ATLANTIC 500 - Roller APRILIA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG ATLANTIC 500 APRILIA
Réimpression: Mai 2003
MOTEUR ET APPOINT 44
VIDANGE HUILE ET REMPLACEMENT
DU Filtre HUILE MOTEUR 45
CONTROLE DU NIVEAU D'HUILE
DE TRANSMISSION ET APPOINT 45
VIDANGE DE L'HUILE DE TRANSMISSION .. 46
FILTRE A AIR 47
VERIFICATION DE L'USURE DES PLAQUETTES 48
CONTROLE DE LA BEQUILLE 50
CONTROLE DES CONTACTEURS 50
INSPECTION SUSPENSIONS AVANT
ET ARRIERE 50
REGLAGE DE LA SUSPENSION ARRIERE ... 51
CONTROLE DE LA DIRECTION 51
CONTROLE DE L'AXE DE ROUE 52
DEPOSE DES CAPOTS D'INSPECTION
DROIT ET GAUCHE 53
DEPOSE DE LA BULLE 53
DEPOSE DES RETROVISEURS 54
DEPOSE DU CARENAGE AVANT 54
REGLAGE DE LA COMMANDE DES GAZ .... 55
BOUGIE 56
BATTERIE 57
LONGUE INACTIVITE DE LA BATTERIE 57
DEPOSE DU COUVERCLE DE BATTERIE .... 58
CONTROLE ET NETTOYAGE COSSES
ET BORNES 58
DEPOSE DE LA BATTERIE 58
CONTROLE DU NIVEAU D'LECTROLYTE
DE LA BATTERIE 59
CHARGE DE LA BATTERIE 59
INSTALLATION DE LA BATTERIE 59
REEMPLACEMENT DES FUSIBLES 60
EMPLACEMENT DES FUSIBLES
SECONDAIRES (CARENAGE AVANT) 60
EMPLACEMENT DES FUSIBLES
PRINCIPAUX (COMPARTIMENT BATTERIE) 61
REGLAGEVERTICAL DU FAISCEAU LUMINEUX61
REGLAGE HORIZONTAL DU
FAISCEAU LUMINEUX 62
AMPOULES 62
Frankenburgerstrasse 19 - 4910 - Ried im Innkreis
Tel. 0043-7752-88077 - Fax. 0043-7752-70684 - Email: office@aprilia.at

ING-KART d.o.o.
Samoborska cesta 258 - 10000 - Zagreb
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K.D.I. Kawasaki Distributor IRL. LTD:
Erste Ausgabe: November 2002
Neuausgabe: Mai 2003
Hergestellt und gedruckt von:
DECA s.r.l.
Via Risorgimento, 23/1 - Lugo (RA) - Italien
Tel. +39 - 0545 35235
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E-mail: deca@decaweb.it
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im Auftrag von:
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via G. Galilei, 1 - 30033 Noale (VE) - Italien
Tel. +39 - (0)41 58 29 111
Fax +39 - (0)41 44 10 54
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SICHERHEITSHINWEISE
Die nachstehenden Hinweise werden im gesamten Handbuch verwendet und haben folgenden Bedeutung:
Sicherheitsrelevantes Hinweisssymbol. Wird diesen Symbol am Fahrzeug oder im Handbuch angegeben, muss auf potentielle Verletzungsrisiken geachtet werden. Die Nichtbeachtung der thisem Symbol versehalten Hinweise mit kann ihre Sicherheit, die Dritter sowie des Fahrzeugs beeinträchtigen!

GEFAHR
Hinweis auf eine potentielle Gefahr schwerer Verletzungen oder auf Lebensgefahr.

ACHTUNG
Hinweis auf die potentielle Gefahr leichter Verletzungen bzw. Fahrzeugschäden.
WICTIG Der Begriff, WICTIG!“ steht in thism Handbuch vor wichtigen Informationen oder Anleitungen.
TECHNISCHE INFORMATIONEN
Alle mit dieser Symbol gekennzeichneten Arbeitschnitt und auch an der gegenüberliegenden hrzeuge-site durchzufahren.
Liegen keine anderweitigen Angaben vor, erfolgt der erneute Einbau in umgekehrter Reihenfolge zu der in den jeweiligen Abschnitten beschriebenen Arbeitsweise.
Die Begriffe "rechts" und links"verstehen sich als aus der Position des Fahrs aus gesehen, der in normaler Fahrposition auf dem Fahrzeug sitzt.
WARNING
VORSICHTSMASSNAHMEM
ALLOGEMEINE HINWEISE
Vor dem Anlassen des Motors muss das vorliegende Handbuch und insbesondere der Abschnitt „SICHER FAHREN" sorgfältig durchgeleen werden.
Ihre Sicherheit und die anderer hangt nicht nur von Ihrem Reaktionsvermögen und ihrer Geschicklichkeit ab, sondern auch von ihrer Kenntnis des Fahrzeugs, dessen Funktionsfähigkeit und von der Beachtung der wichtigsten unter „SICHER FAHREN" angeführten Vorschriften.
Wir empfehlen Ihnen, sich langsam mit dem Fahrzeug einzufahren, damit Sie dann im Straβenverkehr Ihr Fahrzeug mit Sicherheit und Genuhl fahren konnen.
WICHTIG Dieses Handbuch ist Bestandteil des Fahrzeugs und muss im Fall seines Weiterverkaufs dieser beigelegt werden.
aprilia hat der Erstellung these Handbuchsgroße Aufmerksamkeit in Bezug auf die Korrektheit und die Gültigkeit der darin enthaltenen Informationen zugewendet. Da die aprilia-Produkte kontinuierlich verbessert werden, sind geringe Abweichungen zwischen den Merkmalen Ihres Fahrzeugs und den in thisem Handbuch beschriebenen Daten möglich.
Hinsichtlich jeglicher Klärung in Bezug auf die im Handbuch enthaltenen Informationen wenden Sie sichitte an ihren aprilia-Vertragshändler.
Für Inspektionen, Reparaturen, die nicht in dieser Betriebsanleitung beschrieben werden, für den Erwerb von Original-Teilen aprilia und Zubehör empfehlen wir Ihnen, sich ausschließlich an die autorisierten Verkaufstellen und an ihre aprilia -Vertragshandler zu wenden, die Ihnen einen korrekten und raschen Service bieten werden.
Wir danken Ihnen, dass Sie sich für aprilia Entscheidieren haben und wünschen Ihnen eine angenehme Fahrt!
Elektronische Speicherungs-, Nachdruck-Umänderung- bzw. Abänderungsrechte, mit welchem Mittel auch immer durchgehufrt, stehen in allen Ländern unter Vorbehaltsrecht.
WICHTIG In einigen Ländern sind der geltenden Gesetzgebung gemäß die Umwelt- und Lärmschutznormen zu beachten sowie regelmäßige Kontrollen durchzuführen.
Der Benutzer theses Fahrzeugs muss in diesen Ländern:
- sich an einen aprilia -Vertragshandler wenden, um die betreffenden Teile gegen die im jeweiligen Land zugelassenen Teile zu ersehen;
- die regelmäßiger erforderlichen Kontrollen durchführren.
WICTIG Beim Fahrzeugkauf die auf dem ERSATZTEIL-AUFKLEBER aufgedruckte Kennummer in die nachstehende Abbildung eintragen. Der Aufkleber befindet sich auf dem linken Rahmenrohr: den linken Inspektionsdeckel entfernen, um so die Daten ablesen zu können; siehe Seite 53 (ABNAHME DES LINKEN UND RECHTEN INSPEKTIONSDECKELS).

Folgende Angaben stehen für:
- YEAR = Baujahr (Y,1,2,...);
- I.M. = Änderungsummer (A,B,C,...);
- NATIONALITÄTSZEICHEN =
Zulassungsland (I,UK,A,...).
und müssen den aprilia-Vertragshändler als Information beim Kauf von Ersatzteilen oder fahrzeugspezifischen Zubehörsteilen mitgeteilt
werden. Die verschiedene Versionen werden in thisem Handbuch durch folgende Symbole gekennzeichnet:
ASD Version mit automatischer Lichteinschaltung (Automatic Switch-on Device)
OPT Optional
VERSION FÜR:
Italian 56p Singapur
UK Großbritannien Slownien
A Osterreich 1 Israel
P Portugal ROK Südkorea
SF Finnland MAL Malaysia
B Belgien RCH Chile
D Deutschland HR Kroatien
F Frankreich AUS Australien
E Spanien USA Vereinigten Staaten von Amerika
Griechenland Brasilien
Holland Sdafrikanische Republik
CH Schweiz NZ Neuseeland
OK Dänemark CDN Kanada
Japan
HINHALTSVERZEICHNIS
SICHERES FAHREN 5
WESENGLICHE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN .. 6
BEKLEIDUNG 9
ZUBEHOR 10
LADUNG 10
ANORDNUNG DER HAUPTELEMENTE 12
ANORDNUNG DER STEUERUNGEN/INSTRUMENTE .. 14
INSTRUMENTE/ANZEIGEN 14
LABELLE DER INSTRUMENTE/ANZEIGENI 15
WICHTIGSTEUERELEMENTE 17
STEUERELEMENTE ANDERLINKEN LENKERSEITE .... 17
STEUERELEMENTE AN DER RECHTEN LENKERSEITE 18
ZUNDSCHLUSSEOSCHALTER 19
LENKERSPERRE 19
DIGITALUHR/ DATUMSANZEIGE 20
LCD-MULTIFUNKTIONSDISPLAY 21
DIGITALE KILOMETERANZEIGE 22
NULLSETZEN DER TAGESKILOMETER-ZAHLER TRIP1/TRIP2 22
BORDWERKZEUG 23
SITZBANKLOSEN/FESTSELLLEN 23
DOKUMENTENFACH 23
HANDSCHUHFACH 24
TASCHENHAKEN 24
HELMHAKEN 24
HAUPTKOMPONENTEN 25
KRAFTSTOFF 25
SCHMIERMITTEL 26
BREMSFLUSSIGKEIT - Empfehlung 27
SCHEIBENBREMSEN 27
KUHLFLUSSIGKEIT 29
KONTROLLE UND NACHFULLEN 30
REIFEN 31
BEDIENUNGSHINWEISE 33
SICHERHEITSKONTROLLENVORFAHRBEGGIN...33
MOTORANCLASS 34
ANFAHREN UND FAHREN 36
EINFAHREN 38
ANHALTEN 38
FAHRZEUG AUF DEM STÄNDER ABSTELLEN .... 39
DIEBSTAHLSCHUTZ 39
WARTUNG 40
WARTUNGPLAN 41
KENNDATEN 43
KONTROLLE UNDNACHFULLENDESMOTORÖLS 44
MOTOROL-UND FILTERWECHSEL 45
KONTROLLE UND NACHFULLEN DES
GETRIEBEOLPEGELS 45
GETRIEBEOLWECHSEL 46
LUFTFILTER 47
AUSBAU 47
VERSCHLEISSKONTROLLEAN BREMSBELAGEN....48
KONTROLLE DES STÄNDERS 50
KONTROLLE DER SCHALTER 50
INSPEKTION DER VORDEREN UND HINTEREN
RADAUFHÄNGUNG 50
EINSTELLUNG DER HINTERRADFEDERUNG .... 51
KONTROLLE DER LENKEINHEIT 51
KONTROLLE DER HINTERRADACHSE 52
ABNAHME DES LINKEN UND RECHTEN INSPEKTIONSDECKELS 53
ABNAHME DER RUCKSPIEGEL 54
ABNAHME DER VORDEREN ABDECKUNG 54
REGULIERUNG DES GASDREHGRIFFS 55
ZUNDKERZE 56
BATTERIE 57
LANGERER STILLSTAND DER BATTERIE 57
ABNAHME DER BATTERIEDECKEL 58
KONTROLLENDREINIGUUNGDER BATTERIEPOLEUNDPOLKLEMMEN 58
ABNAHME DER BATTERIE 58
KONTROLLES DES SÄURESTANDS IN DER BATTERIE 59
AUFLADEN DER BATTERIE 59
INSTALLATION DER BATTERIE 59
AUSTAUSCH DER SICHERUNGEN 60
ANORDNUNG DER ZUSATZSICHERUNGEN (VORDERE ABDECKUNG) 60
ANORDNUNGDERHAUPTSICHERUNGEN (BATTEREIFACH) 61
SENKREchte SCHEINWERFEREINSTELLUNG ... 61
WAAGRECHTE SCHEINWERFEREINSTELLUNG .. 62
GLUHBIRNEN 62
AUSTAUSCHDERVORDEREN BLINKERGLUHBIRINEN 62
AUSTAUSCH DER SCHEINWERFERGLUHBIRNEN ... 63
GLUBIRNENDESABBLENDLICHTS 63
GLUBIRNENDESFERNLICHTS 64
GLUBIRNEN DES STANDLICHTS 64
AUSTAusch DER GLUHBIRNEN DES RÜCKLICHTS 64
AUSTAUSCH DER GLUHBIRNEN DER KENNZEICHENBELEUCHTUNG 65
AUSTAUSCH DER GLUHBIRNEN IM HELMFACH .. 66
AUSTAUCH DER GLUHBIRNEN DES Dritten BREMSLICHTS 66
TRANSPORT 67
LÄNGERER STILLSTAND DES FAHRZEUGS...... 69
TECHNISCHE DATEN 70
SCHMIERMITTELABELLE 77
SCHALTPLAN-ATLANTIC500 80
ERLAUXERUNGEN ZUM SCHALTPLAN-ATLANTIC 500 81



Sicheres Fahren

WESENTLICHE SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
Um das Fahrzeug fahren zu konnen, mussen alle vom Gesetzgeber vorgeschreibenben Voraussetzungen gegeben sein (Führerschein, erforderliches Alter, psychophysische Fähigkeit, Versicherung, Steuern, Zulassung, Kennzeichen usw.).
Vor Beginn der Fahrt empfehlen wir Ihnen, sich mit dem Fahrzeug auf Straßen mit weniger Verkehr und/oder auf Privatbesitz langsam einzufahren.

Die Einnahme von bestimten Arzneimitteln, Alkohol, Rausch- oder Betaubungsmitteln erhoht die Unfallgefahr erheblich.
Besteigen Sie das Fahrzeug nicht, wenn ihre psychophysischen Bedingungen nicht die besten sind oder wenn Sie nicht ausgeruht oder übermudet sind.

Die meisten Unfälle sind auf Unerfahrenheit zurückzuführen.
Leihen Sie Ihr Fahrzeug NIE einem Anfänger aus, vergewissem Sie sich immer darüber, ob der Fahrer in Besitz der zum Fahren erforderlichen Eigenschaften ist.

Beachten Sie strikt die Verkehrsrzeichen und die nationale oder örtliche Straβenverkehrsrordnung.
Vermeiden Sie plottzliche Fahrtrichtungsänderungen und solche Umstände, die ihre Sicherheit und die anderer Verkehrsteilnehmer gefährden konnten (z.B. nur auf dem Hinterrad fahren, das Tempolimit überschreiben usw.).
Darüber hinaus immer die Straβen- und Sichtverhältnisse usw. bewerten und berücksichtigten.

Fahren Sie nicht gegen Hindernisse, die das Fahrzeug beschädigten bzw. instabil machen können.
Fahren Sie nicht anderen Fahrzeugen hinterher, um die eigene Geschwindigkeit zu erhöhen.

Umfassen Sie den Lenker immer mit beiden Händen und stellen Sie die Fuße am Fußbrett (bzw. auf den Fahrerfußrasten) ab, d.h. gehalten Sie eine korrekte Fahrposition.
Stehen Sie beim Fahren auf keinem Fall auf und recken Sie sich auch nicht.

Fahren Sie konzentriert. Sie dürfen sich beim Fahren nicht ablenken oder von Personen, Sachen, Handlungen beeinfluaßen setzen (nicht rauchen, essen, trinken, lessen, usw.).

Nur die im Abschnitt „EMPFOHLENESCHMIERMITTEL“ angegebenen Schmiermittel bzw. Kraftstoffe verwenden; prüfen Sie regelmäßig den Öl-, Kraftstoff-bzw. Kuhlflüssigkeitsstand.

Nach einem Unfall bzw. Sturz oder Aufprall, prüfen Sie ob die Steuerhebel, die Rohre, die Kabel, die Bremsanlage und die wichtigsten Bestandteile beschädigt sind.
Überlassen Sie die eventuelle Kontrolle Ihres Fahrzeugs Ihr dem aprilia-Vertrags-händler. Er wird den Rahmen, den Lenker, die Aufhängungen, alle Sicherheits-bestandteile bzw.-vorrichtungen checken, die Sie selbst nicht genau prufen können.
Informieren Sie die Techniker und/oder Mechaniker der Werkstatt über jeder Störung, so dass die erforderlichen Arbeiten erleichtert werden.
Fahren Sie auf keinem Fall weiter, wenn der verursache Schaden ihre Sicherheit gefährden können.

Auf keinem Fall die Position, die Neigung oder die Farbe folgender Teile ändern: Kennzeichen, Blinker, Beleuchtungsanlage und Hupe.
Am Fahrzeug vorgenommene Änderungen führen zum Verfall der Garantie.

Alle Änderungen, die am Fahrzeug vorgenommen werden, bzw. das Entfernen von Originalteilen, konnen die Leistung des Fahrzeugs beeinträchtigen und die Sicherheit gefährden oder)sagar gesetzwidrig sein.
Befolgen Sie alle nationalen und lokalen Vorschriften im Hinblick auf die Fahrzeugausrücktung.
Veränderungen, die die Fahrzeugleistungen erhöhen oder die Originaleigenschaften des Fahrzeugsändem, sollen vermieden werden.
Fahren Sie niemals Wettrennen mit anderen Fahrzeugfahrem.
Vermeiden Sie Geländefahrten.

BEKLEIDUNG
Vor dem Losfahren nicht vergessen, den Schutzhelm aufzusetzen und den Kinnriemen nicht festzuschlagen. Prufen Sie, ob der Schutzhelm die von dem Gesetzgeber geforderten Prüfnormen erfüllt, nicht beschädigt ist, richtig sitzt und das Visier nicht schmutzig ist. Tragen Sie zweckmäßige Schutzkleidung: möglichst in hellen bzw. reflktierenden Farben. So sind Sie für die anderen Verkehrsteilnehmer leicht ersichtlich, das Risiko, angefahren zu werden, wird dadurch erheblich verringgert. Darüber hinaus sind Sie im Fall eines Sturzes better geschützt. Die Bekleidung solle eng anliegen und an den Enden gut schreiben; Schnüre, Gürtel und Krawatten dürfen nicht lose hangen, damit Sie beim Fahren nicht stören und um zu vermeiden, dass sie in die beweglichen Teile des Fahrzeugs eingezogen werden.

Fahren Sie nicht mit Gegenständen in den Taschen, die im Falle eines Sturzes gefährlich sein konnten, wie z.B. spitze Gegenstände wie Schlüssel, Kugel-schreiber, Glasbehälter, usw. (die gleichen Empfehlungen gelten auch für den Sozius).

ZUBEHÖR
Der Fahrzeugfahrer haftet persönlich für die Wahl und die Montage von Zubehörteilen. Bei der Montage des Zubehörs darauf aufachten, dass Hupe, Blinker und Lichter nicht bedeckt und ihre Funktionstüchtigkeit nicht beenträchtigt wird, dass der Gesamt federweg der Radaufhängung bzw. der Einschlagwinkel des Vorderrades nicht begrenzt wird, die Betätigung der Bedienelemente nicht beenträchtigt und die Bodenfreiheit bzw. der Schraglageradius beim Kurvenfahren nicht verringer wird.
Verwenden Sie kein Zubehör, das die Betätigung der Steuerelemente verhindert, da sich im Notfall ihre Reaktionszeit zu sehr verlangern konne. Verkleidungen und große Windschutzscheiben konnen aufgrund der Stromlinienbildung beim Fahren, insbesondere bei hoher Geschwindigkeit, die Stabilität des Fahrzeugs gefährden.

