G52-75991XR - Laptop MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | MSI Mainboard Serie 870A-G55/870U-G55 |
| Unterstützte Prozessoren | AMD Phenom II, Athlon II, Sempron (Sockel AM3) |
| Chipsatz | North Bridge: AMD RX780; South Bridge: AMD SB710 |
| Speicher | DDR3 1600/1333/1066/800, bis zu 16 GB, 4 DIMM-Steckplätze, Dual-Channel |
| Netzwerk | Gigabit LAN über Realtek RTL8111E |
| Audio | HD Audio 8-Kanal Realtek ALC892/ALC887 |
| Speicher | 6 SATA 3Gb/s Anschlüsse (SB710) + 2 SATA 6Gb/s Anschlüsse (Marvell 88SE9128) (Modell 870A-G55) |
| USB | 6 USB 2.0 Anschlüsse, 1 USB 3.0 Anschluss (NEC uPD720200F1) |
| IEEE 1394 | 1 Anschluss über VIA VT6308P |
| Erweiterungssteckplätze | 2 PCIe x16 (1 x16, 1 x4), 1 PCIe x1, 3 PCI |
| Abmessungen | ATX (22,5 cm x 30,5 cm) |
| Stromversorgung | ATX 24-Pin und 8-Pin Anschluss |
| Sicherheit | Überhitzung vermeiden: CPU-Lüfter verwenden, Wärmeleitpaste; Overclocking-Warnung; Montagehinweise |
| Wartung | Reinigung mit trockenem Tuch; Schaltkreise nicht berühren; Umweltnormen einhalten |
| Besondere Funktionen | OC Genie (automatisches Overclocking), Cool'n'Quiet, CrossFireX |
| Umwelt | Entspricht WEEE-Richtlinie 2002/96/EG; getrennte Entsorgung |
Häufig gestellte Fragen - G52-75991XR MSI
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BEDIENUNGSANLEITUNG G52-75991XR MSI
Hinweis von MSI zur Erhaltung und Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte am Ende ihres Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie dieses Produkt zum gegebenen Zeitpunkt ausschließlich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in ihrer Nähe.
- AMD® Phenom™ II Serie, Athlon™ II Serie und Sempron™ Serie Prozessor für Sockel AM3. (Weitere CPU Informationen finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=cpuform2)
HyperTransport
HyperTransport™ 3.0, Unterstützung bis zu 5,2 GT/s
Chipsatz
North-Bridge: AMD® RX780 Chipsatz South-Bridge: AMD® SB710 Chipsatz
Speicher
DDR3 1600 (OC) / 1333 / 1066 / 800 DRAM (gesamt max. 16GB) 4 DDR3 DIMMs, unterstützt den Modus Dual-Kanal (OC = Übertaktung, weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=testreport)
LAN
- Unterstützung Gb LAN (10/100/1000) über Realtek® RTL8111E
IEEE 1394
Onboard Chip über VIA® VT6308P - Unterstützung 1 IEEE 1394 Anschluss (Rückplatte) & 1 IEEE 1394 Stiftleiste
Audio
- HD-Audio-Codec wird von Realtek® ALC892/ ALC887 (optional) integriert. 8-Kanal Audio-Ausgang mit „Jack Sensing".
SATA
6 SATA 3Gb/s (SATA1~6) Anschlüsse über AMD® SB710. 2 SATA 6Gb/s (SATA7~8) Anschlüsse über Marvell® 88SE9128 (für 870A-G55). Unterstützung Hotplug & asynchrone Benachrichtigung.
Wichtig
Achtung: Wenn Sie "PCI Express x4/x1 Slot" als [x4] unter "Integrated Peripherals" im BIOS einstellen, kann die SATA 6 Gb/s Anschlüsse (SATA7~8) und den PCIE x1-Steckplatz deaktivieren.
USB 3.0
2 USB 3.0 Anschlüsse über NEC uPD720200F1
RAID
SATA1~6 Anschlüsse unterstützen die Modi RAID 0/1/10 über AMD® SB710. SATA7~8 Anschlüsse unterstützen die Modi RAID 0/1 über Marvell® 88SE9128 (für 870A-G55).
Diskette
1 Disketten Anschluss. Unterstützt 1 Diskettenlaufwerk mit 360KB, 720KB, 1,2MB, 1,44MB und 2,88MB.
Anschlüsse
Hintere Ein-/ und Ausgänge
- 1 PS/2 Tastaturanschluss
- 1 PS/2 Mausanschluss
- 1 CMOS leeren-Taste
- 1 koaxialer S/PDIF-Ausgang
- 1 optischer S/PDIF-Ausgang
- 6 USB 2.0 Anschlüsse
- 1 USB 3.0 Anschluss
- 1 IEEE 1394 Anschluss
- 1 LAN Anschluss
- 6 Audiobuchsen
On-Board
- 2 USB 2.0 Stifleisten
- 1 USB 3.0 Stiftleiste
- 1 IEEE 1394 Stiftleiste
- 1 Gehäusekontaktschalter
- 1 S/PDIF-Ausgang Stiftleiste
- 1 Audio Stiftleiste für Gehäuse Audio Ein-/Ausgänge
- 1 Serielle Stiftleiste
- 1 TPM-Stiftleiste
- 1 CD-Stiftleiste für Audio-Eingang
- 1 OC-Genie-Taste
Lötpunkte
2 PCIe-x16-Steckplätze
- PCI_E2 unterstützt Geschwindigkeiten bis zu PCIe x16, PCI_E3 unterstützt Geschwindigkeiten bis zu PCIe x4
- Unterstützt die ATI CrossFireX™-Technologie
1 PCIe-x1-Steckplatz, 3 PCI-Steckplätze, unterstützt 3,3V/5V PCI-Bus-Interface
Wichtig
Achtung: Wenn Sie "PCI Express x4/x1 Slot" als [x4] unter "Integrated Peripherals" im BIOS einstellen, können die SATA-6-Gb/s-Anschlüsse (SATA7~8) und der PCIe-x1-Steckplatz deaktiviert werden.
Formfaktor
ATX (22,5 cm × 30,5 cm)
Montage
6 Montagebohrungen
- Wenn Sie Teilenummern für Zubehörbestellungen benötigen, finden Sie diese auf unserer Produktseite unter http://www.msi.com/index.php
Komponenten-Übersicht

