G52-77151X1 - Laptop MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | ATX-Mainboard für Desktop-Computer |
| Marke | MSI |
| Modell | G52-77151X1 (Serie MS-7715) |
| Abmessungen | 19,0 cm x 30,5 cm (ATX-Format) |
| Unterstützte Prozessoren | AMD Phenom II, Phenom, Athlon II, Athlon, Sempron (Sockel AM3) |
| Chipsatz | Northbridge AMD 770, Southbridge AMD SB710 |
| Unterstützter Speicher | DDR3 800/1066/1333/1600 MHz (Übertaktung), max. 8 GB, Dual-Channel |
| Speicheranschlüsse | 6 SATA 3 Gb/s Anschlüsse (Modell 870-C43) oder 2 Anschlüsse (Modell 870-SG45) |
| USB-Anschlüsse | Bis zu 6 USB 2.0 Anschlüsse auf der Rückseite + interne Anschlüsse |
| Audio | Realtek ALC887, 7.1-Kanal-Audio mit Buchsenerkennung |
| Netzwerk | Realtek RTL8111E Gigabit Ethernet (870-SG45) oder RTL8105E Fast Ethernet (870-C43) |
| Erforderliche Stromversorgung | ATX 24-Pin Stecker + CPU 8-Pin Stecker |
| Erweiterungssteckplätze | 1x PCIe x16, 3x PCIe x1, 2x PCI |
| Hauptfunktionen | Unterstützung für HyperTransport 3.0, Übertaktung, AMD Cool'n'Quiet, AMD SVM Technologie |
| Wartung und Reinigung | Regelmäßig mit einem trockenen, weichen Tuch entstauben. Kontakt mit den Schaltkreisen vermeiden. |
| Sicherheit | Entladen Sie statische Elektrizität vor der Handhabung. Nicht auf einer leitfähigen Oberfläche installieren. |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Austauschbare CMOS-Batterie CR2032, SATA-Kabel und Frontpanel inklusive. Reparatur durch einen Fachmann empfohlen. |
| Allgemeine Informationen | Anleitung auf Französisch verfügbar. Standard-Hersteller-Garantie. |
Häufig gestellte Fragen - G52-77151X1 MSI
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BEDIENUNGSANLEITUNG G52-77151X1 MSI
Hinweis von MSI zur Erhaltung und zum Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht als kommunaler Abfall entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in der Europäischen Union in Verkehr gebrachten Produkte am Ende ihres Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie diese Produkte zum gegebenen Zeitpunkt ausschließlich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in Ihrer Nähe.
EINLEITUNG 63 SPEZIFIKATIONEN 64 SCHRAUBENLÖCHER 66 HINTERES ANSCHLUSSPANEL 67 HARDWARE-SETUP 67 BIOS-SETUP 75
Integrierte Peripheriegeräte
Danke, dass Sie sich für das 870-SG45/870-C43 Serie (MS-7715 v1.x) ATX-Mainboard entschieden haben. Das 870-SG45/870-C43 Serie basiert auf dem AMD® 770 & SB710 Chipsatz und ermöglicht so ein optimales und effizientes System. Entworfen, um den hochentwickelten AMD® AM3-Prozessor zu unterstützen, stellt die 880GMA-E55 Serie die ideale Lösung zum Aufbau eines professionellen Hochleistungsdesktopsystems dar.
Layout
SPEZIFIKATIONEN
Prozessoren
AMD® Phenom II/ Phenom/ Athlon II/ Athlon/ Sempron Prozessoren für Sockel AM3.
(Weitere CPU Informationen finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=cpuform2)
HyperTransport
- Unterstützt HyperTransport (HT) 3.0 Technologie
Chipsatz
North-Bridge: AMD® 770 Chipsatz South-Bridge: AMD® SB710 Chipsatz
Speicher
DDR3 800/1066/1333/1600*(OC) SDRAM (max. 16 GB) - Unterstützung des Dual-Kanal-Modus (Weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=testreport)
LAN
- Unterstützt LAN 10/100/1000 Fast Ethernet über Realtek® RTL8111E (für 870-SG45)
- Unterstützt LAN 10/100 Fast Ethernet über Realtek® RTL8105E (für 870-C43)
Audio
Onboard Soundchip Realtek® ALC887 7,1-Kanal Audio-Ausgang mit "Jack Sensing" Erfüllt die Azalia Spezifikationen
SATA
6 SATA 3Gb/s Anschlüsse über AMD® SB710 (für 870-C43) 2 SATA 3Gb/s Anschlüsse über AMD® SB710 (für 870-SG45)
Anschlüsse
Hintere Ein- und Ausgänge
- 1 PS/2-Mausanschluss
- 1 PS/2-Tastaturanschluss
- 1 serieller Anschluss
- 4 USB-2.0-Anschlüsse (für 870-SG45)
- 6 USB-2.0-Anschlüsse (für 870-C43)
- 1 LAN-Anschluss
- 3 Audiobuchsen
On-Board-Stiftleisten
- 1 USB-2.0-Stiftleiste (für 870-SG45)
- 3 USB-2.0-Stiftleisten (für 870-C43)
- 1 SPDIF-Ausgang-Stiftleiste
- 1 Audio-Stiftleiste für Gehäuse-Audio-Ein-/Ausgänge
- 1 Gehäusekontaktschalter
- 1 CD-Stiftleiste für Audio-Eingang
- 1 TPM-Schnittstelle
Steckplatz
1 PCIE x16-Steckplatz, 3 PCIE x1-Steckplätze, 2 PCI-Steckplätze, unterstützt 3,3V/5V PCI-Bus-Interface
Formfaktor
(Wenn Sie für Bestellungen von Zubehör Teilenummern benötigen, finden Sie diese auf unserer Produktseite unter http://www.msi.com/index.php)
SCHRAUBENLÖCHER
Wenn Sie das Mainboard installieren, müssen Sie das Mainboard in der korrekten Richtung in das Gehäuse setzen. Die Positionen der Schraubenlöcher auf dem Mainboard sind wie in der folgenden Abbildung gezeigt.