Prüfen Sie, ob das Zubehör gut am Fahrzeug befestigt ist, damit keine Gefahren beim Fahren entstehen können. Keine elektrischen Geräte, die die Stromleistung der Anlage überschreiben konnten, anschließen bzw. umändern.
EsbestehtGefahr,dass Fahrzeugplzlich stehenbleibt oder dass es zu einem Stromausfallkommen,und die Hupe,die Blinker und die Lichter nicht in Betrieb gesetzt werden konnen.apriliaempfeiheltausschlieblich den Einsatz von Original-Zubehornteilen (aprilia genuine accessories).
LADUNG
Das Fahrzeug sorgfältig und nicht übermögig beladen. Das Gepäck soll so nahe wie möglich am Schwerpunkt des Fahrzeugs geladen werden; beachten Sie eine gleichmäßige Gewichtsverteilung. Prüfen Sie, ob die Gepäckteile richtig befestigt sind, vor allem bei längeren Fahrten.

Keinesfalls sperrige, schwere und/oder gefährliche Gegenstände am Lenker, am Schutzblech und den Gabeln befestigen: Das Fahrzeug wurde beim Kurvenfahren langsamer reagieren und die Stabilität wurde unvermeidlich beeinträchtigt werden.
Keine zu großen Gepäckstücke an den Fahrzeugteiten befestigen, um nicht gegen Personen oder Hindernisse zu stoßen, wodurch das Fahrzeug außer Kontrolle geraten können.

Transportieren Sie nur Gepäck, welche fest am Fahrzeug angebracht ist.
Transportieren Sie kein Gepäck, welches vom Gepäckträger hinausragt oder die Lichter, den Blinker und die Hupe verdeckt.
Transportieren Sie keine Kinder oder Tiere auf dem Ablagefach bzw. Gepäckträger.

Überschreiben Sie nie die max. zulässige Zuladung pro Gepäckträger.
Ein übermäßiges Staugewicht kann die Stabilität und die Wendigkeit des Fahrzeugs beeinträchtigen.

LEGENDE
1) Ausdehnungsbehälter
2) Verschluss des Kühlmittelausdehnungsbehalters
3) Bremsflüssigkeitsbehälter für Hinterradbremse
4) Taschenhaken
5) Helmhaken
6) Luftfilter
7) Helmstaufach
8) Luftfilterdeckel am Variator
9) Mittlerer Ständer
10) Linke SoziusfuBraste
11) Seitenständer
12) Zündkerze
13) Linker Inspektionsdeckel

LEGENDE
1) Batterie
2) Hauptsicherungsfassung
3) Soziushaltegriff
4) Kraftstofftank
5) Tankverschluss
6) Tankdeckelklappe
7) Bremsflüssigkeitsbehälter für Vorderradbremse
8) Zündschlüsselschalter/Lenkersperre/ Sitzbankschloss
9) Hupe
10) Sekundärssicherungsfassung
11) Rechter Inspektionsdeckel
12) Rechte SoziusfuBraste
13) Pegelstab-/Motoroleinfullverschluss
ANORDNUNG DER STEUERUNGEN/INSTRUMENTE

LEGENDE - ANORDNUNG DER STEUERUNGEN/INSTRUMENTE
1) elektrische Steuerungen an der linken Lenkerseite
2) Hebel für Steuerung der Kombibremse (Vorder- und Hinterrad)
3) Linker Rückspiegel
4) Steuerungen und Anzeigen
(5) Rechter Rückspiegel
6) Hebel für Steuerung der Vorderadrbremse
7) Gasdrehgriff
8) Elektrische Steuerungen an der rechten Lenkerseite
9) Zündschlüsselschalter / Lenkersperre (O - X - 0)
10) Schutzgitter fur Laatsprecher (OPT)
LEGENDE -INSTRUMENTE UND ANZEIGEN
1) Rote Kontrollleuche - Motoroldruck (
2) Grüne Kontrolleuche - linker Blinker (←)
3) Digitaler Gesamtkilometerzähler
4) Tachometer
5) Grüne Kontrollleuche – rechter Blöinker (◇)
INSTRUMENTE/ANZEIGEN

6) Blaue Kontrollleuche - Fernlicht (D)
7) Ockerfarbene Kraftstoffreservleuche (R)
8) Kraftstoffpegelanzeige (R)
9) Anwahl- und Reguliertasten für Digitaluhr
10) Digitaluhr
11) Kuhlmitteltemperaturanzeige ( 12
12) Rote Kontrollleuche - hohe Kuhlmitteltemperatur ( 12 )
13) Grüne Kontrollleuchte - Abblendlicher (DQ)
14) Kontrolleuche - Feststellbremse ( ( ) )
15) Ockerfarbene Kontrolleuchte - ausgeklappter.
Seitenstände ( 2 )
16)EFI-Kontrolleuchte
17) Drehzahlmesser
18) LCD-Display
19) Anwahl der Displayfunktion 3 und Nullsetzen der 18 und 3
20) Rote ABS-Kontrolleuche (ASS) (nur für Versionen mit ABS)
(21) Rote Kontrollleuche - Diebstahlsicherung (IMMOBILIZER) (—®)
LABELLE DER INSTRUMENTE/ ANZEIGEN

ACHTUNG
Wird der Zündschlüssel auf on “ ” gedrecht, leuchten für 3 Sekunden alle am Fahrzeug vorhandenen Kontrolleuchten, die Armaturenbrettbeleuchtung und alle Segmente der 3 Displays auf. In dieser Weise
erfolgt eine anfängliche Funktionskontrolle der Instrumente.
| Beschreibung | Funktionen |
| Kontrollleuche - rechter Blinker (◇) | Blink auf, wenn der rechte Blinker eingeschaltet wurde. |
| Kontrollleuche - linker Blinker (◇) | Blink auf, wenn der linke Blinker eingeschaltet wurde. |
| Kontrollleuche - Motoröldruck (◇) | Leuchtet auf, wenn der Zündschlüssel auf “○” gestellt wird, der Motor aber noch nicht gestartet wurde. In dieser Weise erfolgt der Funktionstest der LED. Die Kontrollleuche muss erlöschen, sobald der Motor anlauft. ▲ ACHTUNG Leuchtet diese Kontrollleuche während der Fahrt auf, weist dieser darauf auf hin, dass der Motoröldruck unzureichend ist. In this sem Fall sofort den Motor abstellen und einen aprilia-Vertragshändler aufsuchen |
| Digitaler Gesamtkilometerzähler | Zeigt den Kilometerstand der insgesamt gefahrenen Kilometer an; Tageskilometeranzeige (TRIP 1, TRIP 2) siehen Seite 22. |
| Tachometer | Zeigt die Fahrzeuggeschwindigkeit an. |
| Kontrollleuche - Fernlicht (◇) | Leuchtet auf, wenn das Fernlicht am Scheinwerfer eingeschaltet ist oder wenn die Lichthupe betätig wird (PASSING ◎). |
| Kraftstoffreserveanzeige (◇) | Leuchtet auf, wenn im Kraftstofftank nur noch eine Reserve von 4 Litern verblieben ist. |
| Kraftstoffpegelanzeige (◇) | Zeigt den ungebahren im Tank vorhandenen Kraftstoffpegel an. Erreicht der Zeiger den roten Bereich, ist im Tank noch eine Reserve von ungebär 4 Litern vorhanden. In thissem Fall muss so bald wie möglich getankt werden (siehe Seite 24 (KRAFTSTOFF)). |
| Digitaluhr | Am Display können die Uhrzeit oder das Datum abgerufen werden, siehe Seite 20 (DIGITALUHR). |
| Kontrollleuche - Diebstahlsicherung (Immobilizer) (◇) | Bei abgestelltem Motor blinking die Kontrollleuche zur Abschreckung auf und zeigt gleichzeitig an, dass die Wegfahrspere aktiv ist. |
| Kontrollleuche - Feststellbremse | Für für entsprechend ausgestattete Fahrezuge. Weist darauf auf hin, dass die Handbremse gezogen ist. ▲ ACHTUNG Vor dem Losfahrenläsen. |
| ABS-Kontrollleuchte (ABS)Antiblockiersystem | Nur für entsprechend ausgelegte Fahrzeuge. Führ einen Test des Antiblockiersystems durch.Leuchtet bei Störungen auf.ACHTUNGLeuchtet diese Kontrollleuchte während des normalen Motorbetriebsauf, weist dies auf ein Problem im Antiblockiersystem hin. Inthisem Fall muss der Motor sofort gestoppt und ein aprilia-Vertragshändler aufgesucht werden. |
| Temperaturanzeige der Kühlflüssigkeit (T) | Zeigt die ungebährte Kühlflüssigkeittemperatur an. Wenn der Zeiger anfängt den MIN-Bereich zu verlassen, reicht die Temperatur aus, um das Fahrzeug fahren zu können.Die normale Betriebstemperatur liegt im mittleren Bereich der Skala. Errecht der Zeiger den roten Bereich, oder leuchtet die Kontrollleuchte auf, wenn man den Motor abstellen und den Kühlflüssigkeitspegel überprüften (siehe Seite 29 (KÜHLFLÜSSIGKEIT).ACHTUNGSteigt die Kühlflüssigkeittemperatur über den maximal zulässigen Wert (roter Bereich MAX auf der Skala), kann der Motor schwer beschädigt werden. |
| Temperaturanzeige der hohen Kühlflüssigkeit (T) | Leuchtet auf, wenn die Temperatur der Kühlflüssigkeit den roten Bereich erreicht.In thisem Fall den Motor sofort stoppen und den Kühlflüssigkeitspegel kontrollieren, siehe Seite 29 (KÜHLFLÜSSIGKEIT).ACHTUNGSteigt die Kühlflüssigkeittemperatur über den maximal zulässigen Wert, kann der Motor schwer beschädigt werden. |
| Kontrollleuche - Abblendlicher (ED) | Leuchtet bei eingeschalteten Abblendlichtern auf. |
| Kontrollleucheausgeklappter Seitenstärder (E) | Leuchtet auf, wenn der Seitenstärder ausgeklappt ist.ACHTUNGBei abgeklapptem Seitenstärder leuchtet die Kontrollleuche auf und der Motor kann nicht gestartet werden. |
| Kontrollleuche - elektronische Kraftstoffeinspritzung (EFI) | Leuchtet ungebärthere drei Sekunden lang auf wenn der Zündshlusselschalter auf, ( ) gestellt wird und der Motor noch nicht angelassen wurde. In dieser Weise erfolgt der Funktionsteste des Einspritzsystems. Die Kontrollleuche muss bei eingeschaltenen Motor erlösen.ChAChTUNGLeuchtet diese Kontrollleuche während des normalen Motorbetriebsauf, weist dies auf ein Problem am elektronischen Einspritzsystemhin. In thisem Fall muss der Motor sofort gestoppt und ein aprilia-Vertragshändler aufgesucht werden. |
| Drehzahlmesser | Zeigt die Drehzahl des Motors an. |
| LCD-Multifunktionsdisplay | Am Display konne AuBentemperatur, Höchstgeschwindigkeit, Durchschnittsgeschwindigkeit, Batteriespannung, durchschnittlicher Verbrauch seit dem letzten „RESET“, Chronometer und die noch verbleibenden Kilometer, bis zur nachtenden programmierten Fahrzeuginspektion angezeigt werden, siehe Seite 21 (LCD-MULTIFUNKTIONSDISPLAY). |
STEUERELEMENTE AN DER LINKEN LENKERSEITE
WICHTIG Die elektrischen Komponenten Funktionieren nur, wenn der Zündschlüssel auf “ ” staat.
1) HUPENTASTE(>)
Durch Drücken dieser Taste wird die Hupe betätigt.
2) BLINKERSCHALTER(<>
Beim Abbiegen nach links den Schalter nach links verstellen.
Beim Abbiegen nach rechts den Schalter nach rechts verstellen.
Zum Ausschalten des Blinkers auf die Schaltermitte drücken.
Während der Fahrt stellt sich der Blinker automatisch nach 40 Sekunden oder 500 m darüber.
3) LICHTUMSCHALTER (D - D)/LICHTHUPENSCHALTER (PASSING
Steht der Lichtumschalter auf “ ^0 ”, ist das Abblendlicht eingeschaltet; wird der Lichtumschalter auf “ ^0 ”, gestellt, wird das Fernlicht eingeschatelt.
Durch Drücken des Lichtumschalters in die Position (PASSING ) wird die Lichthupe betätig.
WICHTIG Beim Loslassen des Lichtumschalters wird die Lichthupe ausgeschaltet.
4) DRUCKTASTE MODE (MODE)
Zur Anwahl der verschiedenen, am LCD-Multifunktionsdisplay aneigbaren Daten diese Tastes mehrmals drucken.
5) TASTE FÜRWARNBLINKLICH (A) EINSCHALTEN
Zum Einschalten des Warnblinkklichts diese Taste drucken, dann kann der Zündschlüsselschalter in die Position gedrecht und der Schlüssel abgezogen werden.

AUSSCHALTEN
Den Zündschlüssel in das Zündschloss stecken und auf “○” drehen. Zum Ausschalten der Warnblinkanlage den Schalter erneut drücken.

STEUERELEMENTE AN DER RECHTEN LENKERSEITE
WICHTIG Die elektrischen Komponenten Funktionieren nur, wenn der Zündschlüssel auf “ ” staat.
Den Schalter zum Abstellen des Motors “ - ” niemals während der Fahrt betätigten.
Bei dieser Schalter handelt es sich um einen Not-Aus-Schalter. Befindet sich der Schalter in Position "O", kann der Motor gestartet werden, wird er auf die Position 空 grodukt, wird der Motor abgeschalte.
ACHTUNG
Bei abgeschaltetem Motor und Zündschlüssel in Position “○” kann es zum Entladen der Batterie kommt. Bei stehendem Fahrzeug und nachdem der Motor abgestellt wurde, muss der Zündschlüssel auf “⊗” gestellt werden.
2) ANLASSERTASTE(①)
Auf das Drucken der Anlassertaste “(1)” hin, wird der Motor über den Anlassmotor gestartet. Hinsichtlich des Motorstarts verweisen wir auf die Angaben auf Seite 34 (MOTORANCLASS).
ABSCHALTEN
Den Zündschlüssel in das Zündschloss stecken und auf “ ”, drehen. Die Vorrichtung schaltet sich automatisch ab.

ZUNDSCHLUSSELSCHALTER
Das Zündschloss (1) befindet sich auf der rechten Fahrzeugseiteiben dem Lenkrohr.
WICHTIG Mit dem Schlüssel (2) wird das Zündschloss/ Lenkersperre, das Schloss am Staufach und das Sitzbankschloss betätig.
Bei der Übergabe des Fahrzeugs werden dem Kunden ein Hauptschlüssel und ein Reserveschlüssel ausgehändigt.
WICHTIG Den Reserveschluss an einem anderen Ort als das Fahrzeug aufbewahren.

LENKERSPERRE

GEFAHR
Beim Fahren den Schlüssel auf keinen Fall in die Position "D"drehen, um einen Verlust der Fahrzeugkontrolle zu vermeiden.
FUNKTION
Wie folgt vorgehen:
Den Lenker ganz nach links einschlagen.
Den Schlüssel (2) auf _ ) stellen.
Den Schlüssel abziehen.
Zum Öffnen der Fächer:
Den Schlüssel (2) eindrücken, dann im Uhrzeitigersinn drehen und so das Staufach offen.
Den Schlüssel (2) eindrücken, dann gegen den Uhrzeigersinn drehen und so die Sitzbank losen/einrasten halten. Daraufhin hat man Zugang zum unter der Sitzbank vorhandenen Fach.
| Position | Funktion | Schlüssel-abzug |
| 1 Lenkersperre | Die Lenkung ist blockiert. Der Motor und die Lichter können nicht eingeschaltet werden. | Der Schlüssel kann kann abgezogen werden. |
| × | Der Motor und die Lichter können nicht eingeschaltet werden. | Der Schlüssel kann abgezogen werden. |
| ○ | Der Motor und die Lichter können eingeschaltet werden. | Der Schlüssel kann nicht abgezogen werden. |

DIGITALUHR/ DATUMSANZEIGE
WICHTIG Das LCD-Display Funktioniert nur bei Zündschloss in Stellung “”。
Beschreibung der am LCD-Display (1) darstellbaren Funktionen:
Normale Anzeige: Stunden und Minuten.
Datumsanzeige: Die Taste (3) (SET) drücken. Für weniger als 5 Sekunden werden die Monatszahl und der Tag angezeigt.
Einstellen der Uhr:
WICHTIG Die Einstellung der Uhr muss bei abgeschalteten Motor und stehendem Fahrzeug vorgenommen werden. Die Blinker müssen ausgeschalte sein.
Um mit dem Einstellen der Uhr zu beginnen, die Taste (2) (W) länger als 3 Sekunden gedrück htten (NUR WENN DIE UHRZEIT ANGEZEIGT WIRD).
Die Taste (3) (SET) drücken oder gedrück halten, um die gewünschte Uhrzeit einzustellen.
Die Taste (2) (W) zur Bestätigung der eingegebenen Uhrzeit erneut drücken. Die Uhr stellt sich anschliebend automatisch auf die Einstellung der Minutenanzeige um.
Die Taste (3) (SET) drücken oder gedrückt halten, um die gewünschte Minutenanzeige einzustellen.
Die Taste (2) (W) zur Bestätigung der eingebeken Minutenanzeige erneut drücken.
Die so eingestellte Uhr stellt sich automatisch auf Normalbetrieb zurück.
Einstellen der Datumsanzeige:
Um mit dem Einstellen der Datum sanzeige zu beginnen, die Taste (2) (W) länger als 3 Sekunden gedrück halten (NUR WENN DAS DATUM ANGEZEIGT WIRD).
Die Taste (3) (SET) drücken oder gedrück halten, um den gewünschten Tag einzustellen.
Die Taste (2) (W) zur Bestätigung des eingebehen Tags erneut drücken. Die Uhr stellt sich anschließend automatisch auf die Einstellung der Monatsanzeige um.
Die Taste (3) (SET) drücken oder gedrück halten, um die gewünschte Monatsanzeige einzustellen.
Die Taste (2) (W) zur Bestätigung der eingebeken Monatsanzeige erneut drücken.
Die so eingestellte Datumsanzeige stellt sich automatisch auf Normalbetrieb zurück.
ACHTUNG
Aus Sicherheitsgründen darf die Uhrzeit und die Datumsanzeige nur bei stehendem Fahrzeug und abgeschalteten Motor vorgenommen werden. Die Blinker mussen ausgeschelt sein.

LCD-MULTIFUNKTIONS-DISPLAY
Bei Drehen des Zündschlüssel (1) auf ^u , werden am LCD-Multifunktionsdisplay alle Segmente aktiviert (auf diese Weise wird eine Funktionskontrolle der Bauteile vorgenommen). Die letzte, vor dem Ausschalten des Motors eingestellte, Funktion wird angezeigt.
ACHTUNG
Nach den ersten 1000 km und anschließend alle 6000 km entscheidt am Display der Schriftzug SERVICE. Wenden Sie sich in thisem Fall für die entsprechenden Inspektionen aus dem Wartungsplan an einen aprilia-Vertragshandler (siehe Seite 40 (WARTUNGPLAN).

Die einzelnen Funktionen werden über den Schalter (MODE) (2) an den Bedienungselementen links am Lenker ausgewählt und anschließend am Display angezeigt.
Das LCD-Multifunktionsdisplay besteht aus folgenden Segmenten:
Anzeige der Chronometerfungk (3), Ikone bei Erreichen der Wartungsintervalls (4), Ikone der Durchschnittsgeschwindigkeit in Meilen/ Stunde (mph) (5), Durchschnittsgeschwindigkeit (6), Ikone Batteriespannung (7), Ikone der Durchschnittsgeschwindigkeit in Kilometer/ Stunde (km / h) (8). Die gleiche Ikone wird für die Funktion „Verbrauch" mit dem Symbol km/l verwendet) der Verbrauch wird in G/ml angegeben (nur für die Modelle (USA) 9), Ikone Höchst-geschwindigkeit (10), Ikone AuBentemperatur (in ^ C 11), Ikone AuBentemperatur (in ^ F 12), Anzeige mit sechs Ziffern der Werte für die jeweils
eingestellte und durch die entsprechende Ikone angezeigte Funktion (13).
Nach dem Drücken des Schalters MODE werden nacheinander folgende Funktionen angezeigt:


NULLSTELLEN DER DURCHSCHNITTSG E S C H W I N D I G K E I T, HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT, KRAFTSTOFFVERBRAUCH UND CHRONOMETER
WICHTIG Die entsprechenden Werte konnen nur dann auf Null zurückgestellt werden, wenn am rechten Display die Kilometeranzeige eingestellt ist.
Für 3 Sekunden die Taste (1) (TRIP) drücken. WICHTIG Die angezeigte Funktion wird auf Null zurückgestellt.
START/ STOP UND NULLSTEMLEN DES CHRONOMETERS
WICHTIG Die entsprechenden Werte konnen nur dann auf Null zurückgestellt werden, wenn am rechten Display die Kilometeranzeige eingestellt ist.
START/STOP:
Die Taste "MODE" (2) länger als 3 Sekunden gedrück halten.


