HT 10 - Säge Cocraft - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Tischkreissäge |
| Marke | Cocraft |
| Modell | HT 10 |
| Stromversorgung | 220–240 V AC, 50 Hz |
| Leistung (S1) | 1800 W |
| Leistung (S6 25%) | 2000 W |
| Leerlaufdrehzahl | 5000 rpm |
| Sägeblattdurchmesser | 250 mm |
| Sägeblattaufnahme | 30 mm |
| Sägeblattstärke | 2.8 mm |
| Sägezähne | 24 |
| Trennkeilstärke | 2 mm |
| Tischgröße (ohne Verlängerung) | 583 × 563 mm |
| Tischgröße (mit Verlängerung) | 583 × 895 mm |
| Neigungsbereich des Sägeblatts | 0–45° |
| Max. Schnitthöhe bei 90° | 85 mm |
| Max. Schnitthöhe bei 45° | 65 mm |
| Absauganschlussdurchmesser | 35 mm |
| Gewicht | Ca. 22 kg |
| Schalldruckpegel (LpA) | 94.0 dB(A) (K=3 dB) |
| Schallleistungspegel (LwA) | 107.0 dB(A) (K=3 dB) |
| Vibrationsemission | < 1.16 m/s² |
| Schutzklasse | II (schutzisoliert) |
| Mitgeliefertes Zubehör | Beinsatz, Schiebestock, Tischverlängerung, Gehrungsanschlag, Spaltkeil, Absaugschlauch, Sägeblattschutz, Parallelanschlag, Tischeinlage, Sägeblatt, Schlüssel |
| Sicherheitsmerkmale | Unterspannungsauslöser, Überlastschutz, Sägeblattschutz, Spaltkeil, Schiebestock |
| Wartung | Mit feuchtem Tuch reinigen, Sägespäne absaugen; Sägeblatt bei Stumpfheit ersetzen |
Häufig gestellte Fragen - HT 10 Cocraft
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BEDIENUNGSANLEITUNG HT 10 Cocraft
Vor Inbetriebnahme die komplette Bedienungsanleitung sorgfältig durchlesen und aufbewahren.

Art.no Model
18-2945
41-2005
M1H-ZP2-4-250
M1H-ZP2-4-250
Ver. 20200218
Original Bedienungsanleitung
Für eine Montageanleitung, siehe Seite 54
Table Saw
Art. no 41-2005
18-2945
Model
M1H-ZP5-250
M1H-ZP5-250
Vor der Benutzung die Anleitung vollständig durchlesen und für künftigen Gebrauch aufbewahren. Irrtümer, Abweichungen und Änderungen behalten wir uns vor. Bei technischen Problemen oder anderen Fragen freut sich unser Kundenservice über eine Kontaktaufnahme (Kontakt siehe Rückseite).

Warnung! Bei Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise besteht Lebensgefahr, Verletzungsgefahr und Gefahr für Beschädigung am Produkt.

Wichtiger Hinweis! Die Bedienungsanleitung durchlesen.

Gehörschutz tragen.

Atemschutz benutzen.

Augenschutz tragen.

Schutzhandschuhe tragen.

Verletzungsgefahr. Die Hände immer vom rotierenden Sägeblatt fernhalten.

