MM-A0280HX - Mikrowellen TOSHIBA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG MM-A0280HX TOSHIBA
Installationsanleitung
Klimaanlage – Geteilte Multi-Bauweise
Exterior
Einführung 129
Installation 133
Probelauf 162
Fehlersuche 172
Umweltfragen 188
Einführung
Inhalt
Vorsichtsmaßnahmen 129
Betriebsbedingungen 130
Koponenten 131
Umrechnung für Rohre, metrisch/Imperial 131
Vorsichtsmaßnahmen
Bittvor der Installationdiese Hinweise aufmerksam durchtesen.
Dieses Gerätarf nur von entspruchend ausgebildetem Fachpersonal installiert werden.
Immer auf sichere Arbeitsweise achtenden: bereits ist auch auf die Nicht-Gefährung umstehender Personen zu achtenden.
Sicherstellen, dass alle ortlich, national und international gultigen Vorschriften eingehalten werden.
Kontrollieren, ob der elektrische Anschluss des Gerats den ortlichen Bedingungen angepasst ist.
Das Gerät vorsichtig auspacken. Anschließlich auf Beschädigung und fehlende Teile kontrollieren. Jegliche Schäden unverzüglich melden.
These Geräte entsprechen folgenden EG-Richtlinien:
73/23/EEC (Niederspannungsrichtlinie) und 89/336/EEC (Elektromagnetische Verträgelichkeit).
Daher sind sie für den Einsatz in gewerblichen und industriellen Umgebungen geeignet.
Das Gerät nicht an folgenden Orten installmenten:
Wo der Wasserabfluss eine Belastigung oder unter Frostbedingungen eine Gefahr darstellen kann.
Wo flammbare Gase austreten konnen.
Wo große Ölmengen vorhanden sind.
Wo die Atmosphäre sehr salzhaltig ist (z.B. in Kustennähe). Das Klimagerät ist bei einem
Gebrauch unter diesen Bedingungen störungsanfällig, sofern keine speziellen Wartungsmaßnahmen getroffen werden.
Wo der von einem Außergerät erzeugte Luftstrom eine Belastigung darstellen kann.
Wo das von einem Außererat erzeugte Betriebsgeräusch eine Belastigung dar-stellen kann.
Wo das Fundament nicht stark genug ist, um das Gewicht eines Außergeräts aufzunehmen.
Wo der Luftinlass eines Außergeräts starken Winden ausgesetzt ist.
Vorsichtsmaßnahmen für R4O7C Systeme
Bei R407C Außergeräten werden synthetische Öle verwendet, die äußert hygroskopisch * whirlken. Daher ist zu gewährleisten, dass das Kältemittelsystem NIEMALS der Luft oder einer anderen Art von Feuchtigkeit ausgesetzt wird.
Mineralole sind fur den Einsatz in diesen Geräten ungeeignet und konnen zu vorzeitigem Systemausfall führen.
Nur Geräte verwenden, die für den Einsatz mit R407C geeignet sind. Niemals Geräte verwenden, die bereits mit R22 verwendet worden sind.
R407C darf aus der Versorgungsflasche nur in flüssiger Form nachgefüllt werden. Es wird empfohlen einen Messverteiler zu verwenden, der mit einem Schauglas an der Einfüllstelle ausgerüst ist.
Betriebsbedingungen
| Außentemperatur | -5 ~ 43°C | Kühlen |
| -15 ~ 21°C | Heizen | |
| Raumtemperatur | 18 ~ 32°C | Kühlen |
| 15 ~ 29°C | Heizen | |
| Raumfeuchtigkeit | <80% | Kühlen |
1. Zuweisung des Modellnamens
AUSSENGERAT
MM-A0280HT
Maaannnnnne aannnnnne
A - Außengerät
0280 - 28,0kW (10HP)
0224 - 22,4kW (8HP)
0160-16,0kW (6HP)
C-Kuhlbetrieb
H-Heizbetrieb
T - Umrichter
X - Festdrehzahl
INNENGERAT
MM-TU056
Mnnnne aannnnnne
B - Modell mit integriertem Kanal
C (CR) - Deckengerät (IR Fernsteuerung)
K (KR) - Modell für hohe Wandaufhängung (IR Fernsteuerung)
N - Freistehendes Modell
S (SR) - Modell für niedrige
Wandaufhängung (IR Fernsteuerung)
SB - Modell mit integriertem Schmalkanal
TU -2-Wege Kassettenausführung
U - 4-Wege Kassettenausführung
028-2,8kW (1HP)
042-4,2kW(1,5HP)
056-5,6kW (2HP)
080-8,0kW (3HP)
112-11,2kW (4HP)
140-14,0kW (5HP)
2. Messbereich der kombinierten Einheiten
Anzahl der kombinierten Einheiten : 1 bis 5 Einheiten
Kapazitätsbereich : Entspricht 14HP (0384 kW Typ) bis 46HP (1288 kW)
3. Kombinationsbeschränkungen
(1) Die Umrichter-Einheit muss unter allen Geräten die größte Leistung besitzen.
(2) Das 6HP Festdrehzahl-Gerät ist nur in der Kombination 14HP und 22HP lieferbar. (Es kann nicht in einer anderen Kombination verwendet werden.)
4. Nennbedingungen
Kühlen : Innenlufttemperatur 27°C DB/19°C WB
Außenlufttemperatur 35^ DB/25°C WB
Heizen : Innenlufttemperatur 21°C DB/15,5°C WB
Außenlufttemperatur 7^ DB/6° C WB
5. Vorrangige Betriebsart
Dieses Außergerät ist werksmäßig so eingestellt, das die Betriebsart Heizen Vorrang besitzt. Die vorrangige Betriebsart kann über den DIP-Schalter 07 auf der Schnittstellenkarte der AuBeneinheit (MCC-1343-01) wie folgt zwischen Heiz- und Kuhlbetrieb umgeschaltet werden.
1. Außergerät
| Entspruchende HP-Zahl | Umrichter-Einheit | Festdrehzahl-Einheit | Stil | |||
| 8HP | 10HP | 6HP | 8HP | 10HP | Stil | |
| Modellbezeichnung | MM-A0224HT | MM-A0280HT | MM-A0160HX | MM-A0224HX | MM-A0280HX | |
| Kühlleistung (kW) | 22,4 | 28,0 | 16,0 | 22,4 | 28,0 | |
| Heizleistung (kW) | 25,0 | 31,5 | 18,0 | 25,0 | 31,5 | |
2. Außereräte (in Kombination)
Umrechnung für Rohre, metrisch/Imperial
| Durchmesser (mm) | 6,4 | 9,5 | 12,7 | 15,9 | 19,0 | 22,0 | 28,6 | 34,9 | 41,3 | 54,1 |
| Nenndurchmesser (Zoll) | 1/4 | 3/8 | 1/2 | 5/8 | 3/4 | 7/8 | 1 1/8 | 1 3/8 | 1 5/8 | 2 1/8 |
Hinweis: 1,0MPaG = 10,2kgf/cm^2G
- Innengeräte
| Typ | Stil | Modellname | Kapazitätscode/HP | Kühleistung(kW) | Heizleistung(kW) |
| 4-Wege Kassette Modell ,U' | MM-U056 | 2 | 5,6 | 6,4 | |
| MM-U080 | 3 | 8,0 | 9,6 | ||
| MM-U112 | 4 | 11,2 | 12,8 | ||
| MM-U140 | 5 | 14,0 | 15,8 | ||
| 2-Wege Kassette Modell ,TU' | MM-TU028 | 1 | 2,8 | 3,2 | |
| MM-TU042 | 1,5 | 4,2 | 4,8 | ||
| MM-TU056 | 2 | 5,6 | 6,4 | ||
| Integrierer Schmalkanal Modell ,SB' | MM-SB028 | 1 | 2,8 | 3,2 | |
| Integrierer Kanal Modell ,B' | MM-B056 | 2 | 5,6 | 6,4 | |
| MM-B080 | 3 | 8,0 | 9,6 | ||
| MM-B112 | 4 | 11,2 | 12,8 | ||
| MM-B140 | 5 | 14,0 | 15,8 | ||
| Decken-aufhängung Modell ,C' | MM-C/CR042 | 1,5 | 4,2 | 4,8 | |
| MM-C/CR056 | 2 | 5,6 | 6,4 | ||
| MM-C/CR080 | 3 | 8,0 | 9,6 | ||
| MM-C/CR112 | 4 | 11,2 | 12,8 | ||
| MM-C/CR140 | 5 | 14,0 | 15,8 | ||
| Hohe Wandaufhängung Modell ,K' | MM-K/KR042 | 1,5 | 4,2 | 4,8 | |
| MM-K/KR056 | 2 | 5,6 | 6,4 | ||
| MM-K/KR080 | 3 | 8,0 | 9,6 | ||
| Freistehendes Modell ,N' | MM-N028 | 1 | 2,8 | 3,2 | |
| MM-N042 | 1,5 | 4,2 | 4,8 | ||
| MM-N056 | 2 | 5,6 | 6,4 | ||
| MM-N080 | 3 | 8,0 | 9,6 | ||
| Niedrige Wandaufhängung Modell ,S' | MM-S/SR056 | 2 | 5,6 | 6,4 | |
| MM-S/SR080 | 3 | 8,0 | 9,6 |
Inhalt
Außengerät
Transport des Außergeräts 134
Installation des Außergeräts 135
MaBzeichnungen: AuBengerat 136
Maßzeichnungen: Zwei verbundene Geräte 137
Maßzeichnungen: Drei verbundene Geräte 138
MaBzeichnungen: Vier verbundene Geräte 139
Maßzeichnungen: Fünf verbundene Geräte 140
Mehrfachinstallation auf dem Dach 141
Rohrleitungen
Frei verzweigbares System 143
Anschluss der Kältemittelrohre 144
Zulässiger Längen/Höhenabstand der Kältemittelleitungen 145
Wahl der Kältemittelrohe und Bestimmung der Füllmenge 146
Zweigverteiler/Zweigstücke (Zubehör) 148
Zweigverteiler/T-förmiges Zweigstück 149
Anschluss der Zweigstücke/Y-förmige Abzweigung 150
Wärmeisolierung der Zweigrohre/Zweigverteiler 151
T-förmige Abzweigung - zum Anschluss der Außereräte 153
Installation der Gas/Flüssigkeits-Zweigrohre 154
Leckprüfung 155
Bestimmener Leckstelle/Luftspulung 156
Berechnung der zusätzlich erforderlichen Kältemittelmenge 157
Zusätzliche Füllmengen 158
Elektrik
Allgemeines/Übersicht zur Verdrahtung 159
Anschluss der Versorgungs- und Steuerleitungen 160
Ubersicht Steuerleitungen 161
Transport des Außerungs
Gabelstapler
- Aufnahme von vorne - den Gabelstapler an die Schlitze im Untergestell heranfahren
- Aufnahme von der Seite - siehe Abbildung

Aufnahme von vorne

Aufnahme von der Seite
Kran
- Tragfähigkeit des Hebeseils kontrollieren (siehe Tabelle).
- Hebeseil an den Transportschlitzen befestigen.
- Das Gerät Dort schützen, wo das Seil Verkratzungen oder Beschädigungen verursachen kann.
| Modell | Gewicht |
| MM-A0280HT | 284,0kg |
| MM-A0224HT | 282,0kg |
| MM-A0280HX | 280,0kg |
| MM-A0224HX | 278,0kg |
| MM-A0160HX | 204,0kg |

Außengerät
Installation des Außergrats
- Die Außergeräte mit einem Abstand von 20 mm oder mehrbebeneinander aufstellen.
Die Außergenerate mit M12 Ankerschrauben (4 Schrauben pro Einheit) befestigen.
Es werden Ankerschrauben mit einer Länge von 20 mm besteht.


- Der Abstand zwischen den Ankerschrauben ist auf folgender Abbildung darestellt.

- Die äquivalente Rohränge zwischen dem nachstliegenden und dem entferntesten Außererat im Kältemittelkreislauf darf nicht mehr als 20 m betragen.
- Wird die Kältemittelleitung durch den Sockel geführt, muss eine Höhe von mindestens 500mm vorhanden sein (zweiteiliges Fundament).