Schraubenlöcher
Wenn Sie das Mainboard installieren, müssen Sie das Mainboard in der korrekten Ausrichtung in das Gehäuse einsetzen. Die Positionen der Schraubenlöcher auf dem Mainboard sind wie unten gezeigt.



Schraubenlöcher
Beziehen Sie sich auf das obige Bild, um Abstandshalter an den entsprechenden Stellen im Gehäuse zu installieren und dann Schrauben durch die Schraubenlöcher des Mainboards in die Abstandshalter zu drehen.
Wichtig
- Um Schäden am Mainboard zu vermeiden, ist jeglicher Kontakt zwischen den Stromkreisen des Mainboards und dem Gehäuse oder unnötigen Abstandshaltern, die am Gehäuse montiert sind, verboten. Bitte stellen Sie sicher, dass keine metallischen Komponenten auf dem Mainboard freiliegen oder sich im Gehäuse befinden, die einen Kurzschluss des Mainboards verursachen könnten.
CPU (Prozessor)
Wenn Sie die CPU einbauen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie einen Kühler auf der CPU anbringen, um Überhitzung zu vermeiden. Wenn Sie keinen Kühler haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Händler, um einen zu erwerben und zu installieren. Um die neuesten Informationen zur Unterstützung von Prozessoren zu erhalten, besuchen Sie bitte http://www.msi.com/index.php?func=cpuform2
Wichtig
Überhitzung
Überhitzung beschädigt die CPU und das System nachhaltig. Stellen Sie stets eine korrekte Funktion des CPU-Kühlers sicher, um die CPU vor Überhitzung zu schützen. Überprüfen Sie, ob eine gleichmäßige Schicht Wärmeleitpaste (oder thermisches Klebeband) zwischen der CPU und dem Kühlblech aufgetragen ist, um die Wärmeableitung zu erhöhen.
CPU-Wechsel
Stellen Sie vor einem Wechsel des Prozessors stets sicher, dass das ATX-Netzteil ausgeschaltet und der Netzstecker gezogen ist, um die Unversehrtheit der CPU zu gewährleisten.
Übertakten
Dieses Motherboard wurde so entworfen, dass es Übertakten unterstützt. Stellen Sie jedoch sicher, dass die betroffenen Komponenten mit den abweichenden Einstellungen während des Übertaktens zurechtkommen. Von jedem Versuch des Betriebes außerhalb der Produktspezifikationen kann nur abgeraten werden. Wir übernehmen keinerlei Garantie für die Schäden und Risiken, die aus unzulässigem oder Betrieb jenseits der Produktspezifikationen resultieren.
Die Oberseite der AM3 CPU
Vergessen Sie nicht, etwas Siliziumwärmeleitpaste auf die CPU aufzutragen, um eine Ableitung der Hitze zu erzielen.
der goldene Pfeil
CPU & Kühler Einbau
Wenn Sie die CPU einbauen, stellen Sie sicher, dass Sie auf der CPU einen Kühler anbringen, um Überhitzung zu vermeiden. Vergessen Sie nicht, etwas Siliziumwärmeleitpaste auf die CPU aufzutragen, bevor Sie den Prozessorkühler installieren, um eine Ableitung der Hitze zu erzielen.
Folgen Sie den Schritten unten, um die CPU und den Kühler ordnungsgemäß zu installieren. Ein fehlerhafter Einbau führt zu Schäden an der CPU und dem Mainboard.
- Ziehen Sie den Hebel leicht seitlich vom Sockel weg, heben Sie ihn danach bis zu einem Winkel von ca. 90° an.

- Ist die CPU korrekt installiert, sollen die Pins an der Unterseite vollständig versenkt und nicht mehr sichtbar sein. Beachten Sie, dass jede Abweichung von der richtigen Vorgehensweise beim Einbau Ihr Mainboard dauerhaft beschädigen kann.

- Machen Sie den goldenen Pfeil auf der CPU ausfindig. Die CPU passt nur in der korrekten Ausrichtung. Setzen Sie die CPU in den Sockel.

- Drücken Sie die CPU fest in den Sockel und drücken Sie den Hebel wieder nach unten bis in seine Ursprungsstellung. Da die CPU während des Schließens des Hebels dazu neigt, sich zu bewegen, sichern Sie diese während des Vorgangs durch permanenten Fingerdruck von oben, um sicherzustellen, dass die CPU richtig und vollständig im Sockel sitzt.

- Setzen Sie den Kühler auf die Kühlerhalterung und haken Sie zuerst ein Ende des Kühlers an dem Modul fest.

- Drücken Sie den Sicherungshebel.

- Dann drücken Sie das andere Ende des Bügels herunter, um den Kühler auf der Kühlerhalterung zu fixieren. Anschließend ziehen Sie den Sicherungshebel an der Seite fest.

- Verbinden Sie das Stromkabel des CPU-Lüfters mit dem Anschluss auf dem Mainboard.

