RT-SM 305 L - Tischkreissäge EINHELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG RT-SM 305 L EINHELL
- Sicherheitshinweise
- Gerätebeschreibung
- Lieferumfang
- Bestimmungsgemäß Verwendung
- Technische Daten
- Vor Inbetriebnahme
- Betrieb
- Austausch der Netzanschlussleitung
- Reinigung, Wartung und Ersatzteilbestellung
- Entsorgung und Wiederverwertung
- Entsorgung Batterien
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Achtung!
Beim Benutzten von Geräten müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitsinweise deshalb sorgfällig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Innen die Informationen jederzeit zur Vergebung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollenn, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitsinweiseitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitsinweisen entstehen.
1. Sicherheitschinweise
Die entsprechenden Sicherheitschinweise finden Sie im beiliegenden Heftchen!
WARNING
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen konnen elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen zur Folge haben. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
1.1 Spezielle Hinweise zum Laser

Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blichen Laserklasse 2
Achtung
Laserstrahlung
Nicht in den Strahl blichen!
Laserspezifikation nach
EN 60825-1: 1994+A2:2001+A1:2002
Laser Klasse 2
A:650nm P:<1mW
- Niemals direkt in den Strahlengang blichen.
- Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführten werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen. -
Lasermodul niemals öffnen.
-
Wenn die Kapsäge länger Zeit nicht benutzt wird, sollen den Batterien entfernert werden.
- Es ist nicht erlaubt Veränderungen am Laser vorzunehmen um die Leistung des Lasers zu erhöhen.
- Der Hersteller übernimmt keine Haftung für Schäden die durch Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise entstehen.
2. Gerätebeschreibung
2.1 Zug-, Kapp- und Gehrungssäge (Bild 1-3)
- Handgriff
- Ein-/Ausschalter
- Entriegelungshebel
- Maschinenkopf
- Sägewellensperre
- Sageblattschutz beweglich
- Sageblatt
- Spannvorrichtung
- Rollauflage mit Endanschlag
- Haltebügel für Rollauflage
- Anschlagschiene
- Tischeinlage mit Skala für Schnittlänge
- Raststellungshebel
- Feststellgriff
- Zeiger
- Skala
- Drehtisch
- feststehender Sägetisch
- Skala
- Zeiger
- Laser
- Feststellschraube
- Spanefangbox
- Zugführung
- Feststellschraube für Zugführung
- Batteriefach Laser
- Sicherungsbolzen
- Aufbewährungsfach für Sägeblätter
- Verriegelungsknopf für Aufbewährungsfach
- Feststellschraube für Werkstückkauflage
- Gummipuffer
- Stutzfuß
- AbsaugAdapter
- Rändelschraube für Schnitttiefenbegrenzung
- Anschlag für Schnitttiefenbegrenzung
2.2 Untergestell (Bild 4)
A. Standfuße
B. Seiteneil
C. Zwischenstrebe
D. Eckversteinfung
E. Untere Querstreben
F. Obere Querstreben
3. Lieferumfang (Bild 1, 5)
- Zug-, Kapp und Gehrangssäge
- Spannvorrichtung (8)
Rollauflage mit Endanschlag (9)
2 x Haltebügel für Rollauflage (10) - Spanefangbox (23)
4 x StandfuBe (A) - 2 × Teilteil (B)
2 x Zwischenstrebe (C)
4 x Eckversteifung (D)
2x Untere Querstreben (E)
2xObere Querstreben (F) - 4 × Mutter (G)
4 x Beilagscheibe (H)
32 x Mutter (I)
4 x Beilagscheibe (J)
28 x Beilagscheibe (K)
28 x Schraube (L)
4x Schraube (M)
4x Schraube (N)
Inbusschlüssel (O)
Schaubenschlüssel (P)
4. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Zug-, Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz und Kunststoff, entsprechend der Maschinengröbe. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet.
