B 40 L CS F - Kochfeld SCHOLTES - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG B 40 L CS F SCHOLTES
Bedienungsanleitung KOCHMULDE Inhaltsverzeichnis Italiano, 1
Français, 21 Hinweise, 42 Beschreibung der Kochplatte, 43 Bedienung der Brennköpfe, 44 Anweisungen für den installateur, 45-46 Installation der kochmulde, 47 Gasanschluß, 48 Elektroanschluß, 49 Merkmale der Brenner und Düsen, 50
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben ein Haushaltsgerät gekauft, das unter Anwendung zeitgemäßer Technologien und hochwertiger Materialien hergestellt wurde. Während des Gebrauchs werden Sie die Funktionalität und die Sicherheit, konstante Merkmale unserer Produktion zu schätzen wissen. DIESE INSTRUKTIONEN SIND NUR FÜR DIE BESTIMMUNGSLÄNDER GÜLTIG, DEREN SYMBOL AUF DEM HANDBUCH UND DEM TYPENSCHILD DES GERÄTES FIGURIERT.
1. Das Gerät ist für den Gebrauch durch
Privatpersonen für die nichtprofessionelle Anwendung in Wohnhäusern konzipiert. 2 . Lesen Sie die in dem vorliegenden Handbuch enthaltenen Anweisungen aufmerksam durch, da es wichtige Angaben hinsichtlich der Sicherheit während der Installation, des Gebrauchs und der Wartung enthält. Verwahren Sie dieses Handbuch für weitere Konsultationen sorgfältig sorgfältig..
3. Nachdem Sie die Verpackung entfernt haben,
überprüfen Sie die Vollständigkeit des Gerätes. Im Zweifelsfall nehmen Sie das Gerät nicht in Gebrauch und wenden sich an qualifiziertes Fachpersonal.
4. Es ist unerläßlich, alle Installations- und
Einstellarbeiten von qualifiziertem Fachpersonal entsprechend den geltenden Normen durchführen zu lassen. Die spezifischen Anweisungen sind in den dem Installateur vorbehaltenen Instruktionen beschrieben.
5. Den einwandfreien Zustand des Gasanschlußrohrs
regelmäßig überprüfen und durch qualifiziertes Fachpersonal ersetzen lassen sobald irgendwelche Anomalien festgestellt werden.
6. Das Zufuhrkabel und das Gasanschlußrohr dieses
Gerätes dürfen unter keinen Umständen vom Anwender ausgetauscht werden. Im Falle einer Entsorgung von Elektroaltgeräten Gemäß der Europäischen Richtlinie 2002/96/EC über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) dürfen Elektrohaushalts-Altgeräte nicht über den herkömmlichen Haushaltsmüllkreislauf entsorgt werden. Altgeräte müssen separat gesammelt werden, um die Wiederverwertung und das Recycling der beinhalteten Materialien zu optimieren und die Einflüsse auf die Umwelt und die Gesundheit zu reduzieren. Das Symbol „durchgestrichene Mülltonne“ auf jedem Produkt erinnert Sie an Ihre Verpflichtung, dass Elektrohaushaltsgeräte gesondert entsorgt werden müssen. Endverbraucher können sich an Abfallämter der Gemeinden wenden, um mehr Informationen über die korrekte Entsorgung ihrer Elektrohaushaltsgeräte zu erhalten.
Beschädigung und des eventuellen Austauschs ist sich ausschließlich an ein autorisiertes Kundendienstzentrum zu wenden.
7. Vor Anschluß des Gerätes ist sicherzustellen, daß
die Daten auf dem Typenschild (im unteren Teil des Gerätes und auf der letzten Seite des Handbuches) mit denjenigen des Stromund Gasversorgungsnetzes übereinstimmen.
8. Überprüfen, daß die Leistung der elektrischen
Anlage und der Steckdosen für die auf dem Typenschild angegebene Höchstleistung des Gerätes geeignet sind. Im Zweifelsfall ist sich an eine qualifizierte Fachkraft zu wenden.
