VHW311 - Nicht kategorisiert NILFISK - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG VHW311 NILFISK
Übersetzung der Originalbetriebsanleitung ATEX- und IECEx-Zertizierung Handbuch Industriesauger - Zentrale Absauganlagen - Staubförderung Zusatzanleitung für die Bedienperson – Ergänzung zur Betriebs- und Wartungsanleitung Legende: Zone ATEX-Kategorie Kategorie IEC Ex Nilsk-Gerätetyp Ansauggruppe Zusatzanleitung Alle - - - A - G - I - L Z21 Brennbare Stäube II 2D VHC Druckluft - 3xP Druckluftversorgung B
Entzündliche Gase II 2G Z1/21 Brennbare Stäube und entzündliche Gase II 2GD Z22 Brennbare Stäube II 3D Seitenkanalverdichter: Serie TxxPLUS – T75 - Rxxx - 35xx - 37xx – 39xx – CTS – VHW Seitenkanalverdichter (nur Staub)
Entzündliche Gase II 3G Seitenkanalverdichter (Gas und Staub) Z21 Brennbare Stäube II 2D Seitenkanalverdichter: Serie TxxPLUS - 37xx – 39xx – CTS - VHW Seitenkanalverdichter (nur Staub)
Z1/21 Brennbare Stäube und entzündliche Gase II 2GD Serie CTT System mit Riemenantrieb + Turbine
Z22 Brennbare Stäube II3D Zentrale Absauganlagen und Staubförderung Seitenkanalverdichter, Flügelzellenpumpe (nur Staub)
Z1/21 Brennbare Stäube und entzündliche Gase - EPL Db Gb Serie CTT System mit Riemenantrieb + Turbine
Die oben genannten Modelle sind mit Ausnahme der Modelle VHC200 Z1 - CTT40 Z1 - VHC110 Z1 und VHC120 Z1 nicht zum Saugen von Flugkraftstoff (Jet Fuel) geeignet.CATEX 2 ATEX
- A - Die folgenden Vorgaben und Vorsichtsmaßnahmen gelten für die Verwendung von ATEX-markierten Maschinen in explosionsgefährdeten Bereichen p. 3
- B - Zusätzliche Vorschriften für druckluftversorgte ATEX-Geräte der Kat. II2D - Kat. II2G - Kat II 2GD, die in den Zonen 21, 1 und 1/21 eingesetzt werden können p. 5
- C - Zusätzliche Vorschriften für ATEX-Maschinen mit Seitengebläse Kat II3D - Kat II3GD, die in Zone 22 oder Zone 2 eingesetzt werden p. 6
- D - Zusätzliche Vorschriften für in der Zone 21 verwendbare ATEX-Geräte mit Seitenkanalverdichter Kat. II2D p. 7
- E - Zusätzliche Vorschriften für in Zone 1 / 21 einsetzbare ATEX-Maschinen mit Seitengebläse Kat II2GD p. 8
- F - Zusätzliche Vorschriften für in der Zone 22 verwendbare zentrale Saug- und Staubförderungsanlagen gemäß ATEX Kat II3D p. 9
- G - Zusätzliche Abweisungen für Modelle mit dem Tauchabscheider p. 10
- H - Zusätzliche Vorschriften für IEC Ex-Geräte p. 12
- I - Kennzeichnungsbeispiel p. 13
- L - Aufzeichnung von Wartungsarbeiten und Kontrollen InhaltsverzeichnisATEX 3 CATEX p. 14
Diese Geräte sind mit Ausnahme des Modells CTT40 Z1 IECEx gemäß Richtlinie der Richtlinie 2014/34/EU (ATEX) gefertigt. VORSICHT! Dieses Gerät ist nicht zum direkten Anschluss an eine stauberzeugende Maschine geeignet. VORSICHT! Das Aufsaugen brennbarer Stäube birgt Brand- und Explosionsrisiken. Darf nur von geschultem Personal verwendet werden. Der Benutzer muss über die Gefahren in Zusammenhang mit elektrischem Strom, statischer Elektrizität sowie den Risiken aufgrund der physikalischen und chemischen Eigenschaften der am Arbeitsplatz vorhandenen Stoe informiert sein. Er muss ausdrücklich über die Beschaenheit der Zone, in der sich das Gerät bendet und die Arbeiten stattndet, aufgeklärt werden. Sind am Arbeitsplatz brennbare Stäube und/oder entzündliche Gase vorhanden, ist es gemäß Richtlinie 1999/92/EG Aufgabe des Arbeitgebers, die Zoneneinteilung vorzunehmen und ein Gerät geeigneter Kategorie auszuwählen (gemäß Richtlinie 2014/34/EU). Es wird daran erinnert, dass die Bereiche, in denen sich eine explosionsfähige Atmosphäre bilden kann, in der Richtlinie 99/92/EG angegeben sind. Hier unten ein Auszug dieser Bestimmungen. Zone 2 / 22: „Ist ein Bereich, in dem bei Normalbetrieb eine gefährliche explosionsfähige Atmosphäre (...) normalerweise nicht oder aber nur kurzzeitig auftritt.“ Zone 1 / 21: „Ist ein Bereich, in dem sich bei Normalbetrieb gelegentlich eine gefährliche explosionsfähige Atmosphäre bilden kann.“ Ein Leitfaden für die Identizierung und Klassizierung der Bereiche, in denen sich eine explosionsfähige Atmosphäre bilden kann, ist unter der Normvorschrift EN 60079-10-1 für durch brennbare Gase, Dämpfe oder Nebel entstehende Gefahren, und unter der Normvorschrift EN 60079- 10- 2 für durch Pulver entstehende Gefahren anzunden. Vor dem Gebrauch: Überprüfen, ob die Angaben auf dem Gerätetypenschild der Zoneneinteilung sowie der für die im Arbeitsbereich vorhandenen Stäube zugelassenen Höchsttemperatur entsprechen. Sicherstellen, dass das Gerät nicht verändert wurde (Änderungen sind nicht zulässig: Im Fall von Änderungen erlischt die Gültigkeit der Konformitätserklärung). Geräte ohne entsprechende Schutzabdeckung für die Saugeinheit sind AUSSCHLIESSLICH für die Verwendung in Gebäuden bestimmt, durch die Gefahr der Blockierung des Kühlluftgebläses durch versehentlich herunterfallende Gegenstände ausgeräumt werden kann. Der Benutzer ist dafür verantwortlich, das Sauggerät in einem Gebäude zu installieren, in dem eine angemessene Belüftung des Motors der Saugeinheit sichergestellt ist. An den damit ausgestatteten Modellen das beigelieferte gelbgrüne Zusatzkabel an Masse anschließen. Maschinen, die nicht mit dieser Funktion ausgestattet sind, verfügen über antistatische Rädern ausgestattet: Darauf achten, dass sie auf leitenden Bodenächen eingesetzt werden. Durch statische Elektrizität können sich Funken bilden, die eine Explosion auslösen können! Daher ist sicherzustellen, dass Netzsteckdose und Netzstecker (Erdungskabel bei Druckluftmodellen im Lieferumfang enthalten) ordnungsgemäß geerdet sind. Den Stromdurchgang mit einem Widerstandsmessgerät überprüfen:
1. Zwischen der Düse und dem Ende des Saugzubehörs
muss der gemessene Widerstand unter 100MΩ (10
2. Zwischen dem Behälter (ist dieser nicht installiert, den
Auslass zum Entleeren des aufgefangenen Materials verwenden) und dem Erdungskontakt (wenn der Sauger mit Stecker ausgestattet ist) oder dem Erdungsleiter des Versorgungskabels (oder dem Erdungskabel im Falle von Druckluftmodellen). In diesem Fall muss der gemessene Widerstand wie folgt sein: - Unter 10Ω falls die Komponenten aus Edelstahl bestehen (die möglichen Anschlusspunkte der Elektroden sind Grie, Düsen und Radaufnahmen) - Unter 10
Ω im Falle des Kunststobehälters des Typs Safe Pack (der Anschlusspunkt der Elektroden bendet sich auf der Düse) Korrekte Befestigung der elektrischen Anschlüsse und mechanischen Elemente überprüfen. Die Maschine muss ausgeschaltet sein, bevor sie an eine Stromquelle angeschlossen wird. Gerät nicht in einer ATEX- Zone (sondern außerhalb der eingeteilten Zonen) an eine Energiequelle anschließen. Ist das Gerät mit einem für die entsprechende Einsatzzone ATEX-zertizierten Netzstecker ausgerüstet, ist der Anschluss an eine für die gleiche Zone ATEX-zertizierte Netzsteckdose gleicher Leistung bei ausgeschaltetem Gerät zulässig. VORSICHT! An allen Maschinen, die nicht mit einem Netzstecker ausgestattet sind, muss der Verwender das freie Kabelende in einer nicht explosionsgefährdeten Umgebung, in einem Gehäuse oder unter Verwendung eines Steckers anschließen, der auf eine für den Einsatzzweck geeignete Art geschützt ist. Der Stecker darf nur von qualiziertem Fachpersonal installiert werden. Während des Gebrauchs: Überprüfen, ob die Angaben auf dem Gerätetypenschild der Zoneneinteilung sowie der für die im Arbeitsbereich vorhandenen Stäube zugelassenen Höchsttemperatur entsprechen. Im Fall eines Filteraustauschs nur neue antistatische Originallter von Nilsk einsetzten. A - Die folgenden Vorgaben und Vorsichtsmaßnahmen gelten für die Verwendung von ATEX-markierten Maschinen in explosionsgefährdeten BereichenCATEX 4 ATEX
Keine Muen oder isolierenden Sammelrohre zwischenschalten. Leitungen nicht bei laufendem Gerät abziehen. Warten, bis das Gerät ganz aus ist. Für den Behälter keine Kunststobeutel verwenden. Es sind ausschließlich antistatische original Nilsk Kunststobeutel erlaubt. Bei der Verwendung eines Vorabscheiders sicherstellen, dass dieser korrekt geerdet ist. Sowohl zum Saugen als auch für den Anschluss an den Vorabscheider ausschließlich antistatische Schläuche verwenden. Keine großen Objekte/Partikel aufsaugen, da deren Zusammenstoß Funken erzeugen kann. Nicht mit Stahlzubehör über den Boden reiben oder auf den Boden klopfen (Gefahr der Funkenbildung durch Reibung). Zur Bodenreinigung ausschließlich originale, antistatische und abnehmbare Auangvorrichtungen/Bodendüsen und Ersatz-/ Zubehörteile von Nilsk verwenden. Unterdruckanzeige regelmäßig prüfen. Diese Anzeige bezieht sich auf den Grad der Filterverstopfung, und somit auf die Strömungsgeschwindigkeit in den Schläuchen. Durch zu geringe Geschwindigkeiten kann gefährliches Material in den Schläuchen selbst stocken. Das Sauggerät außerhalb des ATEX-Bereiches bringen und den Sammelbehälter zur Vermeidung von Faulgasbildung, insbesondere nach dem Aufsaugen von feuchtem oder üssigem Panzenmaterial, entleeren. Damit die Zoneneinteilung des Arbeitsbereichs nicht verändert wird, ist der Sammelbehälter außerhalb der Zone (in einer nicht gemäß ATEX eingeteilten Zone) zu entleeren. Den Industriesauger aus dem ATEX-Bereich entfernen, dann den Behälter aushaken und ausleeren. Bei zentralen Absauganlagen und Staubförderung hat die Bedienperson entsprechende(s) Verfahren, Methoden und Abführzubehör zu verwenden, dass die Zoneneinteilung des Einsatzbereichs, für den die Anlage geliefert wurde, nicht verändert wird. Vom Hersteller gelieferte Zubehörteile dürfen nur gegen Originalersatzteile ausgetauscht werden. Bei Nichtbeachtung der vorstehenden Ausführungen erlischt die Gültigkeit der Konformitätserklärung des Geräts. VORSICHT! Jede Ansammlung von Staub auf der Maschine könnte eine potenzielle Zündquelle darstellen. Oberäche der Maschine regelmäßig reinigen. Besondere Wartungsarbeiten und sonstige Vorsichtsmaßnahmen Regelmäßig die Kontroll- und Wartungsarbeiten durchführen, die in der Betriebs- und Wartungsanleitung der Standardausführung des eingesetzten Geräts vorgesehen sind. Filter (einschließlich des Sicherheitslters aus Metall, sofern vorhanden) regelmäßig und vor allem während des Entleerens des Staubsammelbehälters auf Risse, Abnutzung, Beschädigungen und/oder aufgetrenntes Filtergewebe überprüfen, durch welche Stäube dringen könnten, die dann durch den Auslass ausgestoßen werden könnten. Dadurch können sich gefährliche Wolken bilden. Die Unversehrtheit der Filter kann vor jedem Gerätegebrauch folgendermaßen überprüft werden: Feinen inerten Staub (z.B.: Talk, Kreide, Alabaster etc.) aufsaugen und überprüfen, ob kein Staub aus dem Auslass austritt. Reinigen Sie in regelmäßigen Abständen das Kühlluftgebläse des Motors, um eine Überhitzung zu vermeiden. Ausschließlich für die aufgesaugten Werkstoe geeignete antistatische Saugleitungen verwenden. Die Leitungen dürfen bei mechanischer Reibung keine Funken bilden und bei Scheuern entlang der Leitungen keine elektrostatische Ladung erzeugen. Zulässig sind ausschließlich originale antistatische Leitungen und Zubehörteile von Nilsk. Die