Die Maschinearf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für darauf hervorgerufene Schaden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
Es durren nur fur die Maschine geeignete
Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trenscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwendung ist auch die Bechtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedieren und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regel in arbeitsmedizinischen und Sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten.
Veränderungen an der Maschine schreiben eine Haftung des Herstellers und darauf entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsgemäßer Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Punkte auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung)
Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
Sägeblattbrüche. - Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Säeblattes.
Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
5. Technische Daten
| Wechselstrommotor: | 230V ~ 50Hz |
| Leistung: | 1800 Watt |
| Betriebsart: | S1 |
| Leerlaufdrehzahl n0: | 4800 min-1 |
| Hartmetallsägeblatt: | Ø 210 x Ø 30 x 2,8 mm |
| Anzahl der Zähne: | 24 |
| SchwenkBereich: | -52° / 0°/ +60° |
| Gehrangsschnitt: | 0° bis 45° nach links |
| Sägebrite bei 90°: | 310 x 65 mm |
| Sägebrite bei 45°: | 220 x 65 mm |
| Sägebrite bei 2 x 45°(Doppelgehrungsschnitt): | 220 x 35 mm |
| Gewicht: | ca. 15 kg |
| Laserklasse: | 2 |
| Wellenlänge Laser: | 650 nm |
| Leistung Laser: | ≤ 1 mW |
| Stromversorgung Lasermodul: 2 x 1,5 V Micro (AAA) | |
Gerauschemisswerte
Das Gerausch dieser Säge wird nach DIN EN ISO 3744; 11/95, E DIN EN 31201; 6/93, ISO 7960 Anhang A; 2/95 gemessen. Das Gerausch am Arbeitsplatz kann 85 dB (A) überschreiben. In this fall sind Schallschutzmaßnahmen für den Benutzer erforderlich. (Gehorschutz/TRagen!)
| Leerlauf | |
| Schaldruckpegel LpA | 86 dB |
| Schalleistungspegel LwA | 99 dB |
"Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegen in gibt, kann darauf nicht zuverlüssig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Immissionspegel beeinflussen konnen, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Gerauschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zuverlüssigen Arbeitsplatzwerte konnen ebenso von Land zu Land varieren. Diese Information soll jedoch den
Anwender befindigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen."
Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 61029.
Schwingungsemissionswert a_h = 1,297~m / s^2
6. Vor Inbetriebnahme
6.1 Allgemein
Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, dem serienmäßigen Untergestell o. ä. festschrauben.
Vor Inbetriebnahme ** messen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemaa montiert sein.
Das Sägeblatt muss frei laufen konnen.
Bei bereits beareritetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nagel oder Schrauben usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/ Ausschalter betätigten, vergewissem Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgangig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschlieben der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
6.2 Säge montieren (Bild 1-3; 6)
Zum Verstellen des Drehtisches (17) den Feststellgriff (14) ca. 2 Umdrehungen lockern um den Drehtisch (17) zu entriegeln.
Raststellungshebel (13) drucken, Drehtisch (17) und Zeiger (15) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (16) drehen und mit dem Feststellgriff (14) fixieren. Die Säge besitzt Raststellungen bei den Positionen -45°, -30°, -22,5°, -15°, 0°, 15°, 22,5°, 30°, 45° und 60°, an denen man den Raststellungshebel einrasten halten kann.
Durch leichtes Drucken des Maschinenkopfes (4) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbolzens (27) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt. Drehen Sie den Sicherungsbolzen (27) um 90^ bevor sie ihn loslassen, damit die Säge entriegelt bleibt.
- Maschinenkopf (4) nach oben schwenken, bis der Entriegelungshebel (3) einrastet.
Die Spannvorrichtung (8) kann sowohl links als auch rechts am feststehenden Sägetisch (18) montiert werden.
- Feststellschrauben für Werkstückkauflage (30) loseN.