9. Das Gerät nicht unnötig eingeschaltet lassen. Den
Hauptschalter des Gerätes ausschalten, wenn dieses nicht gebraucht wird und den Gasabsperrhahn schließen.
10. Einige Teile des Gerätes, insbesondere der Brenner,
bleiben noch lange nach dem Gebrauch warm. Darauf achten, diese nicht zu berühren.
11. Auf die offenen Gaskochstellen dürfen keine
instabilen oder deformierten Töpfe aufgestellt werden, um Unfälle durch Umkippen zu vermeiden.
12. Keine leicht entflammbaren Flüssigkeiten in der
Nähe des Gerätes verwenden, wenn dieses in Betrieb ist.
13. Verwenden Sie bitte keine Dampfreiniger zur
Reinigung Ihres Backofens.
14. Verwenden Sie kein Kochgeschirr, dessen Ränder
über den Geräterand hinausstehen.
- Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen.
- Das Gerät ist nicht zur Verwendung durch Personen (einschließlich Kinder) mit eingeschränkten körperlichen, geistigen oder Wahrnehmungsfähigkeiten oder aber ohne ausreichende Erfahrung und Produktkenntnis geeignet, sofern sie nicht durch eine für ihre Sicherheit verantwortliche Person beaufsichtigt werden oder zuvor Anleitungen zum Gerätegebrauch erhalten haben. Beschreibung der Kochplatte
mit Dreifachkrone Schnellkochbrenner Blitzkochbrenner Bedienknöpfe der Gasbrenner Zündkerze der Gasbrenner Sicherheitsvorrichtung interveniert im Falle eines unvorhergesehenen Erlöschens der Flamme (Überlaufen von Flüssigkeiten, Luftzug, usw.) durch Blockieren der Gaszufuhr des Brenners. H Abstellgitter für Kochgeschirr
Bedienung der Brennköpfe
Einstellung der Brennköpfe Gebrauch der Brenner Zur Einstellung auf den Drehschalter drücken und gleichzeitig entgegen dem Uhrzeigersinn drehen, bis die Markierung des Schalters dem gewünschten, dreieckigen Symbol gegenübersteht: Um eine maximale Brennerleistung zu erzielen, ist es empfehlenswert, nur Töpfe mit einem für den Brenner geeigneten Durchmesser zu verwenden, um zu vermeiden, daß die Flamme über den Topfboden hinausgeht (siehe nachstehende Tabelle). Sobald eine Flüssigkeit zu kochen beginnt, ist es außerdem ratsam, die Flamme soweit herunter zu drehen, daß sie gerade noch köchelt. Schwarzer Kreis: ausgeschaltet
Große Flamme: voll eingeschaltet Kleine Flamme: reduzierte Leistung Außerdem zeigen die Symbole in der Nähe der Drehknöpfe die Position des jeweiligen Brenners auf dem Kochfeld an. Das Gerät ist mit Sicherheitsvorrichtungen gegen das Austreten von Gas mittels Thermoelement ausgestattet. Diese Vorrichtung blockiert den Gasaustritt, falls die Brennerflamme während des Betriebs erlischt. Die Kochfelder sind mit Sicherheitsvorrichtungen gegen das Austreten von Gas mittels Thermoelement ausgestattet. Diese Vorrichtung blockiert den Gasaustritt, falls die Brennerflamme während des Betriebs erlischt. Anzünden eines Brenners Brenner ø Topfdurchmesser (cm) A.Hilfsbrenner 6 – 14 B.Schnellkochbrenner 15 – 22 C.Blitzkochbrenner 21 – 26
- den jeweiligen Drehknopf eindrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen bis er auf dem Symbol des Maximalleistung steht;
- den Drehknopf bis zum Anschlag eindrücken ;
- den Drehknopf bei gezündeter Flamme ungefähr 10 Sekunden lang gedrückt halten, um die Erwärmung des Sicherheitsthermoelementes zu ermöglichen;