antistatischen Schläuche müssen geerdet sein, um das Entstehen elektrostatischer Auadung zu verhindern. Mit einem Ohmmeter den galvanischen Anschluss (Stromdurchgang) zwischen dem Schlauch und den verwendeten Zubehörteilen prüfen. Diese Maßnahmen dienen zur Brandvorbeugung und zum Schutz der Bedienperson vor Stromstößen. Alle Maschinen, in deren Modellbeschreibung das Akronym EXA zu nden ist, sind mit einem Stutzen ausgestattet, der sich ausschließlich für die Kombination mit Nilsk-Zubehör für EXA-Modelle eignet. Jedes EXA-Zubehörteil ist mit einem Zertikat versehen und weist keinen unabhängigen Betrieb auf, weshalb er als Bestandteil eingestuft ist. Sie können nur mit Nilsk-Industriestaubsauger oder mit jeder anderen Ausrüstung desselben Herstellers für deren zweckmäßigen Verwendung eingesetzt werden, welche bereits mit der Ex-Kennzeichnung und der entsprechenden Konformitätserklärung in Entsprechung mit den angezeigten Anweisungen aus dem Bediener- und Wartungshandbuch sowie mit jenen der Ausrüstung versehen sind, an welcher sie angeschlossen sind. Diese korrekte Kombinierung gewährleistet die vollständige Entsprechung mit der ATEX-Richtlinie ohne Anforderung von weiteren Kontrollen bzw. Zertizierungen. Im Bedarfsfall den Kundendienst von Nilsk verständigen. VORSICHT! Metallteile nicht mit Lappen, Tüchern oder anderen Geweben (Baumwolle, Wolle, Kunstfasern, Papier, usw.) reiben, die gefährliche elektrostatische Auadungen verursachen können. Für die Reinigung von Nichtmetallelementen ein feuchtes Tuch oder feuchte Lappen verwenden, um statische Auadung zu vermeiden. Aufgrund der Explosionsgefahr müssen Reinigungsarbeiten auf jeden Fall außerhalb des als Gefahrenzone eingestuften Bereichs ausgeführt werden. Sensoren, Druckmessgeräte, Magnetventile und andere Komponenten in der Filterkammer sind für den Einsatz in explosionsfähigen Atmosphären geeignet. Beim Austausch darauf achten, geeignete Bauteile mit den gleichen Kennzeichnungen zu verwenden.ATEX 5 CATEX
Nilsk-Modelle: VHC-Druckluft-Serie, 3xP Normen: Diese Geräte sind in Übereinstimmung mit den Normen EN 1127-1 - EN ISO 80079-36 gefertigt. VORSICHT! Die Anforderungen der vorstehenden Normen sind einzuhalten! Diese Gerätemodelle sind bestimmt für die Verwendung in explosionsfähigen Atmosphären der Zonen 21 und 22, der Zonen 1 und 2 sowie von Zonen mit gleichzeitigem Vorkommen von Staub und Gas Z 1/21 und Z 2/22. Sie dürfen unter keinen Umständen in Zone 20 und/oder Zone 0 eingesetzt werden. Sie sind zum Aufsaugen von Stäuben und/oder kleinen trockenen und feuchten Partikeln zur Reinigung von Räumen und Maschinen insbesondere in der Lebensmittel-, Chemie-, Pharma- und Textilindustrie sowie in von vielen Menschen genutzten Gebäuden vorgesehen. Insbesondere in der Lebensmittel-, Chemie- und Pharmaindustrie können sie auch für den Transport von trockenen und feuchten Partikeln in Prozessmaschinen verwendet werden. Sie sind nicht geeignet für Stäube der Explosionsklasse ST3 d. h. mit einem Kst-Wert > 300 bar m/s (ISO 6184/1 – IFA-Klassikation: http://staubex.ifa.dguv.de/?lang=e) noch für Stäube mit einer Zündenergie von unter 1 mJ. Sehen Sie hinsichtlich dieser Anwendungen bitte Absatz G - Zusätzliche Vorgaben für Modelle, die mit einem Tauchabscheider ausgestattet sind - ein. Sie sind nicht für die Aufnahme von explosionsfähigen oder chemisch unstabilen Substanzen bestimmt. Sie sind weder für die Aufnahme von Flüssigkeiten mit niedrigem Flammpunkt (Flammpunkt unter 55 °C) noch für Brandstoe (T < 200 °C) gedacht. Der Anwendungsbereich dieser Modelle verlangt besondere Sicherheitsvorkehrungen – zusätzlich zu den in der Betriebs- und Wartungsanleitung des Standardmodells angegeben – sowie eine sorgfältigere Wartung. B - Zusätzliche Vorschriften für druckluftversorgte ATEX-Geräte der Kat. II2D - Kat. II2G - Kat II 2GD, die in den Zonen 21, 1 und 1/21 eingesetzt werden können. Kennzeichnung Typenschild: VHC200: II2GD c IIBT4, T5, T6 T100°C T60°C für Zone 1 und Zone 21 sind gleichzeitig vorhanden. Andere Modelle: II2D Ex h IIIC T 60 °C DB für Zone 21; II2G Ex h IIB T6 GB für Zone 1; II2GD Ex h IIB T6 GB - Ex h IIIC T 60°C DB für Zone 1 und Zone 21 sind gleichzeitig vorhanden. Siehe Kennzeichnungsbeispiel in Abschnitt I. Korrosion kann Gefahrensituationen verursachen. Das Saugaggregat besteht aus Aluminium. Mit diesem Metall ist das Aufsaugen von Gasen, Dämpfen und/oder korrosiven Flüssigkeiten nicht zulässig. Werden nicht sämtliche in den vorstehenden Abschnitten angeführten Vorgaben, Vorsichtsmaßnahmen und Wartungsarbeiten eingehalten, verfällt die Nilsk- Garantie für den einwandfreien Betrieb als ATEX-Gerät der erlischt die Gültigkeit der von Nilsk ausgestellten ATEX-Konformitätserklärung und die Haftung für den Gerätegebrauch liegt ausschließlich beim Benutzer. VORSICHT! Alle Reinigungs- und Wartungsarbeiten müssen bei stillstehender Maschine und abgetrennter Druckluftversorgung ausgeführt werden. Folgende Modelle eignen sich zum Ansaugen von Flugkraftsto (Jet Fuel).CATEX 6 ATEX