Wichtig
- Die Fotos des Mainboards in diesem Abschnitt dienen nur Demonstrationszwecken im Zusammenhang mit dem Kühlereinbau für Sockel-AM3-CPU. Die Erscheinung Ihres Mainboards kann je nach Modell abweichen.
- Es besteht Verletzungsgefahr, wenn Sie den Sicherungshaken vom Sicherungsbolzen trennen. Sobald der Sicherungshaken gelöst wird, schnellt der Sicherungshaken sofort darüber.
Speicher
Diese DIMM-Steckplätze nehmen Arbeitsspeichermodule auf. Die neuesten Informationen über kompatible Bauteile finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=testreport

Populationsregeln für Dual-Channel-Speicher
Im Dual-Channel-Modus können Arbeitsspeichermodule Daten über zwei Datenbusleitungen gleichzeitig senden und empfangen. Durch Aktivierung des Dual-Channel-Modus wird die Leistung Ihres Systems verbessert. Bitte beachten Sie die folgenden Abbildungen zur Veranschaulichung der Populationsregeln im Dual-Channel-Modus.



Wichtig
- DDR3 und DDR2 können nicht untereinander getauscht werden und der Standard DDR3 ist nicht abwärtskompatibel. Installieren Sie DDR3-Speichermodule stets in DDR3-DIMM-Slots.
- Stellen Sie im Zweikanalbetrieb bitte sicher, dass Sie Module des gleichen Typs und identischer Speicherdichte in den DIMM-Slots unterschiedlicher Kanäle verwenden.
- Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer DIMM1 zuerst.
- Aufgrund der Chipsatzbeschränkung wird nur eine Systemdichte bis 15+GB (nicht volle 16GB) erkannt, wenn jeder DIMM-Slot mit einem 4GB-Speichermodul besetzt wird.
Vorgehensweise beim Einbau von Speichermodulen
- Die Speichermodule haben nur eine Kerbe in der Mitte des Moduls. Sie passen nur in einer Richtung in den Sockel.
- Stecken Sie das Arbeitsspeichermodul senkrecht in den DIMM-Steckplatz ein. Drücken Sie anschließend das Arbeitsspeichermodul nach unten, bis die Kontakte richtig tief in dem DIMM-Steckplatz sitzen. Die Kunststoffbügel an jedem Ende des DIMM-Steckplatzes schnappen automatisch ein, wenn das Arbeitsspeichermodul richtig eingesetzt ist.
- Prüfen Sie von Hand, ob das Arbeitsspeichermodul von den seitlichen Bügeln am DIMM-Steckplatz richtig gehalten wird.



Wichtig
Die goldenen Kontakte sind kaum zu sehen, wenn das Arbeitsspeichermodul richtig im DIMM-Steckplatz sitzt.
Stromversorgung
ATX 24-poliger Stromanschluss: JPWR1
Mit diesem Anschluss verbinden Sie den ATX 24-poligen Anschluss des Netzteils. Achten Sie beim Verbinden des ATX 24-poligen Stromanschlusses darauf, dass der Anschluss des Netzteils richtig auf den Anschluss an der Hauptplatine ausgerichtet ist. Drücken Sie dann den Anschluss des Netzteils fest nach unten, um eine richtige Verbindung zu gewährleisten.
Sie können auch den 20-poligen ATX-Stromanschluss des Netzteils verwenden. In diesem Fall muss eine Ecke des 20-poligen ATX-Stromanschlusses des Netzteils auf den Pol 1 bzw. Pol 13 des Anschlusses an der Hauptplatine ausgerichtet werden.

ATX 8-poliger Stromanschluss: JPWR2
Dieser 12V-Stromanschluss wird verwendet, um die CPU mit Strom zu versorgen.

Wichtig
- Stellen Sie sicher, dass diese Anschlüsse mit den wichtigen Anschlüssen des Netzteils verbunden werden, um einen stabilen Betrieb der Hauptplatine sicherzustellen.
Rücktafel

Maus/Tastatur
Die Standard-PS/2®-Maus-/Tastatur-Stecker (Mini-DIN) sind für eine PS/2®-Maus/Tastatur.
▷ CMOS leeren-Taste
Der CMOS-Speicher wird über eine Batterie mit Strom versorgt, damit die Daten nach dem Abschalten des PC-Systems erhalten bleiben. Weiterhin sind Informationen für den Start des Systems in dem Speicher hinterlegt. Sollten Sie Fehlermeldungen während des Startvorgangs erhalten, kann ein Zurücksetzen des CMOS-Speichers in den ursprünglichen Werkszustand helfen. Drücken Sie dazu leicht den Schalter.
Wichtig
Stellen Sie sicher, dass das System ausgeschaltet ist, bevor Sie den CMOS-Speicher in den Werkszustand zurücksetzen.
Nachdem Sie diesen Taster betätigt haben, um die CMOS-Daten in einem Leistungs-Aus-Zustand (G3) zu löschen, startet das System automatisch.
▷ Koaxialer S/PDIF-Ausgang
Dieser S/PDIF (Sony & Philips Digital Interconnect Format) Ausgang dient als digitale Schnittstelle zur Audioausgabe an die externen Lautsprecher über ein Koaxialkabel.
▷ Optischer S/PDIF-Ausgang
Dieser S/PDIF (Sony & Philips Digital Interconnect Format) Ausgang dient als digitale Schnittstelle zur Audioausgabe an die externen Lautsprecher über ein optisches Faserkabel.
USB 2.0 Anschluss
Dieser USB (Universal Serial Bus) Anschluss dient zum direkten Anschluss von USB-Geräten, wie etwa Tastatur, Maus oder weiterer USB-kompatibler Geräte. Unterstützt Datentransferraten bis 480 Mbit/s (Hi-Speed).
▷ IEEE 1394 Anschluss (optional)
Der IEEE 1394 Anschluss auf der hinteren Anschlusspanel dient für Geräte mit IEEE 1394.
USB 3.0 Anschluss
Der USB 3.0 Anschluss ist abwärtskompatibel mit USB 2.0-Geräten. Unterstützt Datentransferraten bis 5 Gbit/s (SuperSpeed).
Wichtig
Wenn Sie ein USB 3.0 Gerät verwenden möchten, müssen Sie das USB 3.0 Kabel verwenden, um es an den USB 3.0 Anschluss anzuschließen.
LAN
Die Standard RJ-45 Buchse ist für den Anschluss an ein lokales Netzwerk (Local Area Network - LAN) vorgesehen. Hier kann ein Netzwerkkabel angeschlossen werden.