- den Drehknopf loslassen und überprüfen, daß die Zündung auf stabile Weise erfolgt ist. Andernfalls ist die Operation zu wiederholen. Zur Einstellung der niedrigsten Leistung drehen Sie den Reglerknopf auf die kleine Flamme. Mittlere Leistungsstufen erhalten Sie durch Drehen des Reglerknopfes auf eine Zwischenposition zwischen der großen und kleinen Flamme. Zum Ausschalten des Brenners drehen Sie den Reglerknopf im Uhrzeigersinn auf Pos. AUS " ". Wichtig:
- Die automatische Zündvorrichtung nicht länger als 15 Sekunden lang betätigen. Da der Brenner mit einer Sicherheitsvorrichtung "F" ausgestattet ist, ist muss der Reglerknopf für ca. 6 Sekunden gedrückt werden, bis die Sicherheitsvorrichtung, dank derer die Flamme automatisch gezündet wird und brennend gehalten bleibt, heiß wird. Um den Brenner auszuschalten, drehen Sie den Reglerknopf im Uhrzeigersinn wieder auf AUS (gekennzeichnet durch das Symbol “ ”). Um optimale Leistungen Ihres zu gewährleisten, sind beim Kochen einige grundsätzlichen Maßnahmen zu beachten: Verwenden Sie Kochgeschirr, die glatt auf der Kochzone aufliegen.
- In einigen Fällen sind Schwierigkeiten bei der Zündung auf sich eventuell in der Gasleitung befindliche Luft zurückzuführen.
- Falls die Brennerflamme unvorhergesehen erlöschen sollte, tritt das Gas lediglich einige Augenblicke lang weiter aus, bevor die Sicherheitsvorrichtung interveniert. Den Bedienknopf zurückdrehen und die erneute Zündung erst nach mindestens 1 Minute wieder versuchen, damit sich auf diese Weise das ausgetretene Gas, das anderfalls gefährlich werden könnte, verflüchtigen kann.
- Wenn das Gerät nicht in Betrieb ist, muß überprüft werden, daß sich die Drehknöpfe in der AUS-Position "•" befinden. Außerdem ist es ratsam, den Hauptabsperrhahn der Gaszufuhr zu schließen.
Note Bei einer Stromstörung ist es möglich, den Brennkopf mit einem Streichholz anzuzünden, wobei der Drehschalter auf die maximale Brennstufe gestellt wird. Zum Anzünden der Gasflamme führen Sie ein brennendes Streichholz oder einen Gasanzünder an den Brenner, drücken den entsprechenden Reglerknopf fest ein und drehen diesen dann gegen den Uhrzeigersinn auf Maximum. Anweisungen für den installateur Die nachstehenden Anweisungen wenden sich an den qualifizierten Installateur, so daß er die Installations-, Einstell- und technischen Wartungsarbeiten auf korrekte Weise in Übereinstimmung mit den geltenden Normen durchführen kann. Wichtig: jeglicher Einstell- und Wartungseingriff usw. darf erst durchgeführt werden, nachdem die Stromversorgung der Kochplatte unterbrochen wurde. Sollte es dennoch notwendig sein, das Gerät unter Spannung zu halten, ist äußerste Vorsicht walten zu lassen. Die Kochplatten verfügen über die folgenden technischen Merkmale Merkmale: - Klasse 1: alle Modelle mit einer Randhöhe von mehr als/gleich 82 mm (siehe folgende Seite, Abb. 4, Detail H3). - Klasse 3: alle Modelle mit einer Randhöhe von weniger als 82 mm (siehe folgende Seite, Abb. 4, Details H1 und H2). -Kategorie II 2H3B/P (für ÖSTERREICH) -Kategorie II 2E+3+ (für BELGIE) Aufstellung Dieses Gerät darf nur in ständig belüfteten Räumen entsprechend den geltenden Normen installiert und in Betrieb genommen werden. Folgendes ist zu beachten:
- Das Gerät muß die Abgase in eine geeignete Dunstabzugshaube oder Ofenrohr (Abb.1A) oder direkt ins Freie abführen (Abb.1B).