C - Zusätzliche Vorschriften für ATEX-Maschinen mit Seitengebläse Kat II3D - Kat II3GD, die in Zone 22 oder Zone 2 eingesetzt werden Nilsk-Modelle: Seitenkanalverdichter: Serie TxxPLUS – T75 - Rxxx - 35xx - 37xx – 39xx – CTS – VHW Normen: Diese Geräte sind in Übereinstimmung mit den Normen EN 1127-1 - EN ISO 80079-36 - EN IEC 60079-0 - EN IEC 60079- 31 EN 60079-14 VORSICHT! Die Anforderungen der vorstehenden Normen sind einzuhalten! Diese Gerätemodelle sind bestimmt für die Verwendung in den Zonen 22 und 2. Sie dürfen niemals in Zone 20, Zone 21 und/oder Zone 0, Zone 1 eingesetzt werden. Sie sind zum gelegentlichen Aufsaugen von Stäuben und/ oder kleinen, trockenen und feuchten Partikeln in einer als 22 Zone oder Zone 2 klassizierten Atmosphäre, zur Reinigung von Räumen und Maschinen insbesondere in der Lebensmittel-, Chemie-, Pharma- und Textilindustrie sowie in Gemeinschaftsbereichen vorgesehen. Sie sind nicht geeignet für Stäube der Explosionsklasse ST3 d. h. mit einem Kst-Wert > 300 bar m/s (ISO 6184/1 – IFA-Klassikation: http://staubex.ifa.dguv.de/?lang=e) noch für Stäube mit einer Zündenergie von unter 1 mJ. Sehen Sie hinsichtlich dieser Anwendungen bitte Absatz G - Zusätzliche Vorgaben für Modelle, die mit einem Tauchabscheider ausgestattet sind - ein. Sie sind nicht für die Aufnahme von explosionsfähigen oder chemisch unstabilen Substanzen bestimmt. Sie sind weder für die Aufnahme von Flüssigkeiten mit niedrigem Flammpunkt (Flammpunkt unter 55 °C) noch für Brandstoe (T < 200 °C) gedacht. Der Anwendungsbereich dieser Modelle verlangt besondere Sicherheitsvorkehrungen – zusätzlich zu den in der Betriebs- und Wartungsanleitung des Standardmodells angegeben – sowie eine sorgfältigere Wartung. Kennzeichnung Typenschild: II3D Ex tc IIIC T125°C Dc für Zone 22 (nur Staub, IP 55); II3G IIB T4 Gc II3D Ex tc IIIC T125°C Dc Für Zone 2 (nur Gas); für Zone 22 (nur Staub, IP 55); Nur Sauggeräte in der Schutzklasse IP6X sind für das Ansaugen von leitenden, brennbaren Stäuben geeignet (z. B. Metallstaub): II3D Ex tc IIIC T125°C Dc IP65 für Zone 22 (leitfähiger Staub: IP 65) Siehe Kennzeichnungsbeispiel in Abschnitt I. Schalttafel und Kabeldurchführungen (Pg) auf Unversehrtheit und Staubdichtheit prüfen. Überprüfen, ob die Schlauchschellen einwandfrei gespannt sind. Im Fall eines Defekts ausschließlich Originalersatzteile von Nilsk verwenden. Der Austausch muss von geschultem Personal durchgeführt werden. Die Sicherheitsbauteile dürfen auf keinen Fall zerlegt, verändert und/oder gewartet werden. Alle 10.000 Betriebsstunden, zumindest jedoch alle 2 Jahre, müssen die Kugellager (Motor und Turbinen) und der Schutzlter des Sicherheitsventils bei Nilsk gewartet werden. Man wende sich an das Verkaufsnetz oder an den Gerätehersteller. Die Turbinen dürfen in keinster Weise vom Benutzer auseinander gebaut, verändert und/oder gewartet werden. Die Korrosion der Saugeinheit kann Gefahrensituationen verursachen. Die Saugeinheit dieser Geräte besteht aus einer Aluminiumlegierung. Mit Aluminiumlegierungen ist das Aufsaugen von Gasen, Dämpfen und/oder korrosiven Flüssigkeiten nicht zulässig. VORSICHT! Treten ungewöhnliche Geräusche oder ein Schaden an den Lagern oder an sonstigen rotierenden Teilen auf, Gerät sofort ausschalten: Es besteht Berstgefahr! Die Reparatur darf nur bei Nilsk durchgeführt werden. Reinigen Sie in regelmäßigen Abständen das Kühlluftgebläse des Motors, um eine Überhitzung zu vermeiden. Werden nicht sämtliche in den vorstehenden Abschnitten angeführten Vorgaben, Vorsichtsmaßnahmen und Wartungsarbeiten eingehalten, verfällt die Nilsk- Garantie für den einwandfreien Betrieb als ATEX-Gerät der erlischt die Gültigkeit der von Nilsk ausgestellten ATEX-Konformitätserklärung und die Haftung für den Gerätegebrauch liegt ausschließlich beim Benutzer. VORSICHT! Sämtliche Wartungs- und Reinigungsarbeiten an der Transportanlage sind bei ausgeschalteter und vom Stromnetz getrennter Anlage durchzuführen. Folgende Modelle eignen sich nicht zum Ansaugen von Flugkraftsto (Jet Fuel).ATEX 7 CATEX
Für CTS - TxxPLUS: II2D IIIC T135°C Db für Zone 21 Siehe Kennzeichnungsbeispiel in Abschnitt I. Schalttafel und Kabeldurchführungen (Pg) auf Unversehrtheit und Staubdichtheit prüfen. Überprüfen, ob die Schlauchschellen einwandfrei gespannt sind. Im Fall eines Defekts ausschließlich Originalersatzteile von Nilsk verwenden. Der Austausch muss von geschultem Personal durchgeführt werden. Die Sicherheitsbauteile dürfen auf keinen Fall zerlegt, verändert und/oder gewartet werden. Alle 10.000 Betriebsstunden, zumindest jedoch alle 2 Jahre, müssen die Kugellager (Motor und Turbinen) und der Schutzlter des Sicherheitsventils bei Nilsk gewartet werden. Man wende sich an das Verkaufsnetz oder an den Gerätehersteller. Die Turbinen dürfen in keinster Weise vom Benutzer auseinander gebaut, verändert und/oder gewartet werden. Die Korrosion der Saugeinheit kann Gefahrensituationen verursachen. Die Saugeinheit dieser Geräte besteht aus einer Aluminiumlegierung. Mit Aluminiumlegierungen ist das Aufsaugen von Gasen, Dämpfen und/oder korrosiven Flüssigkeiten nicht zulässig. VORSICHT! Treten ungewöhnliche Geräusche oder ein Schaden an den Lagern oder an sonstigen rotierenden Teilen auf, Gerät sofort ausschalten: Es besteht Berstgefahr! Die Reparatur darf nur bei Nilsk durchgeführt werden. Reinigen Sie in regelmäßigen Abständen das Kühlluftgebläse des Motors, um eine Überhitzung zu vermeiden. Werden nicht sämtliche in den vorstehenden Abschnitten angeführten Vorgaben, Vorsichtsmaßnahmen und Wartungsarbeiten eingehalten, verfällt die Nilsk- Garantie für den einwandfreien Betrieb als ATEX-Gerät der erlischt die Gültigkeit der von Nilsk ausgestellten ATEX-Konformitätserklärung und die Haftung für den Gerätegebrauch liegt ausschließlich beim Benutzer. VORSICHT! Sämtliche Wartungs- und Reinigungsarbeiten an der Transportanlage sind bei ausgeschalteter und vom Stromnetz getrennter Anlage durchzuführen. D - Zusätzliche Vorschriften für in der Zone 21 