- Richtige Fundamentausführung für die Aufstellung des Außergeräts:

Hinweis: Das erst an der Hauptkuhlmittelleitung fur die Innengerate angeschlossene Außererat muss eine Umrichter-Einheit sein.
Maßzeichnungen
AuBengerat
Modellname:
MM-A0280HT, MM-A0224HT, MM-A0280HX, MM-A0224HX, MM-A0160HX
- Abstand Verankierungsschrauben


Erdungsteil der
Grundplatte
Position Sockelschraube


Hinweis: Alle Maße in (mm)
| Modell | ØAmm | ØBmm | ØCmm |
| MM-A0280HT, MM-A0280HX | 28,6 | 12,7 | 9,52 |
| MM-A0224HT, MM-A0224HX | 22,2 | 12,7 | 9,52 |
| MM-A0160HX | 22,2 | 9,52 | 9,52 |

Detailansicht der Rohranschlüsse
Außengerät
Maßzeichnungen
Zwei verbundene Geräte
Modellname:
MM-A0384HT, MM-A0440HT, MM-A0504HT, MM-A0560HT
- Abstand Verankierungsschrauben




| Nr. | Name |
| ① | Außengerät (Umrichterotyp) |
| ② | Außengerät (Festdrehzahlmodell) |
Maßzeichnungen
Drei verbundene Geräte
Modellname:
MM-A0608HT, MM-A0672HT, MM-A0728HT, MM-A0784HT, MM-A0840HT
- Abstand Verankierungsschrauben




Hinweis: Alle Maße in (mm)
| Nr. | Name |
| ① | Außengerät (Umrichtotyp) |
| ② | Außengerät (Festdrehzahlmodell 1) |
| ③ | Außengerät (Festdrehzahlmodell 2) |
Außengerät
Maßzeichnungen
Vier verbundene Geräte
Modellname:
- Abstand Verankierungsschrauben




Hinweis: Alle Maße in (mm)
| Nr. | Name |
| ① | Außengerät (Umrichterotyp) |
| ② | Außengerät (Festdrehzahlmodell 1) |
| ③ | Außengerät (Festdrehzahlmodell 2) |
| ④ | Außengerät (Festdrehzahlmodell 3) |
Außengerät
Maßzeichnungen
Fünfbverbundene Geräte
Modellname:
MM-A1176HT, MM-A1232HT, MM-A1288HT
- Abstand Verankierungsschrauben



Hinweis: Alle Maße in (mm)
| Nr. | Name |
| ① | Außengerät (Umrichtertyp) |
| ② | Außengerät (Festdrehzahlmodell 1) |
| ③ | Außengerät (Festdrehzahlmodell 2) |
| ④ | Außengerät (Festdrehzahlmodell 3) |
| ⑤ | Außengerät (Festdrehzahlmodell 4) |
Mehrfachinstallation auf dem Dach
Wenn die Außenwandhigherist als das Außergerät
Wenn in der Wand eine Öffnung erstellt werden kann:

- Das Öffnungsvershältnis so bestimmen, dass das Saugluftvolumen Vs aus der Öffnung bei 1,5 m/s oder darüber liegt.
- Höhe der Auslassöffnung: HD = H - h.

Falls keine Öffnung erstellt werden kann:

- Sockel mit 500 bis 1000 mm Höhe erstellen.
- Höhe der Auslassöffnung: HD = H - h .
Hinweis: Alle Maße in (mm)

Außengerät
Wenn die Außenwand niedriger ist als das Außererät

Einzeilige Aufstellung


Zweireihige Aufstellung


Dreihehige Aufstellung

* Werden die Kältemittelleitungen aus der Gerätevorderseite Herausgehrt, muss der Abstand zwischen Außengerät und den Anschlussrohren 500 mm oder mehr betragen.
Hinweis: Alle Maße in (mm)

Frei verzweigbares System
Es stehen die folgenden fünf Rohrverzweigungssysteme zur Verfugung, um eine größere Flexibilität bei der Verlegung der Kaltemittelrohre zu erreichen.
1 Rohrverzweigungssystem

(2) Verteilerverzweigungs-system

3 Verteilerverzweigung nach Rohrverzweigung

4 Rohr- verzweigung nach Verteilerverzweigung

WARNING!
Während der Installation - Falls Kältegas austritt, den Raum durchlüften. Nach der Installation - Auf Gasleckagen kontrollieren.
Falls Kältegas mit Feuer in Berührung kommt – Kunden gesundheitsschädigende Gase entstehen!
Anschluss der Kältemittelrohre
- Um Zugang zu den Anschlüssen für die Kältemittelrohre sowie zu den elektrischen Anschlüssen zu erhalten, müssen die 7xM5 Befestigungsschrauben der Vorderwand entfernt werden. Die Gerätevorderwand kann dann durch An- und Abheben von den Laschen abgenommen werden – siehe Zeichnung.
- Die Kältemittelrohre können nach vorn, nach unter oder zur Seite geführt werden.
- Werden die Rohrleitungen nach vorne Herausgehrt, so ist darauf zu achten, dass sie durch die Verrohrungs-/Verdrahtungsöffnung heraustreten (Aussparung entfernen). Weiterhin müssen mindestens 500 mm Abstand zwischen Außererat und dem Hauptverbindungsrohr zum Innengerät vorhanden sein, um eine Wartung zu erhögblichen. (Der Austausch des Kompressors z.B. erfordert einen Freiraum von mindestens 500 mm).
- Werden die Rohrleitungen nach unterhereausgefuhrt, muss die Aussparung in der Bodenplatte des Außergeräts entfernt werden. Dadurch ist dann ein Zugang möglich. Die Rohre konnen entweder zur linken oder rechten Seite sowie zur Rückseite hin angeschlossen werden. (Das führende Ausgleichsrohr muss innerhalb von 4 m liegen.)
Hinweise:
- Beim Hartlöten Stickstoffgas verwenden. Dies verhindert eine Oxidation im Rohrleitungssinneren.
- Immer neue und saubere Rohre verwenden. Darauf achten, dass diese nicht durch Wasser oder Staub verunreinigt werden.
- Die Konusmutter immer mit einem doppelten Schraubenschlüssel auf das angegebene Drehmoment anziehen (siehe Tabelle).
Hinweis: Alle Maße in (mm)


| Außendurchm. des Anschlussrohrs (mm) | Anziehdehmoment (Nm) | Drehmoment beim Nachziehen (Nm) |
| Ø6,4 | 11,8 (1,2kgf m) | 13,7 (1,4kgf m) |
| Ø9,5 | 24,5 (2,5kgf m) | 29,4 (3,0kgf m) |
| Ø12,7 | 49,0 (5,0kgf m) | 53,9 (5,5kgf m) |
| Ø15,9 | 78,4 (8,0kgf m) | 98,0 (10,0kgf m) |
| Ø19,0 | 98,0 (10,0kgf m) | 117,7 (12,0kgf m) |
Zulässiger Längen/Höhenabstand der Kältemittelleitungen

Systembeschränkungen
Anmerkungen:
Kombination von Außergeräten: Umrichtereinheit
- Festdrehzahl-Einheit (0 bis 4 Einheiten).
Eine Kombination von Festdrehzahl-Einheiten ohne Umrichtereinheit ist nicht gestattet.
Die Umrichtereinheit bildet das Haupt-Außengerät
und wird direkt mit dem Verteilerrohr der Innengeräte verbunden.
Die Außergeräte in Reihenfolge der Leistung installieren.
(Umrichtereinheit ≥ Festdrehzahl-Einheit 1 > Festdrehzahl-Einheit 2 > > Festdrehzahl-Einheit n).
| Max. Zahl der kombinierten Außengeräte | 5 Einheiten | |
| Max. Leistung der kombinierten Außengeräte | 128,8kW/46HP | |
| Max. Zahl der kombinierten Innengeräte | 40 Einheiten | |
| Max. Leistung der kombinierten Innengeräte | H2≤ 15 | 135% |
| H2>15 | 105% | |
| Zulässiger Wert | Rohrabschnitt | |||
| Rohrlänge | Gesamtrohrlänge (Flüssigkeitsrohr, Tatsächliche Länge) | 250 m | LA + LB + La + Lb + Lc + Ld + L1 + L2 + L3 + L4+ L5 + L6 + L7 + a + b + c + d + e + f + g + h + i + j | |
| Max. Rohrlänge L (*) | Tatsächliche Länge | 100 m | LA + LB + Ld + L1 + L3 + L4 + L5 + L6 + j | |
| Äquivalente Länge | 125 m | |||
| Äquivalente max. Rohrlänge ab 1. Abzweigung Li (*) | 50 m | L3 + L4 + L5 + L6 + j | ||
| Äquivalente max. Rohrlänge zwischen Außerlagen LO (*) | 20 m | LA + LB + Ld, LA + Lb, LA + LB + Lc | ||
| Äquivalente max. Verbindungsrohrlänge der Außergeräte | 10 m | Ld, La, Lb, Lc | ||
| Höhen-unter-schied | Höhe zwischen Innen- und Außergängen H1 | Oberes Außererät | 50 m | — |
| Unteres Außererät | 30 m | — | ||
| Höhe zwischen Innengeräten H2 | 30 m | — | ||
| Höhe zwischen Außergeräten H3 | 4 m | — | ||
^*(d) ist das am weitesten von der Abzweigung befindliche Außererat und (j) ist das am weitesten von der 1. Abzweigung befindliche Innengerät.
Wahl der Kältemittelrohre und Bestimmung der Füllmenge

1 RohrgröBe für Außengeräte
| kW | HP | Modellbezeichnung | Gasseite | Flüssigkeitsseite |
| 16,0 | 6 | MM-A0160HX | Ø22,2 | Ø9,5 |
| 22,4 | 8 | MM-A0224HT, MM-A0224HX | Ø22,2 | Ø12,7 |
| 28,0 | 10 | MM-A0280HT, MM-A0280HX | Ø28,6 | Ø12,7 |
(2) Verbindungsrohrgroße zwischen Außergeräten
| Gesamtkapazitätscode der Außereräte | Gasseite | Flüssigkeitsseite | Ausgleichsrohr |
| Unter 16 | Ø28,6 | Ø15,9 | Ø9,5 |
| 16 bis unter 20 | Ø34,9 | Ø15,9 | Ø9,5 |
| 20 bis unter 26 | Ø41,3 | Ø19,0 | Ø9,5 |
| 26 bis unter 32 | Ø41,3 | Ø22,2 | Ø9,5 |
| 32 und darüber | Ø54,1 | Ø22,2 | Ø9,5 |
3 Hauptrohrgroße
| Gesamtkapazitätscode aller Außengeräte | Gasseite | Flüssigkeitsseite |
| Unter 10 | Ø22,2 | Ø12,7 |
| 10 bis unter 14 | Ø28,6 | Ø12,7 |
| 14 bis unter 20 | Ø34,9 | Ø15,9 |
| 20 bis unter 26 | Ø41,3 | Ø19,0 |
| 26 bis unter 32 | Ø41,3 | Ø22,2 |
| 32 und darüber | Ø54,1 | Ø22,2 |
(4) Rohrgroße zwischen Zweigabschnitten
| Gesamtkapazitätscode der Innengeräte nach (*1) | Gasseite | Flüssigkeitsweise |
| Unter 4,0 | Ø15,9 | Ø9,5 |
| 4,0 bis unter 6,4 | Ø19,0 | Ø9,5 |
| 6,4 bis unter 13,2 | Ø22,2 | Ø12,7 |
| 13,2 bis unter 19,2 | Ø34,9 | Ø15,9 |
| 19,2 bis unter 25,2 | Ø41,3 | Ø19,0 |
| 25,2 bis unter 31,2 | Ø41,3 | Ø19,0 |
| 31,2 und darüber | Ø54,1 | Ø22,2 |
Rohrleitungen
(5) Verrohrung der Innengeräte
| Gerät | Gasseite (*4) | Flüssigkeitsseite |
| Typ 028 bis Typ 056 | Ø12,7 | Ø 6,4 |
| Typ 080 | Ø15,9 | Ø 9,5 |
| Typ 112 bis Typ 140 | Ø19,0 | Ø 9,5 |
z.B. MM-SB028 = Gas Ø12,7, Flüssigkeit Ø6,4
6 Abzweigungen/Verteiler
| Modellbezeichnung | Verwendung | Erscheinung | |||
| Y-förmige Abzweigung | RBM-Y018 | Innengerät Kapazitätscode (*1): Insgesamt unter 6,4 | - | ||
| RBM-Y037 | Innengerät Kapazitätscode (*1): Insgesamt 6,4 oder darüber und unter 13,2 (*2) | ||||
| RBM-Y071 | Innengerät Kapazitätscode (*1): Insgesamt 13,2 oder darüber und unter 25,2 (*2) | ||||
| RBM-Y129 | Innengerät Kapazitätscode (*1): Insgesamt 25,2 oder darüber (*2) | ||||
| 4-Verteilerabzeitung (*3) | RBM-H4037 | Innengerät Kapazitätscode (*1): Insgesamt unter 13,2 | Max. 4 Abzweigungen | - | |
| RBM-H4071 | Innengerät Kapazitätscode (*1): Insgesamt 13,2 oder darüber und unter 25,2 | ||||
| 8-Verteilerabzeitung (*3) | RBM-H8037 | Innengerät Kapazitätscode (*1): Insgesamt unter 13,2 | Max. 8 Abzweigungen | ||
| RBM-H8071 | Innengerät Kapazitätscode (*1): Insgesamt 13,2 oder darüber und unter 25,2 | ||||
| T-förmige Abzweigung (für Anschluss der Außereräte) | RBM-T129 | 1 Satz drei verschiedene T-förmiger Verbindungsstücke wie folgt: Die entsprechende Anzahl wird bestimmt und vor Ort kombiniert. | |||
| Anschlussrohr | Entspr. Durchmesser (mm) | Stück | |||
| Ausgleichsrohr | Ø9,52 | 1 | |||
| Rohrleitung flüssigkeitsseitig | Ø12,7 bis Ø22,2 | 1 | |||
| Rohrleitung gasseitig | Ø22,2 bis Ø54,1 | 1 | |||
7 Zusätzliche Kältemittelmengen
| Flüssigkeitsrohrgroße | Zusätzliche Kältemittelmenge für 1 m Flüssigkeitsrohr (kg) |
| Ø6,4 | 0,030 |
| Ø9,5 | 0,065 |
| Ø12,7 | 0,115 |
| Ø15,9 | 0,190 |
| Ø19,0 | 0,290 |
| Ø22,2 | 0,420 |
(^1) Der Code wird nach dem Kapazitätscode der angeschlossenen Innengeräte bestimmt. Einzelheiten hierzu finden Sie im Abschnitt "Einführung" in dieser Anleitung.
(^2) Sollte der Gesamtwert des Kapazitätscodes der Innengeräte den der Außergebere übersteigen, ist der Kapazitätscode der Außergebere anzuwenden.
(^3) Bei Verwendung einer Verteilerabzweigung konnen Innengeräte mit einem maximalen Gesamtkapazitätscode von 6,0 an jeder Abzweigung angeschlossen werden.
(4) Betragt die Gastrohrlänge mehr als 30 m ab der 1. Abzweigung zum Innengerät, muss der nachst größere Gastrohrdurchmesser gewählt werden. d.h. MM-U140 = Gas 22,2, Flüssigkeit 9,5.
Hinweis: Alle Maße in (mm)
Zweigverteiler/Zweigstücke (Zubehör)
Y-förmiges Zweigstück