NULLSTellen:
Bei angehaltenem Chronometer die Taste (1) (TRIP) länger als 3 Sekunden gedrück halten.
DIGITALE KILOMETERANZEIGE
WICHTIG Die LCD-Displays Funktionieren nur bei einem auf "O" stehenden Zündschlüssel.
Bei Drehen des Zündschlüssel (3) auf “O”, werden am LCD-Display alle Segmente aktiviert (auf diese Weise erfolgt eine Funktionskontrolle der Komponenten). AnschlieBend wird die Kilometeranzeige angezeigt.
Das LCD-Display besteht aus folgenden Segmenten:
Ikone Gesamtkilometeranzeige (4), Ikone erste Tages-Kilometeranzeige (5), Ikone zweite Tages-Kilometeranzeige (6), Anzeige
mit fünf Ziffern der Werte für die jeweils eingestellte Funktion (7).
Bei Drücken des Schalters TRIP werden nacheinander folgende Funktionen angezeigt:

NULLSETZENDER
TAGESKILOMETERZÄHLER TRIP 1/TRIP 2
Die Taste (1) (TRIP) am gewalten TRIP länger als 3 Sekunden drucken.
WICHTIG Die angezeigte Funktion wird auf Null gesetzt.

BORDWERKZEUG
Das Bordwerkzeug (1) befindet sich im Helmfach/ Dokumentenfach unter der Sitzbank.
Um an das Bordwerkzeug gelangen zu können:
Die Sitzbank anheben (siehe Seite 23 (SITZBANKLOSEN/FESTSTellen).
Das Bordwerkzeug beinhaltet:
- 4 mm- Sechskantschlüssel
- Kreuz-/Schlitzschraubendreher
- Griff für Schraubendreher
- 3 mm - Sechskantschlüssel
- 16x70 mm Sechskant-Steckschlüssel
- 13 mm-Kombischlüssel
Hakenschlüssel mit viereckigem Haken
Werkzeugtasche

SITZBANK FESTSTELLEN
Den Schlüssel (2) in den Zündschlüsselschalter (3) einfahren.
Den Zündschlüssel (2) eindrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen.
Durch das Einwirken des pneumatischen Kolbens bleibt die Sitzbank (4) in angehobener Position und das Staufach unter der Sitzbank wird beleucht.
Zum Einrasten der Sitzbank muss diese heruntergeklapt und (nicht zu stark) angedrück werden. Das Schloss muss damit einrasten.
GEFAHR
Vor dem Losfahren prufen, ob die Sitzbank richtig eingerastet ist.

DOKUMENTENFACH
Dank des Dokumentenfachs brauchen beim Parken des Fahrzeugs sperrige Gegenstände nicht mehr mitgenommen werden.
Den Schlüssel (5) in den Zündschlüsselschalter (6) einstecken.
Den Schlüssel eindrücken und im Uhrzeigersinn drehen.
Daraufhin öffnet sich automatisch die Klappe (7) des Dokumentenfachs.
Im Dokumentenfach befindet sich eine 12V-Steckdose (8).
Die Steckdose kann für die Versorgung von Verbrauchern mit einer nicht über über 180W liegenden Leistung (Handy, Inspektionsleuche usw.) verwendet werden.
ACHTUNG
Ein längerer Einsatz der Steckdose bei ausgeschalteten Motor kann zum teilweisen Entladen der Batterie führen.

HANDSCHUHFACH
Auf den oberen Rand der Handschuhfachklappe (1) drucken.
Die Handschuhfachklappe öffnet sich automatisch.
Zum SchlieBen die Klappe soweit drucken, bis sie einrastetet (Klick-Geräusch).

TASCHENHAKEN
GEFAHR
An diesen Haken dürfel beke zu voluminöse Taschen oder Beutel gehangen werden, da sie die Wendigkeit des Fahrzeugs oder die Bewegungsfreiheit der Fuß starkt beeinträchtigen konnten.
Der Taschenhaken (2) befindet sich an der inneren Abdeckung des vorderen Fahrzeugsbereichs.
Max.zulässige Belastung:1,5 kg

HELMHAKEN
Der Helmhaken (3) befindet sich auf der linken Fahrzeugseite unter der Sitzbank. Er ist nach dem Anheben der Sitzbank zugänglich, siehe dazu Paragraph „LOSEN/FESTSTELLEN DER SITZBANK" (Seite 23)
Den Helm in den Haken einhängen, dann die Sitzbank schlieben.
GEFAHR
Der Helmhaken darf nur bei stehendem Fahrzeug verwendet werden. Den Helmielmas während der Fahrtarin eingehängt lessen.
KRAFTSTOFF

GEFAHR
Der Kraftstoff, der für den Antrieb der Explosionsmotoren verwendet wird, ist leicht entzündlich und kann unter Umständen auch explodieren. Es ist davon ratsam, an belufteten Orten und bei abgestelltem Motor zu tanken und die ggf. erforderlichen Wartungsarbeiten durchzuführen.
Beim Tanken oder in der Höhe von Kraftstoffdampf nicht rauchen, auf jeder Fall den Kontakt mit offenen Flammen, Funken oder ähnlich vermeiden, wodurch sich der Kraftstoff entzünden oder sogar explodieren konnte.
Den Austritt von Kraftstoff aus dem Kraftstofftank bzw.Tankstutzen vermeiden, Denn der Kraftstoff konnte sich beim Kontakt mit dem halten Motor entzünen.
Falls versehentlich noch etwas Kraftstoff austreten sollen, vor dem Starten des Motors prufen, ob die Fläche vollkommen trocken ist.
Kraftstoff dehnt sich unter Sonnenein-wirkung bzw. -wärme aus. Deshalb den Tank niemals bis zum Rand auftanken.
Nach demTankvorgang den Verschluss-deckel sorgfältig zuschrauben.
Vermeiden Sied das Einatmen von Kraftstoffdampf, den Kontakt mit der Haut und das Umfullen von einem in einen anderen Behalter unter Anwendung eines Schlauchs.

DIE UMWELT NICT MIT KRAFTSTOFF VERSCHMUTZEN.
AUSSERHALB DER REICHWEITE VON KINDERN LAGERN.
AusschlieBlich bleifreies SuperKraftstoff mit einer Mindestoktzahl von 91 (N.O.R.M.) und 81 (N.O.M.M.) tanken.
TANKINHALT (einschließlich Reserve):
-16,5
TANKRESERVE:
-4

Um an den Tankverschluss zu gelangen:
Den Schlüssel (1) in das Schloss der Tankklappe (2) zwischen den Trittbrettern stecken.
Den Schlüssel im Uhrzeigersinn drehen.
Die Tankklappe öffnen.
Den Tankdeckel (3) ausschrauben.
SCHMIERMITTEL

GEFAHR
Das Öl kann schwere Hautschäden verursachen, wenn man tätiglich und für langere Zeit damit umgeht.
Wir empfehlen, die Hande nach dem Umgang mit Öl grundlich zu waschen.
Bei Wartungsarbeiten empfeiht sich der Gebrauch von Latex-Handschuhen.
AUSSERHALB DER REICHWEITE VON KINDERN LAGERN.
DIE UMWELT NICT MIT DEM ÖL VERSCHMUTZEN.

ACHTUNG
Vorsichtig verfahren.
Kein Öl verschütten.
Die Bauteile des Fahrzeugs, den Arbeitsbereich und die umgebende Flächenicht verschmutzen.
Mögliche Ölspuren sorgfältig entfern. Bei Ölleckagen oder Störungen wenden Sie sich an einen aprilia-Vertragshandler.

GETRIEBEÖL
Den Getriebeölstand alle 6000 km (3750 mi) kontrollieren.
Das Getriebel muss nach den ersten 1000 km (625 mi) und anschließend alle 24000 km (1500 mi) gewechselt werden.
Für die Kontrolle und den Ölwechsel wenden Sie sichitte an einen aprilia- Vertragshandler.
MOTORÖL
Den Motorolstand alle 3000 km (1875 mi) kontrollieren, siehe Seite 45 (KONTROLLE UND NACHFULLEN DES MOTORÖLs).
WICHTIG Motorol mit Spezifikation 5/W 40 verwenden, siehe Seite 74 (SCHMIERMITTELABELLE).

ACHTUNG
Beim Nachfüllen von Motoröl niemals über den MAX-Stand auffüllen.
Das Motoröl muss nach den ersten 1000 km (625 mi) und anschließend wie folgt gewechselt werden:
- Alle 6000 km (3750 mi) Ölwechsel
Alle 3000 km (1875 mi) Ölstandkontrolle/Nach/fullen
Für die Kontrolle und den Ölwechsel wenden Sie sichitte an einen aprilia- Vertragshandler.

BREMSFLUSSIGKEIT - Empfehlungen
WICHTIG Dieses Fahrzeug ist mit Scheibenbremsen an der Vorderrad- und Hinterradbremse ausgestattet. Die Vorderradund Hinterradbremse haben getrennte Systeme.
Die folgenden Informationen beziehen sich auf eine einzeln Bremsanlage, gelten aber für beiden.
GEFAHR
Plötzliche Spielerveränderungen bzw. „schwammiger Wunderstand“ am Bremshebel sind auf mögliche Störungen am Hydrauliksystem zurückzuführen.
Wenn Zweifel an der Zuverlösigkeit der Bremsanlage bestehen oder wenn die normalen Kontrollen nicht durchgefuhrt werden konnen, ziehen Sieitte ihren aprilia-Vertragshandler zu Rate.

GEFAHR
Besonderss nach Wartungs- oder Kontrollarbeiten prufen, ob die Brems-scheiben bzw. die Bremsbeläge Öl und fettfrei sind. Prufen, dass die Brems-leitungen nicht geknicht oder verschlassen sind.
AUSSERHALB DER REICHWEITE DER KINDERHALTEN.
DIE UMWELT NICT MIT BREMSFLUSSIGKEITVERSCHMUTZEN.

SCHEIBENBREMSEN
GEFAHR
Bei den Bremsen handelt es sich um die wichtigsten Fahrzeugteile, die ihre Sicherheit am stärksten gewährleisten; davon mussen sie immer perfectfektionsfähig sein.
Vor jeder Fahrt sind die Bremsen zu prufen. Eine schmutzige Bremsscheibe verschmutzt die Bremsbeläge und reduziert damit auch die Bremswirkung. Schmutzige Bremsbeläge müssen ausgetauscht werden, während eine schmutzige Bremsscheibe mit einem Fettlösemittel vom hochster Qualität zu reinigen ist.
Die Bremsflüssigkeit muss alle zwei Jahre von einem aprilia-Vertrags-händler gewechselt werden.

WICHTIG Dieses Fahrzeug ist mit Scheibenbremsen an der Vorderrad- und Hinterradbremse ausgestattet. Die Vorderradund Hinterradbremse haben getrennte Systeme. Die folgenden Informationen beziehen sich auf eine einzeln Bremsanlage, gelten aber für beiden. Um den Verschleif der Bremsbeläge automatisch auszugleichen sinkt der Bremsflüssigkeitspegel im Bremsflüssigkeitsbehalter.
Die Bremsflüssigkeitsbehalter befinden sich unter den Lenkerverkleidung in der Nähre der Bremshebelbefestigungen.
Den Bremsflüssigkeitspegel in den Bremsflüssigkeitsbehältn regelmäßig überprüfen, siehe dazu nachstehend (KONTROLLE). Den Verschleißzustand der Bremsbeläge regelmäßig prufen, siehe Seite 48 (VERSCHLEISSKONTROLLE AN BREMSBELÄGEN).
GEFAHR
Bei Bremsflüssigkeitsleckagen das Fahrzeug nicht benutzen.
KONTROLLE
Für die Kontrolle des Bremsflüssigkeitspegels:
WICHTIG Das Fahrzeug auf ebenem und festen Boden abstellen.
Das Fahrzeug auf den mittleren Ständer aufbocken.
Den Lenker so drehen, dass der Bremsflüssigkeitspegel parallel zur Markierung „MIN" am Schauglas (1) liegt.
Prüfen, ob der Bremsflüssigkeitspegel oberhalb der Markierung „MIN" am Schauglas (1) steht.
MIN=niedrigster Bremsflüssigkeitspegel.
ACHTUNG
Befindet sich der Bremsflüssigkeitspegel unterhalb der Markierung „MIN“, ford das Fahrzeug nicht gefahren. werden.
ACHTUNG
Mit zunehmendem Verschleib der Bremsbeläge sinkt der Bremsflüssigkeitspegel ab.
Den Verschleiβ der Bremsbeläge, siehe Seite 48 (VERSCHLEISSKONTROLLE AN BREMSBELÄGEN) und der Bremsscheibe prüfen.
Falls die Bremsbeläge bzw. die Bremsscheibe nicht ausgewechselt werden muss:
Für das Nachfüllen von Bremsflüssigkeit wenden Sie sichitte an einen aprilia-Vertragshändler.
ACHTUNG
Die Bremswirkung prufen.
Bei einem zu hohen Bremshebelweg oder einer geringeren Bremswirkung wenden Sie sich an einen aprilia-Vertragshandler, da eine Entlüfung der Bremsanlage erforderlich sein konnte.
KÜHLFLUSSIGKEIT
ACHTUNG
Das Fahrzeug nicht verwenden, wenn der Kühlfüssigkeitspegel unter die Markierung „MIN“ abgesunden ist.
Den Kuhlflüssigkeitspegel alle 2000 km (1250 mi) und nach längeren Fahrenkontrollieren. Die Kuhlflüssigkeit alle 2 Jahre durch einen aprilia-Vertragshandler auswechseln halten.
GEFAHR
Kühflüssigkeit ist giftig. Der Kontakt mit der Kühflüssigkeit kann zu Hautätzungen und Hautreizungen führen.
Bei Kontakt mit Augen oder Haut sofort mit reichlich Wasser abspulen und umgehend einen Arzt aufsuchen.
Bei ungewollter Einnahme von Kuhlflüssigkeitsofar Erbrechen hervorrufen, Mund und Hals mit reichlich Wasser spulen und umgehend einen Arzt aufsuen.
DIE UMWELT NICTVERSCHMUTZEN.
VON KINDERN FERNHALTN.
Darauf achten, dass keine Kuhlflüssigkeit auf freiheit Motorteile gelamt. Die Kuhlflüssigkeit konnte sich entzünden und mit unsichtbarer Flammene brennen.
Bei Wartungsarbeiten empfeihlt sich das Anlagen von Latex-Handschuhen. Für den Austausch muss man sich an einen aprilia-Vertragshandler wenden.

Die Kuhlflüssigkeit besteht zu 50% aus Wasser und zu 50% aus Frostschutzmittel: These Zusammensetzung ist für die meisten Betriebstemperaturen geeignet und bietet gleichzeitig einen ausgezeichneten Rostschutz.
Um ein haufiges Nachfüllen aufgrund von Verdunsten der Kühlflüssigkeit zu vermeiden, sollte diese Mischung auch während der warmen Jahreszeit verwendet werden.
Es werden dann weniger Salze im Kuhler abgelagert, die Leistung der Kühlanlage bleibt uneingeschrankt erhalten.
Bei Temperatures unter dem Gefrierpunkt muss die Kühlanlage regelmäßig kontrolliert werden. Gegebenenfalls kann der Anteil des Frostschutzmittels auf maximal 60% erhöht werden.

Um den Motor nicht zu schädigen, zum Verdünnen der Kühlflüssigkeit ausschließlich nur destillierten Wasser verwenden.
GEFAHR
Niemals die Verschlusskappe am Ausdehnungsbehälter (1) bei warmem Motor öffnen. Die Kuhlflüssigkeit ist sehr heiß und stehen unter Druck.
Die heihe Kuhlflüssigkeit kann schwere Verbrühenungen verursachen. Ein Kontakt mit Haut und Kleidung ist unbedingt zu vermeiden.

KONTROLLE UND NACHFULLEN

GEFAHR
Die Kontrolle des Kuhlflüssigkeitspegels und das Nachfullen muss bei kaltem und abgestelltem Motor erfolgen.
Den Motor abstellen und abkühlen halten.
WICHTIG Das Fahrzeug auf ebenen und festem Boden abstellen.
Das Dokumenenfach öffnen, siehe Seite 24 (DOKUMENTENFACH).
Sicherstellungen dass die Kühlfüssigkeit im Ausdehnungsbehälter (3) zwischen den Markierungen „MIN“ und „MAX“ liegt.
MIN = unterster Kuhlflüssigkeitspegel.
MAX = oberster Kuhlflüssigkeitspegel.
Andernfalls:
Die vordere Abdeckung abnehmen, siehe Seite 54 (ABNAHME DER VORDEREN VERKLEIDUNG).

Den Einfuhlverschluss (2) lockern (gegen den Uhrzeigersn drehen), ohneihn jedoch damit zu enternen.
Einige Sekunden warten, so dass der eventuell vorhandene Druck entweichen kann.
WICHTIG Der Verschluss (2) ist mit einem Entlüfungsschlauch (3) verbunden. Dessen Entlüfungsschlauch nicht umbiegen oder offen.
Den Einfüllverschluss (2) lösen und abnehmer.

GEFAHR
Das Verschlucken von Kuhlflüssigkeit ist schädlich. Der Kontakt mit der Kuhlflüssigkeit kann zu Hautätzungen und Augenreizungen führen. Niemals mit einem Finger oder anderen Gegenständen den Kuhlflüssigkeitspegel prufen.


ACHTUNG
Beim Nachfüllen niemals über den Kuhlflüssigkeitspegel „MAX“ auffüllen, andernfalls tritt bei laufendem Motor Kuhlflüssigkeit aus.
Soviet Kuhlflüssigkeit nachfüllen, bis der maximale Kuhlflüssigkeitspegel, MAX "fast erreicht wurde, siehe Seite 74 (SCHMIERMITTELABELL).
Die Verschlusskappe (2) erneut ansetzen und festschrauben.

ACHTUNG
Bei übermäßigem Kuhlflüssigkeitsverbrauch oder leerem Kuhlflüssigkeitsbehalter muss die Kühlanlage auf Leckagen überprüft werden. Für eventuelle Reparaturarbeiten wenden Sie sichitte an einen aprilia-Vertragshandler
Die vordere Abdeckung erneut ansetzen, siehe Seite 54 (ABNAHME DER VORDEREN ABDEKUNG).

REIFEN
Dieses Fahrzeug ist mit schlauchlosen Reifen (Tubeless) ausgestattet.

GEFAHR
Den Reifenluftdruck bei Umgebungstemperativerregimäßig prüfen, siehe Seite 70 (TECHNISCHE DATEN).
Warne Reifen beeinträchtigen das Messergebnis.
Prufen Sie den Reifenluftdruck besonderss vor und nach jeder langen Fahrten.
Bei zu hohem Luftdruck werden die Unebenheiten von Strassen und Gelände nicht abgefangen und auf den Lenker übertragen. Das Ergebnis: Beeinträchtigung des Fahrkomforts und der Stabilität in den Kurven.