Schutzklasse II. Doppelisolierung.
Allgemeine Sicherheitshinweise für Elektrowerkzeuge
⚠ Warnhinweis! Alle Warnhinweise, Anweisungen, Darstellungen und technischen Daten beachten, die mit diesem Elektrowerkzeug geliefert werden. Nichtbeachtung der folgenden Anweisungen kann zu Stromschlägen, Feuer und/oder schweren Verletzungen führen.
Alle Warnhinweise und Anweisungen für den zukünftigen Gebrauch aufbewahren.
Der Begriff „Elektrowerkzeug“ in den nachfolgenden Warnhinweisen bezieht sich auf netz- oder akkubetriebene Handwerkzeuge.
1) Arbeitsumgebung
a) Die Arbeitsumgebung sauber und gut beleuchtet halten. Unordentliche und dunkle Umgebungen können zu Unfällen führen.
b) Elektrowerkzeuge nicht in feuergefährlichen Umgebungen (z. B. leicht entzündbare Flüssigkeiten, Gase oder Staub) benutzen. Elektrohandwerkzeuge erzeugen Funken, die Staub oder Dämpfe entzünden können.
c) Während der Benutzung des Elektrowerkzeugs Kinder und Zuschauer auf Abstand halten. Ablenkung kann zum Kontrollverlust führen.
2) Elektrische Sicherheit
a) Sicherstellen, dass der Netzstecker des Elektrowerkzeugs in die Netzsteckdose passt. Niemals den Netzstecker verändern. Niemals einen Adapter zusammen mit geerdeten Elektrowerkzeugen verwenden. Unveränderte Stecker und passende Steckdosen minimieren das Risiko für Stromschläge.
b) Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen wie Rohren, Heizungen, Kochherd oder Kühlschrank vermeiden. Ist der eigene Körper geerdet, erhöht sich das Risiko für Stromschläge.
c) Das Elektrowerkzeug nicht Regen oder Feuchtigkeit aussetzen. Wasser im Inneren von Elektrowerkzeugen erhöht das Risiko für Stromschläge
d) Sorgsam mit dem Netzkabel umgehen. Das Netzkabel nie zum Ziehen oder Tragen des Elektrohandwerkzeugs oder zum Herausziehen des Steckers aus der Steckdose verwenden. Das Kabel von Wärme, Öl, scharfen Kanten und beweglichen Teilen fernhalten. Beschädigte oder verformte Netzkabel erhöhen die Gefahr von elektrischen Schlägen.
e) Bei der Benutzung von Elektrowerkzeugen im Außenbereich immer ein Verlängerungskabel benutzen, das dafür vorgesehen ist. Die Verwendung eines Verlängerungskabels für den Einsatz im Freien senkt die Gefahr von elektrischen Schlägen.
f) Sollte es nötig sein Elektrowerkzeuge in feuchter Umgebung zu benutzen, unbedingt eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung vorschalten. Die Benutzung einer Fehlerstrom-schutzeinrichtung verringert das Risiko von Stromschlägen.
3) Persönliche Sicherheit
a) Umsichtig vorgehen und bei Verwendung von Elektrohandwerkzeug den gesunden Menschenverstand einsetzen. Die Bedienung von Elektrowerkzeugen bei Müdigkeit und/oder unter Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medizin ist untersagt. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Einsatz eines Elektrowerkzeugs kann zu ernsten Verletzungen führen.
b) Schutzausrüstung tragen. Immer Augenschutz tragen. Die Benutzung von persönlicher Schutzausrüstung bei Bedarf, wie Atemschutz, Sicherheitsschuhe, Helm und Gehörschutz verringert das Verletzungsrisiko.
c) Unbeabsichtigtes Einschalten vermeiden. Sicherstellen, dass der Stromschalter in der Position „OFF“ ist, bevor der Netzstecker angeschlossen wird. Das Tragen von Elektrowerkzeugen mit einem Finger auf dem Schalter oder der Anschluss von Elektrowerkzeugen an die Netzspannung, während der Schalter in der Position „ON“ ist, birgt ein erhöhtes Unfallrisiko.
d) Alle Einstellwerkzeuge vor dem Einschalten des Elektrowerkzeugs entfernen. Ein vergessenes Servicewerkzeug an einem rotierenden Teil von Elektrowerkzeugen kann zu Personenschäden führen.
e) Stets eine stabile und bequeme Arbeitsposition einnehmen. Jederzeit auf einen sicheren Stand und gutes Gleichgewicht achten. Dies hilft bei unvorhergesehenen Situationen.
f) Geeignete Kleidung tragen. Keine losen Kleider oder Schmuck tragen. Haare, Kleidung und Handschuhe von beweglichen Teilen fernhalten. Weite Kleidung, Schmuck oder lange Haare können sich in bewegenden Teilen verfangen.
g) Wen Absaug- und Auffangeinrichtungen für Staub vorhanden sind, diese anschließen und ordnungsgemäß verwenden. Die Nutzung dieser Hilfsmittel kann mit Staub in Verbindung stehende Gefahren verringern.
h) Auch wer mit Elektrowerkzeugen vertraut ist, darf nicht vergessen, die geltenden Sicherheitshinweise zu beachten. Nachlässiger Umgang kann im Bruchteil einer Sekunde zu schweren Körperverletzungen führen.
4) Benutzung und Wartung von Elektrowerkzeugen
a) Elektrowerkzeuge nie überbeanspruchen. Elektrowerkzeuge nur für die dafür vorgesehene Arbeit benutzen. Das richtige Elektrowerkzeug sorgt für mehr Sicherheit und ein besseres Resultat.
b) Niemals ein Elektrowerkzeug benutzen, wenn der Stromschalter das Gerät nicht ein-/ausschaltet. Elektrowerkzeuge die nicht über den Schalter bedient werden können, machen eine Gefahr aus und müssen repariert werden.
c) Vor dem Ändern von Einstellungen, Austausch von Werkzeugteilen und bei Nichtbenutzung stets den Netzstecker ziehen, bzw. den Akku entfernen (falls dieser abnehmbar ist). Diese Vorkehrungsmaßnahme verkleinert das Risiko für einen unabsichtlichen Start des Elektrowerkzeugs.
d) Elektrowerkzeuge bei Nichtbenutzung außer Reichweite von Kindern aufbewahren. Personen, die nicht mit der Bedienung vertraut sind, nicht das Elektrowerkzeug benutzen lassen. Elektrowerkzeuge können bei Nichtbeachtung eine große Gefahr ausmachen.
e) Bedienung und Wartung von Elektrowerkzeugen. Sicherstellen, dass bewegliche Geräteteile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen, dass keine Teile gebrochen oder so beschädigt sind, dass die Funktion des Elektrowerkzeugs beeinträchtigt ist. Evt. Beschädigungen unbedingt vor der Benutzung reparieren lassen. Viele Unglücke werden durch mangelnde Wartung verursacht.
f) Die Schneidwerkzeuge scharf und sauber halten. Ordentlich gewartete Werkzeuge neigen weniger zu Fehlfunktionen und sind einfacher zu handhaben.
g) Elektrowerkzeuge, Zubehör usw. nur der Beschreibung entsprechend und für den vorgesehenen Verwendungszweck handhaben. Dabei immer die aktuellen Arbeitsbedingungen berücksichtigen. Bei Zweckentfremdung können Sach- und Personenschäden entstehen.
h) Griffe und Griffflächen trocken, sauber und frei von Öl und Fett halten. Rutschige Griffe und Griffflächen können verhindern, dass das Elektrohandwerkzeug in unvorhergesehenen Situationen sicher gehandhabt werden kann.
5) Service
a) Reparaturen nur von qualifizierten Servicetechnikern und mit Originalzubehör durchführen lassen. Dies bewahrt die Sicherheit von Elektrowerkzeugen.
⚠ Warning!
Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Gebrauchs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Bedingungen Auswirkungen aktive und passive medizinische Implantate haben. Personen mit medizinischen Implantaten sollten vor der Verwendung des Produkts einen Arzt und den Hersteller des Implantats konsultieren, um schwere oder tödliche Verletzungen zu vermeiden.
Sicherheitshinweise für Tischkreissägen
1) Warnhinweise zur Schutzhaube
a) Die Schutzhaube muss immer montiert sein. Bei der Benutzung muss die Schutzhaube stets unversehrt, funktionstüchtig und korrekt angebracht sein. Eine lose Schutzhaube, die beschädigt ist oder anderweitig nicht normal funktioniert, muss repariert oder ersetzt werden.
b) Bei jedem Arbeitsschritt, bei dem das Werkstück vollständig durchtrennt wird, stets Schutzhaube und Spaltmesser benutzen. Schutzhaube und Spaltmesser reduzieren das Risiko für Schäden bei Arbeitsschritten, bei denen das Sägeblatt das Werkstück vollständig durchtrennt.