Beziehen Sie sich auf das obige Bild, um Abstandshalter an den entsprechenden Stellen im Gehäuse zu installieren und dann Schrauben durch die Schraubenlöcher des Mainboards in die Abstandshalter zu drehen.
WICHTIG
- Zur Verhütung von Schäden am Mainboard ist jeglicher Kontakt zwischen dem Mainboard-Stromkreis und dem Gehäuse oder unnötigen Abstandshaltern, die auf dem Gehäuse montiert sind, verboten. Bitte stellen Sie sicher, dass keine metallischen Komponenten auf dem Mainboard ausgesetzt sind oder sich im Gehäuse befinden, die einen Kurzschluss des Mainboards verursachen könnten.
HINTERES ANSCHLUSSPANEL
Das hintere Anschlusspanel verfügt über folgende Anschlüsse:

HARDWARE-SETUP
CPU- und Kühler-Einbau für Sockel AM3
Wenn Sie die CPU einbauen, stellen Sie sicher, dass Sie auf der CPU einen Kühler anbringen, um Überhitzung zu vermeiden. Vergessen Sie nicht, etwas Silizium-Wärmeleitpaste auf die CPU aufzutragen, bevor Sie den Prozessorkühler installieren, um eine Ableitung der Hitze zu erzielen.
Die Oberseite der AM3 CPU.
Vergessen Sie nicht, etwas Silizium-Wärmeleitpaste auf die CPU aufzutragen, um eine Ableitung der Hitze zu erzielen.
Der goldene Pfeil
Folgen Sie den Schritten unten, um die CPU und den Kühler ordnungsgemäß zu installieren. Ein fehlerhafter Einbau führt zu Schäden an der CPU und dem Mainboard.
- Ziehen Sie den Hebel bereits seitlich vom Sockel weg, heben Sie ihn danach bis zu einem Winkel von ca. 90° an.
- Machen Sie den goldenen Pfeil auf der CPU ausfindig. Die CPU passt zur korrekten Ausrichtung. Setzen Sie die CPU in den Sockel.
- Ist die CPU korrekt eingelegt, sollen die Pins an der Unterseite vollständig versenkt und nicht mehr sichtbar sein. Beachten Sie, dass jede Abweichung von der wichtigen Vorgehensweise beim Einbau Ihr Mainboard dauerhaft beschädigen kann.
- Drücken Sie die CPU fest in den Sockel und drücken Sie den Hebel wieder nach unten bis in seine Ursprungsstellung. Da die CPU während des Schließens des Hebels dazu neigt, sich zu bewegen, sichern Sie diese während des Vorgangs durch permanenten Fingerdruck von oben, um sicherzustellen, dass die CPU richtig und vollständig im Sockel sitzt.
- Setzen Sie den Kühler auf die Kühlerhalterung und haken Sie zuerst ein Ende des Kühlers an dem Modul fest.
- Dann drücken Sie das andere Ende des Bügels herunter, um den Kühler auf der Kühlerhalterung zu fixieren. Anschließend ziehen Sie den Sicherungshebel an der Seite fest.
- Drücken Sie den Sicherungshebel.
- Verbinden Sie das Stromkabel des CPU-Lüfters mit dem Anschluss auf dem Mainboard.
WICHTIG
- Die Fotos des Mainboards in diesem Abschnitt dienen nur Demonstrationszwecken im Zusammenhang mit dem Kühleinbau beim Sockel AM3. Die Erscheinung Ihres Mainboards kann in Abhängigkeit vom Modell abweichen.
- Es besteht Verletzungsgefahr, wenn Sie den Sicherungshaken vom Sicherungsbolzen trennen. Sobald der Sicherungshaken gelöst wird, schnellt der Sicherungsbolzen sofort zurück.