Sollte der Reifendruck nicht ausreichend sein, arbeiten die Reifenflanken (1) stärker und es kann zu einem Abgleiten des Reifens von der Felge kommt oder zu seinem Lösen, was dann zum Verlust der Fahrzeugkontrolle führen kann.
Bei sehr plötzlichen Bremsungen konnten die Reifen aus den Felgen heraustreten. In den Kurven konnte das Fahrzeug ins Schleudern geraten.
Prufen Sie die Oberfläche und den Verschleibzustand der Reifen: Reifen in schlechter Zustand weisen eine niedrigere Bodenhaltung auf und beeinträchtigen die Wendigkeit des Fahrzeugs.
Einige Reifentypen, die für diesen Fahrzeug zugelassen sind, sind mit VerschleiBanzeigen versehen.
Es gibt Verschleibanziellen understandslicher Art.
Erkundigen Sie sich bei ihrer Vertragshandlernach den Verschleibpfrifungsweisen.
Fahren Sie eine Sichtprüfung durch, um den Verschleibgrad an den Reifen festzustellen und sie ggf. austauschen zu halten.
Alte Reifen konnen, auch wenn sie nicht verschlissen/abgenutzt sind, hart werden und die Straβenhaftung nicht mehr gewährleisten.
In thisem Fall müssen die Reifen gewechselt werden.
Bei Verschleiberscheinungen oder wenn in der Laufflache ein mehr als 5mm breites Loch vorhanden ist, das Fahrzeug neu bereifen.
Nach einer Reifenreparatur ist das Auswuchten des Rads erforderlich.
Beim Reifenwechsel mussen die gleichen Reifen oder andere vom Hersteller empfohlhene Reifen verwendet werden, siehe Seite 70 (TECHNISCHE DATEN).
Keine Reifen mit Schlauch auf Felgen für schlauchlose Reifen aufziehen und umgekehrt.
Um einen plötzlichen Luftverlust aus den Reifen zu vermeiden, müssen stets Schutzkappen auf den Reifenventilen angebracht werden.

Bei Reifenwechsel, Reifenreparatur, Wartung und Auswuchten der Reifen handelt es sich um sehr wichtige Arbeitsmen, die mit geeigneten Werkzeugen und entsprechender Erfahrung ausgewührt werden müssen. Wenden Sie sich für diese Arbeitsmen dah a einen aprilia-Vertragshandler oder an ein Reifen-Fachgeschäft. Neue Reifen können mit einem rutschigen Schutzfilm überzogen sein: Auf den ersten Kilometern besonders vorsichtig fahren. Die Reifen nie mit ungeeigneten Mitteln schmieren bzw. fetten.
MIN.STARKE DER LAUFFLÄCHE (2)
Vorderrad:
2mm (USA 3mm)
Hinterrad:
2mm (USA 3mm)

GEFAHR
Das Fahrzeug nie überladen. Ein überladenes Fahrzeug beeinträchtigt die Fahrstabilität, die Lenkarkeit und kann die Reifen beschädigten.
MAX.BELASTUNG 180 kg REIFENDRUCK
| VORNE | HINTEN | |
| NUR FAHRER | 2,1 | 2,3 |
| VOLL BELADEN (Sozius + Fahrer) | 2,2 | 2,6 |
Nach eingehenden Tests hat aprilia für diesen Modell nur folgende Reifen zugelassen:
| HERSTELLER | MASS | MODELL | |
| VORINE | MICHELIN | 120/70-15' 56S | GOLD STANDARD |
| HINTEN | 140/60-14' 64S | GOLD STANDARD | |
| VORINE | CHENG SHIN MAXXIS | 120/70-15' 56R | M-6002 |
| HINTEN | 140/60-14' 64R | M-6002 |
Änderungen an der Auspuffanlage/ dem Schalldämpfer sind nicht gestattet.
Der Eigentümer des Fahrzeuges wird darauf hingesgewiesen, dass das Gesetz folgenden verbieten kann:
- Den Abbau und jegliche Handlung zur Außerbetriebsetzung jeglicher Einrichtung oder jegliches in einem neuen Fahrzeug integrierten Bestandteiles, um auf den Gerauschpegel vor dem Verkauf oder der Übergabe des Fahrzeugs an den Endverbraucher bzw. während seines Betriebs zu wirken, es sei dann, dass Wartungs-, Reparatur- oder Austauscharbeiten durchgeführt werden, sowie
- die Benutzung des Fahrzeuges, nach dem diese Einrichtung bzw. dieser Bestandteil abgebaut oder außer Betrieb gesetzt worden ist.
Den katalytischen Schalldämpfer und die Leitungen des Schalldampfers prufen und darauf feststellen, ob Rostspuren bzw. Locher vorhanden sind und ob das Auspuffsystem korrekt Funktioniert.
Falls das aus der AuspuffanlageCOMMende Gerausch immer stärker wird, wenden Sie sichitte unverzüglich an einen aprilia-Vertragshandler.

GEFAHR
Bevor Sie starten, immer eine Sicherheitskontrolle durchfuhren, siehe nebenstehende Tabelle (LABELLE DER SICHERHEITS-KONTROLLEN), um schwere Schaden am Fahrzeug bw. Personen zu vermeiden.
Ziehen Sie sofort einen aprilia-Vertragshandler zu Rate, wenn Sie nicht verstehen, wie etwas funktioniert, oder wenn Sie Betriebsstörungen bemerken bzw. vermuten.
Eine Kontrolle ist sehr schnell ausgeführrt, die damit zusammenhängende Sicherheit ist jederoch erheblich.
SICHERHEITSKONTROLLERVOR FAHRBEGINN
| Teil | Kontrolle | Seite |
| Vorderrad- und Hinterrad-Scheibenbremsen | Bremsfunktion, Leerhub der Bremshebel, Bremsflüssigkeitsstand und eventuelle Leckagen prüfen. Den Abnutzungszustand der Bremseläge kontrollieren. Gegebenenfalls Bremsflüssigkeit nachfüllen. | 27, 48 |
| Bremshebel | Prüfen, ob die Bremshebel leichtgängig zu bedieten sind. Gegebenenfalls die Gelenke schmieren. | - |
| Gasdrehgriff | Prüfen Sie, ob sich der Gasdrehgriff leicht drehen{lösst und ob man in allen Stellungen des Lenkrades in beide Richtigungen drehen kann. Ggf. einstellen bzw. schmieren. | 55 |
| Motoröl | Kontrollieren und/oder nachfüllen. | 26 |
| Räder/ Reifen | Reifenoberfläche, -druck, -verschleib-, beschädigungen prüfen. | 31 |
| Lenkung | Prüfen Sie, ob die Drehung gleichmäßig, fließend und ohne Spiel bzw. Lockerungen erfolgt. | 51 |
| Seitenständner und mittlerer Ständer | Prüfen, ob die Ständer leichtgängig Funktionieren, und ob sie durch die Spannung der Rückhofdem im Ausgangsstellung zurückgebracht werden. Gegebenenfalls die Verbindungs- und Gelenkstücke schmieren. | 50 |
| Befestigungselemente | Prüfen, ob die Befestigungselemente nicht locker sind. Gegebenenfalls anziehen bzw. nachstellen. | - |
| Kraftstofftank | Den Kraftstoffstand prüfen, gegebenenfalls nachtanken. Den Kraftstoff-Versorgungskreislauf auf Leckagen und eventuelle Verstopfungen überprüften. Prüfen, dass der deckelkertig nicht festgeschraub ist. | 25,67 |
| Kühlflüsingkeit | Der Kühlflüsingeitspegel im Ausdehnungsbehälter muss zwischen den Markierungen „MIN" und „MAX" stehen. | 29 |
| Schalter zum Abstellen des Motors (○ - ×) | Die Schalterfungtion prüfen. | 19 |
| B e l e u c h t u n g , Kontrolleuchten,Einspritzsystemanzeige,Hupe, elektrische Anlage | Die richtige Funktion der einzelnen Bauteile (optische/akustische) prüfen.Gliuhbinnen auswechseln bzw. Störung beseitigen. | 57-62 |
| Einspritzpumpe | Die korrekte Funktion kontrollieren. | - |

MOTORANCLASS

GEFAHR
Abgase enthalten Kohlenmonoxyd, das sehr schädlich ist, und darüber nicht eingeatmet werden. Starten Sie den Motor nicht in geschlossenen bzw. nicht ausreichend belufteten Räumen.
Eine Nichtbeachtung dieser Empfehlung kann zur Bewusstlosigkeit und zum Tod durch Erstickung führen.
Setzen Sie sich zum Starten des Motors nicht auf das Fahrzeug.
Den Motor nicht starten, wenn das Fahrzeug auf dem Seitenänder steht.
Zum Starten das Fahrzeug auf den Hauptstandener stellen.
Sicherstellen, dass der Lichtumschalter (1) auf " 空 " steht.
Den Schalter zum Abstellen des Motors

(2) auf “ ” stellen (in den Ländern wo vorgesehen).
Den Zündschlüssel (3) drehen und daraufie auf die Position " " bringen.

ACHTUNG
An这么做 Punkt angelangt:
- leuchtet am Instrumentenbrett die Kontrollleuche des Motoröldrucks" (4) so lange auf, bis der Motor gestartet wird. Am Instrumentenbrett leuchtet die Kontrollleuche „Engine Fuel Injection (EFI) (5) noch ungebahr 3 Sekunden lang nach dem Erlöschen aller anderen Kontrollleuchten auf.
Sollte dies nicht der Fall sein bzw. sollen den Kontrolleuchten nach drei Sekunden nicht erloschen sein, muss man sich an einen aprilia-Vertragshandler wenden.

Durch das Ziehen des Bremshebels (6) wichtstens ein Rad blockieren. Soltte dies nicht erfolgen, gelangt an das Anlasserrelais kein Strom und der Motor springt nicht an.
WICHTIG Bei längerem Stillstand des Fahrzeugs, die Arbeitschnittsreite auf Seite 36(STARTEN NACH LÄNGEREM STILLSTAND) durchführen.
WICHTIG Um einen übermäßigen Verbrauch der Batterie zu vermeiden, die Starttaste ① nicht länger als 5 Sekunden (bzw. 10 Sekunden beim Starten nach längerem Stillstand) drucken. Springt der Motor in dieser Zeitspanne nicht an, zehn Sekunden abwarten, dann die Starttaste ① nochmals drucken.


ACHTUNG
Die Starttaste"①"(7) nicht bei laufendem Motor betätigten: Der Anlass-motor konnte beschäftigt werden.
Die Starttaste "①" (7) drücken, ohne Gas zu geben, und sobald der Motor ansprungt, loslassen.

ACHTUNG
Sobald der Motor lauft, muss die Motoröldruck-Kontrollleuche " 一 _ 一 ^ 一 (4) erlöschen. Bleibt die Kontrollleuche eingeschaltet oder leuchtet sie während der Fahrt auf, ist der Öldruck im Schmierkreislauf zu gering. Sofort den Motor abstellen und sich an einen aprilia-Vertragshandler wenden. Um schwere Schäden an Motor-Komponenten zu vermeiden, niemals das Fahrzeug mit zu weniger Öl fahren.

Mindestens einen Bremshebel gezogen halten und bis zum Anfahren kein Gas geben.

ACHTUNG
Bei kaltem Motor nicht abrupt starten. Um umweltschädliche Emissionen und den Kraftstoffverbrauch einzuschranken, empfehlit es sich den Motor warmlaufen zu halten und die ersten Kilometer langsam zu fahren.
STARTSCHWIERIGKEITEN
Die Versorgungsanlage des Fahrzeugs ist in der Lage den Startvorgang anhand des Motorzustands (kalt/ warm), der Lufttemperatur und des Luftdrucks zu steuern.
STARTEN NACH LÄNGEREM STILLSTAND
Wenn das Fahrzeug für lange Zeit nicht verwendet wurde, konnte das Starten nicht möglich sein, Denn das Kraftstoffsystem konne teilweise leer sein.

ANFAHREN UND FAHREN
WICTIG Vor dem Losfahren, den Abschnitt „SICHER FAHREN" aufmerksam lessen, siehe Seite 5 (SICHER FAHREN).

ACHTUNG
Leuchtet während der Fahrt die Kraftstoffreserve-Kontrolleuchte ^日 (1) auf, ist der Pegel der Kraftstoffreserve erreicht. Es befinden sich noch über 4 I Kraftstoff im Tank. Sobald wie möglich tanken, siehe Seite 25 (KRAFTSTOFFF).
ACHTUNG
Wenn Sie ohne Sozius fahren, müssen Sie prufen, ob die SoziusfuBrasten hochgekappt sind.
Während der Fahrt die Handgriffe fest umfassen und die Fuß auf den Fußbrasten abstellen.
NIE IN ANDEREN STELLUNGEN FAHREN.
Sollte ein Sozius mitfahren, muss ihm erklart werden, wie er sich verhalten soll, um Probleme beim Fahren zu vermeiden. Vor dem Losfahren prüfen, ob der Ständer bzw. die Ständer ganz hochgeklapt sind.
Anfahren:
Das Gas durch Drehen des Gasgriffes (2) (Pos. A) wegnehmen, die Hinterradbremse betätigten und das Fahrzeug vom Hauptständer herunterrücken.
Setzen Sie sich nunauf das Fahrzeug, stützen Sie sich weniger stens mit einem Fuß auf dem Boden ab, so dass Sie nicht umfallen können.
Die Neigung der Rückspiegel richtig einstehen.
GEFAHR
Bei stehendem Fahrzeug sollte man sich mit dem Gebrauch der Rückspiegel vertraut machen. Die Spiegel haben eine gewölble Fläche. Die Gegenstände schieren weiter weg zu liegen, als sie es in Wirklichkeit sind. Die Spiegel mit gewölbter Oberfläche bieten einen

großeren „Weitwinkel“-Blickwinkel. Nur mit Erfahrung kann die Entfernung zu den nachfahrenden Fahrzeugen abgeschätzt werden.
Zum Anfahren den Bremshebel loslassen und etwas Gas geben: Das Fahrzeug fahr't los.
ACHTUNG
Bei kaltem Motor nicht abrupt starten. Um umweltschädliche Emissionen und den Kraftstoffverbrauch einzuschranken, empfehl't es sich, den Motor warmlaufen zu halten und die ersten Kilometer langsam zu fahren.


GEFAHR
Drehen Sie den Gasgriff nicht ständig auf und zu, dess das Fahrzeug konnte außer Kontrolle geraten.
Beim Bremsen das Gas wegnehmen und andere Bremsen betätigten, um eine gleichmäßige Verzögerung zu erzielen; bzw. den Druck auf beiden Bremshebel gefühlvoll dosieren.
Wenn Sie nur die vordere oder die hintere Bremsse betätigten, wird die Bremskraft erheblich verringer, ein Rad konnte sich darauf sareg blockieren, was zum Verlust der Reifenhaftung führt. Bei Anhalten an Steigungen Gas wegnehmen und nur die Bremsen zum Halten des Fahrzeugs benutzen. Wird der Motor zum Halten des Fahrzeuges benutzt, kann dies zu einer Überhitzung der automatischen Kupplung bzw. des Variators führen.

GEFAHR
Beim Anfahrern einer Kurve mussen die die Geschwindigkeit verringn oder abbremsen, dann konnen Sie mit niedriger und gleichbleibender, evtl. mit leicht ansteigender Geschwindigkeit in die Kurve einfahren. Vermeiden Sie es, in der Kurve zu bremsen, damit das Fahrzeug nicht ins Schleudern kommt.
Sollten Sie auf abfallenden Strecken zu oft bremsen, erhitzen sich die Bremsbeläge, was einen Verlust der Bremswirksamkeit zur Folge haben kann. Nützen Sie die Verdichtung des Motors aus und schalten Sie darüber. Dabei beiden Bremsen abwechselnd betätgien. Bergab niemals mit ausgeschalteten Motor fahren. Fahren Sie auf nassen Straßen oder bei niedriger Bodenchaftung (Schnee, Eis, Schlamm usw.) langsamer, vermeiden Sie ein plötzlichen Bremsen oder plötzliche Fahrrichtungsänderungen, um ein Durchreiben des Hinterrades und einen Sturz zu vermeiden. Achten Sie auf Hindernisse und auf die Straßenoberfläche. Vorsicht beim Fahren auf gewöltben Straßen, Schienen, Kanaldeckeln, Straßenmarkierungen, Metallplatten auf Baustellen: sie können bei Regen sehr rutschig werden. Fahren Sie bisher sehr vorsichtig daraufuf und vermeiden Sie Schraglagen.


GEFAHR
Zeigen Sie die Fahrtrichtungsänderungen stets rechtzeitig durch Betätigter der Blinker an und vermeiden Sie jedem plötzliche oder gefährliche FahrmanOVER.
Nach erfolgter Fahrtrichtungsänderung die Blinker sofort ausschalten. Beim Überholen oder Überholt werden sehr vorsichtig fahren. Die bei Regen durch große Fahrzeuge verursachten Wasserwolken verringern die Sichte und durch Luftverträgang kann das Fahrzeug außer Kontrolle geraten.
EINFAHREN

GEFAHR
Nach 1000km (625 mi) Fahrtstrecke ist die erste Inspektion erforderlich, die nach den Anweisungen des Wartungsplans am Ende der Einlaufphase ausgewührt werden soll, siehe Seite 41-42 (WARTUNGPLAN). Sie ist erforderlich, um sich und andere nicht in Gefahr zu bringen und um Schäden am Fahrzeug zu vermeiden.
Die Leistung und Lebensdauer Ihres Fahrzeugs wird durch ein vermünftiges Einfahren wesentlich beeinflusst. Zum Einfahren des Fahrzeugs eignet sich am besten ein kurvenreiches,leitung hugeliges Gände, wo der Motor, die Aufhängungen und Bremsen wirksam eingefahren werden können.
WICTIG Erst nach den ersten 1000 km (625 mi) Einfahrstrecke kann das Fahrzeug die besten Leistungen und Geschwindigkeit erzielen.
Folgende Anweisungen beachten:
Vor und nach der Einfahrzeit nie den Gasgriff von Leerlauf (bzw. niedriger Drehzahl) direkt auf das Vollgas drehen.
0-100 km (0-62 mi) Vermeiden Sie bis Kilometerstand 100 (62mi) jeder plottliche und verlangerte Bremsen.
Die Bremsbeläge müssen sich erst an der Bremssscheibe einlaufen.
0-500 km (0-312 mi)
Während der ersten 500 km (312 mi) das
Fahrzeug nicht mit mehr als 80% der vorgesehenen Höchstgeschwindigkeit fahren.
Vermeiden Sie längerere Fahrten bei gleicher Geschwindigkeit.
Nach den ersten 1000 Km kann die Geschwindigkeit dann nach und nach bis zur vollen Leistung gesteigert werden.
ANHALTEN
GEFAHR
Plötzliches Stehen bleiben, eine zu schnelle Geschwindigkeitsminderung und Vollbremsungen möglichst vermeiden.
Das Gas wegnehmen (Pos. A) und das Fahrzeug langsam abbremsen.
Bei kurzzeitigem Anhalten wichtseneine Bremse betätigten.
GEFAHR
Stellen Sie Ihr Fahrzeug auf festem und ebenen Boden ab, damit es nicht umkippen kann. Lehnen Sie das Fahrzeug nicht an Mauern an und legen Sie es nicht auf den Boden. Vergewissern Sie sich, dass das Fahrzeug, insbesondere seine bereits Teile, keine Gefahr für Personen oder Kinder darstellen können. Stellen Sie Ihr Fahrzeug nicht mit laufendem Motor oder mit eingestecktem Schlüssel im Zündschlüsselschalter ab. Setzen Sie sich nicht auf das Fahrzeug, wenn es auf dem Ständer abgestellt ist.

Das Fahrzeug anhalten, siehe oben (ANHALTEN).
Den Schalter zum Abstellen des Motors (1) auf “ ” stellen.
ACHTUNG
Be stehendem Motor und Zündschalter in Stellung "O" kann es zum Entladen der Batterie kommt.
Den Schlüssel (2) drehen und den Zündschlüsselschalter (3) auf ^× stellen.
Das Fahrzeug auf dem Ständer abstellen, siehe nebenstehend (FAHRZEUG AUF DEM STANDER ABSTELLEN).
ACHTUNG
Den Schlüssel nicht im Zündschloss stecken halten.
Das LeNschloss arretieren, siehe Seite 19 (LENKERSPERRE) und den Schlussel herausziehen.

FAHRZEUG AUF DEM STÄNDER ABSTELLEN
Seite 37 (PARKEN) aufmerksam lesen.
MITTLERER STÄNDER
Das Fahrzeug am linken Lenkergriff (4) und am Soziusgriff (5) anfassen.
Auf den Ständerarm (6) drucken.
SEITENSTÄNDER
Das Fahrzeug am linken Lenkergriff (4) und am Soziusgriff (5) anfassen.