RBM-Y018
[Gasseite]

[Flüssigkeitsseite]

RBM-Y037
[Gasseite]

[Flüssigkeitsseite]

RBM-Y071
[Gasseite]

[Flüssigkeitsseite]

RBM-Y129
[Gasseite]

[Flüssigkeitsseite]

Hinweis:
Dieses zusätzliche Verbindungsrohr wird bei Gastrohrgroßen von 041,3 oder kleiner verwendet. Beim Hartlöten beträgt die Mindesteinstecktiefe 15 mm.
Hinweis: Alle Maße in (mm)
Zweigverteiler
Hinweis: Der angegebene Rohrdurchmesser bezieht sich auf den Durchmesser des anzuschliebenden Rohrs.

RBM-H4037
[Gasseite]

[Flüssigkeitsseite]

RBM-H8037
[Gasseite]

[Flüssigkeitsseite]

RBM-H4071
[Gasseite]

[Flüssigkeitsseite]

RBM-H8071
[Gasseite]

[Flüssigkeitsseite]
T-förmiges Zweigstück

RBM-T129
[Gasseite]

[Flüssigkeitsseite]

[Ausgleichsseite]
Hinweis: Alle Maße in (mm)
Rohrleitungen
Anschluss der Zweigstücke
Y-förmige Abzweigung
Y-förmiges Zweigstück für Gas- und Flüssigkeitsverteilung

Wenn sich die gewährte Rohrgroße von der Gröbe der Y-förmigen Abzweigung unterscheidet, muss das Anschlussstück mit einem Rohrschneider in der Mitte getrennt werden - siehe Abbildung unter.

Das mitgelieferte Nebenrohr verwenden, um den Rohrdurchmesser des Y-fornigen Abzweigstücks auf der Gas- oder Flüssigkeitssite anzupassen (RBM-Y071, RBM-Y129). Zweigrohr und Nebenrohr auf die passende Länge schneiden und dann hartlöten.

Y-förmige Verbindung für Gas- und Flüssigkeitsverteilung
Die Y-förmige Abzweigung so ausführten, dass sie entweder horizontal oder vertical verläuft.

- Darauf achten, das die beiliegende Isolierung an der Y-förmigen Abzweigstelle angebracht wird.
Trennstelle

Das Rohr jeweils in der Mitte des Anschlussstücks trennen und entgraten.
Hinweis: Alle Maße in (mm)
Rohrleitungen
Wärmeisolierung der Zweigrohre
Darauf achten, dass die Rohrisolierung das Rohr bis zu den hartgelöteten Nebenanschlussen abdeckt, da dies das Eindringen von Wasser verhindert - dazu die Rohrisolierung mit einer Stärke von mindestens 10 mm anbringen (siehe Abbildung).
RBM-Y129 (Gasseite) (vor Ort Montage)
RBM-Y071 (Gasseite, Flüssigkeitsseite),
RBM-Y129 (Flüssigkeitsseite)
Die Anschlussstelle
mit Urethan-Schaum
o.A. abdichten.

Isolierstoff für Gasleitungen mit einer
Wärmebestständigkeit von 120^ C oder mehr
verwenden. Zur Isolierung der Zweigrohre einen T-formigen Mantel mit einer Stärke von
10 mm oder mehr verwenden (oder ein
vorgefertigtes Isolierstück wie auf der Abbildung gezeigt).

Die Wärmeisolierung anschließend mit einem Band abdichten.

Zweigverteiler
Gasseite

Flüssigkeitsseite

Wenn sich die vor Ort gewählte Rohrgroße von der Großde des Zweigverteilers unterscheidet, muss das Anschlussstück mit einem Rohrschneider in der Mitte getrennt werden - siehe Abbildung unter.

Falls die Zahl der anzuschliebenden Innengeräte kleiner ist als die Zahl der Anschlussstücke am Verteiler, muss auf die nicht verwendeten Stücke ein Verschluss aufgelöret werden.

Flüssigkeitsseite

Rohrleitungen
- Den Zweigverteiler so installmenten, dass die Zweigrohre horizontal verlaufen. NICHT senkrecht installmenten.

Gasseite
- Darauf achten, dass der Zweigverteiler mit dem beiliegenden Isolierstoff isoliert wird.
- Beim Anbringen des Zweigverteilers auf der Flüssigkeitssite (vom entgegengesetzten Ende) beiden Enden trennen und einen Rohrverschluss anbringen - siehe Abbildung.

- Halterung für den Zweigverteiler
Nach Anbringen der Wärmeisolierung den Verteiler an einer vor Ort gefertigten Metallverstrebung aufhängen.

Trennstellen
Das Rohr jeweils in der Mitte des Anschlussstücks trennen und entgraten.

Zweigverteiler mit einem Durchmesser bis zu 22,2 mit einem Mini-Rohrschneider trennen.
Hinweise:
- Darauf achten, dass die Rohrleitung auf der Einlassseite der Y-förmigen Abzweigungsstellen und der Verteiler mindestens 300 mm lang gereade verläuft.
- Y-förmige Abzweigungsstellen müssen entweder horizontal oder vertikal verlaufen. Bei horizontaler Installation ist ein Winkel von ± 30^ einzuhalten.
- Zweigverteiler horizontal montieren.
- Keine T-förmigen Zweigstücke für Zweigabschnittte verwenden.
- Be der Verwendung von Y-Stücken bzw. Zweigverteilern eines Rohr nummerieren oder beschildern, um Verwechselungen auszuschreiben.
T-förmige Abzweigung - zum Anschluss der Außerläte
Zweigrohre auf Gasseite/Flüssigkeitsseite

Die mitgelieferten Anschlussrohre für die Gas/Flüssigkeitsseite in der entsprechenden Höhe verwenden. (Die Abbildung zeigt ein Anschlussbeispiel.)


In der Mitte trennen

Trennstelle des Anschlussrohrs
Falls sich die vor Ort gewählte Rohrgroße von der GroBe des Abzweigrohrs unterscheidet, muss der Anschlussabschnitt mit einem Rohrschneider getrennt werden.

Installation der Gas/Flüssigkeits-Zweigrohre
Ausgleichs-Zweigrohre (Öl)


Wärmeisolierung
Die Ausgleichsrohre sowie die gas- und flüssigkeitsseitigen Leitungen getrennt isolieren. Isolierstoff fur Gasleitungen mit einer Wärmebeständigkeit von 120^ C oder mehr verwenden. Zur Isolierung der Zweigrohre einen T-formigen Mantel mit einer Stärke von 10 mm oder mehr verwenden oder das gelieferte vorgefertigte Isolierstück wie auf der Abbildung gezeigt. (Isolierung fur Zweigstücke wird nicht mitgeliefert.) Zur Verhinderung von Kondensation und Tropfenbildung - die Zweigrohre gut abdichten, so dass keine Lücken vorhanden sind.

Rohrleitungen
Leckprüfung
Nach Ausführren der Kältemittelverrohrung muss eine Leckprüfung durchgeführt werden. Dazu wird eine Stickstoff-Gasflasche wie gezeigt angeschlossen und die Anlage unter Druck gesetzt.
Die Prüfung muss über die Wartungsanschlüsse der Packventile sowohl auf der Gasse als auch auf der Ausgleichsside ausgeführt werden.
Die Leckprüfung NUR an den Wartungsanschlüssen auf der Flüssigkeits-, Gas- und Ausgleichsse des Umrichter-Außengerats durchfuhren.
- Alle Ventile auf der Flüssigkeits-, Gas- und Ausgleichsseite sind geschlossen zu halten, da sonst Stickstoff in den Kreislauf des Außeröats gelangen kann. Vor dem Unterdrucksetzen die Ventile noch einmal kontrollieren. (Dies gilt für alle Ventile auf der Flüssigkeits-, Gas- und Ausgleichsseite.)
- Alle an die Flüssigkeits-, Gas- und Ausgleichsse angeschlossenen Kältemittelleitungen sind allmählich unter Druck zu setzen.
Darauf achten, dass alle Flüssigkeits-, Gas- und Ausgleichskeiten unter Druck gesetzt werden. Niemals Sauerstoff oder andere flammbare bzw. schädliche Gase verwenden.

Um ein größeres Leck ausfindig zu machen
SCHRITT 1: 0,3MPa (3,0kg/cm²G) 3 Minuten oder länger unter Druck setzen
SCHRITT 2: 1,5MPa (15kg/cm²G) 3 Minutes oder länger unter Druck setzen
Um ein kleineres Leck ausfindig zu machen
SCHRITT 3: 3,0MPa (30kg/cm²G) 24 Stunden lang unter Druck setzen
- Auf Druckverlust kontrollieren
Falls kein Druckverlust auftritt, war die Prüfung erfolgreich.
Falls ein Druckverlust auftritt, muss auf Undichthieten kontrolliert werden.
(Hinweis: Falls sich die Umgebungstemperatur innerhalb von 24 Stunden nach dem Unterdrucksetzen verändert, kann eine Druckveränderung von etwa 0,01MPa (0,1kg / cm^2G) aufreten - ein möglicherweise festgestellter Druckverlust muss also um diesen Wert korrigiert werden.)
Hinweis: Alle Maße in (mm)
Bestimmen einer Leckstelle
Falls ein Druckverlust auftritt sind die Anschlussstellen auf Undichtheit zu prufen. Lecks konnen durch Horen, Fahren sowie durch Schaummittel u.A. ausfindig gemacht werden. Anschliebend Verbindung erneut loten bzw. festziehen.
Luftspülung
Die Luft mit einer Vakuumpumpe aus dem System entfernen. Niemals Kältemittelgas verwenden.
- Nach der Druckprüfung das Stickstoffgas ablassen
- Einen Messgeräteverteiler am Wartungsanschluss auf der Flüssigkeits-, Gas- und Ausgleichsseite anschließen. Vakuumpumpe wie abgebildet anschließen.
- Sicherstellen, dass sowohl auf der Flüssigkeits-, als auch auf der Gas- und Ausgleichsse eine Vakuum hergestellt wird.