c) Nach einem Arbeitsschritt, bei dem die Schutzhaube und/oder das Spaltmesser entfernt wurde (z. B. beim Falzen, beim Sägen von Rillen oder wenn das Werkstück gedreht werden muss), müssen die Schutzvorrichtungen unmittelbar wieder angebracht werden. Die Schutzvorrichtungen reduzieren die Verletzungsgefahr.
d) Sicherstellen, dass das Sägeblatt weder die Schutzhaube noch das Spaltmesser oder Werkstück berührt, bevor die Säge mit dem Schalter eingeschaltet wird. Sollte das Sägeblatt mit diesen Teilen in Kontakt kommen, kann dies zu einer gefährlichen Situation führen.
e) Das Spaltmesser gemäß den Anweisungen in diesem Handbuch einstellen. Wenn das Spaltmesser falsch eingestellt ist, falsch ausgerichtet oder auf andere Weise nicht richtig montiert ist, kann es dazu führen, dass das Spaltmesser Rückstöße weniger effektiv verhindert.
f) Damit das Spaltmesser funktioniert, muss es sich im Werkstück befinden. Das Spaltmesser funktioniert nicht, wenn das Werkstück so kurz ist, dass es beim Schneiden das Spaltmesser nicht erreicht. In solchen Fällen kann das Spaltmesser Rückstöße nicht verhindern.
g) Stets ein für das Spaltmesser geeignetes Sägeblatt verwenden. Damit das Spaltmesser funktioniert, muss der Durchmesser des Sägeblatts mit dem jeweiligen Spaltmesser übereinstimmen. Die Dicke des Sägeblattes muss geringer sein als die Dicke des Spaltmessers und die Schnittbreite des Sägeblattes muss größer sein als die Dicke des Spaltmessers.
2) Sicherheitshinweise für das Sägen
a) ⚠️ GEFAHR: Unter keinen Umständen Hände und Finger in den Sägebereich oder in die Nähe des Sägeblattes bringen. Nachlässigkeit oder Abrutschen kann dazu führen, dass die Hand in Richtung Sägeblatt geleitet wird, was zu schweren Verletzungen führen kann.
b) Das Werkstück darf nur gegen die Drehrichtung des Sägeblattes oder des Schneidwerkzeuges vorgeschoben werden. Wenn das Werkstück mit der Drehrichtung des Sägeblattes oder des Schneidwerkzeuges zugeführt wird, können sowohl Werkstück als auch Hand in das Sägeblatt gezogen werden.
c) Niemals das Gehrungslineal verwenden, um das Werkstück beim Längsschneiden abzustützen. Außerdem niemals den Parallelanschlag zur Längsverstellung verwenden, wenn gleichzeitig mit dem Gehrungslineal gesägt wird. Das gleichzeitige Abstützen des Werkstücks mit dem Gehrungslineal und dem Parallelanschlag erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass das Sägeblatt verklemmt, was wiederum zu Rückstößen führen kann.
d) Beim Spalten sollte die Vorschubkraft auf das Werkstück immer zwischen Parallelanschlag und Sägeblatt liegen. Einen Schieber verwenden, wenn der Abstand weniger als 150 mm beträgt, und einen Schiebestock, wenn der Abstand weniger als 50 mm beträgt. Mit dieser Art von Werkzeug wird sichergestellt, dass die Hände immer einen sicheren Abstand zum Sägeblatt haben.
e) Ausschließlich den vom Hersteller bereitgestellten Schieber oder einen gemäß den Anweisungen des Herstellers hergestellten Schieber verwenden. Der Schieber sorgt dafür, dass der Abstand zwischen Hand und Sägeblatt groß genug ist.
f) Niemals einen beschädigten oder verkürzten Schieber benutzen. Ein beschädigter Schieber kann zerbrechen und dazu führen, dass die Hand das Sägeblatt berührt.
g) Niemals „freihändig“ arbeiten. Immer das Gehrungslineal oder den Parallelanschlag verwenden, um das Werkstück zu positionieren und zu führen. Mit „freihändig“ ist gemeint, dass das Werkstück nur mit den Händen gestützt wird, anstatt das Gehrungslineal oder den Parallelanschlag zu verwenden. Freihändiges Sägen führt zu falscher Sägerichtung, zum Festklemmen des Werkstücks und zu Rückstößen.
h) Bei laufendem Sägeblatt niemals in dessen Nähe kommen. Das Reichen nach einem Werkstück kann zu einem versehentlichen Kontakt mit dem Kreissägeblatt führen.
i) Darauf achten, dass lange und/oder breite Werkstücke hinter oder an den Seiten des Sägetisches besonders abgestützt sind, um sicherzustellen, dass sie eben aufliegen. Ein langes und/oder breites Werkstück neigt dazu, vom Sägetisch abzuheben, was dazu führt, dass die Kontrolle verloren gehen kann und das Sägeblatt stecken bleibt, sodass Rückstöße entstehen.
j) Das Werkstück in einer ruhigen und gleichmäßigen Bewegung führen. Niemals versuchen, das Werkstück zu biegen oder zu verdrehen. Wenn das Werkstück hängen bleibt, das Werkzeug sofort ausschalten, den Stecker aus der Steckdose ziehen und erst dann das Werkstück entnehmen. Wenn das Sägeblatt aufgrund des Werkstücks hängen bleibt, kann es zu Rückstößen und Motorstillstand kommen.
k) Niemals gesägte Teile vom Sägetisch entfernen, während sich das Sägeblatt dreht. Die Teile können am Anschlag oder an der Schutzhaube hängen bleiben und das Sägeblatt kann die Finger zum Sägeblatt ziehen. Die Säge ausschalten und warten, bis das Sägeblatt vollständig zum Stillstand gekommen ist, bevor das gesägte Material entfernt wird.
I) Wenn Werkstücke mit einer Dicke von weniger als 2 mm geschnitten werden, einen zusätzlichen Anschlag, der in Kontakt mit dem Sägetisch ist und für diesen Zweck geeignet ist, verwenden. Während des Festhaltens kann ein dünnes Werkstück eingeklemmt werden, was zu Rückstößen führen kann.
3) Ursachen für Rückstoß und entsprechende Warnhinweise
Ein Rückstoß ist eine schnelle Bewegung des Werkstücks aufgrund eines eingeklemmten oder blockierten Sägeblattes oder weil das Werkstück in einem falschen Winkel zum Sägeblatt geführt wird oder wenn ein Teil des Werkstücks zwischen dem Sägeblatt und dem Anschlag oder an einem anderen festen Gegenstand hängenbleibt.
Bei Rücksößen kommt es in der Regel vor, dass das Werkstück am Sägeblattrücken vom Sägetisch abgehoben und so zum Bediener geschleudert wird. Rückstöße kommen vor, wenn die Säge falsch gehandhabt wird und/oder wenn die Arbeit falsch oder unter ungeeigneten Bedingungen ausgeführt wird. Rückstöße können vermieden werden, indem die Warnhinweise korrekt befolgt werden.
a) Niemals in eine Linie mit dem Sägeblatt stellen. Immer auf die gleiche Seite wie der Anschlag stellen.
Ein Rückstoß kann das Werkstück mit hoher Geschwindigkeit auf Personen schleudern, die vor bzw. in einer Linie mit dem Sägeblatt stehen.
b) Niemals über oder hinter das Sägeblatt lehnen, um ein Werkstück abzustützen. Man kann versehentlich mit dem Sägeblatt in Berührung kommen oder es könnte ein Rückstoß auftreten, der die Finger zum Sägeblatt zieht.
c) Niemals den zu schneidenden Teil des Werkstücks gegen das drehende Sägeblatt halten und überbeanspruchen. Wenn das zu sägende Teil gegen das Sägeblatt gedrückt wird, kann das Teil hängenbleiben, was zu einem Rückstoß führen kann.
d) Sicherstellen, dass der Anschlag parallel zum Sägeblatt ist. Ein falsch montierter Anschlag kann das Werkstück gegen das Sägeblatt klemmen, was wiederum zu Rückstößen führen kann.
e) Andruckfedern verwenden, um das Werkstück gegen den Sägetisch zu halten, wenn es nicht vollständig durchtrennt werden soll, z. B. beim Falzen, oder Sägen von Nuten oder Spalten. Andruckfedern helfen, das Werkstück im Falle eines Rückstoßes zu halten.
f) Besondere Vorsicht ist geboten, wenn in verdeckte Teile eines Werkstücks, das aus mehreren Teilen besteht, gesägt wird. Das Sägeblatt kann herausragen und Teile durchtrennen, die Rückstöße verursachen können.
g) Große Platten abstützen, um die Gefahr des Verklemmens bzw. Rückschlagens der Säge zu verringern. Große Platten biegen sich häufig durch ihr Eigengewicht. Die Platte muss an allen Teilen außerhalb der Sägetischoberfläche abgestützt sein.
h) Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Werkstücke durchtrennt werden sollen, die verdreht, uneben oder schief sind bzw. keine gerade Kante haben, die gegen ein Gehrungslineal oder Arretierung ausgerichtet werden können. Ein verdrehtes, unebenes oder schiefes Werkstück ist instabil und verursacht häufig Rückstöße, da die Sägelinie nicht gerade ist.
i) Niemals mehr als ein Werkstück auf einmal bearbeiten, egal ob sie vertikal oder horizontal gestapelt sind. Mehrere Werkstücke können von der Säge eingeklemmt werden, was zu Rückstößen führen kann.
j) Wenn eine Säge, dessen Sägeblatt sich bereits im Werkstück befindet, neu gestartet wird, muss das Sägeblatt in der Sägenut zentriert werden, damit die Sägezähne das Werkstück nicht berühren. Wenn das Sägeblatt das Werkstück beim Starten der Säge erfasst, kann das Werkstück angehoben werden, was zu Rückstößen führen kann.
k) Sägeblätter sauber, scharf und richtig eingestellt halten. Niemals schiefe Sägeblätter oder Sägeblätter mit kaputten oder abgerissenen Zähnen benutzen. Scharfe und richtig eingestellte Sägeblätter minimieren das Risiko, dass das Sägeblatt verklemmt, eingeklemmt oder zu Rückstößen führt.
4) Sicherheitshinweise zum Umgang mit Kreissägen
a) Wenn der Tischeinsatz entfernt, das Sägeblatt gewechselt, das Spaltmesser oder den Sägeblattschutz einstellt oder die Säge unbeaufsichtigt gelassen wird, die Säge ausschalten und den Stecker aus der Steckdose ziehen. Vorbeugende Maßnahmen verhindern Unfälle.
b) Eine eingeschaltete Säge niemals unbeaufsichtigt lassen. Das Gerät ausschalten und nicht unbeaufsichtigt lassen, bis das Sägeblatt vollständig zum Stillstand gekommen ist. Eine eingeschaltete, unbeaufsichtigte Säge birgt ein unkontrolliertes Unfallrisiko.
c) Die Säge auf eine gut beleuchteten, ebenen Untergrund stellen, auf der sie festen Halt und eine gute Balance hat. Die Säge sollte an einem Ort aufgestellt werden, der groß genug ist, um alle Arten von Werkstücken sicher und einfach handhaben zu können. Enge und dunkle Umgebungen mit rutschigen und unebenen Böden können zu Unfällen führen.
d) Das Sägegestell und den Platz unter dem Sägetisch und/oder eventuelle Staubabsaugsysteme stets frei von Sägemehl halten. Angesammeltes Sägemehl kann sich entzünden.
e) Die Säge muss verankert sein. Eine nicht verankerte Säge kann sich bewegen und umkippen.
f) Werkzeuge, Holzstücke usw. vom Sägetisch entfernen, bevor die Säge eingeschaltet wird. Lose Gegenstände können ablenken oder eingeklemmt werden, was zu einer gefährlichen Situation führen kann.
g) Stets Sägeblätter mit der richtigen Abmessung und Form (rund oder rautenförmig) der Aufnahme benutzen. Sägeblätter, die nicht zu den Montageteilen der Säge passen, laufen nicht zentriert, was zu einem Verlust der Kontrolle über die Säge führen kann.
h) Niemals beschädigte oder falsche Anbauteile wie Distanzstücke, Unterlegscheiben, Schrauben oder Muttern benutzen. Die beiliegenden Befestigungsteile wurden speziell für diese Säge entwickelt, um eine sichere Verwendung und optimale Leistung zu gewährleisten.
i) Niemals auf der Werkbank stehen und diese nicht als Leiter oder Sprungbrett benutzen. Falls die Säge umkippt oder man versehentlich mit dem Sägeblatt in Berührung kommt, kann dies zu schweren Körperverletzungen führen.
j) Sicherstellen, dass das Sägeblatt so montiert ist, dass es sich in die richtige Richtung dreht. Niemals Schleifscheiben, Stahlbürsten oder andere Arten von Schleifscheiben an einer Kreissäge benutzen. Die Benutzung von Zubehör, das nicht vom Hersteller oder Händler empfohlen wird, kann zu schwerwiegenden Verletzungen führen.
Sicherheitshinweise für Sägeblätter
- Nur Werkzeuge benutzen, dessen sichere Handhabung bekannt ist.
- Unbedingt die angegebene maximale Drehzahl des Sägeblattes beachten. Die auf dem Sägeblatt angegebene Höchstgeschwindigkeit darf niemals überschritten werden. Sicherstellen, dass das Sägeblatt nur innerhalb des angegebenen Geschwindigkeitsbereichs verwendet wird.
- Die Rotationsrichtung des Sägeblattes und des Motors beachten.
- Keine beschädigten Sägeblätter benutzen. Niemals versuchen, ein beschädigtes Sägeblatt zu reparieren. Es muss entsorgt und durch ein neues ersetzt werden.
- Niemals lose Reduzierringe oder Lager benutzen, um den Lochdurchmesser des Sägeblattes zu verringern.
- Mit allen Sägeblättern stets vorsichtig umgehen. Sie werden am besten in der Originalverpackung aufbewahrt. Immer griffige Schutzhandschuhe tragen, um das Risiko von Körperverletzungen zu minimieren.
- Sicherstellen, dass alle Schutzvorrichtungen korrekt montiert wurden, bevor das Produkt eingeschaltet wird.
- Sicherstellen, dass die zu benutzenden Sägeblätter die technischen Anforderungen erfüllen und korrekt montiert sind.
- Die mitgelieferten Sägeblätter dürfen nur zum Sägen von Holz, niemals von Metall verwendet werden.
- Stets ein für das jeweilige Material vorgesehenes Sägeblatt benutzen.
- Sicherstellen, dass der Sägeblattdurchmesser immer den für die Säge angegebenen Spezifikationen entspricht.
- Einzig Sägeblätter verwenden, die mit der gleichen oder einer höheren Drehzahl als in den technischen Daten der Säge angegeben gekennzeichnet sind.
- Nur vom Hersteller empfohlene Sägeblätter verwenden, die der Norm EN 847-1 entsprechen, wenn sie zum Sägen von Holz oder holzähnlichem Material bestimmt sind.
- Geeignete persönliche Schutzausrüstung verwenden, wie:
- Gehörschutz
- Beim Umgang mit Sägeblättern immer Schutzhandschuhe tragen.
- Warnung! Beim Auswechseln des Sägeblattes darauf achten, dass die Schnittbreite des Sägeblattes nicht geringer als die Dicke des Spaltmessers ist und dass die Dicke des Sägeblattes nicht größer als die Dicke des Spaltmessers ist.
- Eine Überhitzung der Sägezähne beim Schneiden von Holz oder Kunststoff unbedingt vermeiden. Damit Kunststoff nicht schmilzt, die Vorschubgeschwindigkeit senken.
Sonstige Risikos
Das in diesem Handbuch beschriebene Produkt wurde auf der Grundlage moderner Technologie und unter Beachtung der geltenden Sicherheitsbestimmungen entwickelt. Trotzdem ist es möglich, dass während des Gebrauchs gefährliche Situationen auftreten.
- Bei der Verwendung ungeeigneter elektrischer Geräte, wenn das Produkt an das Stromnetz angeschlossen ist, besteht Stromschlaggefahr.
- Versteckte Unfallrisiken können auftreten, obwohl alle Sicherheitsvorkehrungen befolgt und alle Sicherheitsmaßnahmen getroffen wurden.
- Unfallrisiken können minimiert werden, wenn alle Sicherheitsvorschriften befolgt werden und das Produkt in der in diesem Handbuch beschriebenen Weise und für die Arbeitsschritte verwendet wird, für die es vorgesehen ist.
- Niemals versuchen, das Produkt zu überlasten, indem das Werkstück zu fest vorgeschoben wird. Zu starkes Vorschieben kann das Sägeblatt unverhältnismäßig schnell abnutzen. Dies führt zu verringerter Leistung und schlechtere Präzision.
- Stets sicherstellen, dass das Gerät nicht aus Versehen starten kann. Der Netzschalter darf niemals gedrückt sein, während der Stecker in die Steckdose eingesteckt wird.
- Nur Sägeblätter benutzen, das in dieser Bedienungsanleitung empfohlen werden. Dies sorgt für optimale Leistung.
• Die Hände immer vom rotierenden Sägeblatt fernhalten - Vor Einstellungsänderungen, Pflege oder Wartung stets das Gerät abschalten und den Netzstecker ziehen.
Produktbeschreibung
- Stützstrebe
- Beine
- Schieber
- Sägetisch
- Tischverbreiterung
- Gehrungslineal
- Spaltmesser
- Saugschlauch
- Klingenschutz
- Parallelanschlag
- Tischeinlage
- Sägeblatt
- Stromschalter
- Gummifuß
-
Querstrebe
-
Führungsschiene für den Parallelanschlag
-
Drehriegel zur Winkeleinstellung
-
Drehrad zur Höheneinstellung/Winkeleinstellung des Sägeblatts
-
Rückstellknopf für Motorschutz