- Falls die Anwendung einer Dunstabzugshaube nicht möglich ist, ist die Verwendung eines Elektroventilators zulässig, der auf dem Fenster oder der Außenwand installiert ist, und mit dem Gerät gleichzeitig in Betrieb genommen werden muß. In Abzugsschächte oder Kamine mit Abzweigungen ( ausschließlich für Kochgeräte bestimmt) Abb. 1A Direkt ins Freie Abb. 1B Belüftung des Küchenraums Der Luftzustrom zu dem Raum, in dem das Gerät installiert wird, muß der Luftmenge entsprechen, die für eine reguläre Verbrennung der Gase und die Belüftung des Raumes selbst erforderlich ist. Der natürliche Luftaustausch muß durch permanente Öffnungen in den Außenwänden des Raums oder durch einzelne bzw. gemeinsame Belüftungssammelschächte in Übereinstimmung mit den geltenden Normen erfolgen. Die Luft muß direkt von draußen kommen, und zwar in einem Bereich weit entfernt von Quellen, die diese verunreinigen könnte. Die Belüftungsöffnung muß die folgenden Charakteristiken aufweisen (Abb.2A):
- einen totalen freien Durchflußquerschnitt von mindestens 6 cm² pro kW nominaler Wärmeleistung des Gerätes, mit einem Minimum von 100 cm² (die Wärmeleistung ist dem Typenschild zu entnehmen);
- sie muß so beschaffen sein, daß die Öffnungen sowohl auf der Innen- als auch auf der Außenseite der Wand nicht versperrt werden können;
- sie muß z.B. mit einem Gitter, Metallnetz, usw. geschützt werden, so daß der o.g. Nutzdurchschnitt nicht verringert wird;
- sie muß sich in Fußbodenhöhe befinden. Angrenzender Raum Zu belüftender Raum
Abb. 2A Beispiel einer Belüftungsöffnung für die Verbrennungsluft Abb. 2B Größerer Schlitz zwischen Tür und Boden Die Luftzufuhr kann auch durch einen angrenzenden Raum erfolgen, solange es sich hierbei nicht um ein Schlafzimmer handelt oder einen Raum mit möglicher Feuergefahr wie z.B. Abstellräume, Garagen, Brennstoffdepots, usw., und entsprechend den geltenden Normen belüftet ist. Der Luftstrom vom angrenzenden Raum zu demjenigen, der belüftet werden soll, kann auch frei durch permanente Öffnungen mit einem Durchschnitt erfolgen, der zumindest dem oben angegebenen entspricht. Diese Öffnungen können ebenfalls durch Vergrößerung des Schlitzes zwischen Tür und Boden erzielt werden (Abb.2B). Wenn für die Abfuhr der Verbrennungsgase ein Elektroventilator verwendet wird, muß die Belüftungsöffnung entsprechend der maximalen Luftleistung desselben vergrößert werden. Der Elektroventilator muß eine ausreichende Leistung aufweisen, um zu gewährleisten, daß bei einem Küchenraum ein stündlicher Luftaustausch von 3÷5 Mal des Raumvolumens erfolgt. Ein intensiver und langandauernder Gebrauch des Gerätes kann eine zusätzliche Belüftung erforderlich machen, z.B. durch Öffnen eines Fensters oder einer effizienteren Belüftung
durch Erhöhung der Ansaugleistung des Elektroventilators, falls dieser vorhanden ist. Petroleumflüssiggase, die schwerer als Luft sind, stauen sich nach unten. Daher müssen Räume, in denen sich Gasflaschen mit Flüssiggas befinden, Öffnungen ins Freie auf Fußbodenhöhe aufweisen, um auf diese Weise das Entweichen eventueller Gaslecks nach unten zu ermöglichen. Außerdem keine Gasflaschen mit Flüssiggas (selbst wenn diese leer sind) in Räumen aufbewahren, die unterhalb des Bodenniveaus liegen; es ist ratsam, in diesem Raum nur die Gasflasche zu verwahren, die in Gebrauch ist, und diese entfernt von Wärmequellen anzuschließen, die eine Temperatur von mehr als 50°C erreichen könnten.