| LED | Farbe | LED Status | Zustand |
| Links | Gelb | Aus | Keine Verbindung mit dem LAN. |
| An (Dauerleuchten) | Verbindung mit dem LAN. | ||
| An (heller & pulsierend) | Der Computer kommuniziert mit einem anderen Rechner im LAN. | ||
| Rechts | Grün | Aus | Gewährte Datenrate 10 MBit/s. |
| An | Gewährte Datenrate 100 MBit/s. | ||
| Orange | An | Gewährte Datenrate 1000 MBit/s. |
Audioanschlüsse
Diese Audioanschlüsse dienen zur Verbindung mit Audiogeräten. Durch die Farben erkennen Sie die entsprechenden Funktionen der Audioanschlüsse.
Line-In (Blau) - Der Anschluss "Line In" kann einen externen CD-Player, Tape-Player oder ein sonstiges Audiogerät aufnehmen. Line-Out (Grün) - An den Anschluss "Line Out" können Sie Lautsprecher oder Kopfhörer anschließen. Mikrofon (Rosa) - Der Anschluss "Mic" nimmt ein Mikrofon auf. RS-Out (Schwarz) - Dieser Anschluss nimmt die hinteren Surround-Lautsprecher im 4/5,1/7,1-Kanalmodus auf. CS-Out (Orange) - Dieser Anschluss nimmt die mittleren oder Subwoofer-Lautsprecher im 5,1/7,1-Kanalmodus auf. SS-Out (Grau) - Dieser Anschluss nimmt die seitlichen Surround-Lautsprecher im 7,1-Kanalmodus auf.
Anschlüsse
Anschluss des Diskettenlaufwerks: FDD1
An diesem Anschluss unterstützen Sie Diskettenlaufwerke mit 360KB, 720KB, 1,2MB, 1,44MB oder 2,88MB Kapazität.
* Das MB-Layout in dieser Abbildung hat nur Orientierungscharakter.
IDE Anschluss: IDE1
An diesem Anschluss können IDE Festplatten, optische Laufwerke und andere Geräte betrieben werden.
* Das MB-Layout in dieser Abbildung hat nur Orientierungscharakter.
Wichtig
Wenn Sie zwei IDE-Laufwerke über ein Kabel verbinden, müssen Sie das zweite Laufwerk im Slave-Modus konfigurieren, indem Sie die entsprechenden Jumper setzen. Entnehmen Sie die Anweisungen zum Setzen der Jumper der Dokumentation der IDE-Geräte, die der Festplattenhersteller zur Verfügung stellt.
Serial-ATA-Anschluss: SATA1~8
Der Anschluss ist eine Hochgeschwindigkeitsschnittstelle von Serial ATA. Pro Anschluss kann ein S-ATA-Gerät angeschlossen werden.
* Das MB-Layout in dieser Abbildung hat nur Orientierungscharakter.

SATA7/ SATA8 (6Gb/s)
werden durch Marvell® 88SE9128 (optional)
unterstützt
SATA1~6 (3Gb/s)
werden durch AMD® SB710 unterstützt
Wichtig
- Falten Sie das Serial-ATA-Kabel nicht in einem Winkel von 90 Grad, da dies zu Datenverlusten während der Datenübertragung führt. - Achtung: Wenn Sie "PCI Express x4/x1 Slot" als [x4] unter "Integrated Peripherals" im BIOS einstellen, kann dies die SATA-6-Gb/s-Anschlüsse (SATA7~8) und den PCIE-x1-Steckplatz deaktivieren.
Gehäusekontaktanschluss: JCI1
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Wird das Gehäuse geöffnet, wird der Schalter geschlossen und das System zeichnet dies auf und gibt auf dem Bildschirm eine Warnung aus. Um die Warnmeldung zu löschen, muss das BIOS aufgerufen und die Aufzeichnung gelöscht werden.

Stromanschlüsse für Lüfter: CPUFAN1, SYSFAN1~2
Die Anschlüsse unterstützen aktive Systemlüfter mit +12 V. Wenn Sie den Anschluss herstellen, achten Sie immer darauf, dass der rote Draht der positive Pol ist und mit +12 V verbunden werden soll. Der schwarze Draht ist der Erdkontakt und soll mit GND verbunden werden. Ist Ihr Mainboard mit einem Chipsatz zur Überwachung der Systemhardware versehen, dann benötigen Sie einen speziellen Lüfter mit Tacho, um die Vorteile der Steuerung des CPU-Lüfters zu nutzen.