D) Tischverbreiterung
E) Stützstrebe für die Tischverbreiterung
F) Stützstrebe für die Tischverbreiterung
G) Mutterhalterung
H) Gummifüße
I) Stützstrebe
J) Schieber
K) Schlüssel
L) Schrauben und Muttern
M) Arretierscheibe für Sägeblatt
N) Flanschscheibe für Sägeblatt
O) Arretierschraube für Arretierscheibe des Sägeblatts
P) Sägeblatt
Q) Arretierschraube für Arretierscheibe des Spaltmessers
R) Arretierscheibe des Spaltmessers
S) Spaltmesser
T) Blattschutz
U) Gehrungslineal
V) Parallelanschlag
W) Saugschlauch
HINWEIS! Montage: siehe Seite 54
Gebrauch
- Vor dem Beginn der Arbeit sicherstellen, dass die Säge komplett unbeschädigt und korrekt montiert ist.
- Sicherstellen, dass das Sägeblatt senkrecht (90°) steht und das Sägeblatt nur so hoch eingestellt wurde, dass es gerade so durch das Werkstück sägen kann.
- Sicherstellen, dass sämtliche Schrauben und Muttern angezogen sind.
Stromschalter (Start und Stopp)
Den Netzstecker in eine Steckdose stecken.
Start: Auf die grüne Taste [I] drücken, um die Säge zu starten.
Stopp: Auf die rote Taste [0] drücken, um auszuschalten.