Die Rollauflage mit Endanschlag (9) über einen
der Haltebügel fur Rollauflage (10) führen und.
these am feststehenden Sagetisch (18)
montieren, entsprechende Feststellschraube (30)
anziehen (Bild 6).
Den zweiten Haltebügel für Rollauflage (10) auf der gegenüberliegenden Seite der Säge montieren und mit der entsprechenden Feststellschraube (30) sichern.
- Der Maschinenkopf (4) kann durch lösen der Feststellschraube (22), nach links auf max. 45^ geneigt werden.
- Wird die Säge ohne Untergestell verwendet, so dient der Stützfuß (32) dazu, dass die Säge im Betrieb nicht nach vorne kippen kann. Drehen Sie dazu den Stützfuß (32) Heraus, bis er die Stellfläche der Säge berührt.
6.3 Untergestell montieren und Säge am Untergestell verschrauben (Bild 4-25)
- Die Standfuße (A), wie in Bild 7 dargestellt, von untern in die Zwischenstreben (C) stecken. Beachten, dass die Gummifüße an den Standfußen (A) so ausgerichtet sind, dass die Auflageflächen gerad sind.
- StandüBe (A) mit den Schrauben (N), den Beilagscheiben (H) und Muttern (G), wie in den Bildern 8 - 9 dargestellt, an den Zwischenstreben (C) verschrauben.
- Teilteile (B) von oben über die Zwischenstreben (C) führen (Bild 10).
- Seitenteile (B) an jeder Verbindungsstelle mit 3 Schrauben (L), Beilagscheiben (K) und Muttern (I) mit den Zwischenstreben (C) verschrauben (Bild 11 - 12).
- Die beiden unteren Querstreben (E) bis zum Anschlag in die entspruchenden Aussparungen einer der Zwischenstreben (C) stecken (Bild 13). Untere Querstreben (E) mit jeweils 2 Schrauben (L), Beilagscheiben (K) und Muttern (I), wie in Bild 14 - 15 dargestellt, an der Zwischenstrebe (C) verschrauben.
- An der Selben Untergestellhälfte die beiden oberen Querstreben (F) bis zum Anschlag in die entsprechenden Aussparungen des Seitenteils (B) führen (Bild 16). Jeweils eine Eckversteilung (D) mit in die Aussparung des Seitenteils (B) stecken. Beachten Sie, dass die Eckversteifungen (D) jeweils nur an einer Seite des Untergestells passen, dies ist der Fall wenn die LÖcher in Seiteneil (B), oberen Querstreben (F) und Eckversteifungen (D)deckungsgleich sind (Bild 17).
- Nun obere Querstreben (F), Eckversteifungen (D) und Seitenteil (B), wie in Bild 18 - 19 dargestellt, mit jeweils 2 Schrauben (L), Beilagscheiben (K) und Muttern (I)
verschrauben.
- Die beiden Untergestellhälften so zusammen stecken, dass die unteren und oberen Querstreben (E, F) in den entsprechenden Aussparungen an Seitenteil (B) und Zwischenstrebe (C) sitzen (Bild 20).
- Untere Querstreben (E) wie unter 5. beschreiben an der zweiten Untergestellhälte verschrauben (Bild 21/1.).
- Obere Querstreben (F) wie unter 6. beschreiben an der zweiten Untergestellhälte verschrauben (Bild 21/2.).
- Die vier Gummipuffer (32) an der Unterseite der Säge abziehen (Bild 22).
- Die Säge so auf das Untergestell stellen, dass die Löcher, in denen sich die Gummipuffer (32) befinden haben,deckungsgleich mit den 4 Lochern an der Oberseite des Untergestells sind. Nun die 4 Schrauben (M) von unten durch Untergestell und SägefüBe stecken und Säge mit den Beilagscheiben (J) und Muttern (I) am Untergestell festschrauben (Bild 23 - 25).