Den Seitenstandener (7) mit dem rechten Fuß bis zum Anschlag ausklappen.
Das Fahrzeug soweit neigen, bis der Ständer auf dem Boden zum Aufliegen kommt.
Den Lenker vollständig nach links einschlagen.
GEFAHR
Prufen, ob das Fahrzeug sicher stehen.
DIEBSTAHLSCHUTZ
Lassen Sie den Schlüssel NIE im Zündschloss stecken und arretieren Sie immer das Lenkerschloss.
Parken Sie Ihr Fahrzeug stets an einem sicheren Ort, wenn möglich in beaufsichtigten Parkplatzen oder -häusern.
Verwenden Sie, wenn möglich, das entsprechende aprilia-Panzerkabel „Body-Guard" oder eine Zusatzdiebstahlvorrichtung.
Prufen Sie, ob Sie die Fahrzeugpapiere mitgenommen haben.
Tragen Sie ihre Kenndaten und ihre Telefonnummer auf dieser Seite ein, um das Auffinden des Besitzers im Fall eines Wiederauffindens des gestohlenen Fahrzeugs zu erreichen.
NACHNAME:
NAME:
ANSCHRIFT:
TELEFONNR.:
WICTHIG Es kommt oft vor, dass ein gestöhlenes Fahrzeug aufgrund der Daten, die in der Betriebs- und Wartungsanleitung eingetragen sind, identifiziert werden kann.
WICHTIG Im Hinblick auf einen hohenen Diebstahlschutz wurde das Fahrzeug mit einem elektronischen Motorsperrsystem

by


ausgestattet,
das sich nach dem Abziehen des automatisch einschaltet.
Den zweiten Schlüssel an einem sicheren Ort aufbewahren. Falls auch dieser verloren gehen sollte, kann von den Schlüsseln keine Kopie mehr gefertigt werden. Dies wurde (über die Schlösser hinaus) den Austausch einer Reihe an Fahrzeugkomponenten erforderlich machen.
In jedem Schlüssel ist eine elektronische Vorrichtung (Transponder) im Schlüsselkopfschutz enthalten, die das auf Radiofrequenz beim Anlassen von einer speziellen Anteine abgegebene Signal moduliert. Diese Anteine befindet sich im Umschalter. Das umgeformte Signal stellt das "Password" dar, anhand dessen das entsprechende Steuergerät den eingesteckten Schlüssel erkennt und nur in dieser dem Fall einen Anlass des Motors erhögt.
WARTUNG

GEFAHR
Brandgefahr
Kraftstoff und sonstige entzündliche Stoffe von den elektrischen Teilen fernhalten. Bevor Sie mit einer Wartungs- bzw. Inspektionsarbeit beginnen, den Motor abstellen, den Zündschlüssel abziehen, den Motor und Auspufftopf abkühlen, lasen, das Fahrzeug möglichst mit der hierfür vorgesehenen Vorrichtung anheiten und auf festem und ebenem Boden abstellen.
Vor Beginn der Arbeiten sicheren, dass der Raum über einen angemessen Luftwechsel verfügbar.
Um Verbrennungen zu vermeiden, besonder auf dieHEYen Motor- und Auspuffbauteile achen.
Fahrzeugteile nie in den Mund stecken. Die Komponenten sind nicht essbar und schädlich oder)sagar giftig.

ACHTUNG
Liegen keine genauseren Angaben vor, die in den verschiedene Abschnittn beschrieben Arbeiten beim erneuten Einbau in umgekehrter Reihenfolge befolgen. Bei Wartungsarbeiten empfehlts sich das Anlegen von Latex-Handschuhen.

Normalerweise können die üblichen Wartungsarbeiten vom Kunden selbst durchgefuhrt werden. In einigen Fällen empfeihelt es sich jedoch, über eine grundkenntnisse von Mechanik und Spezialwerkzeuge zu verfügen.
Sollte ein Serviceeingriff erforderlich sein oder man eine technische Beratung erfordern, sollte man sich an seinen aprilia-Vertragshandler wenden, welcher einen sorgfälligen und raschen Service bieten kann. Nach jeder ordentliches Wartungsarbeit bzw. Reparatur ist eine Probefait durch den aprilia-Vertragshandler empfehlenswert.
Die „Sicherheitskontrollen“ sind auf jeder Fall nach jeder Wartung persönlich durchzufahren, siehe Seite 33 (SICHERHEITSKONTROLLEN VOR FAHRBEGINN).
WARTUNGPLAN
DURCH DEN aprilia-Vertragshändler AUSZUFÜHRENDE ARBEITEN
| Komponenten | Ende Einfahrzeit [1000 km (625 mi)] | Alle 6000 km (3750 mi) oder 8 Monate | Alle 12000 km (7500 mi) oder 16 Monate |
| Vergasung im Standgas (CO) | ① | ||
| Gaszug (Regulierung) | ① | ① | |
| Variatorriemen | ③ | ||
| Lenkkopflager und Lenker | ① | ① | |
| Radlager | ① | ||
| Kraftstofffilter | alle 24.000 km (15.000 mi): ① | alle 48.000 km (30.000 mi): ③ | |
| Motorölfilter | alle 6.000 km: ③ | ||
| Ventilspiel | ④ | daraufhin alle 18.000 km | |
| Bremsanlage | ① | ① | |
| Kühlanalge | ① | ① | |
| Bremslichtschalter | ① | ||
| Bremsflüssigkeit | ① | alle 6.000 km (3.750 mi): ① /alle 2 Jahre: ③ | |
| Kühflüssigkeit | ① | alle 2.000 km (1.250 mi): ① /alle 2 Jahre: ③ | |
| Motoröl | alle 3.000 km: ① /alle 6.000 km (3.750 mi): ③ | ||
| Gabelöl | alle 30.000 km (18.750 mi) oder 4 Jahre: ③ | ||
| Getriebeöl | ③ | ① | alle 24.000 km: ③ |
| Variatorwalzen und -kunststoffführungen | ① | ||
| Räder / Reifen und -druck | ① | ① | |
| Anzug der Batterieklemmen | ① | ||
| Anzug von Muttern, Schrauben und Bolzen | ① | ① | |
| Bremsflüssigkeitsentlüfung | ① | ||
| Kraftstoffleitung | ① | ① | alle 4 Jahre: ③ |
| ① = Kontrollieren und reinigen, einstellen, schmieren oder gegebenenfalls auswechseln. ② = Reinigen; ③ = Austauschen; ④ = Einstellen. Die Wartungsarbeitien müssen in kürzeren Abständen erfolgen, wenn das Fahrzeug in regenerischen oder staubigen Gegenenden oder auf unbefestigten Schotterstraße gefahren wird. | |||
DURCH DEN aprilia -Vertragshändler AUSZUFÜHRENDE ARBEITEN (AUCHVOM ANWENDER DURCHFÜHRBAR)
| Komponenten | Ende Einfahrzeit [1000 km (625 mi)] | Alle 6000 km (3750 mi) oder 8 Monate | Alle 12000 km (7500 mi) oder 16 Monate |
| Batterie - Elektrolytenstand | 1 | 1 | |
| Zündkerze | 1 | 3 | |
| Einspritzung - Standgas | 1 | 1 | |
| Luftfilter | 1 | 3 | |
| Gasfunktion | 1 | 1 | |
| Bremsfunktion | 1 | 1 | |
| Lichtanlage | 1 | 1 | |
| Bremsflüssigkeit | 1 | 1 | |
| Kühlfüssigkeit | 1 | alle 2.000 km (1.250 mi): 1 | |
| Motoröl | alle 1.000 km (625 mi): 1 | ||
| Lichterposition - Funktion | 1 | ||
| Räder /Reifen und -druck | monatlich: 1 | ||
| Anzug der Batterieklemmen | 1 | ||
| Aufhängung | 1 | 1 | |
| Motoröldruckkontrollleuche | bei jedem Anlass: 1 (*) | ||
| Bremsbelagverschleiß Vorder- und Hinterradbremse | 1 | alle 2.000 km (1.250 mi): 1 | |
| 1 = Kontrolieren und reinigen, einstellen, schmieren oder gegebenenfalls auswechseln. 2 = Reinigen; 3 = Austauschen; 4 = Einstellen. Die Wartungsarbeiten müssen in kürzeren Abständen erfolgen, wenn das Fahrzeug in regenerischen oder staubigen Gegenen oder auf unbefestigten Schotterstraße gefahren wird. | |||
(*) Für die Kontrolle siehe Seite 15-16: TABELLE DER INSTRUMENTE/ANZEIGEN.

KENNDATEN
Wir empfehlen Ohnen, die Fahrgestell- und Motornummer auf der hierfür vorgesehenstelle thises Heftes einzutragen.
Die Fahrgestellnummer ist für den Kauf von Ersatzteilen erforderlich.
WICHTIG Die Änderung von Fahrgestell- und Motornummer ist strafbar. Bei Änderung der Fahrgestellnummer verfallen alle Garantieansprüche.

FAHRGESTELLNUMMER
Die Fahrgestellnummer ist auf dem mittleren Rohr des Fahrgestells eingeprägt.
Zum Ablesen der Fahrgestellnummer muss der Einrastschutz (1) entfernt werden.
Fahrgestellnummer

MOTORNUMMER
Die Motornummer ist kein dem unteren Halter des hinteren Stoßdampfers eingeprägt.
Motornummer

KONTROLLE UND NACHFULEN DES MOTORÖLs
Aufmkersam die Seiten 26 (SCHMIERMITTEL), 40 (WARTUNG) und 74 (SCHMIERMITTELTABELLE) lessen.
KONTROLLE
WICHTIG Das Fahrzeug auf ebenen und festem Boden abstellen.
Das Fahrzeug auf dem mittleren Ständer abstellen.

GEFAHR
Der Motor und die Bauteile der Auspuffanlage werden sehr hei und bleiben dies auch nach Ausschalten des Motors noch für eine bestimmte Zeit. Vor Arbeiten an diesen Bauteilen müssen Schutzhandschuhe angezogen werden. Anderfalls abwarten, bis der Motor und die Auspuffeile abgenuht sind.
Den Motor abschalten und abkühlen lessen, so dass das Öl in die Ölwanne fließen und abkühnen kann.

WICHTIG Werden die o. a. Anweisungen nicht beachet, kann der Ölstand nicht richtig geprüft werden.
Den Deckel mit Messstab (1) abschrauben und hersausziehen.
Den Messstab mit einem sauberen Tuch reinigen.
Den Deckel mit Messstab (1) wieder vollständig an der Einfüllöffnung (2) festschrauben.
Erneut den Deckel mit Messstab (1) abschrauben und den Ölstand prufen:
MAX = maximaler Motorolpegel;
MIN = niedrigger Motorolpegel.
Die Differenz zwischen MIN und MAX -betrag untgefahr -400 cm3.
Der richtige Olstand ist dann erreicht, wenn er ungefahr bis zur Markierung, MAX am Ölmessstab reicht.

ACHTUNG
Um schwere Motorschäden zu vermeiden,
niemals Öl über den maximalen Ölstand

"MAX" einfüllen und den Ölstand nie unter die Markierung „MIN" absinken setzen.
Gegebenenfalls Öl nachfüllen.
NACHFULLEN
Etwas Öl in die Einfüllöffnung (2) nachfüllen und ungebärn 1 Minute warten, so dass das Öl gleichmäßig in die Ölwanne fließen kann.
Den Olstand prufen und gegebenenfalls OI nachfullen.
Bis zum Erreichen des maximalen Motorlösstandsmehrvals immer nur etwas Öl nach fullen.
Nach dem Nachfüllen den Deckel mit Ölmessstab (1) wieder festschrauben.

GEFAHR
Nie das Fahrzeug mit unzureichender Schmierung, verschutzten oder ungeeigneten Schmiermitteln fahren. Andernfalls verschreiben die beweglichen Teile vorzeitig und der Motor kann schwer und nicht reparbar beschädigt werden.
MOTOROL- UNDFILTERWECHSEL
Aufmerksam die Seiten 26
(SCHMIERMITTEL), 40 (WARTUNG) und 74 (SCHMIERMITTELABELLE) lessen.
WICHTIG Das Fahrzeug auf ebenen und festem Boden abstellen.
- Das Fahrzeug auf den mittleren Ständer stellen.
GEFAHR
Der Motor und die Teile der Auspuffanlage werden sehr heißt und bleiben dies auch nach Ausschalten des Motors noch für eine bestimmte Zeit. Vor Arbeiten an diesen Bauteilen müssen Schutzhandschuhe angezogen werden. Anderfalls abwarten, bis der Motor und die Auspuffbauteile abgekühlt sind.
Den Motor aussalten und abkühlen lessen, so dass das Öl in die Ölwanne fließen und abkühnen kann.
WICHTIG Werden die o. a. Anweisungen nicht beachtet, kann der Ölstand nicht richtig geprüft werden.
Zum Ölwechsel wenden Sie sichitte an einen aprilia-Vertragshandler.
GEFAHR
Den Deckel mit Messstab (1) abschrauben und herausziehen.
Den Filtrereinsatz des Motorolfilters (3) abschrauben und abnehmer.
Nie das Fahrzeug mit unzureichender Schmierung, verschmutzen oder ungeeigneten Schmiermitteln fahren. Andernfalls verschreiben die beweglichen Teile vorzeitig und der Motor kann schwer und nicht reparierbar beschädigt werden.
GEFAHR
Altol enthalt umweltschädliche Stoffe.
Zum Ölwechsel wenden Sie sichitte an einen aprilia-Vertragshandler, der sich um die gesetzlich vorgeschriebene Altöl-Entsorgung kummern wird.
Die Öl-Ablassschraube (4) abschrauben und entfern und das Motoroll vollständig abflieBen setzen.
- Einen neuen Motoröl-Filtereinsatz (3) * * *einsetzen. Vor dem Einseten muss der O-Ring am Filter mit Öl geschmiert werden.
Die Olablassschraube (4) festschrauben.
Über die Einfüllöffnung (2) ungebär 1.700 cm3 Motoröl einnullen.
Den Deckel mit Olmessstab (1) wieder festschrauben.
Den Motor starten und eine Minute laufen setzen. Den Motor ausschalten und abkühlen setzen. Erneut den Motorolpegel am Ölmessstab (1) prüfen. Gegebenenfalls Öl nachfüllen, ohne darauf noch den maximalen Ölstand, MAX zu übersteigen.
Zum Nachfüllen und für den Ölwechsel stets synthetisches Frischöl Typ SAE 5/W 40 mit betteren Eigenschaften als Spezifikation API ST verwenden.

KONTROLLE UND NACHFULEN DES GETRIEBÖLPEGELS
Aufmkersam die Seiten 26 (SCHMIERMITTEL), 40 (WARTUNG) und 74 (SCHMIERMITTELTABELLE) lessen.
WICHTIG Das Fahrzeug auf ebenem und festem Boden abstellen.
Das Fahrzeug auf den mittleren Ständer stellen.
GEFAHR
Der Motor und die Teile der Auspuffanlage werden sehr heißt und bleiben dies auch nach Ausschalten des Motors noch für eine bestimme Zeit. Vor Arbeiten an diesen Bauteilen müssen Schutzhandschuhe angezogen werden. Anderfalls abwarten, bis der Motor und die Auspuffbauteile abgekühlt sind.
Den Verschluss mit Messstab (1) abschrauben und herausziehen.
Den Messstab mit einem sauberen Tuch reinigen.
Den Verschluss mit Messstab (1) wieder vollständig an der Einfüllöffnung festschrauben.
Erneut den Deckel mit Messstab (1) abschrauben und den Olstand prufen:
MAX = maximaler Getriebelstand
MIN = niedrigger Getriebelstand
Der richtige Ölstand ist dann erreicht, wenn er ungebähr bis zur Markierung, MAX am Ölmessstab reicht.

ACHTUNG
Um Motorschaden zu vermeiden, niemals Öl über den maximalen Ölstand „MAX“ einflüllen und den Ölstand nie unter die Markierung „MIN“ absiken setzen.
Gegebenenfalls Öl nachfüllen.

NACHFULLEN
Etwas Öl über die Einfüllöffnung nach fullen und ungebärf 1 Minute warten, so dass as Öl gleichmäßig in das Gehäuse fließen kann.
Den Ölstand prufen und gegebenenfalls Öl nachfüllen.
- Bis zum Erreichen des maximalen Getriebeolstands mehrmals jeweils nur etwas Öl nachfüllen.
Nach dem Nachfüllen den Deckel mit Ölmessstab (1) wieder festschrauben. ÖL SAE 80W/90 MIT BESSEREN EIGENSCHAFTEN ALS SPEZIFICATION API GL 3.

GEFAHR
Nied das Fahrzeug mit unzureichender Schmierung,verschmutzen oder ungeigneten Schmiermitteln fahren. Andernfalls verschreiben die beweglichen Teile vorzeitig und der Motor kann schwer und nicht reparierbar beschädigt werden.

GETRIEBÖLWECHSEL
Aufmkersam die Seiten 26 (SCHMIERMITTEL), 40 (WARTUNG) und 74 (SCHMIERMITTELABELLE) lessen.
WICHTIG Das Fahrzeug auf ebenem und festem Boden abstellen.
Das Fahrzeug auf den mittleren Ständer stellen.

GEFAHR
Der Motor und die Teile der Auspuffanlage werden sehr heißt und bleiben dies auch nach Ausschalten des Motors noch für eine bestimme Zeit. Vor Arbeiten an diesen Bauteilen müssen Schutzhandschuhe angezogen werden. Anderfalls abwarten, bis der Motor und die Auspuffbauteile abgekühlt sind.
Den Motor ausschalten und abkühlen lessen, so dass das Öl in das Gehäuse fließen und abkühlen kann.
WICHTIG Werden die o. a. Anweisungen nicht beachtet, kann der Getriebeölpegel nicht richtig geprüft werden. Zum Ölwechsel wenden Sie sichitte an einen aprilia-Vertragshandler.

GEFAHR
Beim Getrieböwelwechsel darauf auf achten, dass kein Öl auf die wichtere Bremsscheibe gelangt.
Den Verschluss mit Messstab (1) abschrauben und hersausziehen.
Die Getriebel-Ablassschraube (2) abschrauben und entfernen.
Das Getriebel vollständig in einen geeigneten Aufgangbehälter abflieben lessen.
Die Getriebel-Ablassschraube (2) fest-schrauben.
Ungefahr 250 cm3 Getriebeöl einfllen.
Den Verschluss mit Olmessstab (1) wieder festschrauben.
Erneut den Getriebeölpegel am Ölmessstab (1) prufen. Gegebenenfalls Öl nachfüllen, ohne darauf jeder den maximalen Ölstand MAX" zu überschreiben.
Zum Nachfüllen und für den Ölwechsel stets das in der SCHMIERMITTEL-TABELLLE angegebene Frischöl verwenden.


LUFTFILTER
Aufmerksam die Seite 40 (WARTUNG) lesen.
Je nach Einsatzbedingungen des Fahrzeugs solte die Kontrolle und Reinigung des Luftfilters alle 6.000 km (3750 mi) vorgenommen werden.
Die Reinigung und der Filterwechsel,müssen in kürzeren Abständen ausgeführrt werden, wenn das Fahrzeug in regenerischen oder staubigen Gegenenden oder auf unbefestigten Schotterstraße gefahren wird.
Das Filterelement muss zur Reinigung aus dem Fahrzeug heraus genommen werden.

AUSBAU
Das Fahrzeug auf dem mittleren Ständer abstellen.
Die Sitzbank haben (LOSEN/ FESTSTELLENDER SITZBANK)
Den Sicherheitsclip (3) entfern.
So wie vom Pfeil angezeigt den Befestigungsstift (4) des Kolbens am Lufffilterdeckel hersausziehen.

ACHTUNG
Beim Ausbau des Stifts muss die Sitzbank entsprechend abgestutz werden, damit sie nicht herunterfallen kann.
Wahlend man die Sitzbnak abstutzt, die sechs Schrauben (5) für die Befestigung der Luftfilterdeckels am unteren Kunststoffteil der Sitzbank losen und entfernen.