verwendbare ATEX- Geräte mit Seitenkanalverdichter Kat. II2D Folgende Modelle eignen sich nicht zum Ansaugen von Flugkraftsto (Jet Fuel). Nilsk-Modelle: Seitenkanalverdichter: Serie TxxPLUS - CTS - VHW Normen: Die VHW Geräte sind in Übereinstimmung mit den Normen EN 1127-1, EN 80079-36 gefertigt. Die CTS und Tplus Geräte sind in Übereinstimmung mit den Normen EN 1127-1 - EN IEC 60079-0 - EN 60079-31 - EN ISO 80079-36:2016 - EN 60079-14 VORSICHT! Die Anforderungen der vorstehenden Normen sind einzuhalten! Diese Geräte sind bestimmt für die Verwendung in explosionsfähigen Atmosphären der Zonen 21 und 22 für Bereiche mit brennbaren Stäuben. Sie dürfen unter keinen Umständen in Zone 20 und/oder in den Zonen 0, 1 und 2, in denen entzündliche Gase vorhanden sind, eingesetzt werden. Sie sind zum Aufsaugen von Stäuben und/oder kleinen trockenen und feuchten Partikeln zur Reinigung von Räumen und Maschinen insbesondere in der Lebensmittel-, Chemie-, Pharma- und Textilindustrie sowie in von vielen Menschen genutzten Gebäuden wie Hotels, Schulen, Krankenhäusern, Fabriken, Geschäften, Büros und Apartmenthäusern vorgesehen. Sie sind nicht geeignet für Stäube der Explosionsklasse ST3 d. h. mit einem Kst-Wert > 300 bar m/s (ISO 6184/1 – IFA-Klassikation: http://staubex.ifa.dguv.de/?lang=e) noch für Stäube mit einer Zündenergie von unter 1 mJ. Sehen Sie hinsichtlich dieser Anwendungen bitte Absatz G - Zusätzliche Vorgaben für Modelle, die mit einem Tauchabscheider ausgestattet sind - ein. Sie sind weder für die Aufnahme von Flüssigkeiten mit niedrigem Flammpunkt (Flammpunkt unter 55 °C) noch für Brandstoe (T < 200 °C) gedacht. Der Anwendungsbereich dieser Modelle verlangt besondere Sicherheitsvorkehrungen – zusätzlich zu den in der Betriebs- und Wartungsanleitung des Standardmodells angegeben – sowie eine sorgfältigere Wartung. Kennzeichnung Typenschild: Für VHW: II2D Ex h IIIC T125°C Db für Zone 21CATEX 8 ATEX
Nilsk-Modelle: CTT-Serie Riemenantriebssystem Motor + Turbine Normen: Diese Geräte sind in Übereinstimmung mit den Normen EN 1127-1 - EN 60079-0 - EN 60079-31 - EN ISO 80079-36 - EN 60079-14 - IEC TS 60079-46 gefertigt. VORSICHT! Die Anforderungen der vorstehenden Normen sind einzuhalten! Diese Gerätemodelle sind für die Verwendung in explosionsfähigen Atmosphären bestimmt. Diese Bereiche sind als Zonen 21 und 22 (staubige Bereiche), Zonen 1 und 2 (Bereiche mit Gasen) und Zonen Z1/21 und Z2/22 (Bereiche mit gleichzeitigem Vorkommen von Staub und Gas) klassiziert. Sie dürfen unter keinen Umständen in Zone 20 und/oder in Zone 0, in der entzündliche Gase vorhanden sind, eingesetzt werden. Sie sind zum Aufsaugen von Stäuben und/oder kleinen trockenen und feuchten Partikeln zur Reinigung von Räumen und Maschinen insbesondere in der Lebensmittel-, Chemie-, Pharma- und Textilindustrie sowie in von vielen Menschen genutzten Gebäuden wie Hotels, Schulen, Krankenhäusern, Fabriken, Geschäften, Büros und Apartmenthäusern vorgesehen. Sie sind nicht geeignet für Stäube der Explosionsklasse ST3 d. h. mit einem Kst-Wert > 300 bar m/s (ISO 6184/1 – IFA-Klassikation: http://staubex.ifa.dguv.de/?lang=e) noch für Stäube mit einer Zündenergie von unter 1 mJ. Sehen Sie hinsichtlich dieser Anwendungen bitte Absatz G - Zusätzliche Vorgaben für Modelle, die mit einem Tauchabscheider ausgestattet sind - ein. Sie sind nicht für Brandstoe (T < 200 °C) gedacht. Der Anwendungsbereich dieser Modelle verlangt besondere Sicherheitsvorkehrungen – zusätzlich zu den in der Betriebs- und Wartungsanleitung des Standardmodells angegeben – sowie eine sorgfältigere Wartung. Kennzeichnung Typenschild: II2G IIB T170°C Gb - II2D IIIC T135°C Db für Zone 1 und Zone 21 sind gleichzeitig vorhanden. Siehe Kennzeichnungsbeispiel in Abschnitt I. Schalttafel und Kabeldurchführungen (Pg) auf Unversehrtheit und Staubdichtheit prüfen. Überprüfen, ob die Schlauchschellen einwandfrei gespannt sind. Im Fall eines Defekts ausschließlich Originalersatzteile von Nilsk verwenden. Der Austausch muss von geschultem Personal durchgeführt werden. Die Sicherheitsbauteile dürfen auf keinen Fall zerlegt, verändert und/oder gewartet werden. Alle 10.000 Betriebsstunden, zumindest jedoch alle 2 Jahre, müssen der Riemen und die Kugellager (Motor und Turbinen) bei Nilsk gewartet werden. Man wende sich an das Verkaufsnetz oder an den Gerätehersteller. Die Turbinen dürfen in keinster Weise vom Benutzer auseinander gebaut, verändert und/oder gewartet werden. Dieses Gerät ist mit einem antistatischen Antriebsriemen ausgestattet. Im Fall eines Defekts ausschließlich Originalersatzteile von Nilsk verwenden. Der Austausch muss von geschultem Personal durchgeführt werden. Stellen Sie die Riemenspannung so ein, dass Sie eine Riemendehnung von 1% erhalten (z.B.: Messung an einem Riemenabschnitt mit einer Länge von 100 mm - siehe Abb. 1 und 2). Die Korrosion der Turbine kann eine Gefahrensituation verursachen. Die Turbinen dieser Geräte bestehen aus Aluminium und verzinktem Stahl. Für diese Metalle ist das Ansaugen von Gas, Dämpfen und/oder korrosiven Flüssigkeiten nicht zulässig. Die interne Motorhalterungsplatte je nach Staubbelastung der Umgebung, zumindest jedoch alle sechs Monate, reinigen: etwaige Staubablagerungen entfernen. Bei dieser Gelegenheit Spannung und Abnutzungsgrad des Antriebsriemens überprüfen. Sofern erforderlich, gegen ein Originalersatzteil austauschen. VORSICHT! Treten ungewöhnliche Geräusche oder ein Schaden an den Lagern oder an sonstigen rotierenden Teilen auf, Gerät sofort ausschalten: Es besteht Berstgefahr! Die Reparatur darf nur bei Nilsk durchgeführt werden. Werden nicht sämtliche in den vorstehenden Abschnitten angeführten Vorgaben, Vorsichtsmaßnahmen und Wartungsarbeiten eingehalten, verfällt die Nilsk- Garantie für den einwandfreien Betrieb als ATEX-Gerät erlischt die Gültigkeit der von Nilsk ausgestellten ATEX-Konformitätserklärung und die Haftung für den Gerätegebrauch liegt ausschließlich beim Benutzer. VORSICHT! Sämtliche Wartungs- und Reinigungsarbeiten an der Transportanlage sind bei ausgeschalteter und vom Stromnetz getrennter Anlage durchzuführen. E - Zusätzliche Vorschriften für in Zone 1 / 21 einsetzbare ATEX- Maschinen mit Seitengebläse Kat II2GD Folgende Modelle eignen sich zum Ansaugen von Flugkraftsto (Jet Fuel).ATEX 9 CATEX