Nullspannungsschalter
Die Säge ist mit einem Nullspannungsschalter ausgestattet, der verhindert, dass die Säge nach einem Stromausfall automatisch startet, wenn der Strom wieder da ist. Wenn der Strom wieder funktioniert, kann die Säge wieder mit [1] gestartet werden.
Motorschutzschalter
Wird der Motor aufgrund von falscher Zuführung, eines verunreinigten, blockierten Sägeblatts o. Ä. überbeansprucht, kann der Motorschutzschalter auslösen.
Bei ausgelöstem Motorschutz:
- Den Stecker ziehen und das Gerät mindestens 10 Minuten lang abkühlen lassen.
- Sicherstellen, dass die Rotation des Sägeblatts nicht durch Verunreinigungen blockiert wird, bei Bedarf reinigen und absaugen.
- Den Rückstellknopf (16) des Motorschutzschalters eindrücken.
- Die Säge mit [I] starten.

Den Parallelanschlag an die Führungsschiene legen und fixieren, indem der Sperrgriff heruntergeklappt wird.

Der Parallelanschlag kann auf verschiedene Arten montiert werden, entweder mit der hohen oder der niedrigen Seite zum Sägeblatt. Die niedrige Seite erleichtert den Umgang mit dünnen Materialien wie Sperrholz.
Es kann auch ausgewählt werden, auf welcher Seite des Sägeblatts der Anschlag angebracht werden soll, rechts oder links.
Die Flügelmuttern lösen und den Anschlag von der Halterung ziehen. Den Anschlag wieder in der gewünschten Position anbringen und die Flügelmuttern festdrehen.