Installation der kochmulde Es ist notwendig, geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen, um eine Installation gemäß den geltenden Unfallverhütungsvorschriften für den Elektro- und Gasanschluß sicherzustellen. Für den einwandfreien Betrieb des in die Möbel installierten Gerätes müssen die in Abb.3 angegebenen Mindestabstände eingehalten werden. Außerdem müssen die angrenzenden Oberflächen und die Hinterwand geeignet sein, um einer Überhitzung von 65°C zu widerstehen.
1-Einbaukochmulden (Klasse zur flächenbündigen Installation (siehe Abbildung 4, Detail H1). H1) In diesem Fall ist für die Installation ein Ausschnitt in der Arbeitsfläche vorzusehen, dessen Größe den äußeren Abmessungen der Kochmulde verringert um 2 cm pro Seite entspricht, so dass eine 1 cm breite Auflagefläche für die Kochmulde auf der Arbeitsfläche erhalten wird (siehe Abbildung 5). Zum flächenbündigen Einbau ist daraufhin eine weitere Vertiefung an selbiger Auflagefläche vorzusehen, so dass sowohl der Rand der Kochmulde als auch die sich unter dem Rand befindliche Dichtung darin Platz hat. Bevor Sie die Kochmulde an der Arbeitsfläche befestigen, verlegen Sie bitte die "X" (mitgelieferte) Dichtung unter dem Kochmuldenrand, wie in der Abbildung 5 veranschaulicht.
Abb.3 Anbringung am Möbel In Bezug auf die Installationsart wird zwischen drei verschiedenen Gerätearten unterschieden: EINBAUKOCHMULDE
Abb.5 2-Einbaukochmulden (Klasse 3) mit einem weniger als 82 mm hohen Rand (siehe Abbildung 4, Detail H2). H2) Zur Installation der Kochmulde ist in der Arbeitsfläche ein Ausschnitt vorzusehen, der groß genug ist, um darin den gesamten unteren Kasten der Kochmulde unterzubringen. Dabei ist darauf zu achten, dass zwischen Letzterem und der Arbeitsplatte aus Holz rund herum mindestens 1 cm Luft gelassen wird (der untere Teil des Kastens kann auch in direktem Kontakt sein). 3-Aufsatzkochmulden (Klasse 1) mit einem mehr als 82 mm hohen Rand (siehe Abbildung 4, Detail H3). In diesem Fall ragt der untere Kasten der Kochmulde nicht über den Rand selbiger heraus. Bei Aufsatz auf einer Arbeitsplatte sind lediglich die notwendigen Öffnungen zur Durchführung der Gaszuleitung und des Stromkabels vorzusehen. EINBAUKOCHMULDE STAHLSTÄRKE < HÖHE < 82 mm AUFSATZKOCHMULDE AUF ARBEITSFLÄCHE HÖHE > 82 mm Abb.4 Die Verankerung des Gerätes an den Möbeln muss mit speziellen Befestigungen (im Beipack), und jeweils entsprechend der Art der Installation und der Form des Gerätes vorgenommen werden. NB: Zu Zwecken der Instandhaltung und Pflege ist dafür zu sorgen, dass nach der Installation, der Bereich der Kochmulde unter dem Garbereich gut zugänglich ist (keine geschlossenen Module).
- Der Anschluß des Gerätes an die Gasleitung bzw. an die Gasflasche muß entsprechend den Vorschriften der geltenden Normen erfolgen, und zwar erst nachdem sichergestellt ist, daß das Gerät auf die Gasart eingestellt ist, mit der es versorgt werden wird.
