorgt werden.
Stromlaufpläne
Abbildung 18
- HAUPTSCHALTER
- WENDESCHALTER
- DREIPOLIGE SICHERUNGSSBOX
- PHASENFOLGERELAIS
- THERMORELAIS
- SAUGER
- SICHERUNGSSBOX TRANSFORMATOR
Abbildung 20
| Modell | Sicherungstyp "F1" |
| ATTIX 200 | 3 x 35 A |
Abbildung 19
- TRANSFORMATOR
- SPANNUNGSKONTROLLLEUCHTE (WEISSE KONTROLLLEUCHTE)
- KONTROLLLEUCHTE ÜBERHITZUNG (ROTE KONTROLLLEUCHTE)
-
KONTROLLLEUCHTE FALSCHE PHASENFOLGE (GELBE KONTROLLLEUCHTE)
-
STOPPTASTE
- STARTTASTE
- LEITUNGSSCHUTZ
- BETRIEBSSTUNDENZAHLER
- TIMER STERN DREIECK
- STERNSCHUTZ
- DREIECKSCHUTZ
- TIMER VERZÖGERTE SAUGERABSCHALTUNG
- DÜSENANSCHLUSS
Abbildung 21
- VERSORGUNG STROMNETZ
- SAUGER
- PATRONENFILTERSATZ
- AKUSTISCHE WARNINGVORRICHUNG
- DRUCKWACHTER LUFTGESCHWINDIGKEIT
- SICHERUNGSSBOX
- DUSENANSCHLUSS
Abbildung 22
Abbildung 23
| Pos. | Beschreibung | Menge |
| H1 | Weitere Leuchte | 1 |
| H2 | Rote Kontrollleuchte | 1 |
| H3 | Gelbe Leuchte | 1 |
| KM1 | Leitungsschutz kW11 | 1 |
| KM2 | Sternschutz kW11 | 1 |
| KM3 | Drei recksschutz kW11 | 1 |
| KT1 | Timer Stern/Dreiack | 1 |
| KT2 | Timer 24 VAC | 1 |
| K1 | Relais 24 VAC | 1 |
| K2 | Relais 24 VAC | 1 |
| MH1 | Stundenzahler 24 VAC | 1 |
| PA | Rote Taste | 1 |
| PM | Grüne Taste | 1 |
| Q1 | Hauptschalter 32A | 1 |
| Q2 | Umrichter 32A | 1 |
| SF1 | Phasenfolge | 1 |
| TR1 | Transformerator 63VA 400/24V | 1 |
| F1 | Dreipolige Sicherungsbbox 63A | 1 |
| F10 | Thermorelais 7-10A | 1 |
| XC1 | Stecker 3 P + T | 1 |
Patronefiltersatz (1/1)
- REIHENFOLGE TIMER TS2
- ELEKTROVENTIL FÜR REINIGUNG FILTER 1
- ELEKTROVENTIL FÜR REINIGUNG FILTER 2
- ELEKTKROVENTIL FÜR REINIGUNG FILTER 3
- ELEKTKROVENTIL FÜR REINIGUNG FILTER 4
- T3 / P2 = ZEIT ZWISCHEN REINIGUNGSZYKLEN
- T1 / WORK = ZEIT FÜR FILTERREINIGUNG
- T2 / P1 = ZEIT FÜR ARBEITSPAUSE
Empfohlene Ersatzteile
Hier folgt eine Liste der Ersatzteile, die man stets auf Lager halten sollte, um etwaige Wartungsarbeiten zu beschleunigen:
ListederempfohlenenErsatzteile
Abbildung 24
| Pos. | Bezeichnung | Model | Platzbedarf | Best. Nr. |
| 1 | Sternförmiger Filter L | Ø 560 | 8 17081 | |
| 2 | Sternförmiger Filter M | Ø 560 | 8 17246 | |
| 3 | Filterring | Ø 560 | 8 15005 | |
| 4 | Dichtung Filtering | Ø 560 | 8 17027 | |
| 5 | Filterschelle | Ø 560 | 8 18081 | |
| 6 | Absolutfilter H (Saugseite) | Ø 400x400 | 8 17264 | |
| 7 | Absolutfilter (Druckleitung) | 475x610x292 | 8 17093 | |
| 8 | Behälter / Deckel | Ø 460 | 8 40275 |
Fehlersuche
| Störung | Ursache | Abhilfe |
| Der Industiesauger stoppt plottzlich | Hauptfilter verstoptf | Filter rütteln. Reicht das nicht aus, Filter austauschen |
| Saugschlauch verstoptf | Saugleitung prüfen und reinigen | |
| Anspruchen des Motorschutzensalters | Einstellung prüfen. Stromaufnahme des Motors überprüfen. Falls erforderlich, wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt | |
| Der Industiesauger verliert Staub | Filter beschädigt | Den Filter durch einen neuen der gleichen Gruppe ersetzen |
| Der Filter passst nicht richtig | Den Filter durch einen neuen einer geeigneten Gruppe ersetzen und dann prufen | |
| Der Industiesauger saugt nicht, sondern bläst | Falscher Anschluss an das Stromnetz | Den Stecker ausbauen und zwei der drei Phasenleiter umklemmen |
| Auf dem Industiesauger sind elektrostatische Ströme vorhanden | Erdung unzureichend oder fehlend | Alle Erdungsstellen prüfen. Insbesondere den Anschluss am Ansaugstutzern. Der Schlauch muss unbedingt antistatischesin |
Zusätzliche Informationen für Ausführungen Typ 22
A. Industriesauger Typ 22 - Zone 22