ACHTUNG
Während dem Abheben des Luftfilterdeckels darauf auf achten, dass die Ansaugmuffe des Filterkastens nicht gelöst wird.
Den Luftfilterdeckel (6) vorsichtig abheben.
Den Luftfilter (7) entfern.

REINIGUNG
GEFAHR
Um Brand- und Explosionsgefahren zu vermeiden, zur Reinigung des Luftfilterelements keinen Kraftstoff oder brennbare Lösungsmittel verwenden.Keine Zusätze oder Flüssigkeiten verwenden, um Bildung von Feuchtigkeit im Filtergehause zu verhindern.Ausschließlich Druckluft zur Reinigung des Luftfiltereinsatzes verwenden.
Das Filterelement (7) mit Druckluft reinigen.
ACHTUNG
DAS FILTERELEMENT NICT NOT ÖLEN, andernfalsssk)nnte die Funktion von Filter und Motor beeinträchtigt werden.
ACHTUNG
Für die erneute Montage des Filters (7) diesen in den Filterdeckel (6) einfugen (dabei darauf achten, dass die Dichtung im Sitz anhaltet), dann den Deckel erneut am Filterkasten anschrauben.
VERSCHLEISSKONTROLLE AN BREMSBELÄGEN
Seite 27 (BREMSFLUSSIGKEIT - Empfehlungen), (SCHIEIBENBREMSEN) und Seite 40 (WARTUNG) aufmerksamlesen.
WICHTIG Die folgenden Informationen beziehen sich auf eine Bremsanlage, sind aber für beiden gültig.
Die Bremsbeläge nach den ersten 1000 km (625 mi) auf Verschleib prufen, dann alle 2000 km (1250 mi). Der Verschleib der Scheibenbremsbeläge hangt vom Einsatz, von der Fahrweise und vom Straßenbelag ab.


GEFAHR
Den Verschleiß der Bremsbeläge insbesondere vor jeder Fahrt prufen.
Um die Bremsbeläge rasch zu kontrollieren, wie folgt vorgehen:
Das Fahrzeug auf ebenen und festem Boden auf dem mittleren Ständer abstellen.
- Eine Sichtkontrolle an Bremsbelägen und der Bremsscheibe vornehmen. Wie folgt vorgehen:
BREMSSÄTTEL DERVORDERRADBREMSE
- Beide Bremssättel von unter her an der Fahrzeug-Vorderseite kontrollieren.

BREMSSATTEL DER HINTERRADBREMSE
- Beide Bremsbeläge (C) von unter her an der Fahrzeug-Rückseite kontrollieren.

GEFAHR
Die über die Grenze hinaus reduzierte Belastärke wurde einen Kontakt zwischen der Metallhalterung des Bremsbelags und der Bremsscheibe verursachen, was zu metallischen Gerauschen und Funken aus dem Bremssattel führen wurde; die Bremswirkung, die Sicherheit und die Integrität der Scheibe wurden dadurch beeinträchtigt werden.

Falls der Reibebelag (auch nur einem Bremsbelag) auf eine Stärke von ungebahr 1,5 mm abgenutz ist, müssen beiden Bremsbeläge ausgewechselt werden.
Bremsbeläge an der Vorderadbremse (1)
Bremsbeläge an der Hinterradbremse (2).

GEFAHR
Wenden Sie sich für den Wechseln der Bremsbeläge an einen aprilia-Vertragshandler.

KONTROLLE DES STÄNDERS
Seite 40 (WARTUNG) aufmerksam lesen.

GEFAHR
NUR FÜR SEITENSTÄNDER.
Es besteht Sturz- oder Kippgefahr. Beim Aufstellen des Fahrzeugs von der Parkposition in Fahrposition kehrt der Ständer automatisch in seine Ruhestellung zurück.
WICHTIG Die folgenden Informationen beziehen sich auf einen einzigen Ständer, sind jedoch für beiden Ständer gültig.

Der Ständer (1) muss sich frei drehen können. Folgende Kontrollen durchführten:
Die Federn (2) dürfen nicht beschädigt, verschlissen, geschwächt oder verrostet sein.
Der Ständer muss sich frei drehen. Ggf. das Gelenk schmieren, siehe Seite 74 (SCHMIERMITTELABELLE).
KONTROLLE DER SCHALTER
Am Fahrzeug sind zwei Schalter angebracht:
- Bremslichtschalter am Hinterradbremshebel (Kombibremse).
- Bremslichtschalter am Vorderradbremshebel.
Sind hier Wartungsarbeiten erforderlich oder benöttigen Sie technische Ratschlage, dann wenden Sie sichitte an einen aprilia-Vertragshändler, der Ihnen einen sorgfälligen und schllen Kundendienst bieten wird.
INSPEKTION DER VORDEREN UND HINTEREN RADAUFHÄNGUNG
Die Seite 39 (WARTUNG) aufmerksam lessen.
ACHTUNG
Zum Wechsel des Vorderadgabelöls wenden Sie sichitte an einen aprilia-Vertragshandler, der Ihnen einen sorgfälligen und schllen Kundendienst gewährleisten wird.
Das Vorderradabeli muss alle 30.000 km (18.500 mi) oder alle 4 Jahre gewechselt werden.
Nach den ersten 1.000km (625 mi) und anschließend alle 6.000km (3750 mi) folgende Kontrollen vornehmen:
Bei gezogenem Vorderadbremshebel auf den Lenker drucken und die Vorderradgabel so mehrmals bis zum Anschlag eintauchen latenten.
Der Gabelhub muss sanft erfolgen. Auf den Gabelholmen)durenKeine Olspuren erkennbar sein.
Den Anzug aller Schrauben und Bolzen und die Funktion der vorderen und hinteren Radaufhängung prufen.
ACHTUNG
Bei Störungen oder falls sich ein Eingriff von Fachpersonal als erforderliche erweisen sollte, wenden Sie sichitte an einen aprilia Vertragshandler.

EINSTELLUNG DER HINTERRADAUFHÄNGUNG
Die Hinterradaufhängung stellt sich in einem Doppleffekt-Stossdämpferpaar dar (Druckund Zugstufedämpfung), die mit einem Silentblock am Motor befestigt sind. Die werkseitig vorgegebene Standard-Vorspannung ist für einen Fahrer mit einem Gewicht von ungebahr 70 kg eingestellt. Wenn aus Gewichts- oder anderen Gründen die Vorspannung verstellt werden soll, muss der Gewindering (1) mit dem (mitgelieferten) Hakenschlüssel auf die idealen Werte eingestellt werden (siehe Tabelle).
ACHTUNG
Beide Stoßdämpfer auf die gleiche Position regulieren.

LABELLE - EINSTELLUNG DER FEDERVORSPANNUG DER HINTERRAD-AUFHANGUNG
| Stellring | Drehung (Pfeil A) | Drehung (Pfeil B) |
| Funktion | Erhöhung der Federvor-spannung | Minderung der Federvor-spannung |
| Einstellung | Härteres Ansprechen | Weicheres Ansprechen |
| Empfohlener | Straβentyp Ebene bzw. normale | Unebene Fahrbahren |
| Hinweis | Fahrten mit Sozius | Fahrten ohne Sozius |

KONTROLLE DER LENKEINHEIT
Seite 40 (WARTUNG) aufmerksam lesen.
Ab und zu solte eine Kontrolle dahingehend, erfolgen, ob Spiel am Lenker vorhanden ist.
FürtheseKontrolle:
Das Fahrzeug auf ebenem und festem Boden auf den mittleren Ständer stellen.
WICHTIG Eine geeignete Auflage zum sicheren Abstützen des Fahrzeugs vorbereiten.
Ein weiches Tuch zwischen Auflage und Fahrzeug legen und das Fahrzeug so aufstellen, dass das Vorderrad sich frei drehen und das Fahrzeug nicht umfallen kann.


ACHTUNG
Prufen, ob das Fahrzeug stabil stehen.
An der Gabel in Fahrtrichtung rutteln.

ACHTUNG
Wenn an der vorderen Gabel zu stark gerüttelt wird, könnte sich auch der Hauptstandier bewegen und sich das Spiel als nicht korrekt erweisen. Den vorausgehenden Arbeitsschnitt mehrmals wiederholen.
Falls Sie weiterhin ein Spiel feststellen sollenen, wenden Sie sichitte an einen aprilia-Vertragshandler, der die optimalen Betriebsbedingungen wieder herstellen wird.

LENKUNGSDÄMPFER
Aufmerksam die Seite 40 (WARTUNG) lesen.
Für Fahrten mit voller Belastung (Fahrer + Sozius + Gepack) kann der Lenkungs dampfer entsprechend reguliert werden.
Regulierung:
Den Stellring (1) im Uhrzeigersinn drehen und so die Dämpfung erhöhen.

ACHTUNG
Durch Anziehen des Stellrings wird die Dämpfung des Stoßdampfers erhöht, in thisem Fall ist auch mehr Kraftaufwand für das Drehen des Lenkers erforderlich, was auch eine Minderung der Wendigkeit zur Folge hat.

KONTROLLE DER HINTERRADACHSE
Seite 40 (WARTUNG) aufmerksamlesen.
Regelmäßig das Spiel an der Hinterradachse bzw. zwischen den Buchsen der Motoracheprüfen.
Zum Prufen:
Das Fahrzeug auf den mittleren Ständer stellen.
Das Rad quer zur Fahrtrichtung schütteln.
Laßt sich ein Spiel an der Radachse feststellen, wenden Sie sichitte an einen aprilia-Vertragshandler, der die optimalen Betriebsbedingungen wiederherstellen wird.

ABNAHME DES LINKEN UND RECHTEN INSPEKTIONSDECKELS
Seite 40 (WARTUNG) aufmerksam lesen.
Das Fahrzeug auf den mittleren Ständer stellen.
Den rechten oder den linken Teppich (1) mit den Händen anheiten und entfern.
Die Schrauben (2) lose und abnehmer.

ACHTUNG
Mit Vorsicht vorgehen.
Die unteren Befestigungslaschen (3) bzw. die entsprechenden Einsrastsitze nicht beschädigten.
Mit den Kunststoff- und den lackierten Teilen vorsichtig umgehen, sie nicht schleifen lasen oder beschädigten.
Mit einem Schraubndeher den unteren Teil des Inspektionsdeckels (4) mit Kraft abbrücken, bis er aus seinem Sitz kommt.
ACHTUNG
Beim erneuten Einbau auf das richtige Einfugen der Befestigungslaschen in ihre Sitzen achtens.

ABNAHME
COCKPITVERKLEIDUNG
DER
Seite 40 (WARTUNG) aufmerksam lesen.
Das Fahrzeug auf den mittleren Ständer stellen.
Die vordere Abdeckung abnehmen, siehe Seite 54 (ABNAHME DER VORDEREN ABDECKUNG).
Die sechs Schrauben (5) für die Befestigung der Cockpitverkleidung am Fahrzeug lockern, dann abnehmer.
Die Cockpitverkleidung (6) abnehmen.

ABNAHME DER RÜCKSPIEGEL
Seite 40 (WARTUNG) aufmerksam lesen.
Die folgenden Informationen beziehen sich auf einen einzigen Rückspiegel, sind aber für beiden Rückspiegel gültig.
Das Fahrzeug auf dem mittleren Ständer abstellen.
WICHTIG Die Bauteile des rechten und linken Ruckspiegels getrennt zusammenfassen.
Den Schutzdeckel (1) abschrauben.

ACHTUNG
Den Rückspiegel (2) so abstutzen, dass er nicht versehentlich herrunterfallen kann.
ACHTUNG
Mit den Kunststoff- und den lackierten Teilen vorsichtig umgehen, sie nicht Aufschieften halten oder beschädigen.
Den Ruckspiegel (2) nach oben hin abziehen.
Die Kappe (1) zurückbehalten.

ABNAHME DER VORDEREN ABDECKUNG
Seite 40 (WARTUNG) aufmerksam lesen.
Das Fahrzeug auf dem mittleren Ständer abstellen.
Die 2 Schrauben (3) lose und abnehmer.

ACHTUNG
Vorsichtig arbeiten.
Die Befestigungslaschen bzw. die entsprechenden Einsrastsitze nicht beschädig.
Mit den Kunststoff- und den lackierten Teilen vorsichtig umgehene, sie nicht Aufschleifen让他们 oder beschädigten.
Die beiden Befestigungsschrauben (4) lösen und abnehmer.


ACHTUNG
Während der Abnahmephase auf die Clips achten, die an den Einrastlaschen installiert sind, um zu verhindern, dass sie auf den Boden fallen.
Die seitlichen Flügel der Abdeckung etwas, so wie von den Pfeilen „A" angezeigt, abziehen, so dass die Einrastlaschen von der Cockpitverkleidung gelöst werden.
Den unteren Teil der Abdeckung, so wie vom Pfeil „B" angezeigt, etwas abheben.
Die vordere Abdeckung (5) vorsichtig abziehen.

ACHTUNG
BeiderneuternMontage die Stecklaschen mit den entsprechenden Clips wieder korrekt in die entsprechenden Sitze einzigen.

REGULIERUNG DES GASDREHGRIFFS
Seite 40 (WARTUNG) aufmerksam lesen.
Der Gasdrehgriff muss einen Leerhub von 2-3 mm haben, der direkt am Gasgriff gemessen wird.
SollethisichtderFallsein,wie folgt vermfahren:
Das Fahrzeug auf dem mittleren Ständer abstellen.
Die Schutzkappe (6) abziehen.
Die Kontermutter (7) lockern.
Die Einstellmutter (8) so drehen, dass der vorgeschriebene Wert erreicht wird.
Nach erfolgter Einstellung, die Kontermutter (7) festziehen, dann den Leerhub nachmals kontrollieren.
Die Schutzkappe (6) erneut ansetzen.
Das Zugseil (9) ist für das Öffnen des Gases zuständig.
Das Zugeil (10) ist für das Schließen des Gases zuständig.

GEFAHR
Nach erfolgter Regulierung, kontrollieren, ob es durch das Drehen des Lenkers zu keinerlei Änderungen der Standgasdrehzahl kommt und ob der Gasdrehgriff nach dem Loslassen sanft und automatisch wieder in die Ruheposition zurückkehrt.

ZündKERZE
Seite 40 (WARTUNG) aufmerksam lesen.
Die Zündkerze alle 6000 km (3750 mi), prüfen und alle 12000 km (7500 mi) wechseln.
Die Zündkerze regelmäß ausschrauben und die Kohleverkrustungen entfernen. Wenn notig, die Zündkerze auswechseln.
Um andie Zundkerze zu gelangen :
Den linken Inspektionsdeckel abmontieren, siehe Seite 53 (ABNAHME DES LINKEN UND RECHTEN INSPEKTIONSDECKELS).
Ausbau und Reinigung der Zündkerze:

GEFAHR
Um Verbrennungsgefahr zu vermeiden, vor den folgenden Arbeiteten den Motor und den Auspuff abkühlen lassen.

Die Leitung der Kuhlflüssigkeit (1) verschiben, so dass man einen betteren Zugriff erhalten.
Die Kappe (2) des Hochspannungkabels der Zünderkerze losen.
Den Schmutz von den Zündkerzenunterteilen entfernen, die Zündkerze mit dem entsprechenden Schlüssel aus dem Bordwerkzeug vorsichtig abschrauben, damit kein Staub oder ähnliches in den Zylinder eindringen kann.
Prufen, ob Elektrode und Porzellankerzeninnenraum nicht mit Kohleablagerungen bedeckt sind bzw. Korrosionsscheinungen aufweisen; ggf. mit dem hierfür vorgesehenen Zündkerzenreiniger, mit einem Draht bzw. einer Metallbürste reinigen.
Danach kraftvoll mit einem Luftstoss auf die Zündkerze blasen, damit keine ggf. noch vorhandenen Rückstände in den Motor geraten. Falls die Zündkerze am Isolatorfuß
Risse aufweist, die Elektroden Schmelzerscheinungen aufweisen oder zustark mit Ablagerungen bedeckt sind, die Zündkerze wechseln.
Den Elektrodenabstand mit einer Fuhlerlehre prufen. Der Abstand sollte 0,7 - 0,8 mm betragen, ggf. kann man versusuchen, die Masseelektrode vorsichtig zu biegen, um den erforderlichen Abstand wieder herzustellen. Den Zustand des Dichtrings prufen. Bei eingebautem Dichtring die Zündkerze vorsichtig mit der Hand einschrauben, um das Gewinde nicht zu beschädigten.
Die Zündkerze mit dem Kerzenschlüssel aus dem Bordwerkzeug um eine halbe Drehung festziehen, um den Dichtring zusammenzudrücken.
Anzugsmoment der Zündkerze:
12÷ 14 Nm (1,2÷ 1,4kgm)

ACHTUNG
Die Zündkerze sorgfältig festziehen, sie konnte sich sonst überhitzen und den Motor schwer beschädigten.
Nur Zündkerzen gemäß Herstellervorschrift verwenden, siehe Seite 70 (TECHNISCHE DATEN). Leistung und Lebensdauer des Motors hangen wesentlich davon ab.
Den Zündkerzenstecker erneut korrekt anbringen, so dass er sich durch die Schwingungen des Motors nicht losek kann.
Den linken Inspektionsdeckel abmontieren erneut einbauern, siehe Seite 51 (ABNAHME DES LINKEN UND RECHTEN INSPEKTIONSDECKELS).
BATTERIE
Seite 40 (WARTUNG) aufmerksamlesen.
Nach den ersten 1000km (625 mi) dann alle 6000~km (3750 mi) oder 12 Monate, den Säurestand und die Batterieklemmen prufen. Brandgefahr.
GEFAHR
Kraftstoff und sonstige entzündliche Stoffe von den elektrischen Teilen fernhalten. Die Batteriesäure ist giftig, ätzend und kann Ätzungen erzeugen, wenn sie mit der Haut in Berührung kommt, da sie Schwefelsäure enthalt. Bei Wartungsarbeiten Schutzkleidung anziehen sowie, sowie eine Schutzmaske bzw. eine Schutzbrille trag.
Falls die Säure auf die Haut geraten sollen, mit reichlich frischem Wasser abwaschen. Falls die Säure in die Augen geraten sollen, 15 Minuten lang mit reichlich frischem Wasser auswaschen und sofort einen Augenarzt aufsuchen.
Bei versehentlicher Einnahme von Batteriesäure,reichlich Wasser oder Milch trinken,anschiebend Magnesiamilch oder Pflanzenöl einnehmen und sofort einen Arzt aufsuen.
Aus der Batterie konnenicht entzündliche Gase austreten; von Flammen, Funken, Zigaretten oderähnlichen Wärmequellen entfern halten.
Bei Aufladen der Batterie oder dem Betrieb, den Raum ausreichend beluften, um das Einatmen der Gase, die während des Ladevorgangs austreten, zu vermeiden.
DER REICHWEITE VON KINDERN FERNHALTEN
Das Fahrzeug nicht zu stark neigen, um ein gefährliches Auslaufen von Batterieflüssigkeit zu vermeiden.
ACHTUNG
Auf keinen Fall die Batteriepole vertauschen.
Die Batterie bei einem auf ^一 stehenden Zündschlüssel an- bzw. abklemmen, sonst konnten eine Komponenten beschädigt werden.
Immer zuerst das Pluskabel (+) dann das Minuskabel (-) anschließen.
Klemmen Sie die Batterie in umgekehrter Reihenfolge wieder ab.
Batteriesäure ist atzend.
Batteriesäure nie verschütten oder insbesondere auf Plastikteile gelangen lessen.
Bei Einbau einer wartungsfreien Batterie zum Aufladen ein spezielles Batterie-Ladegerät verwenden (mit konstanter Volt/ Ampereleistung oder mit konstanter Voltleistung).
Bei Einsatz eines konventionellen Ladegerats konnte die Batterie beschädigt werden.