Höheneinstellung des Sägeblatts
Das Drehrad (15) drehen, um die gewünschte Höhe einzustellen. Das Sägeblatt nur so hoch einstellen, dass es gerade noch durch das Werkstück sägen kann.

- Arbeitsschritte überdenken und alle Arbeitsmomente mit ausgeschalteter Säge durchführen, falls Unsicherheit darüber besteht, wie die Hände während der Arbeit auf sichere Weise gehalten werden können.
- Vor dem Sägen eines Werkstückes entlang der Faserrichtung immer erst einen Probeschnitt in einem Probestück machen und eine Kontrollmessung durchführen.
- Das Sägeblatt erst voll anlaufen lassen, bevor mit dem Sägen begonnen wird.
- Besondere Vorsicht zu Anfang jedes Schnittes walten lassen.
- Dabei eine Seite an den Parallelanschlag halten und die ebene Seite zum Tisch.
- Beim Sägen in Längsrichtung nicht direkt hinter dem Werkstück stehen. Das Werkstück kann in Richtung des Bedieners zurückgeschleudert werden.
- Das Werkstück mit den Händen an den Tisch und den Parallelanschlag halten. Das Werkstück in einer ruhigen und gleichmäßigen Bewegung zum Sägeblatt führen.

Immer den Schieber benutzen, falls eine der Hände während des Arbeitsmoments näher als 125 mm an das Sägeblatt kommen kann. Niemals einen beschädigten Schieber benutzen, einen solchen austauschen, bevor weitergesägt wird. Abgesägte Werkstücke erst vom Sägetisch entfernen, wenn die Säge ausgeschaltet und das Sägeblatt komplett zum Stillstand gekommen ist.
Einstellen der Neigung des Sägeblatts
△ Wichtiger Hinweis
Vor dem Sägen alle Winkel kontrollieren. Es ist empfehlenswert, immer erst einen Probeschnitt in einem Probestück zu machen, bevor das richtige Arbeitsstück bearbeitet wird.
- Den Drehriegel (14) lösen.
- Das Drehrad für die Höheneinstellung/Winkeleinstellung (15) eindrücken und zum gewünschten Winkel drehen.
- Den Drehriegel wieder anziehen.

- Das Gehrungslineal in eine der Nuten am Sägetisch einschieben.
- Den Drehriegel lösen und den gewünschten Winkel einstellen. Den Drehriegel wieder anziehen.
- Bei Bedarf die beiden Flügelmuttern lösen und den Anschlag seitlich so einstellen, dass er das Sägeblatt nicht berührt, dann die Flügelmuttern wieder festziehen.