- Vakuumpumpe mit hohem Überführungsgrad (0.750 mm Hg oder weniger) und großem Fördervolumen verwenden (40 L/min oder mehr).
Die Vakuumpumpe, je nach Rohränge 2 bis 3 Stunden laufen halten. Sicherstellen, dass alle Packventile auf der Flüssigkeits-, Gas- und Ausgleichsseite vollständig geschlossen sind. - Falls selbst nach 2 Stunden kein Vakuum von 0.750 mm Hg oder weniger erreicht wurde, die Pumpe eine weitere Stunde laufen halten. Falls der angegebene Wert auch nach 3 Stunden noch nicht erreicht wurde, muss auf weitere Undichthieten kontrolliert werden.
- Wenn nach 2 oder mehr Stunden ein Vakuum von 0.750 mm Hg oder weniger erreicht worden ist, müssen die Ventile VL und VH am Messgeräteverteiler vollständig geschlossen werden. Dann die Vakuumpumpe anhalten, etwa 1 Stunde warten und anschließend prufen, ob sich der Vakuumwert verändert hat. Ist dies der Fall, so kann ein weiteres Leck vorhanden sein, so dass die Verrohrung erneut kontrolliert werden muss.
- Nach Abschluss der Prüfung wird die Vakuumpumpe durch eine Flasche mit Kältemittel ersetzt und Kältemittel hinzugeführ.
Hinzufugen des Kältemittels
Nach der Leckprüfung wird die Vakuumpumpe durch die Kältemittelflasche ersetzt und das System aufgefüllt.
Berechnung der zusätzlich erforderlichen Kältemittelmenge
Die bei der Auslieferung vorhandene Kältemittelmenge reicht nicht für die zusätzliche Verrohrung aus. Diese Menge muss zunachst berechnet und dann nachgefüllt werden.
Vom Werk aus eingefüllte Kältemittelmerge
| Außererät Modellbezeichnung MM- | A0224HT | A0280HT | A0160HX | A0224HX | A0280HX |
| Füllmenge (kg) | 15,5 | 17,0 | 5,0 | 7,0 | 9,0 |
Die zusätzlich erforderliche Menge wird aus der Höhe des Flüssigkeitsrohrs und dessen tatsächlicher Länge berechnet.
Zusätzlich vor Ort erforderliche Kältemittelfüllung =
Tatsächliche Länge des Flüssigkeitsrohrs x Zusätzliche Kältemittelmenge pro 1 m Flüssigkeitsrohr
Beispiel:
Zusätzliche Auffüllmenge R (kg) = (L1 x 0,030 kg/m) + (L2 x 0,065 kg/m) + (L3 x 0,115 kg/m)
L1: Tatsächliche Gesamtlänge des Flüssigkeitsrohrs 06,4 (m)
L2: Tatsächliche Gesamtlänge des Flüssigkeitsrohrs 09,5 (m)
L3: Tatsächliche Gesamtlänge des Flüssigkeitsrohrs 12,7 (m)
| Rohrdurchmesser Flüssigkeitsseite | Zusätzliche Kältemittelmenge / 1 m |
| Ø6,4 | 0,030kg |
| Ø9,5 | 0,065kg |
| Ø12,7 | 0,115kg |
| Ø15,9 | 0,190kg |
| Ø19,0 | 0,290kg |
| Ø22,2 | 0,420kg |
Auffüllen des Systems
- Ventil des Außererats geschlossen让他们 und das Kätemittel über den Wartungsanschluss auf der Flüssigkeitsende einnhalten.
- Falls die angegebene Kältemittelmenge nicht eingefüllt werden kann, müssen die Ventile des Außergeräts auf der Flüssigkeits-, Gas- und Ausgleichsseite vollständig geöffnet werden. Anschließend den Vorgang bei leicht geschlossenem Ventil (gasseitig) durchführren.
- Falls durch Undichthieten nicht genügend Kältemittel nachgewählten werden kann, muss das bereits vorhandene Kältemittel zurückgewonnen werden und das System mit neuem Kältemittel bis auf die Gesamtmenge aufgewählten werden.
Hinweis: Alle Maße in (mm)
Rohrleitungen
Zusätzliche Füllmengen
| Rohränge | Durchmesser Flüssigkeitsrohr (mm) | |||||
| (m) | Ø6,4 | Ø9,5 | Ø12,7 | Ø15,9 | Ø19,0 | Ø22,2 |
| 1 | 0,030 | 0,065 | 0,115 | 0,190 | 0,290 | 0,420 |
| 2 | 0,060 | 0,130 | 0,230 | 0,380 | 0,580 | 0,840 |
| 3 | 0,090 | 0,195 | 0,345 | 0,570 | 0,870 | 1,260 |
| 4 | 0,120 | 0,260 | 0,460 | 0,760 | 1,160 | 1,680 |
| 5 | 0,150 | 0,325 | 0,575 | 0,950 | 1,450 | 2,100 |
| 6 | 0,180 | 0,390 | 0,690 | 1,140 | 1,740 | 2,520 |
| 7 | 0,210 | 0,455 | 0,805 | 1,330 | 2,030 | 2,940 |
| 8 | 0,240 | 0,520 | 0,920 | 1,520 | 2,320 | 3,360 |
| 9 | 0,270 | 0,585 | 1,035 | 1,710 | 2,610 | 3,780 |
| 10 | 0,300 | 0,650 | 1,150 | 1,900 | 2,900 | 4,200 |
| 11 | 0,330 | 0,715 | 1,265 | 2,090 | 3,190 | 4,620 |
| 12 | 0,360 | 0,780 | 1,380 | 2,280 | 3,480 | 5,040 |
| 13 | 0,390 | 0,845 | 1,495 | 2,470 | 3,770 | 5,460 |
| 14 | 0,420 | 0,910 | 1,610 | 2,660 | 4,060 | 5,880 |
| 15 | 0,450 | 0,975 | 1,725 | 2,850 | 4,350 | 6,300 |
| 16 | 0,480 | 1,040 | 1,840 | 3,040 | 4,640 | 6,720 |
| 17 | 0,510 | 1,105 | 1,955 | 3,230 | 4,930 | 7,140 |
| 18 | 0,540 | 1,170 | 2,070 | 3,420 | 5,220 | 7,560 |
| 19 | 0,570 | 1,235 | 2,185 | 3,610 | 5,510 | 7,980 |
| 20 | 0,600 | 1,300 | 2,300 | 3,800 | 5,800 | 8,400 |
| 21 | 0,630 | 1,365 | 2,415 | 3,990 | 6,090 | 8,820 |
| 22 | 0,660 | 1,430 | 2,530 | 4,180 | 6,380 | 9,240 |
| 23 | 0,690 | 1,495 | 2,645 | 4,370 | 6,670 | 9,660 |
| 24 | 0,720 | 1,560 | 2,760 | 4,560 | 6,960 | 10,080 |
| 25 | 0,750 | 1,625 | 2,875 | 4,750 | 7,250 | 10,500 |
| 26 | 0,780 | 1,690 | 2,990 | 4,940 | 7,540 | 10,920 |
| 27 | 0,810 | 1,755 | 3,105 | 5,130 | 7,830 | 11,340 |
| 28 | 0,840 | 1,820 | 3,220 | 5,320 | 8,120 | 11,760 |
| 29 | 0,870 | 1,885 | 3,335 | 5,510 | 8,410 | 12,180 |
| 30 | 0,900 | 1,950 | 3,450 | 5,700 | 8,700 | 12,600 |
| 31 | 0,930 | 2,015 | 3,565 | 5,890 | 8,990 | 13,020 |
| 32 | 0,960 | 2,080 | 3,680 | 6,080 | 9,280 | 13,440 |
| 33 | 0,990 | 2,145 | 3,795 | 6,270 | 9,570 | 13,860 |
| 34 | 1,020 | 2,210 | 3,910 | 6,460 | 9,860 | 14,280 |
| 35 | 1,050 | 2,275 | 4,025 | 6,650 | 10,150 | 14,700 |
| 36 | 1,080 | 2,340 | 4,140 | 6,840 | 10,440 | 15,120 |
| 37 | 1,110 | 2,405 | 4,255 | 7,030 | 10,730 | 15,540 |
| 38 | 1,140 | 2,470 | 4,370 | 7,220 | 11,020 | 15,960 |
| 39 | 1,170 | 2,535 | 4,485 | 7,410 | 11,310 | 16,380 |
| 40 | 1,200 | 2,600 | 4,600 | 7,600 | 11,600 | 16,800 |
| 41 | 1,230 | 2,665 | 4,715 | 7,790 | 11,890 | 17,220 |
| 42 | 1,260 | 2,730 | 4,830 | 7,980 | 12,180 | 17,640 |
| 43 | 1,290 | 2,795 | 4,945 | 8,170 | 12,470 | 18,060 |
| 44 | 1,320 | 2,860 | 5,060 | 8,360 | 12,760 | 18,480 |
| 45 | 1,350 | 2,925 | 5,175 | 8,550 | 13,050 | 18,900 |
| 46 | 1,380 | 2,990 | 5,290 | 8,740 | 13,340 | 19,320 |
| 47 | 1,410 | 3,055 | 5,405 | 8,930 | 13,630 | 19,740 |
| 48 | 1,440 | 3,120 | 5,520 | 9,120 | 13,920 | 20,160 |
| 49 | 1,470 | 3,185 | 5,635 | 9,310 | 14,210 | 20,580 |
| 50 | 1,500 | 3,250 | 5,750 | 9,500 | 14,500 | 21,000 |
| 51 | 1,530 | 3,315 | 5,865 | 9,690 | 14,790 | 21,420 |
| 52 | 1,560 | 3,380 | 5,980 | 9,880 | 15,080 | 21,840 |
| 53 | 1,590 | 3,445 | 6,095 | 10,070 | 15,370 | 22,260 |
| 54 | 1,620 | 3,510 | 6,210 | 10,260 | 15,660 | 22,680 |
| 55 | 1,650 | 3,575 | 6,325 | 10,450 | 15,950 | 21,100 |
| 56 | 1,680 | 3,640 | 6,440 | 10,640 | 16,240 | 23,520 |
| 57 | 1,710 | 3,705 | 6,555 | 10,830 | 16,530 | 23,940 |
| 58 | 1,740 | 3,770 | 6,670 | 11,020 | 16,820 | 24,360 |
| 59 | 1,770 | 3,835 | 6,785 | 11,210 | 17,110 | 24,780 |
| 60 | 1,800 | 3,900 | 6,900 | 11,400 | 17,400 | 25,200 |
Vorsichtsmaßnahmen
Das Schaltungsschutzgerät schützt das Versorgungskabel gegen Überstrom. Der Schaltungsschutz muss in Bezug auf den Anlaufstrom des Kompressors so gewählt werden, dass die Versorgungskabel (bei richtig gewählt Querschnitt) geschützt sind.
Das Kabel muss den örtlichen Bestimmungen zufolge der Nennlast der Anlage angepasst sein. Dies gilt zusammenlich zu den Verlusten die aufgrund Länge, Temperatur, Impedanz usw. entstehen und entsprechend korrigiert werden.
Allgemeines
Die einschlagigen Vorschriften und Bestimmungen beachten.
- Die Kältemittelverrohrung und die dazugehörigen Steuerleitungen sollen möglichst dicht nebeneinander verlaufen.
- Steuerleitungen, die zu den Innengeräten und Außergeräten führen und diese miteinander verbinden sollen möglichst als zweiadrig abgeschirmtes Kabel ausgeführrt werden, um Störbeeinflussung zu vermeiden.
- Jedes Innengerät ist mit einem getrennten Trennschalter zu versehen.
- Alle Außereräte müssen über einen eigenen Stromkreis versorgt werden. Für jedem Außererät ist ein Trennschalter vorzusehen.
Die Stromversorgungskabel zum Außererat müssen über den eingebauten Trennschalt angeschlossen werden.
Hinweis: Für die Innen- und Außereräte sind getrennte Stromquellen zu stellen.
Übersicht zur Verdraughtung

Elektrik
Folgende Tabelle fuhrt die Stromversorgungsanforderungen auf
| MODELL | ANLAUFSTROM (A) | BETRIEBSSTROM (A) | LEISTUNGSAUFNAHME (KW) |
| MM-A0280HT | 60 | 19,7 | 12,6 |
| MM-A0224HT | 60 | 16,2 | 10,2 |
| MM-A0280HX | 60 | 21,8 | 12,8 |
| MM-A0224HX | 60 | 18,7 | 10,6 |
| MM-A0160HX | 60 | 10,6 | 5,9 |
Anmerkung: Die obigen Werte basieren auf folgenden Annahmen:
Innentemperatur: 27^ C DB/19°C WB
Außentemperatur: 35^ C DB/25°C WB
Anschluss der Versorgungs- und Steuerleitungen
Strom- und Steuerkabel nach Entfernen der Aussparung auf der Vorderseite des Hauptgeräts einfahren.

Aussparung für (4x)
Steuerverlittungen und Stromkabel.
Ausschnitt für
Rohrleitungen/Verdrahtung
Stromversorgungskabel
- Stromkabel und Erdleiter beim Anschluss an die Klemmleiste des Trennschalters durch die Aussparung auf der Schaltkastenseite führen und mit einer Schelle sichern.
Die Stromkabel so bündeln, dass sie in die Aussparung am Schaltkasten passen.
Steuereitung
- Steuerkabel zwischen Innen- und Außergeräten, sowie zwischen Außergeräten und P-Q Klemmen anschließen. Diese seitlich durch eine Öffnung in den Schaltkasten führen und mit einer Schelle sichern.
- Um Störbeeinflussung zu vermeiden, 2-adriges abgeschirmtes Kabel verwenden (1,25 mm² oder mehr). (Keine Polarität).
Hinweise:
- Auf Trennung der Strom- und Steuerkabel achten.
- Strom- und Steuerkabel so verlegen, dass sie nicht die Bodenplatte des Hauptgeräts berühren können.
- An der Umrichter-Einheit befindet sich eine Anschlussklemme (X-Y) zum Anschluss der wahlweise erhältlichen Zentralfernsteuierung.