Vorgehensweise beim Einbau von Speichermodulen
- Die Speichermodule haben nur eine Kerbe in der Mitte des Moduls. Sie passen nur in einer Richtung in den Sockel.
- Stecken Sie das Arbeitsspeichermodul senkrecht in den DIMM-Steckplatz ein, dann drücken Sie es hinein, bis die goldenen Kontakte tief im Sockel sitzen. Wenn das Speichermodul richtig im DIMM-Steckplatz eingesetzt wird, können Sie den goldenen Finger kaum sehen.
- Die Plastiklammern an den Seiten des DIMM-Steckplatzes schließen sich automatisch.



WICHTIG
- Stellen Sie im Zweikanalbetrieb sicher, dass Sie Module des gleichen Typs und identischer Speicherdichte in den DIMM-Slots entsprechender Kanäle verwenden.
- Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer DIMM 1 zuerst.
ATX 24-poliger Stromanschluss: JPWR1
Hier können Sie ein ATX 24-Pin-Netzteil anschließen. Wenn Sie die Verbindung herstellen, stellen Sie sicher, dass der Stecker in der korrekten Ausrichtung eingesteckt wird und die Pins ausgerichtet sind. Drücken Sie dann den Netzteilstecker fest in den Steckersockel.

ATX 8-poliger Stromanschluss: JPWR2
Dieser 8-polige Stromanschluss wird verwendet, um die CPU mit Strom zu versorgen.

WICHTIG
Stellen Sie die Verbindung aller drei Anschlüsse mit einem angemessenen ATX-Netzteil sicher, um den stabilen Betrieb des Mainboards sicherzustellen.
Serial ATA Anschluss: (SATA1 ~ 2 für 870-SG45, SATA1~6 für 870-C43)
Der Anschluss ist eine Hochgeschwindigkeitsschnittstelle der Serial ATA. Jeder Anschluss kann ein Serial ATA Gerät anschließen.

WICHTIG
Bitte falten Sie das Serial ATA Kabel nicht in einem Winkel von 90 Grad, da dies zu Datenverlusten während der Datenübertragung führen kann.
Stromanschlüsse für Lüfter: CPUFAN, SYSFAN1, SYSFAN2
Die Lüfteranschlüsse unterstützen aktive Systemlüfter mit +12V. Wenn Sie den Stecker mit dem Anschluss verbinden, achten Sie immer darauf, dass der rote Draht der positive Pol ist und mit +12V verbunden werden soll, der schwarze Draht ist der Erdkontakt und sollte mit GND verbunden werden. Besitzt Ihr Mainboard einen Chipsatz zur Überwachung der Systemhardware und Steuerung der Lüfter, dann benötigen Sie einen speziellen Lüfter mit Tacho, um diese Funktion zu nutzen.