Nilsk-Modelle: Motorisierte Saugeinheit mit und ohne Räder, mit und ohne Schalttafel, mit oder ohne Filtereinheiten, mit oder ohne Sammeldepots mit manueller oder motorisierter Entleerungseinheit, mit oder ohne Entleerungszubehör, mit oder ohne Füllstands-, Flusssteuerungs-, Sauggutsensoren, mit oder ohne Leitungsausrüstung für den Saugguttransport, mit oder ohne Sauggutaufnahme ausgerüstet mit Steuerungssystem (Sensoren und/oder Mikroschalter) oder nicht. Normen: Diese Anlagen oder Anlagenteile sind in Übereinstimmung mit den Normen EN 1127-1 - EN ISO 80079-36 - EN ISO 80079-
37 - EN IEC 60079-0 - EN 60079-31 gefertigt.
VORSICHT! Die Anforderungen der vorstehenden Normen sind einzuhalten! Motorisierte Saugeinheit Für eine Beschreibung und sämtliche übrigen Anforderungen an Betrieb, Wartung und Kennzeichnung siehe die Vorgaben für Geräte mit gleicher Motorisierung, die für den Betrieb in Zone 22 bestimmt sind. Sie sind nicht geeignet für Stäube der Explosionsklasse ST3 d. h. mit einem Kst-Wert > 300 bar m/s (ISO 6184/1 – IFA-Klassikation: http://staubex.ifa.dguv.de/?lang=e) noch für Stäube mit einer Zündenergie von unter 1 mJ. Sehen Sie hinsichtlich dieser Anwendungen bitte Absatz G - Zusätzliche Vorgaben für Modelle, die mit einem Tauchabscheider ausgestattet sind - ein. Sonstige Anlagenteile Um die ATEX-Klassikation der Anlage nicht zu verändern, ist ausschließlich der Austausch gegen von Nilsk gelieferte Originalbauteile zulässig. Verwiesen wird insbesondere auf die Schlauchleitungen, die antistatisch sein müssen. Sachgemäßer und unsachgemäßer Gebrauch: Die Metallbauteile der Anlagen (Depots, Trichter, Leitungen) können aus diversen Werkstoen (verzinktem Stahl, Edelstahl, Kunststo, Gummi etc.) gefertigt und geliefert werden. Bauliche(r) Typ, Beschaenheit und Werkstoe hängen von den aufzusaugenden und/oder zu befördernden Materialien ab, die der Kunde bei der Bestellung angibt. Diese Elemente werden von Nilsk bei der Risikobewertung nach ATEX der jeweiligen Anlage berücksichtigt:
1. Nilsk haftet daher nicht für etwaige Risiken, Gefahren
oder Schäden, die aus einem Gebrauch entstehen, der von dem in der von Nilsk ausgestellten Bestellbestätigung angegebenen Gebrauch abweicht. F - Zusätzliche Vorschriften für in der Zone 22 verwendbare zentrale Saug- und Staubförderungsanlagen gemäß ATEX Kat II3D Folgende Modelle eignen sich nicht zum Ansaugen von Flugkraftsto (Jet Fuel).
2. Nilsk haftet ferner nicht für das Aufsaugen und/oder den
Transport von Stoen oder Materialien, die von den in der von Nilsk ausgestellten Bestellbestätigung angegebenen Stoen und Materialien abweichen. Werden nicht sämtliche in den vorstehenden Abschnitten angeführten Vorgaben, Vorsichtsmaßnahmen und Wartungsarbeiten eingehalten, verfällt die Nilsk- Garantie für den einwandfreien Betrieb als ATEX-Gerät erlischt die Gültigkeit der von Nilsk ausgestellten ATEX-Konformitätserklärung und die Haftung für den Gerätegebrauch liegt ausschließlich beim Benutzer. VORSICHT! Sämtliche Wartungs- und Reinigungsarbeiten an der Transportanlage sind bei ausgeschalteter und vom Stromnetz getrennter Anlage durchzuführen.CATEX 10 ATEX
G - Zusätzliche Abweisungen für Modelle mit dem Tauchabscheider Folgende Modelle eignen sich nicht zum Ansaugen von Flugkraftsto (Jet Fuel). Nilsk-Modelle: VHS110 Z22 EXA IS - VHC110 Z1 EXA IS - VHC120 Z1 EXA IS - VHC200 L100 Z1 EXA IS - T22 PLUS Z22 EXA IS - T40 PLUS Z22 EXA IS - T40W PLUS Z22 EXA IS - CTS22 Z22 EXA IS - CTS40 Z22 EXA IS Normen: Der Tauchabscheider ist für Stäube der Explosionsklasse St3, d. h. mit einem Kst-Wert > 300 bar m/s (ISO 6184/1 – IFA-Klassikation: http://staubex.ifa.dguv.de/?lang=e), und/oder für Stäube mit einer Zündenergie von unter 1 mJ geeignet. VORSICHT! Das Gerät muss das Aufsaugen von brennbaren Stäuben geeignet sein. Nilsk empehlt ein Ex-zertiziertes Modell entsprechend 2014/34/EU. Das Gerät muss mit einem für die Verwendung mit Wasser oder Öl zugelassenen Inertisierungssystem ausgestattet sein, um die Bildung und Reaktivität von brennbaren Gasen zu verhindern. Ergänzend zu den obigen Angaben und für alle Anwendungen, die MIE<1mJ betreen, könnten zur Verwendung des Tauchabscheiders zusätzliche nationale Einschränkungen durch lokale Vorschriften erforderlich sein. Bitte die entsprechenden Informationen bei den zuständigen Behörden einholen. Darüber hinaus müssen spezische Gegenmaßnahmen an der Maschine oder im Produktionsprozess getroen werden, um brennbaren Staub sicher absaugen zu können. Der Nilsk-Kundendienst kann mögliche Maßnahmen vorschlagen, um die Sicherheit beim Betrieb der Maschine zu erhöhen. Verwendung Der Tauchabscheider umfasst zwei Behälter, wobei der untere den aufgesaugten Staub auängt und der