P-Q Anschlussklemme
(für Steuerverdraughtung zwischen Innen-/Außererat, sowie zwischen den Außereräten)
Erdungsklemme (abgeschirmtes Kabel)
Übersicht Steuerleitungen

Kabelspezifikationen, Zahl der Adern und Querschnittsgroßen der Übertragungs- und Fernsteuerungskabel.
| Bezeichnung | Zahl der Adern | Größe | Spezifikation |
| Übertragungskabel (zwischen Innen- und Außergeräten, zwischen Außergeräten) | 2-adrig | 1,25 mm² ≤ 500 m | Abgeschirmtes Kabel |
| Fernsteuerungskabel | 3-adrig | 0,3 mm ≤ 200 m, 200 m < 0,75 mm ≤ 500 m | |
| Zentralfernsteuerungs-kabel | 2-adrig | 1,25 mm ≤ 500 m, 500 m < 2,0 mm ≤ 1000 m |
- Für die Übertragungsleitungen und das Zentralfernsteuerungskabel wird 2-adriges Kabel ohne Polarität verwendet. Abgeschirmtes 2-adriges Kabel verwenden, um Störbeeinflussung zu vermeiden. Die Abschirmungen jeweils miteinander verbinden. Das Abschirmungsende isolieren. Zwei Erdungspunkte bereitstellen: einmal an der Zentralfernsteuerung und einmal an den Außergeräten.
- 3-adriges Kabel für Fernsteuerung verwenden (Klemmen A, B, C). 2-adriges Kabel für die Gruppenverdraughtung der Fernsteuerung verwenden (Klemmen B, C).
- Die Erdabschirmungskabel der Zentralfernsteuierung sowie der Übertragungsleitungen müssen getrennt geführt werden (sie)dürfen sich nicht auf halber Strecke überkreuzen).
Inhalt
Abschließlich Installationskontrollen 163
Vor dem Probelauf vorzunehmende Einstellungen 163
Diagnosefunktionen 164
Prüffunktion für den Anschluss der Kältemittelrohe und der Steuerleitungen 164
Start/Stop-Betrieb der Innengeräte von einem Außergerät aus . . .165
Probelauf Kuhlfungtion 166
Gemeinsamer Start/Stop (Ein/Aus) Funktion 167
Einzelstart/Stop Function (Ein/Aus) 168
Alarm löschen Funktion 169
Löschen der Zentralfernsteuierung/mit 7 Tage Zeitgeber 169
Zurücksetzen der Schnittstellenkarte eines Umrichter-Außengeräts . .169
Löschen eines Alarms durch Zurücksetzen der Stromversorgung 170
Identifizierungsfunktion der Fernsteuerung 170
Das elektronische Steuerventil (PMV) auf Ganz offen' stellen - Innengerät 171
Das elektronische Steuerventil (PMV) auf ,Ganz offen/ganz geschlossen' stellen - Außererät . . . . . . .171
Probelauf
Abschreibenbende Installationskontrollen
Vorsichtsmaßnahmen

Darauf achten, dass die nicht isolierten Ventile und Rohrleitungen weder mit den Stromversorgungs- noch den Steuerkabeln in Berührung kommt konnen.
Elektrische Verdraughtung

Nach der Installation kontrollieren, ob alle Stromversorgungs- und Verbindungskabel mit entsprechenden Schutzvorrichtungen versehen sind.
Kältemittelrohre

Nach Abschluss der Kältemittel- und Entleerungsverrohrung darauff. achen, dass alle Rohrleitungungen vollständig isoliert sind. Isolierung mit Isolierband abdichten.
Vor dem Probelauf vorzunehmende Einstellungen
Automatische Adressierung zwischen Innen- und Außergeräten
Beim erstmaligen Einschalten nach der Installation wird das automatische Adressierverfahren begonnen. Hierfür werden allgemein zwischen 3 und 5 Minuten bereitsigt – in einzelnen Fällen kann der Vorgang jedoch auch bis zu 20 Minuten dauern.
Während der automatischen Adressierung ist das System betriebsunfähig
Wird während der automatischen Adressierung die Bedienungstaste gedrückt, so geschieht folgenden:
- Die Betriebsleuchte auf der Fernsteuerung leuchtet auf;
- Je nach Betriebsart wird das Geblase des Innengerats entweder ein- oder ausgeschaltet;
- Eine Kuhlung findet nichtstatt, da das Außergerät abgeschaltet ist.
Nach Abschluss der automatischen Adressierung beginnt das System automatisch mit dem Normalbetrieb.
Reaktivierung der automatischen Adressierung
Nachdem die Innengeräte steuerbar sind, erfolgt eine Reaktivierung der automatischen Adressierung nur, wenn:
- die PC-Karte eines Innengerats ausgetauscht und das Gerät zum ersten Mal wieder eingeschaltet wurde.
- ein neues Innengerät dem System hinzugeführst und zum ersten Mal eingeschaltet wird.
Diagnosefunktionen
Prüffunktion für den Anschluss der Kältemittelrohre und der Steuerleitungen
These Funktion dient zur Überprüfung von Fehlern bei der Verdraughtung bzw. Verrohrung von Kältemittel- und Steuerleitungen zwischen Innen- und Außergeräten mit Hilfe der Schalter auf der Schnittstellenkarte des Umrichter-Außergeräts.
Vor Ausführten der Diagnosefunktionitte auf folgende Punkte achten:
- Die Diagnosefunktion ist nicht verfügbar, wenn die Fernsteuerung im Gruppenbetrieb lauft und die angeschlossenen Außergenerate verwendet werden.
- These Funktion dient nur zur Überprüfung von einzelnen Leitungen bei einem einzelnen Außergerät. Werden mehrere Leitungen gleichzeitig geprüft, können Fehlmeldungen erschieren.
Verfahren

Diagnosefunktionen
Start/Stop-Betrieb der Innengeräte von einem Außergerät aus
| Nr. | Funktion | Beschreibung | Löschen/Einstellung |
| (1) | Probelauf Kühlbetrieb | Alle angeschlossenen Innengeräte werden auf Probelauf Kühlbetrieb geschaltet.Hinweis:Entspricht dem normalen Probelauf von der Fernsteuerung aus. | [Einstellung]SW04 mindestens 2 Sek. drucken.SW01 steht auf ,2', SW02 auf ,5'.[Löschen]Wird von der Fernsteuerung aus gelöscht, wenn SW01 und SW02 auf andere Stellung gesetzt werden. |
| (2) | Gemeinsamer Betrieb | Alle angeschlossenen Innengeräte werden gemeinsam betrieben.Hinweis:Betrieb entspricht der Einstellung auf der Fernsteuerung. | [Einstellung]SW04 mindestens 2 Sek. drucken.SW01 steht auf ,2', SW02 auf ,7'.[Löschen]Wird von der Fernsteuerung aus gelöscht. |
| Gemeinsamer Halt | Alle angeschlossenen Innengeräte werden gemeinsam gestoppt. | [Einstellung]SW05 mindestens 2 Sek. drucken.SW01 steht auf ,2', SW02 auf ,7'.[Löschen]Wird von der Fernsteuerung aus gelöscht. | |
| (3) | Einzelbetrieb | Das betreffende Innengerät nimmt den Betrieb auf.Hinweis:Betrieb entspricht der Einstellung auf der Fernsteuerung. Die anderen Innengeräte bleiben hiervon unberührt. | [Einstellung]Um ein Innengerät zu starten, SW01 auf ,16' und die Adresse des Innengeräts (1 bis 20) mit den SchalternSW02 und SW07 setzen.Dann SW04 mindestens 2 Sek. drucken.[Löschen]Wird von der Fernsteuerung aus gelöscht. |
| Einzelhalt | Das betreffende Innengerät wird gestoppt.Hinweis:Die anderen Innengeräte bleiben hiervon unberührt. | [Einstellung]SW05 mindestens 5 Sek. drucken.[Löschen]Wird von der Fernsteuerung aus gelöscht. |
Hinweis:
These Start/Stop Funktion sendet ausschließlich Signale für Start, Stop, Betrieb usw. vom Außererat zu den Innengeräten. Falls das Innengerät nicht auf das gesendete Signal anspricht, gibt es keine Möglichkeit das Signal erneut zu senden und damit die Einheit zum Ansprechen zu zwingen.
Diagnosefunktionen
Probelauf Kuhlfunktion
These Funktion stellen die Betriebsart aller Innengeräte auf Probelauf um. Die Aktivierung erfolgt über einen Schalter auf der Schnittstellenkarte des Umrichter-Außergeräts.

Verfahren
Diagnosefunktionen
Gemeinsamer Start/Stop (Ein/Aus) Funktion
Mit dieser Funktion werden alle Innengeräte über einen Schalter auf der Schnittstellenkarte des Umrichter-Außengeräts ein- bzw. ausgeschaltet.

Verfahren
Diagnosefunktionen
Einzelstart/Stop Funktion (Ein/Aus)
Mit dieser Funktion werden die Innengeräte einzeln über den Schalter auf der Schnittstellenkarte des Umrichter-Außengerätes ein- und ausgeschaltet.
SW01 auf, 16^ und SW02/SW03 auf die Adresse des zu aktivierenden Innengerats setzen. (Siehe Tabelle.) Die entsprechenden Geräte laufen nun an.
(Falls der Drehschalter eines zu aktivierenden Geräts nicht zwischen 2 und 16 stehen kann diese nicht einzeln ein- oder ausgeschelt werden. Auf der LED-Anzeige (B) entscheidt „_“.)

Verfahren
Diagnosefunktionen
Alarm Löschen Funktion
Löschen der Zentralfernsteuierung/mit 7 Tage Zeitgeber
Mit dieser Funktion wird der Alarm zurückgesetzt, so dass das Außererat den Betrieb wieder aufnehmen kann, ohne dass ein Ein- und Ausschalten erforderlicheware.

Die Taste, "CHECK" auf der Fernsteuerungstafel mindestens 5 Sekunden lang gedrück halten.
- Um den Prüfcode für die betreffende Fernsteuerung zurückzusetzen, die Taste „CHECK" mindestens 15 Sekunden lang drücken. (Der Prüfcode kann auch über die „Reset" Öffnung gelöscht werden.)
Zurücksetzen der Schnittstellenkarte eines Umrichter-Außengeräts
Hiermit wird der Alarm zurückgesetzt, so dass das Außererat den Betrieb wieder aufnahmen kann, ohne dass ein Ein- und Ausschalten erforderlicheware. Jedoch wird hierdurch nicht der Prüfcode der Fernsteuerung gelöscht - dies geschieht entweder mit der bereits beschriebenen Methode oder über die „Reset" Öffnung.
Verfahren

Diagnosefunktionen
Löschen eines Alarms durch Zurücksetzen der Stromversorgung
Darauf achten, dass beide Stromversorgungen für die Innen- und die Außereräte zurückgesetzt werden.
- Stromversorgung AUS schalten.
- Zuerst die Stromversorgung für das Außererat EIN schalten.
- Anschließlich die Stromversorgung für das Innengerät EIN schalten.
Hinweis:
Auch nach dem Zurücksetzen der Stromversorgung des Außergeräts wird der Fehlercode weiterhin auf dem Innengerät angezeigt. Diese kann gelöscht werden, indem die Taste „CHECK" auf der Fernsteuerung mindestens 15 Sekunden lang gedrückt wird.
Identifizierungsfunktion der Fernsteuerung
Durch diese Funktion können alle Außergeräte die Fernsteuerung identifizieren.
Verfahren