S/PDIF-Ausgang: JSP1
Die S/PDIF (Sony & Philips Digital Interconnect Format) Schnittstelle wird für die Übertragung digitaler Audiodaten verwendet.

CD-Eingang: JCD1
Dieser Anschluss wird für externen Audioeingang zur Verfügung gestellt.

Frontpanel-Anschlüsse: JFP1, JFP2
Die Anschlüsse für das Frontpanel dienen zum Anschluss der Schalter und LEDs des Frontpanels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide.


Audioanschluss des Frontpanels: JAUD1
Der Audio-Frontanschluss ermöglicht den Anschluss von Audioein- und -ausgängen eines Frontpanels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide.

USB-Frontanschluss: (JUSB1 für 870-SG45, JUSB1~3 für 870-C43)
Der Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide und ist bestens geeignet, Hochgeschwindigkeits-USB-Peripheriegeräte anzuschließen, wie z.B. USB-Festplattenlaufwerke, Digitalkameras, MP3-Player, Drucker, Modems und ähnliches.

TPM Modul Anschluss: JTPM1
Dieser Anschluss wird für das optionale TPM Modul (Trusted Platform Module) verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM Moduls entnehmen Sie bitte dem TPM Plattform Handbuch.

Gehäusekontaktanschluss: JCI1
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Wird das Gehäuse geöffnet, wird der Schalter geschlossen und das System zeichnet dies auf und gibt auf dem Bildschirm eine Warnung aus. Um die Warnmeldung zu löschen, muss das BIOS aufgerufen und die Aufzeichnung gelöscht werden.

PCIE-Steckplatz
Der PCIE-Steckplatz unterstützt eine Erweiterungskarte mit der PCIE-Schnittstelle.
PCIE 2.0 x16-Steckplatz PCIE x1-Steckplatz
PCI-Steckplatz
Der PCI-Steckplatz kann LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und sonstige Zusatzkarten aufnehmen, die mit den PCI-Spezifikationen konform sind.

WICHTIG
Achten Sie darauf, dass Sie zuerst das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder öffnen. Denken Sie auch daran, die Dokumentation der Erweiterungskarte zu lesen, um notwendige Hardware- oder Softwareeinstellungen für die Erweiterungskarte wie z.B. Jumper-, Schalter- oder BIOS-Einstellungen vorzunehmen.
PCI-Unterbrechungsanforderungs-Routing
Eine IRQ (Interrupt Request; Unterbrechungsanforderung)-Leitung ist eine Hardwareleitung, über die ein Gerät Unterbrechungssignale zu dem Mikroprozessor schicken kann. Die PCI IRQ-Pole werden in der Regel mit den PCI-Bus-Polen wie folgt verbunden:
| Folge Stockplatz | 1 | 2 | 3 | 4 |
| PCI 1 | INT A# | INT B# | INT C# | INT D# |
Steckbrücke zur CMOS-Lösung: JBAT1
Der Onboard CMOS Speicher (RAM) wird über eine zusätzliche Batterie mit Strom versorgt, um die Daten der Systemkonfiguration zu speichern. Er ermöglicht es dem Betriebssystem, mit jedem Einschalten automatisch hochzufahren. Wenn Sie die Systemkonfiguration löschen wollen, müssen Sie die Steckbrücke für kurze Zeit umsetzen (Daten löschen).

Daten löschen
WICHTIG
Sie können den CMOS löschen, indem Sie die Pins 2-3 verbinden, während das System ausgeschaltet ist. Kehren Sie danach zur Pinposition 1-2 zurück. Löschen Sie den CMOS nicht, solange das System eingeschaltet ist, da dies das Mainboard beschädigen würde.
BIOS-SETUP
Nach dem Einschalten beginnt der Computer den POST (Power On Self Test – Selbsttest nach dem Einschalten). Sobald die Meldung unten erscheint, drücken Sie die Taste <F2> oder <DEL>, um das Setup aufzurufen.
(ENTF drücken, um das Einstellungsprogramm zu öffnen)
Sollten Sie die Taste nicht rechtzeitig gedrückt haben und somit den Start des BIOS verpasst haben, starten Sie bitte Ihr System neu. Entweder drücken Sie dazu den "Power On"-Schalter oder den "Reset"-Knopf. Alternativ betätigen Sie die Tastenkombination <Ctrl>, <Alt> und <Del>, um einen Neustart zu erzwingen.
Hauptseite