Wichtig
- Bitte informieren Sie sich auf der offiziellen Website vom Prozessor über empfohlene CPU-Kühler oder fragen Sie Ihren Händler nach einem geeigneten Lüfter. - CPUFAN1 unterstützt die Lüfterkontrolle. Sie können das Utility Control Center installieren, welches automatisch die Geschwindigkeiten des CPUFAN in Abhängigkeit von der CPUFAN-Temperatur steuert. - CPUFAN1 kann die Lüfter/Kühlkörper mit drei- und vierpoligen Steckern unterstützen.
Audioanschluss des Frontpanels: JAUD1
Dieser Anschluss erhöht den Anschluss von Audioein- und -ausgängen eines Frontpanels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des "Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide".

Diese Anschlüsse sind für das Frontpanel. Sie dienen zum Anschluss der Schalter und LEDs des Frontpanels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des "Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide".


S/PDIF-Ausgang JSP1
Die SPDIF (Sony & Philips Digital Interconnect Format) Schnittstelle wird für die Übertragung digitaler Audiodaten verwendet.

USB Vorderanschluss: JUSB1 / JUSB2 / USB3
Dieser Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel® I/O Connectivity Design Guide. Er ist bestens geeignet, Hochgeschwindigkeits-USB-Peripheriegeräte anzuschließen, wie z.B. USB-Festplattenlaufwerke, Digitalkameras, MP3-Player, Drucker, Modem und ähnliches.
USB 2.0 Slotblech (optional)
USB 3.0 Anschluss: USB3
Wichtig
- Bitte beachten Sie, dass Sie die mit VCC (stromführende Leitung) und GND (Erdleitung) bezeichneten Pins korrekt verbinden müssen, ansonsten kann es zu Schäden kommen. - Wenn Sie ein USB 3.0 Gerät verwenden möchten, müssen Sie das USB 3.0 Kabel verwenden, um an das USB 3.0 Anschluss anzuschließen.
CD-Eingang: JCD1
Dieser Anschluss wird für externen Audioeingang zur Verfügung gestellt.

IEEE 1394 Anschluss: J1394_1
Mit diesem Anschluss verbinden Sie ein optionales IEEE 1394-Slotblech, das den Anschluss eines IEEE 1394-Gerätes ermöglicht.

Serieller Anschluss: JCOM1
Es handelt sich um eine 16550A Kommunikationsschnittstelle, die 16 Bytes FIFOs sendet/empfängt. Hier lässt sich eine serielle Maus oder andere serielle Geräte direkt anschließen.

TPM Modul Anschluss: JTPM1
Dieser Anschluss wird für das optionale TPM Modul (Trusted Platform Module) verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM Modules entnehmen Sie bitte dem TPM Plattform Handbuch.


Steckbrücke
Steckbrücke zur CMOS-Lösung: JBAT1
Der Onboard CMOS Speicher (RAM) wird über eine zusätzliche Batterie mit Strom versorgt, um die Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Er ermöglicht es dem Betriebssystem, mit jedem Einschalten automatisch hochzufahren. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen (Löschen Daten).
1
1
1
JBAT1
Halten Daten
Löschen Daten
Wichtig
Wenn das System ausgeschaltet ist, können Sie die Steckbrücke auf die Pole 2 und 3 stecken, um die Daten im CMOS zu löschen. Stecken Sie anschließend die Steckbrücke auf die Pole 1 und 2 darüber. Versuchen Sie niemals, die Daten im CMOS zu löschen, wenn das System eingeschaltet ist. Die Hauptplatine kann dadurch beschädigt werden.
Tasten
Dieser Abschnitt beschreibt, wie man die Funktionen des Motherboards durch den Gebrauch der Tasten ändert.
OC Genie Taste: TURBO1
- Bitte installieren Sie DDR3 1333 und größeren Speicher und rüsten Sie bessere Kühlkörper/Kühler mit OC Genie Funktion aus.
- Wir garantieren nicht den OC Genie Übertaktungs-Bereich und die Beschädigungen oder die Gefahren, die durch das OC Genie Übertaktungsverhalten verursacht werden.
- Sie können die OC Genie Funktion in der BIOS-Einstellung sperren. Und wir schlagen Ihnen vor, die OC Genie Konfiguration als Übertaktungsprofil im BIOS für die zukünftige Verwendung zu speichern.
- Der Verbrauch von OC Genie ist auf Ihre eigene Gefahr. Übertaktung wird nie durch MSI garantiert.
Steckplätze
PCIE (Peripheral Component Interconnect Express) Steckplatz
Der PCIE-Steckplatz unterstützt eine Erweiterungskarte mit der PCIE-Schnittstelle.

PCI (Peripheral Component Interconnect) Steckplatz
Der PCI-Steckplatz kann LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und sonstige Zusatzkarten aufnehmen, die mit den PCI-Spezifikationen konform sind.

32-Bit PCI Steckplatz
Wichtig
Achten Sie darauf, dass Sie zuerst das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Denken Sie auch daran, die Dokumentation der Erweiterungskarte zu lesen, um notwendige Hardware- oder Softwareinstallationen für die Erweiterungskarte wie z.B. Jumper-, Schalter- oder BIOS-Einstellungen vorzunehmen.
PCI-Unterbrechungsanforderungs-Routing
Eine IRQ (Interrupt Request; Unterbrechungsanforderung)-Leitung ist eine Hardwareleitung, über die ein Gerät Unterbrechungssignale zu dem Mikroprozessor schicken kann. Die PCI IRQ-Pole werden in der Regel mit den PCI-Bus-Polen wie folgt verbunden:
| Folge1 | Folge2 | Folge3 | Folge4 | |
| PCI Steckplatz1 | INT E# | INT F# | INT G# | INT H# |
| PCI Steckplatz2 | INT F# | INT G# | INT H# | INT E# |
| PCI Steckplatz3 | INT G# | INT H# | INT E# | INT F# |
LED-Statusindikatoren

CPU-Phasen-LEDs
Diese LEDs zeigen den CPU-Power-Modus an. Lesen Sie die folgenden Anweisungen.