Andere Umstände die zum Ende des Verfahrens führen:
1. Der Sendevorgang pauert mehr als 10 Minuten an.
2. SW01, SW02 oder SW03 werden auf eine andere Stellung gesetzt.
Diagnosefunktionen
Das elektronische Steuerventil (PMV) auf „Ganz offen' stellen - Innengerät
Mit dieser Funktion wird erreicht, dass sich die elektronischen Steuerventile aller Innengeräte 2 Minuten lang öffnen. Die Aktivierung erfolgt über einen Schalter auf der Schnittstellenkarte des Umrichter-Außengeräts.
Normalerweise wird these Ventil beim Einsatzen der Stromversorgung zum Innengerät vollständig geschlossen - diese Funktion dient dazu zum vollständigen Öffnen des Ventils nach dem die Stromversorgung ein zweites Mal ausgeschaltet wurde.
Verfahren
Auf der Schnittstellenkarte des Umrichter-Außergeröts SW01 auf 2^ , SW02 auf 3^ und SW03 auf 1^ setzen. SW04 mindestens 2 Sekunden lang gedrück halten.
(7-Segment LED {B} wechsel 2 Minuten lang auf „FF".)
Löschen
Nach dem Setup besteht sich das Ventil nach 2 Minuten automatisch wieder auf normale Öffnung. Es wird nur dann vollständig 2 Minuten lang geöffnet, wenn es das Signal "GANZ OFFEN" vom Außererat erhält.
Das elektronische Steuerventil (PMV) auf „Ganz offen/ganz geschlossen' stellen – Außererät
Mit dieser Funktion wird das elektronische Steuerventil eines Außergeräts 2 Minuten lang geöffnet bzw. geschlossen.
Ganz offen
CN30 auf der Schnittstellenkarte des Umrichter-Außengerats überbrücken.
Ganz geschlossen
CN31 auf der Schnittstellenkarte des Umrichter-Außengerats überbrücken.
Loschen
Das Ventil kehrt nach 2 Minuten aus der Stellung, Ganz offen/ganz geschlossen' wieder in die Normalstellung zurück. Anschließlich nicht vergessen, die Brücke wieder zu entfernen.
Hinweise:
Wenn Bit 1 des Wahlschalters SW08 auf ON stehen werden die Ventile PMV1 und PMV2 (Kältemittelregelung) eingeschiedt.
Wenn Bit 1 des Wahlschalters SW08 auf OFF steht, wird das elektronische Steuerventil PMV3 (Kuhlungsüberbrückung) ausgeschelt.
Fehlersuche
Inhalt
Fernsteuerung Kontrollanzeige 173
Hauptfernsteuerung 173
Bedienung und Ablesen der Kontrollanzeige 173
Zimmerfernsteuerung 175
Bedienung und Ablesen der Kontrollanzeige 175
Selbstdiagnosefungtion 177
Prüfcodes - Fernsteuerung/Außererat 178
Vorsichtsmaßnahmen für den Fall eines Kältemittelaustritts 186
Fehlersuche
Fernsteuerung Kontrollanzeige
Hauptfernsteuerung
Bedienung und Ablesen der Kontrollanzeige
Die Taste CHECK drücken. Daraufhin entscheidt die Kennnummer des fehlerhaften Innengeräts (1 - 16) auf dem Temperaturfeld der Anzeige. Zusätzlich wird der Prüfcode im TIME Feld angezeigt.
Falls eine Luftfilterreinigungsanzeige vorhanden ist, wird zudem die Nummer des Innengerats mit einer Filterstörung zusammen mit dem Prüfcode angezeigt.
"Standby" erscheint auf der LCD-Anzeige, wenn:
- die Gesamtzahl der Innengeräte die Kapazität übersteigt.
- das Innengerät einen Befehl erhält, der nicht der eingestillten Betriebsart entspricht.
- die Phasenfolge der Stromversorgung falsch ist.

Check Schalter
- Eine halbe Sekunde gedrückt halten, um den Prüfcode anzuzeigen.
3 Sekunden gedrückt halten, um den Innengerät-Mikroprozessor zurückzusetzen. (Bei Sperrung des Innengerät-Mikroprozessors nach Alarmmeldung „ALL STOP".)
10 Sekunden gedrück halten, um die Prüfdaten zu loschen.
Reset Schalter
- Einen Stift in das Loch einsetzen und den Schalter drücken.
Die Stromversorgung wird von der Fernsteuerung zurückgesetzt. (Alle Daten werden gelöscht.)
Fehlersuche
Fernsteuerung Kontrollanzeige
7-Segment Anzeige
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | Hexadecimal-Darstellung |
Filterdaten
Beispiel: Es wurde ein Filtersignal von den Einheiten Nr.1 und Nr.15 bei Gruppenbetrieb gesandt.

Prüfdaten

Beispiel: Der Raumtemperaturfuhler der Einheit Nr.1 ist defekt. Bei Nr.15 ist der Wärmetauscherfuhler ausgefallen. Zusätzlich ist die Verbindungsleitung (Bus Signal) zwischen Innen- und Außererat defekt.
Beispiel: Keine Prüfdaten vorhanden.


Zimmerfernsteuerung
Bedienung und Abesen der Kontrollanzeige
Die Taste CHECK drücken. Daraufhin entscheidt die Kennnummer des fehlerhaften Innengerats (1 - 16) auf dem Temperaturfeld der Anzeige, sowie die Prüfcodes für maximal zwei Störungen. Falls eine Filteranzeige vorhanden ist, wird zudem die Nummer des Innengerats mit einer Filterstörung auf der rechten Seite angezeigt.

Fehlersuche
Fernsteuerung Kontrollanzeige

7-Segment Anzeige

Kontrollanzeige
Filterdaten
Beispiel: Es wurde ein Filtersignal von den Einheiten Nr.1 und Nr.16 bei Gruppenbetriebs gesandt.


Prüfdaten
Beispiel: Der Raumtemperaturfuhler der Einheit Nr.1 ist defekt. Bei Nr.16 ist der Wärmetauscherfuhler ausgefallen. Zusätzlich ist die Verbindungsleitung (serielles Signal) zwischen Innen- und Außergerät defekt.

Beispiel: Keine Prüfdaten vorhanden.