Standard CMOS-Funktionen
In diesem Menü können Sie die Basiskonfiguration Ihres Systems anpassen, z.B. Uhrzeit, Datum usw.
Verwenden Sie diesen Menüpunkt, um AMI-eigene weitergehende Einstellungen an Ihrem System vorzunehmen.
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für die im Board integrierten Peripheriegeräte vorzunehmen.
Energieverwaltung-Setup
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für die Stromsparfunktionen vorzunehmen.
Hardware-Monitor
Dieser Eintrag zeigt den Status der CPU, des Lüfters und allgemeine Warnungen zum generellen Systemstatus.
Green Power
Verwenden Sie dieses Menü, um Einstellungen der Stromversorgung vorzunehmen.
Verwenden Sie dieses Menü, um das Kennwort für das BIOS einzugeben.
Cell-Menü
Hier können Sie Einstellungen zu Frequenz/Spannungen und Übertaktung vornehmen.
M-Flash
In diesem Menü können Sie das BIOS vom Speicher-Antrieb abtasten/aufblinken (nur FAT/FAT32-Format).
Speichern/Laden der Einstellungen im/vom CMOS für BIOS.
Load Fail-Safe Defaults
Hier können Sie die BIOS-Werkseinstellungen für stabile Systemleistung laden.
Load Optimized Defaults
In diesem Menü können Sie eine stabile, werkseitig gespeicherte Einstellung des BIOS-Speichers laden.
Save & Exit Setup
Speichern der BIOS-Änderungen im CMOS und Verlassen des BIOS.
Exit Without Saving
Verlassen des BIOS, ohne die vorgenommenen Änderungen zu speichern.
Cell Menu