Leuchtet

| CPU befindet sich in der Phase 1 des Power-Modus. | |
| CPU befindet sich in der Phase 4 des Power-Modus. |
BIOS-Setup
Dieses Kapitel enthält Informationen über das BIOS-Setup und ermöglicht es Ihnen, Ihr System optimal auf Ihre Anforderungen einzustellen. Notwendigkeit zum Aufruf des BIOS besteht, wenn:
Während des Bootvorgangs des Systems eine Fehlermeldung erscheint und Sie zum Aufruf des BIOS-Setup aufgefordert werden. - Sie die Werkseinstellungen zugunsten individueller Einstellungen ändern wollen.
Wichtig
- Die Menüpunkte jeder BIOS-Kategorie, die in diesem Kapitel beschrieben werden, werden permanent auf den neuesten Stand gebracht, um die Systemleistung zu verbessern. Aus diesen Gründen kann die Beschreibung geringfügig von der aktuellsten Version des BIOS abweichen und sollte dementsprechend lediglich als Anhaltspunkt dienen.
- Während des Hochfahrens wird die BIOS-Version in der ersten Zeile nach dem Hochzählen des Speichers angezeigt, üblicherweise im Format dieses Beispiels:
A7599AMS V25.X 071010 wobei:
Die erste Stelle bezeichnet den BIOS-Hersteller, wobei A = AMI, W = AWARD und P = PHOENIX gilt.
Die 2. bis 5. Stelle bezeichnen die Modellnummer.
Die 6. Stelle bezieht sich auf den Chipsatz-Hersteller, wobei A = AMD, I = Intel, V = VIA, N = Nvidia und U = ULi gilt.
Die 7. und 8. Stelle beziehen sich auf den Kunden, wobei MS für alle Standardkunden steht.
V25.X bezieht sich auf die BIOS-Version.
071010 bezeichnet das Datum der Veröffentlichung des BIOS.
Aufruf der BIOS-Einstellungen
Nach dem Einschalten beginnt der Computer mit dem POST (Power On Self Test – Selbsttest beim Einschalten). Sobald die Meldung erscheint, drücken Sie die Taste ( ), um das Setup aufzurufen.
(Drücken Sie ENTF, um das Einstellungsprogramm zu öffnen)
Wenn die Meldung verschwindet, bevor Sie reagieren, und Sie möchten dennoch ins Setup, starten Sie das System neu, indem Sie es zuerst ausschalten und dann wieder einschalten, oder drücken Sie die "RESET"-Taste am Gehäuse. Sie können das System auch neu starten, indem Sie gleichzeitig die Tasten , und drücken (bei manchen Tastaturen , und ).
Hilfe finden
Nach dem Start des Setup-Menüs erscheint zuerst das Hauptmenü.
Hauptmenü
Das Hauptmenü listet Funktionen auf, die Sie ändern können. Sie können die Steuertasten (Pfeil nach oben/unten) verwenden, um einen Menüpunkt auszuwählen. Die Online-Beschreibung des hervorgehobenen Menüpunkts erscheint am unteren Bildschirmrand.
Bildschirmrand
Wenn Sie an der linken Seite bestimmter Felder ein Dreieckssymbol finden (wie rechts dargestellt), bedeutet dies, dass Sie über das entsprechende Feld ein Untermenü mit zusätzlichen Optionen aufrufen können. Durch die Steuertasten ( ) können Sie ein Feld hervorheben und durch Drücken der Eingabetaste in das Untermenü gelangen. Dort können Sie mit den Steuertasten Werte eingeben und navigieren. Durch Drücken von [Esc] kehren Sie zurück ins Hauptmenü.
Allgemeine Hilfe
Das BIOS Setup verfügt über eine Allgemeine Hilfe (General Help). Sie können diese aus jedem Menü einfach durch Drücken der Taste [F1] aufrufen. Sie listet die Tasten und Einstellungen zu dem hervorgehobenen Menüpunkt auf. Um die Hilfe zu verlassen, drücken Sie [Esc].
Das Hauptmenü
Nachdem Sie das BIOS CMOS Setup Utility aufgerufen haben, erscheint das Hauptmenü. Es weist zehn Setup-Funktionen und zwei Arten, das Menü zu verlassen, auf. Verwenden Sie die Pfeiltasten, um im Menü zu navigieren, und drücken Sie die Eingabetaste (Enter), um ein Untermenü aufzurufen.
Standard CMOS Features
In diesem Menü können Sie die Basiskonfiguration Ihres Systems anpassen, so z.B. Uhrzeit, Datum usw.
Verwenden Sie diesen Menüpunkt, um weitergehende Einstellungen an Ihrem System vorzunehmen.
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für die ins Board integrierten Peripheriegeräte vorzunehmen.
Power Management Setup
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für die Stromsparfunktionen vorzunehmen.
H/W Monitor
Dieser Eintrag zeigt den generellen Systemstatus.
Green Power
Verwenden Sie dieses Menü, um Einstellungen der Stromversorgung vorzunehmen.
Verwenden Sie dieses Menü, um das Kennwort für das BIOS einzugeben.
Cell-Menü
Hier können Sie Einstellungen zu Frequenzen/Spannungen und Übertaktung vornehmen.
M-Flash
In diesem Menü können Sie das BIOS vom Speicher-Laufwerk abtasten/aufblinken (nur FAT/FAT32-Format).
Speichern/Laden der Einstellungen im/vom CMOS für BIOS.
>Load Fail-Safe Defaults
Hier können Sie die BIOS-Werkseinstellungen für stabile Systemleistung laden.
> Load Optimized Defaults
In diesem Menü können Sie die BIOS-Voreinstellungen laden, die der Mainboardhersteller zur Erzielung der besten Systemleistung vorgibt.
Save & Exit Setup
Speichern der BIOS-Änderungen im CMOS und Verlassen des BIOS.
Exit Without Saving
Verlassen des BIOS ohne Speicherung, vorgenommene Änderungen verfallen.
Wenn Sie das BIOS-Dienstprogramm öffnen, folgen Sie den untenstehenden Anweisungen.
- Laden der optimalen Voreinstellung: Verwenden Sie die Steuerschlüssel (↑ ↓), um das Laden der optimalen Voreinstellung zu wählen, und drücken Sie dann auf [Enter]. Daraufhin erscheint die folgende Meldung:

Drücken Sie [OK] und [Enter], um die im Werk eingestellten Standardwerte für eine optimale Systemleistung zu laden.
- Die Datum/Zeit-Einstellung: Wählen Sie "Standard CMOS Features" aus und drücken Sie [Enter], um das Standard-CMOS-Features-Menü zu öffnen. Passen Sie nun die Felder "Datum" und "Zeit" an.

- Abspeichern und Beenden der Einstellung: Verwenden Sie die Steuerschlüssel (↑ ↓), um das Abspeichern und Beenden der Einstellungen zu wählen, und drücken Sie dann auf [Enter]. Es erscheint folgende Meldung:

Drücken Sie [OK] und [Enter], um die (neuen) Einstellungen zu speichern und das BIOS-Setup zu verlassen.
Wichtig
Die obige Konfiguration dient nur allgemeinen Zwecken. Wenn Sie detaillierte BIOS-Einstellungen benötigen, sehen Sie bitte das Handbuch in englischer Sprache auf der MSI-Website ein.
- Cell-Menü-Einführung: Dieses Menü ist für den fortgeschrittenen Benutzer, der die Hauptplatine übertakten möchte.

Wichtig
Nur wenn Sie mit dem Chipsatz vertraut sind, können Sie die Einstellung ändern.
Zeigt die derzeitige Frequenz der CPU/des Speichers und die Geschwindigkeit des CPU-NBs. Nur Anzeige.
▸ CPU-Spezifikationen
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen der installierten CPU.
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Technologien der installierten CPU.
CPU-Funktionen
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
AMD Cool'n'Quiet
Die Cool'n'Quiet-Technologie kann die CPU-Geschwindigkeit und den Stromverbrauch effizient und dynamisch herabsetzen.
Wichtig
Für eine einwandfreie Funktion von Cool'n'Quiet muss folgende Vorgehensweise unbedingt sichergestellt werden:
- Führen Sie das BIOS-Setup aus und wählen Sie im Cell Menu unter dem Untermenü Cell Menu AMD
Cool'n'Quiet auf "Enabled".
- Öffnen Sie Windows und wählen Sie [Start] -> [Einstellungen] -> [Systemsteuerung] -> [Energieoptionen]. Gehen Sie zu den Eigenschaften von Energieoptionen (Power Options Properties) und wählen Sie Minimaler Energieverbrauch (Minimal Power Management) unter Energieschemata (Power Schemes).
C1E Support
Während des Leerlaufs aktiviert diese Funktion, um die Stromaufnahme zu senken. Nicht alle Prozessoren unterstützen Enhanced Halt State (C1E).
SVM Support
Diese Option aktiviert oder deaktiviert das SVM.
AMD Cool'n'Quiet
Die Cool'n'Quiet-Technologie kann die CPU-Geschwindigkeit und den Stromverbrauch effizient und dynamisch herabsetzen.
C1E Support
Während des Leerlaufs aktiviert die Funktion, um die Stromaufnahme zu lesen. Nicht alle Prozessoren unterstützen Enhanced Halt State (C1E).
Hier können Sie die CPU-FSB-Frequenz verändern (in MHz).
OC-Stepping
OC-Stepping ist aktiviert, nachdem Sie die Frequenz der Übertaktung im "Adjust CPU FSB Frequency (MHz)" eingestellt haben. Die folgenden Einzelteile erscheinen und das System kann Schritt für Schritt übertakten, nachdem das Betriebssystem geladen wurde.
Hier kann der Anfangs-FSB-Takt angegeben werden. Das System bootet mit dem Anfangs-FSB-Takt und übertaktet vom Anfangs-FSB-Takt zum eingestellten FSB-Takt, der im "Adjust CPU FSB Frequency (MHz)" Schritt für Schritt eingesetzt wird.
OC-Schritt
Stellt ein, wie viele Schritte für die niedrige FSB-Takt-Übertaktung verwendet werden.
OC-Schritt-Zeitgeber
Stellt die Pufferzeit für jeden Schritt ein.
CPU-Ratio einstellen
Hier können Sie den CPU-Taktmultiplikator (Ratio) angeben. Dies können Sie nur nutzen, wenn der Prozessor die Funktion unterstützt.
Zeigt die eingestellte Frequenz der CPU. Nur Anzeige.
CPU-NB-Ratio einstellen
Hier können Sie den CPU-NB-Taktmultiplikator (Ratio) angeben.
Zeigt die eingestellte Frequenz der CPU-NB. Nur Anzeige.
Unlock CPU Core
Hier können Sie den CPU-Kern freischalten. Bitte beachten Sie die nachfolgend beschriebenen Verfahren, um den CPU-Kern im BIOS-Setup freizuschalten.