6.4 Feinjustierung des Anschlags für Kappenschmitt 90^ (Bild 1, 26-28)
- Den Drehtisch (17) auf 0^ Stellung fixieren.
- Feststellschraube (22) lockern und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) ganz nach rechts neigen.
90° Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (17) anlagen. - Gegenmutter (36) lockern und Justierschraube (38) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (17) 90^ beträgt.
- Gegenmutter (36) wieder festziehen, um diese Einstellung zu fixieren.
- Überprüfen Sie abschreiben die Position des Zeigers (20) an der Skala (19) Falls erforderlich, Zeiger (20) mit Kreuzschlitzschraubendreher losen, auf 0^ -Position der Skala (19) setzen und Halteschraube wieder festziehen.
Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.
6.5 Feinjustierung des Anschlags für Gehrungsschnitt 45^ (Bild 1, 26, 29-30)
- Den Drehtisch (17) auf 0^ Stellung fixieren.
- Feststellschraube (22) lösen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) ganz nach links, auf 45^ neigen.
- 45^ -Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (17) anlagen.
- Justierschraube (37) soweit verstellen, dass der Winkel zwischen Sageblatt (7) und Drehtisch (17) genau 45^ beträgt.

- Anschlagwinkel nicht im Lieferumfang enthalten.
7. Betrieb
7.1 Kappschnitt 90^ und Drehtisch 0^ (Bild 1-3, 31)
Bei Schnittbreiten bis ca. 100 mm kann die Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugführung (25) in der hinteren Position fixiert werden. Soltte die Schnittbreite über 100 mm liegen, muss darauf geachtet werden, dass die Feststellschraube für Zugführung (25) locker und der Maschinenkopf (4) beweglich ist.
- Maschinenkopf (4) in die obere Position bringen.
- Maschinenkopf (4) am Handgriff (1) nach hintenschieben und gegebenenfalls in dieser Position fixieren. (je nach Schnittbreite)
- Legen Sie das zu schneidende Holz an die Anschlagschiene (11) und auf den Drehtisch (17).
Das Material mit der Spannvorrichtung (8) auf dem feststehenden Sagetisch (18) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern. - Entriegelungshebel (3) drücken um den Maschinenkopf (4) freizugegeben.
- Ein-/ Ausschalter (2) drücken, um den Motor einzuschalten.
- Bei fixierter Zugführung (25): Maschinenkopf (4) mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sägeblatt (7) das Werkstück durchschnitten hat.
- Bei nicht fixierter Zugführung (25): Maschinenkopf (4) nach ganz nach vorneziehen und dann mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck ganz nach unten absenken. Nun Maschinenkopf (4) langsam und gleichmäßig ganz nach hinten schieren, bis das Sägeblatt (7) das Werkstück vollständig durchschnitten hat.
- Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf (4)wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein-/Ausschalter (2) loslassen.
Achtung! Durch die Rückholfeder schlägt die Maschine automatisch nach oben, d.h. Handgriff (1) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf (4) langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
7.2 Kappschnitt 90^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Bild 1-3, 32)
Mit der Kappsege können Kappschnittte von 0^ - 52^ nach links und 0^ - 60^ nach rechts zur
Anschlagschiene ausgeführrt werden.
Den Drehtisch (17) durch Lockern des Feststellgriffes (14) lösen.
Raststellungshebel (13) drucken, Drehtisch (17) und Zeiger (15) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (16) drehen und mit dem Feststellgriff (14) fixieren. Die Säge besitzt Raststellungen bei den Positionen -45^ , -30^ , -22,5^ , -15^ , 0^ , 15^ , 22,5^ , 30^ , 45^ und 60^ , an denen man den Raststellungshebel einrasten halten kann.
- Den Feststellgriff (14) wieder festziehen, um den Drehtisch (17) zu fixieren.
- Schnitt wie unter Punkt 7.1 beschrieben ausführten.
7.3 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ (Bild 1-3, 33)
Mit der Kapsäge konnen Gehrungsschnitte nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche ausgeführrt werden.