LÄNGERER STILLSTAND DER BATTERIE
Falls das Fahrzeug länger als 15 Tage stillstehen, muss die Batterie wieder aufgeladen werden, um eine Sulfatation zu vermeiden, siehe Seite 59 (AUFLADEN DER BATTERIE).
Die Batterie ausbauen, siehe Seite 58 (Batterie ausbau) und an einem kühlen und trocken den Ort aufbewahren.
Den Ladezustand regelmäßig (ungeführ einmal im Monat) prüfen, dies besonders im Winter oder wenn das Fahrzeug nicht verwendet wird, um eine Beschädigung der Batterie zu vermeiden.
Die Batterie komplett, wie üblich, aufladen, siehe Seite 59 (AUFLADEN DER BATTERIE). Wenn Sie die Batterie am Fahrzeug halten, die Batteriekabel von den Batteriepolen abnehmer.

ABNAHME DER BATTERIEDECKEL
Aufmerksam Seite 57 (BATTERIE) lesen. WICHTIG Das Fahrzeug auf ebenem unfestem Boden abstellen.
Sicherstellen, dass der Zündschlüssel auf ^空 steht.
Die Sitzbank abheben, siehe Seite 23 (SITZBANKLOSEN/FESTSTELLEN.
Den Teppichbelag aus dem Helmstaufach gehmen.
Die zwei Schrauben (1) lose und abnehmer.
Den Batteriedeckel (2) von unter herausziehen, darauf auf die oberen Laschen (3) achtend.
Den Stromstecker (4) der Helmfachbeleuchtung losen.
Den Batteriedeckel (2) abnehmen.

KONTROLLE UND REINIGUNG DER BATTERIEPOLE UND POLKLEMME
Den Batteriedeckel abmontieren, siehe seitlich stehende Angaben (ABNAHME DES BATTERIEDECKELS).
Sicherstellen, dass sich der Zündschlüsselschalter in der Positon "空 befindet.
Prufen, ob die Klemmen (5) der Batterie: - sich in gutem Zustand befinden (und nicht mit Ablagerungen bedeckt sind bzw. Korrosionserscheinungen aufweisen);
- mit Spezialfett oder Vaseline bedeckt sind. Falls erforderlich:
Zuerst das Minuskabel (-) und anschließend das Pluskabel (+) abnehmer.
Eventuell mit einer Metallbürste reinigen, um jeder Korrosionserscheinung zu entfern.
Zuerst das Pluskabel (+) und dann das

Die Batteriepole und Polklemmen mit Neutralfett oder Vaseline bedecken.
ABNAHME DER BATTERIE
Den Batteriedeckel abmontieren, siehe seitlich (ABNAHME DES BATTERIEDECKELS).
Den Entlüftungsschlauch (6) von der Batterienehmen.
Die Batterie (7), so wie von den Pfeilen angegeben, aus ihrem Sitznehmen.
Zuerst das Minuskabel (-) und anschließend das Pluskabel (+) abnehmer.
Die Batterie (7) abnehmer und auf einer ebenen Fläche an einem kühlen und trockenen Ort aufstellen.
GEFAHR
Die abgenommene Batterie muss an einem sicheren Ort und für Kinder unzugänglich aufbewahrt werden.

Den Batteriedeckel wieder anbringen, siehe seitlich stehende Angaben (ABNAHME DES BATTERIEDECKELS).
ACHTUNG
Vorsichtig vorgehen, da ohne die Entlüftungsleitung Batteriesäure austreten kann.
KONTROLLE DES SÄURE-STANDS IN DER BATTERIE
Zur Kontrolle des Batteriesäurestand wie folgt vorgehen:
Den Batteriedeckel abmontieren, siehe Seite 58 (ABNAHME DER BATTERIEDECKEL).
Prufen, ob der Säurestand zwischen den Markierungen „MIN“ und „MAX“ sowiech im Batteriegehäuse liegt.
Andernfalls:
Die Kappen von den Batterieelementen abnehmer.
ACHTUNG
Zum Nachfüllen ausschließlich destilliertes Wasser verwenden. Füssen Sie nicht über die „MAX“-Markierung auf, Denn der Säurespiegel erhöht sich beim Aufladen der Batterie.
Den Batteriesäurestand mit destilliertem Wasser aufhalten.
AUFLADEN DER BATTERIE
Die Batterie abnehmer, siehe Seite 58 (ABNAHME DER BATTERIE).
Die Kappen von den Batterieelementen nehmen.
Den Säurestand in der Batterie prüfen, siehe这部分e Angaben (KONTROLLE DES SÄURESTANDS IN DER BATTERIE).
Die Batterie an ein Batterieladegerät schließen.
Als Ladestrom solte 1/10 der Batteriekapazitat verwendet werden.
- Nach dem Aufladen erneut den Batteriesäurestand prufen und eventuell mit destilliertem Wasser aufüllen.
Die Kappen wieder an den Batterieelementen ansetzen.
ACHTUNG
Die Batterie erst 5 - 10 Minuten nach Ausschalten des Batterieladegerats wieder in das Fahrzeug einbauen, da die Batterie noch für eine kurze Zeit nach dem Aufladen Gase produziert.

INSTALLATION DER BATTERIE
Den Batteriediedeckl abmontieren, siehe Seite 58 (ABNAHME DER BATTERIEDECKEL).
Die Batterie in ihren Sitz einsetzen.
ACHTUNG
Schlieben Sie immer den Entlüftungsschauch der Batterie an, damit durch die Schwefelsäuregase die elektrische Anlage, die lackierten Teile, die Gummiteile oder die Dichtungen nicht korrodieren.
Zuerst das Pluskabel (+) und dann das Minuskabel (-) erneut anklemmen, dann die Schrauben gut festziehen.
Die Batteriepole und Polklemmen mit Neutralfett oder Vaseline bedecken.
Den Entlüftungsschlauch (1) der Batterie erneut anbringen.
Den Batteriedeckel wieder anbringen, siehe Seite 587 (ABNAHME DER BATTERIEDECKEL).



AUSTAUSCH DER SICHERUNGEN
Seite 40 (WARTUNG) sorgfältig durchlesen.

ACHTUNG
Nur Sicherungen gemäß
Herstellervorschrift einsetzen.
Esbesteht dieGefahr,dieelektrische
Anlage zu beschädigen, oder, im Fall eines Kurzschlusses,)sagar Brandgefahr.
WICHTIG Wiederholtes Durchbrennen lasst auf eine Überlastung bzw. einen Kurzschluss schlieben. In thisem Fall wenden
Sie sichitte an einen aprilia- Vertragshandler.
Sollte die elektrische Anlage überhaupt nicht bzw. nicht gut Funktionen oder der Motor nicht starten, die Sicherungen prufen.
Zuerst die 3A- und 15A-Sicherungen und anschließend die 30A-Sicherungen prüfen.
Für die Kontrolle:
Den Batteriedeckel abmontieren, siehe Seite
58 (ABNAHME DER BATTERIEDECKEL) oder die vordere Abdeckung abmontieren, siehe Seite 54 (ABNAHME DER VORDEREN ABDECKUNG).
Jeweils nur eine Sicherung ausbauen und prufen, ob der Sicherungsdraht (1) durchgebrannt ist.
Vor dem Wechsel der Sicherung muss nach der Störung geforscht werden, die das Durchbrennen erzegt hat.
Die durchgebrannte Sicherung durch eine Sicherung mit der gleichen Ampereleistungsersetzen.
WICTIG Wird eine Reservesicherung verwendet, muss so bald wie möglich eine neue Reservesicherung mit gleicher Ampereleistung eingesetzt werden.
Den Batteriedeckel erneut anbringen, siehe Seite 58 (ABNAHME DER BATTERIEDECKEL) oder die vordere Abnahme wieder anbringen, siehe Seite 54 (ABNAHME DER VORDEREN ABDECKUNG).
ANORDNUNG DER ZUSATZSICHERUNGEN(VORDERE ABDECKUNG)
- Sicherung mit 15A (2)
Spanningsregler an: Einspritzung, Logik Bremslicht/Anlass (Sitz A auf Schaltplan). - Sicherung mit 15A (3)
Vom Zündschlüsselschalter: Logik engine kill, Bremslichter (Sitz B auf Schaltplan). - Sicherung mit 15A (4)
Vom Zündschlüsselschalter: Lichter, Hupe, Instrumentenbrett, Lüfterradrelais, Versorgung fur Radio (Sitz C auf Schaltplan). - Sicherung mit 15A (5)
Von Hauptsicherung an Stromanschluss im Dokumentenfach. - Sicherung mit 3A (6)
Spanningsregler an Dauerversorgung des ECU-Steuergeräts (Sitz E auf Schaltplan). - Sicherung mit 15A (7). Ersatzteil.
- Sicherung mit 3A (8). Ersatzteil.
- Frei (9)

ANORDNUNG DER HAUPTSICHERUNGEN (BATTERIE-FACH)
- Sicherung mit 30A (10)
Von der Battterie an: Zündschlüsselschalter, Sicherung (2), Helmfachbeleuchtung, Kühllüfterrad, Dauerversorgung des Instrumentenbrett. - Sicherung mit 30A (11)
Von der Battterie an: Spanningsregler,
Sicherung (3), Sicherung (5). - Sicherung mit 30A (12)
Ersatzteil

SENKREchte SCHEINWERFEREINSTELLUNG
Um die Scheinwerfereinstellung schnell zu überprüfen, das Fahrzeug in einem Abstand von zehn Meter vor einer Wand auf ebenem Boden aufstellen.
Das Abblendlicht einschalten, sich auf das Fahrzeug setzen und prufen, ob die Leuchtweite auf der Wand etwas niedriger als die waagerechte Linie ist, die von der Scheinwerfermitte bis zur Wand gezogen werden konnte (ungeführ 9/10 der Gesamthöhe).

Zur Scheinwerfereinstellung:
Von der Vorderseite des Fahrzeugs her, das entsprechende Einstellelement (1) betätgien.
Durch Drehen IM UHRZEIGERSINN wird das Lichtbündel angehoben.
Durch Drehen GEGEN DEN UHRZEIGERSINN wird das Lichtbundel gesnetk.

WAAGRECHTE SCHEINWERFEREINSTELLUNG
Die vordere Abdeckung abnehmen, siehe Seite 54 (ABNAHME DER VORDEREN ABDECKUNG)
Zur Scheinwerfereinstellung:
Von der Vorderseite des Fahrzeugs her, das entsprechende Einstellelement (siehe Abbildung) betätigten.
Durch Drehen IM UHRZEIGERSINN wird das Lichtbündel nach rechts (in Fahrtrichtung) verstellt.
Durch Drehen GEGEN DEN UHRZEIGERSINN wird das Lichtbündel nach links (in Fahrtrichtung) verstellt.
GLUHBIRNEN
Aufmerksam Seite 40 (WARTUNG) lesen.

GEFAHR
Brandgefahr.
Kraftstoff und entzündliche Teile von elektrischen Componenten fernhalten.

ACHTUNG
Vor dem Wechsel der Glühbirnen den Zündschlüsselschalter auf“ ”stellen und einige Minuten abwarten, damit sich die Glühbirne abkühlen kann.
Gliuhbinen mit sauberen Handschuhen bzw. einem sauberen und trockenen Tuch wechseln.
Gluhbirnen nicht mit bloßen Fingern anfassen, Fingerabrücke auf den Gluhbirnen verursachen Überhitzung und somit eine geringe Lebensdauer; ggf. Fingerabrücke mit Alkohol entfern.
NICTZU STARK ANDEN KABELN ZIEHEN.
WICHTIG Vor dem Wechsel der Gluhbirn die Sicherungen kontrollieren, siehe Seite 60 (AUSTAUSCH DER SICHERUNGEN).

AUSTAUSCH DER VORDEREN BLINKERGLUHBIRNEN
Aufmerksam die vorstehenden Anweisungen (GLUHBIRNEN) lessen.
Zum Wechseln der Blinkerglübärnen:
Die vordere Abdeckung abmontieren, siehe Seite 54 (ABNAHME DER VORDEREN ABDECKUNG).

ACHTUNG
Vorsichtig arbeiten.
Die Einstecklaschen bzw. die entsprechenden Einrastsitze nicht beschädig.
Beim LINKEN Blinker:
Von der Vorderseite des Fahrzeugs her die Fassung (1) mit der Gluhbirne (2) im Uhrzeitigersinn drehen, dann beide aus ihrem Sitznehmen.
Die Glühbirne (2) liegt eindrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen.

Die Glubbirne aus der Fassung gehmen. WICHTIG Beim Einsetzen der Glubbirne in die Fassung mussen die klinen Stiffe an der Glubbirne auf die Aussparung an der Glubbirnenfassung ausgerichtet werden.
Eine neue Glühbirne des gleichen Types einsetzen.
Zum Einbau in umgekehrter Reihenfolge des Ausbaus vorgehen.
Beim RECHTEN Blinker:
Um mehr Platz für die Ausbauarbeiten verfügbar zu haben, den Zusatzsicherungskosten (3) aus seinen Sitznehmen.
Nun so wie für den linken Blinker beschreibenverfahren.
WICHTIG Der Austausch der Blinkerglubirnen kann nach Abnahme der Lautsprecherdeckel vorgenommen werden.

AUSTAUSCH DER SCHEINWERFERGLUHBIRNEN
Aufmkersam Seite 61 (GLUHBIRNEN) lesen. Im Scheinwerfer befinden sich folgende Glubirn:
- zwei Gluhbirne als Fernlicht (4).
- eine Glühbirne als Abblendlicht (5).
- eine Glühbirne als Standlicht (6).
Für den Austausch:
Die vordere Abdeckung abnehmen, siehe 54 (ABNHAME DER VORDEREN ABDECKUNG).

GLUHBIRNEN DES ABBLENDLICHTS
ACHTUNG
Beim Abziehen des Kabelsteckers nicht an den Kabelnziehen.
Den Kabelstecker umfassen und von der Gluhbirne trennen.
Die Fassung (7) der Glübirne gegen den Uhrzeigersinn drehen und aus dem Parabolsitz entfern.
Die Gluhbirne herausnehmen.
Beim erneuten Einbau:
WICHTIG Beim Einsetzen der Gluhbirne in den Sitz am Parabolspiegel,müssen die drei Nuten an der Gluhbirne auf die entsprechenden Führungen ausgerichtet werden.
Die Fassung (7) der Glühbirne in den Sitz am Parabolspiegel einsetzen und im Uhrzeugersinn drehen.
Den Kabelstecker wieder an der Gluhbirne anbringen.

GLUHBIRNEN DES FERNLICHTS
Die Fassung/Glubirne (1) gegen den Uhrzeigersinn drehen, dann aus dem Sitz in der Parabole nehmen.

ACHTUNG
Bei Herausziehen der Fassung/Gluhbirne auf ihrer Verbindung vorsichtig arbeiten, damit die Einstecklaschen (2) nicht beschädigt werden.
Die Gluhbirne (2)herausnehmen.
Korrekt eine Glühbirne vom gleichen Typ installieren.
Für die erneute Montage in umgekehrter Folge arbeiten.

GLUHBIRNEN DES STANDLICHTS

ACHTUNG
Die Glühbirnenfassung nicht durch Ziehen an den elektrischen Kabeln entfernen.
Von der Voderseite des Scheinwerfers her, die Glühbirnenfassung (3) umfassen, dann aus ihrem Sitz hersausziehen.
Die Gluhbirne des Standlichts (4) Herausnehmen und durch eine neue vom gleichen Typ ersetzen.

AUSTAUSCH DER GLÜHBIRNEND DES RÜCKLICHTS
Aufmerksam Seite 61 (GLUHBIRNEN) lesen.
Im Rücklicht befinden sich:
- zwei Gluhbirnen für das Standlicht Bremslicht (5).
- zwei Glühbirnern der hinteren Blinker (6).
Für den Wechsel:
Die Sitzbank anheben, siehe Seite 23 (LOSEN/FESTSTELLLEN DER SITZBANK).
WICHTIG Nachstehende Informationen beziehen sich auf einen einzigen Blinker, sind jedoch für beiden gültig.

Den Befestigungsknauf (7) der Rücklichkeit vom Fahrzeug führen.
ACHTUNG
Während der nachstehenden Arbeiten nicht an den Kabeln ziehen oder sie umknicken.
Die Rücklichkeitinheit (8) abziehen, dazu erst den oberen Teile abziehen und ihr daufhinn aus seinem Aufnahmesitz entfern.
ACHTUNG
Vorsichtig verfahren.
Die Laschen und/oder die entsprechenden Einrastsitze nicht beschädigen.
Wahrend man die Rücklichkeit in der handhalt, die Gluhbirnenfassung (9) gegen den Uhrzeitigersinn drehen und gemeinsam mit der Gluhbirne (10) der Parabole (8) hersausziehen.
Die Gluhbirne aus ihrem Sitznehmen.
WICHTIG Die Gluhbirne in ihre Fassung setzten, bzw. die beiden Führungsstüfte mit den jeweiligen Führungen an der Fassung auf Übereinstimmung bringen.
Eine Glühbirne vom gleichen Typ korrekt einsetzten.
WICHTIG Beim erneuten Einbau den Schutzschirm korrekt in seinen Sitz einbauen.
ACHTUNG
Die Schraube (7) vorsichtig und in angemessener Weise einsetzen, um so zu vermeiden, dass der Schutzschirm beschädigt wird.

AUSTAUSCH DER GLUHBIRNE DER KENNZEICHENBELEUCHTUNG
Aufmerksam Seite 61 (GLUHBIRNEN) lesen.
Für den Wechsel:
ACHTUNG
Beim Ausbau der Glühbirnenfassung nicht an den Kabelnziehen.
Die Glühbirnenfassung (1) greifen, an ihr ziehen und aus ihrem Sitz entfern.
Die Glubbirne (2) Herausziehen und durch eine Glubbirne des gleichen Typs ersetzen.

AUSTAUSCH DER GLÜHBIRNE IM HELMFACH
Aufmerksam Seite 61 (GLUHBIRNEN) lesen.
FürdenWechsel:
Die Sitzbank abheben, siehe Seite 23 (SITZBANK LÖSEN UND EINRASTEN).
Die Befestigungsschraube (1) der transparenten Gluhbirnenabdeckung abschauben.
Die transparente Gluhbirnenabdeckung (2) abnehmer.

ACHTUNG
Beim Ausbau der Glubbinenfassung nicht an den Kabelnziehen.
Die Gluhbirnenfassung (3) umgreifen, daran ziehen und so aus ihrem Sitz entfern.
Die Glühbirne (4) Herausziehen und durch eine des gleichen Types ersetzen.

AUSTAUSCH DER GLUHBIRNEN DES DRITTEN BREMSLICHTS
Aufmerksam die Seite 61 (GLUHBIRNEN) lessen.
FürdenWechsel:
Die Sitzbank abheben, siehe Seite 23 (SITZBANK LÖSEN UND EINRASTEN).
Die beiden Schrauben (5) für die Befestigung der Ruckenleihe am Fahrzeug losen.

ACHTUNG
Die Rückenlehne mit Vorsicht abnehmen, so dass die Einrastzahne nicht abbrechen konnen.
Die Ruckenlehne (6) nach oben hin abziehen.

Die beiden Schrauben (7) für die Befestigung des Schutzschirms (8) des dritten Bremslichts退还 und abnehmer.
Die Glühbirmenleiste (9) aus ihrem Sitz gehmen.
Eine Glühbirne vom gleichen Typ installieren.

WICHTIG
Den Schutzschirm beim
erneuten Einbau korrekt in seinem Sitz ausrichten.

ACHTUNG
Die Schraube (7) vorsichtig und gemäß anziehen, so dass der Schutzschirm nicht zerbricht.
TRANSPORT
GEFAHR
Bevor Sie das Fahrzeug transportieren, den Kraftstoffbehälter und den Vergaser sorgfältig entleeren, siehe Seite 83 (ENTLEEREN DES KRAFTSTOFFBEHALTERS), und kontrollieren, dass diese gut trocken sind. Während des Transports muss das Fahrzeug in vertikaler Position und fest verankert bleiben, um Kraftstoff-, Öl- und Kühlflüssigkeitsverluste zu vermeiden. Im Fall einer Panne das Fahrzeug nicht abschleppen, sondern mit einem Reparaturwagen abtransportieren.
ENTLEEREN DES TANKS
Aufmerksam Seite 25 (KRAFTSTOFF) lesen.