WARNING!
- Es sind nur Originalzubehörteile zu verwenden.
- Verlängerungskabel, Netzsteckvorrichtungen und Netzadapter sind nicht zulässig.
- Industriesauger des Typs 22 sind technisch zum Aufsaugen von trockenen brennbaren Stäuben im Bereich 22 geeignet.
Ausgenommen sind Stäube mit bekantermaßen extrem niedriger Mindestzündenergie (MZE < 1mJ ).
Ein Einsatz bei Diesel Stäuben erfordert eine einzelfallbezogene Sicherheitsbetrachtung ggf. in
Verbindung mit weitergehenden Maßnahmen. Sie sind bestimmungsgemäß nicht geeignet zum Absaugen an Arbeitsgeräten.
- Der Staubbehälter ist bei Bedarf, jedoch stets nach Gebrauch zu entleeren.
- Bei falscher Drehrichtigung des Antriebsmotors, z.B. infolge falscher Polung ist der Betrieb sofort einzustellen, um kritische Zustände, die durch verminderte Saugleistung, hohe Oberflächentemperaturen oder durch Blasen entstehen können, zu vermeiden.
- Wahlend des Betriebs unter normalen als auch unter annormalen Bedingungen können sich Teile (z.B. Motor) des Industriesaugers auf bis zu 135^ aufheizen.
- Industiesauger des Typs 22 sind nicht zum Auf-bzw. Absaugen von explosionsgeführlichen oder entspruchenden Stoffen im Sinne von Abs. 1 des deutschen „Gesetzes über explosionsgeführliche Stoffe", von Flüssigkeiten sowie von Gemischen aus brenbaren Stäuben und Flüssigkeiten geeignet.
- Um elekrostatische Ladungen auszuschreiben sind alle Teile des Industriesaugers miteinander verbunden und geerdet.
- Wahlend der Wartung und beim Filteraustausch ist regelmäßig zu überprüfen, ob die PE-Erdungskabel unversehrt und korrekt befestigt sind.
Índice
WARNING: Dieses Geraet enthaelt gesundheitsgelaerliche Staeube. Entleuerung und Wartung, einschließlich der Entermung de Staubbeutels, dieran fur von sachkundigen Personen vorgenommen werden, die geeignete personeliche Schutzausreustung tragen. Nicht einschalten, bevor das komplete Filtersystem installiert ist und die Funktion der Volumensstromkontrolle ueberprüft wurde.


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1 1 25 C 3PE PE

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(4)

(5)
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Why Compromise
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