- Spannvorrichtung (8) gegebenenfalls demontieren oder auf der gegenüberliegenden Seite des feststehenden Sägetisches (18) montieren.
- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
Den Drehtisch (17) auf 0^ Stellung fixieren.
Die Feststellschraube (22) lösen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links neigen, bis der Zeiger (20) auf das gewünschte Maß auf der Skala (19) zeigt.
Feststellschraube (22) wieder festziehen und Schnitt wie unter Punkt 7.1 beschrieben durchführten.
7.4 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Bild 1-3, 34)
Mit der Kappsäge konnen Gehrungsschnitte nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0^ - 52^ nach links bzw. 0^ - 60^ nach rechts zur Anschlagschiene ausgeführrt werden (Doppelgehrungsschnitt).
- Spannvorrichtung (8) gegebenenfalls demonieren oder auf der gegenüberliegenden Seite des feststehenden Sägetisches (18) montieren.
- Maschinenkopf (4) in die obere Stellung bringen.
Den Drehtisch (17) durch Lockern des Feststellgriffes (14) lösen. - Mit dem Handgriff (1) den Drehtisch (17) auf den gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt 7.2).
-
Den Feststellgriff (14) wieder festziehen, um den Drehtisch zu fixieren.
Die Feststellschraube (22) lösen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (4) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt 7.3). -
Feststellschraube (22) wieder festziehen.
Schnitt wie unter Punkt 7.1 beschreiben ausführten.
7.5 Schnitttiefenbegrenzung (Bild 35)
- Mittels der Schraube (34) kann die Schnitttiefe stufenlos eingestellt werden. Lösen Sie hierzu die Rändelmutter an der Schraube (34) und klappen Sie den Anschlag für Schnitttiefen-begrenzung (35) nach außen. Stellen Sie die gewünschte Schnitttiefe durch Eindrehen oder Herausdrehen der Schraube (34) ein und zieren Sie die Rändelmutter an der Schraube (34) anschließend wieder fest.
- Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnitures.
7.6 Spänefangbox (Bild 36-37/Pos. 23)
Die Säge ist mit einer Spanefangbox (23) für Spane ausgestattet. Die Spanefangbox (23) kann auf den Absaugadapter (33) aufgesteckt werden.
Zum entleeren der Spanefangbox (23) diese wie in Bild 37 gezeigt aufklappen und vorsichtig ausklopfen.
Am Absaugadapter (33) kann auch eine geeignete Staubabsaug-Vorrichtung angeschlossen werden.
7.7 Austausch des Sägeblatts (Bild 1, 38-41) Netzsteckerziehen!
- Den Maschinenkopf (4) nach oben schwenken und durch den Sicherungsbolzen (27) in dieser Position arretieren.
- Entriegelungshebel (3) drücken und Sägeblattschutz (6) so welt nach oben klappen, dass die Aussparung im Sägeblattschutz (6) über der Flanschschraube (39) ist.
- Mit einer Hand drücken Sie die Sägewellensperre (5) mit der anderen Hand setzen Sie den Schraubenschlüssel (P) auf die Flanschschraube (39).
- Drücken Sie fest auf die Sägewellensperre (5) und drehen Sie die Flanschschraube (39) langsam im Uhrzeigersinn. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre (5) ein.
- Zeit mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschraube (39) im Uhrzeigersinn besteht.
Drehen Sie die Flanschschraube (39) ganz heraus und nehmen Sie den Außenflansch (40) ab.
Das Sägeblatt (7) vom Innenflansch abnehmen und nach unter herausziehen.
Flanschschraube (39), Außenflansch (40) und Innenflansch sorgfältig reinigen.
Das neue Sägeblatt (7) in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen. - Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die
Drehrichtung des Sägeblattes (7), muss mit der Richtung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
- Bevor Sie mit der Säge weiter arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prüfen.
- Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prüfen, ob das Sägeblatt in senkrechter Stellung sowie auf 45^ gekippt, frei in der Tischeinlage (12) lauft.
- Achtung! Das Wechseln und Ausrichten des Sägeblattes (7) muss ordnungsgemäß ausgeführrt werden.
7.8 Aufbewährungsfach für Ersatzsägeblatt (Bild 42/Pos. 28)
Die Säge ist mit einem Aufbewährungsfach (28) für ein Ersatzsägeblatt ausgestattet. Zum Herausklappen des Aufbewährungsfaches (28) muss der Vertriegelungsknopf (29) an der Rückseite der Säge gezogen und das Aufbewährungsfach (28) gleichzeitig herausbezogen werden.
7.9 Betrieb Laser (Bild 43-45/Pos. 21)
Einschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (42) in Stellung „I“, um den Laser (21) einzuschalten. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, die die genaue Schnittführung anziegt.
Ausschalten: Bewegen Sie den Ein-/Ausschalter Laser (42) in Stellung „0".
Einstellung des Lasers: Durch leichtes Öffnen der Schrauben (41) kann der Laser bei Bedarf justiert werden. Ziehen Sie die Schrauben nach den Justierar-beiten wieder fest. Achtung! Nicht direkt in das Laserlichtblicken!
Batteriewechsel: Achten Sie darauf, dass der Laser (21) ausgeschaltet ist. Entfernen Sie den Batteriefachdeckel (43). Entnehmen Sie die verbrauchten Batterien und ersetzen Sie sie durch neue (2 x 1,5 Volt Typ R03, LR 03 Micro, AAA).
Achten Sie beim Einsetzen auf die richtige Polung der Batterien. Schließen Sie das Batteriefach wieder.
Feststellgriff (14) festziehen, um den Drehtisch (17) zu verriegeln
- Entriegelungshebel (3) betätigten, Maschinenkopf (4) nach unten drücken und mit Sicherungsbolzen (27) arretieren. Die Säge ist nun in der unteren Stellung verriegelt.
- Zugunktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugführung (25) in der hinteren Position fixieren.
- Tragen Sie die Maschine am feststehenden Sägetisch (18) oder, falls die Sage auf dem

Untergestell montiert ist, an den entsprchenden Griffmulden des Untergestells.
Um die Maschine erneut aufzubauen, gehen Sie nach Punkt 6.2 vor.
7.11 Entsorgung Batterien
Fuhren Sie die Verpackung einer umweltgerechten Wiederverwertung zu. Achten Sie auf sortenreines Recycling. Batterien dürfen nicht über den Hausmüll entsorgt werden. Jeder Verbraucher ist gesetzlich dazu verpflichtet, Batterien ordnungsgemäß an den vorgesehenen Sammelstellen zu entsorgen. Senden Sie verbrauchte Batterien an die iSC GmbH, Eschenstraße 6 in D-94405 Landau. Dort wird vom Hersteller eine fachgerechte Entsorgung gewährrechtet.
8. Austausch der Netzanschlussleitung
Wenn die Netzanschlussleitung these Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
9. Reinigung, Wartung und Ersatzteilbestellung
Ziehen Sie vor allen Reinigungsrarbeiten den Netzstecker.
9.1 Reinigung
- Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
- Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
- Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese können die Kunststoffe des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann.
9.2 Kohlebürsten
Bei übermäßiger Funkenbildung setzen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft überprüfen. Achtung! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.
9.3 Wartung
Im Geräteinneren befinden sich keine weiteren zu wartenden Teile.
9.4 Ersatzteilbestellung:
Bei der Ersatzteilbestellung sollen folgende Angaben gemacht werden;
Typ des Gerätes
- Artikelnummer des Gerätes
- Ident-Nummer des Gerätes
- Ersatzteilnummer des erforderlichen Ersatzteils
Aktuelle Preisende undInfosfindenSie unter www.isc-gmbh.info
10. Entsorgung und Wiederverwertung
Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um
Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung
ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder
kann dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden.
Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus
verschieden Materialien, wie z.B. Metall und
Kunststoffe. Führten Sie defekte Bauteile der
Sondermullentsorgung zu. Fragen Sie im
Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach!
11. Entsorgung Batterien
Batterien beinhalten umweltgeführrende Materialien. Werfen Sie Batterien nicht in den Hausmüll, ins Feuer oder ins Wasser. Batterien sollen gesammelt, recycliert oder umweltfreundlich entsorgt werden. Senden Sie verbrauchte Batterien an die iSC GmbH, Eschenstraße 6 in D-94405 Landau. Dort wird vom Hersteller eine fachgerechte Entsorgung gewährleistet.

Sommaire :
Nicht in den Strahl blichen!
Laserspezifikation nach
EN 60825-1: 1994+A2:2001+A1:2002
Laser Klasse 2
A:650 nm P:≤1 mW
Nicht in den Strahl blichen!
Laserspezifikation nach
EN 60825-1: 1994+A2:2001+A1:2002
Laser Klasse 2 1894S-8x11
: 650 nm P: ≤1 mW
Nicht in den Strahl blichen!
Laserspezifikation nach
EN 60825-1: 1994+A2:2001+A1:2002
Laser Klasse 2 1894S-8x11 λ:650 nm P:≤1 mW
Nicht in den Strahl blichen!
Laserspezifikation nach
EN 60825-1: 1994+A2:2001+A1:2002
Laser Klasse 2 1894S-8x11
: 650 nm P: ≤1 mW
Nicht in den Strahl blichen!
Laserspezifikation nach
EN 60825-1: 1994+A2:2001+A1:2002
Laser Klasse 2
λ: 650 nm P: ≤1 mW
5. Technische gegevens
Konformitätserklarung
ISC-GmbH · Eschenstraße 6 · D-94405 Landau/Isar
erklärungefolgendeKonformitätgemäßEU-Richtlinie undNormenfurArtikel
⑥ declares conformity with the EU Directive and standards marked below for the article
déclare la conformité suivante selon la
F directive CE et les normes concernant l'article
NKL verkaart de volgende conformiteit in overeenstemming met de EU-richtlijn en normen voor het article
④ declarar lasuma conformadion a tenor de la directiva y nomas de la UE para el articulo
declar a segunte conformidade de acordo com a directiva CE e nomas para o artigo
⑤ forklarar foljande overensstammelse enl. EUdirekt och standarder for artikeln
ilmoittaa seuravaa Europan unionin direktivien ja normien mukaista yhdenmukaisuutta tuotteelle
N erklær herved ffolgende samsvar med EUdirektiv og standarder for artickel
3aABJARETO COOTBETCTBUN TOBAPA
CneDyIOUzIM DnpeKTHBaM H HopMaM EC
izajvlije sledecu uskladjenost odredbama i normaEMA zu artikl.
declara urmatoarea conformitate cu linia diretoare CE si normele valabile pentru articolul.
urün ile ilgili olarak AB Yönetmelikleri ve
Normlarigereginceasaagidakiuygunlukaciklas masini sunar.
0aovn kaoouo npwovna opuva me Tnv Osyia EE ka t npotu yto npoi
① dichiara la seguente conformita secondo la direttiva UE e le norme per l'articolo attesterer folgende overensstemmelse i
henhold til EU-direktiv og standarder for produit
prohlasje nasyedujici shodu podle smernice EU a norem pro yrobek.
a kōvetkezō konformitást jalenti ki a termékek
re vonatkozo EU-iranyvonalak és normák szerint
pojasnju sledecko skladnost po smernici EU in normah za artikel.
declarujezgodnosc wymioniego ponizej artykuu z nastepuacymi normami na podstawie dyketywe WE.
vydánaseludujúce prehlaseenie o zhole podfa smernice EU a niorme pre vyrobok.