obere dafür sorgt, dass der Koaleszenzlter in Position bleibt. ■ Den oberen Behälter abnehmen (1). ■ Das Verschlussband (2) aufschrauben, abnehmen und die Schellendichtung (3) entfernen. ■ Auangbehälter (4) herausnehmen und sicherstellen, dass das Auslassventil (5) geschlossen ist. ■ Für Mineralöl (20 Liter in einem Behälter mit Durchmesser 460 mm oder 11 Liter in einem Behälter mit Durchmesser 400 mm, z. B. das Öl Mobil Velocite Nr. 6 verwenden) im Abscheider (6) und prüfen, dass der Füllstand bis zur Mindestmarkierung auf dem Füllstandanzeiger (7) ansteigt. ■ Den Auangbehälter (4) in den Abscheider (6) setzen. ■ Behälter (4) und Abscheider (6) wieder miteinander verbinden, die Schellendichtung (3) einsetzen und das Verschlussband (2) wieder anbringen. ■ Den Filterbehälter wieder auf dem inneren Flansch des Abscheiders positionieren. ■ Den Abscheider unter der Filterkammer einsetzen. ■ Den Saugschlauch am Einlass (8) des Abscheiders anschließen. ■ Die Maschine einschalten und den Staub aufsaugen. ■ Das Staubsaugen einstellen, sobald der Ölfüllstand die Maximum-Markierung erreicht (etwa 6 l aufgesaugter Staub mit dem Behälter mit Durchmesser 460 mm). [ HINWEIS ] Die Ausführung mit einem Auangbehälter mit 400 mm Durchmesser ist mit einer automatischen Stoppvorrichtung ausgerüstet. Sobald der maximale Füllstand des gesammelten Materials erreicht ist (ca. 4-5 l), stoppt die Maschine den Saugvorgang, und der Prozess muss unterbrochen werden. Entleeren des Behälters ■ Gerät ausschalten und die Saugleitung abschließen. ■ Den Abscheider abnehmen und den Behälter in einen Bereich bringen, der für die Lagerung/Entleerung des Materials geeignet ist. ■ Den Abscheider in angehobener Stellung auf einer Werkbank positionieren, um das Ausleeren der Flüssigkeit zu erleichtern. ■ Einen Behälter in der Nähe des Ablassventils (5) vorsehen. ■ Das Ablassventil (5) önen und warten, bis die gesamte inerte Flüssigkeit aus dem Abscheider gelaufen ist. [ HINWEIS ] Es empehlt sich, das Auslaufen zu unterbrechen, sobald die Flüssigkeit trübe wird. [ HINWEIS ] Es empehlt sich die Installation eines Zusatzlters auf dem Behälter, um die inert werdende Flüssigkeit noch zusätzlich zu ltern, um sie korrekt entsorgen zu können. ■ Den oberen Behälter (1) abnehmen, die Schelle (2) und ihren Behälter (3) aufschrauben und abnehmen. ■ Mithilfe des vorhandenen Hebegurtes den Materialauangbehälter (4) langsam hochheben. ■ Einige Sekunden warten, damit weitere Flüssigkeit durch die Schlitze am Behälterboden (4) austreten kann. Ggf. leicht neigen. ■ Die obere Abdeckung des Behälters und ggf. den Schlammltereinsatz abnehmen. ■ Alle verschmutzten Teile reinigen und danach sorgfältig mit kaltem Wasser abspülen, um alle Spuren des abgesaugten Materials/der inerten Flüssigkeit zu entfernen. ■ Die Komponenten in umgekehrter Reihenfolge wieder zusammensetzen. Vor dem Zusammenbau, die gewaschenen Teile gut trocknen lassen. ■ Den Behälter wieder an der Maschine anbringen, um ihn erneut zu verwenden.ATEX 11 CATEX
[ HINWEIS ] Es empehlt sich, diese Wartungstätigkeit regelmäßig und in nicht allzu großen Zeitabständen durchzuführen, auch wenn kleine Produktmengen angesaugt werden und auch wenn der Maximum-Füllstand im Behälter nicht erreicht wird. Zu lange Zeitabstände könnten zu Sedimentierung auf dem Behälterboden führen, wodurch die oben beschriebenen Wartungseingrie länger dauern würden. VORSICHT! Die maximale Schlammmenge im Behälter darf das Höchstgewicht von 9 kg (20 lb) nicht überschreiten. Dieser Wert hängt von der Art des aufgesaugten Materials ab. Den Behälter sofort leeren, wenn dieser Wert erreicht wurde. Verwendungsweise des Schlammlters Das System kann auch mit einem eigenen 300 mm Schlammltereinsatz verwendet werden, der in den Behälter gesetzt wird. Der Filter scheidet schlammige Teile ab und fängt sie auf und bietet auf diese Weise eine erste Filterung. Der Ölschlamm im Behälter kann auch durch einen weiteren 300 oder 100 mm-Schlammlter geltert werden, um wieder verwendet werden zu können. Es empehlt sich, dieses Verfahren während mehrere Arbeitszyklen (etwa 3-4 Zyklen) anzuwenden, und das Öl zur Gänze zu wechseln, sobald es an Fluidität verliert (hohe Viskosität). Inertisierungsüssigkeit für Tauchabscheider-Satz Das System ist für die Verwendung mit Wasser oder Öl ausgelegt. Die Eigenschaften der Inertisierungsüssigkeit müssen der Art der verwendeten Materialien entsprechen, wobei der Benutzer alle Reaktionen kennen und berücksichtigen muss, die diese haben könnten, sobald sie mit der im Behälter vorhandenen Flüssigkeit in Kontakt kommen. Zum Ansaugen von Metallstäuben, die spezielle Reaktionen und die Entstehung gefährliche Dämpfe oder Gase wie von Wassersto auslösen könnten empfehlen sich (entsprechend den Anweisungen der NFPA484) Inertisierungsüssigkeiten mit folgenden Spezikationen: Mineralöl Flammpunkt > 100 °C Viskosität bei 40 °C ≤10 ctS Dichte > 0,80 kg/l Öle mit denselben Spezikationen (z. B. „Mobil Velocite No.6“) sind lokal erhältlich. VORSICHT! Öl ist brennbar und muss gemäß den örtlichen Vorschriften gehandhabt werden. VORSICHT! Der Flüssigkeitstand im Auangbehälter kann bei der Verwendung unterschiedliche Verdunstungsgrade aufweisen. Das Gerät nur verwenden, wenn der Mindeststand gewährleistet ist. VORSICHT! Wassersto ist ein brennbares Gas, das durch den Kontakt zwischen Metallstaub und Wasser entsteht. Das Aufsaugen dieser Stäube birgt daher Brand- und Explosionsrisiken, sodass der Einsatz qualizierten Personals erforderlich ist.