- Dieses Gerät ist für den Betrieb mit dem auf dem Etikett angegebenen Gas vorbereitet, das auf dem Kochfeld selbst angebracht ist. Falls die Gaszufuhr nicht mit derjenigen übereinstimmt, auf die das Gerät eingestellt wurde, ist der Austausch der entsprechenden (mitgelieferten) Düsen vorzunehmen, wobei der Paragraph “Umstellung auf andere Gasarten” zu befolgen ist.
- Für einen störungsfreien sicheren Betrieb, einen angemessenen Energieverbrauch und eine längere Lebensdauer des Gerätes ist sicherzustellen, daß der Zufuhrdruck den in der Tabelle 1 "Merkmale der Brenner und üsen" angegebenen Werten entspricht; andernfalls ist ein geeigneter Druckregler entsprechend den geltenen Normen auf der Zufuhrleitung zu installieren.
- Den Anschluß so ausführen, daß dieser keinerlei Beanspruchung ausgesetzt ist. Den Anschluß an das auf der rechten Hinterseite des Gerätes (Abb.7) befindliche Anschlußstück (Gewinde ½"G - Anschluß) mit Hilfe eines festen Metallrohrs und Anschlüssen entsprechend den geltenden Normen bzw. mit einem flexiblen Schlauch mit durchgehender Metallummantelung entsprechend den geltenden Normen mit einer Länge von nicht mehr als 2000 mm durchführen. Sollte es notwendig sein, den Anschluß zu drehen, ist die Dichtung vorsichtshalber auszutauschen (zusammen mit dem Gerät geliefert). Nach erfolgter Installation ist die einwandfeie Dichtigkeit des Gaskreislaufs unter Verwendung einer Seifenlösung (niemals mit Hilfe einer Flamme) zu überprüfen. Außerdem ist zu überprüfen, daß das Anschlußrohr nicht in Kontakt mit Möbelteilen kommt, die den Anschluß selbst beschädigen oder einklemmen könnten. Sicherstellen, daß die Zufuhrleitung für Erdgas ausreichend ist, um das Gerät zu versorgen, wenn alle Brenner in Betrieb sind. Wichtig: Für den Anschluß an Flüssiggas (in einer Gasflasche) ist ein Druckregler entsprechend den geltenden Normen zwischenzuschalten. Umstellung auf andere Gasarten Wenn die Kochplatte an eine andere Gasart als Erdgas bzw. die auf dem Typenschild der Kochplatte selbst angegebene Gasart angeschlossen werden soll, sind die folgenden Operationen sorgfältig durchzuführen:
- die Roste und die Brenner entfernen.
A ” (Abb.8) mit Hilfe eines 7 mm
- die Düsen “A Steckschlüssels ausschrauben und durch die Düsen ersetzen, die einen geeigneten Durchmesser entsprechend der verwendeten Gasart gemäß nachstehender Tabelle 1 "Merkmale der Brenner und Düsen" aufweisen.
- Ersetzen Sie anschließend das Etikett der alten Eichung mit dem im Düsenbeipack befindlichen Etikett der neu eingestellten Gasart. Einstellung der Brenner-Primärluft Eine Einstellung der Primärluft ist nicht erforderlich. Einstellung des Minimalleistung
- Den Gashahn auf die Mindestposition einstellen;
- Den Drehknopf des Gashahns entfernen und die im Inneren bzw. seitlich des Gashahnstiftes befindliche Stellschraube (Abb.9) unter Verwendung eines entsprechenden Schraubenziehers betätigen (durch das Lockern der Schraube das Minimum erhöht und durch das Anziehen verringert wird). Merke: bei Flüssiggas muß die Stellschraube bis zum Anschlag festgezogen werden
- Nachdem die gewünschte Minimalleistung bei gezündetem Brenner erzielt wurde, den Brennerkopf mehrfach abrupt von der Minimal-auf die Maximalleistung und umgekehrt drehen, und sicherstellen, daß dabei die Flamme nicht ausgeht.