KdEeKApnapcaCnEDOTcBtETCTMBcBfNaCHO DInpeKTHNBITE n HopMTne HA EC 3a npDoKyTA.
3aBnE npo BiINOBiHicThb 3riDHO 3 DnpeKTHBOIO
CC Ta cTaHapTaMn, YHHHMn JIaHoro TOBapy
deklareerib vastavuse järgnevatele EL direktivi dele ja normidele
deklarujoa atitikti pagal ES direktyvas ir nomas straipsniui
izjavilije sledeci konformitet u skladu s odred bom EZ i normama za artiki
Atbilstibas sertifikats appliecina zemak mineto precu atbilstibu ES direktivam un standartiem
Samræmisylfyrssing staftestir eftirlarandi samraemi samkveamt reglum Evfrpubandalagsins og stðolum tyrir vorur
Zug-, Kapp- und Gehrungssäge RT-SM 305 L
Landau/Isar, den 24.09.2007

Weichselgartner General-Manager

Li Wentao Product-Management
Archivierung: 4300700-28-4155050-07
Art.-Nr.: 43.007.00 I.-Nr.: 01017 Subject to change without notice


Nur für EU-Länder
Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!
Gemäß europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht mussen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführrt werden.
Recycling-Alternative zur Rücksendeaufforderung:
Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternatively anstelle Rücksendung zur Mitwirkung bei der sachgerechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpflichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetze durchfuhrt. Nicht betroffen sind den Altgeräten beigeufige Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile.
- Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlußbedingungen. Das heisst, dass eine Verwendung anbeliebigen frei wählbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist.
Das Gerat kann bei ungunstigen Netzverhältnissen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen.
Das Produkt ist ausschließlich zur Verwendung an Anschlußpunkten vorgesehen, die a) eine maximale zulässige Netzimpedanz 0,315 Ohm nicht entscheidreiten, oder b) die eine Dauerstrombelastbarkeit des Netztes von mindestens 100 A je Phase habe - Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nötig in Rücksprache mit ihrem Energieversorgungsunternehmen, daß ihr Anschlußpunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchen, eine der beiden genannten Anforderungen a) oder b) erfüllt.
F
Der Nachdruck oder sonstige Vervieftigung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugsweise ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der ISC GmbH zulässig.
F
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte这点es Gerät Dennoch einmal nicht einwandfrei Funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf dieser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gern stehen wir Ihnen auch Telefonisch über die unter angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gilt Folgenden:
- These Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihr gesetzlichen Gewährleistungsansprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
- Die Garantieleleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zurückzuführen sind und ist auf die Behebung dieser Mängel bzw. den Austausch des Gerätes beschrankt.itte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht fur den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Von unserer Garantie sind ferner Ersatzleistungen für Transportschäden, Schäden durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanseitung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart), missbrauchliche oder unsachgemäß Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehor), Nichtbechtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen, Eindringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) sowie durch verwendungsgemäßen, üblichen Verschleib ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für Akkus, auf die wir dennoch eine Garantiezeit von 12 Monaten gewährten
Der Garantieanspruch erlischt, wenn an dem Gerät bereits Eingriffe vorgenommen wurden.
- Die Garantiezeit beträgt 2 Jahre und beginnnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nach dem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Veränderung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.
- Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches übersenden Sieitte das defekte Gerat portofrei an die unten angegebene Adresse. Fugen Sie den Verkaufsbeleg im Original oder einen sonstigen datierten Kauf- nachweis bei.itte bewahren Sie deshalb den Kassenbon als Nachweis gut auf! Beschreiben Sie unsitte den Reklamationsgrund möglichst genau. Ist der Defekt des Gerates von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerat zuruck.
Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch fremde Defekte am Gerät, die vom Garantie umfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerätitte an unsere Serviceadresse.
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