Zeigt die aktuelle Frequenz von CPU, Speicher und CPU-NB. Nur zur Anzeige.
CPU Specifications
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen der installierten CPU.
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Technologien der installierten CPU.
CPU Feature
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen:
AMD Cool'n'Quiet
Die Cool'n'Quiet-Technologie kann die CPU-Geschwindigkeit und den Stromverbrauch effektiv und dynamisch reduzieren.
C1E Support
Aktiviert die Funktion im Leerlauf, um den Stromverbrauch zu senken. Nicht alle Prozessoren unterstützen Enhanced Halt State (C1E).
SVM Support
Hier können Sie die AMD SVM (Secure Virtual Machine) Technologie deaktivieren oder aktivieren.
AMD Cool'n'Quiet
Die Cool'n'Quiet-Technologie kann die CPU-Geschwindigkeit und die Stromaufnahme effektiv und dynamisch reduzieren.
C1E-Unterstützung
Während des Leerlaufs aktiviert diese Funktion die Reduzierung der Stromaufnahme. Nicht alle Prozessoren unterstützen Enhanced Halt State (C1E).
WICHTIG
Für eine einwandfreie Funktion von Cool'n'Quiet muss folgende Vorgehensweise unbedingt sichergestellt werden:
- Führen Sie das BIOS-Setup aus und wählen Sie im Cell-Menü unter Cell-Menü die Option AMD Cool'n'Quiet auf "Enabled".
- Öffnen Sie Windows und wählen Sie [Start] -> [Einstellungen] -> [Systemsteuerung] -> [Energieoptionen]. Gehen Sie zu den Eigenschaften von Energieoptionen und wählen Sie "Minimaler Energieverbrauch" unter Energieschemata.
Hier können Sie die CPU-FSB-Frequenz verändern (in MHz).
Adjust CPU Ratio
Hier können Sie den CPU-Taktmultiplikator (Ratio) einstellen. Dies können Sie nur nutzen, wenn der Prozessor diese Funktion besitzt.
Zeigt die verstellte Frequenz der CPU. Nur Anzeige.
Adjust CPU-NB Ratio
Hier können Sie den CPU-NB-Taktmultiplikator (Ratio) angeben.
Zeigt die verstellte Frequenz der CPU-NB. Nur Anzeige.
Unlock CPU Core
Hier können Sie die übrigen Kerne entsperren. Wählen Sie die Einstellung [Enabled] (ermöglicht) aus und stellen Sie dann Advanced Clock Calibration auf [Auto], um die Prozessorkerne zu aktivieren.
Hier können Sie übertakten. Lautet die Einstellung auf [Auto], kann eine hohe CPU-Ratio angegeben werden, nur wenn der Prozessor diese Funktion unterstützt.
CPU Core Control
Hier wird die Anzahl der CPU-Kerne gesteuert. Mit der Einstellung [Auto] führt das CPU die standardmäßig zulässigen Kerne aus. Mit der Einstellung [Manual] können Sie die spezifischen CPU-Kerne deaktivieren/aktivieren.
Core 1/2/3/4
Hier können Sie die Kerne 1/2/3/4 deaktivieren/aktivieren.
Memory-Z
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
DIMM1~4 Memory SPD Information
Drücken Sie die Eingabetaste, um das Untermenü aufzurufen. Das Untermenü zeigt die Informationen des installierten Speichers an.
Advance DRAM Configuration
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
DRAM Timing Mode
Wählen Sie aus, ob das DRAM-Timing durch das SPD (Serial Presence Detect) EEPROM auf dem DRAM-Modul gesteuert wird. Die Einstellung [Auto] ermöglicht die automatische Erkennung des DRAM-Timings und der folgenden "Advance DRAM Configuration" Untermenü durch das BIOS auf Basis der Einstellungen im SPD. Wenn Sie [Manual] vorwählen, können Sie das DRAM-Timing und die folgenden "Advance DRAM Configuration" Untermenü anpassen.
FSB/DRAM Ratio
Hier können Sie das Verhältnis von FSB zu Speicher anpassen.
Zeigt die eingestellte Frequenz des DDR-Speichers an. Nur zur Anzeige.
HT-Link-Steuerung
Drücken Sie die Eingabetaste <Enter>, um das Untermenü aufzurufen.
Hier können Sie die Hyper-Transport-Link-Breite festlegen. Mit der Einstellung [Auto] erkennt das System die HT-Link-Breite automatisch.
HT-Link-Geschwindigkeit
Gibt die Betriebsfrequenz des Taktgebers des Hypertransport-Links vor. Mit der Einstellung [Auto] erkennt das System die HT-Link-Geschwindigkeit automatisch.
Zeigt die eingestellte Frequenz des HT-Links an. Nur zur Anzeige.
Auto Disable DRAM/PCI Frequency
Wenn die Einstellung auf [Enabled] (eingeschaltet) lautet, deaktiviert das System die Taktung leerer DRAM-/PCI-Sockel, um die elektromagnetische Störstrahlung (EMI) zu minimieren.
DRAM-Spannung (V)
Diese Option bietet Ihnen die Möglichkeit, die Spannung des Speichers anzupassen.
Spread Spectrum
Wenn der Taktgenerator des Motherboards pulsiert, erzeugen die Extremwerte (Spitzen) der Pulse EMI (elektromagnetische Interferenzen). Die Spread-Spectrum-Funktion reduziert die erzeugten EMI, indem die Pulse so moduliert werden, dass die Pulsspitzen zu flacheren Kurven reduziert werden. Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um die bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt EMI für Sie ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI. Denken Sie daran, Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da selbst eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor zum Einfrieren zu bringen.
WICHTIG
- Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt für Sie EMI ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.
- Je größer der Spread-Spectrum-Wert ist, desto mehr wird die EMI reduziert. Passen Sie den Spread-Spectrum-Wert gemäß Ihren lokalen EMI-Bestimmungen an.
- Denken Sie daran, Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten, da sogar eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor zum Einfrieren zu bringen.
Load Optimized Defaults
Hier können Sie die BIOS-Voreinstellungen für den stabilen Betrieb laden, die der Mainboardhersteller vorgibt.

PYCCKN
HAJIO PABOTBI
Wir danken Ihnen für die Wahl des Mainboards der Serie 870-SG45/870-C43 (MS-7715 v1.x) ATX. Für die effizienteste Nutzung des Systems wurde das 870-SG45/870-C43 auf Basis der AMD-Chipsätze 770 & SB710 entwickelt. Das Mainboard ist reich an Funktionen für den aktuellen AMD-Prozessor und gewährleistet eine hohe Leistung für Desktop-Plattformen.