Wichtig
- Das freigeschaltete Verhalten des CPU-Kerns hängt von der Fähigkeit/Eigenschaft der CPU ab, und es ist nicht garantiert.
- Hängt von der Eigenschaft der CPU ab. Sobald Sie ein instabiles Szenario erhalten, stellen Sie bitte wieder die Standardeinstellungen für das System ein.
- Sie können die Kernzahlen in der Registerkarte „Leistung“ des Windows Task-Managers prüfen.
Hier können Sie übertakten. Lautet die Einstellung auf [Enabled], kann eine höhere CPU-Ratio angegeben werden, nur wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt.
▷ CPU Core Control
Gesteuert wird die Anzahl der CPU-Kerne.
▷ OC Genie Lite
Die Einstellung [Enabled] erlaubt dem System, den maximalen FSB-Takt zu erkennen und automatisch zu übertakten. Wenn die Übertaktung nicht ausgeführt werden kann, können Sie bei niedrigerem FSB-Takt für eine erfolgreiche Übertaktung versuchen.
▷ MEMORY-Z
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
> DIMM1~4 Memory SPD Information
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen des installierten Speichers an.
▸ Advance DRAM Configuration
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
DRAM Timing Mode: Dies kann alle DRAM-Timing automatisch übernehmen. ▸ DRAM Drive Strength
Hier können Sie die Signalstärke des Speicherdatenbusses steuern. Die Erhöhung der Antriebsstärke des Speicherbusses kann die Stabilität während der Übertaktung erhöhen. DRAM Advance Control
Dies kann alle erweiterten DRAM-Timing automatisch übernehmen. Wenn DRAM Timing auf [DCT 0], [DCT 1] oder [Both] ([beide]) eingestellt ist, erscheinen einige Optionen und werden auswählbar.
1T/2T Memory Timing
Legt die SDRAM-Kommandorate fest. Die Einstellung [1T] lässt den SDRAM-Signalkontroller mit einem 1T (Taktzyklus) laufen. Bei [2T] läuft er mit zwei Zyklen. DCT Unganged Mode
Im Unganged-Modus ist ein logisches DIMM ein 128-Bit-DIMM.
Bank Interleaving
Bank Interleaving ist ein wichtiger Parameter zur Verbesserung der Übertaktungsfähigkeit des Speichers. Es lässt das System mehrere Bänke gleichzeitig zugänglich machen. Power Down Enable
Es ist eine energiesparende Technologie des Speichers. Wenn das System über einen Zeitraum nicht auf den Speicher zugreift, verringert es automatisch die Stromversorgung des Speichers. MemClk Tristate C3/ATLVID
Diese Einstellung erlaubt Ihnen, das MemClk Tristating während C3 und ATLVID zu aktivieren/deaktivieren.
FSB/DRAM Ratio
Hier können Sie das Verhältnis von FSB zu Speicher anpassen.
Zeigt die eingestellte Frequenz des DDR-Speichers an. Nur zur Anzeige.
HT-Link-Steuerung
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
Legt die Bandbreite des Hyper-Transport-Links fest. Mit der Einstellung [Auto] erkennt das System die HT-Link-Bandbreite automatisch.
HT-Link-Geschwindigkeit
Gibt die Betriebsfrequenz des Taktgebers des Hyper-Transport-Links vor. Mit der Einstellung [Auto] erkennt das System die HT-Link-Geschwindigkeit automatisch.
Zeigt die eingestellte Frequenz des HT-Links an. Nur zur Anzeige.
Ermöglicht die Wahl der PCI-E-Frequenz (in MHz).
Auto Disable DRAM/PCI Frequency
Wenn die Einstellung auf [Enabled] (eingeschaltet) lautet, deaktiviert das System die Taktung leerer PCI-Sockel, um die elektromagnetische Störstrahlung (EMI) zu minimieren.
Diese Option bietet Ihnen die Möglichkeit, die Spannung von CPU, Speicher und Chipsatz anzupassen.
▷ Spread Spectrum
Wenn der Taktgenerator des Motherboards pulsiert, erzeugen die Extremwerte (Spitzen) der Pulse EMI (elektromagnetische Interferenzen). Die Spread-Spectrum-Funktion reduziert die erzeugten EMI, indem die Pulse so moduliert werden, dass die Pulsspitzen zu flacheren Kurven reduziert werden.
Wichtig
- Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt EMI für Sie ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.
- Je größer der Spread-Spectrum-Wert ist, desto mehr nimmt die EMI ab, und das System wird weniger stabil. Bitte fragen Sie Ihre lokale EMI-Regelung nach dem am besten passenden Spread-Spectrum-Wert.
- Denken Sie daran, Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da selbst eine geringe Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor zum Einfrieren zu bringen.
Software-Information
Die im Mainboard-Paket enthaltene DVD enthält alle notwendigen Treiber. Um die Installation automatisch zu starten, klicken Sie einfach auf den Treiber oder das Utility und folgen Sie dem Pop-up-Bildschirm, um die Installation durchzuführen. Die Treibergebrauchs-DVD enthält:
- Treibermenü - das Treibermenü zeigt die vorhandenen Treiber. Aktivieren Sie den gewünschten Treiber.
- Gebrauchsmenü - das Gebrauchsmenü zeigt die Software-Anwendungen, die das Mainboard unterstützt.
Wichtig
Besuchen Sie bitte die MSI-Website, um die neuesten Treiber und BIOS für eine bessere Systemleistung zu erhalten.

870A-G55/
870U-G55 Serien