Nilsk-Modelle: Riemenantriebssystem mit Motor + Turbine Normen: Diese Maschinen entsprechen folgenden Standards: Normen IEC 60079-0 VORSICHT! Die Anforderungen der vorstehenden Normen sind einzuhalten! Diese Maschinen sind für den Gebrauch in den klassizierten explosionsgefährdeten Atmosphären vorgesehen: Diese Bereiche sind als Zonen 21 und 22 (staubige Bereiche), Zonen 1 und 2 (Bereiche mit Gasen) und Zonen Z1/21 und Z2/22 (Bereiche mit gleichzeitigem Vorkommen von Staub und Gas) klassiziert. Sie dürfen unter keinen Umständen in Zone 20 und/oder in Zone 0, in der entzündliche Gase vorhanden sind, eingesetzt werden. Sie sind zum Aufsaugen von Stäuben und/oder kleinen trockenen und feuchten Partikeln zur Reinigung von Räumen und Maschinen insbesondere in der Lebensmittel-, Chemie-, Pharma- und Textilindustrie sowie in von vielen Menschen genutzten Gebäuden wie Hotels, Schulen, Krankenhäusern, Fabriken, Geschäften, Büros und Apartmenthäusern vorgesehen. Sie sind nicht geeignet für Stäube der Explosionsklasse ST3 d. h. mit einem Kst-Wert > 300 bar m/s (ISO 6184/1 – IFA-Klassikation: http://staubex.ifa.dguv.de/?lang=e) noch für Stäube mit einer Zündenergie von unter 1 mJ. Sehen Sie hinsichtlich dieser Anwendungen bitte Absatz G - Zusätzliche Vorgaben für Modelle, die mit einem Tauchabscheider ausgestattet sind - ein. Diese Geräte sind nicht für die Aufnahme von explosionsfähigen oder chemisch unstabilen Substanzen bestimmt. Für Bereiche mit Vorhandensein von Gas bis Gruppe IIB (Äthylen) vorgesehen. Sie sind weder für die Aufnahme von Flüssigkeiten mit niedrigem Flammpunkt (Flammpunkt unter 55 °C) noch für Brandstoe (T < 200 °C) gedacht. Der Anwendungsbereich dieser Modelle verlangt besondere Sicherheitsvorkehrungen – zusätzlich zu den in der Betriebs- und Wartungsanleitung des Standardmodells angegeben – sowie eine sorgfältigere Wartung. Kennzeichnung Typenschild: Ex IIB T4 Gb - Ex IIIC T125 °C Db (Siehe Kennzeichnungsbeispiel in Abschnitt I). Alle 10.000 Betriebsstunden, zumindest jedoch alle 2 Jahre, müssen der Riemen und die Kugellager (Motor und Turbinen) bei Nilsk gewartet werden. Man wende sich an das Verkaufsnetz oder an den Gerätehersteller. Die Turbinen dürfen in keinster Weise vom Benutzer auseinander gebaut, verändert und/oder gewartet werden. Dieses Gerät ist mit einem antistatischen Antriebsriemen ausgestattet. Im Fall eines Defekts ausschließlich Originalersatzteile von Nilsk verwenden. Der Austausch muss von geschultem Personal durchgeführt werden. Für die Überprüfung der Riemenspannung die Angaben in der Betriebs- und Wartungsanleitung des Standardmodells beachten. Die Korrosion der Turbine kann eine Gefahrensituation verursachen. Die Turbinen dieser Geräte bestehen aus Aluminium und verzinktem Stahl. Für diese Metalle ist das Ansaugen von Gas, Dämpfen und/oder korrosiven Flüssigkeiten nicht zulässig. Die interne Motorhalterungsplatte je nach Staubbelastung der Umgebung, zumindest jedoch alle sechs Monate, reinigen: etwaige Staubablagerungen entfernen. Bei dieser Gelegenheit Spannung und Abnutzungsgrad des Antriebsriemens überprüfen. Sofern erforderlich, gegen ein Originalersatzteil austauschen. VORSICHT! An allen Maschinen, die nicht mit einem Netzstecker ausgestattet sind, muss der Verwender das freie Kabelende in einer nicht explosionsgefährdeten Umgebung, in einem Gehäuse oder unter Verwendung eines Steckers anschließen, der auf eine für den Einsatzzweck geeignete Art geschützt ist. Der Stecker darf nur von qualiziertem Fachpersonal installiert werden. VORSICHT! Im Fall von Geräuschen an den Lagern Gerät sofort ausschalten und Zustand der Lager überprüfen. Technischen Kundendienst für die Durchführung der Wartungsarbeiten gemäß den vorstehenden Angaben kontaktieren. Gerät nicht wieder einschalten: Es besteht Explosionsgefahr! Alle in den vorstehenden Abschnitten angeführten Vorgaben, Vorsichtsmaßnahmen und Wartungsarbeiten müssen eingehalten werden, andernfalls verfällt die Nilsk- Eignungsgarantie hinsichtlich der IEC Ex-Konformitätsanforderungen, das Nilsk Konformitätszertikat verliert seine Gültigkeit und der Verwender ist allein verantwortlich für die Verwendung des Industriesaugers. VORSICHT! Sämtliche Wartungs- und Reinigungsarbeiten an der Transportanlage sind bei ausgeschalteter und vom Stromnetz getrennter Anlage durchzuführen. VORSICHT! Die Sonderbedingungen für den sicheren Betrieb werden durch die Bedingungen, die in den Konformitätszertikaten aller Ausrüstungen, die die endgültige Baugruppe bilden, beschriebenen sind, ergänzt. H - Zusätzliche Vorschriften für IEC Ex-GeräteATEX 13 CATEX
I - KennzeichnungsbeispielCATEX 14 ATEX
L - Aufzeichnung von Wartungsarbeiten und Kontrollen Beispielhafte Tabelle für die Aufzeichnung und Dokumentation der Wartungs- und Kontrollarbeiten: Modell: Kaufdatum: Seriennummer: Datum Eintragung der Wartungsarbeiten/Kontrollen Stempel/UnterschriftATEX 1 CATEX
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