Fehlersuche
Selbstdiagnosefungtion

*: Keine Anzeige auf der Fernbedienung
Hinweis: Zum Aufrufen der Fehlercodes führen die Drehschalter 1, 2 und 3 auf der Außergerät-Schnittstellenkarte (MCC-1343-01) alle auf 1 gestellt sein (Werkseinstellung).
Fehlersuche
Prüfcodes - Fernsteuerung/Außererät
| Prüf-code | Fehlerstelle | Prüfcode-bezeichnung | Ursache | Störungserfassung | Prüfiste |
| 04 | Schnittstelle | Umrichter Datenüber-trags-alarm | Umrichter Serialles Signal | Unterbrechung des seriellen Signal vom Umrichter. | •Außergerät Leiterplatte (Schnittstelle, INV) Fehler. •Datenstecker (CN600) zwischen Außenschmittstelle und INV Leiterplatten kontrollieren. •Unversehrtheit der Kältemittelverrohrung prüfen |
| Starker Kältemittelaustritt gemeldet wenn RBC-RD2-PE eingebaut ist | 1000 ppm Kältemittel im Kompressorgehäuse gemeldet | ||||
| 08 | Schnittstelle | 4-Wege Ventil Schaltkreis | 4-Wege Ventil | Abweichende Kältemittelkreislaufdaten während des Heizbetriebs erkannt. | (Alle Außergeräte prüfen) •4-Wege Ventilgebäuse kontrollieren •4-Wege Ventilspule und Anschluss kontrollieren. •Widerstandskennlinie der TS und TE Führer kontrollieren •Ausgangsspannung der Druckführung Pd und Ps kontrollieren. •Verdraughtung und Magnetschalter des Festdrehzahl-Kompressors kontrollieren. |
| 0b | Innengerät | Innengerättabfluss Überflussalarm | Schwimmerschalter | •Schwimmerschalter 2 Minuten Dauerbetrieb •Schwimmerschalterkreis unterbrochen oder falsch angeschlossen | •Anschluss des Schwimmerschalters (CN10) kontrollieren. •Ablasspumpenfungtion kontrollieren •Ablasspumpenschaltkreis kontrollieren. •Wasserablassrohr auf Blockierung kontrollieren. •Innengerät-Leiterplatte kontrollieren. |
| 0C | Innengerät | InnengerätTA Sensor Alarm | Innentemp. Fühler (TA) | Sensorwiderstandswert war unendlich oder null (Unterbrechung, Kurzschluss). | •TA Anschluss (CN04) kontrollieren. •TA Widerstandskennlinie kontrollieren. •Innengerät-Leiterplatte kontrollieren. |
| 11 | Innengerät | Innengerät Gebläsemotor Alarm | Innen Gebläsemotor Schaltkreis | Motordrehzahlwert weicht kontinuierlich vom Sollwert ab. | •Gebläseanschluss (CN07, CN18) kontrollieren. •Kondensatorlauf des Innengelösungen kontrollieren •Gebläsemotor kontrollieren. •Innengerät-Leiterplatte kontrollieren. •Außenluftzufahr (OA) kontrollieren. |
| 12 | Innengerät | Anderer Innengerät Fehler | Innengerät Leiterplatte (EEPROM/Peripherieschaltkreis) | Innengerät-Leiterplatte Funktioniert nicht einwandfrei | •Versorgungsspannung kontrollieren. •Geräuschentwicklung der Nebengeräte kontrollieren •Ausgangsspannung des Transformators (DC12V) kontrollieren. |
| 14 | Umrichter | G-Tr Kurzschluss Schutzfungtion Fehler | Umrichter Überstrom Schutzschaltung | Momentanüberstrom bei Aktivierung von Umrichter-Kompressor | •Versorgungsverdraughtung kontrollieren. •Anschluss an der Umrichter-Leiterplatte kontrollieren. •Drosselspulenanschluss kontrollieren. •Wechselstrom Sicherung kontrollieren. •Ursache für Überlast kontrollieren. •Umrichter-Kompressor Fehler (Kurzschluss) kontrollieren. •IGBT Stromfluss kontrollieren. •Kondensator kontrollieren. •Außergerät-Leiterplatte (INV) kontrollieren. |
Fehlersuche
Prüfcodes - Fernsteuerung/Außererät
| Prüfcode | Fehlerstelle | Prüfcode-bezeichnung | Ursache | Störungserfassung | Prüflete |
| 17 | Umrichter | AlarmStrommess-schaltkreis | UmrichterStrommess-schaltkreis | Stromaufnahme liegt überSollwert nach Erfassung eines Umrichter-Kompressor Stopp. | •Verdraughtung des Strommess-Systems kontrollieren. •Außergerät-Leiterplatte (INV) kontrollieren. |
| 18 | Schnittstelle | TE1 Sensoralarm | AußergerätWärmetauscherfuhler(TE1) | Sensorwiderstandswert war unendlich oder null(Unterbrechung, Kurzschluss). (Danach automatischer Backup-Betrieb). | •Anschluss des TE1 Sensors kontrollieren. •Widerstandskennlinie des TE1 Sensors kontrollieren. •Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle) kontrollieren. |
| 1C | Schnittstelle | Erweiterungs-IC,EEPROM Alarm | Außergerät-Schnittstellenkarte | Störung auf der Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle). | •Versorgungsspannung prüfen. •Störspannung prüfen. •Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle) kontrollieren. |
| 1d | Außergerät | KompressorAlarm | Umrichter-KompressorSchaltkreis | Überstrom mehrere Sekunden nach Aktivierung des Umrichter-Kompressors. | •Umrichter-Kompressor Verriegelung kontrollieren. •Versorgungsspannung kontrollieren (AC380 bis 415V ± 10%). •Verdrahtung und Phasenfolge des Umrichter-Kompressor Systems kontrollieren. •Anschluss an der Umrichter- Leiterplatte kontrollieren. •Durchflussprüfung der Kurbelwannenheizung. (Aktivierungsfehler durch Flüssigkeitsstau im Kompressor). •Außergerät-Leiterplatte (INV) kontrollieren. |
| 1F | Außergerät | KompressorAusfall | UmrichterStromschaltkreis | Nach reduzierUmrichterfrequenz wurde Überstrom festgestellt. | •Versorgungsspannung kontrollieren (AC380 bis 415V ± 10%). •Ursache der Überlast kontrollieren. •Strommessungsschaltung kontrollieren. •Außergerät-Leiterplatte (INV) kontrollieren. |
Fehlersuche
Prüfcodes - Fernsteuerung/Außererät
| Prüfcode | Fehlerstelle | Prüfcode-bezeichnung | Ursache | Störungserfassung | Prüfliste |
| 21 | Außengerät | • Umrichter Hochdrucksalter Systemalarm | Umrichter Hochdrucksalter Systemschaltkreis | Hochdrucksalter oder IOL wurde aktiviert. • Hochdruck Pd ≥ 2,5 MPaG.: {21} wird angezeigt • Hochdruck Pd < 2,5 MPaG: {E5} wird angezeigt | • Umrichter Hochdrucksalter auf Fehler kontrollieren. • IOL Funktion und Gehäusetemp. kontrollieren. (Ursache der Überlastung bestimmten.) • Kontrollieren, ob Wartungsventil vollständig geöffnet ist. • Außengerät-Gebäseanschluss kontrollieren. • Außengerät-Gebäsemotor, Kondensator kontrollieren. • Außengerät-PMV auf Blockierung kontrollieren. 1) Kältemittelreduktionskreislauf (PMV1, PMV2). 2) Kühlung Überbrückungskreislauf (PMV3). 3) Flüssigkeitsleitung Sperventil (nur bei Kühleräten) • Außen-/Innengerät auf blockierten Wärmetauscher kontrollieren. • Kurzschluss zwischen Außengerät Ausblas- und Ansaugluft. • Pd Druckfuhrer auf Fehler kontrollieren. • Heiβgas-Entlastungskreislauf SV2 auf Blockierung kontrollieren. • Außengerät-Leiterplatte (Schnittstelle) kontrollieren. • Offene Ventilstellung des Innengerät-PMV kontrollieren. • Datenverbindung zwischen Innen- und Außengeräten auf Verdraughtungsfehler kontrollieren. |
| 22 | Schnittstelle | Hochdruck-schutzfungtion Pd Sensor Messwert | Hochdruck-schutzfungtion | Pd Sensor hat 3,3 MPaG oder mehr erfasst. | • Pd Druckfuhrer auf Fehler kontrollieren. • Offene Stellung des Wartungsventils kontrollieren. • Ursache der Überlast ermitteln. • Außengerät-Gebäseanschluss kontrollieren. • Außengerät-Gebäsemotor, Kondensator kontrollieren. • Außengerät-PMV auf Blockierung kontrollieren. 1) Kältemittelreduktionskreislauf (PMV1, PMV2). 2) Flüssigkeitsleitung Sperrventil (nur bei Kühleräten). • Außen-/Innengerät auf blockierten Wärmetauscher kontrollieren. • Kurzschluss zwischen Außengerät Ausblas- und Ansaugluft. • Heiβgas-Entlastungskreislauf SV2 auf Blockierung kontrollieren. • Außengerät-Leiterplatte (Schnittstelle) kontrollieren. • Innengerät-Gebäsesystem kontrollieren (Verringerete Luftmenge). • Offene Ventilstellung des Innengerät-PMV kontrollieren. • Datenverbindung zwischen Innen- und Außengeräten auf Verdraughtungsfehler kontrollieren. |
Fehlersuche
Prüfcodes - Fernsteuerung/Außererät
| Prüfcode | Fehlerstelle | Prüfcode-bezeichnung | Ursache | Störungserfassung | Prüfiste |
| 89 | Schnittstelle | Innengerät-kapazitätüberschritten | Gesamtkapazitätder Innengeräteist größter als die der Außergeräte | Gesamtkapazität derInnengeräte lag um 135%höher als die Kapazität derAußergeräte. | • Kapazität der angeschlossenenInnengeräte kontrollieren.• HP Kapazität der Innengeräte kontrollieren.• HP Setup der Außergeräte kontrollieren.• Außergerät-Leiterplatte (INV) kontrollieren. |
| 8C | Schnittstelle | AußererätBackup-Funktionist verhindert | Während desEinrichtens wurdeHeizbetrieb gewählt | Systembetriebsart wurdewährend des Einrichtens derAußergeräte auf HEIZEN gesetzt. | • Während des Einrichtens derBackup-Funktion der Außergeräte istein Heizbetrieb nicht möglich. |
| 8d | Schnittstelle | VerringereteAnzahlangeschlossenerAußergeräte | Zahl derangeschlossenenAußergeräte -Kommunikationsfehler | Zahl der angeschlossenenAußergeräte ist kleiner als dieim EEPROM Speicher befindlicheZahl.[HINWEIS]Wenn dieser Code während desBackup-Betriebs der Außergeräteauftritt, muss „Alarm clear"gesetzt werden. | • Versorgungsspannung prüfen.• Störspannung prüfen.• Kontrollieren, ob die Stromversorgung desAußergeräts auf OFF liegt (Trennschalter).• Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle)kontrollieren.• Außergerät Backup Einrichtung kontrollieren. |
| 8E | Schnittstelle | ÜbermäßigAnzahlangeschlossenerAußergeräte | Zahl derangeschlossenenAußergeräte -Kommunikationsfehler | Zahl der Außergeräte istgroßer als 5. | • Zahl der angeschlossenen Außergerätekontrollieren (max. 5 pro System).• Datenübertragung zwischen denAußergeräten kontrollieren.• Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle)kontrollieren. |
| 8F | Schnittstelle | FestdrehzahlAußergerät -Adressen-wiederholung | DoppelteAdressenbelegung(manuell) derFestdrehzahlAußergeräte | Die Adresse eines FestdrehzahlAußergeräts wurde beim manuellen Einrichten derAdressen doppelte belegt. | • Adress-Schalter der FestdrehzahlAußergeräte kontrollieren.• Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle)kontrollieren. |
| 93 | Innengerät | Innengerät TC1Sensoralarm | Innengerät GasrohrTemperaturfuhler (TC1) | • Sensorwiderstandswert warunendlich oder null(Unterbrechung, Kurzschluss) | • Anschluss des Sensors TC1 (CN12)kontrollieren.• Widerstandskennlinie des SensorsTC1 kontrollieren.Innengerät-Leiterplatte kontrollieren |
| 94 | Innengerät | Innengerät TC2Sensoralarm | InnengerätFlüssigkeitsrohrTemperaturfuhler (TC2) | • Sensorwiderstandswert warunendlich oder null(Unterbrechung, Kurzschluss) | • Anschluss des Sensors TC2 (CN05)kontrollieren.• Widerstandskennlinie des Sensors TC2kontrollieren.Innengerät-Leiterplatte kontrollieren |
Fehlersuche
Prüfcodes - Fernsteuerung/Außererät
| Prüfcode | Fehlerstelle | Prüfcode-bezeichnung | Ursache | Störungserfassung | Prüfiste |
| 95 | Schnittstelle | Kommunikations- alarm zwischen Innen- und Außergräten | Verbindungskabel zwischen Innen- und Außergräten (PQ Steuerleitung) | • Datenübertragung unterbrochen. • Umrichter-Außigerät nicht vorhanden. | • Stromversorgung des Inneneräts kontrollieren (Ist Strom eingeschaltet?) • Stromversorgung des Außergräts kontrollieren (Ist Strom eingeschaltet?) • Anschluss des Verbindungskabels (PQ) zwischen Innen- und Außergräten kontrollieren. • Datenstecker (CN24) auf Innenerät-Leiterplatte kontrollieren. • Datenstecker auf Außergerät-Leiterplatte kontrollieren. • Innenerät-Leiterplatte kontrollieren. • Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle) kontrollieren. • Setup des Umrichter-Außengeräts kontrollieren (Setup/Doppelbelegung) wenn Prüfcode [U][-][9][5] am Außergerät angezeigt wird. |
| 96 | Schnittstelle | Konflikt zwischen Innen- und Außergrät-Adresse | Verbindungskabel zwischen Innen- und Außergräten (PQ Steuerleitung) | • Zahl der angeschlossenen Inneneräte größter als 40. • An anderes Außensystem oder Zentralfernsteuerung angeschlossen. | • Zahl der an den Außerengerten angeschlossenen Inneneräte kontrollieren. • Anschluss und Verbrauchtung der Datenverbindung (PQ) zwischen Innen- und Außergräten kontrollieren. • Anschluss und Verbrauchtung der Zentralfernsteuerung kontrollieren. (Anschluss und Verbrauchtung der Übertragungsleitung (XY) kontrollieren.) • Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle) kontrollieren. |
| 97 | Innengerät | BUS Kommunikations- alarm (1) | Kommunikations-schaltkreis des Zentralsteuerungs-systems | Datum übertragung in der Zentralsteuerung unterbrochen | • Übertragungsleitung (XY) am Außen- und Innenerät kontrollieren. • Stecker (CN15) an der Innenerät-Leiterplatte kontrollieren. • Stromversorgung und Spannung der Inneneräte kontrollieren. • Zentralsteuerung und Inneneräte-Stromversorgung kontrollieren. (Kontrillieren, ob eine Seite evil. nicht eingeschaltet ist.) • Störbeeinflussung kontrollieren. • Innenerät-Leiterplatte kontrollieren. • Auf Stromausfall kontrollieren. (Durch einen Stromausfall konnen Probleme mit der Zentralsteuerung auflreten. Durch Zurücksetzen der Stromversorgung den Normalzustand wiederherstellen.) |
| 98 | Innengerät | BUS Kommunikations- alarm (2) | Adressen-Setup der Zentralsteuerung | Doppelte Adressenbelegung | • Übertragungsleitung (XY) am Außen- und Innenerät kontrollieren. • Bei Gruppenbetrieb die Übertragungsleitung der Inneneräte kontrollieren. [HINWEIS] Beim Anschlieben der XY Übertragungsleitung an das Innenerät (Nr.2 bis Nr.16) kontrollieren, ab Code [98] angezeigt wird. • Doppelte Adressenbelegung kontrollieren. • Inneneräte-Leiterplatte kontrollieren. • Zahl der angeschlossenen Zentralsteuerungen kontrollieren. (Es darf nur eine Zentralsteuerung vorhanden sein). • Zentralsteuerung kontrollieren. |
Fehlersuche
Prüfcodes - Fernsteuerung/Außererät
| Prüfcode | Fehlerstelle | Prüfcode-bezeichnung | Ursache | Störungserfassung | Prüfste |
| 99 | Femsteuerung | Innengeräte-Fernsteuerung Kommunikations-alarm | Innengeräte-Fernsteuerung Kommunikations-schaltkreis | Serielle Datenübertragungzwischen Innengerät-Leiterplatteund Fernsteuerung unterbrochen. | Fernsteuerungskabel (ABC) kontrollieren.Steckeranschluss kontrollieren.Fernsteuerung kontrollieren.Innengeräte-Leiterplatte kontrollieren.Doppelbelegung von Innengerät Nr.1kontrollieren (bei Gruppenbetrieb) |
| 9A | Innengerät | InnengeräteFehlverdraughtung/Falscher Anschluss | Fehlverdraughtung/Falscher Anschlussder Innengeräte | Nach Inbetriebnahme Änderungim Kennwert des Innengerätes-Temperatursensors bzw.Drucksensors.Beurteilungszeitraum: Eta15 Min. nach Aktivierung.Kühltbetrieb: wenn sich derWert von TC1 um 5°C oderwemergebniet hat | Das durch den Alarm identifizierte Innengerät auf Fehlverdraughtung kontrollieren.Das durch den Alarm identifizierteInnengerät auf Rohrblockierung kontrollieren.Käfermittelmenge kontrollieren[HINWEIS]Kontrole auf Fehlverdraughtung wie folgtdurchführung:1) Vor Kontrolle auf Fehlverdraughtungmindestens 20 Minuten nach Stopp derAußengeräte warten. Der Mikroprozessor istverriegelt, so dass dieVerdrahungsprüfung erst 2 Min. und30 Sek. nach dem Einschalten aktiv wird.2) Fehlverdraughtung unter folgendenBedingungen kontrollieren:Bei KühltbetriebRaumtemp : 18 to 32°CAuBentemp. : 15 to 43°C3) Beim Gruppenbetrieb im Zusammenhangmit anderen Außenanlagen kann dieVerdrahungsprüfung nicht verwendertwerden. |
| 9F | Innengerät | Innengerät PMVBlockierung | UnzureichendeKältemittelmengeim Kreislauf | Kältemittel ist nicht in dasInnengerät geflossen.Im Vergleich mit TA Temp.liegt die TC1 und TC2 Temp.kontinuierlich über 60 Minuten unter 4°C. | Den Öffnungsgrad des Innengerät PMV-Ventilskontrollieren.Widerstandskennlinien von TC1, TC2 und TAkontrollieren.Innengeräte-Drucksensor kontrollieren.Innengeräte PMV-Anschluss und Verdrahitungkontrollieren.Rohrleitung auf Bruch/Blockierung kontrollieren.Betriebszustand des Außenkompressorskontrollieren.(Wenn das Außengebäse lauf undder Kompressor stoppt, wird der Fehler auf demInnengerät angezeigt. Es muss jedoch in thisemFall das Außengerät kontrolliert werden.) |
| A0 | Schnittstelle | TD1 Sensor Alarm | Auslasstemp.Sensor (TD1) | Sensorwiderstandswert istunendlich oder null(Uterbrechung, Kurzschluss). | TD1 Sensor Anschluss kontrollieren.Widerstandskennlinie von Sensor TD1kontrollieren.Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle)kontrollieren. |
| A1 | Schnittstelle | TD2 Sensor Alarm | Auslasstemp.Sensor (TD2) | Sensorwiderstandswert istunendlich oder null(Uterbrechung, Kurzschluss). | TD2 Sensor Anschluss kontrollieren.Widerstandskennlinie von Sensor TD2kontrollieren.Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle)kontrollieren. |
| A2 | Schnittstelle | TS1 Sensor Alarm | Ansaugtemp.Sensor (TS1) | Sensorwiderstandswert istunendlich oder null(Uterbrechung, Kurzschluss). | TS1 Sensor Anschluss kontrollieren.Widerstandskennlinie von Sensor TS1kontrollieren.Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle)kontrollieren. |
| A3 | Schnittstelle | TS2 Sensor Alarm | Ansaugtemp.Sensor (TS2) | Sensorwiderstandswert istunendlich oder null(Uterbrechung, Kurzschluss). | TS2 Sensor Anschluss kontrollieren.Widerstandskennlinie von Sensor TS2kontrollieren.Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle)kontrollieren. |
Fehlersuche
Prüfcodes - Fernsteuerung/Außererät
| Prüfcode | Fehlerstelle | Prüfcode-bezeichnung | Ursache | Störungserfassung | Prüflete |
| A6 | Schnittstelle | Auslasstemp. Alarm TD1 | Auslasstemp. TD1 Schutzfungtion | Schutzfungtion (Halt) wurde mehr als 3 x aktiviert, da die Auslasstemp. TD1 130° C übersritten hat. | • Kontrollieren, ob Außererät-Wartungsventil (Gasseite, Flüssigkeitsseite) ganz offen ist. • Außererät-PMV auf Blockierung kontrollieren. 1) Kältemittelreduktionskreislauf (PMV1, PMV2). 2) Kühlungs-Überbrückungskreislauf (PMV3). 3) Flüssigkeitsleitung Sperventil (nur bei Kühlgeräten). • Widerstandkennlinie von TS1, TS2 kontrollieren. • 4-Wege Ventil kontrollieren. |
| A7 | Schnittstelle | TS Bedingung Gasleckerkennung | Saugtemperatur Schutzfungtion (TS1, TS2) | Schutzfungtion (Halt) wurde aktiviert, da die Saugtemperatur TS mehr als 10 Min. und mehr als 3 x über der kritischen Grenze lag. <TS alarm critical temp.> Bei Kühlbetrieb: 60°C oder darüber | • Kältemittelmenge kontrollieren. • Kontrollieren, ob Außererät-Wartungsventil (Gasseite, Flüssigkeitsseite) ganz offen ist. • Außererät-PMV auf Blockierung kontrollieren. 1) Kältemittelreduktionskreislauf (PMV1, PMV2). 2) Flüssigkeitsleitung Sperventil (nur bei Kühlgeräten). • Widerstandkennlinie von TS1, TS2 kontrollieren. • 4-Wege Ventil kontrollieren. |
| A8 | Schnittstelle | TE2 Sensor Alarm | Außererät-Wärmetauscher Sensor (TE2) | Sensorwiderstandswert ist unendlich oder null (Unterbrechung, Kurzschluss). | • TE2 Sensor Anschluss kontrollieren. • Widerstandkennlinie von TE2 kontrollieren. • Außererät-Leiterplatte (Schnittstelle) kontrollieren. |
| AA | Schnittstelle | Pd Sensor Alarm | Hochdruck Pd Sensor | Pd Sensorspannung ist null (Sensorsignal unterbrochen). | • Pd Sensor Anschluss kontrollieren. • Pd Sensor kontrollieren. • Außererät-Leiterplatte (Schnittstelle) kontrollieren. |
| A5 | Schnittstelle | Falscher Anschluss des Drucksensors | Fehlverdraughtung des Drucksensors (Pd, Ps) | • Hochdruck Pd Sensor und Niederdruck Ps Sensor wurden vertaucht. • Ausgangsspannung beider Sensoren ist null. | • Pd Hochdrucksensor Anschluss kontrollieren. • Ps Niederdrucksensor Anschluss kontrollieren. • Pd und Ps Sensoren kontrollieren. • Außererät-Leiterplatte (Schnittstelle) kontrollieren. • Festdrehzahl Kompressorschluss auf Fehlverdraughtung kontrollieren. (Invertierter Betrieb des Kompressors) • Kompressor auf Funktion kontrollieren. |
Fehlersuche
Prüfcodes - Fernsteuerung/Außererät
| Prüfcode | Fehlerstelle | Prüfcode-bezeichnung | Ursache | Störungserfassung | Prüfiste |
| AE | Schnittstelle | Gasleckerkennung TD1 | Erhöhte Auslaspent. wenn Innengeräte mit geringer (Leistung arbeiten (TD1) | Schutzfunktion (Halt) wenn die Auslaspent. TD1 110°C übersritten hat, wenn Kompressor mit niedriger Frequenz arbeitet und sich dieser Vorgang 3 x wiederholt hat. | • Kältemittelmenge kontrollieren. • Außergerät-PMV auf Blockierung kontrollieren. 1) Kältemittelreduktionskreislauf (PMV1, PMV2). 2) Kühlung Bypass-Kreislauf (PMV3). 3) Flüssigkeitsleitung Sperrventil (nur bei Kühleräten). • Widerstandkenlinie von TD1 kontrollieren. • Innengerätefilter auf Blockierung kontrollieren. • Rohrleitung auf Blockierung kontrollieren. |
| AF | Schnittstelle | Phasenfolge Alarm | Falsche Phasenfolge am Außergerät | Nach dem Einschalten wurde eine falsche Phasenfolge erkannt. | • Phasenfolge der Stromversorgung am Außergerät kontrollieren. • Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle) kontrollieren. |
| b2 | Schnittstelle | TD3 Sensor Alarm | Auslasstemp. Sensor (TD3) | Sensorwiderstandswert ist unendlich oder null (Unterbrechung, Kurzschluss). | • TD3 Sensor Anschluss kontrollieren. • Widerstandkennlinie von TD3 kontrollieren. • Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle) kontrollieren. |
| b3 | Schnittstelle | TD4 Sensor Alarm | Auslasstemp. Sensor (TD4) | Sensorwiderstandswert ist unendlich oder null (Unterbrechung, Kurzschluss). | • TD4 Sensor Anschluss kontrollieren. • Widerstandkennlinie von TD4 kontrollieren. • Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle) kontrollieren. |
| b4 | Schnittstelle | Ps Sensor Alarm | Niederdruck Ps Sensor | • Ps Sensor Ausgangsspannung ist null. • Während des Betriebs wurde ein Ps Druck von 0,95MPaG oder mehr entdeckt. | • Falscher Anschluss der Pd und Ps Sensoren. • Ps Sensor Stecker kontrollieren. • Ps Sensor Fehler. • Kompressorfungtion kontrollieren. • 4-Wege Ventil kontrollieren. • Außergerät-Leiterplatte (Schnittstelle) kontrollieren. |
| b5 | Innengerät | Innengerät Externer Eingang Alarm | Alammeldung von externem Eingang | • Spannungswert Verm an Eingangsklemme für externen Alarm. (Vemg < 3,75V wurde 60 Sek. lang erfasst.) | • Wenn Außergeräte an (CN21) angeschlossen sind: 1) Außergeräte kontrollieren. 2) Innengerät-Leiterplatte kontrollieren. • Wenn keine Außergeräte an (CN21) angeschlossen sind: 1) Innengerät-Leiterplatte kontrollieren. |
| b6 | Innengerät | Innengerät Externe Verriegelung | Anzeige einer externen Verriegelung am Eingang | • Spannungswert Verm an Eingangsklemme für externen Alarm. (Vemg < 1,25V wurde 60 Sek. lang erfasst.) | • Wenn Außergeräte an (CN21) angeschlossen sind: 1) Außergeräte kontrollieren. 2) Innengerät-Leiterplatte kontrollieren. • Wenn keine Außergeräte an (CN21) angeschlossen sind: 1) Innengerät-Leiterplatte kontrollieren. |
| b9 | Innengerät | Innengerät Drucksensor Alarm | Innengerät Drucksensor | Innengerät Drucksenspannung war null. (AnschlieBend wird auf automatischen Backup-Betrieb umgeschaltet.) | • Anschluss und Verdraughtung des Innengerät Drucksensors (CN07) kontrollieren. • Innengerät Drucksensor kontrollieren. • Innengerät-Leiterplatte kontrollieren. |
Bestimmung der Konzentrationsgrenze
Der Raum, in dem die Klimaanlage installiert wird, muss so ausgelegt sein, dass die Gasdichte im Falle eines Kaltemittelaustrits einen bestimmten Grenzwert nicht überschreitet.
Das in der Anlage verwendete Kältemittel R407C ist im Gegensatz zu Ammoniak weder giftig noch entzündlich. Falls die Gasdichte jedoch zu stark ansteigt, besteht nonetheless Erstickungsgefahr.
Erstickungsumfälle durch Austritt von R407C sind praktisch unbekannt. Aufgrund der erhöhten Bebauungsdichte werden allerdings immer mehr Klimaanlagen als Multisysteme installiert, um die vorhandene Grundfläche better nutzen zu konnen, als auch um eine individuelle Klimasteuerung und damit eine bessere Energienutzung zu erreichen. Von Bedeutung ist jedoch die Tatsache, dass eine Multi-Klimaanlage im Vergleich zu einzelnen Klimageräten eine große Kaltemittelmenge enthalten kann.
Soll lediglich ein Einzelgerät als Teil einer Multi-Klimaanlage in einem kleinen Raum installiert werden, so ist das Modell und das Installationsverfahren so zu wahren, dass bei einem Kältemitteltaustritt die kritische Dichte nicht erreicht wird und dass im Notfall entsprechende Maßnahmen ergriffen werden können, bevors zu Gesundheitsgeführungen kommt kann. In einem Raum, in dem die kritische Grenze übersritten werden kann, ist entweder ein Durchbruch zu einem angrenzenden Raum zu erstehen oder es muss ein Entlüfungssystem mit Gasdetektor installiert werden.
Die Dichte wird wie folgt bestimmt:
Gesamtklassemittelmenge (kg)
Mindestvolumen des Installationsraums (m^3) ≤ Konzentrationsgrenze (kg / m^3)
Die Konzentrationsgrenze für R407C bei Verwendung in Multi-Klimaanlagen liegt bei 0,15kg / m^3
Anmerkung 1:
Falls 2 oder mehr Kuhlgeräte in einem Kältemittelsystem vorhanden sind, ist die Kältemittelfüllung jeder einzelnen Geräts zu berücksichtigten.