Abb.7 Abb.8 Abb.9 Elektroanschluß
ES IST UNERLÄSSLICH, DAS GERÄT ZU ERDEN. Die Kochplatten sind für den Betrieb mit Wechselstrom bei der auf dem Typenschild (unter dem Kochfeld bzw. am Ende der Bedienungsanleitung) angegebenen Zufuhrspannung und Frequenz eingerichtet. Es ist sicherzustellen, daß die bauseitige Anschlußspannung dem auf dem Typenschild angegebenen Wert entspricht.
Anschluß des Stromkabels an das Netz Bei allen Modellen ohne Stecker ist ein Standardstecker an das Stromkabel anzuschließen, der für die auf dem Typenschild angegebene Leistung geeignet ist, und an eine geeignete Steckdose anzuschließen. Wenn ein direkter Anschluß an das Stromnetz gewünscht wird, ist es notwendig, zwischen dem Gerät und dem Stromnetz einen mehrpoligen Trennschalter mit einer Kontaktöffnung von mindestens
zwischenzuschalten, der für die Aufnahmeleistung geeignet ist und den geltenden Normen entspricht. Das gelb/grüne Erdungskabel darf von diesem Schalter nicht unterbrochen werden. Das Stromzufuhrkabel muß unter allen Umständen so plaziert werden, daß es an keiner Stelle eine Temperatur von 50 °C über der Raumtemperatur erreicht. Im Falle der Installation über einem Einbauofen ist der Elektroanschluß des Kochfeldes und derjenige des Ofens separat durchzuführen, und zwar sowohl aus Gründen der elektrischen Sicherheit als auch zur Vereinfachung der eventuellen Entfernung des Ofens. Keine Reduzierungen, Adapter oder Verteiler verwenden, da dies Überhitzungen oder Versengungen hervorrufen könnten. Vor der Durchführung des Anschlusses ist sicherzustellen, daß:
- das Überdruckventil und die vorhandenen Installationen der Aufnahmeleistung des Gerätes siehe Typenschild entsprechen (siehe Typenschild);
- die Zufuhrleitung entsprechend den geltenden Normen und gesetzlichen Bestimmungen an eine leistungsfähige Erdungsanlage angeschlossen ist;
- der verwendete Stecker bzw. der allseitige Trennschalter bei installiertem Kochfeld leicht zugänglich sind.
DER HERSTELLER LEHNT JEDE VERANTWORTUNG
AB, WENN DIE UNFALLVERHÜTUNGSVOR-SCHRIFTEN
NICHT BEACHTET WERDEN. Austausch des Kabels Für den Austausch des Kabels ist ein Gummikabel vom Typ H05RR-F mit einem Durchschnitt 3 x 0.75 mm² zu verwenden. Die gelb-grüne Erdungsleitung muß um 2÷3 cm länger als die anderen Drähte sein.
Merkmale der Brenner und Düsen Tabelle 1 (DEUTSCHLAND)
Brenner Flüssiggas Brenner (mm) Nom. D.mit Dreifachkrone
Zufuhrdruck (mbar) Nominal Minimum Maximum (1) : nur für DEUTSCHLAND
- (15°C und 1013 mbar trocken Gas) Propan G31 H.s. = 50,37 MJ/kg Butan G30 H.s. = 49,47 MJ/kg Erdgas G20 H.s. = 37,78 MJ/m3 Erdgas G25 H.s. = 32,49 MJ/m3 Dieses Gerät entspricht den folgenden Europäischen Richtlinien: - 2006/95/EWG vom 12/12/06 (Niederspannung) und anschließende Änderungen; - 2004/108/EWG vom 15/12/04 (Elektromagnetische Verträglichkeit) und anschließende Änderungen; - 2009/142/EWG vom 30/11/09 (Gas) und anschließende Änderungen; - 93/68/EWG vom 22/07/93 und anschließende Änderungen. - 2002/96/EC und anschließende Änderungen.
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