GEFAHR
Brandgefahr.
Abwarten bis Motor und Auspuff vollständig abgekühlt sind.
Kraftstoffdampfe sind gesundheitsschädlich.
Vor weiteren Arbeiten für eine ausreichende Belüftung des Arbeitsbereichs sorgen.
Kraftstoffdampfe nicht einatmen.
Nicht rauchen und keine offenen Flammenverwenden.
DIE UMWELT NICT MIT KRAFTSTOFF VERSCHMUTZEN.
Das Fahrzeug auf ebenen und festem Boden auf dem mittleren Ständer abstellen.
Den Motor abstellen und vollständig abkühlen halten.
- Einen ausreichend groben AufgangbehälterVBoreiten und auf der linken Fahrzeugseite auf den Boden stellen.
Den Tankdeckel ausschrauben.
Zum Entleeren des Tanks eine Handpumpe oder ähnlichen verwenden. Darauf achen, dass die Pumpepeinheit nicht beschädigt wird (die Kraftstoffpegelsonde ist im Tank angeordnet).

GEFAHR
Nach vollständigem Entleeren des Tanks muss der Tankdeckel wieder richtig angeschraubt werden.

Das Fahrzeug in folgenden Fällen oft reinigen:
Umweltverschmutzung (Stadt oder Industriezone).
Salzhaltige und feuchte Gegen den (Meer, warmes und feuchtes Klima).
Besondere Umweltbedingungen/saisonbedingte Umstände (Verwendung von Salz, chemischen Produkten im Winter auf Straßen).
Darauf achten, dass keine Industriestaubrückstände, Teerflecken, Insekten, Vogelverschmutzungen usw. auf der Karosserie zurückbleiben.
Das Fahrzeug nicht unter Bäumen parken, da in einigen Jahreszeiten Rückstände, Harze, Früchte oder Blätter abfallen, die chemische und für die Lackierung schädliche Stoffe enthalten.
GEFAHR
Nach der Reinigung des Fahrzeugs kann die Bremswirksamkeit vorübergehend abnehmer, da Wasser auf den Reibungsflächen vorhanden sein konnte. Rechnen Sie zur Vermeidung von Unfallen mit längeren Bremswegen. Betätigten Sie wiederholt die Bremsen, um die normalen Betriebsbedingungen wiederherzustellen. Führten Sie die Sicherheitskontrollen durch, siehe Seite 33 (SICHERHEITSKONTROLLEN VOR FAHRBEGINN).
Um Schmutz- oder Schlammablagerungen von lackierten Teilen zu entfernen, mit einem leichten Wasserstrahl gut abspulen, einen weichen Schwamm in reichlich Wasser mit etwas Shampoo (2÷ 4%) Shampoo) tauchen und das Fahrzeug damit reinigen. AnschlieBend mit reichlich Wasser sorgfaltig abspulen und mit einem Wildledertuch abrocknen. Um die AuBenteile des Motors zu reinigen, fettlosende Reinigungsmittel, Pinsel oder Lappen verwenden.
ACHTUNG
Normen für die Fahrzeugwäsche.
1) Entfernen sie alle Objekte aus den vorderen und dem Sitzbankstaufach so wie den Teppich aus dem hinteren Staufach;
2) Vergewissern sie sich, dass alle Fächer gut geschlossen sind;
3) Waschen sie das Fahrzeug nur mit
Neutralseif und spulen sie mit ausreichend klarem, aber nicht unter Hochdruck stehenden Wasser (konsultieren sie dazu auch Seite 68).
ACHTUNG
Das Fahrzeug mit Silikonwachs nur nach sorgfälliger Reinigung nachpolieren. Niemals matt lackierte Teile mit Schleifpasten behandeln. Reinigen Sie Ihr Fahrzeug nie in der Sonne, sondern im Sommer, wenn die Verkleidungen noch warm sind, da das Shampoo vor dem Absplen trocknen und so die lackierten Teile beschädigten kann.
Zur Reinigung der Kunststoffe des Fahrzeuges keine Flüssigkeiten benutzen, deren Temperatur über 40^ liegt.
Spulen Sie folgende Teile nie mit Hochdruck- oder Dampfstrahlgeräten ab: Radnaben, linke und rechte Lenkerarmatur, Lager, Bremspumpen, Instrumente und Anzeigegeräte, Auspuff des Schalldämpfers, Ablagefach/Bordwerkzeug, Zündschlüsselschalter und Lenkersperre.
Zur Reinigung der Gummi- und Kunststoffe und der Sitzbank keinen Alkohol und keine Lösemittel verwenden, sondern nur Wasser und Neutraleife.
GEFAHR
Die Sitzbank nicht mit Wachs einreiben,
dämit sie nicht rutschig wird.

LÄNGERER STILLSTAND DES FAHRZEUGS
Solle Ihr Fahrzeug für länger Zeit stillgelegt werden, empfehlen wir zur Welterhaltung die Ausführung einiger Maßnahmen.
Vor der Wiederinbetriebnahme empfehlen wir Ihnen auBerdem, ggf. alle notwendigen Reparaturen und eine Generalinspektion durchzufahren, die man anschlieBend versehentlich vergessen konnte.
Wie folgt vorgehen:
Kraftstoffbehalter und den Vergaser vollständig entleeren, siehen Seite 65 (ENTLEEREN DES KRAFTSTOFFBEHALTERS).
Die Zündkerze ausbauen, siehe Seite 56 (ZündKERZE).
- Einen Teelöffel (5-10 cm3) Motoröl in den Zylinder fällen.
WICHTIG Ein sauberes Tuchiben den Zündkerzensitz am Zylinder legen,um den Bereich gegen möglich Olspritzer zu schützen.

Den Zündschlüsselschalter auf "0" stellen; den Startschafter "e"ine Sekunden lang gedrück halten, damit sich das OIl gleichmAbig auf der Zylinderoberflache verteil.
Das Tuch entfernen.
Die Zündkerze aufschauben.
Die Batterie ausbauern, siehe Seite 58 (ABNAHME DER BATTERIE) und Seite 57 (LANGERER STILLSTAND DER BATTERIE).
Das Fahrzeug reinigen und abtrocknen, siehe Seite 68 (REINUNG).
Alle lackierten Teile mit Wachs schützen.
Die Reifen aufpumpen, siehe Seite 70 (TECHNISCHE DATEN).
Das Fahrzeug so mit einem entsprechenden Ständer abstutzen, dass beiden Räder frei sind.
Das Fahrzeug in einem trockenen, nicht beheizten Raum stellen, wo die Temperaturschwankungen sehr niedrig sind und keine direkten Sonnenstrahlen eindringen.
Eine Plastiktute in das Endstück des

Schalldampfers einlegen und zusammenbinden, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu vermeiden.
Das Fahrzeug abdecken. Verwendten Sie dazu kein Kunststoff oder wasserundurchlassiges Material.
ERNEUTE INBETRIEBNAHME
Die Abdeckung vom Fahrzeug entfernen und das Fahrzeug reinigen, siehe Seite 68 (REINIGUNG).
Die Batterieladung prufen, siehe Seite 59 (AUFLADEN DER BATTERIE) und die Batterie einbau, siehe Seite 59 (INSTALLATION DER BATTERIE).
Den Kraftstoffank auffluen, siehe Seite 25 (KRAFTSTOFF).
Die Sicherheitskontrollen ausfuhren, siehe Seite 33 (SICHERHEITSKONTROLLEN VOR FAHRBEGINN).
GEFAHR
Auf einer weniger befahrenen Straße eineige Kilometer bei geringer Geschwindigkeit fahren.
TECHNISCHE DATEN
| Beschreibung | ||
| MAßE | Max. Länge | 2270 mm |
| Max. Breite | 720 mm | |
| Max. Höhe (an Cockpitverkleidung) | 1450 mm | |
| Sitzbankhöhe | 780 mm | |
| Achstand | 1575 mm | |
| Min. Bodenhöhe | 150 mm | |
| Leergewicht (fahrbereit) | 200 Kg | |
| MOTOR | Typ | 4-Ventil-Einzylinder-Viertaktmotor, eine obenliegende und über eine Kette an der Schwungradseite gesteuerte Nockenwell |
| Anzahl der Ventile | 4 | |
| Anzahl der Zylinder | 1 | |
| Gesamthubraum | 460 cm3 | |
| Bohrung/Hub | 92 mm / 69 mm | |
| Kompression | 10,5 : 1 | |
| Anlass | Elektrisch | |
| Standgasrehzahl | 1450 ± 50 U/min | |
| Kupplung | Automatisch, Trocken-Schleuderkupplung | |
| Schaltung | Automatisch | |
| Schmiersystem | Zwangsumlauf mit Trohoidenpumpe (im Motorgehäuse), Ölfilter und Bypass für Druckregulierung | |
| Kühlung | Flüssigkeitsgekehlt mit Zwangsumlauf |
| ANTRIEB | Variator | stufenlos, automatisch |
| Primärantrieb | Keilriemen | |
| Sekundärantrieb | Zahnräder | |
| Gesamtübersetzung Motor/Rad | kurz 1/11,988 lang 1/4,86 | |
| Beschreibung | ||
| FASSUNGSVERMÖGEN | Kraftstoff (einschl. Reserve) | 17 |
| Kraftstoffreserve | 4 l | |
| Motoröl | ||
| - nur Motorölwechsel - Motoröl- und Ölfilterwechsel | 1500 cm3 | |
| - Wechsel bei Motorüberholung | 1700 cm3 | |
| Getriebeöl | ~ 250 cm3 | |
| Kühflüssigkeit | ||
| (50% Wasser +50% Frostschutzmittel mit Äthylen-glykol) | 1,5 l | |
| Gabelöl | 220 cm3(pro Holm) | |
| Sitzpläte | 2 | |
| Max. Fahrzeugbelastung | ||
| (Fahrer + Gepäck) | 105 kg | |
| Max. Fahrzeugbelastung | ||
| (Fahrer + Sozius + Gepäck) | 180 kg | |
| DROSSELKLAPPEN-KÖRPER | Modell | Ø38 mm und einzeln Deutsche Einspritzdüse |
| Diffusor | Durchmesser 39 mm |
| VERSORGUNG | Typ | Elektronische Einspritzung mit elektrischer Kraftstoffpumpe |
| Kraftstoff | Bleifreies Superbenzin (4 Stars UK), mit einer Mindestoktzahl von 95 (N.O.R.M.) und 85 (N.O.M.M.) |
| Rahmen | Typ | HOCHWIDERSTANDFÄHIGE STAHLROHRE |
| Lenkkopfneigung | 28° 50' | |
| Radvorlauf | 118 mm | |
| Beschreibung | ||
| AUFHÄNGUNGEN | Vorderrad | Teleskopgabel mit hydraulischer Dämpfung |
| Federweg | 100 mm halten | |
| Hinterrad | Zwei hydraulische gedämpfte StödBämpfer mit Doppeleffekt und Federvorspannung mit 5 Einstellungen | |
| Rad federweg | 100 mm | |
| BREMSEN | Vorderadbremse | Scheibenbremse - Ø 260 mm - mit hydraulischer Übertragung |
| Kombinierte Bremse | Doppelscheibenbremse - vorne Ø 260 mm, halten Ø 220 mm |
| RADFELGEN | Typ | In Leichtmetallelegierung |
| Vorderrad | 15"x3,00 | |
| Hinterrad | 14"x3,75 |
| REIFEN | Typ | Ohne Luftkammer (tubeless) |
| VORDERRAD | 120 /70 -15 M/C 56R | |
| HINTERRAD | 140 /60 -14 M/C REINF. 64R | |
| STANDARD-REIFENDRUCK | ||
| Vorderrad | 2,1 bar | |
| Hinterrad | 2,3 bar | |
| REIFENDRUCK MIT SOZIUS | ||
| Vorderrad | 2,2 bar | |
| Hinterrad | 2,6 bar | |
| Beschreibung | ||
| ZÜRUNG | Typ | C.D.I. / induktiv |
| Zündvorstellung | Varlierbarer Vorstellung, über Einspritzsteuererät verwaltet | |
| ZündKERZE | Standard | CHAMPION RG6YC |
| - In Alternative | NGK - CR7EKB | |
| Distanz der Zündkerzenelektroden | 0,7 – 0,8 mm |
| ELEKTRISCHE ANLAGE | Batterie | 12 V - 14 Ah |
| Sicherungen | 20 -15 - 3 A | |
| Generator (mit Permanentmagnet) | 14V - 330W |
| GLÜHBIRNE | Fern-/Abblendlicht | 12V - 55W / 12V - 35W |
| Vorderes Standlicht | 12V - 5W | |
| Vordere/Hintere Blinker | 12V - 16W (hinten)/ 12V - 10W (vorne) | |
| Hinteres Standlicht/Bremslicht | 12V - 5/21W | |
| Helmfachbeleuchung | 12V - 3W | |
| Kennzeichenbeleuchung | 12V - 5W | |
| Instrumentenbrettbeleuchung | LED | |
| 3. Bremslicht | 12V - 2,3W |
| KONTROLLLEUCHTEN | Blinker | LED |
| Motoröldruck | LED | |
| Abblendlicht | LED | |
| Fernlicht | LED | |
| Kraftstoffreserve | LED | |
| Bremsbelagverschleiß | LED | |
| Anzeige für überhöhte Kühlflüssigkeitstemperatur | LED |
SCHMIERMITTELABELLE
Motorol (Empfehlung): SUPERBIKE 4, SAE 5W - 40 oder Aglp 4T FORMULA RACING, SAE 5W - 40.
Außer thisem Öl kann man auch Marken-Ole mit vergleichbaren oder betteren Leistungen der A.P.I. SJ Klasse verwenden.
Getriebeöl (Empfehlung): F.C., SAE 75W - 90 oder Agp Gear SYNTH, SAE 75W - 90.
Neben thisem Ol kan man auch Marken-Ole mit vergleichbaren oder besseren Leistungen der A.P.I. Klasse GL-3 verwenden.
Gabelöl (empfohlene Ölsorten): F.A. 5W, F.F.A. 20W; als Alternative Agp FORK 5W oder Agp FORK 20W.
Falls man eine Leistung wünscht, die zwischen F.A. 5W liegt oder F.A. 20W oder AOp FORK 5W und Agp FORK 20W kann man die Ole wie folgt mischen:
SAE 10W = F.A.5W 67% des Volumens + F.A.20W 33% des Volumens
oder Aglp FORK 5W 67% des Volumens ^+ Aglp FORK 20W 33% des Volumens.
SAE 15W = F. A. 5W 33% des Volumens + F. A. 20W 67% des Volumens
oder Agp FORK 5W 33% des Volumen ^+ Agp FORK 20W 67% des Volumens.
Lager und übrige Schmierstellen (Empfehlung): 12 BIMOL GREASE 481 - Aglp GREASE SM2.
Außer dem empfohlenen Produkt, Marken-Wälzagerrett verwenden, Nutztemperaturbereich -30°C...+140°C, Tropfpunkt 150°C...230°C, hoher Korrosionsschutz, gute Wasser-/Oxydationsbestandigkeit.
Batteriepole: Säurefreies Fett bzw. Vaseline.
GEFAHR
Verwenden Sie nur frische Bremsflüssigkeit. Nie entsprechicedliche Marken oder Öltypen miteinander vermischen ohne zuvor die entsprechende Basiskompatibilität übreprüft zu haben.
Bremsflussigkeit: Die Bremsanlage wird mit j / p Autofluid FR.DOT 4 gefuft (die Bremsanlage ist auch mit dem Typ DOT 5 kompatibel);
Agip BRAKE 5.1 DOT 4 gefuIlt (die Bremsanlage ist auch mit dem Typ DOT 5 kompatibel)
Außer der empfohlenen Bremsflüssigkeit konnen Bremsflüssigkeiten mit vergleichbaren oder besseren Leistungen der Klassen SAE J1703, NHTSA 116 DOT 4, ISO 4925 verwendet werden.
GEFAHR
Verwenden Sie nur nitrifreies Frost- und Korrosionsschutzmittel, das bis wenigerstens -35^ schützt.
Motorkuhlmittel (Empfehlung): 1/2 ECOBLU -40°C -Agip COOL.
Außer dem empfohlenen Motorkuhlmittel konnen Kuhlflüssigkeiten mit vergleichbaren oder betteren Leistungen der Frostschutzklasse auf Basis von Monoäthylenglykol CUNA NC 956-16 verwendet werden.
DER WERT DES KUNDENDIENSTES
aprilia
Dank der kontinuierlichen, technischen Aktualisierungen und der spezifischen Bildungsprogramme hinsichtlich der aprilia-Produkte kennen nur die Mechaniker des officiellen aprilia-Händlernetzes alle Details theses Fahrzeugs und verfügen über die speziellen Ausrüstungen, die für eine korrekte Durchführung der Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten notwendig sind.
Die Zuverlösigkeit des Fahrzeugs ist auch von seinen mechanischen Bedingungen abhängig. Die Kontrolle vor der Fahrt, die regelmäßige Instandhaltung und die exklusive Verwendung von aprilia-Originalersatzteilen stellen hierfür grundlegende Faktoren dar!
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Nur wenn Sie aprilia-Originalersatzteile anfordern, werden Sie ein ausgearbeitetes und bereits während der Planungssphase des Fahrzeuges getestetes Produkt erhalten. Die aprilia-Originalersatzteile werden systematisch Qualitätsüberwachungsverfahren unterzogen, um eine vollkommene Zuverlösigkeit und lange Lebensdauer zu gewährleisten.


MOTOMAX MOTORU RAACLER SAN.VE TIC.A.S.
Kore Sehitleri Cad. No. 42 - 80300 - Zincirlikuyu - Istanbul
Tel. 0090-212-3360058 - Fax. 0090-212-3360057 - Email:sule@interline.com.tr

MILLE MOTOR KFT. (sede operativa)
ERLÄUTERUNGEN ZUM SCHALTPLAN - Atlantic 500
1) Merfachstecker
2) Drehzahlsensor
3) Schrittmotor
4) Spule
5) Zündkerze
6) Einspritzduse
7) Kraftstoffpumper
8) Sonde Kraftstoffpegel
9) Haupteinspritzrelais (mit Diode)
10) Sekundáres Einspritzrelais
11) Seitenstanderschalter
12) Lambda-Sonde (nicht verfügbar)
13) Gassensor
14) Thermistor fur Motorluft
15) H2O-Thermistor Motor/Instrumentenbrett
16) Lufterrad
17) Spanningsregler
18) Schwungrad
19) Batterie
20) Anlasserrelais
21) Anlassmotor
22) Hauptsicherungen
23) Stromanschluss
24) Zusatzsicherungen
25) Fachbeleuchtung
26) Fachbeleuchtungsschalter
27) Kennzeichenbeleuchting
28) Versorgung fur Radio
29) Hinterer Blinker - rechts
30) Hinterer Blinker - links
31) Stand-/Bremslichter
32) Rechts Rücklicht
33) Hinterer Bremslichtschalter
34) Vorderer Bremslichtschalter
35) Zündschlüsselschalter
36) Sturzsensor
37) Rechter Lichtumschalter
38) Lufterradrelais
39) Linker Lichtumschalter
40) Hupe
41)-
42) Thermistor Lufttemperatur / Instrumentenbrett
43) Instrumentenbrett
44) Tachometersensor
45) Oldrucksensor
46) Vorderer Blinker, rechts
47) Vorderer Blinker, links
48) Gluhbirne für Abblendlicht
49) Glühbirne für Fernlicht
50) Gluhbirne für Standlicht
51) Scheinwerfer
52) E.C.U.-Steuergerat
53) Linkes Rücklicht
54) Diagnosestecker
55) Gluhbirnen 3. Bremslicht (nicht bei Version USA)
56) Immobilizer-Antenne
57) -
58) -
59) -
60) -
KABELFARBEN
Ar Orange
Az Hellblau
B Blau
Bi WeiB
G Gelb
Gr Grau
M Braun
N Schwarz
R Rot
V Grun
Vi Viola
Ro Rosa
Die Firma aprilia s.p.a. dankt Ohnen für die Wahl des Fahrzeugs und empfehl't folgenden:
Die Umwelt nicht mit Öl, Kraftstoff, umweltschädlichen Stoffen oder Materialien verschmutzen.
- Stellen Sie den Motor ab, wenn Sieihn nicht brauchen.
- Vermeiden Sie unnötgene Lärm.
- Respektieren Sie die Natur.