Füllmengen in thisem Beispiel:
Die möglicherweise austretende Kältemittelmenge in den Räumen A, [B] und C beträgt 10 kg.
Die möglicherweise austretende Kältemittelmenge in den Räumen D, E und F beträgt 15 kg.
Fehlersuche
Vorsichtsmaßnahmen für den Fall eines Kältemittelaustritts
Anmerkung 2:
Die Vorgaben für das Mindestraumvolumen ergebnis sich wie folgt.
(1) Keine Raumteilung (schraffierter Bereich).

(2) Es besteht ein ausreichend großer Durchbruch zum nachsten Raum in Bezug auf die Entlüfung bei Kältemittelaustritt (d.h. eine Öffnung ohne Tur, oder eine Tur mit einem Spalt, der mindestens 0,15% der jeweiligen Grundfläche ausmacht.)

(3) Wird ein Innengerät in jedem geteilten Raum installiert, wobei die Kältemittelleitungen jedoch miteinander verbunden sind, so ist derkleinste Raum in Betracht zuziehen. Wird jedoch ein Entlüftungsgerät mit Gasdetektor im kleinsten Raum installiert, so ist der nachstgroßere Raum in Betracht zuziehen.

Anmerkung 3:
Mindestgrundfläche in geschlossenen Räumen im Vergleich zur Kältemittelmenge: (Bei einer Deckenhöhe von 2,7 m)

Umweltfragen
Vorsichtsmaßnahmen für den Fall eines Kältemitteltaustritts
These Klimaanlage enthalt HFC R407C Kältegas. Wir empfehlen, dass der Installateur die Gesamtmenge des Kälemittels im System mit dem Luftvolumen jeder Raums, in dem eine Innenanlage installiert ist, vergleicht. Dies ist besonderss dann wichtig, wenn ein System mit großem Kälemittelvolumen installiert wird. Errechnen Sie unter Verwendung dieser Zahlen

die schlimmste anzunehmende Kältemitteldichte (unter Berücksichtigung der Gesamtkältemittelmenge) für den unwahrscheinlichen Fall eines Lecks. Wenn die sich hierbei ergebende Dichte den Standardwert überschreitet, muss entweder ein Entlüftungs-oder ein Alarmsystem oder beides installiert werden. Hierbei sind örtliche, nationale und internationale Normen, Vorschriften und Bestimmungen zu berücksichtigten.
Wartung der Klimaanlage
Um die Möglichkeit von Umweltschäden möglichst auszuschreiben sowie den störungsfreiern
Betrieb der Klimaanlage zu gewährleisten, empfehlen wir, die Anlage regelmäßig von einem entsprechend qualifizierten Experten warten zu halten.
Hinweise zur Entsorgung
Die Klimaanlage ist stets umweltgerecht zu entsorgen. Die Beste Methode ist das Recycling. Informationen zur umweltgerechten Entsorgung einer Klimaanlage erhalten Sie vom
Hersteller, von Ihrer zuständigen Umweltbehörde oder von einem Recyclingunternehmen in Ihrer Nähe.
Achten Sieitte auch darauf,dassalles Verpackungsmaterial recycelt bzw.sachgemba entsorgt wird.
Das in der Anlage befindliche Kältemittel darf nur durch ein entsprechend zugelassenes Unternehmen abgelassen werden.
ACHTUNG: Das Ablassen von Kältemittel in die Atmosphäre ist verboten und wird strafrechtlich verfolgt.