- Vor Servicearbeiten, Reinigung und Sägeblattwechsel immer den Stecker aus der Steckdose ziehen.
- Das Gerät mit einem leicht befeuchteten Tuch reinigen. Ein sanftes Reinigungsmittel verwenden, keine scharfen Chemikalien oder Lösungsmittel. Bei Bedarf mit dem Staubsauger reinigen.
- Bei längerer Nichtbenutzung den Stecker abziehen und das Gerät in einem trockenen Innenraum und für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Fehlersuche
| Die Säge startet nicht. | Sicherstellen, dass der Netzstecker intakt und korrekt an der Steckdose angeschlossen ist.Überprüfen, ob Spannung auf der Steckdose liegt.Der Motorschutzschalter hat ausgelöst. Den Motor 10 Minuten abkühlen lassen und dann den Rückstellknopf des Motorschutzschalters (16) eindrücken. Siehe Abschnitt Motorschutz. Das Gerät sollte nun wieder normal funktionieren. |
| Das Gerät ist überhitzt und der Motorschutzschalter hat ausgelöst. | Das Gerät nicht überbeanspruchen, indem das Werkstück zu fest gegen das Sägeblatt gedrückt wird, stattdessen die Säge im eigenen Takt arbeiten lassen.Möglicherweise ist die Arbeit zu schwer für die Säge.Verschmutzungen bremsen das Sägeblatt ab. Den Stecker abziehen und das Gerät reinigen.Sicherstellen, dass die Lüftungsschlitze des Motors nicht mit Verschmutzungen zugesetzt sind.Den Motor 10 Minuten abkühlen lassen und dann den Rückstellknopf des Motorschutzschalters (16) eindrücken. Siehe Abschnitt Motorschutz. Das Gerät sollte nun wieder normal funktionieren. |
| Schlechte Leistung und schlechter Sägeschnitt. | Möglicherweise ist das Sägeblatt verschlissen. Bei Bedarf auswechseln.Sicherstellen, dass das Sägeblatt korrekt montiert ist. |
| Der Schnitt ist nicht im richtigen Winkel. | Die Winkel überprüfen und anpassen. |
| Das Werkstück verklemmt sich beim Längssägen mit dem Sägeblatt. | Den Spaltkeil richtig einstellen. Siehe Abschnitt Den Spaltkeil einstellen. |
| Das Werkstück oder Teile davon werden zurückgestoßen. | Einstellen des Spaltkeils, siehe Abschnitt Den Spaltkeil einstellen.Das gesamte Werkstück am Sägeblatt vorbeiführen, bevor es losgelassen wird (bei Bedarf einen Schiebestock verwenden). Das Sägeblatt überprüfen und bei Bedarf auswechseln. |
| Ungewöhnliche Vibrationen. | Sicherstellen, dass die Säge korrekt montiert ist und sämtliche Schrauben und Muttern angezogen sind.Sicherstellen, dass das Sägeblatt unbeschädigt und korrekt montiert ist.Sicherstellen, dass der Boden eben ist und die Säge stabil mit allen vier Beinen auf dem Boden steht. |
| Der Motor bleibt stehen, auf dem Werkstück entstehen beim Sägen in Faserrichtung Brandspuren. | Das Sägeblatt ist möglicherweise abgenutzt, bei Bedarf austauschen.Das Werkstück nicht zu schnell nach vorne führen, sondern das Gerät langsam in seinem eigenen Takt arbeiten lassen.Einstellen des Spaltkeils, siehe Abschnitt Den Spaltkeil einstellen. |
Hinweise zur Entsorgung
Dieses Symbol zeigt an, dass das Produkt nicht gemeinsam mit dem Hausmüll entsorgt werden darf. Dies gilt in der gesamten EU. Um möglichen Schäden für Umwelt und Gesundheit vorzubeugen, die durch unsachgemäße Abfallentsorgung verursacht werden, dieses Produkt bitte zum verantwortlichen Recycling geben, um die nachhaltige Wiederverwertung von stofflichen Ressourcen zu fördern. Bei der Abgabe des Produktes bitte die örtlichen Recycling- und Sammelstationen nutzen oder den Händler kontaktieren. Dieser kann das Gerät auf eine umweltfreundliche Weise recyclen.

Technische Daten
Betriebsspannung 220–240 V AC, 50 Hz
Leistungsaufnahme S1 1800 W, S6 25% 2000 W
Drehzahl ohne Last 5000 /min
Sägeblatt ∅ 250 mm × ∅30 mm × 2,8 mm, 24 Zähne
Spaltkeil 2 mm
Tischgröße 583 × 563
Tischgröße
mit Tischverbreiterung 583 x 895 mm
Neigung des Sägeblatts 0–45°
Anschluss an
Späneabsaugung ∅ 35 mm
Max. Schnitttiefe 85 mm bei 90°, 65 mm bei 45°
LpA (Schallpegel) 94,0 dB(A), (Unsicherheit K: 3 m/s²)
LwA (Schalldruckpegel) 107,0 dB(A), (Unsicherheit K: 3 m/s²)
Schwingungsemission < 1,16 m/s²
Geweicht ca. 22 kg
Vibrationen
- Die in der Bedienungsanleitung angegebene Messung des Schwingungsemissionswertes (Vektorsumme in drei Schritten) und der Lichtwerte wurde gemäß einer nach EN 60745 standardisierten Messmethode durchgeführt und kann im Vergleich von verschiedenen Elektrohandwerkzeugen verwendet werden.
• Die Messmethode ist für eine vorläufige Beurteilung der Schwingungsbelastung geeignet. - Der angegebene Schwingungsemissionswert gilt, wenn das Elektrowerkzeug auf die in der Bedienungsanleitung beschriebenen Weise genutzt wird. Wird das Elektrowerkzeug dagegen zweckentfremdet, mit anderem Zubehör genutzt oder nicht ordentlich gewartet, kann der Schwingungsemissionswert während der Betriebsdauer erheblich steigen.
- Für eine exakte Beurteilung der Schwingungsbelastung sollte auch die Zeit beachtet werden, während der das Elektrowerkzeug vom Stromnetz getrennt ist oder eingeschaltet ist, ohne benutzt zu werden. Dies reduziert die Schwingungsbelastung während der Betriebsdauer deutlich. Sicherheitsmaßnahmen festlegen, um den Anwender vor den Wirkungen der Schwindung während jeglicher Benutzung zu schützen.
Assembly / Montering / Asennus / Montage Table extension, both sides / Bordsbreddning, båda sidor Bordutvidelse til begge sider / Pöydän levike molemmille puolille Tischverbreiterung, beide Seiten
Die Säge auf den Kopf stellen und auf den Fußboden legen.

Die Sicherungsschraube des Spaltkeils lösen und den Keil so einstellen, dass er der Rundung des Sägeblatts mit einem max. Abstand von 5 mm folgt.

Blade guard / Klingskydd / Bladbeskyttelse / Teräsuoja / Schutzhaube

Konformitätserklärung

Erklärt hiermit, dass dieses Produkt die Anforderungen und Bestimmungen folgender Richtlinien erfüllt
Table Saw
41-2005 / 18-2945
M1H-ZP5-250